Erschreckender Hass auf Juden bei den Islamisten
Auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla
Kulturverein“ in Wien angehören soll, wird gezielt gegen Israel und Juden gehetzt. Mit
einem Foto, dass nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet wurde,
wird suggeriert, dass israelische Soldaten einen zweijährigen Knaben festgenommen haben.
Diese Meldung entbehrt jeglicher Grundlage und ist eine glatte Lüge. Eine Quelle gibt „La
Hawla“ – aus verständlichen Gründen – natürlich nicht an. Jedenfalls nützen gleich einige
Kulturbereicherer die augenscheinlich bewusste Falschmeldung dazu aus, über Juden
herzuziehen. Von „dreckigen Juden“ bis hin, dass Juden in geheimen Ritualen Kinder um-
bringen, erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare. Nachfolgend wollen wir unser
Leserschaft eine kleine Kostprobe aus der Islamisten-Facebook-Seite geben.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
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2014-11-12
ÖBB richteten mit 18 Loks einen Schaden
von mehr als 20 Millionen Euro an
„Der heute erschienene Rechnungshofbericht deckt bei den ÖBB Mängel um den Kauf von
18 Triebfahrzeugen der Baureihe 1014 in den Jahren 1993/1994 auf. Nicht nur, dass zum
wiederholten Male Cross-Border-Leasing-Geschäfte abgeschlossen wurden, auch eine ver-
fehlte Abschreibungspolitik ergab einen herben Verlust“, so heute FPÖ-Rechnungshofs-
precher NAbg. Wolfgang Zanger.
Die 18 Triebfahrzeuge seien zu einem Stückpreis von 3,97 Millionen Euro angeschafft
worden. In den Jahren 2008 bis 2010, nach knapp mehr als zwölf Jahren, habe die
ÖBB-Produktion GmbH die Triebfahrzeuge auf einen Schrottwert von 15.000 EUR pro
Stück abgeschrieben, obwohl die reguläre Abschreibungsdauer 30 Jahre betragen hätte.
Zudem hätten die erwähnten Fahrzeuge in den Jahren 2005 bis 2009 einen negativen
Ergebnisbeitrag von rund 21 Million Euro erwirtschaftet. Die Versuche, die Triebfahr-
zeuge beginnend im Jahr 2010 zu verkaufen, waren bis dato ergebnislos, so Zanger.
„Die ÖBB bekommen den Hals nicht aus der Schlinge der Vergangenheit. Zuerst der
Skandal um die RailCargo Hungary und nun der nächste massive Verlustposten.
Merkwürdig ist, dass man immer über dieselben Namen stolpert. Es muss endlich
personalpolitisch gehandelt werden und jene Personen die immer noch in den ÖBB
tätig sind, müssen von ihren Aufgaben entbunden werden“, so Zanger.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-11-12
Es ist erst dann jemand schuldig, wenn er von
einem ordentlichen Gericht verurteilt wurde
Die Identität jenes Mannes, der am 31. Oktober eine 13-Jährige angeschossen haben soll, ist
jetzt bekanntgeworden. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen FPÖ-Funktio-
när aus dem Bezirk Oberpullendorf. Der Mann wurde Dienstagnachmittag aus der FPÖ
ausgeschlossen. .So steht es heute auf der Internetplattform „orf.at“.…Der gesamte Beitrag
kann unter diesem LINK gelesen werden. Der Ex-Nationalratsabgeordneten der Grünen,
Karl Öllinger, verlinkte ebenfalls auf den ORF-Beitrag und kommentierte diesen auf seiner
Facebook-Seite folgendermaßen:
Jedem der den ORF-Beitrag nur halbwegs sinnerfassend lesen kann muss klar sein, dass
der Mann bis dato als Verdächtiger geführt wird. Also nicht einmal noch eine Gerichts-
verhandlung, geschweige denn eine Verurteilung. Diese Tatsachen haben Öllinger aber
nicht davon abgehalten, den Verdächtigen als Kriminellen zu bezeichnen.
Augenscheinlich scheint dem Ex-Grünabgeordneten die rechtlich verankerte Unschulds-
vermutung egal zu sein und offenbart damit sein erstaunliches Rechtsverständnis. Unter
diesem Gesichtspunkt war es höchst an der Zeit, dass er sein Abgeordnetenmandat ab-
geben musste.
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2014-11-11
Schwunghafter Handel mit Substitol in der Drogenszene
Das geplante Drogenzentrum am Alsergrund hat in Wien das Bewusstsein für das Thema
Drogen entfacht. Der Drogenmissbrauch in Wien ist im europaweiten Vergleich immer
noch sehr hoch. In Wien, so die Prävalenzschätzung des „Epidemiologie-Berichtes Drogen
2014″, muss man von weit über 15.000 Personen ausgehen, die Opiate konsumieren, die
Dunkelziffer kann deutlich höher liegen. Davon sind rund 15% unter 25 Jahre alt.
Foto: erstaunlich.at
An zweiter Stelle alleiniger Leitdrogen steht laut dem Bericht eindeutig Cannabis – jene
Droge, die sowohl die SJ, die Jungen Grünen aber auch die Neos als harmlos einstufen
und unbedingt legalisieren wollen. Wie durch ärztliche Gutachten bewiesen wird, kann
auch Cannabis schwere psychotische Schäden hervorrufen und darf nicht verharmlost
werden. Daher sind Kampagnen für die Legalisierung und auch die Legalisierung ab-
zulehnen.
Präventivmaßnahmen, wie etwa die Aufklärung in Schulen wären jedenfalls weit sinn-
voller als die Propagandamaßnahmen linker Drogenbefürworter, die sich mit Plakaten vor
Schulen stellen um für eine Freigabe für Cannabis zu werben.
Hierbei sollten auch die Eltern in die Pflicht genommen werden, um rechtzeitig Veränder-
ungen bei ihren Kindern wahrzunehmen. Durch die Öffnung eines Drogenzentrums in
unmittelbarer Nähe von Schulen und Kindergärten, besteht die ernste Gefahr, dass junge
Menschen noch leichter mit Drogen in Kontakt kommen können, was unbedingt verhindert
werden muß.
Dazu der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus Mag. Johann Gudenus: „Wir wollen
eine Bürgerbefragung im Sobieski-Viertel. Sollte Stadträtin Wehsely dieser nicht zustimmen,
werden wir im Zuge der morgigen Sondergemeinderatssitzung einen Misstrauensantrag
gegen sie einbringen.“
FP-Drogensprecher Haslinger betont einmal mehr, dass eine vernünftige Drogenpolitik nur
mit mehr Therapieplätzen funktionieren kann. Zudem sollte endlich der Einsatz des Drogen-
ersatzstoffes Substitol überdacht werden.
„Substitol wird mittlerweile nur mehr in drei europäischen Ländern verwendet, in einigen
ist es mittlerweile sogar verboten. Wer sich wirklich durch eine Substitutionstherapie von
der Drogensucht befreien möchte, würde sich in ein Methadonprogramm begeben“, so
Haslinger.
In der Drogenszene ist hinlänglich bekannt, dass sich „Substi“ gut verkaufen lässt und
dementsprechend wird damit auch verstärkt gedealt. Diesem Umstand könnte nur durch
ein Ende der Substitol-Therapien ein Riegel vorgeschoben werden.
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2014-11-11
Heuchlerischen Empörungsmaschinerie statt
Hilfe für die Bevölkerung von Traiskirchen
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache nahm heute zu den Vorwürfen gegen den gf. NÖ-
FPÖ-Landesparteiobmann Christian Höbart Stellung. „Ich habe mittlerweile ein Gespräch
mit Christian Höbart geführt und ihm dargelegt, dass seine Wortwahl ausgesprochen
unpassend und überspitzt war“, so Strache.
Kritik übte Strache in diesem Zusammenhang aber auch an der heuchlerischen Empör-
ungsmaschinerie, die sich nun in Gang gesetzt habe. Denn gerade SPÖ und ÖVP hätten
die unhaltbaren Zustände bei der Asylproblematik zu verantworten. Anstatt jetzt
unreflektiert auf Höbart hinzuhauen sollten sie sich lieber darum kümmern, der ein-
heimischen Bevölkerung von Traiskirchen zu helfen, die unter dem überfüllten Lager zu
leiden habe. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Traiskirchen würden von der
Regierung im Stich gelassen. Dem dürfe nicht länger tatenlos zugesehen werden. Das
Dauer-Chaos rund um dieses Lager sei unverzüglich zu beenden.
In Richtung SPÖ-Darabos meinte Strache, dass dessen Empörungs-Aktivitäten in den
eigenen sozialistischen Reihen genügend Anwendungsgebiete finden könnten. „Würde
Herr Darabos seine angebliche Sorge wirklich ernst nehmen, müsste er sich an die
Spitze einer parteiinternen Initiative gegen das Treiben eines Herrn Omar Al-Rawi im
SPÖ-Landtagsklub Wien gestellt und dessen Rücktritt schon längst verlangt haben.
Stattdessen würden Darabos und Co. sich in Schweigen hüllen“, so Strache ab-
schließend.
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2014-11-10
Gibt es da eine Zugehörigkeit oder
wurde der Slogan nur abgekupfert?
Da gibt es seit neuesten eine politisch links orientierte Facebook-Gemeinschaft, die sich
„Stimme für Menschlichkeit“ nennt. Auf deren Account ziehen unter anderem Z-Promis
über die FPÖ und dessen Chef H.C. Strache in dümmlicher Weise her. Was die teils primi-
tive Hetze mit einer Stimme für die Menschlichkeit gemeinsam haben soll, erschließt sich
uns beim besten Willen nicht.
Screen: facebook.com
Bei der Internetrecherche über die eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, sind wir
auf einen Facebook-Account der Sekte Scientology gestoßen.
Screen: facebook.com
Dass Scientology sehr umstritten ist, ist kein Geheimnis. Interessant ist allerdings die Tat-
sache, dass die Bezeichnung der eingangs erwähnte Facebook-Gemeinschaft, fast ident
mit dem Slogan der Sekte Scientology ist.
Da stellen uns wir folgende Fragen: Gehört die Facebook-Gemeinschaft „Stimme für
Menschlichkeit“ Scientology an? Oder haben sie in einem Anfall von Einfallslosigkeit
den Slogan bei der Sekte einfach abgekupfert? Beides wäre nämlich sehr bezeichnend.
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2014-11-10
Wiener Linien und Teile der Kanalisation
wurden an US-Investoren „verscherbelt“
Im Zuge der Debatte rund um die Rücktrittsforderungen von Jean-Claude Juncker stellte der
FPÖ-Wien Klubobmann Mag. Johann Gudenus fest, dass durch diverse Cross-Border-Leasing-
verträge auch große Teile des Wiener Volksvermögens an US-Konzerne verscherbelt wurden.
Die Gemeinde Wien und die Wiener Stadtwerke haben jahrelang Cross-Border-Leasingverträge
mit US-Pleitebanken abgeschlossen und bis heute ist die Frage offen was im Falle einer Insol-
venz dieser US-Firmen passieren würde. Auch die Frage, wie sich etwaige Umschichtungen
und Weitergaben dieser Leasinganteile an Dritte in negativer Weise auf die Sicherstellung der
bisher angebotenen Dienstleistung für die Wienerinnen und Wiener auswirken könnte, ist
völlig offen. Die Wiener Stadtregierung steckt dazu den Kopf in den Sand und auch nam-
hafte Juristen können dazu noch keine rechtskräftigen Aussagen treffen, so Gudenus weiter.
Die Wiener Freiheitlichen haben diese Cross-Border-Leasingverträge stets bekämpft und auch
die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen zeigen, dass unsere warnenden Worte gerecht-
fertigt waren. SPÖ-Finanzstadträtin Brauner ist daher dringend aufgefordert ein Exitszenario
auszuarbeiten womit sichergestellt wird, dass nicht nur die derzeitigen Cross-Border-Leasing-
verträge so rasch als möglich kostenneutral egalisiert werden, sondern auch der Betrieb des
Öffentliche Verkehrsnetzes der Wiener Linien und auch des Wiener Kanalnetzes weiterhin
uneingeschränkt sichergestellt werden.
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2014-11-09
Die Bezeichnungen Nigger und Schlitzaugen sind laut
SPÖ-Politiker nur eine unglücklich gewählte Wortwahl
Das Gutmenschen-Geheul bezüglich der Aussage von FPÖ-Höbart (Erd- und Höhlen-
menschen) ist bereits unerträglich geworden. Ob es eine überspitzte Formulierung war,
darüber lässt sich streiten. Erstaunlich ist allerdings die Tatsache, dass kein Gutmenschen-
Geheul und/oder Rufe nach Rücktritt einsetzte, als der SPÖ-Politiker, Wolfgang Oberer,
Schwarzafrikaner als „Nigger“ und Chinesen als „Schlitzaugen“ bezeichnete. Wir haben
damals in diesem BEITRAG darüber berichtet.

Screen: facebook.com
Erstaunlich ist die Tatsache, dass auch die SPÖ – in der Person des ehemaligen Wendhals-
Verteidigungsministers Norbert Darabos – in das Gutmenschen-Geheul einstimmt. Dieser
fordert ebenfalls den Rücktritt von Christian Höbart und meint, dass rassistische Hetze in
der Strache-FPÖ zum guten Ton gehöre.
Darabos findet es skandalös, weil der FPÖ-Chef Strache im Fall Höbart noch immer keine
Verantwortung übernimmt und stattdessen der FPÖ-Generalsekretär Kickl die Aussage von
Höbart verteidigt.
Da staunen wir aber über so viel Doppelmoral in der SPÖ. Denn als – wie bereits eingangs
erwähnt – der SPÖ-Politiker, Wolfgang Oberer, Schwarzafrikaner als „Nigger“ und Chinesen
als „Schlitzaugen“ bezeichnete, übernahm der SPÖ-Chef Faymann auch keine Verantwortung.
Wobei die Aussagen von Oberer jene von Höbart in den Schatten stellen, denn diese waren
eindeutig rassistisch.
Zudem verteidigte der unmittelbar politische Vorgesetzte von Oberer, Peter Schröder (SPÖ-
Bürgermeister von Oberndorf) seinen Parteigenossen. Dieser äußerte sich dahingehend, dass
Oberer weder rechtspopulistisch noch ausländerfeindlich sei, sondern die Kommentare wären
einfach nur unglücklich gewählt gewesen. Zudem haben die Gemeinde-Gremien entschieden,
dass Wolfgang Oberer Gemeindevertreter der SPÖ in Oberndorf bleibt.
Also stellen wir zum Schluss dieses Beitrags zwei Fragen: Wo war im Hochsommer dieses
Jahres das Gutmenschen-Geheul? Und wo war die Wortmeldung eines SPÖ-Politikers a la
Darabos? Die SPÖ sollte tunlichst vor ihrer eigenen Türe kehren, anstatt krampfhaft Mist
woanders zu suchen.
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2014-11-09
Nachfolgendes Posting stellte Halid Arsajevo, am 5. November, auf seinem Facebook-
Zweitaccount „Like a Halid“ ein:
Folgt man nun den Ausführungen seines Postings am 27. Mai, dann kann Halid Arsajevo
von Glück sprechen, dass er nicht einem solchen Vater in die Hände gefallen ist.

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2014-11-09
Ideenloses Regieren hat Wien nur geschadet
Nicht mehr als schwammige Worte hatte heute Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Ö1-
Mittgasjournal zu den brandaktuellen Themen in der Bundeshauptstadt gefunden. Dass Wien
etwa Dreh- und Angelscheibe radikaler Islamisten sei, überging sie, sprach sich hingegen
noch für türkischsprachige Schulen aus. Ihrer Meinung nach würden Kinder davon sogar
profitieren. „Wie sehr kann man eigentlich die Augen vor der Realität verschließen“, fragt
der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Während Ver-
fassungsschützer bereits Vorträge vor Schuldirektoren halten, in denen es darum geht, wie
man Radikalisierung bei Schülern rechtzeitig erkennt, öffnet die Vizebürgermeisterin mit
dem Gutheißen türkischer Privatschulen genau diesen islamistischen Radikalisierungen Tür
und Tor. Kein Wort über die Kontrolle von Lehrmitteln oder ähnlichem kam ihr dabei über
die Lippen, so der Freiheitliche.
Komplett verblendet sieht die für Verkehr zuständige Vizebürgermeisterin immer noch die
aktuelle Verkehrssituation in Wien. Vassilakou behauptete, dass sich jeder Bürger innerhalb
des Gürtels Verkehrsberuhigung wünsche und ignoriert dabei die aktuellen Zahlen der
Wiener Linien, die eindeutig belegen, dass im vergangenen Jahr deutlich weniger Mens-
chen die Öffis genutzt haben. Dass der permanente Anstieg der Öffi-Tarife ein Grund dafür
sein könnte, wurde natürlich geflissentlich verschwiegen. „Der Autofahrer bleibt für die
grüne Verkehrsstadträtin die Melkkuh der Nation, die bis zum Geht-Nicht-Mehr geschröpft
werden kann“, kritisiert Gudenus in Hinblick auf die bereits angekündigten Parkgebühren-
erhöhungen.
Beinahe amüsant war zu hören, was sich Vassilakou für die kommende Regierungsperiode
vorgenommen hat, so sie wieder Koalitionspartner werden sollte. Da war etwa die Rede
von Reformen im Schulbereich, Kindergartenplatzgarantie sowie einem neuem Mietrecht.
„Man muss jetzt schon die Frage stellen, was die Grünen in den vergangenen vier Jahren
als Regierungspartei eigentlich geleistet haben, außer die Umwandlung der Mariahilfer
Straße in eine Fußgängerzone, wenn die eigene Bilanz der letzten Jahre lediglich ein Aus-
blick auf die kommenden ist“, sagt Gudenus. Bis dato hat es nicht einmal zur Durchsetz-
ung eines neuen Wahlrechts gereicht, auf das die Wienerinnen und Wiener nun doch
schon erhebliche Zeit vergebens warten. „Ich darf Sie, Frau Vizebürgermeisterin, in
diesem Zusammenhang an das notariell beglaubigte Schriftstück erinnern, das Sie ge-
meinsam mit uns unterschrieben haben, um ein faires Wahlrecht in Wien durchzusetzen“,
so Gudenus an die Adresse von Vassilakou.
Auch zum Gebührenwucher in der Bundeshauptstadt, den die Grünen erfolgreich mitge-
tragen haben und der viele Wienerinnen und Wiener an die Armutsgrenze getrieben hat,
fand Vassilakou keine klaren Worte. „Das ist zu wenig, Frau Vizebürgermeisterin! Sie
hätten Verantwortung zum Wohle der Bürger übernehmen müssen und diesen Gebühren
wahnsinn niemals mittragen dürfen“, richtet Gudenus aus.
Das Gespräch machte einmal mehr deutlich, dass im grünen Rathausklub nur heiße Luft
anstatt wertvoller Ideen produziert wird. Regieren um jeden Preis, scheint das Motto zu
lauten. Doch abgerechnet wird am Schluss und Vassilakou wird am nächsten Wahltag
die Rechnung dafür präsentiert bekommen. Denn sie und ihre Öko-Truppe sind mitver-
antwortlich für ein Wien der Rekordarbeitslosigkeit, der Rekordarmut und der Rekord-
verschuldung! (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-08
Testen der Toleranzgrenze kostet mehrere tausend Euro

Der Kriminalbeamte und Datenforensiker aus Linz, Uwe Sailer, war schon öfters medialer
Gast auf diesem Online-Magazin. Grund dafür waren unwahre Beiträge von ihm, die hier
regelrecht in ihre Bestandteile zerlegt wurden. Als Reaktion erfolgten zumeist Beleidig-
ungen seinerseits gegen meine Person.
Da diese Beleidigungen durchaus klagfähig gewesen wären, wurde ich schon des öfteren
gefragt, warum ich Sailer nicht vor den Kadi zitiere. Nun, ich sah in dem Mann eher ein
medizinisches als ein rechtliches Problem. Daher ließ ihn gewähren und räumte ihm einen
gewissen Spielraum ein. Außerdem bin ich nicht der Typ, der ständig irgendwelche Per-
sonen klagt oder anzeigt oder das Bedürfnis verspürt dies zu tun.
Allerdings übertrieb es Sailer im Sommer dieses Jahres. Scheinbar verwechselte er meine
Gutmütigkeit mit Schwäche. Nachdem auf diesem Online-Magazin wieder einmal ein un-
wahrer Beitrag von ihm zerpflückt wurde, sah er sich offenbar dazu veranlasst mich als
Zuhälter zu bezeichnen.
Damit hatte Sailer meine Toleranzgrenze überschritten. Folge war eine Unterlassungsklage,
sowie eine Privatanklage gemäß § 111 Strafgesetzbuch (Verhandlung wäre am 27.11.2014
im LG Linz gewesen). Da knickte der – sonst immer im Internet große Reden schwingende –
Mann plötzlich ein. Vertreten durch die Kanzlei Zanger, bot er plötzlich einen Vergleich an
und bat darum, die Privatanklage zurückzuziehen.
Wie brisant es Sailer damit war die Anklage vom Tisch zu bekommen, beweist schon allein
die Tatsache, dass er sogar wiederholt bei meinem Anwalt anrief. Dieser verwies ihn jedoch
stets auf seinen Rechtsvertreter.
Da ich kein Unmensch bin und Uwe Sailer auch nicht seine restlich Dienstzeit (altersmäßig
dürfte er nicht mehr lange bis zur Pensionierung haben) durch ein Verurteilung nach § 111
StGB erschweren wollte, zog ich meine Privatanklage zurück und stimmte einem Vergleich
zu.

Ich habe nichts gegen konstruktive Kritik an meiner Person oder an Beiträgen in meinem
Online-Magazin. Allerdings lasse ich mich nicht als Krimineller (und das sind Zuhälter)
hinstellen. Diese Erfahrung musste nun Uwe Sailer machen. Diese Erkenntnis schlägt sich
mit mehreren tausend Euro zu Buche. Bleibt nur zu hoffen, dass der Mann daraus gelernt
hat und in Zukunft davon Abstand nimmt meine Toleranzgrenze zu testen.
Erich Reder
Herausgeber
2014-11-08
Kommenden Donnerstag wird man sich gemeinsam mit FPÖ-
Bundesparteiobmann Strache zu einem Protestmarsch treffen
Einmal mehr eskalierte heute Nacht die Situation in Traiskirchen. Hunderte aufgebrachte
Asylwerber lösten erneut einen Polizeieinsatz aus, als sie, nach einem Tumult im Eingangs-
bereich, eine Spontanversammlung beim Bahnhof abhielten.
„Dieser Zustand ist den Bürgern von Traiskirchen einfach nicht mehr zuzumuten. Das Lager
ist heillos überfüllt, die ethnischen Spannungen machen ein unbeherrschbares Pulverfass
aus dem Erstaufnahmezentrum. Innenministerin Mikl-Leitner hat auf ganzer Linie versagt“,
sagt NAbg. Ing. Christian Höbart, gf. Landesparteiobmann der FPÖ Niederösterreich.
„Wir werden uns das nicht mehr bieten lassen und daher, neben politischen, auch Protest-
maßnahmen durchführen. Ich habe bereits die Zusage, dass unser Bundesparteiobmann
HC-Strache kommenden Donnerstag an der Seite der Bürger an einem Protestmarsch teil-
nehmen wird. Wir wollen damit ein klares Zeichen des Protestes setzen. Die Bürger
können und wollen einfach nicht mehr“, so Höbart weiter.
Abschließend wendet sich der freiheitliche Nationalratsabgeordnete auch noch an SPÖ-
Bürgermeister Babler: „Ich halte nichts vom ständigen roten Theaterdonner, den kennen
wir schon aus der Zeit seines Vorgängers Knotzer. Die Roten werden in Sachen Erstauf-
nahmezentrum immer nur vor Wahlen laut. Verbessert hat sich bisher noch nichts und
das, obwohl die Genossen die beste Handhabe dazu hätten: Immerhin sind sie es, die
eine rot-schwarze Koalition anführen. Warum hat man eine Lösung für Traiskirchen
noch nie zum Koalitionsthema gemacht? Weil die roten Gutmenschen diese gar nicht
möchten und seit Jahren mit den Bürgern von Traiskirchen Katz und Maus spielen.“
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2014-11-07
Strache hat der SPÖ-Wien einmal mehr den Spiegel vorgehalten
Wenn SPÖ-Klubvorsitzender Schicker verzweifelt versucht, FPÖ-Landesparteiobmann
Heinz-Christian Strache anzupatzen, da dieser das Versagen Häupls in den vergangenen
20 Jahren aufs Tapet gebracht hat, dann muss man ihm einmal mehr sagen, dass er
Politik noch immer mit PR verwechseln dürfte, so FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-
Jörg Jenewein. Frei nach dem Motto „Was kost die Welt“ hat die SPÖ einen Hoch-
glanzfolder als Jubelschrift für ihren Bürgermeister produzieren lassen. „Wenn Taten
nicht für sich sprechen, muss man sie eben behübschen und unter die Bevölkerung
bringen. Herr Schicker, so funktioniert politische Arbeit nicht“, hält Jenewein fest.
Wirklich gute Politik im Sinne der Wiener Bevölkerung wäre nicht auf teure Hoch-
glanzfolder angewiesen.
„Zudem würde ich Schicker & Co. raten, es Landesparteiobmann Strache gleich zu
tun und ihre geschützte Werkstätte im Rathaus auch einmal zu verlassen. Denn auf
den Straßen Wiens wird das totale SPÖ-Versagen der letzten 20 Jahre deutlich
erkennbar und nicht in den feinen Zimmerfluchten der roten Stadträte“, betont
Jenewein. Das fortgesetzte Angstbeissen der Genossen wäre ja fast schon amüsant,
würden sie nicht immer erst reagieren, nachdem die FPÖ ihnen wieder einmal den
Spiegel vorgehalten hat.
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2014-11-07
Tschetschene aus Wien ist für den Abschuss des FPÖ-Chefs
Screen: fpoe.at
Auf Grund obigen Beitrages haben auch wir Recherchen angestellt. Auf das BVT dürfte nun
vermutlich mehr Arbeit zukommen. Auf Facebook wurden wir nämlich auf der Seite des
islamistischen Möchtegern-Rappers, Dapharao Merre, fündig.
Dieser präsentiert seinen Facebook-Auftritt unter anderem folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Die obig gezeigten Bilder lassen wohl keinen Zweifel am Gewaltpotential des Islamisten zu.
Aber dem nicht genug, veröffentliche Dapharao Merre auf seiner Facebook-Seite nachfolgende
„Abschussliste.“ In Verbindung mit den obig gezeigten Bildern, lässt diese nicht Gutes erahnen.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Da der Islamist seine „Abschussliste“ offenbar nicht für vollständig befindet, teilt er seinen
Anhängern folgendes mit: .„Liste hat noch Platz wenn’s noch Leute gibt Bescheid sagen.“
Das taten diese auch zahlreich und es es werden Namen wie Conchita Wurst , Angela Merkel,
Günther Jauch, usw. angegebenen.
Ein User ist uns sofort ins Auge gestochen, denn dessen Namen taucht bereits in einer Parla-
mentarischen Anfrage auf. Wir haben erst heute darüber berichtet. Der Betreffende ist Ashab
Arsajev, der Bruder von Halid Arsajev.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Ashab Arsajev fordert Dapharao Merre ganz offen dazu auf, den FPÖ-Chef H.C. Strache auf
die Abschussliste zu setzen. Für das Abschießen gibt es sogar Personen, die sich via Kom-
mentarfunktion, auf der Facebook-Seite des Islamisten, freiwillig melden.
Dieser Beitrag wird von uns an die Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2014-11-06
Linksextreme Gruppierungen gehören zurückgepfiffen
Wer die wahren Hetzer in der Stadt sind, muss spätestens jetzt jedem klar sein: Einmal mehr
sind es die linken M ulti-Kulti-Befürworter, denn sie sind es, die sich ganz klar auf die Seite
der radikalen Islamisten stellen. „Während sich redliche Wienerinnen und Wiener begründete
sorgen um die Radikalisierung ihrer Töchter und Söhne machen, rufen linksextreme Vereine
wie die ‚Linkswende‘ mit Bezug zur jungen SPÖ und den jungen Grünen zur Unterstützung
salafistischer Schulen und Vereine auf“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener
Rathaus, Mag. Johann Gudenus.
Was braucht es denn nach rund 100 in den Dschihad gezogenen Wienerinnen und Wienern
oder nach einem 14jährigen St. Pöltner, der ein Bombenattentat auf eine Menschgruppe
plante, noch, damit diese Träumer endlich aufwachen“, stellt Gudenus die berechtigte Frage.
„Wir wollen keine radikalen Muslime in unserer Stadt, die den Heiligen Krieg in das Herz
Europas transportieren“, sagt Gudenus, der gleichzeitig die Stadtregierung auffordert, ihre
roten und grünen Vorfeldorganisationen zurück zu pfeifen.
Während man sich in den großen Städten Deutschlands der Terrorgefahr längst bewusst ist,
wird in Wien nach wie vor von einer multikulturellen Gesellschaft geträumt, obwohl die
Wahrheit eine ganz andere ist. „Die Gesellschaft ist gespalten, die Wienerinnen und Wiener
leben mittlerweile in Angst vor der für sie nicht einschätzbaren Gefahr und Vertreter von
SPÖ und Grüne reden sich die Welt immer noch schön – das muss endlich aufhören“,
fordert Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-05
Beglaubigte Übersetzung belegt einseitige Äußerungen
Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft bleibt bei ihrer Kritik an den antiisraelischen Äußerungen
von GR Omar Al-Rawi in einem Interview mit einer ägyptischen Nachrichtenagentur. Diese stellen
leider keinen Einzelfall dar und tragen wieder einmal den Nahostkonflikt in die österreichische
Innenpolitik. Die Wiener SPÖ stört offenbar nur der Vergleich mit einem österreichischen Gesetz,
nicht jedoch die antiisraelische Obsession ihres Abgeordneten an sich. Wie eine beglaubigte
Übersetzung belegt, bezeichnete Al-Rawi den jüngsten Gaza-Krieg einseitig als israelische „Aggres-
sion gegen den Gazastreifen“. Diese verzerrende und einseitige Formulierung dient höchstens der
Weiterverbreitung antiisraelischer Ressentiments, nicht jedoch einer gerechten Beurteilung der
Situation.
Dazu ÖIG-Generalsekretärin Susi Shaked: „Hunderte Raketen wurden von palästinensischen Terror-
organisationen aus Gaza nach Israel abgefeuert, bevor Israel überhaupt militärisch reagierte. Daher
eine ‚Aggression‘ Israels zu implizieren, ist eine offensichtlichen Ressentiments geschuldete Darstell-
ung der Ereignisse. Es würde einem gewählten österreichischen Politiker gut anstehen, zur Ver-
ständigung und zum Abbau von Ressentiments beizutragen, anstatt diese zu schüren. Antiisrael-
ische Agitation gefährdet das friedliche Miteinander in Wien und ist verantwortungslos, wie wir bei
den antiisraelischen und antisemitischen Ausschreitungen im Sommer gesehen haben. Hier sind die
Wiener Politiker gefordert, zu deeskalieren anstatt anzufachen. Die ÖIG wird in solchen Situationen
auch weiterhin ihre Stimme erheben.“
Die ÖIG erinnert in diesem Zusammenhang auch daran, dass Al-Rawi bereits in der Vergangenheit
mit einschlägigen Äußerungen auffiel. So sprach er etwa 2010 vor antiisraelischen Demonstranten
in Wien davon, dass neun von der israelischen Marine auf der als „Hilfsflotille“ getarnten Mavi
Marmara getötete Dschihadisten „nicht umsonst gestorben“ seien und versprach: „Wie werden
euren Weg weiterführen“. Von Beobachtern wurde dies als öffentliche Solidarisierung mit gewalt-
bereiten Islamisten gesehen. Diese hatten vor ihrem Tod ihren Wunsch auf Video aufgezeichnet,
im Kampf gegen Israel als „Märtyrer“ zu sterben. Mindestens einer der Mavi Marmara-„Friedensakti-
visten“, die von Al-Rawi als „tapfere Menschen“ gehuldigt wurden, schloss sich übrigens dem
verbrecherischen Islamischen Staat (ISIS) an und wurde vor kurzem bei US-Luftschlägen in
Syrien getötet.
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2014-11-04
Voller Lob für niveaulosen, diskriminierenden
und beleidigenden Beitrag
In regelmäßigen Abständen besuchen wir die Facobook-Seite von Uwe Sailer, seines Zeichens
Kriminalbeamter in Linz und „Ute Bock-Preisträger“. Für Unwissende: Dieser Preis ist nach
jener Dame benannt, die nach eigenen Angaben (Quelle: Der Standard) als Erzieherin Kinder
schlug und auch dabei zusah, wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten, bis deren Blut
an den Wänden klebte. Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstattete auch keine An-
zeige. Wir gratulieren Herrn Sailer nachträglich zu dieser Auszeichnung.
Aber zurück zum Thema. Sailer kommentierte heute in einem Facebook-Eintrag wörtlich:
„Gute Beschreibung über H.C. seine Anhänger und Bierzelt-Atmosphäre. Ist in Linz nicht
anders.“ .Unter seinem Kommentar setzte er (wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich)
einen Link, der zum betreffenden Beitrag hinwies.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Dieser Eintrag von Uwe Sailer machte uns neugierig und wir folgten dem Link. Wir wollten
unbedingt wissen, welch gute Beschreibung über den FPÖ-Chef und seine Anhänger
in dem Beitrag stehen. Auf der Webseite „VICE“ ist eingangs folgendes zu lesen: „Stefanie
Sargnagel ist die beste Schreiberin Österreichs und wir werden jedes Mal ganz rot vor Stolz.“
Rot werden könnte man tatsächlich, allerdings nicht vor Stolz sondern vor Scham. In einem
geistig sinnbefreiten und beleidigenden Beitrag wird über die FPÖ, deren Führungsriege
und Anhänger hergezogen. Da wird beispielsweise der Abgeordnete zum Wiener Landtag
und Mitglied des Wiener Gemeinderats, David Lazar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude
der FPÖ“ betitelt.
Der besagte Beitrag strotzt vor lauter Beleidigungen und Diskriminierungen. Vermutlich ist
auch dies der Grund, warum der Satz „….den Artikel zur Sicherheit unserem Anwalt geschickt
haben“ angemerkt ist. Möglicherweise wird die Autorin Stefanie Sargnagel anwaltliche Hilfe
benötigen. Nachfolgend möchten wir unserer Leserschaft einen kleinen Textauszug aus dem
niveaulosen Beitrag zur Kenntnis bringen. Wer Lust und Laune verspürt diesen zur Gänze zu
lesen, kann dies unter diesem LINK tun.
Screen: vice.com
So weit, so nicht gut. Und nun zurück zum „Ute Bock-Preisträger“ Uwe Sailer. Man muss
nun kein FPÖ-Anhänger sein, um den Artikel von Stefanie Sargnagel als niveaulos, diskrimi-
nierend und beleidigend einzustufen. Und just diesen Beitrag kommentierte Sailer auf seiner
Facebook-Seite mit den Worten: „Gute Beschreibung über H.C. seine Anhänger und Bierzelt-
Atmosphäre.“ Nun überlassen wir es unserer geneigten Leserschaft, sich selbst ein Bild über
den Kriminalbeamten aus Linz zu machen. Unseres haben wir schon in etlichen Beiträgen
in diesem Online-Magazin festgehalten.
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2014-11-04
Mieten und Gebühren in Wien mit am höchsten
Die heute veröffentlichte Erhebung der Statistik Austria besagt einmal mehr ganz eindeutig:
Wohnen ist in Wien am teuersten. Weniger die Mietpreise betreffend, obwohl die Bundes-
hauptstadt sich hierbei auch auf dem vierten Platz nach Salzburg, Tirol und Vorarlberg
wiederfindet, sondern vor allem im Bereich der Gebühren ist Wien einsame Spitze. 2,17
Euro monatlich fallen je Quadratmeter im Schnitt an. „Hier zeigt sich wieder einmal ganz
deutlich, wo in Wien abkassiert wird“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener
Rathaus, Mag. Johann Gudenus, „nämlich bei den kleinen Leuten.“
Zudem sei es nicht nachvollziehbar, warum die Bundeshauptstadt mit 6,90 Euro je
Quadratmeter über dem österreichischen Gesamtdurchschnitt liegt, da es in keiner
anderen Stadt oder Gemeinde so viele Bewohner in Gemeindebauten oder Genossen-
schaftswohnungen gibt wie in Wien. Doch auch dort stieg der Mietpreis kräftig an, wie
die Statistik österreichweit eindeutig auswies – nämlich um plus 8,3 Prozent auf 5,8 Euro
bei Gemeindewohnungen und um 10 Prozent auf 6 Euro bei Genossenschaftswohnungen.
„Während sich Rot-Grün nun also stolz “ Wien wächst“ auf die Fahne heftet, wird es für
die Wienerinnen und Wiener durch Miet- und Gebührenwucher immer schwieriger, sich
das Leben zu leisten. Wann gedenkt der Bürgermeister endlich die Handbremse zu
ziehen?“, fragt Gudenus abschließend.
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2014-11-03
Sexualerziehung statt Mathematikunterricht?
„Sexualerziehung kann nicht früh genug beginnen“, so die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-
Hosek, am vergangenen Freitag. Dazu gab es von ihr auch eine Presseaussendung. Nach-
folgend ein Screenshot mit Textausschnitt:
Screen: APA/OTS vom 31.10.2014
Wir rechnen einmal das Umfrageergebnis nach:. 12% + 36% + 42% + 11% = 101%! . Das
Ergebnis erinnert uns ein wenig an diverese Abstimmungsergebnisse bei Wahlen in sozialis-
tischen Ländern. Wie gut, dass Heinisch-Hosek als Lehrerin nicht für Mathematik, sondern
für Deutsch und Bildnerische Erziehung zuständig war.
Aber zurück zum Thema. Also Heinisch-Hosek ist der Meinung, dass Sexualerziehung nicht
früh genug beginnen kann. Dabei wird sie von den SPÖ-Frauen tatkräftig unterstützt.
„Moderne Sexualerziehung muss schon in frühen Jahren beginnen. Das ist ein wichtiges
Ergebnis der heute präsentierten Umfrage und bestätigt uns SPÖ-Frauen in unserer jahr-
zehntelangen Forderung nach frühem, gutem und altersadäquatem Aufklärungsunterricht“,
so die SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner am vergangenen Freitag.
Da stellen wir uns die Frage, ob die in Linz stattgefundene „Erotic Lifestyle Show“ mög-
licherweise von der SPÖ gesponsert wurde?
Screen: sevensins.at
Screen: sevensins.at
Denn das Publikum (linker unterer Rand der Bilder) dürfte in jene Altersgruppe fallen, bei der
Frauenministerin Heinisch-Hosek – mit Zustimmung der SPÖ-Frauen – einen Bedarf für eine
frühe Sexualerziehung ortet.
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2014-11-02
Wenig verständnisvolle Baufirma
Wenig Verständnis für Behinderte schien eine Baufirma auf ihrer Baustelle in der
Auhofstraße, im 13. Wiener Gemeindebezirk, zu haben.
Um einen Schuttcontainer aufzustellen, sperrte die Baufirma einfach einen Behinderten-
parkplatz (siehe HV-Tafel) ab. Tja, so rücksichtslos agieren manche Zeitgenossen gegen-
über Menschen mit Handicap.
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2014-11-02
Eine neue Methode um Treibstoff zu sparen?
Ist das etwa die neue Fortbewegungsmethode wegen der hohen Treibstoffpreise? Nein, es
ist eine etwas außergewöhnliche Werbekampagne des Carsharing-Beitreibers „DriveNow“.
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2014-11-02
Der IS ist doch nicht radikal, dafür aber der Papst ……
Während sich die gesamte zivilisierte Welt darüber einig ist, dass die Ermordung von
Kindern und Frauen unter Radikalismus einzuordnen ist, ist man bei der islamis-
tischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien ange-
hören soll, ganz anderer Meinung.
Dort wird der IS, deren Kämpfer mordend durch die Gegend ziehen und öffentliche
Enthauptungen zelebrieren, nicht als radikal eingestuft. In den Augen von „La Hawla“
ist nämlich nur derjenige radikal, der etwas tut, weil er stur sein Ding durchziehen will.
Das treffe aber beim IS nicht zu, weil ihre Mitglieder wirklich denken, sie würden Gutes
tun, so die perverse Meinung bei der islamistischen Gruppierung in Wien.
Dafür klärt uns aber „La Hawla“ darüber auf, wer wirklich radikal ist. Nämlich die USA,
die Christen im Irak, der Papst ………
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2014-11-01
Auch Diplomaten können nicht immer parken wo sie wollen
Foto: E. Weber
Manche Diplomaten glauben auf Grund ihre Immunität, nicht zur Einhaltung der
Straßenverkehrsordnung verpflichtet zu sein. So wie jener, der heute seinen Pkw
in einer Ladezone in der Wehlistraße (nächst der Millenium City), im 2. Wiener
Gemeindebezirk parkte.
Die MA48 ließ sich aber vom WD-Kennzeichen nicht abschrecken und schleppte
den Pkw des immunen Parksünder ab. Dieser behinderte nämliche den Verkehr,
weil LKW zwecks Ladetätigkeit in zweiter Spur stehen bleiben mussten.
Fotos: E. Weber
Ob der Diplomat die Strafe sowie auch die Abschleppkosten berappen muss, war
nicht zu erfahren. Die MA48 hüllte sich auf Nachfrage in Schweigen. Es darf aber
davon ausgegangen werden, dass der immune Falschparker die Kosten nicht be-
gleichen wird und diese dem Steuerzahler angelastet werden.
Nebenbei sei bemerkt, für uns stellt sich die Sinnhaftigkeit der Immunität für Diplo-
maten ohnehin in Frage. Denn auch jene aus den sogenannten Schurken-Staaten
sind immun und dieser Umstand behindert die Terrorismusbekämpfung enorm.
Erich Weber
2014-10-31
Al-Rawi vergleicht die Bundesregierung mit der Terrormiliz
Hamas – so ein Parlamentarier ist eine Schande für Österreich
Im Zuge eines Interviews mit der ägyptischen Presseagentur Mena News kritisiert der Wiener
SPÖ-Landtagsabgeordnete Omar Al-Rawi das in Begutachtung stehende Islamgesetz und
vergreift sich dabei mehrmals ganz gewaltig im Ton. Spätestens nach diesem Interview zeigt
Al-Rawi wessen Geistes Kind er ist. Damit ist er endgültig untragbar und rücktrittsreif, die
SPÖ-Wien habe jetzt umgehend zu reagieren, so heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in einer
Stellungnahme.
Er, Al-Rawi, stellte dabei der Bundesregierung „die Rute ins Fenster“, wobei er schon jetzt
ankündigte, dass die in Österreich lebenden Muslime „starke Proteste gegen dieses Gesetz
zum Ausdruck bringen werden.“ Aus dem Munde Al-Rawis könne so eine Ankündigung
nur als gefährliche Drohung verstanden werden, war es doch Al-Rawi, der im Zuge einer
Demonstration im Juni 2010 als Vorredner den Boden für antisemitische Hetze und Verbal-
aggression aufbereitete. Seine Rede, von den anwesenden Palästinensern mit den Rufen
„Israel Terrorist!“ mehrfach unterbrochen, ist bestens dokumentiert, sodass das vorge-
fertigte Dementi der SPÖ wenig sinnvoll erscheint, so Lasar.
Völlig inakzeptabel und eine Schande für den österreichischen Parlamentarismus sei zu-
dem die Tatsache, dass Al-Rawi in seinem jüngsten Interview das neue Islamgesetz mit
einem vermeintlichen „israelischen Aggressor im Gaza“ verglich und damit indirekt die
österreichische Bundesregierung mit der Terrororganisation Hamas in Zusammenhang
brachte, gegen die man sich, so Al-Rawi, zu verteidigen habe. Damit, so David Lasar,
ist das Faß endgültig zum Überlaufen gebracht. So ein Politiker ist eine Schande für
Österreich!
Auch das Finanzierungsverbot wurde von Al-Rawi heftig kritisiert, wobei auch hier klar
sein dürfte, dass es dem SPÖ-Politiker offenbar nur darum gehe, dass auch in Zukunft
extremistische Moscheevereine ihre finanziellen Mittel aus Saudi Arabien und der Türkei
beziehen dürfen. Offener als Al-Rawi könne man Sympathien zu Salafisten und anderen
terrornahen Vereinigungen gar nicht mehr zum Ausdruck bringen. Hier habe nicht nur
von Seiten der SPÖ eine klare Abgrenzung zu erfolgen; angesichts der jüngsten Terror-
entwicklung sei Al-Rawi offenbar bereits ein Fall für den Verfassungsschutz, so FPÖ-
Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-30
Wiener Politiker heizt Nahostkonflikt
in Interview mit ägyptischer Agentur an
Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft zeigt sich schockiert über ein Interview des
Wiener Gemeinderats und Landtagsabgeordneten Omar Al-Rawi (SPÖ) mit der ägyp-
tischen Mena-Agentur, in dem dieser den Staat Israel als Aggressor darstellt. Al-Rawi
gab das Interview auf Arabisch, eine beglaubigte Zusammenfassung eines Übersetzers
liegt vor.
Dazu ÖIG-Präsident Richard Schmitz: „Gemeinderat Al-Rawi hetzt, wenn man der Zu-
sammenfassung folgen kann, erneut mit undifferenzierten Behauptungen gegen Israel.
Gerade in Ägypten ist die israelfeindliche Stimmung in der Bevölkerung trotz Friedens-
vertrags und politischer Zusammenarbeit mit Israel verbreitet und sind antisemitische
Pamphlete wie ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ überall erhältlich. In so einer
Situation würde es einem gewählten österreichischen Politiker gut anstehen, zur Ver-
ständigung und zum Abbau von Ressentiments beizutragen. Al-Rawis Äußerungen
sind jedoch untragbar und ein klares Fehlverhalten für einen Wiener Abgeordneten
im Gespräch mit einem ausländischen Medium. Auch sind diese Äußerungen dem
friedlichen Miteinander in Wien nicht zuträglich.“
Präsident Schmitz erinnert an frühere Fehltritte von Al-Rawi in Verbindung mit anti-
israelischen und antisemitischen Kundgebungen. „Gemeinderat Al-Rawi hat in der
Vergangenheit unter anderem eine Anti-Israel-Demonstration mitveranstaltet, bei
der verhetzende Botschaften auf Transparenten geortet wurden – etwa eine Zeich-
nung, in der der Davidstern mit dem Hakenkreuz gleichgesetzt wurde, sowie eine
Fahne der Terrororganisation Hamas. Auch von Schildern wie „Hitler, wach auf!“
wurde damals berichtet. Es stellt sich nun die Frage, ob diese Serie von zweifel-
haften Aktivitäten ohne Konsequenzen bleiben kann – wir sagen nein,“ so Präsi-
dent Schmitz. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-30
Versprach die SPÖ ihren muslimischen Wahlwerbern politische Jobs?
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, haben wir nachfolgenden Beitrag gefunden. Dieser ist in der Tat sehr auf-
schlussreich.
Screen: facebook.com
Da scheinen sich doch in der Tat, sowohl die SPÖ als auch die Islamisten verrechnet zu
haben. Folgt man den Ausführungen von „La Hawla“ stellt sich die Frage, was wohl
die SPÖ jenen muslimischen Personen versprochen hat, welche für sie Werbung
betrieben haben.
Dass muslimische Werbung für die SPÖ betrieben wurde (obwohl von Faymann heftig
bestritten) ist Fakt. Also darf man in diesem Bezug den Worten von „La Hawla“ durch-
wegs Glauben schenken. Ob und wenn ja in welcher Form dafür Versprechungen
gemacht wurden, entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls fühlen sich die Islamisten von der SPÖ hinters Licht gefühlt und werden
wohl kaum mehr in einem Wahlkampf für diese werben. „La Hawla“ geht sogar einen
Schritt weiter und bezeichnet die muslimischen SPÖ-Wahlwerber nun als Frevler. Es
hat ganz den Anschein, dass sich hier eine Freundschaft dem Ende zu neigt.
Apropos Frevler, die auch als Verräter bezeichnet werden! Diesen wird erklärt, dass sie
„hier“ (also im Kreis des Islams – Anm. der Red.) nichts verloren haben. Bezüglich ihrer
Fähigkeit mit anderen Kulturkreisen Kontakte zu pflegen, legen die Islamisten ihre Karten
offen auf den Tisch und erklären unverblümt, sich keine Juden und Christen Freunde zu
nehmen.
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2014-10-30
„Totengräber“ der dualen Ausbildung
„Es gibt am ‚Tag der Lehre‘ nichts zu feiern für das ‚Duo infernale‘ Mitterlehner und
Hundstorfer. Sie sind die ‚Totengräber‘ der guten dualen Ausbildung in Österreich
und verbauen unseren Jugendlichen damit die Zukunft“, kritisiert heute FPÖ-Sozial-
und Lehrlingssprecher NAbg. Herbert Kickl und ergänzt: „SPÖ und ÖVP lassen die
Betriebe am ausgestreckten Arm verhungern, die Mittel für die betriebliche Lehrlings-
förderung werden seit Jahren zusammengekürzt.“
Die Zahl der betrieblichen Lehrlinge schrumpfe in Österreich von Jahr zu Jahr – und
daran sei nicht nur die demografische Entwicklung schuld. Die Hauptverantwort-
lichen säßen auf der Regierungsbank. „SPÖ und ÖVP lassen die Betriebe am aus-
gestreckten Arm verhungern, die Mittel für die betriebliche Lehrlingsförderung
werden seit Jahren zusammengekürzt. Auf der anderen Seite fließt jedes Jahr ein
dreistelliger Millionenbetrag in die staatlich gelenkten überbetrieblichen Lehrwerk-
stätten (ÜLA). Im besten Fall sind diese Lehrwerkstätten Reparatureinrichtungen,
in denen (vergeblich) versucht wird, die Versäumnisse sozialistischer Bildungs-
politik zu kaschieren. Tatsächlich dienen sie vor allem dazu, Arbeitslosigkeits-
minister Hundstorfers Arbeitsmarktdaten etwas zu behübschen“, so Kickl, der
unter anderem die Einführung des Blum Bonus neu fordert und ein Bildungs-
system, das Pflichtschulabgänger fit macht für den Einstieg in eine Lehre.
„Vor diesem Hintergrund ist es dann besonders geschmacklos, wenn Sozial-
minister Hundstorfer sich selbst als Beispiel für jemanden nennt, der mit seiner
Lehre Karriere gemacht habe. Seine Lehre als Bürokaufmann ist wohl nicht der
Grund, warum er heute als Minister den österreichischen Arbeitsmarkt zugrunde
richten darf“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-29
Im Jahr 2030 sollen IS-Fahnen wehen
Wir müssen der These von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ widersprechen.
Deutschland wird nämlich abgeschafft. Dies kann man nämlich durchaus schlussfolgern,
wenn man sich Postings (und davon gibt es unzählige) wie nachfolgendes zu Gemüte
führt.
Screen: facebook.com (Account: Samir Nim)
Wenn man der Ankündigung von Samir Nim Glauben schenken darf, sieht Berlin schweren
Zeiten entgegen. Sieht man sich schon heute so manche Stadtteile der Hauptstadt von
Deutschland an, so erscheint dies nicht so abwegig.
Wir stellen uns die Frage, was ist aus dem einstigen Weltwirtschaftswunder und der Vorzeige-
nation von Europa geworden? Hatten es die Deutschen wirklich notwendig jedermann ins
Land zu lassen? Und noch eine Frage tut sich für uns auf: Wann werden wir in Österreich
solche Zustände haben, denn bekannterweise kommt immer alles aus Deutschland auch
in die Alpenrepublik.
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2014-10-28
SS-Scherge Amon Göth sorgt bei Linken für Erheiterung
Im Beitrag „Linksextremisten drehen auf Facebook durch“ haben wir über die linksextreme
Facebook-Gruppe „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ berichtet. Nach ihrer Abschaltung durch
Facebook hat sich die Gruppe neu formiert und nennt sich nun sinniger Weise „AK Deutsch
für FPÖ-Anhänger (und Rinnen)“.
Wir haben uns nun den besagten Account, auf dem sich zahlreich User(innen) der Facebook-
Seite „Heimat ohne Hass“ tummeln, etwas näher angesehen und sind auf folgendes Posting
gestoßen:
Screen: facebook.com (Account: „ AK Deutsch für FPÖ-Anhänger (und Rinnen)“
Die auf dem Bild dargestellte Szene stammt aus dem Film „Schindlers Liste“ und
stellt den SS-Schergen und Mörder, Amon Leopold Göth, dar. Die Szene: Er erschießt
im Konzentrationslagers Płaszów bei Krakau, vom Balkon seiner Wohnung aus, jüdische
Lagerinsassen.
Auf dem Bild prangen noch die Worten: „…. und ob Ihr alle richtig steht, merkt Ihr, wenn
das Licht ausgeht ….“ Perverser geht es wohl nicht! Die Userin Ayse Ayse, auf Grund ihres
Namens schließen wir dass sie Muslimin ist, kommentiert das Foto sarkastisch mit: .„Ohne
Worte“. Vier andere User gefällt das Posting von Ayse offenbar derart, sodass sie dieses
liken.
Die Userin Helga Haunold scheint das ganze überhaupt zu erheitern und kommentiert: „nur
für die slide show! hihih“. Auch ihr Kommentar erhielt ein Like. Wir möchten nochmals
in Erinnerung rufen, dass es sich nicht um eine Webseite a la „Alpen Donau Info“, sondern
um einen linksextremen Facebook-Account handelt. Dort scheint man offenbar kein Prob-
lem damit zu haben, Antisemitismus offen zur Schau zu tragen und sich über die Ermord-
ung von KZ-Insassen lustig zu machen.
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2014-10-28
Hätten die Grünen überhaupt soviel Geld?
Screen: twitter.com
Ein recht interessanter Tweet von Peter Pilz. Dieser bringt uns aber unweigerlich zur Frage,
wie viele Millionen müssten die Grünen aufwenden, um seine Person beliebter zu machen?
Wäre es den Grünen überhaupt möglich einen derart hohen Geldbetrag aufzubringen?
Und im Ernst, Peter Pilz sollte trotzdem nicht Kanzler werden. Denn sonst könnte sich eine
derartig getätigte Investition möglicherweise als herber Verlust herausstellen.
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2014-10-28