Die erstaunlichen Unterstützer von Van der Bellen


Möchtegern-Laufhausbesitzer und Motherfucker

Leider  müssen  wir  heute  dem befreundeten Online-Magazin „unzensuriert.at“ mitteilen,
dass sie sich geirrt haben. Denn sie titeln heute wie folgt:

Sie  bezeichnen  nämlich  einen gewissen Peter Laskaris als  Laufhaus-Betreiber.   Das ist
unrichtig, denn dieser Mann besitzt nicht einmal einen Würstelstand, geschweige denn ein
Rotlicht-Etablissement.   Ein Versuch in der Branche Fuß zu fassen scheiterte kläglich.

Mit  Hilfe  von  Investoren  eröffnete  er  vor  4 Jahren  ein Laufhaus im  12. Wiener Gemeinde-
bezirk. ERSTAUNLICH rührte damals sogar die Werbetrommel für Laskaris.  Doch das nützte
alles  nichts,  denn  wegen  Nichteinhaltung  von  Auflagen,  schloss  die  Behörde das Etablis-
sement schneller, als dieses aufgesperrt worden war.
Es  war  ein  sehr  kurzes  Gastspiel,  das Laskaris seinerzeit lieferte.   Allerdings versucht er
noch  bis  heute  den  Eindruck  zu  vermitteln,   er sei ein  erfolgreicher  Unternehmer in der
Rotlichtbranche.   Als  Unternehmer  bezeichnet  er  sich  auch auf dem Internetportal  „Per-
sonenkomitee Vanderbellen.at“.
Seit  den  wüsten  Beschimpfungen  in  Richtung  Norbert  Hofer,  ging der Herausgeber
dieses  Online-Magazins  auf  Distanz  zu  Laskaris.   Auf  die Frage ob er keine Klagen
befürchte,  antwortete der Möchtegern-Laufhausbesitzer:. „Was soll´s, ich hab eh nichts
und deswegen kann mit keiner was wegnehmen.“
Wir sehen es als Armutszeugnis für Van der Bellen an, wenn er schon derartige Unter-
stützer  notwendig  hat.   Und  damit  kommen wir zum nächsten Kandidaten,  nämlich
dem Skandal-Rapper Nazar.
Dieser  ist  ebenfalls  ein  Unterstützer von Van der Bellen und bezeichnet diesen in der
Babysprache  liebevoll  als  „Brudi“.   Der wiederum grinst ganz verlegen in die Kamera,
wie  ein  Kleinkind,  dass  beim Schokolade klauen erwischt wurde.   Hier der LINK zum
Video,  falls dieses noch online ist.
Was  uns  natürlich sehr verwundert ist,  dass sich Van der Bellen eines Unterstützers
erfreut,  der in einem seiner Songs den 11. September feiert ….
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
…. und dem FPÖ-Chef – wörtlich: „Und fick ich deine Mutter ist dein Blut auch wieder
rein“ .wissen lässt.

Screen: magistrix.de
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2016-05-18

Aufforderung zu „bisschen Kriminalität“ bei Van der Bellen Veranstaltung


Erschreckendes Outing des rot-grünen Ungeists

FPÖ prüft rechtliche Schritte

„Wenn  es  gegen  Norbert Hofer  geht,  dann darf man nach Ansicht der  Van der Bellen
Unterstützer offenbar auch zu kriminellen Mitteln greifen. Die diesbezügliche Äußerung
von  Schauspielerin  Katharina  Stemberger  bei  einer Veranstaltung für Van der Bellen
unter  Anwesenheit  des  grünen  Kandidaten  schlägt  dem Fass den Boden aus und ist
ein  Outing  des  rot-grünen  Ungeists,  der  von  der  Staatsspitze  aus droht,  wenn Van
der  Bellen  Bundespräsident  wird“,   kommentierte  der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.
Herbert Kickl entsprechende Ausführungen der Van der Bellen-Unterstützerin.
Wörtlich sagte die Schauspielerin im Zusammenhang mit der aus ihrer Sicht notwend-
igen  Verhinderung  Hofers als Bundespräsident:   “Der Kreativität sind keine Grenzen
gesetzt,  nur  nicht  kriminell werden – also nicht sehr.“   Dieser lächelnd vorgetragene
Appell  stelle  offenbar  eine   Aufforderung  zur   Begehung  von   Straftaten  dar,  den
kriminell  sei kriminell.   Plakatzerstörungen und anderen Vandalenakte gegen FPÖ-
Eigentum  bis  hin  zu möglichen Wahlkartenmanipulationen würden von Leuten aus
der  Van der Bellen  Schickeria  offenbar  gutgeheißen.   „Wo endet das Ganze,  Frau
Stemberger?  Warum  pfeift  Van der Bellen solche Leute nicht sofort zurück? Dieser
Auftritt  ist  ein  unglaublicher  Skandal  auf  offener Bühne und eine Missachtung der
demokratischen  Wahlentscheidung  der  Bevölkerung.   Es zeigt,  wie das rot-grüne
Establishment tickt“, so Kickl weiter.
Die  FPÖ  prüfe  derzeit  rechtliche  Schritte gegen diese Aufforderung zu kriminellen
Handlungen  zur Verhinderung eines aus linker Sicht unerwünschten Wahlergebnis-
ses. „Nicht auszudenken,  was in der Republik jetzt los wäre,  hätte ein Freiheitlicher
eine solche Äußerung getätigt“, schloss Kickl.  (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-18

Wiener Islamist wirbt für Alexander Van der Bellen


Bei solchen Unterstützern kann einem das Gruseln kommen

Auf  der  Webseite  von  Ayman Wahdan  – www.aymanwahdan.at –  wurden  Davidstern und
Kreuz  als  „Teufelssymbole“  bezeichnet.   Naja,  ist  ja  auf  Webseiten von Islamisten auch
nicht außergewöhnlich.  Jedenfalls erstattete die Israelitische Kultusgemeinde eine Anzeige
wegen § 188 und § 283 StGB.   Die besagte Webseite wurde auch kurzzeitig offline gestellt.
Erstaunlich  an  der Angelegenheit ist jedoch,  dass just dieser Ayman Wahdan, auf seiner
Webseite www.aymanwahdan.at,  die Werbetrommel  für  Alexander Van der Bellen  rührt.
Da kann einem wirklich das Gruseln kommen.
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2016-05-17

Unfassbare Diskriminierung von Senioren


Ein Wahlwerbe-Video, das auf der Facebook-Seite von Van der

Bellen zu sehen ist, stellt ältere Menschen als unmündig dar

Je näher der Tag der  Entscheidung  rückt,  umso mehr bröckelt die Fassade des  ‚netten
Professors‘  und  zum Vorschein kommt ein mittlerweile durchaus untergriffiger Kandidat.
Eine  Entgleisung  der  besonderen  Art  ist  ein Wahlwerbe-Video,  das  seit  den Pfingst-
feiertagen auf Van der Bellens Facebook-Seite zu sehen ist.
Darin  sollen  Jugendliche  motiviert  werden, „Oma, Opa und die Mizzi-Tant‘‘ anzurufen,
damit  diese  tunlichst  am  22. Mai  den vermeintlich unabhängigen Kandidaten wählen.
Dabei  wird  unverhohlen  suggeriert,  dass die Älteren selbst nicht entscheiden können,
ob sie zur Wahl gehen und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Es dürfen natürlich nicht die ‚praktischen Tipps‘ fehlen,  falls Oma und Opa nicht gleich
‚spuren‘. Im Video werden Aussagen wie:  „Sagt’s ihnen, dass ihr ihnen notfalls mit der
Wahlkarte helft’s“, „Fahrt’s mit ihnen gemeinsam zum Wahllokal“, oder:  „Droht’s ihnen
mit Liebesentzug“  getätigt.
Womöglich sollen sie vielleicht noch der Oma die Hand beim Ankreuzen führen.  Damit
wird diese Altersgruppe pauschal als unmündig und dumm diskriminiert und verächtlich
gemacht.  Dies  hat  sich  die Generation,  die dieses Land aufgebaut und zu Wohlstand
geführt hat, wahrlich nicht verdient.

Dazu  der freiheitliche  Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer:. „Es wird zu prüfen
sein,  ob  diese  Formulierungen  möglicherweise  als  Aufruf  zum Wahlbetrug und zur
Nötigung  verstanden  werden  können.   In  höchstem  Maße  würdelos  ist  diese Form
des Wahlkampfes allemal.  Ich erwarte mir daher von Van der Bellen eine Klarstellung
und Distanzierung von diesen Inhalten.“
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2016-05-17

Zukünftig mehr Einladungen für Terroristen?


Präsidentin der Palästinensisch-Österreichischen

Gesellschaft wird Staatssekretärin


„Leila  Khaled  ist  ein  führendes Mitglied der Terrororganisation Volksfront zur Befreiung
Palästinas (PFLP) und war eine der ersten weiblichen Flugzeugentführer der Geschichte.
Sie war an mehreren Terroranschlägen beteiligt“,  so ist es auf Wikipedia zu lesen.  Kurz
gesagt,  bei dieser Frau handelt es sich um eine schwerst kriminelle Person.
Erst  im  vorigen  Monat  beehrte  diese Terroristin  Wien,  um hier einen Vortrag zu halten.
Eingeladen wurde sie von der Palästinensisch-Österreichischen Gesellschaft.  Präsidentin
dieses  Vereins ist eine gewisse Muna Duzdar,  derzeit noch SPÖ-Gemeinderatsabgeord-
nete.   Aber  das  soll  sich in Bälde ändern,  denn wie auf orf.at erst heute berichtet wurde,
wird Duzdar Staatssekretärin.
Tja,  da stellen wir uns die Frage,  ob es in Zukunft mehr Österreich-Besuche, wie den
von Leila Khaled geben wird?
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2016-05-17

Geschenkt ist noch zu teuer


Offenbar kein besonderes Interesse am

Konzert: „Stimmen für Van der Bellen!“

Scheinbar  macht  der  unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten,  Alexander Van der
Bellen, nicht nur bei seinen öffentlichen Auftritten einen zeitweise etwas verwirrten Eindruck.
Auch die Angaben auf seiner Facebook-Seite zu einem heutigen Konzert sind verwirrend.
Der Beginn des Konzertes ist mit 18:00 Uhr angegeben. Da erscheint die Verlautbarung,
dass  bei  der  Abendkasse  ab 18:30,  200 Tickets auf Interessierte warten,  doch etwas
erstaunlich.   Zudem  stellt  sich  die Frage,  warum bei freiem Eintritt überhaupt Eintritts-
karten vergeben werden?
Aber kommen wir auf auf das Restkarten-Kontigent  (welches auf 200 Stück verdoppelt
wurde) zurück.  Scheinbar besteht an einem Konzert, dass unter dem Motto: „Stimmen
für Van der Bellen!“ läuft,  kein besonderes Interesse obwohl der Eintritt frei ist.
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2016-05-16

Van der Bellen im Abwärtsgang


Ein symbolträchtiges Plakat

Nach  dem  obig  gezeigten   Wahlwerbeplakat  des  unabhängigsten  aller  unabhängigen
Kandidaten  zu  schließen,  sieht  sich  Van der Bellen augenscheinlich schon als Präsident.
Wir sehen in diesem Plakat allerdings, dass es mit ihm abwärts geht.  Sieht man sich seine
öffentlichen Auftritte an, scheint sich das zweifelsfrei zu bestätigen.
Für uns hat das Wahlwerbeplakat eine eindeutige symbolische Aussage: Mit Van der Bellen
geht es abwärts!   Wir haben dies auf dem Bild auch dementsprechend vermerkt.
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2016-05-16

