Tiroler Politiker rief zum „legalen“ Kiffen auf


Hausdurchsuchung bei Alexander Ofer (Piraten-Partei)

„Gemeinderat bunkerte 2,7 Kilo Cannabis im Safe“,  so lautet die heutige Schlagzeile der
„Tiroler Tageszeitung“.
Screen: tt.com/panorama/verbrechen
Die  Eröffnung  einer  Hanfbank  kündigte  der Tiroler  Politiker  Alexander Ofer,  Innsbrucker
Gemeinderat und Chef der „Inn- Piraten“, an. Zudem wurde über Webseiten das Versprechen
für  legales  Kiffen  zugesichert.   Interessant  sind  auch  die Aussagen von Ofer,  welche  auf
diesem Youtube-Video zu hören sind.
Augenscheinlich  war  die  Staatsanwaltschaft  nicht  Ofers  Meinung  und  so  lösten  dessen
Ankündigungen und Versprechungen eine Hausdurchsuchung aus.   Wenn man den Worten
der  „Tiroler Tageszeitung“  zu  den  Drogenfunden  Glauben  schenken darf,  dann dürfte der
Piraten-Politiker demnächst einige rechtliche Probleme zu erwarten haben.
*****
2014-11-27

Warum antwortet der Bundespräsident nicht?


Gewalt gegen Kinder ist scheinbar kein Thema

Gewalt  ist  kein  Kavaliersdelikt,  meinte  gestern  unser  hochgeschätzter  Herr Bundes-
präsident  auf  seiner   Facebook-Seite.    Da  pflichten  wir  ihm   selbstverständlich  bei.
Allerdings stellen wir uns die Frage, warum er seine Aussage dahingehend einschränkte,
dass dies nur Gewalt gegen Frauen betrifft?
Mit  unserer  Frage  sind  wir  offenbar  nicht allein.   Zahlreiche User(innen) wollten vom
Bundespräsidenten  wissen. „Warum  nicht  gegen Gewalt gegen Kinder?“ .oder  stellten
sinngemäß gleiche Fragen.   Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft (stellver-
tretend für zahlreiche Postings) einige dieser Kommentare.
Screen: facebook.com
Es  wäre  doch dem  Dr. Heinz Fischer auch zuzumuten gewesen,  Gewalt gegen Kinder
zu verurteilen,  auch wenn es sich gestern um den „Internationaler Tag gegen Gewalt an
Frauen“  gehandelt  hat.   Vor allem dann,  wenn er schon  danach gefragt wurde.  Denn
Kinder sind nämlich die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft.
Warum  antwortete  Herr Dr. Fischer nicht auf diese Fragen?  Wir haben da unsere Theorie.
Vielleicht  befindet  sich unser hochgeschätzter Herr Bundespräsident in einem seelischen
Interessenskonflikt? Denn immerhin verlieh er im Oktober 2012, einer gewissen Ute Bock,
das  „Große Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich“.
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Just diese Frau Bock räumte 1 Jahr vor der Ordensverleihung (also die Präsidentschafts-
kanzlei hätte davon in Kenntnis sein müssen) in einem STANDARD-Interview folgendes
ein:
Screen: derstandard.at
Wir  halten  fest:   Ute  Bock  schlug  Kinder  und übte damit Gewalt gegen diese aus.  Ihr
damaliges Verhalten rechtfertigte  sie damit,  dass es damals so üblich war.   Weiters gab
sie  zu  in  Kenntnis  davon  gewesen zu sein,  dass Kollegen,  die sich nicht beherrschen
konnten,  Kinder  nasse  Bettwäsche  ins  Gesicht  gedrückt oder sie mit Ohrfeigen durchs
Stiegenhaus getrieben hätten, dass überall an der Wand das Blut geklebt ist. Bock zeigte
diese Erzieher nicht an und hat somit schwerste Gewalt gegen Kinder zumindest toleriert.
Und  genau  diese  Frau erhielt vom Bundespräsidenten,  das „Große Goldene Verdienst-
zeichen der Republik Österreich“.  Vielleicht beantwortet dies die Fragen der User(innen)
auf der Facebook-Seite von Herrn Dr. Heinz Fischer.
*****
2014-11-26

Gewalt und Kriminalität explodieren in der Wiener U-Bahn


Müssen erst Menschen sterben, bevor Rot-Schwarz-Grün reagiert?

Körperverletzungen an Fahrgästen, ein kleiner Hund wird zu Tode getreten, eine Pensionistin
vor  ‚blinden‘  Überwachungskameras ausgeraubt und verletzt,  Vergewaltiger treiben ihr Un-
wesen,  die  aggressive  Bettelei in den  Stationen und  Wagengarnituren steigt weiter an und
so weiter und so fort – die  Kriminalität  im  Bereich der  U-Bahn nimmt bedrohliche Ausmaße
an.
„Trotz dieser bedenklichen Entwicklung wollen SPÖ, ÖVP und Grüne der seit vielen Jahren.
erhobenen Forderung der Wiener FPÖ nach Einführung einer eigenen, ständig patrouillier-
enden  U-Bahnpolizei  nicht  nachkommen“,  kritisiert  FPÖ-Verkehrssprecher  LAbg.  Toni
Mahdalik.
Eine   120-köpfige  Truppe  würde  vorerst  in   U-Bahnstationen  und -garnituren  für  mehr
Sicherheit sorgen, die im Endausbau 450 Mann starke Einheit könnte dann in allen öffent-
lichen  Verkehrsmittel  die  Ordnung wiederherstellen.   Ganz abgesehen davon sollten die
Wiener  Linien  schnellstens  reagieren  und umgehend sämtliche Überwachungskameras
’scharf‘ machen.   Das wird bei einem jährlichen Zuschuss vom Wiener Steuerzahler in der
Höhe von 750 Mio. Euro wohl drinnen sein müssen.
„Müssen  erst  Menschen  sterben,  bevor  Rot-Grün in Wien und die ÖVP-Innenministerin
reagieren?“,  fragt der FPÖ-Verkehrssprecher Mahdalik.
*****
2014-11-25

Drei-Mann-Besatzung in Rettungswägen muss bleiben


Zweierbesatzung kann massive Gefahr für Patienten bedeuten

Der auf .ERSTAUNLICH. veröffentlichte Leserbrief des. „Hausverstandes eines kleinen
Sanitäters“ .hat nun den Weg bis in die Politik gefunden. So warnte die FPÖ-Gemeinde-
rätin Angela  Schütz  im  Zuge  der  heutigen  Budgetdebatte,  vor der  Abschaffung der
Dreierbesatzungen in Rettungstransportwägen.
„In der letzten Dienstrechtsnovelle wurde neben dem neuen Rettungsschema auch die
schrittweise  Reduktion der  Mannschaft,  die im  Rettungswagen mitfährt,  von drei auf
zwei  Mann  beschlossen.   Dies  stellt  nicht  nur ein  Risiko für sämtliche Patienten dar
sondern behindert auch die Sanitäter massiv bei ihrer Arbeit“, so Angela Schütz.
Derzeit  gibt  es  bei der Wiener Berufsrettung eine Dienstanweisung,  welche für eine
Zwei-Mann-Besatzung ein Problem darstellen könnte.   Sanitäter dürfen nämlich nicht
alleine bei einem Patienten oder in dessen Wohnung bleiben.   Auf der anderen Seite
sind sie aber voll für den Patienten verantwortlich.
Das bedeutet im Klartext,  wenn etwas vergessen oder der  Einsatzcode nicht korrekt
angegeben  wurde,  stellt sich die Frage,  wer die Gerätschaften aus dem Auto holen
soll.   Im Problemfall müsste ein zweiter Wagen zum  Einsatzort bestellt werden und
das kann natürlich dauern.
Noch ist Wien in Sachen Reanimation im Spitzenfeld.   Dies kann sich aber mit einer
Zweierbesatzung – bei welchen kein weiterer Sanitäter das Telefon bedienen, Geräte
holen oder andere Tätigkeiten durchführen – kann schnell ändern. Es besteht durch-
aus  die  berechtigte Befürchtung,  dass zu einer Verschlechterung der Patientenver-
sorgung und -betreuung kommen kann.
„Um  dies  zu verhindern,  bringt die FPÖ einen Antrag ein,  welcher sich für die Bei-
behaltung  von  Dreierbesatzungen in den Rettungstransportwägen ausspricht“,  so
Angela Schütz.
*****
2014-11-25

Erstaunliche Ausdrucksweise bei NEOS


Da staunen wir aber,  was man bei NEOS so von sich gibt

*****
2014-11-25

Da staunen wir aber, was NEOS so von sich gibt
<<
foto
<<

Dumm gelaufen


Lautstarker Streit führte Polizei in Drogenwohnung.

Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
Tja,  Drogendealer  aber auch Drogenkonsumenten sollten es tunlichst vermeiden
derart aufzufallen, um die Polizei in ihre Drogenhöhle zu locken.  Aber zumindest
ist  wieder  einmal  der  Beweis  erbracht,  dass  sich  auch  Cannabis negativ aufs
Gehirn auswirkt.
*****
2014-11-24

Wien ist weit entfernt von einer Smart City


Kräftige Gebührenerhöhungen statt Entlastung der Bürger

Unter der Ägide von SPÖ-Finanzstadträtin Brauner hat sich die Verschuldung der Stadt
und damit die der  Bürger seit ihrem  Amtsantritt im Jahr 2007 vervierfacht.  Von 1,395
Milliarden Euro  im Jahr 2007 wird Wien Ende 2015 offiziell bei einem Schuldenstand
von 5,5 Milliarden Euro liegen!  „Vizebürgermeisterin Brauner hat in ihrer Amtszeit ein
Schuldenplus von 4,1 Milliarden Euro in nur acht Jahren zu verantworten – das ist ein
Skandal,  denn das trifft nicht nur uns sondern noch unsere Kinder und Kindeskinder
werden  kräftig  zurückzahlen  müssen“,  so  heute  der freiheitliche Klubobmann im
Wiener  Rathaus,  Mag. Johann Gudenus im Zuge der Budgetdebatte des Gemeinde-
rates.
Anstatt  die  Wienerinnen  und  Wiener  zu  entlasten,  wurden in den vergangenen
Jahren  aber  noch die Gebühren kräftig angezogen:  + 6 % beim Kategoriemietzins
im Gemeindebau;  + 10% Mietzins  bei  Neuvermietung  von Gemeindewohnungen;
+10%  Müllgebühr;  +10% Kanalgebühr;  +14% Ortstaxe für Hotelbetriebe;  +15%
Wiener  Landeszuschlag  zur  ORF-Gebühr;  +16%  Gaspreis;  +22%  Erhöhung der
Tarife  der Wiener Linien; +27% Fernwärmetarif; +30% Bädertarife; +39% Wasser-
gebühr;  +65%  Hundeabgabe;  +67%  Kurzparkscheine;  + 178 % U-Bahn-Steuer
(Dienstgeberabgabe); + 1.875% Erhöhung der Gebrauchsabgabe für Schanigärten.
„20 Minuten  hat  Finanzstadträtin  Brauner  über  alles  Mögliche  geredet,  nur nicht
über das Budget.  Es wurde viel gesprochen, aber nichts gesagt“, kritisierte Gudenus,
der die Rede mehr für einen Abgesang hält, denn eine Budgetrede. Die Investitionen,
die  Brauner  großspurig angesprochen hat,  finden in dieser Form längst nicht mehr
statt. Subventionen sind keine Investitionen! Subventionen sorgen nicht dafür, dass
die  Armut  in der Stadt sinkt oder helfen jenen 390.000 Wienerinnen und Wienern,
die  an  oder  unter  der Armutsgrenze leben.   Auch sorgen Subventionen nicht für
Arbeitsplätze, um die Arbeitslosigkeit von mittlerweile 130.000 Bürgern in den Griff
zu bekommen!
Doch  anstatt  eine  vernünftige  Standort-,  Wissenschafts- und Bildungspolitik zu
betreiben, um Wien wirtschaftlich wieder attraktiv zu machen,  redet man sich auf
den  Marketingschmäh  „Smart City“  und „Wien wächst“ aus.   „Wir erleben einen
Braindrain in Wien.   Das bedeutet,  auf drei hochqualifizierte Abwanderer kommt
gerade  einmal  ein  gut  ausgebildeter Zuwanderer.   Wien wächst lediglich beim
Schuldenstand, der Arbeitslosigkeit, der Gebührenschnalzerei und bei der Armut“,
so Gudenus abschließend.
*****
2014-11-24

Trauriges Ergebnis österreichischer Bildungspolitik


Hier schlug PISA voll zu

Deutsch dürfte wohl nicht unbedingt das Lieblingsfach von Herrn Mustafa gewesen sein.
Obwohl er doch an der Universität Wien studiert hat.

Screen: facebook.com/cafebest.mustafa
*****
2014-11-23

Frage an SOS-Mitmensch: „Ist das normal?“


Wo blieb da die Kritik von Alexander Pollak?

Alexander  Pollak,  Chef des  Gutmenschenvereins  SOS-Mitmensch,  stellt  die Frage ob
es normal sein, dass auf der Facebook-Seite eines Nationalratsabgeordneten (Christian
Hafenecker,  FPÖ),  ein  Posting  zu  finden  ist,  auf  dem steht:   „Die  Bombe  sollte  im
Parlament  hochgehen. ..und  im  Landhaus  St.Pölten.“ . (Anmerkung  der  Redaktion:
Auf  Anfrage  wurde  uns  mitgeteilt,  dass  das  Posting  übersehen  wurde  und  mittler-
weile gelöscht ist.)
Screen: facebook.com
Natürlich sind solche Postings nicht normal,  auch wenn diese von anonymen User(innen)
erstellt  werden,  deren eigentliche Identität gar nicht oder nur schwer nachverfolgt werden
kann. Aber da hätten wir eine Gegenfrage an Pollak: „Sind nachfolgende Postings normal,
nur weil sie von Funktionären der SPÖ geschrieben wurden?“

Screen: facebook.com
Bei  Martin  Donhauser  handelt  es  sich  um  einen seinerzeitigen SPÖ-Gemeinderat,  dem
heuer sogar ein Posten in der Arbeiterkammer Wien zuteil wurde.
Beim  Autor  des  nachfolgenden  Postings handelt  es sich um Sebastian Seidlitz,  seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur.   Der Kommentator,  Michael Peiner,  welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidete die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.

Screen: facebook.com
Wir hätten noch etliche Postings dieser Art,  wollen jedoch diesen Beitrag nicht überstrapa-
zieren.   Und hier nochmals die Frage an Pollak:. „Sind obige Postings normal, nur weil sie
von  Funktionären  der  SPÖ  geschrieben wurden?“. Wir fragen dies aus dem Grund,  weil
zu den Postings (obige Screenshots) der SPÖ- Funktionäre,  uns keinerlei Kritik des Chefs
von SOS-Mitmensch bekannt ist.
*****
2014-11-23

Bilder der Woche 47/2014


Stilblüten der deutschen und der englischen Rechtschreibung

Aufgenommen am Michaelerplatz im 1. Wiener Gemeindebezirk.


Aufgenommen in Tulln im Einkaufszentrum „Rosenarcade“.


In beiden Fällen sollte der Schildermaler sein Lehrgeld zurückfordern.
*****
2014-11-23

Zuwanderung ist eine soziale Mogelpackung


Warum veröffentlicht Hundstorfer keine Statistik zur

tatsächlichen Beitrags- und Leistungsbilanz der Zuwanderer?

„Mehr Zuwanderung ist gleich mehr Beitragszahler fürs Pensionssystem – diese Rechnung
geht nicht auf,  denn Zuwanderung ist in Wahrheit eine soziale Mogelpackung.   Für eine
seriöse Bewertung müssen auch die Kosten,  die die Zuwanderer dem Staat verursachen,
einbezogen  werden.   Und  stünde  unterm Strich wirklich eine schwarze Zahl, stellt sich
die Frage, warum sich Sozialminister Hundstorfer dann seit Jahren weigert,  eine Statistik
zur  tatsächlichen  Beitrags-und Leistungsbilanz  der  Zuwanderer in Österreich herauszu-
rücken“, so der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu entsprechenden Behauptungen.
So  sei  etwa  die Ausländer-Arbeitslosigkeit in Österreich im Vergleich zu den Inländern
überdurchschnittlich hoch. 82.244 Ausländer seien im Oktober arbeitslos gewesen – ein
Zuwachs von 22,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2013.  Rund 27 Prozent
der Arbeitslosen in Österreich seien Ausländer,  der Anteil der Zuwanderer in Österreich
sei mit 16 Prozent aber um einiges niedriger.   „Damit ist wohl klar, dass Zuwanderung
für den Staat kein ‚Geschäft‘ ist, wie man uns immer glauben machen will“, so Strache.
Zudem bezögen Zuwanderer im Verhältnis öfter Mindestsicherung,  dazu kämen auch
noch die Kosten für die sogenannten Integrationsmaßnahmen usw.
„Wenn jemand zu Monatsbeginn  1.000 Euro aus der Kasse raus nimmt und dafür am
Monatsende 500 Euro einzahlt, wird niemand sagen, er habe die Kasse aufgefüllt. Die
sozialistische  Mathematik  vergisst  gern darauf,  dass der Staat einen großen Teil der
Zuwanderer  im Normalfall vom Kindergarten bis zur Pension unterstützen muss – auf
Kosten der österreichischen Steuerzahler „, so Strache. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-23

Geld verdienen mit Google AdSense


Es darf gestaunt und geschmunzelt werden

Werbung  für.. Muslima.com ..auf  „ANDREAS-UNTERBERGER.at“?   Werbung  für
AfroIntroductions.com .auf  „unzensuriert.at“?   Da  staunen  wir  nicht  schlecht.
Screen: andreas-unterberger.at …………………………………Screen: unzensuriert.at
Tja,  so was kann halt passieren,  wenn man mit Google AdSense Geld verdienen will.
*****
2014-11-22

Informationsmangel bei der SPÖ


Ein Blick ins Internet hätte genügt

Die  steirische  Gemeinde Kalsdorf dürfte nicht nur ein Problem mit Flüchtlingen, sondern
auch  eines  mit ihrer uninformierten Bürgermeisterin haben.   Denn eine Politikerin sollte
schon fähig sein im Internet Nachschau halten zu können, auch wenn sie der SPÖ ange-
hört.
Laut der Tageszeitung ÖSTERREICH  (obiger Screenshot)  habe sich die SPÖ-Bürgermeisterin,
Ursula Rauch, bei der SIVBEG bzgl. eines Verkaufs des Fliegerhorstes Nittner erkundigt.  Beim
staatlichen  Immobilien-Verwertungsunternehmen  wusste  man  aber  nichts davon,  so Rauch,
laut ÖSTERREICH.
Über  soviel  Informationsmangel  können  wir nur staunen.   Dies gilt sowohl für Ursula Rauch
als auch für die SIVBEG. Denn ein Blick in deren Webseite hätte genügt, um sich ausreichend
zu informieren.  Wir haben dies getan und folgende Einschaltung gefunden:
Screen: sivbeg.at
*****
2014-11-22

E-Zigarette: Bei der SPÖ geht scheinbar Geld vor Gesundheit


Sollen abtrünnige Tabakraucher wieder auf Kurs gebracht werden?

Wann greift jemand zur E-Zigarette? Nun, in 99,99 Prozent geschieht dies dann, wenn sich
jemand  das  Rauchen  abgewöhnen will.   In sehr vielen Fällen klappt dies auch und wenn
nicht,  dann erspart sich der E-Zigarettenbenützer zumindest die schwer gesundheitsschäd-
lichen Teer-Inhaltsstoffe,  die bei der Verbrennung einer echten Zigarette entstehen.
Zudem  ist  die  Verwendung einer E-Zigarette weit billiger.   Diese kostet in der einmaligen
Anschaffung  zwischen  20,- und 50,- Euro.   Ein 15 ml-Fläschchen  Liquid  schlägt sich mit
zirka 12,- Euro zu Buche. Mit diesem kommt man in etwa 10 Tage aus. Das beschert natür-
lich den Trafikanten und auch dem Staat finanzielle Einbußen.   Dem soll jetzt entgegenge-
wirkt werden.
Die rot-schwarze Bundesregierung will die E-Zigarette in Österreich mit Zwang unter Mono-
pol  stellen.   Die  Regulierung  soll  ab  1. Januar 2015  sowohl  für  nikotinfreie,  als  auch
nikotinhaltige Nachfülllösungen für elektronische Zigaretten, sogenannte Liquids, gelten.
Dass  es  hier  nicht  um  die  Gesundheit,  sondern offenbar rein ums Geld geht,  beweist die
Haltung des SPÖ-Wirtschaftssprechers und Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschafts-
verbandes Österreich, Christoph Matznetter.  Dieser begrüßt die im Ministerrat beschlossene
Trafikpflicht von E-Zigaretten.
„Die  Änderungen  im Tabakmonopolgesetz erlauben Trafikanten,  elektronische Zigaretten
samt  Zubehör  zu  verkaufen.   Nicht  nur  aus  Gründen  der  Gesundheitspolitik  und des
Jugendschutzes  sehen  wir die Neuregelungen für die Gruppe der Trafikanten sehr positiv.
Indem  wir  das  Monopol  zum  Verkauf  der E-Zigaretten bei den ihnen ansiedeln,  stützen
wir auch ihre wirtschaftliche Existenz, die ohnehin gefährdet ist“,  so Matznetter.
Ins selbe Horn stößt der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Nieder-
österreich  (SWV NÖ),  Günter Ernst.   Dieser meint:.. „Der  Beschluss  der  Regierung, dass
E-Zigaretten  künftig  nur  mehr  in Trafiken erhältlich sind,  ist wichtig für die Lebensgrund-
lage der Trafiken.   Zugleich ist diese Entscheidung im Sinne des Jugendschutzes.“
Was  der  Verkauf von E-Zigaretten in Trafiken mit dem Jugendschutz zu tun hat,  erschließt
sich  uns  nicht.  Kein  Jugendlicher  greift  nämlich  zu  dieser  Entwöhnungshilfe für Tabak-
raucher.  Es ist nämlich nicht  „cool“  an einer E-Zigarette zu nuckeln.   Um  „cool“ zu wirken
bedarf  es schon einer echten Zigarette.   Dies wurde den Menschen nämlich jahrzehntelang
(bis zum Tabakwerbeverbot) von der staatlichen Tabakmonopolverwaltung in der Werbung
suggeriert.  Wer erinnert sich nicht an den Marlboro-Mann oder ähnliche Werbefiguren?
Das  Absurde  am  staatlich  verordneten  Verkauf  von E-Zigaretten inTrafiken ist aber, dass
man  entwöhnungswillige  Raucher  genau in jene Stätte lockt,  die sie eigentlich zu meiden
versuchen.    Wie  heißt  es  so  treffend  in  einer  alten Volksweisheit:.. „Der  Geist  ist  willig,
aber das Fleisch ist schwach.“ .Ein normal denkender Mensch – dem wirklich die Gesundheit
am Herzen liegt – würde ja auch nicht auf die Idee kommen, Menschen die sich das Alkohol
trinken abgewöhnen wollen,  ihre Ersatzmittel in einem Schnapsladen besorgen zu lassen.
Uns  kommt  es so vor als würde man damit spekulieren,  abtrünnige Raucher wieder zum
„Genuss“ von echten Zigaretten verführen zu wollen.   Damit würde wieder genügend Geld
in die Kassen der Trafikanten und des Staates gespült werden. Und sieht man sich die Aus-
sagen der SPÖ-Funktionäre Matznetter und Ernst an,  sehen wir uns in unserer Vermutung
bestätigt.
*****
2014-11-22

Stellt die SPÖ-Ottakring ihre Arbeit ein?


Prokop und Co. wollen keine Entscheidungen mehr treffen

Mit der Begründung, dass nächstes Jahr Wahlen sind und man einer neuen Bezirksvertretung
nicht  vorgreifen  will,  wurde  in  der  gestrigen  Sitzung  der  BV-Ottakring ein Antrag der FPÖ
abgelehnt.    In  diesem  wurde  gefordert,  dass  bei  der  bevorstehenden  Planung  für  eine
Umgestaltung  des   Johann-Nepomuk-Berger-Platzes  eine  eventuelle  Linienkreuzung  der
Straßenbahnen 2 und 44 berücksichtigt werden soll.
Auch  die  für Ende 2013 versprochene Fertigstellung der Parkgarage Wattgasse ist in weite
Ferne gerückt.   Dazu stellt der  Bezirksvorsteher-Stellvertreter der FPÖ-Ottakring,  Christian
Hein,  folgende  Frage: „Ist  sich  die  SPÖ schon sicher,  dass sie nach der Wien-Wahl 2015
keine  Mehrheit  mehr haben wird?  Oder will man bis zur Wahl keine weiteren Fehler mehr
machen?“
Betrachtet  man  diverse Ergebnisse von Rot-Grün,  so ist es durchaus eine gute Idee,  alle
Planungen einzustellen.   Die „Ottakringer Straße Neu“ brachte nur Parkplatzschwund und
Geschäftssterben.  Jedes  Budget  der  letzten Jahre brachte eine  Erhöhung der Schulden.
Das Parkpickerl entpuppte sich als reine Abzocke.  Immerhin ging ja bisher fast alles, was
Rot-Grün angefasst hat,  gehörig daneben.
Allerdings fragen wir uns, wofür die Roten und Grünen dann ihre Gagen kassieren?  Eine
Antwort auf diese Frage werden wir vermutlich nie erhalten.
*****
2014-11-21

Die gehässige Ignoranz der Linksextremen


Absicht oder nur unfähig um zu recherchieren?

Linksextreme  Facebook-Gruppen,  wie beispielsweise  „Heimat ohne Hass“  haben es sich zur
Aufgabe gemacht, vorzugsweise Accounts von FPÖ-Politikern auf unqualifizierte Kommentare
zu durchforsten. Leider vergessen diese Linken jedoch, mit der gleichen akribischen Genauig-
keit in den eigenen Reihen vorzugehen.  Also haben wir dies getan.
Wir  mussten  nicht lange suchen und sind auf die linksextreme Facebook-Gruppe „Rassismus
darf kein Wählermagnet sein!“ gestoßen.   Dort stellte ein User einen Screenshot vom Account
des FPÖ-Chefs H.C. Strache ein.   Dieser zeigt den Schlagerstar Udo Jürgens, der sich kritisch
zu  kriminellen  Ausländern äußert.   Der Aussage von Udo Jürgens ist der Kommentar:. „Was
ich immer sage!!! Recht hat er!“. hinzugefügt.
Nun darf doch nicht wahr sein, was wahr ist.   Dies dürfte den betreffenden User zu folgenden
Worten  ( in einem seltsamen Deutsch) veranlasst haben:.. „Hab keine Ahnung obs schonma
gepostet  wurde.   Aber is offensichtlich fake..“.   So weit –  so  nicht  gut,  denn etliche andere
Kommentatoren  sahen sich bemüßigt,  ihren Senf in Form von unqualifizierten Postings hin-
zuzufügen.
Screen: facebook.com (Account: „Rassismus darf kein Wählermagnet sein!“)
Die  Bandbreite  erstreckt  sich von: Strache als Lügner zu bezeichnen,  über Parallelen mit
Adolf Hitler  bis  hin  zur  Aufforderung  der  Inhaftierung  des FPÖ-Chefs.   Ein User schlägt
diesbezüglich  sogar  das aufgelassene amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz
vor.
Für uns ist es abnormal, wenn einer Person derartiger Hass entgegenschlägt,  obwohl dieser
lediglich die Wahrheit geschrieben hat. Denn die Aussage von Udo Jürgens ist nämlich kein
Fake.  Dies wäre ganz leicht zu recherchieren gewesen.  Ein wenig googeln hätte genügt.
Zudem gibt es auf Youtube noch dieses VIDEO dazu.  Wir sind immer wieder erstaunt,welch
gehässige  Ignoranz  bei den Linksextremen herrscht.   Da wird ein Mensch verleumdet und
beleidigt,  nur  weil  er  es  wagte die  Wahrheit  zu  schreiben,  die nicht in deren politischen
Kram passt.
*****
2014-11-21

Nehmt ihm Essen, Kleidung und sonstigen Firlefanz und jagt ihn!


Interessanter Zugang der SOS-Mitmensch „Tugendterroristen“,

wenn es um politisch Andersdenkende geht

„Die  linke  Schickeria  und ihre Ausläufer, wie etwa der Verein SOS-Mitmensch,  gefallen sich ja
immer  wieder  dabei,  mit  moralinsaurer Stimme den mahnenden Zeigefinger zu erheben und
vermeintliche  ‚Skandale‘  der FPÖ aufdecken zu müssen.   Bei all dieser politischen Korrektheit
zieht  man  sich  aber dennoch gerne auf den alten sozialistischen Grundsatz   ‚Alle sind gleich,
manche sind gleicher‘ zurück.   Warum sonst ist es möglich, dass auf der Facebook-Seite eben
dieser Gutmenschen,  denen es ja vorgeblich um die Mitmenschen geht, folgendes Zitat stehen
darf:  ‚Nehmt ihm Essen,  Kleidung und sonstigen  Firlefanz und jagt ihn‘.   Dieses  Posting  war
in  die  Richtung  unseres  geschäftsführenden  Landesparteiobmannes   NAbg.  Ing. Christian
Höbart  gerichtet“,  kommentiert  FPÖ NÖ-Landesparteisekretär   NAbg.  Christian Hafenecker,
die heutige heuchlerische  Aussendung von Herrn Pollak und seinen SOS-Mitmenschen.
„Wir  werden  SOS Mitmensch  und  Herrn  Pollak als Betreiber dieser Seite sofort wegen Ver-
hetzung  anzeigen  und  fordern  umgehend  seinen  Rücktritt.   Organisationen wie die seine
sind  gefährlich  und demokratiefeindlich.   Einen österreichischen Politiker für vogelfrei zu er-
klären  und öffentlich  zur  Jagd auf ihn aufzurufen,  erschüttert die Grundfesten der Republik,
diese  Vorgehensweise  kennen wir sonst nur aus der dunkelsten Geschichte unseres Landes.
Um  dieser  Unmenschlichkeit zu begegnen,  planen wir darüber hinaus ein Lichtermeer und
eine  Menschenkette  rund um das Parlament,  um damit auch symbolisch die Demokratie in
diesem Land zu schützen“ – das wäre der Schönsprech, wenn wir auch der linken Schickeria
angehören  würden,  all  diese  Maßnahmen  wird  es  aber  nicht geben,  erklärt Hafenecker.
„Und  zwar  deshalb,  weil  uns  Freiheitlichen bewusst ist,  dass die  Menschen nach wie vor
über  Hausverstand  verfügen  und  wissen,  was sie mit einem  derartigen Posting anfangen
müssen“, so Hafenecker.
„Die  von  Pollak  und Co inszenierte Treibjagd auf blaue Politiker samt deren Familien führt
weiters  auch  dazu,  dass  die  Menschen  die Übertreibung und den blindwütigen Hass der
Linken gegen politisch Andersdenkende besser begreifen können.   Das ist gut und wichtig.
Es  ist  für  keinen Menschen angenehm,  ständig in die Öffentlichkeit gezerrt und diffamiert
zu werden,  Herr Pollak.   Wir Freiheitliche  sind es aber gewöhnt und halten es aus.  Wenn
all das dann auch noch dazu beiträgt,  die Heuchelei von Pollak und Co aufzudecken,  hat
all das wirklich Sinn gehabt!“, betont Hafenecker. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-20

Bundesheer-Kaserne auf WILLHABEN.AT zu kaufen


Wer mal schnell eine Kaserne um 33.100.000,- Euro kaufen will

Als  wir  heute  nachfolgendes  Inserat  auf  der Internetplattform  „WILLHABEN.AT“  ent-
deckten dachten wir,  dass sich ein Spaßvogel einen Scherz erlaubt hat.   Also riefen wir
bei. SIVBEG – Strategische Immobilien .an.   Dort  bestätigte  man  uns  die Echtheit der
Einschaltung.
Screen: willhaben.at
Ob  sich  auf  „WILLHABEN.AT“  die  typischen  Käufer  für  Kasernen um  33.100.000,- Euro
tummeln,  wagen  wir ernsthaft  zu  bezweifeln.   Offenbar  scheint man das bei der Bundes-
immobiliengesellschaft SIVBEG,  die zu  100 Prozent  im Eigentum der Republik Österreich
steht, anders zu sehen. Dort rechtfertigte man nämlich die Einschaltung mit „breiter Flächen-
wirkung“ und „geringen Kosten von ca. 40,- Euro“.
Unter  diesen  Gesichtspunkten  können  wir  den  Halb- und Vollbeamten  bei  SIVBEG  nur
empfehlen,  das  Verkaufsangebot der Martinek-Kaserne auch auf EBAY  (um 1,-  Euro Start-
preis) einzustellen.  In diesem Fall wäre eine breite Flächenwirkung mit Sicherheit garantiert.
*****
2014-11-20

Wird es von der SPÖ eine Distanzierung geben?


Generalsekretär einer SPÖ-nahen Organisation meint zum

Synagogen-Anschlag: Gewalt löst eben Gegengewalt aus

Der  ehemalige  SPÖ-Innenminister,  Karl  Blecha,  ist  Präsident  der  „Gesellschaft  für  Öster-
reichisch-Arabische  Beziehungen“  (Quelle: Wikipedia).   Zwar  hat  Blecha nichts mit diesem
Beitrag zu tun, es zeigt jedoch auf, dass es sich bei dieser Gesellschaft ganz augenscheinlich
um eine SPÖ-nahe Organisation handelt.
Generalsekretär  der  „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“  ist  Fritz Edlinger,
ehemals langjähriger Vertreter der SPÖ beim „Nahostkomitee der Sozialistischen Internationale“
und  Bruder  des  ehemaligen  SPÖ-Finanzminister Rudolf Edlinger.   Spätestens hier dürfte auch
jedem  Unbedarften  klar  sein,  dass  zwischen der Gesellschaft und der SPÖ ein Naheverhältnis
besteht.
Fritz  Edlinger  stand  schon öfters im Mittelpunkt negativer medialer Berichterstattung.  So
schrieb beispielsweise das Online-Magazin  „unzensuriert.at“  am 9. Juni 2012 wie folgt:
Screen: unzensuriert.at
Aber  auch  große  Zeitungen,  wie zum Beispiel  „Die Presse“ .wissen über Fritz Edlinger zu
berichten.   Wer  nun  glaubt,  dass  der  Mann  mit  zunehmenden  Alter begriffen hat,  dass
unqualifizierte  Angriffe  gegen Israel und Antisemitismus von normal denkenden Menschen
nicht goutiert werden, der irrt.
Auf  seinem  Facbook-Account wimmelt es nur so von abwertenden Kommentaren gegen
Israel.   Offenbar hat es sich Edlinger bis heute noch nicht erschlossen,  dass dieser Staat
seit Jahrzehnte einen Verteidigungskrieg führt und um seine Existenz kämpft.
Edlinger  bezeichnet  Israel unter anderem als Rechtsbrecher und wirft ihm Landraubpolitik
vor.  Ein  kleiner  SPÖ-Funktionär  wollte offenbar diverse Äußerungen nicht unkommentiert
hinnehmen und kritisierte Edlinger auf dessen Facebook-Seite.  Zudem reklamierte er, dass
der  jüngste  Anschlag  auf  eine  Synagoge  in  Jerusalem mit fünf Toten,  für Edlinger nicht
erwähnenswert war.
Screen: facebook.com (Account: Fritz Edlinger)
Am  interessantesten  (im negativen Sinn)  finden  wir Edlingers Antwort bezüglich auf den
Mordanschlag: ..„Dann würde Sie vielleicht  zumindest zur Einsicht kommen,  dass Gewalt
eben Gegengewalt auslöst.“
Da  es  sich bei der  „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“  ganz augen-
scheinlich  um eine SPÖ-nahe Organisation handelt stellen wir uns folgende Frage:  Vertritt
man  bei  der  SPÖ auch die Meinung von Fritz Edlinger oder distanziert man sich dort von
diesem Mann?
*****
2014-11-19

Tierschützer behinderten Treibjagd bei Riegersburg


Jagd ist die Ermordung von Tieren

zur Erfüllung eines Lustgewinnes


Fotocredit: www.abschaffung-der-jagd.at


Über  die  Aussagen der Herren Dr. Theodor Heuss und Konrad Lorenz sollte nachgedacht
werden,  denn  das Abschlachten von Waldtieren mittels Präzisionsgewehr mit Zielfernrohr
ist  sicherlich  keine  sportliche Betätigung,  auch wenn der Tiermord immer wieder als sol-
che bezeichnet wird. Aber mit der Jagd lässt sich eben dementsprechender Profit erzielen,
der allerdings zu Lasten dieser Tiere geht.

„Achtung, Treibjagd“ .warnten  Tafeln  am  vergangenen  Wochenende,  auf der  B66 nahe
Riegersburg in der Steiermark.   Grund genug für 2 Dutzend Tierschützer,  die dort zufällig
unterwegs  waren,  einmal Nachschau zu halten.   25 Jäger und 5 Treiber mit gut und gern
15 Jagdhunden wurden beim Durchstreifen der Wälder angetroffen.

Auf Anfrage erklärten sie,  dass es sich um eine Treibjagd auf Fasane und Hasen handle. Da
sich die Jäger durch die Anwesenheit der  Tierschützer gestört fühlten,  brachen sie die Jagd
ab und riefen die Polizei.  Diese kam, diskutierte mit beiden Seiten,  und erklärte dann, dass
Österreich sich dadurch auszeichne, dass Tierschützer und Jäger trotz gegensätzlicher Mein-
ungen  nicht  aufeinander  losgingen – und  verließ  den  Ort des Geschehens.   Dass sich die
Polizei  neutral  verhielt  war  leider  nicht  immer  der Fall.   Wir haben im Beitrag „Schläger-
polizist gegen Tierschützer“ darüber
berichtet.

Den  gesamten  restlichen Tag versuchten die Jäger ihre Jagd fortzusetzen,  während sie von
Tierschützer in Warnwesten und mit Regenschirmen begleitet und am Schuss auf flüchtende
Fasane und Hasen gehindert wurden.   Es kam tatsächlich zu keinen Auseinandersetzungen
und kein Tier wurde getroffen.

VGT-Obmann  Martin  Balluch  sieht  die  Aktion  positiv  und meint dazu:   „Was gab es nicht
heuer wieder für Skandale um die Jagd! Der niederösterreichische Landesjägermeister Josef
Pröll  wurde  für seine Massenabschüsse im Jagdgatter bekannt,  im Gatter bei Hollabrunn in
NÖ wurde einem Jäger von seinen  Kollegen in den Kopf geschossen,  im Lainzer Tiergarten
in Wien ballern zahlungskräftige Kunden auf dort gezüchtete Wildschweine.“
*****
2014-11-18

Hooligans vs. Salafisten


GASTAUTOREN – BEITRAG

Falls  sich jemand wundert,  warum  sich  die  „Hooligans“  der sogenannten  „Unterschicht“
als  erstes  gegen  die  Mordbuben der  Salafisten  erheben:  Schon einmal drüber nachge-
dacht,  wessen Familien,  wessen Kinder die ersten Opfer radikaler islamistischer Übergriffe
wie  Gewalt  und  Vergewaltigung werden?  Politikerbübchen und Mädchen in gut gesicher-
ten  Villenvierteln  und  Privatschulen?   Die  immer  noch  ganz gut  gestellte Mittelschicht?
Wohl kaum.
Leidtragende sind immer die Untersten der Gesellschaft,  egal ob der Staat neue Steuern
erfindet,  Förderungen  streicht  oder wegsieht,  während ihnen Gewalt angetan wird.  Wo
sonst  soll  gewalttätiger Widerstand entstehen,  wenn nicht dort?   Die Menschen, auf die
wir  herabschauen,  spucken,  die wir nicht ernst nehmen,  welche die schlechtesten Jobs
haben  oder  auch  von  der  Sozialhilfe leben .– diese  Menschen  tragen  jetzt  wohl  den
Konflikt aus,  welcher  von Mittel- und Oberschicht durch Dummheit und Ignoranz provo-
ziert wurde.  Wer lernt aus der Geschichte?
Florian Machl
2014-11-17

SPÖ-Politiker(innen) und ihre Rechenkünste


Weder Deutsche noch Österreicher sind

die größte Zuwanderergruppe nach Wien

Nicht nur die die SPÖ-Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek scheint ein Problem mit Prozent-
rechnungen  zu haben,  sondern auch ihr Parteigenosse,  der Wiener Bürgermeister Michael
Häupl.

Screen: APA/OTS (31.10.2014)
So behauptete Häupl in einem Interview mit der Tageszeitung  „Die Presse“  am 15.11.2014
wie  folgt:   „Der überwiegende Teil der  Zuwanderer aus dem Ausland kommt aus Deutsch-
land.“
Tatsache  ist  aber,  dass  die  Statistik Austria für das Jahr 2012 eine Nettozuwanderung – also
Zugezogene minus Weggezogene – von 51.211 ausländischen Staatsbürgern nach Österreich
feststellt,  von  denen  nur 6.229 Deutsche sind.  Nach Häupls Rechnung sind also 12 Prozent
der überwiegende Teil?!
Ebenso erstaunlich ist Häupls Aussage,  dass Wien deshalb schnell wachse,  weil „zwei Drittel
der Zuwanderer aus Österreich selbst kommen“.   Hier sagt die  Statistik aus 2012:   Die Netto-
zuwanderung nach Wien aus den Bundesländern betrug 3.193 Personen, die Nettozuwander-
ung aus dem Ausland aber 19.121 Personen.
Damit machten die  Zuwanderer aus den Bundesländern gerade 14 % der Zuwanderung aus
und nicht zwei Drittel.   Außerdem waren auch 58 % der Zuwanderer aus den Bundesländern
ausländische Staatsbürger.
Fakt  ist  es  jedenfalls,  dass  Wien  als Folge der Massenzuwanderung mit enormen sozialen
Problemen  zu  kämpfen hat.   Beginnend von der grassierenden Arbeitslosigkeit bis hin zum
immer  bedrohlicher werdenden radikalen Islamismus.   Scheinbar versucht Häupl, die in der
Bundeshauptstadt  anstehenden  Probleme  unter  den Teppich  kehren  zu wollen.   Wäre  ja
auch keine Wunder,  im Hinblick auf neue Wählerschichten für seine schwächelnde SPÖ.
*****
2014-11-17

Bild der Woche 46/2014


Süchtig nach Cola oder nur Auto nicht aufgeräumt?

*****
2014-11-16

Neuer Drogen-Hotspot in Wien-Leopoldstadt


Süchtige nun auch im Bereich der Praterstraße

Der bereits bekannte Drogenumschlagplatz in der Leopoldstadt rund um den Praterstern
scheint sich systematisch auszuweiten.   So wird derzeit bereits auch völlig unverschämt
in der Grünanlage der Venediger Au gedealt. Die Drogenszene im Bezirk ist ganz offen-
sichtlich im Anwachsen.
Dazu  der  LAbg. Wolfgang Seidl,  Obmann der FPÖ-Leopoldstadt:   „Zahlreiche Anrainer
melden uns derartige Vorfälle auch an der Ecke Praterstraße-Novaragasse.  An der einen
Ecke befindet sich eine Bankfiliale, an der gegenüberliegenden ein Wettcafé. Die Sozial-
isten lassen unseren Bezirk verkommen.“
Dieser zusätzliche, gefährliche Hotspot gleich in der Nähe des ohnedies akuten Problem-
falls  Praterstern,  müsste  die  Verantwortlichen  endlich wachrütteln.   Nichts  zu  tun, weg-
zusehen  und  die  massiv  ansteigende  Kriminalität  bestenfalls  schönzureden,  ist  zu
wenig.  Jetzt sollte dort endlich einmal durchgegriffen werden.
Allerdings haben wir so unsere Zweifel daran, ob ein Durchgreifen überhaupt zielführend
wäre.   Denn solange sozialistische Nachwuchspolitiker(innen) ganz offen und ungeniert
Werbung  für  Drogen  machen,  würden  jegliche  Maßnahmen  ohnehin  nicht  den  ge-
wünschten Erfolg bringen.
*****
2014-11-16

SPÖ weiter auf Kuschelkurs mit Hamas-Sympathisanten


Anti-Israelische Politik ist offenbar bei der SPÖ längst salonfähig

– nach Al-Rawi-Skandalen geht SPÖ jetzt noch einen Schritt weiter

Angesichts  der  jüngsten  Anti-Israel-Eskapaden kann man über die SPÖ nur mehr den Kopf
schütteln.   Nachdem  mit  Omar  Al-Rawi  ein  höchst problematischer Abgeordneter in den
Reihen der Wiener SPÖ zu finden ist,  der schon in der Vergangenheit als Einpeitscher einer
antisemitischen Demonstration in Wien von sich Reden gemacht hat, lädt die SPÖ nun zum
Bundeparteitag mit Nabil Shaath einen Vertreter der PLO als Ehrengast zu sich,  dessen Ver-
gangenheit  Thema  einer weitreichenden Debatte sein sollte,  so heute FPÖ-Stadtrat David
Lasar in einer Stellungnahme.
Nabil  Shaath,  ein hoher Fatah-Funktionär,  war schon in der Vergangenheit als Chefunter-
händler  dahingehend  aufgefallen,  dass  er als  Bremser  des  Friedensprozesses  auch auf
Mahmud Abbas  eingewirkt habe.   Shaath ist somit direkt für die Gewaltexzesse mitverant-
wortlich zu machen und zudem ein politischer Verbinder zur Hamas, erklärt Lasar.
Das  Zeichen,  das von dieser Einladung ausgeht,  sei zudem eindeutig.   Die SPÖ sende an
die  muslimische  Bevölkerungsgruppe in Österreich klare Signale,  auf welcher Seite sie im
Konflikt  im  Nahen  Ostens  stehe.   Dass hierbei mit den internationalen Terrornetzwerken
geliebäugelt  werde  und  zudem genau jener Bevölkerungsgruppe,  die für fundamentalis-
tische Ideen empfänglich sei, suggeriert werde, dass man ohnehin auf einer „Wellenlänge“
zusammenarbeite,  sei  angesichts  des  jüngsten  Terrors  des  IS und seiner Jünger völlig
inakzeptabel, stellt Lasar klar.
Die  SPÖ sei jedenfalls dringend aufgefordert,  ihre islamistische Ecke endlich zu säubern
und  ein  klares  und  eindeutiges   Bekenntnis  gegen  Antisemitismus  und  Islamismus
abzulegen.   Jegliches Liebäugeln mit diesen Strömungen,  jegliche Sympathiekundgeb-
ung für Terror-Vereinigungen sind ein Schlag ins  Gesicht aller anständigen Demokraten
in diesem Land, so FPÖ-Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-15

Alev Korun trifft eine Feststellung


Gezwitscher einer Grün-Politikerin

Nachfolgenden  Tweet  stellte  die  Abgeordnete zum Nationalrat (Grüne), Alev Korun, auf
ihrem Twittter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Alev Korun)
Frau Korun trifft die Feststellung, dass sie heute keine Arbeitsbewilligung und folglich auch
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen würde. Wir können das zwar nicht
nachvollziehen – fragen uns aber,  ob es wirklich viele Menschen in der Alpenrepublik gibt,
die über einen solchen Zustand sehr erzürnt wären?
*****
2014-11-15

Antrag auf ein Verbot von Koran-Verteilungen der FPÖ eingebracht


FP-Gudenus fordert von Rot-Grün entschiedenes

Auftreten gegen islamische Radikalisierung in Wien

Die Wiener Stadtregierung wäre gut beraten, jene Energie, die sie aufwendet, um gegen
die FPÖ zu hetzen, dafür zu verwenden,  endlich entschieden gegen den radikalen Islam
aufzutreten,  so  der   FPÖ-Klubobmann  Mag. Johann Gudenus im Rahmen der von den
Freiheitlichen beantragten gestrigen Sondersitzung des Wiener Landtages.  Ein Schulter-
schluss  gegen  die  zunehmende  Radikalisierung  und  für  die  Sicherheit  der  Wiener
Bevölkerung sollte wohl allen Parteien ein Anliegen sein.
Zahlreiche  Islam-Forscher  aus  dem  In- und  Ausland  bestätigen mittlerweile die starken
radikal-islamistischen  Strömungen in Österreich und insbesondere in Wien.  „Solange die
SPÖ dabei stillschweigend zusieht, muss sie sich vorwerfen lassen, dass sie den radikalen
Islamismus  in  der  Bundeshauptstadt  nicht  nur  duldet  sondern  sogar  fördert“,  warnte
Gudenus.
Schulbücher, die gegen unser Wertesystem hetzen und antisemitistische Theorien ver-
breiten,   dürften  in  Wien  nicht  weiter  als   Lehrmittel  eingesetzt   werden.   Koranver-
teilungen  auf  unseren  Straßen  sollten nach dem Vorbild Wiener Neustadt untersagt
werden,  die FPÖ hat dazu einen Antrag eingebracht.
Viel  zu  lange  haben  die  Verantwortlichen  ihre  Augen  vor  diesen Problemen in der
Bundeshauptstadt  verschlossen.   Auch  darum  gibt es beispielsweise einen radikalen
Muhammed M.,  der  vor  einigen  Jahren  noch  in der AKS und SJ aktiv war und heute
stolz vor geköpften ‚Ungläubigen‘ posiert.
„Wir  haben 14-Jährige,  die Anschläge in Wien planen und wir haben junge Mädchen,
die  soweit  radikalisiert  wurden,  dass  sie  als  Sexsklavinnen  für  IS-Terroristen nach
Syrien gegangen sind.  Damit muss endlich Schluss sein“, sagte Gudenus und forderte,
dass  muslimische  Schulen  verstärkt  kontrolliert  werden,  Dschihadisten  die  Staats-
bürgerschaft entzogen wird und Dublin II endlich Anwendung findet.
*****
2014-11-14

Mensch ärgere dich nicht


Teures Brettspiel im Online-Shop

der österreichischen Justizanstalten

Ab  heute  bis  inklusive Sonntag,  rollen die Würfeln im Austria Center Vienna.   Denn an
diesem Wochenende findet das 30. Spiele-Fest statt. Jeweils von 9 bis 19 Uhr, stehen auf
16.000 Quadratmetern Spielfläche,  über 1.500 Spieltische zur Verfügung.
Wie  jedes Jahr bietet das Spiele-Fest auch den idealen Rahmen für Turniere.  Höhepunkt ist
der  Kampf  um  den  „Mensch ärgere dich nicht“-Weltmeistertitel.   Dieses  altbekannte  Spiel
ist die „Mutter aller Brettspiele“ und feiert in diesem Jahr den 100. Geburtstag.
Und damit sind wir bei eigentlichen Thema unseres Beitrages.  Wer ein Meister werden will
muss natürlich üben.  Dazu benötigt man natürlich ein geeignetes Trainingsgerät, welches
in  diesem Fall das Brettspiel  „Mensch ärgere dich nicht“  ist.   Dieses ist Fachhandel, aber
auch in Online-Shops erhältlich.
Wir  hoffen,  dass  niemand  auf  die  Idee  verfallen war,  das besagte Brettspiel im Online-
Shop der österreichischen Justizanstalten  (diesen gibt es seit 1. November)  zu erwerben.
Denn  in diesem Fall wäre er der Feind seines eigenen Geldes gewesen.   Für das „Mensch
ärgere dich nicht“-Spiel werden dort nämlich stolze 40,- Euro verlangt.
Wir  haben ein wenig recherchiert und festgestellt,  dass beim weltgrößten Online-Händler
„Amazon“,  ein derartiges Brettspiel zwischen Euro 4,99 und Euro 14,99 (Holzausführung)
angeboten wird.
Wer also das Spiel im Online-Shop der österreichischen Justizanstalten gekauft hat,  sollte
den Sinn des Spieles schon verstanden haben.  Nämlich: Mensch ärgere dich nicht.
*****
2014-11-14

Die Auswüchse der Political Correctness

Perverseninitiative auf Kosten der Steuerzahler

 
In Wien müssen die  Steuerzahler eine  Wienwoche der Grünen finanzieren,  bei der eine
Perverseninitiative zum Natursektempfang einlädt.   In Deutschland schlagen sogenannte
Experten vor,  Elfjährige im Sexualkunde-Unterricht Gedichte über Analverkehr schreiben
zu lassen.
 
Und wieder manche Grüne meinen, man solle das Geschlecht der Kinder nicht mehr nach
der  Geburt bestimmen,  damit sie sich später aussuchen können,  ob sie Mann oder Frau
sein möchten. -Das sind die Auswüchse staatlich geförderter Bevormundungsprogramme,
die unter den Schlagworten  „Gender Mainstreaming“ oder allgemeiner „Political Correct-
ness“ bekannt sind. Wer diesem Irrsinn entgegentritt, wird beschimpft und denunziert.
 
Dass man sich dagegen dennoch wehren muss – und auch kann -, zeigt der Schriftsteller
Akif Pirincci. Er hat nach vielen erfolgreichen Kriminalromanen jetzt ein gesellschaftskrit-
isches Buch geschrieben – und wieder ist es ein Bestseller. In „Deutschland von Sinnen“
rechnet er mit den immer irrwitzigeren Ideen ab.   FPÖ-TV berichtet über die Diskussion
mit Pirincci und FPÖ-Obmann HC Strache im Wiener Rathaus.
 
 
*****
 
2014-11-13

Schluss mit der Vogel-Strauß-Politik von Rot-Grün


Radikaler Islamismus ist zur größten

Gefahr für die innere Sicherheit geworden

„Seit Jahrzehnten warnen nicht nur wir Freiheitliche, sondern auch viele Experten vor der
nicht  zuletzt  durch  Massenzuwanderung  vorangetriebenen  Ausbreitung  des radikalen
Islamismus in Wien. Sozialisten und Grüne haben diese Entwicklung aus falsch verstand-
ener  Toleranz bisher nicht einmal ignoriert.   So konnte etwa in Wien eine Organisation
wie die Hizbut-Tahrir, die in Deutschland verboten ist, ungestört ihre Zelte aufschlagen“,
erklärt Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar.   Er verweist exemplarisch auf den Integrations-
experten Univ.-Prof. Dr. Heinz Fassmann,  der schon im Jahr 2007 konstatieren musste,
dass es keine „zielorientierte Zuwanderung“ nach Österreich gibt.
Mit  Millionen Euro aus dem Ausland,  so Lasar,  habe sich in Wien eine radikale Islamis-
tenszene  etabliert,  die personell anwachse:   „Unser Verfassungsschutz registriert einen
starken  Zulauf  zu  den  Moscheen  und  eine wesentlich höhere Gewaltbereitschaft als
noch  vor  ein  paar Jahren.   Ebenfalls ist aktenkundig, dass die Anzahl der Konvertiten
ansteigt und die Radikalisierung bereits in immer jüngerem Alter einsetzt.“   Da wundert
es den FPÖ-Politiker nicht, dass sich überproportional viele selbsternannte Gotteskrieger
aus  Österreich,  und  da  besonders  aus Wien,  den IS-Terroristen anschließen wollen
oder zumindest mit diesen sympathisieren.
Gerade jene Frauen und Männer,  die nach dem bewaffneten Kampf im Ausland wieder
nach  Österreich zurückkommen,  stellen eine immense Gefahr für die innere Sicherheit
dar. Lasar: „Die haben vielfach keine Schranken mehr, Menschen zu töten.   Sie lehnen
unser  demokratisches  System  ab.   Für sie gibt es nur  noch die Scharia,  die sie uns
aufzwingen wollen.“
Mit  dem  radikalen  Islamismus  untrennbar verbunden sind Israel-Feindlichkeit und Anti-
semitismus.   „Aber  selbst  das  wird  von  der  Linken  offen akzeptiert“,  kann Lasar nur
staunen, „so verschleppt diese  Stadtregierung etwa seit zwei  Jahren einen einstimmigen
Antrag,  der  sich  gegen  Antisemitismus – .auch  gegen  jenen  aus  dem  islamistischen
Bereich – wendet.   Da  wird von SPÖ-Gemeinderat Omar Al Rawi interveniert,  dass eine
kritische Islamexpertin aus Deutschland von einer Veranstaltung in Österreich ausgeladen
wird. Er ist es auch, der sich eben wegen seiner antisemitischen Äußerungen gegenüber
der ägyptischen Presseagentur in einem verzweifelten Rückzugsgefecht befindet.“
Lasar fordert eindringlich, dass die Wiener Stadtregierung endlich Schluss macht mit ihrer
Vogel-Strauß-Politik: „Mit Blick auf mögliche Wählerstimmen aus der radikal-islamistischen
Gemeinschaft konsequent über Probleme hinwegzuschauen, ist unverantwortlich!“
(Quelle: APA/OTS)
*****
2014-11-13

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten