Grünes Demokratieverständnis?!


Direkte Demokratie bei EU-Themen nicht erwünscht

Die  Bevölkerung  lässt  sich  von der EU nicht mehr alles gefallen.   Dies haben jetzt die
Holländer mit einer Volksabstimmung bewiesen und der EU einen Denkzettel verpasst.
In  den  Niederlanden  haben zwei Bürgerinitiativen ein Votum über das Assoziierungs-
abkommen  zwischen  der  EU  und  der  Ukraine  erzwungen  und welches gestern mit
einer  Mehrheit  gegen den Plan aus Brüssel überzeugen können.   61 Prozent der Teil-
nehmer an der Abstimmung sagten Nein zum EU-Ukraine Vertrag.
Diese  herbe  Niederlage,  für  die  immer  öfters fragwürdige der EU- Politik,  rief heute
die Grünen auf den Plan.   Die Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, Rebecca
Harms,  will nationale Abstimmungen über EU- Themen verbieten.
Harms  vertrat  die  Ansicht,  dass  Volksabstimmungen,  die  so angelegt  sind wie jene in
den  Niederlanden,   die  EU  in  ihrem  Bestand gefährden  können.    Zudem  meinte  die
Grün-Politikern, dass sich europäische Themen für Volksabstimmungen in den einzelnen
Mitgliedsländern  nicht  eignen  und  sprach  sich  deutlich  gegen  die direkte Demokratie
bezüglich EU-Themen aus.
„Wir  sehen  das differenzierter“,  sagte dazu Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig
im  „Krone“- Gespräch.   Bei  gemischten Kompetenzen – etwa beim  Thema TTIP – sollte
sehr  wohl auch national abgestimmt werden. (Zitat/Quelle: Kronen Zeitung).   Diese Aus-
sage werten wir als:  „Wasch mir den Pelz,  aber mach mich nicht nass!“   Möglicherweise
wollte  Glawischnig der Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament,  nicht vollends den
Rücken decken.
Glawischnigs  zaghafte  Stellungnahme  könnte  wohl  daran  liegen,  dass  der  von  den
Grünen unterstützte Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen,
ein glühender  Verfechter der EU ist.   Er wünscht sich sogar,  dass aus der EU ein echter
Staat wird.
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2016-04-08

Arbeitslosigkeit explodiert, Rot-Grün schaut zu


Neuerlicher Anstieg der Joblosen in

Wien zeigt Regierungsversagen auf

Der neuerliche Anstieg der Arbeitslosen in Wien sollte die offenbar immer noch
schlafende  Stadtregierung endlich wachrütteln.  Im Vergleich zum Vorjahr sind
4,6 Prozent  mehr  Wienerinnen und Wiener arbeitslos gemeldet,  auch die die
Zahl der Schulungsteilnehmer ist um 18,5 Prozent gestiegen.
„In  Summe  sind  also  knapp  160.000 Menschen in der Bundeshauptstadt ohne
Job“,  ärgert sich der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über
die  seit   Jahren  andauernde   Untätigkeit  der   Stadtregierung.    „Anstatt  einen
vernünftigen  Arbeitsmarktplan  zu entwerfen,  redet  man  sich  im  Rathaus  auf
eine offenbar nur in Wien existierende Wirtschaftskrise aus,  kürzt jedoch gleich-
zeitig  die  investiven  Ausgaben,  die  ungemein  wichtig  wären,  um neue Jobs
zu schaffen.“

Als besonders besorgniserregend empfindet Gudenus die Tatsache,  dass die
Zahl  der  Lehrstellensuchenden  um  12,4  Prozent  gestiegen ist.   „Vor allem
jungen  Menschen  muss  beim  Eintritt in die Arbeitswelt eine Perspektive ge-
boten  werden,  wofür eine Jobgarantie unumgänglich ist.   Sämtliche von der
rot-grünen  Koalition  präsentierte  Maßnahmen  in  den  vergangenen Jahren
haben  offenbar  nicht  gegriffen“,   geht  Gudenus  mit  den  Verantwortlichen
hart  ins  Gericht.   Stattdessen  importiert  man  sich  durch  einen  unkontrol-
lierten  Zuwanderungsstrom zusätzliche  Arbeitslose,  ohne sich der verheer-
enden Auswirkungen bewusst zu sein. (Quelle: APA/OTS)

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2016-04-06

Verharmlost der Grünpolitiker Chorherr islamistischen Terror?


Wir werden aus seinem Posting nicht schlau

Auf einer Internetplattform, welche sich  „Tages Anzeiger“ nennt, wird islamistischer
Terror verharmlost.  Da werden unschuldige Todesopfer mit:. „Allein in Deutschland
sterben  pro  Jahr  über 500 Leute an einer Fischgräte“ ..oder.. „Die Verteidiger des
Abendlands sind heikler als die Terroristen“ .gerechtfertigt.
Jedenfalls verlinkte der Grünpolitiker Christoph Chorherr, Gemeinderat und Landtags-
abgeordneter  in  Wien,  den  besagten Beitrag auf seiner Facebook-Seite und versah
diesen  im  Kommentarfeld .– wie am  nachfolgenden  Screenshot ersichtlich ist –. mit
den  Worten:. „Der  islamistische  Attentäter  funktioniert wie der Hai oder der Wolf: ein
Monster für die Phantasie, eine Mikrobe für die Statistik.“
Nun stellen sich für uns die Fragen,  ist es ein Zitat – weil unter Apostroph gestellt –. oder
ist dies ebenfalls die Meinung des Grünpolitikers?  Denn sollte Letzteres zutreffen, dann
würde auch er den  islamistischen Terror verharmlosen.  Vielleicht könnte sich Chorherr
dazu präziser ausdrücken,  um hier Klarheit zu schaffen.
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2016-03-29

