Ein Blick ins Internet hätte genügt
Die steirische Gemeinde Kalsdorf dürfte nicht nur ein Problem mit Flüchtlingen, sondern
auch eines mit ihrer uninformierten Bürgermeisterin haben. Denn eine Politikerin sollte
schon fähig sein im Internet Nachschau halten zu können, auch wenn sie der SPÖ ange-
hört.
Laut der Tageszeitung ÖSTERREICH (obiger Screenshot) habe sich die SPÖ-Bürgermeisterin,
Ursula Rauch, bei der SIVBEG bzgl. eines Verkaufs des Fliegerhorstes Nittner erkundigt. Beim
staatlichen Immobilien-Verwertungsunternehmen wusste man aber nichts davon, so Rauch,
laut ÖSTERREICH.
Über soviel Informationsmangel können wir nur staunen. Dies gilt sowohl für Ursula Rauch
als auch für die SIVBEG. Denn ein Blick in deren Webseite hätte genügt, um sich ausreichend
zu informieren. Wir haben dies getan und folgende Einschaltung gefunden:
Screen: sivbeg.at
*****
2014-11-22
Sollen abtrünnige Tabakraucher wieder auf Kurs gebracht werden?
Wann greift jemand zur E-Zigarette? Nun, in 99,99 Prozent geschieht dies dann, wenn sich
jemand das Rauchen abgewöhnen will. In sehr vielen Fällen klappt dies auch und wenn
nicht, dann erspart sich der E-Zigarettenbenützer zumindest die schwer gesundheitsschäd-
lichen Teer-Inhaltsstoffe, die bei der Verbrennung einer echten Zigarette entstehen.
Zudem ist die Verwendung einer E-Zigarette weit billiger. Diese kostet in der einmaligen
Anschaffung zwischen 20,- und 50,- Euro. Ein 15 ml-Fläschchen Liquid schlägt sich mit
zirka 12,- Euro zu Buche. Mit diesem kommt man in etwa 10 Tage aus. Das beschert natür-
lich den Trafikanten und auch dem Staat finanzielle Einbußen. Dem soll jetzt entgegenge-
wirkt werden.
Die rot-schwarze Bundesregierung will die E-Zigarette in Österreich mit Zwang unter Mono-
pol stellen. Die Regulierung soll ab 1. Januar 2015 sowohl für nikotinfreie, als auch
nikotinhaltige Nachfülllösungen für elektronische Zigaretten, sogenannte Liquids, gelten.
Dass es hier nicht um die Gesundheit, sondern offenbar rein ums Geld geht, beweist die
Haltung des SPÖ-Wirtschaftssprechers und Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschafts-
verbandes Österreich, Christoph Matznetter. Dieser begrüßt die im Ministerrat beschlossene
Trafikpflicht von E-Zigaretten.
„Die Änderungen im Tabakmonopolgesetz erlauben Trafikanten, elektronische Zigaretten
samt Zubehör zu verkaufen. Nicht nur aus Gründen der Gesundheitspolitik und des
Jugendschutzes sehen wir die Neuregelungen für die Gruppe der Trafikanten sehr positiv.
Indem wir das Monopol zum Verkauf der E-Zigaretten bei den ihnen ansiedeln, stützen
wir auch ihre wirtschaftliche Existenz, die ohnehin gefährdet ist“, so Matznetter.
Ins selbe Horn stößt der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Nieder-
österreich (SWV NÖ), Günter Ernst. Dieser meint:.. „Der Beschluss der Regierung, dass
E-Zigaretten künftig nur mehr in Trafiken erhältlich sind, ist wichtig für die Lebensgrund-
lage der Trafiken. Zugleich ist diese Entscheidung im Sinne des Jugendschutzes.“
Was der Verkauf von E-Zigaretten in Trafiken mit dem Jugendschutz zu tun hat, erschließt
sich uns nicht. Kein Jugendlicher greift nämlich zu dieser Entwöhnungshilfe für Tabak-
raucher. Es ist nämlich nicht „cool“ an einer E-Zigarette zu nuckeln. Um „cool“ zu wirken
bedarf es schon einer echten Zigarette. Dies wurde den Menschen nämlich jahrzehntelang
(bis zum Tabakwerbeverbot) von der staatlichen Tabakmonopolverwaltung in der Werbung
suggeriert. Wer erinnert sich nicht an den Marlboro-Mann oder ähnliche Werbefiguren?
Das Absurde am staatlich verordneten Verkauf von E-Zigaretten inTrafiken ist aber, dass
man entwöhnungswillige Raucher genau in jene Stätte lockt, die sie eigentlich zu meiden
versuchen. Wie heißt es so treffend in einer alten Volksweisheit:.. „Der Geist ist willig,
aber das Fleisch ist schwach.“ .Ein normal denkender Mensch – dem wirklich die Gesundheit
am Herzen liegt – würde ja auch nicht auf die Idee kommen, Menschen die sich das Alkohol
trinken abgewöhnen wollen, ihre Ersatzmittel in einem Schnapsladen besorgen zu lassen.
Uns kommt es so vor als würde man damit spekulieren, abtrünnige Raucher wieder zum
„Genuss“ von echten Zigaretten verführen zu wollen. Damit würde wieder genügend Geld
in die Kassen der Trafikanten und des Staates gespült werden. Und sieht man sich die Aus-
sagen der SPÖ-Funktionäre Matznetter und Ernst an, sehen wir uns in unserer Vermutung
bestätigt.
*****
2014-11-22
Prokop und Co. wollen keine Entscheidungen mehr treffen
Mit der Begründung, dass nächstes Jahr Wahlen sind und man einer neuen Bezirksvertretung
nicht vorgreifen will, wurde in der gestrigen Sitzung der BV-Ottakring ein Antrag der FPÖ
abgelehnt. In diesem wurde gefordert, dass bei der bevorstehenden Planung für eine
Umgestaltung des Johann-Nepomuk-Berger-Platzes eine eventuelle Linienkreuzung der
Straßenbahnen 2 und 44 berücksichtigt werden soll.
Auch die für Ende 2013 versprochene Fertigstellung der Parkgarage Wattgasse ist in weite
Ferne gerückt. Dazu stellt der Bezirksvorsteher-Stellvertreter der FPÖ-Ottakring, Christian
Hein, folgende Frage: „Ist sich die SPÖ schon sicher, dass sie nach der Wien-Wahl 2015
keine Mehrheit mehr haben wird? Oder will man bis zur Wahl keine weiteren Fehler mehr
machen?“
Betrachtet man diverse Ergebnisse von Rot-Grün, so ist es durchaus eine gute Idee, alle
Planungen einzustellen. Die „Ottakringer Straße Neu“ brachte nur Parkplatzschwund und
Geschäftssterben. Jedes Budget der letzten Jahre brachte eine Erhöhung der Schulden.
Das Parkpickerl entpuppte sich als reine Abzocke. Immerhin ging ja bisher fast alles, was
Rot-Grün angefasst hat, gehörig daneben.
Allerdings fragen wir uns, wofür die Roten und Grünen dann ihre Gagen kassieren? Eine
Antwort auf diese Frage werden wir vermutlich nie erhalten.
*****
2014-11-21
Absicht oder nur unfähig um zu recherchieren?
Linksextreme Facebook-Gruppen, wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ haben es sich zur
Aufgabe gemacht, vorzugsweise Accounts von FPÖ-Politikern auf unqualifizierte Kommentare
zu durchforsten. Leider vergessen diese Linken jedoch, mit der gleichen akribischen Genauig-
keit in den eigenen Reihen vorzugehen. Also haben wir dies getan.
Wir mussten nicht lange suchen und sind auf die linksextreme Facebook-Gruppe „Rassismus
darf kein Wählermagnet sein!“ gestoßen. Dort stellte ein User einen Screenshot vom Account
des FPÖ-Chefs H.C. Strache ein. Dieser zeigt den Schlagerstar Udo Jürgens, der sich kritisch
zu kriminellen Ausländern äußert. Der Aussage von Udo Jürgens ist der Kommentar:. „Was
ich immer sage!!! Recht hat er!“. hinzugefügt.
Nun darf doch nicht wahr sein, was wahr ist. Dies dürfte den betreffenden User zu folgenden
Worten ( in einem seltsamen Deutsch) veranlasst haben:.. „Hab keine Ahnung obs schonma
gepostet wurde. Aber is offensichtlich fake..“. So weit – so nicht gut, denn etliche andere
Kommentatoren sahen sich bemüßigt, ihren Senf in Form von unqualifizierten Postings hin-
zuzufügen.
Screen: facebook.com (Account: „Rassismus darf kein Wählermagnet sein!“)
Die Bandbreite erstreckt sich von: Strache als Lügner zu bezeichnen, über Parallelen mit
Adolf Hitler bis hin zur Aufforderung der Inhaftierung des FPÖ-Chefs. Ein User schlägt
diesbezüglich sogar das aufgelassene amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz
vor.
Für uns ist es abnormal, wenn einer Person derartiger Hass entgegenschlägt, obwohl dieser
lediglich die Wahrheit geschrieben hat. Denn die Aussage von Udo Jürgens ist nämlich kein
Fake. Dies wäre ganz leicht zu recherchieren gewesen. Ein wenig googeln hätte genügt.
Zudem gibt es auf Youtube noch dieses VIDEO dazu. Wir sind immer wieder erstaunt,welch
gehässige Ignoranz bei den Linksextremen herrscht. Da wird ein Mensch verleumdet und
beleidigt, nur weil er es wagte die Wahrheit zu schreiben, die nicht in deren politischen
Kram passt.
*****
2014-11-21
Interessanter Zugang der SOS-Mitmensch „Tugendterroristen“,
wenn es um politisch Andersdenkende geht
„Die linke Schickeria und ihre Ausläufer, wie etwa der Verein SOS-Mitmensch, gefallen sich ja
immer wieder dabei, mit moralinsaurer Stimme den mahnenden Zeigefinger zu erheben und
vermeintliche ‚Skandale‘ der FPÖ aufdecken zu müssen. Bei all dieser politischen Korrektheit
zieht man sich aber dennoch gerne auf den alten sozialistischen Grundsatz ‚Alle sind gleich,
manche sind gleicher‘ zurück. Warum sonst ist es möglich, dass auf der Facebook-Seite eben
dieser Gutmenschen, denen es ja vorgeblich um die Mitmenschen geht, folgendes Zitat stehen
darf: ‚Nehmt ihm Essen, Kleidung und sonstigen Firlefanz und jagt ihn‘. Dieses Posting war
in die Richtung unseres geschäftsführenden Landesparteiobmannes NAbg. Ing. Christian
Höbart gerichtet“, kommentiert FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker,
die heutige heuchlerische Aussendung von Herrn Pollak und seinen SOS-Mitmenschen.
„Wir werden SOS Mitmensch und Herrn Pollak als Betreiber dieser Seite sofort wegen Ver-
hetzung anzeigen und fordern umgehend seinen Rücktritt. Organisationen wie die seine
sind gefährlich und demokratiefeindlich. Einen österreichischen Politiker für vogelfrei zu er-
klären und öffentlich zur Jagd auf ihn aufzurufen, erschüttert die Grundfesten der Republik,
diese Vorgehensweise kennen wir sonst nur aus der dunkelsten Geschichte unseres Landes.
Um dieser Unmenschlichkeit zu begegnen, planen wir darüber hinaus ein Lichtermeer und
eine Menschenkette rund um das Parlament, um damit auch symbolisch die Demokratie in
diesem Land zu schützen“ – das wäre der Schönsprech, wenn wir auch der linken Schickeria
angehören würden, all diese Maßnahmen wird es aber nicht geben, erklärt Hafenecker.
„Und zwar deshalb, weil uns Freiheitlichen bewusst ist, dass die Menschen nach wie vor
über Hausverstand verfügen und wissen, was sie mit einem derartigen Posting anfangen
müssen“, so Hafenecker.
„Die von Pollak und Co inszenierte Treibjagd auf blaue Politiker samt deren Familien führt
weiters auch dazu, dass die Menschen die Übertreibung und den blindwütigen Hass der
Linken gegen politisch Andersdenkende besser begreifen können. Das ist gut und wichtig.
Es ist für keinen Menschen angenehm, ständig in die Öffentlichkeit gezerrt und diffamiert
zu werden, Herr Pollak. Wir Freiheitliche sind es aber gewöhnt und halten es aus. Wenn
all das dann auch noch dazu beiträgt, die Heuchelei von Pollak und Co aufzudecken, hat
all das wirklich Sinn gehabt!“, betont Hafenecker. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-20
Wer mal schnell eine Kaserne um 33.100.000,- Euro kaufen will
Als wir heute nachfolgendes Inserat auf der Internetplattform „WILLHABEN.AT“ ent-
deckten dachten wir, dass sich ein Spaßvogel einen Scherz erlaubt hat. Also riefen wir
bei. SIVBEG – Strategische Immobilien .an. Dort bestätigte man uns die Echtheit der
Einschaltung.
Screen: willhaben.at
Ob sich auf „WILLHABEN.AT“ die typischen Käufer für Kasernen um 33.100.000,- Euro
tummeln, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln. Offenbar scheint man das bei der Bundes-
immobiliengesellschaft SIVBEG, die zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich
steht, anders zu sehen. Dort rechtfertigte man nämlich die Einschaltung mit „breiter Flächen-
wirkung“ und „geringen Kosten von ca. 40,- Euro“.
Unter diesen Gesichtspunkten können wir den Halb- und Vollbeamten bei SIVBEG nur
empfehlen, das Verkaufsangebot der Martinek-Kaserne auch auf EBAY (um 1,- Euro Start-
preis) einzustellen. In diesem Fall wäre eine breite Flächenwirkung mit Sicherheit garantiert.
*****
2014-11-20
Generalsekretär einer SPÖ-nahen Organisation meint zum
Synagogen-Anschlag: Gewalt löst eben Gegengewalt aus
Der ehemalige SPÖ-Innenminister, Karl Blecha, ist Präsident der „Gesellschaft für Öster-
reichisch-Arabische Beziehungen“ (Quelle: Wikipedia). Zwar hat Blecha nichts mit diesem
Beitrag zu tun, es zeigt jedoch auf, dass es sich bei dieser Gesellschaft ganz augenscheinlich
um eine SPÖ-nahe Organisation handelt.
Generalsekretär der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ ist Fritz Edlinger,
ehemals langjähriger Vertreter der SPÖ beim „Nahostkomitee der Sozialistischen Internationale“
und Bruder des ehemaligen SPÖ-Finanzminister Rudolf Edlinger. Spätestens hier dürfte auch
jedem Unbedarften klar sein, dass zwischen der Gesellschaft und der SPÖ ein Naheverhältnis
besteht.
Fritz Edlinger stand schon öfters im Mittelpunkt negativer medialer Berichterstattung. So
schrieb beispielsweise das Online-Magazin „unzensuriert.at“ am 9. Juni 2012 wie folgt:
Screen: unzensuriert.at
Aber auch große Zeitungen, wie zum Beispiel „Die Presse“ .wissen über Fritz Edlinger zu
berichten. Wer nun glaubt, dass der Mann mit zunehmenden Alter begriffen hat, dass
unqualifizierte Angriffe gegen Israel und Antisemitismus von normal denkenden Menschen
nicht goutiert werden, der irrt.
Auf seinem Facbook-Account wimmelt es nur so von abwertenden Kommentaren gegen
Israel. Offenbar hat es sich Edlinger bis heute noch nicht erschlossen, dass dieser Staat
seit Jahrzehnte einen Verteidigungskrieg führt und um seine Existenz kämpft.
Edlinger bezeichnet Israel unter anderem als Rechtsbrecher und wirft ihm Landraubpolitik
vor. Ein kleiner SPÖ-Funktionär wollte offenbar diverse Äußerungen nicht unkommentiert
hinnehmen und kritisierte Edlinger auf dessen Facebook-Seite. Zudem reklamierte er, dass
der jüngste Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem mit fünf Toten, für Edlinger nicht
erwähnenswert war.
Screen: facebook.com (Account: Fritz Edlinger)
Am interessantesten (im negativen Sinn) finden wir Edlingers Antwort bezüglich auf den
Mordanschlag: ..„Dann würde Sie vielleicht zumindest zur Einsicht kommen, dass Gewalt
eben Gegengewalt auslöst.“
Da es sich bei der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ ganz augen-
scheinlich um eine SPÖ-nahe Organisation handelt stellen wir uns folgende Frage: Vertritt
man bei der SPÖ auch die Meinung von Fritz Edlinger oder distanziert man sich dort von
diesem Mann?
*****
2014-11-19
Jagd ist die Ermordung von Tieren
zur Erfüllung eines Lustgewinnes
Fotocredit: www.abschaffung-der-jagd.at

Über die Aussagen der Herren Dr. Theodor Heuss und Konrad Lorenz sollte nachgedacht
werden, denn das Abschlachten von Waldtieren mittels Präzisionsgewehr mit Zielfernrohr
ist sicherlich keine sportliche Betätigung, auch wenn der Tiermord immer wieder als sol-
che bezeichnet wird. Aber mit der Jagd lässt sich eben dementsprechender Profit erzielen,
der allerdings zu Lasten dieser Tiere geht.
„Achtung, Treibjagd“ .warnten Tafeln am vergangenen Wochenende, auf der B66 nahe
Riegersburg in der Steiermark. Grund genug für 2 Dutzend Tierschützer, die dort zufällig
unterwegs waren, einmal Nachschau zu halten. 25 Jäger und 5 Treiber mit gut und gern
15 Jagdhunden wurden beim Durchstreifen der Wälder angetroffen.
Auf Anfrage erklärten sie, dass es sich um eine Treibjagd auf Fasane und Hasen handle. Da
sich die Jäger durch die Anwesenheit der Tierschützer gestört fühlten, brachen sie die Jagd
ab und riefen die Polizei. Diese kam, diskutierte mit beiden Seiten, und erklärte dann, dass
Österreich sich dadurch auszeichne, dass Tierschützer und Jäger trotz gegensätzlicher Mein-
ungen nicht aufeinander losgingen – und verließ den Ort des Geschehens. Dass sich die
Polizei neutral verhielt war leider nicht immer der Fall. Wir haben im Beitrag „Schläger-
polizist gegen Tierschützer“ darüber
berichtet.
Den gesamten restlichen Tag versuchten die Jäger ihre Jagd fortzusetzen, während sie von
Tierschützer in Warnwesten und mit Regenschirmen begleitet und am Schuss auf flüchtende
Fasane und Hasen gehindert wurden. Es kam tatsächlich zu keinen Auseinandersetzungen
und kein Tier wurde getroffen.
VGT-Obmann Martin Balluch sieht die Aktion positiv und meint dazu: „Was gab es nicht
heuer wieder für Skandale um die Jagd! Der niederösterreichische Landesjägermeister Josef
Pröll wurde für seine Massenabschüsse im Jagdgatter bekannt, im Gatter bei Hollabrunn in
NÖ wurde einem Jäger von seinen Kollegen in den Kopf geschossen, im Lainzer Tiergarten
in Wien ballern zahlungskräftige Kunden auf dort gezüchtete Wildschweine.“
*****
2014-11-18
GASTAUTOREN – BEITRAG
Falls sich jemand wundert, warum sich die „Hooligans“ der sogenannten „Unterschicht“
als erstes gegen die Mordbuben der Salafisten erheben: Schon einmal drüber nachge-
dacht, wessen Familien, wessen Kinder die ersten Opfer radikaler islamistischer Übergriffe
wie Gewalt und Vergewaltigung werden? Politikerbübchen und Mädchen in gut gesicher-
ten Villenvierteln und Privatschulen? Die immer noch ganz gut gestellte Mittelschicht?
Wohl kaum.
Leidtragende sind immer die Untersten der Gesellschaft, egal ob der Staat neue Steuern
erfindet, Förderungen streicht oder wegsieht, während ihnen Gewalt angetan wird. Wo
sonst soll gewalttätiger Widerstand entstehen, wenn nicht dort? Die Menschen, auf die
wir herabschauen, spucken, die wir nicht ernst nehmen, welche die schlechtesten Jobs
haben oder auch von der Sozialhilfe leben .– diese Menschen tragen jetzt wohl den
Konflikt aus, welcher von Mittel- und Oberschicht durch Dummheit und Ignoranz provo-
ziert wurde. Wer lernt aus der Geschichte?
Florian Machl
2014-11-17
Weder Deutsche noch Österreicher sind
die größte Zuwanderergruppe nach Wien
Nicht nur die die SPÖ-Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek scheint ein Problem mit Prozent-
rechnungen zu haben, sondern auch ihr Parteigenosse, der Wiener Bürgermeister Michael
Häupl.
Screen: APA/OTS (31.10.2014)
So behauptete Häupl in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“ am 15.11.2014
wie folgt: „Der überwiegende Teil der Zuwanderer aus dem Ausland kommt aus Deutsch-
land.“
Tatsache ist aber, dass die Statistik Austria für das Jahr 2012 eine Nettozuwanderung – also
Zugezogene minus Weggezogene – von 51.211 ausländischen Staatsbürgern nach Österreich
feststellt, von denen nur 6.229 Deutsche sind. Nach Häupls Rechnung sind also 12 Prozent
der überwiegende Teil?!
Ebenso erstaunlich ist Häupls Aussage, dass Wien deshalb schnell wachse, weil „zwei Drittel
der Zuwanderer aus Österreich selbst kommen“. Hier sagt die Statistik aus 2012: Die Netto-
zuwanderung nach Wien aus den Bundesländern betrug 3.193 Personen, die Nettozuwander-
ung aus dem Ausland aber 19.121 Personen.
Damit machten die Zuwanderer aus den Bundesländern gerade 14 % der Zuwanderung aus
und nicht zwei Drittel. Außerdem waren auch 58 % der Zuwanderer aus den Bundesländern
ausländische Staatsbürger.
Fakt ist es jedenfalls, dass Wien als Folge der Massenzuwanderung mit enormen sozialen
Problemen zu kämpfen hat. Beginnend von der grassierenden Arbeitslosigkeit bis hin zum
immer bedrohlicher werdenden radikalen Islamismus. Scheinbar versucht Häupl, die in der
Bundeshauptstadt anstehenden Probleme unter den Teppich kehren zu wollen. Wäre ja
auch keine Wunder, im Hinblick auf neue Wählerschichten für seine schwächelnde SPÖ.
*****
2014-11-17
Süchtig nach Cola oder nur Auto nicht aufgeräumt?
*****
2014-11-16
Süchtige nun auch im Bereich der Praterstraße
Der bereits bekannte Drogenumschlagplatz in der Leopoldstadt rund um den Praterstern
scheint sich systematisch auszuweiten. So wird derzeit bereits auch völlig unverschämt
in der Grünanlage der Venediger Au gedealt. Die Drogenszene im Bezirk ist ganz offen-
sichtlich im Anwachsen.
Dazu der LAbg. Wolfgang Seidl, Obmann der FPÖ-Leopoldstadt: „Zahlreiche Anrainer
melden uns derartige Vorfälle auch an der Ecke Praterstraße-Novaragasse. An der einen
Ecke befindet sich eine Bankfiliale, an der gegenüberliegenden ein Wettcafé. Die Sozial-
isten lassen unseren Bezirk verkommen.“
Dieser zusätzliche, gefährliche Hotspot gleich in der Nähe des ohnedies akuten Problem-
falls Praterstern, müsste die Verantwortlichen endlich wachrütteln. Nichts zu tun, weg-
zusehen und die massiv ansteigende Kriminalität bestenfalls schönzureden, ist zu
wenig. Jetzt sollte dort endlich einmal durchgegriffen werden.
Allerdings haben wir so unsere Zweifel daran, ob ein Durchgreifen überhaupt zielführend
wäre. Denn solange sozialistische Nachwuchspolitiker(innen) ganz offen und ungeniert
Werbung für Drogen machen, würden jegliche Maßnahmen ohnehin nicht den ge-
wünschten Erfolg bringen.
*****
2014-11-16
Anti-Israelische Politik ist offenbar bei der SPÖ längst salonfähig
– nach Al-Rawi-Skandalen geht SPÖ jetzt noch einen Schritt weiter
Angesichts der jüngsten Anti-Israel-Eskapaden kann man über die SPÖ nur mehr den Kopf
schütteln. Nachdem mit Omar Al-Rawi ein höchst problematischer Abgeordneter in den
Reihen der Wiener SPÖ zu finden ist, der schon in der Vergangenheit als Einpeitscher einer
antisemitischen Demonstration in Wien von sich Reden gemacht hat, lädt die SPÖ nun zum
Bundeparteitag mit Nabil Shaath einen Vertreter der PLO als Ehrengast zu sich, dessen Ver-
gangenheit Thema einer weitreichenden Debatte sein sollte, so heute FPÖ-Stadtrat David
Lasar in einer Stellungnahme.
Nabil Shaath, ein hoher Fatah-Funktionär, war schon in der Vergangenheit als Chefunter-
händler dahingehend aufgefallen, dass er als Bremser des Friedensprozesses auch auf
Mahmud Abbas eingewirkt habe. Shaath ist somit direkt für die Gewaltexzesse mitverant-
wortlich zu machen und zudem ein politischer Verbinder zur Hamas, erklärt Lasar.
Das Zeichen, das von dieser Einladung ausgeht, sei zudem eindeutig. Die SPÖ sende an
die muslimische Bevölkerungsgruppe in Österreich klare Signale, auf welcher Seite sie im
Konflikt im Nahen Ostens stehe. Dass hierbei mit den internationalen Terrornetzwerken
geliebäugelt werde und zudem genau jener Bevölkerungsgruppe, die für fundamentalis-
tische Ideen empfänglich sei, suggeriert werde, dass man ohnehin auf einer „Wellenlänge“
zusammenarbeite, sei angesichts des jüngsten Terrors des IS und seiner Jünger völlig
inakzeptabel, stellt Lasar klar.
Die SPÖ sei jedenfalls dringend aufgefordert, ihre islamistische Ecke endlich zu säubern
und ein klares und eindeutiges Bekenntnis gegen Antisemitismus und Islamismus
abzulegen. Jegliches Liebäugeln mit diesen Strömungen, jegliche Sympathiekundgeb-
ung für Terror-Vereinigungen sind ein Schlag ins Gesicht aller anständigen Demokraten
in diesem Land, so FPÖ-Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-15
Gezwitscher einer Grün-Politikerin
Nachfolgenden Tweet stellte die Abgeordnete zum Nationalrat (Grüne), Alev Korun, auf
ihrem Twittter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Alev Korun)
Frau Korun trifft die Feststellung, dass sie heute keine Arbeitsbewilligung und folglich auch
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen würde. Wir können das zwar nicht
nachvollziehen – fragen uns aber, ob es wirklich viele Menschen in der Alpenrepublik gibt,
die über einen solchen Zustand sehr erzürnt wären?
*****
2014-11-15
Einladung zu Buchpräsentation
Erich Weber
2014-11-15
FP-Gudenus fordert von Rot-Grün entschiedenes
Auftreten gegen islamische Radikalisierung in Wien
Die Wiener Stadtregierung wäre gut beraten, jene Energie, die sie aufwendet, um gegen
die FPÖ zu hetzen, dafür zu verwenden, endlich entschieden gegen den radikalen Islam
aufzutreten, so der FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus im Rahmen der von den
Freiheitlichen beantragten gestrigen Sondersitzung des Wiener Landtages. Ein Schulter-
schluss gegen die zunehmende Radikalisierung und für die Sicherheit der Wiener
Bevölkerung sollte wohl allen Parteien ein Anliegen sein.
Zahlreiche Islam-Forscher aus dem In- und Ausland bestätigen mittlerweile die starken
radikal-islamistischen Strömungen in Österreich und insbesondere in Wien. „Solange die
SPÖ dabei stillschweigend zusieht, muss sie sich vorwerfen lassen, dass sie den radikalen
Islamismus in der Bundeshauptstadt nicht nur duldet sondern sogar fördert“, warnte
Gudenus.
Schulbücher, die gegen unser Wertesystem hetzen und antisemitistische Theorien ver-
breiten, dürften in Wien nicht weiter als Lehrmittel eingesetzt werden. Koranver-
teilungen auf unseren Straßen sollten nach dem Vorbild Wiener Neustadt untersagt
werden, die FPÖ hat dazu einen Antrag eingebracht.
Viel zu lange haben die Verantwortlichen ihre Augen vor diesen Problemen in der
Bundeshauptstadt verschlossen. Auch darum gibt es beispielsweise einen radikalen
Muhammed M., der vor einigen Jahren noch in der AKS und SJ aktiv war und heute
stolz vor geköpften ‚Ungläubigen‘ posiert.
„Wir haben 14-Jährige, die Anschläge in Wien planen und wir haben junge Mädchen,
die soweit radikalisiert wurden, dass sie als Sexsklavinnen für IS-Terroristen nach
Syrien gegangen sind. Damit muss endlich Schluss sein“, sagte Gudenus und forderte,
dass muslimische Schulen verstärkt kontrolliert werden, Dschihadisten die Staats-
bürgerschaft entzogen wird und Dublin II endlich Anwendung findet.
*****
2014-11-14
Teures Brettspiel im Online-Shop
der österreichischen Justizanstalten
Ab heute bis inklusive Sonntag, rollen die Würfeln im Austria Center Vienna. Denn an
diesem Wochenende findet das 30. Spiele-Fest statt. Jeweils von 9 bis 19 Uhr, stehen auf
16.000 Quadratmetern Spielfläche, über 1.500 Spieltische zur Verfügung.
Wie jedes Jahr bietet das Spiele-Fest auch den idealen Rahmen für Turniere. Höhepunkt ist
der Kampf um den „Mensch ärgere dich nicht“-Weltmeistertitel. Dieses altbekannte Spiel
ist die „Mutter aller Brettspiele“ und feiert in diesem Jahr den 100. Geburtstag.
Und damit sind wir bei eigentlichen Thema unseres Beitrages. Wer ein Meister werden will
muss natürlich üben. Dazu benötigt man natürlich ein geeignetes Trainingsgerät, welches
in diesem Fall das Brettspiel „Mensch ärgere dich nicht“ ist. Dieses ist Fachhandel, aber
auch in Online-Shops erhältlich.
Wir hoffen, dass niemand auf die Idee verfallen war, das besagte Brettspiel im Online-
Shop der österreichischen Justizanstalten (diesen gibt es seit 1. November) zu erwerben.
Denn in diesem Fall wäre er der Feind seines eigenen Geldes gewesen. Für das „Mensch
ärgere dich nicht“-Spiel werden dort nämlich stolze 40,- Euro verlangt.
Wir haben ein wenig recherchiert und festgestellt, dass beim weltgrößten Online-Händler
„Amazon“, ein derartiges Brettspiel zwischen Euro 4,99 und Euro 14,99 (Holzausführung)
angeboten wird.
Wer also das Spiel im Online-Shop der österreichischen Justizanstalten gekauft hat, sollte
den Sinn des Spieles schon verstanden haben. Nämlich: Mensch ärgere dich nicht.
*****
2014-11-14
Perverseninitiative auf Kosten der Steuerzahler
Radikaler Islamismus ist zur größten
Gefahr für die innere Sicherheit geworden
„Seit Jahrzehnten warnen nicht nur wir Freiheitliche, sondern auch viele Experten vor der
nicht zuletzt durch Massenzuwanderung vorangetriebenen Ausbreitung des radikalen
Islamismus in Wien. Sozialisten und Grüne haben diese Entwicklung aus falsch verstand-
ener Toleranz bisher nicht einmal ignoriert. So konnte etwa in Wien eine Organisation
wie die Hizbut-Tahrir, die in Deutschland verboten ist, ungestört ihre Zelte aufschlagen“,
erklärt Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar. Er verweist exemplarisch auf den Integrations-
experten Univ.-Prof. Dr. Heinz Fassmann, der schon im Jahr 2007 konstatieren musste,
dass es keine „zielorientierte Zuwanderung“ nach Österreich gibt.
Mit Millionen Euro aus dem Ausland, so Lasar, habe sich in Wien eine radikale Islamis-
tenszene etabliert, die personell anwachse: „Unser Verfassungsschutz registriert einen
starken Zulauf zu den Moscheen und eine wesentlich höhere Gewaltbereitschaft als
noch vor ein paar Jahren. Ebenfalls ist aktenkundig, dass die Anzahl der Konvertiten
ansteigt und die Radikalisierung bereits in immer jüngerem Alter einsetzt.“ Da wundert
es den FPÖ-Politiker nicht, dass sich überproportional viele selbsternannte Gotteskrieger
aus Österreich, und da besonders aus Wien, den IS-Terroristen anschließen wollen
oder zumindest mit diesen sympathisieren.
Gerade jene Frauen und Männer, die nach dem bewaffneten Kampf im Ausland wieder
nach Österreich zurückkommen, stellen eine immense Gefahr für die innere Sicherheit
dar. Lasar: „Die haben vielfach keine Schranken mehr, Menschen zu töten. Sie lehnen
unser demokratisches System ab. Für sie gibt es nur noch die Scharia, die sie uns
aufzwingen wollen.“
Mit dem radikalen Islamismus untrennbar verbunden sind Israel-Feindlichkeit und Anti-
semitismus. „Aber selbst das wird von der Linken offen akzeptiert“, kann Lasar nur
staunen, „so verschleppt diese Stadtregierung etwa seit zwei Jahren einen einstimmigen
Antrag, der sich gegen Antisemitismus – .auch gegen jenen aus dem islamistischen
Bereich – wendet. Da wird von SPÖ-Gemeinderat Omar Al Rawi interveniert, dass eine
kritische Islamexpertin aus Deutschland von einer Veranstaltung in Österreich ausgeladen
wird. Er ist es auch, der sich eben wegen seiner antisemitischen Äußerungen gegenüber
der ägyptischen Presseagentur in einem verzweifelten Rückzugsgefecht befindet.“
Lasar fordert eindringlich, dass die Wiener Stadtregierung endlich Schluss macht mit ihrer
Vogel-Strauß-Politik: „Mit Blick auf mögliche Wählerstimmen aus der radikal-islamistischen
Gemeinschaft konsequent über Probleme hinwegzuschauen, ist unverantwortlich!“
(Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-13
Erschreckender Hass auf Juden bei den Islamisten
Auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla
Kulturverein“ in Wien angehören soll, wird gezielt gegen Israel und Juden gehetzt. Mit
einem Foto, dass nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet wurde,
wird suggeriert, dass israelische Soldaten einen zweijährigen Knaben festgenommen haben.
Diese Meldung entbehrt jeglicher Grundlage und ist eine glatte Lüge. Eine Quelle gibt „La
Hawla“ – aus verständlichen Gründen – natürlich nicht an. Jedenfalls nützen gleich einige
Kulturbereicherer die augenscheinlich bewusste Falschmeldung dazu aus, über Juden
herzuziehen. Von „dreckigen Juden“ bis hin, dass Juden in geheimen Ritualen Kinder um-
bringen, erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare. Nachfolgend wollen wir unser
Leserschaft eine kleine Kostprobe aus der Islamisten-Facebook-Seite geben.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
*****
2014-11-12
ÖBB richteten mit 18 Loks einen Schaden
von mehr als 20 Millionen Euro an
„Der heute erschienene Rechnungshofbericht deckt bei den ÖBB Mängel um den Kauf von
18 Triebfahrzeugen der Baureihe 1014 in den Jahren 1993/1994 auf. Nicht nur, dass zum
wiederholten Male Cross-Border-Leasing-Geschäfte abgeschlossen wurden, auch eine ver-
fehlte Abschreibungspolitik ergab einen herben Verlust“, so heute FPÖ-Rechnungshofs-
precher NAbg. Wolfgang Zanger.
Die 18 Triebfahrzeuge seien zu einem Stückpreis von 3,97 Millionen Euro angeschafft
worden. In den Jahren 2008 bis 2010, nach knapp mehr als zwölf Jahren, habe die
ÖBB-Produktion GmbH die Triebfahrzeuge auf einen Schrottwert von 15.000 EUR pro
Stück abgeschrieben, obwohl die reguläre Abschreibungsdauer 30 Jahre betragen hätte.
Zudem hätten die erwähnten Fahrzeuge in den Jahren 2005 bis 2009 einen negativen
Ergebnisbeitrag von rund 21 Million Euro erwirtschaftet. Die Versuche, die Triebfahr-
zeuge beginnend im Jahr 2010 zu verkaufen, waren bis dato ergebnislos, so Zanger.
„Die ÖBB bekommen den Hals nicht aus der Schlinge der Vergangenheit. Zuerst der
Skandal um die RailCargo Hungary und nun der nächste massive Verlustposten.
Merkwürdig ist, dass man immer über dieselben Namen stolpert. Es muss endlich
personalpolitisch gehandelt werden und jene Personen die immer noch in den ÖBB
tätig sind, müssen von ihren Aufgaben entbunden werden“, so Zanger.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-12
Es ist erst dann jemand schuldig, wenn er von
einem ordentlichen Gericht verurteilt wurde
Die Identität jenes Mannes, der am 31. Oktober eine 13-Jährige angeschossen haben soll, ist
jetzt bekanntgeworden. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen FPÖ-Funktio-
när aus dem Bezirk Oberpullendorf. Der Mann wurde Dienstagnachmittag aus der FPÖ
ausgeschlossen. .So steht es heute auf der Internetplattform „orf.at“.…Der gesamte Beitrag
kann unter diesem LINK gelesen werden. Der Ex-Nationalratsabgeordneten der Grünen,
Karl Öllinger, verlinkte ebenfalls auf den ORF-Beitrag und kommentierte diesen auf seiner
Facebook-Seite folgendermaßen:
Jedem der den ORF-Beitrag nur halbwegs sinnerfassend lesen kann muss klar sein, dass
der Mann bis dato als Verdächtiger geführt wird. Also nicht einmal noch eine Gerichts-
verhandlung, geschweige denn eine Verurteilung. Diese Tatsachen haben Öllinger aber
nicht davon abgehalten, den Verdächtigen als Kriminellen zu bezeichnen.
Augenscheinlich scheint dem Ex-Grünabgeordneten die rechtlich verankerte Unschulds-
vermutung egal zu sein und offenbart damit sein erstaunliches Rechtsverständnis. Unter
diesem Gesichtspunkt war es höchst an der Zeit, dass er sein Abgeordnetenmandat ab-
geben musste.
*****
2014-11-11
Schwunghafter Handel mit Substitol in der Drogenszene
Das geplante Drogenzentrum am Alsergrund hat in Wien das Bewusstsein für das Thema
Drogen entfacht. Der Drogenmissbrauch in Wien ist im europaweiten Vergleich immer
noch sehr hoch. In Wien, so die Prävalenzschätzung des „Epidemiologie-Berichtes Drogen
2014″, muss man von weit über 15.000 Personen ausgehen, die Opiate konsumieren, die
Dunkelziffer kann deutlich höher liegen. Davon sind rund 15% unter 25 Jahre alt.
Foto: erstaunlich.at
An zweiter Stelle alleiniger Leitdrogen steht laut dem Bericht eindeutig Cannabis – jene
Droge, die sowohl die SJ, die Jungen Grünen aber auch die Neos als harmlos einstufen
und unbedingt legalisieren wollen. Wie durch ärztliche Gutachten bewiesen wird, kann
auch Cannabis schwere psychotische Schäden hervorrufen und darf nicht verharmlost
werden. Daher sind Kampagnen für die Legalisierung und auch die Legalisierung ab-
zulehnen.
Präventivmaßnahmen, wie etwa die Aufklärung in Schulen wären jedenfalls weit sinn-
voller als die Propagandamaßnahmen linker Drogenbefürworter, die sich mit Plakaten vor
Schulen stellen um für eine Freigabe für Cannabis zu werben.
Hierbei sollten auch die Eltern in die Pflicht genommen werden, um rechtzeitig Veränder-
ungen bei ihren Kindern wahrzunehmen. Durch die Öffnung eines Drogenzentrums in
unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindergärten, besteht die ernste Gefahr, dass junge
Menschen noch leichter mit Drogen in Kontakt kommen können, was unbedingt verhindert
werden muß.
Dazu der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus Mag. Johann Gudenus: „Wir wollen
eine Bürgerbefragung im Sobieski-Viertel. Sollte Stadträtin Wehsely dieser nicht zustimmen,
werden wir im Zuge der morgigen Sondergemeinderatssitzung einen Misstrauensantrag
gegen sie einbringen.“
FP-Drogensprecher Haslinger betont einmal mehr, dass eine vernünftige Drogenpolitik nur
mit mehr Therapieplätzen funktionieren kann. Zudem sollte endlich der Einsatz des Drogen-
ersatzstoffes Substitol überdacht werden.
„Substitol wird mittlerweile nur mehr in drei europäischen Ländern verwendet, in einigen
ist es mittlerweile sogar verboten. Wer sich wirklich durch eine Substitutionstherapie von
der Drogensucht befreien möchte, würde sich in ein Methadonprogramm begeben“, so
Haslinger.
In der Drogenszene ist hinlänglich bekannt, dass sich „Substi“ gut verkaufen lässt und
dementsprechend wird damit auch verstärkt gedealt. Diesem Umstand könnte nur durch
ein Ende der Substitol-Therapien ein Riegel vorgeschoben werden.
*****
2014-11-11
Heuchlerischen Empörungsmaschinerie statt
Hilfe für die Bevölkerung von Traiskirchen
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache nahm heute zu den Vorwürfen gegen den gf. NÖ-
FPÖ-Landesparteiobmann Christian Höbart Stellung. „Ich habe mittlerweile ein Gespräch
mit Christian Höbart geführt und ihm dargelegt, dass seine Wortwahl ausgesprochen
unpassend und überspitzt war“, so Strache.
Kritik übte Strache in diesem Zusammenhang aber auch an der heuchlerischen Empör-
ungsmaschinerie, die sich nun in Gang gesetzt habe. Denn gerade SPÖ und ÖVP hätten
die unhaltbaren Zustände bei der Asylproblematik zu verantworten. Anstatt jetzt
unreflektiert auf Höbart hinzuhauen sollten sie sich lieber darum kümmern, der ein-
heimischen Bevölkerung von Traiskirchen zu helfen, die unter dem überfüllten Lager zu
leiden habe. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Traiskirchen würden von der
Regierung im Stich gelassen. Dem dürfe nicht länger tatenlos zugesehen werden. Das
Dauer-Chaos rund um dieses Lager sei unverzüglich zu beenden.
In Richtung SPÖ-Darabos meinte Strache, dass dessen Empörungs-Aktivitäten in den
eigenen sozialistischen Reihen genügend Anwendungsgebiete finden könnten. „Würde
Herr Darabos seine angebliche Sorge wirklich ernst nehmen, müsste er sich an die
Spitze einer parteiinternen Initiative gegen das Treiben eines Herrn Omar Al-Rawi im
SPÖ-Landtagsklub Wien gestellt und dessen Rücktritt schon längst verlangt haben.
Stattdessen würden Darabos und Co. sich in Schweigen hüllen“, so Strache ab-
schließend.
*****
2014-11-10
Gibt es da eine Zugehörigkeit oder
wurde der Slogan nur abgekupfert?
Da gibt es seit neuesten eine politisch links orientierte Facebook-Gemeinschaft, die sich
„Stimme für Menschlichkeit“ nennt. Auf deren Account ziehen unter anderem Z-Promis
über die FPÖ und dessen Chef H.C. Strache in dümmlicher Weise her. Was die teils primi-
tive Hetze mit einer Stimme für die Menschlichkeit gemeinsam haben soll, erschließt sich
uns beim besten Willen nicht.
Screen: facebook.com
Bei der Internetrecherche über die eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, sind wir
auf einen Facebook-Account der Sekte Scientology gestoßen.
Screen: facebook.com
Dass Scientology sehr umstritten ist, ist kein Geheimnis. Interessant ist allerdings die Tat-
sache, dass die Bezeichnung der eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, fast ident
mit dem Slogan der Sekte Scientology ist.
Da stellen uns wir folgende Fragen: Gehört die Facebook-Gemeinschaft „Stimme für
Menschlichkeit“ Scientology an? Oder haben sie in einem Anfall von Einfallslosigkeit
den Slogan bei der Sekte einfach abgekupfert? Beides wäre nämlich sehr bezeichnend.
*****
2014-11-10
Wiener Linien und Teile der Kanalisation
wurden an US-Investoren „verscherbelt“
Im Zuge der Debatte rund um die Rücktrittsforderungen von Jean-Claude Juncker stellte der
FPÖ-Wien Klubobmann Mag. Johann Gudenus fest, dass durch diverse Cross-Border-Leasing-
verträge auch große Teile des Wiener Volksvermögens an US-Konzerne verscherbelt wurden.
Die Gemeinde Wien und die Wiener Stadtwerke haben jahrelang Cross-Border-Leasingverträge
mit US-Pleitebanken abgeschlossen und bis heute ist die Frage offen was im Falle einer Insol-
venz dieser US-Firmen passieren würde. Auch die Frage, wie sich etwaige Umschichtungen
und Weitergaben dieser Leasinganteile an Dritte in negativer Weise auf die Sicherstellung der
bisher angebotenen Dienstleistung für die Wienerinnen und Wiener auswirken könnte, ist
völlig offen. Die Wiener Stadtregierung steckt dazu den Kopf in den Sand und auch nam-
hafte Juristen können dazu noch keine rechtskräftigen Aussagen treffen, so Gudenus weiter.
Die Wiener Freiheitlichen haben diese Cross-Border-Leasingverträge stets bekämpft und auch
die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen zeigen, dass unsere warnenden Worte gerecht-
fertigt waren. SPÖ-Finanzstadträtin Brauner ist daher dringend aufgefordert ein Exitszenario
auszuarbeiten womit sichergestellt wird, dass nicht nur die derzeitigen Cross-Border-Leasing-
verträge so rasch als möglich kostenneutral egalisiert werden, sondern auch der Betrieb des
Öffentliche Verkehrsnetzes der Wiener Linien und auch des Wiener Kanalnetzes weiterhin
uneingeschränkt sichergestellt werden.
*****
2014-11-09
Die Bezeichnungen Nigger und Schlitzaugen sind laut
SPÖ-Politiker nur eine unglücklich gewählte Wortwahl
Das Gutmenschen-Geheul bezüglich der Aussage von FPÖ-Höbart (Erd- und Höhlen-
menschen) ist bereits unerträglich geworden. Ob es eine überspitzte Formulierung war,
darüber lässt sich streiten. Erstaunlich ist allerdings die Tatsache, dass kein Gutmenschen-
Geheul und/oder Rufe nach Rücktritt einsetzte, als der SPÖ-Politiker, Wolfgang Oberer,
Schwarzafrikaner als „Nigger“ und Chinesen als „Schlitzaugen“ bezeichnete. Wir haben
damals in diesem BEITRAG darüber berichtet.

Screen: facebook.com
Erstaunlich ist die Tatsache, dass auch die SPÖ – in der Person des ehemaligen Wendhals-
Verteidigungsministers Norbert Darabos – in das Gutmenschen-Geheul einstimmt. Dieser
fordert ebenfalls den Rücktritt von Christian Höbart und meint, dass rassistische Hetze in
der Strache-FPÖ zum guten Ton gehöre.
Darabos findet es skandalös, weil der FPÖ-Chef Strache im Fall Höbart noch immer keine
Verantwortung übernimmt und stattdessen der FPÖ-Generalsekretär Kickl die Aussage von
Höbart verteidigt.
Da staunen wir aber über so viel Doppelmoral in der SPÖ. Denn als – wie bereits eingangs
erwähnt – der SPÖ-Politiker, Wolfgang Oberer, Schwarzafrikaner als „Nigger“ und Chinesen
als „Schlitzaugen“ bezeichnete, übernahm der SPÖ-Chef Faymann auch keine Verantwortung.
Wobei die Aussagen von Oberer jene von Höbart in den Schatten stellen, denn diese waren
eindeutig rassistisch.
Zudem verteidigte der unmittelbar politische Vorgesetzte von Oberer, Peter Schröder (SPÖ-
Bürgermeister von Oberndorf) seinen Parteigenossen. Dieser äußerte sich dahingehend, dass
Oberer weder rechtspopulistisch noch ausländerfeindlich sei, sondern die Kommentare wären
einfach nur unglücklich gewählt gewesen. Zudem haben die Gemeinde-Gremien entschieden,
dass Wolfgang Oberer Gemeindevertreter der SPÖ in Oberndorf bleibt.
Also stellen wir zum Schluss dieses Beitrags zwei Fragen: Wo war im Hochsommer dieses
Jahres das Gutmenschen-Geheul? Und wo war die Wortmeldung eines SPÖ-Politikers a la
Darabos? Die SPÖ sollte tunlichst vor ihrer eigenen Türe kehren, anstatt krampfhaft Mist
woanders zu suchen.
*****
2014-11-09
Nachfolgendes Posting stellte Halid Arsajevo, am 5. November, auf seinem Facebook-
Zweitaccount „Like a Halid“ ein:
Folgt man nun den Ausführungen seines Postings am 27. Mai, dann kann Halid Arsajevo
von Glück sprechen, dass er nicht einem solchen Vater in die Hände gefallen ist.

*****
2014-11-09
Ideenloses Regieren hat Wien nur geschadet
Nicht mehr als schwammige Worte hatte heute Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Ö1-
Mittgasjournal zu den brandaktuellen Themen in der Bundeshauptstadt gefunden. Dass Wien
etwa Dreh- und Angelscheibe radikaler Islamisten sei, überging sie, sprach sich hingegen
noch für türkischsprachige Schulen aus. Ihrer Meinung nach würden Kinder davon sogar
profitieren. „Wie sehr kann man eigentlich die Augen vor der Realität verschließen“, fragt
der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Während Ver-
fassungsschützer bereits Vorträge vor Schuldirektoren halten, in denen es darum geht, wie
man Radikalisierung bei Schülern rechtzeitig erkennt, öffnet die Vizebürgermeisterin mit
dem Gutheißen türkischer Privatschulen genau diesen islamistischen Radikalisierungen Tür
und Tor. Kein Wort über die Kontrolle von Lehrmitteln oder ähnlichem kam ihr dabei über
die Lippen, so der Freiheitliche.
Komplett verblendet sieht die für Verkehr zuständige Vizebürgermeisterin immer noch die
aktuelle Verkehrssituation in Wien. Vassilakou behauptete, dass sich jeder Bürger innerhalb
des Gürtels Verkehrsberuhigung wünsche und ignoriert dabei die aktuellen Zahlen der
Wiener Linien, die eindeutig belegen, dass im vergangenen Jahr deutlich weniger Mens-
chen die Öffis genutzt haben. Dass der permanente Anstieg der Öffi-Tarife ein Grund dafür
sein könnte, wurde natürlich geflissentlich verschwiegen. „Der Autofahrer bleibt für die
grüne Verkehrsstadträtin die Melkkuh der Nation, die bis zum Geht-Nicht-Mehr geschröpft
werden kann“, kritisiert Gudenus in Hinblick auf die bereits angekündigten Parkgebühren-
erhöhungen.
Beinahe amüsant war zu hören, was sich Vassilakou für die kommende Regierungsperiode
vorgenommen hat, so sie wieder Koalitionspartner werden sollte. Da war etwa die Rede
von Reformen im Schulbereich, Kindergartenplatzgarantie sowie einem neuem Mietrecht.
„Man muss jetzt schon die Frage stellen, was die Grünen in den vergangenen vier Jahren
als Regierungspartei eigentlich geleistet haben, außer die Umwandlung der Mariahilfer
Straße in eine Fußgängerzone, wenn die eigene Bilanz der letzten Jahre lediglich ein Aus-
blick auf die kommenden ist“, sagt Gudenus. Bis dato hat es nicht einmal zur Durchsetz-
ung eines neuen Wahlrechts gereicht, auf das die Wienerinnen und Wiener nun doch
schon erhebliche Zeit vergebens warten. „Ich darf Sie, Frau Vizebürgermeisterin, in
diesem Zusammenhang an das notariell beglaubigte Schriftstück erinnern, das Sie ge-
meinsam mit uns unterschrieben haben, um ein faires Wahlrecht in Wien durchzusetzen“,
so Gudenus an die Adresse von Vassilakou.
Auch zum Gebührenwucher in der Bundeshauptstadt, den die Grünen erfolgreich mitge-
tragen haben und der viele Wienerinnen und Wiener an die Armutsgrenze getrieben hat,
fand Vassilakou keine klaren Worte. „Das ist zu wenig, Frau Vizebürgermeisterin! Sie
hätten Verantwortung zum Wohle der Bürger übernehmen müssen und diesen Gebühren
wahnsinn niemals mittragen dürfen“, richtet Gudenus aus.
Das Gespräch machte einmal mehr deutlich, dass im grünen Rathausklub nur heiße Luft
anstatt wertvoller Ideen produziert wird. Regieren um jeden Preis, scheint das Motto zu
lauten. Doch abgerechnet wird am Schluss und Vassilakou wird am nächsten Wahltag
die Rechnung dafür präsentiert bekommen. Denn sie und ihre Öko-Truppe sind mitver-
antwortlich für ein Wien der Rekordarbeitslosigkeit, der Rekordarmut und der Rekord-
verschuldung! (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-08
Testen der Toleranzgrenze kostet mehrere tausend Euro

Der Kriminalbeamte und Datenforensiker aus Linz, Uwe Sailer, war schon öfters medialer
Gast auf diesem Online-Magazin. Grund dafür waren unwahre Beiträge von ihm, die hier
regelrecht in ihre Bestandteile zerlegt wurden. Als Reaktion erfolgten zumeist Beleidig-
ungen seinerseits gegen meine Person.
Da diese Beleidigungen durchaus klagfähig gewesen wären, wurde ich schon des öfteren
gefragt, warum ich Sailer nicht vor den Kadi zitiere. Nun, ich sah in dem Mann eher ein
medizinisches als ein rechtliches Problem. Daher ließ ihn gewähren und räumte ihm einen
gewissen Spielraum ein. Außerdem bin ich nicht der Typ, der ständig irgendwelche Per-
sonen klagt oder anzeigt oder das Bedürfnis verspürt dies zu tun.
Allerdings übertrieb es Sailer im Sommer dieses Jahres. Scheinbar verwechselte er meine
Gutmütigkeit mit Schwäche. Nachdem auf diesem Online-Magazin wieder einmal ein un-
wahrer Beitrag von ihm zerpflückt wurde, sah er sich offenbar dazu veranlasst mich als
Zuhälter zu bezeichnen.
Damit hatte Sailer meine Toleranzgrenze überschritten. Folge war eine Unterlassungsklage,
sowie eine Privatanklage gemäß § 111 Strafgesetzbuch (Verhandlung wäre am 27.11.2014
im LG Linz gewesen). Da knickte der – sonst immer im Internet große Reden schwingende –
Mann plötzlich ein. Vertreten durch die Kanzlei Zanger, bot er plötzlich einen Vergleich an
und bat darum, die Privatanklage zurückzuziehen.
Wie brisant es Sailer damit war die Anklage vom Tisch zu bekommen, beweist schon allein
die Tatsache, dass er sogar wiederholt bei meinem Anwalt anrief. Dieser verwies ihn jedoch
stets auf seinen Rechtsvertreter.
Da ich kein Unmensch bin und Uwe Sailer auch nicht seine restlich Dienstzeit (altersmäßig
dürfte er nicht mehr lange bis zur Pensionierung haben) durch ein Verurteilung nach § 111
StGB erschweren wollte, zog ich meine Privatanklage zurück und stimmte einem Vergleich
zu.

Ich habe nichts gegen konstruktive Kritik an meiner Person oder an Beiträgen in meinem
Online-Magazin. Allerdings lasse ich mich nicht als Krimineller (und das sind Zuhälter)
hinstellen. Diese Erfahrung musste nun Uwe Sailer machen. Diese Erkenntnis schlägt sich
mit mehreren tausend Euro zu Buche. Bleibt nur zu hoffen, dass der Mann daraus gelernt
hat und in Zukunft davon Abstand nimmt meine Toleranzgrenze zu testen.
Erich Reder
Herausgeber
2014-11-08
Kommenden Donnerstag wird man sich gemeinsam mit FPÖ-
Bundesparteiobmann Strache zu einem Protestmarsch treffen
Einmal mehr eskalierte heute Nacht die Situation in Traiskirchen. Hunderte aufgebrachte
Asylwerber lösten erneut einen Polizeieinsatz aus, als sie, nach einem Tumult im Eingangs-
bereich, eine Spontanversammlung beim Bahnhof abhielten.
„Dieser Zustand ist den Bürgern von Traiskirchen einfach nicht mehr zuzumuten. Das Lager
ist heillos überfüllt, die ethnischen Spannungen machen ein unbeherrschbares Pulverfass
aus dem Erstaufnahmezentrum. Innenministerin Mikl-Leitner hat auf ganzer Linie versagt“,
sagt NAbg. Ing. Christian Höbart, gf. Landesparteiobmann der FPÖ Niederösterreich.
„Wir werden uns das nicht mehr bieten lassen und daher, neben politischen, auch Protest-
maßnahmen durchführen. Ich habe bereits die Zusage, dass unser Bundesparteiobmann
HC-Strache kommenden Donnerstag an der Seite der Bürger an einem Protestmarsch teil-
nehmen wird. Wir wollen damit ein klares Zeichen des Protestes setzen. Die Bürger
können und wollen einfach nicht mehr“, so Höbart weiter.
Abschließend wendet sich der freiheitliche Nationalratsabgeordnete auch noch an SPÖ-
Bürgermeister Babler: „Ich halte nichts vom ständigen roten Theaterdonner, den kennen
wir schon aus der Zeit seines Vorgängers Knotzer. Die Roten werden in Sachen Erstauf-
nahmezentrum immer nur vor Wahlen laut. Verbessert hat sich bisher noch nichts und
das, obwohl die Genossen die beste Handhabe dazu hätten: Immerhin sind sie es, die
eine rot-schwarze Koalition anführen. Warum hat man eine Lösung für Traiskirchen
noch nie zum Koalitionsthema gemacht? Weil die roten Gutmenschen diese gar nicht
möchten und seit Jahren mit den Bürgern von Traiskirchen Katz und Maus spielen.“
*****
2014-11-07