Alles zum halben Preis


Rechenunfähigkeit oder Mega-Inflation?

Dass  die  Weichwährung  Euro  jeden Tag  weniger wert wird,  ist bereits hinlänglich be-
kannt. Allerdings war uns bis dato nicht bekannt,  dass dieser einer derartigen Inflation
unterliegt, wie auf nachfolgendem Foto abgebildet.

Die Firma ZILLERTALER TRACHTENWELT verspricht, die im Inserat angepriesenen
Waren  um den halben Preis abzugeben.   Da bleiben doch in der Tat von beispiels-
weise  in  die  Hälfte  geteilten  69,- Euro,  nur  mehr  10,-  Euro  übrig.   Tja,  offenbar
verfügt  man  bei TRACHTENWELT über Informationen die Otto Normalverbraucher
noch  nicht  weiß,  oder man ist dort einfach nicht in der Lage eine simple Bruchrech-
nung durchzuführen.
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2013-12-02

Der Nikolaus sieht rot


Kinderarbeit ist bei der Kakao-Produktion an der Tagesordnung

Anlässlich des bevorstehenden Nikolaus-Festes haben sich Greenpeace, Südwind, der Verein
für  Konsumenteninformation  und  die  Gewerkschaft  PRO-GE  Schokolade-Nikolos  genauer
angeschaut.   Insgesamt  hat  das  Greenpeace  Marktcheck-Team  im  Rahmen des jährlichen
Checks 23 in Österreich erhältliche Produkte auf ökologische Kriterien, Tierschutz und soziale
Aspekte hin geprüft.

Foto: © Greenpeace/ Georg Mayer
Fazit: Lediglich  drei  Schoko-Nikolos haben beim Check in allen Bereichen grünes Licht be-
kommen.   Während  bei  den  ökologischen  Aspekten eine positive Entwicklung festgestellt
werden  konnte  und  die Hersteller erstmals ohne problematische Zusatzstoffe auskommen,
bleibt das Abschneiden im Bereich „soziale Aspekte“ alarmierend.
Mehr  als  die  Hälfte  der  Schoko-Nikolos  sehen  dabei rot.   Bei diesen Produkten kann nicht
nachvollzogen  werden,  ob  in der Kakaoproduktion existenzsichernde Löhne bezahlt wurden
und keine Kinderarbeit zum Einsatz kam.   Welche Schoko-Nikoläuse ohne schlechtes Gewis-
sen geschenkt werden können,  findet man auf www.marktcheck.at – dem Greenpeace-Online-
Einkaufsratgeber.
Dazu  Bernhard  Zeilinger,  Leiter  der Südwind-Kampagne  „Make Chocolate Fair“:    „Es stimmt
nachdenklich, wenn man bedenkt, dass der Anlass der Geschenke zum Heiligen Nikolaus und
auch  zu  Weihnachten  dem  Wohl  der  Kinder  gewidmet  ist  und  bei  vielen der Produkte die
Ausbeutung   von  Kindern  in  den  Hauptherkunftsländern  von   Kakao  nicht  ausgeschlossen
werden kann.“

Foto: © Schröder/ Südwind
Fair  gehandelte  Schokolade-Produkte  fristen  immer noch ein Schattendasein im österreich-
ischen Einzelhandel.  Bei umgerechnet 95 Prozent der Schokolade-Produkte in Österreich ist
die  Rückverfolgbarkeit  nicht  gegeben.   Drei  Viertel  der  in Österreich verarbeiteten Kakao-
bohnen  stammen  aus  der  Elfenbeinküste  und  Ghana,  wo  über zwei Millionen Kinder auf
den  Kakaoplantagen  mitarbeiten  und  davon  rund  ein  Zehntel unter sklavenähnlichen Be-
dingungen ausgebeutet wird.
Kritik dazu übt auch Gerhard Riess, Branchensekretär der Gewerkschaft PRO-GE: “Die Ver-
antwortung, ihren Eigentümern satte Gewinne zu bieten, nehmen diese Unternehmen sehr
ernst,  soziale  Verantwortung findet sich dagegen eher in Hochglanzbroschüren als in der
Realität.“
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2013-12-01

Geistige Selbstbefriedigung der WK-Wien


Wirtschaftskammer beschönigt sich wieder einmal selbst

Während  – speziell in Wien –  eine Insolvenz die andere jagt und Geschäftsschließungen an
der  Tagesordnung  stehen,  ist  es  die WK-Wien nicht leid, permanent Jubelmeldungen über
eine  angeblich gute Wirtschaftslage in der Bundeshauptstadt hinaus zu posaunen.  Offenbar
will  sich  die  Zwangsanstalt  wieder  einmal  selbst  und die mit der Zwangsmitgliedschaft ver-
bundenen Zwangsbeiträge beschönigen. Denn anders können wir uns deren heutige Presse-
aussendung nicht erklären.

Screen: APA/OTS
Heute ist der 1. Einkaufssamstag.   Laut der WK-Wien sind sind die Händler mit der Kunden-
frequenz  und  der  Kauflaune  zufrieden.   Dies wurde laut Wirtschaftskammer mittels einer
durchgeführten Blitzumfrage ermittelt.
So  weit,  so nicht gut.   Die meisten Geschäfte (außer Lebensmittelhandel) sperren erst um
09:00 Uhr auf und halten bis 18:00 Uhr offen. Und nun ein Blick auf die Presseaussendung
der WK-Wien.   Diese ging bereits um 14:14 Uhr online.  Kalkulieren wir nun die Zeit für die
durchgeführte  Blitzumfrage (wie immer diese auch ausgesehen hat),  die Ergebniswertung
sowie  Übermittlung an die Wirtschaftskammer und den Zeitaufwand für das Schreiben der
Aussendung  ein,  müssten  die  Wiener Händler  schon  spätestens  gegen 12:00 Uhr ihre
Zufriedenheit zum Ausdruck gebracht haben.
Das ist genau jener Zeitraum, in der zwar Lebensmittel fürs Wochenende aber kaum Weih-
nachtsgeschenke  eingekauft  werden.   Also  wo wurde hier die Blitzumfrage getätigt?  Bei
Interspar, bei Hofer oder einem sonstigem Lebensmittelhändler?
Sind  die  meisten  Jubelmeldungen der Wirtschaftskammer ohnehin nicht nachvollziehbar,
so  führt  sich  die Heutige selbst ad absurdum.   Nach maximal 3 Stunden Öffnungszeit ist
es  nicht  möglich  zu beurteilen,  ob  der  1. Einkaufssamstag  gut  oder schlecht lief. Kein
seriöser Händler würde nach diesem kurzen Zeitraum Bilanz ziehen.
Aber  das  scheint  die  WK-Wien nicht zu stören,  denn das Honorar der Marktforschungs-
firma  „Makam Market Research“   wird  ohnehin aus den Beiträgen der Zwangsmitglieder
beglichen. Für uns fällt die heutige Presseaussendung jedenfalls unter:  Geistige Selbst-
befriedigung.
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2013-11-30

Wir kaufen Ihr Auto


Genervter Autobesitzer

Wer  kennt  sie  nicht,  die  nervigen  Kärtchen hinter dem  Scheibenwischer?   „Möchten  Sie Ihr
Auto verkaufen?“ –  solche oder so ähnliche  Texte sind auf diesen zu lesen.   Offenbar  gehören
VW-Busse zu den gefragten Marken und das dürfte den Besitzer des nachfolgend abgebildeten
Autos mächtig genervt haben.
Stellt  sich  nur  die  Frage,  ob  die  Aufschrift  auf  der  Heckscheibe potentielle Autokäufer
davon  abschrecken  wird,  weiterhin  Kärtchen hinter die Scheibenwischer des VW-Busses
zu stecken?
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2013-11-30

Menschenrechtsaktivist Kurt Essmann ist nun ein freier Mann


Neuerlicher Freispruch für Kinder-Vater- und Menschenrechtsaktivist

Utl.: Die undurchschaubaren Motive der StA Wien

Gegen  den  Vater Kurt Essmann wurde aufgrund seines Einsatzes für seine Töchter,  und vor
allem  in  Folge  seiner  verschiedenen  Aktivitäten  für die Einhaltung der Kinderrechte schon
2009  wegen  des  Verdachts  der  Beteiligung  an  einer  terroristischen  Vereinigung ermittelt,
sein Haus wurde durchsucht, 4 Monate Aufenthalt am Hochsicherheitstrakt der JA-Josefstadt
folgten.   Selbst  vor  dem Antrag auf eine Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme
Rechtsbrecher schreckte die Staatsanwaltschaft nicht zurück.
Kurt Essmann wurde jedoch am 31.3.2011 vor dem Straflandesgericht Wien durch den Richter
Dr. Stefan Apostol  von  sämtlichen  Anklagepunkten der gefährlichen Drohung,  Nötigung und
Widerstand gegen die Staatsgewalt freigesprochen.   Nach 5 Verhandlungstagen kam der Erst-
richter in seinem – 99 seitigen –  Urteil zu der Überzeugung,  dass der Angeklagte weder seine
Pflegschaftsrichterin noch andere Richter oder Sozialarbeiter bedrohen oder nötigen wollte.
Aber  nicht  nur  ich  als  seine  Vertretung,  sondern  letztlich  auch  der  Richter  selbst übte schon
2011  starke  Kritik  an  der  Anklagebehörde,  da  z.B.  Passagen  eines Emails an seine Richterin
sinnverfälschend  aus  dem  Zusammenhang  gerissen  wurden,  ohne  auf  den Bedeutungsinhalt
des Gesamtzusammenhangs zu achten. Selbst der damals bei den Verhandlungen durchlaufend
anwesende  Staatsanwalt  Mag. Löw  war  nach  Ende  des  Beweisverfahrens  in  einigen  Punkten
davon  überzeugt,  dass  der  Angeklagte  die  „Opfer“ nicht in Furcht und Unruhe versetzen wollte.
In  diesem  Sinne  berichtete  er  auch  damals dem vorgesetzten Staatsanwalt,  dass das gefällte
Urteil sachgerecht wäre.
Als  dann  dessen  ungeachtet  durch  die  StA Wien im Sommer 2011 in 4 Anklagepunkten, ja
selbst  zu  einem  Faktum zu dem der anwesende Staatsanwalt in der Verhandlung einen Frei-
spruch  nahelegte,  eine Berufung erhob,  waren die rechtlichen Motive der StA selbst für seine
Verteidigerin  nicht  mehr  nachvollziehbar.   Von einer  Objektivität fehlte jede Spur.  Plötzlich
versuchte man dem Angeklagten neue „Drohhandlungen“ zu unterstellen.  War es zuerst das
alleinige Filmen von Amtshandlungen,  dass als Tatbeitrag zur Drohung/Nötigung angesehen
wurde, war in der Berufung plötzlich von einem „Umringen“ der Opfer die Rede.
Nach fast 2 Jahren der Untätigkeit entschied heuer im Juni 2013 das Oberlandesgericht Wien,
dass der Berufung Folge gegeben wird –  das Erstgericht hätte den subjektiven Tatvorsatz zu
wenig geprüft, das Verfahren musste gänzlich neu durchgeführt werden.
Aber auch beim neu aufgerollten Prozess am  2. Verhandlungstag,  den 21.11.2013 wurde der
Angeklagte  durch  die  Richterin Dr.Gerda Krausam neuerlich zur Gänze freigesprochen.  Wie
schon der  Richter Dr. Stefan Apostol am 31.3.2011 feststellte,  Kurt Essmann hatte zu keinem
Zeitpunkt  nur irgendeinen subjektiven Tatvorsatz jemanden zu bedrohen,  noch hat er objek-
tive Drohhandlungen gesetzt!
Kurt Essmann ist lediglich seinen Grundsätzen immer treu geblieben, die er auch immer wieder
darlegte: „Ich bin Vater und werde jeden Berg besteigen…Ich gehe meinen Weg bis zum Ende “
(…bis ans Ziel).
Mag. Michaela Krankl
Verteidigerin in Strafsachen, RAA
2013-11-29

Oesterreichische Nationalbank setzt auf Ignoranz


Gewählten Volksvertretern wird kein Zutritt gestattet

Die Oesterreichische Nationalbank und das Finanzministerium bauen rund um das Gold der
Österreicherinnen und Österreicher weiter an ihrer Schweigemauer.   Ein Ersuchen des FPÖ-
Nationalratsabgeordneten   Gerhard   Deimek,  die  bei  der  Münze   Österreich  gelagerten
Bestände der OeNB besichtigen zu dürfen, wurde zurückgewiesen.
„Wir müssen den Druck auf Gouverneur Ewald Nowotny noch massiv erhöhen.   Mit dieser
Geheimniskrämerei  muss  endlich  Schluss  sein“,  kündigt Deimek weitere Aktivitäten an.
Am  12. November  ließ  der  freiheitliche  Nationalratsabgeordnete  Gerhard Deimek durch
seinen  Mitarbeiter  bei  der  Oesterreichischen  Nationalbank  telefonisch  anfragen,  die  in
Räumen der Münze Österreich gelagerten Goldbestände Österreichs besichtigen zu dürfen.
Einen Tag später antwortete die Pressestelle der OenB via Mail (auszugsweise zitiert):
„Bezugnehmend auf den Wunsch von Hr. Abgeordneten Deimek in der Münze Österreich
AG die im Inland lagernden Goldbestände zu sehen,  teilen wir Ihnen mit, dass dies nicht
möglich  ist.   Wir  versichern  Ihnen  aber,  dass die seit Jahren konstant bei 280 Tonnen
gehaltenen  Goldreserven  absolut  sicher  verwahrt sind und es werden in regelmäßigen
Abständen Kontrollen durchgeführt. Zudem erhält der Rechnungshof von der OeNB jähr-
lich einen umfassenden Bilanzbericht der OeNB,  der auch die Goldbestände inkludiert.“
Diese pauschale und unbegründete Ablehnung zeige, dass Gouverneur Ewald Nowotny
offenbar  „weitgehend  transparenzresistent  und  geradezu demokratiefeindlich“ agiere,
so Deimek.
Es stellt sich erneut die Frage,  ob und was die Bank zu verbergen hat und weshalb der
Rechnungshof die angekündigte Überprüfung des Goldgeschäftes offenbar nicht in An-
griff nimmt. Die fortgesetzte Reihe an Skandalen gibt jedenfalls Anlass zum Misstrauen.
„Das  Dienstverständnis  der Führungsriege der Bank scheint mir bestenfalls sonderbar.
Schließlich  handelt  es  sich um das Gold der Österreicherinnen und Österreicher – die
Nationalbank   befindet  sich  zu  100 Prozent  im  Besitz  der  Republik“,  untermauert
Deimek seine Kritik.
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2013-11-28

Soll eine App die deutsche Sprache ersetzen?


Nun Übersetzungsprogramm für Einheimische

statt effektive Sprachkurse für Zuwanderer

Eine  gemeinsame  Sprache  ist  der Schlüssel zu Integration.   Die SPÖ tut aber offensichtlich
alles, um die gemeinsame Sprache Deutsch zu torpedieren. So müssen etwa AMS-Mitarbeiter
Türkisch  lernen,  in Spitälern und  Sozialeinrichtungen wird alles in mindestens vier Sprachen
angeschrieben, und sogar bei Wahlplakaten setzt die SPÖ auf Fremdsprachigkeit.
Jetzt schoss Integrationsstadträtin Frauenberger allerdings den Vogel ab. Sie präsentierte eine
sogenannte  Wiener Sprachen App,  quasi  ein Übersetzungsprogramm für die Einheimischen,
damit  sie  mit  jenen  Zuwanderern,  die  einfach  nicht  Deutsch  lernen wollen,  trotzdem kom-
munizieren können.
Anstatt  die  gemeinsame  Sprache  Deutsch  zu fördern,  sucht die Wiener SPÖ laufend nach
Auswegen,  um Fremde möglichst unselbstständig und damit möglicherweise unter Kontrolle
zu halten.  Die erstaunliche Aktion wird verharmlosend als „Mehrsprachigkeit“ angepriesen.
Dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann  Mag. Johann Gudenus:
„Unsere  Forderungen wie etwa Deutsch vor Schule,  Deutsch als Pausensprache oder Deutsch
vor Gemeindewohnung  sind keine Schikanen für Zuwanderer,  sondern Maßnahmen, um eine
effektive Integration sicherzustellen.“
„Für  uns  Freiheitliche  ist das Erlernen von Deutsch und das Akzeptieren unserer Werte und
unserer  Kultur  eine  Bringschuld der Zuwanderer.  Wenn das nicht freiwillig erfolgt, dann mit
etwas Druck.   Wenn auch das nicht fruchtet, müssen sich die Zuwanderer ernstlich die Frage
stellen,  ob  sie  in  einem  anderen  Land  nicht besser aufgehoben wären“,  so Gudenus ab-
schließend.
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2013-11-27

Monika Lindner legte ihr Nationalratsmandat zurück


Mehr Geld für das Team Stronach und eine

Ex-Miss World als Nationalratsabgeordnete

Monika Lindner  hatte  mit  der Annahme des Nationalratsmandats trotz zurückgezogener
Kandidatur  für  das Team Stronach für große Aufregung gesorgt und wirbelte damit in den
letzten Wochen mächtig Staub auf.
Doch das Imperium schlug zurück und plötzlich kam Lindner nicht mehr aus den Schlag-
zeilen.   Man grub im Keller der ehemaligen  ORF-Chefin nach Leichen und konfrontierte
diese mit hohen Pensionsbezügen,  Korruptionsvorwürfen rund um die  St.-Anna- Kinder-
krebsforschung und dem Bau ihrer Villa am Wiener Stadtrand.
Lindner  ist  sicherlich keine Sympathieträgerin.   Aber sollten die Vorwürfe stimmen, warum
erfolgten  diese  erst  zu  einem  Zeitpunkt,  wo  sie  zu einem  Problem für Stronach wurde?
Durchleuchtete  man  jene  Personen  nicht,  bevor sie sich dem Team des Austrokanadiers
als Kanditaten anschlossen? Also die ganze Angelegenheit erscheint mehr als durchsichtig.
Jedenfalls  hat  der  Spuk  nun  ein  Ende,  denn Lindner zog nach zahlreichen Rücktritts-
forderungen  die  Konsequenzen und legte heute mit sofortiger Wirkung ihr Mandat zum
Nationalrat zurück.
„Humanitäre und soziale Anliegen stehen seit vielen Jahren im Zentrum meines beruflichen
und privaten Engagements.   Ein effizienter Einsatz für eben diese Themen im Parlament ist
auf  Grund  der gezielten,  gegen  mich  geführten  Kampagne  nicht mehr möglich“,  so be-
gründete Lindner ihre Entscheidung.
Tja,  steht doch der ehemaligen ORF-Chefin ihr soziales Engagement direkt ins Gesicht ge-
schrieben?!  Man könnte sie fast mit der seligen Mutter Theresa verwechseln.  Statt Lindner
rückt  nun  die  Team Stronach-Kandidatin,  Ex-Miss World Ulla Weigerstorfer,  in den Natio-
nalrat auf.
Parteichef Frank Stronach nahm die Ankündigung von Monika Lindner, ihr Mandat zurück-
zulegen,  erfreut  zur  Kenntnis.   Und Grund zur Freude hat er auch.   Mit dem Nachrücken
Weigerstorfers  wächst  der  Stronach-Klub  auf  elf  Köpfe und erhält laut dem Parlaments-
experten Werner Zögernitz nun 46.228 Euro mehr Klubförderung.
Aber auch bei Lindner wird vermutlich,  wenn auch nur gedämpfte Freude aufkommen. Es
ist  nämlich  stark  anzunehmen,  dass  nach  den  kolportierten Vorwürfen zu ihrer Person
kein Hahn mehr krähen wird.
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2013-11-27

Wovon lebten Rumänen und Bulgaren in Österreich?


SPÖ spielt die zu erwartenden Folgen

der Arbeitsmarktöffnung herunter

Aufs Schärfste wies SPÖ-Sozialsprecherin Sabine Oberhauser heute die Behauptungen der
FPÖ  im  Zusammenhang mit der Arbeitsmarktöffnung für Rumänien und Bulgarien ab dem
Jahr  2014  zurück.   Die  Freiheitlichen  befürchten nämlich,  dass die ohnehin schon ange-
spannte Arbeitslosenquote weiter nach oben schnellen wird.
Oberhauser bezeichnete die Behauptungen als haltlos und unwahr und unterstellte den Frei-
heitlichen,  dass diese bei diesem Thema wieder einmal,  durch Unwahrheiten billiges Klein-
geld bei ihrem europa- und fremdenfeindlichen Klientel sammeln wollen.
Um ihre These zu untermauern, verwies die SPÖ-Sozialsprecherin auf eine Studie, die von
Sozialministerium   und  Wirtschaftsministerium   beim   Wiener  Institut  für   Internationale
Wirtschaftsvergleiche (WIIW) in Kooperation mit  dem IHS  in  Auftrag gegeben wurde. „Die
Studienautoren  kommen  zu  dem  Ergebnis,  dass die Auswirkungen der Arbeitsmarktöff-
nung –  ganz  im  Gegensatz  zu  den  Behauptungen  der FPÖ – marginal  sein werden“, so
Oberhauser.
Und  jetzt  wird  es höchst interessant:  Konkret wird in der genannten Studie angeführt, dass
ein  erheblicher  Teil  der  Migration  aus  Bulgarien  und  Rumänien  nach Österreich bereits
in den Jahren 2007 bis 2013 stattgefunden habe.  Das Auslaufen der Übergangsfristen wird
zu einem Zustrom von lediglich jährlich 5.500 Personen in den ersten beiden Jahren führen.
Wenn  tatsächlich  ein erheblicher Teil der Migration in den letzten 6 Jahren stattgefunden hat
stellt  sich  die Frage,  wovon haben die immigrierten Rumänen und Bulgaren gelebt?  Diese
durften in Österreich nämlich keine unselbständige Tätigkeit ausüben.  Arbeitsbewilligungen
gab  es nur sehr spärlich,  denn diese wären zur Arbeitslosigkeit in der Alpenrepublik kontra-
produktiv gewesen.
Sind  also  aus  Rumänien  und  Bulgarien  nur  Personen  nach  Österreich eingewandert, die
eine selbständige Tätigkeit ausgeübt  haben?   Oder waren es hauptsächliche nur Kriminelle,
die  für  ihr  Tagwerk  ohnehin  keinerlei  Bewilligungen benötigten?   Oder  haben  es sich die
Immigranten in der sozialen Hängematte bequem gemacht? Diese Fragen sollte sich Sabine
Oberhauser  stellen,  bevor sie derart geistige Ergüsse von sich gibt.   Jedenfalls gibt die obig
genannte Studie keinerlei Auskunft über diese offenen und nicht uninteressanten Fragen.
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2013-11-26

Schluss mit den Unklarheiten im Tabakgesetz


Wiener Magistrat leitete ein Strafverfahren

nach neuer Auslegung des Tabakgesetzes ein

Die  Inhaber  der  Schlossquadrat Lokale in Wien-Margareten haben heute Beschwerde beim
Verfassungsgerichtshof  eingebracht.   Es geht um Bestimmungen im Tabakgesetz,  die nach
Meinung der Beschwerdeführer völlig unklar und daher verfassungswidrig sind.
In  drei  Lokalen  des  Schlossquadrats  wurden  im   Jahr 2010  Rauchertrennungen  errichtet
(Kosten:  50.000 Euro).   Sie stehen im Einklang mit dem Tabakgesetz und mit einem Erkennt-
nis des Verfassungsgerichtshofs aus dem Jahr 2009. Diese Rauchertrennungen haben sich in
den vergangenen Jahren bewährt,  die Gäste halten sich daran und sind zufrieden,  sagen die
Betreiber.
Aber vor kurzem wurde Anzeige wegen Verstoß gegen das Tabakgesetz in einem der Schloss-
quadrat-Lokale  erstattet.   Der  Wiener  Magistrat  leitete ein Strafverfahren ein und stützte sich
auf  eine neue Auslegung des Tabakgesetzes durch den Verwaltungsgerichtshof.   Diese Aus-
legung  steht  freilich  in  deutlichem  Widerspruch  zum  früheren Erkenntnis des Verfassungs-
gerichtshofes.
„Das kann’s  doch nicht sein!“,  wundert sich Schlossquadrat-Gastronom Stefan Gergely. „Zwei
Höchstgerichte  kommen  zu völlig verschiedenen Auslegungen des Tabakgesetzes und jetzt
werden wir Wirte für diesen Wirrwarr mit Strafe bedroht?“
„Verantwortlich  dafür  ist  der  Gesetzgeber“,  sagt dazu  Rechtsanwalt Karl Engelhart,  der die
Beschwerde  beim Höchstgericht eingebracht hat,  „weil im Tabakgesetz unklare Regelungen
getroffen wurden“.
Nun  bleibt  abzuwarten,  was  das  Höchstgericht  sagt.   „Als  verfassungswidrig  galten  bisher
Strafbestimmungen,  wenn der Bürger nicht erkennen kann,  was er tun muss, um nicht bestraft
zu werden,  weil der Gesetzgeber nicht in ausreichendem Masse vorherbestimmt hat,  was straf-
bar  ist  und  was  nicht“,  kommentiert  Wolf  Szymanski,  langjähriger  Sektionschef  im  Innen-
ministerium. Szymanski:   „Im vorliegenden Fall ist das Tabakgesetz in einem seiner Paragra-
phen so unklar, dass sogar zwei Höchstgerichte zu unterschiedlichem Ergebnis kommen.“
„Wie  immer  das Verfahren ausgeht –  wir hoffen,  dass die Verfassungsrichter den Widerspruch
zu  ihren  Kollegen  vom Verwaltungsgerichtshof beseitigen“,  ergänzt Gergely.   Auch ein komp-
lettes Rauchverbot sei keine Option, weil Tausende Gastronomen in ganz Österreich erhebliche
Summen in die Rauchertrennungen investiert hätten.
Gergely:  „Da pochen wir auf den Vertrauensschutz.   Ausserdem wäre es schade,  wenn der an
und für sich richtige Kompromiss, das Rauchen in abgetrennten Räumen zu gestatten, nur des-
halb  aufgegeben  wird,  weil das Tabakgesetz unsauber formuliert ist.  Wo bleibt der mündige
Bürger?“, fragt Gergely abschließend.   Entscheidend sei doch vor allem, dass jeder Gast beim
Eintritt informiert wird, wo im Lokal Rauchverbot gilt und wo nicht.
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2013-11-25

Tschetschenisches Rollkommando prügelt sich durch Wien


Tschetschenen geraten immer wieder in Negativschlagzeilen

Immer wenn in den heimischen Medien über in Österreich aufhältige Tschetschenen berichtet
wird,  sind  dies  keine  positiven Nachrichten.   Meist fallen diese durch Gewaltausübung oder
durch Drogenhandel auf.
Gewaltausübung  scheint überhaupt eine Spezialität,  der in ihrer Heimat angeblich verfolgten
Tschetschenen  zu  sein.   Wir  sind  nun  einer Truppe von tschetschenischen Männern auf die
Spur gekommen,  die sich durch Wien prügelt. Grund dafür ist,  dass sie sich selbst beauftragt
haben,  Kontakte  zwischen jungen tschetschenischen  Frauen und jungen Männern die keine
Tschetschenen sind zu unterbinden.  Interessant zu erwähnen wäre auch,  dass die Mitglieder
des  Rollkommandos in keinem familiären Zusammenhang mit den Frauen stehen.
In drei Tagen haben sie es geschafft,  fünf von ihnen eigenmächtig  nicht gewünschte Kontakte
aufzulösen. Dabei sind die Männer (ebenfalls Halbwüchsige) nicht zimperlich.   Die Opfer wer-
den  (mittels Handydaten der jungen Frauen)  ausgeforscht  und brutal zusammengeschlagen.
Dabei  nehmen  sie  ihre  kriminelle Taten auf Video auf.   Betreffendes Bildmaterial wurde uns
zugespielt.
Bildausschnitt aus einem betreffenden Video
Um  ihrer  Forderung  Nachdruck  zu  verleihen,  wird dem übel zugerichtetem Opfer noch mit-
geteilt, dass es seiner Familie ebenso ergehen wird, falls er seinen Kontakt zur Tschetschenin
nicht  abbricht   bzw.  wieder  aufnimmt.    Und  wer  an  unserer  Geschichte  Zweifel  hegt, der
möge  sich nachfolgendes Youtube-Video (Bild anklicken) ansehen.   Da berichtet ein junger
Mann  (vermutlich Tschetschene)  völlig  unverblümt über die tschetschenischen Kommando-
aktionen in Wien.
Screen: youtube.com
Bild oder L I N K anklicken
um zum Video zu gelangen
Wir  haben  obiges Video gesichert.   Sollte es aus (un)erklärlichen Gründen von Youtube
verschwinden, werden wir es auf unseren eigenen Server hochladen.
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2013-11-24

Gnadenlose Abzocke durch rotgrünen Inkasso-Dienst


Steckt hinter neuer Abzocke Methode?

Man muss schon spezifische Charakterzüge haben um einen Job auszuüben,  der rein darauf
abzielt  andere  Personen  finanziell zu schädigen.  Sie wissen schon um welche Berufsgruppe
es  geht?    Richtig,  es  sind  die  Parksheriffs.   Tagtäglich  zieht   diese  Kapperltruppe  los  um
Autofahrer(innen)   gnadenlos   abzustrafen.   Das  Wort   Toleranz  ist  ihnen  fremd,  egal  wie
geringfügig das Halte- oder Parkvergehen ist.
Unser  heutiger  Fall schlägt aber alles was wir von diesem rotgrünen Inkasso-Dienst bis dato
erfahren  und  gesehen  haben.  Ein Fahrzeuglenker stellte sein Auto vor der Einfahrt in Wien
10., Muhrengasse 12 ab und beabsichtige anschließend in den Innenhof der Hausanlage zu
fahren.



Die  Einfahrt  hat  auch  zum  Innenhof  ein Flügeltor,  welches geöffnet werden muss um mit
dem  Auto einfahren zu können.   Also begab sich der Lenker zum innen gelegenen Tor um
dieses  zu  öffnen.   Siehe obige Fotos.  Der Öffnungsvorgang samt Wegzeit dauert ungefähr
zwei  bis  drei  Minuten.   Als er wieder zu seinem  Fahrzeug kam,  fand er hinterm Scheiben-
wischer  eine  Organstrafverfügung vor.   Es wollte diese reklamieren,  doch vom Parksheriff
war weit und breit nichts mehr zu sehen.
Screen: © erstaunlich.at
Dass  ein  Auto nicht parallel sondern nur schräg zum Fahrband abgestellt werden
muss um in eine Einfahrt zu fahren,  dürfte außerhalb des  Vorstellungsvermögens
des  Parksheriffs gelegen haben.   Zusätzlich sei angemerkt,  dass in dieser Gasse
(laut Bodenmarkierungen) schräg geparkt werden muss.
Also  setzte  man sich telefonisch mit einem leitenden Beamten der Parkraumüberwachung in
Verbindung  und  erklärte  diesem  die  Situation.   Die Antwort war erstaunlich, denn der Mann
meinte, dass halt wer beim Auto bleiben müsse während das Einfahrtstor geöffnet wird.
Als  der  Oberparksheriff darauf aufmerksam gemacht wurde,  dass dies nicht möglich war weil
der  Lenker  alleine  war,  verstummte er kurz und meinte:   „Es kann ja ein Einspruch gemacht
werden“.  Bedenkt man nun,  dass die verhängte Strafe  36,- Euro ausmacht,  könnte durchaus
angenommen werden, dass solche Aktionen beabsichtigt sind.  Denn rechnet man die Arbeits-
zeit für den Einspruch, die Wegzeit zum Postamt und das Postporto für den eingeschriebenen
Brief,  werden  die  Unkosten  nicht  viel  unter  36,- Euro  liegen.   Also  führt sich ein Einspruch
selbst ad absurdum.
Wie  bereits eingangs erwähnt,  man muss schon spezifische Charakterzüge haben um den
Job eines Parkraumüberwachungsorgans auszuüben.
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2013-11-23

Wieder Asyl-Erpresser als Menschenhändler festgenommen


SOS-Sprecher Alexander Pollak zieht Parallelen

zwischen Reinhold Messner und Asyl-Erpressern

Vier der Votivkirchen-Erpresser sitzen bereits wegen Menschenhandels in Untersuchungshaft.
Unterbringung,  Versorgung und Bewachung bezahlen die Österreicher.   Nun ist, laut Kronen
Zeitung,  erneut  einer  ihrer  Komplizen,  ein  illegal eingereister Pakistani,  nach einer wilden
Verfolgungsjagd über die Autobahn als Schlepper festgenommen worden.
Der  Mann,  der zuvor schon durch  Gewattätigkeit und Betrug aufgefallen sein soll,  hatte sich
von Anfang an begeistert der Gruppe der Votivkirchen-Besetzer angeschlossen, wollte mit ihr
gemeinsam und mit Unterstützung einschlägiger Vereine und Medien, Teilen der Grünen, der
SPÖ und der Kirche Gratis-Internet, Gratis-Öffis und Gratis-SAT-TV erpressen.
Dazu  meint  Wiens  FPÖ-Klubchef  und  stellvertretender  Bundesparteiobmann  Mag.  Johann
Gudenus : „Schutzbedürftige  Asylwerber?   Es war immer schon klar,  dass das ein Schmäh ist.
Diese  Menschen,  das  ist  auch  teilweise  bereits durch Gerichte letztinstanzlich bestätigt, sind
zu uns gekommen, um sich in die soziale Hängematte zu legen. Aber offenbar entfalten einige
von ihnen, angestachelt von der ihnen entgegengebrachten, falsch verstandenen Toleranz, bei
uns auch ungeniert kriminelle Aktivitäten.“
Gudenus  fordert  erneut,  dass  die  Innenministerin endlich die Gesetze umsetzt und die zuerst
Kirchen-, dann Kloster- und schließlich Uni-Besetzer allesamt festnehmen und abschieben lässt.
Aber auch Alexander Pollak, Sprecher von SOS-Mitmensch, äußerte sich heute zu den Flücht-
lingen.   „Vor  einem Jahr,  am 24. November 2012,  starteten die Flüchtlinge ihren Protest mit
einem  Marsch  von Traiskirchen  nach  Wien.   Anschließend  errichteten  sie  ein Zeltlager im
Sigmund-Freud-Park,   suchten  Zuflucht  in  der   bitterkalten   Votivkirche,  wechselten  nach
wochenlangem  Hungerstreik  ins  Servitenkloster  und haben jetzt in der Akademie der Bild-
enden Künste ihren regelmäßigen Sammelpunkt“, so Pollak.
„Irgendwie  scheint  Pollak  „Zuflucht suchen“  mit  „illegalem  Besetzen  bzw.  Erpressung“  zu
verwechseln. Aber es kommt noch besser.  „Für mich sind die Flüchtlinge, die seit einem Jahr
öffentlich  für  ihr  Recht  auf  ein normales Leben kämpfen,  die Reinhold Messners der Flucht.
Sie  haben  extreme  Strapazen  auf  sich  genommen,  um nach Europa zu kommen“,  so der
SOS-Sprecher.
Ob  Reinhold  Messner sehr begeistert sein wird,  mit Rechtsbrechern in einem Atemzug bzw.
im  Zusammenhang  erwähnt  zu  werden,  wagen  wir  zu  bezweifeln.   Wir  gehen davon aus,
dass  der Extrembergsteiger immer die Gesetze jener Länder beachtet hat, in denen er Berge
bestiegen hat. Anderenfalls hätte man ihn wahrscheinlich hochkantig hinausgeworfen.
Die Einhaltung der Gesetze unterscheidet Messner zu jenen Leuten,  die Österreich seit knapp
einem  Jahr  mit  Erpressung,  Nötigung  und  Menschenhandel  in Atem halten.   Wo sieht also
Alexander Pollak Parallelen zwischen den Gesetzesbrechern und dem Extrembergsteiger?
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2013-11-22

Ärztekammer ehrt ehemalige Aufdecker


Prominentester Fall war Heinrich Gross

Noch vor einigen Jahren wurden sie als „Aufrührer“ und „Nestbeschmutzer“ bezeichnet. Nun
hat  der  Vorstand  der  Ärztekammer  für  Wien  beschlossen,  an  die  Kollegen Ernst Berger,
Gerhard  Hochwarter,  Hermann  Pleiger,  Ferdinand  Sator,  Franz  Sellner  und  Werner Vogt
Goldene  Ehrenzeichen  zu  verleihen.   Allen sechs Personen ist gemeinsam, dass sie in der
Vergangenheit mitgeholfen haben,  Missstände im Gesundheitssystem beziehungsweise Ver-
fehlungen einzelner Ärzte aufzudecken.
Am  prominentesten  ist  wohl  der  Fall  Heinrich Gross.   Gross war während der Zeit der National-
sozialismus  als  Stationsarzt  an der Wiener  „Euthanasie“-Klinik  „Am Spiegelgrund“ beschäftigt.
1981 sah das Oberlandesgericht Wien in einem von Gross angestrengten Verleumdungsprozess
seine persönliche Beteiligung an der Kinder-„Euthanasie“ als gegeben an.  Trotzdem genoss er –
auch  in Ärztekreisen –  zeitlebens hohes Ansehen.  Mit der entsprechenden Distanz zu Gross tat
sich die Ärztekammer stets sehr schwer.
Weitere  Fälle  betreffen das Aufdecken von Verabreichungen von radioaktivem Material mittels
Magensonde  an  Säuglinge  einer  Wiener Kinderklinik  ohne  Einwilligung  der Eltern sowie der
Fall  eines Wiener Primararztes, dessen Verhalten dazu geführt hat,  dass in kürzester Zeit viele
Mitarbeiter  seiner  Abteilung  kündigten  und  der  dann auch strafrechtlich verurteilt wurde, weil
Patienten mit dem Hinweis, „entweder zu zahlen oder ansonsten von unqualifizierten Ärztinnen
und Ärzten operiert zu werden“, erpresst wurden.
Begründet wird die späte Ehrung von Berger, Hochwarter, Pleiger,  Sator, Sellner und Vogt da-
mit,  dass  sie  schon sehr früh auf Missstände hingewiesen und –  um die Vorwürfe gegen die
Kollegen publik zu machen – dafür auch ihre persönliche Existenz aufs Spiel gesetzt haben.
„Alle  sechs  Kollegen haben überdurchschnittliche Zivilcourage bewiesen,  um Verbesserungen
im  Gesundheitssystem  beziehungsweise  in  der ärztlichen Betreuung herbeizuführen.“   Mit der
Verleihung der Goldenen Ehrenzeichen habe die Ärztekammer nun ein öffentlichkeitswirksames
Zeichen  gesetzt,  um  geschehenes  Unrecht  zu korrigieren,  so Ärztekammerpräsident Thomas
Szekeres.
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2013-11-22

Zerkleinertes Kinderfleisch?


Eigenartige Übersetzung

Ist Ihnen unser Beitrag „Inspiration zum Kindermord“ noch in Erinnerung?  Das perverse Video
dazu kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Screen: youtube.com
Irgendwie erinnert uns die Angabe des Inhalts der nachfolgend abgebildeten Konservendose an
o.a.  perverse Causa.  Ähnlichkeiten mit dieser oder darin involvierter Personen sind rein zufällig
und nicht beabsichtigt.
Wir gehen davon aus, dass es sich um eine schlechte Übersetzung handelt und die Dose nicht
das beinhaltet was darauf zu lesen ist.
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2013-11-21

Geschenkt ist noch zu teuer


Serbe wird zum Wiener und Dänemark liegt auf dem 5. Kontinent

„Wiener Psycho (24) raubt acht Frauen aus“,  so titelt die Tageszeitung ÖSTERREICH ihre
heutige Headline.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe Titelseite)
Was will  ÖSTERREICH damit zum Ausdruck bringen?   Endlich gibt es einen inländischen
Täter?  Wir  wissen  es  nicht  und es wird vermutlich auch immer ein Geheimnis des Autors
bleiben.   Oder  hofft  man  bei der kunterbunten Postille still und heimlich,  dass ihre Leser
das  Kleingedruckte  nicht  lesen.   Denn  wie  sich  auf  Seite 15 herausstellt,  entspricht die
Schlagzeile auf der Titelseite offenbar nicht ganz der Realität.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Der  mutmaßliche Täter hat weder einen wienerisch klingenden Namen ,  noch sieht er wie
ein  Wiener  aus.   Er  heißt  Dragutin P.  und ist Serbe.   Da stellt sich die berechtigte Frage,
warum ÖSTERREICH den Mann auf der Titelseite als Wiener Psycho bezeichnet.
Aber wir haben noch ein Schmankerl, welches auf den „Qualitätsjournalismus“ bei ÖSTER-
REICH hinweist.
Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 21.11.2013)
Dass Dänemark nicht auf dem 5. Kontinent liegt, sollte man eigentlich auch bei ÖSTERREICH
wissen.   Unser Fazit zur kunterbunten Postille:  Geschenkt ist noch zu teuer!
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2013-11-21

Einbruchsorgien


Jetzt sind die Opfer gar selbst schuld

Während Bürgermeister Häupl, der leider bis auf Widerruf sein eigener Nachfolger als Stadtober-
haupt  ist,  sich  Gedanken über einen eventuellen Rückzug bereits so um das Jahr 2023 macht,
erreichen die Zahlen der Einbruchsdelikte in Wien schwindelnde Höhen.
Auch  von  den  lange  versprochenen  1.000 zusätzlichen Polizisten ist weit und breit nichts zu
sehen,  so  dass  die  personell ausgedünnte und daher völlig überlastete Exekutive der Krimi-
nellen-Armada aus den ehemaligen Ostblockstaaten Europas oft machtlos gegenübersteht. In
den  meisten  Fällen  wird  ohnehin  nur mehr eine Versicherungsbestätigung ausgestellt, denn
für Ermittlungen ist kaum Personal vorhanden.
Der bejubelte Sicherheitspakt Häupl/Mikl-Leitner wird mit einer Sicherheit und Selbstverständ-
lichkeit  gebrochen,  die  nur  mit  einer XXL-Portion  Präpotenz erklärbar und bereits ohnehin
zur Farce geraten ist.
Aber  es  kommt  noch  schlimmer,  denn  wer  den  Schaden  hat  braucht  für den Spott nicht
zu sorgen.  In der Tageszeitung ÖSTERREICH (auch scherzhaft Micky Mouse für Erwachsene
genannt) schiebt man nämlich den Opfern die Schuld zu.

Screen: ÖSTERREICH (Printausgabe vom 20.11.2013)
Die  Aussage in ÖSTERREICH kann nur unverständliches Kopfschütteln auslösen. Sollen jetzt
Einheimische  ihre  Wohnungen  oder ihre Häuser in Festungen a la Fort Knox verwandeln um
dem Einbrecher-Gesindel Einhalt zu gebieten?
Die  Aussage im  ÖSTERREICH-Artikel:  „Tätern wird es immer noch zu einfach gemacht“ ist
schlichtweg  falsch.  Diese  müsste richtigerweise lauten:  „Tätern wurde es einfach gemacht“.
Denn  es  waren  unverantwortliche  Politiker(innen),  die  für  dieses  Desaster verantwortlich
sind,  indem  sie die Grenzbalken zu den ehemaligen Ostblockstaaten entfernen ließen. Da-
mit wurde Österreich quasi zur vogelfreien Zone für Ost-Kriminelle erklärt.
Anständige  Leute aus den ehemaligen Ostblockstaaten konnten auch vor der Grenzöffnung
ohne Probleme nach Österreich einreisen.   Sie mussten sich im schlimmsten Fall ein Visum
lösen  und  sich  den  kritischen Blicken der Zöllner unterziehen.   Das war auch nicht weiters
schlimm,  verhinderte  jedoch  das  unkontrollierte  Einsickern  von  Kriminellen in die Alpen-
republik.
Es ist schon klar,  dass Grenzkontrollen und Visumzwang keine absolute  Schutzmaßnahmen
sind.   Aber in Anbetracht der extrem gestiegenen Kriminalität in Österreich, seid der Grenzöff-
nung  zu  den  ehemaligen  Ostblockstaaten,  haben  diese  Maßnahmen zur Sicherheit der in
Österreich lebenden Bevölkerung erheblich beigetragen.
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2013-11-20

Rot-Grün sieht zu wie Armut wächst


Wo bleiben Maßnahmen zur Armutsbekämpfung?

Die Armut in Wien wächst unter Rot-Grün ungebremst weiter.   Das ist leider traurige Realität.
Derzeit  leben  in  der Bundeshauptstadt rund 160.000 Mindestsicherungsbezieher, Tendenz
steigend. Zum Vergleich: Genauso viele Einwohner hat etwa die Stadt Salzburg.
Die  Armut  steigt vor allem bei alleinerziehenden Müttern und Vätern.   Besonders betroffen
sind  allerdings  die Kinder,  die durch diese Situation sozial benachteiligt werden und deren
Chancen  für  einen erfolgreichen Start ins Leben von Haus aus gemindert sind.   Armut be-
deutet eventuell eine kalte Wohnung, keine Kindergeburtstage, keine Vereinszugehörigkeit
bei einem Fußballverein oder ähnlichem – einfach keine Teilnahme am sozialen Leben.
Aber  auch  oft  einen schlechteren Gesundheitszustand durch falsche und mangelhafte Er-
nährung,  weil  ungesunde  Lebensmittel einfach billiger sind. Dazu kommen medizinische
Notwendigkeiten, die nicht finanziert werden können, wie etwa Zahnspangen oder Brillen.
Chronisch kranke Kinder werden in Zukunft chronisch kranke Erwachsene und verursachen
dann  natürlich  enorme   Kosten  (etwa durch lange  Krankenstände,  Arbeitslosigkeit usw.).
Die  Kosten  der  bedarfsorientierten  Mindestsicherung  sind in den letzten zwei Jahren von
280  auf  420 Millionen  Euro  gestiegen.  Dieser Umstand scheint den Verantwortlichen von
Rot  und  Grün in Wien aber  herzlich egal zu sein.   Andernfalls würden längst Maßnahmen
zur Armutsbekämpfung getroffen
*****
2013-11-20

Vassilakou klagt Facebook-User

Beweismaterial anzufertigen ist ungemein wichtig

 
Wie  die Tageszeitung HEUTE auf ihrer Internetplattform mitteilt,  klagt die  Wiener Vizebürger-
meisterin und Verkehrsstadträtin, Maria Vassilakou, einen Facebook-User.   Dieser hatte – laut
der Gratiszeitung – in einem Posting behauptet, Maria Vassilakou habe am 24. September auf
der  Wiener  Alserstraße  Fahrrad  fahrend eine rote Ampel ignoriert.   Von H. auf ihr Verhalten
hingewiesen, hätte ihm Vassilakou den Stinkefinger gezeigt.
 
Wir  wissen nicht ob dieser Vorfall der Realität entspricht,  da es kein Video und auch kein Foto
über den behaupteten Vorfall gibt.   Jedenfalls bestreitet Vassilakou die Anschuldigungen und
klagte auf Unterlassung und Gegendarstellung.  Streitwert:  8.720,- Euro.
 
Wenn  es  darum  geht  die  Wiener Autofahrer zur Kassa zu bitten,  zeigt sich Vassilakou nicht
sehr zart besaitet.  Dieser Gemütszustand schlägt allerdings sehr schnell um, wenn es jemand
wagt  ihre  Person  öffentlich  zu  kritisieren.   Da  ist  die Grünpolitikerin mit Anzeige- und Klag-
drohungen sehr schnell zur Hand.   Diese  Erfahrung  musste bereits der Herausgeber dieses
Online-Magazins erfahren,  bei dem sie jedoch auf Granit biss.
 
Bei ERSTAUNLICH recherchiert man nämlich gründlichst und fertigt auch Beweismaterial wie
z.B.  Fotos  oder  Videos an.   Allerdings fühlt sich Vassilakou beim Auftauchen eines solchen
Materials gleich immer verfolgt und/oder gestalkt.
 
Video: © erstaulich.at
Vassilakou wieder voll erwischt
 
Wir  können  nur  jedermann(frau) empfehlen  ebenfalls  Beweismaterial anzufertigen, wenn
diese(r)  vor hat,  an  der  Wiener Vizebürgermeisterin gerechtfertigt öffentlich Kritik zu üben.
Bei  ERSTAUNLICH  wartet  man  noch  immer  auf die Klage oder Anzeige von Vassilakou.
Warum eine solche wohl bis heute noch nicht erfolgt ist?!
 
 
*****
 
2013-11-19

Rechnen sollte man können


Aktivistin(innen) mit Zahlenschwäche

In  der  heutigen  Kronen Zeitung  (Printausgabe)  erschien  ein Beitrag  (Autor: Florian Hitz),
welcher  die  Hungerlöhne  in  der  Textilindustrie  Asiens  zum  Thema  hatte.   Dazu wurde
folgendes Bild (Grafik) veröffentlicht.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 19.11.2013)
Nun sind keine großen Rechenkünste von Nöten um bereits beim ersten Blick zu erkennen, dass
hier  etwas  nicht  stimmt.   Der  Verkaufspreis  des T-Shirts von 29,- Euro ist gleich 100 Prozent.
Addiert  man  die  in der Grafik angegebenen Prozentangaben,  ist das Ergebnis allerdings 100,5
Prozent.  Zusätzlich stimmt keine einzige durchgeführte Prozentrechnung.
Addiert  man  nun  die in der Grafik errechneten Zahlen,  ergibt sich ein Betrag von  28,74  Euro.
Das ist erstaunlich, denn es wird doch ein Verkaufspreis von 29,- Euro angegeben.   Im Klartext
bedeutet dies eine Differenz von 26 Cent pro T-Shirt.   Da sind wir doch knapp (1 Cent fehlt) auf
jene  Summe  gestoßen,  welche  die  Aktivistin  Zanella  von  Suedwind für  die  Arbeiter(innen)
fordert.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe 19.11.2013)
Rechnet man nun diese 26 Cent auf die jährlich millionenfach verkauften T-Shirts hoch, kann
man  nur  erstaunt  sein,  wie sich eine derartige Summe durch eigene falsche Berechnungen
einfach in Luft auflöst und dies von den Aktivist(innen) unbemerkt bleibt.
Das  Erstaunliche  und  zugleich  Traurige an der Angelegenheit ist,  dass sich in diesem Fall
Aktivist(innen)  für  Personen  in Geldangelegenheiten stark machen,  obwohl sie selbst ganz
augenscheinlich nicht rechnen können.  Damit lacht sich die Textilindustrie Asiens ins Fäust-
chen  und  wird  weiterhin  Hungerlöhne  an  ihre  Arbeiter(innen)  bezahlen.   Denn  wer  nicht
rechnen kann,  wird von den asiatischen Managern wohl kaum ernst genommen werden.
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2013-11-19

HEUTE erfindet neue Putzfrauen-Beschäftigung


STAUBSAUBEN?

Gewisse Boulevardmedien können zeitweise sehr kreativ bei der Schöpfung neuer Wortkreationen
sein.
Screen: heute.at (Beitrag vom 18.11.2013)
Dann muss wohl das Gerät,  welches am Foto – © Fotolia – abgebildet ist,  ein STAUBSAUBER
sein.
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2013-11-18

Ein Jahr König-Abdullah-Zentrum


Heuchelei und pro-religiöser Einsatz im Namen der Republik

Während das in Wien ansässige „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen
Dialog“ (KAICIID) das erste Jahr seines Bestehens mit einer aufwendigen Tagung zum „Bild des
Anderen“ feiert,  zieht  die  „Initiative Religion ist Privatsache“  eine ernüchternde Bilanz über die
bisherige  Aktivität des KAICIID und insbesondere über die Beteiligung der Republik Österreich
an dieser vom saudischen Königshaus finanzierten und kontrollierten Organisation.
Befürchtungen,  wonach das KAICIID zur Verbreitung islamistischen Gedankenguts in Europa
dienen  wird,  bewahrheiteten  sich zwar vorerst nicht,  die ausschließlich pro-religiöse Aktivität
des  Zentrums stellt hingegen eine politische und weltanschauliche Agenda dar,  die von einer
säkularen Republik wie Österreich nicht mitgetragen werden durfte.
„Dass  Österreich  über  die vorgeschobene Konstruktion einer internationalen Organisation aus-
schließlich  den ‚interreligiösen Dialog‘ fördert und dabei säkulare Bestrebungen für mehr Demo-
kratie  und  Freiheiten indirekt bekämpft,  ist skandalös“ meint Initiative-Sprecher Eytan Reif mit
Hinweis auf die katastrophale Menschenrechtslage ausgerechnet beim wichtigsten Vertragspart-
ner, Saudi-Arabien.
Dass die österreichische Politik, vom Bundespräsidenten abwärts, das Zentrum, das den Namen
des  saudischen  Königs trägt,  mit ungedecktem Lob überschüttet jedoch niemand den Mut auf-
bringt,  die  Freilassung  von  inhaftierten  Religionskritikern  oder  die  Beendigung  der  religiös
motivierten Frauendegradierung zu verlangen,  ist ein Armutszeugnis für die gesamte Republik.
Anlässlich  der 1-Jahresfeier des KAICIID gibt die „Initiative Religion ist Privatsache“ bekannt,
dass  die  Ermittlungen der  Staatsanwaltschaft  Wien in Zusammenhang mit dem Erwerb des
Wiener Palais Sturany,  dem Sitz des KAICIID, unmittelbar vor den österreichischen National-
ratswahlen  im  September 2013 und ohne jegliche sachliche Begründung eingestellt wurden.
Die  umfangreiche Anzeige, die, je nach Schätzung, einen Schaden von  600.000 – 1 Million
Euro  für  die  Republik belegt,  wurde auch dem Österreichischen Rechnungshof vorgelegt.
Von einem Rechnungshof-Bericht zum KAICIID wurde bislang nichts bekannt.
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2013-11-18

Rot-Grün bekennt sich offen zu Gewalt


„Humanisten“ zeigen wahres Gesicht

Bei  der Sitzung der Bezirksvertretung im 15. Bezirk stellten die Freiheitlichen einen Resolutions-
antrag  mit  dem  schlichten Text   „Die Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus verurteilt Gewalt
gegen  Andersdenkende  im  15. Bezirk.  “ Die Begründung lautete ebenso kurz und bündig:  „In
den  letzten  Jahren  ist  die  Zunahme  von  Gewalt gegen Andersdenkende im 15. Bezirk zu be-
merken, so wurden wiederholt Anschläge auf das Bezirksheim der Freiheitlichen verübt.“
Wie  der  freiheitliche Bezirksparteiobmann GR LAbg.  Mag. Dietbert Kowarik berichtet, brachte
Rot-Grün daraufhin auf der Dringlichkeitsschiene eine eigene Resolution gegen Gewalt ein, die
mit  einer Ablehnung von Antisemitismus,  Rassismus,  Sexismus und Homophobie begründet
würde.
Wiewohl die Freiheitlichen auch dieser  Resolution zustimmten,  war Rot-Grün nicht zu bewegen,
Anschläge  auf  das  FPÖ-Bezirksheim zu verurteilen.   Während sich Rot damit herauszuwinden
versuchte,  dass  die eigene Resolution alles beinhalte und man daher keine Gewalt gegen Frei-
heitliche  verurteilen  könne (?),  ließ  Grün  ganz  klar die Linie durchklingen,  dass Freiheitliche
selbst schuld seien, wenn man Attentate auf sie verübt.
„Nun hat Rot-Grün seine scheindemokratische und pseudopazifistische Maske endgültig fallen
gelassen“,  so Kowarik. (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-11-18

Weil wir in Österreich leben


Übt sich „Heimat ohne Hass“ gar in Patriotismus?

Bei  unserem heutigen Internetspaziergang sind wir auf der Facebook-Seite  „Heimat ohne Hass“
gelandet.  Auf dieser wird kaum eine Gelegenheit ausgelassen, Hasstiraden gegen die FPÖ und/
oder deren Politiker(innen) zu fahren.
Zudem ist  „Heimat ohne Hass“ sehr islamfreundlich eingestellt.   Gut, Österreich ist ein freies
Land,  wo  jeder  seine  Meinung frei äußern kann,  obwohl der FPÖ diese demokratische Er-
rungenschaft  – zumindest auf der besagten Facebook-Seite –  großteils abgesprochen wird.
In  einem  gestrigen  Posting  über  die  Meinung  der  FPÖ  zur  Homosexualität,  wird auf die
Webseite  „www.heimatohnehass.at“ verlinkt,  welche  vom  Kriminalbeamten  Uwe  Sailer be-
trieben wird.
Da  offenbar  die Meinung von FPÖ-Politiker(innen) nicht mit der des Gastautors konform läuft,
wird in üblicher Weise über die FPÖ hergezogen.  Dies dürfte der Userin Susanne Aspire sauer
aufgestoßen haben und es entwickelte sich nachfolgender Dialog.

Screen: facebook.com
Bei  Durchsicht  der  Facebook-Seite stellten wir fest,  dass die Userin Moni Österreicher zum
harten  Kern  (möglicherweise auch Administratorin) von  „Heimat ohne Hass“  gehört.  Diese
islamfreundliche  Seite  prangert  die  FPÖ an,  weil  sich  diese  nicht bedingungslos für die
Homosexualität  erwärmen  kann.   Allerdings  verschweigt  man  dort  vornehm,  dass in den
meisten islamistischen Ländern, diese sexuelle Ausrichtung unter Strafe steht. Im Extremfall
sogar  die  Todesstrafe.   Interessant ist der Zusammenhang deshalb,  weil man – wie bereits
erwähnt –  bei  „Heimat ohne Hass“  sehr islamfreundlich eingestellt ist.
Auf diesen Umstand angesprochen meint man bei „Heimat ohne Hass“ lapidar:  „weil wir in
österreich  leben ……. es steht ihnen frei, eine gruppe zu gründen,  die den islam vor homo-
phobie schützt.“ Da staunen wir aber,  denn die FPÖ bezieht auf besagter Facebook-Seite
für ihr Österreich-Bekenntnis immer wieder verbale Prügel.
Auf  Grund  dieser  Tatsache bleibt es nun jedermann(frau) selbst überlassen,  was von der
Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ zu halten ist.   Für uns steht fest,  dass deren Hauptan-
liegen offenbar darin besteht,  der FPÖ ans Bein zu pinkeln.  Objektivität scheint jedenfalls
ein Fremdwort zu sein.
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2013-11-17

„Umweltschutz“ hatten wir nicht


Wer über 35 Jahre alt ist, sollte das hier lesen

(Quelle: facebook.com – Account: Österreicher für Österreich)
Neulich  an  der  Supermarktkasse  machte  mir  die  junge Kassiererin den Vorschlag,  doch bitte
eigene Taschen mitzubringen, anstatt neue Plastiktüten zu kaufen.  Ich erwiderte entschuldigend
„Wir hatten das mit dem ‚Umweltschutz‘ früher nicht so.“    Sie entgegnete mir „Sehen Sie,  das ist
heute genau das Problem:  Ihre Generation hat zu wenig zum Schutze der Umwelt und künftiger
Generationen  getan!“   Sie hatte völlig recht damit.   „Umweltschutz“  gab es damals zu „unserer“
Zeit nicht.
Aber  was  hatten wir dann?  Nach einigem Sinnen und schwelgen in Erinnerungen an das, was
„unsere“ Zeit so bot,  habe ich hier die Dinge, an die ich mich erinnern kann:   Damals brachten
wir leere Milchflaschen, Bierflaschen, Colaflaschen und Selterflaschen als Pfandflaschen zurück.
Das  Geschäft  brachte  die  Flaschen zum Hersteller.   Der  hat  sie gereinigt und sie desinfiziert,
damit  sie  mehrmals  benutzt  werden konnten.   Die Flaschen wurden als richtig recycelt.  Aber
„Umweltschutz“ gab es damals nicht.
Wir  sind  Treppen  gelaufen,  weil  es nicht für jede einzelne Etage in jedem Bürogebäude und
Kaufhaus einen Aufzug oder Rolltreppen gab.   Wir sind zum Supermarkt gelaufen, anstatt uns
in eine Maschine mit 300 PS zu setzen, um zwei Minuten Fußweg zu sparen. Aber die Verkäuf-
erin hatte recht: „Umweltschutz“ gab es zu unserer Zeit nicht.
Anstatt  die   Wegwerf-Variante  zu  kaufen,  haben  wir  damals  die  Windeln  gewaschen.  Wir
haben Wäsche auf der Leine im Hof getrocknet, anstatt dafür eine energiefressende Apparatur
zu  benutzen,  die  230  Volt frisst –  Windkraft   und  Solarenergie  haben  das  für  uns erledigt.
Kinder bekamen die Kleidung der älteren Geschwister, und nicht bei jeder Gelegenheit brand-
neue Klamotten. Aber sie hatte trotzdem recht: „Umweltschutz“ gab es damals einfach nicht.
Früher,  zu „unserer Zeit“,  gab  es einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Und nicht jeweils
beides  in  jedem Zimmer einschließlich der Toilette.   Der Fernseher hatte das handliche Bild
einer  Serviette  und  nicht  die  Größe von Manhattan.   In  der  Küche haben wir mit der Hand
gerührt und gemischt, weil es dafür einfach keine elektrischen Geräte hatte.   Zum Einpacken
von  zerbrechlichen  Geschenken  haben  wir alte Zeitungen zerknüllt und in das Paket getan,
und  nicht  diese Styro-Chips oder Blasenfolie.   Zu „unserer Zeit“ haben wir fürs Rasenmähen
der  20 Quadratmeter  hinter  dem Haus keinen 10PS Motormäher angeworfen sondern einen
menschbetriebenen  Handmäher  benutzt.   Das  war dann auch gleichzeit Sport,  für den wir
heute  in  ein  Fitnesscenter laufen,  wo  wir  auf  elektrisch  betriebenen Laufbändern joggen.
Und doch hatte die Kassiererin recht: „Umweltschutz“ hatten wir zu „unserer Zeit“ nicht.
Waren  wir durstig,  dann tranken wir Wasser aus dem Wasserhahn.   Wir haben nicht für jeden
Schluck einen neuen Plastikbecher benutzt und das Wasser in Plastikflaschen aus dem Super-
markt  geholt.  Wir  haben  Füllfederhalter  nachgefüllt und nicht gleich den ganzen Stift wegge-
worfen. Auch unsere Rasiermesserklingen haben wir getauscht, obwohl es doch viel einfacher
ist,  gleich den ganzen Rasierer wegzuwerfen,  bloß weil die Klinge stumpf geworden ist.  Aber
„Umweltschutz“ hatten wir nicht.
Damals  nahmen Leute den Bus und Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule (oder sie gingen
zu Fuß)   anstatt  ihre  Mütter  in  einen  24-Stunden Taxi-Service  zu  verwandeln.   Wir  hatten  in
jedem Raum eine Steckdose. EINE. Und nicht gleich eine ganze Batterie davon, um elektrischen
Schnickschnack  im Dutzend zu betreiben.  Und wir brauchten auch kein computerisiertes Spiel-
zeug,  was  seine  Signale  20.000km  ins  All  sendet,  nur  um  herauszufinden,  wo der nächste
Pizzaladen ist.
Aber ist es nicht traurig, dass die junge Generation herumlamentiert, wie verschwenderisch wir
mit  unseren  Ressourcen  umgegangen sind,  weil wir damals keinen „Umweltschutz“ hatten?
*****
2013-11-17

Aussagen zum Budgetloch

Top und Flop

 
Nachfolgend die für uns zwei besten Aussagen (wenn auch ironisch gemeint) zum Budgetloch.
Diese stammen von Efgani Dönmez und Christian Ortner.  Beide Herren haben es haargenau
auf den Punkt gebracht.
 

 

Screen: diepresse.com
 
 
Die  für uns dümmste Aussage zum Budgetloch,  stammt vom Wiener Bürgermeister Michael
Häupl. Ob er diese ernst meinte oder aus einer Weinlaune heraus tätigte, entzieht sich leider
unserer  Kennntis.  Jedenfalls zeugt sie von seiner fehlenden Wirtschaftskompetenz.
 
Videoquelle: ORF (Wien heute)
 
 
*****
 
2013-11-16

Erstaunliches „Kreditangebot“


„Ordenspriester“  verleiht  1 Million Euro

Screen: facebook.com
Tja,  auch das  Betrügen  setzt  einen gewissen  IQ  und  sprachliche Kenntnisse voraus.
Herr Cula sollte seine „beruflichen Fähigkeiten“ besser auf ein anderes Betätigungsfeld
verlegen, um nicht verhungern zu müssen.
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2013-11-16

Was macht die Mobilitätsagentur eigentlich mit 8,9 Mio. Euro?


Verbleib der Steuergelder großteils unklar

„Unverschämte  8,9 Mio.  Euro  bekommt  die rot-grüne  Mobilitätsagentur  bis zum Jahr 2015,
das unbemerkt an der Bevölkerung vorbeigegangene „Radjahr 2013“ wurde mit zusätzlichen
4,5 Mio. Euro aus dem  Steuertopf gefördert.   „Wo war die bisher die  Leistung von Blum, Jens
& Co.?“,  fragt  sich  nicht  nur  FPÖ-Verkehrssprecher  Labg. Toni  Mahdalik.   Nur  Posten und
Pöstchen  für grüne Parteigänger zu kreieren und frisierte Zahlen zum Radverkehr in Wien zu
publizieren, ist nämlich nicht abendfüllend.
Alleine  für die Agenden der grünen Fußgängerbauftragten wurden von SPÖ und Grünen satte
1,9 Mio.  Euro  genehmigt.   Bis  auf  das Gefasel von sog. Fußgänger-Highways  hat  man  aus
dieser  Ecke  noch  nicht  viel gehört.   Der  jüngst  und  vielleicht  auch  schon  vorher mit völlig
falschen Zahlen um sich schmeißende Radfahrbeauftragte sperrt das „Fahrradhaus“ so ca. die
Hälfte des Jahres zu und hat auch zum Thema  „Radfahren in der  FUZO Mahü“ überraschend
wenig zu sagen.
Was genau also mit den 8,9 Mio. Euro aus der Stadtkassa passiert,  ist unklar.  Werden etwa
nur  Freunderln  mit  Phantom-Jobs  und nahestehende Firmen mit lukrativen Aufträgen ver-
sorgt?  „Der Steuerzahler hat ein Recht auf lückenlose Information, darum wird die FPÖ hier
auch das Kontrollamt einschalten“, so Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-11-16

Der Staat enteignet seine Bürger

IWF stellt 10-prozentigen Vermögensabgabe in Aussicht

 
Einer  der  Hauptgestalter  der  Weltwirtschaft ist der Internationale Währungsfonds (IWF). Er
ließ  in den vergangenen Wochen mit einer brisanten Idee aufhorchen:  Die explodierenden
Schulden  der  Staaten  könnten mit einer 10-prozentigen Vermögensabgabe für alle Eigen-
tümer von Ersparnissen, Wertpapieren und Immobilien auf einen Schlag drastisch reduziert
werden.
 
Ist  die  Zwangsabgabe  bloß  ein Hirngespinst oder wurde hier etwas thematisiert,  was viel-
leicht  schon  bald Realität werden könnte?   FPÖ-TV ist im aktuellen Magazin dieser Frage
nachgegangen.
 
Video: FPÖ-TV
 
 
*****
 
2013-11-15

ÖSTERREICH wiederholt in Negativschlagzeilen

ÖFB-Kicker wehren sich

 
Schlecht  recherchierte Artikel, dreiste Fotomontagen und Exklusiv-Interviews,  für die niemand
jemals befragt wurde –  das Fußball-Nationalteam kritisiert die Tageszeitung Österreich scharf.
 
Video Credit: Albatros Media
 
Wieder  einmal  geriet die kunterbunte Postille  ÖSTERREICH in negative Schlagzeilen.  Diesmal
langte es den Betroffenen – in diesem Fall die Spieler der österreichischen Nationalelf.   In einem
offenen  Brief  wehren  sich die ÖFB-Kicker nun gegen die Berichterstattung dieser Tageszeitung.
 
Screen: oefb.at
 
Für uns betreibt ÖSTERREICH ohnehin eine erstaunliche Berichterstattung, wobei bei der Gratis-
zeitung auch Journalisten beschäftigt sind, die keinen geraden Satz schreiben können.
 
Aber  auch  der Herausgeber  dieses Online-Magazins hatte mit ÖSTERREICH schon seine liebe
Müh und Not.   Es bedurfte sogar einer Klage, um die Mannen der kunterbunte Postille in ihre
Schranken zu weisen.
 
 
*****
 
2013-11-14

Stadt Wien verdammt Autofahrer zum Handyparken


Handyparker werden bevorzugt

Haben  Sie  das gewusst?   Das Parken in der gebührenpflichtigen Kurzparkzone in Wien ist auf
zwei  Stunden  begrenzt.  Wer also einen  Parkschein mit einer Dauer von zwei Stunden ausfüllt,
darf  nicht  länger  in  der  Kurzparkzone  halten –  auch wenn er die Parkzeit mit einem zweiten
ordnungsgemäß ausgefüllten Parkschein verlängert.  Beim Handyparken ist das kurioser Weise
anders.   Da prüft offenbar keiner nach, ob das Fahrzeug länger als erlaubt in der Kurzparkzone
steht.
Im  6. Bezirk  ist ein Autofahrer in diese Abzock-Falle getappt.   Bis dato ein Handyparker, füllte
er  zwei  Parkscheine mit je zwei Stunden aus und legte diese sichtbar für den Parksheriff hinter
die Windschutzscheibe. Als er nach vier Stunden zurückkam, staunte er nicht schlecht: Er fand
ein  Organstrafmandat  in  Höhe von 36 Euro vor.   Am nächsten Tag erhob der Lenker des Fahr-
zeuges  sofort  Einspruch  bei  der zuständigen Magistratsabteilung 67 und nannte zwei Zeugen,
die  seine  Vorgangsweise bestätigen konnten.   Ein Mitarbeiter dieser Abteilung schrieb zurück
– und zwar:
Da die maximale Abstelldauer im 6. Bezirk mit zwei Stunden begrenzt ist, war die Beanstand-
ung gerechtfertigt. Wir können daher in Ihrem Fall keine Ausnahme machen.
Dem  Lenker  wurde  freundlicher  Weise noch die Möglichkeit geraten, Organstrafverfügung
und  nachfolgende  Anonymverfügung  nicht  zu  begleichen und gegen die mittels Rsa-Brief
zugestellte  Strafverfügung  Einspruch zu erheben.   Ob die Strafe aber im Kulanzweg dann
erlassen werde, könne man nicht versichern.
Der  Betroffene  will die Strafe nun bezahlen und sich auf ein weiteres Verfahren,  das ihm dann
vielleicht noch mehr Kosten verursacht, nicht einlassen.   Die Ungerechtigkeit schreit in diesem
Fall  aber  zum Himmel:   Beim Handyparken gab es bei Verlängerungen der Parkzeit nie Prob-
leme,  bei den Parkscheinen schon.   Diese Logik ist schwer zu erklären,  denn beide – Handy-
parker und Parkscheinparker – zahlten das gleiche Geld, nämlich zwei Euro pro Stunde.
Abgesehen davon, dass mit dieser Regelung jeder Theaterbesuch, jedes geschäftliche Meeting
und  jeder  gemütliche  Lokalbesuch  ad absurdum geführt wird,  weil man für diese Tätigkeiten
in  der  Regel  länger  als  zwei  Stunden  benötigt,  wird jeder Autofahrer zum Handyparken ge-
zwungen. Und das ausgerechnet zum Zeitpunkt,  zu dem der Betreiber dieser Parkmöglichkeit,
Paybox, für das Service in Zukunft Geld verlangen möchte. (Quelle: unzensuriert.at)
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2013-11-13

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