Grünes Demokratieverständnis?!


Direkte Demokratie bei EU-Themen nicht erwünscht

Die  Bevölkerung  lässt  sich  von der EU nicht mehr alles gefallen.   Dies haben jetzt die
Holländer mit einer Volksabstimmung bewiesen und der EU einen Denkzettel verpasst.
In  den  Niederlanden  haben zwei Bürgerinitiativen ein Votum über das Assoziierungs-
abkommen  zwischen  der  EU  und  der  Ukraine  erzwungen  und welches gestern mit
einer  Mehrheit  gegen den Plan aus Brüssel überzeugen können.   61 Prozent der Teil-
nehmer an der Abstimmung sagten Nein zum EU-Ukraine Vertrag.
Diese  herbe  Niederlage,  für  die  immer  öfters fragwürdige der EU- Politik,  rief heute
die Grünen auf den Plan.   Die Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, Rebecca
Harms,  will nationale Abstimmungen über EU- Themen verbieten.
Harms  vertrat  die  Ansicht,  dass  Volksabstimmungen,  die  so angelegt  sind wie jene in
den  Niederlanden,   die  EU  in  ihrem  Bestand gefährden  können.    Zudem  meinte  die
Grün-Politikern, dass sich europäische Themen für Volksabstimmungen in den einzelnen
Mitgliedsländern  nicht  eignen  und  sprach  sich  deutlich  gegen  die direkte Demokratie
bezüglich EU-Themen aus.
„Wir  sehen  das differenzierter“,  sagte dazu Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig
im  „Krone“- Gespräch.   Bei  gemischten Kompetenzen – etwa beim  Thema TTIP – sollte
sehr  wohl auch national abgestimmt werden. (Zitat/Quelle: Kronen Zeitung).   Diese Aus-
sage werten wir als:  „Wasch mir den Pelz,  aber mach mich nicht nass!“   Möglicherweise
wollte  Glawischnig der Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament,  nicht vollends den
Rücken decken.
Glawischnigs  zaghafte  Stellungnahme  könnte  wohl  daran  liegen,  dass  der  von  den
Grünen unterstützte Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen,
ein glühender  Verfechter der EU ist.   Er wünscht sich sogar,  dass aus der EU ein echter
Staat wird.
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2016-04-08

Tschetschenen schon wieder in den Negativschlagzeilen


Warum sich der SOS Mitmensch-Boss nicht wundern sollte

Erst vor einem Jahr kritisierte der SOS Mitmensch-Boss,  Alexander Pollak,  die meist nega-
tive  Medienberichterstattung .über Tschetschenen  in  Österreich.   Wie  zahlreiche  Vorfälle
bestätigen,  dürfte  diese  ihre  Berechtigung  haben.  Nun sind Tschetschenen wieder in die
Negativschlagzeilen geraten.
Wir  haben  heute  einige tschetschenische  Facebook-Seite  durchforstet  und möchten
unserer  Leserschaft eine davon  (stellvertretend für etliche andere)  vorstellen.   Auf der
betreffenden  Seite,  die immerhin knapp 23.000 „Gefällt mir“ aufweist,  wird Gewalt ver-
herrlicht.   In  etlichen  Videos  wird dokumentiert,  wie selbst harmlose Streitereien, von
Tschetschenen mit brachialer Gewalt gelöst werden.   Zudem belegen zahlreiche Fotos
auf  denen  Waffen  und  Tschetschenen  in eindeutiger Pose gezeigt werden,  nicht un-
bedingt einen Hang zur Friedfertigkeit.
Aber auch ausgeprägter Antisemitismus und Judenhass wird offen zur Schau getragen.
Nachfolgende  Kommentare stehen bereits seit dem September des Vorjahres auf der
Facebook-Seite  der  tschetschenischen Gemeinschaft.   Mit Worten wie  „Hurensöhne“
bis hin zu  „… alle vergasen …“  werden da jüdische Menschen bedacht.
Vielleicht  geht  dem  SOS Mitmensch-Boss,   Alexander Pollak,  nun ein Licht auf,
warum  es  meist negative Medienberichterstattung über Tschetschenen in Öster-
reich gibt.
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2016-04-08

Weltgesundheitstag

Österreich braucht Kurskorrektur

„In  Österreich  gibt  es  wenig  zu  feiern,  Stück  für  Stück demontieren  SPÖ und ÖVP
das  bewährte  österreichische  Gesundheitssystem.  Leidtragende  sind  die  Patienten,
aber  auch  Ärzte  und medizinisches Personal.   Der heutige Weltgesundheitstag sollte
Anlass  für SPÖ-Gesundheitsministerin Oberhauser sein,  sich eine Nachdenkphase zu
verordnen  und  eine   Kurskorrektur   vorzunehmen“,    betonte  heute  die  freiheitliche
Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschus-
ses NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
Die  Sinnlos-Aktion  ELGA oder das Chaos rund um das  Ärztearbeitszeitgesetz sind
nur  zwei  Beispiele  aus der jüngeren Vergangenheit,  die das Versagen der Regier-
ung  in  der  Gesundheitspolitik  belegen  würden.   Mit  dem  ‚Primary  Health  Care‘-
System  holt  die   Regierung  nun  zu  einem  finalen  Schlag  gegen  das  bewährte
System  der Hausärzte aus, der die Gesundheitsversorgung vor allem im ländlichen
Raum zerstört – und das aus rein ideologischen Gründen.
Ginge  es um eine bessere  Gesundheitsversorgung und längere Öffnungszeiten
wäre  die   Lösung  einfach:   Ärzte   sollen  endlich   Ärzte  anstellen  dürfen.  Der
Regierung  aber geht es scheinbar nur darum,  die medizinische Versorgung zu
verstaatlichen  und  aus  selbstständig tätigen Ärzten und ihren Mitarbeitern will-
fährige Erfüllungsgehilfen des Staates zu machen.
Trotz. – und  sicher  nicht  wegen – .der  Politik  der  Regierung  hat  Österreich  im
internationalen  Vergleich  noch  ein wirklich gutes Gesundheitssystem, allerdings
bringt  der  internationale Vergleich den heimischen Patienten rein gar nichts,  sie
verdienen die absolut beste Gesundheitsversorgung, nicht die relativ bessere.
Bereits jetzt haben wir ein Zweiklassen-System,  wer irgend kann, kauft sich –
obwohl er ohnehin schon Beiträge zahlt – Leistungen privat zu.  Gesundheits-
politisch  auf  der  Strecke  bleiben  letztlich  all  jene,  die  sich keine privaten
Leistungen leisten können.  Und die von der Regierung befeuerte Zuwander-
ungswelle wird die Situation noch weiter verschärfen.
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2016-04-07

Arbeitslosigkeit explodiert, Rot-Grün schaut zu


Neuerlicher Anstieg der Joblosen in

Wien zeigt Regierungsversagen auf

Der neuerliche Anstieg der Arbeitslosen in Wien sollte die offenbar immer noch
schlafende  Stadtregierung endlich wachrütteln.  Im Vergleich zum Vorjahr sind
4,6 Prozent  mehr  Wienerinnen und Wiener arbeitslos gemeldet,  auch die die
Zahl der Schulungsteilnehmer ist um 18,5 Prozent gestiegen.
„In  Summe  sind  also  knapp  160.000 Menschen in der Bundeshauptstadt ohne
Job“,  ärgert sich der freiheitliche Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus über
die  seit   Jahren  andauernde   Untätigkeit  der   Stadtregierung.    „Anstatt  einen
vernünftigen  Arbeitsmarktplan  zu entwerfen,  redet  man  sich  im  Rathaus  auf
eine offenbar nur in Wien existierende Wirtschaftskrise aus,  kürzt jedoch gleich-
zeitig  die  investiven  Ausgaben,  die  ungemein  wichtig  wären,  um neue Jobs
zu schaffen.“

Als besonders besorgniserregend empfindet Gudenus die Tatsache,  dass die
Zahl  der  Lehrstellensuchenden  um  12,4  Prozent  gestiegen ist.   „Vor allem
jungen  Menschen  muss  beim  Eintritt in die Arbeitswelt eine Perspektive ge-
boten  werden,  wofür eine Jobgarantie unumgänglich ist.   Sämtliche von der
rot-grünen  Koalition  präsentierte  Maßnahmen  in  den  vergangenen Jahren
haben  offenbar  nicht  gegriffen“,   geht  Gudenus  mit  den  Verantwortlichen
hart  ins  Gericht.   Stattdessen  importiert  man  sich  durch  einen  unkontrol-
lierten  Zuwanderungsstrom zusätzliche  Arbeitslose,  ohne sich der verheer-
enden Auswirkungen bewusst zu sein. (Quelle: APA/OTS)

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2016-04-06

Muss erst etwas passieren, bis man beim Kurier umdenkt?


Kurier-Journalist  bezeichnet das Aufdecken möglicher

Sicherheitslücken am Flughafen Schwechat, als schüren

von Ängsten

Gestern  erhielten  wir  doch  tatsächlich  eine  Mail-Anfrage  des Kurier-Journalisten,
Dominik Schreiber,  ob es irgendwie möglich sei,  mit unserer Quelle bzgl. unseres
Beitrages. „Wie viele IS-Sympathisanten …..“ .in Kontakt zu treten.   Dies verneinten
wir  selbstverständlich.  Aber allein die Frage lässt uns auf eine gewisse Naivität des
Kurier-Mannes  schließen  und  so werten wir auch seinen heutigen Beitrag,  der uns
ein wenig Kritik beschert.   Allerdings können wir mit dieser gut leben.
Im  Prinzip  schlägt  der  Kurier  in  die  selbe  Kerbe wie die Kronen Zeitung.  Auch
Dominik Schreiber ist unter anderem der Meinung, dass der erhobene Zeigefinger
bei Muslimen, den Glauben an Gott bedeute.

Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat? Fragt eine
FPÖ-nahe  Internetseite“,  so Schreiber und  spielt damit auf unseren Beitrag an,  den
er als obstrusen Fall bezeichnet.

Interessant ist die Begründung von Schreiber, dass der besagte Mann bei einer Subfirma
tätig  war.   Das  ändert  nämlich nichts an der Tatsache,  dass dieser zu höchst sensiblen
Bereichen  Zugang  hatte.   Wie  sensibel  zeigt das nächste Foto,  das ebenfalls auf dem
betreffenden Facebook-Account zu finden ist.

Warum fotografiert jemand,  der sich mit der IS-Siegerpose des erhobenen Zeigefingers
vor  einem Flugzeug präsentiert, das Cockpit eines solchen?   Außerdem beruht unsere
Vermutung,  dass der betreffende Mann scheinbar dem  IS nicht ganz abgeneigt ist auf
der Tatsache,  dass dieser auf etliche einschlägige Facebook-Accounts ein  „gefällt mir“
gesetzt hat.
Aber  scheinbar  hat der Kurier-Journalist den Account von  „Achmed“  (wirklicher Name
ist  der  Redaktion  bekannt)  nicht  durchforstet,  denn  sonst  sollte. sein Beitrag anders
aussehen.  Zudem sei Dominik Schreiber noch ins Stammbuch geschrieben,  dass das
Aufdecken  möglicher  Sicherheitslücken  mit  dem  Schüren  von Ängsten nichts zu tun
hat.
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2016-04-05

Erhobener Zeigefinger bei Muslime ist ein Ausdruck von Religiosität


Erstaunlicher Schwenk bei der Kronen Zeitung

Leider ist die zugesagte Stellungnahme der Flughafengesellschaft zu unserem Beitrag
„Wie viele IS-Sympathisanten ….“ .bis  dato  noch  nicht  erfolgt.   Dafür  berichtet  aber
die  Kronen  Zeitung   unter  anderem,   in  einem   heutigen   Beitrag,   dass  laut  ihren
Recherchen  der  betreffende  Mann  nicht  mehr  am  Flughafen Wien-Schwechat tätig
ist und in der Vergangenheit auch nie aufgefallen war.
Aber im eingangs erwähnten  Krone-Beitrag gibt es eine erstaunliche Textpassage.
Während in der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs noch am Sonntag wie
folgt berichtet wurde:
ist heute folgendes zu lesen:
Nun,  da  darf  man  ja beruhigt sein,  wenn weltweit viele muslimische Gläubige diese
Pose  machen.   Denn sie bedeutet – laut Kronen Zeitung – ja nur: Gott ist am größten
und Halleluja.  Das  bringt  uns  natürlich zur Frage,  warum gläubige Christen,  die es
sicher  auch  zuhauf  am  Flughafen  gibt,  nicht  mit  gefalteten  Händen  auf Fotos zu
finden sind?
Wir  wissen  zwar nicht was hier genau abgelaufen ist,  vermuten aber,  dass es hier
möglicherweise zu einem Gentlemen’s Agreement zwischen dem Flughafen Wien-
Schwechat und der Kronen Zeitung gekommen ist.
Möglicherweise  befürchtet  man bei der Flughafengesellschaft,  dass in Zukunft noch
mehr Fotos von Mitarbeitern auftauchen könnten,  auf denen diese mit der IS-Sieger-
pose  des  erhobenen  Zeigefingers posieren.   Tja,  und  wenn dieses Zeichen ja nur
der Ausdruck von Religiosität ist,  dann ist doch alles in Ordnung?!
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2016-04-05

Der Praterstern bleibt ein Ort der Schande


Alkoholverbot ist die einzig sinnvolle Lösung

Die Situation am Praterstern tagtäglich schlimmer. Es ist zu befürchten, dass sich die
Situation  gegenüber  den  letzten  Jahren  nicht  geändert hat.   Erst gestern gab es
wieder  eine  wüste  Schlägerei .mit  mehreren  Verletzten.   Auslöser  war wie so oft
Alkohol.

Tagtäglich  frequentieren  über 150.000  Menschen diesen Verkehrsknotenpunkt um
von oder zur Arbeit zu gelangen. Mittendrin gesellen sich aber rund um die Uhr auch
viele  Personen,  die  nichts  als  Schnorren  und  Schlägern im Sinn haben... „Dieser
Wahnsinn  muss  ein  Ende  haben.    Besser  heute  als  morgen“, . meint  dazu  der
Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer.
Ein  absolutes  Alkoholverbot  nach  Vorbild  der  beiden österreichischen Städte Graz
und  Innsbruck  wäre  dringender  notwendig  als  je  zuvor,  denn  der  Praterstern  ist
ein Eldorado für alkoholisierte Gewalttäter aber auch für linke Chaostruppen. Die Poli-
zei, die rund  um  die  Uhr  diese  Personengruppe  im  Auge  hat,  hat alle Hände voll
zu tun. Über 44.000 Amtshandlungen in einem Jahr sprechen eine deutliche Sprache.
„Die FPÖ bleibt daher bei ihrer Forderung nach einem Alkoholverbot am Prater-
stern.   Was  in  Graz und Linz möglich ist,  muss auch in Wien möglich sein“,. so
Lindenbauer.
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2016-04-04

Wie viele IS-Sympathisanten gibt es eigentlich am Flughafen Schwechat?


IS-Siegerpose auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug

Unser vorangegangener Beitrag hat unseren Ehrgeiz geweckt und so haben wir den
Facebook-Account  des  besagten  Flughafenangestellten  genauer  unter  die  Lupe
genommen.   Dabei  sind  wir  auf  einen recht interessanten Mann,  den wir Achmed
nennen (wirklicher Name ist der Redaktion bekannt), gestoßen.
Wir  haben den  Facebook-Account von  Achmed in seine Bestandteile zerlegt und da-
bei festgestellt, dass dieser ein fundamentalistischer Moslem ist, der scheinbar dem IS
nicht  abgeneigt ist.   Auf unzähligen Fotos posiert er mit der IS-Siegerpose des erhob-
enen  Zeigefingers.  Dabei ist es ihm offensichtlich egal, ob er sich bei einer Koranver-
teilung auf der Mariahilfer Straße:
oder in einer Moschee befindet:
Auch  zahlreiche  Likes auf einschlägige Facebook-Accounts zeugen von Achmeds
Einstellung. So weit, so nicht gut. Aber es wird noch besser, denn wir fragen uns, wie
ein  Mann mit einer derartigen Einstellung,  am Flughafen Wien-Schwechat arbeiten
kann.

Auch  dort  posiert er – auf dem Rollfeld vor einem Flugzeug – in  der  IS-Siegerpose.
Die Pressestelle der Flughafengesellschaft versprach uns eine Stellungnahme. Diese
werden wir selbstverständlich veröffentlichen.
Pikantes Detail am Rande zu Achmed:  Seinem Facebook-Account nach zu schließen,
ist  er  freiwilliger  Helfer  beim   Arbeiter-Samariter-Bund  und  dürfte  sich  dort  auch in
der Flüchtlingshilfe engagieren.  Ob er die Flüchtlinge  ebenfalls mit der IS-Siegerpose
empfängt?
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2016-04-03

IS-Verdacht am Flughafen Schwechat: Techniker suspendiert


Zahlreiche Fotos mit IS-Siegerpose auf Facebook-Seite

Dumm  gelaufen  ist es für einen mutmaßlichen IS-Sympathisanten  (Name der Redaktion
bekannt) mit bosnischen Migrationshintergrund, welcher bereits seit Jahren am Flughafen
Wien-Schwechat als Techniker tätig ist.

Ein aufmerksamer FPÖ-Politiker entdeckte auf Facebook den Account des Mannes, der
zahlreiche  Fotos  veröffentlichte – .auf  denen  er mit der  IS-Siegerpose des erhobenen
Zeigefingers – .posierte.  Zudem  outete  er sich als Fan von etlichen anderen einschläg-
igen Profilen.  Somit kam die ganze Sache ins Rollen.
Auf  Grund  der Terroranschläge in Brüssel,  herrscht an den europäischen Flughäfen nach
wie vor höchste Alarmstufe.  Und so reagierte die Leitung des Flughafens Wien-Schwechat
umgehend  und  stellte den Techniker vom Dienst frei.   Wie uns auch bekannt wurde,  hat
der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen.
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2016-04-03

Telefonzelle zum Drogenkonsumraum umfunktioniert


Telefonieren wäre nur unter Lebensgefahr möglich

Das  „jedmayer“,  eine  Einrichtung  der  Suchthilfe Wien GmbH,  am  Gumpendorfer
Gürtel 8,  im 6. Wiener Gemeindebezirk,  bereitet der dort  ansässigen Bevölkerung
täglich Kummer und Sorgen.   Das ist auch keine Wunder, wenn man sieht, welches
Klientel sich dort herumtreibt.
Einzig  die  schwarzafrikanischen Dealer. – in der U-Bahnstationen vis a vis –. in deren
Hand  der Drogenverkauf liegt,  haben ihre Freude.   Denn die Kundschaft hat es nicht
weit  zu  ihnen.    Aber  was  gekauft  wird,   will  ja  auch  konsumiert werden.   Und  so
wurde  eine Telefonzelle beim  „jedmayer“  kurzerhand in einen Drogenkonsumraum
umfunktioniert.
In der gezeigten Telefonzelle zu telefonieren wäre lebensgefährlich. Abgesehen das
diese  total  verdreckt  ist,  liegen gebrauchte Spritzen herum.   Der gf. Bezirkspartei-
obmann  der  FPÖ Mariahilf,  Leo  Kohlbauer,   spricht  sich  für  eine  Entfernung  der
besagten  Telefonzelle  aus.   Er wird bei der nächsten Sitzung im Bezirksparlament
einen dementsprechenden Antrag stellen.
Leo Kohlbauer wird einen Antrag auf Entfernung stellen!
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2016-04-02

Neue Wahlkabinen für die Bundespräsidentenwahl


Warum werden eigentlich für alle Wahllokale neue Kabinen gekauft?

LINK zur gesamten Presseaussendung
Obige  Presseaussendung veröffentlichte gestern der Möbelriese IKEA.  Dass der multi-
nationale Konzern darüber glücklich ist, dass er einen Auftrag von 39.000 Wahlkabinen
an  Land  ziehen  konnte,  ist  nachvollziehbar.   Nachdem  die  Presseaussendung  mit
31. März datiert ist, gehen wir davon aus, dass es sich um keinen Aprilscherz handelt.
Wir  wollten  wissen,  mit welchem Betrag sich so eine Kabine zu Buche schlägt.  Bei
IKEA  war  leider niemand  erreichbar,  der uns diese Auskunft erteilen konnte.  Also
haben wir recherchiert und sind auch fündig geworden.

Gehen wir davon aus, dass IKEA auf Grund der Größe des Auftrags für eine Wahlkabine
nur 150,- Euro  in  Rechnung stellt,  macht dies die stolze Summe von 5.850.000,- Euro
aus.   Und nun kommt die Gretchenfrage:  Warum werden in  Österreich für die Bundes-
präsidentenwahl  alle  Wahllokale  mit neuen Wahlkabinen  (für knapp 6 Mio. Euro) aus-
gestattet?
Wahlkabinen  unterliegen  praktisch  keinem  Verschleiß,  da  diese  nur  alle paar Jahre
aus  den  Lagern  geholt,  aufgestellt  und  anschließend  wieder  retourniert  werden.  Es
wird sicher vorkommen, dass  ab und zu eine Kabine zu Bruch geht.  Diese Anzahl wird
jedoch  verschwindend gering sein.  Im Prinzip müssten aber in Österreich ausreichend
intakte  Wahlkabinen  vorhanden sein.   Warum wird also Steuergeld derart unnötig ver-
schleudert?
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2016-04-01
U P D A T E ..am  2016-04-01,  um 20:05 Uhr

Mittlerweile  ist  davon  auszugehen,  dass  sich  IKEA  einen Aprilscherz geleistet hat.
Offenbar  scheint man beim Möbelriesen nicht in Kenntnis zu sein,  dass hierzulande
Aprilscherze am  1. April getätigt werden.   Die Presseaussendung von IKEA erschien
jedoch bereits gestern um 14:00 Uhr und ist auch mit dem 31. März datiert. Sieht man
sich  allerdings so manche Handlungsweise unserer Regierung an  (z.B. Grenzzaun),
hätte diese Story auch der Wahrheit entsprechen können.

 

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Wacht jetzt der eine oder andere Linke auf?


Hatte Florian Klenk ein persönliches Erlebnis negativer Art?

Wir  vermuten,  dass  der  politisch  links orientierte Falter-Chefredakteur,  Florian
Klenk, ein negatives Erlebnis mit „traumatisierten Schutzsuchenden“ gehabt hat.
Denn  anders  können  wir  uns seinen Facebook-Eintrag  (Screenshot)  nicht er-
klären.

F. Klenk,  der  immer  wieder  die  FPÖ  kritisiert,  weil  diese  das Flüchtlingsproblem
beim  Namen  nennt,  berichtet nun plötzlich über persönliche Beobachtungen, wie:
„Wickel, Raufereien, unangenehme Übergriffe, Anzüglichkeiten gegenüber Frauen“.
Ihm  sind ihm auch eine wachsende Zahl von offensichtlich fadisierten und alkoholi-
sierten afghanischen Jungs aufgefallen.
Es  hat  uns  aber  nicht gewundert,  dass Klenk in seinem Facebook-Eintrag einen
Seitenhieb  auf  die  FPÖ .– „ Law & Order  Fraktion“ –. untergebracht  hat.  Offenbar
entdeckt  jetzt  der  eine  oder  andere  Linke auch, dass der Schein der. „traumati-
sierten  Schutzsuchenden“. trügt,  will aber das Feld nicht der FPÖ überlassen,  die
das Problem seit langer Zeit immer wieder anspricht.
Bezüglich  Klenks  Aussage:. „sondern  sich etwas einfallen lassen“. gäbe  es  im
Prinzip eine einfache Lösung.   Derartige Personen gar nicht ins Land lassen.
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2016-04-01

Parlamentarische Anfragebeantwortung zum Grenzzaun

Ein verfrühter Aprilscherz

 
 
Über das im obigen Foto und nachfolgenden Video gezeigte Gebilde, haben wir erst
im Vormonat den Beitrag „Grenzzaun löst sich in seine Bestandteile auf“ gebracht.
Erstaunlich  ist,  wie  die Innenministerin diesen Zaun  (sofern man diesen überhaupt so bezeichnen darf, in einer dieswöchigen Parlamentarischen Anfragebeantwortung rechtfertigt.  Wir zitieren aus dieser wörtlich:
 
„Die Anforderung für diesen Zaun war die Schaffung eines Leitsystems bzw. einer sicht-
baren Begrenzung um eine strukturierte Grenzkontrolle sicher zu stellen und eine Um-
gehung  der  Grenzkontrolle  zu verhindern.   Durch die  „Weichheit“ des Zaunes ist das
Zaungeflecht  instabil,  wodurch  es  schwieriger  ist,  diesen  zu überklettern.  Überdies
wird dadurch eine bessere Anpassung an das Gelände ermöglicht.“
 
Scheinbar hat Mikl-Leitner den „Zaun“ nicht gesehen, denn dieser braucht nicht über-
klettert zu werden,  da  sich dieser  (wie im obigen Video einwandfrei ersichtlich ist)  in
seine Bestandteile auflöst.  Und das bereits nach 2 Monaten.
 
Die  Parlamentarische  Anfragebeantwortung  kam unserer Ansicht nach einige Tage zu
früh.  Morgen wäre der passende Tag  dafür  gewesen,  da ist nämlich der 1. April.  Eines
würde  uns  aber  interessieren.   Würde  die  Innenministerin ihr Grundstück,  mit einem
derartigen Zaun, zu diesen horrenden Kosten (aus eigener Tasche), einzäunen lassen?
 
 
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2016-03-31

Unfassbare Naivität gegenüber dem Islamismus ….


…. disqualifiziert Griss für das höchste Amt im Staat

Als  „unverantwortliche  Naivität  gegenüber dem radikalen Islam“  bezeichnete heute
FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  die  Aussagen von  Irmgard  Griss in den
heutigen Vorarlberger  Nachrichten:  „Diese  falsche Toleranz  bzw. diese Naivität à la
Griss  ist  genau  das,  worüber sich  Islamisten  freuen.   Das  ist der Nährboden,  auf
dem der radikale Islamismus – inklusive Missachtung unserer österreichischen Werte
und  inklusive  der  Unterdrückung  von  Frauen – prächtig  gedeiht.“   Man könne den
islamistischen Terror nicht einfach vom Islam abkoppeln, wie Frau Griss das tue.
„Griss  betreibt  in  ihrer  gutmenschlichen Naivität die linke Täter-Opfer-Umkehr,  in-
dem  sie die Schuld für den Nährboden des Islamismus der westlichen Gesellschaft
gibt  und  zugleich die Religion völlig exkulpiert.   Der islamistische Terror beruft sich
auf den Islam und gegenüber dem radikalen Islam kann es nur eine ‚Null-Toleranz-
Politik‘   geben  und  keine   ‚Ja, aber‘-Haltung.    Und  ob  es   Frau  Griss  nun in ihr
pseudo-großbürgerliches  Weltbild  passt  oder  nicht:   Statt  die  Schuld beim Gast-
geberland  zu suchen,  möge sie endlich zur Kenntnis nehmen,  dass es Menschen
gibt,  die  sich  einfach  nicht   integrieren  wollen.    Schon  jetzt   gibt  es  Migranten
besonders  der  dritten und vierten Generation,  die schlecht Deutsch sprechen und
sich  absolut  nicht  mit  unserem Land identifizieren.   Unter den hunderttausenden
Migranten,  die  im  Zuge der neuen Völkerwanderung nach Österreich gekommen
bzw.  durch Österreich gezogen sind,  werden ebenfalls etliche dabei sein,  die nur
eines wollen:  ihr altes Leben,  aber mit Mindestsicherung,  Gratis- Gesundheitsver-
sorgung  und Sozialwohnung“,  so Kickl.
Ein  deutliches  Zeichen für die Integrationsunwilligkeit sei auch der Kopftuchzwang.
Dass ausgerechnet Griss  als  Frau  die Unterdrückung der Frau verharmlose,  ja ihr
nachgerade das Wort rede,  sei unfassbar.
Mit ihrer Haltung stimme Griss aber schön melodisch in den ÖVP-Chor, der Islam
gehöre  zu  Österreich,  ein.   Mit einer derartigen Vorgangsweise trage man aber
die  volle   Mitverantwortung  für  einen  weiteren massenhaften Zustrom von mus-
limischen  Migranten  nach  Österreich.
„Wenn man nun schon zumindest indirekt  eine  solche  Einladungspolitik verfolgt,
hat  sich  dann  Frau  Griss  auch Gedanken  über die Integrationsproblematik ge-
macht?   Jetzt  fehlt nur noch,  dass  Griss  in  Fischer-Merkel-Manier  an der öster-
reichischen  Südgrenze Selfies mit den ankommenden Migranten macht und dies
prominent auf ihrer Homepage platziert,  damit wieder mehr Schwung in die neue
Völkerwanderung kommt“, so Kickl.
„Wer  wie  Griss  den radikalen Islam durch den Weichzeichner betrachtet und
dem  Kampf  gegen  den Islamismus keine klare Wertehaltung entgegensetzt,
kann  vielleicht   Ehrenmitglied  bei  den   Grünen  werden,   aber  sicher  nicht
Bundespräsidentin.    Für  das  höchste  Amt  im   Staat hat  sich  Griss  a priori
disqualifiziert“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-30

Weiß ÖVP-Khol nicht, für welche Wahl er kandidiert?


Irgendjemand sollte Andreas Khol informieren

Es kommt schon vor, dass ältere Menschen verwirrt sind.   Allerdings sollte ein
Kandidat  zur  Bundespräsidentenwahl schon wissen,  zu welcher Wahl er an-
tritt.   Das  scheint – zumindest einem  Facebook-Posting nach – bei Andreas
Khol (ÖVP) augenscheinlich nicht der Fall zu sein.
Da  wünscht  eine Facebook-Userin dem ÖVP-Kandidaten wörtlich:.. „Alles Gute
für die Bundestagswahl“. und Kohl bedankt sich dafür mit:. „Herzlichen Dank für
die Unterstützung!“
Vielleicht sollte jemand Andreas Khol verraten, dass er für die Bundespräsidenten-
Wahl  in  Österreich  und  nicht  für  den  deutschen  Bundestag  kandidiert.  An der
Zeit wäre es nämlich,  da am 24. April 2016 gewählt wird.
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2016-03-29

Eine Rasse, ein Gott, eine Religion!


Irgendwie kommt uns der Spruch bekannt vor

Die  islamischen  Seiten wachsen zur Zeit auf Facebook wie die Schwammerln.
Keine  ist  natürlich  radikal,  auch  wenn  deren  Betreiber  oder  User  noch  so
zweifelhafte Postings,  Aufrufe oder Fotos veröffentlichen.  Dies fällt dann offen-
bar unter Religionsfreiheit.
Auch heute haben wir wieder ein Schmankerl auf Facebook gefunden:
Eine Rasse, ein Gott, eine Religion!  Man braucht da wohl nicht viel zu raten,
wer  noch  so eine .– etwas anders formulierte –. Aussage getätigt hat.  Aber
wie bereits eingangs erwähnt,  fällt dies offenbar unter Religionsfreiheit.
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2016-03-29

Verharmlost der Grünpolitiker Chorherr islamistischen Terror?


Wir werden aus seinem Posting nicht schlau

Auf einer Internetplattform, welche sich  „Tages Anzeiger“ nennt, wird islamistischer
Terror verharmlost.  Da werden unschuldige Todesopfer mit:. „Allein in Deutschland
sterben  pro  Jahr  über 500 Leute an einer Fischgräte“ ..oder.. „Die Verteidiger des
Abendlands sind heikler als die Terroristen“ .gerechtfertigt.
Jedenfalls verlinkte der Grünpolitiker Christoph Chorherr, Gemeinderat und Landtags-
abgeordneter  in  Wien,  den  besagten Beitrag auf seiner Facebook-Seite und versah
diesen  im  Kommentarfeld .– wie am  nachfolgenden  Screenshot ersichtlich ist –. mit
den  Worten:. „Der  islamistische  Attentäter  funktioniert wie der Hai oder der Wolf: ein
Monster für die Phantasie, eine Mikrobe für die Statistik.“
Nun stellen sich für uns die Fragen,  ist es ein Zitat – weil unter Apostroph gestellt –. oder
ist dies ebenfalls die Meinung des Grünpolitikers?  Denn sollte Letzteres zutreffen, dann
würde auch er den  islamistischen Terror verharmlosen.  Vielleicht könnte sich Chorherr
dazu präziser ausdrücken,  um hier Klarheit zu schaffen.
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2016-03-29

Van der Bellen entdeckt „Heimat und an Österreich glauben“


Für uns ist er ein total unglaubwürdiger Kandidat

Es ist noch nicht sehr lange her, da meinte man bei den Grünen (Grün-Alternative
Jugend):. „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“.   Um  diese Meinung auch zu
unterstreichen,  wurde nachfolgendes Plakat veröffentlicht.
© Grün-Alternative Jugend
Sogar der politisch links orientierte STANDARD berichtete darüber!
Da  finden wir es erstaunlich,  dass der von den  Grünen  unterstützte  Kandidat für die
Bundespräsidentenwahl 2016,  Alexander Van der Bellen,  „Heimat und an Österreich
glauben“ proklamiert.
Van der Bellen  findet  zwar  nicht:  „Wer  Österreich  liebt  muss  scheiße  sein“,  aber in
einem  Video  aus  dem  vorigen  Jahr  meint  er  unter anderem,  dass er sich wünsche,
dass  dieses  Europa  ein echter Staat wird und nicht schlecht und recht von 28 Landes-
hauptleuten  (Regierungschefs)  durch  die Krise geschubst wird.   Zudem spricht er von
„Illusion nationaler Freiheit oder Souveränität“.  Man braucht nicht viel Phantasie um zu
erahnen, was diese Aussagen bedeuten.  Soviel zu Heimat und an Österreich glauben.
Für  uns  ist  Van der Bellen  unglaubwürdig,  da er plötzlich Werte proklamiert,  zu denen
er im vorigen Jahr noch nicht gestanden hat. Zudem glauben wir auch, dass er ein Kandi-
dat der Grünen ist und nicht ein Unabhängiger, wie er zu Glauben machen versucht.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Interessant  finden  wir  auch  folgendes  Wahlwerbeplakat,  auf dem Van der Bellen mit
einem Hund posiert.   Wie wird dieses Bild wohl von der Grünen Bezirksrätin aus dem 8.
Wiener Gemeindebezirk,  Sabine Beck, gewertet werden? Vorinformation unter diesem
LINK.
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2016-03-28

Will die UniCredit Bank Austria AG ihre Kunden ausspionieren?


