Bild der Woche 15/2015


Unmutsäußerung eines Rauchers?

Möglicherweise um seinen Unmut über das angekündigte Rauchverbot in der Gastronomie
kund zu tun,  deponierte  ein  unbekannter Täter in  Wien Ottakring,  zahlreiche Zigaretten-
stummeln  vor  dem  SPÖ-Sektionslokal  in  der  Klausgasse 44.   Oder  wurde die  „Tat“ gar
von frustrierten Genossen begangen, welche die ewigen Bevormundungen satt haben?
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2015-04-12

Rauchverbot: Gastronomen als Bauernopfer


Hausverbot für Mitterlehner, Oberhauser, Leitl und Erlacher

Foto: rettungdergastronomie.at
Mit  dem  absoluten  Rauchverbot  für  die Gastronomie scheint die Bundesregierung den
Bogen überspannt zu haben.   Österreichs Gastronomen sehen sich berechtigterweise in
ihrer  Existenz  gefährdet.  Einige  von  ihnen  haben sich daher zur überparteilichen und
unpolitischen Plattform  „RETTUNG DER GASTRONOMIE“ zusammengeschlossen.
Ein generelles Rauchverbot wird nach Ansicht der Gastronomen massive Umsatzeinbußen
zur  Folge haben.   Damit  ist  nicht  nur ihre Existenz sondern auch jene der Zulieferfirmen
in Gefahr. Zudem werden tausende Arbeitsplätze gefährdet sein.
Erstaunlich sind auch die Aussagen der Gesundheitsministerin in einem gestrigen ZIB2-
Interview.  Dieses kann unter diesem. L I N K .aufgerufen werden.
Bleibt  nur  zu hoffen,  dass die bevormundeten Bürger(innen) und jene Gewerbetreiben-
den,  die durch das völlig sinnlose  Rauchergesetz finanziell geschädigt werden,  Politiker
wie Oberhauser und Co. im Jahr 2018 die Rechnung präsentieren.
Die  erstaunlichste  Aussage  von  Oberhauser  im  ZIB2-Interview,  ist  die Argumentation
mit dem „rauchfreien“ Arbeitsplatz. Denn damit deklariert sie Arbeitnehmer, die beispiels-
weise in der Stahlindustrie,  Straßenbau, Chemieindustrie etc. tätig sind, zu Bürger(innen)
zweiter Klasse.   Es sei denn,  sie will diese Arbeitsplätze verbieten lassen.
Wie scheinheilig und verlogen die ganze Diskussion zur Rechtfertigung des Rauchverbots
ist  beweist  die Tatsache,  dass Tabakware  für  jedermann(frau)  mit  Vollendung  des 16.
Lebensjahres frei erhältlich ist.
Rauchen fördert sicher nicht die Gesundheit.  Wenn es aber der Volksgesundheit derart
abträglich  ist,  stellt sich die hypothetische Frage: „Warum wird der Verkauf von Tabak-
ware  nicht  generell  verboten?“   Hier scheint die unermessliche Gier des Staates nach
Einnahmen über dem Wohl der Bürger(innen) zu stehen.
Warum sich die  Bundesregierung gerade die Gastronomie als Bauernopfer gesucht hat,
können  wir  nicht  nachvollziehen.   Es hat  den Anschein,  als wolle man diese Branche
gezielt vernichten.
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2015-04-11

Menschenschlepper-Report 2014


Menschenschlepper sind allesamt Kriminelle

L I N K .zum Report
Anlässlich des nun präsentierten „Menschenschlepper-Reports 2014“ (mit Ausblick auf
2015),  fällt  uns wieder die getätigte Aussage  (siehe Screenshot)  des Obmannes der
Gutmenschen Organisation „Asyl in Not“,  Michael Genner, ein.

Screen: asyl-in-not.org
Würden  skrupellose Schlepper keine Flüchtlinge nach Europa und in weiterer Folge
nach Österreich einschleppen, müssten Organisationen wie  „Asyl in Not“  vermutlich
ihre  Pforten  schließen.   Mit so einer Schließung wäre der Erhalt von nicht unerheb-
lichen  staatlichen   Subventionen  und  damit  der  Verlust  von  gut  dotierten  Jobs
verbunden.
Herrn Genner sei noch ins Stammbuch geschrieben: Menschenschlepper sind allesamt
Kriminelle,  die  sich  am  Leid  und  an  der  Not  von Menschen eine goldene Nase ver-
dienen.   Und  sollte  der  Obmann  der  Gutmenschen  Organisation   „Asyl  in  Not“  an
unseren  Worten  zweifeln,  dann  möge  er sich doch den  „Menschenschlepper-Report
2014“  zu Gemüte führen.
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2015-04-11

Schwarzes Kokain?


Der Natur auf der Spur

Tanja  Wehsely,  SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener
Gemeinderats,  veröffentlichte auf  ihrem  Facebook-Account nachfolgendes Foto
(Screenshot) und stellte dazu die Frage: „Was sind diese Kügelchen  die  da rum-
liegen und wie kam es dazu?   Bin neugierig wer es ahnt oder weiß.“
Screen: facebook.com (Account: Tanja Wehsely)
Möglicherweise haben wir die Antwort gefunden.   In der heutigen Kronen Zeitung
ist nämlich folgende Meldung zu lesen:
Also werte Frau Wehsely, sofort alle Kügelchen einsammeln und zur nächsten Polizei-
inspektion bringen.
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2015-04-11

Skandal-Rapper Nazar wurde wegen Beleidigung verurteilt


Noch kein Bild und kein Ton von SPÖ-Baxant

und auch noch kein „Bussal“ von SPÖ-Wehsely

Der Skandal-Rapper Nazar und Liebling der Sozi-Schickeria wurde heute am Bezirks-
gericht  Innere  Stadt,  wegen  Beleidigung   (§ 115  Abs. 1 StGB)  zu   2.450,- Euro  (70
Tagsätze  zu je 35 Euro) verurteilt.   Im Nichteinbringungsfall droht ihm eine Ersatzfrei-
heitsstrafe von 35 Tagen.  Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Nazar  hatte  den  FPÖ-Chef,  H.C. Strache,  bei einem Konzert in der Arena als  „Huren-
sohn“  bezeichnet.   Der Rapper kommentierte das  Urteil auf seiner Facebook-Seite wie
folgt,  wobei  die  beiden  Hände  am Schluss des Kommentars  (rot umrandet)  nicht von
sonderlicher Einsicht zu zeigen scheinen.
Screen: facebook.com (Account: Nazar)
Bezüglich  des Urteils war bis dato von seinem Busenfreund,  dem Ex-Berufsjugendlichen
der SPÖ,  Peko Baxant,  noch  nichts  zu vernehmen.   Auch sein weibliches SPÖ-Groupie
Tanja  Wehsely,   SPÖ-Abgeordnete  zum  Wiener  Landtag  und  Mitglied  des Wiener Ge-
meinderats,  hüllt  sich ebenfalls bis jetzt in vornehmes schweigen.   Dabei könnte Nazar
doch gerade jetzt ein „Bussal“ als Trostpflaster benötigen.
Apropos  SPÖ! .. Wie  sich  jahrelange  sozialistische   Bildungspolitik  in  Kombination mit
Rap-Musik  auswirken können,  dokumentieren  zahlreiche  User(innen)  auf Nazars Face-
book-Seite,  die das Urteil ebenfalls kommentierten.   Wir haben von einigen Screenshots
angefertigt.
Screen: facebook.com (Account: Nazar)
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2015-04-10

Generelles Rauchverbot ist Armutszeugnis für Regierung


Bürgerbevormundung und Bestrafung der Wirte

„Während  die  Regierung  bei  allen  Reformen und Entlastungen für die Bürger und
die  Wirtschaft  kläglich  gescheitert  ist,  hat sie sich  offenbar jetzt darauf verlegt, die
Menschen  zu  bevormunden“,  kommentierte  der freiheitliche Bundesparteiobmann
HC Strache die Vorlage des Anti-Rauchergesetzes. „Einziger positiver Punkt ist, dass
dieses  unnötige  Gesetz  erst  2018  in Kraft treten soll,  denn so besteht die Chance,
dass  die  FPÖ  bei  den Nationalratswahlen 2018 dieses Gesetz mit einem Wahlsieg
noch verhindern kann“, betonte Strache.
Es  sei festzustellen,  dass die ÖVP,  entgegen der  Beteuerungen ihrer Wirtschafts-
kammer,  die  Wirte  verraten  habe  und  diese  vermutlich auf ihren Kosten sitzen-
bleiben würden, so Strache.  Weiters ergebe sich die skurrile Situation, dass Grüne
und Neos für die Freigabe von Haschzigaretten seien, aber für dieses Rauchverbot
stimmen  werden,  zeigte  Strache  die  Bigotterie  der Befürworter dieses Gesetzes
auf.
Die  FPÖ  sei  jedenfalls  die  einzige  Partei in Österreich,  die auf der Seite der Wirte
stehe  und  mit  der  derzeit  noch  geltenden  Regelung  keine  Probleme habe. „Es
ist  doch  wirklich  kein  Problem,  wenn  die  Bürger frei wählen dürfen,  ob sie in ein
Raucher-, Nichtraucher  oder in ein gemischtes Lokal gehen.  Zwangsbeglückungen
wie dieses misslungene Gesetz brauchen wir nicht“, so Strache.
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2015-04-10

Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi – TEIL 2


Parlamentarische Anfrage

Und  wieder  einmal hat eine Berichterstattung von uns,  die Aufmerksamkeit der
Politik  erregt.   Der  Beitrag. „Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi“ .führte
zu einer Parlamentarischen Anfrage.
Wir  finden  es gut,  dass es  Politiker(innen) wie Frau  Dr. Dagmar Belakowitsch- Jenewein
gibt. Diese bringen immer wieder Angelegenheiten zur Sprache, was gewisse Leute gerne
unter den Tisch kehren würden.
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2015-04-10

Ein Opfer sozialistischer Bildungspolitik? – TEIL 2


Der April kommt vor dem Mai

In unserem Beitrag „Ein Opfer sozialistischer Bildungspolitik?“ haben wir angeregt, dass
man  bei  der  SPÖ  Überlegungen  anstellen sollte,  ihren  Landesparteisekretär , LAbg.
Georg Niedermühlbichler,  keine Presseaussendungen mehr verfassen zu lassen.
Screen: APA/OTS
Dass  wir  mit  unserer  Anregung  nicht  ganz  falsch  gelegen sein dürften,  beweist eine
gestrige Presseaussendung (obiger Screenshot) von Niedermühlbichler.   Er kondolierte
den  Hinterbliebenen  des  ehemaligen  SPÖ-Gemeinderats  und  Vorsitzenden der SPÖ
Neubau,  Hans Brosch,  der  am.. 5. Mai 2015.. verstorben  sein  soll.   Dabei  hatten  wir
gestern erst den 8. April 2015.
Wir wollen unsere Leserschaft aber nicht im Unklaren lassen.  Hans Brosch verstarb am
5. April 2015.  Tja, der SPÖ-Landesparteisekretär  scheint nicht nur zwischen „gebären“
und  „gebärden“  nicht  unterscheiden zu können,  sondern  sich auch nicht klar zu sein,
dass der April vor dem Mai kommt.
Jedenfalls  stellt  seine gestrige Presseaussendung wiederholt kein Renommee für die
Genossen  dar.   Unser Verdacht,  dass Niedermühlbichler doch ein Opfer der sozialis-
tischen Bildungspolitik sein könnte,  erhärtet sich hiermit.
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2015-04-09

Die skurrile Ansicht einer SPÖ-Funktionärin


SPÖ-Bezirksrätin schlägt zur Klimarettung vor, alle Atombomben

weltweit zu zünden,  um alles Leben restlos auszulöschen

Auf  seinem  Facebook-Account  setzte  sich  vor  zwei  Tagen  ein User mit dem Welt-Klima-
Schutzgedanken auseinander. In seinem Thread geht es unter anderem um Pflanzenfresser,
deren Flatulenzen angeblich die Umwelt belasten sollen und um Erdöl.
Dazu gab die Wiener SPÖ-Bezirksrätin Angelika Frasl Kommentare ab,  die uns erschaudern
ließen.   Dass  der  Dame  radikale  Gedanken  nicht  fremd sind,  haben wir schon im Beitrag
„Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“ festgehalten.   Da dachte sie näm-
lich an,  dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben
zu rufen.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Aber  zurück  zum Thema  Klimaschutz.   Zu diesem hat Frasl eine Meinung, welche eine
Wiederauferstehung des Republikanischen Schutzbundes wahrlich in den Schatten stellt.
Screen: facebook.com
Die  SPÖ-Bezirksrätin  will  also  das Klima retten indem sie vorschlägt alle Atombomben
weltweit zu zünden, um alles Leben restlos auszulöschen. Wir wissen nicht von welchem
Teufel  hier  Angelika  Frasl  geritten  wurde,  denn  einen  derartig  perversen  Vorschlag
sollte man nicht einmal aus Spaß machen.
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2015-04-09

Schöne Blamage für die Grünen


Beschämendes Licht fällt in diesem Fall nur auf die Grünen

Screen: gruene.at
Gestern  behaupteten  die Grünen medienwirksam auf ihrer Webseite und in einer Presse-
aussendung, dass  anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz des FPÖ-Klubobmanns
H.C. Strache,  des  niederländischen  niederländischen  Islamkritikers  Geert  Wilders  und
des  FPÖ-Europa-Abgeordneten  Harald Vilimsky,  am  27. März offensichtlich eine Sperre
der Säulenhalle im Parlament veranlasst wurde.
Dabei  verabsäumten  sie  es nicht,  sich in populistischer Weise über den niederländischen
Besuch und auch über das Parlament zu äußern. Sogar eine Anfrage an die NR-Präsidentin
Bures wurde vorbereitet.
Wenn  Linke gegen die FPÖ und/oder H.C. Strache zu Felde ziehen,  finden sich natürlich
auch gewisse Medien, welche deren Behauptungen ungeprüft publizieren. In diesem Fall
waren  es  die Tiroler Tageszeitung, die Salzburger Nachrichten, die Wiener Zeitung und
ORF.at.
Peinlich  wird  es  nur,  wenn  sich  so  eine  Meldung  als Unwahrheit herausstellt,  wie es
gestern der Fall war.   Aus lauter Effekthascherei schien man bei den genannten Medien
auf  die  journalistische  Sorgfaltspflicht  vergessen  zu haben.   Dabei hätte ein Anruf im
Parlament genügt um festzustellen, dass es sich um eine Falschmeldung handelte.
Aber  nein,  man schrieb erst einmal,  was die Grünen behaupteten – und brachte dann, als
das Parlament mit einer Aussendung reagierte, nicht einmal eine Richtigstellung.  In dieser
Mitteilung des Parlaments widersprach die Parlamentsdirektion der Darstellung der Grünen,
wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.
Screen: APA/OTS
Einzig beschämend in diesem Fall ist das Verhalten der Grünen.   Augenscheinlich ist ihnen
nichts  zu  billig,  um  gegen  die  FPÖ billigen Populismus zu betreiben.   Aber auch die im
Beitrag genannten Medien,  haben sich in diesem Fall nicht mit Ruhm bekleckert.
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2015-04-08

Briefe statt Konsequenzen


Rot-grüner Machterhalt scheint prioritär

Wenn  man aus dem grünen Landtagsklub sinngemäß vernimmt,  dass das Gesprächs-
klima  zwischen  SPÖ  und Grünen etwas abgekühlt sei und Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou nun einen Brief an  Bürgermeister Michael Häupl verfassen möchte,  um die
Koalitionsarbeit in jedem  Fall fortzusetzen,  ist das nicht mehr als ein weiteres Armuts-
zeugnis  für  die  Wiener  Stadtregierung,  so  der  freiheitliche  Klubobmann im Wiener
Rathaus,  Mag. Johann Gudenus:  „Die  genehmigten  13 Millionen Euro  für die Mobili-
tätsagentur  der Grünen scheinen schlussendlich Trostpflaster genug gewesen zu sein.“
Rot  und Grün haben sich nicht an die Regierungsvereinbarung gehalten,  ein neues,
faires  Wahlrecht  in Wien auf den Weg zu bringen.   Mit dem Abgang von Akkilic zur
SPÖ wurde zudem deutlich, wie das demokratische Grundverständnis der Genossen
ist.   Auch  die  Grünen haben sich diesbezüglich nicht mit Ruhm bekleckert,  indem
sie  jahrelang  vor  dem Koalitionspartner in die Knie gegangen sind und sich an der
langen  Leine  haben  halten  lassen.   „Das  Thema  Wahlrecht scheint für SPÖ und
Grüne endgültig abgeschlossen zu sein. Machterhalt geglückt, Demokratie düpiert“,
schließt Gudenus.
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2015-04-08

Der Neid ist ein Hund


Uwe Sailer findet Zivilcourage blamabel

Gerhard Haslinger
FPÖ Wien/Pressefoto
Wie heute in mehreren Zeitungen zu lesen war,  bewies der FPÖ-Landtags- und Gemeinde-
ratsabgeordnete, Gerhard Haslinger, Zivilcourage.   Der ehemalige WEGA-Beamte verfolgte
und  stellte am Ostersamstag zwei Kriminelle,  die sich mit Diebesgut aus einer BIPA-Filiale
davonmachen wollten.
Im anschließenden Handgemenge, bei dem die Kriminellen Pfefferspray einsetzen, gelang
dem Duo die Flucht. Allerdings ohne Beute, denn diese konnte Haslinger sicherstellen und
der bestohlenen BIPA-Filiale zurückgeben.
Das  nennen  wir Zivilcourage und dafür gebührt Haslinger auch Lob.  Nicht so scheint dies
der (Noch?)-Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer zu sehen.   Möglicherweise in Ermangel-
ung  eigener  polizeilicher  Erfolge,  veröffentlichte  er auf seinem Facebook-Account nach-
folgenden Eintrag:
Was an  Haslingers Zivilcourage blamabel sein soll,  erschließt sich uns nicht.   Dass die
Diebe entkommen  konnten nachdem sie Pfefferspray eingesetzt hatten ist zwar schade,
kann jedoch  kaum  als  Misserfolg  von Haslinger gerechnet werden.   Immerhin gelang
es ihm, die gestohlene Ware dem rechtmäßigen Besitzer zu retournieren.
Aber  kommen wir zu den Erfolgen.  Welche davon hat Uwe Sailer vorzuweisen?  Trotz
intensivster Recherchen konnte wir nicht feststellen,  dass dieser jemals an der Lösung
eines  bedeutenden  Kriminalfalls  beteiligt war.   Dafür scheint sich der selbsternannte
Datenforensiker  aber  ein  anderes,  völlig  ungefährliches Betätigungsfeld gesucht zu
haben.
Er versteckt sich hinter seiner Computertastatur und sucht auf Facebook vermeintliche
Nazis, die er dann anzeigt.  Fast alle seine Anzeige (bis auf ganz wenige Ausnahmen,
die kaum erwähnenswert sind) wurden von den zuständigen Behörden eingestellt.
Interessant  ist  auch  Sailers Bemerkung,  dass die FPÖ als  „Law & Order-Partei“  mit
Haslinger  mächtig angibt und eine derartige Vorgehensweise geradezu fördert.  Was
soll schlecht daran sein, wenn man einen couragierten Bürger vor den Vorhang bittet
und Zivilcourage lobend erwähnt?
Wie heißt es in einer alten Redewendung so treffend:  „Der Neid ist ein Hund!“   Und
dieser  Hund  dürfte die Grundlage für Sailers heutigen Facebook-Eintrag gewesen
sein.
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2015-04-07

