A G´spür für Wien


Heute sponsern wir die SPÖ und die Grünen

Nachdem  uns  immer  wieder  FPÖ-Lastigkeit  „vorgeworfen“  wird,  stellen wir heute
der  rot/grünen Wiener Stadtregierung  eine  ganzseitige  Werbeeinschaltung  unent-
geltlich zur Verfügung.   Unser Karikaturist hat sich redlich bemüht, die Botschaft des
Noch-Wiener Bürgermeisters zur anstehenden Wien-Wahl zu treffen.  Ob Frau Maria
Vassilakou das auch g´spürt hat?
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2015-10-06

Es war keine Falschmeldung

 

Asylwerber forderten tatsächlich 2.000,- Euro Taschengeld

im Monat und zusätzlich die Ausstellung von Reisepässen

Nachfolgenden Eintrag stellte gestern der Ex-Nationalratsabgeordnete der Grünen,
Karl Öllinger, auf seiner Facebook-Seite ein:
Die  zum  größten Teil  geistig  sinnlosen  und  beleidigenden  Kommentare gegen den
FPÖ-Chef, zum Beitrag von Karl Öllinger, wollen wir heute unserer Leserschaft ersparen.
Es  ist  zwar  richtig,  dass der  Hungerstreik  nicht stattgefunden hat,  jedoch die Forder-
ungen  nach  Ausstellung  von  Reisepässen  und einem monatlichen Taschengeld von
2.000,- Euro,  wurden von den Asylwerbern tatsächlich gestellt.
Woher wir diese Informationen haben? Ganz einfach, nämlich von der für jedermann
frei  zugänglichen  Webseite „polizei.gv.at“.   Dort  befand  sich nämlich nachfolgende
Presseaussendung. Vielleicht hätte auch Öllinger dort einen Blick hineinwerfen sollen.
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2015-09-21

Ungeheurer Eklat durch Grünen-Margulies im Landtag


Bewusste Provokation und Beleidigung

unter dem Schutze des Mandats

In  der  Asylwerber-Debatte  in der heutigen Landtagssitzung wollten die Grünen
– wie übrigens auch die SPÖ -keinerlei kritische Meinungen zulassen.  Um diese
zu unterbinden, war offenbar jedes Mittel recht.
„Ich  glaube,  wenn  man  dem  Kollegen  Gudenus  eine  Waffe in die Hand drückt
und  ihn  an  die  Grenze  stellt,  würde er nicht zögern, abzudrücken!“ und  „Wenn
man es damit erreicht, dass die FPÖ sich schleicht, dann wiederhole ich das gerne
noch einmal:  Raus mit euch!“.. Mit derart schockierenden Aussagen fiel der grüne
Abgeordnete Martin Margulies völlig aus der Rolle.

„Mit  dieser  bewussten Abkehr von parlamentarischen und auch persönlichen Ver-
haltensformen  stellen  sich Margulies und seine Partei außerhalb des in Österreich
gegebenen  Demokratie-Rahmens“,  erklärt  dazu  Wiens  FPÖ-Landtagspräsident
Johann  Herzog,  der  diesen  einzigartigen  und  unglaublichen grünen  Eklat zum
Abschluss der Legislaturperiode scharf verurteilt.

Herzog: „Durch diese Ausfälle gerade von Margulies, der ja auch Vorsitzender des
Gemeinderates  ist,  haben  die  Grünen  eindrucksvoll  ihr wahres Gesicht gezeigt.
Das lässt tief auf den demokratischen Grundanstand dieser Partei schließen.“
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2015-09-21

Grüner Pilz fordert sofortige Sanktionen gegen Ungarn


Ungarisches Militär bzw. Grenzpolizei

als Menschenjagdkommandos bezeichnet

Folgenden Tweet stellte heute der Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, auf seinem
Twitter-Account ein.
Warum  fordert  Pilz  sofortige  Sanktionen  gegen  Ungarn?   Weil sie EU-Gesetze umsetzen?
Oder  weil  Viktor  Orban  die  Sicherheit  seines  Volkes  nicht auf dem geheuchelten Altar der
Gutmenschen  opfert  und  dabei . – für den Schutz der ungarischen Grenze – . gezwungen  ist,
Stacheldrahtzäune zu errichten,Tränengas einzusetzen und Radpanzer auffahren zu lassen?
Interessant ist auch die Bezeichnung,  die Pilz für das ungarische Militär bzw. die Grenzpolizei
über hat.   Er bezeichnet  diese  als Menschenjagdkommandos.   Dies geht aus seinem Tweet
zweifelsfrei  hervor.   Man kann nur froh sein,  dass der grüne  Sicherheitssprecher nicht für die
Sicherheit  in Österreich verantwortlich ist.   Mit seinem heutigen Tweet hat er sich für uns ohne-
hin für diesen Job disqualifiziert.
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2015-09-20

Wird ein Schubser zur Staatsaffäre?


Ein sehr dürftiges „Beweisvideo“

Nachfolgenden  Eintrag  samt „Beweisvideo“ stellte  gestern  eine gewisse Mahsa Ghafari
auf ihrem Facebook-Account ein:
Wie  man  im  Video  sehr  gut erkennen kann,  versuchten  zwei  junge Damen in die Nähe
der  Innenministerin  zu  gelangen,  die  gestern  den Grenzübergang Nickelsdorf besuchte.
Nachdem ihnen das aber nicht gelang, attackierten sie verbal einen Mann – der Mikl-Leitner
abschirmte – in sehr aggressiver Weise,.
Bei dem Mann handelte es sich um Christoph Reiter-Havlicek, ein Mitarbeiter des Kabinetts
der  Innenministerin.   Weil  die  Abschirmung  von  Erfolg  gekrönt war,  suchten die beiden
Frauen  (Fluchthilfe-Aktivistinnen)  ständig  seine  körperliche Nähe und fuchtelten mit ihren
Händen vor dessen Gesicht.
Reiter-Havlicek  fühlte  sich offenbar bedrängt und gab der einen Aktivistin (Anahita Tasharofi)
einen  Schubser.   Das  „Beweisvideo“  muss  von  einer  dritten Person aufgenommen worden
sein.  Erstaunlicherweise zeigt dieses aber nicht,  dass Anahita Tasharofi gewaltsam zu Boden
gestoßen  wurde,  wie  dies  Mahsa  Ghafari  angibt.   Warum  gibt es keine Aufnahme,  welche
die Aktivistin liegend am Boden zeigt?
Sei  wie  es  sei,  ob  der Schubser eine überzogene Handlung von Reiter-Havlicek gewesen
war  oder  zur  Abschirmung  der Innenministerin diente,  stand dieser nicht an sich öffentlich
für sein Verhalten zu entschuldigen.  Die beiden Aktivistinnen lehnten jedoch die Entschuld-
igung ab.
Jedenfalls  rief  der  Vorfall,  der nun augenscheinlich zu einer  Staatsaffäre hochgespielt
werden  soll,  den  Sicherheitssprecher  der  Grünen,  Nat.Abg.  Peter Pilz,  auf  den Plan.
Der scheint ein Fan von Kinder- Überraschungseiern zu sein,  denn er will im Parlament
naschen und spielen.
Aber  auch der Anwalt Dr. Georg Zanger scheint den Vorfall nützen zu wollen,  um mög-
licherweise  wieder  einmal  in medialen  Mittelpunkt rücken zu können.   Man hat schon
längere  Zeit  nichts  mehr  von  ihm  gehört.   Vielleicht  sieht er in dem  Vorfall das Ver-
brechen  des  Jahrhunderts  und  das  könnte  natürlich jede Menge medialen Rummel
bescheren.
Die steilste Wortspende kommt allerdings von Michael Genner, seines Zeichens Obmann
von „Asyl in Not“.   Er  bezeichnete  Reiter-Havlicek als Schläger von Mikl Leitner,  der die
Aktivistin misshandelt hat.
Aus einem Schubser eine Misshandlung zu machen und den Schubsenden als Schläger zu
bezeichnen,  ist  aus  dem  Munde  von  Genner  sehr  interessant.. Warum? ..Siehe  einfach
nachfolgenden  Screenshot,  der  eine  Aussage von ihm bzgl.  Schlepper zeigt.   Und damit
dürfte sich jeder weitere Kommentar erübrigen.
Eine Aussage von Genner ist uns allerdings unklar. Wie will er Mikl-Leitner abschaffen? Wie
kann  ein  Mensch  überhaupt  abgeschafft  werden?   Vielleicht  gibt  es von ihm dazu noch
eine genaue Erläuterung.
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2015-09-06

Grüne Verbots-Partei hat Wien fünf Jahre zulange schikaniert


Am 11. Oktober eine klare Absage erteilen

Die  Autofahrerfeindlichkeit,  die in Wien seit  Rot-Grün deutlich zugenommen hat,
entspricht  der  grünen  Polit-Mentalität  des  gelebten Kommunismus,  so der frei-
heitliche Klubchef der Wiener FPÖ,  Mag. Johann Gudenus.  Grüne Ampel-Wellen
gehören  seit  Rot-Grün  der  Vergangenheit  an,  dass hier seit 2012 nicht einmal
mehr eine Evaluierung durchgeführt wurde, ist dabei mehr als ärgerlich.
Autofahrer  sind für Verkehrsstadträtin Vassilakou nicht mehr als die Melkkuh der
Stadt,  die  zwar  kräftig zur Kasse gebeten,  aber ansonsten nur schikaniert wird.
„Das ist Symptom einer erbärmlichen Politik der Verbote und Bosheiten“,  ärgert
sich  Gudenus.   Denn  nicht nur beim Punkt Verkehr,  auch in allen anderen Be-
reichen  des  Lebens,  versuchen  die Grünen  die  Rechte der Bürger mehr und
mehr  einzuschränken  und  artikulieren  auch,  wie  bei der Forderung nach der
Öffnung  des  Theresianum-Parks,  immer  wieder  Enteignungs-Phantasien.  So
erinnert  Gudenus  etwa  an  das  angedachte  Hundeverbot  in  der Lobau,  das
Verbot von Heliumballons,  das Verbot von Limonaden an Schulen, das Verbot
von Zigaretten- und Kaugummi-Automaten, und so weiter und sofort.
Zudem  haben  die Grünen in den vergangenen fünf Jahren auch nicht davor
zurück geschreckt,  undemokratische,  an der Stadtverfassung komplett vor-
beigehende Methoden anzuwenden, um ihren Willen durchzusetzen.
„Ich  erinnere  einmal  mehr  an  die willkürlich durchgeführte Anrainerbefragung
zum Umbau der Mariahilfer Straße sowie der Ausweitung der Parkpickerl-Zonen“,
sagt  Gudenus,  der abschließend betont,  dass die SPÖ bei diesem Treiben still-
schweigende  Schützenhilfe  geleistet hat.  „Ich bin sicher, dass die Wienerinnen
und Wiener dieser Politik des Drüberfahrens am  11. Oktober eine klare Absage
erteilen werden.“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-08-30

Grüner Gewerkschafter verharmlost Gräueltaten der Nazis


Vergleich zwischen dem Erstaufnahmezentrum

Traiskirchen und den Judenghettos in der NS-Zeit

Man mag es kaum glauben, wenn man nachfolgende Zeilen (Screenshot) liest. Verfasser
dieser  ist der ehemalige Pressesprecher,  der linksextremen Initiative von  „Heimat ohne
Hass“,  Manfred  Walter.   Bekannterweise  stellt  der  (Noch?)-Kripobeamte,  Uwe  Sailer,
dieser Gruppierung seine Domain für ihre gleichnamige Webseite zur Verfügung.
Manfred  Walter  verabschiedete  sich aus seiner Funktion,  nachdem es zu einer Klage
gegen „Heimat ohne Hass“ kam,  zeigt sich aber in dieser linksextremen Initiative noch
aktiv.   Walter ist aber auch noch anderweitig politisch aktiv.  Er ist Betriebsrat der Alter-
native und Grüne GewerkschafterInnen an der Uni Linz.
Für  Manfred  Walter  drängt  sich  also der Verdacht auf – „und dieser hinkt nicht einmal,
kein bisschen!“ – dass Traiskirchen mit den Judenghettos in der NS-Zeit vergleichbar ist.
Damit  verharmlost  er  einwandfrei  die  Gräueltaten  der Nazis,  denn in diesen Ghettos
wurden  jüdische Bürger(innen)  von  den  Nazischergen  ausgeraubt,  vergewaltigt und
ermordet.
Interessant ist auch sein Schlusssatz in dem er angibt, dass er „glaubt oder hofft“, dass
die  derzeitige  Situation in Traiskirchen mit dem Holocaust nicht vergleichbar ist.  Weiß
Manfred  Walter  nicht  was  der  Holocaust  war oder will er auch diesen verharmlosen?
Diese  Frage  stellen wir uns deshalb,  weil er lediglich nur „glaubt oder hofft“.  Wenn M.
Walter  schreibt: „…. ich  will  mit  diesem  Vergleich  den Holocaust nicht verharmlosen,
aber  die  Methode, wie  gegen  Menschen  Stimmung  gemacht wird,  die ist dieselbe!“,
schreibt er nicht die Wahrheit und verharmlost diesen zugleich.  Ziel des Holocaust war
es nicht gegen Menschen Stimmung zu machen sondern diese zu ermorden!
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2015-08-18

So viele Laternenmaste wird es nicht geben


Aufklärende Worte eines Grünpolitikers

„..da hat er Recht. Das größte Wahlpotenzial haben die islamistisch-nationalistischen
Türken.  Das, dass was sie vertreten in einem Land, wie Österreich diametral dem ent-
gegensteht,  was  deren  Intention  ist,  steht  auf einem anderen Blatt.   Man sollte sich
das  mal  in  der  Türkei  vorstellen,  was diese Geisteskinder hier in Ö aufführen.  Was
würden  die  Kettenhunde  der  MHP  oder  die  TingelTangel Bob’s  der islamistischen
Szene  mit  Österreichern  aufführen,  die  sich in der Türkei so gebären,  wie manche
türkische Gruppierungen hier in Ö. So viele Laternenmaste wird es nicht geben…“
Obige  Worte  stammen nicht  von einem freiheitlichen Politiker,  sondern vom grünen
Abgeordnete  zum Bundesrat,  Efgani Dönmez,  der sicher kein Anhänger der FPÖ ist.
Die  eingangs  erwähnten  Worte  tätigte  er  im  Zuge  einer  lebhaften Diskussion auf
seinem  Facebook-Account  zum  Thema:.. „Türkische  Liste will bei Wien-Wahl an-
treten“.  Dazu vertritt der Grünpolitiker folgende Meinung:
Den Worten von Dönmez ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Für Facebook-User-
(innen) hier der LINK zur lebhaft geführten Diskussion auf dessen Facebook-Seite.
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2015-07-17

Lohnt es sich nicht den Grünen nachzueifern?


Heinisch-Hosek: „Es muss erkennbar sein, dass diese Bilder

keine  Wirklichkeit  abbilden  und es sich deshalb auch nicht

lohnt, diesem falschen Ideal nachzueifern!“

Also wir sind uns noch immer nicht ganz sicher, wer die Dame in der weißen Bluse, auf
dem  Wahlwerbeplakat  der Grünen ist.   Es könnte sich um die viel jüngere Schwester
der Grünen-Chefin Eva Glawischnig handeln,  sofern diese überhaupt eine solche hat.
Sollte  es  sich  bei  der  Dame  in der weißen Bluse doch um Eva Glawischnig handeln,
hat  entweder  ein  Schönheitschirurg  oder  ein  Künstler  mit  einem Bildbearbeitungs-
programm  volle  Arbeit  geleistet.   Wir  tippen  eher  auf  Zweiteres,  denn so sieht das
Gesicht der Grünen-Chefin in natura nicht aus. Keine Hautunreinheiten oder gar Falten
trüben ihr strahlendes Antlitz auf dem Plakat.
Über  das  Vorhaben der SPÖ-Frauenministerin Heinisch-Hosek,  wird Glawischnig wahr-
scheinlich nicht erfreut sein.  Denn dieser sind Frauenkörper, die mit einem Bildbearbeit-
ungsprogramm  bearbeitet  wurden  und  daher  verschönert  von  Plakaten prangen ein
Dorn im Auge.
Heinisch-Hosek kündigte erst in der Vorwoche medienwirksam an, eine Art Kennzeich-
nungspflicht  für  diese  Art  von  Werbung  einzuführen.   Diese  soll dann verraten, wie
sehr die abgebildeten Frauen bearbeitet und verschönert wurden.
„Wir  wollen,  dass  Frauen  und  Mädchen noch mehr bewusst wird,  dass Bilder in der
Werbung sehr stark bearbeitet sind. Es muss erkennbar sein, dass diese Bilder keine
Wirklichkeit  abbilden  und  es  sich  deshalb auch nicht lohnt,  diesem falschen Ideal
nachzueifern“,  so  die  Frauenministerin.   Tja,  da  haben  die Grünen aber schlechte
Karten würden wir meinen.
Interessant  ist auch der Slogan  „Wir machen nicht blau!“,  der auf dem Wahlwerbe-
plakat  der  Grünen  zu  lesen  ist.   Da können wir diesen einen kleinen Tipp geben:
Einfach die Finger von dem am Nebenplakat abgebildeten Getränk lassen.
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2015-07-14

Das Märchen von der Pleite


…. und das erstaunliche Demokratieverständnis von Peter Pilz

Egal ob Griechenland aus der EU fliegt oder selbst austritt, wird es (wie jedes andere
EU-Land auch)  nicht  pleite  gehen.   Europa hat es vor der EU gegeben und wird es
auch nach dem Ende dieser unglückseligen Union weiterhin geben.
Ein  Austritt  von Griechenland aus der EU  (wie dieser auch immer vonstatten ginge)
würde  höchstwahrscheinlich  einen  Dominoeffekt auslösen,  der andere EU-Länder
dazu bewegen könnte, ebenfalls aus der EU auszutreten und kein Stein würde vom
anderen rollen.  Damit würde sich das Märchen von der Pleite in Luft auflösen.
Man hat ja auch  seinerzeit dem Volk einreden wollen,  dass in Österreich die Lichter
ausgehen  werden,  falls Zwentendorf nicht in Betrieb geht.   Das Atomkraftwerk ging
nach  einer Volksabstimmung nicht in Betrieb – und man staune – in Österreich gibt
es trotzdem noch Strom.
Und  damit  sind  wir bei der Volksabstimmung angelangt.   Der Tweet von Peter Pilz
lässt  scheinbar  auf  ein erstaunliches Demokratieverständnis schließen.   Wie kann
man  denn  in  einem demokratischen Land darüber nachdenken oder sich gar ent-
schließen,  das Volk abstimmen zu lassen?!
Möglicherweise  hat  Mitgliedschaft  von  Peter  Pilz,  in der  trotzkistischen Gruppe
„Revolutionäre  Marxisten“,  Spuren  für sein erstaunliches Demokratieverständnis
hinterlassen.
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2015-06-28

Wo Sozialbau drauf steht, ist Muchitsch drin


FP-Mahdalik fordert einheitlichen

Muchitsch-Zins im sozialen Wohnbau

Getreu dem von SPÖ-Chefstrategen Joe Kalina ausgetüftelten Wahlslogan  „Unsere
Sozialwohnungen für unsere Nationalratsabgeordneten“  hat es die agile SPÖ-Wien
endlich  geschafft,  leistbaren Wohnraum – zumindest  einmal  für rote Hungerleider,
die  mit  kargen 15.000 Euro pro Monat das Auslangen finden müssen – zur Verfüg-
ung zu stellen. FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik springt daher behände
auf  den  SPÖ-Zug  auf und  fordert  den  einheitlichen „Muchitsch-Zins“ im sozialen
Wohnbau Wiens.
„1 Muchitsch = 286 Euro“ könnte  dabei  etwa  künftig als Maßeinheit Verwendung
finden.  Mehr darf dann keine Sozialwohnung in fußläufiger Entfernung zum Parla-
ment  kosten,  je  nach  Entfernung  zur  City  wird’s natürlich entsprechend billiger.
„In  Atzgersdorf  etwa  würde  man  mit  dem  Muchitsch-Zins umsonst wohnen, in
Essling  am  Monatsende  sogar 50 Euro überwiesen bekommen“,  freut sich Toni
Mahdalik.
Die Wiener Grünen,  die nach Homo-Ampeln und Regenbogen-Zebrastreifen noch
einen  Wahlkampfschlager  brauchen,  würden mit dem „Pilz-Zins“ kontern (Richt-
schnur  „1 Pilz = 147 Euro“,  bis   2012:  „1 Pilz = 66 Euro)  und  die  SPÖ  gehörig
unter Druck setzen. „Mehr kann ein pragmatisierter Nationalratsabgeordneter mit
seinem knappen Sold von  8.800 Euro für eine 60 m2-Gemeindewohnung neben
dem  Kaiserwasser  natürlich  nicht  hinblättern,  er  hat  ja  schließlich  nix zu ver-
schenken“, meint Mahdalik.
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2015-06-27

Das Volk hilft sich inzwischen selbst


LESERBRIEF

Nach dem  durchgepeitschten  Verbot  des kleinen Glücksspiels von der rot-grünen
Wiener  Stadtregierung  ab  Jahresbeginn 2015  und der weiteren stückweisen Ent-
mündigung vder Bürger entgehen der Stadt Wien im Jahr mehr als 50 Mio. Euro an
Einnahmen. Das Spielsucht durch reine Verbote nicht gelöst werden kann, interes-
siert offenbar keinen. Am wenigsten die grüne Verbotspartei.
So fahren viele  Gelegenheitsspieler eben in das nur 50 Minuten entfernte Grenz-
gebiet  Kleinhaugsdorf   an der Grenze zu Tschechien.   Die meisten Österreicher
nehmen  die  kurze Wegstrecke gerne auf sich,  um in den Shops am dem Areal
der „Excalibur City“ einzukaufen oder in den Restaurants essen zu gehen.
So  wurde  ich  am Freitag Abend,  des 12. Juni Zeuge wie ein randalierender Mann
mittleren Alters mit südländischem Aussehen wild herumgeschrien hat.   Man möge
ihm sofort und auf der Stelle den Zutritt zum Casino gewähren.  Da man in tschech-
ischen  Casinos  beim  ersten  Besuch  einen  Ausweis vorlegen muss, – und dieser
aber keinen vorlegen konnte, wurde ihm der Zutritt erst einmal verweigert.
Er  hat  sich  in  der  Folge  als  Asylwerber in Österreich zu erkennen gegeben und
seinen Namen und sein Geburtsdatum genannt.   Nachdem der Einlassforderer ein
wenig  beruhigt werden konnte,  machte der freundliche Manager des Casinos eine
Ausnahme  und  gewährte ihm Einlass.   Ich wurde neugierig und begab mich auch
in das Casino.
Wie  sich  im Nachhinein herausstellte beobachtete auch die Leitung des Casinos
den  Mann  intensiv.   Nachdem  dieser  plötzlich etliche violette Euro Scheine aus
seiner Tasche  herausholte  wurde  es  für  alle hochsuspekt.   Warum hat ein ab-
sichtlich  einreisender  Asylwerber – pardon qualifizierte  ausländische  Fachkraft,
der in Österreich Unterstützungszahlungen erhält so viel Geld bei sich einstecken?
Der  Manager  des  Casinos  reagierte umgehend und verständigte die österreich-
ische Polizei in das mehr zu Österreich gehörende Grenzgebiet.  Diese traf wenig
später  ein  und überraschte den Mann.  Als er daraufhin wieder gewalttätig wurde
und  mit  Drohungen  um  sich  warf  wurde  er  ins  Freie  gebracht.   Mit  anderen
Worten,  kein  netter  Zeitgenosse.   Die  Polizei nahm ihn jedenfalls vorläufig fest
und stellte das Geld sicher.  Ob dieses gestohlen war konnte vor Ort nicht geklärt
werden.  Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Dank  den Wahlerfolgen der FPÖ, scheint wohl auch bei Innenministerin Johanna
Mikl-Leitner der Druck größer geworden zu sein, keine weiteren Flüchtlinge mehr
aufzunehmen  zu  wollen.   Es  braucht  keine Großpartei SPÖ mehr, die ohnehin
seit  Jahren unfähig und unwillig ist, die Probleme in den Griff zu bekommen und
die  berechtigten  Sorgen  und  Ängste  der  Bevölkerung ernst zu nehmen.  Das
Volk hilft sich inzwischen selbst, und zwar mit einer kräftigen Stimme für die FPÖ.
Die  Wien-Wahl 2015  nähert  sich  mit  großen  Schritten.   Am 11. Oktober ist in
Wien alles möglich.  Wenn die SPÖ so deutlich geschwächt wird, kommt Bürger-
meister  Michael  Häupl  gar  nicht  erst  in  die  Verlegenheit  sich wieder für eine
Koalition,  mit  den  Grünen  oder  mit  der ÖVP,  entscheiden zu müssen und die
dümmliche  Ausgrenzungspolitik  gegen  die Freiheitliche Partei Österreich,  die
seit Jahren geführt wird, hätte endlich ein Ende. Wir bleiben gespannt.
Leonard Dannemann
2015-06-14

Rot-Grün regiert völlig an den Bedürfnissen der Bürger vorbei


Sind Homo-Ampeln etwa wichtiger

als der Kampf gegen Arbeitslosigkeit?

Im Mai ist die Arbeitslosigkeit erneut massiv angestiegen.  Im Vergleichszeitraum
gibt  es  heuer  um   23,9  Prozent  mehr  arbeitslose  Wiener(innen).   Besonders
betroffen sind jene Arbeitnehmer,  die älter als 50 Jahre sind.
Diese   traurige  und   besorgniserregende  Tatsache  dürfte  die  rot-grüne  Stadt-
regierung im Wiener Rathaus scheinbar kalt lassen.   Sie scheinen augenschein-
lich andere  Prioritäten  zu  setzen,  als  diesen  Menschen  behilflich zu sein und
diese wieder in den Beschäftigungsprozess zu bringen.
Da wären zum  Beispiel endlose  Debatten über die Homo-Ehe und den Grapsch-
Paragrafen. Aber auch die Realisierung von Schwulen-Ampeln, singenden Kanal-
deckel  und  schwimmenden  Gärten  im  Donaukanal,  dürften  wichtiger sein als
eine  ernsthafte  Bekämpfung  der  Arbeitslosigkeit  oder  gar wichtige Impulse in
der Stadt zu setzen,  die eine Trendumkehr bewirken könnten.
In ganz Europa springt der Konjunkturmotor langsam wieder an, nur Österreich,
im  Speziellen  die  Bundeshauptstadt Wien,  verliert bei nahezu allen wichtigen
wirtschaftlichen Indikatoren.   Scheinbar hat speziell die Wiener SPÖ nichts aus
den  Wahlschlappen  ihrer  Genossen im Burgenland und in der Steiermark ge-
lernt.
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2015-06-02

Woran erkennt man einen Nazi?


Fällt der Verzehr von Eiernockerln unter Wiederbetätigung?

Woran erkennt man einen Nazi bzw. was macht diesen aus? Bis dato dachten wir, dass
es einschlägige Grußformeln oder Tätowierungen sind.   Weit gefehlt,  denn die Online-
Plattform „Stoppt die Rechten“  (MedieninhaberIn und HerausgeberIn: Grüne Bildungs-
werkstatt) hat uns eines Besseren belehrt.
Einen Nazi erkennt man laut „Stoppt die Rechten“ am Verzehr einer speziellen Speise,
nämlich  an  Eiernockerln mit Salat.   Und wer es uns nicht glauben mag,  nachfolgend
ein Screenshot (Textauszug) von besagter Webseite als Beweis.
Da  stellen  wir uns die Frage,  ob die Ankündigung, die Bestellung und der Verzehr
von  Eiernockerln  mit Salat unter Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz fällt?
Sollte dem so sein, sollten Wirte diese „Nazi-Speise“ schnellstens von ihrer Speise-
karte  streichen.   Auch  würden  wir  in  diesem  Fall  von  der Bestellung oder dem
Verzehr der besagten Speise abraten.
Aber einmal Sarkasmus beiseite. Eine derart paranoide Idee kann wohl nur von der
Grünen Bildungswerkstatt .kommen  und  diese  haben  dies  auch mit ihrem Artikel
eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
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2015-05-23

NEOS: Verdacht der Bestechlichkeit erhärtet sich


Meinl-Reisinger wirft SP-Neuzugang Senol Akkilic

Vorteilsannahme bei Wahlrechtsabstimmung vor

Bei  der  heutigen Präsentation der Gemeinderatslisten der SPÖ Wien durfte sich vor
allem  der sozialdemokratische Neuzugang Senol Akkilic freuen.   Dem ehemaligen
Grün-Mandatar,  der  unmittelbar  vor  der  Abstimmung  über ein faires Wahlrecht in
der Landtagssitzung vom 27. März die Seiten wechselte,  wurde mit dem 31. Listen-
platz ein sicherer Sitz im Landtag für die nächsten fünf Jahre zugesichert.
„Ein politischer Kuhhandel von besonderer Dreistigkeit – der Begriff `Stimmvieh´ wird
da  neu definiert.   Das ist nicht nur ein trauriger Gipfel der  Häupelschen Machtspiele,
sondern  hat  auch den Mief von Bestechlichkeit“,  so NEOS-Spitzenkandidatin Beate
Meinl-Reisinger,  die  bereits  Anfang  April eine Sachverhaltsdarstellung bei der Wirt-
schafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingebracht hatte.
Die  NEOS-Politikerin  in  einer ersten Stellungnahme dazu:  „Dass Akkilic nun wirklich
einen fixen Listenplatz zugesichert bekommen hat, ist ein glasklares Anzeichen dafür,
dass  hier  ein  Fall  von  Bestechlichkeit  vorliegt.   Herr Akkilic hat offensichtlich seine
entscheidende  Stimme  gegen  ein  faires   Wahlrecht  für  einen  fixen  SPÖ-Sitz  im
Gemeinderat  verkauft.   Das  kommt  der  Annahme eines geldwerten Vorteils gleich
und  ist  somit  nicht  nur  moralisch verwerflich sondern wohl auch strafrechtlich rele-
vant.“
„Nur  wenn  Parteilisten  in  Hinterzimmern  ausgemauschelt  werden,  sind  Deals wir
jener zwischen Häupl und Akkilic möglich.  Symbolträchtig sei auch der Ort der roten
Listenpräsentation beim ÖGB.   Bei den Altparteien werden die Mandate immer noch
nach  Zugehörigkeit  zu  Bünden,  Gewerkschaften und Vorfeldorganisationen sowie
politischen Gefälligkeiten vergeben“,  so Meinl-Reisinger. (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-18

Schandfleck Praterstern


Rot-Grün lässt Anrainer, Passanten und Exekutive im Stich


Seit  Jahren  gilt der Praterstern – einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte der
Stadt – als Eldorado für Alkoholiker,  Schläger und  linke Chaostruppen.   Keine Woche
vergeht,  ohne  dass  es zu Gewaltexzessen kommt und Großeinsätze der Polizei not-
wendig  werden.   Der  bereits  bekannte  Drogenumschlagplatz  in  der  Leopoldstadt
rund  um  den   Praterstern  hat  sich   mittlerweile   schon  bis  zur   Grünanlage in der
Venediger Au ausgedehnt.

Bereits Ende 2014 berichtete das Innenministerium von mehr als 44.000 Polizeiein-
sätzen  und  mehr  als  2.000 Anzeigen  an diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt.
Wer  die  Situation  kennt,  weiß,  was  sich dort täglich abspielt.   Trotzdem schauen
die  selbsternannten  Gutmenschen  von  Rot  und  Grün weg und versuchen oben-
drein auch noch, die Lage schönzureden.
Dazu Wiens FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus: „Die SPÖ ist für die Entwick-
lungen  des  erst vor kurzem perfekt sanierten Areals hin zu einem Brennpunkt der
Kriminalität  verantwortlich.  Es  wird Zeit,  dass die Freiheitlichen in dieser Stadt die
Verantwortung  bekommen – denn  dann  werden  wir dafür sorgen,  dass auch am
Praterstern  wieder  Recht  und  Ordnung  einkehrt.   Da  können  die Wienerinnen
und Wiener sicher sein!“
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2015-05-16

Bankgeheimnis


Grüne ebnen den Weg in Richtung Kontrollstaat

„Selbstverrat und die Aufgabe aller Prinzipien“,  ortet Team Stronach Klubobfrau
Waltraud  Dietrich  bei der Grünen Partei Österreichs,  die die von der Regierung
geplante  Aufweichung  des  Bankgeheimnisses befürwortet.   „Damit haben die
Grünen endgültig ihre Maske fallen gelassen – sie tun wirklich alles,  um auch im
Bund  an  die  Macht zukommen.   Wo sind die Zeiten, in denen sich die Grünen
für Gerechtigkeit und Rechtsschutz des Einzelnen gesetzt haben?  Jetzt ebnen
sie der Regierung den Weg in Richtung Kontrollstaat“, mahnt die Klubobfrau.
Unter  dem  Deckmantel  der  Betrugsbekämpfung  Einblick  in die Konten der
Bürger erwirken zu wollen, sei eine Frechheit, betont Dietrich. „Die Regierung
sollte erstmal in ihrer eigenen Buchführung für Ordnung sorgen, bei der Hypo
sieht  man  ja,  mit welcher Sorgfalt hier bisher vorgegangen wurde“,  kritisiert
Dietrich.
Mit dem Bankgeheimnis falle auch „der letzte Schutz vor den gierigen Blicken
des Staates, der eine Umverteilung um jeden Preis will. Hier erinnern sich die
Grünen  wohl  an  ihre kommunistischen Wurzeln.   Sie dürfen aber nicht ver-
gessen,  dass dort, wo massiv umverteilt wird, am Schluss niemandem mehr
etwas übrig bleibt“, warnt Dietrich.   Sie appelliert an den gesunden Politiker-
verstand  der  Mandatare  im   Hohen  Haus,  dafür  zu  sorgen,  dass  dieses
Regierungsvorhaben  die nötige Verfassungsmehrheit im Hohen Haus nicht
bekommt...(Quelle: APA/OTS)
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2015-05-14

Wien: Grünpolitikerin ist für Größen- und Gewichtsobergrenze für Hunde


Update zu unserem Beitrag „Steht tatsächlich ein Hundeverbot ….“

„In  einer  gezielten  Diffamierungskampagne  wird  behauptet,  dass  die Grünen für ein
Hundeverbot seien. Diese Behauptung ist unwahr – wir haben bereits rechtliche Schritte
eingeleitet. Wer mich kennt, weiß wie sehr ich Hunde liebe. Mein kleiner Racker und ich
sind not amused!“, so die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.
Möglicherweise will aber nicht jedermann(frau) der Vizebürgermeisterin so richtig Glauben
schenken  und  so  verlinkt  die  Userin Tanja  einen  Facebook-Eintrag der Abgeordneten
zum  Landtag  und  Mitglied  des  Wiener  Gemeinderats der Grünen,  Susanne Jerusalem.
Diese  spricht sich dafür aus,  dass  es  in  Wien eine Größen- und Gewichtsobergrenze für
Hunde geben sollte.
Gut,  dass  mit  dem Hundeverbot,  wie es im kursierenden  Facebook-Beitrag behauptet
wird, ist geklärt.   Hier handelt es sich offensichtlich um ein Fake.   Definitiv kein Fake hin-
gegen ist der Facebook-Eintrag von Susanne Jerusalem.   Einen Screenshot von diesem
haben wir am Beginn dieses Beitrags veröffentlicht.
Was sagt Maria Vassilakou eigentlich zu der Aussage ihrer grünen Parteigenossin?
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2015-05-11

Steht tatsächlich ein Hundeverbot für Wien zur Diskussion?


Ist wirklich eine massive Erhöhung der Hundesteuer geplant?

Obig  gezeigter Flyer (Screenshot) kursiert seit gestern auf Facebook.  Demnach soll für
Wien  eine massive  Erhöhung  der  Hundesteuer  geplant  sein.   Auch ein Hundeverbot
soll zur Diskussion stehen.
Laut  Angaben  auf  diesem  Flyer,  wird dies von der grünen Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou  gefordert.   Unterstützung soll sie dabei angeblich von  Parteigenossen aus
dem Gesundheitsministerium erhalten.
Auf  den  Webseiten  der  Grünen  ist  keine Bestätigung für dieses Vorhaben zu finden.
Nun  kann  man über Hundehaltung im Stadtgebiet halten was man will.   Jedoch sollte
man bedenken, dass neben dem psychologischen Effekt, zahlreiche Arbeitsplätze da-
mit verbunden sind.
Würden die Angaben auf dem Flyer tatsächlich der Wahrheit entsprechen, dann sollten
sich Hundehalter  und  jene Personen, deren Arbeitsplätze mittel- oder unmittelbar mit
der  Hundehaltung  in Wien verbunden  sind  überlegen,  ob sie am 11. Oktober 2015
ihr Kreuzchen wirklich bei den Grünen oder der bei SPÖ machen wollen.
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2015-05-11

Grüne sägen an den Grundfesten der Demokratie


Antrag, Ballveranstaltung eines politischen Mitbewerbers

in der Hofburg zu verbieten, erinnert an realen Sozialismus

Rechtsextreme würden  einmal  im  Jahr in der Hofburg ihr Tanzbein schwingen,
empören  sich  die  Grünen,  die  genau  das  heute in einem Antrag untersagen
wollen.   Unter  dem  Deckmantel  „rechtsextrem“ verstehen die Grünen schlicht
politisch Andersdenkende. „Sie wollen nämlich den Ball der Freiheitlichen Partei
Österreichs  mittels  Änderung  des  Pachtvertrags  mit  der  Hofburg verbieten“,
erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein, „und das geht
in  eine  totalitäre  Richtung  wie  wir  sie  seit dem Fall des realen Sozialismus in
Europa endgültig überwunden glaubten.“
Zudem  gibt es für „rechtsextrem“ keine wissenschaftliche einheitliche Definition.
Jenewein:   „Der  Willkür  ist  also  Tür  und Tor  geöffnet.    Dass  eine  politische
Bewegung  wie die Grünen nun unter diesem Vorwand versucht,  die Veranstalt-
ung  einer demokratischen Partei zu verbieten,  zeugt von einer Geisteshaltung,
die eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz ist.“
Selbstverständlich werden sich die Freiheitlichen gegen jede Einschränkung der
mühsam  und vielfach auch blutig erkämpften demokratischen Rechte zur Wehr
setzen, so Jenewein,  welcher der grünen Verbotspartei abschließend empfiehlt,
ihren  gewaltaffinen  linken  Rand sauber zu halten.   Es war nämlich kein Zufall,
dass die Jungen Grünen  der  gewalttätigen  Links-Faschistengruppe  „NoWKR“
den Webspace für ihre Propaganda überlassen haben. (Quelle: APA/OTS)
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2015-04-23

Schöne Blamage für die Grünen


Beschämendes Licht fällt in diesem Fall nur auf die Grünen

Screen: gruene.at
Gestern  behaupteten  die Grünen medienwirksam auf ihrer Webseite und in einer Presse-
aussendung, dass  anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz des FPÖ-Klubobmanns
H.C. Strache,  des  niederländischen  niederländischen  Islamkritikers  Geert  Wilders  und
des  FPÖ-Europa-Abgeordneten  Harald Vilimsky,  am  27. März offensichtlich eine Sperre
der Säulenhalle im Parlament veranlasst wurde.
Dabei  verabsäumten  sie  es nicht,  sich in populistischer Weise über den niederländischen
Besuch und auch über das Parlament zu äußern. Sogar eine Anfrage an die NR-Präsidentin
Bures wurde vorbereitet.
Wenn  Linke gegen die FPÖ und/oder H.C. Strache zu Felde ziehen,  finden sich natürlich
auch gewisse Medien, welche deren Behauptungen ungeprüft publizieren. In diesem Fall
waren  es  die Tiroler Tageszeitung, die Salzburger Nachrichten, die Wiener Zeitung und
ORF.at.
Peinlich  wird  es  nur,  wenn  sich  so  eine  Meldung  als Unwahrheit herausstellt,  wie es
gestern der Fall war.   Aus lauter Effekthascherei schien man bei den genannten Medien
auf  die  journalistische  Sorgfaltspflicht  vergessen  zu haben.   Dabei hätte ein Anruf im
Parlament genügt um festzustellen, dass es sich um eine Falschmeldung handelte.
Aber  nein,  man schrieb erst einmal,  was die Grünen behaupteten – und brachte dann, als
das Parlament mit einer Aussendung reagierte, nicht einmal eine Richtigstellung.  In dieser
Mitteilung des Parlaments widersprach die Parlamentsdirektion der Darstellung der Grünen,
wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.
Screen: APA/OTS
Einzig beschämend in diesem Fall ist das Verhalten der Grünen.   Augenscheinlich ist ihnen
nichts  zu  billig,  um  gegen  die  FPÖ billigen Populismus zu betreiben.   Aber auch die im
Beitrag genannten Medien,  haben sich in diesem Fall nicht mit Ruhm bekleckert.
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2015-04-08

Briefe statt Konsequenzen


Rot-grüner Machterhalt scheint prioritär

Wenn  man aus dem grünen Landtagsklub sinngemäß vernimmt,  dass das Gesprächs-
klima  zwischen  SPÖ  und Grünen etwas abgekühlt sei und Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou nun einen Brief an  Bürgermeister Michael Häupl verfassen möchte,  um die
Koalitionsarbeit in jedem  Fall fortzusetzen,  ist das nicht mehr als ein weiteres Armuts-
zeugnis  für  die  Wiener  Stadtregierung,  so  der  freiheitliche  Klubobmann im Wiener
Rathaus,  Mag. Johann Gudenus:  „Die  genehmigten  13 Millionen Euro  für die Mobili-
tätsagentur  der Grünen scheinen schlussendlich Trostpflaster genug gewesen zu sein.“
Rot  und Grün haben sich nicht an die Regierungsvereinbarung gehalten,  ein neues,
faires  Wahlrecht  in Wien auf den Weg zu bringen.   Mit dem Abgang von Akkilic zur
SPÖ wurde zudem deutlich, wie das demokratische Grundverständnis der Genossen
ist.   Auch  die  Grünen haben sich diesbezüglich nicht mit Ruhm bekleckert,  indem
sie  jahrelang  vor  dem Koalitionspartner in die Knie gegangen sind und sich an der
langen  Leine  haben  halten  lassen.   „Das  Thema  Wahlrecht scheint für SPÖ und
Grüne endgültig abgeschlossen zu sein. Machterhalt geglückt, Demokratie düpiert“,
schließt Gudenus.
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2015-04-08

Anzeige gegen Akkılıç


Politischer Farbwechwesel des Wiener

Landtagsabgeordneten hat juristische Folgen

Der  Polittransfer  von  Grün  zu  Rot  hat  für den Wiener Landtagsabgeordneten Şenol
Akkılıç, nun auch juristische Folgen. Die Parlamentspartei Neos hat eine Sachverhalts-
darstellung  bei  der  Wirtschafts – und  Korruptionsstaatsanwaltschaft  eingebracht.  In
der  Sachverhaltsdarstellung,   die  NEWS  vorliegt,  wird  die  Prüfung,  ob  die  Tatbe-
stände  der  Bestechlichkeit  oder  Vorteilsannahme  durch  Şenol Akkılıç und auf der
anderen Seite durch Personen innerhalb der SPÖ Wien erfüllt seien, angeregt.
Die verschärften Bestimmungen des Korruptionsstrafgesetzes könnten auch im Fall
des  Parteiwechsels  von Senol Akkilic Anwendung finden.  Wenn nämlich der Mein-
ungswandel  von  Akkılıç  im  Bezug auf die Abstimmung zur Änderung des Wiener
Wahlrechts,  mit  dem  Versprechen,  in Aussicht stellen oder Einfordern eines Man-
dates verbunden wäre.
Neos-Justizsprecherin  Beate Meinl-Reisinger:  „Wir schließen nicht aus, dass in der
Causa  Akkılıç  das Gesetz verletzt wurde.   Und es geht hier immerhin um Gesetze,
die  unser  Land vor Korruption und Machtmissbrauch schützen sollen.“   Für Şenol
Akkılıç gilt selbstverständlich uneingeschränkt die Unschuldsvermutung.
Quelle: APA/OTS-Aussendung
der Verlagsgruppe NEWS
2015-04-03

Neue Methode um Prozesskosten zu finanzieren


Sind die Grünen in die Bekleidungsbranche eingestiegen?

Es bedarf eigentlich keiner besonderen Werbung um Nazis „uncool“ zu finden.  Wir gehen
sogar  einen  Schritt weiter und behaupten  (man verzeihe uns die Ausdrucksweise)  Nazis
sind scheiße.
Jedenfalls  dürfte der ehemalige Pressesprecher der politisch linksextremen Gemeinschaft
„Heimat ohne Hass“,  Manfred Walter,  eine  neue  Geschäftsidee geboren haben.   Er ver-
scherbelt  T-Shirts  mit  dementsprechendem  Aufdruck,  zum  stolzen  Preis  von  € 16,90.
Diese  können über einen Online-Shop,  für dessen Inhalte Walter verantwortlich zeichnet,
geordert werden.
Der  Reinerlös – also Gewinn – soll  „Heimat ohne Hass“  zur  Begleichung von Verfahrens-
kosten  zugute  kommen.   Sollten dann noch ein paar  „Netsch“ übrigbleiben, will man mit
diesen  anderen  Beklagten,  wie  Linkswende,  Jahn B.,  Uwe S.  (Anmerk. d.  Red.: Sailer)
zur Seite stehen.
Interessant  erscheint  uns  die  Tatsache,  dass  die T-Shirts  auch  über den Mail-Account
der  Grünen  geordert  werden können.   Das lässt uns vermuten,  dass diese hinter dieser
Aktion stehen. Aber sei wie es sei – egal wer hier in die Bekleidungsbranche eingestiegen
ist,  wird  sicher  den  gewerblichen  Handel  ordnungsgemäß angemeldet haben und die
vorgeschriebenen gesetzlichen Abgaben entrichten.
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2015-04-03

Wien mutiert zur Stadt der Armut


Wo bleibt das soziale Gewissen von Rot und Grün?

Ost- und Südosteuropäer auf dem Arbeiterstrich in Wien Favoriten
Foto: erstaunlich.at

160.152  Mindestsicherungsbezieher – das  ist  der aktuelle,  traurige Stand in Wien.
Waren  es  zu  Beginn  der  unheiligen  Allianz aus Rot und Grün Anfang 2011 noch
129.000 Bezieher, so ist diese Zahl nun rasant gestiegen.  Schlimm, dass in diesem
Tempo ebenso die Arbeitslosenzahlen, die Schulden und die Gebühren steigen.
393.000 Wienerinnen  und  Wiener leben unter der Armutsgrenze.  Diese Horrorzahl
ist  Synonym  für die verfehlte Sozialpolitik in dieser Stadt.  Von Armut sind hier auch
über  100.000  Kinder  betroffen,  die  besonders leiden.   Nicht zuletzt deshalb, weil
ihnen  einerseits  der  Start ins Leben zusätzlich erschwert und andererseits die Teil-
nahme  am  sozialen Leben fast unmöglich gemacht wird.   Selbstverständlichkeiten
wie  Kindergeburtstage,  Mitgliedschaften in Sportvereinen oder gesunde Ernährung
gibt  es  für  in  Armut lebende Kinder nicht.   Es ist erschreckend,  dass es weiterhin
von Rot und Grün keinen einzigen Lösungsvorschlag gibt.  Die Stadtregierung küm-
mert sich rein um die Verwaltung der Armut statt sie zu beseitigen.
Aber  auch mit der Arbeitslosigkeit hat die  Stadt Wien zu kämpfen.   Waren vor der
letzten Wien-Wahl 2010 noch 71.448 Personen arbeitslos gemeldet,  so stieg diese
Zahl in der Zeit der rot-grünen Koalition bis 1.2.2015 auf 153.169. Die Arbeitslosen-
quote in Wien beträgt somit 16,3%. Dieser Anstieg, innerhalb von knapp vier
Jahren, bedeutet mehr als eine Verdoppelung.
Entlastung ist keine in Sicht. Während also immer weniger Jobs für die Bürger vor-
handen  sind,  kreiert  die Stadtregierung gleichzeitig ungeniert die unmöglichsten
Versorgungsposten  für  rot-grüne   Günstlinge,  wie  etwa   Radfahr-,  Fußgänger-,
Schulschwänz-Beauftragte,  grüne  Patientenanwältin  und   dergleichen  mehr  an
erstaunlichen Alibi-Jobs.
Fakt ist, dass die unglaublichen und in der Geschichte Wiens einzigartigen Gebühr-
enerhöhungen der letzten Jahre,  die Bevölkerung massiv belasten. Aber auch die
immer weiter ansteigende Zahl von Ausländern,  die hierzulande ohne Job sind, ist
besorgniserregend.
Wien ist durch die Nähe zum Osten besonders betroffen.  Zahlreiche Ostarbeits-
kräfte  strömen  in die Bundeshauptstadt,  um hier ihr Glück am Arbeitsmarkt zu
finden.  Lohn- sowie  Sozialdumping  sind  die  traurige Konsequenz.  Aber auch
die Schwarzarbeit blüht, wie eingangs gezeigtes Foto dokumentiert.  Selbst der
AMS-Vorstand  Kopf  bestätigte,  dass  der  Zuzug  an Ausländern für den heim-
ischen Arbeitsmarkt kontraproduktiv ist.
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2015-03-30

Posten-Feilscherei wie am türkischen Basar


Der SPÖ ist scheinbar jedes Mittel

Recht, um ihre Pfründe zu sichern

Wie  gestern  bekannt  wurde,  hat der Grüne-Wien Mandatar Senol Akkilic gleich einem
Fähnchen im Wind die Seiten gewechselt.  Damit ist einmal mehr bewiesen, dass weder
die Grünen noch die SPÖ Handschlagqualität haben.  Denn der fliegende Wechsel fand
just an jenem Tag statt,  an dem es um ein neues Wahlrecht in Wien ging.
Bereits  die  großzügige  Spende  der  Rathaus-SPÖ an die Grüne Mobilitätsagentur von
13 Millionen Euro hat deutlich gezeigt, dass den Genossen augenscheinlich jedes Mittel
Recht ist,  um sich ihre  Pfründe durch die  Beibehaltung des ungleichen mehrheitsförd-
ernden Wahlrechts auch in den nächsten Jahren zu sichern.
Das  lässt  den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus,
die Frage stellen:  „Waren diese 13 Millionen Ihr Preis, Herr Akkilic?“  „Herr Akkilic,  ihr
´Bäumchen-wechsel-dich-Spielchen´  kommt  einem Feilschen,  wie man es von türk-
ischen Basaren kennt, gleich. Schämen Sie sich“,  so Gudenus ergänzend
Durch den Wechsel von Senol Akkilic zur SPÖ entsteht nicht nur eine schiefe Optik
sondern  auch  der  Verdacht,  dass  Rot-Grün ihre Koalitionsverhandlungen bereits
jetzt schon abgeschlossen haben.
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2015-03-28

SPÖ-Baxant scheint aus gehabten Schaden nichts gelernt zu haben


Werbung für Skandal-Rapper inmitten des WK-Wahlkampfes

Mit  der  extrem  niedrigen Wahlbeteiligung von rund 40 Prozent an den WK-Wahlen
2015,  dokumentierten die Unternehmer(innen) was sie von der Zwangsanstalt Wirt-
schaftskammer halten.  Nämlich, dass dieser Zwangsverein – in dem zum Teil abge-
halfterte  Politiker(innen)  die  Pfründe  ihrer  Parteien  zu  sichern versuchen – nicht
mehr zeitgemäß ist.
Es wäre daher verwegen von Wahlsiegern zu sprechen,  denn irgendwie müssen ja
die  Mandate  in dieser  Zwangsinstitution  verteilt werden.   Aber es gab auch echte
Verlierer,  wie  zum  Beispiel  in  Wien.   Da  verloren die Sozialisten mit ihrem SWV
sage und schreibe 9,2 Prozent gegenüber dem Wahlergebnis von 2010.
Wie  konnte  so  ein herber Verlust eingefahren werden?   Wir denken,  dass das an
der Person des Wiener Gemeinderats Peko Baxant gelegen hat. Dieser hatte schon
bei der Wien-Wahl 2010,  den Jugendwahlkampf gründlichst verbockt.
Er  ging  damals  mit  dem  Skandal-Rapper  Nazar  in  die – wie  man so schön auf
wienerisch  sagt  .. „Hockn“   und  präsentierte  diesen  quasi  als   Aushängeschild.
Aber nicht einmal die Jugendlichen konnten einem Mann, der sich in seiner „künst-
lerischen“  Tätigkeit  oft  der Fäkalsprache oder sonstigen primitiven Beleidigungen
bedient, etwas abgewinnen.
Jedenfalls  verlor die Wiener SPÖ ihre absolute Mehrheit in Wien und mussten sich
die Grünen als Beiwagerl nehmen, um am Futtertrog der Macht bleiben zu können.
Für  Häupls  große Nachwuchshoffnung,  Peko Baxant, gab es statt dem ersehnten
Posten  eines  Stadtrates,  einen Job auf einem politischen Abstellgleis in der Wirt-
schaftskammer.
Jedenfalls  dürfte  Baxant  in  der WK-Wahl seine Chance zur Profilierung gesehen
haben  und  betätigte sich als Wahlkämpfer.   Den Wahlkampf für den SWV führte
er  größten  Teils  über  seinen Facebook-Account.   Und so jammert er nun auch
auf diesen wie folgt:
Screen: facebook.com (Textausschnitt)
Tja, nicht nur das es ihm nicht gelungen zu ist die Absolute des Wirtschaftsbundes zu
brechen, fuhr er mit dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Österreich (SWV)
ein sattes Minus von knapp 10 Prozent ein.
Wir  sehen  diesen  Verlust  im  Agieren von Baxant.   Inmitten seiner Werbekampagne
auf  Facebook  für die WK-Wahl sah er sich bemüßigt,  dem Skandal-Rapper Nazar die
Stange zu halten,  weil sich dieser eine Klage einhandelte,  nachdem er den FPÖ-Chef
bei  einem  Auftritt  beleidigt  haben soll.   Wir haben im Beitrag „SPÖ-Politikerin ……“
darüber berichtet.
Zudem  rührte  er  auf  seinem  Facebook-Account  für den Rapper die Werbetrommel.
Wenn  nicht  einmal  die  Jugendlichen  im  SPÖ-Wahlkampf  zur  Wien-Wahl 2010 auf
diesen Nazar abgefahren sind, was glaubt Baxant dann eigentlich, wie dieser bei selb-
ständigen Unternehmer(innen) angekommen ist?  Interessant ist auch die Erkenntnis,
die er aus der herben Niederlage zieht.
Screen: facebook.com (Textausschnitt – Account: Peko Baxant)
Wenn  Baxant  an  seiner  Wahlkampftaktik  grundlegend  nichts  ändern  will,  wird  die
politische  Konkurrenz mit Sicherheit hoch erfreut sein.   Ob Bürgermeister Häupl seine
einstige Nachwuchshoffnung auch beim Wahlkampf für die Wien-Wahl 2015 einsetzen
wird?   Wir vermuten eher nicht.
Eine Frage tut sich allerdings für uns auf.   Wenn Baxant angibt, dass dies seine beste
Kampagne war, die er bisher gefahren ist (Ergebnis ein Verlust von rund 10 Prozent),
wie sehen dann eigentlich seine schlechten Kampagnen aus?
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2015-02-28

Blankes Entsetzen bei der SPÖ

Werden die Grünen der SPÖ untreu?

 
Blankes Entsetzen dürfte sich nun bei der SPÖ breitmachen.  Die Stimmenverluste, welche
die Sozialisten von Wahl zu Wahl einfuhren, machen sich nun bemerkbar.   So verloren sie
beispielsweise  in  Wr. Neustadt  (Gemeinderatswahlen NÖ 2015) den Bürgermeistersessel.
Diesen  hat  nun  seit  gestern  die ÖVP inne.  Mit Hilfe der FPÖ und der Grünen, wurde der
64-jährige Klaus Schneeberger in den Sattel gehievt.
 
Zwar   muss  sich  die  ÖVP  in  ihrer   Legislaturperiode  ohne   Mehrheit und ohne  echte
Koalitionspartner durchkämpfen, kann sich aber auf ein „buntes“ Arbeitsübereinkommen
stützen.   In diesem sind auch die Grünen integriert.  Zwar gab es bei den Grünen partei-
intern einige Kritik,  aber auch bei diesen ist der Kragen näher als das Hemd.
 
