Gaddafi-Millionen für die Grünen


Grüne kritisieren Straches Friedensmission

Strache macht sich mit  Parteinahme für Gaddafi zum  Anwalt von Massenmördern.
So  titelt  eine heutige  APA-OTS/Aussendung  der Grünen. Der Bundesgeschäftsführer
der Grünen, Stefan Wallner, kritisiert den Alleingang des FPÖ-Chefs in Sachen Konflikt-
beilegung  und  Friedensmission  mit  folgenden  Worten:
 
„Sein  Flirt  mit  dem Gaddafi-Regime ist ein Schlag ins Gesicht der Demokratiebeweg-
ungen im  arabischen Raum  und all jener Menschen,  die sich um eine friedliche und
demokratische Zukunft in diesem Raum bemühen“.

Im Prinzip  kann uns  Gaddafi und  seine ganze  Mischpoche gestohlen  bleiben.  Dass

der selbsternannte  Revolutionsführer Libyens  ein  Mörder  und  Verbrecher  ist,  ist  ja
nicht seit gestern, sondern bereits seit seiner Machtübernahme im Jahre 1979 bekannt.

Dicke Freunde gewesen?

Die Geburtsstunde der Grünen erfolgte im Jahre 1978, also ein Jahr vor der Machtüber-
nahme Gaddafis  in  Lybien.  Damals  dürfte  diese Partei  noch ein  recht gutes  Einver-
nehmen mit dem „Massenmörder“  (wie sie ihn nun selbst bezeichnen) gehabt haben.

Denn  wie  die  FPÖ  nun aufdeckte  sind die  Grünen nachweislich  die einzige  Partei,
welche vom  libyschen Diktator  Geld erhalten  haben.  Das  „Grün-alternative  Monats-
magazin“  („MOZ“)  wurde im Jahre 1983 mit libyschen Geld gegründet. Die Tageszeit-
ung „Kurier“ hat damals ein Faksimile veröffentlicht, die den Nachweis einer Banküber-

weisung über fünf Millionen Schilling von Libyen an „MOZ“ erbracht hat.

Gab es da noch mehr Gaddafi-Millionen?

Nun verstehen  wir  auch  das  Wehgeschrei  der  Grünen.  Wir wären  nicht erstaunt,
wenn im  Zuge der  Blauen Friedensmission  möglicherweise noch  einige  Beweise
über Geldtransaktionen zwischen den Grünen und Gaddafi auftauchen würden.

Wenn  es  aber die  Grünen so ehrlich mit  dem libyschen Volk meinen fragen wir uns,

warum überweisen sie dann nicht die fünf Millionen Schilling samt Zinsen und Zinses-
zinsen  auf  ein  Treuhandkonto.  Dieses Geld  könnte  dann  den Libyer(innen)  nach
Beendigung der Unruhen zu Gute kommen.

*****

2011-07-18
 

Kein Sport für Frauen


Kleine Brüste durch Sport

„Sport sei  nichts für Frauen.  Sie sollten  es nicht übertreiben.  Zu viel Sport  führt zu
kleineren Brüsten, der Hormonhaushalt gerät ins Wanken und die Körperbehaarung
nimmt zu.“  (Quelle: Kurier – Online)


Screen: club-carriere

Aussage stammt nicht von einem Taliban

Die obige Aussage stammt nicht von einem Taliban aus Afghanistan, sondern von Dr. med.
Ahmet Hamidi,  Vizepräsident der  Islamischen Glaubensgemeinschaft  und Fachinspektor
für islamischen Religionsunterricht im Wiener Stadtschulrat.

Uns würde  interessieren auf welcher Fakultät Dr. Hamidi diesen Schwachsinn gelernt hat

oder ob  dieser auf seinem  eigenen Mist gewachsen ist.  Abgesehen davon  ist es höchst
erstaunlich, welche Personen im Wiener Stadtschulrat pädagogische Funktionen beklei-
den.

Gerade jenen Personen,  welche pädagogische Funktionen ausüben sollte bekannt sein,

dass Sport verbindet.   Sport ist  eine der Betätigungen bei denen weder Herkunft, Rasse,
Religion  oder  Geschlecht  eine  Rolle  spielen (dürfen).  Dies scheint  offenbar  nicht ins
Weltbild eines  Herrn Dr. Hamidi zu passen,  denn anders  können wir uns seine „Sport-
aussage“ nicht erklären.

Ein erstaunliches Weltbild

Mit seiner  Äußerung deklariert  Hamidi seine  Geisteshaltung.  Eine rückwärtsgewandte,
patriarchalische  Haltung und  dazu noch ein fragwürdiges Religionsverständnis.  Seine
Ansichten stehen offenbar im Gegensatz mit einem modernen, demokratischen Weltbild,
in dem die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung der Frau fest verankert ist.

Vielleicht wäre  es für  Hamidi besser,  wenn er  mit seinen  Ansichten nach Afghanistan

oder  Pakistan  auswandern würde.  Dort würde  er für  solche Aussagen  zu politischen
Ehren gelangen.  Hier ist der  Mann definitiv fehl  am Platz und gehört unverzüglich aus
dem Wiener Stadtschulrat entfernt.

*****

2011-06-23
 

Was zählen noch Wahlergebnisse?



Screen: kurier.at

Kurier-Interview

Zwei Aussagen des Bundespräsidenten, Heinz Fischer, in einem gestrigen Kurier-Interview
haben uns  sehr nachdenklich  gestimmt. Neben einigen Fragen zur Ernennung des neuen
Teams   der ÖVP,  wurden  vom   Kurier zwei  Fragen gestellt,  deren  Antworten  bei  jedem
Demokraten Erstaunen aulöst.

KURIER:
Die FPÖ ist in Umfragen bereits Nr. 1. Werden Sie bald Heinz-Christian Strache als Kanz-
ler angeloben müssen?

BP H. FISCHER:
Von „müssen“ kann keine Rede sein. Ich werde auch an die nächste Regierungsbildung mit
großem Verantwortungsbewusstsein herangehen und jetzt weder Befürchtungen noch Hoff-

nungen mit bestimmten Namen verbinden.

KURIER:
Wenn Strache als  Kanzlerkandidat mit einer Regierungsliste zu Ihnen kommt,  werden Sie
ihn so rasch angeloben wie die neue Mannschaft von ÖVP-Chef Spindelegger?

BP H. FISCHER:
Der  Austausch  einiger Regierungsmitglieder  während einer  Gesetzgebungsperiode  ist

sicher nicht  vergleichbar mit der Neubildung einer Bundesregierung nach einer Neuwahl
des Nationalrats.  Am Beginn  einer Legislaturperiode  geht es um Weichenstellungen, be-
ziehungsweise  um das Regierungsprogramm; und eines darf ich zur Klarstellung hinzufü-
gen: Es gibt keinen Rechtsanspruch auf die Ernennung zum Bundeskanzler. Eine Festleg-
ung auf Namen kommt daher derzeit nicht in Frage – weder so noch so.

Was sind demokratische Wahlen noch wert?

Diese Aussagen muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ein auf demokratischen
Weg gewählter  Bundespräsident lässt anklingen,  dass er unter Umständen (die er nicht
genauer definiert) nicht dazu bereit ist, H.C. Strache zum Regierungsschef anzugeloben.

Dabei scheint  es Herrn Fischer  nicht zu  stören,  dass der FPÖ-Chef  die Wahl  in einem
demokratischen Weg  gewonnen haben  muss, um überhaupt Anspruch auf den Kanzler-

posten erheben  zu können.  Denn das  war der  Hintergrund der gestellten Frage.  Es ist
zwar richtig dass es keinen Rechtsanspruch auf die Ernennung zum Bundeskanzler gibt,
allerdings sollte dem Wählerwillen Rechnung getragen werden.

Dass die  SPÖ um ihre Pfründe  bangt ist ein offenes Geheimniss. Jahrelange Misswirt-
schaft,  Proporz und  Freunderlwirtschaft  haben dazu  geführt,  dass sich  immer  mehr
Wähler  von  dieser Partei  abwandten.  Die Ergebnisse  der letzten  Wahlen,  egal auf
welcher Ebene, sprechen eine eindeutige Sprache.

Bundespräsidentenamt abschaffen?

Dass das  Herz von  Heinz Fischer  für die SPÖ  schlägt ist kein Geheimniss. Das darf
jedoch  nicht  dazu  führen,  dass  er  die Überparteilichkeit  seines  Amtes  vergisst. In
letzter Zeit  wurden bereits  öffentliche Diskussionen über die Abschaffung des Amtes
des Bundespräsidenten geführt.

Für einen derartigen Schritt können wir uns nicht erwärmen. Ein souveränes und über-

parteiliches  Staatsoberhaupt   sollte  sich  jeder demokratische  Staat  leisten  können.
Allerdings sollte ein Herr Heinz Fischer in sich gehen und darüber nachdenken, ob er
für das  höchste Amt  im Staat noch die geeignete Person ist.

Durch die  im Kurier-Interview  getätigten Aussagen,  hat sich unserer  Ansicht nach Dr.

Heinz Fischer für das überparteiliche Amt des Bundespräsidenten selbst disqualifiziert.

*****

2011-04-25
 

Resolution gegen Nationalpark March-Thaya-Auen


Breites mediales Echo

Durch das Kommentar des Users Danilo im Beitrag „WWF-TRAILER“, sind wir auf einen
Artikel vom 11.01.2011,  auf  folgender Webseite aufmerksam geworden.
Screen: „mein bezirk.at“
Zu Recht klopfen wir uns ein wenig stolz auf die Brust, denn durch unsere Beitragsserie
über  den WWF,  der den Natur- und Tierschutz mit  seinem finanziellen  Eigeninteresse
verbindet, haben wir einen Stein ins Rollen gebracht.
Kleine  Webseiten betroffener  Anglervereine bis hin  zu großen  Tageszeitung wie dem
Kurier, haben sich dann ebenfalls dieses Themas angenommen.  Man kann nur hoffen,
dass diese breite mediale Front, den erstaunlichen Geschäften des WWF Einhalt gebie-
tet.

Erste Erfolge zu verzeichnen

Nun sind bereits erste Erfolge zu verzeichnen. Politiker auf kommunaler Ebene (SPÖ und
ÖVP) der betroffenen Regionen, stellen sich gegen den Nationalpark March-Thaya-Auen.
Offenbar haben die Volksvertreter erkannt, dass es dem WWF vorzugsweise nur darum
geht, sein finanzielles Eigeninteresse zu befriedigen.
Da  sich  aber mit  Otto Normalbürger nicht dementsprechend  Geld  verdienen lässt,  da
dieser meist nicht  in der finanziellen Lage  ist mehrere  tausende Euros  für einen Hirsch-
abschuss zu bezahlen, muss das gemeine Volk von den ertragreichen Jagdgründen fern-
gehalten werden.
Es war der freiheitliche Vize-Parteiobmann NAbg. Norbert Hofer, der diese Situation bereits
nach unserem ersten „Beitrag“  erkannte und ein dementsprechendes  Statement bezüg-
lich des WWF abgab.  Die Verantwortlichen dieser Non-Profit-Organisation waren natürlich
nicht erfreut,  dass ihre Geschäft durch dieses Online-Magazin aufgedeckt wurden und üb-
ten sich in polemischen Phrasen.

Erstaunliche Konstellation

Sei wie es sei, in dieser Angelegenheit sollten alle an einem Strang ziehen. Es kann nicht an-
gehen,  dass sich eine privilegierte Schicht auf Kosten der  Allgemeinheit bereichert, in dem
sie Otto Normalbürger  aus den  March-Thaya-Auen vertreiben lässt,  um ungestört ihrem
Hobby fröhnen zu können.
Der Gipfel der Frechheit ist aber,  dass sich die High Society den  WWF als Feigenblatt um-
schnallt, dieser munter mitspielt und dabei jede Menge Geld verdient. Da kommt es natür-
lich sehr ungelegen, wenn diese erstaunliche Konstellation aufgedeckt wird.

Dienste des WWF sind nicht von Nöten

Wie im Artikel von „mein bezirk.at“ richtig angeführt wird, ist der Schutz des Auwaldes ent-
lang der  March,  Jahrhunderte  lang  durch  die  umsichtige  Pflege der  hier beheimateten
Bevölkerung gegeben,  wodurch ein optimaler Lebensraum für einzigartige Tiere und Pflan-
zen geschaffen und erhalten werden konnte.
Wir meinen, dass es hier keines WWF bedarf um ein guterhaltenes Öko-System, aus Profit-
gründen, gegen den Willen der dort ansässigen Bevölkerung umzukrempeln.  Wir sind froh
darüber,  dass dieser Umstand  nun auch von den  dortigen  Kommunal-Politikern  erkannt
wurde.
*****

2011-01-13
 

Gehen dem WWF die Spender(innen) aus?


Zuwenig Geld für den WWF-Präsidenten?

Aus aktuellen Anlass wollen wir uns zum Jahresausklang nochmals mit dem WWF befassen.
Das ist jene  Non-Profit-Organisation,  deren Präsident jährlich 500.000,- US$  verdient.  Wie
wir aufdeckten und bereits ausführlich darüber berichteten,  unterhält diese  Natur- und Tier-
schutzorganisation, vier Eigenjagden in österreichischen Nationalparks.

Damit wird auch die Motivation klar, warum sich diese Organisation seit einiger Zeit, für die

Errichtung des Nationalparks March-Thaya-Auen derart stark macht.  Offenbar hat aber un-
sere Berichterstattung über das erstaunliche Hobby der Naturschützer,  etlichen Menschen
die Augen geöffnet und so fanden wir nachfolgendes in der heutigen Krone (Print).


(Quelle: Kronen Zeitung)

Der Krone-Beitrag befasste sich mit Spenden und deren Absetzbarkeit. Frau und Herr Ös-

terreicher sind an und  für sich spendabel,  lassen sich allerdings nicht für blöd verkaufen.
Diese Tatsache  dürfte der  WWF-Österreich nun zu spüren  bekommen haben,  denn laut
Krone ist nur der WWF von der Stagnation betroffen und dies dürfte mit der zur Zeit fehlen-
den Absetzbarkeit von Spenden nichts zu tun haben .

