EU unterstützt und fördert Antisemitismus


Jüdische Waren müssen gekennzeichnet werden

Die EU-Kommission hat heute trotz heftigem Widerstand aus Israel eine Kennzeichnung
von  Produkten  aus  israelischen  Siedlungen  in  den  besetzten Gebieten beschlossen.
Europas  Antisemiten  und  Judenhasser  werden  jubeln,  denn  mit  diesem Schritt wird
nun ein gezielter Boykott israelischer Waren ermöglicht.
Mit der nun beschlossenen  Kennzeichnung  israelischer Produkte aus jüdischen Siedlun-
gen,  leistet  die   EU  palästinensischen  Terrororganisationen  Schützenhilfe.    Für  diese
kann  diese  Pflicht zur Kennzeichnung als wohlwollendes Zeichen ihres aggressiven und
terroristischen  Vorgehens  gedeutet  werden.   Dies noch dazu in einer Zeit,  wo aufgrund
gezielter  Hetze  durch die Palästinenserbehörden ständig Terrorangriffe auf Israel unter-
nommen werden.
Zudem erinnert die Kennzeichnung jüdischer Waren an die unselige Zeit des National-
sozialismus.   Da  wurde  propagiert  „Kauft  nicht  bei Juden“  und  jüdische  Menschen
mussten sich mit dem  „Judenstern“  zwangsweise kennzeichnen.
Foto: wikipedia.org
Möglicherweise wird es vielleicht noch so weit kommen,  dass sich Juden, die aus den
den  israelischen  Siedlungsgebieten  kommen  und  in die EU einreisen,  auch kenn-
zeichnen müssen.
*****
2015-11-11

Flüchtlingsquartier im Kraftwerk Donaustadt


Stark reglementierter Zutritt für Mitarbeiter des Kraftwerkes

Für  mindestens  sechs  Monate  wird  das Kraftwerk Donaustadt als Flüchtlingsunterkunft
dienen.   Den rund 150 Flüchtlingen werden vier Etagen zur Verfügung gestellt.  Bedenkt
man,  dass  es  sich  dabei um völlig unbekannte Personen handelt,  von denen man so
gut wie  nichts  weiß  und  deren Identität zum Großteil nicht einmal geklärt ist,  finden wir
einen  derartigen  Unterbringungsort  für  bedenklich.  Für Bedenken sollte auch die Tat-
sache  sprechen,  dass der IS schon mehrmals eingeräumt hat,  Kämpfer als Flüchtlinge
getarnt nach Europa einzuschleusen.
Beim  Kraftwerk Donaustadt in der  Wiener Lobau handelt es sich um eine hoch sensible
Anlage,  in der ätzende und sehr gesundheitsschädigende Chemikalien lagern und auch
Verwendung finden.  Beispielsweise Salzsäure und Natronlauge für die Wasseraufbereit-
ung oder Amoniakwasser Na4OH für die Rauchgasreinigung.
Der Generator des  Kraftwerkes wird  mit  Wasserstoff gekühlt.   Alleine durch bloßen Luft-
eintritt  ist  Explosionsgefahr  gegeben.   Am  Kraftwerkgelände  befindet sich eine 150 KV
Schaltanlage,  mit der man bei  Fehlschaltungen Teile des Wiener Stromnetzes zerstören
kann. Schieber des Gasnetzes (Druck 40 Bar) befinden sich am Werksgelände im Freien.
Aber es muss nicht einmal von einem Worst-Case-Szenario (Terroranschlag) ausgegangen
werden.   Auch eine  „normale“  Panne  könnte  nun  zu  erheblichen  Problemen führen, da
der  Zutritt  in Teilen  des  Kraftwerkes  auch  für Mitarbeiter stark reglementiert ist.  Dies geht
aus einem internen Schreiben von Wien Energie einwandfrei hervor.
Es kann unter Umständen – im negativen Sinn – sehr interessant werden,  wenn ein Mit-
arbeiter  des  Kraftwerkes  erst einen Helfer des Roten Kreuzes suchen und/oder diesen
um Erlaubnis fragen muss,  um in dringenden Fällen das Gebäude betreten zu können.
*****
2015-11-10

Anzeige gegen Mensdorff-Pouilly wegen Gatterjagd

Gatterjagd hat mit waidgerechter

Ausübung der Jagd nichts gemeinsam

 
(c) VGT.at – Verein Gegen Tierfabriken
 
Tiere  in  ein  Gatter  zu  sperren  und  diese  dann  mittels Treiber vor die  Flinten von
Schützen  (wir  verwenden  absichtlich  nicht  das  Wort  Jäger)  zu  treiben,  hat  wohl
mit  waidgerechter  Ausübung  der Jagd nichts gemeinsam.   Gestern veröffentlichten
wir eine Presseaussendung des VGT, in der über das perverse Hobby von Mensdorff-
Pouilly und seinen Kumpanen berichtet wurde.
 
Der  VGT  stellte  uns  freundlicherweise  Videomaterial  zur Verfügung,  um unserer
Leserschaft  vorführen  zu  können,  wie Tiere in einem  eingezäunten Areal bis zur
Erschöpfung  gehetzt  wurden,  um sie in späterer Folge abzuknallen.
 
(c) VGT.at – Verein Gegen Tierfabriken
 
(c) VGT.at – Verein Gegen Tierfabriken
Wie der  VGT auf seiner Webseite heute mitteilt,  wurde gegen Mensdorff-Pouilly
Anzeige erstattet.
 
 
*****
 
2015-11-09
 

Engpässe bei Registrierkassen


War die kurze Vorlaufzeit beabsichtigt,

um kräftig abkassieren zu können?

Im Sommer dieses  Jahres wurden Österreichs Unternehmer(innen) quasi unter den
Generalverdacht gestellt,  Steuerbetrüger(innen) zu sein.   Unter dem Titel „Betrugs-
bekämpfung“  wurde die Registrierkassenpflicht eingeführt,  mit der an die 1,9 Mrd €
„verdient“  werden soll.
Die Registrierkassenpflicht trifft alle Unternehmen, die mehr als € 7.500,– Barumsätze
(inkl.  Bankomat- oder Kreditkartenzahlung) tätigen.   Ausnahme  ist  die Kalte-Hände-
Regelung.   Darunter versteht man Umsätze im Freien,  die eine Jahresumsatzgrenze
von € 30.000,– nicht überschreiten.
Der  Beginn  der  Registrierkassenpflicht  ist der  1. Jänner 2016 – und damit beginnt das
Dilemma.  Bei den von der Finanz geforderten Registrierkassen handelt es sich nämlich
nicht um jene Kassen im herkömmlichen Sinn. Denn ab 1. Jänner 2017 sind Registrier-
kassen  mit  einer  technischen  Sicherheitseinrichtung  zu  versehen und dass,  obwohl
derzeit  (Stand 1. Oktober 2015)  noch  keine gesicherten Informationen,  wie die diese
Sicherungseinrichtung aussehen soll, vorhanden sind.
Steuerberater  und  Wirtschaftstreuhänder  empfehlen ihren Klienten,  sich bei Anschaff-
ung einer Registrierkasse eine Händlerbestätigung ausstellen zu lassen, in der bestätigt
wird,  dass die Kasse auch den Anforderungen ab dem 1. Jänner 2017 entspricht.
Aber sei wie es sei, wir haben uns auf die Suche nach Registrierkassen gemacht, welche
die  gesetzlichen Anforderungen der Finanz,  im Hinblick auf den 1. Jänner 2017 erfüllen.
Zwar  finden  sich  auf  der  Webseite der WKO zahlreiche Angebote für Registrierkassen,
jedoch  handelt  es  sich  teilweise  um  völlig  unbekannte  oder  Hinterhof-Firmen, die in
irgendwelchen  Wohnblocks  logieren.   Diese  Firma  wollen  (oder können)  auch  keine
Händlerbestätigungen ausstellen.
Die  WKO  teilte  uns gegenüber mit,  dass es sich bei den Einträgen auf ihrer Webseite
um  keine  Empfehlungen  handelt  und  auch keine Gewährleistung auf Richtigkeit ge-
geben werden kann, da sich diese Firmen selbst eintragen.   Bekanntere Unternehmen
bieten  großteils  reine  Softwarelösungen  (Einträge via App, Tablet etc.) an.   Von einer
derartigen Lösung wurde uns aber von Spezialisten abgeraten, da einerseits die Hand-
habung  umständlich  ist  und  andererseits  die  Daten in irgendwelchen Clouds lagern
und daher ein unberechtigter Zugriff nicht ausgeschlossen werden kann.
Trotz  umfangreicher Recherchen gelang  es  uns  nur einen  (!1)  namhaften  Anbieter in
Wien  ausfindig  zu machen,  der eine physische Registrierkasse anbietet und auch eine
Garantie  (Händlerbestätigung)  abgibt,  dass  diese  den  Anforderungen  der Finanz ab
dem  01. Jänner 2017  entspricht.   Allerdings  kündigt  dieser schon massive Liefereng-
pässe an.
Mit diesen Tatsachen konfrontierten wir einen Pressesprecher des Bundesministeriums
für  Finanzen.   Dem  waren die  Probleme natürlich gar nicht bekannt und verwies auf
die  (Anm. d. Red. „unsichere“)  Verwendung  einer  App.   Wie  wenig  man im BMF in-
formiert  ist  beweist auch die Tatsache,  dass man dort die Kosten für die Anschaffung
bzw.  Umrüstung einer  „einfachen“  Registrierkasse mit entsprechendem Sicherheits-
system mit  400,- bis 1.000,-  Euro offeriert.   Wir haben recherchiert, dass eine solche
„einfache“  (gesetzeskonforme)  Kasse – ohne Umrüstung – erst bei  1.200,-  Euro be-
ginnt.  Nach oben sind natürlich (fast) keine Grenzen gesetzt.
Auf  die  Frage  warum  es seitens der Finanz keine Liste gäbe,  in der rechtskonforme
Registrierkassen  angeführt  werden,  erhielten wir die Antwort, dass das Finanzminis-
terium  keine Reklame machen wolle.   Das erstaunt uns, da es beispielsweise für die
steuerliche  Abschreibung  von Klein-Lkw sehr wohl eine Liste der Finanz gibt,  in der
Marken und Typen angeführt werden.
Jedenfalls  erscheint  es  uns,  als ob hier seitens der Finanz  Nägel ohne Köpfe gemacht
wurden.    Denn  einem  derartiges   Monsterprojekt  (es  müssen  tausende  Betriebe  mit
Registrierkassen nachrüsten)  lediglich eine Vorlaufzeit von einem halben Jahr zu geben,
ist  in  der Tat erstaunlich.   Es werden unzählige Unternehmen  (auf Grund von Liefereng-
pässen)  gar nicht in der  Lage sein,  ab 1. Jänner 2016 den gesetzlichen Bestimmungen
der Finanz nachzukommen.
Wir schließen es auch nicht aus, dass diese extrem kurze Vorlaufzeit beabsichtigt war,
um kräftig abkassieren zu können. Dies folgern wir aus folgenden Zeilen auf der Web-
seite des BMF:
*****
2015-11-09

