Speck oder doch Schinken?


Im Zweifelsfalle bei der deutschen Sprache bleiben

Im  „Cafe Plauscherl“,  im 22. Wiener  Gemeindebezirk,  scheint man mit der englischen
Sprache auf Kriegsfuß zu stehen.

Fotos: Privat
Offenbar in Ermangelung der Kenntnis, dass Speck in der englischen Sprache „Bacon“ heißt,
offeriert man den Kunden einfach  „Ham and eggs mit Speck“.
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2014-09-21

Galgenhumor bei der ÖVP?


Vorarlberg hat gewählt



Liest  man  sich  obige  Presseaussendung (Textausschnitt) des designierten ÖVP-Bundes-
parteiobmannes und Vizekanzler Dr. Reinhold durch, könnte man zur Annahme kommen,
dass  der  Mann  an  Realitätsverlust  leidet.   Ein  Minus  von 9 Prozent und den Verlust der
absoluten  Mehrheit als respektables Ergebnis zu bezeichnen,  kann wohl nur als Galgen-
humor gewertet werden.
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2014-09-21

Erstaunliche Rechtfertigung für Enthauptungen


Schwache Bildung, dafür starke Hetze

bei  den  „La Hawla“ – Islamisten

Da Enthauptungen von Menschen (obiges Bild) in der zivilisierten Welt nicht gut ankommen,
versucht  die  islamistische  Gemeinschaft  „La Hawla.– die dem  „La Hawla Kulturverein“  in
Wien angehören soll – diese auf ihrer Facebook-Seite zu rechtfertigen.   Angemerkt sei noch,
dass „La Hawla“ die Errichtung eines Kalifats befürwortet und dafür vehement eintritt.
Mit der Suggestivfrage:   „Eine Kirche in Italien …… von welcher Zivilisation kommt das
Kopf abschneiden?“,  wird nachfolgendes Bild präsentiert:
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Mit  dem  Foto  wollen  diese Islamisten ganz augenscheinlich den Eindruck erwecken,  dass
es in der christlichen  Zivilisation der Norm entspricht,  Personen zu enthaupten.   Nun,  es ist
nicht in Abrede zu stellen, dass es zu Zeiten der Kreuzzüge,  vor zirka 1000 Jahren, im Zuge
der  damaligen  kriegerischen  Handlungen  zu  Enthauptungen  gekommen  ist.   Allerdings
schreiben  wir  jetzt 2014 und damit wird ersichtlich,  in welchem Zeitalter radikale Islamisten
stehen geblieben sind.
Aber  zurück  zum Foto „einer  Kirche  in  Italien“.   Bei dieser Kirche handelt es sich um den
Mailänder Dom.   Die  im  Relief  gezeigte Szene ist die Legende des Kampfes David gegen
Goliath.   Alles das verschweigt „La Hawla“ wohlweislich oder aus Bildungsmangel.
Die  gestellte  Frage „…….von welcher  Zivilisation kommt das Kopf abschneiden?“,  spiegelt
den augenscheinlich schwachen Bildungsgrad dieser Islamisten wieder. Denn der Legende
nach  lebte  David  von 1034  bis   971 vor  Christus.   Damit steht wohl fest,  dass das  „Kopf
abschneiden“  nicht der christlichen Zivilisation entspringen kann.
Interessant  ist  auch  die  Frage: . „Wenn  der  Eingang einer  Moschee so  wäre,  was würde
dann  passieren?“ . Wenn  radikale  Islamisten  einmal  die  Macht  im  Islam  übernommen
haben,  ist es nicht  auszuschließen,  dass Fotos von  Enthauptungen  (wie jenes das in die-
sem Beitrag  eingangs gezeigt wird)   die  zurzeit nur im  Internet veröffentlicht werden,  sich
auch auf Moscheen finden werden. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei der gezeigten
Szene im Relief am Mailänder Dom um eine Legende und nicht um die Realität handelt.
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2014-09-20

Voestalpine: Warum versteckt sich Mitterlehner?


Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und

Mitterlehner kümmert sich um die Reste der ÖVP

„Rund um die voestalpine ist erneut eine Abwanderungsdebatte entbrannt. Kyoto droht
unsere Industrie abzuwürgen, dagegen müssen wir uns wehren“, fordert der oberöster-
reichische  FPÖ-Nationalratsabgeordnete  Gerhard  Deimek  ein klares Bekenntnis der
Regierung  zur  Voestalpine.   Mitterlehner verwalte die Reste der ÖVP,  während immer
mehr Arbeitsplätze in Gefahr gerieten.
„Wir Freiheitliche haben  Reinhold Mitterlehner vor den Konsequenzen der Kyoto-Hysterie
gewarnt“,  fordert Deimek eine  politische Trendwende.   „Die Menschen brauchen Arbeits-
plätze,  das  ist  das Wichtigste.   Doch das scheint den Damen und Herren auf der Regier-
ungsbank   nicht  klar  zu  sein.  Zuerst   MAN,  jetzt  wieder  Probleme  rund um die voest-
apline“,  verweist  G. Deimek  auf  die  Abgehobenheit  der  Bundesregierung.   „Ich  frage
mich,  wann   Wirtschaftsminister   Mitterlehner  sich  endlich  in  die   Debatte  einschalten
wird“,  so Deimek.   Zusätzlich  zu  seiner  Funktionen als  Minister und Vizekanzler  sei er
schließlich  auch ein Vertreter Oberösterreichs auf der Regierungsbank.   „Derzeit scheint
er sich allerdings darauf zu konzentrieren,  die von Spindelegger hinterlassene ’schwarze
Konkursmasse‘  zu  verwalten“,  kritisiert  Deimek.   „Es  kann  nicht  sein, dass die Beleg-
schaft  der  VOEST  großartige  Arbeit leistet und trotzdem in Unsicherheit lebt“,  stellt sich
Deimek auf die Seite der Mitarbeiterschaft.

„Die  Menschen  fürchten  um  ihre  Arbeitsplätze  und  Mitterlehner  kümmert sich um die
Reste seiner Volkspartei“,  reicht Deimek den Betriebsräten des Unternehmens die Hand.
„Arbeiten  wir  gemeinsam  für  den  Erhalt der tausenden Arbeitsplätze.  Wir Freiheitliche
geben Euch eine Stimme“, so Deimek.
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2014-09-19

ÖVP-Gemeinderäte in Nazikeller


Zwei ÖVP-Gemeinderäte feiern unter

Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen

Fünf  Männer  in  Tracht,  die  Volkslieder  singen,  mitten in einem  Keller  voller Nazi-
Devotionalien – Hakenkreuz und Hitler-Porträt inklusive.   Diese Szene spielt in Ulrich
Seidls neuem Dokumentations-Film „Im Keller“, der heute, um 18:45 Uhr, Österreich-
Premiere feierte.
PULS 4  deckte auf:  Zwei  der  Männer,  die  in  Ulrich  Seidls  neuem  Film  „Im  Keller“  in
einem  Haus  im Burgenland unter Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen feiern sind ÖVP-
Gemeinderäte. PULS 4-Reporter Andreas Berger konfrontiert bei seiner Vorort-Recherche
in  Marz  den  Keller-Besitzer und einen der beiden Gemeinderäte, dessen Antwort:  „Kein
Kommentar“.
Dazu erfolgte heute, um 21:30 Uhr, folgende Stellungnahme des ÖVP-Generalsekretärs
Gernot Blümel:
„Rechtsextremes  Gedankengut hat in der ÖVP nichts verloren.  Der Nationalsozialismus
ist  eines  der  dunkelsten  Kapitel unserer Geschichte und darf nicht verharmlost werden.
Darum ist für uns als Österreichische Volkspartei klar,  dass der Rücktritt der beiden bur-
genländischen  Gemeinderäte,  die  im  Ulrich Seidl-Film  „Im Keller“ zu sehen sind,  aus
ihren politischen Ämtern umgehend zu erfolgen hat.“
Nun  darf  man gespannt sein,  ob die ÖVP ihren Worten auch Taten folgen lässt.  Was
uns  ein  wenig verwundert ist die Tatsache,  dass Blümel keinen Parteiausschluss der
beiden betroffenen Gemeinderäte fordert.
Da ist die FPÖ – obwohl ihr immer wieder die Nähe zum  Nationalsozialismus angedichtet
wird – .der  ÖVP  einen  gewaltigen  Schritt  voraus.    Siegfried  Kampl,  Bürgermeister  der
Kärntner  Gemeinde  Gurk,  wurde  mit  sofortiger  Wirkung  aus  der FPÖ ausgeschlossen.
Dieser hatte in einem Interview mit der  „Kleinen Zeitung“ (Onlineausgabe),  am 17.09.14,
bzgl.  Nationalsozialismus  folgendes  gemeint:   „Nur  von dem,  was sie gemacht haben,
distanziere ich mich, nicht vom Nationalsozialismus.   Das darf man nicht sagen, dass der
zum Teil schlecht war.“
Noch  am  selben  Tag  gab  FPÖ-Chef  H.C.  Strache  bekannt:   „Jemand, der mit dem
Nationalsozialismus  liebäugelt,  hat in der  FPÖ nichts verloren.“ ..Wie bereits erwähnt,
wurde Kampl mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen.
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2014-09-18

Vorsicht bei Angeboten zur Webseiten-Optimierung


Nicht alles glauben was einem erzählt wird

Es  ist  kaum  zu glauben,  mit welch erstaunlichen Methoden gewisse Firmen versuchen
im  Internet  Geschäfte  zu  machen.   Eine  befreundetes  Unternehmen von uns,  erhielt
nachfolgendes Mail.
Screen: erstaunlich.at
Da informiert also die  Firma Web Optimierung die Firma Pendlerzimmer darüber, dass sich
deren  Webseite  außerhalb von den ersten 10 Suchergebnissen bei Google befindet, wenn
man  sich  beim  Abrufversuch  der  wichtigsten  Schlüsselwörter wie:  „pendlerzimmer, ……“
bedient.
Für  eine  einmalige  Gebühr von 160,- Euro (Bruttopreis) – die allerdings nur gilt nur bis zum
10.09.2014  galt – sei man bereit,  die Position für die genannten  Schlüsselwörter bis auf die
ersten  zehn Suchergebnisse zu erhöhen.   Nun ist man bei der Firma Pendlerzimmer auch
nicht  auf  der   Nudelsuppe  daher  geschwommen  und  weiß   sehr  wohl  um  die  Google-
Positionierung der Webseite www.pendlerzimmer.at Bescheid.
Auch  wir  haben die Probe aufs Exempel gemacht.   Wir haben es gleich mit dem ersten und
wichtigsten Schlüsselwort (pendlerzimmer) versucht und siehe da, Google bringt die besagte
Webseite auf seiner Seite Nummer 1 und gleich an den ersten drei Positionen.
Screen: google.at
Da stellen wir uns die Frage,  mit welcher Qualifikation die Firma Web Optimierung Analysen
von Webseiten durchführt und deren Betreiber Angebote zur Positionsverbesserung offeriert,
obwohl wie in diesem Fall, es keine bessere Positionierung geben kann.
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2014-09-18

Zehn Fragen an Peter Pilz


FPÖ erwartet sich rasche und sachliche Antwort


Die FPÖ stellt dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz,  zehn Fragen:

1. Wollen Sie, genauso wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, die FPÖ mit brutalen
Massenmördern in den Keller sperren und sie dort sich selbst überlassen?
2. Hegen Sie für die ISIS-Mörderbande so viel Sympathie, dass Sie deren Mitgliedern
nicht  die  österreichische  Staatsbürgerschaft  aberkennen  wollen,  wenn  sie diese
besitzen?

3. Erwarten Sie sich von den brutalen Massenmördern der ISIS eine wertvolle kulturelle
Bereicherung,  wie etwa die Scharia,  und wollen ihnen deswegen nicht die österreich-
ische Staatsbürgerschaft aberkennen?
4. Unterhalten Sie Beziehungen zu Vertretern des radikalen Islam, und wenn ja warum?

5. Bekommen die Grünen Geld von radikalislamistischen Gruppierungen, wenn sie die
Politik Israels kritisieren und Israel das Selbstverteidigungsrecht absprechen?

6. Warum vertreten Sie als österreichischer Politiker die Interessen der Hamas?

7. Warum haben Sie die russische Politik nie kritisiert, als die Sowjetunion noch exis-
tierte und mit ihren Besatzungstruppen die osteuropäischen Länder unterdrückte?

8. Finden  Sie  es,  wie  Ihr  Parteifreund  Michel  Reimon,  in Ordnung,  Frauen als
„Hascherln“ zu bezeichnen?

9. Wie können Sie es vereinbaren, „Töchter“ in die Bundeshymne zu reklamieren und
Frauen gleichzeitig als „Hascherln“ abzuqualifizieren?

10. Sind Sie eigentlich nicht schon zu alt,  um derartig kindische Fragenspielchen zu
veranstalten?
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2014-09-17

Grünes Friday-Night-Skating kostet Steuerzahler 4(!) Mio. Euro


Vassilakou kann es im Geld verbrennen

bald mit  SPÖ – Brauner  aufnehmen

30 Mio.  Euro kostet uns das grüne Mahü-Fiasko,  an die 1,5 Mio.  die grüne Wienwoche
bisher,  grüne  Kifferparaden und sonstige Events inkl.   Ringsperre und Verkehrschaos
rund   9 Mio.  Euro,  das  grüne . Friday-Night-Skating . auch  schon  4 Mio.  Euro  (Rund
15.000 Euro pro Polizeieinsatz).
Screen: wien.gruene.at
„Warum  müssen  sich die Steuerzahler eigentlich für  die Belustigung der grünen Partei-
gänger  dumm  und  deppat  brennen  und  die  Autofahrer  durch Megastaus mit Ansage
drangsalieren lassen“, fragt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik und spricht sich gegen
die Sperre der  Nordbrücke für die grüne Parteiveranstaltung aus.  Der nebenan für über
25 Mio.  Euro  erbaute  Steinitzsteg  würde  für die fragwürdige Veranstaltung der Grünen
mehr als genug Platz bieten.
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2014-09-17

SPÖ eröffnet Wahlkampf für die Wien-Wahlen 2015


SPÖ-Slogan: „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“

Wenn auf den Straßen plötzlich Plakate mit Slogans wie „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“
auftauchen,  dann kann man davon ausgehen, dass der Wahlkampf eröffnet ist.  Zudem
sehen die Kandidaten im echten Leben meist nicht so aus,  wie sie auf den Wahlwerbe-
plakaten dargestellt  werden.   Zwei gute Beispiele dafür sind der SPÖ-Bezirksvorsteher
für den 16. Bezirk, Franz Prokop – und die SPÖ-Bezirksrätin Stefanie Vasold.
Keine Hautunreinheiten oder gar  Falten trüben das strahlende Antlitz.  Die Gesichtshaut
ist  straff  und jugendlich,  als wäre der Kandidat gerade von einer Botox-Behandlung ge-
kommen.   Prokop  und  Vasold  vermitteln auf den Plakaten den Eindruck,  als wenn sie
mindestens zehn Jahre jünger wären. Photoshop sei Dank!
Einzig  das  Bildnis des Bezirksvorstehers für den 2. Bezirk,  Karlheinz Hora, ist vorbildlich
getroffen.   Der  Mann sieht wirklich so verhärmt aus.   Dafür gibt es auch gute Gründe,  wie
beispielsweise  die stark angestiegene Ausländerkriminalität und der ausufernde Drogen-
handel  in  der  Leopoldstadt,  die er  offenbar nicht in den  Griff bekommt.   Hora sieht auf
dem  Plakat so aus,  als wenn er gerade von einer Stippvisite vom Praterstern gekommen
ist.  Und da hilft auch das beste Bildbearbeitungsprogramm nicht.
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2014-09-17

SPÖ und ÖVP zeigen bei Russland jede Menge Doppelmoral


Johann  Gudenus (FPÖ)  vermisst  bei  der

Bundesregierung die neutrale Außenpolitik

Die Aufregung um den Russland-Besuch des Wiener FPÖ-Klubobmanns Mag. Johann
Gudenus  zeigt  klar,  dass hier mit mit  zweierlei Maß gemessen wird.  Österreichische
Politiker  verschiedenster  Couleurs  nehmen  aus  überall in der Welt  Einladungen an.
Kaum  betritt  ein  Freiheitlicher  russischen Boden,  heißt es er ergreife Partei für einen
‚Diktator‘.   Derselbe  Putin wurde aber von Rot,  Schwarz und dem Bundespräsidenten
bei seinem Wien- Besuch vor einigen Wochen hofiert.  Mehr Doppelmoral geht wirklich
nicht.
Im  Übrigen  besucht  Gudenus,  Russland  seit  21 Jahren  regelmäßig,  hat  dort unter
anderem  an  der Diplomatischen Akademie studiert und ist Mitglied der Österreichisch-
Russischen Freundschaftsgesellschaft.  Er hat also langjährige Beziehungen zu diesem
Land.   Das  heißt  aber  nicht,  dass er sich in seinen  diplomatischen Beziehungen auf
Russland konzentriert.  Er hat lediglich eine Einladung wahrgenommen.
„Ich  sehe  es als die Aufgabe eines Politikers eines neutralen Landes,  mit allen zu reden“,
so Gudenus. Diese Form der neutralen Außenpolitik vermisst er allerdings bei der Bundes-
regierung. „Dieses  Vakuum  versuchen wir zu füllen.  Wir Freiheitlichen leben – im Gegen-
satz zur Bundesregierung – die Äquidistanz,  auch gegenüber Russland.   Wir Österreicher
leben mit keinem  Volk der Erde in Feindschaft,  sondern in Freundschaft“,  so der Wiener
FPÖ-Klubobmann.
Beim  Internationalen  Forum  ‚Mehrkindfamilien und die Zukunft der Menschheit‘,  bei dem
er als Redner geladen gewesen war, sind auch die Sanktionen Thema gewesen. .„Ich habe
den  Eindruck gewonnen,  dass viele Österreicher die Sanktionen nicht mittragen.   Sie wol-
len keinen Wirtschaftskrieg.   Die Sanktionen stehen im Widerspruch zu unserer Neutralität,
schaden dem Wirtschaftsstandort und dem Arbeitsmarkt“, so Gudenus. Als österreichischer
Patriot vertritt er diese Position und hat sie in Moskau auch so formuliert.
Als  künstliche  Aufregung  stuft   Gudenus  auch  die  „Empörung“  über  seine  familienpolit-
ischen Aussagen ein. Eine Lobby ist eine Interessenvertretung, es gibt etliche Lobbys, eben
auch  eine für Homosexuelle.   Er sieht sich als  „Familienlobbyist“  und tritt für die klassische
Familie ein. Was daran verwerflich oder unmoralisch sein soll, erschließt sich uns nicht.
„Die  Freiheitlichen seien gegen das von deren Lobbys geforderte Recht auf die Eheschließ-
ung  und  gegen  das  Adoptionsrecht Homosexueller für Kinder.   Klare Partnerschaftsregel-
ungen können jedoch gestärkt werden“, so Gudenus ergänzend.
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2014-09-16

Ohne Sprachkenntnisse kein Erfolg beim Betrug


Betrüger geben nicht auf

Heute haben wir wieder einmal ein Betrugs-Mail erhalten.  Im nachfolgenden E-Mail versuchen
Kriminelle  unter der Verwendung des Namens  „PayPal“  ihr krummes Ding abzuziehen.  Das
Dumme für die Betrüger ist nur, dass wir bei PayPal gar keine Kreditkarte haben.
Screen: erstaunlich.at
Irgendwie  finden wir es erfrischend,  wenn Betrüger ihr kriminelles Vorgehen mit den Worten:
„Zum  Schutz  gegen unberechtigte Verwendung wurde Ihr SecureCode vorsorglich gesperrt“
zu  rechtfertigen  versuchen.   Zudem  ist  das ganze Mail in einem derart miserablen Deutsch
verfasst,  sodass  es  dem  Dümmsten  auffallen  müsste,  dass es sich hier um einen Betrugs-
versuch handelt.
Wir können unsere Leserschaft – falls ebenfalls solch ein Mail erhalten – nur dringend anraten,
den  Link  nicht  anzuklicken.   Am  besten  ist  es,  derartige Mails ungeöffnet in den virtuellen
Papierkorb zu verschieben und damit zu löschen.
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2014-09-16

Freiheitliche mit Islamisten in einen Keller sperren


Sollen den Freiheitlichen auch die Köpfe abgeschnitten werden?

Screen: twitter.com (Account: Michel Reimon)
Mit   seinem   Eintrag  auf  Twitter,  offenbart . Michel  Reimon . sein  wahres   Gesicht.  Dies
ist   ganz  augenscheinlich von antidemokratischer und totalitärer Einstellung geprägt.  Mit
seinem Tweet: „Schad, dass man Freiheitliche und Islamisten nicht in einen Keller sperren
und mit sich allein lassen kann“,  lässt  der  Grünpolitiker seine  Geisteshaltung  erkennen.
Nur  in  totalitären  Regimen werden politisch Andersdenkende rechtswidrig eingesperrt.
Aber dem nicht genug.  Reimon findet es schade, dass jene Personen, die nicht in sein
politisches  links-grüne  Weltbild passen,  nicht zusammen mit Islamisten in den Keller
gesperrt werden können.
Dass  Reimon mit Islamisten nicht friedfertige Moslems meint,  dürfte klar auf der Hand
liegen.  Er meint damit ganz offensichtlich jene brutalen Massenmörder, welche zurzeit
im Nahen Osten,  politisch andersdenkenden  und/oder religiös andersgläubigen Men-
schen, auf grausamste Art und Weise die Köpfe abschneiden,  Massenmorde begehen
und für unfassbares Leid und Vertreibung verantwortlich sind.
Was erwartet Reimon eigentlich,  wenn man Freiheitliche mit diesen Mördern in einen
Keller  sperren  könnte  und  mit sich allein lässt?   Sollen den Freiheitlichen auch die
Köpfe abgeschnitten werden?
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2014-09-15

Einbruch in der SPÖ-Parteizentrale


Was haben die Einbrecher eigentlich gesucht?


Die Einbrecher werden doch nicht nach dem Maturazeugnis oder gar nach dem Studium-
abschluss  von  Werner  Faymann gesucht haben?    Wenn doch,  dürfte der Einbruch ein
sinnloses Unterfangen gewesen sein.
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2014-09-15

ISIS-Hinrichtung vor dem Stephansdom nachgestellt


Wien ist zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden

Heute  erregte die  Identitäre Bewegung Wien (IBW)  Aufsehen mit einer spektakulären Aktion.
Im Stadtzentrum direkt vor dem Stephansdom wurde eine  ISIS-Hinrichtung nachgestellt.  Die
interessierten Zuschauer wurden im Anschluss über Masseneinwanderung, Islamisierung und
die damit verbundene Terrorgefahr aufgeklärt.
Screen: Identitäre Bewegung Wien
Dank  der verrückten Multikulti-Politik ist Wien zu einem  „Mekka des Terrorismus“ geworden.
Nicht  in  „Hinterhofmoscheen“,  sondern  ganz offiziell wird von Predigern zum Dschihad ge-
rufen.   Terroristen pendeln zwischen  Wien und Syrien und verbreiten ihre fanatischen Ideen.
Heute in Irak – morgen in Wien. Unsere Aktion soll auf drastische Art und Weise zeigen, dass
das bald wahr werden kann.
Multikulti bricht zusammen. Es ist ein Codewort für unsere Abschaffung und für Islamisierung.
Auch  wenn  es unsere Politiker leugnen.   Es ist die bittere Wirklichkeit, für die wir die Wiener
mit  unseren  Aktionen  aufwecken  wollen.   Wir fordern  endlich einen  Stopp der Massenein-
wanderung  und  greifende  Maßnahmen  gegen  die Islamisierung.   Sonst wird aus unserem
Weckruf bald tödlicher Ernst. (Quelle: Identitäre Bewegung Wien)
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2014-09-14

Wer findet den Fehler im Bild?


Freiheit – Demokratie – Sozialismus

Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Den Fehler schon gefunden?
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2014-09-14


Neues vom Austro-Terroristen


Freude an Enthauptungen und Morddrohung gegen Polizisten

Firas  Houdi,  der in Österreich mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat,
zeigt sich über das Abschlachten westlicher Journalisten erfreut.  Mit den Worten: „Num-
mer 3 ist tot ,  Nummer 4 wartet“,  kommentiert er auf seiner Facebook-Seite sarkastisch
eine Enthauptung.


Screenshoots: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Aber  auch  für Österreich hat er noch etwas übrig.   Auch hier schlagen seine Mordgelüste
durch.   Wie er in einem Beitrag vom 11. September 2014 schreibt,  hat ihm ein Polizist im
Oktober 2013 seinen Reisepass abgenommen.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Jetzt,  ein  knappes  Jahr  später,  hat sich Houdi augenscheinlich dazu entschlossen, den
Polizeibeamten  umzubringen.   Auf die Frage von  User Cy Gurney: .„Ihr wisst, was zutun
ist,  haha“ antwortet  er: .„Ich  hab  zwar ne  7,5 mm  aber  die  reicht um ihn wegzublasen
haha“.
Gut, bei einem Houdi ist bereits Hopfen und Malz verloren. Allerdings ist nicht einzusehen,
dass  bei  der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, von seitens der Verantwort-
lichen weiterhin ein lasches Verhalten an den Tag gelegt wird.
Wie  schon  der  in  Wien  lebende, aus dem Irak stammende Journalist und Islamexperte,
Amer Albayati,  in  einem  Krone-Interview  anmerkte,  wird in den Moscheen dauernd von
der  Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt.   Laut Albayti, macht die Radikali-
sierung auch vor dem Islamunterricht in den heimischen Schulen nicht halt.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Amer Albayati scheint jedoch ein einsamer Rufer in der Wüste zu sein, dessen Worte unge-
hört  verhallen.   Denn  bis  jetzt  wurden  offenbar  noch  keine  ernsthaften  Anstrengungen
unternommen,  der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken.
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2014-09-14

ÖVP-Khol verteidigt Pensions-Privilegienstadel


Kappen von Pensionsprivilegien ist eine Frage der Gerechtigkeit

Seniorenbund-Chef  Andreas  Khol hatte am Donnerstag erklärt,  es wäre unmöglich,
bei hohen Pensionen den Sparstift anzusetzen.  Für Gerald Loacker, Sozialsprecher
von  NEOS,  ist  der  Beweis  erbracht:  „Khol  verteidigt  nur die Privilegien von ÖVP-
Stammklientel, wie z.B. von Beamten, Altpolitikern und Kämmerern.“
Für  ASVG-Versicherte gilt das Pensionskonto ab Jahrgang 1955,  für Beamte erst ab
1976.   Außerdem  sind  die Abschläge für früheren Pensionsantritt bei den Beamten
deutlich niedriger als im ASVG-System.  Von den Luxuspensionen, die auf Betreiben
der ÖVP nur mit 74 Euro pro Monat gekürzt werden, ist da gar noch nicht die Rede.
Die  ÖVP verteidigt  Pensionsprivilegien von einzelnen Gruppen.   Zahlen muss dafür
die  breite  Masse,  was  der  Seniorenbund-Chef tatsächlich auch noch gerechtfertigt
empfindet.   Hier  wäre wohl mehr Gerechtigkeit in Form von gleichen Regeln für alle
Bürger angebracht.
„Für  ein  gemeinsames  Pensionsrecht  für alle Österreicherinnen und Österreicher
werde der  EuGH aller Voraussicht nach nichts einwenden können“,  so der Sozial-
sprecher von NEOS
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2014-09-12

