SPÖ-Baxant: Muslime sollen sich nicht von Verbrechen distanzieren


Nicht nur fundamentalistische

Islamisten vertreten diese Meinung

Am  22. März 2016  haben wir den Beitrag „Islamisches Erwachen“ verfasst.  Auf ihrer
Facebook-Seite  hat  eine  islamische  Gemeinschaft nachfolgenden Kommentar ver-
öffentlicht.
Wer nun glaubt, dass derartige Kommentare (obiger Screenshot) nur von fundamentalis-
tischen islamischen Gruppierungen verfasst werden, der irrt gewaltig.  Auf der Facebook-
Seite  des  SPÖ-Gemeinderates  (und  „Leider doch nicht Stadtrat“)  Peko Baxant,  haben
wir folgenden Eintrag gefunden, der sich auf einen STANDARD-Artikel bezieht.
Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechen distanzieren, die im Namen des Islams
begangen  werden?   Warum  sollen  sich  Muslime  nicht  von  Verbrechern  distanzieren,
die ihre Gräueltaten im Namen des Islams begehen?
Warum sollen Muslime keine Demos oder Mahnwachen organisieren?  Bleiben diese nur
den  Hinterbliebenen von islamistischen Terroranschlägen vorbehalten?   Was soll daran
absurd sein,  wenn sich Muslime vom IS-Terror distanzieren?
Eines sei Baxant ins Stammbuch geschrieben.   Eine Distanzierung vom IS,  der seine
Taten  im  Namen  des  Islams  begeht,  hat  mit  einem  „Islambashing“  nichts  zu  tun.
Aber  scheinbar  sieht  das  der  SPÖ-Politiker  anders.   Eines  würde uns noch interes-
sieren:  Ist die Meinung von Peko Baxant SPÖ-Parteilinie?
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2016-03-25

Islamisches Erwachen


Hat diese islamische Gemeinschaft

doch etwas mit dem Islam zu tun?

Zu  den  heutigen Terroranschlägen in Brüssel,  haben sich mittlerweile auch islamische
Gemeinschaften .– in diversen  sozialen Netzwerken –. zu Wort gemeldet.  Screenshots
von allen Statements und Kommentaren zu veröffentlichen,  würde den Rahmen dieses
Beitrags sprengen.
Aber wir kommen nicht umhin, unserer Leserschaft zumindest den Facebook-Eintrag
der islamischen Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ zur Kenntnis zu bringen.
Wir ersparen uns den  Facebook-Eintrag zu kommentieren, da dieser für sich selbst
spricht.   Allerdings  gestatten  wir  uns  die  Frage, hat  die  islamische Gemeinschaft
„Islamisches Erwachen“,  die  immerhin  über 13.000  „gefällt mir“ aufweist,  doch
etwas mit dem Islam zu tun?
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2016-03-22

Es wird natürlich keine IS Propaganda betrieben


Dazu ein aussagekräftiges Kommentar eines Users

Der  fremdländische Kulturimport hat uns unter anderem Bandenkriege, Vergewaltiger,
Räuber,  Diebe  und  auch  Mörder beschert.   Auch in religiöser Hinsicht gibt es immer
wieder von erstaunlichen Gegebenheiten zu berichten, sowie wir dies in regelmäßigen
Abständen tun.
Im Zuge unserer Recherchen sind wir auf die Facebook-Seite der islamischen Gemein-
schaft .„Gottergebenheit“. gestoßen.  Der  Beitreiber  der  Seite  (der sich bedeckt hält)
verabsäumt es natürlich nicht zu erwähnen,  dass er keine IS Propaganda betreibt.
Auch wenn der  IS das islamische Strafrecht in die Praxis umsetzt (wie beispielsweise
die  Amputation  der  Hand eines Diebes) – und diese Vorgangsweise vom besagten
Seitenbetreiber  geteilt  wird,  bedeutet  das für ihn nicht,  dass er IS Propaganda be-
treibt.

Sehr aussagekräftig ist auch der Kommentar eines Users,  der natürlich auch keine
IS oder sonstige radikale islamistische Propaganda darstellt.
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2016-03-10

Geschäftslokal statt Koranstand


Auch Muslimbrüder haben es gern warm und bequem

Scheinbar  werden  auch  die  Koranverteiler  von  LIES bequemer.   Stände an denen der
Koran verteilt wird, scheinen out zu sein.

Augenscheinlich  finden  es  auch  die  Muslimbrüder  komfortabler,  die Koranverteilung aus
warmen und geschlossenen vier Wänden heraus zu tätigen.   Dazu dient ein Geschäftslokal
im  2. Wiener  Gemeindebezirk – und  zwar  in  der  Praterstraße.   Zudem  könnten  so auch
mögliche Verbote, der stark kritisierten Koranstände umgangen werden.
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2016-02-23

Grüne Frauenreferentin relativiert die Vergewaltigungen in Köln ….


…. und das im Zuge einer Veranstaltung mit

dem Titel: „Frauenspezifische Fluchtgründe“

Die Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien,  Mahsa Abdolzadeh,  ist uns
bereits voriges Monat aufgefallen als sie behauptete, dass alle Ausländer(innen) besser
gebildet  sind  als  alle  Österreicher(innen).   Wir haben damals diesen Beitrag darüber
verfasst.
Gestern  fand  eine  Veranstaltung der Grünen statt,  in der Abdolzadeh als Rednerin
auftrat. Da wir auf ihr Referat sehr gespannt waren,  baten wir einen ERSTAUNLICH-
Lesereporter,  die Veranstaltung mit dem Titel  „Frauenspezifische Fluchtgründe“  zu
besuchen und uns zu berichten.
In einem furchtbaren Deutsch versuchte M. Abdolzadeh ihr Referat an den Mann bzw. an
die  Frau  zu bringen.   Zum Thema selbst sprach sie teilweise völlig zusammenhanglos,
wie sich die geneigte Leserschaft durch die Audioaufnahme selbst überzeugen kann.
Erstaunlich  erscheint  uns  ihr  Argument,  warum sich so wenige  Frauen unter den Flücht-
lingen befinden. Mahsa Abdolzadeh vertritt nämlich die Meinung, dass es daran läge, dass
Frauen  aus  den  Fluchtländern nicht schwimmen können und daher in kein Schlauchboot
einsteigen.   Die Fluchtgründe der  Männer sieht sie darin,  dass diese dem Patriarchat ent-
fliehen wollen.

