Im Zweifelsfalle bei der deutschen Sprache bleiben
Im „Cafe Plauscherl“, im 22. Wiener Gemeindebezirk, scheint man mit der englischen
Sprache auf Kriegsfuß zu stehen.

Fotos: Privat
Offenbar in Ermangelung der Kenntnis, dass Speck in der englischen Sprache „Bacon“ heißt,
offeriert man den Kunden einfach „Ham and eggs mit Speck“.
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2014-09-21
Vorarlberg hat gewählt

Liest man sich obige Presseaussendung (Textausschnitt) des designierten ÖVP-Bundes-
parteiobmannes und Vizekanzler Dr. Reinhold durch, könnte man zur Annahme kommen,
dass der Mann an Realitätsverlust leidet. Ein Minus von 9 Prozent und den Verlust der
absoluten Mehrheit als respektables Ergebnis zu bezeichnen, kann wohl nur als Galgen-
humor gewertet werden.
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2014-09-21
Schwache Bildung, dafür starke Hetze
bei den „La Hawla“ – Islamisten
Da Enthauptungen von Menschen (obiges Bild) in der zivilisierten Welt nicht gut ankommen,
versucht die islamistische Gemeinschaft „La Hawla“ .– die dem „La Hawla Kulturverein“ in
Wien angehören soll – diese auf ihrer Facebook-Seite zu rechtfertigen. Angemerkt sei noch,
dass „La Hawla“ die Errichtung eines Kalifats befürwortet und dafür vehement eintritt.
Mit der Suggestivfrage: „Eine Kirche in Italien …… von welcher Zivilisation kommt das
Kopf abschneiden?“, wird nachfolgendes Bild präsentiert:
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Mit dem Foto wollen diese Islamisten ganz augenscheinlich den Eindruck erwecken, dass
es in der christlichen Zivilisation der Norm entspricht, Personen zu enthaupten. Nun, es ist
nicht in Abrede zu stellen, dass es zu Zeiten der Kreuzzüge, vor zirka 1000 Jahren, im Zuge
der damaligen kriegerischen Handlungen zu Enthauptungen gekommen ist. Allerdings
schreiben wir jetzt 2014 und damit wird ersichtlich, in welchem Zeitalter radikale Islamisten
stehen geblieben sind.
Aber zurück zum Foto „einer Kirche in Italien“. Bei dieser Kirche handelt es sich um den
Mailänder Dom. Die im Relief gezeigte Szene ist die Legende des Kampfes David gegen
Goliath. Alles das verschweigt „La Hawla“ wohlweislich oder aus Bildungsmangel.
Die gestellte Frage „…….von welcher Zivilisation kommt das Kopf abschneiden?“, spiegelt
den augenscheinlich schwachen Bildungsgrad dieser Islamisten wieder. Denn der Legende
nach lebte David von 1034 bis 971 vor Christus. Damit steht wohl fest, dass das „Kopf
abschneiden“ nicht der christlichen Zivilisation entspringen kann.
Interessant ist auch die Frage: . „Wenn der Eingang einer Moschee so wäre, was würde
dann passieren?“ . Wenn radikale Islamisten einmal die Macht im Islam übernommen
haben, ist es nicht auszuschließen, dass Fotos von Enthauptungen (wie jenes das in die-
sem Beitrag eingangs gezeigt wird) die zurzeit nur im Internet veröffentlicht werden, sich
auch auf Moscheen finden werden. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei der gezeigten
Szene im Relief am Mailänder Dom um eine Legende und nicht um die Realität handelt.
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2014-09-20
Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und
Mitterlehner kümmert sich um die Reste der ÖVP
„Rund um die voestalpine ist erneut eine Abwanderungsdebatte entbrannt. Kyoto droht
unsere Industrie abzuwürgen, dagegen müssen wir uns wehren“, fordert der oberöster-
reichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek ein klares Bekenntnis der
Regierung zur Voestalpine. Mitterlehner verwalte die Reste der ÖVP, während immer
mehr Arbeitsplätze in Gefahr gerieten.
„Wir Freiheitliche haben Reinhold Mitterlehner vor den Konsequenzen der Kyoto-Hysterie
gewarnt“, fordert Deimek eine politische Trendwende. „Die Menschen brauchen Arbeits-
plätze, das ist das Wichtigste. Doch das scheint den Damen und Herren auf der Regier-
ungsbank nicht klar zu sein. Zuerst MAN, jetzt wieder Probleme rund um die voest-
apline“, verweist G. Deimek auf die Abgehobenheit der Bundesregierung. „Ich frage
mich, wann Wirtschaftsminister Mitterlehner sich endlich in die Debatte einschalten
wird“, so Deimek. Zusätzlich zu seiner Funktionen als Minister und Vizekanzler sei er
schließlich auch ein Vertreter Oberösterreichs auf der Regierungsbank. „Derzeit scheint
er sich allerdings darauf zu konzentrieren, die von Spindelegger hinterlassene ’schwarze
Konkursmasse‘ zu verwalten“, kritisiert Deimek. „Es kann nicht sein, dass die Beleg-
schaft der VOEST großartige Arbeit leistet und trotzdem in Unsicherheit lebt“, stellt sich
Deimek auf die Seite der Mitarbeiterschaft.
„Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und Mitterlehner kümmert sich um die
Reste seiner Volkspartei“, reicht Deimek den Betriebsräten des Unternehmens die Hand.
„Arbeiten wir gemeinsam für den Erhalt der tausenden Arbeitsplätze. Wir Freiheitliche
geben Euch eine Stimme“, so Deimek.
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2014-09-19
Zwei ÖVP-Gemeinderäte feiern unter
Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen
Fünf Männer in Tracht, die Volkslieder singen, mitten in einem Keller voller Nazi-
Devotionalien – Hakenkreuz und Hitler-Porträt inklusive. Diese Szene spielt in Ulrich
Seidls neuem Dokumentations-Film „Im Keller“, der heute, um 18:45 Uhr, Österreich-
Premiere feierte.