Verschlechterung der Sicherheitslage ist keine Einbildung


Die Bevölkerung hat ein gutes Gespür und lässt sich nicht täuschen

Aus  einer  Anfragebeantwortung  des  Innenministers an die Freiheitlichen geht hervor, dass
es  in  Österreich  im Jahr 2015 zu 3.368 Polizeieinsätzen in und im Umfeld von Asylheimen
und   Transitunterkünften  kam.   Vom  1. Jänner   bis   zum   16. März  2016   gab  es  1.676
weitere Einsätze der Exekutive.  In Summe sind das 4.970 Einsätze, das sind ca. elf Polizei-
einsätze täglich. Diese Zahlen belegen, dass sich die Bevölkerung ein erhöhtes Sicherheits-
risiko nicht nur einbildet.
Bemerkenswert  ist ebenfalls,  dass der Herr Bundesminister angeblich nicht in der Lage ist,
die angefallen Kosten dieser Polizeieinsätze bekannt zu geben. Dies ist insbesondere des-
halb  eigenartig,  da es im Jahr  2014 (bezogen auf die Steiermark)  sehr wohl möglich war,
Auskunft über diese Kosten zu erteilen.
Diese  beliefen sich für 61 Polizeieinsätze auf rund 14.000 Euro. Würde man die damaligen
Kosten  pro  Polizeieinsatz  von  ca. 230 Euro auf die in der aktuellen Anfragebeantwortung
bekanntgegebenen 4.970 Polizeieinsätze umlegen, dann kommt man auf die stolze Sum-
me  von  1.143.100 Euro.    Zur  Klarstellung der tatsächlichen Kosten,  wird der FPÖ-NAbg.
Günther Kumpitsch eine Folgeanfrage an den Minister stellen.

Erschreckend ist auch die Tatsache,  dass in den vergangenen 14 Monaten 885 Personen
(ohne Wien)  bei  den Einsätzen verletzt wurden.   Dazu zählen auch 23 unbeteiligte Per-
sonen. 13.469 Polizisten waren bei diesen Einsätzen tätig (ohne Vorarlberg).  Auch diese
Zahl  zeigt  schwarz  auf  weiß,  dass  sich  die Exekutive rund um die Uhr mit Vorfällen im
Zusammenhang mit Asylunterkünften beschäftigen muss.
Dazu der FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann:. „Schluss mit dem Kahl-
schlag  bei der Exekutive.  Schluss mit dem Vertuschen und Kleinreden von Vorfällen und
Straftaten  im  Bereich  Asyl.   Schluss  mit  den  leeren  Versprechungen  mehr  Polizisten
einstellen zu wollen,  solange es dafür keine zusätzlichen Planstellen gibt,  nur Pensions-
abgänge  abzudecken  ist  eindeutig zu wenig.  Wir verlangen ‚ehrliche‘ zusätzliche Plan-
posten  für die Polizei statt virtueller Spielchen.   Der neue Innenminister wäre gut beraten
diese Ratschläge und Warnungen nicht in den Wind zu schlagen.“
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2016-05-15

FPÖ-Druck lässt Hochhaus am Heumarkt platzen


Freiwillig hätte Stadtregierung das

Irrsinnsprojekt wohl nicht aufgegeben

Seit Jahren haben die Freiheitlichen vor der Umsetzung des Hochhaus-Bauprojekts
am  Heumarkt  gewarnt.   Zuletzt hat die UNESCO sogar gedroht,  Wiens Innenstadt
könnte  ihren  Status  als  Weltkulturerbe  verlieren,  wenn  mitten  in die malerische
Umgebung  ein  73  Meter  hoher  Wolkenkratzer  hingestellt  wird,  ohne  Rücksicht
auf das Stadtbild.
Dass  die grüne Vizebürgermeisterin  Maria Vassilakou das sinnlose 300-Millionen-
Projekt  nun  gestoppt  hat,  ist  auch  dem  kontinuierlichen  Protest  der  FPÖ zuzu-
schreiben.   Erst vor wenigen Tagen hat Landesparteiobmann  H.C. Strache in einer
Aussendung  an die Verantwortlichen appelliert,  den Status  „Weltkulturerbe“  nicht
aufs  Spiel zu setzen.   Vor allem die designierte Stadträtin Ursula Stenzel freut sich
über den Schlusspfiff  am Heumarkt.   Sie hat schon als Bezirksvorsteherin der City
jahrelang engagiert gegen das Projekt gekämpft.
FP-Gemeinderat  Dietrich  Kops  aus  dem  betroffenen  3. Bezirk betont trotz aller
Freude  über den  Stopp  des Projekts,  dass sich die FPÖ weiter für eine sinnvolle
Revitalisierung des Platzes einsetzen werde.  „Aber das muss weder ein 73 Meter
hoher  Turm  sein,  noch müssen dafür  300 Millionen Euro  ausgegeben werden“
stellt  er  fest.   Eine  komplette  Sanierung des  Eislaufvereins würde etwa nur  2,5
Millionen Euro kosten, schlägt Kops eine wesentlich günstigere und für die Bürger
sinnvollere Alternative vor.
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2016-05-14

Wahlwerbung aus der untersten Lade


Dümmliche Anti-Hofer-Propaganda

an Schüler(innen) in Wien verteilt

„Auch  wenn  Bürgermeister  Häupl als Nachlassverwalter der SPÖ im Moment mehr
als  22 Stunden  in  der  Woche  rurcheln  muss,  sollte  er  sich die Zeit nehmen und
seine  SJ-Stoffeln  zurückpfeifen,  die  mit  verbotener  und noch dazu ausnehmend
dumpfer Propaganda Wiener Schüler belästigen“, so der FPÖ-Landesparteisekretär
Stadtrat, Toni Mahdalik, in einer heutigen Presseaussendung.
Grund  für  Mahdaliks  Ärger  war  ein  Vorfall heute in der Früh,  vor dem BRG 23 in
der  Anton-Baumgartner-Straße.   Da lauerten ein paar Gestalten den Schülern auf,
um diesen in jeder Hinsicht billige SJ-Flugzetteln aufzudrängen.
„Auch  wenn  der  Mist  zu 98%  ungelesen  in den genau dafür vorgesehenen Kübeln
landete,  sollte  das  rote  Stalking  ebenso  umgehend  eingestellt  werden,  wie  etwa
die schmutzigen Praktiken in der AHS Heustadelgasse im 22. Bezirk, wo die Schüler
im  Religionsunterricht  Auskunft  über  das Wahlverhalten ihrer Eltern geben sollen“,
so Mahdalik der einen Stopp der Gesinnungsschnüffelei fordert.
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2016-05-13

Das Beste in Grün


Wir gehen davon aus, dass die Aussage für den Fruchtsaft gilt

Macht  der  Fruchtsafthersteller Rauch gar Werbung für Van der Bellen?   Wir hoffen
nicht,  denn  wenn  dieser. „Das Beste in Grün“ .wäre,  möchten  wir gar nicht wissen,
wie das  „Schlechteste in Grün“  aussieht.
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2016-05-13

Van der Bellen und die Kornblume


Was meinen eigentlich die Linken dazu?

Verdammen  doch  die  Linken  die  Kornblume stets als Nazisymbol,  erscheint es umso
erstaunlicher,  dass  sich  an  der Kleidung. – des von den Grünen unterstützte Kandidaten
zur Bundespräsidentenwahl – Alexander Van der Bellen, ein derartiges „Symbol“ befand.
Noch  peinlicher  für  Van der Bellen ist die Tatsache,  dass er von seinem Widersacher,
Norbert Hofer, auf diesen Umstand aufmerksam gemacht wurde. Nachfolgend präsen-
tieren  wir  unserer  Leserschaft  einen  Auszug  aus  dem  gestrigen „Kurier-Gespräch“
zwischen den beiden Hofburg-Kandidaten:
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2016-05-12

Ein Kindersitz namens ISIS


Wohl keine vorteilhafte Bezeichnung

Gesehen und fotografiert in einer Hofer-Filiale in Großweikersdorf (Noe).
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2016-05-12

Just Deutsche stellen Wahlwerbeplakate von Van der Bellen auf


Wären es FPÖ-Plakate, würden die Linken schon aufschreien

Beim unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten blicken wir schön langsam nicht
durch.   Wirft  doch  Van der Bellen  dem  FPÖ-Kandidaten  zur Bundespräsidentenwahl,
Norbert  Hofer,  eine  gewisse  Affinität  zu  Deutschland  vor.   Da erstaunt es uns,  dass
just Deutsche, Wahlwerbeplakate von Van der Bellen aufstellen.
Zudem  fragen  wir uns,  ob es die Grünen, die Van der Bellen unterstützen,  mit dem
Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich wirklich ernst meinen. Man
hätte ja den Auftrag auch an eine österreichische Firma vergeben können.
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2016-05-11

Islamische Schmankerln


Den Moslems vom Kulturverein „La Hawla“

kann man scheinbar nichts recht machen

Heute  haben  wir  wieder  einmal  die Facebook-Seite der muslimischen Gemeinschaft
„La Hawla“ (die dem „La Hawla Kulturverein“  in Wien angehören soll)  besucht. Schein-
bar kann man es diesen Herrschaften nicht recht machen.   Nun haben sie einen Mann
aus ihren Reihen, in einer politischen Spitzenfunktion in einer westeuropäischen Haupt-
stadt, und das gefällt ihnen wiederum auch nicht.
Aber  möglicherweise liegt  es  an  ihrer nicht vorhandenen Dialogbereitschaft.   Denn mit
Juden  und  Christen haben sie nichts gemeinsam und deshalb gibt es auch keinen Dia-
log mit diesen Religionsgemeinschaften.   Tja,  da nützt es auch wenig, wenn ein Moslem
zum Bürgermeister von London gewählt wurde.
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2016-05-11

Gemeindebaufassade mit Anti-Strache-Parole beschmiert


Dämlich und kriminell

Es  ist  immer  wieder  erstaunlich,  welch  dämliche  und  kriminelle Personen es unter den
Gegnern  von  H.C.  Strache  gibt.   Die frisch renovierten Fassade der Wohnhausanlage im
10. Wiener Gemeindebezirkes,  Columbusgasse 75,  wurde mit der Aufschrift:  „STRACHE
VERPISS DICH!!“ beschmiert.
Kriminell  deswegen,  weil  es  sich hier eindeutig  um das strafrechtlich relevante Delikt der
Sachbeschädigung handelt.   Dämlich  deswegen,  weil  es  es  sich  ausgerechnet  um  die
Fassade eines Gemeindebaus handelt.
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2016-05-10

Wahlwerbeplakate zum Interpretieren


Vom Deodorant bis hin zum schrägen Vogel

Wer  kennt  sie  nicht,  die  Reklame  wo sich ein Mann mit AXE besprüht und ihm dann
die  Frauen  scharenweise nachlaufen.   Ob das Deodorant auch beim unabhängigsten
aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der Bellen, zur Anlockung von Wähler-
innen wirkt?  Naja, zumindest läuft ihm ein Hund nach.   Ob dieser vielleicht Bello heißt,
entzieht sich leider unserer Kenntnis.
Nicht  ganz  klar  erscheint uns,  was Werbeabteilung von Citroen mit ihrem Spruch
„Schräger Vogel“ aussagen will?   Tja, da können wir nur Vermutungen anstellen.
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2016-05-10

Bundeskanzler gesucht


Matura keine Voraussetzung

Wie  heute  bekannt wurde,  hat Werner Faymann das Hangerl geschmissen.   Er trat von
allen  seinen Funktionen zurück.   Damit ist auch der Posten des Bundeskanzlers vakant.
Wahrscheinlich  erschien  deswegen  auf  der Internetplattform „karriere.at“, heute nach-
folgendes Inserat:
Screen: www.karriere.at
Bewerber(innen)  brauchen  nicht ihr Maturazeugnis zu suchen,  denn die Matura ist
laut dem Inserat keine Qualifikationsanforderung.   Ebenfalls wird keine Taxilenker-
berechtigung  gefordert.  Das mit dem Essensmarkerl und dem Wohnzuschuss ge-
fällt  uns  besonders  gut.   Das  monatliche  Salär von  21.715,70 Euro ist allerdings
auch  nicht  zu verachten.   Schade  ist  nur,  dass  sich der Aussender,  des gut ver-
fassten Satire-Inserates, nicht geoutet hat.
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2016-05-09