Den Wechsel von 500 Euro Geldscheinen

eindeutig einem Kunden zuordnen

Auf  Facebook  reklamierte  ein  User  an die Adresse der UniCredit Bank Austria AG,
dass er in der Zweigstelle „Nussdorfer Platz“ keinen 500 Euro-Schein mehr wechseln
konnte.
Die  Antwort  des  Bankinstitutes  war erstaunlich.   Abgesehen davon, dass man sich in
dieser  widersprach..während  zuerst  wurde  bestätigt,  dass weiterhin Wechseltrans-
aktionen für Kunden und  Nichtkunden durchgeführt werden.. stellte  man im nächsten
Satz  klar,  dass  500 Euro  Geldscheine  seit  Anfang  März,  nur  mehr  für  Kunden ge-
wechselt werden.
Die Begründung warum  500 Euro  Geldscheine nur mehr für Kunden gewechselt werden,
ist  nicht mehr erstaunlich,  sondern erscheint uns  bereits bedenklich.   Wie die UniCredit
Bank Austria AG  in  ihrem Posting selbst einräumt,  kann dadurch der Wechsel eindeutig
einem Kunden zugeordnet werden.
Das  bringt  uns  zur  Frage,  warum es für die UniCredit Bank Austria AG überhaupt von
Interesse  ist,  den Wechsel von  500 Euro  Geldscheinen eindeutig einem ihrer Kunden
zuordnen zu können?   Will das Bankinstitut ihre Kunden gar ausspionieren?
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2016-03-27

Koran-Verteilung am Karsamstag


Wollten Muslime mit ihrer Aktion provozieren?

Mit  der  gratis Verteilung von Koran-Exemplaren erlangte Muslime,  die der umstrittenen
LIES-Organistation angehören, zweifelhafte Bekanntheit. Die Verteilungsaktionen lösen
immer wieder Unbehagen bei den Passanten aus.
Aber nicht einmal vor kirchlichen Festen oder Feiertagen haben diese Muslime Respekt.
Und  so  verteilten  diese. – heute  am  Karsamstag – .in der Innenstadt von  Bruck an der
Mur,  Gratisexemplare  des  Korans.   Empörte  Bürger(innen)  wollten  sich  diese Provo-
kation nicht gefallen lassen und riefen die Polizei.  Diese beendete den Spuk.
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2016-03-26

Hat der SPÖ-Bürgermeister von Traiskirchen ein Rechenproblem?


Bei 9,- Euro Stundenlohn müsste er 55 Tage

a 24 Stunden im Monat gearbeitet haben?!

Der  SPÖ-Bürgermeister  von  Traiskirchen,. Andreas Babler,  geriet  wegen seiner Posten
und den daraus resultierenden Bezügen in die Schlagzeilen.   Neben seiner Tätigkeit als
Ortschef  mit  einem  Salär  von knapp 7.800,- Euro brutto,  genehmigte er sich nebenbei
als „Bürgermeistersekretär“, nochmals knapp 4.000,- Euro brutto.
Dazu  in einer gestrigen  Presseaussendung der FPÖ:   „Nun stellte sich also heraus, dass
Bürgermeister  Babler  neben  seinen  knapp  7.800 Euro  Bruttobezug als Bürgermeister
auch noch knapp 4.000 Euro Brutto kassierte.   Nämlich als sogenannter „Bürgermeister-
sekretär“ auf einer 40-Stunden-Arbeitsbasis.

Damit  hat sich Babler als Nadelstreifsozialist der übelsten Sorte entpuppt, der in diesen
zwei  Jahren  als  Körberlgeld  also  runde 100.000 Euro Brutto in die eigene Tasche ge-
steckt  hat.   Ein moralischer Skandal der Sonderklasse.   Babler zeigt einmal mehr sein
wahres Gesicht.“ (Ende)
Derart unter Druck geraten gab er nun bekannt, dass er den „Zweitjob“ an den Nagel
hänge.   Natürlich  nicht  ohne  auf  die Mitleidsdrüse zu drücken,  welcher beruflichen
Belastung  er ausgesetzt war.   Dies ist auf „monatsrevue.at“ nachzulesen.  Im betref-
fenden Beitrag auf der genannten Internetplattform fiel uns folgender Satz auf:
Das hat uns natürlich veranlasst nachzurechnen:
Monatslohn 11.800,-  /  9,- Stundenlohn  ergibt  1.311  Stunden
1.311 Stunden / 24 Stunden = gerundet 55 Tage (exakt 54,63)
Das  heißt  im  Klartext,  dass  Babler  im  Monat 55 Tage rund um die Uhr gearbeitet
haben müsste.   Bedenkt man,  dass dieser Mann auch Traiskirchens Finanzreferent
ist,  wäre es vielleicht angebracht,  wenn er auch diesen Job an den Nagel hängt.
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2016-03-26

Vorwürfe gegen Hofer völlig aus der Luft gegriffen


FPÖ-Kickl: Schmutzkübel ist bei SPÖ offenbar „Part of the Game“

„Kaum  droht  der  SPÖ ein gewaltiger Stimmenverlust bei Wahlen,  füllt sie schon den
Schmutzkübel und kommt mit den absurdesten Vorwürfen daher“,  kommentierte der
freiheitliche  Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl die völlig haltlosen Angriffe gegen
FPÖ-Präsidentschaftskandidat  Norbert  Hofer.   „Trotz  Fairnessabkommen ist bei der
SPÖ der Schmutzkübel offenbar ‚Part of the Game‘“, so Kickl.
„Die  künstliche  Aufgeregtheit  der  SPÖ-Granden Schieder und Schmid,  lasse darauf
schließen, dass es sich bei der an den Haaren herbeigezogenen News-Story um eine
Auftragsarbeit der Löwelstraße handle“, meint Kickl.
„Jeder der auch nur eine Sekunde nachdenkt würde rasch zu dem Ergebnis kommen,
dass der Deal 180 Millionen Euro gegen eine Staatsbürgerschaft nur ein Märchen sein
kann“,  zeigte sich Kickl erschüttert über die Skrupellosigkeit und Plumpheit der SPÖ-
Spindoktoren.
„Offenbar  stehe  der  SPÖ  das  Wasser  bereits so hoch,  dass ihr nichts mehr zu blöd
sei um den politischen  Mitbewerber zu diskreditieren.  Diese SPÖ-Schmutzkübelkam-
pagne  ist  ein  Armutszeugnis  für  den  SPÖ-Kandidaten  Hundstorfer,  der offenbar in
internen  SPÖ-Umfragen  derartig abstinkt,  dass seine Genossen auf solche Methoden
zurückgreifen  müssen“,  zeigte  sich  Kickl empört und forderte Hundstorfer auf,  seine
Wadlbeisser zurückzupfeifen.
Wenn  die  SPÖ  schon Fragen beantworten will,  dann sollte sie sich um diese
kümmern:
Warum ist der Mitarbeiter,  der Norbert Hofer das Krüppellied gewidmet hat,  noch
immer bei der SPÖ beschäftigt?
Wie kann jemand für das Amt des  Bundespräsidenten kandidieren, der eine Unter-
schrift  für  eine Überweisung in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro für eine Anwesen-
heitsliste hält?
Wie  kann  jemand  für  das  Amt  des Bundespräsidenten kandidieren,  der nicht
Englisch spricht?
Wie kann jemand für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren,  der für eine
halbe Million arbeitslose Menschen verantwortlich ist?
Wie kann jemand für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren, der für einen
Wertverlust von 30 Prozent beim Pflegegeld verantwortlich ist?
„Ich  empfehle der  SPÖ  dringend  erst diese Fragen zu beantworten,  bevor sie
wieder ihre Schmutzkübel füllt“,  so Kickl, der für Schieder und Schmid auch ein
breites  Betätigungsfeld bei den Genossen Kaiser,  Rohr,  Kandut und Schaunig
sieht. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-26

SPÖ-Baxant: Muslime sollen sich nicht von Verbrechen distanzieren


Nicht nur fundamentalistische

Islamisten vertreten diese Meinung

Am  22. März 2016  haben wir den Beitrag „Islamisches Erwachen“ verfasst.  Auf ihrer
Facebook-Seite  hat  eine  islamische  Gemeinschaft nachfolgenden Kommentar ver-
öffentlicht.
Wer nun glaubt, dass derartige Kommentare (obiger Screenshot) nur von fundamentalis-
tischen islamischen Gruppierungen verfasst werden, der irrt gewaltig.  Auf der Facebook-
Seite  des  SPÖ-Gemeinderates  (und  „Leider doch nicht Stadtrat“)  Peko Baxant,  haben
wir folgenden Eintrag gefunden, der sich auf einen STANDARD-Artikel bezieht.
Warum sollen sich Muslime nicht von Verbrechen distanzieren, die im Namen des Islams
begangen  werden?   Warum  sollen  sich  Muslime  nicht  von  Verbrechern  distanzieren,
die ihre Gräueltaten im Namen des Islams begehen?
Warum sollen Muslime keine Demos oder Mahnwachen organisieren?  Bleiben diese nur
den  Hinterbliebenen von islamistischen Terroranschlägen vorbehalten?   Was soll daran
absurd sein,  wenn sich Muslime vom IS-Terror distanzieren?
Eines sei Baxant ins Stammbuch geschrieben.   Eine Distanzierung vom IS,  der seine
Taten  im  Namen  des  Islams  begeht,  hat  mit  einem  „Islambashing“  nichts  zu  tun.
Aber  scheinbar  sieht  das  der  SPÖ-Politiker  anders.   Eines  würde uns noch interes-
sieren:  Ist die Meinung von Peko Baxant SPÖ-Parteilinie?
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2016-03-25

PR-Artikel, Satire oder verfrühter Aprilscherz?


Der ominöse Herr Mehmet Y. und seine eidesstattliche Erklärung

Wir  sind uns noch unschlüssig,  wie wir einen heutigen Beitrag des Magazins NEWS
werten sollen. Als PR-Beitrag zugunsten eines politischen Mitbewerbers für das Amt
des Bundespräsidenten, als Satire oder als verfrühten Aprilscherz?
NEWS  behauptet,  dass ihnen ein mit  21. April 2015 datiertes Dokument vorliegt.  Bei
diesem handle es sich allem Anschein nach um eine notariell beurkundete „Eidesstät-
tige Erklärung“  eines Mannes,  der ungefähr ein Jahr lang Geschäftsführer einer Firma
war, bei der Hofer als Eigentümervertreter agierte.
Ein  Mann  namens Mehmet Y. ließ – laut NEWS – bei einer Notarin,  bezüglich eines
Geschäftstermins im österreichischen Parlament im Jahr 2014, folgendes zu Papier
bringen:

NEWS räumt selbst ein, dass Mohsen A. (der aus dem Iran stammt) als potenzieller
Investor  gehandelt  wurde.   Der  angebliche 180 Millionen-Deal,  ging aus welchen
Gründen  auch  immer  nicht  über  die  Bühne.   Und  jetzt  wird es erstaunlich.  Der
millionenschwere  iranische  Investor  wird  plötzlich zum Asylwerber und erhält auf
Grund seines Asylantrages subsidiären Schutz.
Ob man bei NEWS selbst an die Story glaubt? Nachfolgender Textpassage lässt bei
uns  nämlich  Zweifel aufkommen.   Allein die kolportierte Summe von 180 Millionen
Euro  für  die  Staatsbürgerschaft,   lässt  die  ganze  Geschichte  unglaubwürdig  er-
scheinen.

Aber das tut dem NEWS-Beitrag keinen Abbruch.  Hauptsache es wird einmal mit
Dreck  geworfen  und  gewisse  Kreise  werden  sicher hoffen,  dass zumindest ein
übler Geruch hängen bleiben wird, auch wenn es sich im Nachhinein herausstellt,
dass die Anschuldigung nicht stimmt.
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2016-03-24

Gudenus fordert: Aktion scharf gegen politischen Islam


Radikale Gruppierungen müssen verstärkt kontrolliert werden

Die Anschläge in Brüssel machen einmal mehr deutlich: Die Ausbreitung des radikalen
Islam  in  europäischen   Hauptstädten  ist  die   Keimzelle  allen   terroristischen Übels.
Gerade  in  Wien  hat  man  lange  genug  salafistischen Umtrieben zugesehen,  damit
muss  nun  endgültig  Schluss  sein,  so  der  Wiener  Vizebürgermeister  Mag. Johann
Gudenus,  der eine Aktion scharf gegen alles und jeden,  der radikal-islamistische und
damit verbrecherische Ideologien forciert, fordert.
Dazu  zählen sofortige strenge Kontrollen von muslimischen Kindergärten,  Schulen
und  Vereinen  aber  auch  ein  sofortiges  Verbot  von Koranverteilungen auf öffent-
lichen  Plätzen  und  Straßen der Bundeshauptstadt.   „Salafismus darf in Wien nicht
salonfähig  werden“,  macht  Gudenus deutlich und erinnert an einen interreligiösen
Dialog  im  Saudi-Zentrum  im  vergangenen  Herbst,  an dem Ibrahim El Zayat, der
Chef der deutschen Muslimbruderschaft, teilgenommen haben soll.
„Ich  fordere von Bürgermeister Häupl eine klare Distanzierung zu radikal-islamis-
tischen   Verbänden.    Zudem   müssen   Einrichtungen   von  unter  Beobachtung
stehender  Gruppen,  wie  die  Milli-Görüs-Bewegung  oder die Muslimbruderschaft
regelmäßig  kontrolliert  werden,  um eine weitere Verbreitung der Radikalisierung
in  unserer  Stadt  verhindern zu können.   Muslimischen Extremisten darf bei uns
nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden“, so Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-23

Keine linke Gesinnungsjustiz


Richter Stefan Apostol lässt sich nicht beeinflussen

Kann  es sein,  dass  der Grün-Politiker Albert Steinhauser den Richter Stefan Apostol
nicht leiden kann?   Die Antwort könnte in diesem UNZENSURIERT-Beitrag zu finden
sein.
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2016-03-23