Unterstützung vom Kurier

Offenbar haben wir mit unseren  Beiträgen über den WWF-Österreich,  die Tageszeitung
„Kurier“  inspiriert und so brachte dieser am 24.12.2010 nachfolgenden Beitrag.


Quelle: Kurier Printausgabe–zum Online-Beitrag geht es   „hier“

Christian Filala,  Obmann  des  Marchegger  Fischereivereines  meint,  dass  der  WWF  mit
seiner Kampagne übersieht,  dass es sich bei den  Fischern  entlang March und Thaya zum
größten Teil um ältere  Mitbürger mit durchwegs kleinen Einkünften und Pensionen handelt,
für die das  Angeln und  Daubeln oft das einzige und vor  allem leistbare  Freizeitvergnügen
in ihrer Heimatgemeinde darstellt.

Wir  glauben  nicht,  dass der WWF  von  irgendwelchen  sozialen  Gedanken  getragen wird.

Lässt sich doch mit betuchten Jagdgästen, welche in ihren  dicken SUV anreisen, wesentlich
mehr Profit erwirtschaften  als mit Rentnern deren einziges Freizeitvergnügen das Angeln ist.
Mit dem Erlös aus  Angellizenzen wird  sich kaum die  Traumgage des WWF-Präsidenten fin-
anzieren lassen.

Setzt der WWF-Mann auf Konfrontation?

Interessant ist auch ein Interview mit dem WWF-Mann Gerhard Egger, in der Fachzeitschrift
Fisch&Wasser, welche die VÖAFV-Mitglieder  dieser Tage zugesandt bekamen.  Offenbar
setzt Egger ganz unverblümt auf Konfrontation und meint: „Reibungspunkte könnten in Zu-
kunft differierende Naturschutzinteressen, der Fischbesatz und die Gestaltung der Daubel-
hütten sein.“


Quelle: Fisch&Wasser (Print)

Da sei diesem  Herrn Egger ins  Stammbuch geschrieben,  dass  Angler friedliche  Zeitgenos-

sen und Naturschützer sind, die keine Reibungspunkte suchen.  Sie haben ihre Hütten schon
Jahrzehnte,  hegen und pflegen die Natur und besetzen auch seit diesem  Zeitraum Fische in
die Gewässer.  Aber wie  heisst ein altes  Sprichwort:  „Es kann der Frömmste nicht in Frieden
leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“.

Neue Führungsriege im VÖAFV?

Dachten wir bis dato, dass der Präsident des „Verband Österreichischer Arbeiter-Fischerei-
Vereine“ Günter Kräuter und der  Verbandssekräter Martin Genser heissen.  Bei der Beant-
wortung  der Frage:  „Auf welche Art könnte die Fischerei betroffen sein?“  antwortet  Egger
in  einer  Art bei der man zur Annahme kommen kann,  dass  er die  beiden  Herren bereits
überholt hat und ein maßgeblicher Entscheidungsträger im VÖAFV ist.

Da ist von  „was die Fischer werden müssen“ udgl. die  Rede.  Im obigen Screen ist der ge-

samte Text seiner Antwort enthalten.  Bei seiner  Aussage stellt sich bei uns die Frage, wer
glaubt  dieser Herr Egger zu sein, dass er sich eines derartigen Kasernenhoftons bedient?

Resteverkauf auf Märkte

Hat es der WWF wirklich schon so notwendig zu einem neuen  Jagdrevier zu kommen,  um
die Überreste von abgeschossenen Tieren, welche die betuchten Jagdgäste großzügig zu-
rücklassen, unter dem WWF-Gütesiegel auf Märkten zu verkaufen?

 
Der Rest vom Schützenfest

Wir stimmen mit Fiala überein

Christian Filala,  Obmann des Marchegger Fischereivereines  hat absolut recht wenn er
meint:  „Wir brauchen keinen fremdbestimmten,  aufgesetzten Naturschutz,  der den Be-
wohnern der Grenzregion vorschreibt,  was sie in ihrer Heimat machen  dürfen und was
nicht.“

Unter den nachfolgenden Links  können Sie die  gesamte Serie der  Berichterstattung über

die Non-Profit-Organisation WWF-Österreich und deren erstaunliche Freizeitbeschäftigung
nachlesen.  Beitrag 1    Beitrag 2    Beitrag 3    Beitrag 4    Beitrag 5    Beitrag 6    Beitrag 7

*****

2010-12-27
 

SPÖ-Abgeordnete lädt zum Alkoholkonsum ein


Was ist Punsch?

Als Punsch wird ein alkoholisches Heißgetränk bezeichnet, das ursprünglich aus Indien
stammt und aus fünf Zutaten besteht. Die traditionellen Zutaten sind Arrak, Zucker, Zitro-
nen, Tee oder Gewürze und Wasser.

Die Zubereitung erfolgt mit der Alkoholkomponente Arrak, eine hochprozentige Spirituo-

se aus Zuckerrohr oder Reis, dessen Aroma ähnlich würzig und intensiv ist wie das des
Rums, wird heute oft durch Rum, Weinbrand oder Wein ersetzt. (Quelle: Wikipedia)

Damit ist einwandfrei festgestellt, dass es sich bei Punsch um ein alkoholisches  Getränk
handelt. Und diese Getränke haben die Eigenschaft, dass sie zur Berauschung führen,

wenn eine größere Menge davon konsumiert wird.

Warum schenkt  Frau Mag. Lapp Alkohol aus?

Da fanden wir es vorerst erstaunlich, dass die Simmeringer Abgeordnete zum Nationalrat
Mag. Christine Lapp heute ankündigte, am Samstag, dem 4. und am Sonntag, dem 5. De-
zember 2010 am Adventmarkt am Simmeringer Platz, dieses alkoholische Getränk auszu-
schenken.

Wie gesagt, voerst konnten wir uns keinen Reim darauf machen, bis wir uns die Wahlergeb-
nisse der Wien-Wahl 2010 für den Bezirk Simmering ansahen. Verloren doch die Sozialde-

mokraten  in diesem traditionellen  Arbeiterbezirk  satte 11,8 Prozent.  Die FPÖ legte im 11.
Wiener Gemeindebezirk beachtliche 16,7 Prozent zu.


Screen: kurier.at

Viele Bürger(innen) sind besorgt

Die FPÖ verdoppelte sich  bei dieser Wahl und wurde  zweitstärkste Partei in Wien, während
die SPÖ dagegen herbe Verluste  hinnehmen musste.  Anstatt dem Wählerwillen zu entspre-
chen und die Freiheitlichen in die Regierungsverantwortung zu nehmen, beschloss der Wie-
ner Bürgermeister die billigere Variante zu wählen.

Er bildete eine Koalition  mit den Grünen.  Viele Bürger(innen) in Wien und auch in Simmer-
ing sind deswegen äußerst besorgt,  was sie von dieser Allianz in Zukunft alles so zu erwar-

ten haben.

Mögliches Motiv?

Und wer ist der vermeintliche Sorgenkiller Nummer  „One“ in unserem Lande?  Richtig, der
Alkohol.  Er lässt zumindest während der  Zeit der Berauschung alle Sorgen vergessen. Da-
her drängt sich uns der Verdacht auf, dass der Alkoholausschank durch eine ranghohe Ver-
treterin der SPÖ, wenigstens während der Adventzeit den besorgten Menschen ihre Sorgen
nehmen soll.

Ein anderer Grund fällt uns leider nicht ein, da der Ausschank von alkoholischen Getränken

sicherlich nicht zur Volksgesundheit beiträgt. Dass sollte auch die  Abgeordnete zum Natio-
nalrat  Mag. Christine Lapp wissen.  Und wenn nicht,  braucht sie nur ihren Parteigenossen
den Gesundheitsminister Alois Stöger fragen.

*****

2010-12-02
 

Interview mit dem Verbandssekretär des VÖAFV


Aus der Sicht des  Verbandssekretärs Martin Genser

Bezüglich des gestrigen Beitrags „Nationalparks als Geldquelle“, veröffentlichen wir heute
das Interview mit dem Verbandssekretär des  VÖAFV  (Verband der österreichischen
Arbeiter-Fischerei-Vereine) .

VÖAFVVerbandssekretär Martin Genser, im Interview mit ERSTAUNLICH
ERSTAUNLICH:
Eine mögliche Verwirklichung des Vorhabens eines  Nationalparks March-Thaya-Auen, löst
bei den  Fischern entlang dieser Grenzflüsse Alarmstimmung aus. Sie befürchten nicht un-
begründet, aus  ihren angestammten Revieren vertrieben zu werden.
 
Ein klassisches Beispiel  dafür bietet der Nationalpark Hainburger-Au. Wo einst Angler still
und  friedlich ihrem Hobby nachgingen, ziehen nun lautstark Besuchermassen und Moun-
tain-Biker durch  die Au. Wie sinnvoll ist der Austausch von ruhigen Anglern gegen lärm-
ende Schulklassen und  Mountainbikern in einer Naturlandschaft?

MARTIN GENSER:
Ich denke, dass es sehr wichtig ist, möglichst vielen Menschen die Wichtigkeit von Natur-
schutz und Artenvielfalt nahe zu bringen, und  damit Verständnis  für den  sensiblen Um-
gang mit  Naturressourcen zu schaffen.  Um  das zu ermöglichen,  ohne die Kriterien von
eingerichteten  Schutzzonen zu verletzen,  ist die sogenannte  Besucherlenkung die Her-
ausforderung an die  Naturparkverwaltungen,  die  bekannter weise nicht immer so funk-
tioniert, wie man sich das wünscht.  Andererseits dürfte sich die Besucher-Frequenz, mit
der der  Nationalpark Donau-Auen  aufgrund der  geografischen  Nähe zur Millionenstadt
Wien konfrontiert ist, an den March-Thaya-Auen in Grenzen halten.
 
Zum Anderen waren die Fischer immer schon  an der Erhaltung von  Natur und insbeson-
dere von Flussläufen mit mehr oder weniger Erfolg bemüht.  Anders als vielfach geglaubt
wird, geht es uns Fischern nicht  um die Erhaltung der  Fischfauna einzig zum Zweck des
Ausfanges.
Das  Verständnis  für  sensible Ökosysteme  und das biologische  Zusammenspiel  einzelner
Arten  hat die Fischerei in den letzten  Jahrzehnten geprägt  und die Aufgabenfelder auch
des VÖAFV im Laufe der Zeit bis heute neu definiert. Viele Fischarten währen heute ohne
die  Bemühungen der  Fischereiorganisationen ausgestorben.  Wir stehen somit klar hinter
der Prämisse:  Dringender Schutzstatus der  March-Thaya-Auen – aber gemeinsam mit uns
Fischern!
 
 
ERSTAUNLICH:
Die  geografische  Gegebenheit entlang der Flüsse March und Thaya sieht so aus,  dass der
überwiegende Teil der Gegend aus einem Überschwemmungsgebiet, in einer durchschnitt-
lichen Breite von etwa 500 Meter besteht. In diesem befindet sich der  Hochwasserdamm,
sowie die Trasse der dort verkehrenden Bahnlinien.
Zusätzlich wird  die gesamte Örtlichkeit  teils von Wohngebieten oder landwirtschaftlich ge-
nutzten  Fläche eingesäumt.  Gleich daneben verlaufen stark befahrene Bundestrassen. Die
kleinen  Auwälder und  Ausstände  die sich  in  diesem  Überschwemmungsgebiet befinden,
werden seit eh und je von den Fischern und Jägern bzw. deren Vereinen gepflegt und ge-
hegt.  Es herrscht  absoluter Einklang mit der Natur.  Was  soll dort ein Nationalpark verbes-
sern?
MARTIN GENSER:
Zur Erhaltung  der ökologischen  Artenvielfalt in der Marchregion,  die von Menschenhand in
hohem Maße geprägt wurde,  macht ein Schutz- und Pflegestatus wie etwa ein Biosphären-
park durchaus Sinn. Der sensible Umgang mit bedrohten Pflanzen und Tierarten im wirkungs-
vollen  Zusammenspiel mit der  Umfeldnutzung wird in der Bevölkerung und bei den Fischern
der Region bereits gelebt.  Ohne Schutzstatus würde  aber möglicherweise auch dieser rest-
lich  verbliebene Teil einzigartiger  Fauna und Flora dem  Wirtschafts- und  Infrastrukturdruck
auf Dauer nicht standhalten können.
 
 
ERSTAUNLICH:
Erst am 14.10.2010 befasste sich der Tourismus-Ausschuss des Nationalrats im Rahmen einer
aktuellen Aussprache mit dem Thema Nationalparks. Staatssekretärin Christine Marek meinte
die Natur sei ein absoluter Anziehungspunkt für den Tourismus, und die sechs Nationalparks
vom Seewinkel zu den Hohen Tauern berührten verschiedene Aspekte des Tourismus.

Konkret verwies sie darauf, dass 451 Mio. Euro durch Nächtigungen und 29 Mio. Euro durch
Tagestourist(innen) in den Nationalparks erzielt würden. Es sei nun die Aufgabe,  unter den
bestehenden  Rahmenbedingungen  das touristische  Potential unter  Berücksichtigung des
Umweltschutzgedankens auszuschöpfen.

Unter diesem Aspekt stellt  sich die Frage, wie sinnvoll  überhaupt die  Errichtung weiterer
Nationalparks sei. Es entsteht der Eindruck, zu Lasten von Personen welche finanziell nicht
so interessant sind, wie z.B. die Fischer im Falle des im Gespräch befindlichen Nationalparks
March-Thaya-Auen, die Natur unter dem Vorwand des Naturschutzes, als Tourismus-Indus-
trie zu verwerten.  Macht eine derartig kommerzielle  Vermarktung der Natur  wirklich Sinn
und warum  geschieht dies unter dem Deckmantel „Nationalpark“?
MARTIN GENSER:
Diese Frage müssen Sie konkret an die Politik und den Tourismus stellen. Die Auseinander-
setzung  um touristisches  Potential darf auf keinen  Fall im Widerspruch zum Naturschutz-
gedanken  stehen.  Das ist klar.  Ich bin mir sicher,  dass allein  die Gelsen  das  Besucher-
interesse an einem Naturschutzpark an der March ziemlich einschränken dürften.
 
 
ERSTAUNLICH:
Der  im  Gespräch befindliche  Nationalpark  March-Thaya-Auen,  löst wie bereits eingangs
erwähnt, Unmut  bei sämtlichen  Fischereivereinen entlang der March und Thaya aus.  Es
bestehen nicht unbegründete Zweifel dafür, dass ein jahrhundertealtes Kulturgut wie die
Fischerhütten entlang dieser Flüsse,  zum Opfer der  Privilegierungs-Sucht  etlicher WWF-
Leute fallen, die angeblich bereits Pläne für einen Nationalpark vorgelegt haben. Versucht
der WWF sich durch einen Alleingang zu profilieren und werden die Fischer weichen müs-
sen?
MARTIN GENSER:
Dahingehend ein klares Nein. Der VÖAFV steht in ständigem Dialog mit den  Projektbetrei-
bern.  Ein Alleingang  wird nicht  möglich sein,  das ist auch beim  WWF unmissverständlich
angekommen und wird auch respektiert. Ebenso stehen auch weite Teile der Bevölkerung
hinter uns  mit der Meinung,  dass ein österreichisches Kulturgut,  wie es die Fischerhütten
an Donau und March sind, nicht aus der Landkarte gestrichen werden kann.
 
 
ERSTAUNLICH:
Der WWF-Mann Gerhard Egger meinte in einem Gespräch wörtlich, dass ihn an den Fischern
nichts störe  (Quelle: Kurier Print vom 15.10.2010).  Aus dieser  doch etwas  überheblichen
Aussage  kann der Schluss  gezogen werden, dass Angler und Daubler in einem eventuellen
Nationalpark  im höchsten  Fall geduldet sind.  Wie weit ist so ein  Mann ein ernsthafter  Ge-
sprächspartner für den VÖAFV?
MARTIN GENSER:
Man muss  sich das  einmal vorstellen:  Noch  vor wenigen  Jahren waren Fischer und Natur-
schützer erbitterte Gegner.  Heute kämpfen  VÖAFV und  WWF Schulter an Schulter öster-
reichweit für die  Durchgängigkeit freier  Flussstrecken und gegen den massiven naturfeind-
lichen Ausbau der Wasserkraft. Ich habe Gerhard Egger als weitsichtigen Experten rund um
Biologie und Naturschutz kennen gelernt. Auf diese Gemeinsamkeiten und das gegenseitige
Verständnis bauen wir auch in den nächsten Schritten Richtung March/Thaya-Schutzgebiet.
 
 
ERSTAUNLICH:
Der  VÖAFV ist Österreichs  größter Fischereiverband mit rund 12.000 Mitglieder.  Er steht
unter Schirmherrschaft von Nat.Abg. Dr. Günther Kräuter, der Präsident dieses Verbandes
ist. Der VÖAFV besitzt auch einige Reviere an den Flüssen March und Thaya.  Nun hat sich
Dr. Günther Kräuter, positiv zu einem geplanten Nationalpark March-Thaya-Auen geäußert.
Fällt er damit nicht seinen Schutzbefohlenen in den Rücken?
MARTIN GENSER:
Keinesfalls.  Auch wenn die  Aussagen  in Fischerkreisen  einige  Irritationen  hervorgerufen
haben: Präsident Kräuter weiß genau um die Notwendigkeiten und Möglichkeiten in Bezug
auf die Fischerei, wenn es darum geht, ein wichtiges Naturgut in einen Schutzstatus zu er-
heben.  Darauf können wir vertrauen.  
 
 
ERSTAUNLICH:
Wir danken für das Gespräch.
*****
2010-11-02
 

Nationalparks als Geldquelle


Jahrhundertelange Tradition in Gefahr

Die Angel- und Daubelfischerei an den Flüssen March und Thaya blicken auf eine jahrhun-
dertelange Tradition zurück, die bereits am Ende des 17. Jahrhunderts urkundlich erwähnt
wurde.


(Fotoquelle: nordbahn.com)

Zu dieser Tradition zählen auch die dort befindlichen Fischerhütten. Bislang konnten die An-

gel- und  Daubelfischer  ihrem Hobby  mit Freude und  Begeisterung nachgehen.  Doch seit
einiger Zeit herrscht Unruhe und  Alarmstimmung bei den  Anglern,  Daublern und  Fischer-
hüttenbesitzer.
 

 (Fotoquelle: nordbahn.com)

Grund  dafür ist  eine mögliche  Verwirklichung  des Vorhabens  eines  Nationalparks  March-
Thaya-Auen. Sie befürchten nicht unbegründet, aus ihren angestammten Revieren vertrieben
zu  werden.  Ein klassisches  Beispiel dafür bietet der  Nationalpark Hainburger-Au.  Wo einst
Angler still und friedlich ihrem Hobby nachgingen, ziehen nun lautstark Besuchermassen und
Mountain-Biker durch die Au.

Örtlichkeit für einen Nationalpark ungeeignet

Die geografische Gegebenheit entlang der Flüsse March und Thaya sieht so aus,  dass der
überwiegende Teil der Gegend aus einem Überschwemmungsgebiet, in einer durchschnitt-
lichen Breite von etwa 400 Meter besteht.

In diesem  befindet sich der  Hochwasserdamm,  sowie die Trasse der dort verkehrenden

Bahnlinie.  Zusätzlich wird die gesamte  Örtlichkeit teils von  Wohngebieten oder landwirt-
schaftlich genutzen Fläche eingesäumt. Gleich daneben verlaufen stark befahrene Bund-
estrassen.

Die kleinen Auwälder und Ausstände die sich in diesem Überschwemmungsgebiet befin-

den,  werden seit eh  und je von den  Fischern und  Jägern  beziehungsweise  von deren
Vereinen gepflegt und gehegt. Es herrscht absoluter Einklang mit der Natur.

Der wahre Hintergrund

Da stellt sich naturgemäss die Frage, was an dieser  Örtlichkeit ein Nationalpark verbes-
sern soll.  Wir mussten nicht lange suchen um eine  Antwort zu erhalten.  Hier liegt offen-
bar ein finanzielles Interesse vor, dass unter dem Deckmantel eines „Nationalparks“ ver-
kauft werden soll.

Erst am 14.10.2010 befasste sich der Tourismus-Ausschuss des Nationalrats im Rahmen

einer  aktuellen  Aussprache  mit  dem Thema  Nationalparks.  Staatssekretärin  Christine
Marek  meinte die  Natur sei  ein absoluter  Anziehungspunkt für den Tourismus,  und die
sechs  Nationalparks vom  Seewinkel zu den Hohen Tauern berührten  verschiedene As-
pekte des Tourismus.

Konkret verwies sie darauf, dass 451 Mio. Euro durch  Nächtigungen und 29 Mio. Euro

durch Tagestourist(innen) in den Nationalparks erzielt würden. Es sei nun die Aufgabe,
unter den  bestehenden Rahmenbedingungen  das touristische Potential unter Berück-
sichtigung des Umweltschutzgedankens auszuschöpfen.

Wer es nicht glaubt, der kann es selbst nachlesen

Was Politiker  wirklich über das Thema  Nationalpark denken,  können Sie aus diesen drei
Links 1. / 2. / 3. entnehmen. Diese APA-OTS Pressemeldungen wurden erst zwischen dem
14. und 20. Oktober 2010 ausgesendet und sind daher hochaktuell.

Zitat aus einer solchen Aussendung:

SPÖ-Nationalratsabgeordneter Josef Auer hat sich dafür ausgesprochen, dass die österreich-
ischen Nationalparks weiter ausgebaut werden und eine gemeinsame Werbelinie entwickeln.
Die Parks seien Österreichs „Naturkompetenz“ und stellten einen großen Wettbewerbsvorteil
dar.

„Sie sind die  Lokomotive für einen nachhaltigen  Tourismus in Österreich und geben der ge-
samten  Branche eine  Zukunftsperspektive“,  sagte  Auer heute,  Dienstag,  gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst.

In dieser Art geht es in sämtlichen Presse-Aussendungen weiter. Politiker(innen) aller Coul-

eurs  sprechen  ganz unverblümt  von  der Tourismus-Einnahme  „Nationalpark“.  Das kann
wohl nicht der Sinn eines derartigen Projekts sein, in der mehr zerstört als verbessert wird.

Das erstaunliche Engagement  des WWF

Warum  sich der  WWF für einen  Nationalpark  March-Thaya-Auen stark macht, erscheint
unter diesen Aspekten mehr als erstaunlich. Haben die Verantwortlichen bei dieser Natur-
schutztruppe die Presseaussendungen nicht gelesen?

Es  bestehen nicht  unbegründete Zweifel dafür,  dass ein jahrhundertealtes  Kulturgut wie

die Fischerhütten entlang dieser Flüsse, zum Opfer der Privilegierung-Sucht etlicher WWF-
Leute fallen, die angeblich bereits Pläne für einen Nationalpark vorgelegt haben.

Möglicherweise besteht aber auch ein finanzielles Interesse des WWF an der Errichtung die-

ses  Nationalparks und eine  politische Rückendeckung ist bereits erfolgt.  Denn dies könnte
einer der Gründe sein,  die den WWF-Mann  Gerhard Egger zu der  überheblichen Aussage,
dass  ihn an den  Fischern nichts  störe, bewogen hat.  Da ist doch  direkt beruhigend,  dass
der WWF  ein Kulturgut in  seinem  Revier dulden will,  welches bereits  einen jahrhunderte-
langen Bestand hat.


(Screen: Kurier Print vom 15.10.2010)

Der VÖAFV und sein Präsident

Aber  zurück zur  Politik und deren  Auswirkungen  auf den  geplanten  Nationalpark March-
Thaya-Auen. Der grösste Fischereiverband Österreichs mit 12.000 Mitgliedern, nämlich der
VÖAFV  (Verband der österreichischen Arbeiter-Fischerei-Vereine)  besitzt auch einige Re-
viere  an den Flüssen  March und  Thaya.  Dadurch wären  auch zahlreiche  Mitglieder des
VÖAFV von einem derartigen Projekt betroffen.

Den  VÖAFV gibt es seit dem 16.Jänner 1921 und feiert im kommenden Jahr sein 90-jährig-

es Bestehen.  Bei diesem Fischerei-Verband hat es Tradition,  den Posten  des Präsidenten
mit einem hochrangigen Politiker zu besetzen. Dies ist nichts  Verwerfliches, denn eine gute
Verbindung in die Politik ist immerhin die halbe Miete und ist der Durchsetzung von Anlieg-
en sicherlich dienlich.

Der derzeitige Präsident des VÖAFV  ist der Nat.Abg. Dr. Günther Kräuter.  Er ist selbst pas-

sionierter Angler und daher eine gute Wahl. Zumindest bis zu seiner Aussage, dass er dem
Vorhaben eines Nationalparks March-Thaya-Auen positiv gegenüber stehe.

Diese Aussage von Kräuter  hat bei seinen Schutzbefohlenen  Unmut ausgelöst.  Immerhin

ist es die Aufgabe des  Präsidenten die  Interessen seiner  Mitglieder zu vertreten und nicht
ihnen in den Rücken zu fallen.

Kräuter ist in einer  schwierigen Situation.  Einerseits ist er als Politiker ein Vertreter der Lob-

bysten von Industrie und Wirtschaft, während er anderseits die Interessen der Mitglieder des
VÖAFV vertreten soll. Man darf gespannt sein, wie der Mann diesen Spagat meistern wird.

Der Verbandssekretär Martin Genser, war diese Woche Gast in der ERSTAUNLICH-Redak-

tion. Es wurde über die  Sportfischerei gefachsimpelt und zum  Thema Nationalpark March-
Thaya-Auen ein Interview geführt, welches wir morgen veröffentlichen werden.

*****

2010-11-01
 

Keine Zensur beim ORF


Neues ORF-Gesetz

Seit gestern sind neue Regelungen im ORF-Gesetz in Kraft. Diese beinhalten strengere
Regeln für das Online-Angebot. Die Futurezone übersiedelte zum Kurier und die Foren
wurden abgeschalten.


(Screen: http://www.orf.at/)

Damit braucht sich der vom Steuergeld finanzierte Staatsrundfunk, nicht mehr länger die
Meinung von Usern anzuhören.  Meinungsfreiheit scheint sich offenbar beim ORF ohne-

hin nicht besonderer Beliebtheit zu erfreuen.

Allerdings ist der ORF mit seinem nun kastrierten Online-Portal in einer wesentlich bes-

seren Situation als die Presse und der Standard. Er braucht keine selbstherrlichen und
komplexbeladenen  Moderatoren und  Admins mehr,  die fleißig alle  Postings löschen,
welche der Blattlinie widersprechen.

*****

2010-10-02
 

Wiener Blut TEIL2


Rassistische Hetzplakate?

„Tag für Tag  hetzt  Strache noch tiefer in den Strudel,  in den er sich mit seinen  grauslichen
Plakaten selbst  hineingezogen hat“,  kommentierte der Wiener  SPÖ-Landesparteisekretär
Interviews des FPÖ-Obmanns im Kurier, in der Presse und in Österreich am Sonntag.

„Die aktuelle  Plakat-Kampagne  der FPÖ lässt  an  Deutlichkeit nichts zu  wünschen übrig:

Wenn Strache das ‚Wiener Blut‘ schützen will, dann kommt dies rassistischer Hetze gleich,
die klar Anleihen an der  ‚Blut und Boden‘-Diktion  des Nationalsozialismus nimmt!“   Auch
diese Aussage stammt vom Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.

Warum entfernt man diese Plakate nicht?

Über das „Wiener Blut“ Werbeplakat kann man geteilter Meinung sein und wir wollen dieses
hier auch nicht kommentieren. Was wir davon halten, kann im  ERSTAUNLICH-Beitrag  „Wie-
ner Blut“ nachlesen werden.

Jedenfalls rückt Deutsch mit seinen Aussagen dieses FPÖ-Sujet eindeutig in die Nähe des
Nationalsozialismus. Abgesehen davon dass Wiederbetätigung gesetzlich verboten ist, ist
dieses Plakat wahrlich kein Augenschmaus für eine offene Weltstadt wie Wien.

Was läge also näher, als diese Plakate amtlicherseits wieder abzumontieren. Nun kann zu
Recht  eingeworfen  werden,  dass ein solcher  Schritt nicht  möglich ist. Immerhin  besteht
zwischen der  FPÖ und der gemeindeeigenen Firma Gewista ein rechtlich  abgesichertes

Geschäftsverhältnis.

Nur Bares ist Wahres

Die FPÖ bezahlt und darf im Gegenzug auf den Werbeflächen der Gewista Plakate anbringen.
Die  Plakatständer der  Werbefirma  stehen zum  Großteil auf dem  Grund und  Boden  der Ge-
meinde Wien. Nun kann man es drehen und wenden wie man will, ob die Firma Gewista eine
Gemeinde-Wien Firma ist oder nicht und mit wieviel Prozente die SPÖ daran beteiligt ist.

Fakt ist, dass ein nicht unerheblicher Teil der Werbeeinnahmen der Roten Stadtregierung und

in Folge auch der  SPÖ zu Gute kommen.  Und damit sind wir bei des Pudels Kern.  Gegen de-
mentsprechende  Bezahlung, dürfen sogar  Plakate angebracht werden,  die aus SPÖ-Reihen
in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt werden.

Ohne Geld keine Musik

Anders sieht es natürlich aus wenn die FPÖ Wahlwerbung betreibt,  an der vermutlich weder
die Gemeinde Wien, noch die SPÖ verdient. Da werden Plakate schneller abmontiert, als sie
angebracht wurden. Diesen erstaunlichen Beitrag haben wir heute auf „www.unzensuriert.at“
gefunden.

(Fotoquelle: www.unzensuriert.at)

FPÖ-Werbeplakate mit unverfänglichen Text wurden abmontiert

Laut „www.unzensuriert.at“ hatte die FPÖ bei einem der Lokale Plakatflächen angemietet, wel-

che vom  Pächter auch  genehmigt wurden. Offenbar war die gemeindeeigene Firma  Gewista
bei diesem Geschäft nicht dabei und es floßen daher vermutlich keine Gelder in Richtung SPÖ.

Hat die SPÖ soviel Angst?

Auch könnte man zur Annahme kommen, dass auf Grund des schönen Wetters die Donauinsel
sehr  starken  Besucherzulauf  hat und die gut plazierten  Wahlwerbe-Plakate  der FPÖ ihriges
zum Wien-Wahlausgang  im Herbst beitragen könnten.  Wenn das tatsächlich so wäre liegt es
schon auf der Hand, dass ein derartiger Zustand der SPÖ schwerstens missfällt.

*****

2010-08-22
 

Arbeitslos – was nun?


Auf mehreren Hochzeiten tanzen

An und für sich ist es die Aufgabe des ÖGB, sich um die werktätige Bevölkerung zu küm-
mern und deren Rechte gegenüber Arbeitgeber zu wahren. Da sich aber in letzter Zeit
ein Trend zur Arbeitsunwilligkeit abzeichnet, springt der ÖGB auch auf diesen Zug auf.
Immerhin kann man ja auch von diesem Klientel einen Mitgliedbeitrag kassieren, wenn
diese dementsprechend beraten und betreut werden. Also startet der ÖGB unter dem
Motto „Arbeitslos – was nun?“ einen Infoabend rund um das Thema Arbeitslosengeld.

Aufschlussreicher Infoabend

Am Dienstag den 27. April 2010, findet ein derartiger Informationsabend in der ÖGB-
Zentrale in Wien 2., Johann-Böhm-Platz 1 statt. Beginn ist um 19:00 Uhr. Recht interes-
sante Themen werden referiert.
Zum Beispiel gibt es ausführliche Information über Antragsstellung, wie viel Geld man
bekommt und vor allem wie lange. Welche Rechte ein Arbeits(unwilliger)loser hat. Ganz
nebenbei wird auch über die Pflichten berichtet.

Eigeninitiative ist nicht gefragt

Was wir in der Ankündigung des ÖGB vermissen ist die Tatsache, dass es offensichtlich
nicht vorgesehen ist die Leute zu informieren, wie sie einen neuen Job bekommen. Das
lauschende Publikum  zu etwas Eigeninitiative zu inspirieren scheint kein Programmpunkt
des bunten Abends zu sein.
Da wollen wir doch ein wenig behilflich sein. Man könnte ja zum Beispiel eine der Tausen-
den, beim AMS gemeldeten freien Stellen annehmen. Okay, das AMS hat nicht den besten
Ruf und daher bieten wir eine Alternative an.

Ein paar Euros investieren

Die Investition einiger Euros in den Erwerb der  Tageszeitungen Krone und Kurier, speziell
Freitag, Samstag und Sonntag ist sicher lohnend. Darin inserieren hunderte Firmen und bie-
ten Jobs in allen Bereichen, von der WC-Wartefrau bis zum Hochbauingenieur an. Die Anzahl
der Stellenangebote wird für ein Menschenleben nicht ausreichen.
*****

2010-04-21
  

Integrationsunwillige Türkin???


Weisheiten aus dem Kurier

„Zuwanderung: Eine Studie zeigt, dass sich Migranten in Österreich meist gut integrieren.
Ausnahme sind die Türken“.
Diese Weisheit stammt nicht von uns, sondern war im Samstag-
Kurier auf Seite 3 zu lesen.

Das ist auch jener Standardsatz, der von H.C. Strache bei jeder Wahlveranstaltung gebets-
artig heruntergeleiert wird. Wir haben da eine Geschichte, wo der Integrationswille einer
Türkin amtswegig behindert wird.

Lieber bei der Schweiz

In Vorarlberg, dass ist jenes österreichisches Bundesland das lieber bei der Schweiz
wäre, wird einer 30-jährigen Frau mit türkischen Migrationshintergrund die österreich-
ische Staatsbürgerschaft mit einem wirklich erstaunlichen Grund verweigert.

Wer ist die Türkin?

Hilal Iscakars, 1979 in Feldkirch (Österreich) geboren, Absolventin des BORG Innsbruck
und studierte Psychologin, zur Zeit Geschäftsführerin des Vereins Offene Jugendarbeit
Hohenems. Mehr Integrationswillen kann wohl nicht aufgeboten werden.

Diese Frau hat nun um die österreichische Staatsbürgerschaft eingereicht und diese wurde
ihr vorerst verweigert (Quelle:www.vol.at). Was hat Hilal Iscakars wohl angestellt, dass das

Amt so reagierte. Hat sie eine Bank ausgeraubt oder gehört sie einer Einbrecherbande an?

Kein Kopftuch

Nein, sie trägt nicht einmal das von Strache viel gehasste Kopftuch, geschweige eine Burka.
Ihre Verbrechen bestanden daraus, dass sie vier Mal falsch parkte und sechs Mal zu schnell
gefahren war, wobei die Polizeistrafen zwischen 50,- und 90,- Euro von ihr bezahlt wurden.

Das was sich hier wie ein schlechter Witz anhört, ist leider traurige Realität. Vermutlich
basiert die im Kurier angegebene Studie auf solchen Tatsachen. Es gibt ein Sprichwort das
besagt, dass der frömmste nicht in Frieden leben kann, wenn es dem bösen Nachbarn nicht
gefällt.

Integrationsablehnende Beamte

Das ist ein, vermutlich von etlichen unbekannten Fällen, bekannt gewordener Fall, wie amt-
liche Bürokraten in der Realität mit dem Integrationswillen von Türken umgehen. Wo kämen
wir denn hin, wenn sich eine jede hier geborene Türkin integriert, indem sie auch noch ein
Hochschulstudium abschliesst, werden sich jene Beamte mit Hauptschulabschluss in Hohen
-ems gedacht haben.

Fussballer wäre einfacher

Da wäre es doch auf jeden Fall besser gewesen, wenn Frau Hilal Iscakars als Mann erst ein-
ige Monate in Österreich aufhältig wäre, kein Wort Deutsch kann, aber dafür ein Fussballer
wäre.

Vielleicht sollte man auch bei der nächsten Studie die ablehnende Haltung von etlichen staat-
lichen Bürokraten gegenüber integrationswilligen Türken mit einbeziehen, um ein korrektes
Bild zu erhalten.

Stauni

  
2009-10-25
  

Umverteilung durch Arbeitslose

 

Wirtschaftsexperte Tumpel

Ein höheres Arbeitslosengeld soll eine wichtige Maßnahme gegen die Wirtschaftskrise dar-
stellen. Dieser Ansicht ist der AK Präsident Herbert Tumpel und beweist damit, wie weit
er von der wirtschaftlichen Realität entfernt ist.

Er sieht sich in seiner Meinung auch von den Ergebnissen der Wifo-Studie über die Umver-
teilung durch den Staat bestätigt. Das würde bedeuten, dass der Werktätige einen Arbeits-
losen zu unterstützen hat, um von diesem wieder sein Geld zurück zu erhalten.

Bleiben wir doch alle zu Hause

Da wäre es doch wesentlich einfacher wenn niemand mehr arbeiten geht, denn dann würde
man sich eine Umverteilung ersparen. Herr Tumpel sollte bereits zum Nachdenken beginnen,
woher er dann das Geld nehmen will und vorallem wer seinen üppigen Gehalt bezahlen wird.

Jedem das Seine

Es wäre interessant zu wissen, ob so manche Politiker und Politfunktionäre auch dann für
eine Umverteilung wären, wenn es ihre persönliche Brieftasche betreffen würde. Wir halten
von einer Umverteilung herzlichst wenig. Jedem steht das zu, was er zu leisten vermag.

Forderungen der AK

Erstaunlich sind auch die Forderungerung der Arbeiterkammer, die immerhin auf Kosten
ihrer zwangsbeglückten werktätigen Mitglieder lebt:

1.) Rasche und deutliche Anhebung des Arbeitslosengeldes und eine längere Bezugs-

     dauer von  Arbeitslosengeld;

2.) Anhebung der Notstandshilfe im Zusammenhang mit der bedarfsorientierten Mindest-

     sicherung;

3.) Entfall der Anrechnung des Partnereinkommens bei der Notstandshilfe.

Gratiszeitung für Arbeitslose

Da hätten wir eine bessere Idee. Da das AMS offensichtlich nicht in der Lage ist, Arbeitslose
an Firmen zu vermitteln welche dringend Personal suchen, sollten an „arbeitsunwillige Per-
sonen“, täglich die Tageszeitungen Krone und Kurier verteilt werden.

In diesen Zeitungen befinden sich speziell Freitag und Samstag derart viele Stellenangebote,
sodass für jeden Jobsuchenden sicher eine geeignete Stelle dabei sein wird. Die Bereiche

der offenen Stellen erstrecken sich von der WC-Wartefrau bis zum Diplomingenieur.

Unterstützung des Missbrauchs

Das Arbeitslosenentgelt sollte eine vorübergehende unterstützende Maßnahme sein und
nicht zum Dauerzustand und Jobersatz werden, sowie es die AK durch die Forderung einer
eine längere Bezugsdauer provoziert.

Aber warum sollte sich im System etwas ändern, wenn pseudopolitische Organisationen

durch ihre absurden Forderungen, arbeitsunwillige Personen in ihrer Handlungsweise
bestätigen und unterstützen.

Stauni

  
2009-10-20
  

Taser statt Domina

 

Seltsamer Selbstversuch

 In einem „Selbstversuch“ in der FPÖ – Zentrale ließen sich der FPÖ – Abgeordnete und
Generalsekretär, Harald Vilimsky und der Kurier Redakteur Matthias Hofer mit Hilfe von
einem Uniformierten mit einer Elektroschockpistole beschießen.
Dabei wurden 50.000 Volt Spannung durch ihre Körper gejagt. Bei dem Uniformierten
dürfte es sich augenscheinlich (auf Grund der Uniform) um einen Justizwachebeamten
gehandelt haben. In einem Video auf der Homepage der Tageszeitung „Kurier“ kann
man dieses Szenario verfolgen.
  
  Stark umstritten, die Taser-Pistole
 

Keine gleichen Voraussetzungen

Vilimsky wollte offensichtlich von der Harmlosigkeit des Elektroschocker überzeugen.
Das Motiv des Kurier Redakteurs Matthias Hofer ist nicht klar. Allerdings wurde uns aus
gut informierter Quelle berichtet, daß beide vor dem „Taserbeschuss“ einen Gesunds-
heitscheck machen ließen. Weiters ist der Test auch nicht wirklich realitätsnahe, da sich
beide in den oberen Rückenmuskel schiessen ließen. Das ist einer der größten mensch-
lichen Muskeln und absorbiert sehr viel Energie. Dadurch kommt der Elektroschock nicht
voll zur Wirkung. Ausserdem wurden beide, von zwei Personen gehalten um sich beim
Sturz nicht zu verletzen.
 
 

Immer wieder Todesfolgen

Der Einsatz der Taserpistole ist umstritten, da es bereits mehrmals zu Todesfolgen ge-
kommen ist, nachdem Personen damit angeschossen wurden. Entweder durch Folgen
des Sturzes oder Herzversagen.
Ex-SP-Justizministerin Maria Berger hatte die Verwendung von Taser-Pistolen im Straf-
vollzug vorerst ausgesetzt, da Menschenrechtsorganisationen dagegen massiv protestiert
hatten und sie sich offensichtlich der Gefahr dieser Waffe bewußt war.
 
Dieser Bilder gingen um die Welt
Der durch Taser getötete Robert Dziekanski
 
 
Den Herren Vilimsky und Hofer kann man allerdings nur empfehlen, wenn sie schon
einen „Selbstversuch“ anstellen, dann sollte er wenigstens unter gleichen Voraussetzungen
stattfinden. Also Beschuß von vorne und ohne hilfreiche Hände um Verletzungen beim
Sturz zu vermeiden. Ausserdem wenn die beiden von der Harmlosigkeit dieser Waffe
überzeugt sind, braucht man sich auch vorher nicht ärztlich untersuchen zu  lassen.
 
Wenn die ganze Aktion allerdings nur dafür gut war einen „Kick“ zu bekommen, wäre ein
Besuch bei einer Domina genussvoller gewesen.  Diesen hätte man sicher auch effektvoll
für die Medien aufbauen können. Allerdings wäre dieser wahrscheinlich in gewissen Kreisen
nicht so gut angekommen.
    
Stauni

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten