Vergebe Gemeindewohnung gegen Ablöse
Gemeindewohnungen sollten prinzipiell nur an sozial schwache Personen vergeben werden.
Dies ist nämlich der eigentliche Sinn einer solchen. Sicher gibt es auch Ausnahmen, wie
beispielsweise den Abgeordneten zum Nationalrat der Grünen, Peter Pilz, der eine der-
artige Wohnung inne hat.
Jedenfalls ist es nicht gestattet eine Gemeindewohnung privaterseits zu vermieten oder
weiterzugeben. Die Vergabe einer solchen steht in Wien nämlich nur WIENER WOHNEN
zu. Da ist es in der Tat erstaunlich, dass sich in der Bundeshauptstadt ein regelrechter
Schwarzmarkt für derartige Wohnungen entwickeln konnte.
Screen: bazar.at
Screen: bazar.at
Beispielsweise ist auf der Internetplattform „bazar.at“ für jedermann – also auch für die
Verantwortlichen von WIENER WOHNEN ersichtlich, wie Privatpersonen Gemeindewohn-
ungen – natürlich gegen Ablöse- weitergeben. Jeder private Hausherr würde das unver-
züglich unterbinden und hätte hier auch das Recht auf seiner Seite.
Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage, warum man bei WIENER WOHNEN diesem
Treiben offenbar tatenlos zusieht. Die auf „bazar.at“ eingestellten Anzeigen sind allesamt
mit der Adresse und/oder einer Rufnummer versehen. Es bedarf also keiner besonderen
detektivischen Fähigkeit mit dem „Subunternehmer“ Kontakt aufzunehmen.
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2013-11-12
Besonderes Gewürz für den Gänsebraten
Kennen Sie Iwona Wisniewska? Wenn nicht ist dies auch keine Bildungslücke. Für diesen
Beitrag müssen wir aber unserer Leserschaft die Dame ganz kurz vorstellen. Die gebürtige
Polin ist Journalistin beim Standard-Online. Ihr Fachgebiet ist das Essen, über das sie auch
sehr gerne berichtet. Allerdings dürfte das Würzen desselben nicht den Geschmack von
jedem treffen, wie unser nachfolgender Beitrag dokumentiert.
Nach einer angeregten Diskussion auf Twitter, lud der als allgemein charmant bekannte
Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament, Martin Glier, die Standard-Journalistin zu
einem Ganslessen am kommenden Mittwoch ein. Dieses wird für Journalisten (bei dem
auch der Herausgeber dieses Online-Magazins anwesend sein wird) veranstaltet.
Screen: twitter.com
Die Antwort von I. Wisniewska erstaunt jedoch ein wenig, beabsichtigt doch die Dame
dem gebratenen Gansl ein etwas außergewöhnliches Gewürz angedeihen lassen zu
wollen.
Screen: twitter.com
In Anbetracht des Vorhabens von Wisniewska, werden die Kolleg(innen) einen sehr guten
Magen haben müssen. Auch die Geruchsnerven sollten nicht sonderlich ausgeprägt sein.
Allerdings ist noch nicht klar, ob die Standard-Journalistin ihr erstaunliches Gewürz im
Plastiksackerl mitbringt oder vor Ort eine Liveshow bieten wird.
Martin Glier zog sich jedenfalls mit folgendem Tweet diskret aus der delikaten Affäre …..
Screen: twitter.com
…. und hofft aber insgeheim, dass Iwona Wisniewska nicht zum Ganslessen erscheinen wird.
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2013-11-11
Noch immer alles in bester Ordnung am Praterstern?
Im vorgestrigen Beitrag „SPÖ-Hora sieht keine Probleme am Praterstern“ empfahlen wir
dem SPÖ-Bezirksvorsteher, sich sein Büro in einem Container am Praterstern einzurichten.
Sinn dieser Aktion wäre es, dass dieser endlich die Realität begreift und von seinem
Elfenbeinturm herabsteigt. Nun glauben wir, dass geeignete Objekt gefunden zu haben.
Nachdem Polizeibeamt(innen) ihren nicht immer leichten 12 bis 24 Stundendienst in einem
Container absolvieren müssen, kann dies auch einem Herrn Hora zugemutet werden. Außer-
dem bestünde der Vorteil, dass sich der SPÖ-Bezirksvorsteher nicht fürchten müsste, weil
er von Polizisten umgeben wäre.
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2013-11-10
Alle haben es nur auf´s Geld der Sparer abgesehen
Screen: diepresse.com
Screen: © erstaunlich.at
Liest man sich die Presse-Meldung über den IWF und das Betrugsmail durch stellt sich die
Frage, welche Gauner werden es zuerst schaffen den Sparer(innen) ihr Erspartes zu stehlen?
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2013-11-10
Volksbefragung zur Mariahilfer Straße noch 2013 gefordert
„Die versammelten Weltverbesserer, Fahrradflüsterer, Zensurschergen, Verbotskünstler,
Planetenretter, Veggiewappler und Spaßbremsen der Grünen schweigen geradezu lämmer-
artig zu den täglich über 330.000 Euro Schaden für die Geschäftsleute der Mariahilfer
Straße durch den schwachsinnigen Umbau, der sich bis Ende März 2014 auf bis zu 40 Mio.
Euro summieren könnte“, kritisiert der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Wenn SPÖ und Grüne erst dann die überfällige Befragung zum Planungs- und Verkehrs-
debakel ansetzen, würden sie mit dem 50 Mio. Euro-Projekt nicht nur den Steuerzahler
sondern auch die Wirtschaft vorsätzlich schädigen. Eine wienweite Volksbefragung zu
diesem selbst in der seit langen Jahren skandalerprobten Bundeshauptstadt beispiel-
losen Fiasko ist daher noch in diesem Jahr notwendig und möglich.
Dazu Mahdalik: „Die FPÖ wird daher in der nächsten Sitzung des Gemeinderates erneut
den Antrag zum Einsatz dieses direktdemokratischen Instrumentes noch im Jahr 2013
einbringen.“
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2013-11-09
Vom Besäufnis bis zur Drohung mit Kettensäge
„Man merkt wieder einmal, dass Freitag ist und den Kollegen von den Freiheitlichen aufgrund
von Themennot offenbar nur „Praterstern“ einfällt. Politisch „hochaktiv“ sieht jedenfalls anders
aus“. So äußerte sich heute der Leopoldstädter Bezirksvorsteher, Karlheinz Hora, in Richtung
des Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmanns LAbg. Wolfgang Seidl. Dieser wagt es doch
tatsächlich, kontinuierlich die Missstände am Praterstern aufzuzeigen und zu kritisieren.
Abgesehen davon, dass es bezüglich SPÖ-Skandalen und deren Misswirtschaft keine Themen-
not gibt, versucht Hora das Desaster am Praterstern schönzureden. Es finde ohnehin eine
enge Zusammenarbeit mit der Polizei statt und die Probleme haben sich auch schon halbiert,
weiß der SPÖ-Bezirksvorsteher zu berichten und versucht offenbar krampfhaft zu vermitteln,
dass ohnehin alles in Ordnung sei.
Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Viele „gefallene Existenzen“ aus aller Herren
Länder – Alkoholiker, Drogenabhängige und Obdachlose, schnorren sich von rüpelhaft bis zu
brutal durch die Gegend. Und werden gerade nicht Passanten belästigt, werden Alkohol und
Drogen konsumiert bis der Arzt kommt. Auch kommt es täglich zu Gewaltexzessen und zu
Raufereien. Vor noch gar nicht so langer Zeit, hatte ein Täter dort sogar Passanten mit einen
Kettensäge bedroht. Nachfolgende Bilder dokumentieren den Alltag am Praterstern.

Offenbar scheint die Realität an Hora – der schon als Verkehrs- und Planungssprecher der
Wiener SPÖ kein Highlight war – vorbeizuziehen. Anstatt Zusatztoiletten für die Radau-
brüder am Praterstern zu fordern, wie er es kürzlich tat, sollte Hora lieber einen Container
ordern und sein Büro in diesem einrichten. Vermutlich würde ihm ein Tag „live“ am
Praterstern von seinem Elfenbeinturm herunterholen.
Wenn Hora – aus welchen Gründen auch immer – nicht in der Lage ist, die Lage am
Praterstern im Sinne der Mehrheitsbevölkerung zu entschärfen, dann soll er zurücktreten
und bei der SPÖ um einen anderen Versorgungsposten ansuchen. Dies wird sicher mög-
lich sein, wie dies erst vor einigen Tagen mit Josef Cap astrein unter Beweis gestellt wurde.
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2013-11-08
Fremde bekommen bei uns mehr Sozialleistungen
als in ihrer Heimat Lohn für ehrliche Arbeit
In Österreich bekommen Ausländer – vornehmlich aus den ehemaligen Ostblockstaaten – in
der Regel wesentlich mehr Steuer-Geld als Sozialleistungen ausbezahlt, als sie in ihrer Heimat
mit ehrlicher Arbeit verdienen könnten.
Ein Drittel der Menschen, die bei uns Arbeitslosenunterstützung erhalten, haben, laut AMS,
keinen österreichischen Pass. Die rotgrüne Verlierer-Koalition in Wien hat es unter dem
Vorwand von Menschlichkeit und Weltoffenheit geschafft, die Anzahl der Arbeitslosen auf
122.374 hinauf zu katapultieren.
Sozialisten und Grüne importieren ohne jeden Genierer systematisch Menschen, die sie sich
als künftige Wähler erhoffen, in unser Sozialsystem. Die eigenen Bürger werden hingegen
mit einem noch nie dagewesenen Gebührenwucher belastet. Sie leiden unter Rekord-
Arbeitslosigkeit. Jeder fünfte Wiener muss sein Leben an oder unter der Armutsschwelle
fristen. Dafür streichen sie sogar für bedürftige Inländer(innen) den Heizkostenzuschuss.
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2013-11-07
Mathematiker gesucht
Hat sich in der Mathematik etwas geändert oder wie kommt man beim ‚ORF Teletext‘ auf
dieses erstaunliche Ergebnis? Weniger ist vielleicht doch manchmal mehr.
Vielleicht findet sich unter unserer Leserschaft ein Mathematiker, der diese erstaunliche
Rechnung erklären kann.
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2013-11-07
Bürger müssen Millionen-Entschädigung zahlen, damit
rote Peiniger weiter frei herumlaufen können
Es ist eine Schande! Mehr als 1.900 Opfer des Horrors in den Kinderheimen des roten Wiens
haben sich bisher beim Weißen Ring gemeldet. „Viele misstrauen aber diesem Verein, der mit
der Stadt Wien, die für die menschenverachtenden Verbrechen in den Heimen mitverantwort-
lich war, gemeinsame Sache macht. Man kann davon ausgehen, dass es bis zu doppelt so viele
Betroffene gibt“, weiß Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus aus zahlreichen Gesprächen.
Was ihn besonders empört: „Keiner der perversen Täter, überwiegend rote Parteisoldaten, ist
für diesen schlimmsten Kriminalfall in der österreichischen Nachkriegsgeschichte zur Verant-
wortung gezogen worden. Nein, die roten Stadtregierer haben sogar systematisch Beweis-
material vernichten lassen, um ihre sadistischen Genossen zu schützen. Skartieren nennt man
die offizielle Vernichtung von Beweisen, die in den letzten Jahren Platz gegriffen hat. Und in
Form von sogenannten Entschädigungen müssen alle Wienerinnen und Wiener jetzt viele,
viele Millionen Euro gleichsam als Schweigegeld an die Opfer bezahlen, damit die Bestien
weiter unbehelligt bleiben.“
Gudenus verweist erneut auf ein Urteil des OGH, dass die Ausrede der Häupl-SPÖ, der sex-
uelle Missbrauch und die Folter von Kindern wären verjährt, als Unwahrheit entlarvt: „Das
Höchstgericht hat erklärt, dass die Bestellung von oder das Festhalten an einschlägig be-
kannten Personen als Erzieher oder sogar Heimleiter einen haftungsbegründenden Vorwurf
rechtfertigt. Genau das haben aber die zuständigen SPÖ-Politiker gemacht, obwohl ihnen
der Horror spätestens seit den 60-er Jahren bekannt war. Die Einrede der Verjährung ist also,
laut OGH, substanzlos. Sowohl die Täter als auch deren Unterstützer in der Wiener SPÖ
müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-11-06
Feuerwehrmann wurde am Weg zum Einsatz geblitzt
und musste nun seinen Führerschein abgeben
Es vergeht wohl kein Tag, an dem Feuerwehren nicht zu Einsätzen gerufen werden. So auch
die FF Maria Rain (Kärnten), die wegen eines Brandeinsatzes am 23.07.2013 alarmiert
wurde. Wer auf dem Land wohnt weiß wie sich die Einsatzverständigung abspielt. Eine Sirene
setzt die Florianijünger (die übrigens ihre Hilfsbereitschaft in ihrer Freizeit zur Verfügung
stellen) darüber in Kenntnis, dass sie sich zwecks eines Einsatzes im Rüsthaus einzufin-
den haben.
Unmittelbar beim o.a. Rüsthaus hatte sich zum damaligen Zeitpunkt eine Polizeistreife mit
einem Radargerät postiert und blitze drei – in ihren Privatautos herannahende – Florianijünger.
Diese hatten das Tempolimit von 30 km/h (das in den meisten Ortschaften gilt) überschritten.
Für jeden normal denkenden Mensch ist es auch nachvollziehbar, dass man wohl kaum mit
30 km/h dahinschleicht, wenn es gilt einen Brand zu löschen und damit möglicherweise
Menschenleben zu retten.
Nicht so die blitzenden Polizisten. Sie brachten die drei Feuerwehrleute zur Anzeige. Auch
für den Strafreferenten dürfte Feingefühl ein Fremdwort sein, denn einer der drei Männer
musste nun sogar seinen Führerschein für 14 Tage abgeben.
Es gibt zwar keine Regelung, die eine Ausnahme für die Fahrt mit dem Privatauto zum
Rüsthaus besagt, wenn diese zum Zweck eines unmittelbaren Einsatzes dient. Allerdings
wäre seitens der Exekutive zu beachten gewesen, dass die Geschwindigkeitsüberschreitung
nicht aus Jux und Tollerei geschehen ist. Immerhin geschah diese, um einen unmittelbar
drohenden bedeutenden Nachteil von einem anderen abzuwenden. Selbst im Strafrecht gibt
es den „Entschuldbaren Notstand“. Dieser wäre in diesem Fall anzuwenden gewesen.
Jedenfalls ist der Feuerwehrkommandant, Michael Mischitz, zu Recht sauer und richtet seinen
Leuten via Facebook folgendes aus: „Ich kann nur an meine Kameraden appellieren, in Zu-
kunft die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Weg zu Einsätzen ausnahmslos einzuhalten,
auch wenn im Gemeindegebiet überwiegenden eine Beschränkung von 30km/h gilt.“
Er merkt auch richtigerweise noch an: „Die Konsequenz ist, dass sich die Bevölkerung zukünf-
tig auf längere Ausrückungszeiten einstellen muss, auch wenn sich damit natürlich das Risiko
erhöht, dass ein Menschenleben nicht mehr rechtzeitig gerettet oder ein größerer Schaden ab-
gewendet werden kann.“
Wir können über eine derartige Vorgangsweise der betroffenen Polizisten und des Strafrefer-
enten nur den Kopf schütteln. Diese haben sich keineswegs das Prädikat „Dein Freund und
Helfer“ verdient.
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2013-11-06
FPÖ fordert partielle Golddeckung
Die vom IWF vorgeschlagene Zwangsabgabe auf Sparguthaben zeigt, wohin uns die gemein-
same Schuldenhaftung und der Euro führen. Die Eurorettung war und ist nicht zu finanzieren.
Jetzt wird sogar angeregt, Sparguthaben mit einer zehnprozentigen Zwangsabgabe zu belegen.
„Neoliberale und Eurokraten scheinen nicht einmal vor Massenenteignung zurückzuschrecken“,
übt FPÖ-NAbg. Gerhard Deimek Kritik. Jetzt ist auch endgültig klar, weshalb die SPÖ gegen
das anonyme Sparbuch und das Bankgeheimnis ins Feld zog. Dass im Bericht des IWF etwa
das Beispiel der Weimarer Republik genannt wurde , um dieses „räuberische Vorhaben“ zu
rechtfertigen, zeigt, wes Geistes Kind am Werk ist.
„Wir Freiheitliche fordern seit langem die Rückkehr zu realen Werten. Eine partielle Gold-
deckung unserer Währung würde Geld wieder echten Wert verleihen“, hält Deimek fest.
Zudem würde diese Maßnahme übermächtige Notenbanker und Spekulanten in ihre Schran-
ken weisen.
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2013-11-05
Eine ausgestorbene Spezies meldet sich zurück
Wer erinnert sich nicht mit Wehmut an den Wiener Greißler? Dieser Spezies wurde seiner-
zeit von Supermarktketten und Behördenschikanen der Garaus gemacht. Erst in den
letzten Jahren versuchten türkische Migranten – speziell für ihr Klientel – dem Geschäfts-
zweig der Greißlerei wieder neues Leben einzuhauchen.
Den typischen Wiener Greißler suchte man aber weiterhin vergebens. Diesem Zustand be-
reitete nun ein Wiener Unternehmer ein Ende. Er eröffnete mit November im 12. Wiener
Gemeindebezirk, in der Wurmbstraße 37 eine Wiener Greißlerei.
{besps}essladen{/besps}
Genau zwischen der Philadelphiabrücke (U6) und der mit Glaspalästen übersäten Wienerberg-
straße liegt das helle und freundliche Geschäftslokal, welches von seinem Betreiber den
Namen „Essladen“ erhielt. Und das Angebot in diesem kann sich sehen lassen.
Zu Supermarktpreisen werden 500 Artikeln des täglichen Bedarfs angeboten. Mehrmals täg-
lich wird gebackenes Brot und Gebäcksortiment angeliefert. Frühaufsteher oder Spätheim-
kehrer können gleich im Laden gemütlich frühstücken. Leckere Croissants in allen Variationen
mit vorzüglichem Dallmayr-Cafe beleben die Sinne. Das Frühstück kann natürlich auch nach
Hause mitgenommen werden.
Für den schnellen Hunger zwischendurch werden den ganzen Tag frisch belegte Snacks wie
Paninin´s und Bagels (heiß oder kalt) angeboten. Aber auch Mahlzeiten für den großen Hun-
ger sind erhältlich. Täglich gibt es 3 verschiedene Cremesuppen und 3 verschiedene Mittags-
boxen. Entweder zum Mitnehmen oder gleich zum Verzehr in der Greißlerei.
Als zusätzliche Alternative zu den herkömmlichen Getränken hat sich der Greißler ein be-
sonderes Zuckerl einfallen lassen. Um etwas exotischen Hauch in den 12. Wiener Gemeinde-
bezirk einfließen zu lassen, werden den durstigen Kehlen, die ganze Palette der reichhaltigen
brasilianischen ACAI Fruchtsäfte angeboten. Unser Fazit: Ein Besuch lohnt sich allemal.
Öffnungszeiten und Webseite:
Montag bis Freitag von 07:00 bis 19:00 Uhr
Samstag von 07:00 bis 13:00 Uhr
Webseite: http://www.essladen.at/
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2013-11-05
STOP THE BOMB kritisiert Teheran-Besuch von Lopatka
Das Bündnis STOP THE BOMB übt scharfe Kritik an der Iran-Reise von Außenamtsstaats-
sekretär Reinhold Lopatka. Der als neuer ÖVP-Klubchef gehandelte Lopatka hat sich am
Sonntag in Teheran mit dem iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif getroffen.
