Schulskitage-Verbot für Erst-und Zweitklässler


Die SPÖ fordert zwar laufend die Ganztagsschule –

Schulskitage sollen aber „nicht gesetzeskonform“ sein

Interessanterweise  war  es  den vom System gesteuerten und mit Inseraten gefütterten
Medien  keine Meldung wert,  über das nunmehriges Verbot von Schulskitagen für Erst-
und Zweitklässler zu berichten.
Dieses  Verbot  wird  mit  hanebüchenen  Ausreden  gerechtfertigt  und  mit lächerlichen,
nicht  nachvollziehbaren  Argumenten  vom Wiener Stadtschulrat untermauert.  Plötzlich
habe man – mit mehrjähriger Verspätung – festgestellt,  dass diese Schulskitage ja gar
„nicht  gesetzeskonform“  seien,  weil  Schulveranstaltungen,  die  mehr  als  fünf  Schul-
stunden dauern,  für Erst- und Zweitklässler im Gesetz nicht vorgesehen sind.
Argumente  dieser  Art werden sicher sehr interessant werden, wenn es um die – von der
SPÖ – . flächendeckend  für  ganz  Wien  geforderte  Ganztagsschule gehen wird.  Denn
dieser stehen die Sozialisten eindeutig positiv gegenüber.
Aber  zurück  zum  Thema.   Es ist möglicherweise vielmehr zu befürchten,  dass das nun-
mehrige Verbot der Schulskitage aus ganz anderen Gründen erfolgte und man von Seiten
des  Stadtschulrates  nun  eine  rechtliche  Krücke  als  Argument  vorgeschoben hat.  Eine
nicht  zu  leugnende Tatsache ist,  dass durch die permanente  Belastungspolitik von Bund
und Land ein nicht  unerheblicher Teil der Familien,  sich diese Skitage für ihre Sprösslinge
einfach nicht mehr leisten können.
Damit fallen schon sehr viele potenzielle Teilnehmer weg.   Zudem haben viele Zuwanderer-
familien,  vor  allem aus dem türkischen Kulturkreis,  überhaupt keinen Bezug zum Skisport
und lassen ihre Kinder ebenfalls an diesen Skitagen nicht teilnehmen.
Vor diesem Hintergrund sollte man sich langsam wirklich  Sorgen darüber machen, ob der
einstmals  so  hochgepriesene  Nationalsport Nr. 1,  das Skifahren,  künftig gerade bei den
jungen  Menschen  in  unserem Lande überhaupt noch einen entsprechenden Stellenwert
besitzt.
Unabhängig davon stellt sich auch die berechtigte Frage, ob die Lippenbekenntnisse nach
mehr  Bewegung  für  unsere  Kinder  (wie die von der SPÖ geforderten Pflicht-Turnstunde)
durch  solche  erstaunlichen  Verbote. – oder  besser  gesagt  Ausreden –. überhaupt  noch
jemand ernst nimmt.
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2014-12-25

Was ist eigentlich soziale Gerechtigkeit?


LESERBRIEF

Ist es soziale  Gerechtigkeit indem man sich einfach ohne zu arbeiten das nimmt, was
eigentlich  wem  anderen gehört.  Zum Beispiel Sitzungsgeld 365x im Jahr, und es an-
scheinend egal ist von wem diese Gelder stammen mit denen sie sich in ihrer Gier die
Säcke vollstopfen.  Damit meine ich gewisse Damen und Herren EU-Abgeordnete.
Abkassieren  wenn  sie  in  ihren  Villen  am  Örtchen  sitzen  und  die Reste von Steaks,
Kaviar, Champagner usw. aus den Gedärmen drücken. Naja, solche Leistungen müssen
schon auch honoriert werden.  Haben solche Abgeordnete jegliche menschliche Eigen-
schaften wie Ehrgefühl,  Charakter,  Genügsamkeit,  Ehrlichkeit,  Solidarität,  und  vieles
mehr  verloren?   Können  die  sich überhaupt noch in den Spiegel sehen,  ohne zu er-
schrecken?
Es sind ja auch Gelder von Millionen Leuten, die an und unter der Armutsgrenze leben.
Die  in  den  Kriegsjahren  keine  Schule  besuchen  und  auch  keinen  Beruf  erlernen
konnten.   Dann  nur  als  Hilfskraft und mit wenig Lohn,  im Alter dadurch nur Mindest-
rente beziehen, und jeden Winter hungern oder frieren müssen.
Aber  viele  dieser  Leute  waren  es,  die nach dem Krieg ihr (unser) Land, ihre (unsere)
Städte  und  Dörfer  wieder  aufgebaut – und  gearbeitet  haben  bis die Hände bluteten.
Diese  Menschen  wollen  heute gar nicht leben wie die Maden im Speck,  sie wollen nur
ein normales Leben führen ohne hungern und frieren zu müssen. Sie wollen nur soziale
Gerechtigkeit erfahren.
Diese Menschen sind nicht schuld an ihrer jetzigen Situation.   Schuld ist die soziale Un-
gerechtigkeit  und  falsche  Politik,  die  sagt:  Gibt  den  Reichen  und  nehmt  von  den
Armen, statt andersrum.
Ohne rassistisch sein zu wollen. Zugezogene Ausländer, die nichts für unser Land getan
haben, werden besser behandelt.   Meine Damen und Herren Politiker,  es wäre an der
Zeit aufzuwachen. Hört ihr es nicht, das Volk schreit schon lange nach sozialer Gerecht-
igkeit, und nicht nach Unterdrückung, und Ausbeutung.
Soziale  Gerechtigkeit!   Wenn  ihr  die  Worte  einmal  verstanden habt von denen ihr
sprecht,  dann  setzt  sie  auch  um.   Kommt ein bisschen herunter von euren hohen
Rössern.  Nur so kann man Wählerstimmen gewinnen.
Josef L.
2014-12-24

Steigende Kriminalität in Wien-Ottakring


FPÖ-Ottakring verlangt Sondersitzung

zu steigender Kriminalität im Bezirk

Drogenproblematik,  Massenquartiere,  gewalttätige  Ausschreitungen,  Unruhen,  Lärm-
erregung, Beschädigungen und Verschmutzungen führen zu immer mehr Beschwerden
in  den einzelnen Grätzeln.   „Das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung sinkt ins
Bodenlose. Aus diesem Grund hat die FPÖ-Bezirksgruppe Ottakring eine Sondersitzung
zum  Thema  beantragt“,  so  der  Klubobmann der Freiheitlichen des  16. Bezirks, Mag.
Georg Heinreichsberger.
Seit Jahren werden unter der  rot-schwarzen  Regierung offene  Polizeidienstposten in
Ottakring  aufgrund  von  Sparmaßnahmen  nicht  nachbesetzt.   Mittlerweile  sind  alle
Dämme gebrochen und die Kriminalität explodiert. Nach wie vor müssen sich Anrainer
mit  der  Drogenproblematik  im  Bezirk  abfinden,  dazu  kommen vermehrt Straßen-
krawalle  in  der Ottakringer Straße.   Bewohner  trauen  sich  deshalb aus Angst nicht
mehr aus dem Haus.
Aber auch Massenquartiere gibt es im 16. Bezirk.  Es vergeht statistisch gesehen kein
Tag,  an  dem  nicht  in  Ottakring  Opfer  zu beklagen sind.   Zum Schutz dieser Opfer
und um diese Entwicklung überhaupt noch in den Griff zu bekommen, sollten endlich
wirkungsvolle Maßnahmen getroffen werden.
„Die 60 offenen Polizeidienstposten im Bezirk müssen umgehend nachgesetzt werden“,
fordert  Heinreichsberger  und ergänzt: „Darüber hinaus sollen weitere 40 Polizeidienst-
posten  für   Ottakring  eingerichtet  werden,   um  der  steigenden  Kriminalität  endlich
Einhalt  bieten  zu können.   Dazu hat die FPÖ bereits eine Resolution eingebracht, die
in der Bezirksvertretung zugewiesen wurde.“
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2014-12-24

Medien-Heuchelei bei Attentat auf Kirchgängerin


Türke schneidet Frau Ohr wegen „Hass auf

Kirchgänger“ ab – kein religiöser Hintergrund?

„Beruhigungspillen  kurz  vor  Weihnachten verteilen -so könnte man das nennen,  was
Zeitungen im Falle des Türken machen,  der in Villach einer 80-jährigen Frau einen Teil
des  Ohrs  abschnitt,  weil  sie  in  eine   Kirche  gehen  wollte“,   meint  der  freiheitliche
Abgeordnete  zum Nationalrat Wendelin Mölzer zu dem Umstand,  dass diverse Medien
im Zusammenspiel mit der Villacher Polizei einen religiösen Hintergrund für das Attentat
eines türkisch-stämmigen  Mannes vergangenen Sonntag abstreiten – und das,  obwohl
der Mann einen „Hass auf Kirchgänger“ zugibt.
„Auch  wenn  der  Attentäter,  der angeblich mit einem Beil und einem Messer bewaffnet
weitere  Bluttaten  ausführen wollte – er sprach von einem ‚Massakertag‘ – geistig verwirrt
sein dürfte,  liegt eine islamistische Motivation auf der Hand“,  fordert Mölzer weitere Auf-
klärung  darüber,  was  es  mit  dieser  Tat  tatsächlich  auf  sich hat.   „Zu diesem Zweck
werden  wir  Freiheitlichen  auch  eine  parlamentarische Anfrage an die Innenministerin
einbringen,  wie  ihre  Behörde,  in dem Fall die Villacher Polizei, zu dieser fragwürdigen
Einschätzung kommt.“
Eines  sei laut Mölzer dabei klar:  Dank Massenzuwanderung würden die Gefahren für
unsere  Gesellschaft  nicht weniger.  „Da helfen auch tausend Beschwichtigungsmeld-
ungen  von   Sicherheitsbehörden  und  Medien  nichts,   zumal   es  ja  nicht   nur um
potentiellen Terror,  sondern  grundlegende  Probleme  etwa bei der Integration geht,
die unsere europäisch-abendländische Zivilisation bedrohen“, so Mölzer, der mit Blick
nach  Deutschland und auf die dortige  „Pegida“-Bewegung  die Menschen auffordert,
sich von der Medien-Heuchelei nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-12-23

Silvestermärkte in Wien


Das Marktamt der Stadt Wien informiert

Vom  25. Dezember bis 1. Jänner werden insgesamt 262 Stände an sieben Silvestermärkte
in  Wien  ihre  Pforten  öffnen.   Der erste  Markt  lockt  bereits  ab 25. Dezember mit Punsch,
Glühwein, Zuckerwatte und diversen Glücksbringer. Ab 27. Dezember haben alle Silvester-
märkte geöffnet.
Folgende Silvestermärkte werden in Wien abgehalten:
Silvestermarkt Mahlerstraße, 1010 Wien, ab 25.12.
Silvesterdorf am Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien, ab 27.12.
Pink Neujahrsmarkt, ggü. Rechte Wienzeile 55, 1060 Wien, ab 27.12.
Silvestermarkt vor der Kirche Mariahilf, 1060 Wien, ab 27.12.
Silvestermarkt Fußgängerzone Favoriten, 1100 Wien, ab 27.12.
Kultur- und Neujahrsmarkt Schloss Schönbrunn, 1130 Wien, ab 27.12.
Neujahrsmarkt Franz-Jonas-Platz, 1210 Wien, ab 27.12.
Der größte Markt ist mit 72 Ständen das Silvesterdorf am Maria-Theresien-Platz. Dieser hat
von 27.12. bis 1.1.2015, jeweils von 11-21 Uhr, zu Silvester bis 2 Uhr Früh, geöffnet.
Bei  den  Silvestermärkten  handelt  es  sich um sogenannte  „Anlassmärkte“,  die erst nach
Verhandlungen durch das Wiener Marktamt (MA 59) genehmigt werden.  Ein „Anlassmarkt“
muss  zumindest  aus  zehn  Ständen bestehen,  maximal ein Drittel der Stände darf für die
Gastronomie verwendet werden.
Vom  27.  bis  31. Dezember  haben  außerdem  die Neujahrsmarktstände in Wien wieder
geöffnet.  Täglich von  6 bis  teilweise  24 Uhr  können an rund 250 verschiedenen Örtlich-
keiten in Wien Glücksbringer und Bedarf für Silvesterfeiern erworben werden.
Nähere  Informationen  gibt es bei der kostenlosen Lebensmittel-Hotline unter der Wiener
Telefonnummer  4000-8090.   Die  Hotline  ist  Montag  bis  Freitag zwischen 9 und 18 Uhr,
Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.
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2014-12-23

Fröhliche Weihnachten 2014


Werte Leserinnen, werte Leser!

Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest,
sowie angenehme Feiertage.
Wir sind bemüht,  auch während den Feiertagen so manche
erstaunliche und  informative Geschichte zu präsentieren.
Das Team von ERSTAUNLICH
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2014-12-23

Eine etwas andere Ansicht vom Frieden


Mit Hände abhacken und dem Verhüllen

von Frauen diese Welt überzeugen

Einen  Tag  vor dem Fest des Friedens,  wollen wir unserer Leserschaft einige Ansichten
eines Vertreters der Religion des Friedens zur Kenntnis bringen.
Screen: facebook.com
Tja, da wird wieder der Aufschrei . „ …das  hat  nichts  mit  dem  Islam  zu  tun …“ . durchs
Land  hallen.   Allerdings stellt sich für uns schon die Frage,  ob der Islam überhaupt mit
dem Islam etwas zu tun hat.
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2014-12-23

Bezahlen der Vergnügungssteuer für verbotene Automaten?


Glücksspielautomaten in Wien: Stadt Wien fordert zum Zahlen

für die, nur angeblich verbotenen, Münzgewinnspielapparate auf

Um  gewaltige   Schadenersatzforderungen  zu  vermeiden  wurden  die  gültigen  Wiener
Landeskonzessionen ausdrücklich zum Ende der Bundesübergangsfrist nicht aufgehoben.
Nach  dem  andauernden Eiertanz um die Nichtaufhebung der,  teilweise bis 2020 laufen-
den oder unbefristeten, Landeskonzessionen gibt es eine neue Entwicklung.
Vor  wenigen Tagen wurde an die  Wiener Aufsteller die schriftliche Aufforderung ver-
schickt  für  die,  ab 1.1. 2015  aufzustellenden,  konzessionierten,  Münzgewinnspiel-
apparate jeweils Euro 1.400.-Vergnügungssteuer zu bezahlen.
Das  für  einen  Rechtsstaat  höchst beschämend vorangetriebene Automatenverbot
dient einzelnen Politikern und Personen als rücksichtsloses Profilierungsvehikel.  Mit
Hilfe von populistischen Behauptungen und zurechtmanipulierten Meinungen hoffen
diese Leute die Realität vor der Öffentlichkeit vertuschen zu können!  Dazu werden
längst  bekannte  Tatsachen  und  Fakten  zu  den  Folgen eines Verbotes und die
einschlägige Rechtsprechung verantwortungslos ignoriert.
Hintergrund:  Einschlägig bewanderte Juristen und Fachleute wissen,  dass das kürz-
lich  im  Veranstaltungsgesetz  beschlossene Verbot von Münzgewinnspielapparaten
am 1.1.2015 gar nicht in Kraft treten kann. (Quelle: APA/OTS)
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2014-12-22

Aktion bei Deichmann


Schuhkauf wurde wegen erstaunlicher Aktion abgesagt

Gesehen am vergangenen Freitag bei DEICHMANN in 1030 Wien, Filiale: Landstraße.
Irgendwas dürfte man dort unter dem Begriff AKTION missverstehen?!
Danke der ERSTAUNLICH-Leserin, die uns das Foto zukommen ließ.
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2014-12-21

Allergie-Verordnung für die Gastronomie


LESERBRIEF

Wutanfälle,  Zittern, Schweißausbrüche, Gänsehaut.  Alles Auslöser der EU-Verordnung-
sallergie.  Und  es  gibt  bis  heute  noch  immer  keine  heilende Medizin dafür.   Wenn
man hört oder liest,  was man den Wirten wieder für eine Verordnung auferlegt hat, muss
man  sich  wirklich fragen?:  Will man die Orte wo man noch hingehen kann,  um gut zu
essen, mit  Freunden  plaudern,  Kartenspielen,  ein  gutes Bier oder ein Gläschen Wein
trinken, zum Zusperren zwingen?
Muss der  Wirt zum Beispiel jetzt auf die Tafel vor dem Eingang schreiben: Heute haus-
gemachtes  frisches  Beuschel!   Und darunter:  Ist nicht zu empfehlen,  da es Allergien
auslösen kann!   Will man wirklich Garküchen,  mit genmanipulierten Nahrungsmitteln?
Mit Tafeln vor der Tür mit dem Wortlaut:  Alle Speisen garantiert allergenfrei,  aber bei
längerfristigen  Genuss  könnte es ihr Leben um ein paar Jahre verkürzen!   Die Wirte
werden überprüft und abgestraft wenn sie die Verordnungen nicht einhalten.
Ja leben wir jetzt schon in einer Diktatur wie in Nordkorea, wo man von der STAPO
überwacht, kontrolliert und bei Missachtung hart bestraft wird.  Diese EU Abgeord-
neten sollten sich lieber darum kümmern,  wo die Milliarden an Euros versickern,
die in schwächere EU-Staaten investiert werden und eigentlich ihren Wirtschaftsauf-
schwung  dienen  sollten,  aber  auf  nimmer  wiedersehen aber in irgend welchen
korrupten  Kanälen  verschwinden.   Hier  ist Aufklärungsbedarf genug, oder ist es
ihnen egal weil es ja nicht ihr Geld, sondern das der braven Steuerzahler ist?
Josef L.
2014-12-21

Straßentheater gegen Asylwahn und Islamisierung


Heutige Veranstaltung der „Identitären Bewegung“ in Eisenstadt



Verkleidet  als  Bürgermeister Dr. Michael Häupl und sein burkatragenes Wahlkampfteam
„Dschundul Watan“  besuchten Aktivisten der  „Identitären Bewegung“  Eisenstadt, um im
Rahmen eines Straßentheaters Unterschriften für die Errichtung eines Asyl-und Moschee-
zentrums  in  Eisenstadt  zu  sammeln.   Zum Leidwesen des Bürgermeisters war die Will-
kommenskultur der Eisenstädter nicht sehr stark ausgeprägt.   Daraufhin mokierte er sich
über die rassistische Einstellung der Passanten.

Aktivisten der „Identitären Bewegung“ verteilten Flugblätter,  um auf den Zusammenhang
zwischen  Asylwahn  und  Islamisierung,  sowie die davon ausgehenden Gefahren für die
österreichische  Identität aufmerksam zu machen... „Asylwahn und Islamisierung kennen
keine Grenzen“,  so Alexander Markovics, Obmann der Identitären Bewegung Österreich.
Unkontrollierte  Masseneinwanderung  unter  dem  Deckmäntelchen  des Asyls kennt kein
ruhiges Hinterland. Was 2014 in Spital am Semmering passiert ist, kann 2015 in der Nähe
von  Eisenstadt  Realität  werden.   Doch kommen nicht nur Menschen aus anderen Welt-
gegenden  in  die Alpenrepublik um sich  wirtschaftlich zu verbessern,  sondern auch ihre
Konflikte  werden  nach  Österreich  importiert.   Schon  über 60 Kämpfer des IS sind aus
dem  Nahen  Osten  nach  Österreich  zurückgekehrt.   Während  in  Wien  gerade  noch
Anschläge  verhindert  werden konnten,  verteilen  Salafisten  in  der Eisenstädter Innen-
stadt unbehelligt ihre Propaganda.
Politiker von  ÖVP  und  SPÖ sehen dem tatenlos zu und anstatt etwas dagegen zu tun,
wird nur mehr  „Willkommenskultur“  gefordert... „Doch wir jungen Patrioten stellen uns
dieser  Entwicklung entgegen und klären die Österreicher über diese katastrophale Ent-
wicklung auf. .Masseneinwanderung  und Islamisierung sind kein Schicksal – wir gehen
heute  auf  die Straße,  damit  Österreich  auch  2050 noch das Land bleibt,  in dem die
Österreicher leben“,  so Markovics.
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2014-12-20

Opfer sozialistischer Bildungspolitik?


Oder soll nur die Bevölkerung für dumm verkauft werden?

Screen: APA/OTS
Scheinbar  wissen  die   SPÖ-Politiker(innen)  Siegi  Lindenmayr  (SP-Verkehrssprecher),
Susanne  Bluma  (SP-Gemeinderätin)  und  Gerhard  Kubik  (SP-Stadtplanungssprecher)
nicht die Bedeutung des Wortes  „Bevorzugung“.   Denn dieses bedeutet nämlich, etwas
einem anderen vorzuziehen.
Daher  ist es uns völlig rätselhaft,  wie alle Verkehrsarten bevorzugt werden können?  Dies
ist nämlich ein Widerspruch in sich.  Es könnten maximal alle Verkehrsarten gleichgestellt
werden.   Ob  die  obig  angeführten  SPÖ-Politiker(innen)  Opfer  sozialistischer Bildungs-
politik  wurden  oder  ob  sie  nur  die  Bevölkerung  für  dumm verkaufen wollen,  entzieht
sich allerdings unserer Kenntnis.
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2014-12-19

Karl Öllinger war etwas irritiert


Wattebäusche statt Schusswaffen für die Polizei?

In der  Wiener Innenstadt wurde heute am späten Nachmittag wieder einmal ein Juwelier
überfallen.  Betroffen war der Shop des Juweliers Schullin,  die  „Uhren im Looshaus“  am
Kohlmarkt. Die Täter – es ist von 2 oder 3 die Rede – gingen mit äußerster Brutalität vor.
Nachdem die Räuber den Sicherheitsmann niedergeschlagen hatten,  hielten sie die Kunden
mit  ihren  Schusswaffen  in  Schach  und  räumten die Vitrinen aus.   Die verständigte Polizei
zog zunächst einen Fahndungsring im näheren Umkreis des überfallenen Juweliergeschäftes
auf und hoffte aufgrund einer relativ guter Personenbeschreibungen, die Räuber zu fassen.
In  diesen  Fahndungsring  dürfte der Ex-Abgeordnete der Grünen,  Karl Öllinger,  geraten
sein.  So schrieb er heute auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Da  war  er also  etwas  irritiert,  der Herr Öllinger,  als in der  U 3 -Station Herrengasse fünf
oder  mehr  Polizisten  mit  vorgehaltener  Pistole bzw.  MP am Perron herumliefen?!  Und
erst  dann,  als  er  im  Halbstock Aufgang Minoritenplatz nochmals auf fünf Polizisten traf,
welche lt. seiner Aussage „…….“ auf ihn richteten und ihn anbrüllten, er solle verschwinden.
Im Freien angelangt traf er wieder auf jede Menge aufgeregter Polizisten, aber wenigstens
nicht mehr mit vorgehaltener „…….“.  Wir nehmen mal an,  dass die Punkte für die Dienst-
waffen (Schusswaffen) der Polizisten stehen.
Tja,  wie  könnte  man  das  Problem den lösen,  wenn Polizisten brutale Räuber jagen und
sich ein  Ex-Parlamentarier dadurch etwas irritiert fühlt,  dass diese ihre Waffen im Anschlag
haben? Vielleicht  sollte  man  zur Beruhigung von Öllinger die Polizei Wattebäuschen aus-
statten.  Die dürfen sie dann nach den Räubern werfen.
Allerdings  fragen wir  uns,  wie  irritiert Karl Öllinger gewesen wäre,  wenn er den Räubern
in die Hände gelaufen wäre?   Und wie irritiert wird er wohl sein, wenn es sich nachträglich
herausstellt,  dass diese Kriminellen beispielsweise Mitglieder einer Ostblock-Bande sind?
Interessant  sind  auch  Kommentare  von  User(innen) auf Öllingers Facebook-Seite.  Da
heißt es unter anderem wörtlich:. „Mit vorgehaltener  Waffe angeschrien zu werden …. bei
uns …. arg…. und um ein paar Blinkersteine zu retten.“ .oder. „wenn so ein Strassenbulle
schwachen  Nerven  hat,  sollte er hauptberuflich Pullover stricken,  aber nicht mit gelad-
ener Waffe öffentlich herumlaufen dürfen.“ .(Originalzitate 1:1)
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2014-12-18

Hamas darf nicht von der Terrorliste gestrichen werden


EU überschreitet ihre Kompetenzen

Dass  der  EuGH  die  Hamas  von  der Terrorliste  streicht sieht der freiheitliche Stadtrat
David  Lasar  vor  allem  im  Hinblick  auf die Geschehnisse der vergangenen Monate in
Israel und Palästina als Affront. Es habe sich deutlich gezeigt, dass die palästinensische
Hamas  eher  Kriegstreiber  als Friedensstifter sei.   Allein dies sei schon ausreichender
Grund,  das Urteil des EuGH anzuzweifeln.   „Es ist erfreulich, dass die EU-Kommission
hier einen deutlich kritischeren Zugang hat, als der EuGH“, sagt Lasar.
Ebenso wenig nachvollziehbar ist die Abstimmung des Europäischen Parlaments über
die  Anerkennung  und  die  Aufnahme  Palästinas  in  die Staatengemeinschaft.  „Hier
lässt  das  Europäische  Parlament  über  etwas  abstimmen,  das  gar  nicht  in seinen
Einflussbereich fällt“, ist Lasar empört.
Die  EU  überschreitet  hier  eindeutig  ihre  Kompetenzen.   Die  Abgeordneten in
Straßburg  sollten  sich mehr wie verantwortungsvolle  Politiker verhalten,  die sich
über  die  Auswirkungen,  die so eine Anerkennung nach sich ziehen könnte auch
bewusst  sind.   „Wenn man die Hamas nicht länger als Terrororganisation einstuft
und  Palästina  in  die  Staatengemeinschaft  aufnimmt,  steht zu befürchten, dass
man  sich  den   islamistischen  Terror  ins  Haus  holt.    Dagegen  treten  wir  ent-
schieden auf“, schließt Lasar.
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2014-12-18

Offen zur Schau getragener Rassismus auf linker Facebook-Seite


Schwarzer Demo-Teilnehmer wird als „Quotenneger“ bezeichnet

Wenn den Linken etwas nicht in den Kram passt, dann schrecken sie auch nicht vor Anti-
semitismus  oder   Rassismus  zurück.   Ersteres  stellte  schon  die   Parade-Linke,  Steffi
Sargnagel,  unter Beweis,  als  sie  den Abgeordneten zum Wiener Landtag und Mitglied
des Wiener Gemeinderats, David Lasar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude der FPÖ“
betitelte.   Scheinbar passt es nicht in das  Weltbild der Linken,  wenn ein jüdischer Mit-
bürger den Freiheitlichen angehört.  Hier der LINK zu damaligen Beitrag.
Auf  der  politisch linksorientierten Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“  geht  es  nicht  viel anders zu.   Zur Zeit ist die Bürgerbewegung „PEGIDA“
in aller Munde. Diese protestieren friedlich gegen radikale Islamisten und deren negativen
Begleiterscheinungen.
Und  wie könnte es anders sein, werden von gewissen Politiker(innen) – welche offenbar
ihren  Machtverlust  befürchten .. und  auch  vom  linksextremen  Fußvolk,  die  Demo-
Teilnehmer als Nazi  (im günstigsten Fall als Rechte) bezeichnet.  Da passt natürlich ein
Schwarzer nicht so recht ins Bild.  Also wird dieser auf obig angeführter Facebook-Seite,
in  rassistischer  Weise  als  „Quotenneger“ bezeichnet.   Damit  haben sich diese Herr-
schaften wieder einmal selbst demaskiert.
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2014-12-17

Produktrückruf bei Kleinkindernahrung


Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis (nach 4. Monat) 400 Gramm


In einer Charge des bei  DM (Drogerie Markt)  erhältlichen Alnatura-Breis wurden Spuren des
Pflanzeninhaltsstoffes  Tropanalkaloide  (TA) nachgewiesen.   Um jegliches gesundheitliches
Risiko  für  Säuglinge  und  Kleinkinder auszuschließen,  hat Alnatura sich entschlossen, den
Alnatura Hirse-Getreidebrei  mit  Reis mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)  30.08.2015
vorsorglich zurückzurufen.

Kunden,  die  Packungen  des  Alnatura  Hirse-Getreidebreis  mit  Reis mit MHD 30.08.2015
(aufgedruckt auf dem Packungsboden) zu Hause haben, können diese zurückbringen. Sie
erhalten  selbstverständlich  Ersatz.   Alnatura  bedauert  den  Vorfall  sehr und bittet für die
Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.
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2014-12-17

Ein Kind darf nicht zur Ware degradiert werden


Klares Nein zum neuen Fortpflanzungsmedizingesetz

Der  Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses,  freiheitliche Gesundheitspolitiker und
Arzt,  NAbg.  Dr. Andreas F. K arlsböck,  sprach sich im heutigen Gesundheitsausschuss
klar gegen die Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz aus, die gegen fundamentale
ethische Grundwerte verstößt und aus vielerlei Gründen abzulehnen ist.
„Angesichts  der  höchst  umstrittenen   Neuerungen  in  der  anstehenden  Novelle  zum
Fortpflanzungsmedizingesetz  vermisse ich eine dringend notwendige, breite Diskussion
zu  fundamentalen  ethischen  Grundfragen“,  betonte Karlsböck. Mit der Eizellenspende
wird nämlich die Kommerzialisierung des weiblichen  Körpers vorangetrieben und damit
die Büchse der  Pandora  geöffnet.   Der  Schritt zum  „Designerbaby“  ist nicht mehr weit
und  von  der  Präimplantationsdiagnostik  wird de facto die längst überwunden geglaubte
Unterscheidung zwischen „unwertem“ und „wertem“ Leben erwartet.
„So  schlimm  medizinisch  bedingte  Kinderlosigkeit auch sein möge,  hier gehe es in
erster  Linie  um  das  Recht  des Kindes auf Vater und Mutter, das mit Füßen getreten
werde. Es sei nämlich völlig inakzeptabel,  dass man Kinder zur Ware degradiere und
eine  Selektion  unseligen  Angedenkens fördere,  während man die psychischen Fol-
gen  einer  künstlichen  Befruchtung  für  die  Frauen  völlig  ausblende“,  begründete
der  freiheitliche   Gesundheits –  und  Wissenschaftspolitiker   seine   Ablehnung  der
Novelle  zum  Fortpflanzungsmedizingesetz,  dessen  Begutachtungsfrist im Übrigen
viel  zu  kurz  gewesen ist.  Offensichtlich scheut die  rot-schwarze Bundesregierung
die  breite  Ablehnungsfront  und  versucht,  so schnell wie  möglich vollendete Tat-
sachen zu schaffen.
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2014-12-17

Linke beschimpfen Österreich und verunstalten die Bundeshymne


Wo bleibt der Aufschrei der linken Frauenrechtlerinnen?

Wer  erinnert  sich  nicht,  als der Volkssänger Andreas Gabalier sich erdreiste,  die Bundes-
hymne  in ihrer originalen Version – also ohne Töchter – zum Besten zu geben.  Die Grünen
Frauen und die SPÖ-Frauen fielen wie Furien über den Sänger her. Sogar von Rechtsbruch
war  die  Rede.   Auch  die  SPÖ-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek gab  ihren Senf
dazu.
In den eigenen Reihen dürfte man eine Textveränderung der Bundeshymne jedoch nicht
so  eng  sehen.   Dies  schließen  wir daraus,  weil heute auf der politisch links orientierten
Facebook-Seite. „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und  Rinnen)“ .eine Version ver-
öffentlicht  wurde,  welche bis dato von den eingangs erwähnten Damen unkommentiert
blieb.
Screen: facebook.com
Während die  „Schnitzel-Landkarte“ samt dem primitiven Text noch als Satire durchgehen
kann,  schaut  es  bei  der  textlich  veränderten  Bundeshymne  schon  etwas anders aus.
Auf  den  abartigen Text wollen wir gar nicht näher eingehen, da dieser für sich selbst und
für seinen Autor spricht.
Dass aber mit dieser Version der Bundeshymne unter Umständen ein strafrechtliches Ver-
halten  möglicherweise  nicht  auszuschließen  ist,  über  das  sollte  sich  der  Autor schon
bewusst sein.  Abgesehen davon hat dieser beweisen, wessen Geistes Kind er ist.
Screen: jusline.at
Man darf schon gespannt sein,  ob die Grünen Frauen, die SPÖ-Frauen und Heinisch-Hosek
auch in diesem Fall zu einem Wehgeschrei ansetzen werden?
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2014-12-16

SPÖ hat eigenen Bordell-Beauftragten


Rote erfinden vor den Kammerwahlen einen neuen Job

Wir haben erst am vergangenen Samstag über die erstaunliche Wahlwerbung der SPÖ
berichtet.   Nun scheint sich gleich heute bei den Genossen Konkretes getan zu haben.
Laut der Tageszeitung HEUTE,  haben diese den Posten eines eigenen Bordell-Beauf-
tragten ins Leben gerufen.
Screen: heute.at
Waren wir bis dato nur Radfahrer – und Fußgänger-Beauftragte gewöhnt,  scheinen die
Genossen  einen  neuen  Posten  erfunden  zu haben,  nämlich den des Bordell-Beauf-
tragten. Da können Frau und Herr Österreicher nur mehr erstaunt den Kopf schütteln.
Wie HEUTE augenscheinlich richtig anmerkt, gibt Wirtschaftsverband-Vize Willy Turecek
(SPÖ),  als Spitzenfunktionär vor den Kammerwahlen (im Februar) so richtig Gas.  Denn
jede Stimme zählt und diese werden die Roten auch brauchen.
Wenn  Turecek  jedoch meint:. „Damit  die Damen endlich auch Rechte haben,  nicht nur
Pflichten“,  so  müssen  wir  diesem  wie  folgt  entgegenhalten.   Diese werden mit einem
Gewerbeschein  und  dem  damit verbundenen Zwang einer Kammermitgliedschaft, nicht
in den Genuss eines einzigen Rechtes kommen. Dafür werden ihre persönlichen Betreuer
schon  Sorge  tragen.  Denn Rechte zu beanspruchen behindert die  Arbeit und bedeutet
Geldverlust.
Was den Sexarbeiterinnen aber blühen wird, ist der Mitgliedsbeitrag an die Zwangsanstalt
Wirtschaftskammer.   Damit  werden  die  Damen nicht nur ihren Zuhältern,  sondern auch
den Kämmerern einen Zwangsobolus entrichten müssen.
Noch eine Anmerkung zum  Bordell-Beauftragten der SPÖ.   Laut  HEUTE  soll  dies  der
Szene-Fotograf  Götz Schrage  sein.   Dieser ist ein ganz netter Kerl  (dem Herausgeber
dieses Online-Magazins persönlich bekannt) und wir hoffen,  dass Schrage nicht so blau-
äugig sein wird,  sich für diesen Job verheizen zu lassen.
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2014-12-15

Schauspieler Pichowetz (Kaisermühlen Blues) wurde Einbruchsopfer


Wer die Wahrheit schreibt, wird von linker

Seite sofort als Nazi und Hetzer diskreditiert

Der  österreichische  Film – und Theaterschauspieler,  Gerald Pichowetz (bekannt aus der
Kultserie „Kaisermühlen Blues“), wurde Opfer eines Einbruchdiebstahls.   Auf seiner Face-
book-Seite  ließ  er  seinem  berechtigten  Frust  freien  Lauf  und  schrieb  einen  Beitrag,
welcher  der heimischen Bevölkerung aus der Seele spricht.
Screen: facebook.com (Account: Gerald Pichowetz)
Sein Beitrag  (obiger Screenshot)  bringt die Realität genau auf den Punkt und diesem ist
eigentlich  nichts  mehr  hinzuzufügen.   Aber wer den  Schaden hat,  braucht auf dumme
und diskreditierende Kommentare von linker Seite nicht lange zu warten.
Auf diversen linken Facebook-Seiten wird er als Nazi diskreditiert, den man eigentlich noch
nie gemocht hat.   Sein Beitrag wird als Hetze auf tiefstem Niveau bezeichnet.  Zudem wird
er noch mit Beleidigungen wie  „Schoitl“,  „Trottel“  udgl.  bedacht.  Unter  diesen Gegeben-
heiten  finden  wir es schade,  dass diese Leute scheinbar noch nie Opfer von Verbrechern
wurden.
Jedenfalls lassen die betreffenden Kommentare der Linken, deren ihr nicht vorhandenes
Niveau erkennen.   Ganz offensichtlich ist es für dieses Klientel unangenehm, wenn man
in Österreich die Wahrheit schreibt oder sagt, welche nicht mit der ihren übereinstimmt.
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2014-12-14

SPÖ-Wahlwerbung im Bordell


Prostituierte als Zwangsmitglieder in der Wirtschaftskammer?!


Dass den Roten nichts zu billig ist um ihren Machterhalt zu sichern,  haben wir schon
in einigen Beiträgen dokumentiert. Wieder ein gute Beispiel dafür liefert zurzeit Willy
Turecek (SPÖ), Obmann der Gastronomen in der Wirtschaftskammer Wien.

Er will für die Schönen der Nacht durchsetzen, dass sich diese als Ein-Personen-Unter-
nehmen registrieren können.  Dabei versucht er den Damen schmackhaft zu machen,
dass  sie  mit  einer  Gewerbeberechtigung  künftig  nicht  nur  Pflichten  sondern auch
juristisch durchsetzbare Rechte hätten.

Zu diesem Zweck tourt Turecek zurzeit durch Sex-Saunas,  Bordelle und Laufhäuser.
Den  wahren  Grund  seines zur Schau getragenen Verständnis für die Prostituierten,
dürften diese (vermutlich mehrheitlich wegen sprachlicher Barrieren) gar nicht
verstehen.

Die SPÖ befindet sich in einem allgemeinen Abwärtstrend und das auch in der Wirt-
schaftskammer.   Schwache  Wahlbeteiligungen  und  das  Abhandenkommen  von
Wähler(innen), machen den Sozialisten schwer zu schaffen. Es wird für diese immer
schwieriger ihre Pfründe abzusichern.

Gelänge es Turecek, die rund 3.500 Sexarbeiterinnen (offizielle Zahl) – welche allein in
Wien anschaffen gehen – als  Unternehmerinnen  zu rekrutieren,  wären dem SP-Wirt-
schaftsverband  sicher ein Löwenanteil der Stimmen bei der kommenden Wirtschafts-
kammer-Wahl im Februar 2015 sicher.

Dass dem so sein könnte schließen wir aus einer Insiderinformation.  Die Manager der
Damen  wären  nicht  abgeneigt,  ihren  Schützlingen  eine  dementsprechende Wahl-
empfehlung  mit  auf  den  Weg zu geben.   Da aber im Leben nichts umsonst ist, soll
im Gegenzug die gesetzlich vorgeschriebene wöchentliche Untersuchung durch den
Amtsarzt (Visite) fallen.

Man  hätte  es  lieber,  wenn diese Untersuchung ein  Privatarzt durchführen könnte.
Denn damit würden lästige Wartezeiten wegfallen, in denen die Damen nicht ihrem
Gewerbe nachgehen können.   Solche Ausfälle kosten natürlich Geld und wie heißt
es so treffend:  „Time is Money!“

Turecek  ist  diesem  Ansinnen  angeblich nicht abgeneigt sein und soll Bereitschaft
dafür signalisiert haben, sich der Angelegenheit anzunehmen.  Laut unserer Insider-
information soll die Zwangsuntersuchung (Visite) fallen. Auch eine Rechtsgrundlage
sei vorhanden, da diese bereits vom EU Gerichtshof verurteilt wurde.

Aber kommen wir nochmals zu den von Turecek propagierten Pflichten und Rechte
der Damen zurück,  wenn diese eine Gewerbeberechtigung hätten.   Nun,  bei den
Rechten  wird  sich vermutlich nichts ändern,  denn wir glauben kaum dass sich die
Manager  dieser um ein Blatt Papier scheren werden. Die Sexarbeiterinnen werden
nach wie vor ohne Rechte bleiben.

Bei den Pflichten schaut es aber schon anders aus.   Wir  hoffen,  dass Turecek den
Schönen  der  Nacht  auch  mitgeteilt hat,  dass sie mit einer Gewerbeberechtigung
Zwangsmitglied  der  Wirtschaftskammer werden.   Tja, da werden die Damen nicht
nur ihren Zuhältern, sondern auch den Kämmerern einen Zwangsobolus entrichten
müssen.

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2014-12-13

Penelli´s Weihnachtscircus


VERANSTALTUNGSHINWEIS

Vom 24. Dezember 2014 bis 6. Januar 2015 präsentiert die renommierte deutsche Circus
Dynastie Josef & Tosca Reinhard ….
‚ PENELLI´S WEIHNACHTSCIRCUS – Der klassische Weihnachtscircus ‚
…. unter dem PR Management von Jürgen Proyer-Renz, Managing Director der AGENTUR
NETZWERK,  mit  internationalen  Artisten & Tieren,  sowie  dem Weihnachtsmann als Star
Gast, zum 1. Mal am Platz neben dem Baumarkt Fetter in Gänserndorf bei Wien.
Die Vorstellungen finden am 24. Dezember 2014 um 14:00 & vom 25. Dezember 2014
bis zum  27. Dezember 2014 & vom  2. Januar 2015 bis zum 6. Januar 2015 um 15:00
statt.
An den Familientagen,  die am  24. / 25. & 26. Dezember 2014 sowie am 2. / 5. & 6.
Januar 2015 stattfinden zahlen alle Erwachsenen die Kinderpreise !
Nähere Informationen sind unter www.circus-penelli.de & auf Facebook unter Penelli´s
Weihnachtscircus zu erhalten.
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2014-12-13

Pädagogisch wertloses Kinderspielzeug


Übung macht den Meister

Früh übt sich, was ein ordentlicher Gewalttäter werden will.  Dass es mit dem Training
aber  auch  funktioniert,  dafür sorgt der gut sortierte Fachhandel für Kinderspielzeug.
Nachfolgende Nunchaku  (Foto)  werden bei..Toys“R“Us..(Filiale in Wien Simmering)
um Euro 19,98 angeboten.
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2014-12-13

SOS-Mitmensch sieht eine Welle an rassistischen Übergriffen


Ich seh‘, ich seh‘, was du nicht siehst

Screen: facebook.com
„Derzeit  registrieren  wir  eine Welle an rassistisch motivierten verbalen und tätlichen
Übergriffen im öffentlichen Raum.“ Dies verkündet „SOS-Mitmensch“ heute über ihre
Facebook-Seite.  Abgesehen davon,  dass die Gutmenschen-Organisation jeglichen
Beweis dafür schuldig bleibt, finden wir die Meldung extrem stark übertrieben.
Jedenfalls fordert  „SOS-Mitmensch“  im Zusammenhang mit ihrer Meldung dazu auf,
rassistisch  motivierte  Übergriffe  (auch verbale) zu melden.   Da wollen wir doch mit
gutem  Beispiel vorangehen und den Gutmenschen melden,  dass wir heute in einer
Filiale  einer  großen  Supermarktkette folgende rassistisch bezeichnete Mehlspeise
entdeckt haben.   Alexander Pollak sollte in diesem Fall sofort ermitteln!
Was  der  Gutmenschen-Organisation  aber  augenscheinlich entgangen ist,  ist die
Tatsache, dass die Ausländerkriminalität in letzter Zeit extrem gestiegen ist.  Denn
darüber wird von  „SOS-Mitmensch“  nicht berichtet.
Dabei könnte hier der  Wahrheitsbeweis jederzeit angetreten werden.   Dazu genügt
nämlich  ein  Blick  in diverse Tageszeitungen oder ein Besuch im Straflandesgericht
Wien.   Geht  man  dort  durch  die  Gänge und wüsste nicht,  dass man sich in Öster-
reich befindet,  könnte man durchaus zur Annahme kommen, dass man im Ausland
ist.
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2014-12-13

HCB-Skandal: Ordnung im eigenen Haus schaffen


Nichts hören, nichts sehen, nichts

sagen – das wird es nicht spielen

„Seit  über einem Jahr ist bekannt,  dass im Kärntner Görtschitztal überhöhte Werte von
HCB  im Fleisch sind.   Damals hat bereits ein namhafter Babynahrungshersteller seinen
Vertrag  gekündigt  und auf die hohen Werte hingewiesen.   Passiert ist nichts.  Spätes-
tens im März 2014 wurde in den  Laboren der AGES festgestellt,  dass überhöhte Werte
gemessen  wurden  und  passiert ist wieder nichts.   Wenn Gesundheitsministerin Sabine
Oberhauser jetzt erklärt, sie wisse von nichts, dann möge sie doch bitte einmal Ordnung
in  ihrem   Ressort schaffen“,  fordert   heute   FPÖ-Gesundheitssprecherin  Dr.  Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Oberhausers  Vorgänger,  Alois Stöger,  der  schon versucht habe, den Listerien-Skandal
unter den Tisch zu kehren, habe offensichtlich gemeinsam mit seinen Kärntner Genossen
versucht, auch diesmal einen handfesten Skandal auszusitzen anstatt die Bevölkerung zu
informieren.   „Egal  auf  welcher Ebene das  Versagen liegt:   Da muss es Konsequenzen
geben“,  so Belakowitsch-Jenewein.   „Oberhauser kann sich auf einige parlamentarische
Anfragen  gefasst  machen.   Nichts hören,  nichts sehen, nichts sagen – das wird es nicht
spielen“, so Belakowitsch-Jenewein.
Vor  allem  die Rolle der AGES sei dringend zu hinterfragen, ähnlich wie 2010 erhärte sich
auch  im  HCB-Skandal  der  Verdacht,  dass  die  Gesundheitsinteressen der Bevölkerung
hinter  jene  von  Unternehmen  gerückt  worden  seien.   Die Aufgabe der AGES sei es, in
solchen  Fällen  wie im aktuellen HCB-Skandal Schaden von der Bevölkerung abzuhalten
und rechtzeitig zu informieren. Das sei nicht passiert.
„Oberhauser muss im eigenen Haus ‚aufräumen‘.  Die Bevölkerung hat ein Recht zu
erfahren,  wo die Informationskette von wem unterbrochen wurde,  wer was vertuscht
hat“,  so  Belakowitsch-Jenewein.   Entweder gebe es  innerhalb der AGES endlich ein
Umdenken oder aber man sollte deren Auflösung andenken,  betont die FPÖ-Gesund-
heitssprecherin.
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2014-12-12

Scharfschütze bei Al-Qaida


Heute auf Facebook entdeckt

Erst vor zwei Wochen haben wir über eine Großrazzia gegen radikale Islamisten berichtet.
Nachfolgender  Zeitgenosse  (Screenshot)  dürfte  aber  durchs  Fahndungsraster  gefallen
sein.  Man beachte bitte seinen Beruf!
Screen: facebook.com
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2014-12-12

Ausländische Bettler, die straffällig werden, abschieben


Geldstrafen sind in der Regel nicht eintreibbar

und Haftstrafen kommen zu teuer

Die  sogenannte  „Aktion scharf“  der  Stadt Wien  gegen organisierte Bettelei ist eigentlich
eine  Augenauswischerei:  Gerade einmal zwei  Polizei-Trupps sollen insgesamt 16 Christ-
kindlmärkte und  dutzende  Einkaufsstraßen  überwachen.  Trotzdem stellt sich die Frage,
wie mit jenen Bettlern zu verfahren ist, die in Wien straffällig werden.
„Die Aktivitäten der Bettel-Mafia sind untrennbar einerseits mit Kleinkriminalität, anderer-
seits  auch  mit  Menschenhandel und Sklaverei verbunden“,  weiß Wiens FPÖ-Klubchef
und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.  Geldstrafen zu ver-
hängen sei sinnlos, da diese in der Regel nicht eintreibbar wären.
Gudenus:  „Haftstrafen  für  ausländische Täter wiederum wären für die österreichischen
Steuer- und Gebührenzahler eine unzumutbare Belastung. Es gibt nur eine vernünftige
Lösung:  Bettler,  die  bei  uns straffällig werden,  gehören  rigoros  in ihre Heimatländer
zurückgeschickt und mit einem Einreiseverbot belegt!“
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2014-12-11

Immer mehr Radrowdys in Wien unterwegs

Überfahren roter Ampeln und Gefährdung

von Fußgänger sind an der Tagesordnung

 
Die Grünen setzen alles daran den Autofahrern das Leben zu vermiesen und betrachten
diese  als  Feindbilder.   Beim  eigenen  Klientel – den Radfahrern – zeigen  sie sich aber
sehr  tolerant.   Da spielt es scheinbar  auch keine Rolle,  wenn es diese mit der Straßen-
verkehrsordnung nicht so genau nehmen.  Die grüne Wiener Vizebürgermeisterin, Maria
Vassilakou, hat dies selbst schon sehr anschaulich demonstriert.  Im Beitrag „Vassilakou
wieder ….“ haben wir darüber berichtet.
 
 
Die Radfahrkünste von Vassilakou scheinen Vorbildwirkung für eine nicht unerhebliche
Anzahl  von  Radrowdys  zu haben.   Täglich kann man diese beobachten,  wie sie rote
Ampeln  missachten,  Fußgänger  gefährden  oder  sich  in sonstiger Weise nicht an die
Verkehrsregeln  halten.    Nachfolgendes .– heute  aufgenommenes –. Video  zeigt  ein
Musterbeispiel dieser Spezies.
 
Abgesehen vom Freihändigen Radfahren, sind zwei Ampeln bei Rotlicht überfahren und
die  Gefährdung  einer  Fußgängerin,  die bei Grünlicht die Straße überquerte,  eine reife
Leistung  für  eine  Strecke  von  zirka  2 Kilometer.   Und dieser  Mann ist kein Einzelfall,
denn  diese  Radrowdys  sind  zuhauf  in Wien anzutreffen und vermehren sich von Tag
zu Tag.
 
Wir  möchten  uns den  Ausgang gar nicht ausmalen,  wenn ein Autofahrer mit dem bei
Rotlicht fahrenden Radfahrer zusammengestoßen wäre.  Möglicherweise hätte dies der
Radrowdy  mit  seinem Leben bezahlt.   Dazu wäre noch ein Sachschaden gekommen,
für den niemand aufgekommen wäre, denn für Radfahrer gibt es keine Versicherungs-
pflicht.
 
Die einzige Möglichkeit erzieherisch auf Radrowdys einzuwirken, ist eine Kennzeichen-
pflicht  für  Fahrräder.  Diese müsste auch mit einer  Haftpflichtversicherung verbunden
sein,  denn  passieren  kann  immer was.   Aber  es  sind  just die Grünen,  die sich mit
Händen und Füßen gegen eine solche vernünftige Maßnahme wehren.
 
 
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2014-12-11

Kammerzwang auch in Österreich endlich abschaffen


FPÖ ist für die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft

von Unternehmen in der Wirtschaftskammer

Der Kammerzwang in Europa ist ganz klar ein echtes Auslaufmodell. So gibt es in nur mehr
sechs  von  28 EU-Ländern eine Zwangsmitgliedschaft.   Diese antiquierte Zwangsmitglied-
schaft  von  Unternehmen  bei  der  Wirtschaftskammer  gehört  endlich  auch in Österreich
abgeschafft,  damit  sich  unser  Land  aus  dieser   Steinzeitstruktur  befreien  kann.  Diese
berechtigte  Forderung  kam  heute vom FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg.  MMMag. Dr. Axel
Kassegger  in seiner  Rede im  Nationalrat der meinte:  „Dadurch könnte auch ein notwend-
iger Schritt in eine echte Entschlackung unseres überverwalteten Staates gesetzt werden“.
An  der  Spitze  der  Front  der Verteidiger des  Zwangssystems  in  Europa stehen beinahe
schon   einsam  und  alleine   Österreich  und  Deutschland.    Im  Dezember  2010  hat die
spanische  Regierung beschlossen,  den Kammerzwang für ihre Unternehmen aufzugeben
und in  Slowenien wurde dies bereits 2006 vollzogen.   Weitere Länder werden diesen Bei-
spielen  in  Kürze  folgen.  Österreich hingegen ist das einzige Land der Welt,  das 2007 die
Interessensverbände  sogar  in der Verfassung verankert hat.   Mit dieser mehr als zweifel-
haften  Aktion  haben  SPÖ  und  ÖVP den Kammern des Landes den höchsten Bestands-
schutz  gewährt,  den die Republik zu bieten hat.   Gleichzeitig haben sich  damit Rot und
Schwarz ihre Pfründe gesichert.
Statt  eine  Abschaffung  des  Kammerunwesens  zu  vollziehen,  prolongierte  man  die
Zwangsmitgliedschaft  unter  SPÖ  und  ÖVP.   In  der  heutigen Zeit haben aber Zwang
und Druck im Rahmen einer Zwangsmitgliedschaft rein gar nichts mehr verloren.   Es ist
daher höchst an der Zeit, diese abzuschaffen und die Kammer in eine wirkliche Service-
Organisation auf freiwilliger Basis umzubauen.
Und  dies  umso  mehr als innerhalb von zwei Jahrzehnten die Wahlbeteiligung bei der
Wirtschaftskammer-Wahl um über 20 Prozent gesunken ist.   So haben 2010 nur mehr
41 Prozent  der  418.000 Wahlberechtigten  abgestimmt – in Wien waren es überhaupt
nur  mehr  29 Prozent  und  somit  nicht  einmal  jeder Dritte.   Wenn nun – wie in Wien
etwa – überhaupt  70 Prozent  den  Urnen  fernbleiben,  ist  die  Legitimation  der Wirt-
schaftskammer zu Recht zu hinterfragen.
Solange  aber mit Vizekanzler Mitterlehner ein ehemals langjähriger Politfunktionär in
der Wirtschaftskammer und dem  Österreichischen Wirtschaftsbund an der Spitze des
Staates  stehe,  werde  es  wenig  Bewegung  in  Richtung  Aufbrechen  des Kammer-
zwanges geben, vermutete Kassegger und versprach:  „Die FPÖ wird daher weiterhin
beharrlich  für  die  Abschaffung  der  Zwangsmitgliedschaft samt Kammerumlage ein-
treten.   Wir  wollen  diese Pflichtbeglückung durch eine freiwillige  Mitgliedschaft nach
dem Muster eines zivilrechtlichen Vereins ersetzen.“
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2014-12-10

Da kommt sogar der Hausverstand ins Grübeln


Hat man bei Billa eigene EU-Preise?

In  unregelmäßigen  Abständen  schicken wir einen Tester in Supermärkte.  Wie
bereits aus etlichen  ERSTAUNLICH-Beiträgen  zu  entnehmen  ist,  ist in diesen
immer wieder Erstaunliches zu entdecken.  So auch gestern in einer Billa-Filiale
in Ebenfurth (Niederösterreich).
Wie jedermann auf dem  obigen Foto erkennen kann,  wird ein und dieselbe Ware
mit einem unterschiedlichen Preis per Kilo ausgezeichnet.  Im gelben Feld beträgt
der  Preis  für  Gänsekeulen  14,59  Euro,  während sich dieser im  weißen Feld auf
15,49  erhöht.   Bei  der  ungarischen Ente gibt es ebenfalls eine Preiserhöhung im
weißen Feld,  auch wenn diese geringer ausfällt.
Bei einer solchen Preisgestaltung staunt nicht nur der Hausverstand, sondern auch
der  Kunde.   Jedenfalls  sprach  unser Tester eine Mitarbeiterin in der betreffenden
Filiale auf diese erstaunliche Preisauszeichnung an.
Gäbe  es  den  Hausverstand von  BILLA  in  natura,  dann  hätte  er sich bei den Ant-
worten die Haare gerauft.  Zuerst erklärte die Billa-Mitarbeiterin nämlich allen Ernstes,
dass es sich bei den  Zahlen unter der Warenbezeichnung (also weißes Feld) um das
Gewicht handelt.   Darauf angesprochen, dass eine Gans wohl schwerlich ein Gewicht
von 15 Kilo erreichen wird,  schwenkte diese um.
Allerdings  war  die  nächste Antwort nicht weniger erstaunlich.   Die Dame erklärte nun
nämlich, dass es sich bei der Preisangabe um einen EU-Preis handeln würde. Was ein
solcher  sei,  konnte  sie  allerdings  nicht  einmal annähernd erklären.   Tja,  da kommt
nicht nur der Kunde,  sondern auch der Hausverstand ins Grübeln.
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2014-12-10

Österreich hat ein Ausgaben- und kein Einnahmen-Problem


Rotes Steuerkonzept will Bürger weiter belasten

Scharfe Kritik am Steuerkonzept der SPÖ übt FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. „Das
rote  Modell  beschäftigt sich zum überwiegenden Teil mit der Frage,  wie man die Bürger
weiter  belasten  kann,  und  nicht  mit der Frage,  wie man den  Bürger entlasten und wo
der Staat bei seinen Ausgaben sparen kann.  Das sei völlig inakzeptabel.   Wir haben in
Österreich kein Einnahmen -, sondern ein Ausgabenproblem. Angesichts einer Rekord-
abgabenquote  jetzt  an weitere Belastungen zu denken ist blanker Wahnsinn“,  so der
FPÖ-Chef.
Dass die sogenannten  Vermögenden jede  Mehrbelastung mit aller Wahrscheinlichkeit
an Mieter, Konsumenten und Verbraucher weitergeben würden und somit der Versuch
einer gerechten Besteuerung ins Gegenteil umgekehrt werde,  begreife die SPÖ offen-
bar nicht.
„Die SPÖ sollte sich ganz im Gegenteil lieber die Frage stellen,  warum das Vermögen
eines Großteils der Österreicherinnen und Österreicher so gering ist.  Ein Grund dafür
ist,  dass  den  Menschen  nach  Steuern,  Sozialversicherungsbeiträgen und diversen
Gebühren von Kanal bis ORF schlichtweg zu wenig bleibt, um überhaupt in die Nähe
von Vermögenswerten zu kommen“, so Strache.
„Ein zukunftsträchtiges  Steuerkonzept müsse die Steuerzahler entlasten,  damit diese
auch  Vermögenswerte  schaffen können,  für sich selbst und für die nachkommenden
Generationen“,   erklärt Strache.   Aber stattdessen würden die  Koalitionsparteien ver-
suchen, ihr rot-schwarzes System auf Gedeih und Verderb weiter zu finanzieren.
*****
2014-12-10

Inhalts-Ende

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