Linke Anarchos störten Mahnwache am Brunnenmarkt


Die heutige Presseaussendung der Polizei:

Leider geht aus der Presseaussendung der Polizei nicht hervor, wer die teilweise vermumm-
ten Personen waren,  die lärmend, aggressiv und mit Baseballschlägern bewaffnet über den
Brunnenmarkt  zogen,  um  eine  angemeldete  Mahnwache  (Eisenstangenmord)  von  drei
Personen, zu stören bzw. zu verhindern.
Wir  haben  diesbezüglich  recherchiert.   Bei den gewalttätigen  „Demonstranten“  handelte es
sich um linke Anarchos, die in der Mahnwache zu Ehren eines unschuldigen Opfers – welches
von einem illegal aufhältigen Schwarzafrikaner erschlagen wurde – eine politisch rechts moti-
vierte Handlung sahen.
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2016-05-09

Asylwerber in österreichischer Bundesheer-Uniform aufgegriffen


Herkunft konnte nicht geklärt werden

Nachfolgender Bericht, von dem wir nur einen Teilausschnitt veröffentlichen, wurde uns
aus vertraulicher Quelle zugespielt:
Der  Vorfall  soll  sich  bereits  Mitte  April 2016 ereignet haben und wurde bis dato eisern
totgeschwiegen.   Die Frage die sich nun stellt:  Wie kommt  ein syrischer  „Flüchtling“  zu
einer  Uniform  des  österreichischen  Bundesheeres,  sowie zum Hoheitsabzeichen und
dem Zugehörigkeitszeichen des Jagdbattailons 26?   Zudem wäre es von bedeutendem
Interesse zu wissen,  was der Mann im Schilde führte.
Wir haben bereits in mehreren Beiträgen erwähnt, dass wir es bedenklich finden, wenn
Personen  von  denen man so gut wie nichts weiß,  direkt in oder in unmittelbarer Nähe
von Militärkasernen untergebracht werden.
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2016-05-08

Jetzt kommen Afrikaner – keine Kriegsflüchtlinge


So titelte die Kronen Zeitung einen Beitrag:


In Österreich musste man leider schon zahlreiche negative Erfahrung mit kriminellen
Schwarzafrikanern  machen,  welche  illegal  ins  Bundesgebiet  eingereist  waren.  In
diesem  Zusammenhang  möchten  wir  unserer Leserschaft eine Aussage von Serge
Boret  Bokwango,  Mitglied  der  Ständigen  Vertretung  des  Kongo bei den Vereinten
Nationen in Genf (UNOG),  zur Kenntnis bringen.

Die  Aussage  von  Serge Boret Bokwango stammt zwar aus dem Jahre 2011,  dürfte
aber nichts an ihrer Aktualität verloren haben.  Wer es nicht glauben mag, der möge
doch eine Exkursion durch die U-Bahn-Stationen von Wien machen.
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2016-05-07

Aus für den 500-Euro-Schein


Der Anfang vom Ende des Bargeldes ist eingeläutet


Nun  ist  es  amtlich!   Vom  Rat  der  Europäischen  Zentralbank  (EZB)  wurde  vorgestern
beschlossen, die Ausgabe des 500-Euro-Scheins bis Ende 2018 einzustellen. Begründet
wurde dies mit dem Kampf gegen Schwarzarbeit und gegen die Finanzierung krimineller
Machenschaften.
Um  zu  erkennen,  dass  diese  Argumentation  an den Haaren herbeigezogen ist,  muss
man kein Finanzgenie sein.  In Wahrheit dürften ganz andere Motive dahinterstecken. Mit
der  schrittweisen   Abschaffung  des   Bargeldes  versucht  man  offenbar,  über  Negativ-
zinsen  an  das  Ersparte  der  Menschen  zu  gelangen.   Mit  dem  Aus für den 500-Euro-
Schein ist nun der Anfang vom Ende des Bargeldes eingeläutet worden.
Wenn  das  Bargeld  erst einmal Geschichte ist,  können die Österreicher ihr Vermögen
nicht  mehr von den Geldinstituten abziehen und sind der Geldpolitik schutzlos ausge-
liefert.  Zudem gibt es die totale Kontrolle über die Bürger.   Im Übrigen ist das Aus der
500-Euro-Banknoten  mit  erheblichen  Kosten verbunden.   Experten rechnen mit Auf-
wendungen von bis zu einer halben Milliarde Euro.
Anzumerken ist auch, dass die Abschaffung des Bargeldes die Terrorfinanzierung nicht
eindämmen  wird,  dann  werden  eben  andere  Kanäle  gesucht.   Dies bestätigte auch
Wirtschaftsexperte  Friedrich  Schneider von der Universität Linz,  der meint, dass Geld-
wäsche im überwiegenden Ausmaß längst bargeldlos und über Scheinfirmen abläuft.
Dazu  der   Dritte   Nationalratspräsident  und   freiheitlichen  Bundespräsidentschafts-
kandidaten  Ing. Norbert Hofer,  der  vor  einer  europäischen Politik warnt,  die davon
ausgehe,  dass  man lügen müsse,  wenn es ernst werde:. „Es ist dringend notwendig,
das Bargeld in der österreichischen Verfassung zu schützen, damit uns weder die EU
noch die EZB in unserer Freiheit weiter einschränken können.“
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2016-05-06

