Ungläubige dürfen nicht getötet werden, aber ……
Wie heute in diversen Medien zu lesen war, hat der Google-Konzern auf der deutschen
Seite seiner Internetsuchmaschine die Kombination „Ungläubige töten“ gelöscht. Gab man
bis gestern Abend auf der deutschsprachigen Seite der Suchmaschine den Begriff „Ungläub-
ige“ ein, wurde dem Nutzer als erste Vervollständigung das Wort „töten“ vorgeschlagen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.10.2014)
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, kommentiert man dies mehr oder weniger sarkastisch. Den Sarkasmus
orten wir deswegen, weil der User Dilan Bint Adam einen „aufklärenden“ Kommentar
setzte, dem seitens des Admins nicht widersprochen wurde.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Es dürfen also Personen wegen ihrer Taten getötet werden. Darunter fällt selbstver-
ständlich auch die Beleidigung des Propheten. Wir danken der Gemeinschaft „La Hawla“,
welche die Seite für ein islamisches Bewusstsein betreibt, für diese aufklärenden Worte.
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2014-10-19
Linke demonstrierten gegen Schlepperprozess
„Aber vor jedem ehrlichen Schlepper, der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus
dem Land des Elends und Hungers, des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher
hereinbringt, den Grenzkontrollen zum Trotz, in unser „freies“ Europa, habe ich Achtung. Er
ist ein Dienstleister, der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat
auf ein angemessenes Honorar. Für Gesinnungslumpen, die glauben, sie müssten sich davon
distanzieren, habe ich nur Verachtung“, so die Meinung von Michael Genner, seines Zeichens
Obmann von Asyl in Not.
Gegen den zurzeit in Wiener Neustadt laufenden Schlepperprozess demonstrierten gestern
rund 200 Personen. Die Kundgebung fand im Votivpark in Wien ihren Abschluss. Die links-
extreme Plattform „Linkswende“ berichtete darüber. Allerdings unterliefen den Demonstranten
einige Fehler, wie beispielsweise nachfolgendes Bild (Ausschnitt) unter Beweis stellt.
Screen: linkswende.org
Im Schlepperprozess wird keineswegs die Migration kriminalisiert, sondern es werden mut-
maßliche Menschenschlepper (es gilt die Unschuldsvermutung) zur rechtlichen Verantwort-
ung gezogen. Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum Abschiebungen mit Menschenhandel
gleichzusetzen ist. Offenbar hatten einige Demonstrationsteilnehmer(innen) keine Ahnung
von der Realität. Hier wird augenscheinlich etwas zu verkaufen versucht, was nicht denTat-
sachen entspricht.
Mit von der Partie, wie könnte es anders sein, Michael Genner. Dieser machte laut „Links-
wende“ in seiner Rede darauf aufmerksam, dass die Kriminalisierung von Protesten, Anti-
faschistischen wie Antirassistischen, keinesfalls harmlose Fehler im System sind. Er forderte
Freispruch für die Angeklagten und weg mit Paragraf 114 des Fremdenpolizeigesetzes.
Auch Genner ist hier (möglicherweise bewusst?) auf dem Holzweg. Die Angeklagten (es gilt
die Unschuldsvermutung) stehen nicht wegen antifaschistischen oder antirassistischen
Protesten, sondern wegen Menschenschlepperei vor Gericht. Interessant auch die Meinung
eines Demonstrationsteilnehmer.
Screen: linkswende.org
Demoteilnehmer Thomas scheint nicht auf dem Laufenden zu sein. Denn wie jedermann
(trauriger Weise auch zum Leidwesen) feststellen konnte, wurden sämtliche Grenzen zu
Österreich aufgemacht. Dies hatte zur Folge, dass es in der Alpenrepublik zu einem massiven
Anstieg der Kriminalität kam. Bezüglich der Dienstleistung „Schlepperei“ haben wir bereits
den Beitrag „Ist Menschenschlepper doch ein ehrlicher Beruf?“ verfasst.
Die heutigen Schlepper sind Kriminelle, die keineswegs mit jenen Personen verglichen werden
können, die seinerzeit unter dem Einsatz ihres eigenen Lebens Flüchtlinge aus den einstigen
sozialistischen Diktaturen (ehemalige Ostblockstaaten) nach Österreich brachten. Diese Flucht-
helfer waren selbstlose Helden, die auch keinen Anspruch auf ein „angemessenes Honorar“
erhoben. Bei den Personen die nach Österreich gebracht wurden, handelte es sich fast aus-
nahmslos um Verwandte, Freunde oder Bekannte.
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2014-10-19
Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Saudi-Arabien
In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“
zieht Claudia Bandion-Ortner, die ehemalige Justizministerin und derzeitige Generalsekretärin
des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ eine positive Bilanz der ersten beiden
Jahre: „Saudi-Arabien mischt sich in unsere Arbeit überhaupt nicht ein.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Liest man sich die Antworten von Bandion-Ortner im Interview durch und schließt damit auf
ihre Geisteshaltung, haben die Saudis auch nicht den geringsten Grund sich in ihre Arbeit
einzumischen. Augenscheinlich setzt sie alles daran ihren Job nicht zu gefährden und findet
keine kritischen Worte zum menschenrechtsfeindlichen Regime in Saudi-Arabien.
Aber ich bin sehr gut und nett behandelt worden. “ Bandion-Ortner musste sich – wie alle
Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen. „Aber ich muss sagen: Die
ist praktisch. Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar
erinnert.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Bandion-Ortner findet also die schwarze Abaya (eine Art Burka) praktisch und als ange-
nehmes Kleidungsstück?! Warum trägt sie diese dann in Österreich nicht? Ihre Anmerkung,
dass sie dieses Kleidungsstück an den Talar erinnere, müsste jeder Richterin den kalten
Schauer über den Rücken herablaufen lassen.
Bei einem Ladies-Abend sei sie „von gebildeten hochintelligenten Frauen, Managerinnen,
Universitätsprofessorinnen“ umgeben gewesen. Sie sei sich vorgekommen „wie in Öster-
reich bei einer Damenrunde. Da war eigentlich kein Unterschied.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Da stellt sich für uns natürlich die Frage, ob Bandion-Ortner in Österreich je bei einer
Damenrunde eingeladen war und wenn ja bei welcher? Denn bei welcher Damenrunde in
der Alpenrepublik sind die anwesenden Frauen mit einer Abaya verhüllt?
Auf den Vorhalt, dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet
worden sind, dass an Freitagen nach dem Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht
werde, sagt Bandion-Ortner im „profil“-Interview: „Das ist nicht jeden Freitag“ und sie
sei natürlich gegen die Todesstrafe. (Quelle: Profil – APA/OTS)
Ja wenn das nicht human ist, dass in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag öffentlich ge-
köpft wird?! Tja, mit dieser Aussage hat Bandion-Ortner bestätigt, dass die Stelle der
Generalsekretärin des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums, mit ihrer
Person richtig besetzt wurde.
Herr und Frau Österreicher dürfen sich jedenfalls glücklich schätzen, dass diese Frau in
der österreichischen Politik nichts mehr zu sagen hat und sollten aber zugleich hoffen,
dass sie nie wieder ein Richteramt bekleiden wird.
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2014-10-18
Islamgesetz stößt bei Islamisten auf heftigen Widerstand
Ob das geplante Islamgesetz der Weisheit letzter Schluss ist, möge dahingestellt sein.
Zumindest ist es ein Versuch, der Radikalisierung – vor allem von Kindern und Jugend-
lichen – Einhalt zu gebieten. Allerdings wird es sich erst in der Praxis erweisen, ob
dieses Gesetz das Papier wert ist auf dem es stehen wird.
Jedenfalls ist bei den Islamisten Feuer am Dach. Bei der islamistischen Gemeinschaft
„La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll, sieht man im
Islamgesetz einen Angriff auf alle Muslime.
Auch der türkische Botschafter, Mehmet Gögüs, äußerte sich diesbezüglich. Gegenüber
K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte Mehmet Gögüs, „600.000 Moslems in Österreich gegen uns aufzubringen“, sollte
das Islamgesetz in der geplanten Form kommen. (Quelle: oe24.at)
Die Drohung des türkischen Botschafter empört den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl. „Außenminister Kurz ist dringend gefordert, den türkischen Botschafter zu sich
zu zitieren. Es kann nicht sein, dass der Repräsentant eines anderen Staates versucht,
den Gesetzgeber zu erpressen, indem er quasi einen Moslem-Aufstand androht“, so Kickl,
der sofortige diplomatische Schritte des Außenministers und eine rasche Information des
Parlaments erwartet.
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2014-10-17
Asyl ist Recht auf Zeit und darf nicht länger missbraucht werden
Die Integrationspolitik von Rot-Grün in Wien sowie der großen Koalition im Bund ist
kläglich gescheitert. Das beweisen nicht zuletzt die sich häufenden Bandenfehden auf
Wiens Straßen. Albaner gehen auf Serben los, Tschetschenen liefern sich Feuergefechte
auf offener Straße und IS-Terroristen rekrutieren munter Dschihadisten für ihren
Glaubenskrieg. Jahrelang haben die Regierenden weggesehen und alle Warnungen
in den Wind geschlagen. Die Konsequenz sind nun Bandenkriege und Nationalitäten-
konflikte, die nicht nach Österreich gehören.
Vor allem die fast schon obligate Gewaltbereitschaft unter tschetschenischen Asylanten
hat in den vergangenen Monaten deutlich zu genommen – man erinnere sich beispiels-
weise nur an die Schießerei unter jugendlichen Tschetschenen .– welchen auch zahl-
reiche Diebstahlsdelikte zur Last gelegt wurden. – vor der Lugner City. Solche kriminel-
len Subjekte gehören umgehend abgeschoben und nicht weiter auf Staatskosten
durchgefüttert.
Warum Tschetschenen in Österreich als eines der ganz wenigen Länder immer noch
Asyl bekommen, ist nicht nachzuvollziehen. Längst gilt Tschetschenien wieder als
sicheres Land und folglich sollten die 42.000 in Österreich lebenden Tschetschenen
wieder in ihre Heimat gebracht werden.
Nur so lassen sich neuerliche Vorfälle wie der gestrige in Floridsdorf garantiert ver-
hindern. Wann wachen die rot-grünen Multi-Kulti-Träumer endlich auf und er-
kennen, dass Asylanten, die ihr Recht auf Zeit in Österreich zu leben, massiv
missbrauchen und nicht einmal annähernd eine „Bereicherung für unsere Gesell-
schaft“ sind. Solche Kriminellen bringen ganz im Gegenteil brutale Gewalt, Raub
und Diebstahl in die Bundeshauptstadt von Österreich.
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2014-10-16
Kein Territorium für Kurden
Der Chef des islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“
(UETD), Abdurrahman Karayazili, welcher durch seinen unrühmlichen Auftritt in
einer ZIB24-Diskussion einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte, meinte via Twitter
folgendes:
„Die Türkei wird niemals Territorium abtreten für ein Kurdistan.“ . Nun, diesbezüglich
braucht sich Karayazili keine ernsthaften Sorgen zu machen, solange sein Freund Recep
Erdoğan tatenlos dabei zusieht, wie IS-Terroristen die Kurden massenhaft abschlachten.
Und das obwohl es ihm möglich wäre militärisch einzuschreiten und das Morden zu
unterbinden. Wenn es so weitergeht, werden ohnehin kein Kurden mehr übrigbleiben,
die ein Territorium beanspruchen könnten.
„Uns geht es in der Türkei so gut wie noch nie.“ . Da stellt sich natürlich die Frage,
warum so viele Türken ihrem Heimatland den Rücken kehren und auswandern? Wenn
es der Türkei tatsächlich so gut wie noch nie geht fragen wir uns zusätzlich, warum
diese unbedingt der EU beitreten und ihre Lage dadurch verschlechtern will?
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2014-10-16
Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün
endlich die Scheuklappen herunterreißen
43 Prozent der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia-
Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report
erneut genannt. Fünf Prozent der muslimischen Schüler wollen als Dschihadisten in den
Krieg ziehen.
Der Musiklehrer einer mit Steuergeld finanzierten islamischen Privatschule soll gefeuert
worden sein, weil Musik für traditionelle Muslime verboten ist. Schüler sollen ihm erklärt
haben, dass es Muslimen selbstverständlich erlaubt sei, Ungläubige zu schlachten. Es
muss endlich aufgeklärt werden, welche Kindergärten und Schulen sich der Gewalt ver-
schrieben haben, die junge Muslime bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an
der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt.
Sozialisten und Grüne haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der
Muslime in Wien bis noch vor kurzem mit dem Blick auf Wählerstimmen aus dem
Extremistenlager geleugnet. Nicht einmal den selbsternannten Frauenrechtlerinnen in
diesen Parteien ist es sauer aufgestoßen, dass 60 Prozent der Muslime finden, dass
Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen.
Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp fordert, dass umgehend gründlich
untersucht wird, an welchen Kindergärten und Schulen demokratiegefährdende und
gleichheitswidrige Werte vermittelt werden. „Ein entsprechende Bericht ist dem
Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs-
und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp.
Ihm drängt sich abschließend schon die Frage auf, was die rote Stadtschulratspräsi-
dentin Brandsteidl eigentlich tue: „Ich kann mir nicht viel Gefährlicheres vorstellen
als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige
verbreitet wird. Diese Dame ist anscheinend völlig überfordert! Das erklärt nun auch,
warum sich die SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch
einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend.
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2014-10-15
Oberhauser verschiebt Gesundheitsreform ins nächste Jahrhundert
„Wenn Oberhauser darauf hinweist, dass bisher nur für ein Prozent der österreichischen
Bevölkerung die positiven Auswirkungen der rot-schwarzen Gesundheitsreform wirksam
seien, dann ist dies eine absolute Bankrotterklärung der neuen Gesundheitsministerin“,
erklärt heute die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein.
Nach der öffentlich dargestellten Weg-Zeitrechnung der SPÖ-Gesundheitsministerin
würde das bedeuten, dass man bis zu einer relevanten Wirksamkeit der Reformen im
Gesundheitwesen bereits im nächsten Jahrhundert wäre. „Wenn dies das ‚engagierte
Programm‘ der neuen Ministerin ist, dann ‚gute Nacht, österreichisches Gesundheits-
wesen'“, so Belakowitsch-Jenewein.
Tatsache sei, dass mit Oberhauser nun offensichtlich lediglich eine stromlinienförmige
SPÖ-Nachlassverwalterin des absolut inkompetetenten Ex-Ministers Alois Stöger in die
Radetzkystraße eingezogen sei. Die neue Ministerin verteidige ohne „Wenn und Aber“
falsch eingeschlagene Wege in der Gesundheitspolitik und habe offensichtlich bereits
kurz nach Amtsantritt nicht mehr die Kraft, tatsächlich anzupacken.
„Dabei reichen die Baustellen von der halbherzigen Lösung beim Krankenanstalten-
Arbeitszeitgesetz, dem steigenden Mangel an Landärzten, dem Placebo-Propaganda-
projekt Gratis-Zahnspange bis hin zum allgemeinen Medizinermangel wegen einer
falschen Universitäts- und Gesundheitspolitik“, erklärt Belakowitsch-Jenewein.
„Früher einmal zeigte die Sozialdemokratie echtes Engagement in der Gesundheits-
politik, jetzt herrscht dort nur Parteisoldatentum und Kadavergehorsam“, so die
freiheitliche Gesundheitssprecherin. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-15
Marcus J. Oswald scheint unbelehrbar zu sein
Der ehemalige Online-Gerichtsreporter Marcus J. Oswald, der sich selbst als Machtfaktor
oder „Informationsspinne im Netz“ bezeichnet, scheint aus gehabten Schaden nichts
gelernt zu haben. Seine zum Teil unwahren Berichterstattungen brachten ihm schon
jede Menge Ärger und Probleme ein.
Einer seiner „Lieblingsopfer“ scheint der Wiener Rechtsanwalt Werner Tomanek zu
sein. Er hatte diesen sogar schon als „Ratte unter den Wiener Anwälten“ bezeichnet
(Zitat aus einem E-Mail).
Anwalt Mag. Werner Tomanek
Scheinbar ist Oswald auf Tomanek noch immer erzürnt, weil ihn dieser nicht „mitleben“
ließ. Dies schließen wir aus seinen Aussagen in einem E-Mail. Darin meint er unter
anderem wörtlich:
„Aber ich halte nichts davon, zum Beispiel Deinen lieben Spezi Werner Tomanek keine
finanzielle Einbußen durch qualifizierte Berichte zu verschaffen, wenn ein anderer
Verteidiger, der mich sauber (Prozentsatz) mitleben läßt, dafür einen Klienten mehr
hat.“
oder:
„Hoffe Dein vertrauliches Kamingespräch mit Tomanek war interessant. Auch mit ihm
habe ich einen Plan. Der wird diesem Mann aber nicht so sehr gefallen.“
Tomanek sah die Angriffe von Oswald bislang gelassen, da diese bis dato nicht öffentlich
geschahen. Er meinte in einem Gespräch mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
wörtlich:. „Was kümmert´s den Mond, wenn ihn ein Köter ankläfft. Mir ist die Zeit zu
schade, als dass ich mich mit diesem Mann auseinandersetze. Ich sehe in Oswald mehr
ein medizinisches, als ein rechtliches Problem.“
Mit dieser stoischen Gelassenheit könnte es nun vorbei sein und in Folge für Oswald
wieder einmal eng werden. Denn der selbsternannte Machtfaktor schrieb vor drei Tagen
öffentlich – in einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite – unter anderem folgendes:
Screen: facebook.com (Account Marcus Oswald)
Werner Tomanek ist natürlich nicht suspendiert und hat beispielsweise in dieser Woche
schon drei Verhandlungen am Landesgericht Wien geführt. Zu den anderen primitiven
Aussagen von Oswald wollen wir uns gar nicht äußern, da sie jeglicher Grundlagen ent-
behren. Jedenfalls fasst Tomanek nun rechtliche Schritte ins Auge.
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2014-10-15
„Friedrich Müller“ – Geschäftsführer wegen
schweren gewerbsmäßigen Betruges verurteilt
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte -im Auftrag des Sozialministeriums – vor
etwa zehn Jahren Strafanzeigen gegen den Mastermind hinter der Marke „Friedrich Müller“
erstattet. Heute wurde der Geschäftsführer der Firmen, die u.a. unter der Marke „Friedrich
Müller“ irreführende Gewinnzusagen an hunderttausende Österreicher und Österreicher-
innen versendet haben, vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien des schweren ge-
werbsmäßigen Betruges schuldig erkannt und zu vier Jahren unbedingter Freiheitsstrafe
verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Vor zehn Jahren war „Friedrich Müller“ ein bekannter Mann. Damals bekamen vor allem
ältere Personen häufig Post von ihm. „Sie haben eine Million gewonnen!“ lautete die
erfreuliche Nachricht. Man müsse den Gewinn nur über eine Mehrwertnummer anfordern.
Das taten viele, aber in einer Vorauslosung war der Hauptgewinn nur einer Person zuge-
teilt worden. Wenn die bestimmte Person den Gewinn nicht anforderte, dann sparte sich
das Versandhaus die Auszahlung und machte auf diese Weise – mit dem Mehrwertentgelt –
hohe Millionengewinne.
Zurück blieben hunderttausende enttäuschte Personen, die Mehrwertentgelt für nichts
bezahlten und deren Hoffnungen und Träume schwer enttäuscht wurden. Es gab Fälle,
wo Pensionisten aus Deutschland nach Wien fuhren, um sich den vermeintlichen
Millionengewinn selbst abzuholen. In diesen Fällen kamen die Zugtickets zum Schaden
dazu.
Heute wurde der Mastermind hinter diesem System vom Landesgericht für Strafsachen
des schweren gewerbsmäßigen Betruges für schuldig erkannt und zu vier Jahren un-
bedingter Freiheitsstrafe verurteilt.
„Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen vielleicht langsam, aber sie mahlen,“ kommentiert
Mag. Ulrike Wolf, Juristin im Bereich Recht des VKI das Urteil. „Wir hoffen insbesondere
auf die abschreckende Wirkung des Urteiles auf die Nachmacher dieser unlauteren
Methoden.“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-14
McDonald´s zog die Reißleine
Durch unseren Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ .haben wir
den Fastfood-Riesen darauf aufmerksam gemacht, welcher Person er eine Werbeplatt-
form bieten wollte. Nämlich einem jungen Mann, der auf Facebook unter anderem
folgendes öffentlich postete:
Screen: facebook.com
Die Aussagen 1 und 2 beziehen sich auf das weibliche Geschlecht und können nicht miss-
verstanden werden. Wir müssen McDonald´s Respekt zollen, denn dort zog man die Reiß-
leine und reagierte sehr schnell. Halid Arsajev wurde aus dem Rennen genommen. Die
komplette Werbekampagne wurde umgestaltet und der Namen von Arsajev ziert auch
nicht mehr den Burger. Davon haben uns heute überzeugt und sandten einen Testesser
aus.
Dass diese Burgerkreation den Internet-Wettbewerb gewann dürfte nur daran liegen, dass
die zahlenmäßig starke Facebook-Community von Arsajev, für ihn votete. Unser Testesser
berichtet, dass ihn der Burger „Big Boss“ nicht überzeugen konnte. Er meint, dass dieser
vom Geschmack her, von einem normalen Cheeseburger locker in den Schatten gestellt
wird.
An dieser Stelle möchten wir anmerken, dass dies die subjektive Meinung unseres Test-
essers widerspiegelt. Allerdings ist es Tatsache, dass der Burger „Big Boss“ auf der
Speisekarte doch etwas anders aussieht, als in der Realität. Als Beweis braucht nur
obige Abbildung mit nachfolgendem Foto verglichen werden.
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2014-10-14
Kurzbeitrag für Insider
Wie recht er doch hat, der Herr Uwe Sailer! Vor allem das mit den Verleumdungen
und den Beleidigungen.
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2014-10-13
Mädchen sind keine Lust-Sklavinnen
Der Heilige Krieg ist in Österreich angekommen. 14 minderjährige Mädchen haben sich
auf den Weg in Kriegsgebiete gemacht. Mindestens zwei wurden in einer Wiener
Moschee davor verheiratet. „Diese Mädchen wurden als Lust-Mädchen an mordende
Terrorgruppen vergeben. Hier muss endlich eingeschritten werden“, kritisiert FPÖ-
Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller.
„Wo bleibt zu diesem modernen Sklaventum der Aufschrei von Sophie Karmasin und
Gabriele Heinisch-Hosek? Ein Teil unserer Gesellschaft kehrt vor unseren Augen ins
Mittelalter zurück“, kritisiert Kitzmüller die Untätigkeit der Bundesregierung. „Der
Staat ist gefordert, hier klare Grenzen aufzuzeigen. Eine Moschee, in der Dschihad-
Hochzeiten geschlossen werden, hat selbst geschlossen zu werden“, fordert Kitz-
müller eine angemessene Gangart der Behörden.
„Wenn Mädchen als Lust-Sklavinnen von Gotteskriegern betrachtet werden, droht
akute Gefahr. Da nutzten allerdings Gender-Mainstreaming und Väterkarenz wenig.
Null Toleranz gegen Extremisten wäre der einzig wirksame Ansatz“, so Kitzmüller,
die Familien vor Hasspredigern geschützt wissen will. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-13
Für welche Zielgruppe ist dieses Gebäck gedacht?
Heute haben wir den 13. Oktober 2014. Dieses Datum ist von Bedeutung, denn nach-
folgendes Foto wurde heute in einer Filiale einer Supermarkt-Kette geschossen.

Das Haltbarkeitsdatum der Stollen endet am 21. Dezember 2014. Trotz intensivster Nach-
schau im Kalender, konnten wir zwischen dem heutigen Tage und dem 21.12.2014 keine
christlichen Festtage finden. Also fragen wir uns, für welche Zielgruppe erzeugt die Firma
Oelz diese Festtags Stollen?
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2014-10-13
Der erstaunliche Herr Inou vom Gutmenschen-Verein M-MEDIA
Der Ex-Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger ( der augenscheinlich noch immer um Vorzugs-
stimmen wirbt (obwohl dies keinen Sinn mehr ergibt), scheint mit der „Wut-Oma“, Frieda
Nagl, nicht einer Meinung zu sein. Er unterstellt ihr Zynismus weil sie meint, dass es besser
wäre Flüchtlingen vor Ort zu helfen.
Vielleicht sieht Öllinger den Zynismus darin, da eine Direkthilfe vor Ort bewirken würde,
dass sich die Asylindustrie keine goldene Nase mehr verdienen könnte. Möglicherweise
greift er Nagl auch wegen Neidgefühlen an, da dieser mehr mediale Aufmerksamkeit als
ihm geschenkt wird. Denn Karl Öllinger befindet sich bekannterweise seit der letzten
Nationalratswahl im politischen Out.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Zum obig gezeigten Posting von Öllinger gibt es auch jede Menge (darunter sehr dümm-
liche) Kommentare. Eines erschien uns besonders erstaunlich (siehe obigen Screenshot).
Simon Inou bezeichnet den Kronen Zeitungs-Artikel (Kolumne) von Frieda Nagl wört-
lich: „Das ist Hetze… „
Nun kann man über die Aussage von Nagl durchaus geteilter Meinung sein, aber von Hetze
ist bei dieser nicht die geringste Spur vorhanden. Wer ist dieser Simon Inou eigentlich?
Nun, der Mann ist Herausgeber und Geschäftsführer von M-MEDIA, Verein zur Förderung
interkultureller Medienarbeit. Und just dieser Gutmenschen-Verein tritt ein elementares
Menschenrecht mit Füßen. Nämlich die leistungsgerechte Entlohnung von Menschen, die
einen Job suchen und für M-MEDIA arbeiten wollen. Das ist zwar keine Hetze, aber von
dieser Gangart könnte es einem speiübel werden.
Screen: M-MEDIA
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2014-10-13
Alexander Pollak sollte sofort ermitteln
Wenn das der selbsternannte Sprachpolizist Alexander Pollak – Chef der Gutmenschen-
organisation SOS-Mitmensch – wüsste. Es gibt noch eine Steigerung der Bezeichnung
zur Süßspeise.. „Mohr im Hemd“. Wir finden, dass hier Pollak sofort Ermittlungen auf-
nehmen müsste.
Foto: erstaunlich.at
Da setzt doch ein Wiener Gastronom einen „Mohr ohne Hemd“ eisiger Kälte aus und
nennt das politisch unkorrekt „Mohr am Nordpol“. Gott sei Dank konnte ein Mitar-
beiter dieses Online-Magazins dem grausigen Schauspiel ein Ende setzen. Er erlöste
die frierende Süßspeise durch eine „Mund zu Schlund“-Aktion.

Foto: erstaunlich.at
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2014-10-12
Welcher IQ ist beim FALTER für einen Job Voraussetzung?

Obig abgebildeter Tweet, zeigt für uns den IQ des Journalisten Benedikt Narodoslawsky
auf. Aber vielleicht ist ein solcher bei der linken Zeitschrift. FALTER .erforderlich, um
dort einen Job zu bekommen?
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2014-10-12
Halid Arsajev und seine erstaunliche Ein- und Ansicht
Wir haben mit unserem Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ den
Fastfood-Riesen dazu inspiriert, dem Sieger des Burger-Wettbewerbes, Halid Arsajev, keine
weitere Plattform mehr zu bieten. Auch der von ihm kreierte Burger wurde unbenannt.
McDonald´s hat in der Angelegenheit wohl sehr weise gehandelt, denn wie wir im zweiten
Teil des Beitrags .festhielten, scheint Einsicht nicht unbedingt zu den charakterlichen Stärken
des jungen Mannes zu zählen. Von seinen frauenfeindlichen Postings distanzierte er sich nur
mit dem Grund: „..weil es manche falsch verstehen“.
Wir haben im ersten Beitrag auch kurz angemerkt, dass Halid einen ISIS-Kämpfer lobt. Wir
sind jedoch auf dieses Thema nicht näher eingegangen, da wir ein Fastfood-Restaurant nicht
politisieren wollten.
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aber auch zum Thema „Lob für ISIS-Kämpfer“ wurden wir heute von Arsajev eines Besseren
belehrt. Er schreibt dazu folgenden Kommentar:
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aha, jetzt verstehen wir. Wenn jemanden einen ISIS-Kämpfer lobt, hat das nichts mit Sym-
pathie für diese Mödertruppe zu tun. Und wenn ein Moslem jenen Weg geht, auf dem er
Menschen abschlachtet und ihnen die Köpfe abschneidet, ist er trotzdem als Mensch ein
guter Junge , der beim eigenen Tod ins Paradies kommt. Wir danken Halid Arsajev für
diese aufklärenden Worte.
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2014-10-11
Flatscreens, WLAN gratis, nur die Whirlpools fehlen noch! Linke
Asyllobby pervertiert Betreuung von Schutzbedürftigen auf Zeit
„Der angedrohte Hungerstreik von drei Asylwerbern in Wien kommt einer Erpressung der
Republik Österreich gleich und reiht sich an zahlreiche andere Unverfrorenheiten der von
der Asylindustrie instrumentalisierten Verfolgten bzw. Wirtschaftsflüchtlinge“, sagt der
Wiener FPÖ-Obmann Mag. Johann Gudenus. Viel zu viele der fast durchwegs über
sichere Drittländer zu uns gekommenen Asylwerber versteigen sich zu immer unver-
schämteren Forderungen, welche insbesondere den 320.000 in Wien von Armut be-
troffenen Menschen wie Hohn in den Ohren klingen müssen.
„Wem die Arbeit unserer Behörden nicht passt oder Lage, Ausstattung und Speise-
folge in seiner von den österreichischen Steuerzahlern finanzierten Unterkunft zu
wenig spektakulär, gediegen und abwechslungsreich sind, kann selbstverständlich
jederzeit und ungehindert in sein Heimatland zurückkehren“, meint Gudenus und
fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen den systemisierten Asylmissbrauch ein.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-10-11
Warum verteidigen junge kräftige Männer nicht ihre Heimat?
Während „SOS – Mitmensch“ nachfolgenden Beitrag (Screenshot) in der Tageszeitung
ÖSTERREICH vom 08.10.2014, als extrem üblen und vor allem falschen Anti-Flücht-
lings-Hetzartikel bezeichnete, werden sie beim gestrigen HEUTE-Beitrag so ihre
Schwierigkeiten damit haben. Dieser wird nämlich mit einem aussagekräftigenVideo
untermauert. Zudem haben die selbsternannten Gutmenschen, bis dato keinen nach-
vollziehbaren Beweis für ihre Anschuldigungen gegen den ÖSTERREICH-Artikel er-
bracht.
Wie HEUTE berichtet, sind etliche der in Wien-Erdberg untergebrachten Flüchtlinge
mit ihrer Lage unzufrieden und wollen sogar in den Hungerstreik treten. Interessant ist
die Tatsache, dass es sich bei den Unzufriedenen um junge kräftige Männer handelt. Für
uns stellt sich die Frage, warum diese eigentlich nicht in ihrer Heimat sind und diese ver-
teidigen?
Wenn den Asylwerbern die Unterbringung in Erdberg nicht gefällt, steht es ihnen frei
wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind. Statt dankbar zu sein, dass
Österreich sie aufgenommen hat, sie versorgt und ihnen Schutz vor Verfolgung garan-
tiert, stiften diese Unruhe und Unfrieden und verhalten sich teilweise aggressiv.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl bringt es genau auf den Punkt
wenn er meint: „Asyl ist kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und
sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten.“
Anzumerken wäre auch, dass die Unterbringung in der ehemaligen Zollamtsschule in
Erdberg wohl wesentlich komfortabler ist, als in irgendeiner Zeltstadt im nahen Osten.
Es ist daher völlig unangebracht und auch unverständlich, sich über Unterkünfte zu
beschweren, die für österreichische Zollwache-Schüler bis vor Kurzem noch gut
genug gewesen sind.
Es ist erstaunlich, dass von den tausenden Flüchtlingen die bei der CSSR- oder Ungarn-
Krise zu uns flüchteten, keinerlei derartige Episoden bekannt sind, wonach sich diese
über ihre Aufnahme oder Unterkünfte bei uns beschwert hätten. Der Grund dafür
könnte vielleicht darin zu suchen sein, dass es damals noch keine gut verdienende
Asylindustrie gab, welche die Asylwerber aufwiegelte.
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2014-10-10
Knapp vor Mitternacht erreichte uns noch folgender Hinweis:
Screen: facebook.com
Abu Nasir, der schon in der Veranstaltungseinladung ankündigt, dass – „wir“ (wer immer
das auch sein mag) keine Ruhe geben werden – kommentiert wie folgt weiter:
Screen: facebook.com
Demnach sollen heute Yeziden geköpft werden. Treffpunkt ist am Arthaberplatz 13, im
10., Wiener Gemeindebezirk. Die Sicherheitsbehörden wurden über die Ankündigung
von Abu Nasir in Kenntnis gesetzt.
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2014-10-10
Rote Retourkutsche für die Pleite bei
der Abstimmung über die Wehrpflicht?
„Die Kernkompetenz des Österreichischen Bundesheeres, nämlich der Kampf der verbundenen
Waffen, ist nicht mehr aufrechtzuerhalten. So haben wir etwa nach den Plänen des Verteidig-
ungsministers bald nur noch ein einziges Panzerbataillon in Österreich – und das ist ausgestat-
tet mit zwölf Leopard-Panzern, die besser ins heeresgeschichtliche Museum passen würden“,
stellt FPÖ-Abgeordneter Hans-Jörg Jenewein in der heutigen Sitzung des Bundesrats klar.
Minister Gerald Klug habe eigentlich versprochen, „für eine solide Zukunft unserer Armee und
die dafür notwendigen finanziellen Mittel und die notwendige Ausrüstung“ zu kämpfen. Das
Ergebnis dieses “ Kampfes“: Erstmals fallen die Ausgaben für die Landesverteidigung unter
die Grenze von 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Jenewein: “ Er war wohl nicht hart-
näckig genug und hat eben nicht das Beste für das Bundesheer herausgeholt!“
Die ohnedies viel zu knappen Mittel würden dann auch noch völlig falsch verwendet. „In der
Beantwortung meiner Anfrage vom 2 4. Juli gibt Klug zu, dass er in diesem Jahr bereits
77.000 Euro allein für Werbung im Internet ausgegeben hat – etwa für Einschaltungen auf
„wetter.at“. Insgesamt sind für Öffentlichkeitsarbeit heuer sogar 1,8 Millionen Euro budge-
tiert. Die beste Werbung für das Bundesheer sind aber nicht Inserate in befreundeten
Medien, sondern etwa die Angelobungen in der Öffentlichkeit, die das Bundesheer der
Bevölkerung näherbringt. Diese aber hat der Herr Minister aus Kostengründen gestrichen“,
ärgert sich Jenewein.
Insgesamt werde Klug als Totengräber des Österreichischen Bundesheeres in die
Geschichte eingehen, so Jenewein: „Das ist offenbar die Retourkutsche dafür, dass die
SPÖ bei der Volksabstimmung über die Wehrpflicht mit der von ihr favorisierten Söldner-
truppe Schiffbruch erlitten hat. Da hat Klug anscheinend die Vorgaben seines Vorgängers
Norbert Darabos und des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl zu exekutieren, die ja
die größten Verfechter des von den Bürgern abgelehnten Berufsheeres waren.“
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2014-10-09
Breite Ablehnungsfront der Bezirksbevölkerung

Foto: erstaunlich.at
Wie erst unlängst bei der projektierten Unterbringung von 600 Flüchtlingen beziehungsweise
Asylanten im abbruchreifen Gebäude der WU in der Augasse, wird der 19. Wiener Gemeinde-
bezirk mit der Präsentation des Projekts der Drogenberatungsstelle in der Nußdorfer Straße
erneut vor den Kopf gestoßen. Weder gab es Vorgespräche oder Vorinformationen, noch
wurde die Bezirksvertretung in irgendeiner Weise in den Entscheidungsprozess eingebunden.
Die Bevölkerung soll hier vermutlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Geschlossene Wohngebiete wie der Alsergrund sind grundsätzlich weder für die Unterbring-
ung einer großen Anzahl von Asylanten oder Flüchtlingen noch für die Betreuung sucht-
kranker Menschen geeignet, befinden sich doch Schulen und Kindergärten in unmittelbarer
Nähe der ausgewählten Objekte.
So befindet sich beispielsweise ums Eck des geplanten Suchthilfezentrums in der Nußdorfer
Straße Nummer 41 ein Kindergarten. Die Gefahr eines neuen Hotspots für Dealer wie in der
Gumpendorfer Straße, als auch die Gefahr von Devastierungen und Pöbeleien sind höchst
real und deshalb ist das geplante Objekt abzulehnen. Unter der dort ansässigen Bevölker-
ung herrscht bereits eine breite Front der Ablehnung.
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2014-10-09
Strohdumm oder virtuelles Tourette-Syndrom?
Der Beitrag „Aufstand der Flüchtlinge im ……“, welcher in der Tageszeitung ÖSTERREICH
erschienen ist, erregte einiges Aufsehen. Laut SOS-Mitmensch, die angeben in der Sache
recherchiert zu haben, sollen die Angaben im Artikel nicht den Tatsachen entsprechen.
Die Gutmenschen-Organisation bezeichnet diesen als extrem üblen und vor allem falschen
Anti-Flüchtlings-Hetzartikel.
Zum Inhalt des Beitrages in ÖSTERREICH können wir keine Aussagen treffen, da wir in
diesem Fall keine Recherchen angestellt haben. Allerdings waren wir neugierig, mit wel-
chen Kommentaren sich die Linken zum betreffenden Artikel äußern. Wir haben auf den
einschlägig bekannten Facebook-Accounts Nachschau gehalten und sind auf die Seite
von „Woratsch Flox“ gestoßen. Dieser Facebook-User ist fleißiger Kommentator auf links-
extremen Seiten wie „Heimat ohne Hass“ oder „Blutgruppe HC Negativ“ und ist uns
unter mehreren Profilnamen bekannt.
Screen: facebook.com
Wie die meisten linken Hardcore-User, legt auch Woratsch keinen Wert auf eine gepflegte
Umgangssprache. Beleidigungen und Diffamierungen stehen an der Tagesordnung. Sein
Posting spricht eine deutliche Sprache. Und noch etwas haben diese Herrschaften gemein-
sam, sie können nicht sinnerfassend lesen.
Liest man sich den Beitrag in ÖSTERREICH durch wird man feststellen, dass mit keiner
einzigen Silbe die Namen Strache oder Gudenus erwähnt werden. Wie auch allgemein
bekannt ist, haben die beiden FPÖ-Politiker sicher kein Naheverhältnis zum Heraus-
geber von ÖSTERREICH.
Und wieder einmal haben wir unter Beweis gestellt, dass es linksextremen Hardcore-
Kommentatoren nur darauf ankommt, die ihnen politisch nicht genehmen Gegner zu
diskriminieren und zu beschimpfen. Ein Grund findet sich immer, egal ob es der Voll-
mond oder ein Beitrag in einer Zeitung ist, mit denen diese gar nichts zu tun haben.
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2014-10-08
Update zu unserem gestrigen Beitrag….
….“Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“
Unser Beitrag über den „Frauenversteher“ Halid Arsajev schlägt mittlerweile Wellen. Auf
der Facebook-Seite des Fastfood-Riesen äußern zahlreiche User(innen) ihren Unmut, dass
einem solchen Typen eine Werbefläche geboten wird. McDonald´s Österreich versucht
mehr oder weniger erfolglos, sich in Schadensbegrenzung zu üben.
Auch wir haben bereits eine Stellungnahme erhalten, in der uns McDonald´s Österreich
folgendes mitteilt:
Wir nehmen das Thema sehr ernst, haben sofort mit dem Teilnehmer Kontakt aufgenommen
und klären intern derzeit mögliche Auswirkungen auf unsere Kampagne. Wir distanzieren
uns klar von den vom Teilnehmer getroffenen Aussagen und Meinungen. Mein Burger ist
ein Online Wettbewerb, bei dem jede und jeder aufgerufen ist, online eine Burger-Idee ein-
zureichen bzw. für Burger-Ideen anderer TeilnehmerInnen abzustimmen.
Dabei zeigt sich das neue Werbegesicht allerdings nicht sehr kooperativ. Arsajev veröffent-
lichte nämlich heute folgenden Text, der für uns lediglich ein Lippenbekenntnis darstellt.
Screen: facebook.com
Eine ernsthafte Distanzierung zu seinen Aussagen können wir im obigen Text (Screen-
shot) nicht erkennen. In sarkastischer Weise merkt er an, dass er die „Frauen Sache“ aus
dem Spiel lasse, weil es manche falsch verstehen. Seine Rechtfertigung erstaunt uns,
denn was ist an den folgenden Aussagen 1 und 2 falsch zu verstehen?
Screen: facebook.com
Auch seine Anmerkung, dass er sich von diesen zweideutigen Aussagen distanziere, klingt
für uns wie ein Hohn. Denn diese Aussagen, wie im obigen Screenshot ersichtlich, sind
nicht zweideutig sondern glasklar eindeutig. Diese können nicht einmal missinterpretiert
werden.
Uns ist schon klar, dass sich McDonalds Österreich in Schadensbegrenzung übt, denn
immerhin wird der Burger von Arsajev .– „Big Boss Halid“-. bereits bundesweit beworben.
Ein Abbruch dieser Werbekampagne würde mit Sicherheit Unkosten verursachen. Doch
fragen wir uns, ob es nicht größeren Schaden verursachen könnte, Halid Arsajev mit
seiner Burger-Kreation weiterhin im Rennen zu behalten? Denn mit seinen getätigten
Aussagen, die auf seine Einstellung schließen lassen, ist er sicherlich kein Aushänge-
schild für ein familienfreundliches Restaurant..
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2014-10-08
Anarchos von SPÖ und Grünen mit Sonderrechten ausgestattet
Kein Kanalanschluss, kein fließendes Wasser, keine Sanitäranlagen, keine Genehmigung
des Grundbesitzers Stadt Wien, keine Pickerln für die bereiften Rostlauben, keine Müll-
entsorgung und wahrscheinlich schon kontaminierte Böden durch auslaufendes Benzin
und Öl. „Trotz dieser unfassbaren Zustände beim Wagenplatz am Rande der Seestadt
Aspern ..haben die MA-49 als Grundverwalter, Wiener Umweltanwaltschaft, SPÖ-Um-
weltstadträtin Ulli Sima, SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy und die grünen Umweltaposteln
a.D. der Umweltverschmutzung bislang völlig tatenlos und offenbar augenzwinkernd
zugesehen“, kritisiert FPÖ-LAbg. Toni Mahdalik.
Fotograf:Tontsche – Fotocredit:FPÖ-Wien
Wagenplatz „Gänseblümchen“ am Rande der Seestadt Aspern
Jeder Normalbürger zahlt durch die rot-grüne Belastungswelle eine Lawine für Abwasser-
und Müllentsorgung, Miete oder Pacht, etc., während ihnen großteils beschäftigungslose
Linksradikale, welche untertags die hart arbeitenden Menschen etwa bei der U 2-Station
Babebnergerstraße anschnorren, auf der Tasche liegen. „Bei der SPÖ dürfte den Wert der
Arbeit ebenso vergessen sein wie die Sorge um die Umwelt in den Reihen der Grünen“,
meint Mahdalik und kündigt eine Anfrage zu den bisher angelaufenen Kosten für den
Steuerzahler und entstandenen Schäden für die Umwelt an.
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2014-10-07
Da könnte einem der Burger im Hals stecken bleiben
Über den Nährwert und ob die Speisen bei McDonald´s gesund sind lässt sich streiten.
Allerdings könnte es durchaus möglich sein, dass einem der Burger „Big Boss Halid“
im Halse stecken bleibt, wenn man über dessen Erfinder genauer Bescheid weiß.
Aber alles der Reihe nach. McDonald´s Österreich veranstaltete einen Wettbewerb im
Kreieren von Burgern. Sieger wurde ein gewisser Halid Arsajev und scheint damit (zu-
mindest vorläufig) das neue Werbegesicht des Fastfood-Riesen in Österreich zu sein.
Screen: mcdonalds.at
Wir haben uns diesen Herrn Arsajev etwas näher angesehen und sind dabei auf Erstaunliches
gestoßen. Er betreibt mehrere Facebook-Acounts, beispielsweise unter den Namen Halid
Arsajev, Like a Halid und Halid Arsajevo. Auf diesen werden unter anderem antisemitische
Kommentare gepostet und Kämpfer der ISIS gelobt. Sehr interessant ist auch seine Einstell-
ung gegenüber dem weiblichen Geschlecht.

Screen: facebook.com
Während man den Kommentar zum obig gezeigten Foto, bei dem eine Frau an den Herd ge-
kettet ist, noch unter geschmacklos einreihen kann, wird es beim nächsten Bild deutlicher.
Hier wird kein Hehl daraus gemacht was eine Frau zu erwarten hat, wenn sie ihre eigene
Meinung vertritt. Nämlich Schläge!
Screen: facebook.com
Wer nun glaubt, dass es nicht mehr tiefer geht, der möge sich nachfolgenden Kommentar
(Screenshot) zu Gemüte führen. Diesen wollen wir nicht näher kommentieren, um unsere
eigene Netiquette nicht zu verletzen.
Screen: facebook.com
Die Frage die sich uns allerdings stellt ist jene: Ist man bei McDonald´s schon so tief ge-
sunken, um sich so eine Person als Werbegesicht anzulachen oder hat man dort einfach
nicht recherchiert, wer dieser Mann ist und was er so treibt? Wir haben beim Fastfood-
Riesen nachgefragt. Leider war heute kein Verantwortlicher mehr erreichbar, allerdings
wurde uns ein Rückruf zugesagt.
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2014-10-07
Islam-Theologe Ednan Aslan: „Wir haben diese
Ideologie gesät, jetzt ernten wir die Früchte“
(Quelle des Zitats: „profil.at“)
Der Islam-Wissenschaftler Ednan Aslan schildert im aktuellen ‚Profil‘ erneut gravierende
Missstände in islamischen Kindergärten in Österreich. FPÖ-Familiensprecherin NAbg.
Anneliese Kitzmüller warnt in diesem Zusammenhang vor dem „theologischen Kindes-
missbrauch“ durch Salafisten und fordert eine Überprüfung aller islamischen Kindergärten
in Österreich.
Laut den Enthüllungen Aslans kommt es vor, dass Kindergartenkindern im Ramadan ver-
boten wird zu singen. Stattdessen werden auf das Memorieren von Suren des Koran gedrillt.
Volksschulmädchen wird von fundamentalistischen Koranlehrern eingetrichtert, dass sie
später den Niqab tragen müssen, wenn sie nicht dem Teufel in die Hände fallen wollen.
Nachfolgend ein Screenshot zur betreffenden Passage des Profil-Interviews.

Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Was hier augenscheinlich geschieht, müsste eigentlich uns allen Sorgen bereiten und die
verantwortlichen Behörden und Politiker umgehend auf den Plan rufen. Diese haben aber
augenscheinlich bis dato kein gesteigertes Interesse daran, diesen Irrsinn zu beenden.
Warum hier tatenlos zugesehen wird, wie unschuldige Kinder von Salafisten theologisch
missbraucht werden, ist und bleibt ein Rätsel.
Auch zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), die den Dschihad
positiv bewertet (wir haben darüber diesen Beitrag verfasst), weiß Ednan Aslan interes-
santes zu erzählen.
Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Das ist für uns auch deswegen interessant, fühlen sich doch augenscheinlich sozialistische
Spitzenpolitiker in den Reihen der IGGÖ recht wohl. Nachfolgende Fotos (unter zahlreich
gleichartigen Bildern) haben wir auf deren Webseite .„http://www.derislam.at“. gefunden.
Die Bildergalerie der IGGÖ ist eine wahre Fundgrube.
Wr. Bgmst. Häupl bei IGGÖ-Veranstaltung .. …IGGÖ-Chef Fuat Sanac mit BP Heinz Fischer
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2014-10-06
LESERINNEN-BRIEF
Die Kardinalfrage: wie wird man in Österreich Blauwähler? Ganz einfach: man wird als
Österreicher geboren. Man geht zur Schule. Man erlernt einen Beruf. Man wird alt!
Die Methode Österreichs: zermürbe deine Österreicher, bis sie nicht mehr können, sauge
ihnen das Geld aus den Taschen, damit sie dir dabei zu sehen können, wie es unser Staat
mit beiden Händen zum Fenster raus wirft und … werde alt!
Ich bin in Österreich geboren, bin zu 3/4 Roma und zu 1/4 Böhmin. Mit meinem 1. Lebens-
jahr bekam ich einen türkischen Stiefvater, vor dem ich meinen Hut ziehe und dem mein
Erzeuger nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann. Ich wurde gedrillt darauf, in der
Gesellschaft zu funktionieren, meine Pflichten zu erledigen, für mein Geld zu arbeiten und
niemandem auf den Schlips zu treten – diese Rolle übernahm meine Mutter.
Was sie mir nicht beibrachte: es ist alles umsonst und werde nicht alt!… Mit 22 Jahren
kam meine Tochter zur Welt, mit 24 Jahren war ich Alleinerzieher – heute bin ich 46 Jahre.
Gemäß meinem Kindheitsdrill war ich in meiner Arbeit höchst engagiert, gab das Letzte.
Zog alleine meine Tochter groß, ermöglichte ihr eine Weiterbildung mittels HAK-Abschluss
– und in dieser Zeit kratzte ich immer alles zusammen, was ich nur irgendwie aufbringen
konnte.
Ich beanspruchte nicht einmal die mir zustehende Alimenteerhöhung, weil mein Ex-Mann
sich sonst keinen Neustart hätte leisten können. Ich ging mit Fieber arbeiten, ich ging mit
einem gerissenen Kreuzband und einem gerissenen Seitenband arbeiten. Als meine Toch-
ter 3,5 Jahre alt war, ging ich arbeiten UND pflegte für 5 Jahre NEBENBEI mit meinen Eltern
meine Großmutter, welche nach einem Schlaganfall ein Schwerstpflegefall war.
Nach diesen 5 Jahren waren meine Eltern und ich am Ende – körperlich wie seelisch – und
ich ging NOCH IMMER arbeiten! Mein Kind musste in dieser Zeit leider NEBENBEI herlaufen,
weil selbst keine Kraft mehr vorhanden war. Meine Krankenstände können an einer Hand
gezählt werden, weil ich selbst noch mit Fieber zur Arbeit ging, WEIL ich so darauf als
Kind gedrillt wurde.
Weder wenn es um Neues ging, noch wenn es um Quantität ging, machte ich einen Rück-
zieher. War 27 Jahre lang auf EIN UND DERSELBEN ABTEILUNG tätig (wer bitte,
schafft das heute noch, wenn der Wind mal etwas rauer bläst am Arbeitsplatz? Die Devise
in der heutigen Zeit heißt entweder „kündigen“ oder „krankfeiern“!). Auch organisierte ich
einen kompletten NEUEN Arbeitsbereich, der aus dem Boden zu stampfen war – ohne jeg-
liche Hilfe. Ich durfte nicht krank werden – Urlaub war ohnehin tabu, sonst wäre zu
gesperrt worden.
Alles für die liebe Arbeit und damit ich brav immer meine Steuern abliefern durfte!… Und
damit ich mich und mein Kind wieder für ein Monat halbwegs über die Runden bringen
konnte. OHNE LUXUS!….. DOCH – McDONALD war LUXUS!!!
So – und jetzt das Unglaubliche – das Unaussprechliche: ICH FUNKTIONIERTE PLÖTZ-
LICH 2012 NICHT MEHR! Burn-Out mit schwerem Medikamentenmissbrauch, weil ich
sonst schon vor 2011 hätte nicht mehr FUNKTIONIERT.
Das Rad beginnt sich zu drehen: das Rad eines immer brav arbeitenden Österreichers! Du
MUSST in den Krankenstand, weil du nur mehr weinst, wenn du Leute siehst. Dein Kind
muss mit dir einkaufen gehen, muss dich an der Hand nehmen, weil du Gedankenausfälle
hast, dein Gehirn nicht mehr funktioniert. Du sperrst dich zu Hause ein, hast Weinkrämpfe,
kriegst keine Luft, kriegst Panik, wenn das Telefon läutet, 50% deines Tages bestehen aus
Suizidgedanken… KANNST einfach nicht mehr… Kaputt gemacht, weil du ein braver Öster-
reicher sein wolltest.
Du wirst auf Reha geschickt!… HOPPLA – ich hab gearbeitet!… Also musst du dafür auch
feste zahlen. 500 Euro – für jemand, der bis dahin IMMER gearbeitet hat. Weil er sich er-
laubt hat, aufgrund dessen KRANK zu werden.
Du kommst auf REHA – dein Kind (mittlerweile auch arbeitend und genauso dumm wie ihre
Mutter!) zahlt dir die Hälfte für die Reha. Du kommst dorthin – und – was siehst du ???????
40% ausländische Frauen und Männer! Frauen, die nie gearbeitet haben. Frauen, die den
ganzen Tag lachen und ihre neu gestrickten Werke vorzeigen. Frauen, die das Essen ver-
weigern, weil es „schmutzig“ ist. Frauen, die ihr Lebtag HAUSFRAUEN waren. Frauen, die
für ihre Reha NICHTS bezahlen. EINE EINZIGE war unter diesen Frauen, die WIRKLICH
krank war und furchbares in Serbien erlebt hat. EINE EINZIGE – aber…. auch DIESE
musste zahlen… sie ging nämlich auch ARBEITEN!
Nachdem du all dies gesehen hast, kommst du heim. Der nächste Gram nagt in dir: wie
kann es sein, dass diese Damen alle NICHTS zahlen müssen, für eine Reha, die mir ein
Loch in mein ohnehin karges Budget reißt, und NICHTS an Krankheitssymptomen vor-
weisen können???
Du raffst dich auf, versuchst in den Arbeitsalltag zurückzukehren… Nächster Schlag ins
Gesicht: du wirst nach 27 Jahren HOCH und TIEF samt Sagern wie „Wenn sie keine Über-
stunden machen wollen, dann kündigen Sie doch“ – zu jemand, der ein kleines Kind zu
Hause hat, alleinerziehend und eine Großmutter als Pflegefall – der Abteilung verwiesen,
weil nicht mehr TRAGBAR!!!… Jetzt – nachdem ich alles an Kraft an diese Abteilung
investiert habe, weil von Kind auf so gedrillt!………….. Rückfall in die Depression mit
Suizidgedanken…
Man rafft sich wieder auf!… Aber siehe da – es geht noch besser! NACHZAHLUNG für
die Reha!… An dieser Stelle erspare ich mir jeglichen Kommentar, denn sonst werde
ich vielleicht noch verhaftet!
Endlich zurück im Arbeitsalltag! Endlich – nach 1 Jahr schlimmstem Hoch und Tief. Und
dann – JETZT – September 2014 das FINALE! ICH SCHULDE DEM STAAT ÖSTERREICH
— 1.300 EURO! ICH SCHULDE !… Auch hier erspare ich mir jegliches Kommentar, denn
sonst werde ich vielleicht noch verhaftet!
Wenn Sie dies alles jetzt AUFMERKSAM gelesen habe, dann frage ich mich, WIESO ???
Wenn ich allein an all die Steuern denke, die ich mir NICHT jedes Jahr zurückgeholt habe
in diesen mittlerweile 29 Jahren, habe ich dies schon alles einbezahlt! Wenn ich bedenke,
dass ICH und viele ARBEITENDE Leidensgenossen für eine Hypo zahlen müssen, wo wir
ALLE nicht an deren Untergang beteiligt waren.
Wenn ich bedenke, dass diese Damen auf Reha noch NIE einen Euro bezahlt haben an
diesen wunderbaren Staat, im Gegenteil – durch mehrfachen Kinderwunsch, weil dies der
Religion entspricht, was sich wir ARBEITENDE nicht leisten können, noch Unmengen an
Kinderbeihilfe kassiert haben.
Wenn ich daran denke, dass ein tschetschenischer Asylant, den ich persönlich kennen-
lernen DURFTE, nach 1 Jahr zwar noch immer nicht Deutsch kann, sich dafür aber am
LIDL- Parkplatz mit einem nagelneuen VAN von Peugeot neben meinem verrosteten
uralten Polo einparkt und mich dümmlich angrinst.
Wenn ich daran denke, dass diese Damen aus meiner Reha, die noch nie etwas einbezahlt
haben, auch keine STEUERSCHULD haben, weil ja noch NIE gearbeitet. Wenn, wenn,
wenn……..
Ich frage: WIESO ?… Wieso wird das arbeitende Volk von Ihnen bestraft, ausgebeutet, ver-
höhnt, sogar für dumm verkauft (man nehme Hypo, man nehme Flüchtlingsproblematik)?
Als ARBEITENDER ÖSTERREICHER bist du NICHTS und wirst auch nie dafür anerkannt
werden, dass DU es eigentlich bist, der diesen wahren Größenwahn an Geldverschwend-
ung in unserem Land mitfinanzierst.
Um diesem Debakel aus dem Weg zu gehen, gibt es freilich Alternativen:
1. Ich werde Alkoholiker: du bist arbeitsunfähig, kommst gratis auf Entzug, wirst gratis
nach deinen Alkoholexzessen gesund gepflegt, bekommst gratis psychologische Unter-
stützung, bekommst vom Sozialamt monatlich dein Geld, investierst es formgerecht in
Alkohol und …… spielst immer wieder dasselbe Spiel von vorne.
2. Bekomme 5 Kinder: der Staat erhält dich, bist du schlau, ist jedes Kind von einem
anderen Mann, du bekommst Mietzuschuss, und – du bekommst sogar vom Sozialamt
einen 400-Euro-Gutschein, wenn dir der Fernseher eingeht!
3. Sei drogenabhängig: Programm siehe Alkoholiker… und – du bekommst sogar 3x pro
Woche Besuch von der Caritas oder einem anderen Hilfswerk, weil du ja nicht mehr in
die Arbeitswelt einzugliedern bist und betreut gehörst!
4. Sei Flüchtling oder Asylant: du bekommst eine Wohnung, du bekommst KEINE Arbeit
(WIE SCHÖÖÖN), du fährst ja trotzdem nach 1 Jahr einen Van und hast das neueste
Handy und – du bist Dauergast auf der Kinderwunschambulanz, weil es Tradition ist in
deiner Religion.
5. Arbeite schnell und viel – und STIRB noch am Arbeitsplatz!!!!
Und jetzt wissen Sie, warum ich in Zukunft BLAU wählen werde!
Zwar werde ich weiterhin arbeiten gehen, ich werde weiterhin weinenden Auges meine
Steuern zahlen, ich werde weiterhin funktionieren, wie es mir von Kindheit an einge-
drillt wurde!
Aber ich werde mir dieses Österreich nicht mehr schönreden. Und wenn ich jemals Geld
haben werde, was ja wohl kaum möglich ist bei meinem Verdienst und den dazu ver-
gleichsweise hohen Abgaben, werde ich dieses schöne Österreich verlassen und es denen
hinterlassen, die schon 2x vor Wien standen und jetzt mit einem süffisanten Lächeln im
Gesicht die Worte rüberraunen zu uns: „2x haben wir euch nicht geschafft – dann UNTER-
WANDERN wir euch eben und ÜBERNEHMEN euch dann!“
Wir sind auf dem besten Weg dorthin!… allein schon durch die Tatsache, dass diese jene
5 bis 6 Kinder haben und wir ARBEITENDEN ÖSTERREICHER maximal !!! zwei!… Meine
Tochter bekommt gar keines mehr, denn sie hat schon Hirn von Geburt an mitbekommen.
Unser Familienzweig wird lachenden Auges aus diesem Verein austreten und keine DUM-
MEN Nachkömmlinge hinterlassen!
Viel geliebtes Österreich!!!
Ein enttäuschte Bürgerin dieses Staates – Endsdorfer Romana!
2014-10-05
Wie ist Sailers Aussage zu verstehen?
Wie wir bereits im Beitrag „Schwere Schlappe für Uwe Sailer“ berichteten, wurde der
verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, vom Wiener FPÖ-Landtagsabgeord-
neten Mag. Wolfgang Jung geklagt.
Wie die FPÖ-Pressestelle in einer APA/OTS-Aussendung bekannt gab, musste Sailer in
einem Vergleich gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsab-
geordneten Mag. Wolfgang Jung klein beigeben. Voraussetzung für diesen Vergleich war
die Veröffentlichung einer Ehrenerklärung. Diese gab Sailer auf seiner Facebook-Seite
auch ab (siehe Screenshot).
So weit, so gut. Dann folgte allerdings eine Aktion von Sailer, die vermutlich nicht nur
für uns unverständlich ist. Er schrieb auf seiner Facebook-Seite in Richtung Wolfgang
Jung wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Welchen Schaden hat Jung mit seiner OTS-Aussendung angerichtet? Und warum müssen
er und seine Freunde diesen „wohl längerfristig“ tragen? Was will Sailer damit aussagen?
Wurmen Sailer gar die Kosten, die er nun für sein Verhalten zu tragen hat? Wir vermuten,
dass es um seine Finanzen nicht gerade zum Besten bestellt sein dürfte. Über diese Ver-
mutung haben wir bereits im Beitrag „Uwe Sailer in finanzieller Not?“ berichtet. Unsere
Annahme wird nun auch durch einen kürzlich veröffentlichten Spendenaufruf der politisch
links orientierten Organisation „Linkswende“ unterstützt.
Aber nochmals zurück zu Sailers Aussage: „So nicht Herr Jung! Den Schaden, den Sie mit
Ihrer OTS-Aussendung jetzt angerichtet haben, werden längerfristig wohl Sie und Ihre
´Freunde´ tragen müssen, Herr Brigadier a.D.“ . Vielleicht könnte er über den Sinn dieser
Aussage Auskunft erteilen. An einer solchen wären vermutlich nicht nur wir interessiert.
*****
2014-10-04
ÖOG (Österreichische Offiziersgesellschaft) kritisiert die verant-
wortungslose Demontage einer verfassungsmäßigen Institution
Die durch die Bundesregierung getragenen Kürzungen für die Jahre 2014/15 haben dem
schon lange kränkelnden Budget des Bundesheers den Todesstoß versetzt. Seit Monaten
erlebt eine zunehmend verunsicherte Bevölkerung ein ständiges Absinken der Einsatz-
bereitschaft zu Lande und in der Luft.
Ohne zusätzliches Geld bleibt jeder Eingriff in die bestehende Struktur nur eine kosmet-
ische Operation, eine politische Augenauswischerei, welche die Substanz ruiniert, aber
die Sicherheit der Republik nicht erhöht.
Zusätzliche Finanzmittel, um veraltete Ausrüstung zu ersetzen und Bauinfrastruktur zu
modernisieren, hat die Bundesregierung konsequent verweigert. Daher musste der
Verteidigungsminister jetzt die Notbremse ziehen, um das nackte Überleben zu sichern.
Mit Kasernenverkäufen und Auflösung von Militärmusiken sowie Fahrzeugreduzierungen
kann man nicht die fehlenden Funkgeräte, gepanzerten Mannschaftstransporter, Nacht-
sichtgeräte, Kasernensanierungen und Ausrüstung der Miliz finanzieren, weil das eben
mehr kostet, als durch die Reduzierung erspart wird.
Und damit dann niemand behaupten kann, vor negativen Entwicklungen nicht gewarnt
worden zu sein, haltet die ÖOG fest:
1. Diese Reform ist keine Reform, die die Leistungsfähigkeit steigert und das Bundesheer
auf moderne Aufgabenstellungen gemäß Österreichischer Sicherheitsstrategie vorbereitet.
Die vorgestellten Maßnahmen dienen ausschließlich dazu, die Strukturen und Fähigkeiten
an die zu geringen finanziellen Möglichkeiten anzupassen, sie also trotz gestiegenem
Aufgabenspektrum unwiederbringlich zu verringern.
Forderung 1 der ÖOG: Erhalt der strategischen Zukunftsfähigkeit
2. Damit kann das gesamte Spektrum der Aufgaben, die in der Verfassung zwingend vor-
geschrieben sind, nicht mehr vollständig erfüllt werden. Das Bundesheer wird zukünftig
schon bei der einfachen Katastrophenhilfe oder sicherheitspolizeilichen Assistenzen
größeren Ausmaßes an die Leistungsgrenze stoßen.
Forderung 2 der ÖOG: Sicherstellung des verfassungsmäßigen Auftrages
3. Erst im vorigen Jahr hat das Parlament eine neue Österreichische Sicherheitsstrategie
verabschiedet. Diese Vorgaben werden bei weitem nicht erfüllt. Damit ist Österreich auf
aktuelle Bedrohungen des 21. Jahrhunderts nicht zeitgemäß vorbereitet, obwohl die
Regierung in ihrem Programm selbst eine Modernisierung der Ausrüstung verlangt!
Forderung 3 der ÖOG: Modernisierung der Ausrüstung und Infrastruktur
4. Die Attraktivierung des Grundwehrdienstes und die Neuausrichtung der Miliz finden
nur alibimäßig statt. Der Wählerwille vom Jänner 2013 wird ignoriert und das verfass-
ungskonforme Milizsystem mangels Nachwuchs und Ausrüstung weiter ausgehöhlt.
Forderung 4 der ÖOG: Stärkung des Milizsystems
5. Die „strategische Reserve“ des Staates wird zerstört, durch die Reduzierung der
schweren Waffen wird die Sicherheit der Soldaten und der Bevölkerung aufs Spiel
gesetzt, die Souveränität des Staates gefährdet. Das ist angesichts der aktuellen
sicherheitspolitischen Lage verantwortungslos!
Forderung 5 der ÖOG: Stärkung der Einsatzbereitschaft
6. Die Bundesregierung verlässt damit den Boden der Verfassung und interpretiert die
Gesetze, Parlamentsbeschlüsse und Volksbefragungen nach eigenem Gutdünken, statt
sie zu vollziehen. Das ist ein rechtstaatlicher Skandal!
Forderung 6 der ÖOG: Breite parlamentarische Diskussion über ein nachhaltiges
Sanierungs- und Finanzierungskonzept (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-03