Der Sprecher von STOP THE BOMB, Stefan Schaden: „Österreich will seiner traditionellen
Avantgarde-Rolle bei der Hofierung des Teheraner Regimes derzeit offenbar mit besonderem
Eifer nachkommen. Um dem Iran-Handel wieder auf die Sprünge zu helfen, schließt man im
österreichischen Außenministerium einfach die Augen vor dem ungebremsten Nuklearpro-
gramm und der auch unter Präsident Rohani unvermindert fortgesetzten brutalen Repression
gegen die iranische Bevölkerung. So ist etwa die Zahl der Hinrichtungen in den Tagen vor
Lopatkas Besuch stark angestiegen.“
Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB, verweist darauf, dass
der Oberste Geistliche Führer, Ali Khamenei, Israel erneut attackiert hat: „Während Lopatka
dem iranischen Regime in Teheran neue Legitimität verschafft, hat Khamenei, der bis heute
den Holocaust auf seiner Website als ‚Mythos‘ bezeichnet, Israel ein ‚illegitimes Bastard-
Regime‘ genannt. Gleichzeitig erklärte Außenminister Zarif, an der Urananreicherung auf
20 Prozent festhalten zu wollen. Eine Iran-Politik wie jene von Lopatka ist mitverantwortlich,
wenn das iranische Regime die Weltöffentlichkeit hinsichtlich seiner nuklearen Option dem-
nächst vor vollendete Tatsachen stellen kann.“
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2013-11-05
Verschenke Kriegsspiel für ein wenig Aufmerksamkeit
„Alle, die diesen Tweet retweeten, können „Battlefield 4“ für #PS3 oder #Xbox360 gewinnen!“,
twitterte heute die rosarote Postille Gutmenschen-Postille auf Twitter.
Screen: twitter.com
Retweeten bedeutet einen Tweet (Posting) an seine Follower (Leser) zu teilen, um dadurch eine
größere Aufmerksamkeit zu erlangen. Da fragen wir uns wie tief der STANDARD eigent-
lich schon gesunken ist, um Kriegsspiele verschenken zu müssen, um dadurch ein wenig
Beachtung zu bekommen?
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2013-11-04
Makabre und geschmacklose Werbung
Screen: Wikipedia
Heuer jährt sich dieses erschütternde Ereignis zum 75. mal. Anlässlich dieses traurigen
„Jubeläums“, finden wir nachfolgende Werbung des Kristall Sauna-Wellnessparks in
Bad Klosterlausnitz (Deutschland) mehr als makaber.
Screen: Kristallbad Bad Klosterlausnitz
Entweder hat der Werbeverantwortliche des Sauna-Wellnessparks in Bad Klosterlausnitz
ein massives Problem mit der Vergangenheitsbewältigung oder er hat sich bei der äußerst
geschmacklosen Werbung nichts gedacht. Wir finden, dass er in beiden Fällen fehl am
Platz ist.
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2013-11-04
Tschetschenen-Problem wird verschwiegen
Erneut stellen die Wirtschaftsflüchtlinge aus der autonomen russischen Republik die größte
Zahl der Asylwerber. „Von wegen politisch verfolgt! Tschetschenen, die sich tatsächlich in
ihrer unmittelbaren Heimat unwohl fühlen, haben die Möglichkeit, sich in jedem anderen
Teil der riesigen russischen Föderation unbehelligt selbst eine neue Existenz aufzubauen“,
so Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus
in einer gestrigen Presseaussendung.
Durch das Aufzeigen des Tschetschenen-Problems avanciert Gudenus zum einsamen Rufer
in der Wüste. Dabei lebt die Hälfte der Tschetschenen, die nach Europa ausgewandert ist,
mittlerweile im kleinen Österreich und macht es sich in der sozialen Hängematte bequem.
Mit den Illegalen sind es insgesamt 42.000 und laut offizieller Statistik sind allein im
September schon wieder 2.158 dazugekommen. Erneut sind sie unter den Neuankömm-
lingen die größte Gruppe.
Es ist erstaunlich und völlig unverantwortlich, dass die Bundesregierung trotz fehlender
Verfolgungsgründe noch immer ungehemmt Tschetschenen aufnimmt. Dabei sind hund-
erte radikale Salafisten und ebenso viele Unterstützer(innen) unter ihnen, die Österreich
als Terror-Drehscheibe nutzen. Dies wird allerdings seitens der Behörden und der System-
medien vornehm verschwiegen.
Vor einigenTagen erschien auf „meinbezirk.at“ ein höchst interessanter Artikel. Ob die
Autorin, Ilse Probst, nach dessen Erscheinen ihren Job noch hat, ist uns nicht bekannt.
Kurzfassung: Eine 40-jährige Tschetschenin, die behauptet ihrem Gewissen nach ent-
sprechend gehandelt zu haben, überwies zwischen 2006 und 2011 insgesamt 9.100,-
Euro an die extremistische Separatistenorganisation um Doku Umarov, der als Terror-
istenführer gilt.
Dabei nahm die Sozialempfängerin in Kauf, dass das Geld auch für Terroranschläge ver-
wendet wird. Das brachte ihr im Vorjahr eine bedinge Haftstrafe von einem Jahr ein.
Dann wiederholte sich das Spiel und sie landete heuer wieder vor dem Kadi. Erstaun-
licherweise bekam sie als Wiederholungstäterin wieder nur eine bedingte Haftstrafe,
diesmal in der Höhe von 4 Monaten.
Das milde Urteil ist höchst erstaunlich, denn die in Österreich von Sozialhilfe lebende
Tschetschenin deutete wie bereits bei ihrem Prozess im Jahr 2012 an, allfällige Möglich-
keiten zu nützen, um der Terrororganisation zu helfen. Den gesamten Beitrag (falls
noch online) finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Über diesen Vorfall wurde in den Systemmedien nicht berichtet. Übrigens, die mit dem
Terror sympathisierende Tschetschenin lebt nach wie vor in Österreich und bezieht
weiterhin Sozialhilfe. Erschreckend dabei ist nicht nur die aufgeflogene Terror-
sympathisantin, sondern die Dunkelziffer jener Tschetschenen, die mit österreichischer
Sozialhilfe den Terror unterstützen. Diese Herrschaften haben es sich völlig unbe-
gründet im sozialen Netz bequem gemacht und nehmen jenen Menschen den Platz
weg, die vielleicht tatsächlich verfolgt werden.
*****
2013-11-03
Thomas Drake: Überwachung von internationalen
Kommunikationsverbindungen sei „gängige Praxis“
In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins PROFIL
äußert sich der ehemalige US-Agent Thomas Drake zu Abhörmaßnahmen des Geheimdiens-
tes NSA in Wien. Nach den jüngsten Enthüllungen von Whistleblower Edward Snowden ist ganz
konkret davon auszugehen, dass die NSA in Wien eine Abhörstation betreibt:
„Vienna & Annex“ („Wien und Anhang“) heißt es auf einemvergangene Woche an die Öffent-
lichkeit gelangten, streng geheimen Standortplan einer amerikanischen Geheimdienst- Sonder-
einheit. „Annex“ ist in der Legende wiederum als „Unmanned Remote“ („unbemannt fernge-
steuert“) ausgewiesen.
„Die Bezeichnung ‚Annex‘ ist fast immer ein Euphemismus für aktive Operationen, die unter
dem Deckmantel der jeweiligen Botschaft laufen“, erläutert Drake gegenüber PROFIL:
„‚Unmanned Remote‘ bedeutet üblicherweise, dass die Ausrüstung nicht von physisch an-
wesenden Personen bedient werden muss, sondern ferngesteuert werden kann. Im ge-
gebenen Zusammenhang ist das meistens eine Abhörstation oder ein Überwachungszugang.“
Drake vermutet auch, dass die NSA in Österreich genauso flächendeckend Telefonate abhört,
wie es zuletzt aus anderen Ländern bekannt geworden ist: „Gehen Sie davon aus, dass das
geschieht. Die Überwachung von internationalen Kommunikationsverbindungen ist gängige
Praxis der NSA und eine Doktrin zur Unterstützung nationaler amerikanischer Interessen.“
(Quelle: APA/OTS)
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2013-11-02
Realitätsferne Grün(innen)-Logik: „Man muss sich nur trauen“
Helga Krismer-Huber ist bei einer Arbeitsklausur der niederösterreichischen Grünen am
29.10.2013 in Hainburg a.d. Donau einstimmig zur neuen Klubobfrau designiert worden.
Sie wird dieses Amt mit Jahresbeginn 2014 von Madeleine Petrovic übernehmen.
Ihnen ist der Namen der designierten Klubobfrau nicht geläufig? Macht nichts, uns auch nicht.
Allerdings sind wir der Überzeugung, dass Krismer-Huber noch öfters von sich reden machen
wird. Begonnen hat sie damit schon vor 2 Tagen und zwar in einem STANDARD-Interview.
Wir haben immer wieder Realitätsferne bei Grünpolitiker(innen) diagnostiziert und die neu
designierte Klubobfrau der niederösterreichischen Grünen, dient als klassisches Paradebei-
spiel für unsere Behauptung.
Bis Mai 2012 war die in Baden lebende Grünpolitikerin entweder per Pedes oder auf dem
Fahrrad unterwegs. Dann schaffte sie sich einen Elektro-Renault Fluence an, weil sie beruf-
lich oft nach St. Pölten muss und sie der Zeitaufwand für die Benützung öffentlicher Ver-
kehrsmittel nervte.
Gegenüber dem STANDARD bezeichnete Krismer-Huber ihren fahrbaren Untersatz als „voll
super und schnittig“ und meinte: „Es ist cool, mit gutem Gewissen Distanzen zurückzulegen.“
Ihr gutes Gewissen begründete sie damit, dass ihr 100%-Elektroauto 0% Emission verursacht.
Offenbar beruhigt die Dame ihr grünes Gewissen damit, weil der Strom ja aus der Steckdose
kommt, der Akku am Baum wächst, wodurch er energieneutral und aus kinderarbeitsfreien
Werkstoffen besteht.
Der Elektro-Renault Fluence muss spätestens alle 160 Kilometer nachgetankt werden und
Strom entsteht bekannterweise ja auch nicht aus dem Nichts. Bedenkt man, dass die Ent-
fernung Baden – St. Pölten – Baden gute 140 Kilometer misst wird jedem klar, dass der
Renault nach jeder dieser absolvierten Fahrt mit Strom betankt werden muss.
Auf die Frage ob man sich den Fluence auch leisten kann, wenn man nicht grüne Klubobfrau
ist, antwortete Krismer-Huber: „26.000 Euro kostet er, die Batterie, das absolut Teuerste am
Fluence, muss man sowieso leasen. 300 Euro monatlich beträgt meine Leasingrate, das
kann sich mittlerweile wirklich jeder leisten. Man muss sich nur trauen.“
Da staunen wir aber. Laut der Grünpolitikerin kann es sich also mittlerweile jedermann(frau)
– von den Fahrzeug-Anschaffungskosten in der Höhe von 26.000,- Euro abgesehen – leisten,
zusätzlich eine monatliche Leasingrate von 300,- Euro für die Batterie zu löhnen. Voraussetz-
ung ist nur, dass man sich trauen muss.
Wir wissen zwar nicht welchen monatlichen Salär Krismer-Huber bezieht. Allerdings sind wir
mit ihrer Aussage zu 100 Prozent in Kenntnis, dass sie keine Ahnung davon hat, wie viel der
Durchschnittsverdiener in Österreich verdient. Und wieder einmal wurde seitens der Grünen
der Beweis erbracht, wie realitätsfern diese Truppe eigentlich ist.
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2013-11-01
Wiener Wohnen lässt Bürger mit Beschwerden regelmäßig abblitzen
Zerfallende Garagen, kaputte Fenster, verdorrte Grünflächen, beschädigte Zäune, defekte Spiel-
geräte und Tag und Nacht Radau – die Zustände am Handelskai 214, dem größten Gemeindebau
in der Leopoldstadt (2.Wiener Gemeindebezirk), sind katastrophal.
„Die Mieter laufen mir die Türe ein, weil sich sonst niemand um ihre Beschwerden und Anreg-
ungen kümmert“, erklärt der Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Seidl.
Bei der Stadt blitzen sie, laut eigenen Angaben, regelmäßig ab. Wiener Wohnen erklärt, dass
einfach kein Geld für die notwendigen Instandhaltungsarbeiten vorhanden wäre, so geplagte
Mieter.
Das Verhalten von Wiens größtem Wohnraumvermieters finden wir mehr als erstaunlich. Würde
sich ein privater Hausbesitzer so aufführen wie Wiener Wohnen, würde man ihn als Miethai
odgl. beschimpfen und vermuten, dass er die Bewohner hinausekeln will.
Der extreme Radau ist, so die Beschwerden, auf den drastisch angestiegenen Migrantenanteil
im Bau zurückzuführen. „Es sind in erster Linie Türken, die sogar in der Nacht auf den Bal-
konen lärmen und dann auch noch ihre Nachbarn übel beschimpfen“, weiß Seidl zu berichten.
Nach anfänglichen Bemühungen, die regelmäßigen Ruhestörungen abzustellen, hat auch die
Polizei mittlerweile resigniert und kommt angeblich gar nicht mehr vorbei. Für die Einhaltung
der Hausordnung, die natürlich auch für Migranten gilt, fühlt sich der Hausmeister, ein roter
Bezirksrat, ebenso wenig zuständig wie die Wohnpartner oder die Ordnungsberater. Das ist
eigentlich ein Skandal.
FPÖ-Gemeinderat Seidl verspricht: „Ich werde nichts unversucht lassen, um die Mieter bei
ihren völlig berechtigten Forderungen zur Verbesserung der Situation in diesem allein schon
wegen seiner Größe für unseren Bezirk so bedeutenden Gemeindebau zu unterstützen.“
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2013-11-01
Mariahilfer Straße wird zur Open-Air Löwinger-Bühne
„Es ist ja rührend, wenn sich der Bürgermeister einer Millionenstadt mit Straßenquerungen
und Busrouten beschäftigt, um die noch vor kurzem pulsierende und heute einer Geister-
straße gleichende Mahü vor dem Finanz- und die Seitengassen vor dem Verkehrskollaps
zu retten“, meint FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Warum Häupl jedoch nicht schon längst die Notbremse gezogen und die überfällige Bürger-
befragung zu dem beispiellosen Planungsdebakel ohne triftigen Grund auf 2014 verschoben
hat, ist angesichts der Verheerungen durch das Fuhrwerken seiner Vizebürgermeisterin unklar.
Viel mehr erinnern die Volten der Stadtregierung auf Österreichs größter Einkaufsstraße an ein
Stück der Löwinger-Bühne, nur „mit ohne lustig“ halt. Krause Diskussionen über Trampoline,
Kinderspielplätze auf der Straße und Sitzmöbelanordnungen müssten Geschäftsleute, Anrainer
und Verkehrsteilnehmer schon lange nicht mehr befremden, wenn das Stadtoberhaupt den
Stopp des grünen Ideologieprojekts durchgesetzt hätte.
So werden sowohl der finanzielle Schaden für die Betriebe bis weit in das Jahr 2014 maximiert,
als auch die Bewohner der Seitengassen weiter einer Verkehrslawine ausgesetzt. „Eine Befrag-
ung noch im Jahr 2013 wäre locker zu bewerkstelligen gewesen, so dass sich der Herr Bürger-
meister um Problemfelder wie Rekordschulden, Rekordarmut und Rekordarbeitslosigkeit in
Wien kümmern könnte“, so Mahdalik.
*****
2013-10-31
Wie viel ist 45 plus 5?
Der politisch schwer abgestürzte Grüne, Karl Öllinger, kritisiert in einem Facebook-Eintrag
die wirtschaftspolitische Kompetenz von Neos-Chef Strolz und schmeißt damit im Glashaus
sitzend mit Steinen um sich.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Denn die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, war nicht einmal in der Lage auf einem Blatt
Papier, bei der Addition 45 + 5 zu einem richtigen Ergebnis zu kommen – obwohl eine
derartige Rechenaufgabe bereits Lehrstoff in der 1. Klasse Volksschule ist.
Screen: facebook.com (Account HC Strache)
Daher unser Fazit: Sonst noch Fragen zur Wirtschaftskompetenz der Grünen?
*****
2013-10-31
Asyl-Erpresser bedanken sich mit neuerlicher Besetzung
Gratis-Internet, Gratis-Öffis, Gratis-Sat-TV & Co. – der Forderungskatalog der pakistanischen
Asylwerber ist bereits ein starkes Stück. Wie sie versuchen, die Republik zu erpressen, schlägt
aber dem Fass den Boden aus. Nachdem sie die Votivkirche besetzt hatten, wurden sie von
der Caritas im Servitenkloster aufgenommen und monatelang verpflegt.
Da im Kloster aber dringende Renovierungsarbeiten anstanden, sollten die Männer in ein
anderes Domizil umgesiedelt werden. Dass wollten diese aber nicht, da sie in verschiedene
Unterkünfte untergebracht werden sollten. Um ihrer Forderung nach einer gemeinsamen
Bleibe Nachdruck zu verleihen, besetzten sie einfach die Kunst-Uni in Wien.
Undank ist der Welten Lohn, so sagt es ein altes Sprichwort. Diesem entspricht auch das
Verhalten der pakistanischen Asylwerber. Anstatt der Caritas gegenüber zumindest keinen
Undank zu äußern – von Dank wollen wir gar nicht sprechen – meint Mir Jahangir, der
Sprecher der Besetzer-Gruppe: „Für uns sind die Caritas und das Innenministerium das
gleiche“.
Es wäre wohl eine maßlose Untertreibung wenn man nun sagen würde, dass es schön lang-
sam reicht. Die Herren Asyl-Erpresser sind für eine Rückreise in ihr Heimatland längst über-
fällig. Jedoch das Innenministerium lässt sich jetzt schon seit einem knappen Jahr von diesen
Rechtsbrechern auf der Nase herumtanzen.
Anstatt die besetzte Wiener Kunst-Uni umgehend zu räumen, sieht das Innenministerium
weiterhin tatenlos zu, wie diese Asyl-Erpresser nach Belieben österreichisches Recht brechen.
Gegen sieben der Besetzer liegen zudem rechtskräftige, negative Asylbescheide vor. Das heißt,
es besteht gerichtlich festgestellt kein Verfolgungsgrund und sie sind abzuschieben.
Aber die Herrschaften im Innenministerium weigern sich offensichtlich beharrlich, geltendes
Recht durchzusetzen. Es entsteht hier der Eindruck, dass österreichische Gesetze für in
Österreich aufhältige illegale Ausländer nicht gelten.
Inländer zu Recht von Verkehrsstrafen angefangen wegen jedes Verstoßes zu belangen, aber
Illegalen, welche den ganzen Staat und dessen Bürger in Geiselhaft nehmen, Narrenfreiheit zu
gewähren, ist völlig verantwortungslos. Wenn sich alle Menschen in Österreich auch so ver-
halten würden wie diese Asyl-Erpresser, hätten wir in der Alpenrepublik Anarchie und Chaos.
Es ist höchst an der Zeit, dass diese peinliche Posse umgehend beendet wird und diese
Männer abgeschoben werden.
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2013-10-30
Rekord-Verschuldung, Rekord-Gebührenwucher,
Rekord-Arbeitslosigkeit und Rekord-Armut
Sie ist eine Frau der negativen Superlative! Obwohl Finanzstadträtin Brauner Milliarden-
Schulden in ausgelagerten Betrieben versteckt hat und noch immer laufend versteckt, plant
sie im kommenden Jahr mit der offiziellen Summe von 4,57 Milliarden Euro erneut eine
Rekord-Verschuldung.
„Mit 548 Euro pro Jahr wird jeder Wiener Haushalt von Rot-Grün zusätzlich belastet und
trotz dieses völlig unsozialen Gebührenwuchers kommt die Verlierer-Koalition mit dem
Geld nicht aus“, ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann
Mag. Johann Gudenus.
Wo das Geld in Wien versickert, ist für Gudenus klar. „In der Bekämpfung von Arbeitslosig-
keit und Armut sicher nicht, denn auch da stellt Brauner Jahr für Jahr neue Negativ-Rekorde
auf. Nein, das Geld verpulvert Rot-Grün für Skandale, Korruption, Privilegien und Freunderl-
wirtschaft. Alleine durch eine Verbesserung der Kontrolle könnte die Stadt nicht nur sofort
ausgeglichen bilanzieren, es wären auch noch ausreichend Mittel frei, etwa um die Wirt-
schaft anzukurbeln, der ausufernden Armut den Kampf anzusagen oder Kinder aus den
Containern zu befreien und wieder in echte Schulgebäude zu schicken. Aber da hat diese
Stadtregierung ganz offensichtlich eine andere, unserer Meinung nach, völlig falsche
Prioritätensetzung!“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-30
Nazi-Paranoia grassiert als Virus bei der SPÖ und bei den Grünen
FPÖ-Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer wurde heute zum Dritten Nationalratspräsidenten
gewählt. Hofer gehört dem Nationalrat seit dem Jahr 2006 an und ist ein engagierter und
kompetenter Sachpolitiker, der sich durch seine konsequente Arbeit über die Parteigrenzen
hinweg Anerkennung erworben hat. Besondere Verdienste hat er in der Behindertenpolitik
und der Umweltpolitik vorzuweisen.
Aber es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
Kaum war der bislang skandalfreie FPÖ-Politiker in Amt und Würden gewählt, fiel die vom
Grünen Parlamentsklub betriebene Webseite „Stoppt die Rechten“ über ihn her.
Da wird ihm beispielsweise eine Nazifreundschaft oder ein Interview in einer Neonazi-Zeit-
schrift vorgeworfen. Geneigte Leser(innen) können unter diesem LINK nachlesen, wie Hofer
richtig zur Sau gemacht wird und zumindest zum NS-Sympathisant, wenn nicht gar zum
Nazi abgestempelt wird.
Aber auch die kunterbunte SPÖ-nahe Postille ÖSTERREICH scheute nicht davor zurück zu
vermelden, dass Norbert Hofer bei der heutigen Angelobung im Parlament ein NS-Symbol
getragen habe.
Zitat ÖSTERREICH: „Für Wirbel sorgte allerdings die FPÖ: Sie schmückte ihre Abgeordneten
mit einer Kornblume. Diese Blume war das Erkennungszeichen illegaler Nazis in den 30er
Jahren. Als die NSDAP im Juni 1933 von Kanzler Dollfuß verboten wurde, wandelte sich –
da Hakenkreuze und andere NS-Symbole verboten waren – die Kornblume zum Symbol für
die Nationalsozialisten. Norbert Hofer (FPÖ), Neuer dritter Nationalratspräsident trug eben-
falls die umstrittene Blume.“
Offenbar scheint in gewissen Kreisen der SPÖ und der Grünen eine Nazi-Paranoia zu herr-
schen. Oder anders gesagt: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem
bösen Nachbar nicht gefällt.“
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2013-10-29
Wie der Herr, so’s Gescherr
Unser Beitrag „Kindgerechte Sippenhaftung?!“ hat einigen medialen Wirbel ausgelöst. Er
fand sowohl in der Tagespresse als auch in etlichen Foren seinen Niederschlag.
Obige „Urkunde“ bekam ein Siebenjähriger zum Abschluss eines dreimonatigen Aufent-
haltes im Wiener Krisenzentrum der MA 11 in Wien 2., Engerthstrasse ausgestellt, welche von
sage und schreibe 8(!) Erzieher(innen) unterfertigt wurde. Der Knirps kam in amtliche Zwangs-
betreuung, da seine Mutter eine dreimonatige Haftstrafe wegen Diebstahls abzusitzen hatte.
Die renommierte Kinderpsychologin Cornelia Steger dazu: „Man hätte es positiver formulieren
können. Mit dem Zeigefinger betonen: ´Deine Mama hat Böses getan´, bringt nichts.“
Ganz anders sieht dies Herta Staffa, Leiterin der Servicestelle von Mag Elf, dem Wiener Amt
für Jugend und Familie. Sie verteidigt diesen pädagogisch wertlosen – ja sogar gefährlichen
Schwachsinn und meint: „Es ist wichtig für den Knaben, dass er weiß, wo er war und auch
warum er bei uns war.“
Betrachtet man die Aussage von Staffa stellen wir uns die Frage, ob die Dame überhaupt
eine psychologische Ausbildung absolviert hat und wenn ja, ob diese im Schnelldurchlauf
stattgefunden hat. Allerdings sind wir nun über die Unterschriften der 8(!) Erzieher(innen)
auf dem pädagogisch wertlosen Pamphlet nicht mehr verwundert. Denn dazu fällt uns
nur mehr folgende alte Volksweisheit ein: „Wie der Herr, so’s Gescherr!“
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2013-10-29
Zahlungsströme von und zu dem weltgrößten Finanzbetrüger sind
dokumentiert – wie hoch ist der Schaden und wer hat profitiert?
1,7 Milliarden Euro Volksvermögen hat Bürgermeister Michael Häupl in eine Privatstiftung
mit dem Namen AVZ einbringen lassen. Was mit dem Geld weiters geschehen ist, will ihn nie
interessiert haben. Er habe auch überhaupt keinen Einblick, da es sich ja um eine Privatstift-
ung handelt. Dass im Stiftungsrat durch die Bank seine Vertrauensleute sitzen, wäre reiner
Zufall.
„Dabei tauchen immer mehr Dokumente auf, die nachweisen, dass intensive Geschäftsbezieh-
ungen zwischen der Häupl-Stiftung und dem weltgrößten Finanzbetrüger Bernhard Madoff
bestanden haben – und zwar zu Gunsten einiger Privatpersonen und zu Lasten des Volksver-
mögens“, berichtet Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus. Die 1,7 Milliarden Euro seien jedenfalls mittlerweile auf 60 bis 70 Millionen
Euro zusammengeschmolzen.
„Dass der Bürgermeister sich zu gut dafür ist, über diese schlimme Verdachtslage auch nur
ein Wort zu verlieren, zeigt erneut, dass die SPÖ das Vermögen des Volkes als ihr eigenes
betrachtet, für das sie niemandem Rechenschaft schuldig ist“, so Gudenus.
Die beharrliche Verweigerung, die Bücher zu öffnen, sei umso bedenklicher, als auch der
Verdacht der illegalen Parteienfinanzierung im Raum stehe. Gudenus: „Selbst nach BAWAG,
Konsum, Kommunalkredit & Co. kann ich mir nicht vorstellen, dass 1,6 Milliarden Euro
allein durch sozialistische Unfähigkeit abhanden gekommen sind. Um diesen Skandal um-
fassend aufzuarbeiten bedarf es einer gemeinderätlichen Untersuchungskommission. Das
dürfen nicht die Roten unter sich ausmachen, da müssen alle Parteien eingebunden
werden.“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-10-28
LESER – ZUSCHRIFT
Liebe Freunde und Freundinnen der Thayatalbahn!
1. erfolgreiche Grenzblockade FRATRES-SLAVONICE, 25.10.13
In den 3 Stunden Grenzblockade gegen die Holztransporter und für die Thayatalbahn waren
rund 100 Demonstranten anwesend. Dabei standen nicht nur unsere Autos quer auf der Fahr-
bahn, manchmal auch die LKW die vor der Blockade umdrehten.
Bei der ersten Blockade am Grenzübergang Fratres letzte Woche waren wir ca. 20 und block-
ierten LKW‘s eine Stunde, am Freitag (25.10.) waren wir um die 100 und blockierten LKW‘s
drei Stunden. Neue Leute waren dabei aus fern und nah, insbesondere auch aus besonders
betroffenen Orten wie Merkengersch und Dobersberg. Wieder war die Stimmung sehr gut,
bei Kuchen und Getränken.
Richtung Fratres wurde von der Bezirkshauptmannschaft ein LKW-Fahrverbot von 15-18:00
Uhr aufgestellt. Der LKW-Verkehr wurde also großräumig umgeleitet. Zumindest in den
3 Stunden hatte die Bevölkerung nicht unter den Holztransporten zu leiden.
Adreas Schremser hätte daran sicher Freude gehabt. Zur Erklärung: 1596 revoltierte u.a.
Andreas Schremser aus Dobersberg gegen die „Obrigkeit“.
Link: http://www.zwettl.gv.at/system/web/zusatzseite.aspx?detailonr=217398848
Natürlich lehnen wir jegliche Gewalt ab. Andreas Schremser soll nur als geschichtlicher
Querverweis dienen.
Die PKW-Fahrer wurden wieder über die Aktion und das Thema informiert. Nach der Grenz-
blockade gab es eine Besprechung bei wir folgendes vereinbarten:
– die Aktionen werden fortgesetzt
– die Aktionen werden ausgeweitet (intensiviert)
Die Forderung an die Regionalpolitiker wird erhoben, dass sie die Bevölkerung vor dem über-
bordenden Schwerverkehr schützen muss.
Bei der Baustellenbesichtung am 21.10.13 gab es ein Telefonat mit dem Obmann der Klein-
region „Zukunftsraum Thayaland“ und Bürgermeister von Dobersberg, Reinhard Deimel. Herr
Deimel sagte bei diesem Gespräch einen Besprechungstermin zu, der in den nächsten Tagen
genutzt wird. Wir gehen davon aus, dass Herr Deimel sein Versprechen hält und nicht bricht.
Wir Bürger und Bürgerinnen sind jedenfalls gesprächsbereit. Wir möchten nur, dass die
Politiker ihre Versprechen einhalten.
Unabhängig von dieser Besprechung wird die nächste Blockade des Grenzübergangs Fratres-
Slavonice am Donnerstag, 31.10., von 13:30 bis 16:30 Uhr stattfinden. Die Grenzblockade
wurde auch im Radio NÖ angekündigt.
Bürgerinitiative „Pro Thayatalbahn“
Verein „Neue Thayatalbahn“
2013-10-27
Die Türkei und die Balkan-Länder gehören nicht in die EU
Ulrike Lunacek, Vizepräsidentin und außenpolitische Sprecherin der Grünen im Europaparla-
ment, begrüßt die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen mit derTürkei. Die Bei-
trittskonferenz soll am 5. November in Brüssel stattfinden.
Offenbar begreift die Grünpolitikerin nicht, dass die Türkei weder geographisch noch geistig-
kulturell ein Teil Europas ist. Außerdem liefert die Türkei noch genug andere Gründe, die ein
Ende dieser sinnlosen Beitrittsgespräche rechtfertigen. Beispielsweise das diskriminierende
Verhalten Ankaras gegenüber ethnischen und religiösen Minderheiten oder die Einschränk-
ungen der Meinungsfreiheit. Legt U. Lunacek möglicherweise Wert darauf, dass solche
Zustände in Europa Schule machen? Und soll das Blockieren bei der Zypern- und Armenien-
frage auch noch mit EU-Gelder belohnt werden?
Erstaunlich ist auch die Idee von EU-Kommissionspräsident Barroso, der gleich alle Balkan-
Länder in die EU aufnehmen will. Dazu hat sich Lunacek bis dato noch nicht geäußert.
Allerdings sollte man bedenken, welche Folgen die Umsetzung eines solchen Vorhabens
hätte. Denn sollte der gesamte Balkan und die Türkei in die EU aufgenommen werden,
dann droht Europa ein Massenzustrom von Wirtschafts- und Sozialmigranten und würde
von der dazugehörenden Kriminalitätswelle überschwemmt werden.
Wer hat wohl das größte Interesse daran Europa derart zu schwächen? Wir vermuten mal,
dass es die USA sind, die aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen kein wirkliches
Interesse an einem starken Europa haben können. Die ständigen Abhörskandale von
amerikanischen Geheimdiensten untermauern unsere These.
Mittels hörigen Politmarionetten in Brüssel wird versucht Europa total unterzuordnen, um
möglichst viel Kontrolle zu erlangen. Denn es kann kaum im wirtschaftlichen Interesse der
EU liegen, Länder wie die Türkei und die Balkan-Länder in ihren Reihen aufzunehmen, da
sich die Union damit selbst schwächen würde. Unter diesem Aspekt fällt uns nur dieser
Song ein.
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2013-10-27
Was ist eine Fänin?
Der Genderwahn hat mittlerweile in etliche Lebensbereiche zugeschlagen. Möglicherweise
wird er nun auch in Form der Sprache, im Staatsrundfunk ORF Einzug halten. Dies schließen
wir aus einem gestrigen Tweet der ZiB2-Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher.

Screen: twitter.com
Lorenz-Dittlbacher scheint das Wort FAN nicht gendergerecht zu sein und bastelte sich ihre
eigene Wortkreation. Denn das Wort FÄNIN gibt es im englischen Sprachgebrauch nicht.
Auch Google weiß mit dem Wort nichts anzufangen. Man darf schon auf die demnächst
moderierten Nachrichten dieser Dame gespannt sein.
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2013-10-26