Mensdorff-Pouilly bei blutiger Gatterjagd erwischt


Polizei spricht Platzverbot gegen

TierschützerInnen 200 m um Jagdgatter aus

Die Federwildjagden auf in Kistln ausgesetzte Vögel führt  Mensdorff-Pouilly momentan
lieber  nicht  durch,  zu  groß  ist die Aufmerksamkeit vonTierschützer(innen).  Deshalb
verschanzt  er  sich  in  seinem  Jagdgatter  bei  Bildein.   Dort sprach die Polizei für die
gestrige  Gatterjagd ab 6 Uhr früh sogar eine Betretungsverbotszone in 200 m Umkreis
um das Gatter aus.   Straßensperren und ein massives Polizeiaufgebot sollten die Tier-
schützer  abhalten.   Doch  diese  dokumentierten  die  Panik unter den Tieren,  als die
Treiber  von  Mensdorff-Pouilly  im  Gatter  auf  und  ab  marschierten und schrien.  Da-
zwischen immer wieder die Schüsse der Jagdgäste, die auf ihren Hochständen saßen.
Angeschossene,  verzweifelte  Wildschweine.   Zu Tode geängstigte Hirschrudel, hech-
elnd, mit  offenem  Mund.  Eine  Wildschweinfamilie,  bei der die  Mutter vor den Augen
ihrer  Kinder  abgeschossen  wurde.   Die Frischlinge  flohen kopflos in alle Richtungen.
Dazwischen Mufflons und immer wieder Wildschweine und Hirsche.  Die Treiber zogen
in  Linie  das  Gatter  auf  und  ab,  die Tiere flohen ständig im Kreis,  den Zaun entlang.
Ein Kesseltreiben der besonderen Art.
Dabei wurden diese Tiere in den Vortagen eigens für diese Jagdbelustigung ange-
liefert.   Der VGT dokumentierte  Wildschweintransporte aus Zuchtgattern in dieses
Jagdgatter mit Fahrzeugen von Mensdorff-Pouilly.
VGT-Obmann  Martin  Balluch  ist  zutiefst  erschüttert:   „Wie  kann  man  nur Tiere
züchten, in ein Gehege  transportieren  und dann ständig im Kreis hetzen,  sodass
die  Schützen  immer  wieder auf dieselben Tiere zum Schuss kommen?   Was für
ein  absurdes  Theater!   Was geht in Menschen vor,  die so etwas tun?  Besonders
erschüttert  uns  aber das Vorgehen der Polizei.   Mit mehr als 20 Fahrzeugen und
entsprechend  viel  Personal versuchten sie das verrückte Treiben von Mensdorff-
Pouilly  vor  den  Augen  der   Öffentlichkeit  verborgen  zu  halten.   Solange  das
erlaubt  ist,  sei  das  ihre  Pflicht,  wurde  mir  erklärt.   Die  Mehrheit  sei  natürlich
dagegen,  sah  auch die Polizei ein.   Wir sollten uns eben an  Landesrätin Dunst
wenden,  um diesem Spektakel ein Ende zu machen!   Wir appellieren daher an
die Vernunft der politisch Verantwortlichen, endlich einen Schlussstrich zu ziehen.
Was hier im Bezirk Güssing bei Mensdorff-Pouilly vor sich geht, spottet jeder Be-
schreibung.   Ein Verbot muss her! Sofort!“  (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-11-08

Jedes Haus hat einen Zaun


Sichert Armin Wolf sein Eigentum nicht?

Schön  zu  wissen,  dass  der  ORF-Nachrichtenableser,  Armin Wolf,  offensichtlich keine
Eingangstüre  zu seiner  Wohnung/Haus hat und sein  Eigentum auch sonst nicht sichert.
Aber  lassen  wir  den  Sarkasmus  einmal  beiseite – eine dümmere Aussage haben wir
schon lange nicht mehr gelesen.
Nebenbei  sei bemerkt, dass es nicht unangebracht wäre,  um seinen Garten einen 3 Meter
hohen  Stacheldrahtzaun  aufzustellen.   Die  sperrangelweit  und  unkontrollierten Grenzen
zu den ehemaligen Ostblockstaaten haben der Alpenrepublik einen derart hohen Kriminal-
tourismus. – speziell  in  den  östlichen  Bundesländern – .beschert,  sodass  eine  derartige
Schutzvorrichtung durchaus ihre Berechtigung hätte.
*****
2015-11-07

HALAL-AUDITOR gesucht


In Österreich ein Beruf mit Zukunft

Ein  Audit  untersucht,  ob  Prozesse,  Anforderungen und  Richtlinien die geforderten
Standards erfüllen.   Die Audits werden von einem speziell hierfür geschulten Auditor
durchgeführt.  Dieser überprüft auch,  ob alle Vorgaben eingehalten werden.
„Lebensmittel und Dienstleistungen welche den islamischen Vorstellungen entsprechen,
sind  unter  dem  Begriff  „Halal“  zusammengefasst.   Das Wort  „Halal“  kommt aus dem
Arabischen und und lässt sich mit  „erlaubt, rein“  übersetzen.“.. So wird im Stellenange-
bot des AMS der Begriff „Halal“ beschrieben.
Unter  „Halal“  fällt natürlich auch die  Herstellung und Aufbereitung von Lebensmitteln.
Das impliziert natürlich auch Schlachtungen von Tieren für den Verzehr. In Anbetracht
der  Tatsache,  dass ein  HALAL-AUDITOR  gesucht wird ziehen wir den Schluss,  dass
es  in  Österreich  auch Schlachthöfe geben muss,  wie sie im nachfolgenden Video zu
sehen sind.
{youtube}ZE2svQFH_q0&list=PLzLdB5XRpH-mj1uAgo9vZZtwZxD7-6Hzy{/youtube}
*****
2015-11-07

Belakowitsch-Jenewein verlangt Einfrieren der Gehälter der AMS-Chefs


Durch eine Restrukturierung der Landes-AMS

könnten zehn Leitungsfunktionen eingespart

„Die Zahl der Arbeitslosen ist auf  Rekordniveau und gleichzeitig kassieren die AMS-Vorstände
immer  mehr  und  zusätzlich  fließen  enorme  Summen in die Verwaltung in den Ländern.  So
stieg  das  Jahresgehalt  von   AMS-Vorstand  Buchinger von  163.113  Euro  (2008)  auf  rund
177.580  Euro  brutto  (2014),  jenes  seines  Kollegen  Kopf  von 153.250  auf  161.000  Euro.
In  Zeiten,  in  denen  beim Service vor Ort für die Arbeitslosen eingespart wird,  muss auch in
den  Chefetagen  eingespart  werden – die  Jahresbruttoentgelte  der  Landesgeschäftsführer
und  deren  Stellvertreter  lagen  2014  bei  fast  1,8 Millionen  Euro.   Wo bitte bleibt hier das
Gebot der Sparsamkeit,  Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit“,  so FPÖ-NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein,  deren parlamentarische  Anfrage diese ungeheuerlichen Zahlen zu
Tage gefördert hatte.
„Wir  verlangen  das  Einfrieren der Gehälter der AMS-Chefs bzw.  die Einführung von Leist-
ungskomponenten,  wie  es  das  Stellenbesetzungsgesetz und die Vertragsschablone und
der  Rechnungshof  für  Leitungsfunktionen  in  ausgelagerten  Unternehmen  und  Organi-
sationseinheiten des Bundes ausdrücklich vorsehen.   Dabei müssen ausdrücklich Arbeits-
markt- und  Beschäftigungsentwicklungen  als  Eckpunkte  dieser  Leistungskomponenten
herangezogen  werden“,  erklärte   Belakowitsch-Jenewein.  Außerdem  verlangt  die  frei-
heitliche Abgeordnete die Restrukturierung der Landes-AMS.
„Ein gemeinsamer Geschäftsführer und Stellvertreter für Wien, Niederösterreich und das
Burgenland,  ein gemeinsamer Geschäftsführer und Stellvertreter für die Steiermark und
Kärnten,  ein  gemeinsamer  Geschäftsführer  plus Stellvertreter für Tirol und Vorarlberg
sowie  ein  gemeinsamer   Geschäftsführer  und  Stellvertreter  für   Oberösterreich  und
Salzburg – das wird ja wohl reichen.   Allein damit könnte man fünf Geschäftsführer und
fünf Stellvertreter, also zehn Leitungsfunktionen, einsparen. Das Geld, das dadurch frei
wird,  ist  in  arbeitsmarktpolitischen  Maßnahmen und dem Service für Arbeitsuchende
viel  besser  angelegt  als  in einem verwaltungstechnischen ‚Wasserkopf‘“,  so Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
*****
2015-11-06

Erstaunliche Antwort von Facebook


Hass- und Hetzpostings eines Islamisten verstoßen

nicht gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook

Eigentlich  ist  Facebook  dazu verpflichtet Hasspostings zu löschen.   Laut Justizminister
Brandstetter  gibt  es  da  auch  nichts  zu  verhandeln sondern das ist die österreichische
Rechtslage.   Dass  sich  die  Betreiber  des  sozialen Netzwerkes ganz augenscheinlich
nicht um die Gesetze in Österreich scheren,  stellt unser heutiger Beitrag unter Beweis.
Vorige Woche brachten wir den Beitrag „Der nette Islamist von nebenan“. Ein Facebook-
Nutzer,  der sich Abdul Islami nennt,  postet auf seinem Account laufend Hetz- und Hass-
postings.   Texte  wie  beispielsweise,  dass  nur  Muslime  die  Wahrheit  wissen  und  alle
anderen  Religionen  falsch  und  scheiße sind,  ziehen sich wie ein roter Faden durch die
gesamte Facebook-Seite von Islami.

Zwecks  Werbezwecke  verlinken  wir  unsere Beiträge auch auf Facebook.   Dies betraf auch
den obig angeführten Beitrag. Daraufhin meldeten zahlreiche Facebook-Nutzer den Account
von  Abdul  Islami,  mittels der dafür  vorgesehen Meldefunktion.   Die Antwort von Facebook
war mehr als erstaunlich.
Laut  Facebook  verstoßen die Hass- und Hetzbeiträge von Abdul Islami nicht gegen deren
Gemeinschaftsstandards. Das bringt uns natürlich zur Frage, wer die eigentlichen Betreiber
von Facebook in Wirklichkeit sind.   Der IS oder eine andere radikale islamistische Organi-
sation?   Sollte  Mark  Zuckerberg  noch  der  Inhaber  des sozialen Netzwerkes sein, dann
sollte er sich ernsthafte Gedanken machen.
*****
2015-11-05

Essen der Caritas teurer als beim Wirten an der Ecke


Wirten bezahlen dazu noch Steuern

und erhalten keine Subventionen

Wieder einmal ein Hinweis dafür, dass die Asylindustrie an der Flüchtlingswelle verdient.
Was  man  beim  Wirt  an  der  Ecke  um  € 4,50  oder  € 4,80  (Mittagsmenü)  bekommt,
kostet  bei  der  Caritas  dann  5,- Euro.    Der  Unterschied:  Der  Wirt  muss davon noch
Steuern  bezahlen  und  erhält vom Staat  (Steuerzahler)  keine Subventionen.  Zudem
nehmen wir an,  dass die Herstellungskosten für die Speisen bei der Caritas weit güns-
tiger  sind,  als die beim Wirten an der Ecke – wodurch ein höherer  Gewinn zu erzielen
ist.
*****
2015-11-04

FPÖ fordert Garantieerklärung von Schelling


Autokäufer und Händler dürfen nicht zum Handkuss kommen

„Selbst wenn das Finanzministerium heute beteuert,  dass die Konsumenten in Zusam-
menhang  mit  eventuell  falschen  CO2-Werten  bei VW keine Nachzahlungen bei der
NoVA  zu  erwarten  haben:  Wir  verlangen  spätestens  im  Rahmen  der kommenden
Budgetdebatte  eine  ‚Garantieerklärung‘  des  ÖVP-Finanzministers, dass er die NoVA
nicht  nachberechnen  lässt  und  keine  Nachzahlungen  einfordert..weder  von  den
Konsumenten noch von den Händlern.  Auch an ihnen darf sich Schelling nicht einfach
abputzen“,  betonte heute  FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.   Er nimmt auch
die Minister Hundstorfer und Mitterlehner in die Pflicht.
„SPÖ-Minister  Hundstorfer  lebt zwar politisch-geistig schon in der Hofburg-Welt, noch
ist er aber zumindest laut Türschild Konsumentenschutzminister.   Er muss klarstellen,
dass  er  es  nicht  zulassen  würde,  wenn sich Schelling an den Autokäufern schadlos
hält“,  forderte  Kickl.    Ähnliches  gelte  für   ÖVP-Wirtschaftsminister  Mitterlehner.  „Er
hat  klarzustellen,  dass  auch  kein  ‚Durchgriff‘  auf  die  Händler,  die  für  die  richtige
Berechnung  der  NoVA  und  ihre Abführung verantwortlich sind,  in Frage kommt“, so
Kickl.
„Die Erfahrung zeigt einfach,  dass Rot und Schwarz jede Gelegenheit beim Schopf
packen,  um  ihr modernes  Raubrittertum gegenüber den österreichischen Steuer-
zahlern  auszuüben,  erst recht jetzt,  wo sie alles dem rot-schwarzen Staatsziel der
ungehinderten  Ein- und  Durchwanderung  von Migranten unterordnen und irgend-
wer dafür ja finanziell gerade stehen muss“, so Kickl.
*****
2015-11-04

Attraktive Anwältin wegen Urlaubsfoto angezeigt


Lässt sich hübsch und klug bei Anwältinnen nicht vereinbaren?

Hübsch  und  klug dürfte zumindest bei einem  „honorigen“  Anwalt augenscheinlich nicht
besonders  gefragt sein.   Die Rechtsanwältin und Autorin des Buches „Rosen und Kriege“,
Dr.  Astrid  Wagner,  fing sich eine  Anzeige bei der  Rechtsanwaltskammer ein.  Stein des
Anstoßes ist nachfolgendes Urlaubsfoto, welches die attraktive Juristin auf ihrer Facebook-
Seite einstellte.
Ein Kollege sah im obigen Foto,  welches wir als äußerst ästhetisch werten,  eine Schädig-
ung des Berufsstandes und zeigte  Wagner bei der Standesvertretung an.  Das bringt uns
zur  Frage,  ob Fotos von übergewichtigen  Anwälten in  schlecht sitzenden  Anzügen ein
besseres Image für den Berufsstand der Advokaten darstellen?
Da  es  sich  um ein  „laufendes  Verfahren“  handelt,  konnte  Dr. Wagner  kein Statement
abgeben.  Wir sind schon gespannt, ob in der kommenden Ballsaison ebenfalls hübsche
Rechtsanwältinnen bei ihrer Standesvertretung  angezeigt werden, wenn diese ein rücken-
freies Kleid tragen oder vielleicht zu viel Dekolletee zeigen?!
*****
2015-11-03

Doppelmoral bei der SPÖ und bei den Grünen


Bei den eigenen Genoss(innen) sieht man es offenbar nicht so eng

Was  wir  von  Susanne Winter  halten,  haben  wir  in den Beiträgen LINK1 und LINK2
festgehalten.   Auch die FPÖ tat ihre Meinung kund und handelte unverzüglich,  indem
sie Winter aus der Partei ausschloss. LINK3
Allerdings  finden  wir  es  erstaunlich,  dass  gerade  Vertreter  der  Grünen und der SPÖ sich
den Mund über die FPÖ zerreißen. Denn diese beiden Parteien beherbergen Politiker(innen),
die – wenn  sie  der  FPÖ  angehören würden – vermutlich  Ohnmachtsanfälle  und  lautstarke
Rufe nach Rücktritten bei den Genoss(innen) auslösen würden.
Da wäre einmal beispielsweise der SPÖ-Politiker Wolfgang Oberer, der auf seiner Facebook-
Seite folgendes Posting eingestellt hatte:
Screen: facebook.com
Anstatt  den  Mann  hochkantig  aus  der  Partei und seiner politischen Funktion zu feuern,
wurde er von seinem Genossen, dem SPÖ-Bürgermeister von Oberndorf, Peter Schröder,
in  Schutz  genommen.   Mit der Begründung,  es sei halt eine  unglückliche Wortwahl ge-
wesen,  durfte  Oberer  in  Amt  und  Würden verbleiben.   Beiträge sind unter LINK4 und
LINK5 abrufbar.
Zum  nächsten  SPÖ-Politiker ersparen wir uns jeglichen Kommentar,  denn ihm eilt sein Ruf
voraus.  Der  Urheberin  des  nachfolgenden  Videos  kann man nicht unbedingt nachsagen,
dass sie eine besondere Freundin Israels sei. Doch wie es aussieht, war sogar ihr der Auftritt
von  Omar al Rawi  zu viel.   Sie kommentierte ihr Video mit den Worten:. „Das ist keine Ver-
anstaltung  der  Hisbollah,  sondern eine Demonstration in Wien. Sprecher ist Omar al-Rawi,
Gemeinderat der regierenden Wiener SPÖ.“
{youtube}G0CUgFuT-ww{/youtube}
Aber  auch  bei  den Grünen tat sich Erstaunliches.   Da wäre zum Beispiel die Nationalrats-
abgeordnete Alev Korun.   Zahlreiche Werbevideos und Beiträge von ihr, befanden sich auf
antisemitischen (zwischenzeitlich gelöschten) Webseite „yabanci.at“.   Auf dieser befanden
sich Einträge und Videos wie zum Beispiel:
Screen: yabanci.at

Screens: yabanci.at
Erst als wir dies aufdeckten und einen Beitrag darüber brachten,  wurden die Koruns Werbe-
texte  und  Videos  auf  der  antisemitischen  Webseite  gelöscht.   Erstaunlich  finden  wir es
auch,  dass sich Korun erst dann vom Inhalt der besagten Webseite distanzierte,  nachdem
wir die Angelegenheit ans Tageslicht gebracht hatten.


Erstaunlicherweise  sind  alle  Politiker(innen),  die  wir  in diesem Beitrag stellvertretend für
etliche andere Genoss(innen) aufgezählt haben, noch immer Mitglieder ihrer Parteien und
nach wie vor in Amt und Würden.
*****
2015-11-03

Parteiausschluss für Susanne Winter


Die FPÖ hat mit ihrem Schritt volle Handlungsfähigkeit bewiesen

Wie FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl bekanntgab, hat das angekündigte Gespräch
mit  der  Nationalratsabgeordneten  Susanne  Winter  heute  am  Nachmittag stattge-
funden.  In  diesem  Gespräch wurde auch ihre Urheberschaft und Verantwortlichkeit
für das inkriminierte Posting von allen Seiten als Faktum festgestellt.
Aus  Sicht  der Freiheitlichen Partei wurde damit eine rote Linie überschritten. „In der
FPÖ ist kein Platz für Antisemitismus“,  betonte Kickl... „Das Verhalten der Abgeord-
neten  Winter  steht  allen  diesbezüglichen  öffentlichen  Erklärungen und Stellung-
nahmen  von Bundesparteiobmann HC Strache und der Parteispitze diametral ent-
gegen.“.. Mit  ihrem  Verhalten  hat  sich  Susanne  Winter selbst außerhalb der frei-
heitlichen  Gemeinschaft  gestellt  und  sich  de facto  selbst  aus  der  Freiheitlichen
Partei ausgeschlossen.
Die  FPÖ  gab  Susanne Winter bis heute Abend um 19 Uhr die Gelegenheit, selbst
öffentlich  ihren formalen Austritt aus der Freiheitlichen Partei und die Zurücklegung
ihres Nationalratsmandates bekanntzugeben.
Nachdem  Susanne  Winter  der  Erwartungshaltung der FPÖ nicht nachkam,  wurde
sie mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen.   Die Freiheitlichen haben
mit ihrem Schritt jedenfalls volle Handlungsfähigkeit bewiesen.
Alle Kritiker der FPÖ sind jetzt dazu aufgerufen, auf allen Ebenen allen Erscheinungs-
formen  des  Antisemitismus . – insbesondere in Gestalt  der  aktuellen  islamistischen
Bedrohung –  .entschieden  entgegenzutreten  und  nicht durch Wegschauen und Ver-
harmlosen den Weg für neue unheilvolle Entwicklungen zu ebnen.
*****
2015-11-02

100.000 Euro Prämie für Entwaffnung von Polizisten und Soldaten


Brisantes E-Mail zeigt erhebliche Gefahr für Österreich auf

Offensichtlich befinden sich unter den  „traumatisierten“ Kriegsvertriebenen,  die zur-
zeit die österreichischen Grenzen. – unter Missachtung von Gesetzen – .überrennen,
nicht nur friedvolle Menschen,  die nur dem Krieg in ihrer Heimat entkommen wollen,
sondern auch brandgefährliche Subjekte.
Denn anders können wir es uns nicht erklären, dass eine namentlich nicht genannte
Organisation  (wir vermuten,  dass es sich um radikale Islamisten handelt) Migranten
auffordert,  Polizisten  und  Soldaten  zu entwaffnen.  Ein derartiger Aufruf wäre doch
an friedvolle Menschen zwecklos,  auch wenn dafür eine  Prämie von  100.000 Euro
ausgesetzt wird.
Obwohl  die  Bundesregierung und auch Gutmenschen ständig bemüht sind uns zu
erklären,  dass  es  sich  bei  den  Flüchtlingen  um traumatisierte Kriegsvertriebene
handelt, haben wir schon mehrfach gewarnt,  dass es niemand wissen kann welche
Personen  da  wirklich  in  Österreich  einsickern.   Offenbar  haben  wir mit unseren
Warnungen recht gehabt, die auch durch zahlreiche im Internet eingestellte Videos
bestätigt werden.
*****
2015-11-02

Halbherzige Entschuldigung von Susanne Winter


Mangelndes Unrechtsbewusstsein oder

Problem mit dem Kurzzeitgedächtnis?

Nach  der gestrigen  Gutheißung  eines schwer antisemitischen Postings  (wir berichteten
darüber) auf ihrer Facebook-Seite, scheint Susanne Winter zu ahnen, dass es für sie eng
werden könnte. Aber es wäre nicht Winter, wenn sie nicht auch mit ihrem zweiten Fuß voll
ins Fettnäpfchen treten würde.
Anstatt sich ohne wenn und aber zu entschuldigen,  windet sie sich heute auf ihrem
Facebook-Account und zerfliesst in Selbstmitleid.
Tja,  wenn es nur  das  fehlende  Löschen des  antisemitischen  Postings gewesen wäre,
dann  könnte  man ihre Entschuldigung akzeptieren.   Denn keinem Menschen kann es
zugemutet werden, seinen Facebook-Account rund um die Uhr nach diskriminierenden
Postings zu überwachen.
Aber in diesem Fall hat es Frau Winter nicht nur verabsäumt, das Posting nach Sichtung
umgehend  zu löschen  sondern  hat es auch noch gutgeheißen.   Interessant erscheint
auch  ihre  Aussage:.. „…mir WAR,  IST und WIRD IMMER antisemitisches Gedankengut
völlig  zuwider  sein und  ich  unterstütze dieses Gedankengut auch nicht!“ ..Diese steht
nämlich im völligen Widerspruch zu ihrer Gutheißung des antisemitischen Postings.
Also ist ihre Aussage: „Ja, das war ein Fehler, aber jeder Mensch macht Fehler …..der
Fehlerlose werfe den ersten Stein“. völlig deplatziert.  Ihre Entschuldigung werten wir
lediglich als halbherzig.  Anscheinend leidet Susanne Winter unter einem mangeln-
den Unrechtsbewusstsein oder sie hat ein Problem mit ihrem Kurzzeitgedächtnis.
Um dem Ansehen der FPÖ nicht weiter zu schaden, fänden wir es angebracht, wenn
Frau  Winter  freiwillig aus der FPÖ austreten und auch ihr Nationalratsabgeordneten-
Mandat zurücklegen würde.
Zum  Facebook-Kommentar  von  Frau  Winter  äußerte sich heute auch FPÖ-General-
sekretär  NAbg. Herbert Kickl wie folgt:..Das Posting auf Susanne Winters Facebook-
seite,  in  dem  antisemitische  Aussagen  offenbar  von  ihr persönlich positiv beurteilt
wurden, ist genauso absolut inakzeptabel wie jener Eintrag, auf den sich die getätigte
Zustimmung bezieht. In der FPÖ ist kein Platz für Antisemitismus.“
Kickl  bedauert  es  im Namen der FPÖ,  dass sich Juden im In- und Ausland durch die
Einträge  auf  der Seite Frau Winters beleidigt und verletzt fühlen,  und legt Wert darauf
festzuhalten,  dass  antisemitische  Positionen  in  krassem Gegensatz zur inhaltlichen
Ausrichtung der freiheitlichen Partei stehen.
*****
2015-11-01

