Haschisch-Pflanzerln aus dem Hause Kalaschnikow?


Es wird wieder viel Arbeit auf die Polizei zukommen

Nachfolgendes ganzseitiges  (vermutlich auch nicht billiges)  Inserat erschien in der
heutigen Printausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH.
Bei  der  Bezeichnung  der Haschisch-Pflanzerln mit dem Namen  „AK 47“  dürfte der
Texter  augenscheinlich  zu  intensiv  an diesen geschnüffelt haben und so sah eben
seine Kreativität aus.
Aber  Hanfstecklinge  aus feminisiertem Saatgut?   Ja ist den bei der Firma Hanf & Hanf
schon  der Genderwahnsinn ausgebrochen?   Mitnichten,  denn dies dürfte ein dezenter
Hinweis  sein,  dass  nur weibliche Cannabis-Pflanzen in der Lage sind,  Blütenköpfe zu
bilden.   Und weiblichen  Cannabis-Pflanzen produzieren beträchtlich mehr aktive Sub-
stanzen wie THC, CBD und CBN als männliche Pflanzen.
Männliche  Cannabis-Pflanzen  produzieren keine Blüten,  enthalten wenig THC und
können  sogar  die  Produktion  von  THC  in  weiblichen  Cannabis-Pflanzen  beein-
flussen.   Eigentlich  ein  wahres  Fest  für  Kampfemanzen,  denn  hier brauchen sie
keine Quote zu fordern.
Mustergültig finden wir die Gewährleistung des Datenschutzes der Firma Hanf & Hanf,
denn  welcher  Hanfbauer will  schon wegen der Buchführung seines Lieferanten auf-
fliegen?
Screen: hanf-hanf.at
Interessant  wäre  noch zu wissen,  ob auch Firmen wie Hanf & Hanf ab 2016, der Regis-
trierkassenpflicht unterliegen.  Wir können uns lebhaft das Szenario vorstellen, wenn die
Finanzpolizei  einem  solchen Laden einen Besuch abstattet und die Kunden kontrolliert,
ob sie auch dem Gesetz entsprechend einen Kassenbon erhalten haben.
Jedenfalls verspricht die Frühjahrs-Aktion von „Hanf & Hanf“ der Polizei wieder reichlich
Arbeit  zu bescheren.   Egal ob sie Dealer dingfest machen oder ganze Hanfplantagen
abernten  dürfen.   Tja,  das könnte man auch als  ausgewogene Beschäftigungspolitik
bezeichnen.

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2015-03-28

Linke beschimpfen Kritiker des radikalen Islams


Radikale Islamisten haben bei uns nichts verloren

Das Freiheitliche Bildungsinstitut  und FPÖ-Parteiobmann  H.C. Strache luden heute den
bekannten   niederländischen   Islamkritiker  und  Politiker  der   „Partei  für die  Freiheit“,
Geert  Wilders,  zu  einer  Diskussionsveranstaltung  unter  dem Motto  „Europas Bedroh-
ung durch die Islamisierung“ in die Wiener Hofburg ein.  Dabei ging es um die Gefahren
und Bedrohung Europas durch den den radikalen Islam.   Dies war auch das Thema der
davor  stattfindenden  Pressekonferenz.   Dass radikale  Islamisten  der zivilisierten Welt
den Krieg erklärt haben,  sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
Was  jedoch  immer  wieder  erstaunt ist die Tatsache,  dass diverse Gutmenschen-Ver-
eine und Linke in der Kritik am radikalen Islam, Hetze und Rassismus orten.   So sprach
sich  sich  SOS-Mitmensch Boss,  Alexander Pollak,  schon im Vorfeld gegen den Auftritt
von Strache und Wilders in der Hofburg aus.
Pollak wertete in einer heutigen Presseaussendung,  die Veranstaltung als ein Ausein-
anderdividieren  von  Menschen  nach  Herkunft  und  Religion.   Scheinbar  hat er den
Tenor  dieser  nicht  begriffen.. „Dort,  wo  Menschen  entlang  von   Kriterien  wie  Her-
kunft oder Religionszugehörigkeit auseinanderdividiert werden, werde die Freiheit der
Menschen  in  Europa  nicht verteidigt, sondern angegriffen“,  so  der  SOS-Mitmensch
Boss.   Diese  Kritik  wäre  an die radikalen Islamisten und nicht an Strache zu richten.
Aber vielleicht sind Pollak die Gräueltaten des IS und Co. nicht bekannt?
Auch  Marina  Hanke,  Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien, kam zu dem Schluss,
dass  es  bei  der  Veranstaltung  in der Hofburg darum gehe,  antimuslimische und rassis-
tische Stimmung zu verbreiten. Scheinbar sind auch ihr IS, Boko Haram udgl. unbekannt.

„Wilders hat genau eines im Sinn: er möchte die Menschen gegen MuslimInnen aufhetzen
und damit ein  Feindbild schaffen,  das für alle Probleme verantwortlich gemacht wird“,  so
Hanke,  die sich mit ihrer heutigen Kritik des Prädikats „Realitätsfremde“ erfreuen darf.
Ebenfalls realitätsfremd und dazu noch höchst primitiv, geht es auf etlichen politisch links
orientierten  Facebook-Seiten  zu.    Stellvertretend  für  diese,  präsentieren  wir  unserer
Leserschaft den Facebook-Account  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“.
Diese  ist  uns  öfters negativ aufgefallen.  Möglicherweise auf Grund fehlenden Intellekts,
ergießt man sich dort in den übelsten Beschimpfungen.
Screen: facebook.com
Offenbar  fehlen  diesen  pöbelnden und schimpfenden Herrschaften jegliche Argumente,
um  sich  zivilisiert zur Kritik am radikalen Islam zu äußern.   Stattdessen beschäftigt man
sich  mit  Penisgrößen und Hirnvolumen von politisch Andersdenkenden.   Primitiver geht
es wohl kaum.
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2015-03-27

Unwürdiges Schauspiel bei Ärztearbeitszeitgesetz


Versorgung der Patienten muss sichergestellt werden,

zusätzliche Ärzte sollen eingestellt werden

Als „peinlich und unwürdig“ bezeichnet FPÖ-Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein das Schauspiel, das der Wiener Bürgermeister Häupl und seine
Genossin,  Gesundheitsstadträtin  Wehsely,  in  Zusammenhang  mit dem neuen Ärzte-
arbeitszeitgesetz  aufführen.   „Im  Sinne der Patienten sollten sich Häupl und Wehsely
mit  den  Ärztevertretern  endlich  an  einen  Tisch  setzen.   Am  besten berufen SPÖ-
Sozialminister Rudolf Hundstorfer, der mit schuld ist am Chaos, und SPÖ-Gesundheits-
ministerin  Oberhauser  einen  runden Tisch ein.   Sonst tragen sie für jeden Patienten,
der  in  Wien  in  Zukunft  zu  spät  oder  gar  nicht  behandelt  werden kann,  die volle
Verantwortung“,  so Belakowitsch-Jenewein.
„Im Gegensatz zu anderen Bundesländern,  in denen man sich geeinigt hat,  ist man
in Wien sachlich noch keinen Millimeter weitergekommen.   Häupl spielt den Ball zur
Ärztekammer,  sie habe ihre Ärzte nicht informiert.   Ärztekammerpräsident Thomas
Szekeres  spielt  den  Ball  wieder  zurück.   Gesundheitsstadträtin Wehsely tut über-
haupt  so,  als  wäre  das  neue  Arbeitszeitgesetz plötzlich vom Himmel gefallen.  In
Wahrheit  ist  Wehsely  in ihre Funktion völlig überfordert und Häupl hat seine Stadt-
rätin  offenbar  nicht  im Griff“,  so Belakowitsch-Jenewein.   Dass in Wien „Feuer am
Dach“  sei,  daran  trage  SPÖ-Sozialminister Hundstorfer mitschuld:   „Er hat uns im
Parlament  versichert,  dass  alle  Betroffenen,  Länder,  Ärzte- und Personalvertret-
ungen  in  die  Verhandlungen  zur  Umsetzung  des neuen Ärztearbeitszeitgesetz
eingebunden  waren.   Jetzt  stellt  sich  heraus:   Das  stimmt nicht,  er hat uns alle
getäuscht“, erklärt Belakowitsch-Jenewein.
Wehsely gieße aber auch noch zusätzlich noch Öl ins Feuer: Sie wolle etwa jeden
zehnten Dienstposten bei den Spitalsärzten streichen. „Wenn man die Arbeitszeit
des einzelnen Arztes reduziert,  muss doch klar sein,  dass man zusätzliche Ärzte
einstellen  muss..sonst  ist  die  Versorgung  der   Patienten  gefährdet.  Wehsely
macht  aber genau das Gegenteil und zerstört damit mittelfristig die Gesundheits-
versorgung in Wien. Sie muss gestoppt werden“, fordert Belakowitsch-Jenewein.
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2015-03-26

SPÖ bringt Wiens Finanzen in Turbulenzen

Rekordschulden, Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft

 
Die SPÖ hat Wien in ein Finanzdesaster herbeigeführt. Das aktuelle FPÖ-TV-Magazin
berichtet  über  die  massiven  Schulden der Bundeshauptstadt und das rote Bonzen-
tum.   Wer wo seine  Finger im  Spiel hat und welche Gelder,  warum wohin geflossen
sind, wird verschleiert.
 
Renate  Brauner  ist  rote  Finanzchefin  in  Wien..sie  trägt  die  Verantwortung für
Schulden und Verluste der Stadt,  aber auch dafür,  dass Transparenz in allen Geld-
angelegenheiten  Wiens  vorherrscht.   Das klappt aber nicht,  die SPÖ schweigt wie
ein Grab – die Freiheitlichen verlangen eine Untersuchungskommission im Rathaus,
um das Debakel im Finanzressort restlos aufzuklären.
 
Das Steuergeld,  das die SPÖ auf der einen Seite verschleudert, versucht sie beim
Gesundheitswesen  hereinzuholen.   Das führte zu massiven Protesten der Wiener
Ärzte.   Die Arbeitszeit der  Spitalsärzte wird verkürzt,  zusätzlich will SPÖ-Gesund-
heitsstadträtin  Wehsely  fast   400  Posten  streichen.    Dazu  mehr  im  nächsten
Beitrag.
 
 
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2015-03-26

Österreich wurde zum Rekrutierungsland für radikale Islamisten


IS-Rückkehrer sind ein hochgradiges Sicherheitsrisiko

„In  den  letzten 15 Jahren ging die Terrorgefahr in  Europa ausschließlich von radikalen
Islamisten  aus.   Wir  haben hier offenkundig ein  Problem und leider ist Österreich Teil
dieses Problems, weil wir zu einem Rekrutierungsland für selbsternannte Gotteskrieger
geworden  sind“,  erklärte  FPÖ-Bundesparteiobmann  H.C.  Strache  bei  der  heutigen
„Aktuellen Stunde“ im Nationalrat.
Diese Entwicklung allein auf die mangelnde Bildung von Radikalisierten zurückzuführen,
ist  viel  zu  kurz  gegriffen,  denn  etliche  Terroristen  sind gebildet und – zumindest nach
außen hin – auch  integriert.   Radikale  Islamisten  berufen  sich auf den Islam und recht-
fertigen  ihre  Gräueltaten  mit  einem  angeblich  ‚göttlichen Auftrag‘.  Es  geht  also nicht
um  ein Bildungsproblem,  es ist in der Regel ein ideologisch-religiöses Problem.  Dabei
sind aber keinesfalls alle Muslime unter einen Generalverdacht zu stellen.
„174 Personen  sind  aus Österreich für den IS in den Krieg gezogen,  65 zurückge-
kehrt. Diese 65 Rückkehrer – wahrscheinlich sind es bereits mehr,  denn die Zahlen,
die  uns  vorliegen,  stammen von Ende 2014 -sind für Österreich ein hochgradiges
Sicherheitsrisiko.   Hier herrscht akuter Handlungsbedarf.   Spätestens seit den An-
schlägen  von  Paris  und   Kopenhagen  wissen  wir,  zu  welchen  Wahnsinnstaten
islamistische Terroristen fähig sind“,  so Strache.
Syrien-Rückkehrer in Österreich nur unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu
stellen,  reicht  daher  nicht.  Wer sich an den brutalen Verbrechen der IS-Terroristen
beteiligt  hat,  den darf man nicht mehr nach Österreich hereinlassen.  Personen, die
im Verdacht stehen,  für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gekämpft zu haben,  sind
– wenn  sie  nach  Österreich  zurückkehren – in Schutzverwahrung  zu nehmen.  Sie
sollten erst beweisen müssen, nicht als IS-Kämpfer aktiv gewesen zu sein.
Österreichern,  die für die Terrormiliz  IS in den Krieg ziehen,  sollte sofort die Staats-
bürgerschaft  entzogen  werden,  und  das  nicht  nur  bei  einer  allfällig  gegebenen
Doppelstaatsbürgerschaft.   Erstaunlich  ist auch den Umgang mit jenem 16-jährigen
Wiener  IS-Heimkehrer,  der vergangene Woche festgenommen wurde.   Er wird von
mancher Seite ja schon fast als Held gefeiert, weil er nach Österreich zurückgekehrt
ist.  Dem IS hat er sich aber zuvor freiwillig angeschlossen.
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2015-03-25

Deutsch als Voraussetzung für den Erhalt von Sozialleistungen


Wer unsere Sprache nicht erlernen möchte,

verweigert bewusst die Integration

Sprache  ist  immer  noch  die Grundlage jeglicher Identität – dem folgend kann Integration
nur durch Sprachkenntnisse gelingen, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus
Mag. Johann Gudenus  im  Zuge der heutigen Gemeinderatssitzung.  „Würden in Wien alle
Menschen   Deutsch  sprechen,   würden  weder   Isolation  noch  Ghettoisierung  oder  gar
Parallelgesellschaften  entstehen.  Wer  unsere  Sprache  nicht lernen möchte,  verweigert
ganz bewusst die Integration“, so Gudenus.
Der Ansatz der Bundesregierung, endlich Deutschklassen vor dem Regelunterricht ein-
zuführen,  ist  eine  langjährige Forderung der FPÖ,  für die sie seit jeher ins rechte Eck
gestellt und als Rassist beschimpft wurde.   „Nach einer zehnjährigen Schrecksekunde
haben  die  Verantwortlichen  aber  scheinbar endlich  begriffen,  dass  es ohne diesen
Deutschklassen  nicht  länger gehen wird“,  sagt Gudenus,  der einmal mehr auf Migra-
tionsforscher Heinz Faßmann verweist,  der auch zu dem Schluss gekommen ist, dass
alle Kinder vor Schuleintritt fließend Deutsch sprechen müssen.
Doch  die rot-grüne Koalition hat es,  womöglich aus lauter Angst ihr neues Wähler-
klientel  zu  vergrämen,  in  den  vergangenen Jahren komplett verabsäumt, diesen
vernünftigen Weg einzuschlagen.
„SPÖ und Grüne haben eine ganze Generation in die Isolation getrieben. 46 Prozent
– das  sind  über  100.000  Schülerinnen  und  Schüler – haben  Migrationshintergrund
und  sprechen  nicht ausreichend Deutsch.   Um jedoch später am Arbeitsmarkt reüs-
sieren zu können, ist genau diese Kenntnis unumgänglich“, sagt Gudenus.   Er fordert
einmal mehr,  Deutsch als Gratmesser für den Erhalt von Sozialleistungen und Sozial-
wohnungen  und  den  verpflichtenden  Deutschunterricht vor dem Regelunterricht ein-
zuführen.
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2015-03-25

Ausstellung „Psychiatrie–Tod statt Hilfe“


Die SPÖ legte zig Jahre lang schützend ihre Hand über

den Naziverbrecher und Kindermörder Heinrich Gross

Im  Palais  Palffy – Josefsplatz 6  in1 010 Wien,  findet noch bis 1. April 2015 (Montag
bis Samstag von  10.00  bis 21:00  Sonntag von  13:00 bis 19:00)  bei freiem Eintritt,
eine  Ausstellung  über die unrühmliche Geschichte und gegenwärtige Praktiken der
Psychiatrie  statt.   Die  Ausstellung  „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“  hat  in  Deutschland
über 100.000 Besucher angezogen. (Anmeldung für spezielle Führungen unter der
Mailadresse: pr@cchr.at).
Veranstalter  ist  die   Bürgerkommission  für  Menschenrechte,  die  bei der heutigen
Eröffnung gleich zwei besondere Ehrengäste begrüßen konnte. Die Einführungsrede
wurde  vom  Sprecher  der  Bürgerkommission  für  Menschenrechte Europas (CCHR
Europe) Bernd Trepping  gehalten,  der während seines Engagements für Menschen-
rechte  in  der  Psychiatrie  mit  über  10.000 Beschwerden an öffentliche Stellen auf
Menschenrechtsverletzungen durch Psychiater hingewiesen hat.
Mit seiner Hauptrede sorgte Gerichtspräsident  i.R. Dr. Karlheinz Demel für eine Über-
raschung.   Als  vormaliger  Präsidialrichter  hatte  er  Einblick in die Gerichtsakten des
NS-Arztes  Heinrich  Gross.   Wie die Geschichte später zeigte, war Gross nicht nur der
Kindermörder vom Spiegelgrund, sondern er zerstörte in seiner Tätigkeit als psychiat-
rischer Gutachter auch sonst viele Leben.
Gross  trat  1932  der Hitlerjugend bei, 1933 auch der SA.   Nach dem Anschluss Öster-
reichs an das Deutsche Reich im März 1938 trat Gross der NSDAP bei. Nach Abschluss
seines  Medizinstudiums  begann  er  Anfang  1940 als Anstaltsarzt in der Pflegeanstalt
Ybbs  und  wechselte  im  November 1940  an  das  Krankenhaus  am Wiener Spiegel-
grund.   Dort beteiligte er sich  1944  maßgeblich  an  der Ermordung von behinderten
Kindern.
Nach  Ende  des  Naziregimes trat Gross,  wie viele andere ehemalige Nationalsozialisten
dem  Bund Sozialistischer Akademiker und der SPÖ bei.   Durch die dort geknüpften Ver-
bindungen  konnte  er  erneut  in  den  Dienst  der  Stadt Wien  treten.   Er absolvierte eine
Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie an der Nervenheilanstalt Rosen-
hügel.

Nach  Abschluss  seiner  Ausbildung  kehrte  Gross  1955  auf den Steinhof  (heute Otto-
Wagner-Spital)  zurück.   Die SPÖ legte zig  Jahre lang ihre  schützende Hand über den
Naziverbrecher.   Diesbezüglich erschien auch das Buch: „In den Fängen des Dr. Gross“,
erschienen im Czernin-Verlag Wien (ISBN 3-7076-0115-3).
Was  in  den Berichterstattungen der skandalösen Geschichte Gross unterging,  ist die Tat-
sache,  dass es Dr. Karlheinz Demel war,  der Heinrich Gross, trotz seiner Seilschaften, die
Lizenz  als  Gutachter entzogen hat.  Abgestoßen von den Machenschaften eines Heinrich
Gross hatte er als einziger zu der damaligen Zeit den Mut zu diesem Schritt.
In Wien wurden im Pavillon 15 auf der Baumgartner Höhe, wo es laut Gesundheitsstadt-
rätin  Wehsely  „halt damals so Usus war“,  Kinder  schlimmer als Tiere gehalten.   In der
Klinik Hoff  wurde  aufmüpfigen  Jugendlichen  die  Teenager-Rebellion  mittels  Elektro-
schocks „am laufenden Band“ ausgetrieben.
Heute bekommen Kinder und Jugendliche Psychopharmaka zur Ruhigstellung oder Auf-
munterung  von  der  Psychiatrie verschrieben,  anstatt sich wirklich mit ihren Problemen
auseinanderzusetzen.
Die  Ausstellung  zeigt  in  14 Stationen  die  Geschichte und die heutigen Praktiken der
Psychiatrie – Erfundene Krankheiten – Psychodrogen -E-Schocks.   Sie beinhaltet Doku-
mentarfilme  mit  Interviews von über 160 Experten aus den Bereichen Recht,  Medizin,
Psychiatrie sowie Interviews mit Überlebenden der Psychiatrie.
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2015-03-24

Regierung setzt Sparstift nur bei den Bürgern an


Ministerien geben rund 233.000 Euro pro Jahr für Taxifahrten aus

Eine Anfragenserie des freiheitlichen NAbg. Walter Rauch bringt die verschwenderische
Praxis  einzelner  Ministerien ans Licht.   „Ich finde es in Zeiten wie diesen,  in denen die
Bevölkerung  unter  einem  Sparpaket und einer Belastungswelle leidet,  einfach unver-
antwortlich,  dass man sich trotz  Chauffeuren und Luxusdienstwägen um 233.000 Euro
mit dem Taxi herumkutschieren lässt“, so Rauch.
Rauch verschaffte sich durch eine Anfragenserie an alle Bundesministerien Klarheit über
die  Kosten  für   Taxifahrten  der  einzelnen  Ressorts.    Herausgekommen  ist  ein  sehr
ernüchterndes  Ergebnis:  Im Jahr 2014 gaben die Ministerien  232.885,39 Euro  alleine
für Taxifahrten aus.
„In Zeiten eines Budgetlochs und einer Rekordverschuldung ist es absolut unverständ-
lich, dass man dafür Unsummen von Geld ausgibt“, ist Rauch verärgert.  So wurden im
Bundeskanzleramt  im  Jahr 2014  über 40.000 Euro für Taxifahrten ausgegeben, was
ein Plus von 4.000 Euro gegenüber dem Jahr 2013 bedeutet.  Im Bundesministerium
für  Finanzen schlugen die Kosten mit fast 37.000 Euro zu Buche.   Auch hier sind die
Kosten um rund 16.000 Euro im Vergleich zum Jahr 2013 gestiegen.
Laut Rauch sind in sieben von 14 Ministerien die Taxikosten gegenüber dem Jahr 2013
gestiegen.   „Die  Bundesregierung  sieht  scheinbar keinen Grund,  bei sich selbst den
Sparstift  anzusetzen.   Dabei  sehe  ich hier sehr großes Einsparungspotential“,  meint
Rauch.
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2015-03-24

Millionen für dubiose Vereine


Obskure Gleichstellungsprojekte zum Schaden der Steuerzahler

„Die Sonntagsumfrage von Unique Research übertrifft unsere schlimmsten Befürchtungen.
58%  der  Wiener  Bevölkerung  halten  die  Integrationspolitik  der Stadt für schlecht oder
sehr  schlecht“,  so  der  Gemeinderat  Mag. Wolfgang  Jung  als  Integrationssprecher der
FPÖ in Wien.
Dieses  katastrophale  Ergebnis ist sowohl eine Folge der verfehlten Zuwanderungs- und
Asylpolitik  als  auch  der  untauglichen  Versuche  der zuständigen SPÖ-Stadträtin, Inte-
gration,  über  zahllose  geförderte  Vereine  mit den seltsamsten Kursangeboten (Mama
lernt Rad fahren, etc.) zu erreichen.
Für  die  Vermittlung von Deutschkenntnissen wird sogar der ASKÖ(!) zur Sprachausbild-
ung  gefördert.   Überdies wird viel Geld in krause Studien gebuttert.  So wird auf Wunsch
der  „community“  die  von  Sozial Global  sowie  den Wr. Sozialdiensten beauftragte und
vom  Fonds Soziales Wien bezahlte Ifes-Studie.  Über die Wünsche und Einschätzungen
Wiener Homosexueller und Transgenderpersonen bezüglich ihres Lebensabends“ durch-
geführt.
Der  Verein  LEFÖ darf auf Kosten der Steuerzahler den „HURENTAG“ unterstützen und
erhält  dafür  heuer rund 130.000 Euro.  Dabei ist Wien nicht die einzige Quelle, die an-
gezapft wird.   Ein  30 Jahre-Jubiläumsfest muss auch finanziert werden,  schließlich ist
Wahljahr.  Trotzdem klagt die  Vereinsführung über knappe Mittel,  denn die Aktivitäten
werden ausgeweitet.
Die  Info-und Beratungsstelle  kann  mit den vorhandenen Ressourcen nicht mehr im
gesunden  Ausmaß  aufrechterhalten werden.  Dafür wird eine interessante Begründ-
ung  geboten: . „Die  Migrantenwelle  aus  den   europäischen  Südstaaten,  Spanien,
Portugal, Italien ist im Steigen begriffen.“
Der  Verein  soll  zudem  das  EU-Projekt „Indoors“ umsetzen. „Empowerment and skill
building  tools for national and migrant female sex working in hidden places“ lautet das
Ziel. Ein Projekt, das offenkundig auf Liesing und die Brunner Straße zugeschnitten ist.
Welche skills and tools hier vermittelt werden sollen, bleibt offen. „Ich lasse mir meine
Stadt nicht schlecht reden“,  betont Bürgermeister Häupl immer wieder.  Das Problem
ist,  dass  niemand  die  Stadt  schlecht  redet,  sondern  die Stadtregierung schlechte
Arbeit macht, was die Bürger -siehe Umfrageergebnis – immer deutlicher merken.
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2015-03-23

Symbol der Muslimbrüder ziert Wiener Taxi


Hält im Wiener Taxigewerbe die Islamisierung Einzug?


Was bedeutet obiges Symbol – eine schwarzen Hand mit vier ausgestreckten Fingern
und eingeklapptem Daumen auf gelbem Grund und dem Schriftzug „R4BIA“?
Dieses  Zeichen  wurde  zum  Symbol  des   Widerstands  der  Anhänger  des  gestürzten
ägyptischen  Präsidenten  Mohammed MURSI  und  der   „Bewegung  der  Muslimbrüder“,
die ab dem 28. Juni 2013 auf dem Rabi’a al-Adawiya-Platz in Kairo gegen die Absetzung
MURSIs  durch  das  ägyptische  Militär  und die am 14. August 2013 erfolgte gewaltsame
Räumung  des  Platzes  demonstriert  hatten.  (Quelle: Baden-Württemberg / Landesamt
für Verfassungsschutz)
Unter  diesen  Umständen  erscheint  es  uns  erstaunlich,  dass in Wien ein Taxi fährt,
welches eingangs gezeigtes Symbol, unübersehbar in der Heckscheibe angebracht
hat. Nachfolgende Fotos wurden vorgestern in Wien geschossen.
Wir  sind der Meinung,  dass sich das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismus-
bekämpfung  (BVT),  die  Angelegenheit  einmal genauer ansehen sollte.   Aber auch der
Vorsteher der Wiener Taxiinnung,  Gökhan Keskin,  ist aufgerufen, mit dem Betreiber des
betreffenden Taxiunternehmens klärende Worte zu sprechen.
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2015-03-23

Bild der Woche 12/2015


Wurde dieser Kuchen geschächtet?

Gesehen bei  BILLA  im niederösterreichischen Bisamberg.  Da staunt
sogar der Hausverstand!
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2015-03-22

Die Steiermark hat gewählt


Hochmut kommt vor dem Fall

Unser gestriger Beitrag „Ein besorgter Bürger fragt an“ dürfte möglicherweise den einen
oder  anderen  Wähler  zum   Umdenken  bewegt  haben.    Präpotentes  Verhalten von
Politikern kommt bei den Menschen nämlich nicht gut an.
Quelle: egov.stmk.gv.at
Jedenfalls fuhr der amtierende  ÖVP-Bürgermeister von Gleisdorf,  Christoph Stark,  seiner
Partei  ein  fettes Minus  von  6,29 Prozent  ein.   Dabei hatte Stark noch Glück im Unglück,
da  seit  der  letzten  Wahl  2010,  eine  Fusionierung  von Gemeinden stattgefunden hatte.
Aus diesem Grund sind daher auch Mandatsvergleiche nicht möglich.
Wer  weiß  welchen Verlust die ÖVP in Gleisdorf hinnehmen hätte müssen,  hätte es diese
Fusionierung nicht gegeben.   Fakt ist jedenfalls,  dass die ÖVP von einer satten Mehrheit
von 58,79 Prozent auf 52,50 Prozent rutschte und diese nur mit Mühe halten konnte.
Zu den Wahlverlierern gehört wie bereits gewöhnt auch die SPÖ.  Die Sozialisten verloren
4,68 Prozent. Die Grünen legten mit 2,55 Prozent knapp zu.  Eigentlicher Wahlsieger war
die FPÖ, die mit satte 7,41 Prozent plus punkten konnten.   Dieser Trend setzte sich auch
landesweit fort (+ 7,31% ).
ÖVP (- 4,09%)  und  SPÖ (-5,42% ) waren auch landesweit die Verlierer der Gemeinderats-
wahlen 2015 in der Steiermark.  Die Grünen konnten sich mit einem leichten Plus von 1,21
Prozent geringfügig verbessern.
*****
2015-03-22

Rindsschnitzel vom Rind


Der Hausverstand informiert

Heutzutage  weiß  niemand  mehr so genau,  was angebotene Lebensmittel enthalten
bzw. aus was sie bestehen. Darüber dürfte sich der Hausverstand Gedanken gemacht
haben  und  informiert  die  Kund(innen)  in  seinen  Billigschienen-Filialen.   Jetzt weiß
zumindest jedermann(frau),  dass bei Penny,  das Rindsschnitzel vom Rind stammt.
Foto: Privat
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2015-03-22

Ein besorgter Bürger fragt an


Präpotente Antworten des Bürgermeisters von Gleisdorf

Morgen am 22. März 2015 werden in 286 steirischen Gemeinden (mit Ausnahme in Graz)
neue Gemeinderäte gewählt.   Wahlberechtigt sind 770.425 Steirer(innen) und zusätzlich
sind  auch  30.386  Menschen  aus  anderen  EU-Mitgliedsstaaten wahlberechtigt,  die  in
einer steirischen Gemeinde ihren Hauptwohnsitz haben.
Der  Wahlkampf  war  auch  vom  Flüchtlingsthema  geprägt.   Speziell in der steirischen
Gemeinde  Gleisdorf,  in der unlängst  30 Flüchtlinge  aufgenommen wurden.  Entgegen
einem Versprechen waren es aber keine Familien (Kinder und Frauen) aus dem krisen-
geschüttelten  Syrien,  sondern  gesunde  kräftige  Männer im besten Alter aus Ländern
wie Afghanistan, Jemen, Nigeria, Kosovo, Russland und auch aus Syrien.
Dies verunsicherte die dort ansässige Bevölkerung.   Der ÖVP-Bürgermeister von Gleis-
dorf, Christoph Stark,  beschwichtigte jedoch und meinte dazu gegenüber  „meinbezirk
.at,  dass die Ängste in der Bevölkerung ernst genommen werden müssen.
Stark  merkte zudem an,  das die Ängste viel zu oft aber auf Unwissenheit beruhen und
das  Aussprechen  und  adäquate  Beantworten von Sorgen ein guter und richtiger Weg
sei. Ein verunsicherter Bürger machte die Probe aufs Exempel und bat heute die Stadt-
gemeinde Gleisdorf um Aufklärung.  Dazu benützte er seinen Facebook-Account.
Der Bürger wollte wissen,  ob folgende Behauptungen stimmen:
A) Dass zu 100% Männer aufgenommen wurden?
B) Stehen den Flüchtlingen teure Smartphones zur Verfügung?
C) Ist die Unterkunft (der ehemalige Kindergarten) nach verschiedenen Quellen zufolge
…..bereits  nach  kurzer  Zeit in keinem vernünftigen Zustand mehr,  da Sauberkeit und
…..Ordnung nicht eingehalten werden?
D) Dass teilweise Flüchtlinge aus Nicht-Kriegsgebieten (also Wirtschaftsflüchtlinge) unter-
…..gebracht sind?
Der  ÖVP-Bürgermeister,  Christoph  Stark,  ließ  sich herab,  die Fragen  des besorgten
Bürgers zu beantworten und bewies damit gleich, dass seine Aussage, dass die Ängste
in der Bevölkerung ernst  genommen werden müssen,  nichts weiter als ein  Lippenbe-
kenntnis war.
Grundsätzliche Antwort des Bürgermeisters:
Hier wird dem Bürger unterschwellig mitgeteilt,  dass er im Grunde genommen ein Idiot
ist,  der sich mit dem  Thema an sich bis gar nicht auseinandergesetzt hat.  Zudem wird
die  Grundinformation – wie  könnte  es  denn  anders sein – dem rechten  Lager zuge-
teilt, die diese natürlich zur Fremdenfeindlichkeit verwendet.
Antwort zur Frage A):
Diese Antwort sagt einiges aus. Nämlich, dass es unverantwortliche Männer gibt – die
unter  dem Deckmantel,  dass eine Flucht nach Europa gefährlich,  beschwerlich und
teuer ist – ihre Familien im Krisengebiet verrecken lassen,  um ihren eigenen Hintern
zu retten.
Antwort zur Frage B):
Wie  kommunizieren  die Flüchtlinge mit ihren Liebsten,  die sie schändlicher Weise in
den  Kriegsgebieten – auf  sich allein gestellt zurückgelassen haben?   Ob der IS oder
andere islamistische Terror-Organisationen diese Telefonate zulassen oder doch eher
unterbinden werden, indem sie Sendeeinrichtungen zerstören?
Antwort zur Frage C):
Diese  Antwort erstaunt,  denn der Bürgermeister bringt mit dieser zum Ausdruck, dass
Hygiene  und  Sauberkeit  nicht  eingehalten werden können,  weil die Flüchtlinge kein
zusammengeschweißter Clan sondern Einzelindividuen sind. Als besondere Frechheit
empfinden  wir,  dass  er  den  anfragenden  Bürger zu Putzdiensten in der Flüchtlings-
unterkunft auffordert.
Antwort zur Frage D):
Alle Screenshots im Beitrag: facebook.com (Textauszüge)
Welche  Frechheit  hatte  sich da der besorgte Bürger herausgekommen indem er an-
fragte,  ob teilweise Flüchtlinge aus  Nicht-Kriegsgebieten aufgenommen wurden.  Da
weiß  sich  der  Bürgermeister  von  Gleisdorf   aber  zu wehren und beantwortet diese
Frage  in präpotenter Art und Weise,  die wir als „das geht niemanden was an“ werten.
Also  wie  bereits  eingangs erwähnt,  finden morgen in der Steiermark Gemeinderats-
wahlen statt. Speziell in der Gemeinde Gleisdorf sollten sich besorgte Bürger doch gut
überlegen, wo sie ihr Kreuzchen machen.
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2015-03-21

Tester für Bordelle gesucht


Man glaubt es kaum, dass es Berufe

gibt, die schier unglaublich sind!

Haben Sie ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einer betriebswirtschaftlichen Richt-
ung (vorzugsweise Hotellerie) oder vergleichbare Ausbildung?   Haben Sie Erfahrung mit
ISO 9001 oder EFQM?
Wenn  Sie  dann  unter  anderem  noch praktische Erfahrung aus mehrjährigen Bordell-
besuchen,  Erfahrung mit Escorts vorweisen können und dann noch über ein sauberes,
gepflegtes  Aussehen  verfügen,  dann  sind  Sie der Richtige für den Job eines Bordell-
testers.
Screen: deutsche-startups.de
Eines ist uns allerdings unklar.  Warum sind ….
….. von Vorteil?  Wären da Kenntnisse südosteuropäischer Sprachen nicht wesentlich
vorteilhafter?   Ob bei Französisch die  Sprache gemeint ist,  wagen wir zu bezweifeln.
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2015-03-21

Falsche Polizistin auf Sailers Facebook-Seite?


Wo blieb da der kriminalistische Spürsinn von Uwe Sailer?

Es ist noch gar nicht solange her,  dass der  Kriminalbeamte aus Linz,  Uwe Sailer,  ein
Drittel seiner Kollegen einer rassistische Einstellung bezichtigte. Siehe nachfolgenden
Screenshot der „Wiener Zeitung“.
Da tut es doch der gebeutelten Gutmenschen-Seele gut, wenn sich zumindest eine
Kollegin  als  wahrer  Fan outet.   Eine gewisse Doris Feyrer entpuppte sich mit ihren
zahlreichen  Postings auf Sailers Facebook-Seite,  als  wahres Groupie des selbster-
nannten Datenforensikers.   Eines davon zeigen wir im nachfolgenden Screenshot.
Doch wie es der Zufall wollte,  geriet diverses Geschreibsel auf Sailers Facebook-Seite
wieder  einmal  in  den  Fokus  gerichtlicher Ermittlungen.   Dabei stellte sich laut Fest-
stellung der Staatsanwaltschaft Linz heraus, dass die Person Doris Feyrer, in Wahrheit
gar keine Polizistin sein dürfte.
Tja,  dumm  gelaufen  für  Uwe Sailer möchten wir meinen.   Allerdings fragen wir uns,
wo sein kriminalistische Spürsinn geblieben war? Oder hatte er diesen ausgeblendet,
als ihm seine „Kollegin“ derart viel Honig um den Mund schmierte?
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2015-03-21

Der rote Sumpf Sozialbau


Warum müssen Wiener für getilgte Kredite zahlen?

Die Skandale rund um die Sozialbau reißen nicht ab. Ein neuerlicher Medienbericht
deckt auf,  dass die Genossenschaft Kredite an das  Management auszahlt,  obwohl
jeder  Cent  für  Wohnzwecke  verwendet werden müsste.   „Während für zahlreiche
Wienerinnen  und  Wiener Wohnen  immer unleistbarer wird,  wird in der Sozialbau
Geld  verschleudert,  anstatt leistbaren  Wohnraum zu schaffen“,  kritisiert der frei-
heitliche Klubobmann in Wien Mag. Johann Gudenus.
Zudem  müssen  Genossenschaftsmieter  in  vielen  Fällen sogar – ganz legal aber
illegitim – für  bereits  getilgte  Kredite bezahlen.   „SPÖ-Wohnbaustadtrat Michael
Ludwig  schweigt  sich zu diesem Missstand offenbar aus“,  bezieht sich Gudenus,
auf eine Anfragebeantwortung.
Die  in  Wien  immer  größer  werdende  Wohnungsnot  führt ohnehin zu einem
Anstieg  der  Mieten.   Doch  anstatt  dass die  Genossenschaften, wie eben die
Sozialbau,  leistbaren  Wohnraum  schaffen,  werden  deren  Mieter  weiter ge-
schröpft. „Im gemeinnützigen Bereich müssen Mieter vielfach sogar für getilgte
Kredite bezahlen. Darauf wurde sogar schon die AK Wien aufmerksam. Wohn-
baustadtrat  Michael  Ludwig  scheint  dieser  Skandal aber nicht zu kümmern“,
weist  Gudenus  auf  weitere  Missstände  hin.   „Es ist zu befürchten, dass dies
einer  der  nächsten Skandale rund um die Sozialbau sein wird, von dem man
in den Medien lesen wird können“, erwartet Gudenus.
Michael  Ludwig  gab  in  einer   Anfragebeantwortung  bekannt,   dass  er über
keinerlei   kumulierte  Daten  verfüge,   welche  Summe  die  Wiener  an  soge-
nannten  „Auslaufannuitäten“  bezahlen  müssen.   „Diese  Zahlen müssen auf
den Tisch.  Es würde mich nicht wundern,  wenn sie aus Gründen sozialdemo-
kratischer   Parteiräson  nicht  erhoben  wurden“,   weist  Gudenus  auf  starke
Verschränkungen der SPÖ zur gemeinnützigen Wohnungswirtschaft und hier
vor allem zur Sozialbau hin.  „Im Wiener Wohnbau wird Politik für Parteiappa-
rate gemacht anstatt für die Menschen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-20

Jagende Hunde gefährden Wildtiere, Menschen und sich selbst


VIER PFOTEN bittet um Rücksicht:

Hunde jetzt lieber an die lange Leine nehmen!

Wird  beim  Hund  der  Jagdinstinkt  geweckt,  gibt es oft kein  Halten mehr – und das kann
Wildtieren zum Verhängnis werden.   Da Rehe, Hasen und Co.  im Frühling oft ihre Jungen
bekommen, bittet VIER PFOTEN in diesen Monaten Hundehalter um Rücksicht: Ihre Lieb-
linge sollten im Wald keinesfalls frei, sondern nur an der langen Leine laufen.
VIER PFOTEN  weist  in diesem Zusammenhang auch darauf hin,  dass Hunde im Jagd-
fieber  auch  Menschen oder sich selbst gefährden können,  etwa wenn sie unkontrolliert
über die Straße laufen.   Außerdem dürfen Jäger in den meisten Fällen Hunde,  die jagen,
laut den Jagdgesetzen der Bundesländer zum Schutz der Wildtiere töten.
Für den Hund ist die Jagd ein natürliches und selbstbelohnendes Verhalten.  „Es ist ein tief
in  den  Genen  verankerter Urtrieb des Hundes“,  erklärt  Irina Fronescu,  Kampagnenmit-
arbeiterin von VIER PFOTEN.   „Je nach Rasse  ist dieser unterschiedlich stark ausgeprägt
und wird geweckt, sobald der Hund etwas wahrnimmt,  das Beute verspricht: ein Rascheln,
Bewegungen, Gerüche…“. Sofort konzentriert sich das Tier völlig auf die anstehende Jagd
und ist für Rückrufe des Halters unempfänglich.  Die Beute wird verfolgt und schlimmsten-
falls getötet.
Daher rät  Irina Fronescu:  „Halter sollten ihren Hund dort, wo mit  Wild zu rechnen ist, und
gerade  im Frühjahr,  wenn viele Jungtiere geboren werden,  an eine  Schlepp- oder Lauf-
leine nehmen. Damit können Sie sich und Ihrem Tier viele Unannehmlichkeiten ersparen.
Viele  wissen  auch  nicht,  dass  Jäger  jagende  Hunde  zum  Schutz  der Wildtiere in den
meisten Fällen erschießen dürfen.“
Zusätzlich kann ein Training sinnvoll sein, bei dem der Hund lernt, in der Nähe des Halters
zu  bleiben und auf dessen Rufe zu reagieren.  Belohnen ist hier wichtig:   Ein bestimmtes
Wort,  eine  Zuwendung  oder  ein  Leckerli  können  das Belohnungsgefühl auslösen und
den Halter interessanter als das Reh oder Kaninchen machen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-19

SPÖ-Tierschutzministerin liest ERSTAUNLICH


Aus 15,- Euro monatlich wurden plötzlich 50,- Euro

Scheinbar  hat unser Beitrag „Ist SPÖ-Oberhauser ahnungslos oder lügt sie bewusst?“ zu
einem Umdenken bei der Tierschutzministerin geführt. In einer heutigen Presseaussend-
ung schreibt man nämlich überraschenderweise, von regulären fünfzig Euro im Monat für
Hundefutter.
Hinsichtlich der Kritik,  die Berechnungen von Tierschutzministerin  Sabine Oberhauser
würden  die  Mehrwertsteuererhöhung  auf Tierfutter kleinreden,  meint SPÖ-Tierschutz-
sprecher  Keck:. „Das  Beispiel  von  180 Euro  Kosten  für Hundefutter pro Jahr,  also 15
Euro im Monat, stammt von der Plattform Welpenerziehung.“
Wir  haben  uns besagte  Webseite  angesehen und tatsächlich werden auf dieser, die
monatlichen  Futterkosten mit  15,- Euro  pro  Monat  angegeben.   Diese  Angabe be-
zieht sich allerdings nur auf einen Welpen.  Junge Hunde haben aber die Eigenschaft
ausgewachsen zu werden und dann auch dementsprechend mehr zu fressen.
Zudem  hätte jedem logisch denkenden Mensch auffallen müssen,  dass die Angabe
der  Futterkosten  nicht  einmal  bei  einem  Welpen  der  Realität  entsprechen kann.
Auf  besagter  Webseite  werden auch weitere völlig unrealistische Kosten angeführt.
So steht dort beispielsweise geschrieben, dass sich Leckerlis mit 2,50 Euro oder ein
Besuch im Tiersalon mit 3,30 Euro monatlich zu Buche schlagen.
Screen:welpenerziehung.at
Auf  Grund  der  Angaben  der Webseite  „welpenerziehung.at“  (wie immer sie auch
auf diese gekommen ist)  freut es uns,  dass Oberhauser nicht  bewusst gelogen hat.
Gleichzeitig bedauern wie aber, dass sie bezüglich Tierfutterkosten scheinbar völlig
ahnungslos  ist,  denn  sonst  hätte  sie  nie  derartig  irreale  Angaben  übernehmen
dürfen.   Wir  sind  der  Meinung,  dass  sie  als  Tierschutzministerin  eigentlich  eine
adäquate Qualifikation aufweisen sollte.
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2015-03-19

Ärztefunkdienst zweieinhalb Stunden nicht erreichbar


Totalausfall zwischen 3.00 und 5.28 Uhr – Steinhart:

„Inakzeptables Vorgehen seitens der Telekom“

Der  Wiener  Ärztefunkdienst  musste in der Nacht auf Mittwoch,  18. März 2015, aufgrund
einer  Panne der Telekom Austria mit massiven Problemen bei der telefonischen Erreich-
barkeit  kämpfen.   Aufgrund  unangekündigter  Wartungsarbeiten  war  die  Nummer 141
zwischen 3.00 und 5.28 Uhr nicht erreichbar.
„Wir bitten alle  Patientinnen und Patienten,  die uns in diesem Zeitraum nicht erreichen
konnten,  um  Entschuldigung  und  fordern die  Verantwortlichen der Telekom auf, eine
Erklärung abzugeben und umgehend eine sichere,  technische Lösung bereitzustellen“,
so Johannes Steinhart, Obmann der Kurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der
Ärztekammer für Wien.
„Die unzuverlässige Vorgehensweise der Telekom bereitet uns große Sorgen“, so Stein-
hart  weiter.    Unter  der   Notrufnummer  141  können  Patientinnen  und  Patienten  bei
akuten medizinischen Problemen einen Hausbesuch anfordern.   Beim Ärztefunkdienst
registrierte  man  den Totalausfall  der  Nummer um 3.00 Uhr.   Nach Verständigung der
Technik   der   Telekom  dauerte  es  fast  eine   Stunde (!),   bis   Wartungsarbeiten   im
3. Bezirk  als  Ursache für das Problem identifiziert werden konnten.   Als Lösung wurde
von  der   Telekom  dann  vorgeschlagen,   die  Nummer 141  vorrübergehend  auf  ein
Handy umzuleiten.
„Die  Einrichtung  einer solchen Rufumleitung ist für den Ärztefunkdienst lediglich als
absolute Notfallmaßnahme akzeptabel,  da dies für uns Lücken in der äußerst wicht-
igen  Dokumentation  bedeutet“,  betont  Steinhart.    Doch  sogar  diese  Notlösung
dauerte  schließlich  bis  5.28 Uhr,  da  man  laut  Auskunft  der Telekom im internen
Nummernverzeichnis die Nummer 141 angeblich „nicht finden konnte“.
Insgesamt  war  der Ärztefunkdienst daher für zweieinhalb Stunden nicht erreichbar.
„Es blieb uns in dieser Zeit nur die Möglichkeit, die Wiener Rettung über den Ausfall
zu  informieren  und  zu  bitten,  bei entsprechenden  Anrufen von Patientinnen und
Patienten diese Einsätze an uns weiterzugeben“, schildert Steinhart die Situation.
Weder  die  Wartungsarbeiten  noch  eine  angebliche während der Nacht durchge-
führte Umleitung der Nummer nach Niederösterreich wurden beim Ärztefunkdienst
angekündigt.   „Ein  derart  unprofessionelles  Vorgehen  ist  inakzeptabel“,  betont
Steinhart.   Denn  nicht  einmal  heute  Vormittag wurde der Leitung des Ärztefunk-
dienstes  Auskunft  durch  die  verantwortlichen  Mitarbeiter  der Telekom gegeben.
Steinhart: „Wir warten immer noch auf eine Rückmeldung.“
Der Wiener Ärztefunkdienst  ist ein wichtiger Pfeiler im Wiener Gesundheitssystem:
Gerade  in Zeiten einer akuten Grippewelle,  wie sie aktuell herrscht, verlassen sich
viele  Patientinnen und Patienten auf die  Versorgung durch den Ärztefunkdienst in
den Nachtstunden und an Wochenenden.  Unabdingbar sei dafür ein verlässlicher
Partner  für  die  technischen  Lösungen.   Steinhart:  „Ich erwarte  nun ein rasches
Handeln der Verantwortlichen seitens der Telekom.“  (Quelle: APA/OTS)
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2015-03-18

Nächster Skandal um günstige Personalwohnung aufgedeckt


Erst kommt das Fressen,  dann kommt die Moral

Ein roter  Wohnungsskandal jagt den nächsten in Wien.   Diesmal  steht der technische
Direktor  des  AKHs Siegfried Gierlinger im Brennpunkt.   Auch er soll eine Wohnung im
Schwesternwohnturm  in  Ottakring  bezogen  haben – als Nebenwohnsitz!   „Anschein-
end ist es gerade schwer in Mode,  dass  Top-Manager  aus  dem medizinischen Bereich
mit einem entsprechenden  Gehalt Wohnungen bekommen,  die eigentlich Schwestern,
Pflegern  und  Therapeuten  zur  Verfügung  stehen sollten,  die nur einen Bruchteil der
Managergagen  verdienen.   Das  ist  eine  skandalöse Praxis,  die umgehend aufhören
muss“,  fordert  FPÖ- Bundes-und Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. „Dass
sich  Gierlinger nicht geniert,  bei seinem kolportierten Salär von 200.000 Euro pro Jahr
eine  Garconnière  um gerade einmal  96 Euro pro Monat zu nutzen,  schlägt dem Fass
endgültig den Boden aus“, so Strache.
Sowohl  AKH-Chef Wetzlinger,  Gierlingers  direkter  Vorgesetzter,  als auch Gierlinger
selbst sehen keinen Grund,  warum dieser die Wohnung aufgeben sollte.  Schließlich,
so  der  Tenor  der  feinen  Herrschaften,  hätte  der  Rechnungshof  die  Nutzung der
Wohnung  durch  den  technischen Direktor des AKHs nicht beanstandet.   „Hier wird
frei  nach  Bertolt Brechts  Motto  ‚Erst kommt das Fressen,  dann  kommt  die  Moral‘
gehandelt.   Dass  die  zuständige  SPÖ-Gesundheitsstadträtin  Wehsely dabei auch
noch  kommentarlos  zusieht,  ist  leider  bezeichnend  für  die  Zustände  in  Wien“,
kritisiert Strache die Freunderlwirtschaft unter den Genossen.
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2015-03-18

Ein Opfer sozialistischer Bildungspolitik?


Die FPÖ gebärt?!

Screen: APA/OTS
Möglicherweise  ist der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär,  LAbg. Georg Niedermühlbichler,
ein Opfer der sozialistischen Bildungspolitik.   Jedenfalls scheint er die Bedeutung gewisser
deutscher  Wörter  nicht zu verstehen.   Denn zwischen „gebärt“ und „gebärdet“ (dies wird
er vermutlich meinen)  besteht  ein erheblicher Unterschied.  Dabei kann es sich in diesem
Fall nicht einmal um einen Tipp- oder Rechtschreibfehler handeln.
Vielleicht sollte man bei der SPÖ Überlegungen anstellen,  Georg Niedermühlbichler keine
Presseaussendungen  mehr  verfassen zu lassen.   Denn ein Renommee für die Genossen
stellt seine heutige Aussendung mit Sicherheit nicht dar.
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2015-03-17

Heinz Fischers Freude über die Steuerreform ist verständlich


Bundespräsident erhält laut SPÖ-Rechner 2.252,- Euro mehr pro Jahr



Dass der Bundespräsident,  Dr. Heinz Fischer,  heute die Einigung der Bundesregierung auf
diese  Steuerreform  (welche  eine  solche  Bezeichnung  nicht  einmal annähernd verdient)
begrüßte,  ist durchaus gut zu verstehen.
Ist  doch  Dr. Heinz Fischer  ein Gewinner dieser  Reform schlechthin.   Dem Staatsoberhaupt
mit 24.033,- Euro  brutto im Monat bleiben laut  Rechner der SPÖ-Parlamentsfraktion im Jahr
2.252,- Euro mehr im Geldbörsel.   Da ginge sich eine Aufzahlung für die Business Class – für
einen Flug ins befreundete Nordkorea – locker aus.
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2015-03-17

Koranverteilung mit Gebet


LESERZUSCHRIFT

Hallo Redaktion Erstaunlich
Ich  sende  Euch  ein tolles Foto von der heutigen Koranverteilung der Salafisten auf
der Mariahilfertrasse …man durfte auch gleich vor Ort eine Runde am Teppich beten.
Mit freundlichen Grüßen
Mark A.
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2015-03-17

Ist SPÖ-Oberhauser ahnungslos oder lügt sie bewusst?


Nach Kostenangabe der Tierschutzministerin

würden Hunde verhungern


Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung macht auch Tierhalter zu Verlierern
dieser  Steuerreform.   Besonders hart wird diese sozial schwache Tierhalter,  Senioren
und Familien mit Haustieren treffen.
Wir haben recherchiert,  dass die Österreicher(innen) rund  416 Millionen Euro pro Jahr
für  Tiernahrung  ausgeben.   Durchschnittlich  wird  pro  Monat um 40,- Euro Futter fürs
Tier  eingekauft.   Die uns zur  Verfügung stehenden  Daten stammen bereits aus dem
Jahr 2012,  die Tendenz ist aber steigend gewesen und steigt noch immer.
Diese  jährlichen  Durchschnitts-Kosten  von  480,- Euro  für Futter erstrecken sich vom
Goldhamster bis zur Dogge. Das heißt im Klartext,  dass beispielsweise Hundebesitzer
erheblich mehr als die obig angeführten jährlichen Kosten zu berappen haben.
Aber gehen wir einmal von den jährlichen Kosten von 480,- € (die sicher bereits höher
sind,  da  uns  nach  2012 keine Werte mehr zur Verfügung stehen) aus.   Da erstaunt
uns eine heutige Aussage der Tierschutzministerin Sabine Oberhauser.
Sie  fordert  nämlich,  anlässlich  der  Kritik an der dreiprozentigen Erhöhung der Mehr-
wertsteuer  auf Tiernahrung,  keine  Verunsicherung  bei Tierfreund(innen) zu schüren.
Oberhauser  im  O-Ton: „So gibt etwa eine durchschnittliche Hundebesitzerin 180 Euro
pro  Jahr  für  Futter aus.  Die Mehrkosten, die durch die Mehrwertsteuer-Erhöhung von
drei Prozent entstehen,  belaufen sich  dementsprechend pro Jahr auf rund fünf Euro.“
Warum sie nur Hundebesitzerinnen anspricht entzieht sich unserer Kenntnis,  hat aber
mit ihrer falschen Angabe nichts zu tun.
Aus der  Aussage von  Oberhauser schließen wir,  dass sie entweder völlig ahnungslos
ist  oder die Tierbesitzer bewusst anlügt.   Zudem könnte sich die Tierschutzministerin
an  einer  Hand  ausrechnen,  dass man um 180,- Euro  nicht einmal einen Chihuahua,
geschweige denn einen Dogge ein Jahr lang ernähren kann.
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2015-03-16

Inhalts-Ende

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