Schwimmnudeln am Packlträger und Bretteln vorm Kopf


Halblustige Aktion soll offenbar von grünen Radrowdys ablenken

 

„Natürlich ist jeder Unfall im Straßenverkehr einer zu viel.  Die bestenfalls halblustige Aktion, der mit Steuergeldern geförderten Radlobby, haben aber nicht nur einige Städte bereits vorgeäfft, sie geht auch einige Schwimmnudellängen am tatsächlichen Problem vorbei.  Denn die von SPÖ und Grünen gehätschelten Rad-Rambos sind es leider nur allzu oft, die weder zu Fußgängern noch zu Autos oder Motorrädern den erforderlichen Sicherheitsabstand einhalten und so für Unfälle mit Verletzten und Sachschäden sorgen.  Hier offenbar Opfer-Täter-Umkehr betreiben zu wollen, hilft niemandem außer der Radlobby beim nächsten Subventionsansuchen“, meint der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ und Klubobmann im Rathaus Toni Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-10-22


Neue Marktordnung bringt nicht die versprochene Verbesserung


Neue Flohmarkt Öffnungszeiten – Müllproblematik unverändert

 


Die Stadt hat die Müllproblematik am Wiener Naschmarkt mit den früher verordneten Schlusszeiten auf dem Flohmarkt nicht in den Griff bekommen. Bei einem Lokalaugenschein – durch den FPÖ Bezirksparteiobmann, LAbg. Leo Kohlbauer – an den beiden ersten Samstagen mit den neuen Öffnungszeiten konnte man eindeutig erkennen, dass diese Änderung keine Verbesserung mit sich brachte.

 


In gewohnter Manier seien laut Kohlbauer samstags umliegende Unternehmer, Anrainer und Touristen mit Mistbergen und Sperrmüll konfrontiert. Für die kostspielige Entsorgung müsse wie immer der Steuerzahler aufkommen. „Der einzige Unterschied zu früher ist, dass der Dreck bereits nach 14 Uhr statt 18 Uhr entfernt wird“, berichtet Kohlbauer.

 

Der freiheitliche Gemeinderat kritisiert ebenso die fehlenden Kontrollen durch das Marktamt: „Die illegalen Standler sind geblieben und mischen sich nach wie vor unter das Geschehen. Die Stadt setzt eindeutig die falschen Maßnahmen.“

 

Es sei laut Kohlbauer nicht nachvollziehbar, warum kein entsprechendes Durchgreifen erfolgt: „Auf Supermarktparkplätzen in ganz Österreich sind Flohmärkte ein lukratives Geschäft. Nur Wien ist anders: Hier bringt der Flohmarkt einen sechsstelligen Verlust.“

 

Der freiheitliche Politiker begrüßt den Vorschlag einiger Marktstandler, eine Art Müllkaution einzuheben. „Dass dieser vernünftige Vorschlag nicht von der Stadt oder dem Bezirk kommt, ist wieder einmal sinnbildlich für das Missmanagement des SPÖ Bezirksvorstehers und der SPÖ Stadträtin rund um den Naschmarkt. Jahrelang haben beide Personen die Problematik negiert, blieben untätig und trugen dadurch zur noch größeren Verwahrlosung des Marktes bei“, so Kohlbauer zum Thema Flohmarkt am Wiener Naschmarkt.

 

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2018-10-21


Datenschutzgrundverordnung hat nichts mit Namen auf Klingelschildern zu tun


Warum lässt Wiener Wohnen trotzdem die Schilder austauschen?

 

Die aktuelle Diskussion in den letzten Tagen rund um Namensschildern bei Klingelanlagen auf (angeblichen) Grund der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), führte bei vielen Vermietern, Hausverwaltungen aber auch Mietern zu Verunsicherung.  Medienberichten zur Folge beabsichtigt Wiener Wohnen aufgrund einer (angeblichen) Datenschutz-Beschwerde eines Mieters, dessen Namensschild an der Türklingel bei der Gegensprechanlage ausgewiesen wurde, alle Klingelschilder gegen Türnummern austauschen.  Diese Entscheidung wurde von der zuständigen Magistratsabteilung der Stadt Wien getroffen.

 

Nun hat sich die Europäische Kommission gestern (Donnerstag) zu Wort gemeldet und klargestellt, dass die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Namen auf Türschildern oder Briefkästen nicht regelt und auch nicht deren Entfernung verlangt.  Diesbezügliche Behauptung in etlichen Medienberichten in Deutschland und Österreich sind schlicht und einfach falsch.

 

Nun bestünde eigentlich kein Anlass mehr dafür, auf den Klingelschildern die Namen zu entfernen und nur die Türnummer stehen zu lassen bzw. nur diese auszuweisen. Das lässt aber Wiener Wohnen trotzdem kalt.  Wie auf der Online-Plattform „orf.at“ zu lesen ist, erfolgt trotz Klarstellung der EU-Kommission, bei allen (rund) 2.000 Gemeindebauten in Wien, der Austausch der Namensschilder auf den Klingelschildern.

 

 

Bedenkt man, dass es bei lediglich durch Nummern gekennzeichneten Türschildern zu Verzögerungen bei Rettungs- oder Polizeieinsätzen kommen kann, aber Post- oder Paketzustellern ihre Arbeit erschwert wird, dürfte eine derartige Aktion nicht der Stein der Weisen sein.

 

Also warum veranstaltet Wiener Wohnen eine derart unnötige, wenn nicht gar geistig sinnbefreite Aktion?  Der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Mag. Johann Gudenus, meint dazu: „Der Wiener SPÖ ging es nie um die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung. Viel mehr ging es ihr darum, die Früchte ihrer Einbürgerungs- und Zuwanderungspolitik, die sich seit langer Zeit bis zum heutigen Tag an den Türschildern der Gemeindebauten ablesen ließ, zu vertuschen.“

 

Weiters meint der FPÖ-Politiker: „Immer mehr Wienerinnen und Wiener empören sich nach wie vor über die damals stattgefundene, unglaubwürdige PR-Aktion des ehemaligen Wiener Wohnbaustadtrates und heutigen Bürgermeisters Michael Ludwig, der mit seinem propagierten ´Österreicher-Bonus‘ bei der Zuteilung von Gemeindebauwohnungen vorzugsweise Zuwanderer aus dem islamischen und dem außereuropäischen Raum mit einer Gemeindebauwohnung beschenkt hat.“

 

„Nachdem sich die Wienerinnen und Wiener scharenweise von der SPÖ abgewendet haben, mussten eben neue Wählerstimmen lukriert werden“, so Gudenus. „Die SPÖ-Rechnung wird jedoch nicht ganz aufgehen, zumal ihre Schützlinge bei der nächsten Wahl nicht Ludwig, sondern viel eher Erdogan ihre Stimme geben werden. Um nun die auf Namensschildern manifestierte, ablesbare Konsequenz durch Ludwigs Gemeindebaueinbürgerungen zu vertuschen, muss als SPÖ-Vorwand die EU-DSGVO herhalten. Mit dem gestrigen Tag ist es jedoch amtlich: Die DSGVO hat damit nichts zu tun.“

 

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2018-10-19


Der Papa – Peter Kaiser – wird’s schon richten


Ausgerechnet jemand der Österreich als „NAZION“ bezeichnete,

will Österreich im EU-Parlament vertreten?!

 


 

Die SPÖ scheint augenscheinlich keinen Schenierer zu haben.  Dies schließen wir daraus, dass die Genossen just einen Mann – nämlich den Sohn von Peter Kaiser, seines Zeichens SPÖ-Landeshauptmann von Kärnten – ins EU-Parlament entsenden will, der Österreich als eine „NAZION“ und Herbert Kickl als „scheiß Innenminister“ bezeichnet hatte.  Dass sehen nicht nur wir – sondern augenscheinlich auch die FPÖ und die ÖVP – so.   Wir gehen aber davon aus, dass es der Papa richten wird.

 

 

FPÖ-Darmann: Linker Polit-Rüpel Luca Kaiser absolut ungeeignet für EU-Parlament

„Brauchen keinen Kärntner „Thronfolger“, der Grundkonsens der Politik und alle Regeln des Anstands verlässt“

 

„Kärntens SPÖ-Chef Peter Kaiser soll die Notbremse ziehen und seinen Sohn Luca Kaiser als Kärntner Spitzenkandidat für die EU-Wahl abziehen. Wenn er es nicht tut, muss die neue SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner eingreifen “, fordert FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Mag. Gernot Darmann.

 

Denn Luca Kaiser überschreite mit seinen links-radikalen Aussagen den Grundkonsens der Politik und alle Regeln des Anstands. „Wer wie Luca Kaiser die Fäkalsprache gegen politische Mitbewerber wählt, die ganze Republik und deren Bürger verunglimpft und kriminalisiert sowie offen für die Freigabe von Drogen eintritt, hat sich für eine politische Spitzenposition disqualifiziert“,so Darmann.