FPÖ-Mariahilf verhindert Drogen-Resolution der Grünen


Legalisierung von Cannabis-Shopping darf kein Thema sein

Die  Grünen  Mariahilf unter Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Susanne Jerusalem haben
am  vergangenen  Donnerstag einen Resolutionsantrag zu einer noch weiterreichenden
Legalisierung  von  „weichen“  Drogen eingebracht.   Dieser konnte gegen die Stimmen
von Grünen und Neos abgeschmettert werden.
Eigengebrauchsmengen  bei  Cannabis  wurden  nämlich schon Anfang des Jahres aus
dem  Strafrecht  heraus  genommen  und  ins  Verwaltungsrecht verschoben.   In Bezug
auf  Drogenverkauf  arbeitet die Regierung schon eifrig an einer Reparatur des jüngsten
Gesetzes,  weil  sich  freilich  herausgestellt  hat,  dass  die  Polizei  genau  deshalb  der
Rauschgifthändler  mittlerweile  kaum  noch  habhaft wird.   Kein Wunder also,  dass die
Drogenszene geradezu floriert.
„Das  Ansinnen der Grünen,  die Problematik rund um die  „Suchthilfe Jedmayer“  und
den Gürtel für ihre eigene Klientelpolitik zu missbrauchen, ist verantwortungslos“, sagt
Leo Kohlbauer, Klubobmann der FPÖ-Mariahilf.
„Wer  glaubt,  mit  einer  Legalisierung des Cannabis-Verkaufs das Sucht- und Dealer-
problem lösen zu können, befindet sich in der Sackgasse.  Dass hier auf dem Rücken
der  Anrainer  der  eigene  Wunsch  nach einer  völligen  Legalisierung von Cannabis-
Shopping  Vorschub  geleistet werden soll,  ist ein typisches Merkmal dieser Gruppier-
ung,  die  regelmäßig  unverantwortliche   Minderheiteninteressen  über  die  Mehrheit
stellt“,  so Kohlbauer abschließend.
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2016-03-22

Islamisches Erwachen


Hat diese islamische Gemeinschaft

doch etwas mit dem Islam zu tun?

Zu  den  heutigen Terroranschlägen in Brüssel,  haben sich mittlerweile auch islamische
Gemeinschaften .– in diversen  sozialen Netzwerken –. zu Wort gemeldet.  Screenshots
von allen Statements und Kommentaren zu veröffentlichen,  würde den Rahmen dieses
Beitrags sprengen.
Aber wir kommen nicht umhin, unserer Leserschaft zumindest den Facebook-Eintrag
der islamischen Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ zur Kenntnis zu bringen.
Wir ersparen uns den  Facebook-Eintrag zu kommentieren, da dieser für sich selbst
spricht.   Allerdings  gestatten  wir  uns  die  Frage, hat  die  islamische Gemeinschaft
„Islamisches Erwachen“,  die  immerhin  über 13.000  „gefällt mir“ aufweist,  doch
etwas mit dem Islam zu tun?
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2016-03-22

Statements von Grün-Politiker(innen) zu den Anschlägen in Brüssel


Sorge um rechtspopulistischen Hetze

Brüssel wurde heute Ziel von islamistischen Terroranschlägen. Am Flughafen sowie in
einer  Metro  wurden  mindestens 26 Menschen durch explodierende Bomben getötet.
Zudem gab es zahlreiche Verletzte.  Sofort waren die professionellen Betroffenen auf
den  Plan gerufen,  wie man sie schon von den vorangegangen islamistischen Terror-
anschlägen kennt und posteten in den sozialen Netzwerken Beileidsbekundungen.
Aber nicht alle haben Angst vor dem Terror, wie beispielsweise die Grün-Politikerin
Irina Studhalter.  Ihre Sorge gilt der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird.
Aber auch der Grün-Politiker Michel Reimon äußerte sich zu Terroranschlägen in
Brüssel.  Er bezeichnete den Terror gegen Unschuldige als Medieninszenierung.
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2016-03-22

Schützt Wiener SPÖ Abdullah P. vor Verhaftung?


Islam-Kindergärten – Geldrückflüsse in das

Umfeld der SPÖ-Wien stehen im Raum

„Es  ist  für  mich  höchst verdächtig,  dass der Hauptverdächtige im dunkelroten Islam-
Kindergärten-Skandal trotz vermutetem Millionenschaden für den Wiener Steuerzahler
durch Förderbetrug, IS-Infiltrierung und Scharia-Indoktrinierung noch immer auf freiem
Fuß ist“,  meint FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik.
Die FPÖ hatte den damals zuständigen SPÖ-Stadtrat Christian Oxonitsch im Gemeinde-
rat  wiederholt  vor  diesen  vermuteten   Machenschaften  gewarnt,  die  Fördermillionen
für  dubiose  oder  inexistente Islam-Kindergärten sind mit den Stimmen von SPÖ,  ÖVP
und Grünen jedoch munter weiter geflossen.
Es drängt sich bei vielen Beobachtern der Verdacht auf, dass es von Seiten besonders
großzügig  mit  Wiener  Steuergeldmillionen bedachter Betreiber eventuell auch Geld-
rückflüsse  in  den  Dunstkreis  der Wiener SPÖ gegeben haben könnte und die Justiz
deswegen  keine  besondere  Eile  bei  Verhaftungen  in  diesem  SPÖ-Skandal ersten
Ranges  an  den Tag  legt.  „Denn wenn hier keine Verdunkelungsgefahr vorliegt, dann
will ich Wehsely heißen“, sagt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)
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2016-03-21

Unverblümte Propaganda für den IS auf Facebook


Warum werden die Grünen bei derartigen Beiträgen nicht aktiv?

Erst  am  10. März  haben wir einen Artikel über eine obskure Facebook-Seite verfasst.
Obwohl  der  Betreiber  wiederholt beteuert keine Propaganda für den IS zu betreiben,
haben  wir  wieder  einen  Beitrag  (vom  19. März)  gefunden,  der  IS-Propaganda  im
Reinformat ist.
Wie wir gestern berichteten,  hatten  es  sich  die Grünen zur Aufgabe gemacht,  User
– deren Postings ihnen missfielen  (angebliche Hasspostings) – anzuzeigen  bzw. zu
verklagen.  Bei den betreffenden  Postings handelte es sich aber mehr oder weniger
um  „Stammtischparolen“,  die möglicherweise teils in ungeschickter Form auf Face-
book verfasst wurden.  Also keine wirklich staatsgefährdende Propaganda.
Etwas  anders  sieht  es  schon  bei  dem  Facebook-Eintrag auf  „Gottergebenheit“
(obiger Screenshot) aus.   In diesem wird ganz unverblümt Propaganda für den IS
betrieben.
Da  stellt  sich  für  uns die Frage,  warum die Grünen nicht derartige User und/oder
Facebook-Seitenbetreiber  anzeigen?   Haben sie etwa Angst oder sehen sie der-
artige  Beiträge  nicht?   Sie sind doch wahre  Meister im Aufspüren von  Hass- und
Hetzpostings.

Tja, den „Hausmeister von der 5er-Stiege“  (der seinem Frust ungeschickt freien
Lauf lässt)  anzuzeigen,  ist halt ungefährlich.
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2016-03-21

Inhalts-Ende

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