Mails keinesfalls öffnen sondern sofort löschen
Cyberkriminelle haben sind wieder höchst aktiv. Nebst Betrugsmails, die schon ein Blinder
mit Krückstock erkennt, gibt es aber auch durchaus professionell gestaltete Fälschungen,
wie nachfolgende Screenshots dokumentieren.
Eine überhöhte A1-Online-Rechnung soll den Mail-Empfänger dazu verleiten, den Button
„Ansicht einer Rechnung“ anzuklicken.
Beim obigen Mail wird der Nutzer, im Namen der Bank Austria, zu einem Sicherheits-Check
aufgefordert.
Allen Empfängern solcher Betrugsmails kann nur geraten werden, den Anweisungen nicht
Folge zu leisten. Mit dem Anklicken eines Buttons, wird ein Trojaner auf dem jeweiligen
Rechner installiert. Einzig vernünftige Vorgangsweise ist, solche Mails nicht zu öffnen
sondern sofort zu löschen.
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2016-08-23
FPÖ fordert Aufklärung über Förderhöhe
„Die für 2017 geplanten Gebührenerhöhungen in Wien sind der Beweis dafür, dass
SPÖ-Finanzstadträtin Brauner einfach nicht wirtschaften kann und die Wiener
Bevölkerung zur Sanierung des Budgets über kurz oder lang in die Armut treiben
wird“, so heute der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus.
Während die Wiener(innen) nun weiteren monetären Belastungen ausgesetzt
werden, schüttet die Stadt bereitwillig Geld für die dubiosesten Projekte aus. So
etwa für die Zeitschrift „Wienzeile“, die auf ihrer Website angibt sowohl von der
Kulturabteilung der Stadt Wien als auch vom Bundeskanzleramt gefördert zu
werden.
Das, nach eigenen Angaben „supranationale Magazin für Literatur, Kunst und
Politik“, hat in einer seiner letzten Ausgaben tief in den Schmutzkübel gegriffen
und den von hunderttausenden Kindern geliebten Kasperl als „selbstgefällig
faschistische, denunzierende Nazidrecksau“, beschimpft.
Wieso fließt hier von den Kulturabteilungen der Stadt Wien, wie auch des
Bundeskanzleramtes Geld? Scheinbar gibt es wieder einmal keine Kontrolle
darüber, in welche Vereine und Projekte man Geld steckt. Es hat den Anschein
als müsse nur danach gefragt werden und erhält eine finanzielle Förderungen,
auch wenn der Geförderte althergebrachte Traditionen in den Dreck zieht.
Die FPÖ wird sowohl an das Bundeskanzleramt als auch an die Wiener Stadt-
regierung Anfragen stellen, in welcher Höhe und über wie viele Jahre sich die
Subventionen belaufen haben. Zudem fordern die Freiheitlichen einen sofort-
igen Stopp der Zahlungen an die „Wienzeile“.
„Wer mit Steuergeld nichts besseres im Sinn hat, als eine heimische Institution,
die der Kasperl fraglos ist, zu diffamieren, der soll sich sein hasserfülltes Ge-
schreibsel gefälligst selbst zahlen“, so Gudenus.
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2016-08-22
Großes Medieninteresse an Beiträgen von ERSTAUNLICH
Die Urlaubsmonate müssen nicht immer einem medialen Sommerloch gleichen. Diese
Erfahrung haben wir vergangenes Wochenende gemacht. Zuerst konnten wir die selbst-
ernannten Moralapostel-Webseite „mimikama.at“ (Verein zur Aufklärung über Internet-
missbrauch) einer dreisten Lüge überführen. Tja, da dürfte der eigene Slogan: „Zuerst
denken, dann klicken!“ bei den Herrschaften wohl nicht beachtet worden sein.
Dann berichteten wir über den Klubobmann der Grünen-Mariahilf, Oliver Schönsleben,
welcher einer unverantwortlichen Drogenpolitik das Wort sprach. Anlassfall war Portugal,
wo auch Drogen wie Kokain und Heroin legalisiert wurden. Auf unseren Beitrag reagierte
die Tageszeitung ÖSTERREICH.
Und dann war noch der stellvertretender Vorsitzende der SPÖ Langenzersdorf, Dr.
Christoph Baumgärtel, welcher den Volks Rock’N’Roller, Andreas Gabalier, aufs Übelste
beschimpfte. Hier war das Medieninteresse derart groß, sodass sich unser Beitrag inner-
halb weniger Stunden nach Erscheinen, von „vol.at“ bis „salzburg24.at“ verbreitete.
*****
2016-08-22
„Vollpfosten, Sonderschüler …..“
Wieder einmal sorgt Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vor-
sitzender der SPÖ Langenzersdorf, für negative Schlagzeilen. Erst im September des
vorigen Jahres, hatte er für FPÖ-Wähler folgende Wortespende übrig:
Im April dieses Jahres bezeichnete Baumgärtel den FPÖ-Chef H.C. Strache wörtlich
als „Arsch“ und landete dadurch vor Gericht. Wir haben darüber im Beitrag:. „SPÖ-
Politiker verurteilt“ berichtet.
Der SPÖ-Politiker ist im Brotberuf Arzt. Liest man sich nachfolgenden Facebook-Kom-
mentar von vorgestern durch, sollte man direkt froh sein, dass dieser Mann nicht als
Arzt praktiziert.
Aber auch der junge aufstrebende Künstler, Andreas Gabalier, blieb von den geistigen
Ergüssen des SPÖ-Politikers nicht verschont. Auf ein Lob von H.C. Strache für den
Volks Rock’N’Roller, der mittlerweile bereits internationale Erfolge verzeichnen kann,
äußerte sich Baumgärtel heute auf seinem Facebook-Account wie folgt:
Weil ihm das aber offensichtlich nicht genügte, legte Baumgärtel einige Stunden später
noch verbal nach.
Wir finden es traurig und erschütternd zugleich, welche Politiker die SPÖ in ihren
Reihen hat. Denn die Beleidigungen in Richtung Gabalier, der mit Politik nichts
am Hut hat, haben mit Meinungsfreiheit nicht das Geringste zu tun.
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2016-08-21
Doch am Wochenende tätig!
In unserem Beitrag „Zuerst denken, dann klicken“ haben wir darüber berichtet,
dass auf der Facebook-Seite von MIMIKAMA, die sich sinnvollerweise „Verein zur
Aufklärung über Internetmissbrauch“ nennen, ein diskriminierendes Lügenposting,
sage und schreibe drei (3!) Tage online war, obwohl eine Aufforderung zur Lösch-
ung bestand.
Abgesehen davon, dass eine gesetzliche Verpflichtung zur Löschung bestand und
diese missachtet wurde, kam vom politisch links orientierten – und erst unlängst von
den Grünen gesponserten – „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ folgen-
des Mail:

Der Verfasser des Mails, ein gewisser Tom, wollte Glauben machen, dass man bei
MIMIKAMA übers Wochenende nicht tätig sei. Vermutlich versuchte er so, sich oder
den Verein der Verantwortung zu entziehen. Diese Behauptung konnten wir heute
als dreiste Lüge enttarnen, wie nachfolgende Bildershow unter Beweis stellt.
B I L D E R S H O W : Schlagzeilen der jeweiligen Beiträge,
……………………………….. mit angeführten Datum und Uhrzeit
{besps}mimi{/besps}
Alle Screenshots der Bildershow: Webseite „mimikama.at“
Am gestrigen Samstag – dem 20.08.2016 (also Wochenende) – veröffentlichte man auf
der Webseite von MIMIKAMA sage und schreibe fünfzehn (15!) Beiträge, die auch teil-
weise auf deren Facebook-Seite verlinkt wurden. Sogar heute am Sonntag, dem
21.08.2016, wurde schon ein Beitrag veröffentlicht, welcher die Top-Themen des
vergangenen Tages (Anm. der Red.: also den gestrigen Samstag) in komprimierter
Form präsentiert.
Da stellt sich für uns die Frage, warum man bei MIMIKAMA trotz Aufforderung ein
diskriminierendes Lügenposting nicht gelöscht hat sondern dieses 3 Tage online
stehen ließ. Dies zu klären überlässt der Betreiber dieses Online-Magazins seinem
Anwalt, der auch prüfen wird, ob in diesem Fall eventuell schon der Tatbestand
des § 111 StGB (Üble Nachrede) gegeben ist.
*****
2016-08-21
UPDATE am 2016-08-21 um 13:10 Uhr

Für die Behauptung, dass man bei MIMIKAMA am Wochenende nicht tätig sei, ist man
dort aber sehr fleißig. (Neuer Beitrag am Sonntag, dem 21.08.2016 um 12:38 Uhr).
*****
Hat der Klubobmann der Grünen in Wien-Mariahilf keine
Ahnung von den Auswirkungen des Drogenkonsums?

„Mein Posting zur Drogenpolitik Portugals regt eine rechtspopulistische Plattform (natürlich
mit #FPÖ-Wurzeln) ein bissl auf. Ich sage DANKE für die Verbreitung der Thematik :-)“, so
regierte der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, in einem heutigen
Facebook-Posting auf unseren gestrigen Beitrag:.. „Warum plädieren stets nur Linke für
eine Drogenfreigabe?“

Ja, es ist zum Aufregen, wenn ein Politiker einer völlig unverantwortlichen Drogenpolitik
das Wort spricht. Aber wir wollen den Grün-Politiker ein wenig aufklären, warum eine
totale Drogenfreigabe keinesfalls weniger Konsum, weniger Tote und weniger Kriminalität
bedeutet sondern das Gegenteil der Fall ist.
Jene Menschen, die in den Teufelskreislauf des Drogenkonsums geraten, hat es schon
immer gegeben und wird es immer geben. Allerdings hält das Gesetz eine nicht
unerhebliche Anzahl von Menschen davon ab, Drogen – wenn auch nur versuchsweise –
zu konsumieren. Sie fürchten .– und das zurecht –. mit dem Gesetz in Konflikt zu
geraten. Sie befürchten dadurch den Verlust des Arbeitsplatzes oder sonstige negative
Auswirkungen auf ihr Leben.
Diese Rute im Fenster ist auch gut, denn Drogen machen high und abhängig. Wer
Gegenteiliges behauptet ist entweder völlig ahnungslos oder lügt bewusst. Wenn nun
alle Drogen völlig legal erhältlich sind, haben nun auch jene Menschen – welche das
Gesetz bisher vom Drogenkonsum abgehalten hat – die Möglichkeit, das Teufelszeug
auszuprobieren, ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen. Im Klar-
text bedeutet das, dass sich der Anzahl der Konsumenten und damit der Drogen-
konsum erhöht.
Und nun beginnt der Teufelskreislauf. Aus dem Ausprobieren wird Konsum und dieser
führt in die Abhängigkeit. Zugedröhnte Drogenkonsumenten und auch jene, die da-
nach „herunterkommen“, sind unfähig zu arbeiten. Dies bedeutet in Folge den
Verlust des Arbeitsplatzes.
Kein Arbeitsplatz bedeutet kein Geld. Aber auch bei den neuen legalen Drogenhänd-
lern, welche den Drogenkonsum natürlich schönreden (sie verdienen ja kräftig daran),
gibt es den Stoff nicht gratis.
Und wie kommen nun die Drogenabhängigen zu finanziellen Mitteln, um sich neue
Drogen – wenn auch ganz legal – zu beschaffen? Sie müssen ein Ding drehen, sprich
sie werden kriminell. Also auch die Kriminalität erhöht sich zwangsweise.
Als besonderen Affront werten wir die Aussage, dass eine Freigabe aller Drogen
weniger Tote bedeutet. Wer schon beispielsweise mit Heroin – oder Crystal Meth-
Konsumenten zu tun hatte weiß, wie elendig diese Menschen – meist in jungen
Jahren – zu Grunde gehen. Wie bereits obig angeführt, hat eine Freigabe aller
Drogen eine Erhöhung der Konsumenten und dadurch zwangsläufig auch mehr
Tote zur Folge.
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2016-08-20
Unverantwortliche Einwanderungspolitik
und Misswirtschaft hat eben ihren Preis
Gemeindewohnungen für Migranten, jede Menge Kurse und Beschäftigungstherapien
unter dem Deckmantel der „Integration“, Millionenförderungen fragwürdiger Kultur-
vereine und nicht zuletzt die absurd hohe Mindestsicherung als Lockangebot für noch
mehr Armutszuwanderung, um nur einige Beispiele der unverantwortlichen rot-grünen
Einwanderungspolitik in Wien zu nennen, haben ihren Preis.
Dazu kommen dann noch finanzielle Katastrophen wie das Krankenhaus Nord und der
Kindergarten-Skandal, um nur zwei brandaktuelle Beispiele für die wirtschaftliche
Inkompetenz der rot-grünen Wiener Stadtregierung zu nennen.
Diesen Preis darf nun die einheimische Bevölkerung in Wien bezahlen. Denn mit kom-
menden Jahr steht eine saftige Gebührenerhöhung ins Haus. Die Gebühren für
Wasser, Kanal und Müll werden schon wieder erhöht. Dies wird speziell die sozial
schwächere Bevölkerungsschicht und Familien mit Kindern (die den Euro dreimal um-
drehen müssen, ehe sie ihn ausgeben) treffen, da sich diese Erhöhungen in der Miete
(Betriebskosten) wieder finden werden.
Aber auch die Autofahrer (insbesondere die Pendler die auf ihr Auto angewiesen
sind) bleiben nicht verschont, da auch die Preise für die Kurzparkscheine erhöht
werden. Irgendwie müssen ja die Kosten für die Gratis-Fahrscheine für Flüchtlinge
wieder hereingebracht werden.
Dazu meint Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus:.. „Wir haben der
Stadtregierung unzählige Male vorgerechnet, dass man so nicht wirtschaften kann.
Statt mit Steuergeld verantwortungsvoll umzugehen, haben es SPÖ und Grüne
geschafft, die Schulden der Stadt innerhalb weniger Jahre in den zweistelligen
Milliardenbereich hochzutreiben. Milliarden-Schulden sind in den ausgelagerten
GmbHs versteckt, damit sie der Kontrolle des Gemeinderats entgehen. Häupl,
Vassilakou und ihre ganze Umverteiler-Truppe sind in Wahrheit einen Fall für die
Sachwalterschaft. Jemand, der so mit Geld umgeht, dem darf man keines in die
Hand geben.“
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2016-08-19
Klubobmann der Grünen Wien-Mariahilf orientiert sich
an verantwortungsloser Drogenpolitik der Portugiesen
In den letzten Jahren sind sogenannte Hanfläden wie die Pilze aus dem Boden geschossen
und haben sich zu einer echten Landplage entwickelt. Kinder fragen ihre Mütter, wenn
sie an einem solchen Geschäft vorbeigehen, was da eigentlich verkauft wird. Ob die ver-
legene Ausrede wie:.. „Das ist ein Blumengeschäft und da werden Zierpflanzen verkauft“
wirklich als glaubhaft ankommt, wagen wird zu bezweifeln.
Fakt ist, dass schon die Kleinsten in aller Öffentlichkeit (auf Grund einer Gesetzeslücke)
mit Drogen konfrontiert werden. Aber nicht nur die Verkaufsläden sind es, die bereits
Kinder in Richtung Drogenkonsum hinführen. Nein, es sind auch unverantwortliche
Politiker(innen) .– stets nur aus den linken Fraktionen –. die permanent für die Freigabe
von Drogen plädieren.
Da werden obskure Argumente wie beispielsweise:. „es wird dadurch der Drogenhandel
unterbunden“ oder „dadurch gibt es weniger Kriminalität“ etc. ins Rennen geführt. Das
ist natürlich völliger Nonsens, auch wenn der linke STANDARD, in einem kürzlich er-
schienen Beitrag, eine Drogenfreigabe schön zu schreiben versucht.
Konkreter Anlassfall ist Portugal. In diesem Land wurden unverantwortlicher Weise
alle Drogen – also auch Kokain und Heroin – freigegeben. Die Behauptungen, dass
dort nun weniger Konsum, wenigerTote, weniger HIV/HCV-Ansteckungen und weniger
Kriminalität gäbe, ist ins Reich der Märchen zu verweisen.
Der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, scheint aber dieses
Märchen für bare Münze zu nehmen, wie sein Facebook-Eintrag dokumentiert.
Er bezeichnet die unverantwortliche Drogenpolitik sogar als „mutig“. Auch seine
gestellte Frage am Schluss seines Kommentars:. „Wie mutig ist Österreich?“. zeigt
seine Geisteshaltung. Ein Land, in dem sämtliche Drogen freigegeben werden, hat
keine mutige sondern eine völlig verantwortungslose und idiotische Drogenpolitik.
Also stellen wir die Frage: „Wird Österreich auch so verantwortungslos und idiotisch
sein?“ ..Wir hoffen nicht, denn es genügt schon, dass sich Raucher und Alkoholiker
mit ihrem Laster an der Gesundheit schädigen. Eine Freigabe von Drogen hätte
einen ausufernden Drogenkonsum – mit dementsprechenden gesundheitlichen und
volkswirtschaftlichen Schäden – zur Folge.
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2016-08-19
Nicht nur die Wege des Herrn sind unergründlich
Wie ja nicht unbekannt sein dürfte, zeigt die Grünen-Chefin User(innen) an bzw. ver-
klagt diese, wenn diese im Internet Lügen oder Hetze verbreiten. Wie aus einem Kurier-
Artikel des Vormonates hervorgeht, habe sie und ihr Team bereits 34 Verfahren wegen
der Verbreitung von Lügenzitaten bzw. wegen Hasspostings angestrengt, davon seien
16 mittlerweile zu ihren Gunsten entschieden worden.
Und nun wird es interessant: Denn laut dem Kurier-Beitrag wird der erstrittenen
Schadenersatz gespendet. Nun, wer sind die Glücklichen, denen von Glawischnig
und ihrem Team finanziell unter die Arme gegriffen wird?
Einen Spendenempfänger konnten wir ausfindig machen. Denn dieser wird heute
namentlich im STANDARD erwähnt:
Da staunen wir aber, dass Mimikama von den Grünen eine Spende über 1.000,- Euro
erhält, nachdem diesem Verein just vor 2 Tagen eine Anwaltsrechnung (vom Heraus-
geber dieses Online-Magazins) in Aussicht gestellt wurde, weil auf deren Internet-
Plattform ein diskriminierendes Lügenposting sage und schreibe 3 Tage online stand,
obwohl eine Aufforderung zur Löschung bestand.
Wir fragen uns allerdings, ob es nicht im Sinne der Gerechtigkeit gewesen wäre, den
Verein Mimikama anzuzeigen oder zu verklagen, anstatt ihnen 1.000 Euro zu spenden?
Tja, nicht nur die Wege des Herrn sind unergründlich, scheinbar auch die der Grünen.
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2016-08-18
Politische Reaktion auf unseren gestrigen Beitrag
Während andere Parteien scheinbar noch schlafen oder möglicherweise die gegebenen
Tatsachen nicht wahrhaben wollen, hat die FPÖ via ihrem Nationalratsabgeordneten und
Mitglied des Landesverteidigungsausschusses, Christian Hafenecker, innerhalb weniger
Stunden auf unseren Beitrag „Im Namen Allahs?“ reagiert. Nachfolgend die heutige
Presseaussendung dazu:
*****
2016-08-18
Gruppenfoto mit Sturmgewehr und Koran
beim österreichischen Bundesheer

Obiges Foto wurde erst unlängst in einer Soldatenunterkunft, in einer Kaserne des
österreichischen Bundesheeres aufgenommen. Da es sich bei dem Buch, welches der
vorderste Soldat in der Hand hält (dem Umschlag nach zu urteilen), um eine Ausgabe
des Korans handelt, stellen sich für uns zwei Fragen:
1) Handelt es sich bei den mit Sturmgewehren bewaffneten und mit österreichischer
Montur bekleideten Männern, um eine islamische Delegation ausländischer Soldaten?
2) Oder kämpft man nun auch schon beim österreichischen Bundesheer im Namen
Allahs?
Wäre doch schön, wenn das Verteidigungsministerium diesbezüglich Auskunft
erteilen würde.
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2016-08-17
„Hören Sie Radio, sehen Sie fern?“
Egal ob es die geplanten Gebührenerhöhung für kommenden Herbst oder die jüngst
stattgefundene Wahl des Direktors betrifft, der ORF ist immer für eine Schlagzeile
gut. Apropos Wahlen – ist es im Prinzip nicht egal, wer im Chefsessel einer Zwangs-
gebühren-Anstalt sitzt?
Derzeit macht der ORF bzw. sein Geldeineintreiber, die GIS, wieder von sich reden.
Nachfolgendes Schreiben wird zurzeit massenhaft an Auskunft unwillige Personen
versendet.
Tja, wer nicht mit einem Zwangsgebühren-Eintreiber kommunizieren will, dem wird
halt dementsprechend gedroht. Ob eine solche Aktion dem Image des ORF förder-
lich ist, sei dahingestellt. Übrigens, das Ganze ist sogar gesetzlich gedeckt!
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2016-08-17
Erstaunliche Rechtfertigung vom „Verein
zur Aufklärung über Internetmissbrauch“
Am 12.08.2016 verfassten wir den Beitrag: „Türkei erlaubt Sex mit Kindern“. Zu diesem
Artikel merkten wir auch einen Versuch zur Relativierung, seitens der politisch links
orientierten Webseite „mimikama.at“ an. Um diese auf unseren Beitrag aufmerksam
zu machen, verlinkte der Herausgeber dieses Online-Magazins, diesen auf dem Face-
book-Account der besagten Webseite.
Daraufhin sah sich ein User (vmtl. Fake-Acccount) mit seinem losen Mundwerk bemüßigt,
den Herausgeber dieses Online-Magazins zu beleidigen und ihm zusätzlich noch eine
Straftat zu unterstellen.
So weit, so nicht gut. Jedenfalls wurde „mimikama.at“ am 13.08.2016 via Mail dazu auf-
gefordert, das betreffende Posting unverzüglich zu löschen. Nun ist es einzusehen, dass
kein Webseiten-Betreiber alle fünf Minuten seinen Mail-Account abfragen oder seine
Webseite auf bedenkliche Kommentare überprüfen kann. Das wäre schlichtweg unmög-
lich.
Der Gesetzgeber hat hier aber eine Vorkehrung getroffen. Laut ständig gesprochener
Judikatur sind Betreiber von Webseiten dazu verpflichtet, sich mindestens einmal in
24 Stunden mit ihrem Medium zu befassen. Es könnten ja beispielsweise Aufforder-
ungen zu Löschungen oder Richtigstellungen von Kommentaren oder Beiträgen vor-
liegen. Webseiten-Betreiber sind nämlich für den gesamten Inhalt ihrer Medien ver-
antwortlich oder sie müssen einen Verantwortlichen dafür nennen.
Nun, was taten die Betreiber von „mimikama.at“, die sich „Verein zur Aufklärung über
Internetmissbrauch“ nennen? Sie taten gar nichts und so blieb das diskriminierende
Posting weiterhin online. Also wurde die Angelegenheit heute in der Früh einem
Rechtsanwalt übergeben.
Am heutigen Vormittag, also nachdem das diskriminierende Posting sage und schreibe
drei Tage online war, meldete sich auch „mimikama.at“ und teilten lapidar mit: „Danke
für Ihre Information und Ihren Hinweis. Wird weitergegeben und erledigt.“ ..Das Posting
wurde auch gelöscht und der Herausgeber dieses Online-Magazins teilte dies auch sofort
seinem Anwalt mit.
Nun sind aber bereits Anwaltsspesen angelaufen. Die Betreiber von „mimikama.at“
wurden in Kenntnis gesetzt, dass ihnen diese in Rechnung gestellt werden. Und nun
kommt der Hammer. Von den Herrschaften kam folgendes skurriles Mail als Antwort:
Da müssen wir die Herrschaften vom „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“
ein wenig aufklären. Zusätzlich zu den bereits obig angeführten gesetzlichen Bestimm-
ungen ist es unerheblich, ob es überhaupt ein Büro gibt oder dieses besetzt ist. Würde
man der skurrilen Rechtfertigung von „mimikama.at“ folgen, wären alle Webseiten-
Betreiber nicht mehr für die Inhalte ihrer Seiten verantwortlich, wenn ihr Büro nicht
besetzt ist.
Zudem es ist nicht zwingend notwendig im Büro anwesend zu sein, um seinen Mail-
Account abzufragen. Auch ist es nicht zwingend notwendig im Büro anwesend zu sein,
um einen Inhalt auf seinem Facebook-Account zu löschen. Wer kein Smartphone oder
keinen Laptop besitzt, kann ein Internet-Kaffee aufsuchen.
Und wenn man bei „mimikama.at“ für all das nicht in der Lage ist, sollten man dort viel-
leicht nachdenken, ihre Webseite und ihren Facebook-Account nicht weiterzubetreiben,
oder diese zumindest übers Wochenende offline zu schalten.
Eines möchten wir dem „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ noch auf den
virtuellen Weg mitgeben. Sie sollten sich doch ihren eigenen Spruch:. „Zuerst denken,
dann klicken“ .selbst zu Herzen nehmen.
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2016-08-16
„Die Islamierung des Abendlandes wird nicht aufzuhalten sein“
Wir haben schon vom „netten“ Islamisten von nebenan, Cumali Mol, berichtet. Dieser
vertritt öffentlich die Meinung, dass Juden getötet werden müssen. Das gilt für Cumali
natürlich auch für Christen und Angehörigen von anderen Glaubensgemeinschaften,
außer dem Islam. Auch fordert er, dass Ehebrecher und Homosexuelle gesteinigt, bzw.
geköpft gehören. Hier die Links zu unseren seinerzeitigen Beiträgen: LINK1 + LINK2
Nun scheint dem „netten“ Islamisten von nebenan. – zumindest seinem Posting nach
zu schließen – die Ausweisung seiner Person ins Haus zu stehen. Doch dies beeindruckt
ihn augenscheinlich nicht wirklich, wie seinem Kommentar zu entnehmen ist.
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2016-08-15
Wird auch eine Ankündigung „WC-Papier to Go“ kommen?
Der Gassenverkauf durch Gastronomiebetriebe – also der Verkauf von Speisen oder Getränken
über die Straße –. ist nicht neu. Hieß es seinerzeit „ XXX über die Gasse“, so nennt man es
heute neumodisch „XXX to Go“.
Allerdings kann man es auch übertreiben, wie dies eine Billa-Filiale in Maria Enzersdorf (Nieder-
österreich) unter Beweis stellt.
Erstens, wenn man sich schon der englischen Sprache bedient, müsste es korrekterweise
„Egg to Go“ heißen. Zweitens verkauft Billa seine Waren prinzipiell über die Gasse, da der
Filialbetrieb des REWE-Konzerns kein Gastronomiebetrieb ist. Man darf schon gespannt sein,
ob man dort demnächst auch ein Plakat mit der Ankündigung „WC-Papier to Go“ .erspähen
kann.
Unser Fazit: Im aufgezeigten Fall, dürfte der Hausverstand wohl ausgesetzt haben.
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2016-08-15
Beleidigungen haben nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun
Wer glaubt, dass Beleidigungen via sozialen Netzwerken als freie Meinungsäußerung
einzustufen und daher straffrei sind, der hat sich geirrt. Diese Erfahrung musste nun
auch der SPÖ-Politiker, Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender
Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, machen.
Er betitelte im Frühjahr dieses Jahres, den FPÖ-Chef H.C. Strache, auf Facebook
wörtlich als „Arsch“.

Nun bekam er die Quittung für seine Äußerung. Er wurde am Landesgericht für Straf-
sachen Wien, wegen Beleidigung verurteilt (Urteil nicht rechtskräftig).

Eines muss man aber Dr. Baumgärtel zugute halten: Er bestritt seine Tat nicht und gab
zu, den besagten Text auf Facebook geschrieben zu haben. Wir kennen da einen
anderen Fall, der im September 2016 am Landesgericht Linz verhandelt wird. Da be-
streitet der Angeklagte, dass ein beleidigender Text (auf seinem Facebook-Account)
in Richtung des FPÖ-Chefs von ihm geschrieben wurde und spricht sogar von Fälschung.
Wie wir aus zuverlässiger Quelle wissen, werden dem Gericht bei der Verhandlung ein-
deutige Beweise vorgelegt werden, welche die Behauptungen des Angeklagten wider-
legen werden.
Mehr wollen wir vorerst darüber nicht schreiben, da es sich um ein ein laufendes Verfahren
handelt. Über den Ausgang der Verhandlung werden wir aber berichten.
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2016-08-14
Warnungen der FPÖ wie immer viel zu spät ernst genommen
Nach den nun vom Innenministerium veröffentlichten 45.000 Fällen von Asylmissbrauch,
sieht FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz die Warnungen seiner
Partei bestätigt. Diese 45.000 sind ja auch nur die bekannt gewordenen Fälle. Wahr-
scheinlich gibt es noch viel mehr, auf die man bisher noch gar nicht entdeckt hat.
Leider muss man feststellen, dass einmal mehr die Beschwichtigungsrhetorik der Regier-
ung falsch gewesen ist und die Befürchtungen der FPÖ zutreffend waren... „Mit den
Informationen, welcher Asylwerber im Jahr 2007 den Staat betrogen hat, wird sich nur
leider jetzt nicht mehr viel anfangen lassen. Was schnell hilft, hilft doppelt, daher muss
hier die Betrugsbekämpfung noch laufend und begleitend verstärkt werden“, so Walter
Rosenkranz.
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2016-08-13
Linke Online-Plattform versucht zu relativieren
Nachfolgende Schlagzeile ist in der Tageszeitung HEUTE zu lesen.
„Der türkische Verfassungsgerichtshof kippte eine bisherige Bestimmung, die alle sexuellen
Kontakt mit Kindern unter 15 Jahren als sexuellen Missbrauch einstufte. Die Entscheidung
wurde bereits im Juli getroffen, doch wegen des Putsch-Versuchs gegen Präsident Erdo-
gan ging diese bedenkliche Entwicklung unter.“ (Quelle: heute.at)
Da werden die Pädophilen Europas jubeln. Mussten sie bislang ins weit entfernte Thailand
fliegen, um dort verbotener Weise ihre Perversion ausleben zu können, ist ihr neues Para-
dies nur mehr 1 bis 2 Flugstunden (je nach Abflugland) entfernt. Dies könnte den zurzeit
brachliegenden Fremdenverkehr in der Türkei wieder beleben.
Interessanterweise schweigt man sich auf den linken und gutmenschlichen Internet-
portalen zu diesem Thema aus. Dies dürfte auch seinen guten Grund haben, denn
bis dato wurden Meldungen über offiziellen Sex mit Kindern in islamischen Ländern als
unwahr und Hetze abgetan.
Einzig die politisch links orientierte Internet-Plattform „mimikama.at“ nimmt dazu Stellung,
versucht aber sofort zu relativieren.
Möglicherweise ist es noch nicht bis zu „mimikama.at“ durchgedrungen, dass Geschlechts-
verkehr ohne Zustimmung kein Sex, sondern eine Vergewaltigung ist. Und da finden wir
eine „Chemische Kastration“ .– überhaupt wenn ein Kind das Opfer ist –. noch als harm-
lose Bestrafung.
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2016-08-12
Ein Ergebnis rot-grüner Laissez-Faire-Politik?
Die nun bekanntgewordene Aushebung eines Drogen-Supermarktes in Wien-Margareten
offenbart einmal mehr das wachsende Problem der Drogenkriminalität. Der 5.Bezirk wird
immer mehr zum Hot-Spot von Drogendealern und der damit im Zusammenhang
stehenden Begleit- und Beschaffungskriminalität. Wenn ein florierender Drogengroß-
handel über Monate gerade einmal zwei Gehminuten vom Amtshaus der Bezirksvor-
stehung stattfinden kann, dann hat es was mit der Sicherheitspolitik in diesem Bezirk.
Man wird den Verdacht nicht los, dass dies das Ergebnis einer ganz besonderen rot-
grünen Wegschaupolitik für diese Szene ist. Dealer und Drogensüchtige wissen
offenbar, dass von Seiten der politischen Führung des Bezirks keinerlei ernsthafte
Maßnahmen gegen ihre fortgesetzte Präsenz im Bezirk angedacht ist. Damit hat
sich ein ganz besonderes Wohlfühlverhalten in der Bewirtschaftung der Szene in
Wien-Margareten durch die kriminelle Drogenszene etabliert.
„In der Bezirksvertretungssitzung Anfang Juni 2016 fand sich eine eigenwillige Links-
Allianz zusammen, um sämtliche Anträge der FPÖ gegen die Drogenszene und
wachsende Kriminalität im öffentlichen Raum des Bezirks abzuschmettern. Initiativen
gegen die Drogenkriminalität wurden gar als ´ewig gestrig´ denunziert“, weiß der
FPÖ-Klubobmann Dr. Fritz Simhandl zu berichten.
„Gleichzeitig wurde wieder einmal die gesamte Palette des sogenannten Gut-
menschen-Blablas durch Rot-Grün zum Besten gegeben. Rot-Grün, an der Spitze
Bezirksvorsteherin Susanne Schafer-Wiery, schiebt alle objektiven Kriminalitäts-
probleme in die Sphäre des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bevölkerung.
Dabei stört es sie offensichtlich nicht, dass Kinder und Jugendliche des Bezirks
der Drogenszene im öffentlichen Raum auf dem Präsentierteller als Opfer an-
geboten werden“, so Simhandl weiter.
„Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich bei der Verteidig-
ung des Nichtstuns gegen die Kriminalität, wie in diesem Fall den Drogenhandel,
immer wieder die stellvertretende SPÖ-Bezirksvorsteherin Andrea Halal-Wögerer
hervortut. Hala-Wögerer ist aber nicht nur linkssozialistische Bezirkspolitikerin,
sondern auch Schuldirektorin einer Neuen Mittelschule. In diesem Zusammen-
hang stellt sich daher die Frage, ob solche ´Pädagogen´ tatsächlich geeignet sind,
um im Schulwesens unserer Stadt leitende Funktionen innezuhaben. Die FPÖ-
Margareten wird sich jedenfalls nicht scheuen, diese Frage auch an den Wiener
Stadtschulrat und das Unterrichtsministerium in geeigneter Form heranzutragen“,
so Simhandl abschließend.
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2016-08-11
Diesmal wurden medizinische Geräte im
Wert von über 100.000,- Euro entwendet
Seit Jahren ist das AKH ein Eldorado für Taschen- und Einschleichdiebe. Patienten
zeigen immer wieder an, dass ihnen in den Warteräumen, wo sie stundenlang auf
die Behandlung warten, Geldbörsen und Handtaschen gestohlen werden. Nicht
einmal vor bettlägrigen Patienten machen die Banden, die meist aus dem Ausland
nach Wien kommen, um hier zu stehlen, halt. Als Besucher getarnt schleichen
sie sich in die Zimmer und bestehlen Kranke.
Jetzt ist das AKH selbst Opfer geworden und das nicht zum ersten Mal. Nach-
dem im Vorjahr eine serbische Bande überführt wurde, die Operationsbesteck
gestohlen und zu Geld gemacht hatte, ist das AKH erneut Tatort geworden.
Diesmal sind medizinische Geräte im Wert von über 100.000,- Euro entwendet
und unbemerkt aus dem Krankenhaus geschafft worden.
Bleibt zu hoffen, dass das AKH den eigenen Schaden als Anlass dafür nimmt, für
mehr Sicherheit zu sorgen. Bislang mussten ja „nur“ Patienten daran glauben
und da hat es das AKH bei Warnungen und guten Ratschlägen belassen.
Der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl wünscht sich
mehr sichtbares Sicherheitspersonal und eine verpflichtende Meldung für
Besucher beim Empfang. „Wer in ein Krankenhaus kommt, soll einen Ausweis
herzeigen und sagen müssen, zu wem er will. Das würde den Banden ihr
niederträchtiges Geschäft massiv erschweren“, so der FPÖ-Politiker.
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2016-08-10
Soziales Netzwerk entwickelt sich immer mehr zum Staat im Staat
Anfragen von Behörden scheinen Zuckerbergs Mannen nicht wirklich zu interessieren.
Wie nun bekannt wurde, beantwortet Facebook knapp zwei Drittel aller behördlich
gestellten Anfragen – die zur Ausforschung von eventuellen Straftätern bzw. zur
Verhinderung von Straftaten dienlich sein könnten (speziell den gegenwärtigen
Terrorismus betreffend) – überhaupt nicht.
Facebook scheint sich immer mehr zum Staat im Staat zu entwickeln. Da gibt es sogar
eigene Gesetze, die „Gemeinschaftsstandards“ genannt werden. Diese sind allerdings
sehr schwer nachzuvollziehen, wie nachfolgendes Beispiel dokumentiert. Ein User
veröffentlichte auf seinem Facebook-Account einige Zitate aus dem Koran.
Zu seinem Erstaunen wurde sein Beitrag von Facebook entfernt, da er nicht deren
Gemeinschaftsstandards entspräche. Was heißt das jetzt im Klartext? Entsprechen
Zitate aus dem Koran nicht den Regeln von Facebook oder will man einfach nicht,
dass man diese den „Ungläubigen“ vor Augen führt?
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2016-08-09
Rot-Grüne Bezirksvorstehung steckt
sicherheitspolitisch den Kopf in den Sand
Die gewalttätigen Auseinandersetzungen am vergangenen Freitag, dem 5.August, im
Bacherpark (5. Wiener Gemeindebezirk) zeigen einmal mehr, dass Margareten zum
Hot-Spot der Bandenkriminalität wird. Dass es bereits um 8 Uhr in der Früh in einem
Park, der den Kindern und Familien gewidmet ist und mitten im Bezirk liegt, zu einer
Massenschlägerei mit Verletzten kommt, zeigt wie labil die Sicherheitssituation im
Bezirk ist.
Neben den Klieberpark, dem Einsiedlerpark und dem Bruno-Kreisky-Park wird offen-
sichtlich jetzt auch der Bacherpark zum Schauplatz von Auseinandersetzungen
zwischen gewaltbereiten Gangs und ethnischen Gruppen.
Der FPÖ-Klubobmann Dr. Fritz Simhandl fordert für Margareten eine Einrichtung einer
eigenen Bezirkssicherheitskommission und eines umfassenden Sicherheitskonzepts für
den öffentlichen Raum. Es kann nicht sein, dass friedliche Anwohner und Parkbenützer
ihren Erholungsraum nicht mehr nutzen können, weil sich hier Banden breit machen
und ihren kriminellen Geschäften, wie zum Beispiel dem Drogenhandel nachgehen.
Zum Sicherheitsdenken von Rot-Grün meint der FPÖ-Politiker: „Bezeichnend ist, dass
die rot-grüne Bezirksvorstehung, an der Spitze Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-
Wiery, seit Jahren den Kopf in den Sand steckt und davon ausgeht, dass sich das
alles von selbst erledigen werde. Anträge der FPÖ zur Sicherheitssituation und
Drogenkriminalität werden regelmäßig von der vereinigten rot-grünen Linksfraktion
abgelehnt. Offensichtlich lebt man auch hier eine ganz besondere Willkommens-
kultur auf dem Rücken der Bezirksbewohner.“
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2016-08-08
Werden in Neufeld/Leitha (Bgld.) die Bauern gemolken?
Wer einmal Marillenknödel der besonderen Art kosten will, sollte sich ins burgenländische
Neufeld an der Leitha begeben. Dort gibt es diese aus eigener Produktion und man höre
und staune, mit frischer Milch vom Bauern. Tja, da staunen auch wir, denn bislang dachten
wir, dass Frischmilch im Normalfall von der Kuh kommt.
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2016-08-07
FPÖ-Kickl zu Kurz: „An ihren Taten
werden wir die Regierung messen!“
„Der scheinbare U-Turn der Regierung gegenüber der Türkei, in der Sicherheits- und
Migrationspolitik ist in Wahrheit eine einzige Selbstanklage und das Eingeständnis einer
völlig verfehlten SPÖVP-Politik. Ob der plötzlichen Einsicht ‚tätige Reue‘ folgt, darf aber
bezweifelt werden. An ihren Taten werden wir Kurz, Kern und Co. messen. Ein Bundes-
präsident Norbert Hofer ist mit Sicherheit Garant dafür, dass endlich wieder Politik im
Sinne der Österreicher gemacht wird und Worten auch Taten folgen.“ So kommentierte
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die heutigen Aussagen von ÖVP-Außenminister
Kurz, unter anderem ein Veto gegen weitere EU-Verhandlungen mit der Türkei einlegen
zu wollen.
Die Vetodrohung allein sei zu wenig: „Solange die Türkei eine ‚Heranführungshilfe‘ be-
kommt, muss Österreich seinen Mitgliedsbeitrag reduzieren – und zwar sofort.“ Eine
„Heranführungshilfe“ sei im Falle der Türkei ohnehin widersinnig: „Die Türkei ist kein
Teil Europas, ein EU-Beitritt der Türkei kommt für uns daher grundsätzlich nicht in
Frage. Das unterscheidet die Freiheitlichen von der Regierung: Sie macht ihre Ab-
lehnung ausschließlich an der aktuellen Entwicklung fest. Juncker, Kern, Kurz und Co.
lassen der Türkei eine Hintertür in die EU offen“, warnte Kickl.
Vor allem ÖVP-Außenminister Kurz habe sich bisher als Ankündigungsriese und Um-
setzungszwerg erwiesen: „Ich erinnere nur an seine mehrfache mediale Empörung
über den millionenschweren Export von Familienleistungen ins Ausland. Passiert ist bis
heute nichts – außer dass ÖVP und SPÖ sämtliche Initiativen der FPÖ im Parlament
abgeschmettert haben. Als Integrationsminister hat Kurz dem Erstarken radikal-islamis-
tischen Gedankenguts in Österreich nichts als Absichtserklärungen entgegengesetzt
und ein Islamgesetz, das völlig ins Leere geht. Vorschläge der FPÖ für ein Islamgesetz,
das wirklich greift, wurden abgeschmettert. Die Kluft zwischen Worten und Taten könnte
bei Kurz größer nicht sein“, sagte Kickl.
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2016-08-07
Im August auf der Suche nach Schnee
Nachfolgendes Foto wurde gestern auf der Südautobahn im Wechselabschnitt aufgenommen:
Scheint so, als hätte ein Burgenländer – in steter Ermangelung von Schnee im Burgenland –
eine befahrbare Schipiste gesucht. Also begab er sich augenscheinlich mit seinem alten
VW-Käfer, auf dem mindestens eben so alte Ski montiert waren, in die Steiermark. Vielleicht
hätte man den guten Mann informieren sollen, dass es auch in der Grünen Mark im August
keinen Schnee gibt.
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2016-08-07
„Fick Dich Du Ungläubiger“ (Übersetzung Memet Kilic)
Über den Facebook-Account des deutschen Juristen und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen),
Memet Kilic, wurden wir auf nachfolgenden Tweet des Vorsitzenden des türkischen Ver-
fassungsgerichtshofes und zugleich AKP-Abgeordneten, Burhan Kuzu, aufmerksam.
Memet Kilic stellte vier Stunden später folgenden Beitrag auf seinem Facebook-Account
ein:
Da BING und Google den Text anders übersetzen, recherchierten wir weiter und stießen
auf folgendes:
Tja, da staunen wahrscheinlich nicht nur wir, wie sich türkische Politiker ausdrücken, wenn
es nicht nach ihrem Willen geht. Zuerst wird Österreich als „Zentrum des radikalen Rassis-
mus“ bezeichnet – und nun gibt es ein „Fick Dich Du Ungläubiger“ in Richtung des öster-
reichischen Bundeskanzlers.
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2016-08-06
Cavusoglu nennt Österreich „Zentrum des radikalen Rassismus“
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu bezeichnete via dem regierungsnahen
Sender TGRT, Österreich als „Zentrum des radikalen Rassismus“. Scheinbar missfällt
es dem türkischen Politiker, dass es die Österreicher nicht gerne sehen, wenn auf ihren
Straßen innertürkische Konflikte ausgetragen werden.
In den letzten 30 Jahren hat Österreich hunderttausende Türk(innen) aufgenommen.
Zudem sind von österreichischer Seite unzählige Millionen in Integrationsmaßnahmen
geflossen und türkische Vereine unterstützt worden. Doch wie heißt es so treffend?:
„Undank ist der Welten Lohn!“ Und so werden nun scheinbar, die Auswirkungen einer
völlig verfehlten Zuwanderungspolitik sicht– und spürbar.
Wie die Türken-Aufmärsche in der Bundeshauptstadt im Juni gezeigt haben, scheint
eine Integration nicht wirklich stattgefunden zu haben, sondern vielmehr die Bildung
einer Parallelgesellschaft.
Gerade in Wien zeigt sich, dass bereits über vierzig Prozent der Mindestsicherungsbe-
zieher keine österreichische Staatsbürgerschaft haben, bei Personen mit türkischem
Reisepass ist dieser Anteil auffallend hoch – nahezu 10.000 leben mit türkischem Reise-
pass von den Steuergeldern ihres Gastgeberlandes.
Die Österreicher(innen) sollten sich nicht durch die hetzerischen und unqualifizierten
Aussagen von türkischen Politikern provozieren lassen und besonnen bleiben. Allerdings
sollten sie doch überlegen, ob sie im Angesicht solcher Beleidigungen die türkische
Wirtschaft weiterhin unterstützen wollen, indem sie dieTürkei als Urlaubsland auswählen.
Denn Alternativen dazu gibt es zuhauf.
Dazu der freiheitliche Bundespräsidentschaftskandidat, Norbert Hofer, der eine Ent-
schuldigung Ankaras fordert:.. „Keinerlei Staatsbürgschaften an Türken zu verleihen,
solange Ankara die Zahlen der Doppelstaatsbürgerschaften nicht offengelegt habe.
Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei umgehend zu stoppen und auch keine
Zutritts- oder Visaerleichterungen zu ermöglichen. Das Assoziationsabkommen,
welches türkische Staatsbürger mit EU-Bürgern in vielen Bereichen gleichstelle,
müsse ausgesetzt werden.“
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2016-08-05
Scharfe Kritik der FPÖ-Gesundheitssprecherin
Zu diesem Thema nahm heute die FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parla-
mentarischen Gesundheitsausschusses, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, mit scharfer
Kritik Stellung.
„Gerald Bachinger, oberster Patientenanwalt, fällt den Patienten in den Rücken! Er ist nach
SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger ein weiterer Propagandist des Staatssozialis-
mus im Gesundheitswesen nach dem Vorbild DDR! Die Sicherstellung der Gesundheitsver-
sorgung im Sinne der Patienten kann nur durch eine Stärkung des Hausarztsystems und
damit des freiberuflichen Berufsbildes der Mediziner gewährleistet werden und nicht in
Form eines unpersönlichen Filialistensystems der rot-schwarzen Sozialversicherungsfunk-
tionärskaste“, so Belakowitsch-Jenewein.
„Im nächsten Gesundheitsausschuss werden wir daher erneut unsere Vorschläge zur
aktiven Förderung des niedergelassenen Bereiches einbringen und auch Herrn Spindel-
berger und Co. Nachhilfe in Sachen Gesundheitspolitik geben, dieser hat offensichtlich
gemeinsam mit seinen Genossen im SPÖ-Parlamentsklub alle Entwicklungen verschlafen.
In Wahrheit sind sowohl Bachinger als auch Spindelberger nach ihren Äußerungen rück-
trittsreif. Die Gesundheitspolitik ist nämlich keine Spielwiese für ideologische Scheuklap-
penpolitik, die Patienten sind keine Versuchskaninchen für ideologische Laborversuche.
Vor allem Bachinger als Patientenanwalt müsste sich klar gegen Primary Health Care
Zentren aussprechen“, erklärte Belakowitsch-Jenewein.
„Selbst beim AMS haben Arbeitssuchende grundsätzlich immer ein und denselben
Betreuer. Wenn es um das höchste Gut, die Gesundheit geht, wäre das dann nicht
mehr gewährleistet: Statt zum Hausarzt des Vertrauens, der seine Patienten oft seit
Jahren kennt, kämen die Patienten im PHC-Zentrum zu dem Arzt, der gerade Zeit
hat – für beide gelinde gesagt ’suboptimal‘. Wir sind ja nicht an der Supermarkt-Kasse,
wo es wurscht ist, wer kassiert“, ergänzte Belakowitsch-Jenewein abschließend.
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2016-08-04
SPÖ-Jungpolitiker sieht nicht viel Unterschied zwischen
der Kronen Zeitung und der Nazi-Zeitung „Der Stürmer„
Manchmal können es auch Medien – die vom System fleißig mit Inseraten gefüttert werden –
nicht lassen, Schlagzeilen zu veröffentlichen, welche die Realität widerspiegeln. Scheinbar
hat der SPÖ-Jungpolitiker und Bundesvorstandsmitglied des Jugendrats der IGGIÖ Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Amir El-Shamy, ein Problem damit.
Und so stellte er heute auf seinem Facebook-Account einige Schlagzeilen der Kronen
Zeitung ein und vermerkte diese mit dem Kommentar:. „Falls sich jemand fragt, warum so
viel Angst, Hass und Gewalt herrscht. Zufall?“
Wie der obige Screenshot dokumentiert, beantwortete er auch diverse User-Kommentare.
So schienen am User „Ahemd“, die Türken-Aufmärsche der jüngst vergangenen Zeit spur-
los vorbeigezogen zu sein und stellte die Frage, wer sich so einen Schwachsinn ausdenkt.
Der SPÖ-Jungpolitiker wusste die Antwort. „Ich kenne paar Redakteurinnen der Kronen
Zeitung persönlich. Brauchst du Namen? 🙂 auf jeden Fall keine guten Menschen.“
Aber es wird noch skurriler, wie im obigen Screenshot ersichtlich ist.
User Emmerich stellte die Frage, wo der Unterschied zum Stürmer liegt, denn er sehe
nicht viel. Amir El-Shamy pflichtete dem Kommentar mit den Worten:. „Ich auch nicht“
bei. Da staunen wahrscheinlich nicht nur wir, wenn ein SPÖ-Jungpolitiker nicht viel
Unterschied zwischen der Kronen Zeitung und der antisemitischen Nazi-Zeitung „Der
Stürmer“ sieht.
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2016-08-03
Kein Fan von Andreas Gabalier
Der Kriminalbeamte aus Linz und Ute Bock-Preisträger, dürfte nicht unbedingt ein Fan
des Volks Rock’N’Rollers Andreas Gabalier sein. Gut, Geschmäcker und Ohrfeigen sind
eben verschieden. Allerdings die gesanglichen Darbietungen von Gabalier als:.. „Das ist
keine Kunst, …“ zu bezeichnen, erscheint uns doch bedenklich. Denn immerhin gab es
schon eine Zeit, in der sich Personen anmaßten zu beurteilen, was Kunst ist und was
nicht.
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2016-08-02
Werden diese Linken am 2.Oktober 2016, auf den
amtlichen Stimmzetteln gegen Norbert Hofer stimmen?
Die „Neue Linkswende“ ist jene politische Gruppierung, welche im Juli dieses Jahres,
die Pro-Erdogan-Demo (bei der es zu Gewalttaten kam) mitorganisiert hatte und deren
Mitglieder auch Seite an Seite mit den „Grauen Wölfen“ mitmarschierten.
Nun sammelt diese geistige Elite der Linken, Stimmen gegen den FPÖ-Kandidaten
zur Bundespräsidentenwahl, Norbert Hofer. Normalerweise sammelt man Stimmen
für seinen Kanditaten und nicht Gegenstimmen für den Konkurrenten, da dies ein
sinnloses Unterfangen ist.
Da sind wir mal schon gespannt, wie viele dieser Linken ihr Kreuzchen in den Kreis
des amtlichen Stimmzettels. – neben dem Namen von Norbert Hofer – .machen werden,
weil sie gegen diesen sind und quasi durch „durchkreuzen“ ihre Gegenstimme abgeben
wollen.

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2016-08-02