 

„Hier hat die neue SPÖ-Parteichefin Rendi Wagner dringenden Handlungsbedarf“, findet Darmann, der abschließend zusammenfasst: „Es fallen uns viele kritische Definitionen zu Luca Kaiser ein, aber lassen wir es bei einer klaren Feststellung bewenden: Er ist ungeeignet für eine politische Spitzenfunktion und vor allem dafür, die Interessen der Österreicher im EU-Parlament zu vertreten!“

 

 

ÖVP-Nehammer nach Kaiser-Sohn-Entgleisung: „Rendi-Wagner muss handeln!“


Nach erneuten verbalen Entgleisungen in der Sozialdemokratie fordert Volkspartei-Generalsekretär Karl Nehammer Konsequenzen: „Ein Landeshauptmann-Sohn beschmutzt öffentlich das Ansehen Österreichs und verharmlost die Gräueltaten des Nationalsozialismus. Derartige Entgleisungen von einem möglichen künftigen EU-Abgeordneten sind mehr als erschreckend. SP-Vorsitzende Rendi-Wagner ist in der Verantwortung, Grenzen aufzuzeigen und ihre Kandidaten in den Griff zu bekommen.“

 

Wer einen derart schlechten politischen Stil pflege, mache die Sozialdemokratie weiter unglaubwürdig, so der Generalsekretär weiter: „Wer so über dieses Land denkt, sollte sich überlegen ob er Österreich tatsächlich in Europa repräsentieren möchte und kann. Rendi-Wagner ist gefordert, einer solchen Rhetorik einen Riegel vorzuschieben.“ Im heutigen Parteivorstand habe sie bereits die Gelegenheit dazu, so Nehammer abschließend.

 

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2018-10-18


Polizeilicher Erfolg rund um die Hanfmesse


Es wurden 110 Drogenlenker aus dem Straßenverkehr gezogen

 

Auch heuer fand wieder die Hanfmesse in der Event-Pyramide Wien-Vösendorf (Bezirk Mödling) statt.  Während des Durchführungszeitraumes herrschte auf den Zufahrtsstraßen zur Messeveranstaltung „Cultiva“ Hanfmesse starker Zu- und Abstrom, weiß die Polizei Niederösterreich (LPD NÖ) zu berichten.

 

 

Im Zeitraum vom 11. bis 14. Oktober 2018, erfolgten im Gemeindegebiet von Vösendorf, Bezirk Mödling, verkehrs- und kriminalpolizeiliche Schwerpunktaktionen. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf das Lenken von Kraftfahrzeugen unter dem Einfluss von Alkohol oder Suchtgift gerichtet.

 

Unter der Leitung des Bezirkspolizeikommandos Mödling waren insgesamt 40 Bedienstete aus dem Bezirk Mödling, der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich sowie Diensthundeführer mit zwei Suchtmittelspürhunden im Einsatz. Unter der Mitwirkung von Polizeiärzten und einer Amtsärztin konnten bei den Kontrollen zahlreiche beeinträchtigte Lenker aus dem Verkehr gezogen werden.  Dabei wurden 114 Drogenlenker angehalten und 111 Führerscheine vorläufig abgenommen. Bei einem Lenker wurde eine Alkoholisierung von 1,88 Promille festgestellt. Die Lenker wurden der Bezirkshauptmannschaft Mödling angezeigt.

 

Es erfolgten 68 Sicherstellungen von Suchtmitteln (Cannabis, Joints, Kokain, XTC-Tabletten und Cannabispflanzen). Zudem wurden der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt 143 Anzeigen nach dem Suchmittelgesetz erstattet.  Zusätzlich wurden zwei verbotene Waffen und zwei gestohlene Kennzeichentafeln sichergestellt.

 

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2018-10-15


FPÖ-Hafenecker: „Linker Hass macht sogar vor ungeborenen Kindern nicht Halt“


„Der Angriff auf ein ungeborenes Kind ist wohl wirklich das

Letzte und an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten“



„Der Angriff auf ein ungeborenes Kind ist wohl wirklich das Letzte und an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten.“  Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker das Posting auf der Facebook-Seite „Dahamist“, für die sich Uwe Sailer im Impressum verantwortlich zeigt.  In dieser Äußerung wird bezugnehmend auf die anstehende Geburt des Kindes von Vizekanzler Strache und seiner Frau Philippa die Unglaublichkeit aufgestellt, dass ,der ungeborene Sohn ebenso wie sein Vater ein Kellernazi‘ werde.


„Eine offene und ehrliche Meinungsäußerung ist der Grundpfeiler einer funktionierenden Demokratie, aber diese Aussagen, die von einem blinden Hass getrieben hier verbreitet werden, gehen weit darüber hinaus.  Sich in einer derart niveaulosen Art und Weise über ein ungeborenes Kind zu äußern, zeigt das verquere Weltbild, mit dem in diesen Kreisen, die sich selbst immer der ,Toleranz‘ rühmen, agiert wird“, betonte Hafenecker.


„Dass jemand, wie Uwe Sailer, der als Inhaber der Seite für solche Postings verantwortlich ist, als hoch angesehen in den linken Kreisen gilt, ist angesichts solcher Zeilen äußerst befremdlich.  Denn der Angriff auf ein Kind dient nur einer linken Hetze, der außer dem Schwingen der ,Nazikeule‘ jegliche Argumente und Grundlagen entbehren. Diese ständigen inhaltsleeren Vorwürfe gegenüber Vizekanzler Strache – und nun auch gegen seine Familie – sind daher absolut indiskutabel. Dieser Text, sowie die daran angeschlossenen Kommentare, bieten einen Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele.  Da entpuppen sich plötzlich die selbsternannten Moralapostel als die ,größten Menschenhasser‘ , die sogar vor der Verunglimpfung und Herabwürdigung eines ungeborenen Kindes nicht zurückschrecken “,  so Hafenecker. (Quelle: APA/OTS)


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2018-10-14


VfGH entscheidet über Bargeldbehebungsentgelte am Bankomat


Öffentliches Interesse an Bargeldversorgung wird anerkannt

 

In seinem neuesten Erkenntnis hat der VfGH das öffentliche Interesse an der Bargeldversorgung auch in ländlichen und touristisch nicht so erschlossenen Gebieten anerkannt.

 

Er führte in einem von ca. 500 Banken beantragten Verfahren aus, dass es aus Gründen des Verbraucherschutzes gerechtfertigt sei, wenn Banken verpflichtet werden – für den Fall, dass sie für Behebungen an eigenen Bankomaten Kosten verlangen – Zwei Tarifmodelle anbieten zu müssen: eines, bei dem die Kosten der Bargeldbehebung inkludiert sind (ein Pauschalkostenkonto also) und zumindest ein zweites, wo diese Kosten extra zu verrechnen wären. Durch diese Auswahl können Verbraucherinnen und Verbraucher das für ihre Bedürfnisse jeweils geeignete Tarifmodell wählen.

 

Der VfGH erkannte im selben Erkenntnis aber jene Bestimmung für verfassungswidrig, die seit Herbst des vergangenen Jahres vorsieht, dass Banken die Kosten von Behebungen an Bankomaten von Drittbetreibern wie Euronet nicht an ihre Kundinnen und Kunden weiter verrechnen dürfen.  Dies bewirke einen Eingriff in das Grundrecht auf Eigentum der Banken, das durch den Zweck des Verbraucherschutzes nicht gerechtfertigt werden könne, da die Maßnahme unverhältnismäßig sei.

 

Bereits zuvor hatte der OGH in zwei Urteilen ausgesprochen, dass bei der Behebung an einem von Euronet betriebenen Bankomaten ein eigener Vertrag zustande käme und die Kundinnen und Kunden daher die dabei verlangten Entgelte zu zahlen hätten.

 

„Wenn auch die in letzter Zeit ergangenen Urteile die Verbraucherposition nur zum Teil stärken, wurden dadurch zumindest klare Verhältnisse geschaffen. Aus Sicht des Verbraucherschutzes geht es nun vor allem darum, eine Kennzeichnung der kostenpflichtigen Bankomaten zu erreichen“, so Konsumentenschutzministerin Hartinger-Klein in einer ersten Reaktion.

 

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2018-10-12


Blümel ad Pflegeregress: Wien stellt sich absichtlich quer


Laut VfGH ist Vermögenszugriff „jedenfalls unzulässig“

 

„Der Pflegeregress ist seit Jahresbeginn abgeschafft. In Wien stellt sich aber Rot-Grün scheinbar absichtlich quer und steht als Gemeinde nach wie vor in tausenden Fällen im Grundbuch“, betont Landesparteiobmann Bundesminister Gernot Blümel: „Auch das Urteil des Verfassungsgerichtshofes bestätigt: Der Vermögenszugriff ist ‚jedenfalls unzulässig‘. Ich fordere die rot-grüne Stadtregierung daher zum Handeln auf!“

 

Der Verfassungsgerichtshof hat in einer Entscheidung eine generelle Klarstellung zum Verbot des Pflegeregresses bei Unterbringung in stationären Einrichtungen getroffen, die für alle Bundesländer gilt:

 

Ein Zugriff auf das Vermögen von Betroffenen, deren Angehörigen, deren Erben oder von Beschenkten ist „jedenfalls unzulässig“.  „Andere Bundesländer haben es schon lange erkannt. Wien schafft die Umstellung jedoch nicht – oder stellt sich absichtlich quer“, so Gernot Blümel.

 

Wörtlich heißt es in der VfGH-Entscheidung: „Dessen ungeachtet ist gemäß § 330a ASVG ein Zugriff auf das Vermögen von in stationären Pflegeeinrichtungen aufgenommenen Personen, deren Angehörigen, Erben/Erbinnen und Geschenknehmer/inne/n im Rahmen der Sozialhilfe zur Abdeckung der Pflegekosten – selbst bei Vorliegen einer rechtskräftigen Entscheidung, die vor 1. Jänner 2018 ergangen ist – jedenfalls unzulässig.“ (Quelle: APA/OTS)

 


Betreffend Pflegeregress gibt es auch nachfolgende Aussendung der Brand Rechtsanwälte GmbH

 

Verbot des Pflegeregresses und grundbücherliche Pfandrechte

 

Die Bundesländer Wien und Niederösterreich weigern sich, Pfandrechte im Zusammenhang mit dem Pflegeregress für Altfälle löschen zu lassen. Ein Wiener Stadtrat argumentiert am 10. Oktober 2018 im Morgenjournal auf Ö 1, dass die Rechtslage unsicher wäre.

 

Tatsächlich ist die Rechtslage klar.

 

Rechtsanwalt Dr Martin Fischer von Brand Rechtsanwälte GmbH: „Nach § 330a ASVG ist ein Zugriff auf das Vermögen von in stationären Pflegeeinrichtungen aufgenommenen Personen, deren Angehörigen, Erben und Geschenknehmern im Rahmen der Sozialhilfe zur Abdeckung der Pflegekosten unzulässig.

 

§ 330a ist mit 1. Jänner 2018 in Kraft getreten.

 

Ab diesem Zeitpunkt dürfen Ersatzansprüche nicht mehr geltend gemacht werden. Laufende Verfahren sind einzustellen. Exekutionsverfahren zur Begründung von exekutiven Pfandrechten sind laufende Verfahren. Die Pfandrechte sind nach § 330 a ASVG nicht mehr durchsetzbar. Die Verfahren sind daher einzustellen und die Pfandrechte zu löschen.“

 

Brand Rechtsanwälte GmbH führt zahlreiche Verfahren für Angehörige, um die Löschung von Pfandrechten auf ihren Grundstücken zu erwirken. Es sind bereits mehrere Musterverfahren anhängig.


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2018-10-11


Pietätloser und primitiver Kommentar eines „Staatskünstlers“


Florian Scheubas Kommentar zum 10. Todestag von Dr. Jörg Haider

 

Eine pietätlose und primitive Entgleisung leistete sich am Mittwoch der „Staatskünstler“ Florian Scheuba.  Nachfolgendes Posting stellte er auf seinem Twitter-Account ein:

 


 

Man kann Haiders Politik durchaus noch heute kritisch gegenüber stehen und es ist auch legitim, den tödlich verunglückten Politiker posthum nicht zu mögen. Allerdings auf einen Toten in derartiger Form hinzutreten, zeugt von nicht nur von Pietätlosigkeit, sondern auch von außerordentlicher Primitivität und hat mit Satire nichts zu tun.

 

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2018-10-10


Mit Cannabis-Automat auf Mariahilfer Straße wird zum Drogenkonsum aufgefordert


FPÖ fordert die umgehende Entfernung des Automaten

 

Seit gestern steht auf der Wiener Mariahilfer Straße ein Cannabis-Automat der Firma aus der Steiermark. Illegal ist das nicht: Das Kraut enthält statt einer hohen Konzentration der psychoaktiven Substanz THC, den angeblich entspannenden Wirkstoff CBD, der nicht „high“ machen soll.  Die FPÖ spricht sich für eine Entfernung des besagten Automaten aus.

 

 

„Jetzt schlägt´s aber wirklich dreizehn“, ist der gf. Bezirksparteiobmann der Mariahilfer FPÖ, LAbg. Leo Kohlbauer, entrüstet über den neuen Cannabis-Automaten, der mitten auf der Mariahilfer Straße ganz offiziell Cannabis anbietet.  Auch wenn es sich dabei um „schwächeres“ und schmerzlinderndes Kraut handelt, das angeblich nicht high mache, sei die Botschaft dennoch umso fataler.  Mitten auf dem Automaten prangt in großer Schrift `Probier mich jetzt aus´. Der Zusatz `legal cannabis´ vermittle den Eindruck, dass der Konsum von Cannabis legal sei.

 

„Diese Formulierungen sind eindeutig als Werbung für den Cannabis-Konsum zu verstehen und könnten junge Menschen irreführen und dazu ermutigen, Cannabis tatsächlich einmal auszuprobieren.  Wer auch immer das in dieser Form genehmigt hat, hat endgültig den Verstand verloren“, ist Kohlbauer fassungslos.

 

Kohlbauer will keine Diskussion über die Wirkung von sogenanntem schmerzlinderndem Cannabis führen; schließlich sei er kein Experte. Wenn, dann müssten derartige Substanzen allerdings in Apotheken und nur auf Rezept verkauft werden und nicht an für alle Menschen frei zugänglichen Automaten.  „Wir haben wegen der Drogenstation Jedmayer ein riesiges Problem mit Drogensüchtigen und Beschaffungskriminalität im Bezirk – und damit sich dieses Klientel so richtig wohl bei uns fühlt, stellen wir ihnen noch einen Cannabis-Automaten auf.  Das ist doch Wahnsinn“, so Kohlbauer.

 

Die FPÖ-Mariahilf fordert eine umgehende Entfernung dieses Automaten und eine Grundsatzdebatte im Bezirk, wessen Interessen die SPÖ und ihr BV Markus Rumelhart in Zukunft zu vertreten gedenken.  Aktuell habe es den Anschein, als sei die Bezirks-SPÖ die Gewerkschaft ausschließlich der Junkies, Punks und der Bettlermafia.  „Einerseits führen die Roten einen Krieg gegen Raucherbereiche in der Gastronomie – und gleichzeitig verleiten sie Jugendliche, alternativ doch mal Cannabis auszuprobieren.  So kann das nicht weitergehen.“, meint Kohlbauer abschließend.

 

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2018-10-10


Just SPÖ-Baumgärtel echauffiert sich über eine Beleidigung


Dabei sparte der gute Herr Doktor in der Vergangenheit selbst nicht mit verbalen Ausritten

 

Zur Vorgeschichte: Im Beitrag: „Doppelmoral bei der SPÖ-Langenzersdorf“ haben wir darüber berichtet, wie empfindlich man bei den Genoss(innen) reagiert, wenn man sie beleidigt.  Nun soll man Unrecht nicht mit Unrecht aufrechnen, allerdings sei angemerkt, dass diese beim Austeilen keineswegs so empfindlich sind wie beim Einstecken.  Dies wird im genannten Beitrag sehr schön dokumentiert.

 

Nun setzt ein „Freund“ der SPÖ-Gruppe Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, der ganzen Angelegenheit noch ein Krönchen auf.  Er postet auf deren Facebook-Account wie folgt:

 

 

Irgendwie scheint es Baumgärtel noch nicht realisiert zu haben, dass es sich beim mutmaßlichen Beleidiger um keinen FPÖ-Politiker mehr handelt.  Dieser bekleidete vor Jahren, in einer kleinen Ortschaft, die Funktion eines Gemeinderates.  Gut, FPÖ-Politiker hört sich für die Genoss(innen) einfach besser an.

 

Erstaunlich finden wir es, dass Baumgärtel scheinbar hellseherische Fähigkeiten besitzen dürfte.  Denn wie dem obig gezeigten Screenshot zu entnehmen ist, scheint er jetzt schon zu wissen, dass dem Mann eine Verurteilung, mit einer empfindlichen Geldstrafe – in einem hohen vierstelligen, wenn nicht sogar niedrig fünfstelligem Bereich – droht.  Was wird denn der gute Herr Doktor sagen, wenn der mutmaßliche Beleidiger freigesprochen – oder die Klage bzw. Anzeige abgewiesen bzw. eingestellt – wird?

 

Das Beste haben wir uns aber für den Schluss aufgehoben.  Just ein Dr. Baumgärtel regt sich gar über eine Beleidigung auf, dabei scheint er ein wahrer Meister in dieser Disziplin zu sein.  Hier nur ein verbaler Ausritt (aus dem Jahr 2015) von vielen.  Unser Archiv – unter dem LINK – ist sehr gut gefüllt.

 

 

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2018-10-09


Beleidigende User-Kommentare betreffend Ehepaar Strache und ihr ungeborenes Baby


Und das auf dem offiziellen Facebook-Account der „Zeit im Bild“

 

Als gestern die Nachricht  über die Schwangerschaft der Ehefrau des FPÖ-Vizekanzlers, H.C. Strache, durch die Medien ging, war es für uns eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis dazu beleidigende Postings bzw. Kommentare im Internet auftauchen.  Wir wurden diesbezüglich leider auch nicht enttäuscht.

 

Daher waren wir über Meldungen auf den einschlägig linksextrem politisch orientierten Accounts – auf Twitter und Facebook – nicht wirklich überrascht.  Erstaunt waren wir allerdings über Kommentare – bzw. dass diese nicht umgehend gelöscht wurden – auf der offiziellen Facebook-Seite der „Zeit im Bild“.

 


 

Zum Thread „Vizekanzler Heinz-Christian Strache wird erneut Vater“, waren zum Zeitpunkt unserer Sicherung bereits 175 Kommentare gepostet worden.  Einige davon wollen wir unserer Leserschaft präsentieren.

 

 

Wie im obigen Screenshot dokumentiert wird, erstrecken sich die Beleidigungen beginnend von der Person des Vizekanzlers, über seine Ehefrau bis hin zum ungeborenen Baby.  Für uns stellt sich die Frage, warum der verantwortliche Admin der offiziellen Facebook-Seite der „Zeit im Bild“, die Kommentare nicht unverzüglich gelöscht und die Kommentarfunktion für besagten Beitrag geschlossen hat?

 

Zudem darf man gespannt sein, ob sich die Justiz auch so rege für den einen oder anderen Kommentator interessieren wird, wie im Fall jener Frau, die eine unbedingt Haftstrafe erhielt, weil sie das diesjährige Neujahrsbaby in einem Facebook-Kommentar beleidigt hatte.