Überparteiliches Volksbegehren für EU-Austritt


LESERBRIEF


Screen: http://volksbegehren-eu-austritt.at/
Sehr geehrte Erstaunlich-Redaktion
Mein  Name  ist  Christian  Barna  und  ich  unterstütze  das  (mittlerweile offiziell genehmigte)
EU Austritts Volksbegehren.  Ich  besuche  auch immer wieder Ihre Webseite und wollte mal
anfragen,  ob  es  möglich  ist,  eine  kurze  Info auf Ihrer Webseite darüber zu geben,  denn
viele  offizielle  Medien  (KRONE z.b.)  üben  da  ganz einfach Zensur und ignorieren diesen
doch  für  Österreich ungewöhnlichen Schritt,  dass es einer unabhängigen (keine Parteien!!!)
Bürgerinitiative gelungen ist,  einmal ein Volksbegehren einzuleiten,  um aus dieser EU aus-
zutreten, die uns, wenn man sich die Versprechungen des damaligen Beitritts über die Sank-
tionen bis  zum  ESM, TTIP,… (Liste ist endlos lange) vor Augen führt, dass zu unterstützen es
wert ist.
Inititatoren:
ein  überparteiliches  Personenkomitee  mit  der  Bevollmächtigten,  Frau  Inge  Rauscher
(Inititative Heimat & Umwelt   in 3424 Zeiselmauer)  weiters  in  diesem  Personenkomitee
sind  u.a.  Frau Renate Zittmayer (Bäuerin),  Dr. Karl Albrecht Schachtschneider  (Verfass-
ungsjurist), usw,…
Der offizielle Text des Volksbegehrens lautet:
„Der Nationalrat möge den Austritt der Republik Österreich aus der Europäischen Union
mit  Bundesverfassungsgesetz,  welches  einer  Volksabstimmung  zu  unterziehen  ist,
beschließen.“
Wann ist die Eintragungswoche:
Vom 24. Juni bis 1 Juli 2015-03-21
Homepage zur weiteren Information: (dort ist auch die ausführliche Begründung zu lesen):
http://volksbegehren-eu-austritt.at/
Wie  schon  bekannt  ist,  wurde  beim  nunmehr  zweiten  Anlauf (der erste Antrag wurde
vor knapp 5 Jahren aus formalrechtlichen Gründen abgelehnt) dieser Antrag vom BMI am
7. Jänner 2015 offiziell zugelassen.
Es  liegt  nun an uns Bürgern diese Information  (weil entscheiden soll jeder für sich selbst
alleine)  so  gut  wie  möglich  weiterzuverbreiten,  denn  von  den  offiziellen  Medien (vor
allem der Krone) ist „Schweigen im Walde“ angesagt (auch nicht in der überaus kritischen
EU-Sonntagskolumne  des  Anwaltes  Hrn.  Dr. Tassilo  Wallentin,  der sehr wohl auch von
diesem Anliegen informiert wurde…)
Aber  es gibt ja den alten Spruch,  wenn du etwas verändern willst, dann ändere DICH zuerst
(und ich für meinen Teil habe beschlossen, nicht mehr nur hinter geschlossen Türen meinen
Unmut  über  diesen  Verein Luft zu machen, sondern aktiv etwas zu tun).  Und es ist einfach
wichtig  (denken wir nur an das  Gentech-Volksbegehren),  dass  wir  denen da  „oben“  sehr
wohl  zeigen,  dass  wir nicht alles mit uns machen lassen und in diesem Sinne wirklich alles
Recht vom Volke ausgeht!
Mit besten Grüßen,
Christian Barna
2015-04-06

Am Abend werden die Faulen fleißig


Politischer Abend für Michael Häupl?

Gab es in Wien zu Beginn der unheiligen Allianz aus Rot und Grün noch 129.000 Mindest-
sicherungsbezieher   (Stand  Anfang  2011),  ist  diese   Zahl  nun  auf  160.152  Personen
gestiegen.  393.000 Wienerinnen und Wiener leben zurzeit unter der Armutsgrenze.
Zudem  fand  unter  der  rotgrünen  Wiener Stadtregierung  eine unglaubliche und in der
Geschichte  Wiens einzigartige Gebührenerhöhung der letzten Jahre statt,  unter der die
Bevölkerung finanziell zu leiden hat.  Parallel dazu stiegen die Schulden der Stadt Wien.
Wohin hat sich das Geld verflüchtigt?   Wurde gar der soziale Wohnbau vorangetrieben?
Mitnichten,  denn  seit  Jahren  wurde  keine  einzige Gemeindewohnung mehr gebaut.
Zusätzlich ist die Arbeitslosigkeit in Wien explodiert.
Waren vor der letzten  Wien-Wahl 2010 noch  71.448 Personen arbeitslos gemeldet, so
stieg  diese  Zahl  in  der  Zeit  der  rot-grünen Koalition  bis 1.2.2015  auf  153.169.  Die
Arbeitslosenquote in  Wien beträgt somit 16,3%.   Dieser Anstieg,  innerhalb von knapp
viereinhalb Jahren, bedeutet mehr als eine Verdoppelung.
Aber das soll jetzt alles anders werden. Wiens Bürgermeister verkündete erst vor wenigen
Tagen,  dass er für einen Stopp der Gebührenerhöhung bis zum Jahre 2016 eintrete.  Tja,
würde  auch  keinen  schlanken  Fuß machen,  wenn er bis zur Wahl im Herbst 2015,  die
Gebühren nochmals erhöht.
Und Häupl übt sich weiter in (leeren?) Versprechungen.  Plötzlich will er wieder Gemeinde-
wohnungen  bauen  und  damit  neue  Arbeitsplätze  schaffen.   Dies  ist auf dem neuesten
Wahlwerbeplakat der Wiener SPÖ zu lesen. Allerdings stellen sich die berechtigten Fragen,
warum  wird Wiens Bürgermeister erst ein halbes Jahr vor der Wien-Wahl 2015 aktiv?  Was
tat er in den letzten viereinhalb Jahren?
Scheint so, als würde auf Häupl die Redewendung: „Am Abend werden die Faulen fleißig“
zutreffen.   Denn für  ihn  wird es wahrscheinlich der politische Abend werden.   Aber man
könnte  seine  Geste  auf  dem  eingangs  gezeigten  Plakat  auch so werten:.. „Da habt´s
meinen Schlüssel,  ich hau ab“.
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2015-04-05

Schon wieder ein Flieger von Germanwings


Pannenserie scheint nicht abzureißen

Ob man  nun  möglicherweise  erklären  wird,  dass  auch  dieser  Pilot psychisch
krank  sei  und die Ölablass-Schraube in Suizidabsicht gelockert habe,  um das
Flugzeug  abstürzen  zu  lassen?   Oder  besser gefragt,  welche Erklärung hätte
man parat gehabt,  wenn auch dieser Flieger abgestürzt wäre?
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2015-04-05

Bilder der Woche 14/2015


Wenn der Amtsschimmel wiehert

Für  den unbefangenen Betrachter:  Nach Rechtsmeinung der OÖ. Behörden,  soll die in
den Fotos gezeigte Wasserlache,  eine wichtige unverzichtbare Gemeindestraße für den
gesamten Verkehr sein.
Fotos: Hermann Weißenböck
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2015-04-05

Chlorhühner – Nein Danke

So sieht Bio wirklich aus

 
 
Wir wünschen unserer Leserschaft ein frohes Osterfest!
 
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2015-04-04

Herabwürdigung religiöser Lehren im Dienste der Sozialdemokratie?


SPÖ-Journalist verhöhnt am Karfreitag die Kreuzigung von Jesus

Es ist durchaus legitim Religionen und Religiosität abzulehnen.   Allerdings darf dies nicht
in  einer  beleidigenden  und  herabwürdigenden  Form  geschehen.   Dies sieht auch der
Gesetzgeber  mit  dem § 188 StGB vor.   Dieser Paragraph scheint dem Journalisten Emil
Goldberg,  der  sich  selbst  als Informationshandwerker im Dienste der Sozialdemokratie
sieht und sich auch als solcher bezeichnet,  unbekannt zu sein.
Goldberg stellte gestern auf seinem Twitter-Account nachfolgenden Beitrag ein (welcher
bis dato online ist) und vermerkte diesen mit dem Satz:  „If you are Jesus and you know
it clap your hands…“
Screen: twitter.com (Account: Emil Goldberg)
Abgesehen davon, dass das Posting von Goldberg unserer Meinung nach gegen das Gesetz
verstößt,  zeichnet  sich  dieser  damit  besonderer  Primitivität aus.   Ob die Verhöhnung der
Kreuzigung von Jesus – just am Karfreitag –  im Dienste der Sozialdemokratie geschah?
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2015-04-04

Anzeige gegen Akkılıç


Politischer Farbwechwesel des Wiener

Landtagsabgeordneten hat juristische Folgen

Der  Polittransfer  von  Grün  zu  Rot  hat  für den Wiener Landtagsabgeordneten Şenol
Akkılıç, nun auch juristische Folgen. Die Parlamentspartei Neos hat eine Sachverhalts-
darstellung  bei  der  Wirtschafts – und  Korruptionsstaatsanwaltschaft  eingebracht.  In
der  Sachverhaltsdarstellung,   die  NEWS  vorliegt,  wird  die  Prüfung,  ob  die  Tatbe-
stände  der  Bestechlichkeit  oder  Vorteilsannahme  durch  Şenol Akkılıç und auf der
anderen Seite durch Personen innerhalb der SPÖ Wien erfüllt seien, angeregt.
Die verschärften Bestimmungen des Korruptionsstrafgesetzes könnten auch im Fall
des  Parteiwechsels  von Senol Akkilic Anwendung finden.  Wenn nämlich der Mein-
ungswandel  von  Akkılıç  im  Bezug auf die Abstimmung zur Änderung des Wiener
Wahlrechts,  mit  dem  Versprechen,  in Aussicht stellen oder Einfordern eines Man-
dates verbunden wäre.
Neos-Justizsprecherin  Beate Meinl-Reisinger:  „Wir schließen nicht aus, dass in der
Causa  Akkılıç  das Gesetz verletzt wurde.   Und es geht hier immerhin um Gesetze,
die  unser  Land vor Korruption und Machtmissbrauch schützen sollen.“   Für Şenol
Akkılıç gilt selbstverständlich uneingeschränkt die Unschuldsvermutung.
Quelle: APA/OTS-Aussendung
der Verlagsgruppe NEWS
2015-04-03

Neue Methode um Prozesskosten zu finanzieren


Sind die Grünen in die Bekleidungsbranche eingestiegen?

Es bedarf eigentlich keiner besonderen Werbung um Nazis „uncool“ zu finden.  Wir gehen
sogar  einen  Schritt weiter und behaupten  (man verzeihe uns die Ausdrucksweise)  Nazis
sind scheiße.
Jedenfalls  dürfte der ehemalige Pressesprecher der politisch linksextremen Gemeinschaft
„Heimat ohne Hass“,  Manfred Walter,  eine  neue  Geschäftsidee geboren haben.   Er ver-
scherbelt  T-Shirts  mit  dementsprechendem  Aufdruck,  zum  stolzen  Preis  von  € 16,90.
Diese  können über einen Online-Shop,  für dessen Inhalte Walter verantwortlich zeichnet,
geordert werden.
Der  Reinerlös – also Gewinn – soll  „Heimat ohne Hass“  zur  Begleichung von Verfahrens-
kosten  zugute  kommen.   Sollten dann noch ein paar  „Netsch“ übrigbleiben, will man mit
diesen  anderen  Beklagten,  wie  Linkswende,  Jahn B.,  Uwe S.  (Anmerk. d.  Red.: Sailer)
zur Seite stehen.
Interessant  erscheint  uns  die  Tatsache,  dass  die T-Shirts  auch  über den Mail-Account
der  Grünen  geordert  werden können.   Das lässt uns vermuten,  dass diese hinter dieser
Aktion stehen. Aber sei wie es sei – egal wer hier in die Bekleidungsbranche eingestiegen
ist,  wird  sicher  den  gewerblichen  Handel  ordnungsgemäß angemeldet haben und die
vorgeschriebenen gesetzlichen Abgaben entrichten.
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2015-04-03

Eiertanz um Kinder-Reha ist beschämend


Kein Geld für Kinder vorhanden,  dafür aber mehr als

50 Millionen Euro fürSelbstbeweihräucherungs-Inserate

„Dass  im  Jahre 2015  ernsthaft über die Errichtung von Kinder-Reha-Zentren diskutiert
werden muss,  ist für alle Beteiligten beschämend“,  sagte die freiheitliche Gesundheits-
sprecherin  und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Dr.
Dagmar  Belakowitsch-Jenewein.   Ein weiterer Skandal sei,  dass im Hauptverband der
Sozialversicherungsträger   davon  gesprochen   werde,  dass  man  „im  Zeitplan“   sei,
während  betroffene  Familien  ihr  Kinder  zur  Reha-Behandlung  ins Ausland bringen
müssen, so Belakowitsch-Jenewein.
Geplante  vier  Zentren  zur  Rehabilitation schwerkranker Kinder mit 343 Betten und
50 Betten für Angehörige,  sollten nicht so schwer realisierbar sein,  so Belakowitsch-
Jenewein,  die  vorschlägt  den  Eiertanz  der  Bundesländer um die Standorte dahin-
gehend  zu  lösen,  dass   jedes   Bundesland sein eigenes Zentrum baut.   Das hätte
auch den Vorteil, dass betroffene Familien nicht in andere Bundesländer ausweichen
müssten  und  Besuche  der Angehörigen bei kranken Kindern erleichtert würden, so
Belakowitsch-Jenewein.
„Bei mehr als 50 Millionen Euro, die alleine die Stadt Wien für sinnlose Bürgermeister-
beweihräucherungs-Inserate  beim  Fenster  hinaus  wirft,  sollten  kolportierte 33 Mio.
Euro  pro  Jahr  für  die  Kinder-Reha im Vollausbau nicht das Problem sein“,  betonte
Belakowitsch-Jenewein.   Hier zeige sich einmal mehr, dass es den Politikern von Rot
und  Schwarz  nur  um  den  eigenen  Machterhalt  gehe  und  nicht um das Wohl der
Bevölkerung.   „Es ist die Pflicht einer gesunden Gesellschaft,  sich um kranke Kinder
zu kümmern. Kinder-Reha ab 2020 ist inakzeptabel“, forderte Dagmar Belakowitsch-
Jenewein  die  beteiligten  Bundesländer  und die Sozialversicherung auf,  den Turbo
einzuschalten.   „Jeder Tag  ohne  Kinder-Reha-Zentrum  ist ein Tag der Schande für
alle Beteiligten“, so Belakowitsch-Jenewein.
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2015-04-02

Wenn Linke kommentieren – TEIL 3


Ist das Urheberrecht bei der Facebook-Gruppe

„AK Deutsch für ……….“ ein Fremdwort?

Screen: facebook.com (Account: HC Strache)
Facebook wird auch dazu genützt private Familienfotos einzustellen.   Davon macht auch
der FPÖ-Chef, H.C. Strache,  gelegentlich Gebrauch. Wie das enden kann, stellten einige
User(innen)  der   verhaltensauffälligen,   politisch   links   orientierten   Facebook-Gruppe
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“  unter Beweis.
Eine Userin, die sich Sus Fischer nennt und unzählige Internetauftritte auf linken Face-
book-Accounts hat, stellte das private Familienfoto von Strache auf Facebook ein und
kommentierte  dieses  mit  den  Worten:.. „Anleitung  zur  Reinzucht mit Stammbaum,
100 % gesund und knackig, mit starken Knochen und Gebiss. ….“
Etliche  andere User(innen) sahen sich ebenfalls bemüßigt,  zutiefst beleidigende und
primitive Äußerungen zu tätigen.  Wir haben uns aus dem Thread von Sus Fischer nur
die  „Schmankerln“ herausgesucht und bringen diese mit nachfolgendem Screenshot
unserer Leserschaft zur Kenntnis.
Screen: facebook.com  – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Es entzieht sich unserer Kenntnis,  ob die im Screenshot angeführten User(innen) ihre
Kommentare  aus  Boshaftigkeit oder Primitivität verfasst haben.   Jedenfalls steht fest,
dass  das  Privatfoto von Strache nicht zu einer politischen Meinungsbildung herange-
zogen wurde,  sondern nur als Zielscheibe von Beleidigungen diente.
Und damit sind wir beim Urheberrecht. Wie wir bereits in Erfahrung bringen konnten,
wird  Sus  Fischer  wahrscheinlich  nachweisen müssen,  ob sie überhaupt berechtigt
war besagtes Foto für ihre primitive Beleidigung zu verwenden.
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2015-04-02

Kein Aprilscherz


Würde sich Uwe Sailer klaglos als

Hurensohn bezeichnen lassen?

Der Sprachgebrauch des  Mini-Bushidos  NAZAR,  scheint nun beim selbsternannten
Datenforensiker und  (Noch?)-Kriminalbeamten aus Linz,  Uwe Sailer, angekommen
zu sein.   Allerdings dürfte er diesem nicht abgeneigt sein,  zumindest wenn gewisse
Bezeichnungen den FPÖ-Chef H.C. Strache betreffen.
Es ist höchst erstaunlich, dass just der anzeige- und klagefreudige Uwe Sailer – der
laut  eigenen  Angaben  die  Dienste  von  mehreren  Anwälten beansprucht – einer
anderen  Person  unterstellt,  dass diese  „sofort klage“.   Es wäre von Interesse wie
Sailer  reagieren  würde,  wenn  ihn  jemand  öffentlich  als Hurensohn bezeichnen
würde.
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2015-04-01

Akkilic ist heute zur Wiener FPÖ gewechselt


Häupl macht sich nun Sorgen wegen dem Wahlrecht

Eine Überraschung gab es heute in Wiens Kommunalpolitik.  Der ehemalige langjährige
grüne Integrationssprecher, Senol Akkilic, hat nach seiner Stippvisite bei den Sozialisten
die SPÖ verlassen und ist mit heutigem Tage zur FPÖ gewechselt.
„Ich  wurde  bei den Genossen gemobbt und habe mich daher nicht wohl gefühlt“, so
Akkilic  in  seiner  heutigen kurzen Stellungsnahme.   Wie aus gut informierter Quelle
berichtet wird,  wurde Akkilic auch von der Wiener ÖVP heftig umworben.
Ein  Wechsel  zur  ÖVP soll aber daran gescheitert sein,  weil Akkilic von Außenminister
Sebastian Kurz  eine Bestätigung verlangt haben soll,  dass auch er intelligenter als der
durchschnittliche  Österreicher  sei.   Der ehemalige  Geilomobil-Fahrer und Studienab-
brecher Kurz, der nicht bereit gewesen sein soll ein derartiges Schreiben zu verfassen,
war diesbezüglich zu keiner Stellungnahme bereit.
Laut  unbestätigten  Meldungen nach  soll  Wiens Bürgermeister,  Michael Häupl,  das
Rathaus wutentbrannt in Richtung Grinzing verlassen haben,  um bei ein paar Gläser
Spritzwein darüber nachzudenken,  wie er nun das Problem mit Wahlrecht deichseln
soll.   Tja, ein ereignisreicher Tag,  der 1. April 2015 in Wien!
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2015-04-01

Deutschunterricht: Es ist bereits 5 nach 12


Ohne ausreichende Deutschkenntnisse in die „Neue Mittelschule“

46 Prozent – das  sind  über   100.000  Schülerinnen  und  Schüler  in  Österreich – haben
Migrationshintergrund und  sprechen nicht ausreichend Deutsch. Der Ansatz der Bundes-
regierung,  endlich   Deutschklassen  vor  dem  Regelunterricht  einzuführen,  könnte  für
etliche Kinder zu spät kommen.
Womöglich aus lauter Angst ihr neues Wählerklientel zu vergrämen, hat die Regierung in
den vergangenen Jahren komplett verabsäumt, diesen vernünftigen Weg einzuschlagen.
Die  Rechnung  wird  nun  präsentiert.   Als Negativbeispiel dient eine  NMS (Neue Mittel-
schule)  im Bezirk Gänserndorf in Niederösterreich  (Schule der Redaktion bekannt).
In besagter Schule haben zahlreiche Schüler derart schlechte Deutschkenntnisse, sodass
die  Notwendigkeit  besteht,  sogar  gestellte  Rechenaufgaben zusätzlich in Türkisch und
Bosnisch zu verfassen.

Es  stellt  sich  hier  die  berechtigte  Frage,  wie es den betroffenen Schüler gelang,  ohne
ausreichende  Deutschkenntnisse  den  Sprung  in  die NMS zu schaffen?   Wurden in der
Volksschule  gar die Noten verschenkt?   Jedenfalls sind sie die Leidtragenden einer ver-
fehlten  Bildungspolitik  und  höchst  gefährdet,  in ihrer Zukunft  Dauergast beim AMS zu
werden.
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2015-03-31

Wien mutiert zur Stadt der Armut


Wo bleibt das soziale Gewissen von Rot und Grün?

Ost- und Südosteuropäer auf dem Arbeiterstrich in Wien Favoriten
Foto: erstaunlich.at

160.152  Mindestsicherungsbezieher – das  ist  der aktuelle,  traurige Stand in Wien.
Waren  es  zu  Beginn  der  unheiligen  Allianz aus Rot und Grün Anfang 2011 noch
129.000 Bezieher, so ist diese Zahl nun rasant gestiegen.  Schlimm, dass in diesem
Tempo ebenso die Arbeitslosenzahlen, die Schulden und die Gebühren steigen.
393.000 Wienerinnen  und  Wiener leben unter der Armutsgrenze.  Diese Horrorzahl
ist  Synonym  für die verfehlte Sozialpolitik in dieser Stadt.  Von Armut sind hier auch
über  100.000  Kinder  betroffen,  die  besonders leiden.   Nicht zuletzt deshalb, weil
ihnen  einerseits  der  Start ins Leben zusätzlich erschwert und andererseits die Teil-
nahme  am  sozialen Leben fast unmöglich gemacht wird.   Selbstverständlichkeiten
wie  Kindergeburtstage,  Mitgliedschaften in Sportvereinen oder gesunde Ernährung
gibt  es  für  in  Armut lebende Kinder nicht.   Es ist erschreckend,  dass es weiterhin
von Rot und Grün keinen einzigen Lösungsvorschlag gibt.  Die Stadtregierung küm-
mert sich rein um die Verwaltung der Armut statt sie zu beseitigen.
Aber  auch mit der Arbeitslosigkeit hat die  Stadt Wien zu kämpfen.   Waren vor der
letzten Wien-Wahl 2010 noch 71.448 Personen arbeitslos gemeldet,  so stieg diese
Zahl in der Zeit der rot-grünen Koalition bis 1.2.2015 auf 153.169. Die Arbeitslosen-
quote in Wien beträgt somit 16,3%. Dieser Anstieg, innerhalb von knapp vier
Jahren, bedeutet mehr als eine Verdoppelung.
Entlastung ist keine in Sicht. Während also immer weniger Jobs für die Bürger vor-
handen  sind,  kreiert  die Stadtregierung gleichzeitig ungeniert die unmöglichsten
Versorgungsposten  für  rot-grüne   Günstlinge,  wie  etwa   Radfahr-,  Fußgänger-,
Schulschwänz-Beauftragte,  grüne  Patientenanwältin  und   dergleichen  mehr  an
erstaunlichen Alibi-Jobs.
Fakt ist, dass die unglaublichen und in der Geschichte Wiens einzigartigen Gebühr-
enerhöhungen der letzten Jahre,  die Bevölkerung massiv belasten. Aber auch die
immer weiter ansteigende Zahl von Ausländern,  die hierzulande ohne Job sind, ist
besorgniserregend.
Wien ist durch die Nähe zum Osten besonders betroffen.  Zahlreiche Ostarbeits-
kräfte  strömen  in die Bundeshauptstadt,  um hier ihr Glück am Arbeitsmarkt zu
finden.  Lohn- sowie  Sozialdumping  sind  die  traurige Konsequenz.  Aber auch
die Schwarzarbeit blüht, wie eingangs gezeigtes Foto dokumentiert.  Selbst der
AMS-Vorstand  Kopf  bestätigte,  dass  der  Zuzug  an Ausländern für den heim-
ischen Arbeitsmarkt kontraproduktiv ist.
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2015-03-30

Wieder einmal Skandal in ORF-Sendung

Parade-Linker tätigte die Aussage:

„Spekulanten gehören aufgehängt“

 
 
Zu unserem gestrigen Beitrag „Freie Demokraten zeigten Parade-Linken an“ gibt es nun
den  Videoausschnitt  der Aussage von Jean Ziegler: „Spekulanten gehören aufgehängt“.
Die  Aufforderung,  den  Aufruf  oder  wie  man es noch sonst bezeichnen könnte,  ist ab
Minute 00:50 zu sehen und zu hören.
Videoausschnitt: ORF2 („STÖCKL“ v. 26.03.2015)
 
Dass  Spekulanten nicht gerade zu den angenehmsten Zeitgenossen gehören,  stellen wir
gar nicht in Abrede. Dass Ziegler gegen das Spekulantentum ankämpfen will, dagegen ist
auch nichts einzuwenden.  Allerdings lässt seine Meinung für die Vorgangsweise  „Speku-
lanten gehören aufgehängt“  tief in die Seele eines Linken blicken.
 
Egal ob in der Vergangenheit oder ob in der Gegenwart,  politisch links orientierte Regime
mordeten stets um an die Macht zu gelangen oder an dieser festzuhalten.  Dabei war und
ist  es  egal,  in  welchem  Erdteil  politisch Andersdenkende und/oder sonstig unliebsame
Personen  ermordet  wurden  bzw.  werden.    Stalin,  Fidel Castro,  Kim Jong-un  und  Co.
lieferten bzw.  liefern den Tatsachenbeweis.
 
 
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2015-03-30

Freie Demokraten zeigten Parade-Linken an


Anzeige wegen Verdachts auf Verhetzung

Günther Koller,  geschäftsführender  Obmann der  Freien Demokraten,  erstattete heute
Anzeige gegen den Parade-Linken Jean Ziegler.
Screen: Freie Demokraten
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2015-03-29

Massives Belastungspaket für Pensionisten und Arbeitnehmer?