Antisemitismus hat in der FPÖ keinen Platz


Konsequenzen für Susanne Winter

Umgehend reagierte die FPÖ,  in der Person des EU-Abgeordneten Harald Vilimsky,
bezüglich eines Facebook-Postings der Nationalratsabgeordneten Susanne Winter.
Screen: twitter.com
Ein User hatte auf dem Facebook-Account von Winter einen schwer antisemitischen
Kommentar verfasst, der von Winter mit den Worten: „.. schön das Sie mir die Worte
aus dem Mund nehmen ….“ beantwortet wurde.   Die betreffenden Postings wurden
zwischenzeitlich gelöscht.

Wie uns aus verlässlicher Quelle mitgeteilt wurde, wird Frau Winter für ihren Kommen-
tar die Verantwortung übernehmen und die Konsequenzen daraus ziehen müssen.
*****
2015-10-31

Österreich schafft sich ab


Regierung hat rechtsfreien Raum geschaffen

Der anhaltende Flüchtlingsstrom nach Europa und Österreich im Besonderen beschäftigte
am  29.10. auch  den  Bundesrat.  Unter  dem  Titel  „Österreich schafft sich ab“,  werfen die
Freiheitlichen  in  Form einer Dringlichen Anfrage – eingebracht von  FPÖ-Bundesrat Hans-
Jörg  Jenewein  an  den  Bundeskanzler.. der  Bundesregierung  einmal  mehr  laufenden
Rechtsbruch vor.  Jenewein sprach von  „Völkerwanderung“  und einer Ausnahmesituation,
die  nicht  wirklich  überraschend  sei,  wenn  man  die  Lage genau beobachtet hätte.  Den
Dammbruch hätten aber die Aussagen des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck
und  von  Bundeskanzlerin  Angela  Merkel  gebracht,  weil  ihre Worte als  Einladung inter-
pretiert worden seien. Nun sei es bereits 5 Minuten nach 12.00 Uhr, so Jenewein.
{youtube}QRn8pmMbL1U{/youtube}
Mit  dem  freiwilligen  Verzicht  der  obersten  Organe,  Gesetze  zu  vollziehen und ihrer ver-
fassungsmäßigen Aufgabe nachzukommen,  habe man eine rechtsfreien Raum geschaffen,
kritisierte Jenewein.  Gesetze und Rechtsstaatlichkeit seien zur Makulatur bzw. zur Karikatur
verkommen.   Österreich  sei  mit  der Tatsache konfrontiert,  dass die Exekutivorgane weder
die personellen noch die technischen Möglichkeiten besitzen,  den Zustrom fremder Staats-
bürger(innen)  auf  eigenes  Territorium  zu kontrollieren,  zu kanalisieren oder gar zu regis-
trieren.
Die  Bundesregierung  habe  völlig  überfordert  die  Grenzen  geöffnet  und die Menschen-
massen  ohne  jegliche  Regulierung  nach Österreich gelassen,  um diese möglichst rasch
durchzuschleusen.   Das   sei  eine  Selbstaufgabe,  lautet  der Vorwurf,  denn die Aufrecht-
erhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit zähle zu den staatlichen Kernaufgaben.
Jenewein warnte vor einer Destabilisierung der inneren Sicherheit und stellte die Befürcht-
ung in den Raum, dass man Menschen importiere, die nicht immer das Beste wollen. Man
wisse nicht,  wer nach Europa kommt,  warnte er gemeinsam mit  Monika Mühlwerth (F/W),
stellte aber gleichzeitig klar, dass er nicht die echten Flüchtlinge aus Syrien meine. Für ihn
sei es zum Beispiel eine Schande, dass Kinder von Schutzsuchenden nun frieren müssen.
Sein Klubkollege Gerd Krusche (F/St) bekräftigte diese Aussagen, indem er darauf hinwies,
dass  nicht alle,  die kommen, aus Syrien stammen.   Jenewein übte in diesem Zusammen-
hang Kritik  an  der  sogenannten  Willkommenskultur  und setzte an dessen Stelle die Not-
wendigkeit  einer  „Verabschiedungskultur“  für  jene,  die mit falschen Pässen und anderen
falschen Voraussetzungen einreisen.   Man brauche nachhaltige Lösungen, um jene abzu-
halten,  die  keine  wirklichen  Flüchtlinge  sind,  forderte  er.   Die Völkerwanderung,  wie er
sagte,  sei  voraussehbar  gewesen,  der  ehemalige  deutsche   Innenminister  Otto  Schily
habe  bereits 2004 Auffanglager an Europas Außengrenzen gefordert,  Europa aber habe
diese 11 Jahre nicht genützt.
*****
2015-10-31

Hinter den Kulissen von „Heimat ohne Hass“ – TEIL 2


Wofür sollten 100.000,- Euro aufgetrieben werden?

Scheinbar  ist  im Hause  „Heimat ohne Hass“. – bzw. was davon noch übrig ist – dicke Luft.
Nach  Sailers  Aussage  (obiger Screenshot),  wurde  bereits  Anzeige  erstattet.  Während
Otto Normalbürger bei einer Anzeige zur Behörde zu pilgern hat, scheint Sailer privilegiert
zu sein.  Er lässt sich – laut eigener Aussage – die Anzeige zukommen.  Wir werden nach-
fragen,  ob eine derartige Vorgangsweise rechtens ist.
Aber zurück zum Thema.   Im ersten Teil unseres Beitrags „Hinter den ….“ .haben wir
versprochen,  im Folgebeitrag recht interessante Postings zwischen dem  „Zwangsbe-
glückten“ und dem Domain-Inhaber der Webseite  „Heimat ohne Hass“  zu veröffent-
lichen.   Diesem Versprechen kommen wir nun nach.   Alle Screenshots stammen von
„facebook.com“.
Zur  Erklärung:  Uwe Sailer  schreibt  in den nachfolgenden  Postings unter dem Namen
„Werner  Holweg“.  Der  „Zwangsbeglückte“ nennt  sich  „Hanibal ******“.    Die  Identiät
von Hanibal ist uns zwischenzeitlich bekannt.  Er arbeitet in der IT – Branche bei einem
bekannten österreichischen Provider.  Dies könnte auch sein nachfolgendes Posting (!)
erklären:
Aber Uwe Sailer lässt nicht locker und antwortet auf die Feststellung, dass Hanibal nicht
HoH alleine sei, wie folgt:
Die Unterhaltung zwischen Hanibal und Uwe Sailer gestaltet sich recht interessant:
Auch eine Unterstützerin von Hanibal wird kurzerhand abgefertigt:
Auch andere HoH-Mitglieder versuchen helfend für Hanibal einzugreifen:
Sehr aufschlussreich finden wir nachfolgende Unterhaltung zwischen HoH-Mitgliedern,
denn immerhin steht hier eine kolportierte Summe von 100.000,- Euro im Raum
Nun  könnten  wir  hier noch über zig Seiten Screenshots von Kommentaren in der Causa
„Heimat ohne Hass“ veröffentlichen. Da diese aber fast alle den selben Tenor haben, ver-
zichten wir darauf.   Ein abschließendes Posting (nachfolgender Screenshot) möchten wir
aber unserer Leserschaft nicht vorenthalten:
Manfred Walter,  ehemaliger Pressesprecher bei HoH und Betriebsrat der  „Alternative und
Grüne GewerkschafterInnen“ an der Uni Linz,  hatte sich scheinbar rechtzeitig bei „Heimat
ohne Hass“ abgesetzt. Auch scheint zwischen ihm und Sailer ein angespanntes Verhältnis
zu herrschen.
Allerdings hat es den Anschein, als ob er der linksextremen Gruppierung noch einen letzten
Gefallen erweisen will.   Ob sich allerdings ein Grünabgeordneter als Schirmherr finden wird,
wagen  wir  fast  zu  bezweifeln.   Verfolgt  man  die  Geschehnisse  bei „Heimat ohne Hass“,
dürfte  es  nicht  unbedingt  ratsam  sein,  für  diese  Initiative  die  Verantwortung  zu  über-
nehmen.
Im nächsten Beitrag berichten wir darüber,  mit welchen Methoden Uwe Sailer seine ab-
trünnigen Schäfchen wieder auf Schiene bringen will bzw. wollte.
*****
2015-10-30

Wiener Wohnungsmarkt verkraftet diese Völkerwanderung nicht


Soll der Sozialwohnungsbau den Bedarf

der Zuwanderer und Asylwerber decken?

„14.000 Wohnungen sind aktuell im Bau,  das heißt, dass diejenigen, die bei uns in der Tat
und  möglichst  rasch  Asyl  finden,  für  die werden wir auch Wohnraum haben“,  erklärte
SPÖ-Bürgermeister  Michael  Häupl  großspurig  in  einer  Wahlkampfrede  am  9. Oktober.
Was  er  nicht dazusagte:  Bei einer durchschnittlichen Bauzeit von zwei Jahren werden im
kommenden Jahr nur 7.000 fertiggestellt. Auch Häupls Parteifreund Bundeskanzler Werner
Faymann hielt in der gestrigen Zeit im Bild fest,  dass es gelte, für die Asylwerber „winter-
feste Quartiere“ bereitzustellen.
Rotkreuz-Einsatzleiter  Gerry  Foitik  ließ  nun aber mit einer eindringlichen Warnung auf-
horchen:   Er  fordert a ngesichts der prognostizierten 120.000 Asylanträge im Jahr 2015
österreichweit  40.000  zusätzliche  Plätze  für  die zu uns strömenden Fremden.  „Davon
wird  wohl  wieder mindestens ein Viertel, also 10.000 Plätze, von Wien gestellt werden“,
befürchtet Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, „das würde bedeuten:  Fast die
gesamte Neubau-Leistung im Bereich des Sozialen Wohnens kommt Zuwanderern zugute.
Die Wienerinnen und Wiener bleiben wieder einmal auf der Strecke.“
Herzog  kann  überhaupt  kein Verständnis dafür aufbringen,  dass besonders die Wiener
SPÖ einerseits aus ideologischen Gründen immer schneller und immer mehr Zuwanderer
importieren will, aber andererseits nicht einmal die eigenen Bürger ausreichend mit leist-
barem Wohnraum versorgen kann: „Diese Kurzsichtigkeit ist mehr als besorgniserregend.
Mehr als 30.000 Wienerinnen und Wiener sind für Gemeindewohnungen vorgemerkt und
werden oft jahrelang hingehalten.  Unsozialer Gebühren-Wucher lässt die Betriebskosten
explodieren.  Diese betragen bereits ein Drittel der Wohnkosten.   Heimische Obdachlose
müssen  für e ine einzige Übernachtung in der Gruft vier Euro bezahlen.  Der Heizkosten-
zuschuss für Bedürftige wurde ersatzlos gestrichen.“
Gerade mit Blick auf die junge Generation, die sich eine Existenz aufbauen will, Senioren,
die  trotz  ihrer  meist  kargen Pension ein menschenwürdiges Leben führen wollen, und
Sozialfälle,  die  oft  völlig  unverschuldet in Notlagen geraten sind,  unterstreicht Herzog
das Engagement der Freiheitlichen für die eigene Bevölkerung:   „Bei den Einheimischen
zu sparen,  um Fremden das Geld mit beiden Händen hinterherzuwerfen,  das ist unver-
antwortlich. Da braucht es bei der Wiener SPÖ ein rasches Umdenken!“
(Quelle: APA/OTS)
*****
2015-10-29

Asyllobby ist über geplante Errichtung eines Grenzzaunes erbost


Wer hängt in Österreich eigentlich die Eingangstüre

seiner Wohnung oder seines Hauses aus?

„Österreich  muss  sofort mit  einem  konsequenten,  echten Grenzschutz und damit auch
mit dem Bau eines Grenzzauns beginnen.  Die Sicherheit unserer eigenen Bevölkerung,
die  Sicherheit  der  Einsatzkräfte  vor  Ort  und die Sicherstellung der inneren Ordnung in
Österreich  haben  oberste  Priorität. sonst haben wir Zustände,  wie sie derzeit die Men-
schen in der Steiermark erleben, bald überall.“ .. Diese berechtigte Forderung stellte der
FPÖ-Bundesparteiobmann,  H.C.  Strache  am  24.10.2015,  anlässlich  der längst außer
Kontrolle geratenen Flüchtlingsinvasion.
Nun  mehr  hatte  er  nicht gebraucht,  um umgehend von diversen politischen Gegnern
als  Hetzer abqualifiziert zu werden.   Aber bekannterweise jodeln die Bauern erst beim
heimgehen und so ließ sich die Innenministerin, Mikl-Leitner, die Forderung von Strache
scheinbar  durch  den  Kopf  gehen.   Sie kündigte gestern an,  einen Grenzzaun an der
Grenze  in Spielfeld errichten lassen zu wollen.   Auch die Bundesregierung scheint sich
nun mit der Idee eines Grenzzaunes anfreunden zu können.
Zwar  schleicht  der  Bundeskanzler  noch um das Thema wie eine Katze um den heißen
Brei, indem er von Maßnahmen, die Kontrollen erleichtern sollen spricht. Mehr zur Sache
kommt  der Kärntner Landeshauptmann Kaiser (SPÖ),  der heute unter anderem folgen-
des verlautbaren ließ:
„Es ist richtig und wichtig, Sorge dafür zu tragen, dass die Grenzübertritte in geordneten
und organisierten  Bahnen möglich sind.   Wenn das durch entsprechende bauliche Maß-
nahmen gewährleistet werden kann, dann sollte das auch umgesetzt werden.“
Durch  die  Asyllobby  geht natürlich ein Aufschrei der Empörung.   Dieser ist aber auch
verständlich.   Weniger  oder  möglicherweise gar keine Flüchtlinge schmälern natürlich
die Einkünfte der professionellen Gutmenschen erheblich.
Bei den Amateur-Gutmenschen (das sind jene, die keine Einkünfte aus der Flüchtlings-
invasion lukrieren)  verstehen  wir  den Aufschrei nicht.   Haben diese die Eingangstüre
ihrer Wohnung oder ihres Hauses auch ausgehängt?   Lassen diese ihren Garten offen
und stellen diese ihr Auto immer unversperrt ab?
Kleine Randnotiz am Ende des Beitrags: Interessant ist die Tatsache, wie in diesem Fall
zu  sehen  ist,  dass  speziell  die  ÖVP und auch die SPÖ immer wieder Ideen der FPÖ
kopieren.
*****
2015-10-28

Der nette Islamist von nebenan


Sieht so gelungene Integration aus?

Unser heutiger virtueller Spaziergang im Internet, hat uns auf die Facebook-Seite von
Abdul  Islami  geführt.   Folgt man seinen Ausführungen und schenkt diesen Glauben,
scheint es um die Zukunft Österreichs düster bestellt zu sein.
Die im obigen Screenshot dokumentierten Nettigkeiten ziehen sich wie ein roter Faden
durch  den  Facebook-Account  von Abdul Islami.   Hier der LINK zu dessen Facebook-
Seite.
*****
2015-10-28

Unser Heer sorgt für Ihre Sicherheit


Bundesheer-Gerät musste als Kinderspielzeug herhalten

„Unser Heer sorgt für Ihre Sicherheit“..Wenn  der  derzeitige Sicherheitszustand der
Republik Österreich nicht so besorgniserregend wäre,  könnte man zurzeit über diesen
Slogan herzlichst lachen.
„Unser Heer sorgt für Ihre Sicherheit“..Davon hat die Bevölkerung in Nickelsdorf
und in Spielfeld bis dato allerdings nichts mitbekommen.  Anstatt Bundesheer-Gerät
an den gefährdeten Grenzen,  über die Illegale teils mit brachialer Gewalt und unter
Missachtung  österreichischer  Gesetze  eindringen,  in Stellung zu bringen,  musste
dieses gestern am Heldenplatz in Wien als Kinderspielzeug herhalten.
Wir  wissen  zwar  nicht  wie diese Invasion .. denn anders kann man dies nicht mehr
bezeichnen – ausgehen wird,  hoffen aber,  dass die verantwortlichen Politiker irgend-
wann rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
*****
2015-10-27

