Wer die Wahrheit schreibt, wird von linker
Seite sofort als Nazi und Hetzer diskreditiert
Der österreichische Film – und Theaterschauspieler, Gerald Pichowetz (bekannt aus der
Kultserie „Kaisermühlen Blues“), wurde Opfer eines Einbruchdiebstahls. Auf seiner Face-
book-Seite ließ er seinem berechtigten Frust freien Lauf und schrieb einen Beitrag,
welcher der heimischen Bevölkerung aus der Seele spricht.
Screen: facebook.com (Account: Gerald Pichowetz)
Sein Beitrag (obiger Screenshot) bringt die Realität genau auf den Punkt und diesem ist
eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Aber wer den Schaden hat, braucht auf dumme
und diskreditierende Kommentare von linker Seite nicht lange zu warten.
Auf diversen linken Facebook-Seiten wird er als Nazi diskreditiert, den man eigentlich noch
nie gemocht hat. Sein Beitrag wird als Hetze auf tiefstem Niveau bezeichnet. Zudem wird
er noch mit Beleidigungen wie „Schoitl“, „Trottel“ udgl. bedacht. Unter diesen Gegeben-
heiten finden wir es schade, dass diese Leute scheinbar noch nie Opfer von Verbrechern
wurden.
Jedenfalls lassen die betreffenden Kommentare der Linken, deren ihr nicht vorhandenes
Niveau erkennen. Ganz offensichtlich ist es für dieses Klientel unangenehm, wenn man
in Österreich die Wahrheit schreibt oder sagt, welche nicht mit der ihren übereinstimmt.
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2014-12-14
Prostituierte als Zwangsmitglieder in der Wirtschaftskammer?!
Dass den Roten nichts zu billig ist um ihren Machterhalt zu sichern, haben wir schon
in einigen Beiträgen dokumentiert. Wieder ein gute Beispiel dafür liefert zurzeit Willy
Turecek (SPÖ), Obmann der Gastronomen in der Wirtschaftskammer Wien.
Er will für die Schönen der Nacht durchsetzen, dass sich diese als Ein-Personen-Unter-
nehmen registrieren können. Dabei versucht er den Damen schmackhaft zu machen,
dass sie mit einer Gewerbeberechtigung künftig nicht nur Pflichten sondern auch
juristisch durchsetzbare Rechte hätten.
Zu diesem Zweck tourt Turecek zurzeit durch Sex-Saunas, Bordelle und Laufhäuser.
Den wahren Grund seines zur Schau getragenen Verständnis für die Prostituierten,
dürften diese (vermutlich mehrheitlich wegen sprachlicher Barrieren) gar nicht
verstehen.
Die SPÖ befindet sich in einem allgemeinen Abwärtstrend und das auch in der Wirt-
schaftskammer. Schwache Wahlbeteiligungen und das Abhandenkommen von
Wähler(innen), machen den Sozialisten schwer zu schaffen. Es wird für diese immer
schwieriger ihre Pfründe abzusichern.
Gelänge es Turecek, die rund 3.500 Sexarbeiterinnen (offizielle Zahl) – welche allein in
Wien anschaffen gehen – als Unternehmerinnen zu rekrutieren, wären dem SP-Wirt-
schaftsverband sicher ein Löwenanteil der Stimmen bei der kommenden Wirtschafts-
kammer-Wahl im Februar 2015 sicher.
Dass dem so sein könnte schließen wir aus einer Insiderinformation. Die Manager der
Damen wären nicht abgeneigt, ihren Schützlingen eine dementsprechende Wahl-
empfehlung mit auf den Weg zu geben. Da aber im Leben nichts umsonst ist, soll
im Gegenzug die gesetzlich vorgeschriebene wöchentliche Untersuchung durch den
Amtsarzt (Visite) fallen.
Man hätte es lieber, wenn diese Untersuchung ein Privatarzt durchführen könnte.
Denn damit würden lästige Wartezeiten wegfallen, in denen die Damen nicht ihrem
Gewerbe nachgehen können. Solche Ausfälle kosten natürlich Geld und wie heißt
es so treffend: „Time is Money!“
Turecek ist diesem Ansinnen angeblich nicht abgeneigt sein und soll Bereitschaft
dafür signalisiert haben, sich der Angelegenheit anzunehmen. Laut unserer Insider-
information soll die Zwangsuntersuchung (Visite) fallen. Auch eine Rechtsgrundlage
sei vorhanden, da diese bereits vom EU Gerichtshof verurteilt wurde.
Aber kommen wir nochmals zu den von Turecek propagierten Pflichten und Rechte
der Damen zurück, wenn diese eine Gewerbeberechtigung hätten. Nun, bei den
Rechten wird sich vermutlich nichts ändern, denn wir glauben kaum dass sich die
Manager dieser um ein Blatt Papier scheren werden. Die Sexarbeiterinnen werden
nach wie vor ohne Rechte bleiben.
Bei den Pflichten schaut es aber schon anders aus. Wir hoffen, dass Turecek den
Schönen der Nacht auch mitgeteilt hat, dass sie mit einer Gewerbeberechtigung
Zwangsmitglied der Wirtschaftskammer werden. Tja, da werden die Damen nicht
nur ihren Zuhältern, sondern auch den Kämmerern einen Zwangsobolus entrichten
müssen.
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2014-12-13
VERANSTALTUNGSHINWEIS
Vom 24. Dezember 2014 bis 6. Januar 2015 präsentiert die renommierte deutsche Circus
Dynastie Josef & Tosca Reinhard ….
‚ PENELLI´S WEIHNACHTSCIRCUS – Der klassische Weihnachtscircus ‚
…. unter dem PR Management von Jürgen Proyer-Renz, Managing Director der AGENTUR
NETZWERK, mit internationalen Artisten & Tieren, sowie dem Weihnachtsmann als Star
Gast, zum 1. Mal am Platz neben dem Baumarkt Fetter in Gänserndorf bei Wien.
Die Vorstellungen finden am 24. Dezember 2014 um 14:00 & vom 25. Dezember 2014
bis zum 27. Dezember 2014 & vom 2. Januar 2015 bis zum 6. Januar 2015 um 15:00
statt.
An den Familientagen, die am 24. / 25. & 26. Dezember 2014 sowie am 2. / 5. & 6.
Januar 2015 stattfinden zahlen alle Erwachsenen die Kinderpreise !
Nähere Informationen sind unter www.circus-penelli.de & auf Facebook unter Penelli´s
Weihnachtscircus zu erhalten.
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2014-12-13
Übung macht den Meister
Früh übt sich, was ein ordentlicher Gewalttäter werden will. Dass es mit dem Training
aber auch funktioniert, dafür sorgt der gut sortierte Fachhandel für Kinderspielzeug.
Nachfolgende Nunchaku (Foto) werden bei..Toys“R“Us..(Filiale in Wien Simmering)
um Euro 19,98 angeboten.
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2014-12-13
Ich seh‘, ich seh‘, was du nicht siehst
Screen: facebook.com
„Derzeit registrieren wir eine Welle an rassistisch motivierten verbalen und tätlichen
Übergriffen im öffentlichen Raum.“ Dies verkündet „SOS-Mitmensch“ heute über ihre
Facebook-Seite. Abgesehen davon, dass die Gutmenschen-Organisation jeglichen
Beweis dafür schuldig bleibt, finden wir die Meldung extrem stark übertrieben.
Jedenfalls fordert „SOS-Mitmensch“ im Zusammenhang mit ihrer Meldung dazu auf,
rassistisch motivierte Übergriffe (auch verbale) zu melden. Da wollen wir doch mit
gutem Beispiel vorangehen und den Gutmenschen melden, dass wir heute in einer
Filiale einer großen Supermarktkette folgende rassistisch bezeichnete Mehlspeise
entdeckt haben. Alexander Pollak sollte in diesem Fall sofort ermitteln!
Was der Gutmenschen-Organisation aber augenscheinlich entgangen ist, ist die
Tatsache, dass die Ausländerkriminalität in letzter Zeit extrem gestiegen ist. Denn
darüber wird von „SOS-Mitmensch“ nicht berichtet.
Dabei könnte hier der Wahrheitsbeweis jederzeit angetreten werden. Dazu genügt
nämlich ein Blick in diverse Tageszeitungen oder ein Besuch im Straflandesgericht
Wien. Geht man dort durch die Gänge und wüsste nicht, dass man sich in Öster-
reich befindet, könnte man durchaus zur Annahme kommen, dass man im Ausland
ist.
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2014-12-13
Nichts hören, nichts sehen, nichts
sagen – das wird es nicht spielen
„Seit über einem Jahr ist bekannt, dass im Kärntner Görtschitztal überhöhte Werte von
HCB im Fleisch sind. Damals hat bereits ein namhafter Babynahrungshersteller seinen
Vertrag gekündigt und auf die hohen Werte hingewiesen. Passiert ist nichts. Spätes-
tens im März 2014 wurde in den Laboren der AGES festgestellt, dass überhöhte Werte
gemessen wurden und passiert ist wieder nichts. Wenn Gesundheitsministerin Sabine
Oberhauser jetzt erklärt, sie wisse von nichts, dann möge sie doch bitte einmal Ordnung
in ihrem Ressort schaffen“, fordert heute FPÖ-Gesundheitssprecherin Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Oberhausers Vorgänger, Alois Stöger, der schon versucht habe, den Listerien-Skandal
unter den Tisch zu kehren, habe offensichtlich gemeinsam mit seinen Kärntner Genossen
versucht, auch diesmal einen handfesten Skandal auszusitzen anstatt die Bevölkerung zu
informieren. „Egal auf welcher Ebene das Versagen liegt: Da muss es Konsequenzen
geben“, so Belakowitsch-Jenewein. „Oberhauser kann sich auf einige parlamentarische
Anfragen gefasst machen. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen – das wird es nicht
spielen“, so Belakowitsch-Jenewein.
Vor allem die Rolle der AGES sei dringend zu hinterfragen, ähnlich wie 2010 erhärte sich
auch im HCB-Skandal der Verdacht, dass die Gesundheitsinteressen der Bevölkerung
hinter jene von Unternehmen gerückt worden seien. Die Aufgabe der AGES sei es, in
solchen Fällen wie im aktuellen HCB-Skandal Schaden von der Bevölkerung abzuhalten
und rechtzeitig zu informieren. Das sei nicht passiert.
„Oberhauser muss im eigenen Haus ‚aufräumen‘. Die Bevölkerung hat ein Recht zu
erfahren, wo die Informationskette von wem unterbrochen wurde, wer was vertuscht
hat“, so Belakowitsch-Jenewein. Entweder gebe es innerhalb der AGES endlich ein
Umdenken oder aber man sollte deren Auflösung andenken, betont die FPÖ-Gesund-
heitssprecherin.
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2014-12-12
Heute auf Facebook entdeckt
Erst vor zwei Wochen haben wir über eine Großrazzia gegen radikale Islamisten berichtet.
Nachfolgender Zeitgenosse (Screenshot) dürfte aber durchs Fahndungsraster gefallen
sein. Man beachte bitte seinen Beruf!
Screen: facebook.com
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2014-12-12
Geldstrafen sind in der Regel nicht eintreibbar
und Haftstrafen kommen zu teuer
Die sogenannte „Aktion scharf“ der Stadt Wien gegen organisierte Bettelei ist eigentlich
eine Augenauswischerei: Gerade einmal zwei Polizei-Trupps sollen insgesamt 16 Christ-
kindlmärkte und dutzende Einkaufsstraßen überwachen. Trotzdem stellt sich die Frage,
wie mit jenen Bettlern zu verfahren ist, die in Wien straffällig werden.
„Die Aktivitäten der Bettel-Mafia sind untrennbar einerseits mit Kleinkriminalität, anderer-
seits auch mit Menschenhandel und Sklaverei verbunden“, weiß Wiens FPÖ-Klubchef
und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Geldstrafen zu ver-
hängen sei sinnlos, da diese in der Regel nicht eintreibbar wären.
Gudenus: „Haftstrafen für ausländische Täter wiederum wären für die österreichischen
Steuer- und Gebührenzahler eine unzumutbare Belastung. Es gibt nur eine vernünftige
Lösung: Bettler, die bei uns straffällig werden, gehören rigoros in ihre Heimatländer
zurückgeschickt und mit einem Einreiseverbot belegt!“
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2014-12-11
FPÖ ist für die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft
von Unternehmen in der Wirtschaftskammer
Der Kammerzwang in Europa ist ganz klar ein echtes Auslaufmodell. So gibt es in nur mehr
sechs von 28 EU-Ländern eine Zwangsmitgliedschaft. Diese antiquierte Zwangsmitglied-
schaft von Unternehmen bei der Wirtschaftskammer gehört endlich auch in Österreich
abgeschafft, damit sich unser Land aus dieser Steinzeitstruktur befreien kann. Diese
berechtigte Forderung kam heute vom FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel
Kassegger in seiner Rede im Nationalrat der meinte: „Dadurch könnte auch ein notwend-
iger Schritt in eine echte Entschlackung unseres überverwalteten Staates gesetzt werden“.
An der Spitze der Front der Verteidiger des Zwangssystems in Europa stehen beinahe
schon einsam und alleine Österreich und Deutschland. Im Dezember 2010 hat die
spanische Regierung beschlossen, den Kammerzwang für ihre Unternehmen aufzugeben
und in Slowenien wurde dies bereits 2006 vollzogen. Weitere Länder werden diesen Bei-
spielen in Kürze folgen. Österreich hingegen ist das einzige Land der Welt, das 2007 die
Interessensverbände sogar in der Verfassung verankert hat. Mit dieser mehr als zweifel-
haften Aktion haben SPÖ und ÖVP den Kammern des Landes den höchsten Bestands-
schutz gewährt, den die Republik zu bieten hat. Gleichzeitig haben sich damit Rot und
Schwarz ihre Pfründe gesichert.
Statt eine Abschaffung des Kammerunwesens zu vollziehen, prolongierte man die
Zwangsmitgliedschaft unter SPÖ und ÖVP. In der heutigen Zeit haben aber Zwang
und Druck im Rahmen einer Zwangsmitgliedschaft rein gar nichts mehr verloren. Es ist
daher höchst an der Zeit, diese abzuschaffen und die Kammer in eine wirkliche Service-
Organisation auf freiwilliger Basis umzubauen.
Und dies umso mehr als innerhalb von zwei Jahrzehnten die Wahlbeteiligung bei der
Wirtschaftskammer-Wahl um über 20 Prozent gesunken ist. So haben 2010 nur mehr
41 Prozent der 418.000 Wahlberechtigten abgestimmt – in Wien waren es überhaupt
nur mehr 29 Prozent und somit nicht einmal jeder Dritte. Wenn nun – wie in Wien
etwa – überhaupt 70 Prozent den Urnen fernbleiben, ist die Legitimation der Wirt-
schaftskammer zu Recht zu hinterfragen.
Solange aber mit Vizekanzler Mitterlehner ein ehemals langjähriger Politfunktionär in
der Wirtschaftskammer und dem Österreichischen Wirtschaftsbund an der Spitze des
Staates stehe, werde es wenig Bewegung in Richtung Aufbrechen des Kammer-
zwanges geben, vermutete Kassegger und versprach: „Die FPÖ wird daher weiterhin
beharrlich für die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft samt Kammerumlage ein-
treten. Wir wollen diese Pflichtbeglückung durch eine freiwillige Mitgliedschaft nach
dem Muster eines zivilrechtlichen Vereins ersetzen.“
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2014-12-10
Hat man bei Billa eigene EU-Preise?
In unregelmäßigen Abständen schicken wir einen Tester in Supermärkte. Wie
bereits aus etlichen ERSTAUNLICH-Beiträgen zu entnehmen ist, ist in diesen
immer wieder Erstaunliches zu entdecken. So auch gestern in einer Billa-Filiale
in Ebenfurth (Niederösterreich).
Wie jedermann auf dem obigen Foto erkennen kann, wird ein und dieselbe Ware
mit einem unterschiedlichen Preis per Kilo ausgezeichnet. Im gelben Feld beträgt
der Preis für Gänsekeulen 14,59 Euro, während sich dieser im weißen Feld auf
15,49 erhöht. Bei der ungarischen Ente gibt es ebenfalls eine Preiserhöhung im
weißen Feld, auch wenn diese geringer ausfällt.
Bei einer solchen Preisgestaltung staunt nicht nur der Hausverstand, sondern auch
der Kunde. Jedenfalls sprach unser Tester eine Mitarbeiterin in der betreffenden
Filiale auf diese erstaunliche Preisauszeichnung an.
Gäbe es den Hausverstand von BILLA in natura, dann hätte er sich bei den Ant-
worten die Haare gerauft. Zuerst erklärte die Billa-Mitarbeiterin nämlich allen Ernstes,
dass es sich bei den Zahlen unter der Warenbezeichnung (also weißes Feld) um das
Gewicht handelt. Darauf angesprochen, dass eine Gans wohl schwerlich ein Gewicht
von 15 Kilo erreichen wird, schwenkte diese um.
Allerdings war die nächste Antwort nicht weniger erstaunlich. Die Dame erklärte nun
nämlich, dass es sich bei der Preisangabe um einen EU-Preis handeln würde. Was ein
solcher sei, konnte sie allerdings nicht einmal annähernd erklären. Tja, da kommt
nicht nur der Kunde, sondern auch der Hausverstand ins Grübeln.
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2014-12-10
Rotes Steuerkonzept will Bürger weiter belasten
Scharfe Kritik am Steuerkonzept der SPÖ übt FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. „Das
rote Modell beschäftigt sich zum überwiegenden Teil mit der Frage, wie man die Bürger
weiter belasten kann, und nicht mit der Frage, wie man den Bürger entlasten und wo
der Staat bei seinen Ausgaben sparen kann. Das sei völlig inakzeptabel. Wir haben in
Österreich kein Einnahmen -, sondern ein Ausgabenproblem. Angesichts einer Rekord-
abgabenquote jetzt an weitere Belastungen zu denken ist blanker Wahnsinn“, so der
FPÖ-Chef.
Dass die sogenannten Vermögenden jede Mehrbelastung mit aller Wahrscheinlichkeit
an Mieter, Konsumenten und Verbraucher weitergeben würden und somit der Versuch
einer gerechten Besteuerung ins Gegenteil umgekehrt werde, begreife die SPÖ offen-
bar nicht.
„Die SPÖ sollte sich ganz im Gegenteil lieber die Frage stellen, warum das Vermögen
eines Großteils der Österreicherinnen und Österreicher so gering ist. Ein Grund dafür
ist, dass den Menschen nach Steuern, Sozialversicherungsbeiträgen und diversen
Gebühren von Kanal bis ORF schlichtweg zu wenig bleibt, um überhaupt in die Nähe
von Vermögenswerten zu kommen“, so Strache.
„Ein zukunftsträchtiges Steuerkonzept müsse die Steuerzahler entlasten, damit diese
auch Vermögenswerte schaffen können, für sich selbst und für die nachkommenden
Generationen“, erklärt Strache. Aber stattdessen würden die Koalitionsparteien ver-
suchen, ihr rot-schwarzes System auf Gedeih und Verderb weiter zu finanzieren.
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2014-12-10
Ein Hoch auf die linken Facebook-Seiten
Linke Facebook-Seiten sind immer wieder wahre Fundgruben für geistig sinnbefreite
Ergüsse. Dies beweist nachfolgendes Posting eines linken K(r)ampfposters, der auf
Seiten wie „Heimat ohne Hass“, AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER udgl. als Dauergast
anzutreffen ist.

Da meint der Autor doch tatsächlich, dass die FPÖ subtile Ausgrenzungstechniken
verwendet. Bei einer FPÖ-Feier wurden Wurstsemmeln als Verpflegung für Kinder
angeboten. Mit diesem Trick sollten wohl muslimische Kinder von den Feierlichkeiten
ferngehalten werden.
Also so ein perfider Trick der Blauen. Boten da Wurstsemmeln an, die möglicherweise
Schweinefleisch beinhalteten. Und das nur, um Kinder mit islamischen Background
von einer Feier fernzuhalten. Dieser Skandal schreit zum Himmel! Rassistische Wurst-
semmeln verteilen – das geht gar nicht!
Uns wundert es, dass bei der linke Jagdgesellschaft noch keine Rücktrittsforderungen
für H.C. Strache gestellt wurden. Immerhin wurden die islamfeindlichen Speisen von
Funktionären der FPÖ verteilt. Der Wurstsemmel-Skandal wirft natürlich die Frage auf,
ob Würstelstände rassistische und/oder islamfeindliche Machwerke sind, die nur dazu
dienen, den muslimischen Mitbürger(innen) das Leben in Österreich zu erschweren.
Genug des Sarkasmus, aber es ist wirklich erstaunlich, was so linke Gutmenschen
von sich geben. Allerdings eine Frage muss noch gestattet sein: „Was geht in den
Gehirnen von Leuten, wie in jenen des Verfasser des Postings (obiger Screenshot),
wohl vor sich?“
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2014-12-09
Verpflichtende Deutschkurse sind Zukunftsmodell
Wie der aktuelle OECD-Bericht nun bestätigt, haben Kinder von Zuwanderern in Österreich
erhebliche Mängel bei den Deutsch-Kenntnissen. 25 Prozent können nur schlecht Deutsch
lesen bzw. schreiben. Hier wird einmal mehr deutlich, dass in Sachen Integrationspolitik
vieles falsch läuft.
Anstatt jährlich Millionen Euro in diverse dubiose Integrationsvereine zu pulvern, sollte vor
allem in Wien, wo die Zuwanderung schließlich am Größten ist, endlich gehandelt werden.
Der OECD-Bericht hat bewiesen, dass der Vorschlag der FPÖ „Deutsch vor Schule“ ein not-
wendiger Schritt wäre, um das Problem der mangelnden Sprachkenntnisse endlich in den
Griff zu bekommen.
Zudem würden auch die Kinder der sogenannten 2. Generation davon profitieren, ver-
nünftig Deutsch zu können. Die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse sind zudem eine
Hürde für ein Fortkommen im Berufsleben. Nicht umsonst finden Migranten-Kinder deut-
lich schwerer Arbeit, als Jugendliche mit deutscher Muttersprache. Dem muss zukünftig
von Seiten der Stadt entgegengewirkt werden. Verpflichtende Deutschkurse für Kinder
mit erheblichen Deutschdefiziten vor Eintritt in die Pflichtschule sind ein unumgängliches
Muss für die Zukunft.
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2014-12-08
Der Begriff Unschuldsvermutung scheint bei
„Heimat ohne Hass“ nicht zu existieren
Mitglieder der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ haben es sich augenscheinlich
zur Lebensaufgabe gemacht, Facebook-Accounts von FPÖ-Politiker und deren Sympathi-
santen zu durchforsten und jedes ihnen verdächtige Kommentar zur Anzeige zu bringen.
So veröffentlicht die eingangs angeführte Initiative auf ihrer gleichnamigen Webseite
(Domain-Inhaber: Uwe Sailer) eine endlos lange Liste von FPÖ-Funktionären und/oder
deren Organisationen, welche sich scheinbar in ihren Augen der Hetze schuldig gemacht
haben oder zumindest in deren Nähe gerückt werden.
Unter der Rubrik „Einzelfälle“ hat man bei „Heimat ohne Hass“ sozusagen einen virtuellen
Pranger eingerichtet. Wir haben uns ein Fallbeispiel herausgepickt, da uns die Betroffene
persönlich gut bekannt ist. Es geht um die freiheitliche Gemeinderätin aus Bad Fischau,
Andrea Kellner. Die Frau ist unbescholten und als alleinerziehende Mutter zudem
berufstätig. Das einzige „Verbrechen“ scheinbar ist, dass sie eine Funktion bei der FPÖ
innehat.
Screen: heimatohnehass.at
Im „Fall“ Kellner geht es um angebliche Hetzkommentare, die auf einer Facebook-Seite
– welche sie moderierte –. geschrieben worden sein sollen. „Heimat ohne Hass“ hatte
darüber Information an NEWS zugespielt und diese berichteten auch darüber.
Screen: news.at (Textauszug)
Obwohl Uwe Sailer stets beteuert, dass er nur der Domain-Inhaber der Webseite „Heimat
ohne Hass“ sei, taucht sein Name immer wieder im Zusammenhang mit dieser auf. Zudem
ist uns der Kriminalbeamte aus Linz für seine wahrheitsgetreuen Berichterstattungen
bereits hinlänglich bekannt.
Aber zurück zu Andrea Kellner, die bei den Linksextremisten an einen virtuellen Pranger
gestellt wurde. Bei „Heimat ohne Hass“ scheint man den Begriff „Unschuldsvermutung“
nicht zu kennen oder negiert diesen einfach. Denn wie nun die Staatsanwaltschaft am
Landesgericht Wiener Neustadt erkannte, hat sich Kellner keiner Straftat schuldig gemacht.
Das durch die Anzeige ausgelöste Verfahren wurde eingestellt.
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2014-12-07
Rot-grün-schwarze Regierung reagiert im
Görtschitztal nur, wenn sie getrieben wird
„Der Umweltskandal im Görtschitztal wirkt wie ein Vergrößerungsspiegel für die Führungs-
und Politikkrise Kärntens. Die rot-grün-schwarze Koalition reagiert nur, wenn sie durch ein
immer neues Schockergebnis getrieben wird, wie die gestern bekannt gegebenen Privat-
proben durch Greenpeace. Da haben wir alle Abstufungen erlebt von beschwichtigen und
verharmlosen aufwärts. Es fehlt nach wie vor ein umfassendes Konzept, wie man diese
Krise nachhaltig bewältigen will. Es ist bezeichnend, wenn LH Dr. Peter Kaiser gestern
noch von Verstärkung der Anstrengungen sprach“, kritisiert der Obmann der Kärntner
Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger.
Man müsse vom „worst case“ ausgehen, dass in den vergangenen zwei Jahren viele Ton-
nen an dem Umweltgilft Hexachlorbenzol in die Umwelt gelangt sind. „Die heutige
Gesundheitsreferentin Beate Prettner hat es ja die Verbrennung von HCB-verseuchtem
Blaukalk erlaubt, ohne dass die Abgase regelmäßig unabhängig vom Betreiber auf HCB
geprüft werden. Daher kann man den Belastungsgrad nur mühsam rekonstruieren. Volle
Gewissheit wird man wohl nie erlangen, dementsprechend weit klaffen die Vemutungen
auseinander von 25.000 bis bloß 25 Kilo HCB“, so Ragger. Er fordert umfassende HCB-
Tests der betroffenen Bevölkerung, wobei man vor allem Kinder im Auge haben sollte.
Weiters verlangt Ragger eine umfassende Untersuchung von Tieren, zumal ein Tierarzt
eine auffällige Krebshäufung unter Hunden und Katzen der Region beklagt. Außerdem
sollten nicht nur das geerntete Gemüse, sondern auch die Böden der Schrebergärtner
kontrolliert werden.
Das Görtschitztal sei eine geplagte Region: Zuerst erlitt es den Asbest-Skandal, dann
belastete man es mit einer Giftmüll-Verbrennung, die so unkontrolliert ablief, dass jetzt
die gefährliche Substanz HCB das Tal heimsuche. „Die Langsamkeit der Überprüfungen
ist ein Armutszeichen. Unverständlich ist auch die bisherige Untätigkeit das Umwelt-
ministerium, obwohl es die unsachgemäße Verbrennung von Blaukalk mit 11 Millionen
Euro subventioniert hat. Jetzt erst reagiert es auf Zuruf von LH Kaiser. Das ist alles nur
mehr peinlich“, meint Ragger. Er fragt abschließend, welche Beweise der Unfähigkeit
noch nötig seien, dass die Gesundheitsreferentin Beate Prettner und Umweltreferent
LR Holub nötig seien, damit sie zurücktreten. (Quelle: APA/OTS)
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2014-12-06
Schlepper haben mit Fluchthelfer nichts gemeinsam
Heute wurde am Landesgericht Wiener Neustadt ein richtungsweisendes Urteil gegen
das Schlepperunwesen gefällt. Der Tatvorwurf: Die Angeklagten sollen im Rahmen
einer kriminellen Organisation gewerbsmäßig als Schlepper tätig gewesen sein. Von den
acht angeklagten Männern – aus Pakistan, Afghanistan und Indien – wurden 7 verurteilt.
(Die Urteile sind nicht rechtskräftig). Ein Freispruch erfolgte.
Die Richterin Petra Harbich verhängte .– nach stundenlanger Beratung der Schöffen –
teilbedingte Freiheitsstrafen von 7 bis 28 Monaten. Den angeklagten Asylwerbern war
vorgeworfen worden, dass sie für illegal eingereisten Landsleuten die Weiterfahrt in
andere Länder organisiert haben sollen. Interessanterweise wurde dieser Vorwurf – an
insgesamt 43 Verhandlungstagen – kaum bestritten, wohl aber, daran verdient und somit
gewerbsmäßig agiert zu haben. Die Anwälte der Verurteilten legten Nichtigkeitsbe-
schwerde und Berufung ein.
Schon die Verhandlungstage waren von Protesten diverser linker Gruppierungen und Gut-
menschen-Organisationen begleitet worden. Wie wenig Respekt aber die Angeklagten und
deren Sympathisanten einem österreichischen Gericht zollten, bewiesen lautstarke Unmuts-
äußerungen bei der Urteilsverkündung bzw. Urteilsbegründung.
Interessanterweise jubeln Linke und Gutmenschen-Organisationen dem Rechtsstaat nur
dann zu, wenn Urteile in ihrem Sinn gefällt werden. Wenn dem nicht so ist, scheut man
bei diesen nicht davor zurück, die österreichische Justiz zu diskreditieren.
So schreibt heute „Asyl in Not“ in einer Presseaussendung von einem Schandurteil und
unterstellte dem Gericht mit folgendem Satz Rassismus:.. „Der Prozess gegen die soge-
nannten ´Schlepper´ ist Ausdruck eines tief verwurzelten Rassismus in den staatlichen
Strukturen Österreichs.“
Die „ÖH – Österreichische HochschülerInnenschaft“ sieht die Urteile im „Schlepper-Prozess“
als ungerechtfertigt an und meint, dass Menschenrechte mit Füssen getreten wurden. Für
sie war dies ein Schauprozess mit einem Scheinurteil.
„Fluchthilfe“ nennt der SOS-Mitmensch-Sprecher und selbsternannte Sprachpolizist,
Alexander Pollak, in seiner heutigen Aussendung das lukrative Geschäft mit der Schlep-
perei. Selbst der Obmann der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“, Michael Genner,
bezeichnete in der Vergangenheit einen Schlepper als Dienstleister, der auch Anspruch
auf ein angemessenes Honorar hat.
Screen: asyl-in-not.org
Also hat das Schleppen von Menschen nichts mit Fluchthilfe zu tun. Pollak hätte sich mit
Genner vorher absprechen sollen, bevor er den Ausdruck „Fluchthilfe“ sehr eigenwillig
interpretiert. Immerhin sind ja beide Chefs von Gutmenschen-Organisationen.
Sogenannte Schlepper sind Kriminelle, die keineswegs mit jenen Personen verglichen werden
können, die seinerzeit unter dem Einsatz ihres eigenen Lebens Flüchtlinge aus den einstigen
sozialistischen Diktaturen (ehemalige Ostblockstaaten) nach Österreich brachten. Diese Flucht-
helfer waren selbstlose Helden, die auch keinen Anspruch auf ein „angemessenes Honorar“
erhoben. Bei den Personen die nach Österreich gebracht wurden, handelte es sich fast aus-
nahmslos um Verwandte, Freunde oder Bekannte.
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2014-12-05
Förderungen im Bildungsausschuss werden
von den Roten für die Roten genehmigt
Es ist ein Skandal, dass SPÖ-Gemeinderat Vettermann gleichzeitig der Vorsitzende des Bildungs-
ausschusses sowie Obmann des um 14,4 Millionen Euro für zwei Jahre zu fördernden Vereins
„wienXtra“ ist. Und nebenbei bemerkt: Vorsitz-Stellvertreter sind der grüne Gemeinderat Akkilic
und der Obmann der JVP-Wien Stracke. Gleiches gilt für den Verein „Wiener Jugendzentren“,
der für die Jahre 2015/16 30 Millionen erhält. Hier hat SPÖ-Gemeinderätin Wehsely den Vor-
sitz. Stellvertreter ist Noch-SPÖ-Gemeinderat und bald Rapid-Manager Peschek sowie neuerlich
Akkilic und Stracke, berichtet heute der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp
über die Beschlüsse im Bildungsausschuss.
Doch damit nicht genug! Ebenso gibt es den Verein „Wiener Bildungsserver“, der knapp
700.000 Euro für 2015 erhält. Genehmigt wieder einmal von den Roten für die Roten.
Weitere Info dazu:
– Vorsitz SPÖ-Gemeinderätin Barbara Novak, gleichzeitig ist sie stellvertretende Vorsitzende des
Gemeinderatsausschusses für Bildung – Stellvertretender Vorsitzender ist SPÖ-Gemeinderat Siegi
Lindenmayr.
– Geschäftsführer, welcher auch Gehalt bezieht, ist SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter aus Döb-
ling, Anton Mandl.
Das „who is who“ der SPÖ befindet sich also in sämtlichen Vereinen, für die massenhaft
Fördermittel locker gemacht werden. So auch beim „Zentrum Aichholzgasse“, das im kommen
den Jahr 333.000 Euro erhält. Vorsitzender ist Jörg Neumayer – Obmann-Stellvertreter der
Jungen Generation der SPÖ in Wien, Stellvertreter ist SPÖ-Gemeinderat Petr (Peko) Baxant.
„Die Roten beschließen für sich selbst also Unmengen an Steuergeld und das teilweise noch
dazu für zwei Jahre, obwohl 2015 Wahlen anstehen und sie gar nicht wissen können, ob sie
danach noch in der Regierung sind. Die betroffenen Gemeinderäte der SPÖ dürften wegen
Befangenheit während der Besprechung der Akten weder dem Ausschuss noch der Gemeinde-
ratssitzung beiwohnen“, kritisiert Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp.
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2014-12-04
Erstaunliche Rechtsmeinung einer Zwangsanstalt
Dass die Finanzpolizei (ehemalige KIAB) bei den meisten Unternehmern keinen guten
Ruf genießt, ist kein Geheimnis. Dies hat aber nichts mit dem „ewigen K(r)ampf“
Steuerpflichtiger vs. Finanzamt zu tun, sondern liegt am Auftreten etlicher Finanz-
polizisten. Einen sehr interessanten und aufschlussreichen Beitrag dazu, gibt es
von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Dieser kann unter diesem LINK aufgerufen
werden.
Mit dem Thema „Finanzpolizei“ beschäftigt sich auch die Zwangsanstalt WKO in ihrer
aktuellen Ausgabe ihres Jubelblättchen „Wiener Wirtschaft“. Wie sich aus dem Unter-
titel (Screenshot) ersehen lässt, befasst man sich mit einer ganz normale Kontrolle.
Screen: Wiener Wirtschaft (Printausgabe Nr. 48 v. 28.11.2014)
Der Beitrag ist im Prinzip ein 08/15-Artikel. Ein Satz jedoch ist uns ins Auge gestochen.
Dieser findet sich rot unterstrichen, im obig eingefügten Screenshot. Da empfiehlt doch
die WKO ihren Zwangsmitgliedern tatsächlich, Meldungen bei der Sozialversicherung
bereitzuhalten.
Wie geht eine Bereithaltung überhaupt vonstatten? Gehen wir beispielsweise von Klein-
und Mittelbetrieben in der Gastronomie aus. Dort befindet sich in der Regel eine Mappe
(meist unter dem Tresen), in der die behördlichen Bewilligungen für den Betrieb (im
Normalfall Kopien) aufbewahrt werden.
Diese Unterlagen werden ständig bereit gehalten, da man ja nie weiß, wann Behörden-
vertreter (Marktamt, Arbeitsinspektor, Finanzpolizei etc.) zu einer Kontrolle im Betrieb
erscheinen. Aus diesem Grund haben auch meist alle Mitarbeiter(innen) Zugriff (und
daher auch Einsicht) auf diese, um sie bei einer behördlichen Überprüfung vorlegen
zu können.
Das ist an und für sich problemlos, da in Unterlagen wie Betriebsanlagengenehmigung,
Gewerbeschein etc. keine Geheimnisse (also sprich keine schützenswerte Daten) stehen.
Und nun sind wir bei des Pudels Kern. Die WKO empfiehlt ihren Zwangsmitgliedern,
auch Meldungen bei der Sozialversicherung bereitzuhalten.
Screen: erstaunlich.at
Und nun wird es bedenklich. Wie man aus dem obigen Screenshot ersehen kann, enthält
eine Anmeldebestätigung der Krankenkasse Daten, die einwandfrei unter den Daten-
schutz fallen. Zudem ist eine derartige Bereithaltung gar nicht erforderlich, da die Finanz-
polizisten mittels ihrer Laptops (ein solcher wird immer bei einer Kontrolle mitgeführt)
sofort in der Lage sind zu überprüfen, ob der im Betrieb angetroffene Mitarbeiter ange-
meldet ist.
Auch eine gründliche Recherche im Internet ergab, dass die von der WKO besagte Bereit-
haltung von Meldungen bei der Sozialversicherung, von niemanden gefordert wird. Wir
haben uns diesbezüglich zahlreiche Publikationen namhafter Wirtschaftstreuhänder durch-
gelesen.
Die von der WKO getätigte Äußerung zur Bereithaltung von Meldungen bei der Kranken-
kasse, liest sich für uns wie eine Empfehlung zur Verletzung des Datenschutzes. Wir
wollten natürlich wissen, wie die Zwangsanstalt zu ihrer Meinung kam. Ein endloser
Telefonmarathon (wurden von einer Stelle zur anderen verbunden) brachte kein Ergeb-
nis. Entweder hatte man keine Ahnung von der Materie oder ein eventuell Wissender
war gerade leider nicht verfügbar.
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2014-12-03
Österreich liegt weit abgeschlagen – sogar hinter Georgien
Die längst notwendigen Rahmenbedingungen für eine gedeihliche positive Entwicklung
der österreichischen Wirtschaft sind noch immer nicht gegeben. SPÖ und ÖVP gaukeln
hier den Unternehmen schlichtweg ein falsches Bild vor. Die Realität für die heimischen
Klein- und mittlere Unternehmen sieht nämlich weniger rosig aus.
Durch die überbordenden Steuer- und Bürokratielasten, den Bildungsdefiziten und dem
Fachkräftemangel gerät der Mittelstand immer mehr unter Druck. Der Mittelstand braucht
daher schnellstens eine deutliche Verbesserung der standortpolitischen Rahmenbeding-
ungen.
Es kann nämlich nicht sein, dass man derzeit in Österreich für eine Unternehmungs-
gründung zehn Tage benötigt, wenn der EU-Durchschnitt bei 4,2 Tagen liegt. Laut den
jährlichen Erhebungen der Weltbank belegt Österreich bei der Dauer der Anmeldung
eines Unternehmens den 119. Platz von 170. So liegen etwa Schweden, Deutschland
oder Georgien weit vor Österreich.
Auch im jüngsten Standortranking des World Economic Forums stürzt Österreich vom
16. auf den 21. Platz ab. Zum Verhängnis wird Österreich dabei vor allem die hohe
Steuerbelastung, das restriktive Arbeitsrecht sowie die ausufernde staatliche Bürokratie.
Im renommierten Schweizer ‚World Competitive Yearbook 2013‘ räumt Österreich bei
der Frage, ob die Wirtschaft frei von bürokratischen Hürden agieren kann, nur knapp
3,5 von 10 möglichen Punkten ab. Da kann man beim besten Willen nicht von guten
Rahmenbedingungen sprechen. Mit dieser rot-schwarzen Wirtschaftspolitik aus dem
Spätmittelalter kann sich Österreichs Wirtschaft im internationalen Vergleich sicher
nicht behaupten.
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2014-12-02
Daten des Fahrzeughandels sind alarmierend
Mobilität wird für viele Menschen vom Muss zum Luxus. Die Regierung zieht den Menschen
hier das Geld aus der Tasche. Dadurch droht ein enormer sozialer und ökonomischer
Schaden. Wer daran zweifelt, braucht sich nur die aktuelle Zahlen aus dem Fahrzeughandel
ansehen. Vereine wie der VCÖ glänzen zudem mit bestenfalls zynischen Lösungskonzepten.
Wie Studien belegen, biete die Automobilwirtschaft direkt 250.000 Menschen in Österreich
einen Arbeitsplatz. Die grün-inspirierte Anti-PKW-Politik wird zu einem sozialen und volks-
wirtschaftlichen Bumerang. Ohne Fahrzeugindustrie ist Österreichs Wohlstand undenkbar.
Aber leider scheint die Bundesregierung den Autofahrer weiterhin als Melkkuh zu betrachten.
Die Grünen scheinen gar einen Feind in diesem erkannt zu haben. Dieser negative Zugang
gegenüber einem essentiellen Sektor unseres Landes zeigt jetzt seine Früchte. Bestes Beispiel
sind die alarmierend rückläufige Zahlen im Fahrzeughandel. Die Menschen und unsere
Gesellschaft als Ganzes sind auf Mobilität angewiesen, sowohl persönlich als auch öko-
nomisch.
Die Kurzarbeit im Steyrer MAN-Werk scheint manchen Predigern vermeintlich nachhaltiger
Mobilitätsformen wohl noch kein ausreichendes Warnsignal gewesen zu sein. Eine Fort-
setzung des Autofahrer-Bashings könnte Österreich direkt in eine soziale Krise führen. Ein
rasches Umdenken wäre hier wünschenswert. ..Zynische Argumentationen vom VCÖ und
seinen bemerkenswerten Experten sind sicher nicht zielführend und disqualifizieren sich
von selbst.
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2014-12-02
Warnungen vor dem IS als Panikmache gewertet
Dass der IS (Islamischer Staat) eine Truppe aus Mördern ist, daran dürfte jeder normal
denkende Mensch keine Zweifel hegen. Scheinbar haben wir eine Ausnahme entdeckt.
Die linksextreme Bewegung LINKSWENDE sieht im IS eine politische Bewegung mit
erstaunlich erfolgreicher Miliz.
Screen: facebook.com
Interessant ist auch nachfolgende Aussage der LINKSWENDE:

Screen: facebook.com
„Die öffentliche Panikmache der Medien über den IS (Islamischer Staat) …“ ..Diese
Worte muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Öffentliche Warnungen vor der
islamistischen Mörder-Truppe als Panikmache zu werten, zeigt wessen Geistes Kind
man bei der LINKSWENDE ist.
Langsam aber sicher stellen wir uns die Frage, ob diese linksextreme Bewegung nicht
ein Fall für den Verfassungsschutz darstellt?
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2014-12-02
Radikalen Islamisten sofort die Staatsbürgerschaft
entziehen und umgehend abschieben
13 festgenommene Hassprediger und 150 die weiter unter Beobachtung stehen – das ist
die Bilanz der großangelegten Razzia vor drei Tagen. Nun liegt es an der heimischen
Justiz schnell zu reagieren.
Während in Deutschland die Bevölkerung bereits seit Monaten immer wieder auf die
drohende Gefahr aufmerksam gemacht wurde und Medien Informationen des Bundesamt
für Verfassungsschutz entsprechend verbreitet haben, wurde die Bevölkerung in Österreich
lange im Unklaren über die tatsächliche Bedrohung gelassen.
Während deutsche Experten immer wieder auf die Gefahr, die von frustrierten Kriegsrück-
kehrern ausgeht, aufmerksam machen und warnen – und offen über ein Einreiseverbot
sprechen, wird hierzulande weiter darüber diskutiert wird, wie man diese Kämpfer auf
Staatskosten wieder integrieren kann.
Laut IS-Experten ist ein Einreiseverbot der einzig gangbare Weg, um den islamistischen
Terror nicht ins Herzen Europas zu importieren. Doch stattdessen wird in Wien gleich-
zeitig sogar der Bau einer Imam-Schule diskutiert. Wer garantiert dafür, dass in dieser
nicht Hassprediger das Wort haben? Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Jugend-
liche für den IS angeworben werden? Der Wiener Bürgermeister und/oder Genossen
a la Omar Al-Rawi?
Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, zeigt sich besorgt
und fordert klare Konsequenzen für radikale Prediger, denen es immer wieder gelingt,
junge Menschen für den Kampf in Syrien zu rekrutieren.
„Es ist zu hoffen, dass Rot-Grün in Wien endlich die Schuppen von den Augen gefallen
sind und endlich reagiert wird. So könnte Bürgermeister Häupl dem Beispiel Wiener
Neustadt folgen und die Verteilung von Koran-Exemplaren auf Wiens Straßen verbieten,
wie von der FPÖ längst gefordert“, so Gudenus, der abschließend einmal mehr den
sofortigen Entzug der Staatsbürgerschaft sowie die Abschiebung radikaler Islamisten
fordert.
Es ist höchst an der Zeit mit aller Härte gegen jene in unserer Stadt vorzugehen, die die
Gesetze der Scharia unseren vorziehen und statt sich zu integrieren eine Parallelgesell-
schaft schaffen wollen. Dies dient auch jenen Moslems, die sich in Wien gut integriert
und sich unserer Wertegesellschaft angepasst haben. Es muss unbedingt verhindert
werden, dass der Hass, den einige verbreiten unbescholtene Bürger trifft.
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2014-12-01
Es gab doch eine Stellungnahme
In unserem Beitrag „Großrazzia gegen radikale Islamisten“ schrieben wir, dass sich
die linke Gutmenschen-Schickeria zum betreffenden Thema in vornehmes Schweigen
hüllte. Diesbezüglich müssen wir uns korrigieren, denn wie eine nachträgliche
Recherche ergab, äußerte sich die LINKSWENDE dazu.
Allerdings lässt uns die Stellungnahme erstaunen. Die LINKSWENDE vergleicht die
Razzia gegen radikale Islamisten mit der „Operation Spring“ 1999 oder dem jüngsten
„Schlepperei-Prozess. Welche negative Meinung man bei den Linksextremen von diesen
rechtsstaatlichen Aktionen und Sanktionen hat, kann auf deren Webseite nachgelesen
werden. (Bitte Suchfunktion verwenden).
Screen: facebook.com
Aber die LINKSWENDE klärt weiter auf: ..„Die Bedrohung der Demokratie hierzulande
geht sicher nicht von Einwanderern oder der muslimischen Gemeinschaft aus, sondern
von der aufstrebenden faschistischen Bewegung.“
Jetzt sind wir im Bilde. Es sind also angeblich inländische Faschisten, welche Jugendliche
für den IS anwerben. Es sind also keine Muslime, welche in Syrien wehrlose Kinder und
Frauen töten – und mit abgeschnittenen Menschenköpfen vor der Kamera posieren.
Interessant ist auch das Bild, welches die LINKSWENDE über den IS zeichnet. In deren
Augen ist der IS (Islamischer Staat) eine politische Bewegung mit erstaunlich erfolg-
reicher Miliz. Wir denken, dass es höchst an der Zeit wäre, wenn der Verfassungsschutz
ein Auge auf die LINKSWENDE werfen würde.
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2014-11-30
Da staunten die japanischen Touristen
Trotz massenhafter Soli-Aufrufe verschiedenster Linksbündnisse (verbunden mit der Angabe
einer Rechtshilfenummer und der Aufforderung bei einer Festnahme zu schweigen) schafften
es nur knapp 70 Anarchos bis zum Wiener Rathaus, um den WKR -Kommers zu verhindern,
so der FPÖ-Wien Gemeinderat Mag.Wolfgang Jung.
Wie das Bildmaterial im Internet beweist, ging es zwar nicht immer friedlich zu, aber die
Zurückhaltung der Kommers-Besucher und das Fehlen von importierten Chefchaoten aus der
BRD verhinderten eine Eskalation. Gesamt gesehen hatte die Polizei die Demo im Griff, un-
verständlich bleibt allerdings, dass eine solche am Adventmarkt zugelassen wurde. Das hätte
leicht ausarten und eine Panik unter den Gästen auslösen können, kritisiert Jung.
„So mussten sich die Mitglieder des Revolutionskindergartens nur die, teilweise recht def-
tigen, Unmutsäußerungen der Wiener gefallen lassen, die sich nicht nur gestört fühlten,
sondern auch mit dem Alerta-Gebrüll nichts anfangen konnten, ganz zu schweigen von den
japanischen Touristen, die das offenbar für österreichische Folklore hielten und eifrig foto-
grafierten“, stellt Jung als Beobachter des Geschehens fest.
Unverständlich für ihn ist, dass die grüne Gemeinderätin Hebein unverzüglich ausgerechnet
bei jener Gruppe in Erscheinung trat, die als erste mit Handgreiflichkeiten provozierte und
diese verteidigte. „Das war ihr offenbar so wichtig, dass sie für dieses Herzensanliegen
sogar ihren Parteitag schwänzte“, schließt der FPÖ-Mandatar.
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2014-11-30
Primitive und respektlose Kommentare
„unsare regeln, unsare kultur, unsare traditionen“, so titelt heute der User Dominik Lagushkin,
seinen Beitrag auf der linksextremen Facebook-Seite „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER
(und Rinnen)“.
Dazu verlinkt er auf eine Beitrag der Tageszeitung HEUTE, in der berichtet wird, dass ein
Polizist bei einem Krampusfest von einem Autolenker fast getötet wurde. Was will Lagushkin
mit seinen Worten: „unsare regeln, unsare kultur, unsare traditionen“ aussagen? Dass es in
Österreich Regel, Kultur und Tradition ist, Polizeibeamte bei Krampusfesten niederzufahren?
Screen: facebook.com
Wessen Geistes Kinder sich noch auf der linksextremen Facebook-Seite „AK Deutsch für ….“
tummeln, beweisen die anschließenden Kommentare einiger User(innen). Wie tief kann man
eigentlich sinken, um sich über einen Verkehrsunfall, mit fast tödlichem Ausgang, lustig zu
machen?
Der Zweck der geistig sinnbefreiten Kommentare ist schon klar. Man wollte augenscheinlich
eine Verbindung zwischen dem Krampusfest und einiger FPÖ-Slogans herstellen. Dies wird
sogar vom Thread-Ersteller, Dominik Lagushkin, mit nachfolgendem Kommentar bestätigt.
Screen: facebook.com
Scheinbar scheuen Personen wie Dominik Lagushkin nicht davor zurück, einen schweren Ver-
kehrsunfall als Anlass dafür zu nehmen, um auf die FPÖ (die in keinem Zusammenhang mit
dem Unfall steht) loszugehen zu können. Dass dabei eine Person schwer verletzt wurde,
scheint eine unbedeutende Nebensache zu sein.
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2014-11-30
Hielt die SJ einen eigenen Parteitag ab?
Von der Vorsitzenden der sozialistischen Jugend, Julia Herr (das ist jene Dame, die sich
permanent für die Legalisierung – sprich Entkriminalisierung – der Droge Canabis ein-
setzt), kam heute um 16:02 Uhr nachfolgende Presseaussendung (Textausschnitt):
Screen: APA/OTS
Wie es für jedermann ersichtlich ist, heißt es in der Aussendung wörtlich:. „SJ setzt
sich in vielen wichtigen Punkten durch! Entkriminalisierung von Cannabis und Arbeits-
zeitverkürzung durchgesetzt.“
Aber auch auf ihrer Facebook-Seite verkündet Julia Herr die Botschaft, dass die SPÖ
heute die Entkriminalisierung von Cannabis beschlossen hat.

Zuerst dachten wir, dass die SPÖ-Granden vor der sozialistischen Jugend in die Knie
gegangen waren und nun die Entkriminalisierung von Cannabis vorantreiben wollen.
Unsere Verwunderung hielt sich allerdings nicht sehr lange, denn um 18:56 Uhr erschien
von der SPÖ nachfolgende Presseaussendung (Textausschnitt):
Screen: APA/OTS
Die Aussagen wie:. „Keine Freigabe von Drogen, egal welcher Art“ oder „Es geht nicht um
die Entkriminalisierung des Suchtgiftes Cannabis“. entsprechen wohl kaum der Ankündig-
ung der SJ Vorsitzenden, nämlich der Entkriminalisierung von Cannabis.
Jedenfalls stellt sich für uns die Frage, ob Julia Herr beim SPÖ-Bundesparteitag in ihrer
Wahrnehmung beeinträchtigt war oder die SJ vielleicht einen eigenen Parteitag abgehal-
ten hat. Aber für uns ist die SJ-Vorsitzende ohnehin ein Fall für sich. Immerhin war sie
im August dieses Jahres der Meinung, dass der ehemalige FPÖ-Justizminister Böhmdorfer,
noch immer der derzeitigen rot-schwarzen Regierung angehört.
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2014-11-29
Screen: APA/OTS
Bürgerversammlung wurde zur Infostand-Veranstaltung degradiert
Zahlreiche besorgte Bürger besuchten vergangenen Dienstag die von der FPÖ schon jahrelang
geforderte und von der SPÖ jetzt endlich einberufene Bürgerversammlung zum Thema
„Sicherheit in Meidling“. Anstatt die Bürger über die tatsächliche Situation aufzuklären und
Lösungen zu diskutieren wurde die Bürgerversammlug aber zu einer reinen Info-Veranstaltung
degradiert, berichtet der Meidlinger FPÖ-Gemeinderat, LAbg. Michael Dadak.
Fragen aus der Bevölkerung, die durchaus unangenehm für die Bezirksroten hätten ausfallen
können, wurden erst gar nicht zugelassen. Die einzige Möglichkeit zur Meinungsabgabe
bestand darin, auf kleinen Kärtchen, versehen mit Name und Adresse, Fragen aufzuschreiben,
die dann vielleicht – durch zufällige Auswahl -beantwortet werden.
Im Hintergrund boten diverse Organisationen bei sogenannten Info-Ständen in Einzelge-
sprächen ihre Hilfe an. Die Bürger haben sich aber eine offene Diskussion über die steigende
Drogenkriminalität erwartet. Schließlich verließen viele, nach über einer Stunde der Selbstdar-
stellung verschiedener Organisationen, wütend den Saal. Damit hat die SPÖ wieder einmal
bewiesen, dass sie die direkte Konfrontation mit dem Bürger scheut und die Bevölkerung mit
einer Alibi-Aktion beruhigen möchte.
Durch die jahrelange Untätigkeit der SPÖ konnte sich die Drogenszene im Bereich U6 Längen-
feldgasse ungeniert ausbreiten. Wir Freiheitliche werden auf jeden Fall vor der nächsten
Wahl die zu recht erbosten Bürger an die Vorgehensweise der SPÖ erinnern. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-29
Sozialhilfe, teures Auto und 105- Quadratmeter- Gemeindewohnung
Wie bereits durch einige Medien bekannt wurde, erfolgte heute in den frühen Morgenstunden
eine groß angelegte Razzia gegen radikale Islamisten, die dem den internationalen Terrorismus
zuzurechnen sind, in den Städten Wien, Graz und Linz. Von über 20 Haftbefehlen konnten
bereits 13 vollstreckt werden.
Wie die Kronen Zeitung berichtet, ging auch der Hauptverdächtige, ein mutmaßlicher Hass-
prediger und Islamisten- Boss aus einem Wiener Gemeindebau, den Verfassungsschützern
und Cobra- Einheiten ins Netz – kurz bevor er sich nach Syrien absetzen konnte.
Pikantes Detail am Rande: Wie die Kronen Zeitung weiters berichtet, ist der Islamisten-Boss
(mit dem islamischen „Kampfnamen“ Ebu Tejma) offiziell arbeitslos und bezieht Sozialhilfe.
Dafür fährt er aber ein teures Auto und wohnt in einer 105- Quadratmeter- Gemeinde-
wohnung.
Irgendwie muss man das ja auch verstehen, denn immerhin hat er 5 Kinder und seine Frau
ist auf das sechste Kind schwanger. Da hat man natürliche keine Zeit arbeiten zu gehen,
braucht aber schon eine adäquate Wohnung und ein dementsprechendes Auto. Dass dies
alles von den Steuerzahlern finanziert wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Jedenfalls ist dieser Mann ein Musterbeispiel für das Ergebnis unkontrollierter Zuwander-
ung in Österreich. Und dieser Mann ist vermutlich kein Einzelfall. Da sprechen wir den dafür
verantwortlichen Politiker(innen) ein herzliches Dankeschön aus und hoffen, dass es die
Wähler(innen) bei den kommenden Wahlen auch dementsprechend zu würdigen wissen.
Wenig erstaunlich erscheint uns die Tatsache, dass sich die linke Gutmenschen-Schickeria
bis dato in vornehmes Schweigen hüllt. Einzig die FPÖ hat zur heute durchgeführten Groß-
razzia Stellung bezogen.
FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache begrüßte die Großrazzia gegen Dschihadisten, die
heute stattgefunden hat, und dankte den Exekutivbeamten für ihren tatkräftigen Einsatz.
„Die Razzia habe alle freiheitlichen Warnungen vor dem radikalen Islamismus bestätigt. Die
Regierungsparteien und ihre grünen Helferlein könnten die Existenz dieses gravierenden
und bedrohlichen Problems nun nicht mehr leugnen. Die Razzia sei ein längst überfälliges
Signal dafür, dass sich Demokratie und Rechtsstaat gegen fundamentalistische Unterwand-
erungen zur Wehr setzen“, so Strache.
„Die heutige Festnahme eines radikalen Islamisten in einem Wiener Gemeindebau im Rahmen
einer groß angelegten Razzia beweist einmal mehr, dass die Warnungen der Wiener Freiheit-
lichen vor einer Ausbreitung des radikalen Islam ihre Berechtigung hatten. Es ist erfreulich,
dass die Exekutive hier hart durchgreift“, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rat-
haus, Mag. Johann Gudenus.
„Rot-Grün kann sich einmal mehr dazu gratulieren, ihren Teil zur Ausbreitung des radikalen
Islam in Wien beigetragen zu haben. Die Probleme mit denen wir uns heute konfrontiert
sehen, sind ganz klar die Auswüchse einer komplett fehlgeleiteten Integrationspolitik und
somit hausgemacht“, so Gudenus abschließend.
Nun muss die Politik aber auch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen. Weitere Be-
schwichtigungsversuche, wie man sie von Rot und Schwarz ja leider gewohnt ist, sind fehl
am Platz. Vor allem Jugendliche müssen vor islamistischer Radikalisierung bewahrt werden.
Die Indoktrination beginnt nämlich sehr häufig schon bei den Jüngsten. Hier muss von
Anfang an gegengesteuert werden. Der FPÖ-Chef spricht sich dafür aus, dass Predigten in
den Moscheen auf Deutsch gehalten werden und dass es bei Asylverfahren eine Prüfung
auf islamistische Tendenzen geben muss.
Aber auch für Personen, die erst im Nachhinein als islamistische Hetzer enttarnt werden,
muss es Konsequenzen geben. Der einzig gangbare Weg ist, die Hetzer in ihre Heimat zu-
rückzuschicken. Jenen, die bereits eine Österreichische Staatsbürgerschaft haben, ist diese
sofort wieder zu entziehen. Hier handelt es sich nämlich nicht um arme Menschen, die
unsere Hilfe oder Schutz benötigen, sondern um Personen, die ganz klar die Österreich-
ische Verfassung ablehnen und nach dem Gesetz der Scharia leben wollen.
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2014-11-28
Neuerlicher U-Ausschuss möglich
Handyverbot während Fahrt? – Da lese ich halt die Zeitung
„Die Linie 43 verkehrt zwischen Schottentor und Neuwaldegg. Eine Fahrt auf der 6 Kilo-
meter langen Strecke von Endstelle zu Endstelle dauert rund 23 Minuten. Da die Linie
fast ausschließlich durch dicht verbaute und stark besiedelte Gebiete fährt, ist sie mit
sehr kurzen Intervallen unterwegs“, so steht es auf Webseite der Wiener Linien „wien-
plan.com“.
Also befährt die Linie 43 eine Strecke, welche die besondere Aufmerksamkeit des Zug-
führers erfordert. Da staunten die Fahrgäste aber gestern Früh nicht schlecht, als der
Fahrer eines Straßenbahnzuges dieser Linie, die Gratiszeitung HEUTE (während der
Fahrt) auf dem Schoß liegen hatte und bei jeder sich bietenden Gelegenheit in dieser
las.
Was sich der Fahrer dieser Straßenbahngarnitur wohl gedacht hat: . „Handyverbot
während Fahrt? – Da lese ich halt die Zeitung?“. Die Fahrgäste werden sich allerdings
ihren Teil gedacht haben!
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2014-11-27