Arbeitslosenquote bei Ausländern überproportional hoch

Auf die österreichischen Pensionisten und Arbeitnehmer dürfte ein ein massives Belast-
ungspaket   zukommen.    Gleichzeitig  wird   SPÖ-Sozialminister   Hundstorfer  ‚Luxus-
pensionisten‘  weiter  schonen  und  den  ungezügelten  Zustrom  auf  den  heimischen
Arbeitsmarkt  nicht  stoppen.   Dies  lässt  sich  nach  seinem  gestrigen Auftritt im  ‚Ö1-
Journal‘  relativ klar ableiten.
Es ist davon auszugehen, dass Hundstorfer das Loch im AMS-Budget,  das durch die
steigende  Arbeitslosigkeit  und  die  schwächelnde  Konjunktur  immer  größer  wird,
durch  Leistungskürzungen  und/oder  Beitragserhöhungen  zu stopfen beabsichtigt,
statt  das  einzig  richtige  zu  tun,  nämlich den heimischen Arbeitsmarkt durch eine
sektorale  Schließung  für  Billigarbeitskräfte  etwa  aus  Bulgarien und Rumänien zu
schützen.
Zusätzlich  ist  die  Arbeitslosenquote bei Ausländern überproportional hoch.   Rudolf
Hundstorfer  befördert  durch seine Untätigkeit nicht nur die ungezügelte Einwander-
ung  in  den   Arbeitsmarkt,  sondern  auch  jene  ins  Sozialsystem.    Und  während
ASVG-Pensionisten mit durchschnittlich rund  1.000 Euro im Monat auskommen und
mit  weiteren  Einschnitten  rechnen  müssen,  sorgte Hundstorfer vergangenes Jahr
dafür,  dass  ein  ‚erlesener Kreis‘  von  Luxuspensionisten weiterhin seine Pensions-
privilegien auf Steuerzahlerkosten genießen kann.
Auch  vom  Rest  der  Amtsführung  des  SPÖ-Sozialministers darf man sich keinen
großen  Wurf  erwarten.   Zwischen  den  Zeilen  war  ohnehin hörbar,  dass Rudolf
Hundstorfer sehr wahrscheinlich vor seiner jetzigen Ressortverantwortung ins Amt
des Bundespräsidenten und in die Hofburg zu flüchten beabsichtigt.
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2015-03-29

Posten-Feilscherei wie am türkischen Basar


Der SPÖ ist scheinbar jedes Mittel

Recht, um ihre Pfründe zu sichern

Wie  gestern  bekannt  wurde,  hat der Grüne-Wien Mandatar Senol Akkilic gleich einem
Fähnchen im Wind die Seiten gewechselt.  Damit ist einmal mehr bewiesen, dass weder
die Grünen noch die SPÖ Handschlagqualität haben.  Denn der fliegende Wechsel fand
just an jenem Tag statt,  an dem es um ein neues Wahlrecht in Wien ging.
Bereits  die  großzügige  Spende  der  Rathaus-SPÖ an die Grüne Mobilitätsagentur von
13 Millionen Euro hat deutlich gezeigt, dass den Genossen augenscheinlich jedes Mittel
Recht ist,  um sich ihre  Pfründe durch die  Beibehaltung des ungleichen mehrheitsförd-
ernden Wahlrechts auch in den nächsten Jahren zu sichern.
Das  lässt  den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus,
die Frage stellen:  „Waren diese 13 Millionen Ihr Preis, Herr Akkilic?“  „Herr Akkilic,  ihr
´Bäumchen-wechsel-dich-Spielchen´  kommt  einem Feilschen,  wie man es von türk-
ischen Basaren kennt, gleich. Schämen Sie sich“,  so Gudenus ergänzend
Durch den Wechsel von Senol Akkilic zur SPÖ entsteht nicht nur eine schiefe Optik
sondern  auch  der  Verdacht,  dass  Rot-Grün ihre Koalitionsverhandlungen bereits
jetzt schon abgeschlossen haben.
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2015-03-28

Haschisch-Pflanzerln aus dem Hause Kalaschnikow?


Es wird wieder viel Arbeit auf die Polizei zukommen

Nachfolgendes ganzseitiges  (vermutlich auch nicht billiges)  Inserat erschien in der
heutigen Printausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH.
Bei  der  Bezeichnung  der Haschisch-Pflanzerln mit dem Namen  „AK 47“  dürfte der
Texter  augenscheinlich  zu  intensiv  an diesen geschnüffelt haben und so sah eben
seine Kreativität aus.
Aber  Hanfstecklinge  aus feminisiertem Saatgut?   Ja ist den bei der Firma Hanf & Hanf
schon  der Genderwahnsinn ausgebrochen?   Mitnichten,  denn dies dürfte ein dezenter
Hinweis  sein,  dass  nur weibliche Cannabis-Pflanzen in der Lage sind,  Blütenköpfe zu
bilden.   Und weiblichen  Cannabis-Pflanzen produzieren beträchtlich mehr aktive Sub-
stanzen wie THC, CBD und CBN als männliche Pflanzen.
Männliche  Cannabis-Pflanzen  produzieren keine Blüten,  enthalten wenig THC und
können  sogar  die  Produktion  von  THC  in  weiblichen  Cannabis-Pflanzen  beein-
flussen.   Eigentlich  ein  wahres  Fest  für  Kampfemanzen,  denn  hier brauchen sie
keine Quote zu fordern.
Mustergültig finden wir die Gewährleistung des Datenschutzes der Firma Hanf & Hanf,
denn  welcher  Hanfbauer will  schon wegen der Buchführung seines Lieferanten auf-
fliegen?
Screen: hanf-hanf.at
Interessant  wäre  noch zu wissen,  ob auch Firmen wie Hanf & Hanf ab 2016, der Regis-
trierkassenpflicht unterliegen.  Wir können uns lebhaft das Szenario vorstellen, wenn die
Finanzpolizei  einem  solchen Laden einen Besuch abstattet und die Kunden kontrolliert,
ob sie auch dem Gesetz entsprechend einen Kassenbon erhalten haben.
Jedenfalls verspricht die Frühjahrs-Aktion von „Hanf & Hanf“ der Polizei wieder reichlich
Arbeit  zu bescheren.   Egal ob sie Dealer dingfest machen oder ganze Hanfplantagen
abernten  dürfen.   Tja,  das könnte man auch als  ausgewogene Beschäftigungspolitik
bezeichnen.

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2015-03-28

Inhalts-Ende

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