Autobahn-Vignette für 2015 schon wieder teurer


Autofahrer,  die Melkkühe der Nation

Mit dem Satz: Das Vignettendesign für das kommende Jahr wird ´himmlisch´,  präsentierte
heute die ASFINAG, die Autobahn-Vignette für das Jahr 2015. Himmlisch wird es aber nur
für den staatlichen Autobahnbetreiber und keineswegs für die Autofahrer.  Denn der Preis
für das Autobahnpickerl wurde erneut angehoben.
Somit  wird  die  PKW-Jahresvignette  im kommenden Jahr  84,40 Euro  und  jene für Motor-
räder 33,60 Euro kosten. Die neue Vignette in Azurblau ist erst ab 1. Dezember 2014 gültig
und die Vignette 2014  verliert mit  31. Jänner 2015  ihre Gültigkeit.   Somit gilt für alle Auto-
und  Motorradfahrer:  Ab 1. Februar 2015 ist ausnahmslos die neue Vignette (mit der Farbe
Azurblau) gültig.
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2014-09-11

Drei-Sterne Hotel am Semmering zum Asylquartier umfunktioniert


Wurde das Hotel „nur“ gemietet oder doch gekauft?

Wie gestern bekannt wurde, wurde das Hotel „Haus Semmering“ in Steinhaus am Semmering
(Winter-Tourismusgebiet), über Nacht in ein Asylquartier umgewandelt.  Laut Presseberichten
hielt  man  es  im   Innenministerium  nicht  für  notwendig,  diesen  Vorgang  mit den örtlichen
Kommunalpolitikern abzusprechen.
Das besagte Hotel weist folgende Kapazitäten auf ….
Hotel:33x/2-4 Bett Zimmer & 4x/2+2 Appartement, 3x 5 Bett Zimmer.
40x/1-4 Bett Zimmer & 4x Appartement Standard
Insgesamt: 46 Standard Zimmer, 41 Komfort Zimmer,
11 Personalzimmer und 5 Bungalows (LINK zum Exposé)
…. und ist damit prädestiniert, zu einer Massenunterkunft a la Traiskirchen umfunktioniert zu
werden.
Mit den Skigebieten Stuhleck und Zauberberg, setzt die Gemeinde vor allem auf den Touris-
mus  im  Winter.    Laut  Bürgermeister  Reinhard  Reisinger  und   Tourismus-Obmann  Hans
Hirschegger,  wurden im  „Haus Semmering“  im Vorjahr rund  25.000 Nächtigungen gezählt.
Laut Reisinger entspreche das einem Anteil von 35 Prozent, der nun wegfalle.  Dass dies ein
schwerer Schlag für den Tourismus in der Region ist, dürfte klar auf der Hand liegen.
Laut Pressemeldungen wurde das Hotel vom Innenministerium gemietet.   Wir haben nun
recherchiert und sind dabei im Internet auf ein sehr interessantes Inserat gestoßen:
Screen: wohnnet.at
Folgt  man  den  Angaben  im. Exposé .und  jenen  des   Immobilienmaklers – die  durchaus
glaubwürdig  erscheinen ..so  decken  sich  diese  mit  jenen des Bürgermeisters Reisinger
und  des  Tourismus-Obmannes  Hirschegger.   Das heißt im Klartext, dass ein gut gehendes
Hotel (welches zum Verkauf steht bzw. stand) einfach in ein Asylquartier umgewandelt wurde.
Der  Schaden,  der  dadurch  in  der  betroffenen  Region verursacht wird,  scheint die Innen-
ministerin offenbar nicht zu tangieren.
Was  noch  ins  Auge  sticht  ist die Tatsache,  dass das Objekt nur zum Verkauf und nicht zur
Vermietung  angeboten  wird  bzw.  wurde.   Das  irritiert  uns,  denn  warum  sollte der Eigen-
tümer  des  Hotels .– das  einen  durchaus  schönen  und komfortablen Eindruck macht –. mit
einer Vermietung das Risiko eingehen, dass dieses über kurz oder lang wie das Asylquartier
Traiskirchen  aussieht?   Die  Immobilie  wäre  damit  mehr oder weniger wertlos und er hätte
diese weiter am Hals.
Also vermuten wir,  dass das Hotel „Haus Semmering“ angekauft wurde.   Dafür würde auch
die Aktualisierung vor zehn Tagen mit dem Vermerk  „RESERVIERT“ sprechen.   Die Frage
die wir uns in einem solchen Fall stellen lautet:  „Wer hat das Hotel gekauft?“
Das  Innenministerium?  Eine  mit  Steuergeld  subventionierte NGO-Organisation?  Eines
dürfte  jedenfalls  feststehen .. egal wie der  Coup gelaufen ist .. die  Steuerzahler werden
dafür  aufkommen  müssen.   Zudem wird der betroffenen  Region ein nicht unerheblicher
wirtschaftlicher Schaden zugefügt.
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2014-09-11

Potenzielle Brandgefahr bei Wäschetrockner


Wäschetrockner von Siemens aus Jänner bis

Mai 2002 jetzt kostenlos überprüfen lassen!

Screen: siemens-home.com
Potenzielle Brandgefahr besteht bei älteren Siemens Wäschetrocknern in Österreich.  Besitzer
von Trocknern  aus  dem  Produktions-Jahr 2002 werden ersucht,  zu überprüfen,  ob ihr Gerät
betroffen ist. Sollte dies der Fall sein, wird der Wäschetrockner kostenlos repariert.
Bis  dahin  sollte  nur mehr  unter  Aufsicht getrocknet werden.   Alle Infos über die freiwillige
Sicherheitsmaßnahme von  Siemens sind unter diesem LINK oder beim Kundendienst, der
24 Stunden erreichbar ist, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-400 999 abrufbar.
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2014-09-10

Motorradsaison geht ins Finale


ARBÖ – Tipps für den Winterschlaf

In Österreich gibt es mehr als 400.000 Motorradfahrer. Langsam geht es mit den Tempera-
turen  bergab  und  die  Motorradsaison  zu Ende.   Bei Ausfahrten im Herbst sollten Fahrer
besonders  auf  glitschige  Straßen  und  herabgefallenes Laub achten und warme Schutz-
kleidung nicht vergessen. Allein in der vergangenen Woche verunglückten auf heimischen
Straßen drei Motorradfahrer tödlich.
Auch  wenn  das  Wetter  derzeit noch Motorrad-tauglich  ist,  sollten  Biker  langsam an den
Winterschlaf  ihres  fahrbaren Untersatzes denken.   Es reicht nicht,  ein Motorrad einfach in
den  Keller  zu  stellen  und  bis  zur  nächsten  Saison dort zu vergessen.   Ohne geeignete
Pflege können Standschäden auftreten.  Richtiges Einwintern schützt vor bösen Überrasch-
ungen im Frühling.
Das   Motorrad  gründlich  reinigen  und  einfetten,   bevor  es  in  einem  gut  belüfteten  und
trockenem  Raum abgestellt wird.  Wichtig ist, die Tankfüllung bei Kunststofftanks zu leeren,
Blechtanks jedoch gefüllt zu überwintern, da sich sonst Rost ansetzen könnte. Der Vergaser
sollte  geleert  sowie  die Batterie ausgebaut und das Öl gewechselt werden.  Reifen gut auf-
pumpen – der Reifendruck sollte um bis zu 0,5 bar über dem vorgeschriebenen Wert liegen.
Nach Möglichkeit ist das Motorrad aufzubocken. Der Kühlflüssigkeit sollte Frostschutzmittel
beigefügt  werden,  auch  wenn  das  Zweirad  in  einer  beheizten  Garage steht.   Noch vor
dem  Überwintern  empfiehlt  es  sich,  etwaige Mängel oder Schäden reparieren zu lassen.
Gerade  im  Herbst  und  Winter  haben   Motorrad-Werkstätten  oft  mehr  Kapazitäten  und
können schneller reagieren als zu Saisonstart. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-09

SPÖ-Politiker ist stolz auf Rapper, der den 11.September feiert


Sind Baxant und Nazar Brüder im Geiste?

Erst vor wenigen Tagen lobte der  Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und  „leider doch nicht
Stadtrat“  Peko Baxant,  den Rapper Nazar – der mit dem bürgerlichen  Namen Ardalan
Afshar heißt – mit den Worten: „Nazar Fakker, bin stolz auf dich Bruder!!!“
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Auch  auf  seinem  Blog  hebt  Baxant  die  künstlerische  Qualität des Rappers hervor und
kreidet  gleichzeitig dem ORF an,  dass die Musik von Nazar noch nie im österreichischen
Radio  gespielt  gespielt  wurde.  Zitat: Das  ist einfach nicht verständlich,  der Anteil heim-
ischer  Musik  muss  im  österreichischen Radio – vor allem im öffentlich rechtlichen Rund-
funk (ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag – hörbar erhöht werden.“
Die  Zwangsgebührenanstalt  ORF  steht  bei uns zwar nicht hoch im Kurs,  aber wir können
durchaus verstehen,  warum dieser in diesem Fall seinem verfassungsrechtlichen Bildungs-
auftrag  nicht  nachkommt. ..Hier  ein Textauszug,  stellvertretend  für etliche  andere  Lieder
(sofern man diese als solche bezeichnen darf) des Rappers:
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
Wir gehen davon aus,  dass jedermann weiß was an einem 11.September geschah. Am Diens-
tag,  dem 11.September 2001,  fanden Terroranschläge  von islamistischen   Fundamentalisten
auf  das World Trade Center statt.   Bei diesem terroristischen Massenmord kamen mindestens
2.993 Menschen ums Leben.
Da  aus  dem gesamten Liedwerk – falls man dieses als solches bezeichnen kann – hervorgeht,
dass  Nazar  offensichtlich  nicht  den  254. Tag  des  gregorianischen Kalenders und auch nicht
des  koptischen  oder  des  äthiopischen  Kalenders,  bei denen der  11.September den Jahres-
beginn  darstellt  und als Festtag betrachtet wird,  ist der Schluss zulässig,   dass er den Massen-
mord an rund 3.000 unschuldigen Menschen als Feiertag sieht.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, warum der SPÖ-Politiker Peko Baxant (der zurzeit auf einem
politischen  Abstellgleis  beim . „Sozialdemokratischen  Wirtschaftsverband  Wien“. abgestellt
ist),  auf  den  Rapper  Nazar  stolz  ist?   Hat dies möglicherweise damit zu tun,  dass sich der
11.September  in wenigen Tagen jährt?   Und auch die Anrede  „Bruder“ irritiert uns ein wenig.
Könnte es sein, dass Baxant und Nazar Brüder im Geiste sind?
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2014-09-09

Tierquäler LIVE in der Wiener Stadthalle?


Wiener MA 60 bewilligt zweifelhafte Shows

Am  12. und 13. 9. 2014  gastiert  einer  der  wohl umstrittensten Hundetrainer der Welt in der
Wiener  Stadthalle – der  US-Amerikaner  Cesar Millan.   Der selbsternannte „Hundeflüsterer“,
der  sich  durch  seine  Fernsehauftritte  bei Sixx oder National Geographic („Dog Whisperer“,
„Der Hundeflüsterer“)  einen  „Namen“ gemacht hat,  ist Hundefreunden auf der ganzen Welt
schon  länger  ein  Dorn  im Auge.   So versucht er Hunde zum Teil mit Schlägen, Tritten und
Würgehalsbändern  „in  einen  Zustand  der ruhigen Unterwürfigkeit“ zu führen.   Die Wiener
Magistratsabteilung 60   für  Veterinärdienste  und   Tierschutz  (MA 60)  sah  jedoch  keinen
Grund,  die  Shows  von  Millan  in  Wien  im  Vorfeld zu stoppen.   Der Österreichische Tier-
schutzverein appelliert daher nun an alle HundebesitzerInnen,  die Shows erst gar nicht zu
besuchen.
Cesar Millan  kam als mexikanischer Einwanderer in die USA, wo er anfangs die Hunde von
Prominenten  ausführte  und  anschließend  ohne   jegliche  Ausbildung  zum  Hundetrainer
aufstieg.   Der  zweifelhafte   Durchbruch  gelang  ihm  schließlich  mit  diversen  TV-Reality
Soaps. Von Beginn an wurden die Serien und bedenklichen Praktiken des „Hundetrainers“
scharf kritisiert. Er wirbt damit, „gefährliche Hunde wieder ruhig zu machen“.
Die  Realität  wirft ein grausames Bild auf Millans Methoden:   Die Hunde werden teilweise
durch  dünne  Halsbänder  massiv  gewürgt  und mit  Tritten in die Nierengegend gefügig
gemacht.   Außerdem kommen die in Österreich längst verbotenen Stachel- und Elektro-
halsbänder  zum  Einsatz.   Die  schmerzhafte  und  erniedrigende Behandlung treibt die
Hunde  in  die  sogenannte  „erlernte  Hilflosigkeit“  und  führt  in  den  meisten  Fällen zu
depressiv-lethargischen Zuständen.
Damit  nicht  genug:  derart malträtierte Hunde werden zu tickenden Zeitbomben.  Durch
die gewalttätige Art der Erziehung laufen TierhalterInnen Gefahr, dass sich die gequälten
Hunde  irgendwann  aus dieser Schockstarre befreien und sich aus Angst zu wehren be-
ginnen.   Zahllose Videos im Internet beweisen,  dass auch Millan selbst während seiner
Shows  mehrfach  von  Hunden  gebissen wurde.   Nicht  verwunderlich also,  dass viele
seiner Methoden gegen das Österreichische Tierschutzgesetz verstoßen.
Das  reichte  der  Behörde  offenbar  nicht  aus,  um die Shows schon im Vorfeld zu unter-
binden.  Der Österreichische Tierschutzverein forderte von der  MA 60 bereits vor Wochen
ein  Verbot  der  geplanten  Shows.   Obwohl  in  einer  ersten  Stellungnahme seitens der
MA 60 noch die Rede davon war,  dass bei “ … vermuteten Verstößen gegen das Bundes-
tierschutzgesetz (…)  selbstverständlich  durch  die  MA 60  keine tierschutzrechtliche Be-
willigung für diese Veranstaltung erteilt wird (…)“, darf Millan in Wien auftreten.
Dazu Mag. Christian Hölzl, Sprecher des Vereins: „Die Entscheidung ist absolut nicht nach-
vollziehbar.   Der  Behörde  können  die  zum  Teil tierquälerischen Methoden Millans nicht
verborgen geblieben sein.  Es ist doch hanebüchen, dass die MA 60 in der Hoffnung, dass
Millan in der Stadthalle doch nichts Illegales macht,  den allseits bekannten,  zweifelhaften
Praktiken  zuerst einen Persilschein ausstellt,  nur um während der Veranstaltung dann er-
kennen zu müssen, dass Millan am Rande der Legalität wandelt oder gar gegen das öster-
reichische Tierschutzgesetz  verstößt.  Ein verheerendes Signal an die Öffentlichkeit, denn
derartige  Methoden  sind  eine  Gefahr  für  Hunde  und  Menschen  und sollten in keinster
Weise  als  Vorbild  für richtige  Hundeerziehung dienen.  Eventuell notwendige strafrecht-
liche Maßnahmen nach der Veranstaltung kommen für die in der Show auftretenden Tiere
zu spät und verhindern kein Tierleid!“
Die  Entscheidung  der  Behörde  zeigt  offensichtliche Lücken im Gesetz und Vollzug im
Kampf  gegen  profitgierige  „Hundeheiler“  auf.   In anderen Ländern,  wie etwa in Italien
und  Schweden – wurde bereits erfolgreich für eine Einstellung der Shows und TV-Serien
protestiert.   Selbst  in  Millans  Heimat  USA  wurde  die  TV-Show nach wilden Protesten
2012 abgesetzt.  (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-09

Rot und Schwarz fallen Mitarbeitern in den Rücken


Markus Vogl und Johann Singer sollen zurücktreten

Mit Oktober werden  2.000 Mitarbeiter im MAN-Werk Steyr in die Kurzarbeit geschickt.
Grund  dafür  sind  die  Russland-Sanktionen.   „Ich frage meine Nationalratskollegen
Johann  Singer und  Markus  Vogl:  Was habt ihr gemacht?   Wo blieb Euer Aufschrei
als  die  EU auf Wirtschaftssanktionen setzte?“,  nimmt der Steyrer Nationalratsabge-
ordnete Gerhard Deimek die beiden in die Pflicht.
„Wir  Freiheitliche  haben  dauernd  vor den Folgen der Sanktionspolitik gewarnt.  Doch
Singer  und  Vogl  scheinen  zu  allem  Ja  und  Amen  zu sagen“,  kritisiert Deimek die
augenscheinliche  Egomanie  der  beiden.  „Sie zittern um ihre Mandate und fallen den
Menschen  in  den  Rücken.  Große Reden schwingen und Hände schütteln reicht nicht.
Wir Freiheitliche haben uns als einzige für die Menschen eingesetzt“, attestiert Deimek
seinen  roten  und  schwarzen  Kollegen  ein  fehlerhaftes  Berufsverständnis.   „Gerade
Markus  Vogl  als  Betriebsrat  hätte  hier  seine  Stimme erheben müssen und zwar im
Parlament.   Aber  er scheint sich  weniger um unsere Region zu fürchten,  als vor dem
Parteibüro der SPÖ“, kritisiert Deimek die Untätigkeit des roten Abgeordneten.
„Die Leidtragenden dieser Rückgratlosigkeit sind die Menschen.  Es wurde von Solidari-
tät  mit  der   Ukraine  und  Europa  schwadroniert,  jetzt  droht  das  AMS  an  die  Tür  zu
klopfen“,  verweist  Deimek auf die bittere Realität.   „Ich fordere Kollegen Vogl auf,  sein
Betriebsratsmandat zurückzulegen. Kollege Singer sollte sich besser wieder auf die BH
konzentrieren. Beiden geht die Partei über die Menschen“, so Deimek abschließend.
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2014-09-08

Drogen-Tests bei Lehrern


Gesetzliche Grundlagen schaffen, um Kinder vor

Pädagogen mit Suchtgift-Problem zu schützen

Dass  die  Jungsozialisten und  die Jungen Grünen in groß angelegten  Aktionen kräftig die
Werbetrommel  für  die   Legalisierung  von  verbotenen  Drogen rühren,  dürfte  bei  jedem
normal denkenden Menschen auf völliges Unverständnis stoßen.   Es ist wohl völlig normal,
dass man speziell Kinder und Jugendliche bestmöglich von Drogen fernhalten sollte. Ganz
in diesem Sinne ist auch die Werbung für diese entschieden abzulehnen.

Wiens  FPÖ-Kluobmann,  Mag.  Johann  Gudenus,  will  den  Schutz  für  den  Nachwuchs sogar
ausbauen: „Die Regierung muss die gesetzlichen Grundlagen dafür schaffen, dass Pädagogen
als  wichtige  Bezugspersonen,  sowie  als  Vorbilder  für  Kinder  und Jugendliche stichproben-
weise  auf  möglichen  Drogenmissbrauch hin überprüft werden können“,  so der FPÖ-Politiker
in einer heutigen Presseaussendung.
„In  der Kinder- und Jugendbetreuung tätige Menschen trügen eine ganz besondere Verant-
wortung und dürften kein Drogenproblem haben.   Jenen, die positiv getestet werden,  muss
man natürlich zunächst einmal helfen,  ihre Sucht zu überwinden.  Diese Pädagogen dürfen
nicht  an  den  Pranger  gestellt  werden.   Das  Ziel  heißt  Heilung.   Wenn sie sich aber trotz
fachmännischer  Unterstützung  innerhalb  einer  bestimmten  Zeit  nicht  von  den illegalen
Drogen  befreien  können  oder  das  gar  nicht  wollen,  dann sollen sie sich einen anderen
Job suchen“,  so Gudenus ergänzend.
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2014-09-07

Job ist leider nicht mehr verfügbar


Fand Lugar seinen Traum-Assistenten?

Wie wir in unserem Beitrag „Politische Überzeugungen sind im Team Stronach nicht gefragt“
berichteten,  suchte  der  Team Stronach-Politiker,  NAbg. Robert Lugar,  einen persönlichen
Assistenten.   Unter anderem wurden folgende Anforderungen gestellt: Politische Kenntnisse
sind nicht vorausgesetzt und die politischen Überzeugungen sind nicht relevant.
Screen: karriere.at
Sollten Sie diese Voraussetzungen .– die beim Team Stronach offenbar nicht unüblich sind –
erfüllen, ist es leider zu spät. Der Job, wie Sie im obigen Screenshot ersehen können, ist nun
nicht  mehr verfügbar.   Hat Robert Lugar seinen Traum-Assistenten gefunden oder kam eine
Order aus Kanada,  die Stellenausschreibung zu löschen?
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2014-09-07

Austro-Terrorist ruft öffentlich zum Mord auf


Firas Houdi weiterhin unbehelligt

Wer sich gegen die radikal islamistische IS stellt, der lebt auch in Westeuropa gefährlich.  Ein
Mann  (vermutlich Jeside)  aus  Bielefeld  (Deutschland) stellte ein Video ins Internet,  in dem
gezeigt wird, wie er die Flagge der Terrororganisation verbrennt. Auch fordert er andere dazu
auf, es ihm gleich zu tun.
Das  brachte ihm nun einen Mordaufruf – des per internationalem Haftbefehl gesuchten – Firas
Houdi aus Österreich ein.   Dieser betätigt sich zurzeit, vermutlich in Syrien, als Schlächter der
IS.. „Wer  diesen  Mann  sieht  und  weiß was er getan hat und ihm nicht tötet oder ihm schadet
der  ist  weit  weg von der süße des Imans“,  so der islamistische Austro-Terrorist heute wörtlich
auf seinem Facebook-Account.   Man beachte auch die eindeutig getätigten Kommentare der
User.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
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2014-09-06

Luftmatratzen-Surfing


Neue Sportart im Hochwasser?


Scheinbar gibt es eine neue Sportart.  Ein offenbar verwegener Wassersportler nützte die
zurzeit Hochwasser führende March (Grenzfluss zwischen Österreich und Slowakei) dazu,
diese mit einer Luftmatratze zu befahren.
Eine  solche  Art der  Fortbewegung in einem Hochwasser führenden Fluss,  ist nicht ganz
ungefährlich.   Aber was soll´s,  solange es Spaß macht?!
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2014-09-06

Sonntagsöffnung auch für Klein- und Mittelbetriebe ermöglichen


Benachteiligung der KMU gegenüber

Ölkonzernen und Lebensmittel-Multis

Abgesehen davon,  dass sich die Tourismus-Weltstadt Wien mit der zwangsverordneten
Sonntagssperre  der  Geschäfte  international  lächerlich  macht,  stellt diese auch einen
eklatanten Wettbewerbsnachteil für Klein- und Mittelbetriebe dar.  Ölkonzerne mit ihren
Tankstellen,  samt integrierter Supermärkte der Lebensmittel-Multis, dürfen jedoch sehr
wohl sonntags offen haben und zu weit überhöhten Preisen ihre Produkte anbieten.


Foto: erstaunlich.at
Dazu  der  freiheitliche Bundesrat und Präsident von Pro Mittelstand Mag. Reinhard Pisec,
der  vor  einer  Wettbewerbsverzerrung  zu  Lasten  des Mittelstandes warnt:   „Man könne
daher getrost sagen, dass die Stadt Wien Ölkonzerne und Lebensmittel-Multis auf Kosten
der Klein- und Mittelbetriebe hofiere.“
Im  digitalen Zeitalter und einer europäischen Wirtschaft ohne Grenzen,  sind streng reg-
lementierten  Öffnungszeiten  in  Tourismuszonen  längst  überholt.   Zudem  bringen 24
Stunden Onlinehandel,   hohe Immobilienpreise und permanent steigende Steuern und
Abgaben den stationären Einzelhandel stark in Bedrängnis.
Das Ergebnis dieser völlig falschen Politik wird an ehemals blühende Einkaufsstraßen in
Wien  sichtbar,  die  nun  zu Geisterstraßen verkommen sind.   Dafür können sich die Öl-
konzerne  mit  ihrem  Geschäft  abseits  des  Treibstoffverkaufs  über  enorme Zuwächse
freuen.   Dies  zeigt  deutlich,  dass  entgegen  der  Vorstellungen  von SPÖ und Gewerk-
schaft sehr wohl ein Bedarf an Sonntagseinkaufmöglichkeiten vorhanden ist.
„Während  also  dem  stationären Einzelhandel das Sonntagsgeschäft verboten werde,
verpachte  die  Stadt  Wien  den  öffentlichen  Raum  für  Sonntag-Verkaufsstände und
sichere  sich  damit   Einnahmen,  die  sie dem  regulären Einzelhandel verwehre“,  so
Pisec, der den bigotten Zugang der Rathaus-Roten kritisiert.
Klein- und  mittelbetriebliche  Einzelhändler  hingegen  müssen  die hohen Mietpreise
sonntags auch ohne Umsätze bezahlen.   Eine Wettbewerbsungleichheit,  die keines-
wegs  dem  europäischen  Geist  des  freien  Handels  entspricht  und  dem  rot/grünen
Stadtmonopol eine viel zu große Macht und Entscheidungsgewalt überlässt.
Es  gibt  in  Wien  viele  kleine  Nahversorger,  die  auch  gerne sonntags den Touristen
eine  Einkaufsmöglichkeit  bieten  wollen.   Zudem  hätte  der  Konsument  den  Vorteil
zu normalen Wochenpreisen Einkaufsmöglichkeiten nach eigenem Ermessen nützen
zu können. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Was  Häupl und Co  augenscheinlich  nicht  verstehen  wollen ist,  dass  Touristen, die
sich Wien für einen  Wochenend-Ausflug ausgesucht haben,  die Waren die sie gerne
am  Sonntag   gekauft  hätten,  am  Montag  nicht  mehr  kaufen  können,  weil  sie  da
bereits wieder abgereist sind. Dadurch entgeht den Betrieben Umsatz und dem Staat
Steuern. In Zeiten der Wirtschaftskrise nicht das schlaueste Modell.
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2014-09-05

Inhalts-Ende

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