Körberlgeld
Wo fängt der Balkan an ?
Dieser Vorfall hat sich nicht in Rumänien, Bulgarien oder einem Balkanstaat ereignet, sondern
bei uns in Österreich, soferne man der Enthüllungsstory der Wochenzeitung „Falter“ glauben
darf. (Quelle: http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=981&sub_id=465)
Schwertransportbegleitungen
Schwertransporte werden mittlerweile von privaten Sicherheitsdiensten begleitet. Vor noch
gar nicht so langer Zeit, war dies die Aufgabe der Autobahnpolizei. Diese überbreiten und
überlangen Transporte, durften dem Gesetz nach nur mit 30 km/h über die Autobahn fahren.
Diese Massnahme diente zur Verkehrssicherheit.
Time is Money
Diese Sicherheit stand nicht mehr zur Debatte, wenn Unternehmer einen Obulus in dieKaffekassa der begleitenden Polizisten einbezahlten. Dann durfte das Tempo straflos auf 60 km/h erhöht werden. Für die Transportunternehmer entstand dadurch ein Zeitvorteil, der in der Privatwirtschaft bares Geld wert ist.
696 Polizeibeamte beteiligt
Nachdem ein Unternehmer über diesen Korruptionsskandel ausgepackt hatte, kam dieSache ins Rollen. Laut einer Anzeige der BIA (Büro für interne Angelegenheiten) haben
696 Polizisten bei rund 50 Schwertransporterfirmen die Hand aufgehalten.
400.000,- Euro
Die „SOKO Maut“ stellte fest, dass in zwei Jahren rund 400.000,- Euro bezahlt worden sein.Gegen Personen die versuchten den Polizeibeamten ihr Zubrot streitig zu machen und gegen
den Transportunternehmer der den Fall ins Rollen brachte, wurde ein wahres Kesseltreiben
veranstaltet.
Hausdurchsuchung
Beim geständigen Unternehmer wurde plötzlich eine Hausdurchsuchung mit 25 Mann durch-
geführt und man beschlagnahmte dutzende Aktenordner. Man versuchte auch, ihn ins krimi-
nelle Eck zu stellen. Einige Ordner hatte man übersehen, darunter jenen in dem die Trinkgelder
an die „Kaffeekassa Gendarmerie“ verbucht waren.
Dieser Ordner wurde der BIA übergeben und diese konnten nachweisen, welche Beamte wie
viel kassiert hatten. Der harte Kern der Beamten „verdiente“ sich durch die Schwertransport- begleitung bis zu 1.000,- Euro im Monat dazu.Erstaunliche Justiz
Trotz aller Belegen und Geständnissen wurden alle Verfahren eingestellt. Auch jene Poli-
zisten, die das Kesseltreiben gegen den geständigen Transportunternehmer inszenierten,
müssen nichts mehr befürchten.
In Berichten der Staatsanwaltschaft an das Justizministerium wurde festgehalten, dass es zwar durchaus sein kann, dass das Engagement der Polizei auf einem Rachegefühl gegen- über dem Transportunternehmer basiert habe“, doch die Beamten hätten korrekt gehandelt.
Das Justizministerium stellt alle Fälle als Bagatelle ein. Die nicht mehr erstaunliche, sondern
unglaubliche Begründung war, dass die Masse der Beamten nur kleine Summen genommen habe. Ferner habe allen Polizisten der „subjektive Vorsatz“ gefehlt, als sie die „Maut“ ein- steckten.Ausserdem seien viele Vorwürfe bereits verjährt. Auch wurde angemerkt, dass die überwieg-
ende Mehrheit der Transportunternehmer aufgrund der bereits 30 Jahre bestehenden Übung gar nicht den Versuch unternahmen, einmal nicht zu zahlen.Die Sorge der Justizministerin
Was hätten diese Unternehmer den anderes machen sollen als zu bezahlen ? Diese Frage
hatte sich die Staatsanwaltschaft offenbar nicht gestellt. Dieser gesamte Fall gehört durch die
Korruptionsstaatsanwaltschaft neuerlich aufgrollt.
Sollte die Sache wirklich so abgelaufen sein, wie sie in der Wochenzeitung „Falter“ dargestellt
wird, dann wäre es besser wenn sich die Exekutive von jenen Beamten trennt, die daran be- teiligt waren. Die Justiz sollte jene Staatsanwälte, welche die Verfahren eingestellt haben, bzw. die Beamten welche die Weisung dazu erteilten, in die Privatwirtschaft entlassen.Auch Frau Bandion-Ortner sollte sich überlegen, ob sie eigentlich Herrin im eigenen Haus ist.
Ihre Sorge ist nicht jene, ob das Ganze stimmt und welche Konsequenzen daraus zu resultieren haben, sondern wer der „Verräter“ war, der die Akten an den „Falter“ weitergegeben hat.Wenn das die einzige Sorge der Justizministerin Claudia Bandion-Ortner ist, wäre es besser
wenn sie ihren Ministersessel zur Verfügung stellt.Stauni
2009-08-30Internet-Terror
Werte Leserin, werter Leser
Wir hätten Ihnen gerne zum gestrigen Beitrag „Kriminelle Internetauswüchse“ , Fotos und Daten vom Verantwortlichen Gottfried D., des besagten staatsfeindlichen Forums, zur Ansicht gestellt. Wie in unserer Blattlinie festgehalten ist, berichten wir auch über erstaunliche Personen. Obwohl ihn wahrscheinlich, ausser seiner Hardcore-Schreiber-Gemeinde niemand kennt und vermutlich auch sonst keiner auf seine Bekanntschaft Wert legt, ist Gottfried D. für uns eine „erstaunliche“ Person, allerdings im negativen Sinne.Wir halten uns an das Gesetz
Nach einem Gespräch mit unserem Anwalt, haben wir von der Veröffentlichung von Daten und Bildern Abstand genommen. Es wäre ein medienrechtlicher Verstoß gewesen und wir wollen uns nicht ausserhalb des gesetzlichen Rahmen bewegen. Wir wollen uns nicht auf die gleiche Stufe wie „Genderwahn“ setzen. Es ist jedoch äußerst erstaunlich, daß ein Mann, nur weil er sich in der Anonymität bewegt, so lange schon ein derartiges Forum betreiben kann. Aber wie bereits gestern erwähnt, ermitteln die Behörden bereits.Zivil- oder Strafrecht ?
Von zivilrechtlichen Klagen dürften die Betroffenen Abstand genommen haben, um nicht in das Motto „ausser Spesen nichts gewesen“ zu fallen. Gottfried D. Ist mittellos und dies dürfte ihn noch zusätzlich inspirieren, Leute am laufenden Band zu beleidigen oder beleidigen zu lassen. Mit einer strafrechtlichen Verurteilung könnte sich das Blatt aber für ihn wenden. Zumindestens müßte er aus seiner viel geschätzten Anonymität heraustreten und das behagt ihm sicher nicht.Ausreichende Tatbestände
Nun, Gründe gäbe es genug. Einige Minuten Durchsicht des kriminellen Forums würden ausreichen, quer durch das Strafgesetzbuch, Anzeigen zu erstatten. Wir sind nicht sehr klagefreudig, aber unser Anwalt hat uns dazu geraten, Straf- anzeige gegen Gottfried D., betreffend der strafbaren Handlungen gegen unseren Chefredakteur, zu erstatten. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Gottfried D. Mit Ignoranz zu belegen um seine Euphorie zu bremsen, oder ihn anzuzeigen um ihn aus der Anonymität zu locken. Bei einer strafrechtlichen Verurteilung, hätten wir die rechtliche Möglichkeit Fotos und Daten zu veröffentlichen. Aber wie bereits Eingangs erwähnt, wem interessiert schon ein Gottfried D. Welche der beiden Möglichkeit für uns in Betracht kommt, werden wir uns überlegen. Stauni 2009-02-28Kriminelle Internetauswüchse
Wir bedauern das wir gestern keinen Beitrag gebracht haben, aber umfangreiche
Recherchen haben uns leider davon abgehalten, dafür wird Sie aber der Heutige
umso mehr interessieren. Er zeugt davon, welche Auswüchse es im Internet
geben kann.
Für uns war das Thema damit erledigt. Bei Genderwahn offensichtlich aber nicht. Es wurde in übler Weise über unseren Webmaster und Chefredakteur Erich Reder hergezogen. Man dichtete ihm an, er sei ein Rotlichtboß, stellte angebliche Zitate von Websites ins Forum und verwies auf Links im Internet.
Wir haben keinen einzigen glaubhaften, seriösen Hinweis gefunden, der die Behaupt- ungen von „Genderwahn“ bestätigt. Bis auf ein anonymes Sexforum, wo er von einem ebenfalls anonymen Poster als Peepshowchef genannt wird. Na, mit dem kann man leben.
Niemand, ausser vielleicht bei „Genderwahn“, käme auf die Idee, deswegen den Klerus zu kriminalisieren oder den Papst als Rotlichtboss hinzustellen. Nebenbei sei erwähnt, daß eine derartige Firmenbeteiligung wesentlich klüger war, als in Aktien zu investieren, was durch die jetztige Wirtschaftskrise auch bewiesen wird.
Fürchtet sich vor Veröffentlichung.
Hat unendlich viel Zeit, Herwig B.., der Admin und Mod
Es ist der 55-jährige Frühpensionist Herwig B.. Er wird im Forum unter einem seiner Nickname „Andreas“ , als Administrator und Moderator angeführt ist und daher kommen wir zu dem Schluß, das auch er für den Inhalt des Forums mitverantwortlich ist. Aus den uns vorliegenden Schriftstücken, sowie Zeugenaussagen ist unser Schluß eindeutig nachvollziehbar.
Doch er sitzt lieber in seiner Wohnung im 16. Wiener Gemeindebezirk, täglich vor seinem Computer und lässt via Internet seine geistigen Ergüsse auf die Menschheit los, als seiner Verantwortung im Forum nachzukommen. Er legt auf auf Anonymität (aus verständlichen Gründen) sehr viel Wert, spielt den Ahnungs- losen wenn er auf seine Verantwortung angesprochen wird, schreckt aber nicht davor zurück unbescholtene Personen als „kriminell“ zu bezeichnen. Auch wirft er Personen bereits abgetane strafbare Handlungen vor, wenn diese nicht so spuren wie er will. Der Mann sollte sich vielleicht einmal ins StGB einlesen.
Erstaunlich ist nur, daß gerade jener Mann, der den Rechsstaat und das System auf das Übelste beschimpfen lässt, sich es in diesem System gemütlich gemacht hat und sich auch von diesem aushalten lässt.
Dieses Gespräch wurde über eine Freisprechanlage, im Beisein von Zeugen geführt. Die Antwort vom Herwig B. fiel genauso aus, wie sein Geschreibsel. Er wurde laut und beleidigend und hielt nachdrücklich fest, daß er nichts aus dem Forum entfernen werde. Daraufhin beendete unser Chefredakteur das Gespräch.
Erstaunlich ist aber, daß gerade B. , der so auf den Rechtsstaat pfeift und akzeptiert, daß
dieser auf das Übelste beschimpft wird, sofort die Hilfe dieses Rechtsstaates in Anspruch nimmt, wenn er sich bedroht oder sonstig in seinen Rechten verletzt fühlt.
Die Mühle des Gesetzes mahlt zwar bereits, aber sie mahlt langsam. Ladungen, an den von der Behörde ausgeforschten Verantwortlichen sind bereits erfolgt, aber diesen werden keine Folge geleistet.
Ladungen von Behörden werden von den Verantwortlichen einfach ignoriert
Statt einer Sense sollte man dort einen Hacker einsetzen dürfen und das hat mit Zensur nichts zu tun. Stauni 2009-02-27
Zur Vorgeschichte
Bei Internetrecherchen sind wir auf das Forum „Genderwahn“ gestossen. In diesem Forum wird in übelster Weise über den Rechtsstaat Österreich hergezogen. Richter, Staatsanwälte, Justiz- und Polizeibeamte werden in übelster Weise beschimpft und verunglimpft. Vielen Textpassagen enthalten Fäkalausdrücke, Kraftausdrücke und Verbalaussagen die sonst nur in Hardcore Pornofilme zu hören sind. Auch Politiker kommen darin nicht zu kurz und werden mit den gleichen Ausdrücken bedacht.Schlechte Internetkultur
Im Beitrag „Vom Nobody zum Mythos“ am 10.02 2009, haben wir das Forum „Genderwahn“ als Beispiel schlechter Internetkultur erwähnt. Daraufhin war dort der Teufel los und wir haben in diesem Forum fairerweise Stellung bezogen. Die Antworten waren dem Stil dieses Forums entsprechend und wir haben daraufhin den Beitrag „Genderwahn(sinn) am 11.02.2009 verfasst.Für uns war das Thema damit erledigt. Bei Genderwahn offensichtlich aber nicht. Es wurde in übler Weise über unseren Webmaster und Chefredakteur Erich Reder hergezogen. Man dichtete ihm an, er sei ein Rotlichtboß, stellte angebliche Zitate von Websites ins Forum und verwies auf Links im Internet.
Wir haben keinen einzigen glaubhaften, seriösen Hinweis gefunden, der die Behaupt- ungen von „Genderwahn“ bestätigt. Bis auf ein anonymes Sexforum, wo er von einem ebenfalls anonymen Poster als Peepshowchef genannt wird. Na, mit dem kann man leben.
Zur Person Erich Reder
Herr Reder hält Firmenbeteiligungen an einer Gesellschaft, die Gastronomiebetriebe betreibt, sich mit Immobilienvermietungen beschäftigt und unter anderem auch im Peepshowgeschäft tätig ist. Alle diese Betriebe sind behördlich genehmigt und daher legal. Es werden auch dementsprechende Summen an Abgaben an den Staat abgeführt. Offensichtlich versucht man bei „Genderwahn“ in Ermangelung vernünftiger Argumente, seine Firmenbeteiligungen als kriminell oder unmoralisch hinzustellen. Dem sei entgegnet, daß sich auch in Häusern die der Kirche gehören, Bordelle befinden.Niemand, ausser vielleicht bei „Genderwahn“, käme auf die Idee, deswegen den Klerus zu kriminalisieren oder den Papst als Rotlichtboss hinzustellen. Nebenbei sei erwähnt, daß eine derartige Firmenbeteiligung wesentlich klüger war, als in Aktien zu investieren, was durch die jetztige Wirtschaftskrise auch bewiesen wird.
Kein Ende der Beflegelungen
Im Seltsam-Forum „Genderwahn“, nahmen die Beflegelungen und Unterstellungen kein Ende. Anfangs dachten wir, irgendwann wird denen fad werden und sie werden wieder zur ihrer Tagesordnung der „Rechtsstaatsbeschimpfung“ zurückkehren. Falsch gedacht , irgendjemand hatte dort unendlich viel Zeit und postete unter ver- schiedensten Nicknames fröhlich drauf los. Offensichtlich hat der Mann eine ge- spaltene Persönlichkeit, sonst hätte er sich seine Fragen nicht selber beantworten müssen. Allerdings war er am Schreibstil, den er nicht sorgfältig veränderte, leicht zu entlarven. Nach über zwei Wochen Dauerbeschuss, hatte unser Chefredakteur, der sonst ein sehr geduldiger Mensch ist, genug. Wir wollten wissen, wer hinter diesen ganzen Schwachsinn eingentlich steckt und begannen zu recherchieren. Dabei kam erstaunliches zu Tage. Wir haben mit einigen „gemäßigten“ Mitgliedern aus diesem Forum gesprochen. Diese verurteilten ebenfalls die Gangart dieser Hardcore-Schreiber, sind aber machtlos. Ein Grundsatz in diesem Forum ist es, kein Mitglied verlässt das Forum ohne nach- haltige Sanktionen und niemand kritisiert dieses Forum ungestraft. Offensichtlich eine straff geführte Organisation, im Stil einer amerikanischen Strassen- gang.Wer sind die Obermacher ?
Das hat uns natürlich sehr neugerig gemacht und wir begannen die Suche nach dem „Bossen“ von Genderwahn. Kein leichtes Unterfangen wenn man bedenkt, daß es ausser einem Fantasie-Impressum auch keinen offiziellen Verantwortlichen gibt. Aber wir dürften uns nicht „Erstaunlich“ nennen, wenn dies für uns eine unüber- brückbare Hürde gewesen wäre. Mit etlichen Telefonaten und etwas Glück, konnten wir einen der mutmaßlichen „Verantwortlichen“ dieses Forums ausmachen.
Fürchtet sich vor Veröffentlichung. Hat unendlich viel Zeit, Herwig B.., der Admin und Mod
Es ist der 55-jährige Frühpensionist Herwig B.. Er wird im Forum unter einem seiner Nickname „Andreas“ , als Administrator und Moderator angeführt ist und daher kommen wir zu dem Schluß, das auch er für den Inhalt des Forums mitverantwortlich ist. Aus den uns vorliegenden Schriftstücken, sowie Zeugenaussagen ist unser Schluß eindeutig nachvollziehbar.
Doch er sitzt lieber in seiner Wohnung im 16. Wiener Gemeindebezirk, täglich vor seinem Computer und lässt via Internet seine geistigen Ergüsse auf die Menschheit los, als seiner Verantwortung im Forum nachzukommen. Er legt auf auf Anonymität (aus verständlichen Gründen) sehr viel Wert, spielt den Ahnungs- losen wenn er auf seine Verantwortung angesprochen wird, schreckt aber nicht davor zurück unbescholtene Personen als „kriminell“ zu bezeichnen. Auch wirft er Personen bereits abgetane strafbare Handlungen vor, wenn diese nicht so spuren wie er will. Der Mann sollte sich vielleicht einmal ins StGB einlesen.
Erstaunlich ist nur, daß gerade jener Mann, der den Rechsstaat und das System auf das Übelste beschimpfen lässt, sich es in diesem System gemütlich gemacht hat und sich auch von diesem aushalten lässt.
Der Anruf
Nachdem wir auch die Telefonnummer von B. ausfindig gemacht hatten, rief unser Chefredakteur bei ihm an, weil er wissen wollte was das Ganze soll und forderte B. auch auf, diese Schreiberei über seine Person einzustellen.Dieses Gespräch wurde über eine Freisprechanlage, im Beisein von Zeugen geführt. Die Antwort vom Herwig B. fiel genauso aus, wie sein Geschreibsel. Er wurde laut und beleidigend und hielt nachdrücklich fest, daß er nichts aus dem Forum entfernen werde. Daraufhin beendete unser Chefredakteur das Gespräch.
B. entarnt sich selbst
Wir hatten den Hinweis bekommen, daß B. auch unter dem Nickname „ANDREAS“ schreibt. Und dieser „ANDREAS“ schreibt am selben Abend im Genderwahn-Forum, daß er Reder wegen gefährlicher Drohung, bei der Polizei angezeigt hat. Reder hat ausschließlich mit B. gesprochen und damit ist es amtlich, daß B. und ANDREAS ein und die selbe Person sind. Damit wurden uns weitere Recherchen erspart.Gefährliche Drohung ?
Wir haben uns das ganze Geschreibsel auch ausgedruckt, sodaß man es später nicht in Abrede stellen kann. Da unser Chefredakteur, B. in keinster Weise bedroht hat, sieht er die ganze Sache gelassen und wird selbstverständlich einer Ladung der Polizei Folge leisten. Das ist bei Genderwahn nicht so, aber dazu später. Dafür gibt sich B. aber sehr klagefreudig. Wenn es um seine Person eng wird, setzt er sofort Fristen und droht mit Klagen. Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern und sehen etwaigen Klagen mit Gelassenheit entgegen.Erstaunlich ist aber, daß gerade B. , der so auf den Rechtsstaat pfeift und akzeptiert, daß
dieser auf das Übelste beschimpft wird, sofort die Hilfe dieses Rechtsstaates in Anspruch nimmt, wenn er sich bedroht oder sonstig in seinen Rechten verletzt fühlt.
Behörden ermitteln bereits
Wenn man sich die Beiträge in diesem Forum durchliest wundert man sich, warum sich der Rechtsstaat so etwas gefallen läßt. Uns wurde gesagt, daß es schwierig ist einer derartigen Website, ohne offiziellen Verantwortlichen und im Niemandsland gehostet, habhaft zu werden.Die Mühle des Gesetzes mahlt zwar bereits, aber sie mahlt langsam. Ladungen, an den von der Behörde ausgeforschten Verantwortlichen sind bereits erfolgt, aber diesen werden keine Folge geleistet.
Ladungen von Behörden werden von den Verantwortlichen einfach ignoriert
Radikale Lösung
Immer wieder werden illegale Hanffelder von der Polizei entdeckt und gnadenlos gerodet. Diese Website ist mit so einem Hanffeld vergleichbar, es werden nämlich laufend strafbare Handlungen gesetzt und hat sich daher in die Illegalität manövriert.Statt einer Sense sollte man dort einen Hacker einsetzen dürfen und das hat mit Zensur nichts zu tun. Stauni 2009-02-27
Genderwahn(sinn)
Genderwahn fühlt sich vor den Kopf gestossen
Wir haben in unserem gestrigen Beitrag „Vom Nobody zum Mythos“ das Internetforum„Genderwahn“ als Beispiel angeführt. Da wir uns auch sehr viel im Internet bewegen,
um zu sehen was es „erstaunliches“ gibt, sind wir auf dieses Forum gestoßen.
Eigentlich wollten wir über den Sinn dieses Forums gar nichts schreiben, da jedoch
dort helle Aufregung darüber herrscht, weil wir uns erlaubt haben Kritik an dem
Forum zu üben, werden wir „Genderwahn“ einige Zeilen „widmen“.
Das ist das Impressum von Genderwahn
Aus Gründen des Datenschutzes veröffentlichen wir unser persönliches Profil nicht.Wir sehen unsere Aktivitäten als einen gesellschaftpolitischen Auftrag Öffentlichkeit
zu gestalten und erfüllen hier gleichermaßen die Pflicht eines mündigen und demokratie-
fähigen Staatsbürgers.
Wir sind bemüht dem Recht des Kindes auf beide Elternteile Aufmerksamkeit und Stimme zu
verleihen.
Es sind ausschließlich Fakten auf die wir unsere Analysen und Erkenntnisse stützen,
gemeinsam mit den Publikationen wissenschaftlich anerkannter Experten bilden sie die das
Fundament dieser Website. Die Veröffentlichung vieler dieser Inhalte sind nicht im Inter-
esse politisch verantwortlicher Kräfte, die mit – in einem bislang beispiellosen Ausmass –
vorgelebter Ignoranz und Respektlosigkeit zu glänzen versuchen. Dem Gesetz zur Veröffentlichung des Impressums in manchen Staaten wie Österreich, setzen
wir unser individuelles Recht auf Schutz der Persönlichkeit gegenüber.
Jeder hat die Möglichkeit per email Verbindung aufzunehmen. Name: ju§tiz-INSIDERS
Adresse: www.genderwahn.com
Ort: WorldWideWeb
Land: (in)humanes Österreich Aus diesem Impressum ist es absolut nicht ersichtlich, wer dort die Verantwortung trägt.
Dies hat auch sehr gute Gründe. In Genderwahn wird unter anderem über den Rechtsstaat
Österreich und die Justiz hergezogen. Richter und Staatsanwälte werden in übelster Weise
verunglimpft. Vielen Textpassagen enthalten Fäkalausdrücke und Verbalaussagen die sonst
nur in Hardcore Pornofilme zu hören sind. Wir werden diese hier nicht wiederholen.
Auf jeden Fall ist es für den Verantwortlichen sehr praktisch, wenn man ihn im Impressum
nicht entlarven kann.
Website auf Server im Nirvana
Nach unseren Informationen nach, liegt diese Website auf einem ukrainischen Server.Dies dürfte wahrscheinlich auch seine guten Gründe haben, den in jedem kultivierten
europäischen Land, hätte man diese Website bereits vom Netz genommen und das hat mit
Zensur nichts zu tun. Sollten Sie, werte(r) Leser(in) das nicht glauben und Sie haben
einen guten Magen, dann blättern Sie einfach dort nach. Nachdem man dort zwar gerne austeilt, aber offensichtlich nicht gerne einsteckt, war man gleich megamäßig angerührt. Es erschienen etliche Postings, in denen man sich
offensichtlich „missverstanden“ fühlte. Aus diesem Grund haben wir folgendes Posting
in dieses Forum gesetzt.
Unser Originalposting am 11.02.09, 21:06 Uhr
Sg. Damen, Sg. Herren, Sg. Hr. Mag. Baumgartner !Nun, da hat sich doch tatsächlich wer erdreistet, über das objektive Forum Genderwahn,
wo man sich ausschließlich einer gewählten Sprachkultur bedient, Kritik zu üben.
Nein, so wichtig ist uns dieses Forum nicht, sondern diente uns lediglich als Parade-
beispiel schlechter Internetkultur.
Nachdem wir jedoch an den Rechtsstaat Österreich, mit all seinen Schwächen glauben,
haben wir dieses Forum als Beispiel angeführt.
Einer der Poster hier meint, wir sollten über die Werbung für uns, in diesem stark be-
suchten Forum froh sein.
Um das richtig zu stellen, es ist für uns keine Werbung in diesem Forum erwähnt zu
werden. Für unsere Werbung verwenden wir seriöse Blogverzeichnisse und Einschaltungen
in Tageszeitungen.
Sollte sich hier irgendwer in seiner Ehre oder sonstigen Rechtsgüter verletzt sehen, steht
es ihm offen uns zu klagen.
Wir haben im Gegenteil von Genderwahn unser Impressum veröffentlicht, da wir uns unserer
Verantwortung stellen.
Auch haben wir es nicht notwendig auf einem ukrainischen Server zu liegen. Unsere Website
liegt bei AON.
Mit freundlichen Grüßen
die Redaktion von Erstaunlich Hoffentlich wird dieses Posting im Genderwahn-Forum auch verstanden, weil nämlich keine Fäkal- und Kraftausdrücke darin vorkommen.
Kritik und Kontrolle hat seine Berechtigung
Klar stimmt bei uns in Österreich so einiges nicht. Es ist auch legitim Behördenentscheideoder Gerichtsurteile zu kritisieren und sie legal zu bekämpfen.
Auch ist es wichtig Personen die auf Grund ihres gesellschaftlichen oder beruflichen Status,
sowie Personen die Inhaber eines Amtes sind und aus dieser Position über andere Menschen bestimmen, urteilen oder richten, genau auf die Finger zu schauen.
Und wenn jene Personen glauben über dem Gesetz zu stehen, sie mit allen legalen Mitteln in
die Schranken zu weisen und ihr Fehlverhalten schonungslos aufzudecken.
Allerdings sollte es in einer kultivierten Form geschehen, den wer sich verbal ständig unter
der Gürtellinie bewegt, wird über kurz oder lang nicht mehr ernst genommen und kann auch
nichts bewegen oder verändern. Stauni 2009-02-11