Tötung bei Beleidigung des Propheten


Ungläubige dürfen nicht getötet werden, aber ……

Wie  heute  in  diversen  Medien  zu  lesen  war,  hat  der  Google-Konzern  auf  der deutschen
Seite seiner Internetsuchmaschine die Kombination  „Ungläubige töten“  gelöscht.   Gab man
bis gestern Abend auf der deutschsprachigen Seite der Suchmaschine den Begriff „Ungläub-
ige“ ein,  wurde dem Nutzer als erste Vervollständigung das Wort „töten“ vorgeschlagen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.10.2014)
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“,  die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören  soll,  kommentiert man dies mehr oder weniger sarkastisch.   Den Sarkasmus
orten  wir  deswegen,  weil  der  User  Dilan  Bint Adam einen  „aufklärenden“  Kommentar
setzte,  dem seitens des Admins nicht widersprochen wurde.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Es  dürfen  also   Personen wegen  ihrer  Taten getötet  werden.    Darunter  fällt  selbstver-
ständlich auch die Beleidigung des Propheten.  Wir danken der Gemeinschaft  „La Hawla“,
welche die Seite für ein islamisches Bewusstsein betreibt,  für diese aufklärenden Worte.
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2014-10-19

Wird Menschenschlepperei zur legalen Dienstleistung?


Linke demonstrierten gegen Schlepperprozess

„Aber  vor  jedem ehrlichen Schlepper,  der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus
dem Land des Elends und Hungers,  des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher
hereinbringt,  den Grenzkontrollen zum Trotz,  in unser  „freies“ Europa,  habe ich Achtung.  Er
ist  ein  Dienstleister,  der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat
auf ein angemessenes Honorar.  Für Gesinnungslumpen, die glauben, sie müssten sich davon
distanzieren, habe ich nur Verachtung“,  so die Meinung von Michael Genner,  seines Zeichens
Obmann von Asyl in Not.
Gegen  den  zurzeit  in Wiener Neustadt  laufenden  Schlepperprozess demonstrierten gestern
rund  200 Personen.  Die  Kundgebung  fand im Votivpark in Wien ihren Abschluss.  Die links-
extreme Plattform „Linkswende“ berichtete darüber. Allerdings unterliefen den Demonstranten
einige Fehler, wie beispielsweise nachfolgendes Bild (Ausschnitt) unter Beweis stellt.
Screen: linkswende.org
Im  Schlepperprozess  wird  keineswegs die Migration kriminalisiert,  sondern es werden mut-
maßliche  Menschenschlepper  (es gilt die Unschuldsvermutung)  zur  rechtlichen Verantwort-
ung gezogen. Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum Abschiebungen mit Menschenhandel
gleichzusetzen ist.   Offenbar  hatten einige Demonstrationsteilnehmer(innen)  keine Ahnung
von  der  Realität.   Hier wird augenscheinlich etwas zu verkaufen versucht,  was nicht denTat-
sachen entspricht.
Mit  von  der Partie,  wie könnte es anders sein,  Michael Genner.   Dieser machte laut „Links-
wende“  in  seiner  Rede darauf aufmerksam,  dass die Kriminalisierung von Protesten,  Anti-
faschistischen wie Antirassistischen, keinesfalls harmlose Fehler im System sind.  Er forderte
Freispruch für die Angeklagten und weg mit Paragraf 114 des Fremdenpolizeigesetzes.
Auch Genner ist hier (möglicherweise bewusst?) auf dem Holzweg. Die Angeklagten (es gilt
die  Unschuldsvermutung)   stehen  nicht  wegen   antifaschistischen  oder   antirassistischen
Protesten,  sondern wegen Menschenschlepperei vor Gericht.  Interessant auch die Meinung
eines Demonstrationsteilnehmer.
Screen: linkswende.org
Demoteilnehmer  Thomas   scheint   nicht  auf  dem Laufenden zu sein.   Denn wie jedermann
(trauriger  Weise  auch  zum  Leidwesen)  feststellen  konnte,  wurden  sämtliche  Grenzen  zu
Österreich aufgemacht. Dies hatte zur Folge, dass es in der Alpenrepublik zu einem massiven
Anstieg  der  Kriminalität  kam.   Bezüglich der Dienstleistung  „Schlepperei“ haben wir bereits
den Beitrag „Ist Menschenschlepper doch ein ehrlicher Beruf?“ verfasst.
Die  heutigen Schlepper sind Kriminelle,  die keineswegs mit jenen Personen verglichen werden
können,  die  seinerzeit  unter  dem Einsatz ihres eigenen Lebens Flüchtlinge aus den einstigen
sozialistischen Diktaturen (ehemalige Ostblockstaaten) nach Österreich brachten. Diese Flucht-
helfer  waren  selbstlose Helden,  die  auch  keinen Anspruch auf ein  „angemessenes Honorar“
erhoben.  Bei  den  Personen  die nach Österreich gebracht wurden,   handelte es sich fast aus-
nahmslos um Verwandte, Freunde oder Bekannte.
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2014-10-19

Nicht jeden Freitag wird geköpft


Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Saudi-Arabien

In  einem  Interview  in  der  Montag  erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“
zieht Claudia Bandion-Ortner,  die ehemalige Justizministerin und derzeitige Generalsekretärin
des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ eine positive Bilanz der ersten beiden
Jahre: „Saudi-Arabien mischt sich in unsere Arbeit überhaupt nicht ein.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Liest  man  sich  die Antworten von Bandion-Ortner im Interview durch und schließt damit auf
ihre  Geisteshaltung,  haben  die  Saudis  auch nicht den geringsten Grund sich in ihre Arbeit
einzumischen. Augenscheinlich setzt sie alles daran ihren Job nicht zu gefährden und findet
keine kritischen Worte zum menschenrechtsfeindlichen Regime in Saudi-Arabien.
Aber  ich  bin  sehr  gut  und nett behandelt worden.  “ Bandion-Ortner musste sich – wie alle
Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen. „Aber ich muss sagen: Die
ist  praktisch.   Ein angenehmes  Kleidungsstück.   Sie  hat  mich ein  bisschen an den Talar
erinnert.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Bandion-Ortner  findet  also  die  schwarze  Abaya  (eine Art Burka)  praktisch und als ange-
nehmes Kleidungsstück?! Warum trägt sie diese dann in Österreich nicht? Ihre Anmerkung,
dass  sie  dieses  Kleidungsstück  an  den Talar erinnere,  müsste jeder Richterin den kalten
Schauer über den Rücken herablaufen lassen.
Bei einem  Ladies-Abend sei sie  „von gebildeten hochintelligenten Frauen,  Managerinnen,
Universitätsprofessorinnen“  umgeben  gewesen.   Sie sei sich vorgekommen „wie in Öster-
reich bei einer Damenrunde. Da war eigentlich kein Unterschied.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Da  stellt  sich  für  uns  natürlich die Frage,  ob  Bandion-Ortner  in  Österreich  je bei einer
Damenrunde eingeladen war und wenn ja bei welcher? Denn bei welcher Damenrunde in
der Alpenrepublik sind die anwesenden Frauen mit einer Abaya verhüllt?
Auf den Vorhalt,  dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet
worden  sind,  dass an Freitagen nach dem  Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht
werde,  sagt  Bandion-Ortner  im „profil“-Interview:   „Das ist nicht jeden Freitag“ und sie
sei natürlich gegen die Todesstrafe. (Quelle: Profil – APA/OTS)
Ja  wenn  das  nicht  human  ist,  dass in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag öffentlich ge-
köpft  wird?!   Tja,  mit dieser  Aussage hat Bandion-Ortner bestätigt,  dass die Stelle der
Generalsekretärin  des saudi-arabischen  „König-Abdullah-Dialog-Zentrums,  mit  ihrer
Person richtig besetzt wurde.

Herr und Frau Österreicher dürfen sich jedenfalls glücklich schätzen, dass diese Frau in
der  österreichischen  Politik nichts mehr zu sagen hat und sollten aber zugleich hoffen,
dass sie nie wieder ein Richteramt bekleiden wird.
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2014-10-18

Türkischer Botschafter in Wien droht Österreich


Islamgesetz stößt bei Islamisten auf heftigen Widerstand

Ob das geplante  Islamgesetz der  Weisheit letzter Schluss ist,  möge dahingestellt sein.
Zumindest  ist es ein Versuch, der Radikalisierung – vor allem von Kindern und Jugend-
lichen – Einhalt  zu  gebieten.   Allerdings  wird  es  sich  erst  in  der Praxis erweisen, ob
dieses Gesetz das Papier wert ist auf dem es stehen wird.
Jedenfalls  ist  bei den Islamisten Feuer am Dach.  Bei der islamistischen Gemeinschaft
„La Hawla“,  die  dem  „La Hawla Kulturverein“  in  Wien  angehören  soll,  sieht  man  im
Islamgesetz einen Angriff auf alle Muslime.
Auch  der  türkische  Botschafter,  Mehmet Gögüs,  äußerte sich diesbezüglich.  Gegenüber
K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte  Mehmet  Gögüs,  „600.000 Moslems  in Österreich gegen uns aufzubringen“,  sollte
das Islamgesetz in der geplanten Form kommen. (Quelle: oe24.at)
Die  Drohung  des  türkischen Botschafter empört den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl.   „Außenminister  Kurz  ist  dringend  gefordert,   den  türkischen  Botschafter  zu  sich
zu  zitieren.   Es  kann  nicht  sein,  dass der Repräsentant eines anderen  Staates versucht,
den Gesetzgeber zu erpressen, indem er quasi einen Moslem-Aufstand androht“,  so Kickl,
der  sofortige  diplomatische  Schritte des Außenministers und eine rasche Information des
Parlaments erwartet.
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2014-10-17

Krieg auf Wiens Straßen


Asyl ist Recht auf Zeit und darf nicht länger missbraucht werden

Die  Integrationspolitik  von  Rot-Grün  in  Wien  sowie  der  großen  Koalition  im Bund ist
kläglich  gescheitert.   Das beweisen nicht zuletzt die sich  häufenden Bandenfehden auf
Wiens Straßen. Albaner gehen auf Serben los, Tschetschenen liefern sich Feuergefechte
auf   offener   Straße   und   IS-Terroristen   rekrutieren  munter   Dschihadisten   für  ihren
Glaubenskrieg.   Jahrelang  haben  die Regierenden weggesehen und  alle Warnungen
in den Wind geschlagen.  Die Konsequenz sind nun  Bandenkriege und  Nationalitäten-
konflikte, die nicht nach Österreich gehören.
Vor allem die fast schon obligate Gewaltbereitschaft unter  tschetschenischen Asylanten
hat in den vergangenen Monaten deutlich zu genommen – man erinnere sich beispiels-
weise  nur  an  die  Schießerei  unter jugendlichen Tschetschenen .– welchen auch zahl-
reiche  Diebstahlsdelikte zur Last gelegt wurden. – vor der Lugner City. Solche kriminel-
len  Subjekte  gehören  umgehend  abgeschoben  und  nicht  weiter  auf  Staatskosten
durchgefüttert.
Warum  Tschetschenen in  Österreich als eines der ganz wenigen Länder immer noch
Asyl  bekommen,  ist  nicht  nachzuvollziehen.   Längst gilt Tschetschenien wieder als
sicheres  Land und folglich sollten die  42.000  in Österreich lebenden Tschetschenen
wieder in ihre Heimat gebracht werden.
Nur so lassen sich neuerliche  Vorfälle wie der gestrige in  Floridsdorf garantiert ver-
hindern.     Wann  wachen  die   rot-grünen   Multi-Kulti-Träumer   endlich auf und er-
kennen,  dass  Asylanten,  die  ihr  Recht  auf  Zeit  in  Österreich  zu leben,  massiv
missbrauchen  und  nicht einmal annähernd eine  „Bereicherung für unsere Gesell-
schaft“  sind.   Solche Kriminellen bringen ganz im Gegenteil brutale Gewalt,  Raub
und Diebstahl in die Bundeshauptstadt von Österreich.
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2014-10-16

Warum will die Türkei zur EU?


Kein Territorium für Kurden

Der  Chef   des  islamistischen  Vereins  „Union  Europäisch-Türkischer  Demokraten“
(UETD),   Abdurrahman  Karayazili,  welcher  durch  seinen  unrühmlichen  Auftritt  in
einer ZIB24-Diskussion einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte, meinte via Twitter
folgendes:
„Die  Türkei   wird  niemals   Territorium  abtreten  für ein Kurdistan.“ . Nun,  diesbezüglich
braucht sich Karayazili keine ernsthaften Sorgen zu machen, solange sein Freund Recep
Erdoğan tatenlos dabei zusieht,  wie IS-Terroristen die  Kurden massenhaft abschlachten.
Und  das  obwohl  es  ihm  möglich  wäre  militärisch  einzuschreiten  und das Morden zu
unterbinden.   Wenn es so weitergeht,  werden ohnehin kein  Kurden mehr  übrigbleiben,
die ein Territorium beanspruchen könnten.
„Uns  geht  es  in  der Türkei  so  gut  wie noch nie.“ . Da  stellt  sich  natürlich  die Frage,
warum so viele Türken ihrem Heimatland den Rücken kehren und auswandern? Wenn
es  der Türkei  tatsächlich  so  gut  wie  noch nie geht  fragen wir uns zusätzlich,  warum
diese unbedingt der EU beitreten und ihre Lage dadurch verschlechtern will?
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2014-10-16

Islamische Kindergärten und Schulen auf Extremismus überprüfen


Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün

endlich die Scheuklappen herunterreißen

43 Prozent  der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia-
Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report
erneut  genannt.   Fünf  Prozent  der  muslimischen  Schüler  wollen  als Dschihadisten in den
Krieg ziehen.
Der  Musiklehrer  einer  mit  Steuergeld  finanzierten  islamischen Privatschule soll gefeuert
worden  sein,  weil  Musik  für  traditionelle Muslime verboten ist.  Schüler sollen ihm erklärt
haben,  dass  es   Muslimen  selbstverständlich erlaubt sei,  Ungläubige zu schlachten.  Es
muss  endlich  aufgeklärt werden,  welche  Kindergärten  und  Schulen sich der Gewalt ver-
schrieben haben,  die  junge  Muslime  bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an
der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt.
Sozialisten  und  Grüne  haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der
Muslime  in  Wien  bis  noch  vor  kurzem  mit  dem  Blick  auf  Wählerstimmen  aus dem
Extremistenlager geleugnet.   Nicht einmal den selbsternannten  Frauenrechtlerinnen in
diesen  Parteien  ist  es  sauer  aufgestoßen,  dass 60 Prozent der Muslime finden,  dass
Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen.
Wiens  FPÖ-Bildungssprecher  LAbg. Dominik Nepp fordert,  dass umgehend gründlich
untersucht  wird,  an  welchen  Kindergärten  und Schulen demokratiegefährdende und
gleichheitswidrige   Werte   vermittelt   werden.    „Ein  entsprechende   Bericht  ist  dem
Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs-
und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp.
Ihm  drängt  sich abschließend schon die  Frage auf,  was die rote  Stadtschulratspräsi-
dentin  Brandsteidl  eigentlich  tue:  „Ich  kann  mir  nicht viel  Gefährlicheres  vorstellen
als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige
verbreitet wird.  Diese  Dame ist anscheinend völlig überfordert!   Das erklärt nun auch,
warum  sich  die  SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch
einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend.
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2014-10-15

SPÖ-Ministerin als Nachlassverwalterin des Stöger-Erbes


Oberhauser verschiebt Gesundheitsreform ins nächste Jahrhundert

„Wenn Oberhauser darauf hinweist,  dass bisher nur für ein Prozent der österreichischen
Bevölkerung die positiven Auswirkungen der rot-schwarzen Gesundheitsreform wirksam
seien,  dann ist dies eine absolute Bankrotterklärung der neuen Gesundheitsministerin“,
erklärt  heute  die  freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein.
Nach  der  öffentlich  dargestellten  Weg-Zeitrechnung  der  SPÖ-Gesundheitsministerin
würde  das bedeuten,  dass man bis zu einer relevanten Wirksamkeit der Reformen im
Gesundheitwesen  bereits  im nächsten Jahrhundert wäre.   „Wenn dies das ‚engagierte
Programm‘  der neuen Ministerin ist, dann  ‚gute Nacht,  österreichisches  Gesundheits-
wesen'“, so Belakowitsch-Jenewein.
Tatsache  sei,  dass mit Oberhauser nun  offensichtlich lediglich eine stromlinienförmige
SPÖ-Nachlassverwalterin  des absolut inkompetetenten  Ex-Ministers Alois Stöger in die
Radetzkystraße eingezogen sei.   Die neue Ministerin verteidige ohne „Wenn und Aber“
falsch  eingeschlagene  Wege in der  Gesundheitspolitik und habe offensichtlich bereits
kurz nach Amtsantritt nicht mehr die Kraft, tatsächlich anzupacken.
„Dabei  reichen  die  Baustellen  von  der  halbherzigen Lösung beim Krankenanstalten-
Arbeitszeitgesetz,  dem  steigenden Mangel an Landärzten,  dem Placebo-Propaganda-
projekt  Gratis-Zahnspange  bis  hin  zum  allgemeinen  Medizinermangel  wegen  einer
falschen Universitäts- und Gesundheitspolitik“, erklärt Belakowitsch-Jenewein.
„Früher einmal zeigte die Sozialdemokratie echtes Engagement in der Gesundheits-
politik,  jetzt  herrscht  dort  nur  Parteisoldatentum  und   Kadavergehorsam“,  so  die
freiheitliche Gesundheitssprecherin. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-15

Amtsbekannter Blogger unterstellt Promi-Anwalt Kokain-Konsum


Marcus J. Oswald scheint unbelehrbar zu sein

Der ehemalige Online-Gerichtsreporter Marcus J. Oswald, der sich selbst als Machtfaktor
oder  „Informationsspinne im Netz“  bezeichnet,   scheint aus gehabten  Schaden nichts
gelernt  zu  haben.   Seine  zum  Teil unwahren Berichterstattungen brachten ihm schon
jede Menge Ärger und Probleme ein.
Einer  seiner  „Lieblingsopfer“  scheint  der  Wiener Rechtsanwalt Werner Tomanek zu
sein.   Er hatte diesen sogar schon als  „Ratte unter den Wiener Anwälten“ bezeichnet
(Zitat aus einem E-Mail).
Anwalt Mag. Werner Tomanek
Scheinbar ist Oswald auf Tomanek noch immer erzürnt, weil ihn dieser nicht „mitleben“
ließ.   Dies  schließen  wir  aus seinen Aussagen in einem E-Mail.   Darin meint er unter
anderem wörtlich:
„Aber ich halte nichts davon, zum Beispiel Deinen lieben Spezi Werner Tomanek keine
finanzielle  Einbußen  durch  qualifizierte  Berichte  zu  verschaffen,  wenn  ein  anderer
Verteidiger,  der  mich sauber  (Prozentsatz)  mitleben  läßt,  dafür einen Klienten mehr
hat.“
oder:
„Hoffe Dein vertrauliches Kamingespräch mit Tomanek war interessant.  Auch mit ihm
habe ich einen Plan. Der wird diesem Mann aber nicht so sehr gefallen.“
Tomanek sah die Angriffe von Oswald bislang gelassen,  da diese bis dato nicht öffentlich
geschahen. Er meinte in einem Gespräch mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
wörtlich:. „Was  kümmert´s  den  Mond,  wenn  ihn ein   Köter  ankläfft.   Mir  ist  die  Zeit zu
schade, als dass ich mich mit diesem Mann auseinandersetze.  Ich sehe in Oswald mehr
ein medizinisches, als ein rechtliches Problem.“
Mit  dieser  stoischen  Gelassenheit  könnte  es nun vorbei sein und in  Folge für Oswald
wieder einmal eng werden. Denn der selbsternannte Machtfaktor schrieb vor drei Tagen
öffentlich – in einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite – unter anderem folgendes:
Screen: facebook.com (Account Marcus Oswald)
Werner Tomanek  ist natürlich nicht suspendiert und hat beispielsweise in dieser Woche
schon drei  Verhandlungen am Landesgericht Wien geführt.   Zu den anderen primitiven
Aussagen von Oswald wollen wir uns gar nicht äußern,  da sie jeglicher Grundlagen ent-
behren.  Jedenfalls fasst Tomanek nun rechtliche Schritte ins Auge.
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2014-10-15

Irreführende Gewinnzusagen hatten Nachspiel vor Strafgericht


„Friedrich Müller“ – Geschäftsführer wegen

schweren gewerbsmäßigen Betruges verurteilt

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte -im Auftrag des Sozialministeriums – vor
etwa  zehn  Jahren Strafanzeigen gegen den Mastermind hinter der Marke „Friedrich Müller“
erstattet.   Heute  wurde  der  Geschäftsführer der Firmen, die u.a. unter der Marke  „Friedrich
Müller“  irreführende  Gewinnzusagen  an  hunderttausende  Österreicher  und  Österreicher-
innen  versendet haben,  vor  dem   Landesgericht  für  Strafsachen  Wien  des schweren ge-
werbsmäßigen  Betruges  schuldig  erkannt  und zu vier Jahren unbedingter Freiheitsstrafe
verurteilt.  Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Vor zehn Jahren war  „Friedrich Müller“  ein bekannter Mann.   Damals bekamen vor allem
ältere  Personen  häufig  Post  von  ihm.   „Sie  haben  eine  Million gewonnen!“  lautete die
erfreuliche  Nachricht.   Man müsse den Gewinn nur über eine Mehrwertnummer anfordern.
Das  taten  viele,  aber in einer Vorauslosung war der Hauptgewinn nur einer Person zuge-
teilt  worden.   Wenn die bestimmte Person den  Gewinn nicht anforderte,  dann sparte sich
das Versandhaus die Auszahlung und machte auf diese Weise – mit dem Mehrwertentgelt –
hohe Millionengewinne.
Zurück  blieben  hunderttausende  enttäuschte  Personen,  die  Mehrwertentgelt für nichts
bezahlten  und  deren Hoffnungen und Träume schwer enttäuscht wurden.   Es gab Fälle,
wo  Pensionisten  aus   Deutschland  nach   Wien   fuhren,   um  sich  den  vermeintlichen
Millionengewinn selbst abzuholen. In diesen Fällen kamen die Zugtickets zum Schaden
dazu.
Heute  wurde  der Mastermind hinter diesem System vom Landesgericht für Strafsachen
des  schweren  gewerbsmäßigen  Betruges  für schuldig erkannt und zu vier Jahren un-
bedingter Freiheitsstrafe verurteilt.
„Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen vielleicht langsam, aber sie mahlen,“ kommentiert
Mag. Ulrike Wolf,  Juristin im Bereich Recht des VKI das Urteil.   „Wir hoffen insbesondere
auf  die  abschreckende  Wirkung  des  Urteiles  auf  die  Nachmacher  dieser  unlauteren
Methoden.“  (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-14

Big Boss


McDonald´s  zog die Reißleine

Durch unseren Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ .haben wir
den Fastfood-Riesen darauf aufmerksam gemacht,  welcher Person er eine Werbeplatt-
form  bieten  wollte.   Nämlich  einem  jungen  Mann,  der  auf  Facebook unter anderem
folgendes öffentlich postete:
Screen: facebook.com
Die Aussagen 1 und 2 beziehen sich auf das weibliche Geschlecht und können nicht miss-
verstanden werden.  Wir müssen McDonald´s Respekt zollen, denn dort zog man die Reiß-
leine  und  reagierte  sehr schnell.   Halid Arsajev wurde aus dem Rennen genommen.  Die
komplette  Werbekampagne  wurde  umgestaltet  und  der  Namen  von  Arsajev ziert auch
nicht mehr  den  Burger.   Davon haben uns heute überzeugt und sandten einen Testesser
aus.
Dass diese  Burgerkreation den Internet-Wettbewerb gewann dürfte nur daran liegen,  dass
die zahlenmäßig starke Facebook-Community von Arsajev, für ihn votete.  Unser Testesser
berichtet, dass ihn der Burger  „Big Boss“  nicht überzeugen konnte.   Er meint, dass dieser
vom  Geschmack her,  von einem normalen  Cheeseburger locker in den Schatten gestellt
wird.
An dieser Stelle möchten wir anmerken,  dass dies die subjektive Meinung unseres Test-
essers  widerspiegelt.   Allerdings  ist  es Tatsache,  dass  der  Burger  „Big Boss“  auf  der
Speisekarte  doch  etwas  anders  aussieht,  als in der Realität.   Als  Beweis  braucht  nur
obige Abbildung mit nachfolgendem Foto verglichen werden.
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2014-10-14

Wahre Worte


Kurzbeitrag für Insider

Wie recht er doch hat, der Herr Uwe Sailer!   Vor allem das mit den Verleumdungen
und den Beleidigungen.
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2014-10-13

Dschihad-Hochzeiten müssen verhindert werden


Mädchen sind keine Lust-Sklavinnen

Der Heilige Krieg ist in Österreich angekommen. 14 minderjährige Mädchen haben sich
auf  den  Weg  in  Kriegsgebiete  gemacht.    Mindestens  zwei  wurden  in  einer  Wiener
Moschee  davor  verheiratet.   „Diese Mädchen wurden als  Lust-Mädchen  an mordende
Terrorgruppen  vergeben.   Hier  muss  endlich  eingeschritten werden“,  kritisiert   FPÖ-
Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller.
„Wo bleibt zu diesem modernen Sklaventum der Aufschrei von Sophie Karmasin und
Gabriele Heinisch-Hosek?   Ein Teil unserer Gesellschaft kehrt vor unseren Augen ins
Mittelalter  zurück“,   kritisiert  Kitzmüller  die  Untätigkeit  der   Bundesregierung.  „Der
Staat ist gefordert,  hier klare Grenzen aufzuzeigen.   Eine Moschee, in der Dschihad-
Hochzeiten  geschlossen  werden,  hat  selbst  geschlossen  zu werden“,  fordert Kitz-
müller eine angemessene Gangart der Behörden.
„Wenn Mädchen als  Lust-Sklavinnen von  Gotteskriegern betrachtet  werden,  droht
akute Gefahr.  Da nutzten allerdings Gender-Mainstreaming und Väterkarenz wenig.
Null  Toleranz  gegen Extremisten wäre der einzig wirksame Ansatz“,  so Kitzmüller,
die Familien vor Hasspredigern geschützt wissen will.  (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-13

Festtags Stollen schon Mitte Oktober


Für welche Zielgruppe ist dieses Gebäck gedacht?

Heute  haben  wir den 13. Oktober 2014.   Dieses Datum ist von Bedeutung,  denn nach-
folgendes Foto wurde heute in einer Filiale einer Supermarkt-Kette geschossen.

Das Haltbarkeitsdatum der Stollen endet am 21. Dezember 2014.   Trotz intensivster Nach-
schau  im  Kalender,  konnten wir zwischen dem  heutigen Tage und dem 21.12.2014 keine
christlichen  Festtage  finden.   Also fragen wir uns,  für welche Zielgruppe erzeugt die Firma
Oelz diese Festtags Stollen?
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2014-10-13

„Wut-Oma“ Frieda Nagl der Hetze beschuldigt


Der erstaunliche Herr Inou vom Gutmenschen-Verein M-MEDIA

Der Ex-Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger ( der augenscheinlich noch immer um Vorzugs-
stimmen wirbt  (obwohl  dies  keinen  Sinn  mehr  ergibt),  scheint  mit der  „Wut-Oma“,  Frieda
Nagl,  nicht  einer  Meinung zu sein.   Er unterstellt ihr Zynismus weil sie meint, dass es besser
wäre Flüchtlingen vor Ort zu helfen.
Vielleicht  sieht  Öllinger den  Zynismus darin,  da eine Direkthilfe vor Ort bewirken würde,
dass sich die Asylindustrie keine goldene Nase mehr verdienen könnte.   Möglicherweise
greift er Nagl auch wegen Neidgefühlen an,  da dieser mehr mediale Aufmerksamkeit als
ihm  geschenkt  wird.   Denn  Karl  Öllinger  befindet  sich bekannterweise seit der letzten
Nationalratswahl im politischen Out.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Zum obig gezeigten  Posting von Öllinger gibt es auch jede Menge (darunter sehr dümm-
liche) Kommentare. Eines erschien uns besonders erstaunlich (siehe obigen Screenshot).
Simon Inou  bezeichnet  den  Kronen Zeitungs-Artikel  (Kolumne) von  Frieda  Nagl  wört-
lich: „Das ist Hetze… „
Nun kann man über die Aussage von Nagl durchaus geteilter Meinung sein, aber von Hetze
ist bei dieser nicht die geringste Spur vorhanden.   Wer ist dieser Simon Inou eigentlich?
Nun, der Mann ist Herausgeber und Geschäftsführer von M-MEDIA,  Verein zur Förderung
interkultureller  Medienarbeit.   Und  just dieser Gutmenschen-Verein tritt ein elementares
Menschenrecht mit Füßen. Nämlich die leistungsgerechte Entlohnung von Menschen, die
einen Job suchen und für M-MEDIA arbeiten wollen.   Das ist zwar keine Hetze, aber von
dieser Gangart könnte es einem speiübel werden.
Screen: M-MEDIA
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2014-10-13

Mohr am Nordpol


Alexander Pollak sollte sofort ermitteln

Wenn das der selbsternannte Sprachpolizist Alexander Pollak – Chef der Gutmenschen-
organisation  SOS-Mitmensch – wüsste.   Es gibt noch eine  Steigerung der Bezeichnung
zur  Süßspeise.. „Mohr im Hemd“.   Wir finden,  dass hier  Pollak sofort  Ermittlungen auf-
nehmen müsste.
Foto: erstaunlich.at
Da setzt doch ein Wiener Gastronom einen  „Mohr ohne Hemd“  eisiger  Kälte aus und
nennt  das  politisch  unkorrekt  „Mohr am Nordpol“.   Gott sei Dank  konnte  ein Mitar-
beiter dieses Online-Magazins dem grausigen Schauspiel ein Ende setzen.  Er erlöste
die frierende Süßspeise durch eine „Mund zu Schlund“-Aktion.

Foto: erstaunlich.at
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2014-10-12

Geht´s noch primitiver?


Welcher IQ ist beim FALTER für einen Job Voraussetzung?



Obig abgebildeter Tweet, zeigt für uns den IQ des Journalisten Benedikt Narodoslawsky
auf.   Aber vielleicht  ist ein  solcher bei der  linken  Zeitschrift. FALTER .erforderlich,  um
dort einen Job zu bekommen?
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2014-10-12

ISIS-Kämpfer war ein guter Junge


Halid Arsajev und seine erstaunliche Ein- und Ansicht

Wir  haben  mit  unserem  Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ den
Fastfood-Riesen dazu inspiriert, dem Sieger des Burger-Wettbewerbes, Halid Arsajev, keine
weitere Plattform mehr zu bieten.  Auch der von ihm kreierte Burger wurde unbenannt.
McDonald´s  hat in der  Angelegenheit  wohl  sehr weise  gehandelt,  denn  wie  wir  im zweiten
Teil des Beitrags .festhielten,  scheint Einsicht nicht unbedingt zu den charakterlichen Stärken
des jungen Mannes zu zählen. Von seinen frauenfeindlichen Postings distanzierte er sich nur
mit dem Grund: „..weil es manche falsch verstehen“.
Wir  haben  im ersten Beitrag auch kurz angemerkt,  dass Halid einen ISIS-Kämpfer lobt.  Wir
sind jedoch auf dieses Thema nicht näher eingegangen,  da wir ein Fastfood-Restaurant nicht
politisieren wollten.
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aber auch zum Thema „Lob für ISIS-Kämpfer“ wurden wir heute von Arsajev eines Besseren
belehrt. Er schreibt dazu folgenden Kommentar:
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aha, jetzt verstehen wir. Wenn jemanden einen ISIS-Kämpfer lobt, hat das nichts mit Sym-
pathie  für  diese Mödertruppe zu tun.   Und wenn ein Moslem jenen Weg geht,  auf dem er
Menschen  abschlachtet  und  ihnen  die Köpfe abschneidet,  ist er trotzdem als Mensch ein
guter  Junge ,  der  beim  eigenen Tod  ins Paradies kommt.   Wir danken Halid Arsajev für
diese aufklärenden Worte.
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2014-10-11

Asyl-Spa Österreich


Flatscreens, WLAN gratis, nur die Whirlpools fehlen noch! Linke

Asyllobby pervertiert Betreuung von Schutzbedürftigen auf Zeit

„Der angedrohte  Hungerstreik von drei Asylwerbern in Wien kommt einer Erpressung der
Republik Österreich gleich und reiht sich an zahlreiche andere Unverfrorenheiten der von
der  Asylindustrie   instrumentalisierten  Verfolgten  bzw.  Wirtschaftsflüchtlinge“,  sagt  der
Wiener  FPÖ-Obmann  Mag.  Johann  Gudenus.   Viel  zu  viele  der  fast  durchwegs über
sichere  Drittländer  zu  uns  gekommenen  Asylwerber  versteigen  sich zu immer unver-
schämteren  Forderungen,  welche  insbesondere  den  320.000  in  Wien  von Armut be-
troffenen Menschen wie Hohn in den Ohren klingen müssen.
„Wem  die  Arbeit  unserer  Behörden nicht passt oder Lage,  Ausstattung und Speise-
folge  in  seiner  von  den  österreichischen  Steuerzahlern  finanzierten Unterkunft zu
wenig  spektakulär,  gediegen  und abwechslungsreich sind,  kann selbstverständlich
jederzeit  und  ungehindert  in  sein Heimatland zurückkehren“,  meint Gudenus und
fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen den systemisierten Asylmissbrauch ein.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-10-11

Undank ist der Welten Lohn


Warum verteidigen junge kräftige Männer nicht ihre Heimat?

Während  „SOS – Mitmensch“  nachfolgenden Beitrag  (Screenshot) in der Tageszeitung
ÖSTERREICH  vom  08.10.2014,  als extrem  üblen und vor allem falschen Anti-Flücht-
lings-Hetzartikel   bezeichnete,   werden  sie  beim   gestrigen  HEUTE-Beitrag   so  ihre
Schwierigkeiten  damit  haben.  Dieser  wird  nämlich mit einem aussagekräftigenVideo
untermauert.   Zudem haben die selbsternannten Gutmenschen,  bis dato keinen nach-
vollziehbaren  Beweis  für  ihre  Anschuldigungen  gegen  den ÖSTERREICH-Artikel er-
bracht.
Wie  HEUTE  berichtet,  sind  etliche  der  in  Wien-Erdberg  untergebrachten  Flüchtlinge
mit  ihrer  Lage  unzufrieden und wollen sogar in den Hungerstreik treten.   Interessant ist
die Tatsache, dass es sich bei den Unzufriedenen um junge kräftige Männer handelt. Für
uns stellt sich die Frage,  warum diese eigentlich nicht in ihrer Heimat sind und diese ver-
teidigen?
Wenn  den  Asylwerbern  die  Unterbringung in Erdberg nicht gefällt,  steht es ihnen frei
wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind.  Statt dankbar zu sein, dass
Österreich  sie aufgenommen hat,  sie versorgt und ihnen Schutz vor Verfolgung garan-
tiert,  stiften diese Unruhe und Unfrieden und verhalten sich teilweise aggressiv.
Der freiheitliche Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl bringt es genau auf den Punkt
wenn  er  meint:  „Asyl ist kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und
sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten.“
Anzumerken wäre auch, dass die Unterbringung in der ehemaligen Zollamtsschule in
Erdberg wohl wesentlich komfortabler ist,  als in irgendeiner Zeltstadt im nahen Osten.
Es  ist  daher völlig unangebracht  und auch unverständlich,  sich über Unterkünfte zu
beschweren,  die  für  österreichische   Zollwache-Schüler  bis  vor   Kurzem  noch gut
genug gewesen sind.
Es ist erstaunlich, dass von den tausenden Flüchtlingen die bei der CSSR- oder Ungarn-
Krise  zu uns flüchteten,  keinerlei derartige  Episoden bekannt sind,  wonach sich diese
über  ihre  Aufnahme  oder  Unterkünfte   bei  uns  beschwert  hätten.   Der  Grund dafür
könnte  vielleicht  darin  zu  suchen  sein,  dass  es damals noch keine gut verdienende
Asylindustrie gab,  welche die Asylwerber aufwiegelte.
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2014-10-10

Islamist kündigt Enthauptungen in Wien an


Knapp vor Mitternacht erreichte uns noch folgender Hinweis:

Screen: facebook.com
Abu Nasir, der schon in der Veranstaltungseinladung ankündigt, dass – „wir“ (wer immer
das auch sein mag) keine Ruhe geben werden – kommentiert wie folgt weiter:
Screen: facebook.com
Demnach  sollen  heute  Yeziden geköpft werden.  Treffpunkt ist am Arthaberplatz 13, im
10., Wiener  Gemeindebezirk.   Die  Sicherheitsbehörden wurden über die Ankündigung
von Abu Nasir in Kenntnis gesetzt.
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2014-10-10

Minister Klug ist der Totengräber des Bundesheeres


Rote Retourkutsche für die Pleite bei

der Abstimmung über die Wehrpflicht?

„Die Kernkompetenz des Österreichischen Bundesheeres,  nämlich der Kampf der verbundenen
Waffen,  ist  nicht  mehr aufrechtzuerhalten.  So haben wir etwa nach den Plänen des Verteidig-
ungsministers bald nur noch ein einziges Panzerbataillon in Österreich – und das ist ausgestat-
tet  mit  zwölf Leopard-Panzern,  die besser ins heeresgeschichtliche Museum passen würden“,
stellt FPÖ-Abgeordneter Hans-Jörg Jenewein in der heutigen Sitzung des Bundesrats klar.
Minister Gerald Klug habe eigentlich versprochen,  „für eine solide Zukunft unserer Armee und
die  dafür  notwendigen  finanziellen  Mittel  und die notwendige Ausrüstung“ zu kämpfen.  Das
Ergebnis  dieses “ Kampfes“:   Erstmals fallen die Ausgaben für die Landesverteidigung unter
die  Grenze  von 0,6 Prozent  des  Bruttoinlandsprodukts.  Jenewein: “  Er war wohl nicht hart-
näckig genug und hat eben nicht das Beste für das Bundesheer herausgeholt!“
Die ohnedies viel zu knappen Mittel würden dann auch noch völlig falsch verwendet.  „In der
Beantwortung  meiner  Anfrage  vom 2 4. Juli  gibt Klug zu,  dass er in diesem Jahr bereits
77.000 Euro  allein  für Werbung im Internet ausgegeben hat – etwa für Einschaltungen auf
„wetter.at“.  Insgesamt sind für Öffentlichkeitsarbeit heuer sogar 1,8 Millionen Euro budge-
tiert.   Die  beste  Werbung  für  das  Bundesheer sind aber nicht Inserate in befreundeten
Medien,  sondern  etwa  die  Angelobungen  in der Öffentlichkeit,  die das Bundesheer der
Bevölkerung näherbringt. Diese aber hat der Herr Minister aus Kostengründen gestrichen“,
ärgert sich Jenewein.
Insgesamt  werde  Klug  als   Totengräber  des   Österreichischen   Bundesheeres  in  die
Geschichte  eingehen,  so Jenewein:   „Das ist offenbar die Retourkutsche dafür, dass die
SPÖ  bei  der Volksabstimmung über die Wehrpflicht mit der von ihr favorisierten Söldner-
truppe Schiffbruch erlitten hat. Da hat Klug anscheinend die Vorgaben seines Vorgängers
Norbert  Darabos  und  des  Wiener Bürgermeisters Michael Häupl zu exekutieren,  die ja
die größten Verfechter des von den Bürgern abgelehnten Berufsheeres waren.“
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2014-10-09

Drogenberatungszentrum in der Nußdorfer Straße?


Breite Ablehnungsfront der Bezirksbevölkerung


Foto: erstaunlich.at
Wie erst unlängst bei der projektierten  Unterbringung von  600 Flüchtlingen beziehungsweise
Asylanten im abbruchreifen Gebäude der WU in der Augasse, wird der 19. Wiener Gemeinde-
bezirk  mit  der Präsentation des Projekts der Drogenberatungsstelle in der Nußdorfer Straße
erneut  vor  den  Kopf gestoßen.   Weder gab es  Vorgespräche oder Vorinformationen,  noch
wurde die Bezirksvertretung in irgendeiner Weise in den  Entscheidungsprozess eingebunden.
Die Bevölkerung soll hier vermutlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Geschlossene  Wohngebiete  wie der Alsergrund sind grundsätzlich weder für die Unterbring-
ung  einer  großen  Anzahl  von  Asylanten  oder  Flüchtlingen  noch für die Betreuung sucht-
kranker  Menschen geeignet,  befinden sich doch Schulen und Kindergärten in unmittelbarer
Nähe der ausgewählten Objekte.
So befindet sich  beispielsweise ums Eck des geplanten Suchthilfezentrums in der Nußdorfer
Straße Nummer 41 ein  Kindergarten.   Die Gefahr eines neuen Hotspots für Dealer wie in der
Gumpendorfer Straße,  als  auch  die  Gefahr von Devastierungen und Pöbeleien sind höchst
real und deshalb ist das geplante  Objekt abzulehnen.   Unter der dort ansässigen Bevölker-
ung herrscht bereits eine breite Front der Ablehnung.
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2014-10-09

Wenn Linke kommentieren – TEIL 2


Strohdumm oder virtuelles Tourette-Syndrom?

Der  Beitrag „Aufstand der Flüchtlinge im  ……“,  welcher  in der Tageszeitung ÖSTERREICH
erschienen ist,  erregte einiges Aufsehen.   Laut SOS-Mitmensch,  die angeben in der Sache
recherchiert  zu  haben,  sollen  die  Angaben  im  Artikel  nicht den Tatsachen entsprechen.
Die Gutmenschen-Organisation bezeichnet diesen als extrem üblen und vor allem falschen
Anti-Flüchtlings-Hetzartikel.
Zum  Inhalt  des  Beitrages in  ÖSTERREICH können wir keine Aussagen treffen,  da wir in
diesem Fall keine Recherchen angestellt haben.   Allerdings waren wir neugierig,  mit wel-
chen  Kommentaren sich die Linken zum betreffenden Artikel äußern.  Wir haben auf den
einschlägig  bekannten  Facebook-Accounts  Nachschau  gehalten und sind auf die Seite
von „Woratsch Flox“ gestoßen. Dieser Facebook-User ist fleißiger Kommentator auf links-
extremen  Seiten wie   „Heimat  ohne Hass“  oder  „Blutgruppe HC Negativ“   und  ist  uns
unter mehreren Profilnamen bekannt.
Screen: facebook.com
Wie  die  meisten linken Hardcore-User,  legt auch Woratsch keinen Wert auf eine gepflegte
Umgangssprache.   Beleidigungen  und Diffamierungen stehen an der Tagesordnung.  Sein
Posting spricht eine deutliche Sprache.  Und noch etwas haben diese Herrschaften gemein-
sam,  sie können nicht sinnerfassend lesen.
Liest  man  sich  den  Beitrag in ÖSTERREICH durch wird man feststellen,  dass mit keiner
einzigen  Silbe  die Namen  Strache oder Gudenus erwähnt werden.   Wie auch allgemein
bekannt  ist,  haben  die  beiden  FPÖ-Politiker  sicher  kein Naheverhältnis zum Heraus-
geber von ÖSTERREICH.
Und  wieder  einmal  haben  wir  unter Beweis gestellt,  dass es linksextremen Hardcore-
Kommentatoren  nur  darauf  ankommt,  die  ihnen  politisch nicht genehmen Gegner zu
diskriminieren  und zu beschimpfen.   Ein Grund findet sich immer,  egal ob es der Voll-
mond  oder  ein  Beitrag  in  einer  Zeitung ist,  mit denen diese gar nichts zu tun haben.
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2014-10-08

Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich – TEIL 2


Update zu unserem gestrigen Beitrag….

….“Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“
Unser  Beitrag  über  den  „Frauenversteher“  Halid Arsajev  schlägt mittlerweile Wellen.  Auf
der Facebook-Seite des Fastfood-Riesen äußern zahlreiche User(innen) ihren Unmut, dass
einem  solchen Typen  eine  Werbefläche  geboten  wird.   McDonald´s  Österreich  versucht
mehr oder weniger erfolglos,  sich in Schadensbegrenzung zu üben.
Auch wir haben bereits eine Stellungnahme erhalten,  in der uns McDonald´s Österreich
folgendes mitteilt:
Wir nehmen das Thema sehr ernst, haben sofort mit dem Teilnehmer Kontakt aufgenommen
und  klären  intern derzeit mögliche  Auswirkungen auf unsere Kampagne.   Wir distanzieren
uns  klar  von den  vom  Teilnehmer  getroffenen Aussagen und Meinungen.   Mein Burger ist
ein  Online Wettbewerb,  bei dem jede und jeder aufgerufen ist, online eine Burger-Idee ein-
zureichen bzw. für Burger-Ideen anderer TeilnehmerInnen abzustimmen.
Dabei zeigt sich das neue Werbegesicht allerdings nicht sehr kooperativ.  Arsajev veröffent-
lichte nämlich heute folgenden Text,  der für uns lediglich ein Lippenbekenntnis darstellt.
Screen: facebook.com
Eine  ernsthafte  Distanzierung  zu seinen Aussagen können wir im obigen Text  (Screen-
shot) nicht erkennen. In sarkastischer Weise merkt er an, dass er die  „Frauen Sache“ aus
dem  Spiel  lasse,  weil  es  manche falsch verstehen.   Seine  Rechtfertigung erstaunt uns,
denn was ist an den folgenden Aussagen 1 und 2 falsch zu verstehen?
Screen: facebook.com
Auch seine Anmerkung, dass er sich von diesen zweideutigen Aussagen distanziere, klingt
für  uns  wie  ein Hohn.   Denn diese Aussagen,  wie im obigen Screenshot ersichtlich,  sind
nicht  zweideutig  sondern glasklar eindeutig.   Diese können nicht einmal missinterpretiert
werden.
Uns  ist  schon  klar,  dass sich  McDonalds Österreich in Schadensbegrenzung übt,  denn
immerhin  wird  der Burger von Arsajev .– „Big Boss Halid“-. bereits bundesweit beworben.
Ein  Abbruch dieser Werbekampagne würde mit Sicherheit Unkosten verursachen.  Doch
fragen  wir  uns,  ob  es  nicht  größeren  Schaden verursachen  könnte,  Halid Arsajev mit
seiner  Burger-Kreation  weiterhin  im  Rennen  zu behalten?   Denn mit seinen getätigten
Aussagen,  die  auf  seine  Einstellung  schließen lassen,  ist er sicherlich kein Aushänge-
schild für ein familienfreundliches Restaurant..
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2014-10-08

Umweltskandal bei der Seestadt Aspern geht weiter


Anarchos von SPÖ und Grünen mit Sonderrechten ausgestattet

Kein Kanalanschluss, kein fließendes Wasser, keine Sanitäranlagen, keine Genehmigung
des  Grundbesitzers Stadt Wien,  keine Pickerln für die bereiften Rostlauben,  keine Müll-
entsorgung  und  wahrscheinlich  schon kontaminierte Böden durch auslaufendes Benzin
und  Öl.   „Trotz  dieser  unfassbaren Zustände beim Wagenplatz am Rande der Seestadt
Aspern ..haben  die  MA-49  als  Grundverwalter,  Wiener  Umweltanwaltschaft,  SPÖ-Um-
weltstadträtin  Ulli  Sima,  SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy und die grünen Umweltaposteln
a.D.  der  Umweltverschmutzung  bislang  völlig  tatenlos und offenbar augenzwinkernd
zugesehen“, kritisiert FPÖ-LAbg. Toni Mahdalik.
Fotograf:Tontsche – Fotocredit:FPÖ-Wien
Wagenplatz „Gänseblümchen“ am Rande der Seestadt Aspern
Jeder Normalbürger zahlt durch die rot-grüne Belastungswelle eine Lawine für Abwasser-
und Müllentsorgung,  Miete  oder Pacht, etc.,  während ihnen großteils beschäftigungslose
Linksradikale,  welche  untertags die hart arbeitenden Menschen etwa bei der U 2-Station
Babebnergerstraße anschnorren, auf der Tasche liegen. „Bei der SPÖ dürfte den Wert der
Arbeit  ebenso  vergessen  sein wie die Sorge um die Umwelt in den Reihen der Grünen“,
meint  Mahdalik  und  kündigt  eine  Anfrage  zu den bisher angelaufenen Kosten für den
Steuerzahler und entstandenen Schäden für die Umwelt an.
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2014-10-07

Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich


Da könnte einem der Burger im Hals stecken bleiben

Über  den  Nährwert und ob die Speisen bei  McDonald´s  gesund sind lässt sich streiten.
Allerdings  könnte  es  durchaus  möglich  sein,  dass einem der Burger  „Big Boss Halid“
im Halse stecken bleibt,  wenn man über dessen Erfinder genauer Bescheid weiß.
Aber  alles  der  Reihe  nach.   McDonald´s Österreich veranstaltete einen Wettbewerb im
Kreieren  von  Burgern.   Sieger  wurde ein gewisser Halid Arsajev und scheint damit (zu-
mindest vorläufig) das neue Werbegesicht des Fastfood-Riesen in Österreich zu sein.
Screen: mcdonalds.at
Wir haben uns diesen Herrn Arsajev etwas näher angesehen und sind dabei auf Erstaunliches
gestoßen.   Er  betreibt  mehrere  Facebook-Acounts,  beispielsweise  unter den Namen Halid
Arsajev,  Like a Halid  und  Halid Arsajevo.   Auf diesen werden unter  anderem antisemitische
Kommentare  gepostet  und Kämpfer der ISIS gelobt.  Sehr interessant ist auch seine Einstell-
ung gegenüber dem weiblichen Geschlecht.

Screen: facebook.com
Während man den Kommentar zum obig gezeigten Foto, bei dem eine Frau an den Herd ge-
kettet  ist,  noch unter geschmacklos  einreihen  kann,  wird  es beim nächsten Bild deutlicher.
Hier  wird  kein  Hehl daraus  gemacht  was  eine  Frau zu erwarten hat,  wenn sie ihre eigene
Meinung vertritt.  Nämlich Schläge!
Screen: facebook.com
Wer nun glaubt, dass es nicht mehr tiefer geht, der möge sich nachfolgenden Kommentar
(Screenshot) zu Gemüte führen.  Diesen wollen wir nicht näher kommentieren, um unsere
eigene Netiquette nicht zu verletzen.
Screen: facebook.com
Die Frage die sich uns allerdings stellt ist jene:   Ist man bei McDonald´s schon so tief ge-
sunken, um sich so eine Person als Werbegesicht anzulachen oder hat man dort einfach
nicht  recherchiert,  wer  dieser  Mann ist und was er so treibt?  Wir haben beim Fastfood-
Riesen  nachgefragt.  Leider war heute kein  Verantwortlicher mehr erreichbar, allerdings
wurde uns ein Rückruf zugesagt.
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2014-10-07

Theologischer Kindesmissbrauch durch Salafisten


Islam-Theologe Ednan Aslan: „Wir haben diese

Ideologie gesät,  jetzt ernten wir die Früchte“

(Quelle des Zitats: „profil.at“)
Der  Islam-Wissenschaftler  Ednan Aslan schildert im aktuellen  ‚Profil‘ erneut gravierende
Missstände  in  islamischen   Kindergärten  in  Österreich.   FPÖ-Familiensprecherin  NAbg.
Anneliese  Kitzmüller  warnt  in  diesem  Zusammenhang vor dem  „theologischen Kindes-
missbrauch“ durch Salafisten und fordert eine Überprüfung aller islamischen Kindergärten
in Österreich.
Laut  den  Enthüllungen  Aslans kommt es vor,  dass Kindergartenkindern im Ramadan ver-
boten wird zu singen.  Stattdessen werden auf das Memorieren von Suren des Koran gedrillt.
Volksschulmädchen  wird  von  fundamentalistischen  Koranlehrern  eingetrichtert,  dass  sie
später  den  Niqab  tragen  müssen,  wenn  sie  nicht  dem Teufel  in die Hände fallen wollen.
Nachfolgend ein Screenshot zur betreffenden Passage des Profil-Interviews.

Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Was hier augenscheinlich geschieht,  müsste eigentlich uns allen Sorgen bereiten und die
verantwortlichen Behörden und Politiker umgehend auf den Plan rufen. Diese haben aber
augenscheinlich  bis  dato  kein  gesteigertes Interesse daran,  diesen Irrsinn zu beenden.
Warum  hier  tatenlos zugesehen wird,  wie unschuldige Kinder von Salafisten theologisch
missbraucht werden, ist und bleibt ein Rätsel.
Auch  zur  Islamischen  Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ),  die den Dschihad
positiv bewertet (wir haben darüber diesen Beitrag verfasst),  weiß Ednan Aslan interes-
santes zu erzählen.
Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Das ist für uns auch deswegen interessant, fühlen sich doch augenscheinlich sozialistische
Spitzenpolitiker  in den Reihen der IGGÖ recht wohl.   Nachfolgende Fotos (unter zahlreich
gleichartigen  Bildern)   haben  wir  auf  deren Webseite .http://www.derislam.at. gefunden.
Die Bildergalerie der IGGÖ ist eine wahre Fundgrube.
Wr. Bgmst. Häupl bei IGGÖ-Veranstaltung .. …IGGÖ-Chef Fuat Sanac mit BP Heinz Fischer
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2014-10-06

Wie wird man BLAU-Wähler?


LESERINNEN-BRIEF

Die Kardinalfrage: wie wird man in Österreich Blauwähler? Ganz einfach: man wird als
Österreicher geboren.  Man geht zur Schule.  Man erlernt einen Beruf. Man wird alt!
Die Methode Österreichs:  zermürbe deine Österreicher,  bis sie nicht mehr können,  sauge
ihnen das Geld aus den Taschen, damit sie dir dabei zu sehen können, wie es unser Staat
mit beiden Händen zum Fenster raus wirft und … werde alt!
Ich bin in Österreich geboren, bin zu 3/4 Roma und zu 1/4 Böhmin. Mit meinem 1. Lebens-
jahr  bekam  ich  einen  türkischen Stiefvater,  vor dem ich meinen Hut ziehe und dem mein
Erzeuger nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann.   Ich wurde gedrillt darauf, in der
Gesellschaft zu funktionieren,  meine Pflichten zu erledigen,  für mein Geld zu arbeiten und
niemandem auf den Schlips zu treten – diese Rolle übernahm meine Mutter.
Was  sie  mir  nicht  beibrachte:  es ist alles  umsonst und werde nicht alt!…   Mit 22 Jahren
kam meine Tochter zur Welt, mit 24 Jahren war ich Alleinerzieher – heute bin ich 46 Jahre.
Gemäß  meinem  Kindheitsdrill  war ich in meiner Arbeit höchst engagiert,  gab das Letzte.
Zog alleine meine Tochter groß, ermöglichte ihr eine Weiterbildung mittels HAK-Abschluss
– und  in  dieser Zeit kratzte ich immer alles zusammen,  was ich nur irgendwie aufbringen
konnte.
Ich  beanspruchte  nicht einmal die mir zustehende Alimenteerhöhung,  weil mein Ex-Mann
sich sonst keinen  Neustart hätte leisten können.  Ich ging mit Fieber arbeiten,  ich ging mit
einem gerissenen Kreuzband und einem gerissenen Seitenband arbeiten. Als meine Toch-
ter 3,5 Jahre  alt war, ging ich arbeiten UND pflegte für 5 Jahre NEBENBEI mit meinen Eltern
meine Großmutter, welche nach einem Schlaganfall ein Schwerstpflegefall war.
Nach  diesen  5 Jahren waren meine Eltern und ich am Ende – körperlich wie seelisch – und
ich ging NOCH IMMER arbeiten! Mein Kind musste in dieser Zeit leider NEBENBEI herlaufen,
weil  selbst  keine Kraft mehr vorhanden war.   Meine Krankenstände können an einer Hand
gezählt  werden,  weil ich selbst noch mit  Fieber zur Arbeit ging,  WEIL ich so darauf als
Kind gedrillt wurde.
Weder  wenn es um Neues ging, noch wenn es um Quantität ging, machte ich einen Rück-
zieher.   War  27  Jahre  lang  auf   EIN  UND  DERSELBEN  ABTEILUNG  tätig   (wer  bitte,
schafft das heute noch, wenn der Wind mal etwas rauer bläst am Arbeitsplatz?  Die Devise
in der heutigen Zeit heißt entweder „kündigen“ oder „krankfeiern“!).   Auch organisierte ich
einen kompletten NEUEN Arbeitsbereich, der aus dem Boden zu stampfen war – ohne jeg-
liche Hilfe. Ich durfte nicht krank werden – Urlaub war ohnehin tabu, sonst wäre zu
gesperrt worden.
Alles für die liebe Arbeit und damit ich brav immer meine Steuern abliefern durfte!… Und
damit  ich  mich und mein Kind wieder für ein Monat halbwegs über die Runden bringen
konnte. OHNE LUXUS!….. DOCH – McDONALD war LUXUS!!!
So – und jetzt das Unglaubliche – das Unaussprechliche: ICH FUNKTIONIERTE PLÖTZ-
LICH 2012 NICHT MEHR! Burn-Out mit schwerem Medikamentenmissbrauch, weil ich
sonst schon vor 2011 hätte nicht mehr FUNKTIONIERT.
Das  Rad beginnt sich zu drehen:  das Rad eines immer brav arbeitenden Österreichers! Du
MUSST  in  den  Krankenstand,  weil  du  nur  mehr weinst, wenn du Leute siehst.  Dein Kind
muss  mit dir einkaufen gehen,  muss dich an der Hand nehmen,  weil du Gedankenausfälle
hast, dein Gehirn nicht mehr funktioniert.   Du sperrst dich zu Hause ein,  hast Weinkrämpfe,
kriegst  keine Luft,  kriegst Panik,  wenn das Telefon läutet, 50% deines Tages bestehen aus
Suizidgedanken…  KANNST einfach nicht mehr… Kaputt gemacht,  weil du ein braver Öster-
reicher sein wolltest.
Du wirst auf Reha geschickt!… HOPPLA – ich hab gearbeitet!…  Also musst du dafür auch
feste zahlen.  500 Euro – für jemand, der bis dahin IMMER gearbeitet hat.  Weil er sich er-
laubt hat, aufgrund dessen KRANK zu werden.
Du kommst auf REHA – dein Kind (mittlerweile auch arbeitend und genauso dumm wie ihre
Mutter!) zahlt dir die Hälfte für die Reha. Du kommst dorthin – und – was siehst du ???????
40% ausländische Frauen und Männer! Frauen, die nie gearbeitet haben.   Frauen, die den
ganzen Tag lachen und ihre neu gestrickten Werke vorzeigen.   Frauen, die das Essen ver-
weigern, weil es „schmutzig“ ist.  Frauen, die ihr Lebtag HAUSFRAUEN waren.  Frauen, die
für ihre Reha NICHTS bezahlen.   EINE EINZIGE war unter diesen Frauen, die WIRKLICH
krank  war  und  furchbares  in  Serbien erlebt  hat.   EINE EINZIGE – aber…. auch DIESE
musste zahlen… sie ging nämlich auch ARBEITEN!
Nachdem du all dies gesehen hast,  kommst du heim.   Der nächste Gram nagt in dir: wie
kann es sein, dass diese Damen alle NICHTS zahlen müssen,  für eine Reha,  die mir ein
Loch  in  mein  ohnehin karges Budget reißt,  und NICHTS an Krankheitssymptomen vor-
weisen können???
Du raffst dich auf,  versuchst in den  Arbeitsalltag zurückzukehren…   Nächster Schlag ins
Gesicht: du wirst nach 27 Jahren HOCH und TIEF samt Sagern wie „Wenn sie keine Über-
stunden  machen wollen,  dann kündigen Sie doch“ – zu jemand,  der ein kleines Kind zu
Hause  hat,  alleinerziehend und eine Großmutter als Pflegefall – der Abteilung verwiesen,
weil  nicht  mehr  TRAGBAR!!!…   Jetzt – nachdem  ich  alles  an  Kraft  an diese Abteilung
investiert  habe,  weil  von  Kind  auf  so  gedrillt!………….. Rückfall  in die Depression mit
Suizidgedanken…
Man rafft sich wieder auf!…   Aber siehe da – es geht noch besser! NACHZAHLUNG für
die Reha!…   An dieser Stelle erspare ich mir jeglichen Kommentar,  denn sonst werde
ich vielleicht noch verhaftet!
Endlich  zurück im Arbeitsalltag!   Endlich – nach 1 Jahr schlimmstem Hoch und Tief.  Und
dann – JETZT – September 2014  das FINALE!  ICH  SCHULDE DEM STAAT ÖSTERREICH
— 1.300 EURO! ICH SCHULDE !…   Auch hier erspare ich mir jegliches Kommentar, denn
sonst werde ich vielleicht noch verhaftet!
Wenn  Sie dies alles jetzt  AUFMERKSAM gelesen habe, dann frage ich mich,  WIESO ???
Wenn ich allein an all die Steuern denke, die ich mir NICHT jedes Jahr zurückgeholt habe
in diesen mittlerweile 29 Jahren, habe ich dies schon alles einbezahlt! Wenn ich bedenke,
dass  ICH und viele ARBEITENDE Leidensgenossen für eine Hypo zahlen müssen,  wo wir
ALLE nicht an deren Untergang beteiligt waren.
Wenn  ich  bedenke,  dass diese  Damen auf Reha noch NIE einen Euro bezahlt haben an
diesen wunderbaren Staat,  im Gegenteil – durch mehrfachen Kinderwunsch,  weil dies der
Religion  entspricht,  was sich wir ARBEITENDE nicht leisten können,  noch Unmengen an
Kinderbeihilfe kassiert haben.
Wenn ich daran denke,  dass ein  tschetschenischer  Asylant,  den ich persönlich kennen-
lernen  DURFTE,  nach 1 Jahr zwar noch immer nicht  Deutsch kann,  sich dafür aber am
LIDL- Parkplatz  mit  einem  nagelneuen VAN von  Peugeot neben meinem  verrosteten
uralten Polo einparkt und mich dümmlich angrinst.
Wenn ich daran denke, dass diese Damen aus meiner Reha, die noch nie etwas einbezahlt
haben,  auch  keine  STEUERSCHULD  haben,  weil  ja  noch NIE gearbeitet.   Wenn, wenn,
wenn……..
Ich frage: WIESO ?…   Wieso wird das arbeitende Volk von Ihnen bestraft,  ausgebeutet, ver-
höhnt,  sogar für dumm  verkauft  (man nehme Hypo,  man nehme  Flüchtlingsproblematik)?
Als  ARBEITENDER  ÖSTERREICHER  bist  du  NICHTS  und wirst auch nie dafür anerkannt
werden,  dass  DU  es  eigentlich bist,  der diesen wahren  Größenwahn an Geldverschwend-
ung in unserem Land mitfinanzierst.
Um diesem Debakel aus dem Weg zu gehen, gibt es freilich Alternativen:
1. Ich werde Alkoholiker:   du bist arbeitsunfähig, kommst gratis auf Entzug,  wirst gratis
nach deinen Alkoholexzessen gesund gepflegt, bekommst gratis psychologische Unter-
stützung,  bekommst  vom Sozialamt monatlich dein Geld,  investierst es formgerecht in
Alkohol und …… spielst immer wieder dasselbe Spiel von vorne.
2. Bekomme  5 Kinder:  der Staat erhält dich,  bist du schlau,  ist jedes Kind von einem
anderen Mann, du bekommst Mietzuschuss, und – du bekommst sogar vom Sozialamt
einen 400-Euro-Gutschein, wenn dir der Fernseher eingeht!
3. Sei drogenabhängig: Programm siehe Alkoholiker… und – du bekommst sogar 3x pro
Woche  Besuch  von der Caritas oder einem anderen Hilfswerk,  weil du ja nicht mehr in
die Arbeitswelt einzugliedern bist und betreut gehörst!
4. Sei Flüchtling oder Asylant: du bekommst eine Wohnung, du bekommst KEINE Arbeit
(WIE SCHÖÖÖN),  du  fährst  ja  trotzdem  nach 1 Jahr  einen  Van und hast das neueste
Handy  und – du  bist  Dauergast auf der  Kinderwunschambulanz,  weil es Tradition ist in
deiner Religion.
5. Arbeite schnell und viel – und STIRB noch am Arbeitsplatz!!!!
Und jetzt wissen Sie, warum ich in Zukunft BLAU wählen werde!
Zwar werde ich weiterhin arbeiten gehen, ich werde weiterhin weinenden Auges meine
Steuern  zahlen,  ich werde weiterhin funktionieren,  wie es mir von Kindheit an einge-
drillt wurde!
Aber  ich  werde mir dieses  Österreich nicht mehr schönreden.   Und wenn ich jemals Geld
haben  werde,  was  ja  wohl  kaum  möglich  ist  bei  meinem Verdienst und den dazu ver-
gleichsweise hohen Abgaben, werde ich dieses schöne Österreich verlassen und es denen
hinterlassen,  die  schon  2x vor Wien  standen  und jetzt mit einem  süffisanten Lächeln im
Gesicht die Worte rüberraunen zu uns:  „2x haben wir euch nicht geschafft – dann UNTER-
WANDERN wir euch eben und ÜBERNEHMEN euch dann!“
Wir  sind auf dem besten  Weg dorthin!…  allein schon durch die Tatsache,  dass diese jene
5 bis 6 Kinder  haben und wir ARBEITENDEN ÖSTERREICHER maximal !!! zwei!…   Meine
Tochter bekommt gar keines mehr, denn sie hat schon Hirn von Geburt an mitbekommen.
Unser Familienzweig wird lachenden  Auges aus diesem Verein austreten und keine DUM-
MEN Nachkömmlinge hinterlassen!
Viel geliebtes Österreich!!!
Ein enttäuschte Bürgerin dieses Staates – Endsdorfer Romana!
2014-10-05

Schwere Schlappe für Uwe Sailer – TEIL 2


Wie ist Sailers Aussage zu verstehen?

Wie wir bereits im Beitrag „Schwere Schlappe für Uwe Sailer“ berichteten, wurde der
verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, vom Wiener FPÖ-Landtagsabgeord-
neten Mag. Wolfgang Jung geklagt.
Wie  die  FPÖ-Pressestelle  in einer  APA/OTS-Aussendung bekannt gab,  musste Sailer in
einem  Vergleich  gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsab-
geordneten Mag. Wolfgang Jung klein beigeben.  Voraussetzung für diesen Vergleich war
die  Veröffentlichung  einer  Ehrenerklärung.   Diese gab Sailer auf seiner Facebook-Seite
auch ab (siehe Screenshot).
So weit,  so gut.   Dann folgte allerdings eine Aktion von Sailer,  die vermutlich nicht nur
für  uns  unverständlich ist.  Er schrieb auf seiner Facebook-Seite in Richtung Wolfgang
Jung wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Welchen Schaden hat Jung mit seiner OTS-Aussendung angerichtet?  Und warum müssen
er und seine Freunde diesen  „wohl längerfristig“ tragen?  Was will Sailer damit aussagen?
Wurmen Sailer gar die Kosten, die er nun für sein Verhalten zu tragen hat?  Wir vermuten,
dass es um seine Finanzen nicht gerade zum Besten bestellt sein dürfte. Über diese Ver-
mutung  haben  wir  bereits im Beitrag „Uwe Sailer in finanzieller Not?“ berichtet.   Unsere
Annahme wird nun auch durch einen kürzlich veröffentlichten Spendenaufruf der politisch
links orientierten Organisation „Linkswende“ unterstützt.
Aber nochmals zurück zu Sailers Aussage: „So nicht Herr Jung! Den Schaden, den Sie mit
Ihrer  OTS-Aussendung  jetzt  angerichtet  haben,  werden  längerfristig  wohl  Sie  und Ihre
´Freunde´ tragen müssen,  Herr Brigadier a.D.“ . Vielleicht  könnte er über den  Sinn dieser
Aussage  Auskunft erteilen.  An einer solchen wären vermutlich nicht nur wir interessiert.
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2014-10-04

Diese Regierung ruiniert das Bundesheer


ÖOG (Österreichische Offiziersgesellschaft) kritisiert die verant-

wortungslose Demontage einer verfassungsmäßigen Institution

Die durch die  Bundesregierung getragenen Kürzungen für die Jahre 2014/15 haben dem
schon lange kränkelnden Budget des Bundesheers den Todesstoß versetzt.  Seit Monaten
erlebt  eine  zunehmend verunsicherte  Bevölkerung ein ständiges Absinken der Einsatz-
bereitschaft zu Lande und in der Luft.
Ohne zusätzliches Geld bleibt jeder Eingriff in die bestehende Struktur nur eine kosmet-
ische Operation,  eine politische Augenauswischerei,  welche die Substanz ruiniert, aber
die Sicherheit der Republik nicht erhöht.
Zusätzliche  Finanzmittel,  um  veraltete  Ausrüstung zu ersetzen und Bauinfrastruktur zu
modernisieren,  hat  die   Bundesregierung  konsequent  verweigert.   Daher  musste  der
Verteidigungsminister jetzt die Notbremse ziehen,  um das nackte Überleben zu sichern.
Mit Kasernenverkäufen und Auflösung von Militärmusiken sowie Fahrzeugreduzierungen
kann man nicht die fehlenden  Funkgeräte,  gepanzerten Mannschaftstransporter,  Nacht-
sichtgeräte,  Kasernensanierungen  und Ausrüstung der Miliz finanzieren,  weil das eben
mehr kostet, als durch die Reduzierung erspart wird.
Und damit dann niemand behaupten kann, vor negativen Entwicklungen nicht gewarnt
worden zu sein, haltet die  ÖOG fest:
1. Diese  Reform ist keine Reform,  die die Leistungsfähigkeit steigert und das Bundesheer
auf moderne Aufgabenstellungen gemäß Österreichischer Sicherheitsstrategie vorbereitet.
Die vorgestellten Maßnahmen dienen ausschließlich dazu, die Strukturen und Fähigkeiten
an  die  zu  geringen  finanziellen  Möglichkeiten  anzupassen,  sie also trotz gestiegenem
Aufgabenspektrum unwiederbringlich zu verringern.
Forderung 1 der ÖOG: Erhalt der strategischen Zukunftsfähigkeit
2. Damit kann das gesamte Spektrum der Aufgaben, die in der Verfassung zwingend vor-
geschrieben  sind,  nicht mehr vollständig erfüllt werden.   Das Bundesheer wird zukünftig
schon  bei  der  einfachen   Katastrophenhilfe  oder  sicherheitspolizeilichen  Assistenzen
größeren Ausmaßes an die Leistungsgrenze stoßen.
Forderung 2 der ÖOG: Sicherstellung des verfassungsmäßigen Auftrages
3. Erst  im vorigen Jahr hat das Parlament eine neue Österreichische Sicherheitsstrategie
verabschiedet. Diese Vorgaben werden bei weitem nicht erfüllt.   Damit ist Österreich auf
aktuelle  Bedrohungen  des  21. Jahrhunderts  nicht  zeitgemäß  vorbereitet,  obwohl die
Regierung in ihrem Programm selbst eine Modernisierung der Ausrüstung verlangt!
Forderung 3 der ÖOG: Modernisierung der Ausrüstung und Infrastruktur
4. Die Attraktivierung des Grundwehrdienstes und die  Neuausrichtung der Miliz finden
nur alibimäßig statt.   Der Wählerwille vom Jänner 2013 wird ignoriert und das verfass-
ungskonforme Milizsystem mangels Nachwuchs und Ausrüstung weiter ausgehöhlt.
Forderung 4 der ÖOG: Stärkung des Milizsystems
5. Die  „strategische Reserve“  des  Staates  wird zerstört,  durch die Reduzierung der
schweren  Waffen  wird  die  Sicherheit  der Soldaten und der Bevölkerung aufs Spiel
gesetzt,  die  Souveränität  des  Staates  gefährdet.   Das ist angesichts der aktuellen
sicherheitspolitischen Lage verantwortungslos!
Forderung 5 der ÖOG: Stärkung der Einsatzbereitschaft
6. Die  Bundesregierung  verlässt  damit  den Boden der  Verfassung und interpretiert die
Gesetze, Parlamentsbeschlüsse und Volksbefragungen nach eigenem Gutdünken, statt
sie zu vollziehen.  Das ist ein rechtstaatlicher Skandal!
Forderung 6 der ÖOG: Breite parlamentarische Diskussion über ein nachhaltiges
Sanierungs- und Finanzierungskonzept (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-03

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