Dass  die Grüne mit der FPÖ in einem Arbeitsübereinkommen aufscheinen,  dürfte den
Sozialisten  sauer  aufstoßen.   Der  SPÖ-Bundesgeschäftsführer  Norbert  Darabos be-
zeichnete  heute  die kritischen Stimmen bei den Grünen als fadenscheinige Ausreden
der Bundes-Grünen.
 
Natürlich ist es so,  dass die Grünen Teil eines Bündnisses sind,  in dem sie gemeinsam
mit den Blauen den Kandidaten der zweitstärksten Partei,  der ÖVP,  zum Bürgermeister
machen.   Selbst  Wallners  Parteikollegen von den Wiener Grünen sprechen von einem
‚Arbeitsübereinkommen‘ der  Wr. Neustädter  Grünen  mit ÖVP und FPÖ und sehen die
Glaubwürdigkeit der Grünen in Frage gestellt“,  so Darabos.
 
Darabos  meint  wörtlich,  dass die Grünen dafür bekannt sind,  dass sie sehr rasch und
empört mit dem  Zeigefinger auf andere Parteien zeigen.   Seiner Ansicht nach sind die
Grünen  Moralaposteln.   Da  hat  er  nicht so unrecht,  denn dass bei den Grünen gerne
Wasser  gepredigt aber Wein getrunken wird,  haben wir schon etliche Male in unseren
Beiträgen aufgezeigt.
 
Allerdings hat die in Frage gestellte Glaubwürdigkeit der grünen Moralaposteln, die SPÖ
in  Wien  nicht  daran  gehindert mit den Grünen zu koalieren.   Denn nur so konnte sich
der  schwer  angeschlagene  Michael  Häupl,  nach den Wien-Wahlen 2010,  im Bürger-
meistersessel halten.
 
Offen  ist für Darabos auf jeden Fall noch,  ob der Fall  Wr. Neustadt für die Grünen auch
Vorbildwirkung für den Bund oder andere Bundesländer wie das Burgenland hat. Damit
wird  er  wohl  rechnen  müssen,  denn  auch  die  Grünen  werden  sich nach dem Wind
drehen,  um  ihre  Vorteile  zu  sichern und zumindest ein wenig aus dem Futtertrog der
Macht naschen zu können.
 
Apropos nach dem Wind drehen.   Damit hat Darabos bezüglich der Wehrpflicht – vor
noch gar nicht so langer Zeit – ein Musterbeispiel an den Tag gelegt.
 
Video: FPÖ-TV-Magazin
Wir sind zwar keine Fans der Grünen, aber Darabos sollte keineswegs mit Steinen nach
ihnen werfen,  wo er doch mit ihnen gemeinsam Glashaus sitzt.
 
 
*****
 
2015-02-17

Entbehrliche Einblicke in die Bobo-Welt


Gesundbeten der katastrophalen rot-grünen

Bilanz in Wien beweist massiven Realitäsverlust

Als „völlig entbehrliche Einblicke in die Bobo-Welt“ bezeichnet FPÖ-Generalsekretär
NAbg.  Herbert Kickl  die  Ausführungen der Grünen-Chefin Glawischnig in der ORF-
Pressestunde.   „Massive  Integrationsprobleme  werden einfach wegdiskutiert. Nicht
einmal  bei  offensichtlichen  Scheinasylanten  wie  jenen aus dem Kosovo sprechen
sich  die Grünen für  schnelle  Abschiebungen aus“,  kritisiert Kickl das konsequente
Wegschauen in diesem für die Bevölkerung besonders sensiblen Bereich.
Während sie gerade in Wien vor den durch Massenzuwanderung hervorgerufenen
Problemen die Augen verschließe, bete sie alles gesund, was Rot-Grün zu verant-
worten  habe.   „Sogar  das  Scheitern beim Wiener Wahlrecht,  zu dessen Reform
sich die Grünen per Notariatsakt verpflichtet haben,  ist für Glawischnig ein Erfolg.
Mehr Realitätsferne ist nicht vorstellbar“, so Kickl.
Den  sozialistischen  Kern  der  Partei  offengelegt habe Glawischnig in der Steuer-
reform-Frage,  indem  sie für die größtmögliche Enteignung durch Erbschafts- und
Schenkungssteuern eintrete. Die Bevormundungspolitik werde hingegen sichtbar,
wenn  die  Grünen  unter dem Schlagwort Ökologisierung den Autofahrern einmal
mehr massiv in die Tasche greifen wollen.
Gespannt zeigte sich Kickl, ob es die Grünen mit dem angekündigten Misstrauens-
antrag  gegen  Bildungsministerin  Heinisch-Hosek  ernst  meinen  würden.   „Noch
schwerer  als  der  Dauerpfusch  um  die Zentralmatura wiegen jedoch die in offen-
sichtlichem   Genderwahn  geschriebenen   Ausführungen  ihres  Ministeriums  zu
Steinigungen  in  muslimischen  Ländern.   Dazu war von Glawischnig erwartungs-
gemäß nichts zu hören“, merkt der FPÖ-Generalsekretär an.
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2015-02-15

Wiener Grüne reiten dem politischen Sonnenuntergang entgegen


Linksextreme Bevormundung durch die Wiener

Grünen wird in Wien sehr bald ein Ende haben

Wenn man glaubt es geht nicht schlimmer,  dann zeigen die Wiener Grünen, daß das
politische  Souterrain  noch  nicht  erreicht  ist.   Fünf  Jahre  lang  hat die marxistische
Verbotspartei nunmehr die Wienerinnen und Wiener ausgesackelt und bevormundet
– damit wird nach der Wiener Landtagswahl im Herbst endlich Schluss sein,  so heute
der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ,  BR Hans-Jörg Jenewein in einer Stellung-
nahme zur Grünen Faschingssitzung, auch Landesversammlung genannt.
Schon  die  SPÖ-Alleinregierung war für Wien eine einzige Katastrophe und habe die
Stadt in ein Schuldendilemma ohne Gleichen geführt. Die Regierungsbeteiligung des
grünen  Wurmfortsatzes habe die Lage jedoch nur massiv verschlechtert.  Fünf Jahre
Rot-Grün und die Verschuldung der Bundeshauptstadt habe die 10 Milliarden Grenze
locker  übersprungen,   fünf  Jahre   Rot-Grün  und  die  kommunalen  Abgaben  und
Steuern  haben  ein  Allzeithoch erreicht.   Dafür, so Jenewein,  habe man jetzt einen
Fußgängerbeauftragten,  regelmäßige Radwegdebatten und eine Fußgängerzone in
der  Mariahilferstraße,   die  bei  leichtem   Schneefall  nicht  mehr   geräumt  werden
können,  wie  erst  am   Anfang  dieser  Woche   eindrucksvoll  bestätigt  wurde.  Die
Lebenserhaltungskosten  sind mit grüner Beteiligung massiv in die Höhe geschnellt,
die Arbeitslosenzahlen haben ein Allzeithoch erreicht und die Kriminalität explodiert.
Die  Wiener Grünen  jedoch feiern sich trotz ihrer negativen Leistungsbilanz munter
ab.
Bemerkenswert  sei  zudem die Tatsache, daß bei der grünen Faschingssitzung die
angebliche  Chefin  der  Marxistengruppe  in  pseudo-intellektuellem Bobo-Englisch
„Forget  about  Strache und Gudenus“  bei  Granderwasser und politisch-korrektem
„Veggie  Snack“  der  streng durchgegenderten  FreundInnenriege zugerufen habe.
Ein klein wenig,  so Jenewein,  habe die  Obergrüne der Wiener Funditruppe natür-
lich  entgegenkommen  müssen.    Sonst  durchwandert  sie  ja  lieber  die  Welten
zwischen  Seitenblicke  und  Prada-Flagshipstore.   Glawischnig,  die sich sonst um
so wichtige Dinge wie etwa die geschlechterneutrale Bundeshymne bei den Skiwelt-
meisterschaften kümmert,  sei jedenfalls ob ihrer ausgeprägten Verbaldiarrhö aus-
gerichtet: „Si tacuisses, philosophus mansisses!“, so Jenewein abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-02-14

Inhalts-Ende

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