Hauptsache Sebastian Kurz macht den
durchschnittlichen Österreicher runter
Wie wir bereits berichteten, attestierte der ÖVP-Außenminister, Sebastian Kurz,
dem durchschnittlichen Österreicher einen geringeren Bildungsgrad als dem
durchschnittlichen Zuwanderer.
Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
Nun haben wir gerätselt, ob Kurz von seiner Person auf den Bildungsgrad eines durch-
schnittlichen Österreichers geschlossen hat. Wir können es nicht mit Sicherheit sagen,
jedoch scheint seine Diagnose die eigenen Reihen zu betreffen.
Wahlen sind eigentlich ein prägnantes Ereignis für jede politische Partei. Da sollte man
auch davon ausgehen können, dass die Verantwortlichen den Termin wissen. Heute
verteilten ÖVP-Funktionäre im niederösterreichischen Pernitz unzählige Wahlzuckerln
(die eigentlich Gummibärchen waren) für die Gemeinderatswahl 2015 an die Bevölkerung.
Foto: Andrea Kellner
Und jetzt kommen wir zur Bildung, die von Sebastian Kurz angesprochen wurde. Es
kann durchaus vorkommen, dass sich eine Druckerei irrt. Aber wenn dann Wahlwerbe-
geschenke mit dem Aufdruck „Gemeinderatswahl 25. Jänner 2014“ für die Wahlen 2015
verteilt werden, liegt auch bei uns der Verdacht nahe, dass der durchschnittliche Zu-
wanderer eine höhere Bildung hat, als der durchschnittliche ÖVP-Funktionär.
Unter diesem Gesichtspunkt sollten sich die Wähler(innen) wirklich gut überlegen, bei
wem sie ihr Kreuz am Wahltag machen. Und dem Herrn Kurz sei ins Stammbuch ge-
schrieben, er möge doch vor seiner eigenen Türe kehren, indem er in den eigenen
Reihen den Bildungsgrad ermittelt.
*****
2015-01-13
Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen
Wenn grüne Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien
auf Parkgaragenniveau fordern, so dürfte wohl der Wunsch von Verkehrsstadträtin
Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze
als auch jene in den Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil
nicht angenommen“, hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert
den Bau von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet. Diese sollen für
Netzkartenbesitzer der Wiener Linien gratis zur Verfügung stehen, für alle übrigen
Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.
Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom
motorisierten Individualverkehr verbessert werden, ohne die Wirtschaft weiter zu
schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln. Das Parkpickerl kostet
innerstädtisch 120 Euro pro Jahr, die Nebengeräusche machen noch einmal rund
55 Euro aus. „Eine schrittweise Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro
jährlich eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp
an der Schutzgelderpressung vorbeischrammen“, warnt Mahdalik und fordert den
Stopp der grünen Gedankenspiele.
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2015-01-13
OFFENER BRIEF
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann,
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner,
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,
Es erfüllt die Israeltische Kultusgemeinde mit Befremden und Trauer, dass bei der gestrigen
beeindruckenden Gedenkkundgebung am Ballhausplatz vergessen wurde das Wort „jüdische
Opfer“ auch nur ein einziges Mal zu erwähnen. Dabei war die Kultusgemeinde sogar als eine
der Religionsgemeinschaften Miteinlader.
Die vier Terroropfer im jüdischen Supermarkt starben nicht wie erwähnt „als Angehörige
verschiedener Religionen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren“, sondern weil sie am
Freitagnachmittag für den kommenden Sabbath Einkäufe tätigten. Sie starben weil sie
Juden waren!
Nach den Anschlägen in Toulouse und Brüssel mit jeweils vier Toten war dies der dritte
Terroranschlag islamistischer Fanatiker gegen eine jüdische Einrichtung in Europa. Die
jüdische Gemeinde fragt sich warum es so schwer erscheint, der jüdischen Menschen zu
gedenken und diese auch beim Namen zu nennen damit sie niemals vergessen werden.
Sie waren Bürger Europas, die wegen ihrer Religion hingerichtet wurden:
Yoav Hattab, 21 Jahre, Sohn des Oberrabbiners von Tunis
Philippe Braham, ca. 40 Jahre,
Yohan Cohen, 22 Jahre,
Francois-Michel Saada, ca. 60 Jahre
ALLE SIND CHARLIE, KEINER IST JUDE!
In Frankreich erfolgten eindeutige Erklärungen der Politik und Zivilgesellschaft. Die jüdische
Gemeinde stellt sich die Frage wieso es in Österreich bei einer so wesentlichen Veranstalt-
ung, die wir vollinhaltlich mit unserer Teilnahme als Veranstalter unterstützt haben, nicht
möglich ist eine klare Aussage und Solidarität der Bundesregierung zu erhalten?
Oskar Deutsch
Präsident
Israelitische Kultusgemeinde – Israelitische Religionsgesellschaft
(Quelle: APA/OTS)
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2015-01-12
Die erstaunlichen Ansichten von Islamisten mitten in Wien
Sollte noch jemand Zweifel an der Identität der Drahtzieher der Paris-Attentate haben
– die islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, klärt diesbezüglich auf.
Screen: facebook.com
Abgesehen davon, dass die Tat an sich komplett „unislamisch“ war, wissen wir jetzt wer
hinter den Paris-Attentaten steckt. Beate Zschäpe mit ihren toten Spießgesellen waren
die Drahtzieher. Danke liebe Islamisten von La Hawla, jetzt sind wir aufgeklärt!
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2015-01-12
Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit

Es ist wohl mehr als erstaunlich, da erklären unzählige Politiker wie solidarisch sie doch
mit der ´Charlie Hebdo´-.Redaktion sind und posaunen: „Ich bin Charlie allerorten“– und
im selben Atemzug knicken sie jedoch ein. Mit dem im obigen Screenshot gezeigten
Bescheid wird radikalen Islamisten bescheinigt, dass diese eigentlich machen können
was sie wollen.
Offenbar haben etliche der sogenannten Volksvertreter die Botschaft von Paris nicht ver-
standen. Da ging es nicht primär um die Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen,
sondern die radikalen Islamisten machten klar und deutlich:. Wenn es jemand wagt sie
zu kritisieren, der wird einfach umgebracht!
*****
2015-01-11
Kommentar von Harald Vilimsky
„Je suis Charlie – Ich bin Charlie“: Rührend wie nach dem Massaker beim Satiremagazin
„Charlie Hebdo“ zahlreiche Journalisten und Intellektuelle für sich in Anspruch nehmen,
zu den Frontkämpfern der Meinungsfreiheit zu zählen. Einer Meinungsfreiheit, von
der sie sonst nicht immer so viel halten.
Kleiner Reality Check? Ein Verriss von Conchita Wurst? Undenkbar! Eine ironische Breit-
seite gegen Asylanten? Völlig unmöglich! Eine positive Würdigung von Pegida?
Ausgeschlossen! Der Mohr im Hemd auf der Speisekarte? Abgeschafft!
Satire und vor allem Meinungsfreiheit ist aus der Sicht der Mehrheit dieser „Eliten“
problemlos teilbar: Journalisten und Intellektuelle bestimmen, wann welche Meinung
opportun ist. Und die ist dann bis auf Widerruf frei.
David Brooks von der New York Times meint zu „Charlie Hebdo“: „If they had tried to
publish their satirical newspaper on any American university campus over the last two
decades it wouldn’t have lasted 30 seconds. Student and faculty groups would have
accused them of hate speech. The administration would have cut financing and shut
them down.“
Nein, ihr seid nicht Charlie. Ganz im Gegenteil. Ein beträchtlicher Teil von euch trägt
Mitschuld daran, dass es genauso gekommen ist. Ihr habt Hand in Hand mit Politikern
von Grünen und der Linken über Jahre und Jahrzehnte genau das erst möglich
gemacht: Immer mehr Einwanderung, immer weniger Regeln. Dafür aber mit all
eurer Kraft gegen jene, die ihr Unbehagen daran artikuliert haben. Jetzt kommt der
Terror aus der Mitte der Gesellschaft. Aus jenen radikalisierten Banlieus der Hoffnungs-
losigkeit, die durch euer Wegsehen erst entstehen konnten.
Und ihr tut es nach wie vor. Wenn Raimund Löw, mit Steuergeldern hoch bezahlter
Korrespondent des ORF, nach 19 Toten twittert: „Auslandskorris Peking solidarisch
mit Charlie. Große Frage: wie jetzt LePen zu stoppen?“ dann zeigt das mit zynischer
Klarheit, wo eure Prioritäten liegen.
Alles Einzelfälle, habt ihr uns jedes Mal erzählt. Zu oft. Seit 25 Jahren – als 1989 die
Fatwa gegen Salman Rushdie ausgesprochen wurde. Nein, keine Terroristen,
sondern nur psychisch Gestörte, habt ihr immer wieder erklärt. So viele davon?
Islamismus hat mit Islam nichts zu tun, schreibt ihr. Ja, denn Alkoholismus braucht
ja schließlich auch keinen Alkohol, oder?
Wenn der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger unter dem lachhaften
Vorwand, die Pressefreiheit zu verteidigen, mit einer Karikatur die friedlichen
Demonstranten von Pegida und die mordenden Attentäter von Paris in einen
Topf wirft, dann ist das „perfide“ und „infam“. Schreibt Stefan Niggemeier, einer
der bekanntesten deutschen Medienjournalisten.
Die meisten von euch Journalisten und Intellektuellen haben weggeschaut, wo ihr
hättet hinsehen müssen. Ihr habt den anderen Hetze vorgeworfen und gleich-
zeitig den Boden bereitet für nicht nur religiöse Intoleranz. Gerade ihr Linken habt
die Aufklärung verraten an eine Religion, deren Anhänger damit zu oft nichts zu
tun haben wollen. Ihr sorgt euch darum, wie ihr LePen stoppen könnt, während
Islamisten Menschen töten. Ihr eröffnet die Jagd gegen die Demonstranten von
Pegida, während ihr von euren Schützlingen längst selbst gejagt werdet.
Ernst Hillebrand von der deutschen Friedrich-Ebert-Stiftung schreibt zurecht:
„Warum die Sorge vor Attentaten und der Wunsch nach der Bewahrung einer
freiheitlichen und säkularen Gesellschaft eine ,Schande für Deutschland´ sein soll,
bleibt das Geheimnis des Justizministers und des deutschen Feuilletons.“
Nein, ihr seid nicht Charlie. Und genau das ist euer Problem.
Harald Vilimsky ist Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und
Generalsekretär der FPÖ. Dieser Artikel ist auf der Webseite www.fpoe.eu
erschienen.
*****
2015-01-11
Sebastian Kurz hat sein Jus-Studium nach
11 Jahren noch immer nicht abgeschlossen

Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
„Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche
Österreicher.“.. Diese Meinung vertritt Sebastian Kurz, seines Zeichens ÖVP-Außen-
minister. Der/die durchschnittliche Österreicher(in) sollte diese Worte nicht vergessen,
wenn er/sie am 25. Jänner 2015 in Niederösterreich zur Wahlurne schreitet.
Aber wenden wir uns einmal der Bildung von Sebastian Kurz zu. Dieser maturierte
im Jahr 2004. Anschließend begann er sein Jus-Studium, welches er bis heute – also
11 Jahre später – noch immer nicht abgeschlossen hat.
Laut eigenen Angaben von Kurz, hatte die Hälfte seiner Klassen-Mitschüler im Gym-
nasium Migrationshintergrund und deswegen interessiere er sich auch so für das
Thema Migration.
Vermutlich hat diese Hälfte der Migranten ihr Studium bereits erfolgreich abgeschlossen.
Das würde auch die eingangs erwähnten Worte von Kurz erklären, denn hier schließt
er offensichtlich von seiner Person auf die durchschnittlichen Österreicher(innen).
*****
2015-01-10
Eine augenscheinlich uninformierte Innenministerin
Ende Oktober 2014 fand auf der Mariahilfer Straße eine Koran-Verteilung statt. Die
„Lies!-Stiftung“, von der diese Aktion ausging, wird laut Verfassungsschutz als
salafistische Organisation eingestuft, die für ihr radikal-islamisches Gedankengut
bekannt ist. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den Heiligen Krieg gezogen ist,
wurde über das „Lies!-Projekt“ rekrutiert. Wir haben damals. DIESEN BEITRAG
darüber verfasst.
Da diese Verteilungsaktion durchaus Berechtigung zur Sorge gab, stellte die Abge-
ordnete zum Nationalrat, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ), nachfolgende
Parlamentarische Anfrage an die Innenministerin.

Screen: parlament.gv.at
Seit gestern gibt es eine Beantwortung, die uns allerdings sehr verwundert.
Screen: parlament.gv.at
Folgt man den Antworten der Innenministerin, könnte man durchaus zur
Annahme kommen, dass diese keine Ahnung hat wer die Aktivisten der
Organisation „Lies!-Stiftung“ sind. Die lockere Sichtweise bezüglich Salafisten
ist für uns erschreckend.
*****
2015-01-10
Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow
Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde Groß-Enzersdorf, durch ein Jesuskreuz gestört. Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich davongekommen. Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft, der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz. Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik an Muslime, die sich durch ein anderes religiöses Symbol oder an kulturellen
Bräuchen – außer deren eigenen Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und rückgratlosen Politiker(innen) postwendend als Hetze und Diskriminierung be-
zeichnet. Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris, ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden, wo
sich Muslime offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet man weltweit das Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, denn sogar Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein, denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig, als in ein Land auszuwandern, in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Deutschland, Schweden, Dänemark und Nor-
wegen.
Muslime sind demnach in fast allen Ländern, die nicht islamisch sind – bzw. der Islam
(noch) eine eher untergeordnete Rolle spielt, glücklich und zufrieden. Das sollte man
zumindest annehmen dürfen. Aber der Schein trügt offenbar, denn auch in diesen
Ländern sind Muslime augenscheinlich nicht wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend durch die Straßen gezogen. Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet. Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
*****
2015-01-09
LESERBRIEF
Liebes Erstaunlich-Team !
Ich finde das Gewinsel der Systemmedien über die „Bedrohung der Pressefreiheit“
einfach nur lächerlich und peinlich.
Als „Charlie Hebdo“ damals die sogenannten „Mohammed Karikaturen“ gebracht
hat, wer von den Systemmedien, die jetzt von der „Gefährdung der Pressefreiheit“
phantasieren, hat es sich damals getraut sie wenigstens im Nachdruck zu bringen?
Niemand traute sich das damals, außer eine Handvoll Magazine und Zeitungen
weltweit. Aber genau jene die damals den Schwanz einzogen haben sind es heute
die von einem „Angriff auf die Meinungsfreiheit/Pressefreiheit“ schwadronieren.
Das ist doch einfach nur lächerlich oder wie sehen Sie das?
Erstaunlich allemal und das sollte einen Artikel Wert sein.
MfG
Gerhard H.
2015-01-08
Gewalt darf in Österreich weder von linksextremer,
noch radikal-islamischer Seite Platz haben
Als Chefredakteur eines ebenfalls islamkritischen Wochenmagazins, welches ebenfalls
immer wieder übers Internet Drohungen aus der radikal islamistischen Ecke erhält, sei
er entsetzt über den Terroranschlag auf die Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“,
erklärte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer, der auch
Chefredakteur des Wochenmagazins „Zur Zeit“ ist. Wenn nun von radikalislamistischer
Seite auch in Europa der Terrorkrieg auf die Straße und sogar in die Zeitungsredak-
tionen getragen werde, müsse man allerdings den Behörden vorwerfen, dass sie die
Warnungen vor einer solchen Entwicklung bislang weitgehend ignoriert haben.
Nun, da es zu spät sei, werde allenthalben Entsetzen geäußert. Auch für Österreich
scheine es Mölzer unzureichend, zu erklären, dass unser Land kein vorrangiges Ziel
des islamischen Staats und seiner Terroristen sei. „Gerade die Tatsache, dass mit
den österreichischen Freiheitlichen eine überaus erfolgreiche Kraft existiert, die sich
von Anbeginn als Warner vor dem radikalen Islamismus profiliert hat, macht logischer
Weise auch unser Land zu einem vorrangigen Ziel“, hält der freiheitliche Abgeord-
nete fest. Aber auch die Tatsache, dass das Wochenmagazin „Zur Zeit“ über
Internet und andere Medien immer wieder von islamistischer Seite beschimpft und
bedroht worden seien, spreche dafür.
Wenn von anderer Seite – nämlich von linksradikaler – nunmehr verstärkt gegen den
sogenannten „Burschenschafterball“, konkret den Akademikerball der Wiener Frei-
heitlichen, gehetzt und zur Gewalt aufgerufen werde, könnte dies von radikal-
islamistischer Seite auch als Ermunterung aufgefasst werden, dass man gegen die
österreichischen Patrioten, die ihre Kritik an gewaltsamen Islamismus zu äußern
wagen, ungestraft vorgehen könne.
Aus diesem Grunde fordert Mölzer die Behörden, insbesondere die Wiener Polizei,
auf, jegliche Gewaltanwendung im Vorfeld des kommenden Akademikerballes zu
unterbinden und damit klarzumachen, dass – gleich ob von linksradikaler oder
radikal-islamistischer Seite – Gewalt gegen gesetzestreue Bürger und Drohungen
gegen Parteien, wie der FPÖ, oder Zeitschriften, wie „Zur Zeit“, absolut unan-
gebracht und in Österreich nicht
geduldet werden.
*****
2015-01-08
Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?
Wir haben zum heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in Paris
noch ein wenig auf Facebook recherchiert. Dabei sind wir noch auf etliche Accounts
gestoßen, auf denen User(innen) erschreckende Kommentare abgegeben haben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon.
Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts, sowie die Kommentatoren haben
natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings, da diese für
sich selbst sprechen. Tja, da wird noch einiges auf uns zu kommen!
*****
2015-01-07
Erschreckende Kommentare wie:
„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“
Wie bereits in zahlreiche Medien zu lesen ist, fand heute in Paris ein Terroranschlag auf
das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch-
lich gewagt, Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen. Mit dem Ruf „Allah ist groß“
drangen die Attentäter in die Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows. Die
Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte.
Wie üblich, so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen, hatte der feige
Anschlag natürlich nichts mit dem Islam zu tun. Schlussendlich wird es sich wieder
herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel-
fall war.
In der Facebook-Gruppe „FPÖ“ stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels
Umfrage – folgende Frage (Siehe Screenshot):
Daraufhin hielten wir auf der linksextremen Facebook-Gruppe „AK Deutsch ….“ Nach-
schau. Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst. Und
siehe da, dort wurde tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend. Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch, erkennt man
sofort, dass bei den Linksextremisten eine „Täter-Opfer-Umkehr“ betrieben wird. Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen Fressen für Pegida und die Effen, für deren Hetze gegen den Islam –
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein, denn die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
*****
2015-01-07
Malte Michelangelo schweinische Bilder?
Screen: psalm1.at (Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.“)
Facebook dürfte unumstritten die stärkste Webseite der Welt sein und ist daher als
Werbeplattform sehr interessant. Daher wird auf dieser Internetplattform, vom
kleinen Einzelhändler über Großkonzerne bis hin zu politischen oder religiösen
Bewegungen, dementsprechend geworben. Jeder will sein „Produkt“ an den Mann
bzw. an die Frau bringen.
Allerdings gibt es bei Facebook einen schwerwiegenden Nachteil. Speziell bei polit-
ischen oder religiösen Gruppen hat sich die Unart eingebürgert, Beiträge oder Werb-
ung von Andersdenkenden, mittels sogenannter „Meldeattacken“ durch Facebook
zensieren zu lassen. Auch wir, die Facebook ebenfalls als Werbeplattform verwenden,
mussten damit schon Erfahrung machen.
Die Masche funktioniert eigentlich ganz simpel. Es werden auf Facebook etliche
Fake-Accounts angelegt. Mit diesen werden dann Beiträge oder Werbeeinschaltungen
von politischen Gegnern oder missliebigen Personen gemeldet. Mittels eines vorgefert-
igten Pop up-Menü können sich die Denunzianten – beginnend von „Mir gefällt dieser
Beitrag nicht“ bis hin zu „Sexuell explizite Inhalte“ – aussuchen, mit welcher Meldung
sie den jeweiligen Account-Inhaber verleumden wollen.

Screen: facebook.com
Facebook prüft offenbar nicht nach, ob eine Beschwerdemeldung gerechtfertigt ist.
Wir vermuten, dass ein Computerprogramm auf Grund der Anzahl der eingegangen
Meldungen automatisch zensiert.
Unser Verdacht wird durch folgendes Kuriosum bestätigt:
Der Religionsphilosoph, Eckehard Bamberger, wollte sein verfasstes und im Olona
Edition-Verlags erschienenes Werk: „Psalm 1 – Die Wege Gottes und der Menschen“ auf
Facebook bewerben.
Das Cover des Buches zeigt eine Abbildung des Freskos: „Gott streckt seine Hand aus
und erweckt den Menschen zum Leben.“ Dies ist eines der berühmtesten Kunstwerke der
Welt, die Darstellung Adams – erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen
Kapelle des Vatikans.
Fotograf/Fotocredit:
OLONA Edition
Offenbar ist/war das Buch jemanden ein Dorn im Auge und so erfolgte eine mehr als
erstaunliche Reaktion von Facebook. Ein Werk von Michelangelo wurde als Pornografie
gewertet. Auf Nachfrage erhielt Bamberger am 3. Jänner 2015 nachfolgende Mitteilung:
Dazu meint Bamberger: „So antwortete Facebook auf die Frage, warum denn ein Klassiker
der Renaissance als Pornografie zu werten sei. Das Bildnis hat zwar eine kleinen Änderung.
So wurde das Antlitz Adams verändert – er dreht sich hier von Gott weg. Mit Pornografie
hat das aber auch nichts zu tun, ich wollte damit die Abkehr des Menschen von Gott
symbolisieren.“
Sollten wir im Unrecht sein und Facebook-Zensuren werden nicht durch ein automatisiertes
Computerprogramm sondern doch von Menschen durchgeführt, dann sollte sich Mark
Zuckerberg ernsthafte Gedanken über den Bildungsstand einiger seiner Mitarbeiter(innen)
manchen.
*****
2015-01-06
Mit dem D-Zug durch die Kinderstube gebraust
Der FPÖ-Nachwuchspolitiker, Marcus Ripfl, mokierte sich berechtigterweise darüber,
dass Wahlwerbeplakate mit seinem Konterfei verunstaltet wurden. Ripfl äußerte seinen
Unmut auf seiner Facebook-Seite mit den Kommentar: „Sehr unkreativ… Wird natürlich
zur Anzeige gebracht!“
Auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-
Seite „AK DEUTSCH ….“ teilte man daraufhin den Beitrag von Ripfl. Dort brach man in
helle Freude über die Sachbeschädigung aus. Zudem beschimpften User(innen) den
FPÖ- Funktionär auf das Übelste. Nachfolgend präsentieren wir einen Kommentar
(stellvertretend für etliche andere) mittels Screenshot.
Screen: facebook.com – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Der Kommentar von Norbert Drescher zeigt auf, wie tief das Niveau auf dieser links-
extremen Facebook-Seite liegt. Zudem dürfte dieser Mann mit dem D-Zug durch die
Kinderstube gebraust sein.
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2015-01-05
Statt die Chance für echte Reformen zu nützen,
weiterhin in die völlig falsche Richtung
„Dass die Kassen nicht saniert sind, sondern nur durch ‚frisches Geld‘, also die Zuschüsse
des Bundes, kurzfristig (schein)positiv bilanziert haben, kritisieren wir seit Jahren. Es ist
bereits fünf nach zwölf für nachhaltige Reformen: Die Kassen müssen zusammengelegt,
der Missbrauch. – .etwa der e-card – . abgestellt werden“, fordert NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein, FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentar-
ischen Gesundheitsausschusses, in Zusammenhang mit den Aussagen von Hauptver-
bandschef McDonald, wonach die Krankenkassen 2015 und 2016 rote Zahlen schreiben
werden.
Die finanzielle Situation der Krankenkassen sei das Erbe Schellings -der frühere Haupt-
verbandschef und jetzige Finanzminister habe genauso wie sämtliche SPÖ-Gesundheits-
minister „die Ohren angelegt“, wenn es um Strukturreformen gegangen sei. Stattdessen
habe man sich mit Zuschüssen aus diversen Töpfen „drübergeschwindelt“. Die Wiener
Gebietskrankenkasse beispielsweise habe in den letzten Jahren niemals aufgrund des
gewöhnlichen Geschäftsbetriebes einen Überschuss erzielt, dieser sei im Gegenteil
konstant negativ gewesen. „Lediglich Erträge aus dem Ausgleichsfonds, dem Kassen-
strukurfonds sowie aus der Überdeckung der Mittel nach dem Gesundheits-.. und
Sozialhilfen-Beihilfegesetz (GSBG) haben dazu geführt, dass ‚kranke Kassen‘ wie WGKK,
TGKK, STGKK oder NÖGKK kurzfristig (Schein-)Überschüsse produziert haben“, erklärt
Belakowitsch-Jenewein.
Statt die Chance für echte Reformen zu nützen, erteile der neue Hauptverbandschef
McDonald der Zusammenlegung von Sozialversicherungsträgern gleich einmal eine
Absage. „Er hält die Diskussion darüber für ‚zweitrangig‘ und singt stattdessen weiter
das Propagandalied der heilsbringenden Gesundheitsreform.
Das zeigt: McDonald tapst weiter auf ausgetretenen Pfaden in die völlig falsche Richt-
ung. Enden wird das Ganze in einer saftigen Beitragserhöhung für die Versicherten.
McDonald ist der lebende Beweis dafür, dass auch Schluss damit sein muss, Partei-
günstlinge und Politpensionäre mit hochdotierten Positionen im Bereich der Kranken-
kassen zu versorgen statt Experten einzusetzen“, so Belakowitsch-Jenewein.
*****
2015-01-04
LESERBRIEF
Meine Frage: Nachdem bei uns auch immer mehr versucht wird, unsere Bräuche abzu-
schaffen, uns schrittweise unsere staatenbezogene Identität samt Kulturgut zu nehmen,
Weihnachtslieder als Provokation gegenüber dem islamischen Mitmenschen darzustellen
(was ich persönlich ja als Farce auf höchstem Niveau betrachte!), uns immer wieder
systematisch vorgehalten wird, was im 2. Weltkrieg an verachtenswerten Morden
passiert ist (obwohl die jetzt lebenden Generationen gar nichts mehr damit zu tun
haben), um ja kein patriotisches Gedankengut aufkeimen zu lassen (was vorzugsweise
gleich wieder mit Nazitum und Rassismus gleichgesetzt wird), uns selbstzerstörerische
Nächstenliebe gepredigt wird bis zur Selbstaufgabe, etc. – jeder weiß selbst, was wirk-
lich rundherum geschieht – könnte man das ansatzweise als….
VÖLKERMORD bezeichnen?….
Zu dieser Frage habe ich folgendes gefunden:
Kennzeichnende Merkmale der Straftatbestände für VÖLKERMORD (Wikipedia):
Zu beachten ist, dass nur die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht
aber auch die vollständige Ausführung der Absicht. Es muss eine über den Tatvorsatz
hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische, rassische, religiöse oder
auch soziale Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören….
Alleine die Bevölkerung Schwarzafrikas wird sich aufgrund einer völlig bevorstehenden
Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliar-
den Menschen vervierfachen. Wie viel Millionen oder gar Milliarden dieser Menschen
haben wohl vor, sich in Europa anzusiedeln?
Weltweit betrachtet stellen die Europäer schon jetzt eine absolute ethnische Minder-
heit dar. Gemäß der UNO-Resolution aus dem Jahre 1990, anlässlich des Einmarsches
des Iraks nach Kuwait, ist der Versuch, ein Volk mittels Massenzuwanderung an den
Rand zu drängen, ein Kriegsgrund. Deutschland hat dieser Resolution zugestimmt.
Was “unsere” Politiker den Europäern mit Zwangs-Multikulti antun, nämlich die lang-
fristige Auslöschung der deutschen (französischen, italienischen…) ethnisch-kulturellen
Identität jahrtausende alter Völker, wird im Fall Tibet jedoch angeprangert.
In der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundes-
republik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische
Identität „zerstört“ wird:
Im Hinblick darauf, dass die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene
ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag
die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstör-
ung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung
von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller
Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Adminis-
tration. [..]
…fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass die chinesische
Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge
haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die
tibetische Bevölkerung zurückzudrängen und die Verfolgung der Vertreter der tibet-
ischen Kultur…
Und jetzt kann und darf jeder für sich selbst entscheiden…
Roman P.
2015-01-04
Ausblendung der langen Liste
der negativen Folgen des EU-Beitritts
Als „Schönfärberei der übelsten Sorte“ bezeichnet der Delegationsleiter der FPÖ im
EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die heutigen Aussagen von
Ex-Kanzler Vranitzky zu 20 Jahren EU-Mitgliedschaft Österreichs im Ö1-„Journal zu
Gast“.. „Demokratiepolitisch, wirtschaftspolitisch und sozialpolitisch sind 20 Jahre EU-
Mitgliedschaft ein einziges Verlustgeschäft für die Österreicher“, so Vilimsky.
Vranitzky blendete in seiner verklärten Rückschau die lange Liste der negativen
Folgen des EU-Beitritts für Österreich völlig aus. Diese reicht von der durch die
Arbeitnehmerfreizügigkeit befeuerten Rekordarbeitslosigkeit, dem fortgesetzten
Sozialabbau und sinkenden Reallöhnen über die Milliarden an Steuergeldern für
Pleitestaaten und marode Banken bis hin zu den Freihandelsabkommen TTIP und
CETA, die lediglich den Profitinteressen von internationalen Konzernen dienen.
Nichts von dem, was Vranitzky und Co. den Österreichern vor dem EU-Beitritt
versprochen haben, hat gehalten. Über die Köpfe der Bürger hinweg zimmern
die Eurokraten in Brüssel weiter an einem Europa des Zentralismus und des
Regulierungswahns – und die österreichische Bundesregierung macht da munter
mit. Österreich sollte sich seine Selbstbestimmung und seine Souveränität so
rasch wie möglich zurückholen.
Hinweggeschwindelt hat sich der frühere SPÖ-Kanzler aber nicht nur über 20
verlorene Jahre für Österreich, sondern auch über die katastrophale Performance
des amtierenden Bundeskanzlers und SPÖ-Vorsitzenden Werner Faymann.
Dazu Vilimsky: „Um in Vranitzkys Diktion zu bleiben: Auch in der 90. Minute wird
diese Regierung unter diesem Kanzler, etwa bei der Steuerreform, kein Tor
schießen, maximal ein Eigentor.“
*****
2015-01-03
Wofür gibt es eigentlich FRONTEX?
Anlässlich eines heute im Mittelmeer von der italienischen Küstenwache aufgegriffenen
Frachters mit 450 Flüchtlingen aber ohne Besatzung an Bord, fällt uns wieder die getätigte
Aussage (siehe Screenshot) des Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“,
Michael Genner, ein.
Screen: asyl-in-not.org
Während sich die Schlepper samt ihrem Geld in Sicherheit brachten, überließen sie die
Flüchtlinge auf hoher See in einem maroden Schiff ihrem Schicksal. Soviel zu ehrlichen
Schleppern, die saubere Arbeit machen. Mit der heutigen Zeitungsmeldung möchten wir
Herrn Genner in Erinnerung rufen, dass es keine ehrlichen Schlepper gibt. Es sind alle-
samt rücksichtslose Verbrecher, die sich auf Kosten von Flüchtlingen (egal welcher Art)
bereichern.
Die heutige Zeitungsmeldung zeigt aber auch das Versagen der europäischen Grenzschutz-
organisation. FRONTEX .auf. Anstatt rigoros gegen die Schlepperbanden vorzugehen,
beschränkt sich diese auf die Tätigkeit, Armutsmigranten sicher nach Europa zu bringen.
FRONTEX ist augenscheinlich nicht einmal fähig, die Schlepper dingfest zu machen.
Während sich die kriminellen Schlepperbanden eine goldene Nase verdienen, wird mit
EU-Geld der Armutsmigration Vorschub geleistet, indem man Wirtschaftsflüchtlingen Tür
und Tor ins krisengeschüttelte Europa öffnet. Jedenfalls könnte man in diesem Fall
immense Kosten einsparen, indem man FRONTEX auflöst. Denn diese Organisation ist
augenscheinlich – wie man bei uns so schön sagt – für die Katz´.
*****
2015-01-02
Zahnärztliche Versorgung war während der
Weihnachtsfeiertage in Wien unzumutbar
Schmerzverzerrte Gesichter und weinende Kinder – die Szenen, die sich während der
Weihnachtsfeiertage in der Zahnklinik abspielen, sind einer Weltstadt wie Wien un-
würdig..„Bis zu fünf Stunden lang müssen die leidenden Menschen auf eine Behand-
lung warten“, berichtet Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar, der verärgert ergänzt:
„SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely tut so, als ob sie das nichts anginge.“
Dabei hätte es einfache Lösungen gegeben. Wehsely und die Krankenkassen
hätten schon längst mit den Zahnärzten eine Urlaubs- und Vertretungsregelung
erarbeiten können wie sie etwa bei praktischen Ärzten im niedergelassenen Bereich
selbstverständlich ist. Dass die Zahnklinik oder einige Notärzte als ganz, ganz wenige
mögliche Anlaufstellen überfordert sind, darf nicht verwundern.
Zudem könnte eine Gesetzesänderung eine bessere Versorgung sicherstellen. Bis-
lang darf ein Zahnarzt keinen Kollegen anstellen mit dem er sich abwechseln
könnte. Die Folge sind geschlossene Praxen. Besonders in Ferienzeiten und an
Feiertagen zeigt sich, wie überholt diese Regelung ist. Im Sinne der Patienten
muss es hier dringend eine Änderung geben.
*****
2015-01-01
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und dieses Online-Magazin besteht nun seit
6 Jahren.
Bei ERSTAUNLICH war man auch im heurigen Jahr bemüht, informative und erstaunliche
Beiträge zu bringen. Das Portfolio erstreckte sich von medialer Hilfestellung für sozial-
schwache Menschen, sowie Aufdeckung von fragwürdigen Geschäften großer Konzerne
oder politischer Skandale.
Den Erfolg eines investigativen Webmagazins kann man daran ablesen, ob und wie oft
einzelne Artikel von den herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen werden. Dies
geschah auch in diesem Jahr sehr häufig.
Im Brennpunkt der ERSTAUNLICH-Beitragserstattung im Jahr 2014, stand der radikale
Islam, der in Österreich leider überhand nimmt. Aber auch Auswüchse des wachsenden
Linksextremismus wurden aufgedeckt.
Im Alleingang hätte ich das wohl alles nicht geschafft und so möchte ich mich bei
meinem Team, bei den Gastautoren und bei jenen Personen bedanken, die für dieses
Online-Magazin wertvolle Recherchearbeit geleistet oder sich in sonstiger Weise einge-
bracht haben.
Leider musste ich heuer etwas tun, was ich normalerweise ungerne und sehr selten
mache. Ich musste einen Mann klagen, der offenbar zwischen konstruktiver Kritik und
beleidigender Diskreditierung nicht zu unterscheiden wusste. Es handelte sich dabei um
den Kriminalbeamten aus Linz, Uwe Sailer. .Eigentlich finde ich es traurig, wenn man
gewisse Leute erst durch eine Klage zur Vernunft rufen muss. Ich hoffe, dass Sailer
daraus gelernt hat und sich in Zukunft mir gegenüber zu benehmen weiß.
Ich wünsche allen Leserinnen und Leser von ERSTAUNLICH einen guten Rutsch und
ein erfolgreiches Jahr 2015. Bitte bleiben sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im
neuen Jahr treu und empfehlen sie es weiter.
Erich Reder
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2014-12-31
Kommentarfunktion geschlossen
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{jcomments off}
Behinderten wurde der Zutritt verweigert
„Ich wurde wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt und damit diskriminiert“, sagt der
blinde Bausachverständige Dietmar Janoschek. Der ehemalige Leistungs- und Rett-
ungsschwimmer ist 1992 erblindet, geht aber trotzdem seiner großen Leidenschaft
dem Schwimmen sehr gerne nach.
Seit einigen Jahren lebt er in Traun (OÖ), wo er ein Haus mit Pool gebaut hat. Da der
Pool aber im Außenbereich liegt und mit 6 X 3 Meter relativ klein ist, beschloss
Janoschek vor einem Monat sich den Weg zum Badezentrum Traun sowie das Hallen-
bad und den Saunabereich mit sehender Hilfe zeigen und erklären zu lassen, um diese
Einrichtung der Stadt Traun jederzeit Nutzen zu können.
Seit Anfang Dezember 2014 besuchte er 10-mal das Badezentrum. „Die ersten beiden
Male hatte ich einen befreundeten Nachbarn mit, der mir alles gezeigt hat. Seit meinem
3. Besuch benötige ich keine Hilfe mehr, da ich alle meine Wege zum und im Bade-
zentrum problemlos alleine finde, wie viele Leute bezeugen können“, so Janoschek.
Groß war die Freude des blinde Sportlers, der bei jedem seiner Besuche zwischen 2,5
und 3 Kilometer schwimmt, als er im Dezember – von seiner ebenfalls erblindeten
Lebensgefährtin – eine Plastikkarte mit einem Guthaben von Euro 100,- für den Eintritt
zum Badezentrum Traun als Geschenk erhielt.
Bei seinem 11. Besuch am 30.12.2014 wurde Dietmar Janoschek jedoch an der Kassa
angehalten. Es wurde der Betriebsleiter geholt und dieser erklärte ihm, dass er das
Badezentrum nur mit einer Begleitperson betreten dürfe. Als Grundlage für das Betret-
ungsverbot wurde die Betriebsordnung genannt. Diese sieht vor, dass Behinderte nur
in Begleitung einer Person, die mindestens 18 Jahre alt sein muss, das Badezentrum
betreten dürfen.
Alle Beteuerungen von Janoschek, dass er sich alleine zu Recht finde und dies ja auch
schon die letzten 8 Male bewiesen habe und es sich bei dieser Bestimmung um eine
Diskriminierung handle, halfen nichts. Laut Janoschek rechtfertigte sich der Betriebs-
leiter mit den Worten:. „Ich kann nur die Richtlinien befolgen, wegen einer Änderung
dieser müssen sie sich an die Stadt Traun wenden.“ . Anschließend musste der blinde
Badestammgast unverrichteter Dinge das Badezentrum wieder verlassen.
Dietmar Janoschek, der auch Präsident der Interessenvertretung .„freiraum-europa“
ist, die sich für die Gleichberechtigung und Barrierefreiheit aller Menschen einsetzt,
wird eine Sachverhaltsdarstellung mit einer Beschwerde an die Antidiskriminierungs-
stelle beim Amt der OÖ Landesregierung sowie der Stadt Traun verfassen. Er hofft
auf rasches handeln der verantwortlichen Politiker beim Trauner Gemeinderat, damit
er so wie auch bisher wieder ungehindert schwimmen gehen kann und auch kein
anderer Behinderter derart brüskiert werden kann.
„Es handelt sich bei dieser Bestimmung um eine Diskriminierung, denn Menschen mit
Behinderung sind mündig genug selbst zu entscheiden ob und wann sie eine Assis-
tenz bzw. Begleitung zur Unterstützung benötigen und wann nicht. Die Behauptung
nur weil jemand eine Behinderung hat, könnte er leichter stürzen oder sich verirren
udgl., sind altmodische Vorurteile die im 21. Jahrhundert nichts mehr zu suchen
haben.
Dass eine Begleitperson bei allen Behinderten im Vorhinein vorgeschrieben wird ist
unfassbar und entspricht nicht der Lebensrealität von Menschen mit Behinderung, die
nicht ständig irgendjemanden als Begleitung verfügbar haben und ich werde mir
sicher nicht ca. 3-mal pro Woche jemanden als Begleitperson bezahlen, der mir dann
zusieht wie ich ca. 3 Kilometer schwimme. Außerdem man stelle sich vor, diese
Regelung wird immer Wort wörtlich genommen, so würde dies bedeuten, dass
jedem fünften Badegast der Zutritt verweigert werden müsste. Allen Menschen
mit Diabetes, Epilepsie, Hörgeräten, Gehörlosen, Geh- und, Sehbehinderten, Klein-
wüchsigen usw.“, so der schockierte Dietmar Janoschek.
*****
2014-12-31
Die Verwendung von Dieselfrostschutz hilft
Neben sämtlichen Unannehmlichkeiten wie zum Beispiel streikende Autobatterien kann
die extreme Kälte speziell bei Dieselfahrzeugen zu Problemen führen: Denn purzeln die
Temperaturen in den Keller, droht der Treibstoff einzufrieren. Die Folge: Das Fahrzeug
springt nicht mehr an. Im Extremfall schaltet der Motor sogar während der Fahrt ab.
Vor allem bei Fahrzeugen, die nachts im Freien stehen, rät ARBÖ-Experte Günter
Weisz bei extremer Kälte bereits vorsorglich einen Dieselfrostschutz in den vollen
Tank zu kippen: „Dem Diesel wird es sofort warm ums Herz. So gibt es nach einer
Frostnacht mit Sicherheit kein böses Erwachen.“
Das Mittel wirkt auch dann noch, wenn sich beim Diesel bereits erste Erfrierungs-
symptome zeigen. Insbesondere während des Winterurlaubs ist darauf zu achten:
Steht das Fahrzeug mehrere Tage und Nächte im Hochgebirge bei Temperaturen
jenseits der minus 20 Grad Marke, wird auch der qualitativ hochwertigste Diesel-
kraftstoff einfrieren und zu massiven Problemen vor der Rückreise führen.
Der Autofahrerklub ARBÖ muss in besonders kalten Phasen rund 500 Mal pro Tag
ausrücken, um streikende Fahrzeuge wieder in Gang zu setzen, bei denen der
Dieseltreibstoff aufgrund der Kälte „eingefroren“ ist. Damit es nicht so weit kommt,
empfiehlt der ARBÖ den Dieselfrostschutz-Zusatz von Datacol. Datacol gibts jetzt
exklusiv in allen 93 ARBÖ Prüfzentren.
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2014-12-30
FP-Gudenus fordert die klare Abgrenzung
zum radikalen Islam durch IGGIÖ und SPÖ
Der radikale Islam ist weiter am Vormarsch, wie jüngste Vorfälle bewiesen haben. „In Europa
ist der politische Islam, in dem die Scharia als anzuwendendes Recht gilt, weiterhin aufs
Schärfste abzulehnen“, macht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stellver-
tretender Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus deutlich. „Wer bei uns leben
möchte, muss sich integrieren und allem voran unsere Verfassung respektieren.“
Zudem müssen sich islamische Glaubensgemeinschaften wie etwa die IGGIÖ deutlich und laut
hörbar von den radikalen Islamisten abgrenzen. Bis dato herrscht von dieser Seite mehr Stille,
deutliche Handlungen sind keine zu sehen, so der Freiheitliche. „Solange keine Taten zu
spüren sind, darf man sich nicht wundern, wenn angepasste, durchaus auch gut integrierte
Muslime mit den Radikalen in einen Topf geschmissen werden. Es ist nicht zuletzt die Aufgabe
der IGGIÖ ein deutliches Signal zu senden – auch zum Wohle der Mitglieder ihrer Glaubensge-
meinschaft“, sagt Gudenus der gleichzeitig davor warnt, Religionsfreiheit mit Narrenfreiheit
gleichzusetzen.
Auch die engen Bande, welche die Wiener SPÖ zur türkischen Regierung geknüpft hat, sind
vor dem Hintergrund, dass der Chef der radikalen Hamas, Khaled Mashal bei einem Kongress
der Erdogan-Partei AKP aufgetreten ist, einmal mehr zu hinterfragen. „Bürgermeister Häupl ist
aufgerufen, die Fehler der Vergangenheit, wie den Auftritt des türkischen Regierungschef
Erdogan in Wien zu zulassen, kein zweites Mal zu begehen. Wohin das führt, sieht man in der
immer drastischer werdenden Spaltung der Wiener Gesellschaft“, so Gudenus. „In der Bundes-
hauptstadt stehen wir nun vor dem Scherbenhaufen dessen, was die SPÖ seit Jahrzehnten
versucht, als gelungene Integration zu verkaufen.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-12-29
Wird es wieder zu mit Ausschreitungen mit
Personen – und Sachschäden kommen?
Unter dem Motto „Unseren Hass den könnt ihr haben“, rief das Bündnis NOWKR zu
einer Demonstration gegen den Akademikerball 2014, der am 24. Jänner dieses
Jahres stattfand, auf. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt. Die halbe Innenstadt von
Wien in Trümmern, zahlreiche verletzte Personen, etliche Festnahmen und gerichtliche
Aburteilungen von ausgeforschten linken Gewalttätern.
Auch der nunmehrige Aufruf von NOWKR zur Demonstration gegen den Akademiker-
ball 2015 lässt nichts Gutes erahnen. Als Symbol dient diesmal ein in der Mitte durch-
gerissener Zettel, mit der vielsagenden Aufschrift FÜR EIN ENDE DER GEWALT. Folgt
man dieser Symbolik und den Blockadeaufrufen von NOWKR, braucht man nicht viel
Fantasie um zu erahnen, was hier wieder beabsichtigt sein könnte.

Screen: nowkr.at
Angesicht der Ankündigungen von NOWKR, brachte der verantwortliche Veranstalter
des Akademikerballes, FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler, Sachverhaltsdarstell-
ungen (gegen mehrere Gruppen) bei der Staatsanwaltschaft ein. Diese soll klären,
ob durch die Blockadeaufrufe eventuell Straftatbestände erfüllt werden.
Die eingebrachten Sachverhaltsdarstellungen stoßen den Verantwortlichen beim
politisch links orientierten Bündnis NOWKR offenbar sauer auf. Man spricht dort von
Kriminalisierungsversuchen. Man werde sich aber nicht einschüchtern lassen und am
30. Jänner 2015 auf die Straße gehen.
Wir haben uns die Internetplattform von NOWKR angesehen. Was wir dort entdeckten
lässt ebenfalls nichts Gutes erahnen und die von Guggenbichler eingebrachten Sachver-
haltsdarstellungen für voll gerechtfertigt erscheinen. Da wird beispielsweise für den
9. Jänner 2015 – im Ernst Kirchweger Haus – zu einer „NOWKR-Mobiparty“, unter dem
Motto „Wir tanzen nicht, wir eskalieren!“ eingeladen.

Screen: nowkr.at
„Die Party soll den Auftakt zum Endspurt gegen den 3. Wiener Akademikerball bieten„, so
NOWKR. Also ein sogenanntes Aufwärmtraining für den 30. Jänner 2015 (Anmerkung
der Redaktion).
Wenn es den Herrschaften politisch richtig und oder wichtig erscheint, rufen diese zum
breiten Konsum von Rauschmitteln, bunten Pillen und anderen kreativen Substanzen auf.
Dabei wird von ihnen die komplette Eskalation ausgehen. Was das Wort ESKALATION
bedeutet, dürfte wohl jedermann klar sein. Unwissende mögen sich bitte unter diesem
LINK informieren. Damit wurde von den Linken eine glasklare Ankündigung gesetzt.
Die Ansage „…den Burschis im Jänner die Tanzfläche der Hofburg streitig zu machen und
ihnen dabei das linke Tanzbein zu stellen“ in Verbindung mit der angekündigten Eskalation
und Konsum von Rauschmitteln lassen befürchten, dass es wieder zu Ausschreitungen mit
Personen – und Sachschäden kommen wird, wie wir diese am 24. Jänner 2014 erleben
mussten.
*****
2014-12-28
Wo ist die Grenze der Kunst?
Facebook ist wahrlich eine Fundgrube für Erstaunliches im negativen Sinn. Speziell auf
politisch links orientierten Accounts lassen viele User ihrem schlechten Benehmen freien
Lauf. Da wird gehetzt, diskriminiert und beleidigt was das Zeug hält. Spitzenreiter in der
österreichischen Szene ist zurzeit die linksextreme Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR
FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“. Nachfolgende Postings (wir präsentieren stellvertretend
eines davon) haben wir auf dieser entdeckt.
Screen: facebook.com (Account: AK Deutsch für ….)
Unsere Recherchen ergaben, dass der Posting-Ersteller, der Comiczeichner Jörg Vogeltanz
ist. In mehr als einem Posting präsentiert er eine Fotomontage, in welcher der FPÖ-Chef
als Marionette des Diktators und Massenmörder Adolf Hitler dargestellt wird.
Was will Vogeltanz mit diesen geschmacklosen Postings zum Ausdruck bringen? Die
Gelegenheit dies zu beantworten, wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit in den nächsten Wochen erhalten. Anzumerken wäre, dass auf der eingangs
erwähnten linksextremen Facebook-Seite, die betreffenden Postings bis dato jedenfalls
nicht gelöscht wurden.
Die Frage die sich hier nun stellt lautet: Fällt das Ganze noch unter Kunst oder wird hier
bereits ein strafbarer Tatbestand gesetzt? Mit dieser Frage wird sich demnächst der
Rechtsanwalt von H.C. Strache beschäftigen.
*****
2014-12-27
Österreichs Kultur und Traditionen sind zu respektieren
Wie bereits in einigen Medien berichtet wurde, schnitt ein Ägypter ein Jesuskreuz im
niederösterreichischen Groß-Enzersdorf um. So berichtete beispielsweise HEUTE:
„Weil ihm das Kreuz am Grünstreifen vor seinem Grundstück in Groß-Enzersdorf (NÖ)
ein Dorn im Auge war, ließ es ein Moslem einfach mit einer Flex fällen.“
Anzumerken wäre noch, dass das Kreuz auf öffentlichem Grund stand und dies bereits
vor dem Erwerb des Hauses durch den Moslem. Konsequenzen gab es für den Mann
bis dato keine. Ganz im Gegenteil, denn wie der HEUTE zu entnehmen ist, reagierte
der Bürgermeister Hubert Tomsic (SPÖ – wie könnte es anders sein) verhalten.. „Ich
hatte ein Gespräch mit dem Mann. Das Kreuz wird an einer anderen Stelle in der
Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt,“ so Tomsic (Quelle: HEUTE)
Jedenfalls hatten Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ Eier in der
Hose (man möge uns die Ausdrucksweise verzeihen) und bewiesen Zivilcourage. Diese
machten keinen Kniefall und freundliche Nasenlöcher, sowie der SPÖ-Bürgermeister
von Groß-Enzersdorf, sondern schritten zur Tat.
Diese Aktivisten der „Identitäre Bewegung Niederösterreich“ errichteten in der Nacht
von gestern auf heute kurzerhand ein neues Holzkreuz – und zwar auf der selben Stelle.
Zusätzlich wurden Flugzettel in der Nachbarschaft verteilt.
„Nachdem ein kulturbereichernder Neo-Österreicher in der Gemeinde Groß-Enzersdorf ein
Wegkreuz, welches auf öffentlichem Grund vor seinem Haus stand, einfach umschneiden
ließ, fiel dem SPÖ-Bürgermeister nichts besseres ein, als mit ihm einen „Dialog“ zu führen
und ihm zuzusichern, dass das Kreuz an einem anderen Ort wieder aufgestellt wird. Wenn
unsere Traditionen mit Füßen getreten werden schauen wir nicht einfach zu. Wir sagen:
Finger weg von unseren Traditionen!“ – so die Aktivisten zu ihrer Aktion.
Wir sind der Meinung, wenn sich jemand nicht mit der Kultur und den Traditionen in
Österreich anfreunden kann oder diese ihm gar zuwider sind, dann steht es dieser Person
frei, sich wieder wieder in sein Heimatland zu begeben. In Österreich besteht Reisefreiheit
und daher wird niemand daran gehindert, die Alpenrepublik zu verlassen.
*****
2014-12-26
Schlechte Performance der Regierung bei Bekämpfung
der Massenarbeitslosigkeit oder beim Asylchaos
Was hat das Jahr 2014 politisch gebracht? FPÖ-TV blickt in der letzten Ausgabe für
dieses Jahr zurück und berichtet über das neue Aufflammen der Neutralitätsdebatte
durch die Ukraine-Krise und das Kaputtsparen des Heeres. Auch das Thema Massen-
arbeitslosigkeit hat dieses Jahr traurig geprägt. Hier ist die Regierung zur Verantwort-
ung zu ziehen, genauso wie beim Asylchaos.
Für die Freiheitlichen war es ein erfolgreiches Jahr – mit deutlichen Zugewinnen bei
der Wahl zum europäischen Parlament. Für diese Wahl ging der Spitzenkandidat,
FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, mit der klaren Botschaft „Zuerst Österreich,
dann die EU“ ins Rennen.
Zur stärksten und bestimmenden Kraft zu werden, darum geht es für die FPÖ im
kommenden Jahr 2015 bei Wahlen in vielen Bundesländern und für HC Strache
persönlich in Wien, wo er als Bürgermeister-Kandidat gegen Michael Häupl ins
Rennen geht. Wiens Landespartei feierte heuer im Mai 10 Jahre HC Strache als
Obmann, wo er ebenso wie im Bund einen beispiellosen Erfolgsweg beschritt.
Und auch das FPÖ-TV-Magazin durfte ein Jubiläum feiern – am 23. Oktober ging die
100. Sendung online!
Dies und einiges mehr dazu auf: FPÖ-TV-Magazin!
*****
2014-12-26
LESERBRIEF
Wie schon in einem Leserbrief von mir angekündigt und auch von den Medien übernom-
men wurde, wird die Wiener Rettung großteils auf zwei Sanitäter umgestellt. In weiterer
Folge werden aber nicht mehr Rettungswagen in den Dienst gestellt – welche dann sicher
von Nöten wären, um die Versorgung weiter zu gewährleisten. Aber auch unsere Geräte
müssen geholt oder mitgenommen werden, das normalerweise der dritte Sanitäter macht.
Es wurde leider auch nicht darauf geachtet, dass so manche Gerätschaften die wir zur
Patientenbergung benötigen, (Spineboard, Rettungssessel, Schaufel-trage, usw.) nur zu
dritt, oder auch ab einem gewissen Gewicht des Patienten (Trage), nur zu viert bedient
werden dürfen (ich erkläre anschließend warum).
Bei Schaufel-Trage und Spineboard, so verlangt es der Hersteller aus Sicherheitsgründen
um die Stabilität zu gewährleisten, werden drei Sanitäter benötigt, die wir dann aber
nicht mehr haben.
Auch beim Rettungssessel ist ein dritter Mann vorgeschrieben, um ihn beim Abwärts-
fahren zu sichern. Unsere Trage ist für 230 kg ausgelegt. Doch ab einem 130 kg
Patienten + 24 kg Trage ist es nicht mehr möglich einen Patienten fachgerecht und
sicher zu tragen. In diesem Fall käme ein Bergetuch zum Einsatz, wofür wir wiederum
einen dritten Sanitäter brauchen würden.
Ein kleines Beispiel: Ihre Mutter klagt über Schmerzen im Oberbauch und es geht ihr all-
gemein nicht so gut, darum rufen Sie die Rettung. Anhand Ihrer Angaben und Diagnose
(Bauchschmerzen), kommt eine Zwei-Mann-Besatzung. Diese untersucht Ihre Mutter
( EKG usw.) und stellt fest, dass es ein MCI (Infarkt) ist. Jetzt beginnen die Probleme zu
laufen. Ihre Mutter muss dringend in ein Spital, das aber noch warten muss. Ein zweiter
Rettungswagen muss erst zufahren, um die schon anwesenden Sanitäter, bei der Berg-
ung Ihrer Mutter, zu unterstützen (Ein enges Stiegenhaus).
Es vergeht wertvolle Zeit die auf Kosten des unterversorgten Gewebes am Herzen verloren
geht. Nicht schon schlimm genug, dass Ihre Mutter in Zukunft viel weniger Belastung aus-
halten wird und dadurch ein eingeschränktes Leben führen wird, das auch Sie betrifft in
weiterer Folge. Es werden dadurch auch Mehrkosten verursacht (zweiter Rettungswagen,
längerer Spanien-Aufenthalt, weitere Reha-Massnahmen usw.), die die Wegnahme des
dritten Sanitäters aufgrund der Kosten und Umstellung nicht rechtfertigen.
Wien ist die zweitgrößte deutschsprachige Stadt Europas und hat nur ein Drittel der Menge
an Rettungsfahrzeugen von Berlin (98 RTW) und einen hohen Versorgungsstandard. Bei
uns wird keine Feuerwehr (wie in Deutschland üblich) zur Unterstützung für das Bergen von
PatientInnen bereit gestellt. Das war bisher nur durch den dritten, vollwertigen Sanitäter
möglich.
Leider kommt uns der nun, durch die Umstellung auf 12,5 Std.- Betrieb und Einsparungen,
langsam, aber schleichend abhanden. Bei jeder Bergung ist es wichtig ausgebildete Sanitäter
zu haben, die eine Schulung für die zu verwendeten Geräte haben, um Zeit zu sparen und
Schaden zu vermeiden. Wichtig ist es auch, weitere Rettungsfahrzeuge anzuschaffen und
auch diese zu Besetzen, denn Wien wächst weiter und wird nicht kleiner.
Es ist für Sie wichtig, dass ein qualifiziertes Team zu Ihnen kommt, um Ihnen die bestmög-
liche Versorgung zu geben und Sie schnellstmöglich in ein Spital zu bringen, um den Schaden
für Sie so gering zu halten wie möglich. Leider wird es in Zukunft anders ablaufen und auch
Sie einmal betreffen, sollte sich nichts ändern.
Darum ist der dritte Mann für Sie so wichtig – jetzt und in Zukunft!
Liebe Grüße vom
Hausverstand eines
kleinen Sanitäters
2014-12-26
In Wien leben 390.000 Menschen an der Armutsgrenze
Rund 150.000 Wienerinnen und Wiener müssen die Mindestsicherung beziehen, um sich
das Überleben leisten zu können. 390.000 leben an der Armutsgrenze oder sind bereits
von Armut betroffen. Während diese Zahlen für sich sprechen, macht der aktuelle
Rechnungshofbericht zu den Einkommen deutlich, dass die Wienerinnen und Wiener
eindeutig zu wenig verdienen. Setzt man das Einkommen der Bundeshauptstädter in
Relation zu den ständig steigenden Gebühren und Mieten, darf es niemanden wundern,
dass es in Wien diese Probleme gibt.
Anstatt sich die „Stadt der Menschenrechte“ zu sein auf die Fahnen zu heften und den
Genderwahnsinn wie das „Binnen-I“ auf Biegen und Brechen durchzuboxen, sollte sich
Rot-Grün endlich der Gehaltsschere zwischen Männer und Frauen annehmen. Zwar ist
der Unterschied in Wien vergleichsweise am Geringsten, trotzdem verdienen Frauen im
Schnitt immer noch 21 Prozent weniger als Männer. Eine echte Gleichstellung würde
bedeuten, dass gleiche Leistung gleich entlohnt wird.
Es wäre an der Stadtregierung, diese Missstände endlich zu beseitigen, die Gebühren
wieder drastisch zu senken und damit das Leben für die Wienerinnen und Wiener
wieder leistbar zu machen, sowie endlich faire Gehaltsschemen für Männer und Frauen
durchzusetzen.
*****
2014-12-25