Notschlafstellen für Obdachlose werden geschlossen


Für Asylwerber werden Häuser gebaut

Für Asylwerber werden sogar Häuser gebaut. Die Regierung lässt sich allein heuer
die  sogenannten  Flüchtlinge  mindestens  zwei  Milliarden  Euro kosten,  während
hunderte Notschlafstellen für obdachlose Menschen geschlossen werden.    Das ist
ein  Skandal,  denn mit der Humanität gegenüber der eigenen  Bevölkerung ist es
offenbar  nicht  weit her.  Dazu der FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl:. „Wir
brauchen ein österreichweites Soforthilfsprogramm für unsere Obdachlosen.“
Die Schließung der Notschlafstellen steht geradezu exemplarisch dafür, dass sich
die derzeitige Sozialpolitik zum Nachteil der eigenen Bevölkerung auswirkt. Egal,
wohin  man  schaut,  vom  Bildungs- über  den  Gesundheits- bis hin zum Sozial-
bereich,  alles  wird  weg  von  den Österreichern hin zur neuen Völkerwanderung
umgeschichtet.   Die  Österreicher  kommen zuletzt – außer,  wenn es ans Zahlen
geht.    Eigentlich  müsste  umgekehrt  laufen.   Für  verantwortungsvolle  Politiker
sollten die Österreicher Vorrang haben.
Die Bundesregierung, aber vor allem auch die Wiener Stadtregierung, wäre gut
beraten,  die  Armut  der  eigenen  Bevölkerung zu bekämpfen,  statt die Armut
aus  aller Herren Länder in Form der  „Willkommenskultur“  zu importieren und
die eigene Bevölkerung dafür zahlen zu lassen.
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2016-05-05

Bei den Grünen kommt man zur späten Erkenntnis …..


… allerdings wurden wichtige Fakten „vergessen“

Bei  den Grünen kommt man nun zur Erkenntnis,  dass es nicht mehr so weiter geht. Tja,
da kommen die Herrschaften mit erheblicher Verspätung drauf.  Erstaunlicherweise wird
da sogar der Ruf nach der Polizei laut.
Allerdings  „vergaß“  die  Grünpolitikerin  Birgit Hebein in ihrem Facebook-Posting zu er-
wähnen,  dass  es  sich  bei  den  Vergewaltigern  vom  Praterstern,  um drei afghanische
Asylwerber  gehandelt  hat.   Möglicherweise  liegt es  daran,  dass  sie. .und zu diesem
Schluss  gelangt  man  unweigerlich,  wenn  man  sich in ihrer Facebook-Seite einliest –
den Welcome-Klatscher(innen) zuzurechnen ist.
Auch  bei  jenem  Mörder,  der  eine  Frau  auf offener Straße erschlagen hat,  handelt es
sich um einen – abgewiesenen – Asylwerber aus Kenia. Der Mann hatte das Kunststück
zuwege  gebracht,   innerhalb  kürzester  Zeit  seines  Aufenthaltes  in  Österreich,  18 (!)
Vorstrafen auszufassen.  Auch davon ist kein Wort im Posting von Hebein zu lesen.
Von  Recht  wegen  hätte  der  Kenianer  bereits abgeschoben werden müssen.  Warum
dies  nicht geschah ist unverständlich.   Allerdings  „vergaß“  Hebein in ihrem Facebook-
Posting anzugeben, dass die Grünen strikte Abschiebegegner sind. Erst 2014 finanzier-
ten  sie  im  Rahmen  der  „Wienwoche“  einen Kurzfilm der zeigt,  wie man die Rückführ-
ung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert... LINK zum Presse-Artikel.
Und wer nicht weiß wer Birgit Hebein ist,  hier eine kurze Erläuterung:  Sie ist Abgeord-
nete  zum  Wiener  Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates der Grünen-Wien.
Zudem ist sie eine Verfechterin der Drogenlegalisierung.
Pikantes Detail am Rande:  Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-Userin ist, hat über
einen  Zeitraum  von  knapp  7 (!)  Jahren nicht erkannt,   dass sie ihren Vornamen falsch
geschrieben hatte.  Hier der LINK zum Beitrag.
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2016-05-05

Wien droht der Sicherheitsnotstand


Drogenhandel, Vergewaltigungen,

Bandenkriege, Raubüberfälle und Morde

Er lasse sich sein Wien nicht schlechtreden..so ein Ausspruch des Wiener Bürger-
meisters  Michael  Häupl.   Nun,  die Bundeshauptstadt  braucht nicht mehr schlecht-
geredet  zu  werden.   Der  Beweis  dafür,  ist den Meldungen in den Tageszeitungen
zu entnehmen.
In  diesen ist täglich von Delikten wie sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltig-
ungen,  ungenierter  Drogenhandel  am  helllichten Tag,   Massenschlägereien  auf
offener Straße, Raubüberfällen und nun auch wieder ein brutaler Mord, diesmal an
einer 54-jährigen Frau auf ihrem Weg zur Arbeit,  zu lesen.
Ist  die  autochthone  Bevölkerung in Österreich,  speziell in Wien,  in der letzten Zeit
erheblich krimineller geworden?  Mitnichten, die massive Steigerung der Kriminalität
begann nämlich zu jenem Zeitpunkt, nachdem zigtausende Illegale – unter Applaus
der Willkommens-Klatscher – .unkontrolliert ins Land gelassen wurden.
Personen, welche die unkontrollierte Masseneinwanderung kritisierten, wurden als
Rechtsextremisten oder als Nazi tituliert. Dass sich unter den sogenannten Flücht-
lingen  unzählige  Kriminelle befanden,  wurde von den verantwortlichen Politiker-
(innen) und den Bahnhofs-Klatschern einfach ignoriert.
Traurige Tatsache  ist jedenfalls,  dass Otto Normalbürger nun die Zeche dafür be-
zahlt.  Aber nicht nur mit seinem Steuergeld,  sondern auch mit seinem Eigentum,
seiner  Gesundheit und im Extremfall mit seinem Leben.   Am schlimmsten hat es
Bundeshauptstadt erwischt.  Aber Häupl lässt sich sein Wien nicht schlechtreden!
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2016-05-04

Drogenhandel, Vergewaltigungen,
Bandenkriege, Raubüberfälle und Morde
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Er lasse sich sein Wien nicht schlechtreden – so ein Ausspruch des Wiener Bürger-
meisters Michael Häupl. Nun, die Bundeshauptstadt braucht nicht mehr schlecht-
geredet zu werden. Der Beweis dafür, ist in den Meldungen in den Tageszeitungen
zu entnehmen.
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In diesen ist täglich von Delikten wie sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltig-
ungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf offener
Straße, Raubüberfällen und nun auch wieder ein brutaler Mord, diesmal an einer
54-jährigen Frau auf ihrem Weg zur Arbeit, zu lesen.
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652
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Ist die autochthone Bevölkerung in Österreich, speziell in Wien, in der letzten Zeit erheb-
lich krimineller geworden? Mitnichten, die massive Steigerung der Kriminalität begann
nämlich an dem Zeitpunkt, nachdem zigtausende Illegale – unter Applaus der Willkom-
mens-klatscher – unkontrolliert ins Land gelassen wurden.
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Personen, welche die unkontrollierte Masseneinwanderung kritisierten, wurden als
Rechtsextremisten oder als Nazi tituliert. Dass sich unter den sogenannten Flüchtlingen
unzählige Kriminelle befanden, wurde von den verantwortlichen Politiker(innen) und
den Bahnhofsklatschern einfach ignoriert.
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Traurige Tatsache ist jedenfalls, dass Otto Normalbürger nun die Zeche dafür bezahlt.
Aber nicht nur mit seinem Steuergeld, sondern auch mit seinem Eigentum, seiner
Gesundheit und im schlimmsten Fall mit seinem Leben. Am schlimmsten hat es Wien
erwischt.
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Wien droht der Sicherheitsnotstand
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HC Strache: Sicherheitsnotstand in Wien nach brutalem Mord offenkundig
Illegaler Kenianer als mutmaßlicher Täter bezeichnend für dramatische Lage

Wien (OTS) – Sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen, ungenierter Drogenhandel am helllichten Tag, Massenschlägereien auf offener Straße und nun auch noch ein brutaler Mord an einer 54-jährigen Frau. „Die Lage in der Bundeshauptstadt ist außer Kontrolle, die Sicherheit der Bevölkerung durch die von den rot-grünen Willkommensfetischisten begleitete Massenzuwanderung ohne jegliche Kontrolle nicht mehr gewährleistet“, warnt der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und fordert einen Krisengipfel im Rathaus mit Beteiligung des Innenministeriums.

Die von Bürgermeister Häupl im September 2015 bejubelten 1.000 zusätzlichen Polizisten existieren nicht einmal auf dem Papier, wie es nach dem heutigen Krone-Bericht nun aktenkundig ist. Angesichts dieser katastrophalen Personalsituation bei der Exekutive ist es kein Wunder, dass unsere Frauen und Mädchen der importierten Gewalt in vielen Bereichen der Stadt schutzlos ausgeliefert sind. „Die von rot-schwarz-grünen Bahnhofsklatschern oft zitierte ‚Haltung‘ oder auch ‚Anstand‘ – also die illegale Masseneinwanderung im Interesse der florierenden Asylindustrie – haben uns in diese dramatische Lage gebracht, ein Krisengipfel und beinhartes Vorgehen gegen eingewanderte Gewalttäter sind daher unumgänglich“, fordert Strache.

Beruhigungspille fürs Volk oder keinen Bezug zur Realität?


So ist es in der heutigen Kronen Zeitung zu lesen

Bei  Vergewaltigungen  oder  schweren Körperverletzungen,  ist derzeit ein Trend
nach oben nicht erkennbar?  Entweder ist diese Aussage von Franz Lang, seines
Zeichens Direktor des österreichischen Bundeskriminalamts,  eine Auftragsarbeit
der  Regierung  (die als Beruhigungspille dienen soll),  oder  die  Realität zieht an
diesem Mann spurlos vorüber.
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2016-05-04

Kennt sich Armin Wolf ein wenig mit Fernsehen aus?


Da hat der ORF-Nachrichtenvorleser aber

Glück, dass der ORF zwangsfinanziert ist

„Jedem,  der sich ein wenig mit Fernsehen auskennt,  war klar,  dass sich ein Sender wie
Servus-TV  niemals  kostendeckend betreibend lässt“,  so der ORF-Nachrichtenvorleser
Armin Wolf.
Vielleicht sollte dem Herrn Wolf irgendwer mitteilen, dass sich ohne Zwangsgebühren,
auch  der  ORF nicht  kostendeckend  betreiben  ließe.   Da kann er  direkt  von Glück
sprechen,  dass  die Bürger(innen)  mit  einem  gebührenfinanzierten  öffentlich recht-
lichen  Rundfunksender  zwangsbeglückt  werden.   Denn  was  würde  Herr Wolf wohl
machen,  wenn dem nicht so wäre?
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2016-05-03

Wahnwitziges Vorhaben der Grünen: Einspurige Praterstraße


Die Wiener Roten schmettern Antrag dagegen ab, obwohl

der SPÖ-Bezirksvorsteher gegen das Projekt ist

Die  Praterstraße  präsentiert  sich mehrmals am Tag als längster Parkplatz des 2. Wiener
Gemeindebezirkes.  Auf den beiden Spuren geht zu den Stoßzeiten in beide Richtungen
nichts  mehr.   Diesen Zustand wollen  die Grünen  jetzt  noch verschlimmern.  Die Prater-
straße  soll  einspurig  werden,   um  Platz  für  einen  zweispurigen  Radweg  zu  machen.
Alleine  die  Idee ist völliger Wahnsinn,  denn die bereits bestehenden Radwege in beide
Fahrtrichtungen reichen völlig aus,  da diese nicht einmal annähernd ausgelastet sind.
Ein Antrag der FPÖ gemeinsam mit der ÖVP im Wiener Gemeinderat gegen eine Fahr-
bahnreduzierung  in  der  Praterstraße  wurde  von  Rot,  Grün  und  Neos aus formellen
Gründen abgeschmettert.  Die Begründung: Das Vorhaben sei Bezirkssache und habe
daher nichts mit dem Gemeinderat zu tun.
Erstaunlich ist,  wie die Wiener Roten,  die  Bürger(innen) für dumm verkaufen wollen.
Denn  selbst  der SPÖ- Bezirksvorsteher  der Leopoldstadt,  Karl  Hora,  ist gegen das
Projekt.   Selbst  er  sieht  ein,  dass  es  durch  die  Umgestaltung  zur  Reduktion der
Fahrstreifen und somit zu einem höheren Verkehrsaufkommen in den Nebengassen
und der Taborstraße kommen würde.
Da  die  Franzensbrückenstraße   bereits  jetzt oftmals überlastet ist,  würde sich durch
die  Umgestaltung  auch  hier  das Verkehrsaufkommen weiter erhöhen.   Hora spricht
sich zwar für eine sinnvolle und nachhaltige Verkehrsplanung aus, die allen Verkehrs-
teilnehmern,  egal ob zu  Fuß oder mit einem Fahrzeug,  eine möglichst reibungslose
und gefahrlose Verkehrsteilnahme ermöglicht.
Diese  Kriterien  sieht  der  SPÖ-Bezirksvorsteher  mit dem Konzept der Grünen aller-
dings  ganz  und  gar  nicht erfüllt.   Er vertritt die Meinung, dass hier lediglich auf dem
Rücken  der  Autofahrer –  und  auf  Kosten einer höheren  Abgasbelastung durch zu-
sätzliche Staus,  gehandelt wird.
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2016-05-03

ORF-Bürgerforum abgesagt – Van der Bellen kneift


Weil Van der Bellen Angst vor kritischen

Bürgerfragen hat, sagt ORF das beliebte Format ab

„Der  von  diversen  C- und D-Promis  und staatlich durchgefütterten Künstlern gehypte
Grün-Kandidat Van der Bellen, dürfe panische Angst vor kritischen Fragen der Normal-
Bürger haben,  hat er doch seine Teilnahme am beliebten und einschaltquotenstarken
ORF-Format  ‚Bürgerforum‘  abgesagt.   Ein  demokratiepolitisches Armutszeugnis der
Sonderklasse  für  jemanden,  der auf seinen  Plakaten Mut und Kraft affichiert“,  zeigte
der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl auf.   Die Flucht vor den Fragen
der  Bevölkerung  zu  heiklen  Themen  und  die  Diskussionsverweigerung gegenüber
Norbert  Hofer  sei  umso bezeichneneder,  als dieser Termin Seitens des ORF bereits
seit  Monaten  bekannt  gegeben  worden  sei  und  die  vom  grünen  Wahlkampfteam
möglicherweise  noch  ins Treffen  geführte  Ausrede  der  Terminkollision  daher  nicht
ziehe,  so Kickl.
„Die wahren Hintergründe seien vielmehr darin zu suchen,  dass Van der Bellen die
Fragen  der  Bürger,  im  Gegensatz  zu so manchen Fragen von rot-grünen Redak-
teuren,  nicht  kontrollieren  könne.   Gerade das Team des  Bürgerforums sei dafür
bekannt, das Publikum ausgesprochen objektiv auszuwählen“, so Kickl.
„Für die ORF-Geschäftsführung ist diese Absage des  ‚mutigen‘ Herrn Van der Bellen
jedenfalls  genauso  eine  Nagelprobe  wie für die Vertretung der Redakteure:  Nützt
der ORF die Chance, diesmal seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen
und  hält  die  Sendung  eben  ohne  den grünen Flüchtling ab.   Oder macht er dem
Wunschkandidaten  der  Grünen und Werner Faymanns einfach die Mauer und sagt
gleich  die  ganze  Sendung  ab.   Das  wäre  ein  Kotau  vor der Links-Grünen Polit-
schickeria,  die  so  nicht  hinnehmbar  ist  und  in  sämtlichen Gremien des ORF zu
breiten  Diskussionen  führen  wird“, sagte Kickl.  „Wenn Van der Bellen nicht kom-
men  will,  dann  bleibt  sein Sessel halt leer und Norbert Hofer beantwortet alleine
die Fragen der besorgten Bürger“,  so Kickl.
„Eines ist durch dieses böse Foul Van der Bellens klar:  Ein Kandidat ist C/D-Promi-
nahe und einer, nämlich Norbert Hofer,  ist bürgernah.   Soll sich jeder sein eigenes
Urteil   über  einen  Kandidaten,  den man zwar wählen soll,  aber nicht fragen darf,
bilden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-02

1. Mai-Aufmarsch wurde zum Waterloo für die SPÖ


Buh-Rufe für Faymann und Häupl

Der  heutige  1. Mai Aufmarsch wurde zu einem Waterloo für die SPÖ und erinnerte mehr
an einen Trauerzug,  als an ein eine rauschende Veranstaltung.  Es hagelte Buh-Rufe für
Faymann und Häupl.
{youtube}iLKyq48oRx4{/youtube}
„Oaschloch holt dei Goschn“, schrie ein Genosse lautstark und mehrmals Richtung SPÖ-
Bonzen,  die  sich  vor  dem Wiener Rathaus zur  1. Mai-Kundgebung versammelt hatten.
Auf  Transparenten  machten zahlreiche SPÖ-Mitglieder klar,  was sie von der derzeitigen
Führung halten.
Allerdings  darf  man sich nicht wundern,  dass sich die Menschen immer mehr von der
Politik  der  SPÖ  abwenden.   Man braucht nur  durch Wien zu spazieren. – wobei von
Spaziergängen  in  der Dunkelheit und an Plätzen wie beispielsweise dem Praterstern
abzuraten ist – und schon weiß man Bescheid.
Zudem kommt noch, dass sich die SPÖ mehr um das Wohl illegaler Einwanderer, als
um   jenes  der eigenen Bevölkerung sorgt.   Während beispielsweise für notleidende
Wiener  Bürger(innen)   der  Heizkostenzuschuss  gestrichen  wurde,  erhalten  soge-
nannte Flüchtlinge eine  Monatskarte für die Öffis um 4,- Euro.   Das ist allerdings nur
ein Beispiel von vielen Ungerechtigkeiten.
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2016-05-01

Welches ist der größte Jihad?


Gibt es dazu noch Fragen?

Gefunden auf einer der zahlreichen islamischen Facebook-Seiten. Der größte Jihad
ist die Ungläubigen abzuschlachten!“ .Gibt es dazu noch Fragen?
Hat  aber  sicher  wieder  nichts  mit  dem  Islam  zu tun.  Denn dieser ist doch, wie
man  Andersgläubigen  oder  Atheisten  gebetsmühlenartig  Glauben machen will,
die Religion des Friedens.
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2016-05-01

Inhalts-Ende

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