Gerechtigkeit muss sein


Weniger Geld für sozial Bedürftige, dafür

satte Gehaltserhöhung für Politiker

Während  verantwortliche  Politiker in Österreich Steuergelder für allerlei Nonsens mit
vollen  Händen  zum  Fenster  raus  werfen,  werden  Zuschüsse  für  sozial Bedürftige
rigoros gekürzt. So zum Beispiel in Niederösterreich. Betrug der Heizkostenzuschuss
2014/15 noch 150,- Euro ….
…. gewährt  man  für  2015/2016  nur mehr 120,- Euro.  Ob diese Minderung an den
„stark  gefallenen“  Energiepreisen  oder  an  der  viel zitierten Klimaerwärmung und
damit einem geringeren Energieaufwand liegt,  lässt sich in der Ankündigung (nach-
folgender Screenshot)  des Landes Niederösterreich leider nicht herauslesen.
Da  bewies  beispielsweise  die  Kärntner  Landesregierung mehr Herz für Bedürftige.
Die  Koalition,  SPÖ,  ÖVP  und  Grünen  änderten das Bezüge-Gesetz und verpasste
den  armen  und notleidenden Politiker(innen) – zu ihren üppigen Gagen – eine satte
Gehaltserhöhung.   Diese erfolgt rückwirkend mit 1. Jänner 2015 und verursacht ins-
gesamt Mehrkosten von rund 400.000,- Euro für das Land. (Quelle: unzensuriert.at)
Der  Heizkostenzuschuss  versteht  sich natürlich einmalig,  während die Gehaltser-
höhungen fortlaufend monatlich ihre Gültigkeit haben.
*****
2015-10-27

Registrierkassenpflicht auch für Dealer und Schlepper


GASTAUTORENBEITRAG

Seit  einiger  Zeit ist die Katze aus dem Sack,  die Regierung hat sich in der sogenannten
„Barumsatzverordnung“ festgelegt, wer alles eine Registrierkasse benötigt und wer nicht.
Vorweg  ist  festzuhalten,  dass  der  OGH  bereits  folgendes (siehe LINK ) festgestellt  hat.
Mit Blick auf § 290 Abs 1 zweiter Satz erster Fall StPO sei ….. festgehalten, dass das durch
ein  strafgesetzwidriges  Tun …… gewonnene  Einkommen, ……,  nach ständiger Judikatur
sehr wohl die Einkommensteuerpflicht auslöst (RIS-Justiz RS0109799). …..
Der OGH hat auch bereits klar dargelegt, dass der Drogenhändler,  Schlepper etc. ja nicht
darlegen muß, wie er zu seinem Geld gekommen ist – Hauptsache, er lässt den Staat ord-
entlich mitschneiden.
Soweit  mit  der  Frage:  „was  der  Angeklagte  und  Beschwerdeführer  denn  nach Ansicht
des  Gerichts  und der Finanzbehörde hinsichtlich begangener  Malversationen im Namen
der Malerei  B***** Ltd.  in  seine  eigene  Einkommenssteuererklärung als Rechtstitel oder
Rechtsgrund für die fraudolös erlangten Beträge hinschreiben hätte sollen?!“,  unter Beruf-
ung auf grundrechtlich verbotenen Zwang zur  Selbstbezichtigung  (Art 6 MRK)  der Sache
nach  eine  abgabenrechtliche  Offenlegungs- und Wahrheitspflicht (§ 33 Abs 1 FinStrG) in
Abrede gestellt wird, verschweigt die Beschwerde,  warum deren Befolgung einen Hinweis
auf  die betrügerische Herkunft von  Einkünften erfordert hätte  (vgl. im Übrigen RIS-Justiz
RS0109800).“
Es sollte daraus also klar ersichtlich sein, dass auch Drogenhändler, Schlepper etc. steuer-
pflichtig und damit aufzeichnungspflichtig sind (Ausnahmen: Erpresser und Mörder).
Die  in  Finanznöten  befindliche  Republik  Österreich  hat  dieses  Jahr  die  allgemeine
Registrierkassenpflicht  beschlossen,  damit  sie  den  grundsätzlich verdächtigen Unter-
tanen noch genauer auf die Finger schauen kann.   Mit Verordnung des Bundesminister-
iums  für  Finanzen vom 09.09.2015  (Barumsatzverordnung)  wurde die Katze aus dem
Sack gelassen, wer von dieser Registrierkassenpflicht befreit ist.
Drogenhändler,  Schlepper etc.  fallen eher nicht unter die Befreiung,  denn die Verord-
nung  besagt,  dass  die  (Erwerbs)-Tätigkeit  nicht  IN  oder  IN VERBINDUNG MIT fest
umschlossenen  Räumlichkeiten  stattfinden  darf  um  von  der Registrierkassenpflicht
befreit zu sein.
Nun,  viele  Drogenhändler werden sich nicht den Hintern abfrieren sondern eher ver-
suchen, ihre „Ware“ in warmen Discos, Cafes etc. an den Mann/Frau zu bringen. Dass
Schlepperei  in  der Regel mit sehr fest umschlossenen  „Räumlichkeiten“  stattfindet,
haben die mehr als 70 Toten im Kastenwagen eindrücklich unter Beweis gestellt.
Man  kann  also  davon  ausgehen,  dass  Drogenhändler  und  Schlepper sehr wohl der
Einkommensteuer- und der Registrierkassenpflicht unterliegen. Gott sei Dank hat Papa
Staat  aber mitgedacht und ist dabei drauf gekommen,  dass es sowohl einem Drogen-
händler  als  auch  einem Schlepper wohl kaum zumutbar ist,  mit einer Registrierkasse
unter dem Arm herumzulaufen.
Deswegen  gibt  es  hier  eine  Sonderregelung,  nämlich  die,  dass  bei  Leistungen von
Leuten auf Achse  (Drogenverkauf,  Schlepperei) die Umsätze erst nach Rückkehr in die
Betriebsstätte erfasst werden müssen – allerdings in einer Registrierkasse die auch jeder
Drogenhändler, Schlepper etc. schön brav bei sich zu Hause stehen haben muss, da er
sich andernfalls ja strafbar machen würde.
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2015-10-26

SPÖ-Politiker tritt wieder mal kräftig ins Fettnäpfchen


Peko Baxant bezeichnet rassistischen

Publizisten und Denker als empfehlenswert

Peko Baxant  (SPÖ-Wien Gemeinderat- und Landtagsabgeordneter)  zeigt immer wieder,
wessen  Geistes  Kind er ist.   Egal ober einen einen jüdischen  Mitbürger als Nazisau be-
zeichnet  bis hin zur  Verherrlichung  eines  Skandal-Rappers,  der bedenkliches Liedgut
von  sich  gibt,  breitet sich das scheinbar unerschöpfliche  Repertoire vor dem gemeinen
Volk aus.
Auf  seinem   Facebok-Account  kommentierte  er  ein  Zitat  von. Adolf Holl,  unter  anderem
mit  den  Worten:.. „Das ist ein sehr dummes Zitat.   Schon der erste Satz ist ein Schwachsinn.
Ich kann etwa von mir sagen, daß ich durch meinen Glauben erst so richtig zu gedanklichen
Meisterleistungen angestachelt werde.“ (Obiger Screenshot)
Nun kann man über Religionen und Glauben verschiedener Ansicht sein, jedoch glauben wir,
dass  Baxant  in  seinem  Glauben  nicht  so  gefestigt  ist,  wie er dies angibt.   Sonst wäre ihm
nämlich  nachfolgende  „Meisterleistung“  nicht  gelungen.   Im  Zuge  der  Diskussion  postete
er nämlich wie folgt:
Nun  kann  man von einem  „Normalsterblichen“  nicht verlangen zu wissen,  wer Rudolf
Steiner war.  Allerdings sollte ein Maturant und Absolvent der Wiener Universität (Politik-
wissenschaft)  schon  in  Kenntnis  sein,  wer  dieser  Mann  war.   Immerhin  hat er ihn ja
zitiert.
Rudolf  Steiner  war  ein  Rassist par excellence. Einer seiner Zitate lautet:.. „Der Neger hat
ein  starkes  Triebleben  und  weil  er  eigentlich  das  sonnige  Licht und Wärme da an der
Körperoberfläche  in seiner Haut hat,  geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn
in seinem Innern von der Sonne selbst gekocht würde. Daher kommt das Triebleben.  Im
Neger  wird  da  fortwährend richtig gekocht,  und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das
ist das Hinterhirn.“ (Verkürzte Version)
Nachfolgend  präsentieren  wir der geneigten Leserschaft noch einige  (von zahlreichen)
Zitate und Aussagen des rassistischen Publizisten und Denker:
Und  ein  derartiger  Rassist  wird  von  einem sozialdemokratischen Politiker als.. „Sehr
empfehlenswert!“ .empfohlen?!  Tja, das finden wir in der Tat sehr erstaunlich.
*****
2015-10-25

Hinter den Kulissen von „Heimat ohne Hass“ – TEIL 1


Spendengelder, Sparbuch, Paypal-Konto, Vereinbarungen!

Wer hält das alles im Hintergrund? Wer ist der wirkliche Boss?

Seit  Jahren  trieb die anonyme linksextreme Internet-Initiative  „Heimat ohne Hass“  ihr
Unwesen.  Diese gab vor, die FPÖ vor dem rechten Rand beschützen zu wollen.   Aller-
dings  war  dies nur ein Vorwand,  um vorwiegend im Internet gegen die FPÖ hetzen zu
können und wiederholt Beiträge mit unwahren Inhalten zu publizieren.
Für  ihre  Hass- und  Hetztiraden bediente sich die  Gruppierung einer Webseite mit dem
Namen  „Heimat ohne Hass“  und eines gleichnamigen Facebook-Accounts.   Betreffend
der Webseite scheinen bei  „nic.at“  über “heimatohnehass“ folgende Daten auf:
Domaininhaber:
Organisationsname: Sailer und Partner GesbR
Personenname: Uwe Sailer
Strasse: Roemerstrasse 70
PLZ: 4020
Stadt: Linz
Land: AT
Personen Handle: SUPG9274701-NICAT
Daher  wurde immer wieder vermutet,  dass der zur Genüge bekannte Kriminalbeamte
Uwe Sailer  die Graue Eminenz bei „Heimat ohne Hass“ sei. Sogar in der NZZ wurde er
als  „Mastermind hinter Heimat ohne Hass“  tituliert.   Sailer protestierte immer lautstark,
wenn  er  als  Verantwortlicher  für  „Heimat ohne Hass“  genannt wurde und deponierte
stets,  dass er nur die Domain zur Verfügung stelle.
Es ist erstaunlich,  dass Sailer als Domain-Inhaber und Berater der Schreiber stets darauf
bedacht  war,  keine  Verantwortung zu  übernehmen und diese stets von sich wies.  Aber
dazu kommen wir noch im Laufe des Beitrags.
Jedenfalls  kam  es  innerhalb  der  linksextremen Internet-Initiative  „Heimat ohne Hass“
zu schweren Differenzen,  welche die Auflösung der Gruppierung zur Folge haben dürfte.
Uns  wurde zahlreiches Material,  mit dem Ersuchen zur Veröffentlichung zugespielt.  Wir
haben bereits auf Facebook angekündigt,  dass wir über die Causa  „Heimat ohne Hass“
einen  Beitrag verfassen werden.  Uwe  Sailer,  der  unserer  Meinung nach darauf höchst
nervös wurde,  kommentierte dies unter anderem wie folgt:
Was meint Uwe Sailer damit, wenn er schreibt, dass nicht wenige von HoH auf der Strecke
bleiben werden?   Was er von der Initiative  „Heimat ohne Hass“ hält, lässt er im folgenden
Posting wissen:
Diese Äußerung ist höchst interessant. „Heimat ohne Hass“ gibt es also juristisch gar nicht.
Das  bringt  uns  zu  folgenden Fragen:  „Wer hat dann die Spenden vereinnahmt und ver-
waltet,  die an HoH erfolgt sind?“   „Wofür wurden diese Spenden verwendet?“
Waren  die  vereinnahmten Spenden zu versteuern und wenn ja,  wurden diese auch
versteuert?   Dies  wird  beispielsweise  in  der Bundesabgabenordnung geregelt. Da
hier  möglicherweise  auch  ein  Interesse  der  Finanz  bestehen könnte – diese liest
bei  uns auch mit  (wir sehen das in unserer Statistikauswertung) – ist es nicht auszu-
schließen,  dass es diesbezüglich noch einige Fragen zu beantworten geben wird.
Nun,  wer ist der „Glückliche“, der gegebenenfalls der  Finanz Rede und Antwort stehen
darf?  Es wird – unseren Unterlagen nach – ein Zwangsbeglückter sein,  der keinesfalls
die alleinige Verantwortung in Sachen „Heimat ohne Hass“ übernehmen will. In diesem
Zusammenhang erscheint uns nachfolgendes Posting von Sailer höchst interessant:
Sparbuch,  Paypal-Konto?   Mit  wem  hat  wer  Vereinbarungen  getroffen  und was bein-
halten diese?   Und wer hält das alles im Interesse von HoH im Hintergrund?   Wir gehen
einmal davon aus,  dass der „Zwangsbeglückte“ im Bedarsfall diese Fragen beantworten
wird.   Denn  über  seine Situation bei HoH dürfte er nicht sehr glücklich sein und postete
unter anderem:
Im  nächsten Teil  des  Beitrags   „Hinter den Kulissen von …..“  veröffentlichen wir recht
interessante Postings zwischen dem  „ Zwangsbeglückten“  und dem Domain-Inhaber
der Webseite  „Heimat ohne Hass“.   Diese dokumentieren eindrucksvoll, wie es in der
linksextreme  Initiative  wirklich zugeht,  wenn es um Macht und Abschiebung der Ver-
antwortung geht.
*****
2015-10-25

„Wien-Kirche brenn“


Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?

Was will uns Herr Ali aus Hainfeld mit.. „Wien-Kirche brenn“ ..eigentlich genau mitteilen?
Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?
*****
2015-10-24

GIS-Gebühren für Handyrechnungen von Flüchtlingen


Einheimische Bevölkerung muss mit ihren Zwangsgebühren

für die Telefonkosten von Flüchtlingen aufkommen

Immer wieder taucht die Frage auf,  woher  „traumatisierte“  Flüchtlinge, ihre oft nicht
billigen  Handys  haben?   Diese  Frage  konnte  bis  heute nicht wirklich beantwortet
werden.  Fakt aber ist, dass uns die Gutmenschen stets erklären, dass diese Handys
notwendig  seien,  da die Flüchtlinge mit ihren Angehörigen in der Heimat in Kontakt
bleiben müssen.
Das  bringt uns zur nächsten Frage.   Wer bezahlt eigentlich die horrenden Telefon-
rechnungen?  Gerüchteweise stand die Caritas unter Verdacht, für diese aufzukom-
men.  Um dieses Gerücht aus der Welt zu schaffen, nahm die Caritas dazu Stellung
und hielt fest,  dass von ihnen definitiv keine Handykosten übernommen werden.
Was uns allerdings erstaunt ist jene Textpassage in der Stellungnahme der Caritas:
„Die MitarbeiterInnen der Caritas Grundversorgung unterstützen zudem Asylwerbende
dabei,  Anträge an das GIS (Gebühren Info Service) auf Zuerkennung einer Zuschuss-
leistung  zu  Fernsprechentgelten  einzubringen.   Die Prüfung und Genehmigung von
Zuschussleistungen erfolgt dann direkt durch das Gebühren Info Service.“
Was hat die GIS mit Handyrechnungen von Personen zu tun, die illegal nach Österreich
einreisen dachten wir und recherchierten.  Das Ergebnis war in der Tat erstaunlich.
Im Klartext bedeutet das,  dass die einheimische Bevölkerung,  welche durch die GIS
zwangsbeglückt  ist,  mit  ihren  Zwangsgebühren  die Handyrechnungen von Flücht-
lingen finanzieren muss.
*****
2015-10-23

Migranten zünden Zelte im Flüchtlingslager an

„Traumatisierter“ Flüchtling posiert mit

Victory-Zeichen für ein Selfie vor brennenden Zelten

 
 
Wäre gestern nicht ein N24-Reporterteam vor Ort gewesen, welches die Brandstiftung
aufgenommen hat,  wäre der Vorfall mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
vertuscht  worden.   Nachfolgend  präsentieren  wir  unserer Leserschaft einen kurzen
aber  eindrucksvollen  Ausschnitt  aus  dem Video,  welches zur Gänze unter diesem
LINK aufgerufen werden kann.
 
Video: youtube.com / N24
 
Aber so schnell geben die linken Gutmenschen nicht auf,  denn es wäre doch gelacht, wenn
man diese Brandstiftung nicht jemanden (außer den Flüchtlingen selbst) unterjubeln könnte.
So liest man beispielsweise heute auf  „derStandard.at“  nur davon,  dass 27 Zelte für Flücht-
linge  in  Brand  geraten  waren  und  tut  Meldungen  über  die Brandstiftung als  „ In lokalen
Medien kursierten unbestätigte Kommentare der Polizei …“ ab.
 
 
Wenn wir ein Weilchen abwarten, wird sicher ein linkes Jubelblättchen berichten, dass die
Brandstiftung  durch  einen  FPÖ-Anhänger  erfolgte.   Der  Mann  in  Victory-Pose auf dem
eingangs gezeigten Foto,  wird dann sicher als getarnter Freiheitlicher enttarnt werden.
 
*****
 
2015-10-22

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten