Undank ist der Welten Lohn
Warum verteidigen junge kräftige Männer nicht ihre Heimat?
Während „SOS – Mitmensch“ nachfolgenden Beitrag (Screenshot) in der Tageszeitung ÖSTERREICH vom 08.10.2014, als extrem üblen und vor allem falschen Anti-Flücht- lings-Hetzartikel bezeichnete, werden sie beim gestrigen HEUTE-Beitrag so ihre Schwierigkeiten damit haben. Dieser wird nämlich mit einem aussagekräftigenVideo untermauert. Zudem haben die selbsternannten Gutmenschen, bis dato keinen nach- vollziehbaren Beweis für ihre Anschuldigungen gegen den ÖSTERREICH-Artikel er- bracht.
Wie HEUTE berichtet, sind etliche der in Wien-Erdberg untergebrachten Flüchtlinge
mit ihrer Lage unzufrieden und wollen sogar in den Hungerstreik treten. Interessant ist
die Tatsache, dass es sich bei den Unzufriedenen um junge kräftige Männer handelt. Für
uns stellt sich die Frage, warum diese eigentlich nicht in ihrer Heimat sind und diese ver-
teidigen?
Wenn den Asylwerbern die Unterbringung in Erdberg nicht gefällt, steht es ihnen frei
wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind. Statt dankbar zu sein, dass
Österreich sie aufgenommen hat, sie versorgt und ihnen Schutz vor Verfolgung garan-
tiert, stiften diese Unruhe und Unfrieden und verhalten sich teilweise aggressiv.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl bringt es genau auf den Punkt
wenn er meint: „Asyl ist kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und
sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten.“
Anzumerken wäre auch, dass die Unterbringung in der ehemaligen Zollamtsschule in
Erdberg wohl wesentlich komfortabler ist, als in irgendeiner Zeltstadt im nahen Osten.
Es ist daher völlig unangebracht und auch unverständlich, sich über Unterkünfte zu
beschweren, die für österreichische Zollwache-Schüler bis vor Kurzem noch gut
genug gewesen sind.
Es ist erstaunlich, dass von den tausenden Flüchtlingen die bei der CSSR- oder Ungarn-
Krise zu uns flüchteten, keinerlei derartige Episoden bekannt sind, wonach sich diese
über ihre Aufnahme oder Unterkünfte bei uns beschwert hätten. Der Grund dafür
könnte vielleicht darin zu suchen sein, dass es damals noch keine gut verdienende
Asylindustrie gab, welche die Asylwerber aufwiegelte.
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2014-10-10
Islamist kündigt Enthauptungen in Wien an
Knapp vor Mitternacht erreichte uns noch folgender Hinweis:
Screen: facebook.com
Abu Nasir, der schon in der Veranstaltungseinladung ankündigt, dass – „wir“ (wer immer
das auch sein mag) keine Ruhe geben werden – kommentiert wie folgt weiter:
Screen: facebook.com
Demnach sollen heute Yeziden geköpft werden. Treffpunkt ist am Arthaberplatz 13, im
10., Wiener Gemeindebezirk. Die Sicherheitsbehörden wurden über die Ankündigung
von Abu Nasir in Kenntnis gesetzt.
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2014-10-10
Minister Klug ist der Totengräber des Bundesheeres
Rote Retourkutsche für die Pleite bei
der Abstimmung über die Wehrpflicht?
„Die Kernkompetenz des Österreichischen Bundesheeres, nämlich der Kampf der verbundenen Waffen, ist nicht mehr aufrechtzuerhalten. So haben wir etwa nach den Plänen des Verteidig- ungsministers bald nur noch ein einziges Panzerbataillon in Österreich – und das ist ausgestat- tet mit zwölf Leopard-Panzern, die besser ins heeresgeschichtliche Museum passen würden“, stellt FPÖ-Abgeordneter Hans-Jörg Jenewein in der heutigen Sitzung des Bundesrats klar. Minister Gerald Klug habe eigentlich versprochen, „für eine solide Zukunft unserer Armee und die dafür notwendigen finanziellen Mittel und die notwendige Ausrüstung“ zu kämpfen. Das Ergebnis dieses “ Kampfes“: Erstmals fallen die Ausgaben für die Landesverteidigung unter die Grenze von 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Jenewein: “ Er war wohl nicht hart- näckig genug und hat eben nicht das Beste für das Bundesheer herausgeholt!“ Die ohnedies viel zu knappen Mittel würden dann auch noch völlig falsch verwendet. „In der Beantwortung meiner Anfrage vom 2 4. Juli gibt Klug zu, dass er in diesem Jahr bereits 77.000 Euro allein für Werbung im Internet ausgegeben hat – etwa für Einschaltungen auf „wetter.at“. Insgesamt sind für Öffentlichkeitsarbeit heuer sogar 1,8 Millionen Euro budge- tiert. Die beste Werbung für das Bundesheer sind aber nicht Inserate in befreundeten Medien, sondern etwa die Angelobungen in der Öffentlichkeit, die das Bundesheer der Bevölkerung näherbringt. Diese aber hat der Herr Minister aus Kostengründen gestrichen“, ärgert sich Jenewein. Insgesamt werde Klug als Totengräber des Österreichischen Bundesheeres in die Geschichte eingehen, so Jenewein: „Das ist offenbar die Retourkutsche dafür, dass die SPÖ bei der Volksabstimmung über die Wehrpflicht mit der von ihr favorisierten Söldner- truppe Schiffbruch erlitten hat. Da hat Klug anscheinend die Vorgaben seines Vorgängers Norbert Darabos und des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl zu exekutieren, die ja die größten Verfechter des von den Bürgern abgelehnten Berufsheeres waren.“ ***** 2014-10-09Drogenberatungszentrum in der Nußdorfer Straße?
Breite Ablehnungsfront der Bezirksbevölkerung

Foto: erstaunlich.at Wie erst unlängst bei der projektierten Unterbringung von 600 Flüchtlingen beziehungsweise Asylanten im abbruchreifen Gebäude der WU in der Augasse, wird der 19. Wiener Gemeinde- bezirk mit der Präsentation des Projekts der Drogenberatungsstelle in der Nußdorfer Straße erneut vor den Kopf gestoßen. Weder gab es Vorgespräche oder Vorinformationen, noch wurde die Bezirksvertretung in irgendeiner Weise in den Entscheidungsprozess eingebunden. Die Bevölkerung soll hier vermutlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Geschlossene Wohngebiete wie der Alsergrund sind grundsätzlich weder für die Unterbring- ung einer großen Anzahl von Asylanten oder Flüchtlingen noch für die Betreuung sucht- kranker Menschen geeignet, befinden sich doch Schulen und Kindergärten in unmittelbarer Nähe der ausgewählten Objekte. So befindet sich beispielsweise ums Eck des geplanten Suchthilfezentrums in der Nußdorfer Straße Nummer 41 ein Kindergarten. Die Gefahr eines neuen Hotspots für Dealer wie in der Gumpendorfer Straße, als auch die Gefahr von Devastierungen und Pöbeleien sind höchst real und deshalb ist das geplante Objekt abzulehnen. Unter der dort ansässigen Bevölker- ung herrscht bereits eine breite Front der Ablehnung. ***** 2014-10-09
Wenn Linke kommentieren – TEIL 2
Strohdumm oder virtuelles Tourette-Syndrom?
Der Beitrag „Aufstand der Flüchtlinge im ……“, welcher in der Tageszeitung ÖSTERREICH erschienen ist, erregte einiges Aufsehen. Laut SOS-Mitmensch, die angeben in der Sache recherchiert zu haben, sollen die Angaben im Artikel nicht den Tatsachen entsprechen. Die Gutmenschen-Organisation bezeichnet diesen als extrem üblen und vor allem falschen Anti-Flüchtlings-Hetzartikel. Zum Inhalt des Beitrages in ÖSTERREICH können wir keine Aussagen treffen, da wir in diesem Fall keine Recherchen angestellt haben. Allerdings waren wir neugierig, mit wel- chen Kommentaren sich die Linken zum betreffenden Artikel äußern. Wir haben auf den einschlägig bekannten Facebook-Accounts Nachschau gehalten und sind auf die Seite von „Woratsch Flox“ gestoßen. Dieser Facebook-User ist fleißiger Kommentator auf links- extremen Seiten wie „Heimat ohne Hass“ oder „Blutgruppe HC Negativ“ und ist uns unter mehreren Profilnamen bekannt.
Screen: facebook.com
Wie die meisten linken Hardcore-User, legt auch Woratsch keinen Wert auf eine gepflegte
Umgangssprache. Beleidigungen und Diffamierungen stehen an der Tagesordnung. Sein
Posting spricht eine deutliche Sprache. Und noch etwas haben diese Herrschaften gemein-
sam, sie können nicht sinnerfassend lesen.
Liest man sich den Beitrag in ÖSTERREICH durch wird man feststellen, dass mit keiner
einzigen Silbe die Namen Strache oder Gudenus erwähnt werden. Wie auch allgemein
bekannt ist, haben die beiden FPÖ-Politiker sicher kein Naheverhältnis zum Heraus-
geber von ÖSTERREICH.
Und wieder einmal haben wir unter Beweis gestellt, dass es linksextremen Hardcore-
Kommentatoren nur darauf ankommt, die ihnen politisch nicht genehmen Gegner zu
diskriminieren und zu beschimpfen. Ein Grund findet sich immer, egal ob es der Voll-
mond oder ein Beitrag in einer Zeitung ist, mit denen diese gar nichts zu tun haben.
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2014-10-08
Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich – TEIL 2
Update zu unserem gestrigen Beitrag….
….“Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ Unser Beitrag über den „Frauenversteher“ Halid Arsajev schlägt mittlerweile Wellen. Auf der Facebook-Seite des Fastfood-Riesen äußern zahlreiche User(innen) ihren Unmut, dass einem solchen Typen eine Werbefläche geboten wird. McDonald´s Österreich versucht mehr oder weniger erfolglos, sich in Schadensbegrenzung zu üben. Auch wir haben bereits eine Stellungnahme erhalten, in der uns McDonald´s Österreich folgendes mitteilt: Wir nehmen das Thema sehr ernst, haben sofort mit dem Teilnehmer Kontakt aufgenommen und klären intern derzeit mögliche Auswirkungen auf unsere Kampagne. Wir distanzieren uns klar von den vom Teilnehmer getroffenen Aussagen und Meinungen. Mein Burger ist ein Online Wettbewerb, bei dem jede und jeder aufgerufen ist, online eine Burger-Idee ein- zureichen bzw. für Burger-Ideen anderer TeilnehmerInnen abzustimmen. Dabei zeigt sich das neue Werbegesicht allerdings nicht sehr kooperativ. Arsajev veröffent- lichte nämlich heute folgenden Text, der für uns lediglich ein Lippenbekenntnis darstellt.
Screen: facebook.com
Eine ernsthafte Distanzierung zu seinen Aussagen können wir im obigen Text (Screen-
shot) nicht erkennen. In sarkastischer Weise merkt er an, dass er die „Frauen Sache“ aus
dem Spiel lasse, weil es manche falsch verstehen. Seine Rechtfertigung erstaunt uns,
denn was ist an den folgenden Aussagen 1 und 2 falsch zu verstehen?
Screen: facebook.com
Auch seine Anmerkung, dass er sich von diesen zweideutigen Aussagen distanziere, klingt
für uns wie ein Hohn. Denn diese Aussagen, wie im obigen Screenshot ersichtlich, sind
nicht zweideutig sondern glasklar eindeutig. Diese können nicht einmal missinterpretiert
werden.
Uns ist schon klar, dass sich McDonalds Österreich in Schadensbegrenzung übt, denn
immerhin wird der Burger von Arsajev .– „Big Boss Halid“-. bereits bundesweit beworben.
Ein Abbruch dieser Werbekampagne würde mit Sicherheit Unkosten verursachen. Doch
fragen wir uns, ob es nicht größeren Schaden verursachen könnte, Halid Arsajev mit
seiner Burger-Kreation weiterhin im Rennen zu behalten? Denn mit seinen getätigten
Aussagen, die auf seine Einstellung schließen lassen, ist er sicherlich kein Aushänge-
schild für ein familienfreundliches Restaurant..
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2014-10-08
Umweltskandal bei der Seestadt Aspern geht weiter
Anarchos von SPÖ und Grünen mit Sonderrechten ausgestattet
Kein Kanalanschluss, kein fließendes Wasser, keine Sanitäranlagen, keine Genehmigung des Grundbesitzers Stadt Wien, keine Pickerln für die bereiften Rostlauben, keine Müll- entsorgung und wahrscheinlich schon kontaminierte Böden durch auslaufendes Benzin und Öl. „Trotz dieser unfassbaren Zustände beim Wagenplatz am Rande der Seestadt Aspern ..haben die MA-49 als Grundverwalter, Wiener Umweltanwaltschaft, SPÖ-Um- weltstadträtin Ulli Sima, SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy und die grünen Umweltaposteln a.D. der Umweltverschmutzung bislang völlig tatenlos und offenbar augenzwinkernd zugesehen“, kritisiert FPÖ-LAbg. Toni Mahdalik. Fotograf:Tontsche – Fotocredit:FPÖ-Wien
Wagenplatz „Gänseblümchen“ am Rande der Seestadt Aspern
Jeder Normalbürger zahlt durch die rot-grüne Belastungswelle eine Lawine für Abwasser-
und Müllentsorgung, Miete oder Pacht, etc., während ihnen großteils beschäftigungslose
Linksradikale, welche untertags die hart arbeitenden Menschen etwa bei der U 2-Station
Babebnergerstraße anschnorren, auf der Tasche liegen. „Bei der SPÖ dürfte den Wert der
Arbeit ebenso vergessen sein wie die Sorge um die Umwelt in den Reihen der Grünen“,
meint Mahdalik und kündigt eine Anfrage zu den bisher angelaufenen Kosten für den
Steuerzahler und entstandenen Schäden für die Umwelt an.
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2014-10-07
Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich
Da könnte einem der Burger im Hals stecken bleiben
Über den Nährwert und ob die Speisen bei McDonald´s gesund sind lässt sich streiten. Allerdings könnte es durchaus möglich sein, dass einem der Burger „Big Boss Halid“ im Halse stecken bleibt, wenn man über dessen Erfinder genauer Bescheid weiß. Aber alles der Reihe nach. McDonald´s Österreich veranstaltete einen Wettbewerb im Kreieren von Burgern. Sieger wurde ein gewisser Halid Arsajev und scheint damit (zu- mindest vorläufig) das neue Werbegesicht des Fastfood-Riesen in Österreich zu sein.
Screen: mcdonalds.at
Wir haben uns diesen Herrn Arsajev etwas näher angesehen und sind dabei auf Erstaunliches
gestoßen. Er betreibt mehrere Facebook-Acounts, beispielsweise unter den Namen Halid
Arsajev, Like a Halid und Halid Arsajevo. Auf diesen werden unter anderem antisemitische
Kommentare gepostet und Kämpfer der ISIS gelobt. Sehr interessant ist auch seine Einstell-
ung gegenüber dem weiblichen Geschlecht.

Screen: facebook.com Während man den Kommentar zum obig gezeigten Foto, bei dem eine Frau an den Herd ge- kettet ist, noch unter geschmacklos einreihen kann, wird es beim nächsten Bild deutlicher. Hier wird kein Hehl daraus gemacht was eine Frau zu erwarten hat, wenn sie ihre eigene Meinung vertritt. Nämlich Schläge!
Screen: facebook.com
Wer nun glaubt, dass es nicht mehr tiefer geht, der möge sich nachfolgenden Kommentar
(Screenshot) zu Gemüte führen. Diesen wollen wir nicht näher kommentieren, um unsere
eigene Netiquette nicht zu verletzen.
Screen: facebook.com
Die Frage die sich uns allerdings stellt ist jene: Ist man bei McDonald´s schon so tief ge-
sunken, um sich so eine Person als Werbegesicht anzulachen oder hat man dort einfach
nicht recherchiert, wer dieser Mann ist und was er so treibt? Wir haben beim Fastfood-
Riesen nachgefragt. Leider war heute kein Verantwortlicher mehr erreichbar, allerdings
wurde uns ein Rückruf zugesagt.
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2014-10-07
Theologischer Kindesmissbrauch durch Salafisten
Islam-Theologe Ednan Aslan: „Wir haben diese
Ideologie gesät, jetzt ernten wir die Früchte“
(Quelle des Zitats: „profil.at“) Der Islam-Wissenschaftler Ednan Aslan schildert im aktuellen ‚Profil‘ erneut gravierende Missstände in islamischen Kindergärten in Österreich. FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller warnt in diesem Zusammenhang vor dem „theologischen Kindes- missbrauch“ durch Salafisten und fordert eine Überprüfung aller islamischen Kindergärten in Österreich. Laut den Enthüllungen Aslans kommt es vor, dass Kindergartenkindern im Ramadan ver- boten wird zu singen. Stattdessen werden auf das Memorieren von Suren des Koran gedrillt. Volksschulmädchen wird von fundamentalistischen Koranlehrern eingetrichtert, dass sie später den Niqab tragen müssen, wenn sie nicht dem Teufel in die Hände fallen wollen. Nachfolgend ein Screenshot zur betreffenden Passage des Profil-Interviews.
Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview) Was hier augenscheinlich geschieht, müsste eigentlich uns allen Sorgen bereiten und die verantwortlichen Behörden und Politiker umgehend auf den Plan rufen. Diese haben aber augenscheinlich bis dato kein gesteigertes Interesse daran, diesen Irrsinn zu beenden. Warum hier tatenlos zugesehen wird, wie unschuldige Kinder von Salafisten theologisch missbraucht werden, ist und bleibt ein Rätsel. Auch zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), die den Dschihad positiv bewertet (wir haben darüber diesen Beitrag verfasst), weiß Ednan Aslan interes- santes zu erzählen.
Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Das ist für uns auch deswegen interessant, fühlen sich doch augenscheinlich sozialistische
Spitzenpolitiker in den Reihen der IGGÖ recht wohl. Nachfolgende Fotos (unter zahlreich
gleichartigen Bildern) haben wir auf deren Webseite .„http://www.derislam.at“. gefunden.
Die Bildergalerie der IGGÖ ist eine wahre Fundgrube.
Wr. Bgmst. Häupl bei IGGÖ-Veranstaltung .. …IGGÖ-Chef Fuat Sanac mit BP Heinz Fischer
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2014-10-06
Wie wird man BLAU-Wähler?
LESERINNEN-BRIEF
Die Kardinalfrage: wie wird man in Österreich Blauwähler? Ganz einfach: man wird als Österreicher geboren. Man geht zur Schule. Man erlernt einen Beruf. Man wird alt! Die Methode Österreichs: zermürbe deine Österreicher, bis sie nicht mehr können, sauge ihnen das Geld aus den Taschen, damit sie dir dabei zu sehen können, wie es unser Staat mit beiden Händen zum Fenster raus wirft und … werde alt! Ich bin in Österreich geboren, bin zu 3/4 Roma und zu 1/4 Böhmin. Mit meinem 1. Lebens- jahr bekam ich einen türkischen Stiefvater, vor dem ich meinen Hut ziehe und dem mein Erzeuger nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann. Ich wurde gedrillt darauf, in der Gesellschaft zu funktionieren, meine Pflichten zu erledigen, für mein Geld zu arbeiten und niemandem auf den Schlips zu treten – diese Rolle übernahm meine Mutter. Was sie mir nicht beibrachte: es ist alles umsonst und werde nicht alt!… Mit 22 Jahren kam meine Tochter zur Welt, mit 24 Jahren war ich Alleinerzieher – heute bin ich 46 Jahre. Gemäß meinem Kindheitsdrill war ich in meiner Arbeit höchst engagiert, gab das Letzte. Zog alleine meine Tochter groß, ermöglichte ihr eine Weiterbildung mittels HAK-Abschluss – und in dieser Zeit kratzte ich immer alles zusammen, was ich nur irgendwie aufbringen konnte. Ich beanspruchte nicht einmal die mir zustehende Alimenteerhöhung, weil mein Ex-Mann sich sonst keinen Neustart hätte leisten können. Ich ging mit Fieber arbeiten, ich ging mit einem gerissenen Kreuzband und einem gerissenen Seitenband arbeiten. Als meine Toch- ter 3,5 Jahre alt war, ging ich arbeiten UND pflegte für 5 Jahre NEBENBEI mit meinen Eltern meine Großmutter, welche nach einem Schlaganfall ein Schwerstpflegefall war. Nach diesen 5 Jahren waren meine Eltern und ich am Ende – körperlich wie seelisch – und ich ging NOCH IMMER arbeiten! Mein Kind musste in dieser Zeit leider NEBENBEI herlaufen, weil selbst keine Kraft mehr vorhanden war. Meine Krankenstände können an einer Hand gezählt werden, weil ich selbst noch mit Fieber zur Arbeit ging, WEIL ich so darauf als Kind gedrillt wurde. Weder wenn es um Neues ging, noch wenn es um Quantität ging, machte ich einen Rück- zieher. War 27 Jahre lang auf EIN UND DERSELBEN ABTEILUNG tätig (wer bitte, schafft das heute noch, wenn der Wind mal etwas rauer bläst am Arbeitsplatz? Die Devise in der heutigen Zeit heißt entweder „kündigen“ oder „krankfeiern“!). Auch organisierte ich einen kompletten NEUEN Arbeitsbereich, der aus dem Boden zu stampfen war – ohne jeg- liche Hilfe. Ich durfte nicht krank werden – Urlaub war ohnehin tabu, sonst wäre zu gesperrt worden. Alles für die liebe Arbeit und damit ich brav immer meine Steuern abliefern durfte!… Und damit ich mich und mein Kind wieder für ein Monat halbwegs über die Runden bringen konnte. OHNE LUXUS!….. DOCH – McDONALD war LUXUS!!! So – und jetzt das Unglaubliche – das Unaussprechliche: ICH FUNKTIONIERTE PLÖTZ- LICH 2012 NICHT MEHR! Burn-Out mit schwerem Medikamentenmissbrauch, weil ich sonst schon vor 2011 hätte nicht mehr FUNKTIONIERT. Das Rad beginnt sich zu drehen: das Rad eines immer brav arbeitenden Österreichers! Du MUSST in den Krankenstand, weil du nur mehr weinst, wenn du Leute siehst. Dein Kind muss mit dir einkaufen gehen, muss dich an der Hand nehmen, weil du Gedankenausfälle hast, dein Gehirn nicht mehr funktioniert. Du sperrst dich zu Hause ein, hast Weinkrämpfe, kriegst keine Luft, kriegst Panik, wenn das Telefon läutet, 50% deines Tages bestehen aus Suizidgedanken… KANNST einfach nicht mehr… Kaputt gemacht, weil du ein braver Öster- reicher sein wolltest. Du wirst auf Reha geschickt!… HOPPLA – ich hab gearbeitet!… Also musst du dafür auch feste zahlen. 500 Euro – für jemand, der bis dahin IMMER gearbeitet hat. Weil er sich er- laubt hat, aufgrund dessen KRANK zu werden. Du kommst auf REHA – dein Kind (mittlerweile auch arbeitend und genauso dumm wie ihre Mutter!) zahlt dir die Hälfte für die Reha. Du kommst dorthin – und – was siehst du ???????40% ausländische Frauen und Männer! Frauen, die nie gearbeitet haben. Frauen, die den ganzen Tag lachen und ihre neu gestrickten Werke vorzeigen. Frauen, die das Essen ver- weigern, weil es „schmutzig“ ist. Frauen, die ihr Lebtag HAUSFRAUEN waren. Frauen, die für ihre Reha NICHTS bezahlen. EINE EINZIGE war unter diesen Frauen, die WIRKLICH krank war und furchbares in Serbien erlebt hat. EINE EINZIGE – aber…. auch DIESE musste zahlen… sie ging nämlich auch ARBEITEN! Nachdem du all dies gesehen hast, kommst du heim. Der nächste Gram nagt in dir: wie kann es sein, dass diese Damen alle NICHTS zahlen müssen, für eine Reha, die mir ein Loch in mein ohnehin karges Budget reißt, und NICHTS an Krankheitssymptomen vor- weisen können??? Du raffst dich auf, versuchst in den Arbeitsalltag zurückzukehren… Nächster Schlag ins Gesicht: du wirst nach 27 Jahren HOCH und TIEF samt Sagern wie „Wenn sie keine Über- stunden machen wollen, dann kündigen Sie doch“ – zu jemand, der ein kleines Kind zu Hause hat, alleinerziehend und eine Großmutter als Pflegefall – der Abteilung verwiesen, weil nicht mehr TRAGBAR!!!… Jetzt – nachdem ich alles an Kraft an diese Abteilung investiert habe, weil von Kind auf so gedrillt!………….. Rückfall in die Depression mit Suizidgedanken… Man rafft sich wieder auf!… Aber siehe da – es geht noch besser! NACHZAHLUNG für die Reha!… An dieser Stelle erspare ich mir jeglichen Kommentar, denn sonst werde ich vielleicht noch verhaftet! Endlich zurück im Arbeitsalltag! Endlich – nach 1 Jahr schlimmstem Hoch und Tief. Und dann – JETZT – September 2014 das FINALE! ICH SCHULDE DEM STAAT ÖSTERREICH — 1.300 EURO! ICH SCHULDE !… Auch hier erspare ich mir jegliches Kommentar, denn sonst werde ich vielleicht noch verhaftet! Wenn Sie dies alles jetzt AUFMERKSAM gelesen habe, dann frage ich mich, WIESO ??? Wenn ich allein an all die Steuern denke, die ich mir NICHT jedes Jahr zurückgeholt habe in diesen mittlerweile 29 Jahren, habe ich dies schon alles einbezahlt! Wenn ich bedenke, dass ICH und viele ARBEITENDE Leidensgenossen für eine Hypo zahlen müssen, wo wir ALLE nicht an deren Untergang beteiligt waren. Wenn ich bedenke, dass diese Damen auf Reha noch NIE einen Euro bezahlt haben an diesen wunderbaren Staat, im Gegenteil – durch mehrfachen Kinderwunsch, weil dies der Religion entspricht, was sich wir ARBEITENDE nicht leisten können, noch Unmengen an Kinderbeihilfe kassiert haben. Wenn ich daran denke, dass ein tschetschenischer Asylant, den ich persönlich kennen- lernen DURFTE, nach 1 Jahr zwar noch immer nicht Deutsch kann, sich dafür aber am LIDL- Parkplatz mit einem nagelneuen VAN von Peugeot neben meinem verrosteten uralten Polo einparkt und mich dümmlich angrinst. Wenn ich daran denke, dass diese Damen aus meiner Reha, die noch nie etwas einbezahlt haben, auch keine STEUERSCHULD haben, weil ja noch NIE gearbeitet. Wenn, wenn, wenn…….. Ich frage: WIESO ?… Wieso wird das arbeitende Volk von Ihnen bestraft, ausgebeutet, ver- höhnt, sogar für dumm verkauft (man nehme Hypo, man nehme Flüchtlingsproblematik)? Als ARBEITENDER ÖSTERREICHER bist du NICHTS und wirst auch nie dafür anerkannt werden, dass DU es eigentlich bist, der diesen wahren Größenwahn an Geldverschwend- ung in unserem Land mitfinanzierst. Um diesem Debakel aus dem Weg zu gehen, gibt es freilich Alternativen: 1. Ich werde Alkoholiker: du bist arbeitsunfähig, kommst gratis auf Entzug, wirst gratis nach deinen Alkoholexzessen gesund gepflegt, bekommst gratis psychologische Unter- stützung, bekommst vom Sozialamt monatlich dein Geld, investierst es formgerecht in Alkohol und …… spielst immer wieder dasselbe Spiel von vorne. 2. Bekomme 5 Kinder: der Staat erhält dich, bist du schlau, ist jedes Kind von einem anderen Mann, du bekommst Mietzuschuss, und – du bekommst sogar vom Sozialamt einen 400-Euro-Gutschein, wenn dir der Fernseher eingeht! 3. Sei drogenabhängig: Programm siehe Alkoholiker… und – du bekommst sogar 3x pro Woche Besuch von der Caritas oder einem anderen Hilfswerk, weil du ja nicht mehr in die Arbeitswelt einzugliedern bist und betreut gehörst! 4. Sei Flüchtling oder Asylant: du bekommst eine Wohnung, du bekommst KEINE Arbeit (WIE SCHÖÖÖN), du fährst ja trotzdem nach 1 Jahr einen Van und hast das neueste Handy und – du bist Dauergast auf der Kinderwunschambulanz, weil es Tradition ist in deiner Religion. 5. Arbeite schnell und viel – und STIRB noch am Arbeitsplatz!!!! Und jetzt wissen Sie, warum ich in Zukunft BLAU wählen werde! Zwar werde ich weiterhin arbeiten gehen, ich werde weiterhin weinenden Auges meine Steuern zahlen, ich werde weiterhin funktionieren, wie es mir von Kindheit an einge- drillt wurde! Aber ich werde mir dieses Österreich nicht mehr schönreden. Und wenn ich jemals Geld haben werde, was ja wohl kaum möglich ist bei meinem Verdienst und den dazu ver- gleichsweise hohen Abgaben, werde ich dieses schöne Österreich verlassen und es denen hinterlassen, die schon 2x vor Wien standen und jetzt mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht die Worte rüberraunen zu uns: „2x haben wir euch nicht geschafft – dann UNTER- WANDERN wir euch eben und ÜBERNEHMEN euch dann!“ Wir sind auf dem besten Weg dorthin!… allein schon durch die Tatsache, dass diese jene 5 bis 6 Kinder haben und wir ARBEITENDEN ÖSTERREICHER maximal !!! zwei!… Meine Tochter bekommt gar keines mehr, denn sie hat schon Hirn von Geburt an mitbekommen. Unser Familienzweig wird lachenden Auges aus diesem Verein austreten und keine DUM- MEN Nachkömmlinge hinterlassen! Viel geliebtes Österreich!!! Ein enttäuschte Bürgerin dieses Staates – Endsdorfer Romana! 2014-10-05
Schwere Schlappe für Uwe Sailer – TEIL 2
Wie ist Sailers Aussage zu verstehen?
Wie wir bereits im Beitrag „Schwere Schlappe für Uwe Sailer“ berichteten, wurde der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, vom Wiener FPÖ-Landtagsabgeord- neten Mag. Wolfgang Jung geklagt. Wie die FPÖ-Pressestelle in einer APA/OTS-Aussendung bekannt gab, musste Sailer in einem Vergleich gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsab- geordneten Mag. Wolfgang Jung klein beigeben. Voraussetzung für diesen Vergleich war die Veröffentlichung einer Ehrenerklärung. Diese gab Sailer auf seiner Facebook-Seite auch ab (siehe Screenshot).
So weit, so gut. Dann folgte allerdings eine Aktion von Sailer, die vermutlich nicht nur
für uns unverständlich ist. Er schrieb auf seiner Facebook-Seite in Richtung Wolfgang
Jung wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Welchen Schaden hat Jung mit seiner OTS-Aussendung angerichtet? Und warum müssen
er und seine Freunde diesen „wohl längerfristig“ tragen? Was will Sailer damit aussagen?
Wurmen Sailer gar die Kosten, die er nun für sein Verhalten zu tragen hat? Wir vermuten,
dass es um seine Finanzen nicht gerade zum Besten bestellt sein dürfte. Über diese Ver-
mutung haben wir bereits im Beitrag „Uwe Sailer in finanzieller Not?“ berichtet. Unsere
Annahme wird nun auch durch einen kürzlich veröffentlichten Spendenaufruf der politisch
links orientierten Organisation „Linkswende“ unterstützt.
Aber nochmals zurück zu Sailers Aussage: „So nicht Herr Jung! Den Schaden, den Sie mit
Ihrer OTS-Aussendung jetzt angerichtet haben, werden längerfristig wohl Sie und Ihre
´Freunde´ tragen müssen, Herr Brigadier a.D.“ . Vielleicht könnte er über den Sinn dieser
Aussage Auskunft erteilen. An einer solchen wären vermutlich nicht nur wir interessiert.
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2014-10-04
Diese Regierung ruiniert das Bundesheer
ÖOG (Österreichische Offiziersgesellschaft) kritisiert die verant-
wortungslose Demontage einer verfassungsmäßigen Institution
Die durch die Bundesregierung getragenen Kürzungen für die Jahre 2014/15 haben dem schon lange kränkelnden Budget des Bundesheers den Todesstoß versetzt. Seit Monaten erlebt eine zunehmend verunsicherte Bevölkerung ein ständiges Absinken der Einsatz- bereitschaft zu Lande und in der Luft. Ohne zusätzliches Geld bleibt jeder Eingriff in die bestehende Struktur nur eine kosmet- ische Operation, eine politische Augenauswischerei, welche die Substanz ruiniert, aber die Sicherheit der Republik nicht erhöht. Zusätzliche Finanzmittel, um veraltete Ausrüstung zu ersetzen und Bauinfrastruktur zu modernisieren, hat die Bundesregierung konsequent verweigert. Daher musste der Verteidigungsminister jetzt die Notbremse ziehen, um das nackte Überleben zu sichern. Mit Kasernenverkäufen und Auflösung von Militärmusiken sowie Fahrzeugreduzierungen kann man nicht die fehlenden Funkgeräte, gepanzerten Mannschaftstransporter, Nacht- sichtgeräte, Kasernensanierungen und Ausrüstung der Miliz finanzieren, weil das eben mehr kostet, als durch die Reduzierung erspart wird. Und damit dann niemand behaupten kann, vor negativen Entwicklungen nicht gewarnt worden zu sein, haltet die ÖOG fest: 1. Diese Reform ist keine Reform, die die Leistungsfähigkeit steigert und das Bundesheer auf moderne Aufgabenstellungen gemäß Österreichischer Sicherheitsstrategie vorbereitet. Die vorgestellten Maßnahmen dienen ausschließlich dazu, die Strukturen und Fähigkeiten an die zu geringen finanziellen Möglichkeiten anzupassen, sie also trotz gestiegenem Aufgabenspektrum unwiederbringlich zu verringern. Forderung 1 der ÖOG: Erhalt der strategischen Zukunftsfähigkeit 2. Damit kann das gesamte Spektrum der Aufgaben, die in der Verfassung zwingend vor- geschrieben sind, nicht mehr vollständig erfüllt werden. Das Bundesheer wird zukünftig schon bei der einfachen Katastrophenhilfe oder sicherheitspolizeilichen Assistenzen größeren Ausmaßes an die Leistungsgrenze stoßen. Forderung 2 der ÖOG: Sicherstellung des verfassungsmäßigen Auftrages 3. Erst im vorigen Jahr hat das Parlament eine neue Österreichische Sicherheitsstrategie verabschiedet. Diese Vorgaben werden bei weitem nicht erfüllt. Damit ist Österreich auf aktuelle Bedrohungen des 21. Jahrhunderts nicht zeitgemäß vorbereitet, obwohl die Regierung in ihrem Programm selbst eine Modernisierung der Ausrüstung verlangt! Forderung 3 der ÖOG: Modernisierung der Ausrüstung und Infrastruktur 4. Die Attraktivierung des Grundwehrdienstes und die Neuausrichtung der Miliz finden nur alibimäßig statt. Der Wählerwille vom Jänner 2013 wird ignoriert und das verfass- ungskonforme Milizsystem mangels Nachwuchs und Ausrüstung weiter ausgehöhlt. Forderung 4 der ÖOG: Stärkung des Milizsystems 5. Die „strategische Reserve“ des Staates wird zerstört, durch die Reduzierung der schweren Waffen wird die Sicherheit der Soldaten und der Bevölkerung aufs Spiel gesetzt, die Souveränität des Staates gefährdet. Das ist angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage verantwortungslos! Forderung 5 der ÖOG: Stärkung der Einsatzbereitschaft 6. Die Bundesregierung verlässt damit den Boden der Verfassung und interpretiert die Gesetze, Parlamentsbeschlüsse und Volksbefragungen nach eigenem Gutdünken, statt sie zu vollziehen. Das ist ein rechtstaatlicher Skandal! Forderung 6 der ÖOG: Breite parlamentarische Diskussion über ein nachhaltiges Sanierungs- und Finanzierungskonzept (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-03BZÖ – Grosz fordert die Einführung von Boot Camps
Der BZÖ-Chef fällt uns in letzter Zeit negativ auf
Es ist kein Wunder, dass sich das BZÖ im politischen freien Fall befindet, wenn man sich die Aussagen und Forderungen dessen Chefs, Gerald Grosz, ansieht. Da fordert er zum Beispiel Wahlpflicht in Österreich. Oder gesteht. Zuhältern eine Berufsehre .zu, die er nicht kränken wolle. Mit seiner heutigen Forderung lässt Grosz wieder aufhorchen. Allerdings im negativen Sinne. Er fordert Boot Camps für kriminelle Jugendliche in Österreich und rechtfertigt dies unter anderem mit folgenden Worten: „Straftäter werden immer jünger, diesen kriminellen Jugendlichen fehlt es an Erziehung, Respekt, Empathie und Demut. Angesichts der hohen Rückfallquoten bei jugendlichen Straftätern zeigt sich, dass unser Justizsystem auch in diesem Bereich vollkommen ver- sagt. Wir fordern, endlich neue Wege im Strafvollzug zu gehen! Die Errichtung soge- nannter Boot-Camps als Erziehungseinrichtungen für kriminelle Jugendliche würde auch die ergebnisschwachen Haftstrafen endlich sinnvoller machen.“ Interessant ist auch die Tatsache, dass Grosz bezüglich seiner Forderung auf internationale Beispiele und Entwicklungstrends verweist. Und hier befindet er sich im Irrtum wenn er meint, dass Boot Camps eine alternative Maßnahme zum bisherigen Strafvollzug wären. Selbst die Amerikaner haben eingesehen, dass Boot Camps nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Diese wurden in den Vereinigten Staaten in den 80er Jahren erfunden und boomten sich bis in die 90er Jahre. Seitdem ist der Trend für Boot Camps stark rückläufig. Maßgebliche Gründe dieser Trendabkehr waren Missbrauchs- und Todesfälle, welche in diesen Camps vorgefallen waren. Kein Kind oder Jugendlicher kann durch psychische oder physische Qualen zu einem „besseren“ Menschen erzogen werden. Boot Camps sind Erziehungslager, die man getrost auch als Kinder-KZ bezeichnen darf. Auch in Österreich gab es bereits so ähnliche Institutionen. Die ältere Generation kann sich sicher noch an die Erziehungsanstalten Kaiserebersdorf und Eggenburg erinnern. Da man aber erkannte, dass derartige Anstalten, in denen Kinder zwar gequält aber nicht „gebessert“ wurden, keinen Erfolg brachten, schloss diese bereits vor etlichen Jahren. Da ist es doch erstaunlich, dass ein österreichischer Politiker im 21.Jahrhundert, in die- sem Fall Gerald Grosz vom BZÖ, eine Neuauflage solcher perverser Anstalten fordert. Oder ist er möglicherweise der Meinung, dass man Kindern und Jugendlichen Erziehung, Respekt, Empathie und Demut hineinprügeln kann? Denn das sind nämlich die „Erzieh- ungsmethoden“ in einem Boot Camp. Es kann wohl nicht angehen, dass man Kinder oder Jugendliche in derartigen Anstalten interniert und bricht, weil die Eltern aus welchen Gründen auch immer, in ihrer Erzieh- ungspflicht versagt haben. Und wenn Grosz schon alternative Methoden zum jetzigen Jugendstrafvollzug fordert, dann haben diese wohl anders auszusehen. Hier sind Institutionen zu schaffen, in denen Kinder und Jugendliche ihren eventuell versäumten Schul- oder Lehrabschluss nachholen können und eine dementsprechende Betreuung haben. Es gibt zwar keine Erfolgsgarantie, aber es ist trotzdem eine Zukunftsinvestition. In solchen Institutionen müssen eigens geschulte Psychologen zur Verfügung stehen und nicht irgendwelche komplexbehafteten Möchtegern-Rambos, die glauben, dass Kindererzieh- ung aus Gewalt besteht. Solche Typen sind nämlich in diesen Boot Camps anzutreffen. Auch darf die Finanzierung für sinnvolle Programmen kein Problem darstellen. Wenn man bedenkt welche Summen in Österreich für etliche Schwachsinnigkeiten verschwendet werden, wäre dieses Geld sicherlich gut angelegt. Es ist nämlich eine Investition in die Zukunft unseres Landes. Kindern und Jugendlichen ist immer eine Chance zu geben. Zugegeben es gibt keine Garantie dafür, dass alle betroffenen Kids auf den rechten Weg zurückgeführt werden können, aber die Möglichkeit dazu ist durch eine sinnvolle Maßnahme weitaus höher, als die Internierung in einem sogenannten Boot Camp. Sollten sinnvolle Maßnahmen nicht fruchten und aus dem Kind ein erwachsener Straftäter werden, hat sich dieser ohnehin vor dem Gesetz zu verant- worten. Zu Gerald Grosz fällt uns nur folgendes ein: Wir hoffen, dass dieser Mann nie wieder in eine politische Position gelangt – und vor allem in keine, in der er mit Kinder oder Jugend- lichen zu tun hat. ***** 2014-10-02Schwere Schlappe für Uwe Sailer
Linker Forensiker muss Ehrenerklärung abgeben
Der König der linken Internetrechercheure, der Kripobeamte Uwe Sailer musste in einem Vergleich gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsabgeord- neten Mag. Wolfgang Jung klein beigeben. Voraussetzung für diesen Vergleich war eine Ehrenerklärung mit folgendem Inhalt: „Diese Behauptung ist unwahr. Ich ziehe sie daher – ebenso wie alle in der Folge ge- äußerten, beleidigenden, Aussagen über Herrn Mag. Jung – mit dem Ausdruck des Bedauerns und meiner Entschuldigung zurück. Ich habe mich Herrn Mag. Jung gegenüber verpflichtet, derartige Äußerungen bzw. sinngemäß gleichlautende – künftig hin zu unterlassen.“ Da der Vergleich mit beträchtlichen Kosten in vermutlich fünfstelliger Höhe (Zahlung an den Abgeordneten, Anwälte und Gerichtskosten) verbunden ist und der Aufforder- ung in mehreren linken Medien zur „Unterstützung“ anscheinend nicht ausreichend nachgekommen wurde (mit der Solidarität hapert es offenbar, wenn es um Geld geht – siehe Klage gegen die Linkswende), ist anzunehmen, dass von FPÖ-Gegnern künftig von unbeweisbaren Beschuldigungen und wilden Vergleichen Abstand ge- nommen wird. Im Übrigen erklärte Jung, dass sich, unter anderem der Akademiker- ball über eine Spende aus dem von ihm eingerichteten „Sailer-Fonds“ freuen dürfe. (Quelle: APA/OTS)***** 2014-10-02
Islamisten bedrohen Wiener Laufhaus-König
So viel zum Thema Islamisten und Humor
Das Wiener Original, der Laufhaus-König Peter Laskaris, ist mit Sicherheit kein Rassist
oder Ausländerhasser. Er könnte sich dies schon gar nicht auf Grund seiner geschäftlichen
Tätigkeit leisten, denn sein Personal und/oder seine Geschäftspartner stammen aus aller
Herren Länder.
Foto: Privat
Laskaris ist eher der lockere Typ mit dem „Wiener Schmäh“ und in dieser Art kommentierte
er auf seinem Facebook-Account, die Überklebungs-Aktion „Schariagasse“ folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Das hätte er besser bleiben lassen sollen, denn damit löste er einen wahren Shitstorm aus.
Islamisten – die offenbar zum Lachen in den Keller gehen – beschimpften und bedrohten
Laskaris.
Von Kosenamen wie Ratte, über das obligatorische „ich ficke Deine Mutter … Schwester“
bis hin zu Drohungen gegen Leib und Leben, waren die Reaktionen von Islamisten. Nach-
folgend stellvertretend einige Postings, die sich auf Laskaris Facebook-Seite zahlreich
wiederfanden.
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Ein Schwarzafrikaner, der Partei für Laskaris ergriff und dessen Kommentar ins Fach
des Humors einreihte, wurde mit folgenden Worten bedacht:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Tja, soviel zur Toleranz, dem Humor und der Meinungsfreiheit anderer, von so manchen
islamistische Mitbürger. Irgendwie erinnert uns die Sache an die traurige Angelegenheit
der Mohammed-Karikaturen.
Peter Laskaris selbst sieht die Angelegenheit gelassen und meint: „Ich bin schon durch
ganz andere Gewässer geschwommen und solche Möchtgern-Dschihadisten können mich
nicht beeindrucken. Die haben zwar hinter der Computertastatur Muskeln, aber im realen
Leben sind sie graue Mäuse.“
*****
2014-10-01
Islamische Kindergärten sowie Schulen müssen kontrolliert werden
Wie lange will Bürgermeister Häupl
diesen Umtrieben noch zusehen?
„Moscheen, islamische Gebetshäuser und radikal-islamische Vereine gehören rigoros über- wacht, islamische Schulen und deren Unterricht genau kontrolliert sowie verwendete Schulbücher auf demokratiefeindliche Inhalte überprüft – das ist bereits eine langjährige Forderung der FPÖ-Wien! Geschehen, wie man nun sieht, ist bis dato nicht viel“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Die Konsequenz sind wenigstens 140 junge Menschen, die in den vergangenen Wochen in den Heiligen Krieg gezogen sind, um sich dem IS anzuschließen. Religionspädagoge Ednan Aslan etwa schätzt die Zahl der islamischen Kinderbetreuungs- plätze, die von islamischen Vereinen geführt werden, auf rund 150. „Auch hier fehlt jede Form der Kontrolle, ob nicht bereits bei den Kleinsten der Nährboden für eine spätere Radikalisierung bereitet wird“ stellt Gudenus fest, der gleichzeitig fordert, dass das Schul- unterrichtsgesetz § 17 auch eingehalten und entsprechend exekutiert wird. Dieses besagt, dass religiöse, weltanschauliche oder politische Inhalte sich nach der Lebenserfahrung oft nicht klar von einander trennen lassen. Deshalb will diese Norm verhindern, dass religiöse oder weltanschauliche Symbole oder Lehrmittel zum Einfallstor (auch) von politischen Bekenntnissen mit ambivalenten, dem Bildungs- u. Erziehungsauftrag zuwiderlaufenden Aussagengehalt in der Schule werden. Die zuständige Unterrichtsbehörde kann durch Verwaltungsvorschriften nähere Konkretisierungen treffen und dabei auch bestimmte Erkennungsmerkmale benennen, die nach ihrer Bewertung unter diese Regelung fallen. Es gilt grundsätzlich: „Die oberste Leitung und Aufsicht über das gesamte Unterrichts- und Erziehungswesen steht dem Staate zu“ (§ 1 Schule-Kirche-Gesetz 1868), was sich insbesondere auch auf „Lehrbücher“ einschließlich der „Religionslehrbücher“ bezieht (§ 7 leg. cit.). Konkret obliegt die „Leitung und Aufsicht“ dem zuständigen („Unterrichts-„) Ministerium sowie den örtlichen Schulräten (§§ 9 f. leg. cit.). So hat sich die staat- liche Aufsicht auf dreierlei zu beziehen: die entsprechenden Lehrpläne an Privat- schulen bzw. für den Religionsunterricht, auf die hierfür verwendeten Unterrichtsbe- helfe (Lehrbücher) und schließlich auf die konkrete Unterrichtsgestaltung. Hier ist also Bürgermeister Häupl nun klar gefordert, endlich zu reagieren. „Wie lange will die Stadtregierung diesen Umtrieben noch zusehen“, fragt Gudenus ab- schließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-09-30Propaganda für den Dschihad?
Islamische Glaubensgemeinschaft wertet den Dschihad positiv
Eigentlich hat die ganze zivilisierte Welt dem Dschihad (oder auch Jihad genannt) den Kampf angesagt. Islamistische Terrorgruppen wie der IS werben für den Dschihad. Im Zuge dessen werden im Namen Allahs unschuldige Menschen auf grausamste Weise ermordet. Es ist wohl zweifelsfrei anzusehen, dass der Dschihad negativ behaftet und keineswegs eine friedliche Sache ist. Da sich auch liberale Moslems vom Dschihad distanzieren, waren wir sehr erstaunt als wir den Beitrag „Was ist Dschihad?“ stießen, welcher auf der Webseite der IGGiÖ (Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich) publiziert wird.
Screen: derislam.at
Auf der Webseite der IGGiÖ gibt es kein böses Wort über den Dschihad, sondern dieser
wird durchwegs positiv beurteilt und lobend erwähnt. Da meint man, Dschihad bedeute
sich bemühen, anstrengen, anspannen, einsetzen (mit aller Kraft), ermüden.
Man unterteilt bei der IGGiÖ den Dschihad in zwei Kategorien. Da wäre einmal der große
Dschihad, der die beständige Herausforderung, sich trotz Mühe für den rechten Weg im
Sinne des Allgemeinwohls zu entscheiden bedeutet. Hier wird kein Wort von Krieg oder
dem Abschneiden von Köpfen erwähnt.
Der kleine Dschihad betrifft das Eintreten für die Gerechtigkeit im Zustand ihrer Abwesen-
heit und kann dann auch den bewaffneten Einsatz zur Abwehr eines laufenden oder direkt
bevorstehenden Angriffs einschließen. Diesen kann nur der Staat, nicht eine Privatperson
ausrufen. (Zitat: Webseite der IGGiÖ „derislam.at)
Tja, nun sind wir klüger geworden. Folgt man den Ausführungen auf der Webseite der
IGGiÖ, ist der IS ein Staat (keinesfalls eine Privatperson), der lediglich einen Verteidig-
ungskrieg führt, indem er Städte und Länder überfällt, und die dort ansässige Zivilbe-
völkerung ermordet.
In Anbetracht des Beitrag „Was ist Dschihad?“ stellen wir uns die Frage, warum die
islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich den Dschihad positiv bewertet? Für
uns entsteht jedenfalls der Eindruck, dass für diesen Propaganda gemacht werden soll.
*****
2014-09-29
Bilder der Woche 39/14
Ernie und Bert in der Bikerszene …..
……. oder nur übertriebene Liebe zum Motorrad? Fotos: erstaunlich.at
*****
2014-09-28
Wieso zahlten die ÖBB an den VCÖ?
Die Kooperation treibt teilweise sehr bemerkenswerte Blüten
„Die Österreichischen Bundesbahnen verfügen über überproportionale Verbindungen zu maßgeblichen Proponenten in Österreichs Medienlandschaft. Doch dabei scheint es nicht zu bleiben. Die ÖBB scheinen als Kooperationspartner des Verkehrsclub Österreich im Jahr 2013 auf“, kritisiert der FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek. „Der VCÖ und sein Geschäftsführer Willi Nowak machten in der Vergangenheit durch besonders kritische Positionen zur privaten Mobilität aufmerksam. Als Teil des öffent- lichen Verkehrsnetzes muss diese Positionierung den ÖBB vermutlich besonders ange- nehm sein“, macht Deimek auf Schnittmengen zwischen VCÖ und ÖBB aufmerksam. „Die Kooperation treibt teilweise sehr bemerkenswerte Blüten. Aus Perspektive des Steuerzahlers könnte man kritisieren, dass die ÖBB die Spendierhosen sehr weit öffnen“, kritisiert Deimek. Allein in den Jahren 2010 und 2011 seien knapp 130.000 bzw. etwa 100.000 Euro von den ÖBB an den VCÖ geflossen. „Hier stellt sich die Frage, was Christian Kern damit bezweckt. Wenn ich daran denke, dass er Kommuni- kationswissenschaften studiert hat, drängt sich die Antwort geradezu auf“, fordert Deimek ein Ende der Zusammenarbeit mit dem VCÖ. „Die umstrittenen Theorien des VCÖ scheinen zwar oftmals fragwürdig, werden aber von Journalisten aus der Bobo-Szene gerne zitiert. Der VCÖ scheint eine Rolle im Mediennetzwerk der ÖBB zu spielen. Das mag für Herrn Kern angenehm sein, kostet den Steuerzahlern aber indirekt viel Geld für wenig konkreten Nutzen“, kritisiert Deimek. ***** 2014-09-27SPÖ verweigert auch in Heizperiode 2014/2015 den Zuschuss
Soziale Kälte der Rathaus-Roten ist nicht zu überbieten
Einmal mehr zeigt sich das Ausmaß der sozialen Eiseskälte von Rot-Grün. Heute insbeson- dere bei SPÖ-Stadträtin Wehsely, die im Zuge der Fragestunde im Wiener Landtag ohne mit der Wimper zu zucken bekannt gab, dass es auch in der Heizperiode 2014/2015 keinen Zuschuss geben wird. Dies wird vom Sozialsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolf- gang Seidl, berichtet. Zehntausenden, bald in ihren kalten Wohnungen frierenden Menschen wäre geholfen, wenn Rot-Grün endlich ein Herz für sozial benachteiligte Menschen hätte. Stattdessen gibt es Millionen für Sinnlos-Projekte. Wie beispielsweise für den Umbau der Mariahilfer Straße, 450.000,- Euro für Perversitäten im Zuge der Wien-Woche oder 245.000,- Euro für das nebulose Kulturzentrum Spittelberg, den Trägerverein des Amerlinghauses. Das sind allerdings nur einige wenige Beispiele sinnloser Geldverschwendung. Vielleicht ist es ein Denkanstoß für Sonja Wehsely, dass selbst die graue Eminenz – der von Skandalen schüttelten ÖVP – der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll an- gekündigt hat, einen Heizkostenzuschuss in der Höhe von 150 Euro auszubezahlen. Es wäre daher in Wien höchst an der Zeit, die Geldvernichtung auf Kosten der Wiener zu beenden und einen Heizkostenzuschuss als Unterstützung für die Ärmsten der Armen in der Bundeshauptstadt auszubezahlen. ***** 2014-09-26Drogendealer und Gewalttäter als Asylwerber
Vielen Österreichern vergeht die Lust am Helfen
Die Asyldebatte, welche wie gewohnt auf dem Rücken der österreichischen Bevölkerung ausgetragen wird, schlägt zurzeit wieder einmal hohe Wellen. Den Österreichern kann wohl kaum nachgesagt werden, dass sie nicht hilfsbereit wären. Wie durch die Ungarn- CSSR- und Ex-Jugoslawienkrise einwandfrei bewiesen werden kann, haben Herr und Frau Österreicher das Herz auf dem rechten Fleck. Allerdings ist Asyl ein ganz hohes Gut, mit dem kein Schindluder getrieben werden darf. Wer legal nach Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz benötigt, der hat diesen auch zu bekommen. Das trifft aber auf die wenigsten der Asylwerber zu. Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder, die ihnen am meisten Annehmlichkeiten bieten. Darunter befindet sich leider auch Österreich. Aber dieser Umstand wäre ja noch das kleinere Übel. Denn offenbar hat es sich schon in aller Herren Länder herumgesprochen, dass Österreich seit einigen Jahren ein Paradies für Asylbetrüger und auch für kriminelle ausländische Subjekte ist. Zwar wird diese Tat- sache von den Gutmenschen und diversen Flüchtlingshilfsvereinen heftig bestritten, da sie der Realität offenbar nicht ins Gesicht sehen wollen. Vielleicht sollten diese Herr- schaften ab und zu einen Blick in die Zeitungen riskieren.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe v. 25.09. und 26.09.2014)
Fast täglich sind obige oder ähnlich gelagerte Meldungen in diversen österreichischen
Tageszeitungen zu lesen. Drogendealer, Gewalttäter udgl., die sich als Verfolgte ausgeben
und bei uns ihre kriminellen Taten ungeniert fortsetzen, beanspruchen Österreichs Hilfe
und Gastfreundschaft. Dass dadurch vielen Österreichern die Lust am Helfen vergeht und
vergangen ist, ist nachvollziehbar.
*****
2014-09-26
Rassistische Äußerungen von SPÖ-Politiker bleiben ohne Konsequenzen
SPÖ-Bürgermeister spricht von unglücklicher Wortwahl
Kennen Sie den Unterschied, der zwischen einem sozialistischen und einem freiheitlichen Politiker gemacht wird? Nun, für nachfolgendes Posting hätten die Linken einen FPÖ- Politiker ans Kreuz genagelt.
Screen: facebook.com
Obiges Postings stammt von Wolfgang Oberer, seines Zeichens SPÖ-Gemeindevertreter und
Mitglied im Sozialausschuss in Oberndorf (Salzburg). Dass Ausdrücke wie „Schlitzauge“
und „Nigger“ rassistisch sind, braucht wohl nicht näher erläutert werden.
Hätte sich ein FPÖ-Politiker nur annähernd in dieser Weise ausgedrückt, hätte sich die Linke
Österreichs förmlich überschlagen. In diesem Fall war diese aber auffällig ruhig und hüllte
sich in vornehmes Schweigen. Aber der Hammer kommt noch. Anstatt Oberer seiner polit-
ischen Ämter zu entheben, wird dieser noch vom SPÖ-Bürgermeister von Oberndorf, Peter
Schröder, in Schutz genommen.
Wie heute auf orf.at zu lesen ist, äußerte sich Schröder dahingehend, dass Oberer weder
rechtspopulistisch noch ausländerfeindlich sei, sondern die Kommentare wären einfach
nur unglücklich gewählt gewesen. Zudem haben die Gemeinde-Gremien entschieden,
dass Wolfgang Oberer Gemeindevertreter der SPÖ in Oberndorf bleibt.
Und die Moral von der Geschichte? Zumindest ist mit der Aussage von Schröder klar, dass
Ausdrücke wie „Schlitzauge“ und „Nigger“ in der SPÖ nicht als rassistisch sondern nur als
unglückliche Wortwahl gewertet werden.
*****
2014-09-24
Österreich muss sich aus Wirtschaftskriegen heraushalten
Entlastung der Bürger mit Steuerreform
und Einsparungen bei Ausgaben
In der gestrigen Sondersitzung des Nationalrats kam FPÖ-Klubobmann HC Strache auf die tristen Wirtschaftsdaten Österreichs, die Rolle der Bundesregierung im Russland- Ukraine-Konflikt und das TTIP-Abkommen zu sprechen. Österreich habe die höchste Abgabenquote und zeitgleich höchste Steuereinnahmen, so der FPÖ-Obmann, der ein Ausgabenproblem sieht. Österreich sei Europameister beim Geldausgeben. Strache forderte eine Entlastung der Bürger mit einer Steuerreform und Einsparungen bei den Ausgaben. Kritisch betrachtete Strache wirtschaftsfeindliche Auflagen wie etwa das Kyoto- Klimaschutz-Protokoll. Die Industrie wandere dadurch in Staaten wie Brasilien oder die USA ab, die moderatere Umweltauflagen hätten, warnte der Freiheitliche anlässlich einer möglichen Abwanderung der Voestalpine. Die müsse jährlich unsinnige Strafzahlungen in Millionenhöhe zahlen, obwohl sie ohnehin umwelt- freundliche Stahlwerke betreibe. Was den aktuellen Konflikt der EU mit Russland wegen der Ukraine-Krise betrifft, warnte Strache vor einem Stellvertreterkrieg. Er wiederholte, dass die FPÖ weder an der Brust von Putin noch der von Obama hänge. Fakt sei aber auch, dass die USA dort, wo sie Demokratie und Frieden hintragen wollten, das Gegenteil er- reicht hätten. Sowohl in den USA als auch in Russland gebe es Fehlentwick- lungen. Dennoch habe Österreich beiden Staaten die Neutralität zu verdanken. Folglich habe Österreich sich aus dem Konflikt herauszuhalten, anstatt mit Sanktionen einen Wirtschaftskrieg zu fördern. Faymann agiere unglaubwürdig und habe den Boden der Neutralität verlassen. Strache befürchtete schon vor mehreren Wochen großen Schaden, der Öster- reichs Banken aufgrund des Konflikts mit Russland drohe. Strache kritisierte auch die Geheimverhandlungen um TTIP und entsprechende Proteste, die von der EU vom Tisch gewischt wurden. ***** 2014-09-24Scharia-Polizei auch in Österreich
Islamistische Sittenwächter wachen über Rekruten
Wir haben als einer der ersten Medien über die Scharia-Polizei in Deutschland berichtet.
Bei der damaligen Beitragserstellung waren wir der Meinung, dass es diese in Österreich
nicht gäbe. Im Bezug auf diese Annahme haben wir uns leider schwer geirrt.
Auch in der Alpenrepublik gibt es solche islamistischen Sittenwächter. Allerdings patrouil-
lieren diese nicht in bunten Jacken auf der Straße, sondern sitzen in einem Büro, im 7.
Wiener Gemeindebezirk. Genau gesagt handelt es sich dabei um die „IGGIÖ – Islamische
Glaubensgemeinschaft in Österreich“, in der Bernardgasse 5.
Uns wurde ein höchst interessantes Dokument zugespielt, welches unter diesem LINK als
PDF-Datei abgerufen werden kann. Es handelt sich dabei um eine Verpflichtungserklärung,
die Rekruten unterzeichnen müssen, wenn sie eine nicht näher genannte Bescheinigung für
die Zeit ihres Militärdienstes erhalten wollen.
In dieser Verpflichtungserklärung, die vom Rekrut unterzeichnet werden muss, heißt
es unter anderem wortwörtlich:
Ich, der Verpflichtete, ……………, bin am ……., , in die „IGGIÖ – Islamische Glaubensgemeinschaft
in Österreich“, Bernardgasse 5, 1070 Wien, gekommen.
Dort wurde ich von dem zuständigen Organ der Gemeinschaft über meine religiösen Pflichten,
insbesondere über die strenge Beobachtung der Gebote und Verbote der islamischen Religion
(tägliche Gebete, Freitagsgebet, Fasten im Monat Ramadan, Schweinefleischverbot, Alkohol-
konsumverbot, etc.), als praktizierender Moslem belehrt. Ich habe mich dem obgenannten
Organ der Gemeinschaft gegenüber zu einer strikten Einhaltung der vorstehend erwähnten
religiösen Vorschriften während meiner Militärdienstzeit verpflichtet erklärt.
Tja, wenn das keine Form der Überwachung ist, was dann? Also es gibt sie doch, die islamis-
tischen Sittenwächter in Österreich. Allerdings scheint man seitens unserer verantwortlichen
Politiker sehr bemüht zu sein, diese Tatsache nicht publik werden zu lassen.
*****
2014-09-23
Und es gibt sie doch, die Asylindustrie
Jeder Flüchtling ist Geld wert und sichert
damit die Existenz der Asylindustrie
Immer wenn die großzügige Handhabung des Asylwesens in Österreich kritisiert wird, dann erheben die selbsternannten Gutmenschen ihre Stimmen zum Protest. Das hat auch seinen guten Grund, denn mit Flüchtlingen lässt sich gutes Geld verdienen. Dies bleibt der soge- nannten Asylindustrie vorbehalten, auch wenn deren Existenz immer wieder in Abrede gestellt wird. Da gibt es gut bezahlte Jobs, die nicht selten an parteinahe Günstlinge von rot und grün vergeben werden. Meist sind Posten in der Asylindustrie gut dotiert und auf einen solchen sind wir im Internet gestoßen. Da gibt es beispielsweise die „Tiroler Soziale Dienste GmbH“, die eigens für Agenden im Bereich Flüchtlingswesen gegründet wurde und einen Geschäftsführer sucht.
Screen: catro.com
Ob es sich bei der öffentlichen Ausschreibung um eine Alibihandlung handeln könnte und
und für den Posten schon ein parteinaher Gutmensch vorgesehen ist, entzieht sich unserer
Kenntnis. Der Gehalt für diesen Job lässt sich sehen. Dieser wird als Verhandlungsbasis mit
5.000,- Euro monatlich offeriert. Das heißt im Klartext, dass die Grenzen nach oben offen
sind. Jedenfalls wird durch das Stellenangebot klar, dass wieder jemand in der Asylindustrie
viel Geld verdienen kann.
Allerdings kann das nur solange funktionieren, solange der Flüchtlingsstrom nach Öster-
reich nicht versiegt. Daher auch die empörten Aufschreie der selbsternannten Gutmen-
schen, wenn sich jemand erlaubt darauf hinzuweisen, dass das Asylrecht in Österreich
auch von Wirtschaftsflüchtlingen, Sozialschmarotzern oder Kriminellen aus dem Ausland
ausgenützt wird und dazu auffordert diesen Zustand abzustellen.Denn auch dieses Klientel verschafft der Asylindustrie regelmäßige Einnahmen. Dass dafür die Steuerzahler aufkommen müssen, scheint bei den selbsternannten Gutmenschen offen- sichtlich niemanden wirklich zu interessieren. ***** 2014-09-23
Was Bandion-Ortner dazu sagt?
Florian Klenk will es wissen
Die ehemalige Seitenblicke-Justizministerin (von Schüssels Gnaden) wird sich vermutlich
hüten irgendwelche Statements – .egal in welche Richtung – .abzugeben. Das könnte
ja ihren Versorgungsposten, als stellvertretende Generalsekretärin des internationalen
König-Abdullah-Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog, gefährden.
*****
2014-09-23
Richter außerhalb des Gesetzes
Kindeswohl als leere Worthülse in Politik und Justiz
Richter am BG Hernals verweist Vertrauensperson trotz Hinweises auf § 19 (5) AußerStrG des Raumes. Der Verfahrenshelfer genügt. Jugendamt freut sich über „geheime“ Verhand- lung, da die Kinder so lange wie möglich unter schwerer Medikation in der Wohngemein- schaft verbleiben sollen.. –. Zweiter Entschließungsantrag gegen parental alienation syndrome, also elterliche Entfremdung, im Parlament eingebracht. Seit 2011 ignoriert. – Bürgerinitiative Kinderrechte nicht zur Enquete „25 Jahre Kinderrechtskonvention“ von SPÖ und ÖVP eingeladen, da diese Initiative kritisch ist, was Kinderrechte betrifft. „Ob die Kindeseltern aktuell eventuell unter Drogeneinfluss stehen ist unerheblich.“ Wozu gibt es Gesetze in Österreich? Kindeswohl als leere Worthülse? Wie geht es den Kindern, deren Wohl unbeachtet bleibt im Staate Österreich? Dies alles und viel mehr in Wiens erstem Speakers` Corner jeden ersten Freitag im Monat 14:00 bis 16:00 am Schottentor.Speakers‘ Corner
Jeder, der von Behördenwillkür betroffen war oder ist, bekommt beim Speakers` Corner Gelegenheit, öffentlich seine Geschichte zu erzählen. Für eine Filmaufnahme muss eine Unterschrift vorliegen. Der Text soll verständlich für Passanten sein und von den Betrof- fenen selbst vorgetragen werden. Die Redezeit beträgt höchstens 15 Minuten. Jeder der Redner ist für seine Äußerungen selbst verantwortlich, die BIK übernimmt hierfür keine Haftung. Jeder der Vortragenden beachtet die geltenden Gesetze und wählt selbst, ob er gefilmt werden möchte oder nicht. Auch eine anonyme Veröffentlichung ist wählbar, Namen von Richtern oder anderen Personen sollten nicht genannt werden. In Anbetracht des § 301 StGB ist dies anzuraten. Anmeldung unter bi.kinderrechte@ gmail.com (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-09-22DREI erhöht seine Grundgebühr
Verlust der Zahlscheingebühr ist damit ausgeglichen
Im Beitrag „EuGH verbietet Zahlscheingebühr“ berichteten wir darüber, dass die Einhebung einer sogenannten „Zahlscheingebühr“ oder wie sie auch sonst immer genannt wurde, rechtswidrig ist. Nicht so schien das der Mobilfunkanbieter DREI zu sehen, der bei uns schon einige Male in die Schlagzeilen geriet. Völlig unbeeindruckt von den bisherigen Urteilen, verrechnete dieser weiterhin diese Gebühr.
Unmittelbar nach dem unser eingangs erwähnter Beitrag erschienen war, stellte DREI die Verrechnung der Zahlscheingebühr ein. Wer nun glaubt, dass den Kunden daraus ein finanzieller Vorteil erwächst, der irrt gewaltig. Denn der Mobilfunkanbieter scheint auf die rund 3,- Euro (brutto) monatlich nicht verzichten zu wollen. Und so schickte er dieses Monat seinen Kunden ein Schreiben in dem er mitteilt, dass er ab Oktober 2014 seine monatliche Grundgebühr erhöht.
Interessanterweise beträgt die Summe (bis auf ein paar Cent abgesehen) der Erhöhung just
jenen Betrag, auf den DREI durch den Wegfall der Zahlscheingebühr verzichten muss.
*****
2014-09-22