PULS 4 deckte auf: Zwei der Männer, die in Ulrich Seidls neuem Film „Im Keller“ in
einem Haus im Burgenland unter Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen feiern sind ÖVP-
Gemeinderäte. PULS 4-Reporter Andreas Berger konfrontiert bei seiner Vorort-Recherche
in Marz den Keller-Besitzer und einen der beiden Gemeinderäte, dessen Antwort: „Kein
Kommentar“.
Dazu erfolgte heute, um 21:30 Uhr, folgende Stellungnahme des ÖVP-Generalsekretärs
Gernot Blümel:
„Rechtsextremes Gedankengut hat in der ÖVP nichts verloren. Der Nationalsozialismus
ist eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte und darf nicht verharmlost werden.
Darum ist für uns als Österreichische Volkspartei klar, dass der Rücktritt der beiden bur-
genländischen Gemeinderäte, die im Ulrich Seidl-Film „Im Keller“ zu sehen sind, aus
ihren politischen Ämtern umgehend zu erfolgen hat.“
Nun darf man gespannt sein, ob die ÖVP ihren Worten auch Taten folgen lässt. Was
uns ein wenig verwundert ist die Tatsache, dass Blümel keinen Parteiausschluss der
beiden betroffenen Gemeinderäte fordert.
Da ist die FPÖ – obwohl ihr immer wieder die Nähe zum Nationalsozialismus angedichtet
wird – .der ÖVP einen gewaltigen Schritt voraus. Siegfried Kampl, Bürgermeister der
Kärntner Gemeinde Gurk, wurde mit sofortiger Wirkung aus der FPÖ ausgeschlossen.
Dieser hatte in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ (Onlineausgabe), am 17.09.14,
bzgl. Nationalsozialismus folgendes gemeint: „Nur von dem, was sie gemacht haben,
distanziere ich mich, nicht vom Nationalsozialismus. Das darf man nicht sagen, dass der
zum Teil schlecht war.“
Noch am selben Tag gab FPÖ-Chef H.C. Strache bekannt: „Jemand, der mit dem
Nationalsozialismus liebäugelt, hat in der FPÖ nichts verloren.“ ..Wie bereits erwähnt,
wurde Kampl mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen.
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2014-09-18
Nicht alles glauben was einem erzählt wird
Es ist kaum zu glauben, mit welch erstaunlichen Methoden gewisse Firmen versuchen
im Internet Geschäfte zu machen. Eine befreundetes Unternehmen von uns, erhielt
nachfolgendes Mail.
Screen: erstaunlich.at
Da informiert also die Firma Web Optimierung die Firma Pendlerzimmer darüber, dass sich
deren Webseite außerhalb von den ersten 10 Suchergebnissen bei Google befindet, wenn
man sich beim Abrufversuch der wichtigsten Schlüsselwörter wie: „pendlerzimmer, ……“
bedient.
Für eine einmalige Gebühr von 160,- Euro (Bruttopreis) – die allerdings nur gilt nur bis zum
10.09.2014 galt – sei man bereit, die Position für die genannten Schlüsselwörter bis auf die
ersten zehn Suchergebnisse zu erhöhen. Nun ist man bei der Firma Pendlerzimmer auch
nicht auf der Nudelsuppe daher geschwommen und weiß sehr wohl um die Google-
Positionierung der Webseite www.pendlerzimmer.at Bescheid.
Auch wir haben die Probe aufs Exempel gemacht. Wir haben es gleich mit dem ersten und
wichtigsten Schlüsselwort (pendlerzimmer) versucht und siehe da, Google bringt die besagte
Webseite auf seiner Seite Nummer 1 und gleich an den ersten drei Positionen.
Screen: google.at
Da stellen wir uns die Frage, mit welcher Qualifikation die Firma Web Optimierung Analysen
von Webseiten durchführt und deren Betreiber Angebote zur Positionsverbesserung offeriert,
obwohl wie in diesem Fall, es keine bessere Positionierung geben kann.
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2014-09-18
FPÖ erwartet sich rasche und sachliche Antwort
Die FPÖ stellt dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, zehn Fragen:
1. Wollen Sie, genauso wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, die FPÖ mit brutalen
Massenmördern in den Keller sperren und sie dort sich selbst überlassen?
2. Hegen Sie für die ISIS-Mörderbande so viel Sympathie, dass Sie deren Mitgliedern
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen wollen, wenn sie diese
besitzen?
3. Erwarten Sie sich von den brutalen Massenmördern der ISIS eine wertvolle kulturelle
Bereicherung, wie etwa die Scharia, und wollen ihnen deswegen nicht die österreich-
ische Staatsbürgerschaft aberkennen?
4. Unterhalten Sie Beziehungen zu Vertretern des radikalen Islam, und wenn ja warum?
5. Bekommen die Grünen Geld von radikalislamistischen Gruppierungen, wenn sie die
Politik Israels kritisieren und Israel das Selbstverteidigungsrecht absprechen?
6. Warum vertreten Sie als österreichischer Politiker die Interessen der Hamas?
7. Warum haben Sie die russische Politik nie kritisiert, als die Sowjetunion noch exis-
tierte und mit ihren Besatzungstruppen die osteuropäischen Länder unterdrückte?
8. Finden Sie es, wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, in Ordnung, Frauen als
„Hascherln“ zu bezeichnen?
9. Wie können Sie es vereinbaren, „Töchter“ in die Bundeshymne zu reklamieren und
Frauen gleichzeitig als „Hascherln“ abzuqualifizieren?
10. Sind Sie eigentlich nicht schon zu alt, um derartig kindische Fragenspielchen zu
veranstalten?
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2014-09-17
Vassilakou kann es im Geld verbrennen
bald mit SPÖ – Brauner aufnehmen
30 Mio. Euro kostet uns das grüne Mahü-Fiasko, an die 1,5 Mio. die grüne Wienwoche
bisher, grüne Kifferparaden und sonstige Events inkl. Ringsperre und Verkehrschaos
rund 9 Mio. Euro, das grüne . Friday-Night-Skating . auch schon 4 Mio. Euro (Rund
15.000 Euro pro Polizeieinsatz).
Screen: wien.gruene.at
„Warum müssen sich die Steuerzahler eigentlich für die Belustigung der grünen Partei-
gänger dumm und deppat brennen und die Autofahrer durch Megastaus mit Ansage
drangsalieren lassen“, fragt FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik und spricht sich gegen
die Sperre der Nordbrücke für die grüne Parteiveranstaltung aus. Der nebenan für über
25 Mio. Euro erbaute Steinitzsteg würde für die fragwürdige Veranstaltung der Grünen
mehr als genug Platz bieten.
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2014-09-17
Einladung zum Feuerwehrheurigen
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2014-09-17
SPÖ-Slogan: „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“
Wenn auf den Straßen plötzlich Plakate mit Slogans wie „Ihr Vertrauen ist mein Auftrag“
auftauchen, dann kann man davon ausgehen, dass der Wahlkampf eröffnet ist. Zudem
sehen die Kandidaten im echten Leben meist nicht so aus, wie sie auf den Wahlwerbe-
plakaten dargestellt werden. Zwei gute Beispiele dafür sind der SPÖ-Bezirksvorsteher
für den 16. Bezirk, Franz Prokop – und die SPÖ-Bezirksrätin Stefanie Vasold.
Keine Hautunreinheiten oder gar Falten trüben das strahlende Antlitz. Die Gesichtshaut
ist straff und jugendlich, als wäre der Kandidat gerade von einer Botox-Behandlung ge-
kommen. Prokop und Vasold vermitteln auf den Plakaten den Eindruck, als wenn sie
mindestens zehn Jahre jünger wären. Photoshop sei Dank!
Einzig das Bildnis des Bezirksvorstehers für den 2. Bezirk, Karlheinz Hora, ist vorbildlich
getroffen. Der Mann sieht wirklich so verhärmt aus. Dafür gibt es auch gute Gründe, wie
beispielsweise die stark angestiegene Ausländerkriminalität und der ausufernde Drogen-
handel in der Leopoldstadt, die er offenbar nicht in den Griff bekommt. Hora sieht auf
dem Plakat so aus, als wenn er gerade von einer Stippvisite vom Praterstern gekommen
ist. Und da hilft auch das beste Bildbearbeitungsprogramm nicht.
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2014-09-17
Johann Gudenus (FPÖ) vermisst bei der
Bundesregierung die neutrale Außenpolitik
Die Aufregung um den Russland-Besuch des Wiener FPÖ-Klubobmanns Mag. Johann
Gudenus zeigt klar, dass hier mit mit zweierlei Maß gemessen wird. Österreichische
Politiker verschiedenster Couleurs nehmen aus überall in der Welt Einladungen an.
Kaum betritt ein Freiheitlicher russischen Boden, heißt es er ergreife Partei für einen
‚Diktator‘. Derselbe Putin wurde aber von Rot, Schwarz und dem Bundespräsidenten
bei seinem Wien- Besuch vor einigen Wochen hofiert. Mehr Doppelmoral geht wirklich
nicht.
Im Übrigen besucht Gudenus, Russland seit 21 Jahren regelmäßig, hat dort unter
anderem an der Diplomatischen Akademie studiert und ist Mitglied der Österreichisch-
Russischen Freundschaftsgesellschaft. Er hat also langjährige Beziehungen zu diesem
Land. Das heißt aber nicht, dass er sich in seinen diplomatischen Beziehungen auf
Russland konzentriert. Er hat lediglich eine Einladung wahrgenommen.
„Ich sehe es als die Aufgabe eines Politikers eines neutralen Landes, mit allen zu reden“,
so Gudenus. Diese Form der neutralen Außenpolitik vermisst er allerdings bei der Bundes-
regierung. „Dieses Vakuum versuchen wir zu füllen. Wir Freiheitlichen leben – im Gegen-
satz zur Bundesregierung – die Äquidistanz, auch gegenüber Russland. Wir Österreicher
leben mit keinem Volk der Erde in Feindschaft, sondern in Freundschaft“, so der Wiener
FPÖ-Klubobmann.
Beim Internationalen Forum ‚Mehrkindfamilien und die Zukunft der Menschheit‘, bei dem
er als Redner geladen gewesen war, sind auch die Sanktionen Thema gewesen. .„Ich habe
den Eindruck gewonnen, dass viele Österreicher die Sanktionen nicht mittragen. Sie wol-
len keinen Wirtschaftskrieg. Die Sanktionen stehen im Widerspruch zu unserer Neutralität,
schaden dem Wirtschaftsstandort und dem Arbeitsmarkt“, so Gudenus. Als österreichischer
Patriot vertritt er diese Position und hat sie in Moskau auch so formuliert.
Als künstliche Aufregung stuft Gudenus auch die „Empörung“ über seine familienpolit-
ischen Aussagen ein. Eine Lobby ist eine Interessenvertretung, es gibt etliche Lobbys, eben
auch eine für Homosexuelle. Er sieht sich als „Familienlobbyist“ und tritt für die klassische
Familie ein. Was daran verwerflich oder unmoralisch sein soll, erschließt sich uns nicht.
„Die Freiheitlichen seien gegen das von deren Lobbys geforderte Recht auf die Eheschließ-
ung und gegen das Adoptionsrecht Homosexueller für Kinder. Klare Partnerschaftsregel-
ungen können jedoch gestärkt werden“, so Gudenus ergänzend.
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2014-09-16
Betrüger geben nicht auf
Heute haben wir wieder einmal ein Betrugs-Mail erhalten. Im nachfolgenden E-Mail versuchen
Kriminelle unter der Verwendung des Namens „PayPal“ ihr krummes Ding abzuziehen. Das
Dumme für die Betrüger ist nur, dass wir bei PayPal gar keine Kreditkarte haben.
Screen: erstaunlich.at
Irgendwie finden wir es erfrischend, wenn Betrüger ihr kriminelles Vorgehen mit den Worten:
„Zum Schutz gegen unberechtigte Verwendung wurde Ihr SecureCode vorsorglich gesperrt“
zu rechtfertigen versuchen. Zudem ist das ganze Mail in einem derart miserablen Deutsch
verfasst, sodass es dem Dümmsten auffallen müsste, dass es sich hier um einen Betrugs-
versuch handelt.
Wir können unsere Leserschaft – falls ebenfalls solch ein Mail erhalten – nur dringend anraten,
den Link nicht anzuklicken. Am besten ist es, derartige Mails ungeöffnet in den virtuellen
Papierkorb zu verschieben und damit zu löschen.
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2014-09-16
Sollen den Freiheitlichen auch die Köpfe abgeschnitten werden?
Screen: twitter.com (Account: Michel Reimon)
Mit seinem Eintrag auf Twitter, offenbart . Michel Reimon . sein wahres Gesicht. Dies
ist ganz augenscheinlich von antidemokratischer und totalitärer Einstellung geprägt. Mit
seinem Tweet: „Schad, dass man Freiheitliche und Islamisten nicht in einen Keller sperren
und mit sich allein lassen kann“, lässt der Grünpolitiker seine Geisteshaltung erkennen.
Nur in totalitären Regimen werden politisch Andersdenkende rechtswidrig eingesperrt.
Aber dem nicht genug. Reimon findet es schade, dass jene Personen, die nicht in sein
politisches links-grüne Weltbild passen, nicht zusammen mit Islamisten in den Keller
gesperrt werden können.
Dass Reimon mit Islamisten nicht friedfertige Moslems meint, dürfte klar auf der Hand
liegen. Er meint damit ganz offensichtlich jene brutalen Massenmörder, welche zurzeit
im Nahen Osten, politisch andersdenkenden und/oder religiös andersgläubigen Men-
schen, auf grausamste Art und Weise die Köpfe abschneiden, Massenmorde begehen
und für unfassbares Leid und Vertreibung verantwortlich sind.
Was erwartet Reimon eigentlich, wenn man Freiheitliche mit diesen Mördern in einen
Keller sperren könnte und mit sich allein lässt? Sollen den Freiheitlichen auch die
Köpfe abgeschnitten werden?
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2014-09-15
Was haben die Einbrecher eigentlich gesucht?
Die Einbrecher werden doch nicht nach dem Maturazeugnis oder gar nach dem Studium-
abschluss von Werner Faymann gesucht haben? Wenn doch, dürfte der Einbruch ein
sinnloses Unterfangen gewesen sein.
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2014-09-15
Wien ist zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden
Heute erregte die Identitäre Bewegung Wien (IBW) Aufsehen mit einer spektakulären Aktion.
Im Stadtzentrum direkt vor dem Stephansdom wurde eine ISIS-Hinrichtung nachgestellt. Die
interessierten Zuschauer wurden im Anschluss über Masseneinwanderung, Islamisierung und
die damit verbundene Terrorgefahr aufgeklärt.
Screen: Identitäre Bewegung Wien
Dank der verrückten Multikulti-Politik ist Wien zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden.
Nicht in „Hinterhofmoscheen“, sondern ganz offiziell wird von Predigern zum Dschihad ge-
rufen. Terroristen pendeln zwischen Wien und Syrien und verbreiten ihre fanatischen Ideen.
Heute in Irak – morgen in Wien. Unsere Aktion soll auf drastische Art und Weise zeigen, dass
das bald wahr werden kann.
Multikulti bricht zusammen. Es ist ein Codewort für unsere Abschaffung und für Islamisierung.
Auch wenn es unsere Politiker leugnen. Es ist die bittere Wirklichkeit, für die wir die Wiener
mit unseren Aktionen aufwecken wollen. Wir fordern endlich einen Stopp der Massenein-
wanderung und greifende Maßnahmen gegen die Islamisierung. Sonst wird aus unserem
Weckruf bald tödlicher Ernst. (Quelle: Identitäre Bewegung Wien)
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2014-09-14
Freiheit – Demokratie – Sozialismus
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Den Fehler schon gefunden?
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2014-09-14
Freude an Enthauptungen und Morddrohung gegen Polizisten
Firas Houdi, der in Österreich mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat,
zeigt sich über das Abschlachten westlicher Journalisten erfreut. Mit den Worten: „Num-
mer 3 ist tot , Nummer 4 wartet“, kommentiert er auf seiner Facebook-Seite sarkastisch
eine Enthauptung.
Screenshoots: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Aber auch für Österreich hat er noch etwas übrig. Auch hier schlagen seine Mordgelüste
durch. Wie er in einem Beitrag vom 11. September 2014 schreibt, hat ihm ein Polizist im
Oktober 2013 seinen Reisepass abgenommen.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Jetzt, ein knappes Jahr später, hat sich Houdi augenscheinlich dazu entschlossen, den
Polizeibeamten umzubringen. Auf die Frage von User Cy Gurney: .„Ihr wisst, was zutun
ist, haha“ antwortet er: .„Ich hab zwar ne 7,5 mm aber die reicht um ihn wegzublasen
haha“.
Gut, bei einem Houdi ist bereits Hopfen und Malz verloren. Allerdings ist nicht einzusehen,
dass bei der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, von seitens der Verantwort-
lichen weiterhin ein lasches Verhalten an den Tag gelegt wird.
Wie schon der in Wien lebende, aus dem Irak stammende Journalist und Islamexperte,
Amer Albayati, in einem Krone-Interview anmerkte, wird in den Moscheen dauernd von
der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt. Laut Albayti, macht die Radikali-
sierung auch vor dem Islamunterricht in den heimischen Schulen nicht halt.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Amer Albayati scheint jedoch ein einsamer Rufer in der Wüste zu sein, dessen Worte unge-
hört verhallen. Denn bis jetzt wurden offenbar noch keine ernsthaften Anstrengungen
unternommen, der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken.
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2014-09-14
Mahnende Worte von H.C. Strache

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2014-09-14
Kappen von Pensionsprivilegien ist eine Frage der Gerechtigkeit
Seniorenbund-Chef Andreas Khol hatte am Donnerstag erklärt, es wäre unmöglich,
bei hohen Pensionen den Sparstift anzusetzen. Für Gerald Loacker, Sozialsprecher
von NEOS, ist der Beweis erbracht: „Khol verteidigt nur die Privilegien von ÖVP-
Stammklientel, wie z.B. von Beamten, Altpolitikern und Kämmerern.“
Für ASVG-Versicherte gilt das Pensionskonto ab Jahrgang 1955, für Beamte erst ab
1976. Außerdem sind die Abschläge für früheren Pensionsantritt bei den Beamten
deutlich niedriger als im ASVG-System. Von den Luxuspensionen, die auf Betreiben
der ÖVP nur mit 74 Euro pro Monat gekürzt werden, ist da gar noch nicht die Rede.
Die ÖVP verteidigt Pensionsprivilegien von einzelnen Gruppen. Zahlen muss dafür
die breite Masse, was der Seniorenbund-Chef tatsächlich auch noch gerechtfertigt
empfindet. Hier wäre wohl mehr Gerechtigkeit in Form von gleichen Regeln für alle
Bürger angebracht.
„Für ein gemeinsames Pensionsrecht für alle Österreicherinnen und Österreicher
werde der EuGH aller Voraussicht nach nichts einwenden können“, so der Sozial-
sprecher von NEOS
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2014-09-12
Autofahrer, die Melkkühe der Nation
Mit dem Satz: Das Vignettendesign für das kommende Jahr wird ´himmlisch´, präsentierte
heute die ASFINAG, die Autobahn-Vignette für das Jahr 2015. Himmlisch wird es aber nur
für den staatlichen Autobahnbetreiber und keineswegs für die Autofahrer. Denn der Preis
für das Autobahnpickerl wurde erneut angehoben.
Somit wird die PKW-Jahresvignette im kommenden Jahr 84,40 Euro und jene für Motor-
räder 33,60 Euro kosten. Die neue Vignette in Azurblau ist erst ab 1. Dezember 2014 gültig
und die Vignette 2014 verliert mit 31. Jänner 2015 ihre Gültigkeit. Somit gilt für alle Auto-
und Motorradfahrer: Ab 1. Februar 2015 ist ausnahmslos die neue Vignette (mit der Farbe
Azurblau) gültig.
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2014-09-11
Wurde das Hotel „nur“ gemietet oder doch gekauft?
Wie gestern bekannt wurde, wurde das Hotel „Haus Semmering“ in Steinhaus am Semmering
(Winter-Tourismusgebiet), über Nacht in ein Asylquartier umgewandelt. Laut Presseberichten
hielt man es im Innenministerium nicht für notwendig, diesen Vorgang mit den örtlichen
Kommunalpolitikern abzusprechen.
Das besagte Hotel weist folgende Kapazitäten auf ….
Hotel:33x/2-4 Bett Zimmer & 4x/2+2 Appartement, 3x 5 Bett Zimmer.
40x/1-4 Bett Zimmer & 4x Appartement Standard
Insgesamt: 46 Standard Zimmer, 41 Komfort Zimmer,
11 Personalzimmer und 5 Bungalows (LINK zum Exposé)
…. und ist damit prädestiniert, zu einer Massenunterkunft a la Traiskirchen umfunktioniert zu
werden.
Mit den Skigebieten Stuhleck und Zauberberg, setzt die Gemeinde vor allem auf den Touris-
mus im Winter. Laut Bürgermeister Reinhard Reisinger und Tourismus-Obmann Hans
Hirschegger, wurden im „Haus Semmering“ im Vorjahr rund 25.000 Nächtigungen gezählt.
Laut Reisinger entspreche das einem Anteil von 35 Prozent, der nun wegfalle. Dass dies ein
schwerer Schlag für den Tourismus in der Region ist, dürfte klar auf der Hand liegen.
Laut Pressemeldungen wurde das Hotel vom Innenministerium gemietet. Wir haben nun
recherchiert und sind dabei im Internet auf ein sehr interessantes Inserat gestoßen:
Screen: wohnnet.at
Folgt man den Angaben im. Exposé .und jenen des Immobilienmaklers – die durchaus
glaubwürdig erscheinen .– .so decken sich diese mit jenen des Bürgermeisters Reisinger
und des Tourismus-Obmannes Hirschegger. Das heißt im Klartext, dass ein gut gehendes
Hotel (welches zum Verkauf steht bzw. stand) einfach in ein Asylquartier umgewandelt wurde.
Der Schaden, der dadurch in der betroffenen Region verursacht wird, scheint die Innen-
ministerin offenbar nicht zu tangieren.
Was noch ins Auge sticht ist die Tatsache, dass das Objekt nur zum Verkauf und nicht zur
Vermietung angeboten wird bzw. wurde. Das irritiert uns, denn warum sollte der Eigen-
tümer des Hotels .– das einen durchaus schönen und komfortablen Eindruck macht –. mit
einer Vermietung das Risiko eingehen, dass dieses über kurz oder lang wie das Asylquartier
Traiskirchen aussieht? Die Immobilie wäre damit mehr oder weniger wertlos und er hätte
diese weiter am Hals.
Also vermuten wir, dass das Hotel „Haus Semmering“ angekauft wurde. Dafür würde auch
die Aktualisierung vor zehn Tagen mit dem Vermerk „RESERVIERT“ sprechen. Die Frage
die wir uns in einem solchen Fall stellen lautet: „Wer hat das Hotel gekauft?“
Das Innenministerium? Eine mit Steuergeld subventionierte NGO-Organisation? Eines
dürfte jedenfalls feststehen .–. egal wie der Coup gelaufen ist .–. die Steuerzahler werden
dafür aufkommen müssen. Zudem wird der betroffenen Region ein nicht unerheblicher
wirtschaftlicher Schaden zugefügt.
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2014-09-11
Wäschetrockner von Siemens aus Jänner bis
Mai 2002 jetzt kostenlos überprüfen lassen!
Screen: siemens-home.com
Potenzielle Brandgefahr besteht bei älteren Siemens Wäschetrocknern in Österreich. Besitzer
von Trocknern aus dem Produktions-Jahr 2002 werden ersucht, zu überprüfen, ob ihr Gerät
betroffen ist. Sollte dies der Fall sein, wird der Wäschetrockner kostenlos repariert.
Bis dahin sollte nur mehr unter Aufsicht getrocknet werden. Alle Infos über die freiwillige
Sicherheitsmaßnahme von Siemens sind unter diesem LINK oder beim Kundendienst, der
24 Stunden erreichbar ist, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800-400 999 abrufbar.
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2014-09-10
ARBÖ – Tipps für den Winterschlaf
In Österreich gibt es mehr als 400.000 Motorradfahrer. Langsam geht es mit den Tempera-
turen bergab und die Motorradsaison zu Ende. Bei Ausfahrten im Herbst sollten Fahrer
besonders auf glitschige Straßen und herabgefallenes Laub achten und warme Schutz-
kleidung nicht vergessen. Allein in der vergangenen Woche verunglückten auf heimischen
Straßen drei Motorradfahrer tödlich.
Auch wenn das Wetter derzeit noch Motorrad-tauglich ist, sollten Biker langsam an den
Winterschlaf ihres fahrbaren Untersatzes denken. Es reicht nicht, ein Motorrad einfach in
den Keller zu stellen und bis zur nächsten Saison dort zu vergessen. Ohne geeignete
Pflege können Standschäden auftreten. Richtiges Einwintern schützt vor bösen Überrasch-
ungen im Frühling.
Das Motorrad gründlich reinigen und einfetten, bevor es in einem gut belüfteten und
trockenem Raum abgestellt wird. Wichtig ist, die Tankfüllung bei Kunststofftanks zu leeren,
Blechtanks jedoch gefüllt zu überwintern, da sich sonst Rost ansetzen könnte. Der Vergaser
sollte geleert sowie die Batterie ausgebaut und das Öl gewechselt werden. Reifen gut auf-
pumpen – der Reifendruck sollte um bis zu 0,5 bar über dem vorgeschriebenen Wert liegen.
Nach Möglichkeit ist das Motorrad aufzubocken. Der Kühlflüssigkeit sollte Frostschutzmittel
beigefügt werden, auch wenn das Zweirad in einer beheizten Garage steht. Noch vor
dem Überwintern empfiehlt es sich, etwaige Mängel oder Schäden reparieren zu lassen.
Gerade im Herbst und Winter haben Motorrad-Werkstätten oft mehr Kapazitäten und
können schneller reagieren als zu Saisonstart. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-09
Sind Baxant und Nazar Brüder im Geiste?
Erst vor wenigen Tagen lobte der Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und „leider doch nicht
Stadtrat“ Peko Baxant, den Rapper Nazar – der mit dem bürgerlichen Namen Ardalan
Afshar heißt – mit den Worten: „Nazar Fakker, bin stolz auf dich Bruder!!!“
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Auch auf seinem Blog hebt Baxant die künstlerische Qualität des Rappers hervor und
kreidet gleichzeitig dem ORF an, dass die Musik von Nazar noch nie im österreichischen
Radio gespielt gespielt wurde. Zitat: „Das ist einfach nicht verständlich, der Anteil heim-
ischer Musik muss im österreichischen Radio – vor allem im öffentlich rechtlichen Rund-
funk (ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag – hörbar erhöht werden.“
Die Zwangsgebührenanstalt ORF steht bei uns zwar nicht hoch im Kurs, aber wir können
durchaus verstehen, warum dieser in diesem Fall seinem verfassungsrechtlichen Bildungs-
auftrag nicht nachkommt. ..Hier ein Textauszug, stellvertretend für etliche andere Lieder
(sofern man diese als solche bezeichnen darf) des Rappers:
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
Wir gehen davon aus, dass jedermann weiß was an einem 11.September geschah. Am Diens-
tag, dem 11.September 2001, fanden Terroranschläge von islamistischen Fundamentalisten
auf das World Trade Center statt. Bei diesem terroristischen Massenmord kamen mindestens
2.993 Menschen ums Leben.
Da aus dem gesamten Liedwerk – falls man dieses als solches bezeichnen kann – hervorgeht,
dass Nazar offensichtlich nicht den 254. Tag des gregorianischen Kalenders und auch nicht
des koptischen oder des äthiopischen Kalenders, bei denen der 11.September den Jahres-
beginn darstellt und als Festtag betrachtet wird, ist der Schluss zulässig, dass er den Massen-
mord an rund 3.000 unschuldigen Menschen als Feiertag sieht.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, warum der SPÖ-Politiker Peko Baxant (der zurzeit auf einem
politischen Abstellgleis beim . „Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wien“. abgestellt
ist), auf den Rapper Nazar stolz ist? Hat dies möglicherweise damit zu tun, dass sich der
11.September in wenigen Tagen jährt? Und auch die Anrede „Bruder“ irritiert uns ein wenig.
Könnte es sein, dass Baxant und Nazar Brüder im Geiste sind?
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2014-09-09
Wiener MA 60 bewilligt zweifelhafte Shows
Am 12. und 13. 9. 2014 gastiert einer der wohl umstrittensten Hundetrainer der Welt in der
Wiener Stadthalle – der US-Amerikaner Cesar Millan. Der selbsternannte „Hundeflüsterer“,
der sich durch seine Fernsehauftritte bei Sixx oder National Geographic („Dog Whisperer“,
„Der Hundeflüsterer“) einen „Namen“ gemacht hat, ist Hundefreunden auf der ganzen Welt
schon länger ein Dorn im Auge. So versucht er Hunde zum Teil mit Schlägen, Tritten und
Würgehalsbändern „in einen Zustand der ruhigen Unterwürfigkeit“ zu führen. Die Wiener
Magistratsabteilung 60 für Veterinärdienste und Tierschutz (MA 60) sah jedoch keinen
Grund, die Shows von Millan in Wien im Vorfeld zu stoppen. Der Österreichische Tier-
schutzverein appelliert daher nun an alle HundebesitzerInnen, die Shows erst gar nicht zu
besuchen.
Cesar Millan kam als mexikanischer Einwanderer in die USA, wo er anfangs die Hunde von
Prominenten ausführte und anschließend ohne jegliche Ausbildung zum Hundetrainer
aufstieg. Der zweifelhafte Durchbruch gelang ihm schließlich mit diversen TV-Reality
Soaps. Von Beginn an wurden die Serien und bedenklichen Praktiken des „Hundetrainers“
scharf kritisiert. Er wirbt damit, „gefährliche Hunde wieder ruhig zu machen“.
Die Realität wirft ein grausames Bild auf Millans Methoden: Die Hunde werden teilweise
durch dünne Halsbänder massiv gewürgt und mit Tritten in die Nierengegend gefügig
gemacht. Außerdem kommen die in Österreich längst verbotenen Stachel- und Elektro-
halsbänder zum Einsatz. Die schmerzhafte und erniedrigende Behandlung treibt die
Hunde in die sogenannte „erlernte Hilflosigkeit“ und führt in den meisten Fällen zu
depressiv-lethargischen Zuständen.
Damit nicht genug: derart malträtierte Hunde werden zu tickenden Zeitbomben. Durch
die gewalttätige Art der Erziehung laufen TierhalterInnen Gefahr, dass sich die gequälten
Hunde irgendwann aus dieser Schockstarre befreien und sich aus Angst zu wehren be-
ginnen. Zahllose Videos im Internet beweisen, dass auch Millan selbst während seiner
Shows mehrfach von Hunden gebissen wurde. Nicht verwunderlich also, dass viele
seiner Methoden gegen das Österreichische Tierschutzgesetz verstoßen.
Das reichte der Behörde offenbar nicht aus, um die Shows schon im Vorfeld zu unter-
binden. Der Österreichische Tierschutzverein forderte von der MA 60 bereits vor Wochen
ein Verbot der geplanten Shows. Obwohl in einer ersten Stellungnahme seitens der
MA 60 noch die Rede davon war, dass bei “ … vermuteten Verstößen gegen das Bundes-
tierschutzgesetz (…) selbstverständlich durch die MA 60 keine tierschutzrechtliche Be-
willigung für diese Veranstaltung erteilt wird (…)“, darf Millan in Wien auftreten.
Dazu Mag. Christian Hölzl, Sprecher des Vereins: „Die Entscheidung ist absolut nicht nach-
vollziehbar. Der Behörde können die zum Teil tierquälerischen Methoden Millans nicht
verborgen geblieben sein. Es ist doch hanebüchen, dass die MA 60 in der Hoffnung, dass
Millan in der Stadthalle doch nichts Illegales macht, den allseits bekannten, zweifelhaften
Praktiken zuerst einen Persilschein ausstellt, nur um während der Veranstaltung dann er-
kennen zu müssen, dass Millan am Rande der Legalität wandelt oder gar gegen das öster-
reichische Tierschutzgesetz verstößt. Ein verheerendes Signal an die Öffentlichkeit, denn
derartige Methoden sind eine Gefahr für Hunde und Menschen und sollten in keinster
Weise als Vorbild für richtige Hundeerziehung dienen. Eventuell notwendige strafrecht-
liche Maßnahmen nach der Veranstaltung kommen für die in der Show auftretenden Tiere
zu spät und verhindern kein Tierleid!“
Die Entscheidung der Behörde zeigt offensichtliche Lücken im Gesetz und Vollzug im
Kampf gegen profitgierige „Hundeheiler“ auf. In anderen Ländern, wie etwa in Italien
und Schweden – wurde bereits erfolgreich für eine Einstellung der Shows und TV-Serien
protestiert. Selbst in Millans Heimat USA wurde die TV-Show nach wilden Protesten
2012 abgesetzt. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-09
Mit Oktober werden 2.000 Mitarbeiter im MAN-Werk Steyr in die Kurzarbeit geschickt.
Grund dafür sind die Russland-Sanktionen. „Ich frage meine Nationalratskollegen
Johann Singer und Markus Vogl: Was habt ihr gemacht? Wo blieb Euer Aufschrei
als die EU auf Wirtschaftssanktionen setzte?“, nimmt der Steyrer Nationalratsabge-
ordnete Gerhard Deimek die beiden in die Pflicht.
„Wir Freiheitliche haben dauernd vor den Folgen der Sanktionspolitik gewarnt. Doch
Singer und Vogl scheinen zu allem Ja und Amen zu sagen“, kritisiert Deimek die
augenscheinliche Egomanie der beiden. „Sie zittern um ihre Mandate und fallen den
Menschen in den Rücken. Große Reden schwingen und Hände schütteln reicht nicht.
Wir Freiheitliche haben uns als einzige für die Menschen eingesetzt“, attestiert Deimek
seinen roten und schwarzen Kollegen ein fehlerhaftes Berufsverständnis. „Gerade
Markus Vogl als Betriebsrat hätte hier seine Stimme erheben müssen und zwar im
Parlament. Aber er scheint sich weniger um unsere Region zu fürchten, als vor dem
Parteibüro der SPÖ“, kritisiert Deimek die Untätigkeit des roten Abgeordneten.
„Die Leidtragenden dieser Rückgratlosigkeit sind die Menschen. Es wurde von Solidari-
tät mit der Ukraine und Europa schwadroniert, jetzt droht das AMS an die Tür zu
klopfen“, verweist Deimek auf die bittere Realität. „Ich fordere Kollegen Vogl auf, sein
Betriebsratsmandat zurückzulegen. Kollege Singer sollte sich besser wieder auf die BH
konzentrieren. Beiden geht die Partei über die Menschen“, so Deimek abschließend.
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2014-09-08
Gesetzliche Grundlagen schaffen, um Kinder vor
Pädagogen mit Suchtgift-Problem zu schützen
Dass die Jungsozialisten und die Jungen Grünen in groß angelegten Aktionen kräftig die
Werbetrommel für die Legalisierung von verbotenen Drogen rühren, dürfte bei jedem
normal denkenden Menschen auf völliges Unverständnis stoßen. Es ist wohl völlig normal,
dass man speziell Kinder und Jugendliche bestmöglich von Drogen fernhalten sollte. Ganz
in diesem Sinne ist auch die Werbung für diese entschieden abzulehnen.

Wiens FPÖ-Kluobmann, Mag. Johann Gudenus, will den Schutz für den Nachwuchs sogar
ausbauen: „Die Regierung muss die gesetzlichen Grundlagen dafür schaffen, dass Pädagogen
als wichtige Bezugspersonen, sowie als Vorbilder für Kinder und Jugendliche stichproben-
weise auf möglichen Drogenmissbrauch hin überprüft werden können“, so der FPÖ-Politiker
in einer heutigen Presseaussendung.
„In der Kinder- und Jugendbetreuung tätige Menschen trügen eine ganz besondere Verant-
wortung und dürften kein Drogenproblem haben. Jenen, die positiv getestet werden, muss
man natürlich zunächst einmal helfen, ihre Sucht zu überwinden. Diese Pädagogen dürfen
nicht an den Pranger gestellt werden. Das Ziel heißt Heilung. Wenn sie sich aber trotz
fachmännischer Unterstützung innerhalb einer bestimmten Zeit nicht von den illegalen
Drogen befreien können oder das gar nicht wollen, dann sollen sie sich einen anderen
Job suchen“, so Gudenus ergänzend.
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2014-09-07
Fand Lugar seinen Traum-Assistenten?
Wie wir in unserem Beitrag „Politische Überzeugungen sind im Team Stronach nicht gefragt“
berichteten, suchte der Team Stronach-Politiker, NAbg. Robert Lugar, einen persönlichen
Assistenten. Unter anderem wurden folgende Anforderungen gestellt: Politische Kenntnisse
sind nicht vorausgesetzt und die politischen Überzeugungen sind nicht relevant.
Screen: karriere.at
Sollten Sie diese Voraussetzungen .– die beim Team Stronach offenbar nicht unüblich sind –
erfüllen, ist es leider zu spät. Der Job, wie Sie im obigen Screenshot ersehen können, ist nun
nicht mehr verfügbar. Hat Robert Lugar seinen Traum-Assistenten gefunden oder kam eine
Order aus Kanada, die Stellenausschreibung zu löschen?
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2014-09-07
Firas Houdi weiterhin unbehelligt
Wer sich gegen die radikal islamistische IS stellt, der lebt auch in Westeuropa gefährlich. Ein
Mann (vermutlich Jeside) aus Bielefeld (Deutschland) stellte ein Video ins Internet, in dem
gezeigt wird, wie er die Flagge der Terrororganisation verbrennt. Auch fordert er andere dazu
auf, es ihm gleich zu tun.
Das brachte ihm nun einen Mordaufruf – des per internationalem Haftbefehl gesuchten – Firas
Houdi aus Österreich ein. Dieser betätigt sich zurzeit, vermutlich in Syrien, als Schlächter der
IS.. „Wer diesen Mann sieht und weiß was er getan hat und ihm nicht tötet oder ihm schadet
der ist weit weg von der süße des Imans“, so der islamistische Austro-Terrorist heute wörtlich
auf seinem Facebook-Account. Man beachte auch die eindeutig getätigten Kommentare der
User.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
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2014-09-06
Neue Sportart im Hochwasser?

Scheinbar gibt es eine neue Sportart. Ein offenbar verwegener Wassersportler nützte die
zurzeit Hochwasser führende March (Grenzfluss zwischen Österreich und Slowakei) dazu,
diese mit einer Luftmatratze zu befahren.
Eine solche Art der Fortbewegung in einem Hochwasser führenden Fluss, ist nicht ganz
ungefährlich. Aber was soll´s, solange es Spaß macht?!
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2014-09-06
Benachteiligung der KMU gegenüber
Ölkonzernen und Lebensmittel-Multis
Abgesehen davon, dass sich die Tourismus-Weltstadt Wien mit der zwangsverordneten
Sonntagssperre der Geschäfte international lächerlich macht, stellt diese auch einen
eklatanten Wettbewerbsnachteil für Klein- und Mittelbetriebe dar. Ölkonzerne mit ihren
Tankstellen, samt integrierter Supermärkte der Lebensmittel-Multis, dürfen jedoch sehr
wohl sonntags offen haben und zu weit überhöhten Preisen ihre Produkte anbieten.


Foto: erstaunlich.at
Dazu der freiheitliche Bundesrat und Präsident von Pro Mittelstand Mag. Reinhard Pisec,
der vor einer Wettbewerbsverzerrung zu Lasten des Mittelstandes warnt: „Man könne
daher getrost sagen, dass die Stadt Wien Ölkonzerne und Lebensmittel-Multis auf Kosten
der Klein- und Mittelbetriebe hofiere.“
Im digitalen Zeitalter und einer europäischen Wirtschaft ohne Grenzen, sind streng reg-
lementierten Öffnungszeiten in Tourismuszonen längst überholt. Zudem bringen 24
Stunden Onlinehandel, hohe Immobilienpreise und permanent steigende Steuern und
Abgaben den stationären Einzelhandel stark in Bedrängnis.
Das Ergebnis dieser völlig falschen Politik wird an ehemals blühende Einkaufsstraßen in
Wien sichtbar, die nun zu Geisterstraßen verkommen sind. Dafür können sich die Öl-
konzerne mit ihrem Geschäft abseits des Treibstoffverkaufs über enorme Zuwächse
freuen. Dies zeigt deutlich, dass entgegen der Vorstellungen von SPÖ und Gewerk-
schaft sehr wohl ein Bedarf an Sonntagseinkaufmöglichkeiten vorhanden ist.
„Während also dem stationären Einzelhandel das Sonntagsgeschäft verboten werde,
verpachte die Stadt Wien den öffentlichen Raum für Sonntag-Verkaufsstände und
sichere sich damit Einnahmen, die sie dem regulären Einzelhandel verwehre“, so
Pisec, der den bigotten Zugang der Rathaus-Roten kritisiert.
Klein- und mittelbetriebliche Einzelhändler hingegen müssen die hohen Mietpreise
sonntags auch ohne Umsätze bezahlen. Eine Wettbewerbsungleichheit, die keines-
wegs dem europäischen Geist des freien Handels entspricht und dem rot/grünen
Stadtmonopol eine viel zu große Macht und Entscheidungsgewalt überlässt.
Es gibt in Wien viele kleine Nahversorger, die auch gerne sonntags den Touristen
eine Einkaufsmöglichkeit bieten wollen. Zudem hätte der Konsument den Vorteil
zu normalen Wochenpreisen Einkaufsmöglichkeiten nach eigenem Ermessen nützen
zu können. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Was Häupl und Co augenscheinlich nicht verstehen wollen ist, dass Touristen, die
sich Wien für einen Wochenend-Ausflug ausgesucht haben, die Waren die sie gerne
am Sonntag gekauft hätten, am Montag nicht mehr kaufen können, weil sie da
bereits wieder abgereist sind. Dadurch entgeht den Betrieben Umsatz und dem Staat
Steuern. In Zeiten der Wirtschaftskrise nicht das schlaueste Modell.
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2014-09-05