3.900 Niederösterreichische Autohändler in die Krise
Plötzliche Kfz-Abgabenexplosion treibt Betriebe
in den Ruin und gefährdet unzählige Arbeitsplätze
Die von der rot-schwarzen Bundesregierung beschlossene Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer und der Normverbrauchsabgabe (NoVA) gefährdet die rund 15.000 Arbeitsplätze in der NÖ Kfz-Branche. Diese Maßnahmen sind „wahre Jobkiller“. Dutzende niederösterreichische Autohändler haben sich bereits beim FPÖ NÖ-Landespartei- sekretär Nabg. Christian Hafenecker – der auch stv. Obmann des Verkehrsausschusses im Parlament ist – gemeldet und ihre Entrüstung über diese Steuer-Lawine von SPÖ und ÖVP kundgetan. Viele Händler können nicht einmal mehr sagen, ob es ihren Betrieb im nächsten Jahr überhaupt noch geben wird, weil ihre Gebrauchtwagendepots über Nacht irrsinnige Wertverluste erlitten haben. Denn durch die Erhöhung der motorbezogenen Versicherungssteuer und der NoVA werden PKW um einige tausend Euro teurer. Potenzielle Autokäufer, die ihre Autos im Dezem- ber und Jänner bestellt haben, diese aber erst nach dem ersten März ausgeliefert bekommen, würden daher abspringen. In Wirtschaftskreisen geht man gar davon aus, dass der PKW-Handel im nächsten halben Jahr lahmgelegt wird. Entgegen ihrer Wahlversprechen sieht es so aus, als ob die SPÖ und die ÖVP klein- und mittelständische Betriebe zugrunde richten wollen und dabei beabsichtigen, unzähl- ige Arbeitsplätze zu vernichten. Besonders die ÖVP, die sich vor der Wahl noch als „Entfessler“ der Wirtschaft präsentierte, wird immer mehr zum Knebel. Wer durch solche Steuererhöhungen Betriebe in den Ruin treibt und Arbeitsplätze gefährdet, sollte das Wort „Wirtschaftskompetenz“ nicht einmal mehr in den Mund nehmen. „Offensichtlich verfügen die Schwarzen nur noch die Fähigkeit zum Abwirtschaften, wogegen wir Freiheitlichen vehement Widerstand leisten!“, so Christian Hafenecker. ***** 2014-01-15Tanken bei McDonalds
Ging McDonalds unter die Gebrauchtwagenhändler?
Über den Nährwert von McDonalds angebotenen Speisen kann man geteilter Meinung sein, aber für den kleinen Hunger zwischendurch kann man den Verzehr dieser riskieren. Allerdings belegen zahlreiche anerkannte ernährungswissenschaftliche Studien, dass die meisten der dort angebotenen Nahrungsmitteln, sich nicht unbedingt auf einem ernährungs- bewussten Speiseplan befinden sollten. Vor allem der Fett- und Cholesteringehalt diverser Speisen, die von McDonalds angeboten werden, können bei häufigem Verzehr zu gesundheitlichen Schäden, wie zum Beispiel zu Fettleibigkeit und zu erhöhten Blutfettwerten führen. Offenbar scheint bei der österreichischen Bevölkerung ein Umdenken bezüglich ihrer Ess- gewohnheiten eingesetzt zu haben, was wiederum zu einem Umsatzrückgang beim Fast- food-Riesen geführt haben dürfte. Denn anders können wir uns nachfolgendes Werbe- angebot (Screenshot) von McDonalds nicht erklären.
Screen: mcdonalds.at
War es bislang Autohändlern vorbehalten Treibstoff als Werbegeschenk zu ihren zum Verkauf
angebotenen Autos zu offerieren, versucht nun McDonalds die Werbeschiene der Gebraucht-
wagenhändler zu fahren. Ab heute gibt es nämlich zu jedem „McMenü“ einen Liter Treibstoff
gratis. Tja, da zahlt sich ein Ausflug einer fünfköpfigen Familie zum Fastfood-Riesen schon
aus.