{youtube}MvVZURZxjh0{/youtube}
Interessant  waren  auch ihre Ausführungen zu den Vergewaltigungen in der Silvesternacht
in Köln.  Sie relativierte diese und führte aus,  dass in diesem Fall Frauenrechte ausgenutzt
wurden,  um  rassistische  Ziele  zu  erreichen.   Ob das die vergewaltigten  Frauen auch so
sehen?
Wir  können  unserer Leserschaft nur empfehlen,  sich 11 Minuten Zeit zu nehmen,  um sich
das Referat von Mahsa Abdolzadeh anzuhören.   Danach kann sich jedermann(frau) selbst
ein  Urteil  bilden.   Eine Bitte hätten wir allerdings an die Grünen:   Könnte man der Frauen-
referentin bei öffentlichen Auftritten nicht einen Dolmetscher zur Seite stellen?
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2016-02-11

Wien-Visite des iranischen Präsidenten Rouhani


Ein Zeichen der Toleranz wäre:

Conchita Wurst im Empfangskomitee

Nachdem  Italien den iranischen Präsidenten Rouhani so herzlich empfangen hat und sogar
antike Statuen abdeckte,  um den  Mullah nicht zu pikieren,  will die österreichische Bundes-
regierung nicht nachstehen und diesen baldigst in die Alpenrepublik einladen.
Als  Empfangskomitee könnten wir uns Bundespräsident  Dr. Heinz Fischer und als Zeichen
von  Toleranz – der Islam ist ja bekanntlich die  Religion des Friedens –  Conchita Wurst vor-
stellen.  Fraglich wird da nur sein,  ob Rouhani nicht  eventuell nachforschen wird,  ob Wurst
auch halal ist.
Möglicherweise  wird  der  Mullah  beim  Anblick  des Travestiekünstlers  etwas pikiert drein-
schauen.  Aber wer weiß schon genau,  ob sich die Drei nicht auf dem Transfer zur Gepäck-
station  anfreunden  und  auf der After-Show-Party bereits vertraulich über Wirtschaftsstand-
orte und Finanzspritzen plaudern werden.
Möglicherweise   wird  sogar  über  einen  Auftritt  von  Conchita  Wurst  im  Iran  verhandelt
werden. Sollte es zu einem solchen kommen, birgt dies allerdings die Gefahr in sich, dass
es  die  letzte Show im Leben des  Travestiekünstlers  sein könnte.  Aber das hat und hätte
natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
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2016-02-02

Was gemäßigte Muslime über Europa denken


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Was  Muslime  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  von  Europa halten,  haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  handelt es sich keineswegs um radikale
sondern  um  gemäßigte  Muslime.   Für uns stellt sich die Frage,  wann werden jene un-
verantwortlichen  Politiker(innen)   endlich  aufwachen,  die  der  Islamisierung  Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27

Macht sich Armin Wolf gar Sorgen um seinen Job?

„Der ORF wird demnächst vom IS Besuch bekommen ……“

 
Nachfolgenden Tweet stellte der ORF-Nachrichtenvorleser Armin Wolf heute auf seinem
Twitter-Account ein:
 
 
Macht sich Wolf gar Sorgen um seinen Job?  Wir finden das braucht er nicht,  überhaupt
nachdem  er  erst  vor  zwei  Monaten, Terroranschläge  im  Bezug auf die islamistischen
Attentate in Paris relativiert hatte.
Sollte  dem  IS  tatsächlich  sein Ziel gelingen und Europa unter radikaler islamistischer
Herrschaft stellen,  dann  werden die  IS-Terroristen  Wolfs Aussage: „…..… es kommen
noch immer sehr,  sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums Leben in Europa als
bei Terroranschlägen“ .sicher wohlwollend zu würdigen wissen.
 
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2016-01-18

Wird die Scharia auch Einzug ins Straf- und Zivilrecht halten?


Islamisches Recht bei der BAWAG-PSK beim „Islamic Banking“

Wurden  jene Personen,  die eine Islamisierung Westeuropas kritisierten,  als Spinner
und Verschwörungstheoretiker hingestellt,  beweist nun die BAWAG-PSK,  dass diese
Leute  doch  recht  hatten und haben.  Denn das Bankinstitut plant ab ab Februar ein
sogenanntes „Islamic Banking“ zu starten
will.
Nun  wäre  es noch nicht besonders erwähnenswert,  wenn sich eine Bank mit einem
Angebot  einer  bestimmten Bevölkerungsschicht zuwendet.   Da dies aber nach der
Scharia – dem islamischen Recht – geschehen soll, finden wir das höchst bedenklich.

Österreich  hat  eine  eigene Gesetzgebung,  nach der Recht durchgesetzt und voll-
zogen wird.   Da bedarf es wohl keiner Scharia, welche ein religiöses Gesetz ist, zu-
dem es in der Alpenrepublik eine Trennung zwischen Staat und Religion gibt.
Aber  vielleicht  kommt  noch der Zeitpunkt,  wo die Scharia auch ins österreichische
Straf- und Zivilrecht Einzug halten wird.  Bei der derzeitig fortschreitenden Islamisier-
ung würde uns das nicht wundern.
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2016-01-17

Stellungnahme von muslimischer Seite


Sexuelle Missbrauchsopfer sind selbst schuld

Laut  der muslimischen Online-Nachrichtenseite  „MuslimStern“,  haben viele Nichtmuslime
den Wunsch geäußert,  Muslime mögen sich zur den Vorkommnissen der  Silvesternacht in
Köln äußern.
„MuslimStern“  kam  dem  Wunsch  mit einer Stellungnahme auf ihrem Facebook-Account
nach.   Es  ist  natürlich überflüssig zu erwähnen,  dass man bei der muslimischen Online-
Nachrichtenseite der Meinung ist, dass die Ereignisse in besagter Nacht medial zugespitzt
und instrumentalisiert wurden, um Hetze gegen Minderheiten betreiben zu können.
Hier die Stellungnahme und Handlungsanweisungen:
Also der einzige Fehler dieser Menschen .– die mehr westlich als muslimisch sind –. lag darin,
dass  sie Frauen ungefragt unsittlich berührt haben.   Schuld daran war natürlich der Alkohol
und solange dieser nicht verboten wird, werde es keine Änderungen im Verhalten geben.
Schuld  ist  aber  nicht nur der Alkohol sondern auch die weiblichen Opfer.   Denn wie kann
es  eine  Frau wagen  etwas zu trinken und sich dann zwischen Horden von alkoholisierten
Männern zu begeben.  Da trägt eine sexuell Missbrauchte schon selbst die Verantwortung.
Allerdings  gilt  das  nicht  nur für feiernde Frauen,  denn laut  „MuslimStern“  tragen Frauen
auf Grund ihrer  Beschaffenheit  (Anm.: was immer das auch bedeuten möge)  generell die
Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt.
Höchst  interessant  finden wir den Satz:. „Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte
Antilope  werfen  und  erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“ .Bedeutet dieser
gar,  dass  muslimische  Männer Löwen  und  Frauen  nackte  Antilopen  sind,  die nach
Belieben  sexuell  missbraucht  werden dürfen.   Wie verhalten sich diese Männer dann,
wenn sie ein Hallen- oder Freibad besuchen?
Und  was den angesprochenen  Biologieunterricht betrifft,  sollte man die muslimischen
Herrschaften bei  „MuslimStern“ dahingehend informieren, dass in diesem nicht gelehrt
wird, dass Frauen Freiwild von notgeilen Männern sind.
Auch  brauchen  sich  christliche  Frauen  nicht  wie  „Maria..die Mutter von Jesus“ zu
kleiden.   Denn  Gott sei Dank  hat  sich  die  westliche Zivilisation in den vergangenen
2.000 Jahren  weiterentwickelt.   Ein Minirock gilt in unseren Kreisen nicht als Freibrief
für eine Vergewaltigung. Auch das sollte man bei „MuslimStern“ zur Kenntnis nehmen.
Die  Frage,  die  wir  uns  auf  Grund  der Stellungnahme stellen lautet:. Hat man bei
„Muslim Stern“  für  alle  bzw.  für die Mehrheit der in Westeuropa lebenden muslim-
ischen Männer gesprochen?
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2016-01-07

Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?