 

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2018-10-08


SPÖ im politischen Sinkflug


Neo EU-Kandidat Schieder wird den Abwärtstrend der SPÖ fortsetzen

 

„Mit Schieder geht ein wirklich würdiger Nachfolger des gescheiterten Kurzzeitpolitikers Kern ins Rennen um die EU-Wahl. In Sachen der Niederlagen steht er ihm als gescheiterter Bürgermeister-Kandidat und abgesetzter Klubobmann in kaum etwas nach. Ähnlich dem nun aus der Politik scheidenden Ex-Kanzler ist er von den Sorgen und Bedürfnissen der normalen Bevölkerung meilenweit entfernt und in seinem Bobo-Sektor von jeder Realität abgekapselt“, erklärte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europaparlament und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.


„Wenn Rendi-Wagner ihren neuen Spitzenkandidaten nun damit rühmt, dass er ja sechs Jahre Staatssekretär war und damit die Geschicke der Republik mitgelenkt hat, so sollte sie vielleicht auch bedenken, dass genau diese SPÖ-geführte Regierung von der Bevölkerung abgewählt wurde. Vielleicht ist seine Nominierung aber auch nur dem Umstand geschuldet, dass man ihn in das außenpolitische Exil verabschieden möchte. Ich persönlich freue mich auf jeden Fall auf die Auseinandersetzung mit Schieder, denn ich bin davon überzeugt, dass die Bevölkerung auch bei der EU-Wahl die richtige Entscheidung treffen und sich die Serie der Niederlagen der Sozialdemokratie fortsetzen wird“, so Vilimsky.

 

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2018-10-07


Rudi Fußi ergießt sich in heuchlerischer Doppelmoral


Bei der „richtigen“ Person wäre bei den Linken wahrscheinlich großer Jubel ausgebrochen

 

„Körperverletzung und gefährliche Drohung – das sind die Vorwürfe, die gegen Roman Rafreider im Raum stehen. Angezeigt hat ihn seine Ex-Freundin, die mittlerweile aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen ist.  Die Polizei hat über den ORF-Moderator ein Betretungsverbot verhängt.  Er selbst weist die Vorwürfe zurück.“ So ist es in der Kronen Zeitung (LINK zu gesamten Beitrag samt Video) zu lesen.

 

Ob nun die Vorwürfe stimmen oder nicht, dies zu ermitteln wird Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden sein.  Für Rafreider gilt jedenfalls die Unschuldsvermutung.  Erstaunlich ist aber eine Twitter-Meldung des „Hans Dampf in allen Gassen“ – Rudi Fußi, dem laut Kronen Zeitung, wegen Verdacht der Nötigung (§ 105 StGB), ein Jahr Haft droht.  Für Fußi gilt natürlich ebenfalls die Unschuldsvermutung.

 

Möglicherweise auf die Kronen Zeitung angefressen, postete Fußi auf seinem Twitter-Account wie folgt:

 

 

Da sei Rudi Fußi ins Stammbuch geschrieben: Dass Zeitungen Akten „zugespielt“ bekommen ist nicht neu und hat es schon vor Kickl gegeben.  Zudem ergießt sich Fußi mit seinem Posting in heuchlerischer Doppelmoral.  Wir sind uns ziemlich sicher, wäre eine derartige Info einem Florian Klenk (Falter) oder Peter Pilz zugespielt worden und hätte es die „richtige“ Person erwischt, wäre im linken Lager großer Jubel ausgebrochen.  Man hätte das dann als Ergebnis von investigativen Journalismus gefeiert.

 

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2018-10-07


95,6 Prozent aller Sirenen funktionieren einwandfrei


Niederösterreichs Sirenen haben Zivilschutzprobealarm bestanden

 

Beim heutigen Zivilschutzprobealarm wurden die 2.450 Sirenen in Niederösterreich auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft. Die Auslösung der Zivilschutzsignale (Warnung, Alarm und Entwarnung) hat im Wesentlichen bei allen Sirenen gut funktioniert.

 

Im Bezirk Baden haben bei der Aussendung des dritten Signals „Entwarnung“ die rund 100 Sirenen nicht ausgelöst.  „Im Ernstfall hätten wir sofort das auslösende Funksignal ein weiteres Mal in den Bezirk Baden geschickt. Da die ersten beiden Signale im Bezirk Baden gut angekommen sind, gehen wir von einem Fehler in der Funkübertragung aus“, so Technikleiter Ewald Litschauer von der NÖ Landeswarnzentrale.  Trotzdem wird dies als Teilausfall im Zuge der Testung gewertet. Die Techniker sind aktuell mit der genauen Ursachenforschung beschäftigt.

 

95,6 Prozent der Sirenen haben während der Aussendung der drei Zivilschutzsignale einwandfrei funktioniert.  Bei 108 Sirenen wurde ein Teilausfall verzeichnet.

 

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf: „Sicherheit steht für uns an erster Stelle. Wir haben ein gut ausgebautes Warn- und Alarmierungssystem, das ständig vom Landesfeuerwehrverband gewartet wird.  Niederösterreichs Sirenen haben den Härtetest bestanden und stehen bereit, die Bevölkerung im Notfall rechtzeitig zu warnen.“

 

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2018-10-06


„Medialer“ Stern von Aras Bacho ist im Sinken


Kurswechsel: Statt schwingen der Nazikeule, jetzt angeblicher Erhalt von Drohpostings

 

Aras Bacho, ist laut eigenen Angaben jesidischer Flüchtling aus Syrien und Kolumnist bei der Huffingtonpost-Deutschland und der Tageszeitung ÖSTERREICH. Ferner gibt er an, Menschenrechtler, kritisch und Flüchtlingshelfer zu sein.  In Österreich erlangte der junge Mann traurige Berühmtheit, in dem er im vorigen Jahr, dem jetzigen Vizekanzler H.C. Strache einen rotzfrechen Brief schrieb.

 

Wovon Bacho seinen Lebensunterhalt bestreitet entzieht sich unserer Kenntnis, denn auf eine Anfrage von uns, erhielten wir nur eine unsinnige Antwort. Jedenfalls ist der Flüchtling aus Syrien, nebst Facebook, auf Twitter sehr aktiv.  Nach der Häufigkeit seiner Postings zu urteilen, muss er jedenfalls einen erheblichen Zeitaufwand dafür aufbringen.

 

In seinen auf Twitter eingestellten Beiträgen geht es im Prinzip immer ums Gleiche. Wer die Flüchtlingspolitik von Merkel oder gar Flüchtlinge kritisiert, ist automatisch – im besten Fall ein Rechtsextremer, im schlechtesten Fall ein Nazi.  Tja, mit der Toleranz zur Meinungsfreiheit Andersdenkender, dürfte Bacho nicht viel am Hut haben.

 

Jedenfalls nutzt sich – wie es sich seit geraumer Zeit immer wieder zeigt – die Nazikeule von selbst ab und ist auch für einen Aras Bacho kein geeignetes Instrument mehr, Andersdenkende zu diffamieren und zu diskreditieren.

 

Also musste sich der junge Mann etwas anderes einfallen lassen.  Seit einigen Tagen ist er in die Opferrolle geschlüpft und fühlt sich massiv bedroht.  Als „Beweis“ veröffentlicht er Twitter-Kommentare, die angeblich an ihn gerichtet wurden.

 

 

Wer sich nun obige Screenshots betrachtet wird feststellen, dass allesamt anonymisiert wurden und auch keine sonstigen Quellen ersichtlich sind. Es fehlen natürlich auch Verlinkungen (Retweets) zu den Drohenden.  Nun nehmen wir mit ziemlicher Sicherheit an, wenn diese Drohpostings tatsächlich real wären, dass keiner der Drohenden (bei nicht Anonymisierung) rechtlich Schritte – die in einem realen Fall ohnehin nicht durchzusetzen wären – gegen Bacho unternehmen würde, da er sich in diesem Fall selbst an die Justiz ausliefert.

 

Uns drängt sich unweigerlich der Verdacht auf, dass Aras Bacho derartige Tweets bzw. Screenshots selbst erstellt, um wieder mehr Aufmerksamkeit zu erhaschen.  Denn mittlerweile dürfte er wahrscheinlich begriffen haben, dass sein „medialer“ Stern im Sinken ist.

 

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2018-10-05


In eigener Sache


Sg. User(innen)!

 

Wir haben die Regeln zum Schreiben von Kommentaren wieder gelockert. Ab sofort können auch wieder nicht registrierte User(innen) Kommentare verfassen, die allerdings erst durch einen Admin freigeschaltet werden.  Die Maßnahme zur Registrierung war leider erforderlich, da die Zahl an Kommentaren, die nicht der Netiquette entsprachen, leider stark zugenommen hatte und eine Registrierung eine Art Hemmschwelle für das Verfassen derartiger Kommentare war.  In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals ersuchen, die Netiquette einzuhalten, um nicht wieder die Kommentarfunktion einschränken zu müssen.  Danke!

 

MfG

Die Redaktion

2018-10-04


Philippa Strache gegen generelle Leinen- und Beißkorbpflicht bei Hunden


FPÖ-Vilimsky: „Forderung aus der FPÖ-Niederösterreich

spiegelt nicht die Gesamtmeinung der Partei wider“

 

Gegen eine generelle Leinen- und Beißkorbpflicht für alle Hunde spricht sich die FPÖ-Bundestierschutzbeauftragte Philippa Strache aus. Eine solche Maßnahme entspreche definitiv auch nicht der einhelligen Meinung in der Freiheitlichen Partei. „Alle Hunde, aber auch Hundebesitzer über einen Kamm zu scheren, halte ich für wenig wirksam. Es wird dringend notwendig sein, hier Unterscheidungen zu treffen! Das Hauptproblem aus meiner Sicht ist, dass sich einige Hundehalter zu wenig mit ihrem Tier auseinandersetzen und sich damit ihrer Verantwortung nicht bewusst sind. Hier müssen wir ansetzen“, so Strache, die sich auch eine Art „Hundeführerschein“ für alle Hundebesitzer vorstellen kann. Damit jeder die Chance hat, sein neues Familienmitglied bestmöglich kennenzulernen. Seine Stärken, Schwächen und rassetypischen Eigenschaften.

 

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky bekräftigt, dass die Forderung aus der FPÖ-Niederösterreich nach einer generellen Leinen- und Beißkorbpflicht keinesfalls die gesamte Meinung der FPÖ widerspiegle. „Die Bundespartei hält diesen Vorstoß für nicht zielführend und spricht sich für eine differenzierte Lösung aus.“

 

Philippa Strache appelliert betreffend der nach dem entsetzlichen Tod des kleinen Waris diskutierten Maßnahmen zu einer konsequenten, aber dennoch besonnenen Vorgangsweise. „Der Tod von Waris ist das Schlimmste, das überhaupt passieren kann und erfüllt mich mit großer Betroffenheit. Daher müssen wir jetzt gemeinsam und rasch die richtigen Schlüsse aus diesem Drama ziehen und alles dafür tun, damit so etwas nie wieder vorkommen kann.“

 

Philippa Strache setzt große Hoffnungen in den von Tierschutzministerin Beate Hartinger-Klein initiierten Runden Tisch. „Es ist der richtige Weg, die Verantwortlichen mit dem Ziel eines gemeinsamen Vorgehens zusammenzubringen. Ich glaube, dass es richtig wäre, dass hier alle Bundesländer an einem Strang ziehen und eine einheitliche österreichweite Lösung im Interesse aller Beteiligten anstreben. Deshalb muss es bei dem Runden Tisch auch zu klaren Ergebnissen kommen.

 

Ziel des Runden Tisches muss es sein, den verantwortungslosen Hundebesitzer in die Verantwortung zu ziehen! Denn wenn verantwortungsvolle Hundebesitzer eines wissen, dann, dass das Problem meist am anderen Ende der Leine zu suchen ist. Nicht umgekehrt! Daher muss man die schwarzen Schafe besser filtern können, zum Schutz vor neuen Beißvorfällen, aber auch oftmals zum Schutz für das Tier.“

 

„Gegenseitige parteipolitische Blockaden aber auch unüberlegte populistische Schnellschüsse sind absolut fehl am Platz! Jetzt sind gemeinsame Taten gefragt. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam die Besten Lösungen für Menschen und Hunde finden können und werde versuchen, einen bestmöglichen Beitrag dazu zu leisten“, sagte Philippa Strache.

 

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2018-10-04


Twitter-Splitter


Die zwei besten Tweets des Tages

 

Ehrlich gesagt, waren wir heute nicht besonders von der Arbeitswut getrieben und haben lediglich in diversen Twitter-Accounts geschmökert.  Aber ganz umsonst war es auch nicht, wie es die zwei nachfolgend gezeigten Screenshots unter Beweis stellen.

 

 

Da sei doch dem guten Mann eine gute Heimreise gewünscht!  Vielleicht findet er noch viele Nachahmer, die sich auch in ihrer Heimat nützlich machen wollen, anstatt über die deutsche Politik enttäuscht zu sein.  Wann reist eigentlich Herr Bacho nach Syrien, um seinem Heimatland seine tatkräftige Unterstützung angedeihen zu lassen?

 

Das Highlight des Tages stammt vom Twitter-Account der anonymen Webseite „FPÖ-Fails“.  Ausgerechnet „FPÖ-Fails“ – eine ohne Impressum – also rechtswidrig betriebene Webseite, welche (wie wir schon öfters unter Beweis stellen konnten) zahlreiche Unwahrheiten sowie teils menschenverachtende Threads verbreitet und speziell Funktionäre der FPÖ diffamiert und diskreditiert, bezeichnet eine andere Webseite als „Fake-News- u. Hetzmedium“.

 

 

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2018-10-04


Tiere sind keine Ware


Mahnende Worte zum Welttierschutztag von Josef Riemer

 

Allein die Unterscheidung in Nutz- und Haustiere pervertiert jedes noch so gute Tierschutzgesetz. Haustiere erfahren eine andere Wertschätzung als jene Geschöpfe, die als Teil der Massenverwertungsmaschinerie in Schlachthöfen ihr genau berechnetes Ablaufdatum tragen. Alle Tiere haben unabhängig ihrer Bestimmung, respektvoll und artgerecht als Lebewesen und nicht als Ware behandelt zu werden.

 

Ein Tierschutzgesetz ist nur dann erfolgreich, wenn es von allen Gesellschaftsschichten und Interessensgruppen verinnerlicht wird und es keinen Kompromiss zu den materiellen Wünschen unterschiedlicher Lobbys darstellt. Das Schweigen der Konsumenten legalisiert diese Praxis leider.  Selbst ein aktuelles Thema wie das rituelle Schächten darf kein Tabuthema darstellen und muss, ohne religiöse Gefühle verletzen zu wollen, einer Lösung zugeführt werden, die einer aufgeklärten Menschheit im 21.- Jahrhundert entspricht.

 

Tausende Tierfabriken, Tierhandlungen und Herstellerfirmen verdanken ihren Profit den Tieren. Wer verdrängt nicht all zu leicht vor einer Fleischvitrine das einstige Lebewesen unter der Verpackung.  Durch eine die Billigfleischindustrie ist dem Konsumenten jeglicher Bezug zum Lebensmittel abhandengekommen und führt dazu, dass Tonnen an Fleisch aus Haushalten in Mülltonnen landen – ein Armutszeichen der Überflussgesellschaft.

 

Generell ist das Strafmaß zu gering, um bei einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz eine Verhaltensänderung in den Köpfen mancher Tierhalter und Sadisten zu bewirken.  Das betrifft vor allem die Höhe der Strafen bei Tierquälerei und dem illegalen Tierhandel. Ein Trauerspiel an sich stellen Tiertransporte dar. Hier ist auch die EU gefordert, denn 360 Millionen Tiere werden EU-weit transportiert, davon 52 Millionen über Ländergrenzen hinweg.

 

Aber schlussendlich gehört auch das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helfer, den Mitarbeitern in Tierheimen und der Tierärzte hervorgehoben, die sich alle einer gerechteren Tierwelt verschrieben haben – ihnen gilt Dank und Anerkennung.

 

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2018-10-03


Der Fall Samanta


Für einen Untertitel fehlten uns die Worte

 

Eine heutige Presseaussendung des Vereins VICTIMS MISSION, deren Inhalt wir nachfolgend in diesem Beitrag – in gekürzter Form – wiedergeben, ließ uns erschaudern.

 

(Textbeginn) Eine liebevolle Mutter zweier Kinder – anonymisiert Samanta genannt – arbeitete als Diplomkrankenschwester in Wien. Eines Tages erzählten ihr die Kinder, dass sie sexuelle Gewalt außer Haus erlitten haben. Samanta suchte Hilfe bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien. Daraufhin nahm ihr das Jugendamt die Kinder weg. Ihr wird Gewalttätigkeit unterstellt, sie wird nach § 21/1 Strafgesetzbuch zur „Maßnahme“ verurteilt.

 

Sobald Samanta den sexuellen Kindesmissbrauch berichtete, ging das Jugendamt gegen sie vor: Es veranlasste ihre zwangsweise Einweisung in die Psychiatrie. Samanta wurde für schizophren erklärt, sie sei eine Gefahr für ihre Kinder. Eine Freundin sagte hierüber: „Den Befund, dass sie geistig gesund war, habe ich gelesen. Es bestand keine Veranlassung, ihr die Kinder zu nehmen. Dieser Befund muss in der Klinik auffindbar sein“. „Warum werden die Opfer weggesperrt und nicht die Täter?“ fragen sich Angehörige sexuell missbrauchter Kinder. Wurden Samantas Kinder befragt? Werden sie therapeutisch betreut? Werden sie geschützt? Zudem erwirkte das Jugendamt eine Verfügung, dass Samanta sich nicht mehr im Bereich der Schule ihrer Kinder aufhalten darf.

 

(Anmerkung der Redaktion: Diese Verfügung bzw. ein Verstoß dagegen, dürfte auch zu einem Polizeieinsatz geführt haben. Dies schließen wir aus der eingangs erwähnten Presseaussendung.)

 

Samanta wurde am LG Wien verurteilt. Im Urteil wird auf den Seiten 2 und 3 über Samanta festgehalten: „[N.N.] hat … versucht (§ 15 StGB) unter dem Einfluss eines die Zurechnungsfähigkeit ausschließenden Zustandes (§ 11 StGB), der auf einer geistigen und seelischen Abartigkeit von höheren Grad beruht, nämlich einer anhaltenden paranoiden Schizophrenie I./ Polizeibeamte … mit Gewalt an einer Amtshandlung, nämlich ihrer Wegweisung und … Festnahme, zu hindern … II./ … versuchte gegen die Polizeibeamten zu treten.“ und auf Seite 8: „Weiters zeigte die Betroffene … keine Delikts- oder Krankheitseinsicht und sprach lediglich davon, depressiv gewesen zu sein, weil ihr vor zwei Jahren die Kinder weggenommen worden sind“.

 

„(Versuchter) Widerstand gegen die Staatsgewalt“ und „(versuchte) schwere Körperverletzung“ wären Samanta „zuzurechnen gewesen“, wäre sie „zurechnungsfähig gewesen“, schreibt die Richterin (Seite 3, Seite 10). Die Richterin schreibt weiters, dass die Polizisten nicht verletzt wurden (Seite 10).

 

Wenn ein Polizist bei einer Festnahme minimal verletzt wird, etwa einen kleinen Kratzer bekommt, gesteht ihm das Gesetz eine „Schwere Körperverletzung“ zu (3), erklärt Dr. Alexander Krasser, der damalige Rechtsanwalt Samantas. Er bestätigt: „Der einzige Mensch, der verletzt wurde, ist Samanta“. Dies wurde auch diagnostiziert***. Dr. Krasser weiter: „Schon ein ‚Sich-Steif-Machen‘ erfüllt den Tatbestand ‚Widerstand gegen die Staatsgewalt‘ „. Und: „Es ist völlig lebensfremd, wenn eine normale Hausfrau, die weder Judo noch irgendeine andere Kampfsportart betreibt, von vier WEGA-Inspektoren niedergerungen worden sein soll.“ Die Polizisten mokierten sich denn auch bei der Festnahme Samantas, als sie ihre am Rücken gefesselten Hände bewegte: „Tja. Das ist jetzt Widerstand gegen die Staatsgewalt“…

 

Die Richterin schreibt weiters über Samanta (Seite 6): „Sie zeigt durchgehend eine wahnhafte Überzeugung, dass ihren Kindern Leid angetan und Schaden zugefügt wird …“ (nach Gutachten Dr. Dantendorfer, Seite 19).

 

Die altbewährte Vertuschungsstrategie ist leicht wiederzuerkennen: Den Kindern wird nicht geglaubt, der Mutter wird nicht geglaubt, nichts wird benannt, nichts wird untersucht. Die einzige Zeugin wird weggesperrt und mit Psychopharmaka zwangsbehandelt. Samanta sagt, dass sie nicht gegen die Polizeibeamten getreten und auch nicht andere ihr angelastete „schwere Gewalttaten“ begangen hat.

 

Die Richterin stützt ihr Urteil auf ein Sachverständigen-Gutachten. Dieses stellt die Gefährlichkeitsprognose (Seite 4), dass „… die Beschuldigte einer Tätergruppe zuzuordnen ist, die ein hohes Risiko für neuerliche Gewalthandlungen ausweist“.

 

Richterin und Gutachter vergeuden keine Zeit auf die Ungereimtheiten, Widersprüche und falschen Feststellungen in Gutachten und Urteil. Es bleibt z.B. offen, wie es sein kann, dass eine intelligente Frau sieben Jahre lang ihren Beruf als Diplomkrankenschwester in einem großen Spital ausübt, ihre Kinder aufzieht, aber plötzlich in unzurechnungsfähigem Zustand Straftaten mit schweren Folgen begehen hätte sollen.

 

Dr. Krasser stellt die Frage, warum Schule und Jugendamt, die ja ihre schaurigen Anschuldigungen bei der Polizei zu Protokoll gaben, sich nicht an das Strafverfahren angeschlossen haben. Warum klagen „Geschädigte“ ihre Rechte nicht ein?

 

Dr. Krasser hat sehr viele Eltern vertreten, deren Kinder ungerechtfertigt in staatliche Obhut genommen wurden. Der Menschenrechtsanwalt erhält per 13.8.2018 Berufsverbot (7). Der 13.8.2018 ist auch jener Tag, an welchem Samanta die jährliche Anhörung vor Gericht hatte. Das Berufsverbot war für 1.9.2018 avisiert, wurde aber in einer Nacht- und Nebelaktion kurzfristig vorgezogen auf den 13.8.2018, sodass Samanta vor Gericht unvertreten war.

 

Es wird eine Postsperre über Dr. Krasser verhängt, ohne richterlichen Beschluss. Er erhält weder seine Gerichtspost, noch Briefe seiner Mandanten, auch nicht seine Privatpost: „Ich konnte und kann Fristen nicht einhalten“ stellt er fest und fragt sich: „Wer hat an meiner Post so großes Interesse, dass 1. die Post überhaupt unterdrückt wird, 2. sie mit einem falschen Eingangsstempel versehen wird, um Gefahr zu laufen, Fristen zu versäumen, 3. nur Bestandteile von Postsendungen nach Gutdünken des Kommissärs herausgegeben werden, oder 4. offensichtlich meine Privatpost auf einer fremden PC-Anlage, nicht auf der des Kommissärs, gescant wird? Stehe ich unter Terrorverdacht? Es kann nur mit meinen Causen zu tun haben!“ Seine Fragen an den Kammer-Kommissär nach seiner Post, sein Antrag auf Aufhebung der Postsperre sowie sein Antrag auf Emeritierung bleiben unbeantwortet. Er wird ausgegrenzt, isoliert, gedemütigt, entmündigt – so wie die ungerechtfertigt abgenommenen Kinder, die ungerechtfertigt Besachwalteten, die ungerechtfertigt Verurteilten.

 

Samanta landet im Maßnahmenvollzug und wird mit Psychopharmaka zwangsbehandelt. Wer aufgrund eines Urteils in die Forensik eingewiesen wird, hat damit faktisch den Anschluss an das Rechtssystem verloren. Wiedererlangen kann derjenige ihn nur durch eilfertige Kooperationsbereitschaft mit den Ärzten und demonstrative Krankheitseinsicht. Wem diese Art der Verlogenheit wesensfremd ist, wer auf seinen Rechten besteht, statt willfährig die ihm verschriebenen Psychopharmaka zu konsumieren und seine Therapeuten mit einem dankbaren Lächeln zu belohnen, hat schlechte Karten, jemals wieder in Freiheit zu gelangen.

 

Um in Österreich eine Chance zu haben herauszukommen, muss man durch Erfüllen der Auflagen Stufe 6 erreichen. Man beginnt mit Stufe 0. Samanta war schon in einer höheren Stufe und wurde auf Stufe 0 zurückgestuft, nachdem Dr. Krasser sie besucht hat, und der Verein SIM (9) angerufen hatte. Samanta hat gegen keine Auflagen verstoßen. Allein wegen der Kontaktaufnahme von außen wird sie sanktioniert. Das Durchlaufen der Stufen ist die einzige Hoffnung von Maßnahmehäftlingen.

 

Samanta ist als gebürtige Polin katholisch erzogen und sucht Trost im Gebet. Es ist ihr ja nichts geblieben als „zu hoffen und zu beten“! Es wird ihr ein „religiöser Wahn“ bescheinigt. Samanta darf ab August 2018 nur noch von ihren Geschwistern und vom Anstaltspfarrer besucht werden. Die Forensiker wissen, dass Samantas Geschwister im Ausland leben. Die in Österreich wohnhaften Freunde dürfen Samanta nicht mehr besuchen. Bleibt als einziger Besucher der Pfarrer… (Textende)

 

Wie bereits eingangs erwähnt, wurde besagte Presseaussendung in gekürzter Form wiedergeben, da sich diese über mehrere Seiten erstreckt. Unter diesem LINK ist der gesamte Text nachlesbar.

 

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2018-10-02


Gudenus: Rot-Grün schubladisiert Kulturkampf in Wien


Parallelgesellschaften sind Ergebnis gescheiterter Integration

 

„Die Kluft zwischen den unterschiedlichen Kulturen ist nicht nur bedauerlich, sondern vor allem gefährlich“, warnt der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und Klubobmann im Parlament, Mag. Johann Gudenus erneut vom wachsenden Kulturkampf in Wien.  Seit dem Erscheinen des Aufdeckerbuches „Kulturkampf im Klassenzimmer“ wissen wir, dass ʼder offizielle Lehrplan an Schulen mit einem hohen Migrantenanteil nicht mehr einzuhalten istʼ.

 

Neben besorgten Eltern, Lehrern und Sozialarbeitern haben nun auch Exekutivbeamte den Mut gefunden, die herrschenden Probleme – die dem Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Kulturen geschuldet sind – offen anzusprechen. „Die undifferenzierte Zuwanderungspolitik der rot-grünen Stadtregierung hat die Bildung von Parallelgesellschaften zur Folge, die ihre Konflikte nun gewaltsam austragen und immer mehr zur Bedrohung für die Sicherheit der Wienerinnen und Wiener werden“, erinnert der Freiheitliche.  Die Abschottung einzelner ethnischer Migrantengruppen reicht bereits so weit, dass sich eigene Gemeinden innerhalb Wiens gebildet haben.  „Diese umfassen neben Lokalen und Gemeindezentren auch bereits eigene Bildungseinrichtungen wie zum Beispiel islamische Kindergärten“, erinnert Gudenus.

 

Die Wiener Freiheitlichen machen seit Jahren auf die Gefahren dieser Entwicklung aufmerksam. „Einzige Reaktion der Rathauskoalition ist es, die Vorfälle zu schubladisieren und die Tatsachen schön zu reden“, ärgert sich Gudenus und fordert Rot-Grün zum Handeln auf.  „Sehen Sie den Tatsachen endlich ins Auge.  Es ist höchste Zeit umfassende Maßnahmen zu ergreifen um die Kluft zwischen den Kulturen zu verringern um den Wienerinnen und Wienern das Sicherheitsgefühl zurückzugeben“, fordert Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-10-01


Linke anonyme Hetz-Webseite verteidigt Gewalttäter


„FPÖ-FAILS“ verteidigt Gewalttäter, der drei betagte Damen krankenhausreif schlug

 

Dachten wir bislang, dass diskriminierende und diffamierende Beiträge auf der anonym betriebenen linken Hetzseite „FPÖ-FAILS“ nur FPÖ-Politiker(innen) betreffen, wurden wir nun eines Besseren belehrt.  Wir haben über besagte hetzerische Webseite schon des öfteren berichtet, die sowohl auf Facebook als auch auf Twitter aktiv ist.

 

Ein Negativrekord wurde bei „FPÖ-FAILS“ vorgestern aufgestellt.  Da übertrafen sich diese Herrschaften selbst – und zwar nicht mit einem Hetzbeitrag gegen die FPÖ, sondern mit einem die Menschenwürde verachtenden Thread gegen drei alte Frauen, die Opfer eines Gewalttäters wurden.

 

Vorgestern war einer Polizei-Pressemeldung wie folgt zu entnehmen: (Der folgende Screenshot ist lediglich ein Textauszug.  Der gesamte Inhalt ist unter diesem LINK ersichtlich.)

 

 

Bei „FPÖ-FAILS“ kommentierte man den Vorfall – also die Straftat gegen drei betagte Frauen – so:

 

 

Da wird doch tatsächlich der mutmaßliche Gewalttäter (der Polizei-Pressemeldung nach ein 41jähriger Syrier) in Schutz genommen, denn es könnte ja sein, dass ihn die Damen beschimpft haben. Auch wenn das tatsächlich so gewesen wäre – was wir nicht annehmen – ist dies kein Grund, drei betagte Frauen krankenhausreif zu schlagen.  Zudem sollte man auch bei „FPÖ-FAILS“ in Kenntnis sein, dass Selbstjustiz verboten und keinesfalls zu rechtfertigen ist.  Wobei in diesem Fall gar nicht einmal der Begriff Selbstjustiz zutreffend wäre, sondern es sich schlichtweg um eine kriminelle Gewalttat handelt.

 

Wir möchten es nicht versäumen in Erinnerung zu rufen, dass just die Hetz-Webseite „FPÖ-FAILS“, auf der Rechtsbruch zum Tagesgeschäft gehört, erst vor einer Woche vom ehemaligen SPÖ-Kurzzeitkanzler, Christian Kern auf Twitter und auf dem FB-Account der linken Webseite „Dahamist“ (im Impressum scheint der Ex-Polizist und Ute Bock-Preisträger Uwe Sailer auf), für ihre Arbeit gelobt wurden.

 


 

 

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2018-10-01


Wie beliebt ist Energetik in SPÖ-Kreisen?


Geisterheiler, Lichtkörper-Aktivierer und Co.

 

Da blieb selbst ökonomischen Laien der Mund vor Staunen offen, als es heuer an die Öffentlichkeit drang, dass sich der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), einen 95.000,- Euro teuren „energetischen Schutzring“, ums Millionengrab KH-Nord geleistet hat. Dieser „Hokus Pokus“ ist auch Gegenstand des Untersuchungsausschusses zum besagten Krankenhaus in Wien.  Die Medien haben über diesen Vorfall ausführlich berichtet.

 

So weit, so nicht gut.  Aber was ist Energetik überhaupt?  Laut einer Internetrecherche wird dieser Begriff von seriösen Wissenschaftlern meist mit Humbug in Verbindung gebracht.  Hier zum Beispiel ein Artikel aus dem KURIER.

 

Nichts desto trotz, dürfte Energetik – zumindest bei einer Person – in SPÖ-Kreisen möglicherweise sehr beliebt sein.  Da hätten wir beispielsweise Niko Kern, Sohn des ehemaligen SPÖ-Kurzzeitkanzlers und der Zeit nach kürzester SPÖ-Chef, Christian Kern.  Kern junior – bekannt geworden durch eine geliehene Nobeluhr – ist auf Twitter und auch auf Facebook (auch politisch) sehr aktiv und hat sich damit selbst ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gestellt.

 

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Niko Kern – also der Sohn des ehemaligen SPÖ-Kurzzeitkanzlers – ist laut Vereinsregisterauszug stellvertretender Vorsitzender eines Vereins für Energetik-Ausbildung mit Sitz in Mödling.  Auf der Homepage des besagten Vereins, wird er im Organisations-Team an zweiter Stelle angeführt.  Der Vollständigkeit möchten wir noch erwähnen, dass an erster Stelle im besagten Team eine Dame steht, die – laut eigener Aussage – eine ausgebildete Geisterheilerin ist.  Nun möge sich jeder über Energetik sein eigenes Bild machen.

 

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2018-09-30


SPÖ-Chefin wird sich den Ängsten gar nicht stellen müssen


Denn ihre Kinder besuchen eine Privatschule

 

SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zu Migration: „Werde nicht die Ängste ausnützen“, so titelt heute die Überschrift für ein STANDARD-Interview mit der neuen SPÖ-Chefin.  Nun, sie wird sich nicht einmal den Ängsten stellen müssen, denn vorsichtshalber besuchen ihre Kinder eine Privatschule.

 


 

In erster Linie geht es aber gar nicht darum sich den Besuch einer Privatschule leisten zu können, obwohl dies natürlich ein wichtiger Aspekt ist.  Wir wollen damit aufzeigen, was linke Politiker(innen) – und Rendi-Wagner ist ja nicht die Einzige – von öffentlichen Schulen wirklich halten, die in der Öffentlichkeit von ihnen stets über den Klee gelobt werden.  Zur Sicherheit werden die eigenen Kinder lieber auf  Privatschulen geschickt.

 

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2018-09-30


Eine heutige Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien


Mann attackiert drei Frauen und setzt anschließend Widerstand gegen Polizisten

 

Am 28. September 2018 um 22:00 Uhr wurde der Streifenwagen der Polizeiinspektion Boltzmanngasse wegen eines randalierenden Mannes in die Fluchtgasse geschickt. Am Einsatzort trafen die Beamten auf einen 41-jährigen syrischen Tatverdächtigen, der mit geballten Fäusten auf Passanten zuging und diese zu attackieren versuchte. Dieses Verhalten sowie der daraus resultierende Polizeieinsatz erregten großes Aufsehen, wobei mehrere filmende und fotografierende Schaulustige vom Einsatzort weg gewiesen werden mussten.

 

Der 41-Jährige ging, als die Uniformierten ihn auf sein Verhalten ansprachen, auch auf die Beamten los und versuchte sie zu schlagen und zu treten, während er lautstark in arabischer Sprache herumschrie. Nach Anforderung von Verstärkung und dem Einsatz von Pfefferspray, wurde der Mann festgenommen.

 

Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass er Festgenommene bereits zuvor in der Währinger Straße bei einer Straßenbahnhaltestelle drei Frauen (65, 67 bzw. 75 Jahre alt) heftig attackiert und sie mit Fäusten geschlagen hatte. Alle Frauen waren daraufhin zu Boden gegangen und in weiterer Folge noch mit Füßen getreten und dadurch zum Teil schwer verletzt worden (Hämatome, Gehirnerschütterungen, Prellungen).

 

Außerdem hatte der Tatverdächtige vor seiner Festnahme mehrere Glasscheiben in der Pichlergasse eingeschlagen. Da der mutmaßliche Täter aus noch unbekannter Ursache ebenfalls schwere Verletzungen davongetragen hatte, wurde er in einem Krankenhaus stationär aufgenommen und durchgehend überwacht. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus erfolgt die Überstellung in die Untersuchungshaft. Der 41-Jährige wurde wegen schwerer Körperverletzung, Widerstands gegen die Staatsgewalt und Sachbeschädigung angezeigt.

 

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2018-09-29


Facebook-Account von „unzensuriert.at“ ist wieder online


Die Freude der Linken währte nicht lange

 

Für Verwunderung und Erstaunen – aber sehr zur Freude der Linken – sorgte die willkürliche und nicht nachvollziehbare Sperre der Facebook-Seite von „unzensuriert.at“ just am selben Tag, als die Medien- und Polit-Hatz auf Innenminister Herbert Kickl wegen vermeintlicher Einschränkungsversuche der Pressefreiheit über die Bühne ging.  Was es doch für Zufälle im Leben gibt?!  Doch die Freude der Linken währte nicht lange.

 

 

Nachdem die Redaktionsleitung von „unzensuriert.at“ gegen die Sperre ihres FB-Accounts – die ohne Angabe von Gründen erfolgte – bei Facebook protestierte, wurde dieser wieder online gestellt (s. obigen Screenshot).  Wer beim Schreiben von Facebook eine anständige Entschuldigung – außer einem lapidar gehaltenen „Das tut uns leid“ und/oder einer der Höflichkeit gebotenen Grußformel sucht, der sucht vergebens.

 

Wir möchten nochmals in Erinnerung rufen, die eigene Webseite zu hegen und zu pflegen und keinesfalls den Schwerpunkt der Berichterstattung auf Facebook zu verlagern. Lediglich eine Verlinkung – zwecks Werbezwecke – auf den/die betriebenen FB-Accounts eintragen. Für mehr – möglicherweise gar den eigenen politischen Standpunkt vertreten – eignet sich besagtes soziales Netzwerk nicht.

 

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2018-09-29


SPÖ macht Mariahilfer Junkie-Szene die Mauer


Gastbeitrag von Leo Kohlbauer, FPÖ-Bezirksparteiobmann

der Mariahilfer FPÖ und Wiener Landtagsabgeordneter

 

 

Frustrierend, aber nicht überraschend, nenne ich die Ablehnung des im gestrigen Wiener Gemeinderat gestellten FPÖ-Antrags auf Schließung der umstrittenen Drogenberatungsstelle Jedmayer.  Wir haben mehrfach aufgezeigt, welche Probleme es durch die Anhäufung sozialer Einrichtungen im Bezirk und vor allem durch das Jedmayer gibt und ich habe auf zahlreiche Medienberichte über Belästigungen, Drogenhandel, Messerstechereien, aggressives Schnorren – und zuletzt ein sechsjähriges Kind, das sich durch eine gebrauchte Spritze auf einem Mariahilfer Spielplatz sogar mit dem HIV-Virus angesteckt haben könnte – verwiesen.

 

Das alles scheint den anderen Parteien, allen voran aber der SPÖ völlig egal zu sein.  Sie machen weiter lieber der Mariahilf Dealer- und Süchtigenszene die Mauer. Schließlich sind Junkies schon alt genug, um wählen zu dürfen – und Kinder nicht.  Ich orte hier ein politisches Kalkül in der Entscheidung der Genossen, doch lieber weiter die Interessen der Drogenszene gegen die der Kinder vertreten zu wollen.  Der SPÖ kommt hier eine besondere Rolle zu, da sie erst das Jedmayer im Bezirk angesiedelt hat und seitdem jede Diskussion darüber auf Bezirks- und Landesebene verweigert.

 

Ich ermahne die Unterstützer des Jedmayer, gestern eine wertvolle Chance zur Befriedung der Situation vergeben zu haben.  Alles, was ab sofort rund um das Jedmayer passiert, geht auf das Konto derer, die unseren Antrag gestern abgelehnt haben.   Den verantwortlichen Schutzpatrone der Drogensüchtigen und Dealer ohne Grenzen, sei zu ihrer gestrigen Fehlentscheidung in Erinnerung gerufen: Jeder Verletzte, jede Messerstecherei, jedes Kind, das sich auf Spielplätzen an Drogenspritzen verletzt – ihr könnt euch ab heute dazu gratulieren!

 

So lange das Jedmayer offen hat, wird es im Bezirk Probleme, Gewalt und Drogenhandel geben.  Die FPÖ wird nicht locker lassen, so lange bis dieses Disneyland für Junkies geschlossen wird.

 

Leo Kohlbauer

 

2018-09-28


FP-Guggenbichler: Nächster illegaler Kindergarten von dem Czernohorszky nichts weiß


Trotz fehlender Genehmigung konnte Kindergarten

ungehindert arbeiten – MA11 hatte angeblich keine Ahnung

 

Der Tageszeitung Kurier zufolge suchte bereits im Jahr 2015 die Themes Vienna Limited & Co. KG, hinter der eine Familie aus Singapur steht, um die Genehmigung eines Kindergartens in der Amadeus-Schule am Semmelweis-Areal an. Diese Genehmigung wurde aufgrund eines fehlenden Mietvertrages nie erteilt – am vergangenen Dienstag schloss die MA11 den Kindergarten wegen der nie vorhanden gewesenen Betriebsgenehmigung.

 

„Erst drei Jahre später kommt die MA11 drauf, dass in Wien vielleicht schon seit Jahren ein illegaler Kindergarten existiert, der unerlaubt, aber völlig unbehelligt tagtäglich seinen Geschäften nachgeht“, ist der Währinger FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Udo Guggenbichler fassungslos und fragt auch auf die aktuellen Islamisierungsenthüllungen im Wiener Schul- und Kindergartenwesen anspielend: „Hat der verantwortliche Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky eigentlich noch irgendeine Ahnung, was in seinem Ressort passiert?“. Zumal der SPÖ-Wohnbausprecher LAbg. Kurt Stürzenbecher erst am 14. September dieses Jahres wörtlich via APA-ots verbreitete: „Die Stadt kontrolliert sehr genau, dass es zu keinem Zeitpunkt zu einer vertragsbrüchigen Verwendung des Areals kommt und die auferlegten Bedingungen und Auflagen des Vertrages eingehalten werden. Das war in der Vergangenheit der Fall, ist auch jetzt so, und wird durch die im Grundbuch verankerten Auflagen auch in Zukunft so bleiben“.

 

Guggenbichler klagt an, das die MA11 zwar richtigerweise keine Genehmigung erteilt hat, den Fall aber dann nicht mehr weiter verfolgt hat. „Oder auch einfach weggeschaut hat. Das kann mir doch keiner erzählen, dass ausgerechnet auf dem umstrittenen Semmelweiß-Areal jahrelang ein illegaler Kindergarten seinen Betrieb aufrecht erhält, dieser sogar öffentlich beworben wird und keiner bei der Behörde davon gewusst haben soll“, so Guggenbichler.

 

Pikantes Detail am Rande: Die Eltern der rund 20 betroffenen Kinder zahlten dem Kurier zufolge jährlich rund 8.000 Euro Beitrag an den Kindergarten – ein Vielfaches des üblichen Preises, den Eltern für einen legalen Kindergarten aufzubringen haben. „Wir werden alles daran setzen, dieses weitere Stück im Puzzle der zufälligen Ungereimtheiten rund um das Semmelweiß-Areal aufzuklären“, so Guggenbichler abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-09-27


SPÖ-Langenzersdorf glänzt schon wieder mit einem geistig sinnbefreiten FB-Eintrag


Dümmer geht’s scheinbar immer

 

Immer wenn wir glauben, dass es mit geistig völlig sinnbefreiten Beiträgen auf dem FB-Account „SPÖ-Langenzersdorf“ nicht mehr tiefer gehen kann, findet sich dort jemand, der die Latte noch tiefer legt.  Auf der Internetplattform des ORF-Niederösterreich wurde heute über einen Raser berichtet, der mit seinem Auto auf der Westautobahn mit 338 km/h unterwegs war.

 

 

Und nun kommt eine FB-Meldung der „SPÖ-Langenzersdorf, die wir unter der Rubrik „Dümmer geht’s scheinbar immer“ einordnen.  Zitat: „Raser mit 338 km/h auf Hofers 140 km/h Abschitt unterwegs. Auswirkungen der unverantwortlichen FPÖVP-Politik.“

 

Nun wird sich jeder nur halbwegs normal denkende Mensch fragen, was erlaubte 140 km/h mit nicht erlaubten 338 km/h zu tun haben und warum dies eine „Auswirkung der unverantwortlichen FPÖVP-Politik“ sein soll?  Wir können nur hoffen, dass der FB-Beitrag der Genossen aus Langenzersdorf in einer Weinlaune beim Besuch eines Heurigen entstanden ist.  Jeder weiterer Kommentar erübrigt sich von selbst.

 

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2018-09-26

 

UPDATE – 13:30 Uhr


Wir dachten, dass obiger Facebook-Beitrag (Screenshot) der SPÖ-Langenzersdorf nicht zu toppen sei.  Wir müssen gestehen, dass wir uns geirrt haben.  Die Genossen haben sich wieder einmal selbst übertroffen.

 

 

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2018-09-26

Facebook sperrt „unzensuriert.at“


Linke Meldeattacke oder dubiose Machenschaften von Facebook aufgedeckt?

 

 

Wir haben schon des öfteren über willkürliche, nicht nachvollziehbare Sperren – von denen auch bereits Accounts unserer Admins betroffen waren – bei Facebook berichtet.  Heute hat es den FB-Account des FPÖ-nahen Online-Magazins „unzensuriert.at“ erwischt.  Mittels nachfolgender, lapidar gehaltener Nachricht wurde die Redaktion verständigt:

 

Deine Seite ist nicht mehr veröffentlicht

Offenbar entsprechen die neuesten Aktivitäten auf deiner Seite nicht den Nutzungsbedingungen für Facebook-Seiten. Wenn du der Ansicht bist, dass es sich dabei um einen Fehler handelt, dass deine Seite nicht mehr öffentlich ist, kannst du Einspruch erheben.

 

Seitens „unzensuriert.at“ wurde postwendend Einspruch erhoben. Über die genauen Hintergründe der Account-Sperre ist bis jetzt noch nichts bekannt. Möglicherweise weiß man das bei Facebook nicht einmal selbst.  Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass „unzensuriert.at“ Opfer einer Meldeattacke linker User(innen) wurde. Liest man sich nämlich einschlägige FB-Seiten dieser Herrschaften durch, kann immer wieder festgestellt werden, dass in diesen zu Meldeattacken gegen Accounts aufgerufen wird, welche keine politisch linke Meinung vertreten oder gar dagegen Stellung beziehen.

 

Es könnte natürlich auch sein, dass „unzensuriert.at“ dubiose Machenschaften des Social-Media-Riesen aufgedeckt hat und deswegen gesperrt wurde  Dies ist nämlich erst uns unlängst passiert.  Hier der LINK zum betreffenden Beitrag.  Denn Facebook lässt sich sehr ungern in die Karten schauen.  Apropos in die Karten schauen. Es wundert uns schon ein wenig, dass sich die Finanz nicht sonderlich für die Steuerpraktiken, des auch in Österreich steuerschonend betriebenen Internet-Unternehmen interessiert.

 

Aber aus den Sperren kann man auch lernen.  Und zwar, die eigene Webseite hegen und pflegen und keinesfalls den Schwerpunkt der Berichterstattung auf Facebook verlagern.  Lediglich eine Verlinkung – zwecks Werbezwecke – auf den/die betriebenen FB-Accounts eintragen.  Für mehr – möglicherweise gar den eigenen politischen Standpunkt vertreten – eignet sich besagtes soziales Netzwerk nicht.

 

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2018-09-26


Inhalts-Ende

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