Aber wie kann man Speisen mit Treibstoff verbinden? Vermutlich lockten die bisherigen
Werbegeschenke wie Plastikpüppchen oder Luftballons keine Kids mehr hinter dem Ofen
hervor. Also wandte man sich mit dieser Werbestrategie an das Familienoberhaupt und hofft,
dass dieser bei den derzeitigen Treibstoffpreisen dem Angebot von McDonalds nicht wider-
stehen kann.
Für eine Tankfüllung können Fettleibigkeit und erhöhte Blutfettwerte schon in Kauf genom-
men werden. Die Werbeaktion von McDonalds erinnert uns ein wenig an den Endzeitfilm
„Mad Max“. In diesem Streifen riskierten die handelten Personen ebenfalls viel, nur um zu
einem Liter Treibstoff zu kommen.
***** 2012-07-02
Inflation bei McDonald’s?
Das „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot
Bislang dachten wir, dass bei McDonald’s Österreich ein Euro wirklich einen Euro wertist. Zu dieser Annahme kamen wir, da im bekannten McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ –
Angebot bislang alle Speisen und Getränke tatsächlich um einen Euro erhältlich waren.

Screen: mcdonalds.at
Ferner sind im McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot die Speisen bzw. Getränke
Kaffee Classico, o,25l Shake, Fruchttüte, Schoko Donut, McSundae enthalten. Über den
Nährwert dieser kann man geteilter Meinung sein, aber für den kleinen Hunger zwischen-
durch reicht es allemal.
Rechenfehler bei McDonald’s?
Außerdem wo bekommt man schon für einen Euro einen Burger oder Softdrink, denn diesist nämlich die Aussage des McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ – Angebots. Nun scheint
beim Fastfood-Riesen eine Inflation ausgebrochen zu sein oder man ist dort des Rechnens nicht mehr mächtig.
Den im 1 Euro Angebot von McDonald’s fanden wir folgende Speisen, für die allerdings
1,30 Euro zu berappen sind.

Screen: mcdonalds.at
Aber McDonald’s kann es noch besser. Der Veggie Burger im „1 Euro-Angebot“, kostet in
Wirklichkeit 1,50 Euro.

Screen: mcdonalds.at
Kein Druckfehler
Dass die obig angeführten 1 Euro-Produkte, die tatsächlich zwischen 1,30 und 1,50 Eurokosten, kein Druckfehler in der Webseite des Fastfood-Riesen sind, stellt McDonald’s mit einer gestrigen APA-OTS-Aussendung selbst unter Beweis.
Die neueste Kreation, der Snack Wrap, ergänzt laut McDonald’s Österreich die beliebte
„1 Plus“ Linie des McDonald’s „Ein mal Eins“, um ein weiteres attraktives Angebot. Aller-
dings zu einem Preis von 1,50 Euro.
Der Snack Wrap

Fotocredit: McDonald’s Österreich
Ein Produkt um einen Euro, so sagt es die Werbung
Wie bereits eingangs erwähnt, kann man über den Nährwert der bei McDonald’s erhält-lichen Speisen und Getränke geteilter Meinung sein. Beim „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot
ist es jedoch recht eindeutig. Das Angebot suggeriert dem Kunden, dass alle angebot- enen Produkte um einen Euro erhältlich sind. Bei den von uns aufgezeigten Produkten
steht dann ganz klein und kaum leserlich, dass für das jeweilige Produkt 1,30 bzw. 1,50 Euro zu bezahlen sind.
Da stellt sich die berechtigte Frage ob ein Konzern wie McDonald’s es notwendig hat, sich
den Werbemethoden eines Eck-Autohändlers zu bedienen? Wie erklären deren Verkäufer -(innen) Kindern die mit einem Euro aus dem „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot ein Produkterwerben wollen, dass bei McDonald’s 1 Euro nicht immer 1 Euro ist? Der potentielle Kun-
dennachwuchs des Fastfood-Riesen wird deren Rechenkünste jedenfalls nicht nachvoll- ziehen können, denn aus dem lapidaren und nichtssagenden Hinweis „1 PLUS“ ist der erhöhte Verkaufspreis nicht abzuleiten.
*****
2011-06-02In eigener Sache
Datenbankserver abgestürzt
Vorerst wollen wir uns bei unseren Leser(innen) für die mehrstündige Nichterreichbar-keit entschuldigen. Das Problem lag bei AON deren Datenbankserver abgestürzt war, auf dem auch die Datenbank dieses Online-Magazins liegt.
Technisches Probleme können immer wieder auftreten, allerdings wie diese bei AON
behandelt werden ist in der Tat erstaunlich. Da in diesem Fall auch ERSTAUNLICH einerstaunliches Erlebnis hatte, wollen wir Ihnen dies nicht vorenthalten.
9.April 2010 gegen 22:30 Uhr
Der Herausgeber dieses Magazins erhält zahlreiche E-Mails in denen angefragt wird,was mit ERSTAUNLICH los sei, da die Webseite nicht erreichbar ist. Es erfolgt eine
sofortige Nachschau mit folgendem Ergebnis.
Nachdem die Webseite aufgerufen wird, erscheint am Monitor folgende Fehlermeldung:
Database Error: Unable to connect to the database:Could not connect to MySQL
Auch der mittlerweile informierte Programmierer versucht sein Glück, indem er direkt
in die PHP-Datenbank einsteigen will, allerdings ebenfalls eine Fehlermeldung erhält:
#1040-too many connections . Damit ist die Fehlerursache klar. Der Datenbankserver
war abgestürzt.
9.April 2010 gegen 22:45 Uhr
Anruf bei der AON-Business-Hotline. Der völlig unfreudliche AON-Mitarbeiter Herr E.(Namen der Red. bekannt) nimmt den Anruf entgegen. Offensichtlich wurde er beim TV schauen oder sonstiger Freizeitbeschäftigung gestört.
Dass dieser Mann nicht nur unfreundlich, sondern auch völlig ahnungslos ist stellt sich unter Beweis, als er mit dem technischen Problem konfrontiert wird. Ihm wird dezetiert mitgeteilt, dass bei AON der betreffende Datenbankserver abgestürzt ist.
Er bietet an Rooter- und Internetverbindung zu überprüfen. Als ihm in etwa fünf mal
erklärt wird, dass die Internetverbindung in Ordnung sei und das Problem beim Server
liegt, verlangt er plötzlich alle AON-Daten von ERSTAUNLICH.
Da diese Datenblätter, vom Herausgeber verständlicherweise nicht in der Jackentasche
mitgeführt, sondern im Büro aufbewahrt werden, kann diese Auskunft nicht erteilt werden.
Das Einzige was mitgeteilt werden kann ist, dass ERSTAUNLICH auf einem AON-Business-
Server liegt und einen VIP-Vermerk hat.
Die Daten sind ohnehin bei AON gespeichert und auf diesen Umstand wird Herr E. auch
aufmerksam gemacht. Nach längerer Diskussion bequemt sich der AON-Mitarbeiter die
Daten von sich aus abzufragen.
Die nächste Frage von diesem Mann fällt dann unter die Rubrik „Erstaunliches“, denn
diese lautet: „Warum haben Sie nicht vor 22:00 Uhr angerufen, da wäre alles viel ein-
Der AON-Mitarbeiter fragt also allen Ernstes, warum das Problem nicht um eine Zeit
gemeldet wurde, als dieses noch gar nicht bestand. Da fragen wir uns schon, mit
welcher Qualifikation dieser Mann seinen Job ausübt.
Herrn E. wird wiederholt mitgeteilt, dass www.erstaunlich.at Business-Kunde mit VIP-Status
ist und eine schnelle Lösung des Problems optimal wäre. Den VIP-Status hatte dieses Online-Magazin von einem leitenden Angestellten der AON-Direktion erhalten, nachdem AON schon in der Vergangenheit ein derart ähnlich gelagertes Problem hatte und der Server 17(!) Stunden offline war.Obwohl allein schon die Tatsache Business-Kunde zu sein eine rasche Abwicklung
gewährleisten sollte, gibt der AON-Mitarbeiter wieder erstaunliches von sich.
„Business-Kunde zu sein ist für AON kein Grund aktiv zu werden“, so Herr E. von
der AON-Business-Hotline. „Ausserdem könne er keinen VIP-Vermerk feststellen“,
meint der überforderte AON-Mitarbeiter weiter.
Offensichtlich weiß bei AON die Linke nicht, was die Rechte tut und das veranlasst den
Herausgeber von ERSTAUNLICH mitzuteilen, sollten sich seine Angaben als unrichtig herausstellen, könne man ihm die Rechnung für den Einsatz schicken. Herr E. von der AON-Business-Hotline verspricht einen Rückruf.9.April 2010 gegen 23:45 Uhr
Herr E. ruft tatsächlich zurück, hat aber die nächste Erstaunlichkeit auf Lager. Dem zu-
ständigen Techniker sei das Problem bekannt, weigere sich aber dieses zu beheben.
Nun wird es dem Herausgeber dieses Magazins zuviel und stellt rechtliche Schritte
in Aussicht. Der AON-Mitarbeiter verspricht einen neuerlichen Rückruf.
10.April 2010 gegen 00:10 Uhr
Herr E. von der AON-Bus.-Hotline ruft neuerlich an und teilt folgende Daten mit:
Störungsaufnahme Aktenzahl: 3039 78 11. Weitergabe an Folgesystem F99210Allerdings könne er nicht sagen, wann das Problem behoben wird. Laut seiner eigenen Aussage ist für die Problembehebung eine Zeitdauer von zehn bis zwan- zig Minuten nötig.
Aber es wäre nicht Herr E., wenn dieser nicht eine neuerliche Überraschung auf
Lager hätte. Plötzlich befindet sich der Serverplatz von ERSTAUNLICH auf einem
ganz normalen AON-Basis-Account. Erstaunlich, denn auf der monatlichen Rechnung
steht ganz was anderes und auch die Kosten betragen ein Vielfaches.
Ausserdem kann auf einem Basis-Account nicht mit der aktuellsten PHP-Version gear-
beitet werden, stellt dieser gar nicht den von uns benötigten Speicherplatz zur Verfüg-
Als Herr E. mit diesen Argumenten konfrontiert wird, ist er planlos. Völlig unmotiviert
beginnt er zu erzählen, dass er kommenden Mittwoch einen „Este Hilfe Kurs“ absol- viere, den er eventuell zur „Selbstwiederbelebung“ benötigen werde, da ihn der Job so fordere.Ausserdem sei er ein beamteter Mitarbeiter von AON, dem schon mehrmals angeboten wurde in den Polizeidienst zu wechseln, was er jedoch bis dato strikt abgelehnte. Ob
es da wohl einen besonderen Grund gibt, warum AON diesen Mann loswerden will?
Möglicherweise war der Kaffee oder sonstiges Getränk das der AON-Mitarbeiter im Nachdienst zu sich genommen hatte zu stark. Das Telefongespräch wird beendet. Es wurde mittlerweile 01:05 Uhr und das Problem besteht nach wie vor.
Unser Motiv
Warum erzählen wir Ihnen diese Geschichte die sicherlich nicht weltbewegend ist? Weil
sie garantiert unter „Erstaunliches“ fällt, wir ein wenig Frust ablassen wollten und vor-
allem Personen zum Nachdenken anregen wollen, die unter Umständen beabsichtigen
bei AON einen Webspace anzumieten.
Das uns angebotene Kundenservice entsprach nicht annähernd dem Standard eines
professionellen Webspace-Anbieters und war unter jeder Kritik. Vielmehr erinnert es an
Von so einem Unternehmen wäre man von einem derart letztklassigen Service und einer unprofessionellen Gangart nicht überrascht. AON hat uns bewiesen, dass man in ihrem Unternehmen ebenfalls diese erstaunliche Kundenbetreuung beherrscht.
Jeder private Anbieter, welcher derart schwache Leistungen abliefert, würde in kürzester
Zeit pleite sein. Darüber sollte man in der Direktion bei AON nachdenken. Die Kunden- zahlen sind bei diesem Unternehmen ohnehin stark rückläufig.
Wir haben jedenfalls von diesem Staatsbetrieb genug und beabsichtigen einen Wechsel.
Diesbezüglich haben wir an unsere Leser(innen) ein Anliegen. Sollten Sie einen verläss- lichen Webspace-Anbieter kennen, mit dem Sie persönlich gute Erfahrungen gemacht haben, teilen Sie uns dies bitte per E-Mail unter office@erstaunlich.at mit.
*****
2010-04-10Welche Krise ?
Autohändler kennen keine Krise
Während sich die Autohersteller um staatliche Unterstützung anstellen, scheint man im Autohandel keine Krise zu spüren. Dies dürfte aber mit der staatlichen Abwrackprämie
nichts zu tun haben, denn wir bewegen uns in einem Preissegment, in der sicherlich keine
Schrottautos zurück gegeben werden.
Enorme Preisunterschiede
Wir haben Preisvergleiche in der preislichen Mittelklasse zwischen einzelnen Händler verglichen und dabei kam erstaunliches zu Tage.
Bei einem Automodell waren die Preisunterschiede besonders auffällig und zwar bei
der Marke „MITSUBISHI Pajero L200“.
Das Basismodell
Wird das Basismodell bei wiener und niederösterreichischen Händlern um 28.500,- Euroangeboten, gibt es einen steirischen Autohändler, der für das gleiche Auto lediglich
19.500,- Euro veranschlagt. Das ist eine Differenz von 9.000,- Euro.

Neuwagen mit folgender Ausstattung: Klima, Chrompaket, ABS, Airbags, Radio, ABS,
Allradantrieb, El. Fensterheber, El. Wegfahrsperre, Servolenkung, Zentralverriegelung
Das Topmodell
Für die aufgemotzte Luxusvariante dieses Autos, muß man in Wien und Niederösterreichstolze 36.000,- Euro auf den Tisch blättern.
In heiligen Land Tirol haben wir einen Händler entdeckt, der diesen Wagen für sage
und schreibe 22.500,- Euro anbietet.
Hier beträgt der Preisunterschied stolze 13.500,- Euro
Die Ausstattung der Neuwagen-Topvariante: ABS, Allradantrieb, El. Fensterheber,
El. Wegfahrsperre, ESP, 16zoll Leichtmetallfelgen, Servolenkung, Sitzheizung, Zentral-
verriegelung, Automatik, Power Kit 167PS, Aluräder, Chrompaket, Klimaautomatik, TLC,
Trittbretter, Radio+CD+6Lautsprecher
Warum dieser Preisunterschied ?
Alle Fahrzeuge haben österreichische Papiere, volle Werksgarantie und der Preis istinklusive aller gesetzlichen Abgaben.
Wir glauben kaum, dass der steirische oder der tiroler Händler beim Autoverkauf dazu
bezahlen. Sie werden mit Sicherheit auch ihren „Schnitt“ dabei machen.
Angesichts dieser Preisunterschiede muß man sich fragen, wieviel Spanne ist auf so
einem Neuwagen eigentlich ?
Erstaunliche Rechtfertigung
Wir haben einige Händler dazu befragt und erhielten immer wieder die erstaunlicheAntwort: „Diese Fahrzeuge seien Importautos und daher aus diesem Grund so günstig“.
Diesen Autohändlern sei gesagt, dass Autos der Marke „Mitsubishi“ in Japan erzeugt
werden und daher alle Fahrezeuge importiert werden.
Es ist erstaunlich welche dumme Ausrede zur Rechtfertigung eines überteuerten
Preises herhalten soll.
Jene Händler die dieses Auto zu Hochpreisen verkaufen, dürfen sich nicht wundern
wenn sie kurz über lang auch in die Krise schlittern.
Der Kunde ist heutzutage kritischer und preisbewusster geworden und das Internet
bietet für Preisvergleiche die optimale Voraussetzung.
Stauni