Deutsch für Deutsche
Nachfolgenden Beitrag haben wir heute auf der Webseite der Gemeinde Wien gefunden.


Screen: wien.gv.at
Das finden wir löblich, dass sich die Ingetrations-Verantwortlichen der Stadt Wien endlich
dazu entschlossen haben, zugewanderten Personen unsere Kultur und Sprache näher zu
bringen.
Der Pferdefuß
Allerdings hat das im obigen Screenshot aufgezeigte Angebot einen Pferdefuß. Denn bei
den Zuwanderern handelt es sich um Deutsche. Denen soll nun die österreichische
Sprache beigebracht werden. Es ist für den fremdsprachlichen Personenkreis der deut-
schen Immigranten natürlich überlebensnotwendig zu wissen, dass Tüte bei uns Sackerl
bedeutet und Apfelsaftschorle für Obi gespritzt steht.
Auch ist man bemüht diesen Personen die wichtigsten kulturellen Unterschiede aufzuzei-
gen, obwohl es fast gar keine gibt. Zumindest haben wir bis dato noch keine Deutsche
mit Kopftuch und beidhändig mit Billa-Sackerln bewaffnet, sechs Schritte hinter ihrem
Mann hergehend gesichtet.
Dringender Handlungsbedarf liegt woanders
Angesichts der zahlreichen türkischen Zuwander(innen) fragen wir uns natürlich ob es
nicht sinnvoller und vor allem wichtiger wäre, diesen Immigranten die deutsche Sprache
und unsere Kultur näher zu bringen. Auch wäre es angebracht diesem Personenkreis
aufzuzeigen, in welchen Bereichen es zu den häufigsten zu Missverständnissen kommt,
denn von diesen gibt es genügend an der Zahl.
Einen großen Vorteil jedoch hatte die Aussendung der Stadt Wien, welche diese auf
ihrer Webseite publizierte. Sie musste nicht extra in eine fremde Sprache übersetzt wer-
den, denn auch die Deutschen in Österreich beherrschen allesamt die deutsche Sprache.
*****
2011-04-05
Tierquälerei
In einer heutigen APA-OTS Aussendung der FPÖ wird auf folgendes Video hingewiesen.
(http://www.mefeedia.com/entry/mass-graves-for-egypts-pigs/18290331I
In Ägypten werden aus Angst vor der „Schweinegrippe“, massenhaft Schweine umgebracht.
Die Art wie diese Tiere behandelt werden ist Tierquälerei in Reinformat und auf das Schärfste
zu verurteilen.
Was will aber der FPÖ-Tierschutzsprecher NAbg. Bernhard Vock eigentlich damit aussagen ?
Wir fragen uns warum Vock in die Ferne schweift, liegt das „Schlechte“ doch so nah.
Weites Betätigungsfeld für Herrn Vock, in heimischen Gefilden
Auch in Österreich gibt es Handlungsbedarf
Diese Fotos stammen aus Österreich. Vielleicht sollte der FPÖ-Mann einmal die Website
des „Verein gegen Tierfabriken“ unter www.vgt.at besuchen.
Dort bemühen sich Leute ernsthaft um den Tierschutz und zwar aus innerer Überzeugung.
Arbeiten Sie dort mit werter Herr Vock und wenn es Ihre Zeit nicht zulässt, unterstützen Sie
doch den Verein mit einer großzügigen Spende.
Fangt das Stimmvieh
Was die FPÖ hier abzieht ist ganz offensichtlich. Sie versucht auf Kosten gequälter Tiere, in
einem islamischen Land, politisches Kleingeld rauszuschlagen.
Wenn man schon auf „Stimmviehjagd“ ist, wäre es doch authentischer gewesen gequältes
Federvieh aus China zu präsentieren.
Dies hätte nur einen „Schönheitsfehler“ gehabt, den die Chinesen sind keine Moslems.
Aber wir können Ihnen auch verraten, warum diese Alibiaktion der FPÖ nicht den erhofften
Erfolg erzielen wird.
Die Erklärung ist ganz einfach, weil Schweine kein Wahlrecht haben.
Stauni
2009-05-28
Aktion Vorschlaghammer
Ein „Bravo“ den Fahndern des BKA die nun einen internationalen Internet-Kinderpornoring
zerschlagen haben. Wie wir erst kürzlich im Beitrag „Kinderporno“ vom 08.03.2009
berichtet haben, sind die „Konsumenten“ dieser perversen Webseiten in allen sozialen
Schichten vorhanden.
Alleine während der Überwachung der Webseite durch die Behörden, wurden 12 (!)
Millionen „Mausklicks“ von rund 145.000 „Kunden“ aus 170 Ländern registriert.
Bei dieser Aktion wurden in Österreich bei Hausdurchsuchungen 935 Verdächtige
ausgeforscht.
Alle soziale Schichten und Altersgruppen
Über 200 dieser Männer in verschiedenen Altersgruppen, hatten sich Bilder und Videos
heruntergeladen, an denen sie sich ergötzten und anschließend mit anderen Perverslingen
tauschten.
Laut Presseberichten befanden sich unter den „Konsumenten“ Akademiker, Politiker,
Beamte, Lehrer bishin zum normalen Arbeiter.
Einem wurde sogar nachgewiesen, ein eigenes Video gedreht zu haben, wobei seine
Tochter als Hauptdarstellerin herhalten mußte.
Die Webseite wurde vom Ausland aus gehackt, um an die Daten der „Konsumenten“
zu gelangen. Anschließend wurde diese Webseite rigoros überwacht bis der Zugriff
erfolgte.
In Österreich ist es leider auf Grund gesetzlicher Bestimmungen nicht möglich,
eine Webseite „legal“ zu hacken um an User und Hintermänner heranzukommen.
Anonyme Rechtsbrecher geniessen Schutz
Das der Schutz der Presse- und Meinungsfreiheit im Internet gesetzlich gewährleistet
wird, ist in Ordnung.
Was wir allerdings erstaunlich finden ist, dass Webseiten die eindeutig gegen bestehendes
Recht verstossen denselben Schutz geniessen.
Anonyme Rechtsbrecher im rechtsfreien Raum Internet
Jedes Printmedium würde in diesem Falle sofort beschlagnahmt und die Verantwortlichen
zur Rechenschaft gezogen werden.
Dringender Handlungsbedarf
Die Justiz in Österreich steht diesen anonymen Rechtsbrechern meist hilflos gegenüber.
Der Grund dafür, sind nicht angepasste Gesetze für diese „Neuzeit“. Man hat zwar ein
„Stalkergesetz“ kreiert, aber bei gesetzlichen Schritten gegen solche kriminellen Web-
seiten hinkt man hinterher.
Seitens der Politik sollte man sich ernsthaft überlegen, eine gesetzliche Möglichkeit
zu schaffen, dass Webseiten die eindeutig gegen österreichisches Recht verstossen und
anonym betrieben werden, diese von Spezialisten der Polizei gehackt werden dürfen.
Nachdem man die Gesetzesbrecher und Verantwortlichen ausgeforscht hat, müssten
diese Webseiten zerstört werden. Es ist höchste Zeit für diesen Schritt.
Stauni
2009-03-14