Nicht nur fundamentalistische
Islamisten vertreten diese Meinung
Am 22. März 2016 haben wir den Beitrag „Islamisches Erwachen“ verfasst. Auf ihrer
Facebook-Seite hat eine islamische Gemeinschaft nachfolgenden Kommentar ver-
öffentlicht.
Wer nun glaubt, dass derartige Kommentare (obiger Screenshot) nur von fundamentalis-
tischen islamischen Gruppierungen verfasst werden, der irrt gewaltig. Auf der Facebook-
Seite des SPÖ-Gemeinderates (und „Leider doch nicht Stadtrat“) Peko Baxant, haben
wir folgenden Eintrag gefunden, der sich auf einen STANDARD-Artikel bezieht.
Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechen distanzieren, die im Namen des Islams
begangen werden? Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechern distanzieren,
die ihre Gräueltaten im Namen des Islams begehen?
Warum sollen Muslime keine Demos oder Mahnwachen organisieren? Bleiben diese nur
den Hinterbliebenen von islamistischen Terroranschlägen vorbehalten? Was soll daran
absurd sein, wenn sich Muslime vom IS-Terror distanzieren?
Eines sei Baxant ins Stammbuch geschrieben. Eine Distanzierung vom IS, der seine
Taten im Namen des Islams begeht, hat mit einem „Islambashing“ nichts zu tun.
Aber scheinbar sieht das der SPÖ-Politiker anders. Eines würde uns noch interes-
sieren: Ist die Meinung von Peko Baxant SPÖ-Parteilinie?
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2016-03-25
Hat diese islamische Gemeinschaft
doch etwas mit dem Islam zu tun?
Zu den heutigen Terroranschlägen in Brüssel, haben sich mittlerweile auch islamische
Gemeinschaften .– in diversen sozialen Netzwerken –. zu Wort gemeldet. Screenshots
von allen Statements und Kommentaren zu veröffentlichen, würde den Rahmen dieses
Beitrags sprengen.
Aber wir kommen nicht umhin, unserer Leserschaft zumindest den Facebook-Eintrag
der islamischen Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ zur Kenntnis zu bringen.
Wir ersparen uns den Facebook-Eintrag zu kommentieren, da dieser für sich selbst
spricht. Allerdings gestatten wir uns die Frage, hat die islamische Gemeinschaft
„Islamisches Erwachen“, die immerhin über 13.000 „gefällt mir“ aufweist, doch
etwas mit dem Islam zu tun?
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2016-03-22
Dazu ein aussagekräftiges Kommentar eines Users
Der fremdländische Kulturimport hat uns unter anderem Bandenkriege, Vergewaltiger,
Räuber, Diebe und auch Mörder beschert. Auch in religiöser Hinsicht gibt es immer
wieder von erstaunlichen Gegebenheiten zu berichten, sowie wir dies in regelmäßigen
Abständen tun.
Im Zuge unserer Recherchen sind wir auf die Facebook-Seite der islamischen Gemein-
schaft .„Gottergebenheit“. gestoßen. Der Beitreiber der Seite (der sich bedeckt hält)
verabsäumt es natürlich nicht zu erwähnen, dass er keine IS Propaganda betreibt.
Auch wenn der IS das islamische Strafrecht in die Praxis umsetzt (wie beispielsweise
die Amputation der Hand eines Diebes) – und diese Vorgangsweise vom besagten
Seitenbetreiber geteilt wird, bedeutet das für ihn nicht, dass er IS Propaganda be-
treibt.
Sehr aussagekräftig ist auch der Kommentar eines Users, der natürlich auch keine
IS oder sonstige radikale islamistische Propaganda darstellt.
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2016-03-10
Auch Muslimbrüder haben es gern warm und bequem
Scheinbar werden auch die Koranverteiler von LIES bequemer. Stände an denen der
Koran verteilt wird, scheinen out zu sein.

Augenscheinlich finden es auch die Muslimbrüder komfortabler, die Koranverteilung aus
warmen und geschlossenen vier Wänden heraus zu tätigen. Dazu dient ein Geschäftslokal
im 2. Wiener Gemeindebezirk – und zwar in der Praterstraße. Zudem könnten so auch
mögliche Verbote, der stark kritisierten Koranstände umgangen werden.
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2016-02-23
…. und das im Zuge einer Veranstaltung mit
dem Titel: „Frauenspezifische Fluchtgründe“
Die Frauenreferentin der Grünen Frauenorganisation Wien, Mahsa Abdolzadeh, ist uns
bereits voriges Monat aufgefallen als sie behauptete, dass alle Ausländer(innen) besser
gebildet sind als alle Österreicher(innen). Wir haben damals diesen Beitrag darüber
verfasst.
Gestern fand eine Veranstaltung der Grünen statt, in der Abdolzadeh als Rednerin
auftrat. Da wir auf ihr Referat sehr gespannt waren, baten wir einen ERSTAUNLICH-
Lesereporter, die Veranstaltung mit dem Titel „Frauenspezifische Fluchtgründe“ zu
besuchen und uns zu berichten.
In einem furchtbaren Deutsch versuchte M. Abdolzadeh ihr Referat an den Mann bzw. an
die Frau zu bringen. Zum Thema selbst sprach sie teilweise völlig zusammenhanglos,
wie sich die geneigte Leserschaft durch die Audioaufnahme selbst überzeugen kann.
Erstaunlich erscheint uns ihr Argument, warum sich so wenige Frauen unter den Flücht-
lingen befinden. Mahsa Abdolzadeh vertritt nämlich die Meinung, dass es daran läge, dass
Frauen aus den Fluchtländern nicht schwimmen können und daher in kein Schlauchboot
einsteigen. Die Fluchtgründe der Männer sieht sie darin, dass diese dem Patriarchat ent-
fliehen wollen.
{youtube}MvVZURZxjh0{/youtube}
Interessant waren auch ihre Ausführungen zu den Vergewaltigungen in der Silvesternacht
in Köln. Sie relativierte diese und führte aus, dass in diesem Fall Frauenrechte ausgenutzt
wurden, um rassistische Ziele zu erreichen. Ob das die vergewaltigten Frauen auch so
sehen?
Wir können unserer Leserschaft nur empfehlen, sich 11 Minuten Zeit zu nehmen, um sich
das Referat von Mahsa Abdolzadeh anzuhören. Danach kann sich jedermann(frau) selbst
ein Urteil bilden. Eine Bitte hätten wir allerdings an die Grünen: Könnte man der Frauen-
referentin bei öffentlichen Auftritten nicht einen Dolmetscher zur Seite stellen?
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2016-02-11
Ein Zeichen der Toleranz wäre:
Conchita Wurst im Empfangskomitee
Nachdem Italien den iranischen Präsidenten Rouhani so herzlich empfangen hat und sogar
antike Statuen abdeckte, um den Mullah nicht zu pikieren, will die österreichische Bundes-
regierung nicht nachstehen und diesen baldigst in die Alpenrepublik einladen.
Als Empfangskomitee könnten wir uns Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und als Zeichen
von Toleranz – der Islam ist ja bekanntlich die Religion des Friedens – Conchita Wurst vor-
stellen. Fraglich wird da nur sein, ob Rouhani nicht eventuell nachforschen wird, ob Wurst
auch halal ist.
Möglicherweise wird der Mullah beim Anblick des Travestiekünstlers etwas pikiert drein-
schauen. Aber wer weiß schon genau, ob sich die Drei nicht auf dem Transfer zur Gepäck-
station anfreunden und auf der After-Show-Party bereits vertraulich über Wirtschaftsstand-
orte und Finanzspritzen plaudern werden.
Möglicherweise wird sogar über einen Auftritt von Conchita Wurst im Iran verhandelt
werden. Sollte es zu einem solchen kommen, birgt dies allerdings die Gefahr in sich, dass
es die letzte Show im Leben des Travestiekünstlers sein könnte. Aber das hat und hätte
natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
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2016-02-02
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Was Muslime der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ von Europa halten, haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ handelt es sich keineswegs um radikale
sondern um gemäßigte Muslime. Für uns stellt sich die Frage, wann werden jene un-
verantwortlichen Politiker(innen) endlich aufwachen, die der Islamisierung Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27
Islamisches Recht bei der BAWAG-PSK beim „Islamic Banking“
Wurden jene Personen, die eine Islamisierung Westeuropas kritisierten, als Spinner
und Verschwörungstheoretiker hingestellt, beweist nun die BAWAG-PSK, dass diese
Leute doch recht hatten und haben. Denn das Bankinstitut plant ab ab Februar ein
sogenanntes „Islamic Banking“ zu starten
will.
Nun wäre es noch nicht besonders erwähnenswert, wenn sich eine Bank mit einem
Angebot einer bestimmten Bevölkerungsschicht zuwendet. Da dies aber nach der
Scharia – dem islamischen Recht – geschehen soll, finden wir das höchst bedenklich.
Österreich hat eine eigene Gesetzgebung, nach der Recht durchgesetzt und voll-
zogen wird. Da bedarf es wohl keiner Scharia, welche ein religiöses Gesetz ist, zu-
dem es in der Alpenrepublik eine Trennung zwischen Staat und Religion gibt.
Aber vielleicht kommt noch der Zeitpunkt, wo die Scharia auch ins österreichische
Straf- und Zivilrecht Einzug halten wird. Bei der derzeitig fortschreitenden Islamisier-
ung würde uns das nicht wundern.
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2016-01-17
Sexuelle Missbrauchsopfer sind selbst schuld
Laut der muslimischen Online-Nachrichtenseite „MuslimStern“, haben viele Nichtmuslime
den Wunsch geäußert, Muslime mögen sich zur den Vorkommnissen der Silvesternacht in
Köln äußern.
„MuslimStern“ kam dem Wunsch mit einer Stellungnahme auf ihrem Facebook-Account
nach. Es ist natürlich überflüssig zu erwähnen, dass man bei der muslimischen Online-
Nachrichtenseite der Meinung ist, dass die Ereignisse in besagter Nacht medial zugespitzt
und instrumentalisiert wurden, um Hetze gegen Minderheiten betreiben zu können.
Hier die Stellungnahme und Handlungsanweisungen:
Also der einzige Fehler dieser Menschen .– die mehr westlich als muslimisch sind –. lag darin,
dass sie Frauen ungefragt unsittlich berührt haben. Schuld daran war natürlich der Alkohol
und solange dieser nicht verboten wird, werde es keine Änderungen im Verhalten geben.
Schuld ist aber nicht nur der Alkohol sondern auch die weiblichen Opfer. Denn wie kann
es eine Frau wagen etwas zu trinken und sich dann zwischen Horden von alkoholisierten
Männern zu begeben. Da trägt eine sexuell Missbrauchte schon selbst die Verantwortung.
Allerdings gilt das nicht nur für feiernde Frauen, denn laut „MuslimStern“ tragen Frauen
auf Grund ihrer Beschaffenheit (Anm.: was immer das auch bedeuten möge) generell die
Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt.
Höchst interessant finden wir den Satz:. „Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte
Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“ .Bedeutet dieser
gar, dass muslimische Männer Löwen und Frauen nackte Antilopen sind, die nach
Belieben sexuell missbraucht werden dürfen. Wie verhalten sich diese Männer dann,
wenn sie ein Hallen- oder Freibad besuchen?
Und was den angesprochenen Biologieunterricht betrifft, sollte man die muslimischen
Herrschaften bei „MuslimStern“ dahingehend informieren, dass in diesem nicht gelehrt
wird, dass Frauen Freiwild von notgeilen Männern sind.
Auch brauchen sich christliche Frauen nicht wie „Maria. – .die Mutter von Jesus“ zu
kleiden. Denn Gott sei Dank hat sich die westliche Zivilisation in den vergangenen
2.000 Jahren weiterentwickelt. Ein Minirock gilt in unseren Kreisen nicht als Freibrief
für eine Vergewaltigung. Auch das sollte man bei „MuslimStern“ zur Kenntnis nehmen.
Die Frage, die wir uns auf Grund der Stellungnahme stellen lautet:. Hat man bei
„Muslim Stern“ für alle bzw. für die Mehrheit der in Westeuropa lebenden muslim-
ischen Männer gesprochen?
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2016-01-07
Die blutige Terror-Bilanz 2015
Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, wollen wir unserer Leserschaft auch heuer
wieder eine Jahresbilanz (2015) von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen
die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt
haben.
Im Zuge der Islamisierung Europas ist es verpönt . – ja fast schon frevelhaft – . am Islam
Kritik zu üben. Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei.
Islam-Kritiker werden auch in Österreich von den Islamisten selbst, sowie von den Linken
aber auch von rückgratlosen Politiker(innen), als Hetzer und auch als Nazi bezeichnet.
Denn die Terroranschläge im Namen Allahs, sind ja angeblich nur bedauerliche Einzel-
fälle und haben selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.
Grundlage unserer Recherche war wieder die Webseite „thereligionofpeace.com“. Deren
Betreiber haben jeden Terroranschlag von Islamisten aufgezeichnet. Hier ein. LINK
zur Auflistung in englischer Sprache. Die deutsche Übersetzung (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden. Eine Garantie auf Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.
Heute ist erst der 3. Tag des neuen Jahres und auch da waren islamistische Terroristen
nicht untätig. (Siehe nachfolgenden Screenshot).
Screen: thereligionofpeace.com (Übersetzung via Google)
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner
Weise an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren. Angesichts der horrenden
Zahl an Toten und Verletzten, die ihren Ursprung in den kontinuierlich andauernden
Terroranschläge fanden, welche von Islamisten im Namen Allahs durchgeführt wurden,
hat die Frage:. „Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?“ .durchaus weiterhin
ihre Berechtigung.
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2016-01-03
Haltet euch von den Feinden Allahs und ihren Festen fern
Das hält man bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“ in Wien (die dem
„La Hawla Kulturverein“ angehören soll), von den Feiertagen Andersgläubiger.
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2016-01-01
Das Droh-Posting steht nach wie vor auf der
Facebook-Seite der „Islamischen Föderation Wien“
Die Islamische Föderation Wien teilte (IFW) vorgestern auf ihrer Facebook-Seite mit, dass
ihre Moscheegemeinde in Krems in derselbigen Nacht Opfer eines Sprengstoffanschlages
wurde. Laut IFW wurde der Anschlag von Unbekannten mit Sprengstoffsätzen verübt.
Sprengstoffanschlag hört sich sehr drastisch an. Wer sich jedoch die Fotos auf der Face-
book-Seite der IFW ansieht kann feststellen, dass in diesem Fall die Tat auf Sylvesterkracher
zurückzuführen ist, die von außen auf einem Fenster des Gebäudes gezündet wurden. Das
Fensterbrett wurde beschädigt und die Fensterscheiben gingen zu Bruch.
Die Handlung ist trotzdem zu verurteilen, da niemand das Recht hat, das Eigentum anderer
mutwillig zu beschädigen. Die ermittelnde Polizei geht nicht von einem politischen Hinter-
grund aus und bestätigt auch, dass die Spuren auf einen pyrotechnischen Gegenstand hin-
weisen.
Auf der Facebook-Seite der IFW sieht man dies aber offenbar anders. Dort geht man
offensichtlich weiters von einem Anschlag aus und so postete die politisch links orientierte
Journalistin Lisa Köppl, die wir den Welcome-Klatscher(innen) zuordnen, aus heiterem
Himmel an Florian Machl (der bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal auf der Facebook-Seite
der IFW war):. „Weißt du wer diesen Anschlag verübt hat? Kennst du die Täter?“
Florian Machl
Florian Machl ist ein Israel-freundlicher Journalist aus Linz (also weit weg von Krems), der
dem radikalen Islam kritisch gegenüber steht und in seinen Publikationen auch keinen Hehl
daraus macht. Offenbar genügte dieser Umstand , für die doch erstaunliche Frage der Lisa
Köppl. Es fanden sich auch gleich Trittbrettfahrer. In einem Kommentar werden sogar die
Kinder von Machl bedroht. Nachfolgend präsentieren auszugsweise Kommentare von der
Facebook-Seite der IFW.
*****
2016-01-01
Eine für uns unschlüssige Presseaussendung
Der Sinn so mancher Presseaussendungen erschließt sich uns beim besten Willen nicht.
Nachfolgende ist eine davon. Wir sind uns unschlüssig, ob diese Aussendung als Selbst-
darstellung für den Scheich oder als Werbung für die Schulthess Klinik dienen soll.
Wer ist Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani von Katar? Er gehört zur weit verzweigten
Dynastie Al Thani, einem ursprünglich aus dem heutigen Saudi-Arabien stammenden
Beduinen-Clan, der seit dem 19. Jahrhundert den Herrscher von Katar stellt. Er selbst war
von 1995 bis 2013 das Staatsoberhaupt des Emirats Katar. Am 25. Juni 2013 dankte
Hamad bin Chalifa Al Thani zugunsten seines Sohnes Tamim bin Hamad Al Thani ab.
In Katar ist er Islam Staatsreligion und die Scharia ist die Hauptquelle der Gesetzgebung.
Dem Emirat wird auch vorgeworfen, einer der wichtigsten Finanziers der Terrormiliz
Islamischer Staat zu sein. Zudem weigert sich Katar insbesondere, die Beteiligung
eigener Staatsangehöriger an Kämpfen im Ausland sowie den Aufruf zur Teilnahme an
solchen Kämpfen unter Strafe zu stellen und damit der UNO-Resolution 2170 nachzu-
kommen.
Ach ja, da wären noch die Menschenrechte, die in dem Emirat so gut wie gar nicht
existieren. Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International kritisieren laufend
die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, die in Katar begangen wurden und werden.
Zudem steht die Benachteiligung von Frauen an der Tagesordnung. Und nicht zu verges-
sen wäre, dass es in Katar die Todesstrafe gibt. Aber sensible Gemüter brauchen sich
deswegen nicht zu erregen, denn „es wird nicht jeden Freitag geköpft – © Claudia Bandion-
Ortner“.
Nicht einmal bei einem sportlichen Projekt zeichnet sich Katar im positiven Sinne aus. Die
Arbeits- und Lebenssituation von Arbeitsmigranten, die am Bau der Stadien beschäftigt
sind, sind großteils menschenunwürdig. Bei vielen Einwanderern werden an ihren Arbeits-
plätzen die Menschenrechte verletzt, manche erhalten ihren Lohn nicht, oder ihnen wird
weniger gezahlt als vereinbart. Ein Aufforderung der Vereinten Nationen – die bereits im
November 2013 erfolgte -. die Lage der Arbeitsmigranten zu verbessern, verhallte bis dato
ungehört.
*****
2015-12-29
SPÖ-Politiker bezeichnet den anerkannten Wissenschaftler,
Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, als fragwürdig und unseriös
Das Thema um die. Islam-Kindergärten .in Wien reißt nicht ab. Sogar die Initiative
Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ), die bis sich dato nicht einmischte, fordert heute
zur Schließung radikaler islamischer Kindergärten, Schulen, Moscheen und Vereine auf.
Zudem erklärt sie volle Solidarität mit Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan und und bekräftigt
dessen Kindergarten-Studie. Ferner verweist die ILMÖ darauf, dass sie bereits im Jahr
2009 Verbindungen der Muslimbruderschaft und radikale Islamisten zu Kindergarten-
vereinen aufgezeigt hat.
Dazu Amer Albayati, Präsident der ILMÖ:. „Dr. Aslan ist ein Wissenschaftler mit höchster
Reputation und hat es nicht verdient, von Leuten wie Fuat Sanac – Präsident der Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft in Österreich-IGGIÖ – auf derart primitive Art angegriffen
zu werden. Fuat Sanac agiert in dieser heiklen politischen Debatte in völlig unzulässiger
Weise parteiisch.
Wir fordern deshalb seinen sofortigen Rücktritt. Und wenn Fuat Sanac sagt, die Zwischen-
ergebnisse der Aslan-Studie seien ‚lächerlich‘ usw. so weise ich Herrn Sanac darauf hin,
dass diese Problematik der IGGIÖ seit Jahren bekannt ist. Durch diese Äußerungen macht
er sich für diese Skandale mitverantwortlich. Aber die Bürger werden Täuschungsmanöver
und zur Schau gestellte Heuchelei richtig zu deuten wissen.“
Während sich der Wiener Bürgermeister zu diesem Thema in vornehmer Zurückhaltung
übt, waren Auftritte diverser SPÖ-Politiker(innen) mehr als peinlich. Ihr eigenes Versagen
oder mögliches bewusstes Wegschauen bei Islam-Kindergärten vor Augen gehalten,
reagierten diese von „mein Name ist Hase, ich weiß von nichts“ bis hin zur Hysterie.
Ein SPÖ-Funktionär hat aber bisher alles Gebotene übertroffen. Es handelt sich, wie
könnte es auch anders sein, um den „Leider doch nicht Stadtrat“. Peko Baxant. Wir
wollen unserer Leserschaft seine „Zusammenfassung“ zum Thema Islam-Kindergärten
nicht vorenthalten.
Er bezeichnet den anerkannten Wissenschaftler,. Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, .als
fragwürdig und unseriös, der zwecks Auftragserteilung einer Studie Aufmerksamkeit
benötigt.
Journalisten, die über die Vorstudie der Islam-Kindergärten berichteten, bezeichnet
Baxant als Hetzjournalisten-Meute. Ferner unterstellt er der Kronen Zeitung, dass diese
mehrere Tage lang eine Anti-Religionskampagne zwecks Festigung von Vorurteilen und
es Schüren von Angst und Unsicherheit fahren.
Dem Aussen- und Integrationsminister, Sebastian Kurz, unterstellt Baxant, dass er als
junger und unerfahrener Minister in die Falle des unseriösen Wissenschaftlers getappt
sei und dessen Thesen weiterverbreitet habe, ohne sich seiner Verantwortung be-
wusst zu sein.
Unsere Zusammenfassung zu den Äußerungen von Peko Baxant: Wer bis heute noch
nicht wusste warum der SPÖ-Funktionär aufs politische Abstellgleis in der Wirtschafts-
kammer geschoben wurde, dem müsste es nun wie Schuppen von den Augen fallen.
Für uns stellt sich allerdings noch immer die Frage: Steht Peko Baxant stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) oder ist er ein trauriger Einzelfall?
*****
2015-12-11
Studien, Leitfäden und Richtlinien bringen uns nicht weiter
Das Phrasendreschen in Sachen radikaler Islam von ÖVP-Integrationsminister S.
Kurz geht in die nächste Runde. Nach dem heutigen Treffen mit den zuständigen
Wiener SPÖ-Stadträtinnen Wehsely und Frauenberger ist man übereingekommen,
eine gemeinsame Studie in Auftrag zu geben. Zudem würden Wehsely und Frauen-
berger Kurz‘ „Bildungsleitfaden in Sachen Religion“ gutheißen.
„Während wir in Wien auf tickenden Zeitbomben sitzen, loben sich die Verantwort-
lichen vermutlich noch für die jeweils ‚eh ganz gute Arbeit‘, planen Richtlinien sowie
Leitfäden und gehen davon aus, dass die x-te Studie die Allheillösung bringen wird.
Echte Lösungen für das Problem der stetig voran schreitenden radikal-islamistischen
Indoktrinierungen in Kindergärten und Vereinen bieten sie jedoch keine“, ärgert sich
der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache
über das ausnehmend lasche Vorgehen.
Wer immer noch nicht verstanden hat, dass Wien ein veritables Problem hat, dem
ist nicht mehr zu helfen, so Strache, der in diesem Zusammenhang die Qualifikation
von Sebastian Kurz anzweifelt. „Herr Minister, die Zeit des Redens ist vorbei. Handeln
Sie endlich. Veranlassen Sie die sofortigen S chließungen verdächtiger Institutionen
sowie Ausweisung radikal motivierter Salafisten“, fordert Strache. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-10
Polit-Youngster zeigte selbsternannten
Anchorman wo der Barthel den Most holt
Wir müssen Sebastian Kurz Respekt zollen, wie er den selbsternannten Anchorman, Armin
Wolf, in der gestrigen ZIB 2 an die Wand spielte. Wolf versuchte den Integrationsminister
während des Interviews ständig zu unterbrechen, doch Kurz . – obwohl kein begnadeter
Rhetoriker – .konterte stets souverän.
Während Armin Wolf, der auf der Linie der SPÖ-Propaganda wandelte und stets so tat,
als ob es keine Probleme in den Islam-Kindergärten in Wien gäbe, glänzte Kurz durch
Sachlichkeit und war bestens vorbereitet.
Selbst als Wolf den absurden Vergleich einbrachte, dass Islam-Kindergärten doch das-
selbe wären wie britische, französische, tschechische oder jüdischen Kindergärten, blieb
Kurz souverän und gab eine dementsprechend sachlich fundierte Antwort. (Interview –
Beginn: bei Minute 5 / Ende: bei Minute 13.
{youtube}jzw84l62Lyk{/youtube}
Auch unser Karikaturist, Hartmut Koechlin, machte sich so seine Gedanken über die
derzeitige Situation in etlichen Islam-Kindergärten und pointierte die Zukunftschancen
der Kinder auf seine Art und Weise.
*****
2015-12-10
Millionen Euro müssen anders eingesetzt werden
Der Skandal rund um islamistische Strömungen innerhalb von Wiens Islam-Kindergärten
weitet sich aus. 10.000 Kinder sollen in diesen religiösen Einrichtungen betreut werden.
Mit 27 Millionen Euro Steuergeld jährlich sollen die problematischen Einrichtungen ge-
fördert werden.
„Es darf kein Steuergeld für solche Einrichtungen verwendet werden. Hier werden zu
erheblichen Teilen direkt Parallel-und Gegengesellschaften finanziert“, kritisiert FPÖ-
Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.
„10.000 Kinder werden von Einrichtungen betreut, die teilweise mehr als problematische
Gedanken vermitteln. Das ist eine integrationspolitische Katastrophe“, so Kitzmüller. „Hier
werden Hass und Gewalt nicht importiert, sondern im Inland gezüchtet“, fundiert Kitzmüller
ihre Argumentation.
„Kindergärten dürfen nicht länger der Nährboden für Fundamentalismus und Terrorismus
sein. Integrationsminister Sebastian Kurz müsse alle Daten und Fakten auf den Tisch
legen. Dass diese Entwicklung von der Bundesregierung über wohl Jahrzehnte ver-
schlafen wurde, ist ein Skandal. Die betroffenen Kinder und unsere Gesellschaft sind
die Leidtragenden dieser Schweigespirale. So kann Integration nicht funktionieren“, so
Kitzmüller. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-12-09
Was genau empfindet Fuat Sanac
als Aufhetzung und undemokratisch?
Fuat Sanac, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), fiel
uns schon mehrmals durch seine erstaunlichen Aussagen auf. Zuletzt in einem Presse-
Interview betreffend der islamistischen Terroranschläge in Paris. Wir vermissen in diesem
eine einwandfreien Distanzierung von den Anschlägen, konnten dafür aber Aussagen wie:
„Muslime sind so unterdrückt …..“. lesen.
Radikalisierung muss bereits im Keim erstickt werden und was lag da näher, einmal Islam-
Kindergärten (Kinder sind am leichtesten zu beeinflussen) genauer unter die Lupe zu
nehmen. Und so beauftragte Integrationsminister Kurz, das Institut für Islamische Studien
eine Studie über muslimische Kindergärten und Gruppen in Wien zu erstellen.
Das Ergebnis war niederschmetternd. Nachfolgend zitieren wir einen Ausschnitt aus der
Studie:
Ein nicht gering zu schätzender Teil der islamischen Kindergärten bietet neben den
offiziellen Konzepten ein Sonderprogramm zur religiösen Erziehung an, das die Kinder
nicht für die Gesellschaft vorbereitet, sondern die Kinder vor der Gesellschaft bzw. den
gesellschaftlichen Werten schützen soll. Diese Erziehung befähigt die Kinder wenig er
zur Pluralitätsfähigkeit, sondern zu einer theologisch begründeten Isolation.
In der religiösen Erziehung bestimmen die traditionellen Bilder die Erziehung der
Kinder. Aufwertung der eigenen Religion vor anderen Religionen und Weltanschau-
ungen. Kinder werden mit einem veralteten Sündenverständnis eingeschüchtert und
ihnen wird ihre Entwicklung zur Mündigkeit genommen. Selbständiges Denken und
Handeln wird unter dem Zwang der religiösen Regeln nicht gefördert, sogar verpönt.
Anstatt froh darüber zu sein, dass mit der Studie Missstände aufgedeckt wurden und
damit einer eventuellen Radikalisierung entgegen gewirkt werden kann, äußerte sich
Fuat Sanac wie folgt:
Was an der Studie – die gravierende Missstände aufgedeckt hat – undemokratisch und
Aufhetzung sein soll, erschließt sich uns nicht. Vielmehr sind wir erstaunt, wie der
offizielle Vertreter des Islams in Österreich darüber denkt.
Fuat Sanac versucht nämlich schon wieder Muslime als arme Opfer darzustellen, anstatt
Untersuchungen zu radikalem Salafismus und kulturfremder Erziehung zu begrüßen und
damit Möglichkeiten zu schaffen, gegen mögliche verfassungs- und gesellschaftsfeind-
lichen Tendenzen entgegenzuwirken.
Wenn Fuat Sanac .– als Präsident der Islamische Glaubensgemeinschaft –. hier darüber
empört ist und reflexartig von Aufhetzung und undemokratisch spricht, wird unwillkürlich
der Eindruck vermittelt, man könnte hier eventuell etwas zu verbergen haben. Oder ist
es etwa undemokratisch und Aufhetzung, gegen mögliche Radikalisierung von Kindern
durch Salafisten und andere Islamisten etwas zu unternehmen?
*****
2015-12-08
Nachfolgend eine heutige Presseaussendung
der Tageszeitung ÖSTERREICH:
Eine Meldung obiger Art ist heutzutage schon fast eine Selbstverständlichkeit. Möglicher-
weise könnten aber Antworten „die Bevölkerung verunsichern“. (© Thomas de Maizière),
und so fand sich sofort ein anderes Medium – in diesem Fall „Die Presse“ – die aus einem
möglichen terroristischen Hintergrund einen „rein kriminellen Hintergrund“ machten.
Tja, da darf man wenigstens beruhigt sein, dass islamistische Terroranschläge keine „rein
kriminelle Handlungen“ sind. Mit dem Islam haben diese natürlich ohnehin nie etwas zu
tun.
*****
2015-11-22
Die erstaunlich Logik der Corinna Milborn
Scheinbar ist man nicht nur bei ZDF der Meinung, dass die Franzosen an den islam-
istischen Terrorangriffen selbst schuld seien. Auch Corinna Milborn, Info-Chefin und
Moderatorin beim politisch links orientierten Privatsender PULS 4, dürfte das so ähn-
lich sehen. Sie stellte heute folgenden Kommentar auf ihrer Facebook-Seite ein:
Sie sei zwar mit voller Überzeugung für ein militärisches Vorgehen gegen den IS, aber
eigentlich müsste Hollande die Bomben über der. Pariser Banlieue .abwerfen. Zu
diesem Schluss kommt Milborn deshalb, weil alle identifizierten Attentäter Franzosen
sind. Bei einer derartigen Aussage kann einem eigentlich nur mehr das Kotzen kom-
men.
Milborn, die vergaß anzugeben, dass die von ihr erwähnten „Franzosen“ allesamt
radikale Islamisten waren, legt aber noch ein Sahnehäubchen drauf, in dem sie betref-
fend der Bombardierung der IS-Hochburg Raqqa ergänzt:.. „So ein Bombenteppich
kann nur die Zivilbevölkerung treffen. So erwischt man weder die Führung noch zer-
stört man die Organisation IS.“
Da fragen wir uns – abgesehen einmal von der abartigen Logik Paris zu bombardieren –
wer wohl die Opfer in der Pariser Banlieue wären? Liest man sich so die Statements
zahlreicher linker Journalisten durch scheint es so, als wäre es um die politisch links
orientierte Medienlandschaft sehr traurig bestellt.
*****
2015-11-20
LESERBRIEF
Meine Solidarität ist mit Frankreich und Europa im Kampf gegen islamistischen Terroris-
mus und radikalen Islamismus. Gleichzeitig drücken ich hiermit auch mein tief empfun-
denes Beileid für die Angehörigen und Hinterbliebenen der Anschlagsopfer und ge-
töteten Sicherheitskräfte aus.
IS Terroristen, militante Dschihadisten, Salafisten, Muslimbrüder, Foreign Fighter Rück-
kehrer und der indigene dschihadistische Homegrown Terrorism stellen eine ernste Be-
drohung für ganz Europa dar. Islamistische Kämpfer wurden als angebliche Flüchtlinge
längst nach Europa eingeschleust.
Ich habe mehrfach kundgetan, dass Anschläge in Paris – und möglicherweise auch in
London – zu erwarten sind. So sprach ich bei Vorträgen am 24.10.2015 in Graz, am
03.11.2015 und 04.11.2015 in Wien davon, dass nach der Eskalation des Krieges in
Syrien, islamistische Kämpfer als angebliche Flüchtlinge nach Europa eingeschleust
werden und mit Terroranschlägen in Europa gerechnet werden muss.
Die Warnungen haben sich bewahrheitet und weitere Anschläge sind in den nächsten
Monaten und Jahren zu erwarten. Die Initiative liberaler Muslime in Österreich (ILMÖ)
ist streng gegen radikal-militanten Salafismus, gegen Missionierung für den politischen
Islam wie die Muslimbrüder egal welche Nationalität oder Herkunft, gegen Radikalisier-
ung und gegen die Rekrutierung für den gewaltsamen Dschihad, weil der politische
Islam nach islamischen und arabischen Ländern letztlich auch das demokratische
und liberalsäkularisierte Europa angreifen und zerstören will.
Die Politik muss endlich diese Tatsachen anerkennen und diese Tendenzen stoppen.
Sonst wird es immer gefährlicher und bedrohlicher für unsere Gesellschaft und Zukunft.
Es ist daher völlig unverständlich, dass Politiker und Medien dubiose Organisationen und
ihre Funktionäre aus dem Spektrum des militanten und radikalen Islamismus seit Jahren
ideell, materiell, politisch und medial unterstützen.
Nun warne ich wieder und verlange, die Terrorgesetze in Österreich und Europa zu
verschärfen, wo es notwendig ist und die politisch-gesellschaftliche Begünstigung von
militanten und radikalen Islamisten und ihren dubiosen Organisationen vollständig
zu stoppen.
Ebenso fordere ich ein entschlosseneres Engagement aller europäischen Länder, um
das IS Chalifat in ash-Sham zu vernichten, welches sich zu der Keimzelle für die neue
Generation des global ausgelegten gewaltsamen Dschihadismus entwickelt hat, der
Europa bedroht.
Gleichzeitig warne ich vor einer Instrumentalisierung der Anschläge von Paris, um
das jetzt schon als fragil zu charakterisierende gesellschaftliche Zusammenleben von
Menschen mit heterogener religiöser Orientierung und ethnischer Herkunft in allen
europäischen Ländern nicht noch weiter zu schwächen und bestehende Segrega-
tionserscheinungen entlang religiös-ethnischer Bruchlinien noch zu verstärken, da
nicht jeder Muslim im Sinne von Essentialismus automatisch ein Anhänger von IS oder
des Netzwerkes al-Qaidah ist, der einer religiös begründeten und nicht delegierbaren
Individualtverpflicht (Fard al-‚Ayn) unterliegt, den gewaltsamen Dschihad in Europa
als Dar(u)I-Harb (Gebiet des Krieges) auszuüben, weil das „der Islam“ befiehlt. Würde
man dem folgen, hätten die Attentäter von Paris eines ihrer angestrebten Ziele er-
reicht.
Dr. Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte
Präsident der Initiative Liberaler
Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-11-18
…. die selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun haben
Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft eine Stellungnahme zu dem Massaker
in Paris, welche augenscheinlich von Islamisten verfasst wurde, die selbstverständlich nichts
mit dem Islam zu tun haben. Wir ersparen uns die Qual den widerwärtigen Artikel zu kom-
mentieren, da dieser in abartigster Form für sich selbst spricht.
(Quelle: baqiyya.wordpress)
Dass in obiger Stellungnahme (Screenshot), welche augenscheinlich von Islamisten verfasst
wurde, die selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun haben, dreizehn (13) mal das
Wort „Allah“ .im mittel – oder unmittelbaren Zusammenhang mit dem Massaker in Paris
lobend erwähnt wird, hat selbstverständlich auch nichts mit dem Islam zu tun.
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2015-11-17
Zum Leidwesen der Franzosen kam es, wie es voraussehbar war
Bereits im Frühjahr hatte der IS angekündigt, dass er zahlreiche Kämpfer unter die
„Flüchtlinge“ mischen werde, um in Europa Anschläge verüben zu können. Auch tauch-
ten immer wieder Fotos (wie nachfolgend gezeigt) im Internet auf. Seitens der Politik
wurde dies ignoriert und so wurden hunderttausende „Flüchtlinge“ unkontrolliert nach
Europa eingelassen.
Personen, welche die unkontrollierte Flüchtlingsinvasion mit dem Hinweis auf die Ankündig-
ung des IS oder unter Hinweis auf Fotos (wie beispielsweise obiges Bild) kritisierten, wurden
als Spinner, Verschwörungstheoretiker, Rechte oder sogar als Nazis abgestempelt.