Van der Bellen entdeckt „Heimat und an Österreich glauben“


Für uns ist er ein total unglaubwürdiger Kandidat

Es ist noch nicht sehr lange her, da meinte man bei den Grünen (Grün-Alternative
Jugend):. „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“.   Um  diese Meinung auch zu
unterstreichen,  wurde nachfolgendes Plakat veröffentlicht.
© Grün-Alternative Jugend
Sogar der politisch links orientierte STANDARD berichtete darüber!
Da  finden wir es erstaunlich,  dass der von den  Grünen  unterstützte  Kandidat für die
Bundespräsidentenwahl 2016,  Alexander Van der Bellen,  „Heimat und an Österreich
glauben“ proklamiert.
Van der Bellen  findet  zwar  nicht:  „Wer  Österreich  liebt  muss  scheiße  sein“,  aber in
einem  Video  aus  dem  vorigen  Jahr  meint  er  unter anderem,  dass er sich wünsche,
dass  dieses  Europa  ein echter Staat wird und nicht schlecht und recht von 28 Landes-
hauptleuten  (Regierungschefs)  durch  die Krise geschubst wird.   Zudem spricht er von
„Illusion nationaler Freiheit oder Souveränität“.  Man braucht nicht viel Phantasie um zu
erahnen, was diese Aussagen bedeuten.  Soviel zu Heimat und an Österreich glauben.
Für  uns  ist  Van der Bellen  unglaubwürdig,  da er plötzlich Werte proklamiert,  zu denen
er im vorigen Jahr noch nicht gestanden hat. Zudem glauben wir auch, dass er ein Kandi-
dat der Grünen ist und nicht ein Unabhängiger, wie er zu Glauben machen versucht.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Interessant  finden  wir  auch  folgendes  Wahlwerbeplakat,  auf dem Van der Bellen mit
einem Hund posiert.   Wie wird dieses Bild wohl von der Grünen Bezirksrätin aus dem 8.
Wiener Gemeindebezirk,  Sabine Beck, gewertet werden? Vorinformation unter diesem
LINK.
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2016-03-28

Keine linke Gesinnungsjustiz


Richter Stefan Apostol lässt sich nicht beeinflussen

Kann  es sein,  dass  der Grün-Politiker Albert Steinhauser den Richter Stefan Apostol
nicht leiden kann?   Die Antwort könnte in diesem UNZENSURIERT-Beitrag zu finden
sein.
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2016-03-23

FPÖ-Mariahilf verhindert Drogen-Resolution der Grünen


Legalisierung von Cannabis-Shopping darf kein Thema sein

Die  Grünen  Mariahilf unter Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Susanne Jerusalem haben
am  vergangenen  Donnerstag einen Resolutionsantrag zu einer noch weiterreichenden
Legalisierung  von  „weichen“  Drogen eingebracht.   Dieser konnte gegen die Stimmen
von Grünen und Neos abgeschmettert werden.
Eigengebrauchsmengen  bei  Cannabis  wurden  nämlich schon Anfang des Jahres aus
dem  Strafrecht  heraus  genommen  und  ins  Verwaltungsrecht verschoben.   In Bezug
auf  Drogenverkauf  arbeitet die Regierung schon eifrig an einer Reparatur des jüngsten
Gesetzes,  weil  sich  freilich  herausgestellt  hat,  dass  die  Polizei  genau  deshalb  der
Rauschgifthändler  mittlerweile  kaum  noch  habhaft wird.   Kein Wunder also,  dass die
Drogenszene geradezu floriert.
„Das  Ansinnen der Grünen,  die Problematik rund um die  „Suchthilfe Jedmayer“  und
den Gürtel für ihre eigene Klientelpolitik zu missbrauchen, ist verantwortungslos“, sagt
Leo Kohlbauer, Klubobmann der FPÖ-Mariahilf.
„Wer  glaubt,  mit  einer  Legalisierung des Cannabis-Verkaufs das Sucht- und Dealer-
problem lösen zu können, befindet sich in der Sackgasse.  Dass hier auf dem Rücken
der  Anrainer  der  eigene  Wunsch  nach einer  völligen  Legalisierung von Cannabis-
Shopping  Vorschub  geleistet werden soll,  ist ein typisches Merkmal dieser Gruppier-
ung,  die  regelmäßig  unverantwortliche   Minderheiteninteressen  über  die  Mehrheit
stellt“,  so Kohlbauer abschließend.
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2016-03-22

Statements von Grün-Politiker(innen) zu den Anschlägen in Brüssel


Sorge um rechtspopulistischen Hetze

Brüssel wurde heute Ziel von islamistischen Terroranschlägen. Am Flughafen sowie in
einer  Metro  wurden  mindestens 26 Menschen durch explodierende Bomben getötet.
Zudem gab es zahlreiche Verletzte.  Sofort waren die professionellen Betroffenen auf
den  Plan gerufen,  wie man sie schon von den vorangegangen islamistischen Terror-
anschlägen kennt und posteten in den sozialen Netzwerken Beileidsbekundungen.
Aber nicht alle haben Angst vor dem Terror, wie beispielsweise die Grün-Politikerin
Irina Studhalter.  Ihre Sorge gilt der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird.
Aber auch der Grün-Politiker Michel Reimon äußerte sich zu Terroranschlägen in
Brüssel.  Er bezeichnete den Terror gegen Unschuldige als Medieninszenierung.
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2016-03-22

Unverblümte Propaganda für den IS auf Facebook


Warum werden die Grünen bei derartigen Beiträgen nicht aktiv?

Erst  am  10. März  haben wir einen Artikel über eine obskure Facebook-Seite verfasst.
Obwohl  der  Betreiber  wiederholt beteuert keine Propaganda für den IS zu betreiben,
haben  wir  wieder  einen  Beitrag  (vom  19. März)  gefunden,  der  IS-Propaganda  im
Reinformat ist.
Wie wir gestern berichteten,  hatten  es  sich  die Grünen zur Aufgabe gemacht,  User
– deren Postings ihnen missfielen  (angebliche Hasspostings) – anzuzeigen  bzw. zu
verklagen.  Bei den betreffenden  Postings handelte es sich aber mehr oder weniger
um  „Stammtischparolen“,  die möglicherweise teils in ungeschickter Form auf Face-
book verfasst wurden.  Also keine wirklich staatsgefährdende Propaganda.
Etwas  anders  sieht  es  schon  bei  dem  Facebook-Eintrag auf  „Gottergebenheit“
(obiger Screenshot) aus.   In diesem wird ganz unverblümt Propaganda für den IS
betrieben.
Da  stellt  sich  für  uns die Frage,  warum die Grünen nicht derartige User und/oder
Facebook-Seitenbetreiber  anzeigen?   Haben sie etwa Angst oder sehen sie der-
artige  Beiträge  nicht?   Sie sind doch wahre  Meister im Aufspüren von  Hass- und
Hetzpostings.

Tja, den „Hausmeister von der 5er-Stiege“  (der seinem Frust ungeschickt freien
Lauf lässt)  anzuzeigen,  ist halt ungefährlich.
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2016-03-21

Sehr mäßiger Erfolg der grünen Anzeige/Klage-Kampagne


Bei 27 Fällen eine einzige Verurteilung

Im Klartext bedeutet das, dass 10 Fälle noch gar nicht abgeschlossen sind, der Ausgang
also  noch  ungewiss  ist und  daher nicht als abgeschlossen zu betrachten sind.  Zudem
fehlen  in  der  Aufzählung  12 Fälle,  bei  denen  die  Klagen und/oder Anzeigen augen-
scheinlich abgewiesen (verloren oder eingestellt) wurden.
Da kann man bei einer Anzahl von  27 Verfahren wohl kaum von einem Erfolg sprechen.
Scheinbar hatte man bei den Grünen nichts Besseres zu tun, als in sozialen Netzwerken
nach  Postings  zu  suchen,  die als nicht  angenehm erschienen.   Tja,  auch eine Art der
Beschäftigungstherapie,  auf welche die Grünen nicht unbedingt stolz sein müssen.
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2016-03-20

Grün-Politiker(innen) wollen Aktivistin als Journalistin verkaufen

Hebein und Reimon hätten sie sich

doch das Video genau ansehen sollen

 
In  einem  gestrigen  Beitrag,  haben wir über die  Aktivistin  Fanny Müller-Uri berichtet.
Erstaunlicherweise  gibt  es  Grün-Politiker(innen)  die  den  Eindruck vermitteln wollen,
dass diese Frau bei der Flussüberquerung (bei der es drei Tote gab) in journalistischer
bzw. fotografischer Mission unterwegs war.
 
 
Der  russische TV-Sender  „RT RUPTLY“  hatte  jedoch  nächst  dem  Ufer eine Kamera
in  Stellung  gebracht,  mit  der  die  Szenen des inszenierten und illegalen Grenzüber-
trittes  in  Idomeni,  in  einem  dreistündigen Video  festgehalten wurden.   Wir fanden in
diesem  keine  einzige  Sequenz,  die Frau Müller-Uri  bei der Tätigkeit als Journalistin
oder Fotografin zeigt.
 
Nachfolgend eine kurze Videosequenz, in der die Aktivistin bei ihrer Tätigkeit vor Ort
gezeigt wird.   Allerdings hat diese weder mit Journalismus noch mit Fotografie etwas
zu tun.  Das vollständige Video kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
 
Um  Missverständnisse  zu  vermeiden  und  uns eventuell den Vorwurf gefallen lassen
zu  müssen,  die  Frau  im Video sei gar nicht Fanny Müller-Uri,  präsentieren wir nach-
folgend zwei Vergleichsbilder als Beweis.  Zum rechten Bild gibt es ein Video, welches
unter diesem LINK aufgerufen werden kann.
 

 
Wenn  Fanny  Müller-Uri  keine  1:1 Doppelgängerin  und  auch keine eineiige Zwillings-
schwester hat,  dann ist sie jene Frau,  die im Video von „RT RUPTLY“ gezeigt wird.
 
 
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2016-03-16

Ein peinlicher Internetauftritt eines Grün-Politikers


Michel Reimon beschuldigt den

Außenminister Tote zu verursachen

Michel  Reimon,  Spitzenkandidat  der  Burgenländischen Grünen bei der Landtagswahl
im  Burgenland  2010  und seit Anfang Juli 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments,
dürfte  den  wenigsten  Österreicher(innen)  bekannt  sein.   Das ist auch  irgendwie ver-
ständlich,  denn auch wir haben von diesem Mann noch nichts Produktives in Erfahrung
bringen können.
Nun ist es ihm endlich gelungen in die  Schlagzeilen zu geraten.  In einer Rede warf er
dem  Außenminister  S. Kurz  (ÖVP)  vor,  um Flüchtlinge von der  Balkan-Route abzu-
halten,  wollte  er humanitäre Missstände herbeiführen und gezielt hässliche Bilder zur
Abschreckung in Umlauf bringen.
Zudem bezeichnet er Kurz als einen menschenverachtenden Zyniker,  der Elend produ-
zieren will.   Reimons  Aussage  sorgte kurz für einen medialen Rummel.   Dieser ebbte
aber  voraussehbar  wieder  schnell  ab  und  Reimon  will  scheinbar nicht wieder in die
mediale  Versenkung  verschwinden.   Vielleicht  stellte  er  aus diesem Grund nachfolg-
enden Tweet auf seinem Twitter-Account ein:

Was  will  Reimon eigentlich  damit aussagen?   Jedenfalls scheint dem Grünpolitiker fast
jedes  Mittel  recht zu sein,  um in den Schlagzeilen zu bleiben.  Wir sind schon gespannt
wie  lange  es  dauern  wird,  bis die Systemmedien den obig gezeigten Tweet entdecken
und dem Grünen wieder etwas Aufmerksamkeit schenken werden.
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2016-03-13

Professor Seltsam oder: Wie Van der Bellen lernte, die EU zu lieben


Grüner Präsidentschaftskandidat will offenbar Landeshaupt-

mann in den „Vereinigten Emiraten von Europa“ werden

„Warum  Alexander Van der Bellen  für das höchste Amt eines Landes kandidiert,  das er
eigentlich  abschaffen  und  zum  Bundesland eines EU-Staates degradieren will,  bleibt
wohl das Geheimnis der grünen Wahlstrategen“,  sagte der freiheitliche Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl.
„Wer  die  Interessen der EU über die Interessen des eigenen Landes stellt,  ist als Öster-
reichischer  Bundespräsident  völlig  ungeeignet“,  kommentierte Kickl die Aussagen des
angeblich unabhängigen Kandidaten bei der Europakonferenz der Grünen in Berlin.
Wenn  der  seltsame  Professor  auch  noch  fordere  das  Dublin-System  (wonach jenes
Land für das Asylverfahren zuständig ist,  in dem ein Migrant erstmals den Boden der EU
betreten hat)  aufzuheben,  dann bedeute dies einen gleichmäßigen und ungebremsten
Zuzug  von muslimischen Einwanderern nach Kerneuropa, warnte Kickl.   „Das Ergebnis
wären  dann  die  ‚Vereinigten Emirate von Europa‘  und  das Ende der abendländischen
Kultur“, so Kickl.
Ebenso sei das von den Grünen vorgeschlagene und von van der Bellen begrüßte „An-
reizsystem“  für  die  Aufnahme von Flüchtlingen der völlig falsche Weg.   „Wir brauchen
kein Anreizsystem, sondern ein Abhaltungssystem“, so Kickl.
Folge  man  der Strategie des Grünen Professor Seltsam, so sei die Zukunft Österreichs,
die  eines  unbedeutenden  Bundeslandes  in  einem  muslimisch  dominierten Europa,
zeigte Kickl auf.   „Neutralität weg,  Eigenständigkeit weg, Selbstbestimmung weg.  Das
wäre  das  Grüne  Österreich  unter  Van  der  Bellen“,  so  Kickl,  der  davor  warnte  den
Thesen des seltsamen Professors zu folgen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-03-06

Grün-Politikerin fordert Solidarität mit Volker Beck


Birgit Hebein überholt Florian Klenk


Nicht  nur  der Falter-Journalist Florian Klenk scheint Verständnis für den deutschen
Bundestagsabgeordneten  der  Grünen,  Volker Beck,  zu haben sondern  auch die
Grün-Politikerin Birgit Hebein, Abgeordnete zum Wiener Landtag bzw. Mitglied des
Wiener Gemeinderates.
Hebein, die sich permanent für eine Freigabe von Drogen einsetzt, geht sogar einen
Schritt weiter.  Sie fordert in einem Facebook-Eintrag: „Solidarität mit Volker Beck.“

Was soll die Forderung: „Solidarität mit Volker Beck“ eigentlich bedeuten? Müssen oder
sollen  sich  nun die  Aufgeforderten für die  Legalisierung der  Todesdroge Crystal Meth
einsetzen oder diese sogar konsumieren?
Interessant ist auch der Rechtfertigungsversuch von Hebein, wie:.. „grundsätzlich be-
dienen  Methamphetamine  den  Zeitgeist   (mehr  Arbeit,  wenige r Zeit, Aufputschen,
Loch…) v.a. …..“ ..Und was soll laut  der  Grün-Politikerin gesellschaftlich besser aner-
kannt werden?  Die Todesdroge Crystal Meth?

Anmerkung am Rande: Seinen Vornamen nicht richtig schreiben zu können, erweckt
bei  uns schwere Bedenken.  (Siehe rote Pfeile).   Dieser lautet nämlich richtigerweise
Birgit.
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2016-03-05

„Hunde der Zeitgeschichte“


Grüne Bezirksrätin vergleicht in

einer Bildmontage Strache mit Hitler

Die  Grünen  sind mit Klagen und Anzeigen recht schnell zur Hand,  wenn sie sich
von User(innen) in sozialen Netzwerken beleidigt oder verleumdet fühlen.  Selbst
nehmen sie es scheinbar nicht so genau, wie dies ein gestriger Facebook-Eintrag
der Grüne  Bezirksrätin, Sabine Beck,  aus dem 8. Wiener Gemeindebezirk unter
Beweis stellt.
Wie im obigen Screenshot ersichtlich ist,  veröffentlichte Beck  (die sich selbst als
radikal träumend bezeichnet)  unter dem Motto  „Hunde der Zeitgeschichte“  eine
Bildmontage,  die einerseits H.C. Strache beim Spielen mit einem Jagdhund und
andererseits Adolf Hitler mit einem Schäferhund zeigt. Vielsagend ist auch nach-
folgender Kommentar der Grün-Politikerin:
Die Freiheitlichen haben bereits reagiert und bereiten eine Anzeige wegen Ver-
leumdung,  sowie Klagen wegen Ehrenbeleidigung und Kreditschädigung vor.
*****
2016-03-04

Das Demokratieverständnis des Prof. Van der Bellen


Da kann einem angst und bange werden

Der LINK zum Presse-Beitrag
Bei der Aussage von  Van der Bellen kann einem eigentlich nur mehr angst und bange werden,
denn  diese  lässt jeglichen Respekt vor dem Willen des Volkes missen.   Demokratie heißt den
Willen des anderen zuzulassen. Wer dies missachtet ist kein Demokrat. Und sollte der Bundes-
präsidentschaftskandidat  der  Grünen  nicht  wissen  was  Demokratie  bedeutet,  hier  ein ziel-
führender LINK.
Dazu  der   FPÖ-Generalsekretär  und   Hofer-Wahlkampfleiter  Herbert  Kickl: .. „Wenn  Herr
Van der Bellen  heute  ankündigt,  im  Falle  einer absoluten Wahlmehrheit der FPÖ mit dem
Gedanken zu spielen, das Parlament aufzulösen und wieder neu wählen zu lassen, dann ist
das  nichts  anderes als die  Ankündigung einer Außerkraftsetzung der Demokratie in Öster-
reich.
Sein  Programm  heißt linkslinke Anarchie.   Dieser Kandidat steht mit Wahlergebnissen auf
Kriegsfuß, wenn ihm persönlich die Entscheidung des Wahlvolkes nicht passt.  Einmal mehr
hat  er  damit  die  Maske des lieben Onkels fallen gelassen und sich unmissverständlich als
Vertreter eines totalitären Anspruchs für seine linkslinke Ideologie geoutet.“
Van der Bellen  fiel  schon  im  Vorjahr mit einer Aussage (Video) auf.   Da wünscht er sich,
dass  Europa  ein  echter  Staat  wird  und  spricht  von   „Illusion  nationaler  Freiheit  oder
Souveränität“.    Tja,  der Herr Professor sollte doch einmal ein Geschichtsbuch lesen.  Da
könnte  er  nämlich ziemlich rasch feststellen,  dass Vielvölkerstaaten immer im Krieg ge-
endet haben.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Auch hier zeigte er schon wessen Geistes Kind er ist.   Denn nationale Freiheit oder Souver-
änität  als  Illusion abzukanzeln,  ist schon sehr bezeichnend.   Da darf man direkt froh sein,
dass  Van der Bellen nie einen Tag  „lieber Gott“  spielen kann und auch hoffen,  dass er nie
Bundespräsident von Österreich wird.
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2016-02-28

Angst vor Fremden?

 

Hasspostings auf der Facebook-Seite des Kuriers

Zu einem heutigen, nicht unbedingt FPÖ-freundlichen Artikel des Kuriers, kommentierte
ein User recht aussagekräftig, wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich ist.
Liest  man  sich die Kommentare von Mehmet Öztürk durch,  welche es auch von anderen
Usern zuhauf im Internet gibt,  dürfte die Angst vor Fremden nicht ganz unberechtigt sein.
Zudem  hoffen  wir,  dass wir mit diesem Beitrag der Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  ein
wenig  behilflich sein konnten.   Diese und ihre grüne Truppe,  machen ja bekannterweise
Jagd auf Hassposter im Internet und bringen diese zur Anzeige.
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2016-02-12

Grüne in Klagenfurt schaffen die Frauenquote ab


Wenn das kein Faschingsscherz ist,  dann ist es

nicht zum Lachen, sondern einfach nur lächerlich

Allerdings hat dieser obskure Schritt der Grünen auch eine gute Seite.  Denn damit wurde
de facto  die Frauenquote – zumindest bei den Grünen in Klagenfurt – abgeschafft.   Diese
führt sich ab sofort  ad absurdum und daher braucht man auch auf diese in Zukunft keine
Rücksicht mehr zu nehmen,  da ohnehin alle Menschen weiblich sind.
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2016-02-10

Geschmackloser Tweet


Worin lag eigentlich Schreuders Qualifikation?

Scheinbar ist es nicht nur in Kreisen der SPÖ Mode, sich über Behinderte lustig zu machen.
So  twitterte  heute  der  ehemalige  Bundesrat. Marco Schreuder .(Grüne)  in  Richtung  des
Bundespräsidenten-Kandidaten der FPÖ, Norbert Hofer.
Da stellen wir uns natürlich die Frage:  Welche Qualifikation hatte eigentlich M. Schreuder
für seinen Posten als Bundesrat vorzuweisen?
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2016-01-28

Menschenverachtendes Plakat im Freizeitzentrum Mödling


Warum schweigen die Grünen zum Vorfall im Stadtbad Mödling?

Männlichen  Asylwerbern. – die sich nicht zu benehmen  wissen und  Frauen belästigen –
den  Zutritt  in ein öffentliches Bad zu verweigern ist durchaus legitim.   Jedoch allgemein
Menschen mit Migrationshintergrund den Einlass in ein solches zu verwehren, ist zutiefst
verabscheuungswürdig,  wenn  nicht  gar schon  kriminell und erinnert an die dunkelsten
Zeiten unserer Geschichte.
Obiges  Plakat  (Screenshot)  wurde im Freizeitzentrum Stadtbad Mödling angebracht.
Laut NÖN geschah dies auf Weisung des Betriebsleiters Robert Mayer.   Nachdem der
Druck in den sozialen Medien zu groß wurde,  wurde das Plakat wieder entfernt.
Wie  konnte  es zu so einem Eklat kommen?   Hat dort gar die „böse“ FPÖ das Sagen,
der  von  der Linken ständig Rassismus und Hetze angedichtet wird?   Mitnichten,  die
politische Macht hat in Mödling eine schwarz/grüne Stadtregierung.
Apropos Grüne! Diese sind  (wie es sich in letzter Zeit herausstellte)  sehr Klage- und
Anzeige freudig.   Postings in sozialen Netzwerken in denen die Grünen Hetze oder
Rassismus orten,  werden von diesen zu Anzeige gebracht.   Beispiele dafür gibt es
zuhauf.
In der Causa „Stadtbad Mödling“ verhalten sich die Grünen auffällig ruhig. Weder auf
ihrer offiziellen Webseite,  noch auf jener der Grünen Mödling,  erfolgte bis  dato eine
Stellungnahme.   Auch  in  den  Medien konnten wir bis jetzt  keinen Laut der Grünen
vernehmen. Könnte es gar daran liegen, dass das städtische Bad in ihren politischen
Verantwortungsbereich  fällt?   Oder  wollen  die  Grünen ihren Koalitionspartner,  die
ÖVP,  nicht verärgern?
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2016-01-23

Schwenkt Häupl nun auf FPÖ-Kurs?


Wiener Bürgermeister widerspricht

dem rot-grünen Regierungsabkommen

Überrascht zeigt sich FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über den schein-
baren  Kurswechsel  von  SPÖ-Bürgermeister  Michael Häupl,  der heute verlauten ließ,
Wien könne nicht allen helfen, die zu uns kommen.
Es wäre fast zu schön um wahr zu sein, hätte der Bürgermeister endlich den Ernst
der  Lage  erkannt  und  würde tatsächlich so agieren,  wie es die Freiheitliche seit
Monaten  fordern.   Nämlich einen sofortigen Stopp der illegalen Zuwanderung für
Wien.
Schade nur,  dass diese Einsicht einige Monate zu spät kommt und Häupl nach der
Wien-Wahl  nicht  den  Mut  seines   Amtskollegen  Niessl  aufbrachte,  um  mit  der
zweitstärksten  Kraft,  der  FPÖ,  eine  Regierung  zu  bilden.   Stattdessen  hat sich
Häupl von den Grünen,  denen Realitätsverweigerung nicht abgesprochen werden
kann,  auf  Grund  falsch  verstandener Toleranz  immer weiter  in eine  undifferen-
zierte Welcome-Politik hineintheatern lassen.
Dazu Gudenus: „Jetzt muss er sich und dem rot-grünen Regierungsabkommen, in
dem der Ausbau der  Willkommenskultur verankert ist, regelmäßig widersprechen.
Ich  verspreche,  Häupl  nicht  blind  zu vertrauen und  weiterhin sämtliche Verfehl-
ungen gerade in Sachen Asylpolitik aufzuzeigen und anzuprangern.“
*****
2016-01-19

Alle Ausländer sind besser gebildet als Österreicher …..


….. diese Meinung vertritt die Frauenreferentin

der Grünen Frauenorganisation Wien



Welcher  Aufschrei  würde wohl durch die Reihen der GrünInnen gehen,  wenn jemand
behaupten  würde,  dass Österreicher besser gebildet sind als alle Ausländer.   Ob das
nicht  Glawischnig  und  Co.  als  Hassposting  werten  und  rechtliche Schritte einleiten
würden?   Diese betätigen sich zurzeit ja fleißig als „Internetpolizei“ und machen Jagd
auf „Hassposter(innen)“.
In den eigenen Reihen der  Grünen scheint man derartige  Aussagen nicht so eng zu
sehen, wenn es gegen Österreicher(innen) geht.   Da behauptete Mahsa Abdolzadeh,
Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, auf Ihrer Facebook-Seite wie
folgt: (Siehe Screenshot)
Es  ist  schon erstaunlich,  welche  Meinung  da  eine  grüne Funktionärin bzgl. des
Bildungsstandes  der  Österreicher(innen)  vertritt.   Für  uns  stellt das  Posting von
Mahsa Abdolzadeh  zumindest eine Diskriminierung dar.
*****
2016-01-15

Erstaunliches Demokratieverständnis bei Van der Bellen


Wir glauben den Grünen nicht, dass Alexander

Van der Bellen ein unabhängiger Kandidat ist

„Würde FPÖ-geführte Regierung nicht angeloben“,  so äußerte sich Van der Bellen,  Kandidat
zur Bundespräsidentenwahl, in der PRESSE am 25.09.2015. Das finden wir erstaunlich, denn
legen  wir  seine  Hypothese  auf  die  Grünen  um,  ist  deren  Potenzial  auf  rund 12 Prozent
beschränkt.   Das  heißt  im  Klartext,  dass sich 88 Prozent der Wähler gegen die Grünen ent-
scheiden.
Die  Grünen  verkaufen  Van der Bellen  zwar als unabhängigen Kandidaten,  jedoch glauben
wir  diese  Behauptung  nicht.   Jedenfalls  sollte er unter  seinem  Gesichtspunkt  freiwillig  auf
die Kandidatur verzichten,  um nicht seine eigene Hypothese ad absurdum zu führen. Zudem
finden  wir seine Einstellung zu einer demokratischen  Entscheidungen der Bevölkerung sehr
bedenklich.
Der   freiheitliche  Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl meint dazu:   „Jemand, der wie Van
der Bellen mit demokratischen Entscheidungen der Bevölkerung derart auf Kriegsfuß steht,
ist  für  das  höchste  Amt  im Staat völlig ungeeignet.   Sollte doch ein Bundespräsident der
Präsident aller Österreicher sein.“
„Wenn Van der Bellen bereits vor seiner Nominierung als Kandidat eine Regierungsangelob-
ung  der  FPÖ  ausschließe,  dann zeige das nur,  dass er den demokratiepolitischen Elchtest
nicht  bestanden  habe.   Auch wenn die  Grünen ihren  ehemaligen Parteiobmann gerne als
‚unabhängig‘ verkaufen wollen, so bleibt dieser doch ein linker Wolf im bürgerlichen Schafs-
pelz“,  warnt Kickl davor auf diese Masche hereinzufallen.
„Van der Bellen  sei  auch  nie  der  gemäßigte  ´Liebe Onkel´  gewesen als den ihn seine
radikalen  Mitstreiter  gerne  verkauft  hätten,  habe er doch als Parteichef maßgeblich die
linksextreme  Politik  seiner  Grün-Genossen  bestimmt.   Wegen  seiner undifferenzierten
Willkommens-Klatscherei,  seiner  EU-phorie  und  seiner  eklatanten  Demokratiedefizite
schließt  sich  der  ´Herr Professor´  von  einer  Wahl  ganz  von  selbst  aus“,  so der FPÖ-
Generalsekretär abschließend.
*****
2016-01-09

Grüne beabsichtigen nun auch Facebook vor Gericht zu zerren


Nicht alle gehen vor Eva Glawischnig in die Knie

Wie  nicht  unbekannt  sein  dürfte,  gehen  die  Grünen seit geraumer Zeit mit Klagen gegen
Poster(innen)  im  Internet  vor,  die ihrer  Meinung nach sogenannte  „Hasspostings“  verfas-
sen.  Da gab es beispielsweise einen gefakten Screenshot auf Facebook,  der das Konterfei
der  Grünen- Chefin,   Eva  Glawischnig,  zeigt.    Im  beigefügten  Text  wird  unter  anderem
fälschlicherweise  behauptet,  dass die Grünen im Parlament einen Antrag eingebracht hät-
ten, das Mindestalter für den Geschlechtsverkehr bei Mädchen auf 12 Jahre herabzusetzen,
da es sonst eine Diskriminierung muslimischer Mitbürger wäre.
Das  ist  natürlich  absoluter  Schwachsinn  und  war  als  solcher auch gleich erkennbar.  Die
Grünen  nahmen  diese  Posting aber zum Anlass, um User(innen) zu klagen,  die besagten
Fake  weiterverbreitet hatten.  Was sich FPÖ-Politiker(innen) tagtäglich auf linken Facebook-
Seiten,  wie  beispielsweise  „Blutgruppe …“  oder  „AK Deutsch ….“  gefallen lassen müssen,
wollen die Grünen offensichtlich nicht ungestraft hinnehmen.
Möglicherweise  liegen  bei  den  Grünen wegen der vergangenen Wahlniederlagen die
Nerven  blank und sind deswegen so dünnhäutig.   Der neueste Coup der Grünen – sie
beabsichtigen  nun auch Facebook vor Gericht zerren.   Grund dafür ist,  dass man sich
dort  weigert,  ein  von  den  Grünen  gemeldetes   Posting  mit  der  Begründung:. „nicht
gegen unsere Gemeinschaftsregeln verstößt“ .zu löschen.
Konkret  ging  es im besagten Posting darum,  dass eine Frau aus dem Bezirk Mödling der
Grünen-Chefin unter anderem die Aussage unterstellte,  dass „Schutzsuchende das Recht
haben müssen,  auf Mädchen loszugehen, weil alles andere rassistisch gegenüber Flücht-
lingen ist“. . Das  gerichtliche  Verfahren  wurde  laut Grünen mit einem Vergleich beendet,
nachdem die Gegenseite die geltend gemachten Ansprüche anerkannt hatte.​
Dazu  der  Mediensprecher  der  Grünen,  Dieter Brosz:.. „Nachdem wir bereits erfolgreich
gegen konkrete Hasspostings gerichtlich vorgegangen sind, erwägen wir nun auch gegen
Facebook vor Gericht zu gehen.“ ..Da dürfte der Mann nur bedingt recht haben, denn laut
unseren  Informationen  gab  es  bis  dato nur gerichtliche Erfolge,  wenn der/die beklagte
User(in)  in die Knie ging und sich auf einen Vergleich einließ.
Uns wurde ein Beschluss (Kopie) des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Graz zugespielt,
der  zumindest  vorerst  nicht  für  einen  gerichtlichen  Erfolg der Grünen zeugt.   Dieser User
ging  vor  Glawischnig  nicht in die Knie und ließ sich auch nicht vom Streitwert beeindrucken.
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2016-01-08

Skandal-Video von der Stadt Wien finanziell unterstützt


Widerspruch: Auf Bundesebene verlangt die SPÖ mehr

Abschiebungen, aus Wien ruft man zur Verhinderung auf

„Ein Kurzfilm zeigt, wie man die Rückführung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert.
Finanziert  wurde  das  Werk  mit  Steuergeld.  Zugeteilt  hat  es ein Kulturverein der Wiener
Grünen.“ So ist es heute auf diepresse.com zu lesen.
„Rot-Grün  in  Wien  ruft  zum  Gesetzesbruch  auf  und liefert binnen kürzester Zeit bereits
den nächsten Skandal.   Hier geht es allerdings um den klaren,  offenen Widerstand gegen
österreichische Gesetze. Es ist ein Skandal der Sonderklasse, dass die Wiener Stadtregier-
ung  Anti-Abschiebe-Videos  finanziert.  Was zu viel ist,  ist zu viel“,  so der ÖVP Wien-Chef
Gernot Blümel angesichts des aktuellen Presse-Artikels.
In  dem  15-minütigen  Video  wird  detailliert  erklärt  wie man Abschiebungen verhindern
kann  und  wird  klar  dazu aufgefordert im Flugzeug auch körperliche Gewalt einzusetzen.
Das  Verhindern  einer  Amtshandlung  ist  in  Österreich  eine  Straftat.   Wenn  Verantwort-
liche  der  Stadt  Wien  indirekt  dazu  aufrufen,  indem  sie  solche  ungeheuerlichen Filme
ernsthaft  unterstützen,  dann  machen  auch  sie  sich  zu  Mittätern.   Und  dies  auch noch
mit  dem  Steuergeld  der Wiener(innen).   Wo „funded by Stadt Wien“ (gefördert durch) im
Abspann  steht,  muss man etwas genauer hinsehen.
{youtube}g2Umb7MyDhw{/youtube}
„Die  Wiener SPÖ  finanziert damit eine Handlungs-Anleitung, wie man sich dem Vollzug
österreichischer Gesetze widersetzt und Abschiebungen verhindert. Gleichzeitig beklagt
Möchtegern-Häupl-Nachfolger  Schieder auf Bundesebene,  dass es zu wenig Abschieb-
ungen  gibt,  während  die   Stadt  Wien   Videoanleitungen,   wie  man  genau  diese  Ab-
schiebungen verhindert finanziert.   Das ist nicht nur vollkommen daneben und gänzlich
abzulehnen, sondern einfach vollkommen absurd“, so der ÖVP Wien-Chef.
In Wien muss man offenbar täglich auf neue Widersinnigkeiten gefasst sein.   Es wäre
angebracht, dass die Stadtregierung unmittelbar offenlegen muss, wie viel Steuergeld
tatsächlich  für  dieses  Skandal-Video  und/oder auch ähnliche Projekte verschleudert
wurde.   Eine  Frage  bleibt  offen:  Welche  Skandale  sind  noch  hinter  Begriffen  wie
„Wienwoche“ versteckt?
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2015-12-15

Unwissenheit beim Sicherheitssprecher der Grünen


Es gibt keine halbautomatischen Sturmgewehre

Scheinbar hat der Sicherheitssprecher der Grünen, Nabg. Peter Pilz, keinen Schimmer
vom  Unterschied  zwischen  halb- vollautomatischen  Waffen  und  auch nicht von den
„Kaufgewohnheiten“  von Terroristen.
Da ist doch der Sicherheitssprecher der Grünen ernsthaft der Meinung,  dass Terroristen
ihre  Waffen  legal  erwerben.   Als ihn ein User darauf aufmerksam macht,  dass Sturm-
gewehre  in  Österreich  für  Zivilisten ohnehin illegal sind, meint Pilz:. „Vollautomatische
sind  verboten,  etliche  halbautomatische  aber  bedauerlicherweise nicht.   Das will ich
ändern.“
Mit seiner Antwort glänzt Pilz durch Unwissenheit, denn es gibt keine halbautomatischen
Sturmgewehre.   Entweder  ist  die  Waffe ein halbautomatisches Gewehr und somit legal
zu  erwerben,  oder  es  ist eine vollautomatische Kriegswaffe und somit für Zvilisten nicht
zu erwerben.  Dazwischen gibt es keinen Interpretations-Spielraum.
Halbautomatisch  bezieht sich auf die Nachladung.   Während bei einem Repetiergewehr
die  nächste  Patrone  händisch  in  die  Patronenkammer nachgeladen werden muss, ge-
schieht die bei allen halbautomatischen Waffen automatisch. Jede handelsübliche Pistole
ist ein Halbautomat.
Sturmgewehre  zeichnen  sich dadurch aus,  dass mit ihnen Dauerfeuer,  bei einmaliger
Betätigung des Abzuges abgegeben werden kann.   Fehlt diese technische Vorrichtung,
dann  ist  es  auch kein Sturmgewehr sondern ein stinknormales Gewehr.  Daran ändert
sich auch nichts,  wenn dieses das Design eines Sturmgewehres hat.
Wir  finden es traurig,  dass dies der Grünpolitiker Peter Pilz nicht weiß.   Als Sicherheits-
sprecher sollte man schon besser informiert sein.   Es kann natürlich auch sein,  dass er
aus den Paris-Anschlägen politisches Kleingeld für seine Person schlagen will.
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2015-12-02

Was darf man Maria Vassilakou noch glauben?


Was ist das Wort der Grün-Politikerin überhaupt wert?

Vergangene  Woche  wurde  die  neue   Wiener  Stadtregierung .gebildet.   Es  war  für  uns
eigentlich nicht überraschend, dass die rot-grüne Verlierer-Koalition ihre Fortsetzung finden
wird.  Überrascht waren wir allerdings, dass Maria Vassilakou weiterhin Vizebürgermeisterin
und  Stadträtin  für  Verkehr  und  Stadtplanung  bleibt.   Denn  vor  den  Wien-Wahlen 2015
kündigte sie großspurig folgendes an (siehe Video):
{youtube}dDmlmn7IVWc{/youtube}
Nachdem die Grünen bei den Wien-Wahlen 2015 Verluste einfuhren fragen wir uns, warum
Vassilakou noch. – oder besser gesagt schon wieder – .in Amt und Würden ist und nicht zu
ihrem Wort steht und das Feld räumt?
Jedenfalls  können  sich  nun  auch die größten Zweifler davon überzeugen,  was man von
einer Zusage bzw. dem Wort der Grün-Politikerin halten kann und/oder darf.
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2015-11-22

Wissensmangel bei der Grünen-Chefin

Eva Glawischnig vertritt die Meinung,

dass Kalaschnikows legal seien

 
Es ist immer wieder erschreckend festzustellen, welchen Wissensmangel und Informations-
defizit gewisse Politiker(innen) aufweisen.  So gestern die Grünen-Chefin und Abgeordnete
zum Nationalrat Eva Glawischnig, in einer gestrigen Live-Diskussion in der ZIB2.
 
Sie vertrat allen ernstes die Meinung, dass automatisierte Waffen wie Kalaschnikows legal
seien  und  stehe einem  Gesetz zur Verschärfung des Waffenbesitzes positiv gegenüber.
Nachfolgend der Ausschnitt aus der Videoaufzeichnung der ZIB2:
 
Werte Frau Glawischnig!
 
Automatisierte Waffen wie Kalaschnikows sind bei uns verboten und auch nicht legal
erhältlich.   An dieser Tatsache ändert sich nichts,  auch wenn ein kulturbereichender
Mitbürger mit einer derartigen Waffe gerne durch eine österreichische Stadt cruist.
 
 
 
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2015-11-17

Neuauflage der rotgrünen Verlierer-Koalition steht im Raum


Häupl will Koalitionsgespräche mit den Grünen führen

Wie  der  Presse- und  Informationsdienst  der  Stadt Wien (MA 53) in einer heutigen
Presseaussendung  mitteilt,  verhandelt  der  Wiener  Bürgermeister  wieder mit den
Grünen.   Heute,  Dienstag,  hat Michael Häupl offiziell die Aufnahme von Koalitions-
gesprächen mit den Grünen angekündigt.
Für eine mögliche Neuauflage der rot-grünen Koalition spreche laut Häupl die Aussicht
auf eine „sehr stabile Mehrheit“  im künftigen  Gemeinderat.  Außerdem  habe es in der
vorangegangenen  Zusammenarbeit  mit  den  Grünen  zwar   „Meinungsunterschiede“
gegeben, nicht jedoch „unüberwindliche inhaltliche Hindernisse“.
Häupl  kündigte  einen  Start  der  Verhandlungen  bereits  für  die laufende Woche an.
Zeitdruck  entstünde  vor  allem  aufgrund  der  bevorstehenden   Budgetdebatte.  Der
Gemeinderat  verabschiedet  Anfang Dezember den Voranschlag für das kommende
Jahr.   Bis dahin müsse sich der Gemeinderat neu konstituiert haben.
Angesprochen auf mögliche Veränderungen bei den Ressort-Zuständigkeiten in der
Stadtregierung,  schloss  diese  Häupl  nicht aus.   Auch der Posten des Vize-Bürger-
meisters sei dieser auch „Verhandlungsgegenstand“.
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2015-10-20

Helle Aufregung beim Bildungssprecher der Grünen


Die Grünen erkennen eine Gefahr

erst dann,  wenn es sie selbst betrifft

Ein auf Twitter getätigter Eintrag von  Osman Senocak  (siehe obigen Screenshot)  versetzte
Harald Walser  in helle Aufregung.   Für uns etwas erstaunlich,  denn zählt dieser Mann nicht
zu jenem Kulturkreis, der sich bei den Grünen besonderer Beliebtheit erfreut und bevorzugt
behandelt wird?
Scheinbar erkennen die Grünen eine Gefahr erst dann, wenn es sie selbst betrifft und regen
sich  dann auf.   Weisen politisch Andersdenkende auf eine derartige Gefahr hin, nennen sie
es doch stets Xenophobie?!
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2015-10-15

Wo war die Leistung der Vizebürgermeisterinnen jetzt genau?


Gudenus wird als Vizebürgermeister aktiver

sein als Brauner und Vassilakou zusammen

„Der designierte FPÖ-Vizebürgermeister  Mag. Johann Gudenus wird den Menschen in
Wien  als  Bürgerombudsmann  sowohl einen politischen Mehrwert als auch finanzielle
Minderleistungen bescheren“,  kündigt FPÖ-Landesparteisekretär LAbg. Toni Mahdalik
an  und  bezeichnet  die  Angriffe  auf  den freiheitlichen Klubobmann als Ablenkungs-
manöver  der rot-grünen  Wahlverlierer.   Längst  hätte  man  nämlich, wie von der FPÖ
seit  Jahren  gefordert,  den nicht amtsführenden  Stadträten Ressorts zuteilen können.
Jeder Stadtrat und natürlich auch der Bürgermeister soll ein Ressort übernehmen.
„Gudenus  steht als Vizebürgermeister für ein neu zu schaffendes und in Wien dringend
notwendiges  Sicherheitsressort  selbstverständlich  zur  Verfügung und wird das im Ge-
spräch  mit  Bürgermeister Häupl auch deutlich zur Sprache bringen“, kündigt Mahdalik
an.
Das wehleidige Gejammere von Rot und Grün, die etwas von Anstand und Moral faseln,
rührt  einzig  daher,  dass entweder für  SPÖ oder Grüne -im Falle einer Neuauflage von
Rot-Grün – ein  mit über 16.300 Euro satt dotierter  Vizebürgermeisterposten und damit
fast  das  Doppelte  des  künftigen Gudenus-Bezuges für sie verloren geht, so der FPÖ-
Landesparteisekretär.
Für  grüne  Versorgungsposten  in  der Mobiltätsagentur werden bis 2020 obszöne 21,9
Mio. Euro  verbrannt,  SPÖ-Mandatare  und rote  Parteigänger sind etwa im mit 14,4 Mio.
Euro  in   zwei (!)  Jahren  bestens   ausgestatteten  Verein  „wienXtra“   auf   Kosten  des
Wiener  Steuerzahler  untergebracht.  „Bei  den  eigenen Versorgungsposten zu sparen
wäre  aus meiner Sicher dann doch ein bisserl glaubwürdiger als beim kontrollierenden
und überdies regierungsbereiten Mitbewerber“, meint Mahdalik in Richtung Rot-Grün.
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2015-10-14

Inhalts-Ende

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