Wer ist am Volksbanken-Skandal schuld?
Politisch gesteuerte Skandalisierung
Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe. Dies haben wir im Beitrag
„Part oft he game“ eindrucksvoll demonstriert. Mag sein, dass der FPK-Politiker, Uwe
Scheuch, nicht unbedingt zu den Sympathieträgern dieser Republik zählt. Dies rechtfertigt
jedoch nicht wie mit ihm verfahren wurde.
Dazu zählt auch die mediale Skandalisierung und bewusste Meinungsmache in der Causa
„Hypo“, welche von Medien veranstaltet wurden, die der FPÖ – höflich ausgedrückt – nicht
gerade freundlich gesinnt sind und/oder politisch gesteuert werden.
Typisches Beispiel dafür ist, das Schweigen im Blätterwald in der Causa „Volksbank“. Da-
zu wäre zu erwähnen, dass in Österreich mehrere Banken große Probleme hatten und mit
Steuergeld vom Bankrott gerettet werden mussten. Beispielsweise erhielt die KA Finanz
4,65 Milliarden Euro. Der Volksbank wurde jüngst mit 1,05 Milliarden Euro unter die Arme
gegriffen und die eingangs erwähnte Hypo erhielt 1,55 Milliarden Euro.
In allen drei Fällen wurden unfassbare Summen an Steuergeld eingesetzt, um die eigenart-
igen Geschäfte von Bankmanagern – die sich übrigens nach wie vor mit üppigen Gehältern
in Amt und Würden befinden – zu sanieren.
Nur in der Causa Hypo findet eine jahrelange Skandalisierung statt, die ihresgleichen nicht
zu finden ist. Für halbwegs intelligente Beobachter wird somit klar, dass es bei der Skandali-
sierung rund um die Hypo-Problematik einzig und allein darum gegangen ist, der FPÖ und
der FPK einen Imageschaden zuzufügen. Die Gebrüder Scheuch musste dabei als Bauern-
opfer herhalten.
Verantwortung wird nicht hinterfragt
Die Schmuddel-Kampagne ging sogar so weit, dass sich die Finanzministerin erdreistete,
Kärnten mit Griechenland zu vergleichen. Vielleicht sollte man jetzt Maria Fekter sowie
einige Medien fragen, wer in der Volksbank und in der Kommunalkredit für die Misswirt-
schaft verantwortlich zeichnet.
Allesamt ÖVP-nahe Banker, die nach bester Manier Gewinne privatisieren und Verluste
sozialisieren. Aber über all das wird ein großer Mantel des Schweigens ausgebreitet, geht
es ja primär darum, die FPÖ anzupatzen und die rot/schwarze Regierung zu schützen.
Durch die künstliche inszenierte Schmuddel-Kampagne wurde und wird auch dem Bundes-
land Kärnten ein erheblicher Imageschaden zugefügt.
Eine solche letztklassige Behandlung und einseitig gesteuerte Berichterstattung haben sich
weder die Kärntner Bevölkerung, die FPÖ, die FPK und auch nicht Gebrüder Scheuch ver-
dient.
***** 2012-02-29
Korrumpeln
Österreich kein korruptes Land
Ein gutes Zeugnis stellt Walter Geyer, der Leiter der Korruptions-Staatsanwaltschaft(KStA), unserem Land in puncto Bestechung aus. So war es zumindest in der gestrigen
Kronen Zeitung (Printausgabe) zu lesen.

Screen: Krone Print vom 28.01.11
Wenn in Österreich ohnehin alles in Ordnung ist, irritiert allerdings der Schlußsatz
des Krone-Beitrags ein wenig. Denn dieser bestätigt, dass ab 1.September das jurist-
ische Personal bis zu 40 Mann/Frau aufgestockt werden soll.
Nur für’s Big Business?
Gut, diese Juristen-Armada soll große Wirtschaftsstraffälle behandeln, denn so kleineDelikte wie zum Beispiel Wahlfälschungen, kratzen die KStA offenbar nicht. Da befasst
man sich lieber medienträchtig mit Hypo, Buwog und Co., bei denen schlussendlich ohnehin nichts herauskommen wird, da die Beteiligten von hohen, zum Teil bereits zurückgezogenen Politikern gedeckt werden.
Walter Geyer meint auch, dass es in Österreich kaum Kleinkorruption gibt. Ob sich da
der Chef der KStA nicht kräftig im Irrtum befindet? Immerhin langten allein im Vorjahr,
Dass diese Anzeigen ausschliesslich große Wirtschaftsstraffälle betreffen, wagen wir
zu bezweifeln. Es gibt in Österreich einen alten Ausspruch welcher besagt: „Der
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2011-01-29Ein erstaunliches Interview
Wir haben mit Frau Manuela, die vermutlich den verstorbenen Roland K. als Letzte lebend gesehen hatte, ein Interview durchgeführt. Sie war auch bereits über einen längeren Zeitraum sein „sehendes Auge“ und begleitete ihn überall dorthin, wo es von Nöten war. ERSTAUNLICH: Wann und wo haben Sie Roland K. das letzte Mal lebend gesehen? MANUELA: Es war am 7.August vormittags. Ein Bekannter von mir, Roland und ich waren gut auf- gelegt und haben in der Nacht des 6. auf den 7. August, bis in den Vormittag hinein, eine Party im Büro gefeiert. ERSTAUNLICH: Was geschah nach dieser Party? MANUELA: Mein Bekannter und ich sind dann aufgebrochen, denn wir wollten eine Woche nach Innsbruck fahren. Zu diesem Zwecke hat uns Roland seinen Mercedes SLK geborgt. ERSTAUNLICH: In welchem gesundheitlichen Zustand befand sich Roland K. zu diesem Zeitpunkt? MANUELA: Außer den Spuren einer Partynacht, war er in bester körperlicher Verfassung. Wir wollten ihn noch nach Hause bringen, was er jedoch ablehnte. Er sagte, dass er noch mit seinem Hund „Boris“ spazieren gehen wolle und sich dann ein Taxi für den Weg nach Hause nehme. ERSTAUNLICH: Warum sind Sie eigentlich wesentlich früher aus Ihrem Urlaub zurückgekommen, als Sie es ursprünglich geplant hatten, den am 12.08.2009 haben Sie ja Roland K. in seinem Büro tot aufgefunden. MANUELA: Ich hatte mir Sorgen gemacht, da sich Roland nicht bei mir gerührt hatte. Normalerweise rief er mich mehrmals täglich an. Daher sind wir am 11.August von Innsbruck abgereist. Gegen 20:00 Uhr suchte ich seine Wohnung auf, wo ich ihn nicht antraf. Auch seine Nachbarin hatte über seinen Verbleib keine Ahnung. Ich begab mich daraufhin zum Bürogebäude, wo ich jedoch nicht hinein konnte, da die Pförtnerin nicht mehr anwes- end war. ERSTAUNLICH: Haben Sie es noch mal versucht, Roland K. zu suchen? MANUELA: Ja, am nächsten Tag bin ich gegen 15:00 Uhr wiederholt zum Bürohaus gefahren und wurde durch die Pförtnerin eingelassen. ERSTAUNLICH: Sie brechen eine Urlaubsreise ab, weil Sie sich Sorgen machen und fahren erst wieder am nächsten Tag, relativ spät zum Bürohaus um Roland K. zu suchen. Für uns ergibt sich hier ein Widerspruch. Warum haben Sie eigentlich nicht am Vortag die Polizei verständigt? MANUELA: An die Polizei habe ich gar nicht gedacht. Außerdem war ich von der Reise noch müde. ERSTAUNLICH: Wie haben Sie Roland K. aufgefunden? MANUELA: Die Bürotüre war unversperrt. Diese konnte ich aber vorerst nur einen Spalt öffnen, da der Schreibtisch vor diese geschoben war. Erst mit vereinten Kräften, von meinem Bekannten und mir, gelang es uns endlich die Türe aufzudrücken. Das Büro befand sich in einem äußert unordentlichen Zustand, die Klimaanlage lief auf vollen Touren und Roland lag mit nackten Oberkörper, rücklings auf dem Boden. Ich habe sofort die Rettung verständigt. An ein Fremdverschulden habe ich nicht gedacht. ERSTAUNLICH: Kommt es Ihnen nicht seltsam vor, dass sich eine Person mit nackten Oberkörper in seinem Büro aufhält, wenn die Klimaanlage voll aufgedreht ist? MANUELA: Ja, wo Sie das jetzt sagen, kommt es mir auch komisch vor. ERSTAUNLICH: Wie uns aus gut informierter Quelle bekannt ist, hat Roland K. einen größeren Geldbetrag von der Bank abgehoben und wollte mit Ihnen eine längere Urlaubsreise antreten? MANUELA: (etwas zögerlich) Roland wollte mit mir nach Thailand oder in die Dominikanische Republik fliegen. Wir hatten einen Aufenthalt von 3-4 Wochen eingeplant, den länger habe ich keine Zeit, weil ich arbeite. Allerdings wenn es 3 Monate geworden wären, hätte ich auch nichts dagegen gehabt. ERSTAUNLICH: Wie uns ebenfalls aus gut unterrichteter Quelle bekannt ist, waren Sie vehement gegen eine Obduktion des Roland K. Warum eigentlich? MANUELA: (sichtlich erregt) Weil dann alles aufgeflogen wäre ! ERSTAUNLICH: Was wäre aufgeflogen? Diesen Teil des Interview geben wir zur Zeit nicht wieder, da auf diese Frage schwere strafrechtliche Anschuldigungen gegen eine Person erhoben wurden. Wir wollen den ermittelnden Behörden weder vorgreifen, noch diese bei ihrer Arbeit behindern. ERSTAUNLICH: Man hat in den Büroräumlichkeiten keine nennenswerte Geldbeträge gefunden, obwohl es Tatsache ist, dass Roland K. knapp vor seinem Tod einen erheblichen Barbetrag behoben hatte. Ist Ihnen davon etwas bekannt? MANUELA: Darüber habe ich mir auch schon Nächte lang den Kopf zerbrochen, wo das Geld verblieben ist. Aber es ist mir eigentlich egal. ERSTAUNLICH: Können Sie sich einen Reim darauf machen, warum gewisse Leute so schnell vom Tod des Roland K. erfahren haben und dadurch erst die Situation des schnellen Obmann- wechsel im Verein möglich war. MANUELA: Ich habe den Tierarzt und den Hundeausbilder von Rolands Blindenführhund über das Drama verständigt. Vielleicht ist da etwas an diese Leute durchgedrungen. ERSTAUNLICH: Wir danken für das Gespräch. Stauni 2009-09-24
Offener Brief im Fall Komuczky
Sehr geehrter Herr Swoboda !
Da ein Antwortkommentar auf Ihre Kommentare zum „Beitrag“ zu lange ausfallen
würde, haben wir den Weg eines offenen Briefes an Sie gewählt.
Ihre Originalzitate:
Ich war nur eine Begleitperson des neunen Obmannes quasie ein sehendes Auge für den
Vollblinden Herrn V. mehr nicht. Für mich ist der Verein sowas von egal und ich kannte
diesen Herrn nur flüchtig ich habe im glaube ich vielleicht dreimal gesehen mehr nicht.
Und noch zum schluss Herr Reder wenn sie so einen Mist schreiben oder Unwarheiten dann
würde ich mich vorher über Vereinsrecht genau Infromieren……
Das erscheint uns erstaunlich, dass sich der blinde Herr Vigele von einer Person betreuen
und begleiten lässt, die ihn kaum kennt. Immerhin vertraut er Ihnen sein Leben an, obwohl
Sie ihn laut eigener Aussage kaum kennen.
Für den Umstand das Ihnen der Verein „so was von egal“ ist, engagieren Sie sich doch
etwas heftig, indem Sie uns auffordern keinen „Mist“ zu schreiben und uns über das
Vereinsrecht zu informieren.
Ihr Originalzitat:
Am schluss es ist nur komisch das die Fam. K. an beiden Standorten gleich nach
Wertgegenständen gesucht hat wie im Tresor hinter der Bank zwischen der Bank
alle Akten durchwühlt usw. usw. usw. .
Zur Motivation der Familie Komuczky können wir nichts angeben und haben sich
diesbezüglich auch nicht geäußert. Wenn Sie unseren „Beitrag“ genau durchgelesen
hätten, wären Sie auch zu diesem Schluss gekommen. Wir haben lediglich ein
Interview mit Alfred K. geführt und seine Worte wiedergegeben.
Ihr Originalzitat:
Es ist nur komisch das gerade die Personen die wie ein Schwarm Heuschrecken in das Büro
eingefallen sind die Lügen verbreiten über ihr Sparchrohr den Herrn Reder oder Stauni……..
Nun, da in Österreich Redefreiheit herrscht, ist es einer jeden Person freigestellt, ihre
Meinung oder Anliegen öffentlich zu äußern. Ferner herrscht bei uns auch Pressefrei-
heit und daher bedienen sich sehr viele Leute (vor allem Politiker) der Medien.
Sie verwechseln die Wiedergabe eines Interviews mit der Meinung des Medienheraus-
gebers. Anders können wir uns Ihre Kommentare nicht erklären. Auch sollte ein neutrales
Verhalten nicht mit „Partei ergreifen“ verwechselt werden.
Wir haben zu Lebzeiten des Roland K. auch die anonyme Gegner von ihm eingeladen, ihre
Meinung oder Tatsachenberichte in dieser Causa öffentlich abzugeben. Dabei hätten sich
diese, unseres Mediums als „Sprachrohr“ bedienen können.
Vielleicht hätte man dadurch Licht ins Dunkle dieser kolportierten Spendenaffäre bringen
können. Die Einladungen wurde mit der Begründung abgelehnt, man fürchte sich vor
Roland K.
Nun ist dieser Mann tot und damit kann keine Gefahr mehr von ihm ausgehen.
Es entzieht sich unserer Kenntnis ob Sie tatsächlich zu jenem Personenkreis gehört haben.
Allerdings ist Ihre Person und die des Martin Bellak namentlich im Zusammenhang mit
dieser Angelegenheit gefallen.
Da wir an einer objektiven Berichterstattung interessiert sind, wollen wir naturgemäß alle
Seiten hören. Daher laden wir Sie und Herrn Bellak herzlichst in die Redaktion zu einem
Interview ein. Sie dürfen uns auch als „Sprachrohr“ benützen.
Stauni
2009-09-24
Ein Vater deckt auf
Interview mit Alfred K. vorgezogen
Wir wollten heute das Interview mit Frau Manuela bringen, dass ist jene Bekannte die
Roland K. tot aufgefunden hatte. Dieses verschieben wir jedoch auf morgen, da uns
das Gespräch mit dem Vater, Herrn Alfred Komuczky, in zwei Richtungen sehr interessant
erscheint.
Einerseits über seine Zweifel an der ersten Todesursache seines Sohnes, welche eine staats-
anwaltschaftliche Obduktion ausgelöst hatte und zum Zweiten die etwas erstaunliche
„Übernahme“ des Vereins „Engel auf Pfoten“.
Lässt nicht locker, Komuczky sen.
ERSTAUNLICH:
Wie und wann haben Sie vom Tod Ihres Sohnes Roland erfahren?
ALFRED K:
Am 13.08.09, durch meinen anderen Sohn, der durch einen anonymen Anruf in Kenntnis
gesetzt wurde.
ERSTAUNLICH:
Warum haben Sie eine natürliche Todesursache , sofern man bei einem 39-jährigen Mann
davon sprechen kann, nicht akzeptiert?
ALFRED K:
Dafür gab es mehrere Gründe. Mir war bekannt das Roland Diabetes hatte, er war aber sonst
in einem guten gesundheitlichen Zustand. Das er daher auf einmal tot umfällt, kam mir
komisch vor und daher habe ich die amtsärztliche Totenbescheinigung nicht akzeptiert.
Wurde vom Vater nicht akzeptiert, der amtsärztliche Totenschein Bei der notariellen Wohnungsbegehung meines verstorbenen Sohnes waren auf einmal ein gewisser Nenad Vigele und Peter Swoboda anwesend, welche mit in die Wohnung gehen wollten, da sie Unterlagen für den Verein sichern wollten. Das ist mir sehr suspekt vorgekommen und der Notar verweigerte den Beiden den Zutritt. Auch der Umstand das ein Herr Vigele bereits am 19.08.09 auf einmal als Obmann des Blindenvereines „Engel auf Pfoten“ eingetragen war, erschien mir ebenfalls sehr komisch. Ich habe ein wenig nachgefragt, aber mir konnte niemand bestätigen, dass es beim Verein eine Wahl gegeben hätte, die diesen Mann in die Obmannfunktion gebracht hat. Diese beiden Herren sind auch bei der Bürobegehung samt Anwalt erscheinen und hatten es furchtbar eilig in die Vereinsräumlichkeiten zu gelangen. Meiner Kenntnis nach gibt es auch keine weiteren Vereinsfunktionäre, wie Schriftführer, Kassier etc. Einen Vereinsregisterauszug habe ich Ihnen als Beweis mitgebracht.
Eine erstaunlich rasche Übernahme des Blindenverein „Engel auf Pfoten“ ERSTAUNLICH: Gab es weitere Anhaltspunkte die Sie den Tod Ihres Sohnes als nicht normal sehen liessen? ALFRED K: Ja da war diese dubiose Webseite, in der Roland unter anderem massivst bedroht wurde. Die Seite ist zwar schon gelöscht, ich habe aber alles gespeichert und der Polizei über- geben. Außerdem wollte Roland am Wochenende, bevor er tot aufgefunden wurde, in den Urlaub fahren. Er hat sich auch von seiner Nachbarin mit diesen Worten verabschiedet. Ich glaube nicht daran das er nur so einfach tot umgefallen ist, dafür ist auch der Umstand seiner Auffindung mehr als seltsam. Eine unversperrte Bürotüre, ein verwüstetes Büro, ein leerer Stahlschrank und etliches mehr. ERSTAUNLICH: Wurde Ihr Sohn schon beerdigt? ALFRED K: Ja, am 16.September war die Erdbestattung am Meidlinger Friedhof.
ERSTAUNLICH: Was gedenken Sie zu tun, bzw. wie sind Ihre nächsten Schritte? ALFRED K: Vorerst werde ich die polizeilichen Ergebnisse abwarten und daraus eventuelle rechtliche Konsequenzen ziehen. Das gilt auch für die Hintermänner dieser dubiosen Webseite, die meinen Sohn bedroht haben. Diese werden ebenfalls zur rechtlichen Verantwortung gezogen werden. ERSTAUNLICH: Wir danken für das Gespräch Herr Komuczky. Das dieser Mann ein gutes Gespür gehabt hat, dürfte unbestritten sein. Vorerst sind einmal die polizeilichen Ermittlungen abzuwarten.
Es ergibt sich ein total neues Bild
Wir haben in der zweiten Septemberwoche mit dem neuen Vereinsobmann von „Engel
auf Pfoten“, Herr Nenad Vigele telefoniert und ihn für den 14.09.2009 zu einem Interview
in die Redaktion eingeladen. Er hat unsere Einladung auch angenommen und sein Kommen
zugesagt.
Knapp vor dem Interviewtermin sagte er jedoch, mit einer erstaunlichen Ausrede seinen
Termin ab. Mit den heutigen Aussagen des Alfred K., ergibt sich für uns ein neues Bild.
Wir haben im Internet recherchiert und erstaunliches zu Tage gefördert, über das es in der
nächsten Woche, einen interessanten Beitrag geben wird.
Stauni
2009-09-23
Der mysteriöse Tod des Roland K.
Spendenbetrug nie bewiesen
Wir haben vor geraumer Zeit, einige Beiträge über Roland Komuczky geschrieben.
Diesem wurde von anonymen Personen vorgeworfen, sich an den Spendengeldern
des von ihm geleiteten Blindenverein „Engel auf Pfoten“ unrechtmäßig bereichert
zu haben.
Ob an diesen Gerüchten etwas stimmte oder nicht, kann jetzt nicht mehr festgestellt
werden, da Roland K. verstorben ist. Zu Lebzeiten konnte ihm allerdings nichts nach-
gewiesen werden.
Die Diffamierer
Dieser Umstand rief eine Einzelperson oder vielleicht auch eine Gruppe auf den Plan,
der (die) versuchte(n) mit einem anonymen Webblog, Komucky und alle Personen
die sich nicht gegen ihn wandten, weit unter der Gürtellinie zu diffamieren.
So medienwirksam wie Roland K. in letzter Zeit lebte, so medienwirksam scheint sich
nun auch sein Tod zu entwickeln. Was vorerst wie ein „normaler“ Tod ausgesehen
hatte, entwickelt sich nun zum Kriminalfall.
Einsamer Tod?
Komucky wurde am 12.August 2009, gegen 15 Uhr, von einer Bekannten und deren
Begleiter in seinem Büro in Wien 10., Kundratstrasse tot aufgefunden. Obwohl die
Umstände unter denen Roland K. aufgefunden wurde, nicht einer alltäglichen Szenerie
entsprachen, ging man vorerst von keinem Fremdverschulden aus.
Roland K. war Diabetiker und daraus folgte der Schluss, ein Hypo hat zu seinem Tod
geführt. Wäre nicht sein Vater gewesen, hätte man ihn auch vermutlich beerdigt.
Dieser nahm allerdings auf Grund der Begleitumstände, einen „normalen Tod „ seines
Sohnes nicht zur Kenntnis.
Brisantes Interview
Wir haben mit der Bekannten von Roland K., welche ihn tot aufgefunden hatte ein Inter-
view geführt, welchem wir etwas vorausgreifen wollen. Das Interview mit Frau Manuela
(Bekannte) erscheint in der morgigen Ausgabe von „ERSTAUNLICH“.
Mysteriöse Begleitumstände
Es geht um die Auffindung des toten Roland Komuczky. Frau Manuela fand die Bürotüre
im unverschlossenen Zustand vor. Innen am Schloss war der Schlüssel angesteckt. Von
der Büroseite aus, wurde auch ein Schreibtisch so weit wie möglich vor die Türe gescho-
ben, so dass diese nur einen Spalt aufging.
Roland K. lag tot auf dem Rücken, mit nacktem Oberkörper, auf dem Boden seines Büros.
Es waren auch Blutspuren vorhanden. Das Büro war durchwühlt und aus dem Stahl-
schrank fehlte vermutlich, eine nicht unerhebliche Geldsumme, sowie eine Goldmünzen-
sammlung.
Original Tatortfoto: Das Büro war auf den Kopf gestellt worden
Weiter wollen wir hier heute nicht berichten, da es wie bereits erwähnt ein ausführliches
Interview mit Frau Manuela gegeben hat. All diese angeführten Gründe, weckten das Miss-
trauen des Vaters Alfred K., der uns ebenfalls ein Interview zugesagt hat.