Zum Leidwesen der Franzosen kam es wie es voraussehbar war. Als Flüchtlinge getarnt,
kamen die islamistischen Terroristen nach Paris. Dies wird sogar von der „Fankfurter
Allgemeinen Zeitung“ bestätigt. Allerdings wäre es interessant zu wissen, wie hoch eigent-
lich die Dunkelziffer ist.
Damit ist wohl die dumme Behauptung, dass islamistische Terrorristen per Flugzeug kommen
eindeutig widerlegt. Diese Mörder sind allesamt gut trainierte Kämpfer, die bei ihrer Ausbild-
ung Überlebenstrainings in den unwirtlichsten Gegenden der Welt absolvieren. Für diese
Personen, ist die angeblich „beschwerliche Flucht“ ein Spaziergang und hat den Vorteil
– im Gegenteil zu den stark kontrollierten Flughäfen – . unentdeckt zu bleiben. Waffen
brauchen sie auch keine mit sich zu führen, denn wie das Massaker in Paris bewiesen hat,
erhalten sie diese im Zielland.
Aber zurück zum Terroranschlag in Paris. Die Reaktionen auf solche mörderischen Ereig-
nisse wirken bereits wie eingespielt. „Berufsbetroffene“ eilen vor Mikros und Kameras
und spulen ihre auswendig gelernten Beileidsbekundungen herunter.
Allerdings finden wir es erstaunlich, welche Nachsicht man im Falle islamistischen Terrors
walten lässt. Meist gilt die erste Sorge nicht den Opfern oder der Verhinderung künftiger
Anschläge, sondern den anderen Muslimen, die .– so wird dann stets betont –. damit
natürlich nichts zu tun haben. Zudem wird man auch nicht müde gebetsmühlenartig zu
wiederholen, dass der Islam selbstverständlich auch nichts damit zu hat.
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2015-11-16
Nach dem beifälligen Nicken kommt nun die Rechtfertigung
Die moderaten Islamisten der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ haben ihren
gestrigen Facebook-Kommentaren (wir haben darüber berichtet), mit nachfolgendem
Beitrag ein Sahnehäubchen aufgesetzt:
Der gesamte Text des obigen Ausschnitts (Screenshot) ergießt sich – im gleichen Tenor
gehalten –. über etwa über vier Bildschirmseiten. Beispielsweise versucht man die Er-
mordung der unschuldigen Opfer von Paris mit folgenden Satz zu rechtfertigen:.. „Denn
wenn wir abwägen würden wer größeres Übel angerichtet hat und immer noch(!)
anrichtet, so stellt sich der ungläubige Westen als der klare Sieger heraus!“
Tja, aber wie wir bereits mehrfach angemerkt haben, hat das alles nichts mit dem Islam
zu tun.
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2015-11-15
Beifälliges Nicken von moderaten Islamisten
Auch im Zuge der Aussagen von diversen Politiker(innen) betreffend der Terroranschläge
in Paris, wurde immer wieder die Aussage:. „es hat nichts mit dem Islam zu tun“ getätigt.
Da sind wir uns nicht mehr so sicher, nachdem wir nachfolgende Kommentare (Screens)
auf der Facebook-Seite von „Islamisches Erwachen“ gesichtet haben.
Auch wird immer wieder von diversen Politiker(innen) und Gutmenschen gepredigt,
dass es einen radikalen und einen moderaten Islam gäbe. Da wir auf der Facebook-Seite
von „Islamisches Erwachen“ keine Mord- und Gewaltaufrufe gefunden haben, ordnen
wir diese Gemeinschaft dem moderaten Islam zu.
Sehen wir uns nun die beiden goutierenden Kommentare (es gibt noch etliche mehr davon)
auf besagter Facebook-Seite an, kommen wir zum Schluss, dass von radikalen Islamisten
verübte Gräueltaten, ein durchaus beifälliges Nicken bei den moderaten Islamisten auslösen
kann.
Um den Terroranschlag in Paris zu rechtfertigen, bedienen sich diese Herrschaften sogar
eines Zitates des italienischen Terroristen Vincenzo Vinciguerra (Wir müssen von Zeit zu
Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben….).
Auch gibt es jede Menge User-Kommentare auf der Facebook-Seite der moderaten
Islamisten „Islamisches Erwachen“, welche die Terroranschläge in Paris betreffen. Nach-
folgend präsentieren wir einen Screenshot eines solchen Postings, stellvertretend für
zahlreiche andere. Aber wie gesagt, es hat alles nichts mit dem Islam zu tun.
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2015-11-14
Die feigen Attentate in Paris machen überfälligen
Schulterschluss gegen Terror notwendig
„Gleich am Montag werden wir aufgrund der fürchterlichen Anschläge in Paris und der
terroristischen Bedrohungslage in Europa und in Österreich den Nationalen Sicherheits-
rat einberufen“, erklärt FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. Insbesondere müssten
endlich die aktuell bestehenden Möglichkeiten für Dschihadisten, im Zuge der un-
kontrollierten Massenmigration in unser Land ein- und durch Österreich zu anderen
potenziellen Terrorzielen durchzureisen, unterbunden werden.
Mit der Nicht-Vollziehung unserer Gesetze an den Grenzen und damit gleichsam der
Aufgabe unserer Souveränität hätte die rot-schwarze Bundesregierung unter fleißiger
Mittäterschaft der Grünen die Bevölkerung der größten Bedrohung in der Zweiten
Republik, dem radikalen Islamismus, schutzlos ausgesetzt. Die Warnungen der Frei-
heitlichen verhallten ungehört. Strache: „Jetzt gilt es zu retten, was noch zu retten ist.
Es braucht den überfälligen Schulterschluss zum Schutze unserer Heimat!“
Dass Vizekanzler Reinhold Mitterlehner heute plötzlich in einem Ö1-Interview großartig
gefordert hat, unsere Grenzen zu sichern, erscheint Strache allerdings unglaubwürdig:
„Da tut er so, als ob er nichts zu entscheiden hätte. Tatsächlich aber haben er und
die gesamte Bundesregierung dem üblen Spiel auf Druck von einigen NGOs einfach
nur zugeschaut. Und das, obwohl Geheimdienste aus vielen Ländern die Gefahren
ausgiebig analysiert und dann als extrem hoch eingestuft haben. Jetzt muss endlich
die Reißleine gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-11-14
In Österreich ein Beruf mit Zukunft
Ein Audit untersucht, ob Prozesse, Anforderungen und Richtlinien die geforderten
Standards erfüllen. Die Audits werden von einem speziell hierfür geschulten Auditor
durchgeführt. Dieser überprüft auch, ob alle Vorgaben eingehalten werden.
„Lebensmittel und Dienstleistungen welche den islamischen Vorstellungen entsprechen,
sind unter dem Begriff „Halal“ zusammengefasst. Das Wort „Halal“ kommt aus dem
Arabischen und und lässt sich mit „erlaubt, rein“ übersetzen.“.. So wird im Stellenange-
bot des AMS der Begriff „Halal“ beschrieben.
Unter „Halal“ fällt natürlich auch die Herstellung und Aufbereitung von Lebensmitteln.
Das impliziert natürlich auch Schlachtungen von Tieren für den Verzehr. In Anbetracht
der Tatsache, dass ein HALAL-AUDITOR gesucht wird ziehen wir den Schluss, dass
es in Österreich auch Schlachthöfe geben muss, wie sie im nachfolgenden Video zu
sehen sind.
{youtube}ZE2svQFH_q0&list=PLzLdB5XRpH-mj1uAgo9vZZtwZxD7-6Hzy{/youtube}
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2015-11-07
Das Credo: „Tod den Ungläubigen“
Vor knapp einem Jahr haben wir über die Aktivitäten der Scharia-Polizei berichtet.
Danach wurde es um diese sonderbare Truppe ruhig und man könnte annehmen,
dass es diese nicht mehr gibt. Doch weit gefehlt, es gibt sie nach wie vor. Wir
haben sie gestern auf Facebook wieder aufstöbert.
Die Beschriftung der auf dem Foto abgebildeten Torte spricht eine Sprache für
sich. Dank etlicher unverantwortlicher Politiker(innen), konnte es soweit kommen.
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2015-08-26
Auslandsfinanzierung ist problemlos möglich
„Wenn der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac,
im APA-Interview davon schwärmt, dass der Islam nirgends wo wie in Österreich der-
artig von der Republik geschützt wird, dann ist das ein Nachweis mehr dafür, dass das
Islamgesetz grandios gescheitert ist“, so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Kickl.
Als ein Beweis dafür, dass es SPÖ und ÖVP „gelungen“ ist, die Grundlagen zur Etab-
lierung von Parallel- und Gegengesellschaften gesetzlich abzusichern anstatt sie un-
möglich zu machen, dient das Antreten einer türkischen Liste bei der Wien-Wahl.
Besser kann man das Scheitern der Integration nicht dokumentieren.
Ebenso ist das Verbot der Auslandsfinanzierung zahnlos, da es locker mit einer Stift-
ungskonstruktion umgangen werden kann. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass
die Finanzierung der türkischen Liste genau so von Statten gehen könnte. Mit der
Stiftungslösung werden die Türkei und Saudi Arabien weiter die Fäden im Hinter-
grund ziehen.
Kickl verweist auf die ursprüngliche FPÖ-Kritik am Islamgesetz, die sich nun bewahr-
heitet hat. Unter dem Deckmantel von Religion und innenpolitischer Betätigung
würden Interessen vertreten, die mit den Prinzipien eines demokratischen Rechts-
staats schlichtweg unvereinbar seien.
Mit Sorge sind die Aussagen des IGGiÖ-Präsidenten in Bezug auf radikalislamistische
Terroristen zu sehen. Diese als „…maximal fünf Kumpel“ zu bezeichnen und als „ver-
gängliches Ereignis“ herab zuspielen, ist eine grobe Verharmlosung des Problems mit
dem weltweiten islamistischen Terror.
Screen: kleinezeitung.at
So eine verharmlosende Einstellung lässt entweder darauf schließen, dass der Präsident
Angst hat oder aber völlig realitätsfremd ist. Eigentlich hätte man sich von Fuat Sanac
eine klare Absage an den radikalen Islam erwarten können.
„Insgesamt sei zu betonen, dass das Islamgesetz in der jetzigen Fassung grandios ge-
scheitert sei und nichts von der ursprünglichen Intention erreicht habe“, so Kickl, der
SPÖ und ÖVP vorwirft, die Österreicher diesbezüglich hinters Licht geführt zu haben.
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2015-07-27
Wegen kultureller Gründe darauf verzichtet
Die Sozialistische Jugend startete heute eine Kampagne für offenen und positiven
Umgang mit Sexualität und stellte Forderungen vor... „Sexualität muss ausführlich
thematisiert werden, Tabus müssen aufgebrochen werden – und genau das werden
wir mit unserer Kampagne ‘rEVOLution. Mein Körper. Meine Lust.‘ machen“, künd-
igte Julia Herr, Vorsitzende der SJÖ, bei der heutigen Aktion am Stephansplatz an.
Auf dieser Veranstaltung waren Aktivist(innen) zu sehen, die Plakate auf denen Fragen
wie: „Frauen haben auch einen Orgasmus?!“ oder „Wie funktioniert Analsex?!“ udgl. mehr
zu lesen waren. Bis auf drei Aktivisten trugen fast alle einen Flyer auf dem entweder ÖVP
oder FPÖ zu lesen war.
Drei der jungen Leute waren als Mönch, Nonne und Pfarrer verkleidet. Mit diesen Verkleid-
ungen wollte die SJÖ, nach eigenen Angaben, auf die mangelhafte Aufklärung und den
großen Widerstand aus konservativen und religiösen Kreisen gegen einen offenen und
positiven Umgang mit der Sexualität hinweisen.
Das wirft natürlich die Frage auf, warum auf der Veranstaltung niemand als geistlicher
Würdenträger des Islams verkleidet war. Diese Frage stellten wir auch Roland Plachy,
Pressesprecher der SJÖ. Dieser fasste es dahingehend zusammen, dass dies aus kulturel-
len Gründen nicht geschehen sei und die Kirche noch heute politischen Einfluss habe.
Welche kulturelle Gründe mag da Plachy wohl gemeint haben? Denn laut SPÖ gehört der
Islam zu Österreich. Und dass dieser (speziell in Wien) keinen politischen Einfluss habe,
wird ja wohl niemand ernsthaft behaupten wollen.
Aber die an Plachy gestellte Frage kann sich jeder logisch denkende Mensch wohl selbst
beantworten. Es wäre wohl der Teufel los gewesen, wenn ein als geistlicher Würden-
träger des Islams verkleideter Aktivist, mit einem der im Foto gezeigten Plakate posiert
hätte.
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2015-07-22