Hausdurchsuchung bei Alexander Ofer (Piraten-Partei)
„Gemeinderat bunkerte 2,7 Kilo Cannabis im Safe“, so lautet die heutige Schlagzeile der
„Tiroler Tageszeitung“.
Screen: tt.com/panorama/verbrechen
Die Eröffnung einer Hanfbank kündigte der Tiroler Politiker Alexander Ofer, Innsbrucker
Gemeinderat und Chef der „Inn- Piraten“, an. Zudem wurde über Webseiten das Versprechen
für legales Kiffen zugesichert. Interessant sind auch die Aussagen von Ofer, welche auf
diesem Youtube-Video zu hören sind.
Augenscheinlich war die Staatsanwaltschaft nicht Ofers Meinung und so lösten dessen
Ankündigungen und Versprechungen eine Hausdurchsuchung aus. Wenn man den Worten
der „Tiroler Tageszeitung“ zu den Drogenfunden Glauben schenken darf, dann dürfte der
Piraten-Politiker demnächst einige rechtliche Probleme zu erwarten haben.
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2014-11-27
Gewalt gegen Kinder ist scheinbar kein Thema
Gewalt ist kein Kavaliersdelikt, meinte gestern unser hochgeschätzter Herr Bundes-
präsident auf seiner Facebook-Seite. Da pflichten wir ihm selbstverständlich bei.
Allerdings stellen wir uns die Frage, warum er seine Aussage dahingehend einschränkte,
dass dies nur Gewalt gegen Frauen betrifft?
Mit unserer Frage sind wir offenbar nicht allein. Zahlreiche User(innen) wollten vom
Bundespräsidenten wissen. „Warum nicht gegen Gewalt gegen Kinder?“ .oder stellten
sinngemäß gleiche Fragen. Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft (stellver-
tretend für zahlreiche Postings) einige dieser Kommentare.
Screen: facebook.com
Es wäre doch dem Dr. Heinz Fischer auch zuzumuten gewesen, Gewalt gegen Kinder
zu verurteilen, auch wenn es sich gestern um den „Internationaler Tag gegen Gewalt an
Frauen“ gehandelt hat. Vor allem dann, wenn er schon danach gefragt wurde. Denn
Kinder sind nämlich die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft.
Warum antwortete Herr Dr. Fischer nicht auf diese Fragen? Wir haben da unsere Theorie.
Vielleicht befindet sich unser hochgeschätzter Herr Bundespräsident in einem seelischen
Interessenskonflikt? Denn immerhin verlieh er im Oktober 2012, einer gewissen Ute Bock,
das „Große Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich“.
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Just diese Frau Bock räumte 1 Jahr vor der Ordensverleihung (also die Präsidentschafts-
kanzlei hätte davon in Kenntnis sein müssen) in einem STANDARD-Interview folgendes
ein:
Screen: derstandard.at
Wir halten fest: Ute Bock schlug Kinder und übte damit Gewalt gegen diese aus. Ihr
damaliges Verhalten rechtfertigte sie damit, dass es damals so üblich war. Weiters gab
sie zu in Kenntnis davon gewesen zu sein, dass Kollegen, die sich nicht beherrschen
konnten, Kinder nasse Bettwäsche ins Gesicht gedrückt oder sie mit Ohrfeigen durchs
Stiegenhaus getrieben hätten, dass überall an der Wand das Blut geklebt ist. Bock zeigte
diese Erzieher nicht an und hat somit schwerste Gewalt gegen Kinder zumindest toleriert.
Und genau diese Frau erhielt vom Bundespräsidenten, das „Große Goldene Verdienst-
zeichen der Republik Österreich“. Vielleicht beantwortet dies die Fragen der User(innen)
auf der Facebook-Seite von Herrn Dr. Heinz Fischer.
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2014-11-26
Müssen erst Menschen sterben, bevor Rot-Schwarz-Grün reagiert?
Körperverletzungen an Fahrgästen, ein kleiner Hund wird zu Tode getreten, eine Pensionistin
vor ‚blinden‘ Überwachungskameras ausgeraubt und verletzt, Vergewaltiger treiben ihr Un-
wesen, die aggressive Bettelei in den Stationen und Wagengarnituren steigt weiter an und
so weiter und so fort – die Kriminalität im Bereich der U-Bahn nimmt bedrohliche Ausmaße
an.
„Trotz dieser bedenklichen Entwicklung wollen SPÖ, ÖVP und Grüne der seit vielen Jahren.
erhobenen Forderung der Wiener FPÖ nach Einführung einer eigenen, ständig patrouillier-
enden U-Bahnpolizei nicht nachkommen“, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni
Mahdalik.
Eine 120-köpfige Truppe würde vorerst in U-Bahnstationen und -garnituren für mehr
Sicherheit sorgen, die im Endausbau 450 Mann starke Einheit könnte dann in allen öffent-
lichen Verkehrsmittel die Ordnung wiederherstellen. Ganz abgesehen davon sollten die
Wiener Linien schnellstens reagieren und umgehend sämtliche Überwachungskameras
’scharf‘ machen. Das wird bei einem jährlichen Zuschuss vom Wiener Steuerzahler in der
Höhe von 750 Mio. Euro wohl drinnen sein müssen.
„Müssen erst Menschen sterben, bevor Rot-Grün in Wien und die ÖVP-Innenministerin
reagieren?“, fragt der FPÖ-Verkehrssprecher Mahdalik.
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2014-11-25
Zweierbesatzung kann massive Gefahr für Patienten bedeuten
Der auf .ERSTAUNLICH. veröffentlichte Leserbrief des. „Hausverstandes eines kleinen
Sanitäters“ .hat nun den Weg bis in die Politik gefunden. So warnte die FPÖ-Gemeinde-
rätin Angela Schütz im Zuge der heutigen Budgetdebatte, vor der Abschaffung der
Dreierbesatzungen in Rettungstransportwägen.
„In der letzten Dienstrechtsnovelle wurde neben dem neuen Rettungsschema auch die
schrittweise Reduktion der Mannschaft, die im Rettungswagen mitfährt, von drei auf
zwei Mann beschlossen. Dies stellt nicht nur ein Risiko für sämtliche Patienten dar
sondern behindert auch die Sanitäter massiv bei ihrer Arbeit“, so Angela Schütz.
Derzeit gibt es bei der Wiener Berufsrettung eine Dienstanweisung, welche für eine
Zwei-Mann-Besatzung ein Problem darstellen könnte. Sanitäter dürfen nämlich nicht
alleine bei einem Patienten oder in dessen Wohnung bleiben. Auf der anderen Seite
sind sie aber voll für den Patienten verantwortlich.
Das bedeutet im Klartext, wenn etwas vergessen oder der Einsatzcode nicht korrekt
angegeben wurde, stellt sich die Frage, wer die Gerätschaften aus dem Auto holen
soll. Im Problemfall müsste ein zweiter Wagen zum Einsatzort bestellt werden und
das kann natürlich dauern.
Noch ist Wien in Sachen Reanimation im Spitzenfeld. Dies kann sich aber mit einer
Zweierbesatzung – bei welchen kein weiterer Sanitäter das Telefon bedienen, Geräte
holen oder andere Tätigkeiten durchführen – kann schnell ändern. Es besteht durch-
aus die berechtigte Befürchtung, dass zu einer Verschlechterung der Patientenver-
sorgung und -betreuung kommen kann.
„Um dies zu verhindern, bringt die FPÖ einen Antrag ein, welcher sich für die Bei-
behaltung von Dreierbesatzungen in den Rettungstransportwägen ausspricht“, so
Angela Schütz.
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2014-11-25
Da staunen wir aber, was man bei NEOS so von sich gibt
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2014-11-25
Da staunen wir aber, was NEOS so von sich gibt
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Lautstarker Streit führte Polizei in Drogenwohnung.
Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
Tja, Drogendealer aber auch Drogenkonsumenten sollten es tunlichst vermeiden
derart aufzufallen, um die Polizei in ihre Drogenhöhle zu locken. Aber zumindest
ist wieder einmal der Beweis erbracht, dass sich auch Cannabis negativ aufs
Gehirn auswirkt.
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2014-11-24
Kräftige Gebührenerhöhungen statt Entlastung der Bürger
Unter der Ägide von SPÖ-Finanzstadträtin Brauner hat sich die Verschuldung der Stadt
und damit die der Bürger seit ihrem Amtsantritt im Jahr 2007 vervierfacht. Von 1,395
Milliarden Euro im Jahr 2007 wird Wien Ende 2015 offiziell bei einem Schuldenstand
von 5,5 Milliarden Euro liegen! „Vizebürgermeisterin Brauner hat in ihrer Amtszeit ein
Schuldenplus von 4,1 Milliarden Euro in nur acht Jahren zu verantworten – das ist ein
Skandal, denn das trifft nicht nur uns sondern noch unsere Kinder und Kindeskinder
werden kräftig zurückzahlen müssen“, so heute der freiheitliche Klubobmann im
Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus im Zuge der Budgetdebatte des Gemeinde-
rates.
Anstatt die Wienerinnen und Wiener zu entlasten, wurden in den vergangenen
Jahren aber noch die Gebühren kräftig angezogen: + 6 % beim Kategoriemietzins
im Gemeindebau; + 10% Mietzins bei Neuvermietung von Gemeindewohnungen;
+10% Müllgebühr; +10% Kanalgebühr; +14% Ortstaxe für Hotelbetriebe; +15%
Wiener Landeszuschlag zur ORF-Gebühr; +16% Gaspreis; +22% Erhöhung der
Tarife der Wiener Linien; +27% Fernwärmetarif; +30% Bädertarife; +39% Wasser-
gebühr; +65% Hundeabgabe; +67% Kurzparkscheine; + 178 % U-Bahn-Steuer
(Dienstgeberabgabe); + 1.875% Erhöhung der Gebrauchsabgabe für Schanigärten.
„20 Minuten hat Finanzstadträtin Brauner über alles Mögliche geredet, nur nicht
über das Budget. Es wurde viel gesprochen, aber nichts gesagt“, kritisierte Gudenus,
der die Rede mehr für einen Abgesang hält, denn eine Budgetrede. Die Investitionen,
die Brauner großspurig angesprochen hat, finden in dieser Form längst nicht mehr
statt. Subventionen sind keine Investitionen! Subventionen sorgen nicht dafür, dass
die Armut in der Stadt sinkt oder helfen jenen 390.000 Wienerinnen und Wienern,
die an oder unter der Armutsgrenze leben. Auch sorgen Subventionen nicht für
Arbeitsplätze, um die Arbeitslosigkeit von mittlerweile 130.000 Bürgern in den Griff
zu bekommen!
Doch anstatt eine vernünftige Standort-, Wissenschafts- und Bildungspolitik zu
betreiben, um Wien wirtschaftlich wieder attraktiv zu machen, redet man sich auf
den Marketingschmäh „Smart City“ und „Wien wächst“ aus. „Wir erleben einen
Braindrain in Wien. Das bedeutet, auf drei hochqualifizierte Abwanderer kommt
gerade einmal ein gut ausgebildeter Zuwanderer. Wien wächst lediglich beim
Schuldenstand, der Arbeitslosigkeit, der Gebührenschnalzerei und bei der Armut“,
so Gudenus abschließend.
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2014-11-24
Hier schlug PISA voll zu
Deutsch dürfte wohl nicht unbedingt das Lieblingsfach von Herrn Mustafa gewesen sein.
Obwohl er doch an der Universität Wien studiert hat.

Screen: facebook.com/cafebest.mustafa
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2014-11-23
Wo blieb da die Kritik von Alexander Pollak?
Alexander Pollak, Chef des Gutmenschenvereins SOS-Mitmensch, stellt die Frage ob
es normal sein, dass auf der Facebook-Seite eines Nationalratsabgeordneten (Christian
Hafenecker, FPÖ), ein Posting zu finden ist, auf dem steht: „Die Bombe sollte im
Parlament hochgehen. ..und im Landhaus St.Pölten.“ . (Anmerkung der Redaktion:
Auf Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass das Posting übersehen wurde und mittler-
weile gelöscht ist.)
Screen: facebook.com
Natürlich sind solche Postings nicht normal, auch wenn diese von anonymen User(innen)
erstellt werden, deren eigentliche Identität gar nicht oder nur schwer nachverfolgt werden
kann. Aber da hätten wir eine Gegenfrage an Pollak: „Sind nachfolgende Postings normal,
nur weil sie von Funktionären der SPÖ geschrieben wurden?“

Screen: facebook.com
Bei Martin Donhauser handelt es sich um einen seinerzeitigen SPÖ-Gemeinderat, dem
heuer sogar ein Posten in der Arbeiterkammer Wien zuteil wurde.
Beim Autor des nachfolgenden Postings handelt es sich um Sebastian Seidlitz, seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner, welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidete die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.

Screen: facebook.com
Wir hätten noch etliche Postings dieser Art, wollen jedoch diesen Beitrag nicht überstrapa-
zieren. Und hier nochmals die Frage an Pollak:. „Sind obige Postings normal, nur weil sie
von Funktionären der SPÖ geschrieben wurden?“. Wir fragen dies aus dem Grund, weil
zu den Postings (obige Screenshots) der SPÖ- Funktionäre, uns keinerlei Kritik des Chefs
von SOS-Mitmensch bekannt ist.
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2014-11-23
Stilblüten der deutschen und der englischen Rechtschreibung
Aufgenommen am Michaelerplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk.
Aufgenommen in Tulln im Einkaufszentrum „Rosenarcade“.
In beiden Fällen sollte der Schildermaler sein Lehrgeld zurückfordern.
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2014-11-23
Warum veröffentlicht Hundstorfer keine Statistik zur
tatsächlichen Beitrags- und Leistungsbilanz der Zuwanderer?
„Mehr Zuwanderung ist gleich mehr Beitragszahler fürs Pensionssystem – diese Rechnung
geht nicht auf, denn Zuwanderung ist in Wahrheit eine soziale Mogelpackung. Für eine
seriöse Bewertung müssen auch die Kosten, die die Zuwanderer dem Staat verursachen,
einbezogen werden. Und stünde unterm Strich wirklich eine schwarze Zahl, stellt sich
die Frage, warum sich Sozialminister Hundstorfer dann seit Jahren weigert, eine Statistik
zur tatsächlichen Beitrags-und Leistungsbilanz der Zuwanderer in Österreich herauszu-
rücken“, so der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu entsprechenden Behauptungen.
So sei etwa die Ausländer-Arbeitslosigkeit in Österreich im Vergleich zu den Inländern
überdurchschnittlich hoch. 82.244 Ausländer seien im Oktober arbeitslos gewesen – ein
Zuwachs von 22,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2013. Rund 27 Prozent
der Arbeitslosen in Österreich seien Ausländer, der Anteil der Zuwanderer in Österreich
sei mit 16 Prozent aber um einiges niedriger. „Damit ist wohl klar, dass Zuwanderung
für den Staat kein ‚Geschäft‘ ist, wie man uns immer glauben machen will“, so Strache.
Zudem bezögen Zuwanderer im Verhältnis öfter Mindestsicherung, dazu kämen auch
noch die Kosten für die sogenannten Integrationsmaßnahmen usw.
„Wenn jemand zu Monatsbeginn 1.000 Euro aus der Kasse raus nimmt und dafür am
Monatsende 500 Euro einzahlt, wird niemand sagen, er habe die Kasse aufgefüllt. Die
sozialistische Mathematik vergisst gern darauf, dass der Staat einen großen Teil der
Zuwanderer im Normalfall vom Kindergarten bis zur Pension unterstützen muss – auf
Kosten der österreichischen Steuerzahler „, so Strache. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-23
Es darf gestaunt und geschmunzelt werden
Werbung für.. Muslima.com ..auf „ANDREAS-UNTERBERGER.at“? Werbung für
AfroIntroductions.com .auf „unzensuriert.at“? Da staunen wir nicht schlecht.
Screen: andreas-unterberger.at …………………………………Screen: unzensuriert.at
Tja, so was kann halt passieren, wenn man mit Google AdSense Geld verdienen will.
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2014-11-22
Ein Blick ins Internet hätte genügt
Die steirische Gemeinde Kalsdorf dürfte nicht nur ein Problem mit Flüchtlingen, sondern
auch eines mit ihrer uninformierten Bürgermeisterin haben. Denn eine Politikerin sollte
schon fähig sein im Internet Nachschau halten zu können, auch wenn sie der SPÖ ange-
hört.
Laut der Tageszeitung ÖSTERREICH (obiger Screenshot) habe sich die SPÖ-Bürgermeisterin,
Ursula Rauch, bei der SIVBEG bzgl. eines Verkaufs des Fliegerhorstes Nittner erkundigt. Beim
staatlichen Immobilien-Verwertungsunternehmen wusste man aber nichts davon, so Rauch,
laut ÖSTERREICH.
Über soviel Informationsmangel können wir nur staunen. Dies gilt sowohl für Ursula Rauch
als auch für die SIVBEG. Denn ein Blick in deren Webseite hätte genügt, um sich ausreichend
zu informieren. Wir haben dies getan und folgende Einschaltung gefunden:
Screen: sivbeg.at
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2014-11-22
Sollen abtrünnige Tabakraucher wieder auf Kurs gebracht werden?
Wann greift jemand zur E-Zigarette? Nun, in 99,99 Prozent geschieht dies dann, wenn sich
jemand das Rauchen abgewöhnen will. In sehr vielen Fällen klappt dies auch und wenn
nicht, dann erspart sich der E-Zigarettenbenützer zumindest die schwer gesundheitsschäd-
lichen Teer-Inhaltsstoffe, die bei der Verbrennung einer echten Zigarette entstehen.
Zudem ist die Verwendung einer E-Zigarette weit billiger. Diese kostet in der einmaligen
Anschaffung zwischen 20,- und 50,- Euro. Ein 15 ml-Fläschchen Liquid schlägt sich mit
zirka 12,- Euro zu Buche. Mit diesem kommt man in etwa 10 Tage aus. Das beschert natür-
lich den Trafikanten und auch dem Staat finanzielle Einbußen. Dem soll jetzt entgegenge-
wirkt werden.
Die rot-schwarze Bundesregierung will die E-Zigarette in Österreich mit Zwang unter Mono-
pol stellen. Die Regulierung soll ab 1. Januar 2015 sowohl für nikotinfreie, als auch
nikotinhaltige Nachfülllösungen für elektronische Zigaretten, sogenannte Liquids, gelten.
Dass es hier nicht um die Gesundheit, sondern offenbar rein ums Geld geht, beweist die
Haltung des SPÖ-Wirtschaftssprechers und Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschafts-
verbandes Österreich, Christoph Matznetter. Dieser begrüßt die im Ministerrat beschlossene
Trafikpflicht von E-Zigaretten.
„Die Änderungen im Tabakmonopolgesetz erlauben Trafikanten, elektronische Zigaretten
samt Zubehör zu verkaufen. Nicht nur aus Gründen der Gesundheitspolitik und des
Jugendschutzes sehen wir die Neuregelungen für die Gruppe der Trafikanten sehr positiv.
Indem wir das Monopol zum Verkauf der E-Zigaretten bei den ihnen ansiedeln, stützen
wir auch ihre wirtschaftliche Existenz, die ohnehin gefährdet ist“, so Matznetter.
Ins selbe Horn stößt der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Nieder-
österreich (SWV NÖ), Günter Ernst. Dieser meint:.. „Der Beschluss der Regierung, dass
E-Zigaretten künftig nur mehr in Trafiken erhältlich sind, ist wichtig für die Lebensgrund-
lage der Trafiken. Zugleich ist diese Entscheidung im Sinne des Jugendschutzes.“
Was der Verkauf von E-Zigaretten in Trafiken mit dem Jugendschutz zu tun hat, erschließt
sich uns nicht. Kein Jugendlicher greift nämlich zu dieser Entwöhnungshilfe für Tabak-
raucher. Es ist nämlich nicht „cool“ an einer E-Zigarette zu nuckeln. Um „cool“ zu wirken
bedarf es schon einer echten Zigarette. Dies wurde den Menschen nämlich jahrzehntelang
(bis zum Tabakwerbeverbot) von der staatlichen Tabakmonopolverwaltung in der Werbung
suggeriert. Wer erinnert sich nicht an den Marlboro-Mann oder ähnliche Werbefiguren?
Das Absurde am staatlich verordneten Verkauf von E-Zigaretten inTrafiken ist aber, dass
man entwöhnungswillige Raucher genau in jene Stätte lockt, die sie eigentlich zu meiden
versuchen. Wie heißt es so treffend in einer alten Volksweisheit:.. „Der Geist ist willig,
aber das Fleisch ist schwach.“ .Ein normal denkender Mensch – dem wirklich die Gesundheit
am Herzen liegt – würde ja auch nicht auf die Idee kommen, Menschen die sich das Alkohol
trinken abgewöhnen wollen, ihre Ersatzmittel in einem Schnapsladen besorgen zu lassen.
Uns kommt es so vor als würde man damit spekulieren, abtrünnige Raucher wieder zum
„Genuss“ von echten Zigaretten verführen zu wollen. Damit würde wieder genügend Geld
in die Kassen der Trafikanten und des Staates gespült werden. Und sieht man sich die Aus-
sagen der SPÖ-Funktionäre Matznetter und Ernst an, sehen wir uns in unserer Vermutung
bestätigt.
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2014-11-22
Prokop und Co. wollen keine Entscheidungen mehr treffen
Mit der Begründung, dass nächstes Jahr Wahlen sind und man einer neuen Bezirksvertretung
nicht vorgreifen will, wurde in der gestrigen Sitzung der BV-Ottakring ein Antrag der FPÖ
abgelehnt. In diesem wurde gefordert, dass bei der bevorstehenden Planung für eine
Umgestaltung des Johann-Nepomuk-Berger-Platzes eine eventuelle Linienkreuzung der
Straßenbahnen 2 und 44 berücksichtigt werden soll.
Auch die für Ende 2013 versprochene Fertigstellung der Parkgarage Wattgasse ist in weite
Ferne gerückt. Dazu stellt der Bezirksvorsteher-Stellvertreter der FPÖ-Ottakring, Christian
Hein, folgende Frage: „Ist sich die SPÖ schon sicher, dass sie nach der Wien-Wahl 2015
keine Mehrheit mehr haben wird? Oder will man bis zur Wahl keine weiteren Fehler mehr
machen?“
Betrachtet man diverse Ergebnisse von Rot-Grün, so ist es durchaus eine gute Idee, alle
Planungen einzustellen. Die „Ottakringer Straße Neu“ brachte nur Parkplatzschwund und
Geschäftssterben. Jedes Budget der letzten Jahre brachte eine Erhöhung der Schulden.
Das Parkpickerl entpuppte sich als reine Abzocke. Immerhin ging ja bisher fast alles, was
Rot-Grün angefasst hat, gehörig daneben.
Allerdings fragen wir uns, wofür die Roten und Grünen dann ihre Gagen kassieren? Eine
Antwort auf diese Frage werden wir vermutlich nie erhalten.
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2014-11-21
Absicht oder nur unfähig um zu recherchieren?
Linksextreme Facebook-Gruppen, wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ haben es sich zur
Aufgabe gemacht, vorzugsweise Accounts von FPÖ-Politikern auf unqualifizierte Kommentare
zu durchforsten. Leider vergessen diese Linken jedoch, mit der gleichen akribischen Genauig-
keit in den eigenen Reihen vorzugehen. Also haben wir dies getan.
Wir mussten nicht lange suchen und sind auf die linksextreme Facebook-Gruppe „Rassismus
darf kein Wählermagnet sein!“ gestoßen. Dort stellte ein User einen Screenshot vom Account
des FPÖ-Chefs H.C. Strache ein. Dieser zeigt den Schlagerstar Udo Jürgens, der sich kritisch
zu kriminellen Ausländern äußert. Der Aussage von Udo Jürgens ist der Kommentar:. „Was
ich immer sage!!! Recht hat er!“. hinzugefügt.
Nun darf doch nicht wahr sein, was wahr ist. Dies dürfte den betreffenden User zu folgenden
Worten ( in einem seltsamen Deutsch) veranlasst haben:.. „Hab keine Ahnung obs schonma
gepostet wurde. Aber is offensichtlich fake..“. So weit – so nicht gut, denn etliche andere
Kommentatoren sahen sich bemüßigt, ihren Senf in Form von unqualifizierten Postings hin-
zuzufügen.
Screen: facebook.com (Account: „Rassismus darf kein Wählermagnet sein!“)
Die Bandbreite erstreckt sich von: Strache als Lügner zu bezeichnen, über Parallelen mit
Adolf Hitler bis hin zur Aufforderung der Inhaftierung des FPÖ-Chefs. Ein User schlägt
diesbezüglich sogar das aufgelassene amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz
vor.
Für uns ist es abnormal, wenn einer Person derartiger Hass entgegenschlägt, obwohl dieser
lediglich die Wahrheit geschrieben hat. Denn die Aussage von Udo Jürgens ist nämlich kein
Fake. Dies wäre ganz leicht zu recherchieren gewesen. Ein wenig googeln hätte genügt.
Zudem gibt es auf Youtube noch dieses VIDEO dazu. Wir sind immer wieder erstaunt,welch
gehässige Ignoranz bei den Linksextremen herrscht. Da wird ein Mensch verleumdet und
beleidigt, nur weil er es wagte die Wahrheit zu schreiben, die nicht in deren politischen
Kram passt.
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2014-11-21
Interessanter Zugang der SOS-Mitmensch „Tugendterroristen“,
wenn es um politisch Andersdenkende geht
„Die linke Schickeria und ihre Ausläufer, wie etwa der Verein SOS-Mitmensch, gefallen sich ja
immer wieder dabei, mit moralinsaurer Stimme den mahnenden Zeigefinger zu erheben und
vermeintliche ‚Skandale‘ der FPÖ aufdecken zu müssen. Bei all dieser politischen Korrektheit
zieht man sich aber dennoch gerne auf den alten sozialistischen Grundsatz ‚Alle sind gleich,
manche sind gleicher‘ zurück. Warum sonst ist es möglich, dass auf der Facebook-Seite eben
dieser Gutmenschen, denen es ja vorgeblich um die Mitmenschen geht, folgendes Zitat stehen
darf: ‚Nehmt ihm Essen, Kleidung und sonstigen Firlefanz und jagt ihn‘. Dieses Posting war
in die Richtung unseres geschäftsführenden Landesparteiobmannes NAbg. Ing. Christian
Höbart gerichtet“, kommentiert FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker,
die heutige heuchlerische Aussendung von Herrn Pollak und seinen SOS-Mitmenschen.
„Wir werden SOS Mitmensch und Herrn Pollak als Betreiber dieser Seite sofort wegen Ver-
hetzung anzeigen und fordern umgehend seinen Rücktritt. Organisationen wie die seine
sind gefährlich und demokratiefeindlich. Einen österreichischen Politiker für vogelfrei zu er-
klären und öffentlich zur Jagd auf ihn aufzurufen, erschüttert die Grundfesten der Republik,
diese Vorgehensweise kennen wir sonst nur aus der dunkelsten Geschichte unseres Landes.
Um dieser Unmenschlichkeit zu begegnen, planen wir darüber hinaus ein Lichtermeer und
eine Menschenkette rund um das Parlament, um damit auch symbolisch die Demokratie in
diesem Land zu schützen“ – das wäre der Schönsprech, wenn wir auch der linken Schickeria
angehören würden, all diese Maßnahmen wird es aber nicht geben, erklärt Hafenecker.
„Und zwar deshalb, weil uns Freiheitlichen bewusst ist, dass die Menschen nach wie vor
über Hausverstand verfügen und wissen, was sie mit einem derartigen Posting anfangen
müssen“, so Hafenecker.
„Die von Pollak und Co inszenierte Treibjagd auf blaue Politiker samt deren Familien führt
weiters auch dazu, dass die Menschen die Übertreibung und den blindwütigen Hass der
Linken gegen politisch Andersdenkende besser begreifen können. Das ist gut und wichtig.
Es ist für keinen Menschen angenehm, ständig in die Öffentlichkeit gezerrt und diffamiert
zu werden, Herr Pollak. Wir Freiheitliche sind es aber gewöhnt und halten es aus. Wenn
all das dann auch noch dazu beiträgt, die Heuchelei von Pollak und Co aufzudecken, hat
all das wirklich Sinn gehabt!“, betont Hafenecker. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-20
Wer mal schnell eine Kaserne um 33.100.000,- Euro kaufen will
Als wir heute nachfolgendes Inserat auf der Internetplattform „WILLHABEN.AT“ ent-
deckten dachten wir, dass sich ein Spaßvogel einen Scherz erlaubt hat. Also riefen wir
bei. SIVBEG – Strategische Immobilien .an. Dort bestätigte man uns die Echtheit der
Einschaltung.
Screen: willhaben.at
Ob sich auf „WILLHABEN.AT“ die typischen Käufer für Kasernen um 33.100.000,- Euro
tummeln, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln. Offenbar scheint man das bei der Bundes-
immobiliengesellschaft SIVBEG, die zu 100 Prozent im Eigentum der Republik Österreich
steht, anders zu sehen. Dort rechtfertigte man nämlich die Einschaltung mit „breiter Flächen-
wirkung“ und „geringen Kosten von ca. 40,- Euro“.
Unter diesen Gesichtspunkten können wir den Halb- und Vollbeamten bei SIVBEG nur
empfehlen, das Verkaufsangebot der Martinek-Kaserne auch auf EBAY (um 1,- Euro Start-
preis) einzustellen. In diesem Fall wäre eine breite Flächenwirkung mit Sicherheit garantiert.
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2014-11-20
Generalsekretär einer SPÖ-nahen Organisation meint zum
Synagogen-Anschlag: Gewalt löst eben Gegengewalt aus
Der ehemalige SPÖ-Innenminister, Karl Blecha, ist Präsident der „Gesellschaft für Öster-
reichisch-Arabische Beziehungen“ (Quelle: Wikipedia). Zwar hat Blecha nichts mit diesem
Beitrag zu tun, es zeigt jedoch auf, dass es sich bei dieser Gesellschaft ganz augenscheinlich
um eine SPÖ-nahe Organisation handelt.
Generalsekretär der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ ist Fritz Edlinger,
ehemals langjähriger Vertreter der SPÖ beim „Nahostkomitee der Sozialistischen Internationale“
und Bruder des ehemaligen SPÖ-Finanzminister Rudolf Edlinger. Spätestens hier dürfte auch
jedem Unbedarften klar sein, dass zwischen der Gesellschaft und der SPÖ ein Naheverhältnis
besteht.
Fritz Edlinger stand schon öfters im Mittelpunkt negativer medialer Berichterstattung. So
schrieb beispielsweise das Online-Magazin „unzensuriert.at“ am 9. Juni 2012 wie folgt:
Screen: unzensuriert.at
Aber auch große Zeitungen, wie zum Beispiel „Die Presse“ .wissen über Fritz Edlinger zu
berichten. Wer nun glaubt, dass der Mann mit zunehmenden Alter begriffen hat, dass
unqualifizierte Angriffe gegen Israel und Antisemitismus von normal denkenden Menschen
nicht goutiert werden, der irrt.
Auf seinem Facbook-Account wimmelt es nur so von abwertenden Kommentaren gegen
Israel. Offenbar hat es sich Edlinger bis heute noch nicht erschlossen, dass dieser Staat
seit Jahrzehnte einen Verteidigungskrieg führt und um seine Existenz kämpft.
Edlinger bezeichnet Israel unter anderem als Rechtsbrecher und wirft ihm Landraubpolitik
vor. Ein kleiner SPÖ-Funktionär wollte offenbar diverse Äußerungen nicht unkommentiert
hinnehmen und kritisierte Edlinger auf dessen Facebook-Seite. Zudem reklamierte er, dass
der jüngste Anschlag auf eine Synagoge in Jerusalem mit fünf Toten, für Edlinger nicht
erwähnenswert war.
Screen: facebook.com (Account: Fritz Edlinger)
Am interessantesten (im negativen Sinn) finden wir Edlingers Antwort bezüglich auf den
Mordanschlag: ..„Dann würde Sie vielleicht zumindest zur Einsicht kommen, dass Gewalt
eben Gegengewalt auslöst.“
Da es sich bei der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ ganz augen-
scheinlich um eine SPÖ-nahe Organisation handelt stellen wir uns folgende Frage: Vertritt
man bei der SPÖ auch die Meinung von Fritz Edlinger oder distanziert man sich dort von
diesem Mann?
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2014-11-19
Jagd ist die Ermordung von Tieren
zur Erfüllung eines Lustgewinnes
Fotocredit: www.abschaffung-der-jagd.at

Über die Aussagen der Herren Dr. Theodor Heuss und Konrad Lorenz sollte nachgedacht
werden, denn das Abschlachten von Waldtieren mittels Präzisionsgewehr mit Zielfernrohr
ist sicherlich keine sportliche Betätigung, auch wenn der Tiermord immer wieder als sol-
che bezeichnet wird. Aber mit der Jagd lässt sich eben dementsprechender Profit erzielen,
der allerdings zu Lasten dieser Tiere geht.
„Achtung, Treibjagd“ .warnten Tafeln am vergangenen Wochenende, auf der B66 nahe
Riegersburg in der Steiermark. Grund genug für 2 Dutzend Tierschützer, die dort zufällig
unterwegs waren, einmal Nachschau zu halten. 25 Jäger und 5 Treiber mit gut und gern
15 Jagdhunden wurden beim Durchstreifen der Wälder angetroffen.
Auf Anfrage erklärten sie, dass es sich um eine Treibjagd auf Fasane und Hasen handle. Da
sich die Jäger durch die Anwesenheit der Tierschützer gestört fühlten, brachen sie die Jagd
ab und riefen die Polizei. Diese kam, diskutierte mit beiden Seiten, und erklärte dann, dass
Österreich sich dadurch auszeichne, dass Tierschützer und Jäger trotz gegensätzlicher Mein-
ungen nicht aufeinander losgingen – und verließ den Ort des Geschehens. Dass sich die
Polizei neutral verhielt war leider nicht immer der Fall. Wir haben im Beitrag „Schläger-
polizist gegen Tierschützer“ darüber
berichtet.
Den gesamten restlichen Tag versuchten die Jäger ihre Jagd fortzusetzen, während sie von
Tierschützer in Warnwesten und mit Regenschirmen begleitet und am Schuss auf flüchtende
Fasane und Hasen gehindert wurden. Es kam tatsächlich zu keinen Auseinandersetzungen
und kein Tier wurde getroffen.
VGT-Obmann Martin Balluch sieht die Aktion positiv und meint dazu: „Was gab es nicht
heuer wieder für Skandale um die Jagd! Der niederösterreichische Landesjägermeister Josef
Pröll wurde für seine Massenabschüsse im Jagdgatter bekannt, im Gatter bei Hollabrunn in
NÖ wurde einem Jäger von seinen Kollegen in den Kopf geschossen, im Lainzer Tiergarten
in Wien ballern zahlungskräftige Kunden auf dort gezüchtete Wildschweine.“
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2014-11-18
GASTAUTOREN – BEITRAG
Falls sich jemand wundert, warum sich die „Hooligans“ der sogenannten „Unterschicht“
als erstes gegen die Mordbuben der Salafisten erheben: Schon einmal drüber nachge-
dacht, wessen Familien, wessen Kinder die ersten Opfer radikaler islamistischer Übergriffe
wie Gewalt und Vergewaltigung werden? Politikerbübchen und Mädchen in gut gesicher-
ten Villenvierteln und Privatschulen? Die immer noch ganz gut gestellte Mittelschicht?
Wohl kaum.
Leidtragende sind immer die Untersten der Gesellschaft, egal ob der Staat neue Steuern
erfindet, Förderungen streicht oder wegsieht, während ihnen Gewalt angetan wird. Wo
sonst soll gewalttätiger Widerstand entstehen, wenn nicht dort? Die Menschen, auf die
wir herabschauen, spucken, die wir nicht ernst nehmen, welche die schlechtesten Jobs
haben oder auch von der Sozialhilfe leben .– diese Menschen tragen jetzt wohl den
Konflikt aus, welcher von Mittel- und Oberschicht durch Dummheit und Ignoranz provo-
ziert wurde. Wer lernt aus der Geschichte?
Florian Machl
2014-11-17
Weder Deutsche noch Österreicher sind
die größte Zuwanderergruppe nach Wien
Nicht nur die die SPÖ-Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek scheint ein Problem mit Prozent-
rechnungen zu haben, sondern auch ihr Parteigenosse, der Wiener Bürgermeister Michael
Häupl.
Screen: APA/OTS (31.10.2014)
So behauptete Häupl in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Presse“ am 15.11.2014
wie folgt: „Der überwiegende Teil der Zuwanderer aus dem Ausland kommt aus Deutsch-
land.“
Tatsache ist aber, dass die Statistik Austria für das Jahr 2012 eine Nettozuwanderung – also
Zugezogene minus Weggezogene – von 51.211 ausländischen Staatsbürgern nach Österreich
feststellt, von denen nur 6.229 Deutsche sind. Nach Häupls Rechnung sind also 12 Prozent
der überwiegende Teil?!
Ebenso erstaunlich ist Häupls Aussage, dass Wien deshalb schnell wachse, weil „zwei Drittel
der Zuwanderer aus Österreich selbst kommen“. Hier sagt die Statistik aus 2012: Die Netto-
zuwanderung nach Wien aus den Bundesländern betrug 3.193 Personen, die Nettozuwander-
ung aus dem Ausland aber 19.121 Personen.
Damit machten die Zuwanderer aus den Bundesländern gerade 14 % der Zuwanderung aus
und nicht zwei Drittel. Außerdem waren auch 58 % der Zuwanderer aus den Bundesländern
ausländische Staatsbürger.
Fakt ist es jedenfalls, dass Wien als Folge der Massenzuwanderung mit enormen sozialen
Problemen zu kämpfen hat. Beginnend von der grassierenden Arbeitslosigkeit bis hin zum
immer bedrohlicher werdenden radikalen Islamismus. Scheinbar versucht Häupl, die in der
Bundeshauptstadt anstehenden Probleme unter den Teppich kehren zu wollen. Wäre ja
auch keine Wunder, im Hinblick auf neue Wählerschichten für seine schwächelnde SPÖ.
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2014-11-17
Süchtig nach Cola oder nur Auto nicht aufgeräumt?
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2014-11-16
Süchtige nun auch im Bereich der Praterstraße
Der bereits bekannte Drogenumschlagplatz in der Leopoldstadt rund um den Praterstern
scheint sich systematisch auszuweiten. So wird derzeit bereits auch völlig unverschämt
in der Grünanlage der Venediger Au gedealt. Die Drogenszene im Bezirk ist ganz offen-
sichtlich im Anwachsen.
Dazu der LAbg. Wolfgang Seidl, Obmann der FPÖ-Leopoldstadt: „Zahlreiche Anrainer
melden uns derartige Vorfälle auch an der Ecke Praterstraße-Novaragasse. An der einen
Ecke befindet sich eine Bankfiliale, an der gegenüberliegenden ein Wettcafé. Die Sozial-
isten lassen unseren Bezirk verkommen.“
Dieser zusätzliche, gefährliche Hotspot gleich in der Nähe des ohnedies akuten Problem-
falls Praterstern, müsste die Verantwortlichen endlich wachrütteln. Nichts zu tun, weg-
zusehen und die massiv ansteigende Kriminalität bestenfalls schönzureden, ist zu
wenig. Jetzt sollte dort endlich einmal durchgegriffen werden.
Allerdings haben wir so unsere Zweifel daran, ob ein Durchgreifen überhaupt zielführend
wäre. Denn solange sozialistische Nachwuchspolitiker(innen) ganz offen und ungeniert
Werbung für Drogen machen, würden jegliche Maßnahmen ohnehin nicht den ge-
wünschten Erfolg bringen.
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2014-11-16
Anti-Israelische Politik ist offenbar bei der SPÖ längst salonfähig
– nach Al-Rawi-Skandalen geht SPÖ jetzt noch einen Schritt weiter
Angesichts der jüngsten Anti-Israel-Eskapaden kann man über die SPÖ nur mehr den Kopf
schütteln. Nachdem mit Omar Al-Rawi ein höchst problematischer Abgeordneter in den
Reihen der Wiener SPÖ zu finden ist, der schon in der Vergangenheit als Einpeitscher einer
antisemitischen Demonstration in Wien von sich Reden gemacht hat, lädt die SPÖ nun zum
Bundeparteitag mit Nabil Shaath einen Vertreter der PLO als Ehrengast zu sich, dessen Ver-
gangenheit Thema einer weitreichenden Debatte sein sollte, so heute FPÖ-Stadtrat David
Lasar in einer Stellungnahme.
Nabil Shaath, ein hoher Fatah-Funktionär, war schon in der Vergangenheit als Chefunter-
händler dahingehend aufgefallen, dass er als Bremser des Friedensprozesses auch auf
Mahmud Abbas eingewirkt habe. Shaath ist somit direkt für die Gewaltexzesse mitverant-
wortlich zu machen und zudem ein politischer Verbinder zur Hamas, erklärt Lasar.
Das Zeichen, das von dieser Einladung ausgeht, sei zudem eindeutig. Die SPÖ sende an
die muslimische Bevölkerungsgruppe in Österreich klare Signale, auf welcher Seite sie im
Konflikt im Nahen Ostens stehe. Dass hierbei mit den internationalen Terrornetzwerken
geliebäugelt werde und zudem genau jener Bevölkerungsgruppe, die für fundamentalis-
tische Ideen empfänglich sei, suggeriert werde, dass man ohnehin auf einer „Wellenlänge“
zusammenarbeite, sei angesichts des jüngsten Terrors des IS und seiner Jünger völlig
inakzeptabel, stellt Lasar klar.
Die SPÖ sei jedenfalls dringend aufgefordert, ihre islamistische Ecke endlich zu säubern
und ein klares und eindeutiges Bekenntnis gegen Antisemitismus und Islamismus
abzulegen. Jegliches Liebäugeln mit diesen Strömungen, jegliche Sympathiekundgeb-
ung für Terror-Vereinigungen sind ein Schlag ins Gesicht aller anständigen Demokraten
in diesem Land, so FPÖ-Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-15
Gezwitscher einer Grün-Politikerin
Nachfolgenden Tweet stellte die Abgeordnete zum Nationalrat (Grüne), Alev Korun, auf
ihrem Twittter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Alev Korun)
Frau Korun trifft die Feststellung, dass sie heute keine Arbeitsbewilligung und folglich auch
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen würde. Wir können das zwar nicht
nachvollziehen – fragen uns aber, ob es wirklich viele Menschen in der Alpenrepublik gibt,
die über einen solchen Zustand sehr erzürnt wären?
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2014-11-15
Einladung zu Buchpräsentation
Erich Weber
2014-11-15
FP-Gudenus fordert von Rot-Grün entschiedenes
Auftreten gegen islamische Radikalisierung in Wien
Die Wiener Stadtregierung wäre gut beraten, jene Energie, die sie aufwendet, um gegen
die FPÖ zu hetzen, dafür zu verwenden, endlich entschieden gegen den radikalen Islam
aufzutreten, so der FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus im Rahmen der von den
Freiheitlichen beantragten gestrigen Sondersitzung des Wiener Landtages. Ein Schulter-
schluss gegen die zunehmende Radikalisierung und für die Sicherheit der Wiener
Bevölkerung sollte wohl allen Parteien ein Anliegen sein.
Zahlreiche Islam-Forscher aus dem In- und Ausland bestätigen mittlerweile die starken
radikal-islamistischen Strömungen in Österreich und insbesondere in Wien. „Solange die
SPÖ dabei stillschweigend zusieht, muss sie sich vorwerfen lassen, dass sie den radikalen
Islamismus in der Bundeshauptstadt nicht nur duldet sondern sogar fördert“, warnte
Gudenus.
Schulbücher, die gegen unser Wertesystem hetzen und antisemitistische Theorien ver-
breiten, dürften in Wien nicht weiter als Lehrmittel eingesetzt werden. Koranver-
teilungen auf unseren Straßen sollten nach dem Vorbild Wiener Neustadt untersagt
werden, die FPÖ hat dazu einen Antrag eingebracht.
Viel zu lange haben die Verantwortlichen ihre Augen vor diesen Problemen in der
Bundeshauptstadt verschlossen. Auch darum gibt es beispielsweise einen radikalen
Muhammed M., der vor einigen Jahren noch in der AKS und SJ aktiv war und heute
stolz vor geköpften ‚Ungläubigen‘ posiert.
„Wir haben 14-Jährige, die Anschläge in Wien planen und wir haben junge Mädchen,
die soweit radikalisiert wurden, dass sie als Sexsklavinnen für IS-Terroristen nach
Syrien gegangen sind. Damit muss endlich Schluss sein“, sagte Gudenus und forderte,
dass muslimische Schulen verstärkt kontrolliert werden, Dschihadisten die Staats-
bürgerschaft entzogen wird und Dublin II endlich Anwendung findet.
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2014-11-14
Teures Brettspiel im Online-Shop
der österreichischen Justizanstalten
Ab heute bis inklusive Sonntag, rollen die Würfeln im Austria Center Vienna. Denn an
diesem Wochenende findet das 30. Spiele-Fest statt. Jeweils von 9 bis 19 Uhr, stehen auf
16.000 Quadratmetern Spielfläche, über 1.500 Spieltische zur Verfügung.
Wie jedes Jahr bietet das Spiele-Fest auch den idealen Rahmen für Turniere. Höhepunkt ist
der Kampf um den „Mensch ärgere dich nicht“-Weltmeistertitel. Dieses altbekannte Spiel
ist die „Mutter aller Brettspiele“ und feiert in diesem Jahr den 100. Geburtstag.
Und damit sind wir bei eigentlichen Thema unseres Beitrages. Wer ein Meister werden will
muss natürlich üben. Dazu benötigt man natürlich ein geeignetes Trainingsgerät, welches
in diesem Fall das Brettspiel „Mensch ärgere dich nicht“ ist. Dieses ist Fachhandel, aber
auch in Online-Shops erhältlich.
Wir hoffen, dass niemand auf die Idee verfallen war, das besagte Brettspiel im Online-
Shop der österreichischen Justizanstalten (diesen gibt es seit 1. November) zu erwerben.
Denn in diesem Fall wäre er der Feind seines eigenen Geldes gewesen. Für das „Mensch
ärgere dich nicht“-Spiel werden dort nämlich stolze 40,- Euro verlangt.
Wir haben ein wenig recherchiert und festgestellt, dass beim weltgrößten Online-Händler
„Amazon“, ein derartiges Brettspiel zwischen Euro 4,99 und Euro 14,99 (Holzausführung)
angeboten wird.
Wer also das Spiel im Online-Shop der österreichischen Justizanstalten gekauft hat, sollte
den Sinn des Spieles schon verstanden haben. Nämlich: Mensch ärgere dich nicht.
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2014-11-14
Perverseninitiative auf Kosten der Steuerzahler
Radikaler Islamismus ist zur größten
Gefahr für die innere Sicherheit geworden
„Seit Jahrzehnten warnen nicht nur wir Freiheitliche, sondern auch viele Experten vor der
nicht zuletzt durch Massenzuwanderung vorangetriebenen Ausbreitung des radikalen
Islamismus in Wien. Sozialisten und Grüne haben diese Entwicklung aus falsch verstand-
ener Toleranz bisher nicht einmal ignoriert. So konnte etwa in Wien eine Organisation
wie die Hizbut-Tahrir, die in Deutschland verboten ist, ungestört ihre Zelte aufschlagen“,
erklärt Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar. Er verweist exemplarisch auf den Integrations-
experten Univ.-Prof. Dr. Heinz Fassmann, der schon im Jahr 2007 konstatieren musste,
dass es keine „zielorientierte Zuwanderung“ nach Österreich gibt.
Mit Millionen Euro aus dem Ausland, so Lasar, habe sich in Wien eine radikale Islamis-
tenszene etabliert, die personell anwachse: „Unser Verfassungsschutz registriert einen
starken Zulauf zu den Moscheen und eine wesentlich höhere Gewaltbereitschaft als
noch vor ein paar Jahren. Ebenfalls ist aktenkundig, dass die Anzahl der Konvertiten
ansteigt und die Radikalisierung bereits in immer jüngerem Alter einsetzt.“ Da wundert
es den FPÖ-Politiker nicht, dass sich überproportional viele selbsternannte Gotteskrieger
aus Österreich, und da besonders aus Wien, den IS-Terroristen anschließen wollen
oder zumindest mit diesen sympathisieren.
Gerade jene Frauen und Männer, die nach dem bewaffneten Kampf im Ausland wieder
nach Österreich zurückkommen, stellen eine immense Gefahr für die innere Sicherheit
dar. Lasar: „Die haben vielfach keine Schranken mehr, Menschen zu töten. Sie lehnen
unser demokratisches System ab. Für sie gibt es nur noch die Scharia, die sie uns
aufzwingen wollen.“
Mit dem radikalen Islamismus untrennbar verbunden sind Israel-Feindlichkeit und Anti-
semitismus. „Aber selbst das wird von der Linken offen akzeptiert“, kann Lasar nur
staunen, „so verschleppt diese Stadtregierung etwa seit zwei Jahren einen einstimmigen
Antrag, der sich gegen Antisemitismus – .auch gegen jenen aus dem islamistischen
Bereich – wendet. Da wird von SPÖ-Gemeinderat Omar Al Rawi interveniert, dass eine
kritische Islamexpertin aus Deutschland von einer Veranstaltung in Österreich ausgeladen
wird. Er ist es auch, der sich eben wegen seiner antisemitischen Äußerungen gegenüber
der ägyptischen Presseagentur in einem verzweifelten Rückzugsgefecht befindet.“
Lasar fordert eindringlich, dass die Wiener Stadtregierung endlich Schluss macht mit ihrer
Vogel-Strauß-Politik: „Mit Blick auf mögliche Wählerstimmen aus der radikal-islamistischen
Gemeinschaft konsequent über Probleme hinwegzuschauen, ist unverantwortlich!“
(Quelle: APA/OTS)
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2014-11-13