Burkasdorf
Satire zum Sonntag
Um der immer wieder aufflammenden Diskussion um die Burka, sowie der Islamisierung Österreichs Rechnung zu tragen, könnte die Zukunft der Alpenrepublik wie folgt aussehen.

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2016-10-30
Um der immer wieder aufflammenden Diskussion um die Burka, sowie der Islamisierung Österreichs Rechnung zu tragen, könnte die Zukunft der Alpenrepublik wie folgt aussehen.

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2016-10-30
Es ist schon erstaunlich, wie diverse Politiker(innen) die Gefahr eines möglichen Bürgerkrieges in Europa negieren und Personen, die vor einem solchen Szenario warnen, als Hetzer diskriminieren. Sie erschlagen quasi den Boten, um weiterhin ihre unverantwortliche Politik betreiben zu können. Wie gefährlich die Situation geworden ist, zeigen tägliche Zeitungsmeldungen und Mitteilungen in den sozialen Netzwerken.
Als Beispiel bringen wir einen Kommentar, welches der Verfasser – scheinbar ohne Rücksicht auf Konsequenzen – vor einigen Stunden auf der offiziellen Facebook-Seite der Polizei München gepostet hat.

Übersetzung des Kommentars im Originaltext durch Facebook:
Ich bin der erste Kamikaze wer macht mehr Opfer hier, So Gott will. Das Leben eines Europäers ist nicht wichtig, wie das eines Muslim, Wir töten alle Islamfeindlicher und Anti-Moslem. Die Länder, die unsere Organisation seit bombardiert, ich zitiere, Syrien, Irak, Pakistan, dem Jemen Libyen, Mali und der Somali, Wie viele Opfer hast du getan???? Also ich werde mich rächen, in erster Linie bis in den Tod so Gott will nichts wird mich allein der Wille Allahs, Und ich hoffe sehr, daß Gott wird mich dieser Aufgabe widmen, Blutige in ein paar Wochen oder Monate später
Wir verfolgen diverse islamische Webseiten und Accounts in sozialen Medien mit großer Aufmerksamkeit. Analysiert man die Ankündigungen in diesen und geht davon aus, dass diese auch in die Realität umgesetzt werden, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Die Europäer lassen sich widerstandslos töten oder sie wehren sich – und dann kommt es unweigerlich zum Bürgerkrieg.
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2016-10-26
Nachfolgendes Posting haben wir auf der islamischen Facebook-Seite „Frage über ein islamisches Bewusstsein“ entdeckt:

Besonders bedenklich finden wir die Ankündigung: „Sodann wird eine Gewaltherrschaft folgen. Sie wird weilen, solange Allah sie weilen lässt, dann wird Allah sie aufheben, wenn er sie aufheben will.“ Wenn diese Ankündigung wirklich in die Tat umgesetzt werden sollte, können sich Bürger(innen) europäischer Staaten auf einiges einstellen und sich bei jenen Politiker(innen) bedanken, welche der Islamisierung Europas Vorschub geleistet haben und dies noch immer tun.
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2016-10-25
Über den Inhalt der Kommentare vom Mehmet Öztürk braucht man wohl kein weiteres
Wort verlieren. Allerdings finden wir es abartig, dass die Ankündigungen bzgl. des Jihads,
die von Morden (abschlachten) und die der Versklavung, nicht gegen die Gemeinschafts-
standards von Facebook verstoßen.
Das bringt uns zur Annahme, dass auch bei Facebook die Islamisierung bereits Einzug
gehalten hat.
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2016-02-13
Bei der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ handelt es sich keineswegs um radikale
sondern um gemäßigte Muslime. Für uns stellt sich die Frage, wann werden jene un-
verantwortlichen Politiker(innen) endlich aufwachen, die der Islamisierung Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
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2016-01-27
Nun wäre es noch nicht besonders erwähnenswert, wenn sich eine Bank mit einem
Angebot einer bestimmten Bevölkerungsschicht zuwendet. Da dies aber nach der
Scharia – dem islamischen Recht – geschehen soll, finden wir das höchst bedenklich.
Der Verein „Donya“ betreibt in Wien sechs Kindergärten. Al Moustafa und Safa
in Ottakring, Badr in Floridsdorf, Ganna in Favoriten, ZamZam in Simmering, Mekka
in Brigittenau und Medina in Rudolfsheim-Fünfhaus. Für alle diese Kindertages-
stätten besteht die Möglichkeit einer Förderung der Gemeinde Wien (MA 10).
Wörtliches Zitat aus der Webseite von Donya:.. „Nachdem unsere Kindergärten
multikulturell sind, werden im Laufe eines Kindergartenjahrs verschieden Feste
gefeiert.“
Unter dem Begriff „MULTIKULTURELL“ dürfte man beim Kindergartenbetreiber
eine eigene Vorstellung haben. Denn trotz intensivster Nachschau, konnten wir
lediglich nur religiös motivierte Feste des Islams, wie das Opferfest und das Zucker-
fest .finden. Feste oder Feierlichkeiten anderer Konfessionen sucht man auf der
Webseite von „Donya“ vergebens.
Aber um den Kleinsten schon das nötige Rüstzeug für eine Zukunft in Österreich
mitzugeben, bietet das Konzept des Vereins „Donya“ – an der Hausfront gut lesbar –
unter anderem folgendes:
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2015-07-06
Und wieder einmal hat eine Berichterstattung von uns, die Aufmerksamkeit der
Politik erregt. Der Beitrag. „Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi“ .führte
zu einer Parlamentarischen Anfrage.
Wir finden es gut, dass es Politiker(innen) wie Frau Dr. Dagmar Belakowitsch- Jenewein
gibt. Diese bringen immer wieder Angelegenheiten zur Sprache, was gewisse Leute gerne
unter den Tisch kehren würden.
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2015-04-10
Das Freiheitliche Bildungsinstitut und FPÖ-Parteiobmann H.C. Strache luden heute den
bekannten niederländischen Islamkritiker und Politiker der „Partei für die Freiheit“,
Geert Wilders, zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Motto „Europas Bedroh-
ung durch die Islamisierung“ in die Wiener Hofburg ein. Dabei ging es um die Gefahren
und Bedrohung Europas durch den den radikalen Islam. Dies war auch das Thema der
davor stattfindenden Pressekonferenz. Dass radikale Islamisten der zivilisierten Welt
den Krieg erklärt haben, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
Was jedoch immer wieder erstaunt ist die Tatsache, dass diverse Gutmenschen-Ver-
eine und Linke in der Kritik am radikalen Islam, Hetze und Rassismus orten. So sprach
sich sich SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak, schon im Vorfeld gegen den Auftritt
von Strache und Wilders in der Hofburg aus.
Pollak wertete in einer heutigen Presseaussendung, die Veranstaltung als ein Ausein-
anderdividieren von Menschen nach Herkunft und Religion. Scheinbar hat er den
Tenor dieser nicht begriffen.. „Dort, wo Menschen entlang von Kriterien wie Her-
kunft oder Religionszugehörigkeit auseinanderdividiert werden, werde die Freiheit der
Menschen in Europa nicht verteidigt, sondern angegriffen“, so der SOS-Mitmensch
Boss. Diese Kritik wäre an die radikalen Islamisten und nicht an Strache zu richten.
Aber vielleicht sind Pollak die Gräueltaten des IS und Co. nicht bekannt?
Auch Marina Hanke, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien, kam zu dem Schluss,
dass es bei der Veranstaltung in der Hofburg darum gehe, antimuslimische und rassis-
tische Stimmung zu verbreiten. Scheinbar sind auch ihr IS, Boko Haram udgl. unbekannt.
Screen: facebook.com
Offenbar fehlen diesen pöbelnden und schimpfenden Herrschaften jegliche Argumente,
um sich zivilisiert zur Kritik am radikalen Islam zu äußern. Stattdessen beschäftigt man
sich mit Penisgrößen und Hirnvolumen von politisch Andersdenkenden. Primitiver geht
es wohl kaum.
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2015-03-27
Screen: erstaunlich.at
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2015-03-24
Wir sind der Meinung, dass sich das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-
bekämpfung (BVT), die Angelegenheit einmal genauer ansehen sollte. Aber auch der
Vorsteher der Wiener Taxiinnung, Gökhan Keskin, ist aufgerufen, mit dem Betreiber des
betreffenden Taxiunternehmens klärende Worte zu sprechen.
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2015-03-23


Screen: Identitäre Bewegung Wien
Dank der verrückten Multikulti-Politik ist Wien zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden.
Nicht in „Hinterhofmoscheen“, sondern ganz offiziell wird von Predigern zum Dschihad ge-
rufen. Terroristen pendeln zwischen Wien und Syrien und verbreiten ihre fanatischen Ideen.
Heute in Irak – morgen in Wien. Unsere Aktion soll auf drastische Art und Weise zeigen, dass
das bald wahr werden kann.
Multikulti bricht zusammen. Es ist ein Codewort für unsere Abschaffung und für Islamisierung.
Auch wenn es unsere Politiker leugnen. Es ist die bittere Wirklichkeit, für die wir die Wiener
mit unseren Aktionen aufwecken wollen. Wir fordern endlich einen Stopp der Massenein-
wanderung und greifende Maßnahmen gegen die Islamisierung. Sonst wird aus unserem
Weckruf bald tödlicher Ernst. (Quelle: Identitäre Bewegung Wien)
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2014-09-14
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Jetzt, ein knappes Jahr später, hat sich Houdi augenscheinlich dazu entschlossen, den
Polizeibeamten umzubringen. Auf die Frage von User Cy Gurney: .„Ihr wisst, was zutun
ist, haha“ antwortet er: .„Ich hab zwar ne 7,5 mm aber die reicht um ihn wegzublasen
haha“.
Gut, bei einem Houdi ist bereits Hopfen und Malz verloren. Allerdings ist nicht einzusehen,
dass bei der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, von seitens der Verantwort-
lichen weiterhin ein lasches Verhalten an den Tag gelegt wird.
Wie schon der in Wien lebende, aus dem Irak stammende Journalist und Islamexperte,
Amer Albayati, in einem Krone-Interview anmerkte, wird in den Moscheen dauernd von
der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt. Laut Albayti, macht die Radikali-
sierung auch vor dem Islamunterricht in den heimischen Schulen nicht halt.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Amer Albayati scheint jedoch ein einsamer Rufer in der Wüste zu sein, dessen Worte unge-
hört verhallen. Denn bis jetzt wurden offenbar noch keine ernsthaften Anstrengungen
unternommen, der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken.
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2014-09-14
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Den im obigen Screenshot gezeigten Text muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Da meint man doch bei einer islamistischen Gemeinschaft, die dem „La Hawla Kulturverein“
in Wien angehören soll, dass die Angst vor der öffentlichen Steinigung vor einem Ehe-
bruch schützt. Dazu gibt es wohl auch nichts mehr zu ergänzen und wir ersparen uns
jeglichen weiteren Kommentar zu dieser zutiefst menschenverachtenden und kriminellen
Aussage.
Screen: facebokk.com (Account: La Hawla)
Der Islam ist keine reine Religion und wir sehen dies auch nicht als bloße Religion an, viel-
mehr ist der Islam eine Lebensordnung, die alle Bereiche des Lebens deckt und vorgibt wie
man lebt, es ist falsch zusagen der Islam ist eine Religion, weil eine Religion nur die Bind-
ung von Schöpfer zum Diener pflegt, doch der Islam klärt weit aus mehr. (Zitat: La Hawla)
So sehen Islamisten, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören sollen, den Islam.
Dazu gibt es wohl auch nichts mehr zu ergänzen. Nun sollten speziell die Politiker(innen)
der SPÖ und der Grünen in sich gehen und scharf nachdenken, ob sie der Islamisierung
in Österreich weiterhin hemmungslos Vorschub leisten wollen. Denn wer das obige, im
Über den Umstand, ob die bei McDonalds angebotenen Fastfood-Mahlzeiten eine gesunde
Ernährung darstellen lässt sich sicherlich diskutieren. Keiner Diskussion bedarf es jedoch
dem Service der Presseabteilung des Fastfood-Riesen, denn dieser ist in der Tat hervor-
ragend. Auf Anfragen wird prompt reagiert.
Foto: (c) erstaunlich.at In unserem Beitrag „Halal bei McDonalds?“ stellte sich für uns die Frage, ob im Zuge der
rasch fortschreitenden Islamisierung in Österreich, McDonalds den kulinarischen Anford-
erungen moslemischer Gäste auch gerecht werden kann. Das heißt im Klartext, ob der Fastfood-Konzern das Fleisch geschächteter Tiere anbietet.
Auf unsere Anfrage erhielten wir auch umgehend folgende Antwort:
Diese Antwort bestätigt unsere Annahme, dass auch im Islam nicht so heiß gegessen, wie
gekocht wird. Allerdings wird dadurch auch unser Verdacht erhärtet, dass die zahlreichen
Errichtungen von Moscheen und islamische Zentren in Österreich doch nicht vorwiegend
der Religionsausübung dienen, sondern die politischen Vormachtstellung des Islams in der
Alpenrepublik zum Ziel haben.
Aber wir wären nicht ERSTAUNLICH, wenn wir nicht nachgehakt hätten. Und so wollten
wir von Frau Mag. Riegler wissen, ob in McDonalds-Filialen in islamisch geprägten Ländern,
das Fleisch geschächteter Tiere angeboten wird. Zu dieser Frage erhielten wir folgende Antwort:
Sollten Sie nun in Länder außerhalb Europas – wie etwa nach Marokko- reisen und beab-
sichtigen dort in einer McDonalds-Filiale zu speisen, dann sollten Sie diese Tatsache be-
denken. Vor allem wenn Sie Tierquälerei verabscheuen. Als Gedankenanstoß sehen Sie
sich bitte das Video auf der Webseite www.abc.net.au an.
Von einer schmerzlosen Schlachtung kann in diesem Fall wohl nicht mehr die Rede sein.
Die Tiere werden buchstäblich zu Tode gequält. Zusätzlich werden bei dieser Art der Tötung bei den Tieren jede Menge Stresshormone freigesetzt und das bringt uns zum nächsten Punkt.
Nun rühmt sich McDonalds immer wieder seiner hochwertigen Produkte und meint, dass
ihm Qualität eine Herzensangelegenheit sei. Deshalb gäbe es auch strenge Vorschriften zur Beschaffenheit, Lagerung, zum Transport der Zutaten und zur Zubereitung der Produkte im Restaurant.
Das Fleisch darf beispielsweise nur aus zugelassenen Schlachthöfen kommen und wird vor
der Verarbeitung auf Herkunft und Frische überprüft und mikrobiologischen Tests unter- zogen. Alle diese Maßnahmen sind sehr löblich und sollten auch einen hohen Qualitäts- standard gewährleisten.
Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer, den es gibt zahlreiche ernstzunehmende Exper- tisen und Abhandlungen (im Internet zu finden) die aussagen, dass die Fleischqualität nachhaltig negativ beeinflusst wird, wenn das Tier vor seiner Schlachtung Stress ausge- setzt ist. Dieser Stress kann wohl nicht in Abrede gestellt werden, wenn man sich das obig angeführte Video ansieht.
Folgt man den Expertenmeinungen bezüglich nachhaltiger negativer Beeinflussung der
Fleischqualität durch Stress bei Tieren, so kann das Fleisch von diesen, welche nach Halal-Anforderungen geschlachtet wurden, nie die gleichwertige Qualität aufweisen.
Das Schlachtvieh wird regelrecht zu Tode gequält, denn das Durchschneiden der Kehle und das langsames Ausbluten lassen, verursachen bei dieses Tieren mit absoluter Sicher- heit jede Menge Stress. Die Tatsachen der Schlachtmethoden, sowie der minderen Fleischqualität sollte McDonalds seinen Kund(innen) auf seiner bunt gestalteten Web- seite mitteilen. Damit könnten sich diese bei Reisen außerhalb Europas – wie etwa nach Marokko- dementsprechend orientieren.
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Eine alte Volksweisheit besagt, dass Geschmäcker und Ohrfeigen verschieden sind. Dies
ist für den Fastfood-Riesen McDonalds auch von Vorteil, denn sonst würden alle Leute nur in Lokalen speisen, in denen typische Hausmannskost angeboten wird. Bei einem
solchen Szenario würde McDonalds durch die Finger schauen.
Aber dies ist eigentlich nicht das Thema unseres Beitrags, obwohl sich dieser unter anderem um den Fastfood-Konzern handelt. Im Zuge der hurtig fortschreitenden Islam- isierung stellt sich für uns die Frage, ob McDonalds den kulinarischen Anforderungen eventueller moslemischer Gäste auch gerecht werden kann.
Diesbezüglich haben wir Recherchen angestellt und ermittelt, ob die Lokale von McDonalds überhaupt von diesem Klientel besucht werden. Wir haben etliche Filialen aufgesucht, konnten jedoch weder optisch noch akustisch feststellen, dass in diesen moslemische Mitbürger(innen) aufhältig waren.
Fast wären wir zum Schluss gelangt, dass Moslems keinen Wert darauf legen bei Mc- Donalds zu speisen. Dafür gäbe es ja auch einen guten Grund, denn immerhin schreibt der Koran vor, dass nur Fleisch von geschächteten Tieren verzehrt werden darf. Es ist auch kein Geheimnis, dass es genügend einschlägige Lebensmittelgeschäft gibt, die ihren moslemischen Kunden derartiges Fleisch anbieten.
Bei McDonalds können und wollen wir uns es jedoch nicht vorstellen, dass Fleisch von
geschächteten Tieren zum Verzehr angeboten wird. Darum kamen wir auch zu dem Schluss, dass Moslems den Fastfood-Riesen meiden.
Dieses vermeintliche Meidungsverhalten war jedoch ein Trugschluss. Durch Zufall ent- deckten wir die McDonalds-Filiale auf der Simmeringer Lände zur Auffahrt zur A4-Ost- autobahn.
Foto: © erstaunlich.at
Diese Filiale des Fastfood-Konzerns ist extrem stark von moslemischen Männern – haupt-
sächlich Taxi – und Mietwagenlenker- frequentiert. Im Beobachtungszeitraum, der sich
doch über einige Stunden zog wurde festgestellt, dass die nicht moslemischen Gäste zeitweise sogar in der Minderheit waren.
Wer nun glaubt, dass sich die moslemischen Gäste mit Salat oder Pommes begnügten, der irrt gewaltig. Da wurden jegliche „Burger-Variationen“ verzehrt und dieses Essver- halten bringt uns nun in ein Dilemma.
In Österreich werden und wurden zahlreiche Moscheen und islamische Zentren in Windeseile errichtet. Dies bringt uns wieder zur Annahme, dass es sich bei den in Österreich lebenden Moslems um gläubige Menschen handelt. Also warum verzehren diese gläubigen Menschen kiloweise „unreines“ Fleisch?
Sind nun moslemische Taxi- und Mietwagenlenker die Ausnahme der moslemischen Regel, oder wird auch im Islam nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird? Und dienen daher die zahlreichen Errichtungen der Moscheen und islamische Zentren doch nicht vorwiegend der Religionsausübung, sondern sind diese möglicherweise Ziel einer polit- ischen Vormachtstellung des Islams in Österreich?
Es wäre natürlich auch möglich, wobei wir uns dies nicht vorstellen können, dass mos- lemische Gäste bei McDonalds Fleisch geschächteter Tieren kredenzt bekommen. Damit wäre unser Verdacht des Zieles einer politischen Vormachtstellung durch den Islam in Österreich null und nichtig.
Wir würden es nett finden, wenn uns McDonalds diesbezüglich Auskunft erteilen könnte,
um unseren politischen Verdacht erhärten oder verwerfen zu können.
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Herbe Stimmenverluste mußten die beiden Großparteien SPÖ und ÖVP bei den Steiermark-
Wahlen 2010 hinnehmen. Da nützte auch kein gekünsteltes Siegerlächeln bei den Verlierern Voves (SPÖ) und Schützenhöfer (ÖVP).Auch die Grünen verfehlten ihr Wahlziel bei weitem, drittstärkste Kraft in der Steiermark zu
werden. Da hat es auch nichts genützt, eine „Anzeige“ wegen eines Computer-Games zu er- statten, selbst wenn dieses noch so hirnrissig und geschmacklos war. Ein altes SprichwortDie steirischen Wähler hatte in der Wahlkabine einen deutlichen Fingerzeig gesetzt, dass
SPÖ-Privatstiftungen, schleichende Islamisierung udgl. mehr, bei der Bevölkerung nicht
gefragt sind. Vermutlich wird sich das steirische Wahlergebnis, bei der Wien-Wahl am
10.10.10 fortsetzen.
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2010-09-26