Van der Bellen hat wieder die „HEIMAT“ entdeckt
Der Begriff „HEIMAT“ scheint beim. – offiziell von den Grünen nicht unterstützten –
Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen, sehr variabel
zu sein. Einmal warb er mit „HEIMAT“ und als er vermutlich feststellte, dass ihm
den „Heimat-Schmäh“ kein Mensch abgenommen hatte, verschwand diese wieder
aus dem Wahlprogramm. Wir haben diesbezüglich einen Beitrag darüber verfasst.
Nachdem Van der Bellen bei der Wahl am 24. April, vom FPÖ-Kandidaten Norbert
Hofer, deutlich in die Schranken gewiesen wurde, dürfte der inoffizielle Grün-
Kandidat, die „HEIMAT“ wieder entdeckt haben.

Sein neuer Slogan für die Stichwahl am 22. Mai:.. „Wer unsere HEIMAT liebt, spaltet
sie nicht“, scheint gerade seinem Wählerklientel an einem Körperteil ihrer Wahl vorbei-
zugehen. Das haben diese nach dem Ergebnis des ersten Wahldurchganges eindrucks-
voll bewiesen. Hetze und Beleidigungen gegen Hofer-Wähler(innen) stehen bis heute
an der Tagesordnung.
Das neue Wahlwerbeplakat von Van der Bellen hat aber auch Symbolcharakter. Denn
genau seine Person spaltet das Wort „HEIMAT“.
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2016-04-30
Steuergeld wird von SPÖ und Grünen
für Wirtschaftsflüchtlinge verbrannt
Die irrwitzige Willkommenspolitik von SPÖ und Grüne in Wien muss endlich beendet
werden, forderte der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus, Dominik Nepp, im Zuge der
heutigen Gemeinderatssitzung. .. „Beinahe täglich fährt Rot-Grün mit neuen Maß-
nahmen auf, welche die Wienerinnen und Wiener zu Bürgern zweiter Klasse
degradieren und die sogenannten Flüchtlinge verhätscheln“, so Nepp.
Während illegale Einwanderer nun das 4-Euro-Monatsticket nachgeworfen be-
kommen, erhalten Eltern für behinderte Kinder, die keine Schule besuchen, keine
Fahrtermäßigung oder Freifahrt. Ebenso bekommen schwerbehinderte Menschen
in Wien, die keine Kriegsversehrten sind, keine Ermäßigungen bei den Wiener
Linien. Die heimische Bevölkerung ist durch diese Politik von Rot-Grün zu Men-
schen zweiter Klasse degradiert worden.
Jene, die ihren Asylstatus unter dem Bruch der EU-Asylverfahrensrichtlinie, der
Genfer Flüchtlingskonvention, des Schengenabkommens, des Dublin III Abkom-
mens und der Fremdengesetze in Österreich erwirken konnten – wie schon Univ.
Prof. Dr. Obwexer, aber auch der Senatspräsident am OGH, Dr. Gerhard Prückner
bereits nachgewiesen haben –, zieht es zum Großteil nach Wien, da die Sozial-
leistungen in Österreich sonst nirgends so großzügig ausgeschüttet werden, wie
in der Bundeshauptstadt.
Durch falsche Angaben und unter teilweiser Beihilfe diverser NGO´s, kann sich ein
großer Teil in Österreich und insbesondere Wien nachhaltig auf Kosten der
Öffentlichkeit aufhalten. Die Konsequenz daraus ist, dass die Kosten für die Stadt-
verwaltung explodieren und eine Integration dieser Mengen gar nicht möglich ist.
Schon jetzt können Asylwerber und subsidiär Schutzberechtigte, ohne Asyl-
berechtigung und ohne jemals einen Beitrag in Österreich geleistet zu haben,
sämtliche medizinischen Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen. Zusätzlich
haben sie Anspruch auf Grundversorgungsleistungen (Verpflegung/Lebensmittel
oder Verpflegungsgeld, Taschengeld, Mietzuschuss, Bekleidungshilfe Schulbedarf,
Krankenversicherung, Information, Beratung und Betreuung) bzw. Mindestsicher-
ung und Pflegegeld.
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2016-04-29
Was laut Schreuder, die FPÖ mit Lesben und Schwulen vor hat
Was Islamisten mit homosexuellen Menschen (speziell mit Männern) machen, ist
allgemein bekannt. Im günstigsten Fall landen diese im Gefängnis , im Extremfall
werden Homosexuelle von Islamisten umgebracht. Da erstaunt uns ein heutiger
Tweet des ehemaligen Bundesrates der Grünen, Marco Schreuder.
Laut seiner Aussage (siehe obigen Screenshot), hat die FPÖ mit Lesben und
Schwulen ungefähr dasselbe wie Islamisten vor. Wir sind immer wieder erstaunt,
welch geistig sinnbefreite Ergüsse von diesem Mann kommen.
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2016-04-28
Rot-grüne Politik trägt die alleinige Verantwortung
SPÖ-Stadträtin Wehsely räumte gestern im APA-Gespräch ein, dass die dramatische
Arbeitsmarktsituation Hauptgrund für die hohe Zahl an Mindestsicherungsbeziehern
in Wien sei... „Hat die Frau Stadträtin vergessen, dass die rot-grüne Regierung die
Hauptschuld daran trägt, dass in der Bundeshauptstadt Jobs Mangelware sind“,
fragt FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus
Gudenus erinnert daran, dass in Wien investive Maßnahmen in den letzten Jahren
deutlich reduziert wurden und Unternehmer vor allem durch regelmäßige Gebühren-
erhöhungen einer enormen finanziellen Belastung ausgesetzt sind. Die von der
Stadtregierung hingenommene Einführung der Registrierkassen tut ihr Übriges, um
jene zu schädigen, die für Arbeitsplätze sorgen könnten.
„Die Zahl der Mindestsicherungsbezieher ist stetig am Steigen, Stadträtin Wehsely
versucht sich die Fakten jedoch immer noch schön zu reden, in dem sie den Anteil
der Vollbezieher als ‚gering‘ bezeichnet und auf die gleichbleibende Dauer von neun
Monaten verweist“, hält der FPÖ-Vizebürgermeister verwundert fest.
Auch die Tatsache, dass durch die unkontrollierte Zuwanderung der letzten Monate
mittlerweile über 180.000 Menschen, die bedarfsorientierte Mindestsicherung be-
ziehen und knapp 10.000 davon subsidiär Schutzberechtigte bzw. Asylanten sind,
bietet Wehsely offenbar nicht ausreichend Grund zur Sorge.
„Wien bietet für die sogenannten Flüchtlinge viel zu hohe monetäre Anreize, wie
die aktuellen Zahlen beweisen. Die müssen endlich deutlich gekürzt werden“,
erneuert Gudenus die freiheitliche Forderung... „Wien darf nicht länger das Dorado
für sogenannte Flüchtlinge sein. Das können wir uns nicht mehr leisten!“
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2016-04-28
Permanenter Versuch der
Zwangsbeglückung mit der Windows-Version 10
Eigentlich sollte man annehmen können, dass es ein Unternehmen wie Microsoft
nicht notwendig hat, Computerbesitzer zwangsbeglücken zu wollen. Aber weit
gefehlt, denn in regelmäßigen Abständen erscheint nach dem Hochfahren des
Rechners nachfolgendes Bild.

Nach der Zwangsbeglückung mit der Windows-Version 8.1, funktionierte etliche Soft-
und Hardware nicht mehr, die unter „Windows 8“ anstandslos lief. In Anbetracht
dieser negativen Erfahrung, lehnen unzählige Computerbesitzer ein Upgrade auf
Windows 10 ab.
Scheinbar ist man bei Microsoft schwer von Begriff. Denn trotz mehrmaliger Ab-
lehnung versucht der IT-Riese, die Windows-Version 10 weiterhin an den Mann/
Frau zu bringen, indem nach dem Hochfahren des Computers obig gezeigte
nervige „Empfehlung“ (Screenshot) am Bildschirm erscheint.
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2016-04-28
Hass gegen Andersdenkende darf nicht salonfähig werden
Es ist manchmal erstaunlich, was Personen für 15 Minuten Ruhm alles inszenieren.
Manche verlassen dabei sogar den Pfad des guten Geschmacks. So die Wirtin des
des Cafés „Fett & Zucker“ im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Sie verlautbarte auf einer Tafel vor ihrem Lokal folgendes:
„Wenn du bei diesen 35 % dabei bist, geh doch BITTE einfach weiter. DANKE
#rightwingnotwelcome“.
Dass die Wirtin dabei auf das Ergebnis der Bundespräsidentschaftswahl anspielte, bei
der Norbert Hofer (FPÖ) 35,1 Prozent der Stimmen erreichte, war offensichtlich. Zu-
dem stellte sie ihre Geschmacklosigkeit werbewirksam auf ihren Facebook-Account
ein. Doch der Schuss ging nach hinten los, denn bis auf eine recht überschaubare
Zahl positiver Reaktionen, fuhr sie einen gewaltiger Shitstorm ein.
Mittlerweile ist die Tafel vor dem besagten Lokal nicht mehr vorhanden und auch
die Facebook-Seite der Wirtin ist nicht mehr aufrufbar. Die ganze Sache könnte aber
auch noch ein rechtliches Nachspiel haben. Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär,
Toni Mahdalik, verfasste nämlich eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwalt-
schaft.
„Politisch Andersdenkende gleichsam als ‚unerwünschte Personen‘ zu bezeichnen
erinnert mich fatal an faschistoide Methoden. Ich habe daher heute eine Sachverhalts-
darstellung bei der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Verletzung der
Menschenwürde und Verächtlichmachung bzw. Herabsetzung einer Wählergruppe
aufgrund ihrer Weltanschauung eingebracht“, so Mahdalik.
„Wohin derartige Stigmatisierungen ganzer Bevölkerungsgruppen schlussendlich führen
können, ist in jedem Geschichtsbuch nachzulesen. ´Wehret den Anfängen´ muss es
daher für alle aufrechten Demokraten in unserer Stadt heißen, um offenbar aus Hass
geborene Aktionen wie jene der ´Fett und Zucker´- Wirtin im Sinne des friedlichen
Zusammenlebens und der demokratiepolitischen Hygiene nicht salonfähig werden zu
lassen“, so der FPÖ-Politiker abschließend.
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2016-04-27
LESERBRIEF

Habe mir heute eine Verhandlung im Landesgericht Linz, gegen einen schwarz-
afrikanischen Asylanten aus dem Senegal angehört. Die Anklage: Er habe drei
Kilogramm Cannabis, unter anderem auch an mindestens 18 Jugendliche verkauft.
Als mildernd galt das Geständnis, welches er ablegte, da ihm sein Anwalt versicherte,
dass er sowieso nicht abgeschoben werde. Er gab auch zu, dass er bereits im Senegal
dieser anstrengenden Arbeit ( Dealer ) nachgegangen ist. Eine einschlägige Vorstrafe
von sechs Monaten ( bedingt ) aus Österreich hatte er schon im „Rucksack „.
Als der Anwalt mit dem schwarzafrikanischen Dealer kurz zu einer Besprechung den
Gerichtssaal verließ, sagte die Richterin zum Staatsanwalt:. „Wie kann sich der Anwalt
sicher sein,dass der Angeklagte nicht abgeschoben wird ?“
Das habe dann ich als Zuschauerin beantwortet. „Na glauben sie ja nicht wirklich das
er abgeschoben wird“,. antwortet ich der Richterin. Damit sollte der Anwalt recht
behalten und Ja, er hat Recht behalten.
Der schwarzafrikanischen Dealer (Asylant) wurde zu 24 Monaten Freiheitsstrafe ver-
urteilt. – acht Monate davon unbedingt – .und die U-Haft wurde ihm natürlich ange-
rechnet. Interessanterweise wurde seine bedingte Haftstrafe von sechs Monaten
nicht widerrufen.
Der Anwalt hatte natürlich als mildernd, das Geständnis und seine “ Nichtabschiebung“
nach seiner ersten Verurteilung angeführt. Es hat für mich den Anschein, dass in Linz
dealende Asylanten mit Samthandschuhen angefasst werden.
Regina Thaler
2016-04-26
Eine Aktion von labilen und geistig verwirrten Personen

Obiger Screenshot zeigt das Wahlergebnis der niederösterreichischen Gemeinde
Wöllersdorf – Steinabrückl. Nachfolgendes Posting des sattsam bekannte Parade-
Linken, (Noch?)-Kriminalbeamter, selbsternannter Datenforensiker und Ute Bock-
Preisträger, Uwe Sailer ……

… . könnte möglicherweise labile und geistig verwirrte Personen dazu animiert
haben, mittels öffentlichen Aushang, Wöllersdorf als Nazihochburg zu bezeichnen.
Diese Aktion spiegelt den geistigen Zustand der Akteure wieder.

Sailer stellt ja auch in einem seiner Postings zum Ergebnis der Bundespräsidenten-
wahl unmissverständlich fest:. „Jetzt heißt es wieder: Österreich ist ein Naziland“.

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2016-04-26
Wehe, wenn das Wahlergebnis nicht den Vorstellungen entspricht
Nach dem gestrigen grandiosen Wahlerfolg des freiheitlichen Kandidaten zur Bundes-
präsidenten-Wahl, Norbert Hofer, speien unzählige Linke Gift und Galle. Anstatt ein
demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis zu respektieren, laufen diese in
den sozialen Netzwerken Amok. Auf einschlägig bekannten Facebook-Seiten, wie
bespielsweise „AK Deutsch…..“ udgl., wimmelt es nur so von Hass- und Hetzpostings
gegen den FPÖ-Kandidaten und dessen Wähler(innen).
Aber auch der sattsam bekannte Parade-Linke, (Noch?)-Kriminalbeamte, selbsternannter
Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger, Uwe Sailer, lässt auf seiner Facebook-Seite
wieder einmal tief blicken.
Auch sogenannte. „Staatskünstler“ .stehen nicht an, Personen die von ihrem Wahl-
recht Gebrauch machten zu beleidigen und den Kandidaten Norbert Hofer, als be-
kennenden Nationalsozialisten zu bezeichnen.
Liest man sich in den diversen Facebook- oder sonstigen Webseiten von etlichen Linken
ein, stellt man fest, dass diese ein demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis
nicht akzeptieren, wenn ihnen das Ergebnis nicht gefällt. Wollen Linke gar die Demo-
kratie abschaffen, wenn es nicht nach ihren Vorstellungen läuft?
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2016-04-25
Erdrutschsieg der FPÖ – Van der Bellen mit Hofer in der Stichwahl
Die erste Runde der Bundespräsidentenwahl ist geschlagen. Diese hat einen Erdrutschsieg
für die FPÖ gebracht. Die Prognose der Meinungsforscher, die Van der Bellen knapp vor
Hofer gesehen haben, erwies sich als unrichtig.
Screen / Grafik (20:50 Uhr): http://visual.apa.at/presidential/
Der FPÖ-Kandidat landete mit einem überdeutlichen Vorsprung auf dem ersten Platz. Griss
platzierte sich knapp hinter Van der Bellen. Hundstorfer, Kohl und Lugner sind wohl unter
„ferner liefen“ zu werten.
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2016-04-24
Angebote für männliche Flüchtlinge, um damit
sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern
Der Tageszeitung „Die Presse“ wird kein wohl vernünftig denkender Mensch Ausländer-
feindlichkeit oder Rassismus vorwerfen. Wir haben daher absichtlich einen Ausschnitt
dieser Zeitung gewählt, da gutmenschliche Welcome-Klatscher beispielsweise der KRONE,
der HEUTE odgl. Hetze gegen Flüchtlinge vorwerfen. Der Presse-Beitrag zur Vergewaltig-
ung einer 21-Jährigen durch drei afghanische Asylwerber ist sehr sachlich verfasst.

„Im Vorjahr kam jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylwerber aus diesem
Land“, so ist es in der „PRESSE“ zu lesen. Angesichts dieser Tatsache sollten eigentlich
die Alarmglocken bei allen Politiker(innen) läuten und sollten diese den Rechtsstaat be-
mühen. Passiert aber scheinbar nicht, wie dies eine Presse-Aussendung der Grünen
dokumentiert.
Die Frauensprecherin der Grünen Wien, Barbara Huemer, verurteilt die Tat zwar, meint
aber zur Sicherheit von Frauen wörtlich:

Interessant finden wir den Satz:.. „Beispielsweise gehört Präventionsarbeit mit Männern aus-
gebaut.“ ..Damit gibt Huemer indirekt (wir vermuten aber nicht absichtlich) zu, mit welchem
männlichen Klientel die Bevölkerung in Österreich zwangsbeglückt wurde und noch immer
wird. Denn mit einem normalen Mann braucht keine Präventionsarbeit im Bezug auf das
Verhalten gegenüber Frauen geleistet zu werden.
Erstaunlich finden wir es auch, dass man für solche Leute Angebote braucht, um damit
sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern. Wie stellt sich Barbara Humer diese Ange-
bote vor. Etwa Gratis-Bordellgutscheine für potentielle Vergewaltiger, sodass diese ihre
sexuellen Triebe an Sexarbeiterinnen ablassen können? Oder gar Freiwillige, die ihre
Körper zwecks Vergewaltigung zur Verfügung stellen?
Das einfachste, nämlich das rechtsstaatliche „Angebot“ für Vergewaltiger, kam der Grün-
Politikerin augenscheinlich nicht in den Sinn. Nämlich diese Kriminellen zu inhaftieren und
nach Verbüßung der Haft ohne wenn und aber abzuschieben.
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2016-04-24
Wiederum Erstaunliches zur Bundespräsidentenwahl
Bei ÖSTERREICH hatte man zwar nicht wie bei HEUTE, die Ergebnisse der Bundes-
präsidentenwahl für Wien vorliegen, obwohl die Wahl noch gar nicht stattgefunden hat,
aber man scheint dort ein Problem mit dem Namen des FPÖ-Kandidaten zu haben.
Unter der Abbildung von Norbert Hofer, war unübersehbar der Name des FPÖ-Chefs
H.C. Strache geschrieben. Tja, Qualitätsjournalismus zahlt sich eben aus.
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2016-04-23
Sofortige Abschiebung krimineller Asylanten gefordert
Fast täglich ist jetzt schon in denTageszeitungen von sexuellen Belästigungen und Ver-
gewaltigungen zu lesen, die durch Asylwerber begangen werden. Erst heute war wieder
zu lesen, dass eine 21-Jährige von drei afghanischen Asylwerbern, auf einer Bahnhofs-
toilette am Praterstern vergewaltigt wurde.
Was braucht es noch, damit Rot-Grün erkennt, dass die Gewalt in der Stadt durch einige
der sogenannten Flüchtlinge deutlich zunimmt? Durch den Ausbau der Willkommenskultur
und die unkontrollierte Zuwanderung in die Bundeshauptstadt mehren sich solche Delikte
merklich.
Doch anstatt endlich zu reagieren, wird von Seiten der gutmenschlichen Welcome-
Klatscher nach immer neuen Erklärungen und Entschuldigungen gesucht, um die Wiener-
(innen) beschwichtigen, ja sogar Täter/Opfer-Umkehr betrieben und jenenTeil der an-
geblichen Flüchtlinge, die bereits Straftaten begangen haben, zu schützen.
Dazu der Wiener FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, der einen sofortigen
Aufnahmestopp sogenannter Flüchtlinge sowie eine rasche Abschiebung straffällig
gewordener anerkannter Asylanten und Asylwerber fordert:. „ So kann es nicht länger
weiter gehen. Die Sicherheit unserer Leut‘ hat Vorrang und darf nicht leichtfertig aufs
Spiel gesetzt werden.“
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2016-04-22
Es liegen sogar schon die Ergebnisse
der Hofburg-Wahl für Wien vor
Bislang dachten wir, dass die Wahl zum Bundespräsidenten erst am Sonntag, dem
24. April 2016 stattfindet. Im Bezug auf Wien dürften wir uns da geirrt haben. Denn
die „Qualitäts“-Gratiszeitung HEUTE veröffentlichte gestern auf ihrer Internetplattform
nachfolgende Meldungen.
Tja, HEUTE-Leser sind eben besser informiert. Eine Bitte hätten wir an die „Qualitäts“-
Gratiszeitung: „Würdet ihr bitte die Lottozahlen für kommenden Sonntag veröffent-
lichen.“ Das Erstaunlich-Team würde nämlich gerne die richtigen 6 aus 45 tippen.
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2016-04-22
SPÖ-Sprechblasen bringen nichts
„Der Bock ist als Gärtner vergleichsweise überqualifiziert“, meint FPÖ-Vizebürgermeister
Mag. Johann Gudenus zur Ankündigung von SPÖ-Stadträtin Brauner, in Wien „ohne
Tabus zu sparen“. Eine Ankündigung, die einerseits kaum ernst zu nehmen ist und
andererseits viel zu spät kommt. In diesem Zusammenhang erinnert Gudenus an das
immer noch nicht vernünftig geregelte Ausstiegsszenario aus den Schweizer-Franken-
Krediten.
Die Totengräberin der Wiener Stadtfinanzen hat in ihrer Amtszeit die Schulden Wiens
vervierfacht, bis 2019 wird die Bundeshauptstadt 7 Milliarden Euro Miese haben.
Inklusive der ausgelagerten Betriebe hat Wien schon heute weit über 16 Milliarden
Euro Schulden.
Mit altbekannten Sprechblasen und Stehsätzen über „effizientere und schlankere
Strukturen“, Bürokratieabbau oder Verwaltungsreform wird eine erwiesenermaßen
überforderte SPÖ-Finanzstadträtin jedenfalls keinen einzigen Cent weniger ausgeben.
Wirklich gespart hat die SPÖ nur bei den Ärmsten der Armen, denen etwa der Heiz-
kostenzuschuss ersatzlos gestrichen wurde, während Wirtschaftsflüchtlinge unter
anderem mit 4 Euro-Monatskarten verwöhnt werden. Bei der einheimischen Be-
völkerung wird dagegen brutal abkassiert, dachte Brauner noch vor wenigen Wochen
laut über die Einführung der Grundsteuer nach.
„Wenn nicht beispielsweise bei der Willkommenskultur und Migrantenvereinen im
roten Dunstkreis endlich viele hundert sinnlos verbrannte Millionen eingespart
werden, werden die Menschen in Wien von der SPÖ geradewegs in den Schulden-
turm geführt“, warnt Gudenus und kündigt die Präsentation der FPÖ-Einsparungs-
vorschläge in Kürze an. (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-20
Auch Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“
Wenn Van der Bellen tatsächlich Bundespräsident werden sollte, könnte es dem Bundes-
heer an den Kragen gehen. Denn bereits im Jahre 1998 offenbarte er in einem Interview
(wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in einer Presseaussendung berichtete) folgende
Pläne bzw. Forderungen:
Schweres Gerät wie beispielsweise Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“.
Auch den Ankauf von Abfangjägern lehnte Van der Bellen neuerlich kategorisch ab.
Das österreichische Bundesheer soll dem Kommando der UNO übertragen werden.
Van der Bellen:.. „Dafür würde es reichen, die Friedensstärke des Bundesheers von
aktuell 55.000 Mann innerhalb von fünf bis zehn Jahren zu halbieren.“
Der Bundespräsident ist zugleich Oberbefehlshaber des Bundesheeres. Unter diesem
Gesichtspunkt und den Plänen bzw. Forderungen von Van der Bellen, sollte wirklich
gut überlegt sein, diesem Mann seine Stimme zu geben.
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2016-04-20
Ein SPÖ-Politiker, der vor Wahlen
bereits wiederholt negativ auffällt
Knapp vor Wahlen scheint sich der SPÖ-Politiker, Dr. Christoph Baumgärtel, seines
Zeichens stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, nicht im Griff zu
haben. Wir haben über diesen Mann bereits im Vorjahr berichtet, wo er im Vorfeld
der Gemeinderats – und Landtagswahlen in Wien, FPÖ-Wähler als Abschaum,
minderbemittelt, widerlich, faul, asozial und blöd bezeichnete. Hier den LINK zum
seinerzeitigen Beitrag.
Nun steht die Bundespräsidentenwahl vor der Türe und Dr. Baumgärtel wird schon
wieder ausfällig und beleidigend. Jutta Kalina (Bildmitte) und ihre Bekannte Andrea
Vanova (links im Bild), ließen sich bei einer FPÖ-Veranstaltung mit H.C. Strache
ablichten und stellte das Foto auf ihrem Facebook-Account ein. Da betrat der
eingangs erwähnte SPÖ-Politiker die virtuelle Bühne. Er putzte Andrea Vanova mit
den Worten:.. „nicht dein Ernst…. wir kämpfen gegen diesen Arsch und du lässt
dich mit dem fotografieren.“
Als dann Andrea Vanova mit: „Das ist der einzige der für Österreich kämpft“ .kom-
mentierte, schienen bei Baumgärtl die Nerven ganz durchzugehen. Er verglich
H.C. Strache mit Hitler, indem er unter anderem wie folgt postete: „….genau wie
Hitler es damals gemacht hat, die Parallelen sind so offensichtlich.“
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2016-04-19
Khalet führt keinen Befreiungskampf, sie ist eine Terroristin!
„Nach Jahrzehnten der Einreiseverweigerung ist es endlich soweit. Leila Khaled, die
palästinensische Befreiungskämpferin und internationale Ikone des antiimperialis-
tischen Widerstands, besucht Wien.“ .So titelte das Arabische Kulturzentrum in Öster-
reich.
Erstaunt gab man sich im Österreichisch-Arabischen Kulturzentrum über die negative
Resonanz der österreichischen Medien, die Leila Khaled illegale Einreise vorwerfen.
„Wir können diese Hetzkampagne gegen Frau Khaled überhaupt nicht verstehen“,
so Mohamed Aburous vom OKAZ. „
Ich verstehe das schon. Ein bisschen Naivität schützt vor weiteren Fragen?!
Khalet ist Terroristin – nach wie vor, bekennendes Mitglied der Volksfront zur Befrei-
ung Palästinas (PFLP). Aber nicht Palästina war bei der Flugzeugentführung im
Vordergrund, sondern die Absicht syrische und ägyptische Kriegsgefangene von
Israel freizupressen, Khalet bezeichnete im Übrigen diese Terrortaten als „positiven
Wendepunkt in Ihrem Leben“.
Khalets Betonung den Holocaust nicht so toll zu finden, relativiert sich angesichts
Ihrer Aussagen. Der propagierte Befreiungskampf dieser durchaus als „national-
sozialistischen Terrorbande und gemeine Mörder“ einzustufenden „imperialistischen
Schizophrenietruppe“ entpuppt sich nicht als Kampf gegen Israels Regierung , son-
dern als gezielter Meuchelmord an Israels Menschen!
Palästinenser, die zu sehr friedliebend agieren, werden da schon schnell einmal mit
dem Motorrad von den islamischen Befreiern zu Tode geschleift. Mein Gott, was
soll es denn, nur weil die Khalet von ein bisschen Juden töten, als antiimperialis-
tische Notwendigkeit spricht, kann man Ihr im Sinne, mancher tiefst linker, verwirrter
Gesinnungsgenossen, doch nicht den Nobelpreis absprechen?
Doch kann man:
Khalet führt keinen Befreiungskampf! Sie ist eine Terroristin und keine Wider-
standskämpferin. Sie goutiert das Töten von Zivilisten. Die Entführungen dienten
nicht Palästina, sondern dem Freipressen syrischer und ägyptischer Soldaten.
Wenn Khalet ernsthaft fragt, wer den Terrorismus nach Israel gebracht hat, dann
kennt Sie offensichtlich die islamterroristischen Grundprinzipien Ihrer Bewegung
nicht:
Artikel 13:
Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die inter-
nationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlich im Wider-
spruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung….
Artikel 7/ letzter Satz:
Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (….)
Nach Recht und Moral, hätte die demokratische Republik Österreich, Leila Khalet zu
keinem Zeitpunkt eine Plattform geben dürfen. Was das Arabische Kulturzentrum
und weitere Einlader hier inszeniert haben, grenzt meiner Meinung nach an Volks-
verhetzung! Gemeine Verbrecher gehören ins Gefängnis und nicht ans Rednerpult!
Paul Silberstein
2016-04-19
Hoffentlich wird dieser Mann nicht Bundespräsident
Der ehemalige Parteichef der Grünen (1997 bis 2008), Alexander Van der Bellen, der
angibt als unabhängiger Kandidat für das Bundespräsidentenamt (trotz Unterstützung
der Grünen) anzutreten, lässt in einem heutigen Standard-Interview bezüglich seinem
Demokratieverständnis tief blicken.
Die vom STANDARD angesprochene Kritik bezüglich seines Amtsverständnisses, weil
er im Fall eines blauen Wahlsieges einen FPÖ-Kanzler verhindern wolle, prallte an ihm
ab... „Mir steht es zu, die Verfassung zu studieren, um die prinzipiellen Möglichkeiten
des Amtes auszuloten“, so Van der Bellen unter anderem wörtlich im Interview.
Worauf der Interviewer folgende Frage stellte ….
…..welche Van der Bellen wie folgt beantwortete:
Diese Antwort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Seine Abneigung gegen
die FPÖ rechtfertigt Van der Bellen also damit, dass selbst wenn diese mit 25 Prozent
stärkste Partei wird, immerhin noch 75 Prozent bleiben, die sie nicht gewählt haben.
Tja, wenn dieser Mann tatsächlich Bundespräsident wird, könnten den Österreichern
noch einige Überraschungen in Sachen Demokratie bevorstehen.
Kleines Detail am Rande: Folgt man der Argumentation von Van der Bellen, stellt sich
folgende Frage: Warum stellt die SPÖ derzeit den Kanzler? Diese erreichte bei der
letzten Nationalratswahl .26,8 Prozent. Bleiben immer noch 73,2 Prozent, die sie
nicht gewählt haben. Haben die Wähler tatsächlich für eine SPÖ-geführte Regierung
votiert?
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2016-04-18
Mehr als ein müdes Lächeln ist da nicht drin
Obiges Plakat darf dem Betrachter ein müdes Lächeln entlocken. Spät aber doch
kommt man beim Bundesheer drauf, die Grenzen im Ernstfall zu schützen. Da
stellen wir uns die Frage: Wo war das Bundesheer denn, als im Vorjahr zigtaus-
ende Illegale die österreichischen Grenzen überrannten?
Da gab es den Ernstfall, jedoch von einem Grenzschutz war weit und breit nichts
zu sehen. Zudem glauben wir, dass es auch in Zukunft den Grenzschutz nur auf
Werbeplakaten geben wird.
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2016-04-17
„Heimat-Zusammenhalt“ und „Österreich-Glaube“
sind aus dem Wahlprogramm verschwunden
Wie wir im Beitrag.. „Van der Bellen entdeckt „Heimat und an Österreich glauben“
bereits anmerkten, fanden wir es erstaunlich, dass der von den Grünen unterstützte
Kandidat für die Bundespräsidentenwahl 2016, Alexander Van der Bellen, „Heimat
und an Österreich glauben“ proklamierte.
Wer die Medienberichte zum Wahlkampf beobachtete konnte feststellen, dass wir nicht
die Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-Schmäh und den Österreich-Glauben
nicht abnahmen. Scheinbar dürfte das auch Van der Bellen und/oder sein Team begrif-
fen haben.
Die Wahlwerbeplakate wurden nun im Finish geändert und so verschwanden „Heimat
braucht Zusammenhalt“ und „An Österreich glauben“ aus dem Wahlprogramm von
Van der Bellen.
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2016-04-17
Kennt die deutsche Kanzlerin bzw.
ihre Berater, die eigenen Gesetze nicht?
Bei ERSTAUNLICH ist man wahrlich kein Fan des türkischen Despoten Recep
Erdogan. Allerdings finden wir, dass das Schmähgedicht von Jan Böhmermann
nichts mehr mit Satire zu tun hat. Es ist schlicht und einfach eine plumpe Beleid-
igung. Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrages.
Wir fragen uns, warum sich Angela Merkel. – die nach Erdogans Pfeife tanzt –
für die Strafverfolgung von Böhmermann stark gemacht hat? Kennt die deutsche
Kanzlerin – oder zumindest ihre Berater – die eigenen Gesetze nicht? Sie hätten
bloß im Strafgesetzbuch nachschlagen müssen.
Zum Zeitpunkt als Böhmermann sein Schmähgedicht auf Erdogan vortrug, war
dieser definitiv nicht in Deutschland. Damit dürfte sich die Strafverfolgung oder
gar eine Verurteilung des deutschen Staatskünstlers erledigt haben.
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2016-04-16
Wiener Infrastruktur stößt an ihre Grenzen
„Die Performance von SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl am heutigen Landesparteitag
der Wiener SPÖ erinnert mehr an die eines Wendehalses als daran, was man sich
von einem verantwortungsvollen Politiker erwarten würde“, so der Wiener FPÖ-Vize-
bürgermeister Mag. Johann Gudenus.
„Häupl versucht mit aller Macht Einigkeit unter seinen Genossen zu demonstrieren
anstatt die Zeichen de r Zeit zu erkennen. Den durchaus vernünftigen Kräften inner-
halb der Wiener SPÖ wird kein Gehör geschenkt, stattdessen wird der ‚Refugees
welcome’-Fraktion weiterhin der Rücken gestärkt“, ärgert sich Gudenus.
Dass Häupl von Integration in Wien vom ersten Tag an spricht, schlägt dem Fass aller-
dings den Boden aus. „In der Bundeshauptstadt haben sich unter der rot-grünen
Regentschaft ungehindert muslimische Parallelgesellschaften gebildet, die, wie im
Falle der Kindergärten, sogar von der Stadt subventioniert wurden. Das hat nichts
mit Integration zu tun – ganz im Gegenteil“, hält Gudenus fest.
Zudem muss der Bürgermeister endlich den Tatsachen in die Augen blicken. Ein Groß-
teil der sogenannten Flüchtlinge sind reine Wirtschaftsmigranten, die den Weg in das
Wiener Sozialsystem suchen. „Jene, die tatsächlich Schutz vor Krieg und Verfolgung
brauchen und nach der Genfer Flüchtlingskonvention als echte Flüchtlinge eingestuft
werden, sind deutlich in der Minderheit und müssen rigoros zurück geschickt werden“,
sagt Gudenus.
Bei 160.000 Arbeitslosen, über 400.000 Armutsgefährdeten, Lehrermangel, einem
akuten Sicherheitsnotstand und massiven Problemen im Gesundheitsbereich ist eines
klar: Die Wiener Infrastruktur ist an ihre Grenzen gekommen. „Ich verlange von Häupl
und Co. diese undifferenzierte Willkommenskultur sofort zu beenden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2016-04-16
Kennt der Falter-Chefredakteur den Unterschied nicht?
Wie der KURIER und auch andere Medien berichtet haben, soll ein Afghane (Bewohner
einer Flüchtlingsunterkunft in Hollabrunn/NÖ) ein 13-jähriges Mädchen wiederholt be-
droht, eingeschüchtert und missbraucht haben. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungs-
haft.
Der Bürgermeister von Hollabrunn, Erwin Bernreiter (ÖVP) nahm diesen Vorfall zum Anlass,
das Flüchtlingsprojekt zu beenden. Angesichts der Tatsache, dass es immer wieder zu
Vergewaltigungen durch männliche „Flüchtlinge“ kommt, finden wir diese Präventivmaß-
nahme durchaus gerechtfertigt.
Der Chefredakteur vom linken Falter, Florian Klenk, scheint dies anders zu sehen. Er
twitterte:.. „Werden eigentlich auch alle ÖVPler rausgeschmissen, wenn einer kriminell
wird?“
Es hat schon seine Richtigkeit, dass sich auch in der ÖVP, der eine oder andere Politiker
korrumpieren ließ. Dies allerdings quasi mit der Vergewaltigung einer Dreizehnjährigen
gleichzusetzen, finden wir bereits mehr als erstaunlich.
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2016-04-15
Die kriminelle Tat ist mit bis zu 2 Jahren Haft bedroht
Wessen Geistes Kind man bei der linksextremen ANTIFA ist, haben diese schon
selbst mehrfach unter Beweise gestellt. So auch eine kriminelle Aktion der Linken,
die diese in der Nacht von gestern auf heute durchführten. Sie montierten in Wien
50 Plakatständer der FPÖ. – die Norbert Hofer zeigen – .ab und entsorgten diese
einem Wald, zu dem keine Angaben gemacht wurden.
Mit der von ihnen durchführten kriminellen Handlung, die mit bis zu 2 Jahren Haft
bedroht ist, wird im Internet fest geprahlt. In Siegerpose ließen sich die Kriminellen
sogar ablichten.
……Fotos: linksunten.indymedia.org
{besps}antifa{/besps}
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2016-04-14
Tarnen und täuschen geht weiter
Das Chaos in der Asylpolitik geht weiter, daran ändert auch die Mini-Begutachtungs-
frist für das neue Asylgesetz nichts. Die Regierung doktert nun zum x-ten Mal am
‚Flickwerk‘ Asyl- und Fremdengesetz herum, betreibt aber wieder nur Kosmetik.
Es fehlt ihr am politischen Willen, im Interesse der Bevölkerung Nägel mit Köpfen
zu machen. Genau das ist das Problem und genau so schaut die Asyl-und
Fremdenpolitik von SPÖ und ÖVP auch aus: tarnen, täuschen, tricksen, viel ver-
sprechen, nichts halten, Halbherzigkeiten statt entschlossenem Handeln.
Dazu der FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann.. „Es wäre mehr
als an der Zeit auf die ‚Resettaste‘ zu drücken und das gesamte Asyl- und
Fremdenrecht neu aufzustellen. Sich strikt an das Dublin-Abkommen halten, eine
Null als Obergrenze ansetzen, abgelehnte Asylwerber konsequent abschieben,
das wäre der erste Schritt in die richtige Richtung.“
Entschlossenheit sieht man bei SPÖ und ÖVP nur dann, wenn es darum geht,
über die Bevölkerung. – siehe Durchgriffsrecht – .oder die Parlamentarier – siehe
‚Notverordnungsrecht‘ drüberzufahren. Entschlossenheit hat man auch gesehen,
als es darum ging, nationales und internationales Recht zu missachten, um zig-
tausende illegale Migranten nach Österreich hereinzuholen und durch Österreich
durchzuwinken.
Dem Kurswechsel, den die Regierung nun angeblich vollzogen hat, dem fehlt es
an Entschlossenheit. Diese haben die Verantwortlichen in der Bundesregierung
aber nur gezeigt, als sie die Grenzen für die muslimische Völkerwanderung
geöffnet haben. Nun wollen sie halbherzig den Strom an Zuwanderern nun mit
Pseudo-Richtwerten/-Obergrenzen eindämmen.
Im Fokus des Handelns einer Regierung sollten die berechtigten Interessen der
eigenen Bevölkerung stehen. Das scheint bei dieser Regierung aber nicht der
Fall zu sein. Wer hier das Gegenteil vermutet, dürfte nicht ganz falsch liegen.
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2016-04-13
Israel wird sogar des Völkermordes bezichtigt
Nicht nur tschetschenische Mitbürger tragen ihren Antisemitismus offen zur Schau
(wir haben darüber berichtet), sondern auch Linke machen keinen Hehl daraus, Dies
wird auf der im negativen Sinn, bestens bekannten Facebook-Seite „Blutgruppe HC
Negativ“ unter Beweis gestellt.
Auf der besagten Facebook-Seite, die unter dem Deckmantel der Satire in übelster
Weise über die FPÖ, deren Funktionäre und Sympathisanten herzieht, wird bzgl.
eines Beitrages in der Presse ..über den Israel-Besuch von H.C. Strache, unter
anderem wie folgt kommentiert. (Siehe Screenshot).
Der User Gerhard (1. Kommentar) hatte es auf der politisch links orientierten Face-
book-Seite gewagt, Israel als Demokratie zu bezeichnen. Mehr hatte er nicht
gebraucht, um Kommentare auszulösen, die wir (stellvertretend für zahlreiche
andere) unserer Leserschaft präsentieren wollen:
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2016-04-12
Schlaganfall-Gefahr für Paranoiker
Von selbsternannte Nazijägern (möglicherweise Paranoiker) wird behauptet, dass sich in
der Zahl 88 der Nazicode für „Heil Hitler“ verbirgt. Diese Hysterie führte sogar soweit,
dass seit dem 23. Juli 2015 Wunschkennzeichen, welche die Zahl 88 enthalten, nicht
mehr zugelassen werden. Also wurde damit auch amtswegig festgestellt, dass diese
Zahl böse und damit verboten ist.
Da ist der Lenker des Autos auf dem obig gezeigten Bild stets in Gefahr, sich amtlichen
Ärger einzuhandeln. Möglicherweise auch wegen Körperverletzung, denn der Anblick
des Kennzeichens, das gleich vier mal die Acht enthält, könnte vielleicht bei einem
Paranoiker einen Schlaganfall auslösen.
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2016-04-11
Informationen aus erster Quelle, vom salafistisch-
dschihadistischen Ideologen der Terrormiliz IS
Erst kürzlich haben wir über eine Facebook-Seite berichtet, die ganz unverblümt
für den IS Werbung betreibt. Und das obwohl der Seiten-Betreiber ausdrücklich
unterstreicht, keine Werbung für den Islamischen Staat zu betreiben.
Heute gibt es auf besagter Facebook-Seite einen heißen Tipp:. „Der offizielle Radio-
sender vom IS ist auch über eine Internetadresse abrufbar. Es gibt sogar eine APP.“
Und wem das zu wenig ist, kann mit Shaykh Abu Sufyan as Sulami kommunizieren.
Tja, wenn das keine Werbung für den IS ist, wie schaut dann Werbung aus?
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2016-04-11
FPÖ-Politiker gibt sich mit medial geäußerten
Beschwichtigungsversuchen nicht zufrieden
Wie nun bekannt wurde, wurde am vergangenen Mittwoch ein KABEG-Oberarzt ent-
lassen. Grund dafür war die Drogensucht des Mannes. Laut KABEG-Vorstand Arnold
Gabriel bestand für Patienten keine Gefährdung.

Der gf. Obmann der FPÖ-Kärnten, NAbg. Mag. Gernot Darmann, meint dazu:
„Die von Gabriel medial geäußerten Beschwichtigungsversuche könnten nicht dar-
über hinwegtäuschen, dass es in dieser Causa noch viele offene Punkte gäbe.“ Er
fordert sofortige Aufklärung in der Affäre um den drogensüchtigen Oberarzt und
will von ihm folgende Fragen beantwortet haben:
1. Stimmt es, dass der entlassende Oberarzt ein familiäres Nahverhältnis zu SP-
Gesundheitsreferentin Beate Prettner hat? Wenn ja, welches?
2. Wann wurde die Drogensucht des betroffenen Oberarztes bekannt, und wie
wurde seitens der Krankenhausverantwortlichen darauf reagiert?
3. Wurde die SP-Gesundheitsreferentin darüber in Kenntnis gesetzt?
4. Was war der konkrete Anlassfall, der zur Entlassung des Arztes am vergangenen
Mittwoch geführt hat?
5. Stimmt es, dass der betroffene Arzt vom Pflegepersonal daran gehindert werden
musste, unter Drogeneinfluss eine Infusion an einem Patienten zu setzen?
6. Können Sie ausschließen, dass durch die Drogensucht des Arztes Patient/innen
zu Schaden kamen?
7. Gab es in dieser Causa politische Interventionen durch die SP-Gesundheits-
referentin?
8. Stimmt es, dass Ihre Vertragsverlängerung als KABEG-Vorstand ansteht und
Ihnen daher an einem guten Einvernehmen mit der Gesundheitsreferentin gelegen
ist, weshalb Sie nicht alle Details dieser Affäre bekannt geben?
Abschließend meint Darmann, der auch wissen will ob es politische Interventionen
durch.SP-Gesundheitsreferentin Prettner gab:. „In Causen wie diesen, ist eine partei-
politisch motivierte Vertuschung ein Irrweg zulasten der Qualität der Gesundheitsver-
sorgung.“
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2016-04-10
Kärntner Oberarzt wurde wegen Drogensucht entlassen
Wien ist Hotspot in Österreich
Die FPÖ-Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger stellte im Februar eine Parlamentarische
Anfrage bzgl. Jugendkriminalität 2015. Die FPÖ-Politikerin wollte unter anderem auch
wissen, wie sich die Gesamtzahl der Straftaten, die von Asylwerbern begangen wurden,
in Österreich im Jahr 2015 darstellt.
Seit Donnerstag gibt es die Antwort und diese ist schockierend und höchst bedenklich.
Aus der Parlamentarischen Beantwortung geht hervor, dass sich die Anzahl der tatver-
dächtigen Asylwerber unter den Jugendlichen 2015 fast verdoppelt hat. Allein in Wien
gab es einen Anstieg von 58,4 Prozent auf 3.365 Tatverdächtige.
Damit liegt es wohl auf der Hand, dass die rot-grünen ‚Hereinspaziert-Asyl-Träumereien‘
in Wien an der Realität gescheitert sind. Es wird höchste Zeit, dass die verantwortlichen
Politiker(innen) der Wegschau- und Schönredementalität den Rücken zu kehren und die
Probleme, die mit der unkontrollierten Massenmigration importiert wurden, offen zu-
geben. Denn wenn weiterhin mit der ‚Kopf in den Sand‘-Strategie agiert wird, dann
wird es auch keine Lösungsfindung geben.
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2016-04-09