Das wahre Gesicht der Grünen

Ein wirklich sehenswerter Beitrag

 
Die Grünen eilen bei den Wahlen heuer von Erfolg zu Erfolg. Die Partei wird von vielen
als bürgerliche,  von manchen sogar als neue spießbürgerliche Kraft wahr…….
 
Videoquelle: fpoe.tv
 
 
*****
 
2013-05-09
 

Die bösen Israelis


Neues vom „Unautorisierten Amt“


(Quelle)
Wir fanden diesen Beitrag derart originell, sodass wir diesen unseren Leser(innen) nicht
vorenthalten wollen. Ein Dankeschön an das „Unautorisierte Amt“.
*****

2012-04-02
 

HEUTE liest ERSTAUNLICH


Nikoloverbot

Diesen „Beitrag“  haben wir bereits am 29.Oktober verfasst. Die darauffolgende „Stellungs-
nahme“ der Kinderfreunde wurde von uns am 4.November veröffentlicht.
 
Da waren wir doch sehr erstaunt, als wir gestern in der Gratiszeitung „Heute“, sowohl in der
Print-  als auch in der Online-Ausgabe diesen Artikel entdeckten.
(Screen: heute.at)
Was sagt uns das? In der „Heute-Redaktion“ dürfte sich das Online-Magazin ERSTAUNLICH
einer gewissen Beliebtheit erfreuen und regelmäßig gelesen werden. Aber es ist auch erfreu-
lich festzustellen, dass sich die Gratiszeitung diesem ernsten Problem angenommen hat.
*****

2010-11-12
 

Schwachsinn erzeugt Schwachsinn


Ein bunter Aufkleber

Nachfolgend bunter Aufkleber war auf einer Straßenlaterne am Reumannplatz, im 10.
Wiener Gemeindebezirk angebracht worden.


Da wir neugierig waren  haben wir uns die Webseite „Widerstand-Sued“, die auf dem
Aufkleber steht, angesehen.  Diese verweist  zusätzlich noch  auf eine andere Home-
page. Der Inhalt beider Seiten darf getrost als schwachsinnig bezeichnet werden.
Allerdings darf man sich über derartige Webseiten nicht wundern, solange auch solche
Texte im Internet zu finden sind.

(Quelle: http://www.yabanci.at)

Yabanci

Bezüglich der Webseite „yabanci“ haben wir seinerzeit diesen „Beitrag“ veröffentlicht.
Gut, die Grüne Dame hatte sich sofort vom Inhalt des Videos  „distanziert“, nachdem
sie offenbar den ERSTAUNLICH-Beitrag gelesen hatte.
Allerdings blieb bis zum heutigen Tage unklar, ob die Grünpolitikerin Alev Korun davon
wusste, dass sie bereits einige Zeit auf  „yabanci.at“ posierte. Das wäre aber Stoff für
einen eigenen Beitrag.
 
Eines wird auf jeden Fall klar, wenn man sich die Inhalte der von uns in diesem Beitrag
angeführten Webseiten ansieht. Schwachsinn erzeugt Schwachsinn und das ist in
allen politischen Richtungen möglich.
*****

2010-11-03
 

Arbeitsunwillig

 

Heutiger Beitrag in der Kronen Zeitung

Krone bestätigt unsere Beiträge

Wir sind mit der Kronen Zeitung oft nicht einer Meinung und nehmen uns diesbezüglich auch
kein Blatt vor den Mund. Was uns bei dieser Zeitung manchmal stört, ist eine gewisse Doppel-
moral die des öfteren an den Tag gelegt wird.
Diesmal müssen wir aber der auflagestärksten Zeitung Österreichs voll beipflichten und sind
aber auch positiv erstaunt, das von deren Seite ein derartiges Thema aufgegriffen wird.
In dem o.a. Beitrag der Kronen Zeitung wird bestätigt, was wir bereits in mehreren Beiträgen
geschrieben haben.
Beim AMS Personal anzufordern ist vergebene Liebesmüh und schade um die Zeit.

Verwaltung statt Vermittlung

Beim Arbeitsmarkt-Service  verwaltet man offensichtlich lieber die Arbeitsunwilligen, auch
Arbeitslose genannt, anstatt sie in den Kreislauf der Arbeitswelt zurückzuschicken.
Vom ökonomischen Standpunkt aus gesehen ist es ohnehin klüger „arbeitslos“ zu bleiben,
als für 1.100,- Euro monatlich arbeiten zu gehen.
Die Differenz zum Arbeitslosenentgelt beträgt vielleicht 300,- bis 400,- Euro monatlich.
Dieses Geld kann man sich leicht im Pfusch dazuverdienen, ohne täglich früh aufzustehen  und
den Weg zur und von der Arbeit in Kauf nehmen zu müssen.

Allgemeines Problem

Der im Krone-Beitrag angeführte Gastronom ist mit seinem Problem nicht allein. Wöchentlich
inserieren hunderte  Gewerbetreibende für tausende Euros in verschiedenen Tageszeitungen
und bieten freie Stellen an. Das Portfolio ist breit gestreut, von der WC-Wartefrau bis zum
Diplomingenieur.
Um uns nicht den Stempel der „Hartherzigkeit“ aufdrücken zu lassen, halten wir nochmals fest.
Die Gesellschaft hat die Pflicht jene Personen zu erhalten, die körperlich oder geistig nicht in der
Lage sind eine Tätigkeit auszuüben und für deren Existenz Sorge zu tragen.

Sozialschmarotzer unter uns

Die Gesellschaft ist aber nicht verpflichtet, vorsätzlich arbeitslose Sozialschmarotzer zu erhalten,
nur weil diese zu faul sind einer Tätigkeit nachzugehen.
Es ist nicht einzusehen, dass es Personen gibt die jahrelang vom Sozialstaat (also Gesellschaft)
leben und dabei unzählige Stellenangebote aus nicht definierbaren Gründen abgelehnt haben.
Einem solchen Klientel steht eine Unterstützung nicht zu.

Aufwachen

Aus unserer Sicht stellt sich folgender Blickwinkel dar. Entweder ist man beim AMS gar nicht
sonderlich interessiert Arbeitslose zu vermitteln um den eigenen Arbeitsplatz zu sichern, oder
man ist extrem blauäugig.
Wenn ersteres zutrifft liegt es an der Politik hier raschest eine Veränderung herbeizuführen
und trifft Punkt zwei zu, ist es beim AMS höchste Zeit aufzuwachen.
Stauni
  
2009-05-20
   

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten