Millionen für dubiose Vereine


Obskure Gleichstellungsprojekte zum Schaden der Steuerzahler

„Die Sonntagsumfrage von Unique Research übertrifft unsere schlimmsten Befürchtungen.
58%  der  Wiener  Bevölkerung  halten  die  Integrationspolitik  der Stadt für schlecht oder
sehr  schlecht“,  so  der  Gemeinderat  Mag. Wolfgang  Jung  als  Integrationssprecher der
FPÖ in Wien.
Dieses  katastrophale  Ergebnis ist sowohl eine Folge der verfehlten Zuwanderungs- und
Asylpolitik  als  auch  der  untauglichen  Versuche  der zuständigen SPÖ-Stadträtin, Inte-
gration,  über  zahllose  geförderte  Vereine  mit den seltsamsten Kursangeboten (Mama
lernt Rad fahren, etc.) zu erreichen.
Für  die  Vermittlung von Deutschkenntnissen wird sogar der ASKÖ(!) zur Sprachausbild-
ung  gefördert.   Überdies wird viel Geld in krause Studien gebuttert.  So wird auf Wunsch
der  „community“  die  von  Sozial Global  sowie  den Wr. Sozialdiensten beauftragte und
vom  Fonds Soziales Wien bezahlte Ifes-Studie.  Über die Wünsche und Einschätzungen
Wiener Homosexueller und Transgenderpersonen bezüglich ihres Lebensabends“ durch-
geführt.
Der  Verein  LEFÖ darf auf Kosten der Steuerzahler den „HURENTAG“ unterstützen und
erhält  dafür  heuer rund 130.000 Euro.  Dabei ist Wien nicht die einzige Quelle, die an-
gezapft wird.   Ein  30 Jahre-Jubiläumsfest muss auch finanziert werden,  schließlich ist
Wahljahr.  Trotzdem klagt die  Vereinsführung über knappe Mittel,  denn die Aktivitäten
werden ausgeweitet.
Die  Info-und Beratungsstelle  kann  mit den vorhandenen Ressourcen nicht mehr im
gesunden  Ausmaß  aufrechterhalten werden.  Dafür wird eine interessante Begründ-
ung  geboten: . „Die  Migrantenwelle  aus  den   europäischen  Südstaaten,  Spanien,
Portugal, Italien ist im Steigen begriffen.“
Der  Verein  soll  zudem  das  EU-Projekt „Indoors“ umsetzen. „Empowerment and skill
building  tools for national and migrant female sex working in hidden places“ lautet das
Ziel. Ein Projekt, das offenkundig auf Liesing und die Brunner Straße zugeschnitten ist.
Welche skills and tools hier vermittelt werden sollen, bleibt offen. „Ich lasse mir meine
Stadt nicht schlecht reden“,  betont Bürgermeister Häupl immer wieder.  Das Problem
ist,  dass  niemand  die  Stadt  schlecht  redet,  sondern  die Stadtregierung schlechte
Arbeit macht, was die Bürger -siehe Umfrageergebnis – immer deutlicher merken.
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2015-03-23