Die blutige Terror-Bilanz 2015

Wie   bereits  in  den  vorangegangenen  Jahren,  wollen wir unserer Leserschaft auch heuer
wieder eine Jahresbilanz (2015) von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen
die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs  (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt
haben.
Im  Zuge   der  Islamisierung  Europas  ist es verpönt . – ja fast schon frevelhaft – . am Islam
Kritik zu üben.  Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei.
Islam-Kritiker werden auch in Österreich von den Islamisten selbst,  sowie von den Linken
aber  auch  von  rückgratlosen  Politiker(innen),  als Hetzer und auch als  Nazi bezeichnet.
Denn  die Terroranschläge  im Namen  Allahs,  sind ja angeblich nur bedauerliche Einzel-
fälle und haben selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.
Grundlage unserer Recherche war wieder die Webseite  „thereligionofpeace.com“. Deren
Betreiber  haben  jeden Terroranschlag  von  Islamisten  aufgezeichnet.   Hier  ein. LINK
zur   Auflistung  in  englischer Sprache.   Die deutsche Übersetzung (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden.  Eine Garantie auf Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.
Heute ist erst der 3. Tag des neuen Jahres und auch da waren islamistische Terroristen
nicht untätig. (Siehe nachfolgenden Screenshot).
Screen: thereligionofpeace.com (Übersetzung via Google)
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen,  die in keiner
Weise  an  kriegerischen  Kampfhandlungen  beteiligt waren.  Angesichts der horrenden
Zahl  an Toten  und  Verletzten,  die  ihren  Ursprung  in  den kontinuierlich andauernden
Terroranschläge fanden,  welche von Islamisten  im  Namen  Allahs durchgeführt wurden,
hat  die Frage:. „Ist  der  Islam  wirklich  eine Religion des Friedens?“ .durchaus weiterhin
ihre Berechtigung.
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2016-01-03

Ein Zeichen misslungener Integration


Haltet euch von den Feinden Allahs und ihren Festen fern

Das hält man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien  (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll),  von den Feiertagen Andersgläubiger.
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2016-01-01

Kinder von Israel-freundlichen Journalisten werden bedroht


Das Droh-Posting steht nach wie vor auf der

Facebook-Seite der „Islamischen Föderation Wien“

Die Islamische Föderation Wien teilte (IFW) vorgestern auf ihrer  Facebook-Seite mit,  dass
ihre Moscheegemeinde in Krems in derselbigen  Nacht Opfer eines Sprengstoffanschlages
wurde.  Laut IFW wurde der Anschlag von Unbekannten mit Sprengstoffsätzen verübt.
Sprengstoffanschlag  hört  sich  sehr  drastisch  an.   Wer sich jedoch die  Fotos auf der Face-
book-Seite der IFW ansieht kann feststellen, dass in diesem Fall die Tat auf Sylvesterkracher
zurückzuführen ist,  die von außen auf einem Fenster des Gebäudes gezündet wurden.  Das
Fensterbrett wurde beschädigt und die Fensterscheiben gingen zu Bruch.
Die Handlung ist trotzdem zu verurteilen,  da niemand das Recht hat, das Eigentum anderer
mutwillig  zu  beschädigen.   Die ermittelnde Polizei geht nicht von einem politischen Hinter-
grund  aus und bestätigt auch,  dass die Spuren auf einen pyrotechnischen Gegenstand hin-
weisen.
Auf  der  Facebook-Seite  der  IFW  sieht  man  dies  aber  offenbar  anders.   Dort geht man
offensichtlich  weiters  von  einem Anschlag aus und so postete die politisch links orientierte
Journalistin  Lisa  Köppl,  die  wir  den  Welcome-Klatscher(innen)  zuordnen,  aus  heiterem
Himmel an Florian Machl (der bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal auf der Facebook-Seite
der IFW war):. „Weißt du wer diesen Anschlag verübt hat?  Kennst du die Täter?“
Florian Machl
Florian  Machl  ist  ein  Israel-freundlicher  Journalist aus Linz  (also weit weg von Krems),  der
dem radikalen Islam kritisch gegenüber steht und in seinen Publikationen auch keinen Hehl
daraus  macht.  Offenbar  genügte  dieser Umstand , für die doch erstaunliche Frage der Lisa
Köppl.   Es  fanden sich  auch  gleich Trittbrettfahrer.   In einem Kommentar werden sogar die
Kinder  von  Machl  bedroht.   Nachfolgend präsentieren auszugsweise Kommentare von der
Facebook-Seite der IFW.
*****
2016-01-01

Selbstdarstellung oder Werbung?


Eine für uns unschlüssige Presseaussendung

Der Sinn so mancher  Presseaussendungen erschließt  sich uns beim besten Willen nicht.
Nachfolgende ist eine davon.   Wir sind uns unschlüssig, ob diese Aussendung als Selbst-
darstellung für den Scheich oder als Werbung für die Schulthess Klinik dienen soll.
Wer  ist  Scheich  Hamad  bin Khalifa Al Thani von Katar?   Er  gehört  zur  weit verzweigten
Dynastie  Al Thani,  einem  ursprünglich  aus  dem  heutigen  Saudi-Arabien  stammenden
Beduinen-Clan, der seit dem 19. Jahrhundert den Herrscher von Katar stellt.   Er selbst war
von  1995  bis  2013  das  Staatsoberhaupt  des  Emirats Katar.   Am 25. Juni 2013 dankte
Hamad bin Chalifa Al Thani zugunsten seines Sohnes Tamim bin Hamad Al Thani ab.
In Katar ist er Islam Staatsreligion und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.
Dem  Emirat  wird  auch  vorgeworfen,  einer  der  wichtigsten  Finanziers  der Terrormiliz
Islamischer  Staat   zu  sein.   Zudem  weigert  sich  Katar  insbesondere,  die Beteiligung
eigener  Staatsangehöriger  an  Kämpfen im Ausland sowie den Aufruf zur Teilnahme an
solchen  Kämpfen   unter  Strafe zu stellen und damit der UNO-Resolution 2170 nachzu-
kommen.
Ach  ja,  da  wären  noch  die  Menschenrechte,  die  in  dem  Emirat  so   gut  wie  gar nicht
existieren.   Menschenrechtsorganisationen  wie  Amnesty  International kritisieren laufend
die  zahlreichen Menschenrechtsverletzungen,  die in Katar begangen wurden und werden.
Zudem  steht die Benachteiligung von Frauen an der Tagesordnung.   Und nicht zu verges-
sen  wäre,  dass  es  in  Katar die  Todesstrafe gibt.   Aber sensible Gemüter brauchen sich
deswegen nicht zu erregen, denn „es wird nicht jeden Freitag geköpft – © Claudia Bandion-
Ortner“.
Nicht einmal bei einem sportlichen Projekt zeichnet sich Katar im positiven Sinne aus. Die
Arbeits- und  Lebenssituation von  Arbeitsmigranten,  die  am  Bau der Stadien beschäftigt
sind, sind großteils menschenunwürdig.  Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeits-
plätzen  die  Menschenrechte  verletzt,  manche erhalten ihren Lohn nicht,  oder ihnen wird
weniger  gezahlt  als vereinbart.    Ein Aufforderung der Vereinten Nationen – die bereits im
November 2013 erfolgte -. die Lage der Arbeitsmigranten zu verbessern, verhallte bis dato
ungehört.
*****
2015-12-29

Und schon wieder Peko Baxant


SPÖ-Politiker bezeichnet den anerkannten Wissenschaftler,

Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, als fragwürdig und unseriös

Das Thema  um  die. Islam-Kindergärten .in  Wien  reißt  nicht  ab.   Sogar  die  Initiative
Liberaler  Muslime  Österreich  (ILMÖ),  die bis sich  dato nicht einmischte,  fordert heute
zur Schließung radikaler islamischer Kindergärten, Schulen, Moscheen und Vereine auf.
Zudem  erklärt  sie  volle  Solidarität  mit  Univ.-Prof.  Dr. Ednan Aslan und und bekräftigt
dessen Kindergarten-Studie.   Ferner verweist die ILMÖ darauf,  dass sie bereits im Jahr
2009 Verbindungen  der  Muslimbruderschaft  und radikale Islamisten zu Kindergarten-
vereinen aufgezeigt hat.
Dazu  Amer Albayati, Präsident der ILMÖ:. „Dr. Aslan ist ein Wissenschaftler mit höchster
Reputation  und  hat es nicht verdient,  von Leuten wie Fuat Sanac – Präsident der Islam-
ischen  Glaubensgemeinschaft  in Österreich-IGGIÖ – auf derart  primitive Art angegriffen
zu werden.  Fuat Sanac agiert in dieser heiklen politischen Debatte in völlig unzulässiger
Weise parteiisch.

Wir fordern deshalb seinen sofortigen Rücktritt.   Und wenn Fuat Sanac sagt, die Zwischen-
ergebnisse  der  Aslan-Studie seien  ‚lächerlich‘  usw.  so weise  ich Herrn Sanac darauf hin,
dass diese Problematik der IGGIÖ seit Jahren bekannt ist. Durch diese Äußerungen macht
er sich für diese Skandale mitverantwortlich.  Aber die Bürger werden Täuschungsmanöver
und zur Schau gestellte Heuchelei richtig zu deuten wissen.“
Während  sich  der  Wiener Bürgermeister zu diesem Thema in vornehmer Zurückhaltung
übt, waren Auftritte diverser SPÖ-Politiker(innen) mehr als peinlich.  Ihr eigenes Versagen
oder  mögliches  bewusstes  Wegschauen  bei  Islam-Kindergärten  vor  Augen  gehalten,
reagierten diese von  „mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“  bis hin zur Hysterie.
Ein  SPÖ-Funktionär  hat  aber  bisher  alles Gebotene übertroffen.   Es handelt sich, wie
könnte  es  auch  anders  sein,  um den  „Leider doch nicht Stadtrat“. Peko Baxant.  Wir
wollen unserer Leserschaft seine  „Zusammenfassung“  zum Thema Islam-Kindergärten
nicht vorenthalten.
Er  bezeichnet  den anerkannten Wissenschaftler,. Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, .als
fragwürdig  und  unseriös,  der  zwecks  Auftragserteilung einer Studie Aufmerksamkeit
benötigt.
Journalisten,  die  über  die  Vorstudie  der  Islam-Kindergärten  berichteten,  bezeichnet
Baxant als Hetzjournalisten-Meute.   Ferner unterstellt er der Kronen Zeitung,  dass diese
mehrere Tage lang eine Anti-Religionskampagne zwecks Festigung von Vorurteilen und
es Schüren von Angst und Unsicherheit fahren.
Dem  Aussen- und  Integrationsminister, Sebastian Kurz, unterstellt Baxant,  dass er als
junger  und  unerfahrener Minister in die Falle des unseriösen Wissenschaftlers getappt
sei  und  dessen Thesen  weiterverbreitet  habe,  ohne  sich  seiner  Verantwortung be-
wusst zu sein.
Unsere Zusammenfassung zu den Äußerungen von Peko Baxant: Wer bis heute noch
nicht wusste warum der SPÖ-Funktionär aufs politische Abstellgleis in der Wirtschafts-
kammer geschoben wurde,  dem müsste es nun wie Schuppen von den Augen fallen.
Für uns stellt sich allerdings noch immer die Frage:  Steht Peko Baxant stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) oder ist er ein trauriger Einzelfall?
*****
2015-12-11

Islamistische Kindergärten sofort schließen


Studien, Leitfäden und Richtlinien bringen uns nicht weiter

Das  Phrasendreschen  in  Sachen  radikaler  Islam  von ÖVP-Integrationsminister S.
Kurz  geht  in  die  nächste  Runde.   Nach  dem heutigen Treffen mit den zuständigen
Wiener  SPÖ-Stadträtinnen  Wehsely  und  Frauenberger  ist  man übereingekommen,
eine  gemeinsame Studie in Auftrag zu geben.   Zudem würden Wehsely und Frauen-
berger Kurz‘ „Bildungsleitfaden in Sachen Religion“ gutheißen.
„Während  wir in Wien  auf  tickenden  Zeitbomben sitzen,  loben sich die Verantwort-
lichen  vermutlich  noch für die jeweils  ‚eh ganz gute Arbeit‘,  planen Richtlinien sowie
Leitfäden  und  gehen davon aus,  dass  die  x-te Studie die Allheillösung bringen wird.
Echte  Lösungen  für das Problem der stetig voran schreitenden radikal-islamistischen
Indoktrinierungen  in Kindergärten und Vereinen bieten sie jedoch keine“,  ärgert sich
der  freiheitliche  Bundes- und  Wiener  Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache
über das ausnehmend lasche Vorgehen.
Wer  immer  noch  nicht  verstanden  hat,  dass Wien ein veritables Problem hat, dem
ist  nicht  mehr zu helfen,  so Strache, der in diesem Zusammenhang die Qualifikation
von Sebastian Kurz anzweifelt. „Herr Minister, die Zeit des Redens ist vorbei. Handeln
Sie endlich.   Veranlassen Sie die sofortigen S chließungen verdächtiger Institutionen
sowie Ausweisung radikal motivierter Salafisten“, fordert Strache. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-10

Respekt für Sebastian Kurz


Polit-Youngster zeigte selbsternannten

Anchorman wo der Barthel den Most holt

Wir müssen Sebastian Kurz Respekt zollen, wie er den selbsternannten Anchorman, Armin
Wolf,  in der gestrigen  ZIB 2  an die Wand spielte.   Wolf versuchte den  Integrationsminister
während  des  Interviews  ständig  zu  unterbrechen,  doch Kurz . – obwohl kein begnadeter
Rhetoriker – .konterte stets souverän.
Während  Armin Wolf,  der auf der Linie der  SPÖ-Propaganda wandelte und stets so tat,
als ob es keine Probleme in den Islam-Kindergärten in Wien gäbe,  glänzte Kurz durch
Sachlichkeit und war bestens vorbereitet.
Selbst  als  Wolf den absurden Vergleich einbrachte,  dass Islam-Kindergärten doch das-
selbe wären wie britische, französische, tschechische oder jüdischen Kindergärten, blieb
Kurz  souverän  und  gab eine dementsprechend sachlich fundierte Antwort.   (Interview –
Beginn: bei Minute 5 / Ende: bei Minute 13.
{youtube}jzw84l62Lyk{/youtube}
Auch  unser  Karikaturist,  Hartmut Koechlin,  machte sich so seine Gedanken über die
derzeitige Situation in etlichen Islam-Kindergärten und pointierte die Zukunftschancen
der Kinder auf seine Art und Weise.
*****
2015-12-10

Integrationspolitische Katastrophe?


Millionen Euro müssen anders eingesetzt werden

Der Skandal rund um islamistische Strömungen innerhalb von Wiens Islam-Kindergärten
weitet sich aus.   10.000 Kinder  sollen  in diesen religiösen Einrichtungen betreut werden.
Mit  27 Millionen  Euro  Steuergeld  jährlich  sollen die problematischen Einrichtungen ge-
fördert werden.
„Es  darf  kein  Steuergeld für solche Einrichtungen verwendet werden.  Hier werden zu
erheblichen Teilen  direkt  Parallel-und Gegengesellschaften  finanziert“,  kritisiert FPÖ-
Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.
„10.000  Kinder  werden  von  Einrichtungen betreut,  die teilweise mehr als problematische
Gedanken vermitteln.  Das ist eine integrationspolitische Katastrophe“, so Kitzmüller.  „Hier
werden Hass und Gewalt nicht importiert, sondern im Inland gezüchtet“,  fundiert Kitzmüller
ihre Argumentation.
„Kindergärten dürfen nicht länger der Nährboden für Fundamentalismus und Terrorismus
sein.   Integrationsminister  Sebastian Kurz  müsse  alle  Daten  und Fakten auf den Tisch
legen.   Dass  diese  Entwicklung  von  der  Bundesregierung  über  wohl Jahrzehnte ver-
schlafen  wurde,  ist  ein  Skandal.   Die betroffenen Kinder und unsere  Gesellschaft sind
die  Leidtragenden dieser Schweigespirale.   So kann Integration nicht funktionieren“, so
Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-09

Der Islam-Präsident ist empört


Was genau empfindet Fuat Sanac

als Aufhetzung und undemokratisch?

Fuat Sanac,  Präsident  der  Islamischen  Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), fiel
uns  schon  mehrmals  durch seine erstaunlichen Aussagen auf.   Zuletzt in einem Presse-
Interview betreffend der islamistischen Terroranschläge in Paris.   Wir vermissen in diesem
eine einwandfreien Distanzierung von den Anschlägen, konnten dafür aber Aussagen wie:
„Muslime sind so unterdrückt …..“. lesen.
Radikalisierung  muss bereits im Keim erstickt werden und was lag da näher,  einmal Islam-
Kindergärten  (Kinder  sind  am  leichtesten  zu  beeinflussen)  genauer  unter  die  Lupe zu
nehmen.   Und so beauftragte Integrationsminister Kurz,  das Institut für Islamische Studien
eine Studie über muslimische Kindergärten und Gruppen in Wien zu erstellen.
Das Ergebnis war niederschmetternd.  Nachfolgend zitieren wir einen Ausschnitt aus der
Studie:
Ein  nicht  gering  zu  schätzender Teil  der  islamischen   Kindergärten  bietet  neben  den
offiziellen  Konzepten  ein  Sonderprogramm zur religiösen Erziehung an,  das die Kinder
nicht  für  die  Gesellschaft vorbereitet,  sondern die  Kinder  vor der Gesellschaft bzw. den
gesellschaftlichen  Werten  schützen  soll.   Diese  Erziehung befähigt die Kinder wenig er
zur Pluralitätsfähigkeit, sondern zu einer theologisch begründeten Isolation.
In  der  religiösen  Erziehung  bestimmen  die  traditionellen  Bilder  die  Erziehung der
Kinder.   Aufwertung  der  eigenen  Religion vor anderen Religionen und Weltanschau-
ungen.   Kinder werden mit einem veralteten  Sündenverständnis eingeschüchtert und
ihnen  wird  ihre  Entwicklung zur Mündigkeit genommen.  Selbständiges Denken und
Handeln wird unter dem Zwang der religiösen Regeln nicht gefördert, sogar verpönt.
Anstatt froh darüber zu sein,  dass mit der Studie Missstände aufgedeckt wurden und
damit einer eventuellen Radikalisierung entgegen gewirkt werden kann,  äußerte sich
Fuat Sanac wie folgt:
Was an der Studie – die gravierende Missstände aufgedeckt hat – undemokratisch und
Aufhetzung  sein  soll,  erschließt  sich  uns nicht.   Vielmehr sind wir erstaunt,  wie der
offizielle Vertreter des Islams in Österreich darüber denkt.
Fuat  Sanac  versucht nämlich schon wieder Muslime als arme Opfer darzustellen,  anstatt
Untersuchungen zu radikalem Salafismus und kulturfremder Erziehung zu begrüßen und
damit  Möglichkeiten  zu  schaffen,  gegen  mögliche verfassungs- und gesellschaftsfeind-
lichen Tendenzen entgegenzuwirken.
Wenn  Fuat Sanac .– als  Präsident  der  Islamische  Glaubensgemeinschaft –. hier darüber
empört ist und reflexartig von  Aufhetzung und  undemokratisch  spricht,  wird unwillkürlich
der  Eindruck  vermittelt,  man könnte hier  eventuell etwas zu verbergen haben.  Oder ist
es  etwa  undemokratisch und Aufhetzung,  gegen mögliche Radikalisierung von Kindern
durch Salafisten und andere Islamisten etwas zu unternehmen?
*****
2015-12-08

Terror-Alarm in Wiener Gemeindebau


Nachfolgend eine heutige Presseaussendung

der Tageszeitung ÖSTERREICH:

Eine  Meldung obiger Art ist heutzutage schon fast eine Selbstverständlichkeit. Möglicher-
weise  könnten  aber Antworten  „die Bevölkerung verunsichern“.Thomas de Maizière),
und so fand sich sofort ein anderes Medium – in diesem Fall  „Die Presse“ – die aus einem
möglichen terroristischen Hintergrund einen „rein kriminellen Hintergrund“ machten.
Tja, da darf man wenigstens beruhigt sein, dass islamistische Terroranschläge keine „rein
kriminelle  Handlungen“ sind.  Mit dem Islam haben diese natürlich ohnehin nie etwas zu
tun.
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2015-11-22

PULS 4 – Infochefin: „…Bomben über der Pariser Banlieue abwerfen“


Die erstaunlich Logik der Corinna Milborn

Scheinbar  ist man nicht nur bei ZDF der Meinung,  dass die Franzosen an den islam-
istischen Terrorangriffen  selbst  schuld seien.  Auch Corinna Milborn, Info-Chefin und
Moderatorin beim politisch links orientierten Privatsender PULS 4,  dürfte das so ähn-
lich sehen.  Sie stellte heute folgenden Kommentar auf ihrer Facebook-Seite ein:
Sie sei zwar mit voller Überzeugung für ein militärisches Vorgehen gegen den IS, aber
eigentlich  müsste   Hollande  die  Bomben  über  der. Pariser  Banlieue .abwerfen.  Zu
diesem  Schluss kommt Milborn deshalb,  weil alle identifizierten Attentäter Franzosen
sind.   Bei einer derartigen Aussage kann einem eigentlich nur mehr das Kotzen kom-
men.
Milborn,  die  vergaß  anzugeben,  dass  die  von  ihr erwähnten  „Franzosen“  allesamt
radikale Islamisten waren, legt aber noch ein Sahnehäubchen drauf, in dem sie betref-
fend  der  Bombardierung  der  IS-Hochburg Raqqa  ergänzt:.. „So ein Bombenteppich
kann  nur  die  Zivilbevölkerung  treffen.   So erwischt man weder die Führung noch zer-
stört man die Organisation IS.“
Da fragen wir uns – abgesehen einmal von der abartigen Logik Paris zu bombardieren –
wer  wohl  die  Opfer in  der  Pariser Banlieue  wären?   Liest man sich so die Statements
zahlreicher  linker  Journalisten  durch  scheint es so,  als wäre es um die politisch links
orientierte Medienlandschaft sehr traurig bestellt.
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2015-11-20

Weiterhin Terrorgefahr in Europa nach Pariser Anschlägen


LESERBRIEF

Meine  Solidarität ist mit Frankreich und Europa im Kampf gegen islamistischen Terroris-
mus und radikalen Islamismus.  Gleichzeitig drücken ich hiermit auch mein tief empfun-
denes  Beileid  für  die  Angehörigen  und  Hinterbliebenen  der Anschlagsopfer und ge-
töteten Sicherheitskräfte aus.
IS Terroristen,  militante Dschihadisten,  Salafisten, Muslimbrüder, Foreign Fighter Rück-
kehrer  und  der indigene dschihadistische Homegrown Terrorism stellen eine ernste Be-
drohung für ganz Europa dar.   Islamistische Kämpfer wurden als angebliche Flüchtlinge
längst nach Europa eingeschleust.
Ich habe mehrfach kundgetan,  dass Anschläge in Paris – und möglicherweise auch in
London – zu  erwarten  sind.   So sprach ich bei  Vorträgen am 24.10.2015 in Graz, am
03.11.2015  und  04.11.2015  in Wien davon,  dass nach der Eskalation des Krieges in
Syrien,  islamistische  Kämpfer  als angebliche Flüchtlinge nach Europa eingeschleust
werden und mit Terroranschlägen in Europa gerechnet werden muss.
Die  Warnungen  haben sich bewahrheitet und weitere Anschläge sind in den nächsten
Monaten  und  Jahren zu erwarten.   Die Initiative liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ)
ist streng gegen radikal-militanten Salafismus,  gegen Missionierung für den politischen
Islam wie die Muslimbrüder egal welche Nationalität oder Herkunft, gegen Radikalisier-
ung  und  gegen  die  Rekrutierung  für  den  gewaltsamen Dschihad, weil der politische
Islam  nach  islamischen  und  arabischen  Ländern  letztlich  auch das demokratische
und liberalsäkularisierte Europa angreifen und zerstören will.
Die  Politik  muss  endlich  diese Tatsachen  anerkennen  und  diese Tendenzen stoppen.
Sonst  wird  es  immer gefährlicher und bedrohlicher für unsere Gesellschaft und Zukunft.
Es ist daher völlig unverständlich, dass Politiker und Medien dubiose Organisationen und
ihre Funktionäre aus dem Spektrum des militanten und radikalen Islamismus seit Jahren
ideell, materiell, politisch und medial unterstützen.
Nun  warne  ich wieder und verlange,  die Terrorgesetze  in Österreich und Europa zu
verschärfen, wo es notwendig ist und die politisch-gesellschaftliche Begünstigung von
militanten  und  radikalen  Islamisten und  ihren dubiosen Organisationen vollständig
zu stoppen.
Ebenso  fordere ich ein entschlosseneres Engagement aller europäischen Länder, um
das IS Chalifat in ash-Sham zu vernichten, welches sich zu der Keimzelle für die neue
Generation  des  global  ausgelegten gewaltsamen Dschihadismus entwickelt hat, der
Europa bedroht.
Gleichzeitig  warne  ich  vor  einer  Instrumentalisierung  der  Anschläge  von Paris, um
das  jetzt schon als fragil zu charakterisierende gesellschaftliche Zusammenleben von
Menschen  mit  heterogener  religiöser  Orientierung  und  ethnischer  Herkunft  in allen
europäischen  Ländern  nicht  noch  weiter  zu  schwächen  und  bestehende Segrega-
tionserscheinungen  entlang  religiös-ethnischer   Bruchlinien  noch  zu  verstärken,  da
nicht  jeder Muslim im Sinne von Essentialismus automatisch ein Anhänger von IS oder
des  Netzwerkes  al-Qaidah ist,  der einer religiös begründeten und nicht delegierbaren
Individualtverpflicht  (Fard al-‚Ayn)  unterliegt,  den  gewaltsamen  Dschihad  in  Europa
als Dar(u)I-Harb (Gebiet des Krieges) auszuüben, weil das „der Islam“ befiehlt. Würde
man  dem  folgen,  hätten  die  Attentäter  von  Paris eines ihrer angestrebten Ziele er-
reicht.
Dr. Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte
Präsident der Initiative Liberaler
Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-11-18

Stellungnahme von Islamisten zum Massaker in Paris, ….


…. die selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun haben

Nachfolgend  präsentieren  wir  unserer  Leserschaft  eine  Stellungnahme zu dem Massaker
in Paris, welche augenscheinlich von Islamisten verfasst wurde, die selbstverständlich nichts
mit  dem Islam zu tun haben.   Wir ersparen uns die Qual den widerwärtigen Artikel zu kom-
mentieren,  da dieser in abartigster Form für sich selbst spricht.

(Quelle: baqiyya.wordpress)
Dass in obiger Stellungnahme (Screenshot), welche augenscheinlich von Islamisten verfasst
wurde,  die  selbstverständlich  nichts  mit  dem  Islam  zu tun haben,  dreizehn (13) mal das
Wort  „Allah“ .im  mittel – oder unmittelbaren  Zusammenhang  mit  dem  Massaker  in Paris
lobend erwähnt wird,  hat selbstverständlich auch nichts mit dem Islam zu tun.
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2015-11-17

Attentäter von Paris kamen als Flüchtlinge getarnt


Zum Leidwesen der Franzosen kam es, wie es voraussehbar war

Bereits  im  Frühjahr  hatte  der  IS  angekündigt,   dass  er  zahlreiche  Kämpfer  unter  die
„Flüchtlinge“ mischen werde,  um  in  Europa Anschläge verüben zu können.  Auch tauch-
ten  immer  wieder  Fotos  (wie  nachfolgend gezeigt) im Internet auf.   Seitens  der  Politik
wurde  dies  ignoriert  und  so  wurden  hunderttausende  „Flüchtlinge“  unkontrolliert  nach
Europa eingelassen. 
Personen,  welche  die unkontrollierte Flüchtlingsinvasion mit dem Hinweis auf die Ankündig-
ung des IS oder unter Hinweis auf Fotos  (wie beispielsweise obiges Bild)  kritisierten, wurden
als Spinner,  Verschwörungstheoretiker,   Rechte oder sogar als Nazis abgestempelt.
Zum  Leidwesen  der  Franzosen kam es wie es voraussehbar war.   Als Flüchtlinge getarnt,
kamen  die  islamistischen Terroristen  nach  Paris.   Dies  wird  sogar  von  der  „Fankfurter
Allgemeinen Zeitung“ bestätigt.  Allerdings wäre es interessant zu wissen, wie hoch eigent-
lich die Dunkelziffer ist.
Damit ist wohl die dumme Behauptung, dass islamistische Terrorristen per Flugzeug kommen
eindeutig  widerlegt.  Diese Mörder sind allesamt gut trainierte Kämpfer,  die bei ihrer Ausbild-
ung  Überlebenstrainings  in  den  unwirtlichsten  Gegenden  der Welt absolvieren.   Für diese
Personen,  ist  die  angeblich  „beschwerliche Flucht“  ein  Spaziergang  und  hat  den  Vorteil
– im  Gegenteil  zu  den  stark   kontrollierten  Flughäfen – . unentdeckt  zu  bleiben.   Waffen
brauchen  sie  auch  keine mit sich zu führen,  denn wie das Massaker in Paris bewiesen hat,
erhalten sie diese im Zielland.
Aber zurück zum Terroranschlag in Paris.   Die Reaktionen auf solche mörderischen Ereig-
nisse  wirken  bereits  wie  eingespielt.   „Berufsbetroffene“  eilen  vor  Mikros  und Kameras
und spulen ihre auswendig gelernten Beileidsbekundungen herunter.
Allerdings finden wir es erstaunlich,  welche Nachsicht man im Falle islamistischen Terrors
walten  lässt.   Meist gilt die erste Sorge nicht den  Opfern oder der  Verhinderung künftiger
Anschläge,  sondern  den  anderen  Muslimen,  die .– so  wird  dann  stets  betont –. damit
natürlich  nichts  zu  tun haben.   Zudem wird man auch nicht müde gebetsmühlenartig zu
wiederholen,  dass der Islam selbstverständlich auch nichts damit zu hat.
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2015-11-16

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun – TEIL 2


Nach dem beifälligen Nicken kommt nun die Rechtfertigung

Die  moderaten  Islamisten  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  haben  ihren
gestrigen Facebook-Kommentaren (wir haben darüber berichtet), mit nachfolgendem
Beitrag ein Sahnehäubchen aufgesetzt:
Der gesamte Text des obigen Ausschnitts (Screenshot) ergießt sich – im gleichen Tenor
gehalten –. über etwa über vier Bildschirmseiten.   Beispielsweise  versucht man die Er-
mordung der unschuldigen Opfer von Paris mit folgenden Satz zu rechtfertigen:.. „Denn
wenn  wir  abwägen  würden  wer  größeres  Übel  angerichtet hat und immer noch(!)
anrichtet, so stellt sich der ungläubige Westen als der klare Sieger heraus!“
Tja, aber wie wir bereits mehrfach angemerkt haben,  hat das alles nichts mit dem Islam
zu tun.
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2015-11-15

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun


Beifälliges Nicken von moderaten Islamisten

Auch im Zuge der Aussagen von diversen Politiker(innen) betreffend der Terroranschläge
in Paris,  wurde immer  wieder die  Aussage:. „es hat nichts mit dem Islam zu tun“ getätigt.
Da  sind wir uns nicht mehr so sicher,  nachdem wir nachfolgende Kommentare (Screens)
auf der Facebook-Seite von „Islamisches Erwachen“ gesichtet haben.
Auch  wird   immer  wieder  von  diversen   Politiker(innen)  und   Gutmenschen  gepredigt,
dass es einen radikalen und einen moderaten Islam gäbe. Da wir auf der Facebook-Seite
von  „Islamisches Erwachen“   keine  Mord- und  Gewaltaufrufe  gefunden  haben,  ordnen
wir diese Gemeinschaft dem moderaten Islam zu.
Sehen  wir  uns  nun die beiden goutierenden Kommentare  (es gibt noch etliche mehr davon)
auf  besagter  Facebook-Seite  an,  kommen  wir zum Schluss,  dass von radikalen Islamisten
verübte Gräueltaten,  ein durchaus beifälliges Nicken bei den moderaten Islamisten auslösen
kann.
Um den Terroranschlag in Paris zu rechtfertigen,  bedienen sich diese Herrschaften sogar
eines Zitates  des  italienischen Terroristen Vincenzo Vinciguerra (Wir müssen von Zeit zu
Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben….).
Auch  gibt  es  jede  Menge  User-Kommentare  auf  der  Facebook-Seite der moderaten
Islamisten „Islamisches Erwachen“, welche die Terroranschläge in Paris betreffen. Nach-
folgend  präsentieren  wir  einen  Screenshot  eines  solchen Postings,  stellvertretend für
zahlreiche andere.   Aber wie gesagt,  es hat alles nichts mit dem Islam zu tun.
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2015-11-14

Strache: Berufen Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates ein


Die feigen Attentate in Paris machen überfälligen

Schulterschluss gegen Terror notwendig

„Gleich  am  Montag  werden  wir  aufgrund der fürchterlichen Anschläge in Paris und der
terroristischen Bedrohungslage in Europa und in Österreich den Nationalen Sicherheits-
rat  einberufen“,  erklärt  FPÖ-Obmann  Heinz-Christian Strache. Insbesondere müssten
endlich  die  aktuell   bestehenden  Möglichkeiten  für  Dschihadisten,  im  Zuge  der  un-
kontrollierten  Massenmigration  in  unser  Land  ein- und  durch  Österreich  zu  anderen
potenziellen Terrorzielen durchzureisen, unterbunden werden.
Mit  der  Nicht-Vollziehung  unserer  Gesetze an den Grenzen und damit gleichsam der
Aufgabe  unserer  Souveränität  hätte die rot-schwarze Bundesregierung unter fleißiger
Mittäterschaft  der   Grünen  die  Bevölkerung  der  größten   Bedrohung  in  der Zweiten
Republik, dem radikalen Islamismus, schutzlos ausgesetzt.  Die Warnungen der Frei-
heitlichen  verhallten  ungehört. Strache:  „Jetzt gilt es zu retten,  was noch zu retten ist.
Es braucht den überfälligen Schulterschluss zum Schutze unserer Heimat!“
Dass Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute plötzlich in einem Ö1-Interview großartig
gefordert hat,  unsere Grenzen zu sichern,  erscheint Strache allerdings unglaubwürdig:
„Da  tut  er  so,  als  ob  er  nichts  zu entscheiden hätte.  Tatsächlich aber haben er und
die  gesamte  Bundesregierung  dem  üblen Spiel auf Druck von einigen NGOs einfach
nur  zugeschaut.   Und  das,  obwohl  Geheimdienste  aus vielen Ländern die Gefahren
ausgiebig  analysiert  und dann als  extrem hoch eingestuft haben.   Jetzt muss endlich
die Reißleine gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-11-14

HALAL-AUDITOR gesucht


In Österreich ein Beruf mit Zukunft

Ein  Audit  untersucht,  ob  Prozesse,  Anforderungen und  Richtlinien die geforderten
Standards erfüllen.   Die Audits werden von einem speziell hierfür geschulten Auditor
durchgeführt.  Dieser überprüft auch,  ob alle Vorgaben eingehalten werden.
„Lebensmittel und Dienstleistungen welche den islamischen Vorstellungen entsprechen,
sind  unter  dem  Begriff  „Halal“  zusammengefasst.   Das Wort  „Halal“  kommt aus dem
Arabischen und und lässt sich mit  „erlaubt, rein“  übersetzen.“.. So wird im Stellenange-
bot des AMS der Begriff „Halal“ beschrieben.
Unter  „Halal“  fällt natürlich auch die  Herstellung und Aufbereitung von Lebensmitteln.
Das impliziert natürlich auch Schlachtungen von Tieren für den Verzehr. In Anbetracht
der  Tatsache,  dass ein  HALAL-AUDITOR  gesucht wird ziehen wir den Schluss,  dass
es  in  Österreich  auch Schlachthöfe geben muss,  wie sie im nachfolgenden Video zu
sehen sind.
{youtube}ZE2svQFH_q0&list=PLzLdB5XRpH-mj1uAgo9vZZtwZxD7-6Hzy{/youtube}
*****
2015-11-07

Es gibt sie doch noch, die Scharia-Polizei


Das Credo: „Tod den Ungläubigen“

Vor  knapp einem Jahr haben wir über die Aktivitäten der Scharia-Polizei berichtet.
Danach  wurde  es um diese sonderbare Truppe ruhig und man könnte annehmen,
dass  es  diese  nicht  mehr  gibt.   Doch  weit  gefehlt,  es gibt sie nach wie vor.  Wir
haben sie gestern auf Facebook wieder aufstöbert.
Die  Beschriftung  der  auf  dem  Foto  abgebildeten Torte spricht eine Sprache für
sich. Dank etlicher unverantwortlicher Politiker(innen), konnte es soweit kommen.
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2015-08-26

Islamgesetz ist gescheitert


Auslandsfinanzierung ist problemlos möglich

„Wenn  der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac,
im  APA-Interview  davon  schwärmt,  dass der Islam nirgends wo wie in Österreich der-
artig von der Republik geschützt wird,  dann ist das ein Nachweis mehr dafür, dass das
Islamgesetz grandios gescheitert ist“,  so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Kickl.
Als  ein  Beweis dafür,  dass es SPÖ und ÖVP „gelungen“ ist,  die Grundlagen zur Etab-
lierung  von  Parallel- und  Gegengesellschaften  gesetzlich abzusichern anstatt sie un-
möglich  zu  machen,  dient  das  Antreten  einer  türkischen  Liste  bei  der Wien-Wahl.
Besser kann man das Scheitern der Integration nicht dokumentieren.
Ebenso  ist  das Verbot der Auslandsfinanzierung zahnlos, da es locker mit einer Stift-
ungskonstruktion  umgangen werden  kann.   Nicht  von  der Hand zu weisen ist, dass
die  Finanzierung  der  türkischen  Liste  genau so von Statten gehen könnte.   Mit der
Stiftungslösung  werden  die  Türkei  und  Saudi  Arabien  weiter die Fäden im Hinter-
grund ziehen.
Kickl verweist auf die ursprüngliche FPÖ-Kritik am Islamgesetz, die sich nun bewahr-
heitet  hat.   Unter  dem  Deckmantel  von  Religion  und innenpolitischer Betätigung
würden  Interessen  vertreten,  die mit den Prinzipien eines demokratischen Rechts-
staats schlichtweg unvereinbar seien.
Mit  Sorge  sind  die Aussagen des IGGiÖ-Präsidenten in Bezug auf radikalislamistische
Terroristen zu sehen.   Diese als  „…maximal fünf Kumpel“  zu bezeichnen und als „ver-
gängliches Ereignis“ herab zuspielen,  ist eine grobe Verharmlosung des Problems mit
dem weltweiten islamistischen Terror.
Screen: kleinezeitung.at
So eine verharmlosende Einstellung lässt entweder darauf schließen, dass der Präsident
Angst  hat  oder  aber völlig realitätsfremd ist.   Eigentlich hätte man sich von Fuat Sanac
eine klare Absage an den radikalen Islam erwarten können.
„Insgesamt sei zu betonen,  dass das Islamgesetz in der jetzigen Fassung grandios ge-
scheitert  sei  und  nichts  von der ursprünglichen Intention erreicht habe“,  so Kickl, der
SPÖ und ÖVP vorwirft, die Österreicher diesbezüglich hinters Licht geführt zu haben.
*****
2015-07-27

Kein als geistlicher Würdenträger des Islams verkleideter Aktivist?


Wegen kultureller Gründe darauf verzichtet

Die  Sozialistische  Jugend  startete heute eine Kampagne für offenen und positiven
Umgang  mit  Sexualität  und  stellte Forderungen vor... „Sexualität muss ausführlich
thematisiert werden, Tabus müssen aufgebrochen werden – und genau das werden
wir mit unserer Kampagne ‘rEVOLution.  Mein Körper. Meine Lust.‘ machen“,  künd-
igte Julia Herr,  Vorsitzende der SJÖ, bei der heutigen Aktion am Stephansplatz an.
Auf  dieser  Veranstaltung  waren  Aktivist(innen)  zu sehen,  die Plakate auf denen Fragen
wie: „Frauen haben auch einen Orgasmus?!“ oder  „Wie funktioniert Analsex?!“ udgl. mehr
zu  lesen waren.  Bis auf drei Aktivisten trugen fast alle einen Flyer auf dem entweder ÖVP
oder FPÖ zu lesen war.
Drei der jungen Leute waren als Mönch, Nonne und Pfarrer verkleidet. Mit diesen Verkleid-
ungen  wollte  die SJÖ,  nach eigenen Angaben,  auf die mangelhafte Aufklärung und den
großen  Widerstand  aus  konservativen  und  religiösen Kreisen gegen einen offenen und
positiven Umgang mit der Sexualität hinweisen.
Das  wirft  natürlich  die  Frage  auf,  warum  auf  der  Veranstaltung niemand als geistlicher
Würdenträger  des  Islams  verkleidet  war.   Diese  Frage  stellten  wir auch Roland Plachy,
Pressesprecher der SJÖ. Dieser fasste es dahingehend zusammen, dass dies aus kulturel-
len Gründen nicht geschehen sei und die Kirche noch heute politischen Einfluss habe.
Welche kulturelle Gründe mag da Plachy wohl gemeint haben?  Denn laut SPÖ gehört der
Islam zu Österreich.   Und dass dieser  (speziell in Wien)  keinen politischen Einfluss habe,
wird ja wohl niemand ernsthaft behaupten wollen.
Aber  die an Plachy gestellte Frage kann sich jeder logisch denkende Mensch wohl selbst
beantworten.   Es  wäre  wohl  der  Teufel  los  gewesen,  wenn  ein als geistlicher Würden-
träger  des  Islams  verkleideter Aktivist,  mit einem der im Foto gezeigten Plakate posiert
hätte.
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2015-07-22

Inhalts-Ende

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