Warum stellt man eine scheinbar geistig verwirrte Frau öffentlich zur Schau?


Anstatt weiterzugehen ließ man sich lieber auf eine sinnlose Diskussion ein

 

 

Ein wirklich besonders armes Rassismus-Opfer scheint die Islam-Aktivistin Asma Aiad zu sein.  Permanent ist sie Opfer rassistischer Vorfälle oder wird mit diesen konfrontiert.  Im Sommer 2018 wurde sie aus einem Lift gestoßen.  Im Herbst des letzten Jahres dann der Eklat am Flughafen.  Auch im Dezember hat sie einen „rassistischen“ Vorfall in der U-Bahn erlebt.

 


Und jetzt wurde eine Freundin von ihr, ebenfalls eine Muslimin, von einer Frau wüst beschimpft und angespuckt.  Nun ist das Verhalten der schimpfenden Frau keinesfalls gut zu heißen.  Wer sich jedoch das betreffende Video ansieht wird feststellen, dass es sich bei dieser um eine augenscheinlich etwas geistig verwirrte Person handelt.  Auch der Beginn des Videos wäre interessant gewesen, wie es überhaupt zu dem Dialog kam.

 

Uns stellt sich die Frage, wie kann man sich mit einer solchen Person überhaupt auf eine Diskussion einlassen?  Im besagten Fall wäre es angebracht gewesen, einfach weiterzugehen.  Auch wäre es keinesfalls falsch gewesen, den psychosozialen Dienst oder die Rettung zu verständigen.

 

Der falsche Weg jedenfalls war es, mit einer scheinbar geistig verwirrten Person zu diskutieren, um ein Video produzieren zu können.  Was sollte mit diesem Video – welches in den sozialen Medien zigfach geteilt wurde – eigentlich bezweckt werden?  Warum stellt man damit eine augenscheinlich psychisch kranke Frau öffentlich zur Schau?  Da nützt es auch nichts, wenn das Gesicht geschwärzt wurde, denn die Stimme dieser Frau, wird in ihrem Verwandten – und Bekanntenkreis ganz sicher wieder erkannt werden.

 

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2019-04-01


Kameradschaft: Die permanente Blamage des HC Strache


LESERBRIEF

 

In den letzten Jahren, speziell seit Beginn der Regierungsbeteiligung, gibt es keinen einzigen Fall, wo HC Strache auf linken Zuruf, zu springen, nicht gefragt hätte, „wie hoch?“. Für Rechtskonservative, für Patrioten ist das jedesmal schmerzhaft. Freilich, die FPÖ besteht nicht nur aus Strache. Es gibt viele ehrenwerte Menschen die Werte aussprechen und leben. Aber man kann durchaus auch einmal die Frage stellen, ob jemand, der politisch alles erreicht hat, was für ihn aufgrund seiner Persönlichkeit und Fähigkeiten zu erreichen ist, endlos weitermachen muss. Oder ob es auch andere fähige Politiker im rechtskonservativen Wirkungskreis gibt, die darüber hinaus gehen können, die mehr erreichen können.

 

Es ist unerträglich, dass gerade die FPÖ-Spitze bei jeder linken Anschuldigung, genährt durch Falter, Standard, ORF, Kurier, linksextremen Abgeordneten der Sozialisten und Grünen immer und immer wieder gegen die eigenen Leute hetzt, sie verleugnet, sich distanziert. Und das ohne Überprüfung der Sachverhalte, ohne Betrachten der Hintergründe, ohne Betrachten der persönlichen Leistung der Beschuldigten. Reflexartig stellt man sich gegen Kameraden, die jahrelang idealistisch an der gemeinsamen Sache gearbeitet haben. Während die Linken gelernt haben, in harten Zeiten gemeinsam zu marschieren und sogar ihren Schwerstkriminellen Rechtshilfe zur Verfügung stellen, kann man sich auf der rechtskonservativen Seite sicher sein: Sobald es Probleme mit der linken Presse oder der linken Justiz gibt, steht man alleine da. Mutterseelenalleine. Ist das hinnehmbar? Ich denke nicht.

 

Das prominenteste Beispiel peinlichster Distanzierung anstelle sofortiger Unterstützung war der Fall der künstlichen Aufregung „Liederbuchaffäre“. Da wurde ein verdienter FPÖ-Funktionär öffentlich massiv beschädigt, dem man – was nach nur 5 Minuten Recherche und logischem Denken klar gewesen wäre – nichts hätte vorwerfen können. Die Germania-Affäre war vielmehr eine SPÖ-Affäre, aber auch dieser Umstand wurde weder politisch genutzt noch ordentlich thematisiert. Aber die Distanzierung vor dem eigenen Mann – noch dazu im Wahlkampf – funktionierte ganz ausgezeichnet. Ich wette, hätte man sich vor ihn gestellt, wären bei der Wahl weitaus mehr Stimmen zu holen gewesen, denn der Österreicher hat ein feines Gespür für richtig und falsch, für Fairness und für linkes Verhalten.

 

HC Strache mag vieles erreicht haben, mag vieles geleistet haben, mag unendlichen Respekt dafür verdienen – aber aus der Sicht des Jahres 2019 zeigt er bedauerlicher Weise keinerlei Rückgrat dafür, öffentlich zu seinen ideologischen Mitstreitern zu stehen. Man hat das Gefühl, er würde jeden, wirklich jeden aus den eigenen Reihen verleugnen, um die eigene Position nicht zu beschädigen. Aus panischer Angst vor linken Medien? Aus panischer Angst vor dem Koalitionspartner? Aus panischer Angst vor jemandem, der eventuell etwas gegen ihn ihn der Hand hat und solche Reaktionen erpresst? Panische Angst ist kein guter Ratgeber und reflexartiges Distanzieren auf Zuruf keine akzeptable Politik. Der einzige zulässige Reflex wäre: „Meine Herrschaften, jetzt beruhigen wir uns bitte erst einmal alle, legen die Hysterie beiseite und sehen uns die Sachlage genau an. Danach werde ich gerne ein Kommentar dazu abgeben. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich sagen, dass X ein verdienter Patriot ist, der sehr viel geleistet hat. Über alles Weitere muss ich mich erst informieren.“

 

Stramme FPÖ Fans mit Karrieregedanken, wie der exemplarisch zu erwähnende Jörg Rüdiger M., applaudieren bei jedem Verrat der eigenen Ideale, der eigenen Ideen stets in der ersten Reihe. Der Mangel an Loyalität gegenüber dem Eigenen hat das Vorankommen von Karrieristen und Speichelleckern immer begünstigt. Dieses Verhalten kennt man aus dem ÖVP-Vorfeld, doch hat es wirklich Platz unter Patrioten? Was ist das Ziel, sich im rechtskonservativen Lager zu engagieren? Der Erhalt unseres Landes, unserer Traditionen, unserer Freiheit – oder der Sprung an den Trog, der einen aus erpressten Steuergeldern üppig nährt?

 

Ich habe das Ohr an der Basis, an den Meinungen und Gedanken hunderter Menschen im FPÖ Vorfeld, in der FPÖ Basis. Sie können nicht verstehen, weshalb Linke jeden Ausrutscher ihrer Leute erfolgreich decken und niemals verurteilen – seien es gewalttätige Demonstrationen oder ständige Ausfälligkeiten von Ortsgruppen wie der SPÖ Langenzersdorf. Es ist nicht so, dass Linke sich gegenseitig so irrsinnig gerne mögen würden, aber gegen Angriffe von außen steht man zusammen. Im FPÖ Vorfeld überlegt sich jeder Mensch aber gut, ob er sich wirklich exponieren will, ob er wirklich für die FPÖ ein Amt übernehmen will. Denn es ist jedem klar, beim geringsten öffentlichen Vorwurf wird ihn die Partei fallen lassen und er steht schlimmstenfalls vor den Ruinen seines Lebens. Versorgungsjobs, Wohnungen und Bankkredite gibt es für die eigenen Leute nur, wenn man braver Linker ist. Als Rechtskonservativer erwartet dich der öffentliche Fußtritt.

 

Ich fordere ein Umdenken im rechtskonservativen Lager. Wer von Ehre spricht muss Ehre zeigen. Wer von Solidarität oder Nächstenliebe spricht, muss diese vorleben. Wer von Kameradschaft spricht, lässt niemals einen Kameraden zurück.

 

Florian Hitzenberger


2019-03-29


Erfolgreiche Schwerpunktaktion der Polizei in Wien


42 Festnahmen und zahlreiche Anzeigen

 

Die Wiener Polizei führte am 27. März 2019, unter der Leitung der Bereitschaftseinheit (BE), eine Schwerpunktaktion im öffentlichen Raum, insbesondere in den Bereichen der öffentlichen Verkehrsmittel und den dazugehörigen Stationsbereichen durch.

 

Dank der professionellen Zusammenarbeit der Beamten der Stadtpolizeikommanden, des Landeskriminalamtes, der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität, der Polizeidiensthundeeinheit, der Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug und der Wiener Bereitschaftseinheit konnte folgendes Ergebnis erzielt werden:

 

– 21 Festnahmen nach der Strafprozessordnung

– 16 Festnahmen nach dem Fremdenpolizeigesetz und Asylgesetz

– 4 Festnahmen nach dem Sicherheitspolizeigesetz und Unterbringungsgesetz

– 1 Vollziehung eines Haftbefehl des Landesgerichts Wien

– 24 Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz

– 24 Anzeigen nach dem Fremdenpolizeigesetz

– 5 Anzeigen im Verkehrsbereich

– 2 Anzeigen nach dem Strafgesetzbuch

– 1 Anzeige nach dem Sicherheitspolizeigesetz

– 1 Organmandat nach dem Wiener Landessicherheitsgesetz

– 32 Sicherstellungen

– 631 Identitätsfeststellungen

 

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2019-03-28


VKI-Report: Flugbuchungen bei Online-Reisebüros oft teurer als bei der Airline


In 33 von 43 Fällen war das gleiche Ticket direkt bei der Airline günstiger

 

Online-Reisebüros werben mit verlockenden Slogans wie „Flüge vergleichen und günstige Angebote finden“ oder „Günstige Flüge schnell finden“. Das erweckt bei vielen Konsumentinnen und Konsumenten den Eindruck, dass Flugtickets bei solchen Anbietern erheblich günstiger zu bekommen sind, als es bei der Buchung direkt auf der Website einer Airline der Fall wäre. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat sich die gängigsten Online-Reisebüros angesehen und anhand von drei verschiedenen Reise-Szenarien geprüft, ob die Flugbuchung bei einem Online-Reisebüro wirklich günstiger ist als direkt bei der Airline. Den vollständigen Bericht gibt es auf www.konsument.at und ab 28. März in der April-Ausgabe der Testzeitschrift KONSUMENT.

 

Für die Erhebung wurden die Preise bei eDreams, Expedia, Fluege.de, GoToGate, Opodo, Travelgenio und Kiwi für folgende Szenarien abgefragt. Szenario 1: je eine Wochenendreise für zwei Personen nach Paris und Amsterdam; Szenario 2: eine Familienreise für vier Personen nach Palma de Mallorca; Szenario 3: je ein Langstreckenflug für eine Person nach New York und Bangkok. Unmittelbar nach der Abfrage beim Online-Reisebüro erfolgte die Preisüberprüfung für denselben Flug direkt bei der vorgeschlagenen Airline. Das Ergebnis war eindeutig: In 33 von 43 Fällen war die Buchung direkt bei der Fluglinie günstiger. Der durchschnittliche Preisunterschied lag bei rund 9 Prozent und konnte in Einzelfällen bis zu 38 Prozent betragen.

 

Zudem fiel auf, dass die Online-Reisebüros günstige Angebote und Rabatte nicht selten mit fragwürdigen Zusatzangeboten oder bestimmten Bedingungen verknüpfen. Mit der Folge, dass der Endpreis des Fluges dann oft höher ist als der ursprünglich angegebene. Online-Reisebüros finanzieren sich zum Teil auch über Zusatzpakete mit zweifelhaftem Nutzen, etwa besondere Reiseversicherungen oder eigene Kreditkarten, die mitunter aufdringlich beworben werden. Fluglinien sind hier in der Regel weniger penetrant.

 

„Die Preisersparnis ist ohnehin nicht der einzige gute Grund, besser direkt bei der Airline zu buchen“, erläutert Dr. Barbara Forster, Juristin im Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ). „Bucht man den Flug direkt bei der Airline, ist klar, dass diese auch der Ansprechpartner bei Fragen und Problemen ist. Beim Kauf über ein Online-Reisebüro hat man jedoch zwei Vertragspartner. Hier können leicht Schwierigkeiten mit den Zuständigkeiten auftreten, wenn einmal etwas schiefläuft. Nicht selten werden die Konsumenten dabei im Kreis geschickt“, so Barbara Forster weiter. „Vor allem wenn man eine Flugverbindung mit mehreren Teilstrecken bucht, können Probleme auftreten. Von Online-Reisebüros werden häufig günstige Verbindungen mit Teilstrecken von verschiedenen Fluglinien vorgeschlagen. Wird dann eine Teilstrecke annulliert oder kommt es zu einer Verspätung und der Anschluss wird verpasst, kann das zu erheblichen Unannehmlichkeiten und hohen Kosten führen.“

 

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2019-03-27


Gudenus: Ludwig muss Betrieb in illegaler Hass-Moschee sofort unterbinden


Stadt Wien muss geltende Gesetze umgehend vollziehen

 

Die illegale Inbetriebnahme einer Moschee in Floridsdorf müsse auf Ebene der Stadt Wien sofort unterbunden werden, fordert der gf. Wiener Landesparteiobmann und gf. Klubobmann im Parlament, NAbg. Johann Gudenus.  Alleine die Verstöße gegen das Bau- und Widmungsrecht der Stadt Wien böten für die Wiener Behörden ausreichend Maßnahmen, den illegalen Betrieb der Moschee in einem `Bürogebäude´ zu unterbinden.  „Bürgermeister Michael Ludwig muss jetzt sofort die nötigen Hebel in Bewegung setzen, dem Treiben ein Ende zu setzen“, stellt Gudenus klar.

 

Gleichzeitig sei der Verfassungsschutz über die in dieser Moschee verbreiteten Inhalte informiert.  „Es kann nicht sein, das mitten in Wien Hassprediger aus dem Iran antisemitische, antidemokratische und menschenverachtende Hassbotschaften predigen und die Stadt Wien schaut einfach untätig zu“, fordert Gudenus eine entsprechende Reaktion.

 

Wie Gudenus bestätigt, sei ein Gesetz gegen den politischen Islam auf Bundesebene in Ausarbeitung.  Das aktuelle Beispiel zeige, wie wichtig und richtig dieses Gesetz sei. „Verfassungsschutz und Bundesregierung machen ihre Arbeit, ich erwarte vom rot-grünen Wien, das es ebenfalls seine Arbeit macht. Wenn Ludwig will, ist der Betrieb dieser illegalen Moschee noch heute beendet“, so Gudenus abschließend.

 

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2019-03-25


Wien Energie nahm Abbuchung vom Bankkonto eines Kunden ohne Berechtigung vor


Als besonderes Zuckerl werden noch 15,- Euro Spesen,

für den nicht durchgeführten Bankeinzug gefordert

 

Ende Februar 2019, erhielt ein Wien Energie-Kunde eine Endabrechnung zu seiner Stromrechnung, da die Wohnung von einem neuen Mieter übernommen wurde.  Zu seinem Erstaunen stellte er fest, dass Wien Energie ankündigte, die besagte Rechnung am 11. März 2019 von seinem Bankkonto abzubuchen. Erstaunen deshalb, weil der Energieanbieter nie eine Abbuchungsberechtigung erhalten hatte, sondern die Rechnungen stets per Erlagschein bezahlt wurden.

 


 

Also rief Herr YX (Name der Redaktion bekannt) beim Kundenservice von Wien Energie an, um Ordnung in die Angelegenheit zu bringen.  Nun, wer schon einmal in einem Callcenter angerufen hat, weiß welcher Zeitaufwand dafür notwendig ist.  Nach einer erheblichen Zeit und Gesprächen mit mehreren Angestellten von Wien Energie, landete er schließlich im Beschwerdemanagement.  Dort traf er telefonisch erstmals auf einen kompetenten Mitarbeiter des Energieanbieters. Dieser versprach, die Sache umgehend in Ordnung zu bringen und offerierte dem Kunden zusätzlich, als Entschädigung für dessen Ärger und Zeitaufwand, den offenen Betrag von 32,34 Euro als Wiedergutmachung zu erlassen.

 


 

So weit, so gut – doch vorsichtshalber rief Herr XY auch bei seiner Bank an und sperrte sein Konto für eine etwaige Buchung durch Wien Energie.  Dass er daran gut getan hatte, stellte sich am 11. März 2019 heraus.  Denn da buchte der Energieanbieter, ohne jegliche Berechtigung und entgegen der Versprechungen aus dem Beschwerdemanagement, den Betrag von seinem Konto ab.  Die Bank veranlasste umgehend eine Rückbuchung.

 


 

Wer nun glaubt, dass sich die Angelegenheit damit erledigt hat, der irrt gewaltig.  Denn nun flatterte Herrn XY neuerlich Post von Wien Energie ins Haus.  In dieser wurde im mitgeteilt, dass die Bank die besagte Abbuchung nicht durchgeführt habe.  Na ja, auch kein Wunder, denn einerseits war Wien Energie gar nicht berechtigt Buchungen auf dem Konto durchzuführen und andererseits wurde die Forderung – als Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten – bereits per 5. März 2019 erlassen.  Und als besonderes Zuckerl fordert Wien Energie vom Kunden noch zusätzlich 15,- Euro Spesen, für den nicht durchgeführten Bankeinzug.

 


 

Es entsteht für uns unweigerlich der Eindruck, dass bei Wien Energie die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.  Jedenfalls ist eine derartige Aktionen nicht dazu geeignet, einem Vertrauensverhältnis förderlich zu sein.

 

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2019-03-24


FP-Landbauer: Rote Wieser-Arbeiterkammer der Lüge überführt


FPÖ NÖ fordert Einsatz der Zwangsbeiträge für eigene Arbeiter und Angestellte

 

„In Wiesers Arbeiterkammer werden neben türkischen Druckwerken offensichtlich auch Lügen mit den Zwangsbeiträgen der Arbeiter und Angestellten finanziert“, kritisiert gf. Landespartei- und Klubobmann Udo Landbauer, MA den roten Kammerpräsidenten. Nachdem Landbauer offizielle Druckwerke der Arbeiterkammer NÖ auf Türkisch scharf verurteilt hat, dementierte dies ein Sprecher der AK. „Es gibt keine Druckwerke in ausländischen Sprachen. Keine“, so die AKNÖ im Originalton. „Anstatt Verantwortung zu übernehmen, lügt die rote Kammer den Menschen beinhart ins Gesicht“, stellt Landbauer fest. Die Freiheitlichen fordern von der Kammer ein klares Bekenntnis zur deutschen Sprache. „Die AK hat unsere eigenen Landsleute zu vertreten – Türkisch hat hier nichts verloren“, bekräftigt Landbauer die Forderung der Freiheitlichen.

 

Heute Morgen erbrachte Landbauer den Beweis und präsentierte gleich zwei offizielle Druckwerke in türkischer Sprache, die den Freiheitlichen vorliegen. Neben dem AKNÖ Logo steht auch am Impressum: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Niederösterreich. Ebenso liegt den Freiheitlichen das Vorhaben für mehr Dolmetsch-Angebote für Türkisch, Kurdisch, Arabisch, Farsi und Dari in allen Krankenhäusern vor. „Der Antrag wurde mit den Stimmen von roten und schwarzen Kammerräten mehrheitlich dem Vorstand zugewiesen. Nur weil jetzt Wahlen stattfinden, dementiert die rote Kammer die Vorwürfe und will sich an nichts mehr erinnern. Das ist Wählertäuschung auf höchstem Niveau“, sagt Landbauer.

 

Die FPÖ NÖ fordert von Kammerpräsident Markus Wieser ein sofortiges Ende der Multi-Kulti-Fantasien. „Diese Art der Gesellschaftspolitik hat nichts mit Arbeitnehmervertretung zu tun und zeigt einmal mehr, dass es eine starke freiheitliche Kraft in der Kammer braucht, um diesen Unsinnigkeiten ein Ende zu setzen. Uns Freiheitlichen geht es um faire Löhne, sichere Pensionen, Gerechtigkeit und sozialen Schutz im Ernstfall. Die Arbeit für unsere Leut´ hat oberste Priorität“, spricht Landbauer nochmals eine klare Wahlempfehlung für die Freiheitlichen Arbeitnehmer Niederösterreich aus. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-03-22


Polizei nahm Kaugummi-Dieb fest


Was macht jemand mit so vielen Kaugummis?

 

Ganz nach dem Motto „es gibt nichts, was es nicht gibt“, wurde heute die Polizei wegen eines Kaugummidiebs zu einem Supermarkt im 10. Wiener Gemeindebezirk gerufen.  Zwei Mitarbeiterinnen hielten dort einen Mann fest, den sie dabei beobachtet hatten, wie er Kaugummis im Wert von rund 280 Euro in das Innenfutter seiner präparierten Jacke gepackt hatte.  Als er bemerkte, dass er dabei beobachtet worden war, legte er alle Packungen zurück ins Regal.  Die Mitarbeiterinnen hielten den 31-jährigen serbischen Staatsbürger bis zum Eintreffen der Polizei an.

 

Im Zuge der Amtshandlung stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige zumindest sieben Mal zuvor Kaugummis gestohlen hatte: Am 6. März am Franzosengraben, am 12. März in der Raxstraße, am 14. März in der Thaliastraße, am 15. März zuerst in der Wilhelminenstraße und der Ottakringer Straße, später in der Schottenfeldgasse und in der Raxstraße.  Dabei bediente sich der Langfinger bei verschiedenen Marken und zeigte keine Präferenz für eine bestimmte Geschmacksrichtung. Insgesamt wurden je Diebstahl 100 bis 300 Kaugummi-Packungen gestohlen.

 

Weil auch der Diebstahl von Kaugummis strafbar ist und weil eine präparierte Jacke zur Anwendung kam, wurde der 31-Jährige an Ort und Stelle festgenommen und wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls angezeigt.

 

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2019-03-21


IGGÖ zeigt Vizekanzler Strache wegen Verdachts auf Verhetzung an


FPÖ-Hafenecker: „Anzeige der IGGÖ gegen Vizekanzler

H.C. Strache soll lediglich von eigenen Problemen ablenken“

 

Diverse Aussagen des FPÖ-Chefs während einer Buch-Präsentation der Freiheitlichen Akademie am 14. März 2019, sind aus Sicht der IGGÖ klares No-Go. Insbesondere in den zwei nachfolgenden Aussagen sieht die IGGÖ eine Aufstachelung gegen muslimische Menschen und Einrichtungen:

 

„Wir haben radikale islamistische Vereine, alleine in Wien Kindergartenstrukturen, 150 und mehr islamische Kindergärten wo dann, wie ja auch aufgedeckt werden konnte, mit Hasspredigten die Kinder zu Märtyrern erzogen werden sollen, sich verkleiden als Soldaten und für den „Islamischen Staat“ als Kämpfer auftreten sollen, mit Maschinenpistolen und Handgranaten und Verherrlichung islamistischer Terroristen. Das alles hat es an den Wiener Schulen gegeben.“

und:

„Ab einer gewissen Prozentualität an muslimischen Mitbürgern, die sich zuerst friedlich verhalten haben, nachher auch offensiver auftreten, die Bürgerkriegszustände kennen wir…“

 

Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, sieht in der Anzeige eindeutig eine mangelnde Selbstreflexion der IGGÖ und ähnlicher muslimischer Vereine.  „Man erinnere an die ‚Kinderaufführung‘ im April letzten Jahres, bei der in Moscheen Kinder Leichen und Krieger spielen mussten.  Muslimische Kindergärten wurden geschlossen, islamistische Hassprediger wurden bereits aus Österreich ausgewiesen – mit Sicherheit nicht, weil sie Frieden predigten“, so der FPÖ-Politiker.

 

Zudem rät Hafenecker Herrn Vural und der IGGÖ, in ihren eigenen Reihen für Ordnung zu sorgen und zum Beispiel neu ankommende Muslime mit österreichischen und europäischen Grundregeln vertraut zu machen, um das latente Extremismus-Problem und den weit verbreiteten Antisemitismus unter den Muslimen in den Griff zu bekommen.

 

„Vural soll nicht von seinen eigenen Baustellen der österreichischen Muslime mit populistischen Aktionen ablenken, die mit Sicherheit zu keinem sozialen Frieden und zu keiner Völkerverständigung beitragen werden und können“, bekräftigte Hafenecker und betonte, dass die freie Rede eine der Grundlagen unserer aufgeklärten Gesellschaft ist und sich die Freiheitliche Partei keinem Meinungsdiktat fügen werde.

 

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2019-03-20


Cyber-Mobbing


Es kann jede(n) treffen

 

Vorige Woche hat das Thema „Cyber-Mobbing“ große Wellen geschlagen.  Ein selbsternannter Laufhauskönig ohne Laufhaus, verfolgte eine bekannte Stripperin und eine renommierte Wiener Rechtsanwältin – via seinem Facebook-Account – recht beharrlich mit Beleidigungen und Diskriminierungen.

 

Nun muss man aber nicht prominent sein, um Opfer von Cyber-Mobbing zu werden. Der 74-jährigen Pensionisten XY (Name der Red. bekannt) aus Wien, ereilte nämlich das gleiche Schicksal. Diese wird seit Wochen – via dem Facebook-Account „Dahamist“ – beleidigt und diskriminiert.  Frau XY, die bereits völlig verzweifelt ist,  hat vorige Woche bei der Staatsanwaltschaft Wien Anzeige erstattet.  Wer genau die beleidigenden und diskriminierenden Beiträge verfasst hat, wird zurzeit von der Staatsanwaltschaft ermittelt.  Die besagte Facebook-Seite betreibt kein Unbekannter.  Im Impressum scheint der sattsam bekannte Ex-Polizist aus Linz, Uwe Sailer, auf.  (Es gilt für alle Personen die Unschuldsvermutung).

 

Gestern in der Nacht, wurde auf der Facebook-Seite „Dahamist“ ein extrem grauslicher Beitrag (nachfolgender Screenshot) online gestellt, der bis heute (19.03.2019) zu lesen war.  Wir haben die Namen aller genannten – im betreffenden Facebook-Beitrag angeführten – Personen geschwärzt, da bereits strafrechtliche Ermittlungen (Anzeige bei der Staatsanwaltschaft ist erfolgt) im Gange sind.

 


 

Wir fragen uns, was geht eigentlich im Kopf einer Person vor, die derartige perverse Postings ( obiger Screenshot), verfasst?  Zudem sind die Behauptungen im Facebook-Posting astreine Lügen, denn Frau YX, war in ihrer Berufslaufbahn im Gesundheitswesen tätig und hatte mit dem „Rotlicht“ nie etwas zu tun.  Abartig und niederträchtig sind auch die Aussagen bezüglich des Sexualverhaltens – welches übrigens Privatsache wäre – und der Hygiene von Frau XY, welche ebenfalls Lügen sind.

 

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2019-03-19


Gudenus zu BWSG/WBV-GFW: SPÖ muss Wohnbauressort abgeben


Bürgermeister Ludwig muss Krisengipfel zu sozialem Wohnbau einberufen

 

„Die SPÖ schafft es längst nicht mehr, der hausgemachten Probleme im sozialen Wohnbau Wiens auch nur irgendwie Herr zu werden. Die Rathausroten müssen das Wohnbauressort abgeben“, fordert Wiens gf. FPÖ-Landesparteiobmann und Klubobmann im Nationalrat, Mag. Johann Gudenus, die Einberufung eines Krisengipfels.

 

„Die Wiener SPÖ ist durch ihre Seilschaften und ihre Inkompetenz zum größten Gefahrenherd für den sozialen Wohnbau geworden“, skizziert Gudenus die Situation. „Wien wurde durch das systematische Versagen Michael Ludwigs zum Eldorado der Spekulation mit Sozialwohnungen“, erinnert Gudenus an die Causa WBV-GFW. „Sozialwohnungen werden in großem Stil per AirBnB vermietet anstatt Wienern zur Verfügung zu stehen“, verweist Gudenus auf den GESFÖ-Skandal. „Und rote Urgesteine wie Wilhelm Haberzettl beschäftigen die Justiz. Ein ganzes Unternehmen wird letztlich lahmgelegt und das zu einer Zeit, in der jede leistbare Wohnung dringend benötigt wird“, kritisiert Gudenus und verweist auf die geltende Unschuldsvermutung.

 

„Die Konsequenz kann nur sein, dass die SPÖ das Wohnbauressort an einen unabhängigen Experten abgibt. Es muss endlich konsequent im Sinne der Stadt gearbeitet werden und dazu ist die SPÖ offensichtlich nicht in der Lage“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-03-17


Ist man bei FPÖ-FAILS für Recherchen zu dumm oder lügt man bewusst?


Schon wieder Fake-News und Hasspostings auf rechtswidrig betriebener linker Internet-Plattform


Nachfolgenden Beitrag (Screenshot) veröffentlichte die rechtswidrig betriebene Internetplattform FPÖ-FAILS auf ihrem Facebook-Account.  In diesem wird vorgetäuscht, dass es zwischen dem Facebook-Kommentar des Wiener Bürgermeisters und einer Presseaussendung des FPÖ-Politikers Johann Gudenus einen Zusammenhang gäbe und behauptet, dass sich Gudenus bei Rassismus und Xenophobie angesprochen fühle.  Zu den grindigen und beleidigenden Kommentaren zum Thread, wollen wir gar keine Stellung beziehen.



Nachfolgend Screenshots der beiden Statements, die laut FPÖ-FAILS im Zusammenhang stehen sollen.




Nun gibt es zwei Möglichkeiten.  Entweder ist man bei FPÖ-FAILS zu dumm um ordentlich zu recherchieren oder man hat bewusst gelogen, um wiederholt gegen die FPÖ bzw. einen ihrer Politiker hetzen zu können.  Die Wahrheit sieht nämlich ganz anders aus.  Die Presseaussendung von Gudenus bezieht sich nämlich auf die Aussagen von Michael Ludwig, die dieser am gleichen Tag auf der stattgefundenen SPÖ-Klubtagung im Burgenland getätigt hatte. Nachfolgend ein Textausschnitt eines Beitrages der Tiroler Tageszeitung, in dem die Aussagen des Wiener Bürgermeisters zu lesen sind.



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2019-03-16


Hasspostings gegen den Vizekanzler auf dem Twitter-Account von Rudi Fußi


Die Postings lassen auf das Niveau ihrer User schließen

 

Es hätte uns doch sehr gewundert, wenn nicht wieder H.C. Strache bei den Linken für die Folgen des heutigen Anschlags auf 2 Moscheen in Neuseeland herhalten hätte müssen.  Als Beispiel präsentieren wir nachfolgend, nur einige von etlichen Hasspostings auf dem Twitter-Account von Rudi Fußi.

 


 

Übrigens, die von Fußi angeführte Erwähnung Österreichs – welche er augenscheinlich genussvoll zelebriert –  sieht er scheinbar darin, weil auf der Waffe des Attentäters (nebst zahlreichen anderen Beschriftungen ohne Bezug zu Österreich) offenbar auch das Datum der Zweiten Wiener Türkenbelagerung (1683) aufgemalt gewesen sein soll.

 

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2019-03-15


Unglaubliche Entgleisung der Klagenfurter SPÖ-Bürgermeisterin


Sie wünschte, dass grüne Gemeinderätin im Todesflugzeug von Äthiopien gesessen wäre

 

„Die Klagenfurter SPÖ-Bürgermeisterin Marialuise Mathiaschitz leistete sich bei der letzten Sitzung des Klagenfurter Stadtsenates am Dienstag eine unglaubliche verbale Entgleisung. Im Zuge einer Diskussion machte sie einen Witz über die grüne Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann. Man sollte sie mit der Äthiopien-Airline wegschicken, damit sie nicht mehr wiederkomme“, teilt FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Mag. Gernot Darmann mit.

 

„Mathiaschitz hat sich mit dieser Äußerung disqualifiziert. Es markiert den Tiefpunkt politischer Kultur, wenn eine Bürgermeisterin in Ausübung ihres Amtes einer politischen Mitakteurin, mit der sie sich sogar in einer Koalition befindet, einen Platz in einem Todesflugzeug wünscht. Was geht in der Gedankenwelt dieser Politikerin vor, wenn sie sich gegenüber einer Gemeinderätin, die ihre Arbeit kritisch ausübt, derart niveaulos äußert“, fragt Darmann.

 

Das sei an Geschmacklosigkeit gegenüber den Opfern und Angehörigen der Äthiopien-Airline und gegenüber einer gewählten Gemeinderätin nicht zu überbieten. „Das ist letztklassig und erfordert den sofortigen Rücktritt von Mathiaschitz“, betont Darmann.

 

Diese Entgleisung von Mathiaschitz passe in das Bild, das die SPÖ Kärnten in den vergangenen Wochen abgebe. „Viele Funktionäre haben sich nicht mehr im Griff“, erinnert Darmann an ähnliche Tabubrüche von Luca Kaiser, SPÖ-NRAbg. Knes, SPÖ-Personalvertreter Hannes Köberl oder SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher.

 

Darmann sieht akuten Handlungsbedarf bei LH Peter Kaiser, der ja sonst immer wieder, politische Kultur einmahnt. „Wenn er das ernst nimmt, muss er Bürgermeisterin Mathiaschitz zum Rücktritt auffordern“, so Darmann. Auch SPÖ-Vorsitzende Rendi Wagner müsse für Ordnung bei ihren Genossen in Kärnten sorgen. „Sie kann nicht zusehen, wie eine SPÖ-Bürgermeisterin sich derart geschmacklos über eine politische Mitbewerberin äußert,“ so Darmann. Ein solcher verbaler Untergriff einer hohen SPÖ-Repräsentantin gegenüber einer grünen Gemeinderätin, sei einzigartig. „Wenn die SPÖ diesen toleriert, hätte sie wohl jede Glaubwürdigkeit verloren!“

 

In einer seltsamen Rolle sieht Darmann in dieser Causa auch den Chef der Klagenfurter Grünen Frank Frey. „Er sitzt im Stadtsenat und nimmt den üblen Witz von Mathiaschitz gegenüber seiner eigenen Parteikollegin kommentarlos zur Kenntnis, ohne sich schützend vor Gemeinderätin Schmid-Tarmann zu stellen“, wundert sich Darmann. Vor lauter Koalitionstreue nimmt Frey auch jede Niveaulosigkeit hin, so Darmann abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-03-13


Facebook ist seit Stunden nicht verfügbar


Als Grund werden Wartungsarbeiten angegeben

 

 

Der Zugriff auf das soziale Netzwerk Facebook ist heute, Mittwoch am 13.03.2019, bereits seit mehreren Stunden nicht mehr möglich.  Als Grund werden Wartungsarbeiten angegeben.  Was wirklich genau dahintersteckt, über das kann nur gerätselt werden.  Denn immerhin wurden aus der Ansage „einigen Minuten“ bereits mehrere Stunden.

 

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2019-03-13


Freiheitliche Abgeordnete haben mit NS-Facebook-Seite nichts zu tun


Die tägliche Datenfülle ist in den Sozialen Medien nahezu unüberschaubar

 

„Soziale Medien sind heute in einer aktiven Politik vieler Abgeordneter nicht mehr wegzudenken, so ist es ein Leichtes, viele Wähler und Bürger mit Informationen und Ideen zu versorgen. Dieser Vorteil kann sich aber auch, wie aus den Medien zu ersehen, zu einem gravierenden Nachteil wenden.  Nämlich dann, wenn man zu einer Gruppe hinzugefügt wird, mit der man beileibe nichts zu tun haben möchte.  Ob dieses Hinzufügen mit böser Absicht passiert, um dem Politiker zu schaden, ist eine Möglichkeit, die nicht von der Hand zu weisen ist. Gruppennamen sind auch jederzeit manipulierbar und eine unverdächtige Gruppe, der man arglos beigetreten ist, wandelt sich zum ‚politischen Supergau‘“, so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, zu Anschuldigungen des „Standard“.

 

„So wurden zwei freiheitliche Abgeordnete zum Nationalrat, nämlich Edith Mühlberghuber und Peter Gerstner, Opfer einer solchen Verleumdungsaktion.  Diese Personen in ein rechtsradikales Eck zu stellen und in die Nähe von Reichsbürgern zu bringen, ist an Perfidie nicht zu übertreffen.  Beide Mandatare sind sofort aus der genannten Gruppe ausgetreten und betonen, dass sie mit dem dort vertretenen Gedankengut nichts zu tun haben und verbieten sich weitere Anschuldigungen in diese Richtung“, betonte Hafenecker und stellte klar, dass „es mittlerweile nahezu unüberschaubar ist, ‚Likes‘, Personen und Gruppen tagtäglich zu überprüfen, das sollte wohl gerade dem ‚Standard‘ wohlbekannt sein, der vor Hasskommentaren nur so strotzt“.

 

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2019-03-11


Da werden selbsternannte Nazijäger wieder in Schnappatmung verfallen


Etwas Allgemeinbildung für linke Verschwörungstheoretiker

 

Nachfolgendes Foto widmen wir den selbsternannten Nazijägern, die hinter jedem Baum oder Strauch einen Nazi sehen. Diese Menschen, meist linke Verschwörungstheoretiker – wir vermuten mal, dass es sich um schwere Paranoiker handelt – sehen aber auch in Zahlen, speziell wenn die Zahl 8 mehrmals hintereinander vorkommt und noch dazu in einer Kombination mit der Zahl 1 steht, versteckte Nazicodes.

 

 

Bevor nun verwirrte linke Verschwörungstheoretiker nach dem Verfassungsschutz rufen und sich auf die Suche nach der betreffenden Volksschule machen, können wir diese beruhigen.  Die Zahl 1888, die auf dem Brunnen ersichtlich ist, hat rein gar nichts mit Nazis zu tun, sondern bezieht sich auf das Dreikaiserjahr.  Wir hoffen, dass wir ein wenig zur Allgemeinbildung der selbsternannten Nazijäger beitragen konnten.

 

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2019-03-10


FPÖ-Kohlbauer sieht Eklat um Ehrung durch Bürgermeister Ludwig


Unser Rat: Die Kirche im Dorf lassen

 

Der FPÖ-Wien Sprecher für internationale und europäische Angelegenheiten, LAbg. Leo Kohlbauer, sieht in einem heutigen Tweet des SPÖ-Wien Sprechers Raphael Sternfeld, einen Eklat der besonderen Art.  Scheinbar aufgeweckt durch linke Journalisten, wertete dieser die Ehrung des Parteivorsitzenden von „Jedinstvena Srbija“ und Bürgermeister von Jagodina, Dragan Marković Palma  – durch Bürgermeister Michael Ludwig –  nur als Gastgeschenk.

 

 

Kohlbauer ist nach eigenen Angaben tief schockiert. „Wie kann es sein, dass ein SPÖ Mitarbeiter das Protokoll und die Ehrenmedailie der Stadt Wien herabwürdigt und ein derart wichtiges internationales Treffen, zu dem ich Bürgermeister Ludwig nur gratulieren kann, in ein falsches Licht rückt“, so der FPÖ-Politiker.

 

Zudem fordert Kohlbauer Bürgermeister Ludwig umgehend auf, seinen Mitarbeiter in die Schranken zu weisen. „Sollte Ludwig in dieser Causa untätig bleiben, werde ich das auch im Landtag und Gemeinderat thematisieren und eine dementsprechende Anfrage an ihn richten“, so Kohlbauer ergänzend.  Abschließend stellte er klar, dass das internationale Ansehen Österreichs nicht durch überideologisierte Mitarbeiter der SPÖ-Wien gefährdet werden darf.

 

Da wollen wir dem FPÖ-Jungpolitiker ein wenig hilfreich unter die Arme greifen.  Es ist schon richtig, dass der eine oder andere „überideologisierte“ SPÖ-Mitarbeiter – speziell in den sozialen Medien – des öfteren den richtigen Ton verfehlt.  Aber mit seinem Tweet hat Sternfeld bei weitem nicht das internationale Ansehen Österreichs gefährdet.

 

Auch mit den Orden hat es eine besondere Eigenheit.  Solche hängen sich nämlich Politiker – aller Fraktionen – bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit um den Hals, auch wenn wie sehr oft keine besonderen Leistungen im Hintergrund standen bzw. stehen.  Es gibt Politiker, die am Ende ihrer Amtszeit jedem Weihnachtsbaum Konkurrenz machen könnten.  Daher unser Rat an Kohlbauer: Keine gekünstelte Aufregung (schadet nur der Gesundheit) und die Kirche im Dorf lassen.

 

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2019-03-09


SPÖ-Skandal um Mindestsicherung für IS-Terroristen muss lückenlos geklärt werden


Gudenus erinnert, dass im besagten Zeitraum des Mindestsicherungs-

bezuges Sonja Wehsely als SPÖ-Sozialstadträtin gefuhrwerkt hat

 

„Es ist schier unfassbar, dass die rot-grüne Stadtregierung einem IS-Terroristen bei einem „Heimaturlaub“ über 12.000 Euro an Mindestsicherung ausbezahlt hat. Außerdem stellt sich die Frage, warum SPÖ-Bürgermeister Ludwig plötzlich draufkommt, dass es sich dabei um einen illegalen österreichisch-türkischen Doppelstaatsbürger handelt, wo es doch laut SPÖ-Angaben diesbezüglich gar keine glaubwürdige Liste oder Daten gibt. Hier handelt es sich jedenfalls um einen SPÖ-Skandal erster Güte, der lückenlos aufgeklärt werden muss“, so der geschäftsführende freiheitliche Klubobmann und gf. FPÖ-Landesparteiobmann Abg. Mag. Johann Gudenus.

 

Gudenus erinnert, dass im besagten Zeitraum des Mindestsicherungsbezuges Sonja Wehsely als SPÖ-Sozialstadträtin gefuhrwerkt habe. Jene Frau Wehsely, die neben dem Mindestsicherungschaos den Milliardenskandal rund um das KH Nord maßgeblich zu verantworten habe und deren Lebensgefährte Andreas Schieder sich erfolglos um das Amt des Wiener Bürgermeisters beworben habe und jetzt als SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl ins Rennen gehe.

 

Es zeige sich jedenfalls einmal mehr, dass die SPÖ in Wien Islamisten hofiere und illegale türkisch-österreichische Scheinstaatsbürger decke, nur um an deren Wählerstimmen zu kommen. „Die SPÖ ist die Scharia Partei Österreichs und fühlt sich nur den Islamisten verpflichtet. Die Österreicherinnen und Österreicher sind Rendi-Wagner, Ludwig und Co. schon längst egal“, kritisierte Gudenus. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-03-08


Laufhauskönig wurde schon wieder verhaftet


Nach der Pressekonferenz ging´s für Laskaris aus der Anwaltskanzlei direkt ins Gefängnis

 

Die Causa um den selbsternannten Laufhauskönig ohne Laufhaus, Peter Laskaris, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Erst am vergangenen Montag wurde er nach dem Prozess und einem Monat U-Haft enthaftet, da die Verhandlung vertagt wurde und der Richter keinen Haftgrund mehr sah.  Dies schien der Rechtsanwältin Astrid Wagner sauer aufgestoßen zu haben und sie gab daraufhin beim Sender oe24 ein Interview, das allerdings nicht überall auf Gegenliebe stieß.

 

Jedenfalls erfolgte ein neuerlicher Haftbefehl gegen Laskaris.  Die Begründung ist im nachfolgenden Screenshot ersichtlich.

 


 

Heute (Donnerstag dem 7. März 2019) berief Laskaris in der Kanzlei seines Anwaltes eine Pressekonferenz ein, um die Angelegenheit aus seiner Sicht zu erzählen und den beiden Damen, die sich von ihm gestalkt fühlen, ein Friedensangebot zu unterbreiten.

 

Für iPhone-Nutzer der Direktlink zum YouTube – Video
https://www.youtube.com/watch?v=bg4rDKmWoWM

{youtube}bg4rDKmWoWM{/youtube}

 

Nach der abendlichen Pressekonferenz wurde Laskaris von der Polizei verhaftet.  Aber auch der Vormittag war für ihn nicht von Erfolg gekrönt gewesen.  Das Strafmaß von 2 Monaten Haft aus dem letzten Prozess, wurde nach Berufung des Staatsanwaltes, vom OLG auf 8 Monate unbedingte Haft erhöht.

 

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2019-03-07


Doping ist kein Kavaliersdelikt


Das international zu den strengsten gehörende Anti-Doping Gesetz greift

 

Die staatlichen Ermittlungsbehörden haben sehr gute Arbeit geleistet, um einen international agierenden Dopingring aufzudecken. Auch die NADA-Austria hat im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten unterstützend mitgewirkt. Dies zeigt, dass die Anti-Doping Arbeit in Österreich sehr gut funktioniert. Das österreichische Anti-Doping Bundesgesetz, das 2007 in Kraft getreten ist und 2010 verschärft wurde, zählt weltweit zu den strengsten und ist eine ausgezeichnete Grundlage für einen ehrlichen und fairen Wettkampf.

 

In Österreich ist Doping kein Kavaliersdelikt. Der § 147 des Strafgesetzbuches qualifiziert Doping im Sport als Sportbetrug – hier drohen bis zu drei Jahre Haft, bei schwerem Betrug sogar bis zu 10 Jahre. Der § 22a des Anti-Doping Bundesgesetzes zielt vorwiegend auf die Hintermänner des Dopings ab und bestraft den Besitz (über einer gewissen Grenzmenge), den Handel oder die Weitergabe von Doping mit bis zu 5 Jahren Haft.

 

Sportminister Heinz-Christian Strache und NADA-Austria Geschäftsführer Michael Cepic sind sich einig: Viele Länder haben überhaupt keine entsprechenden Gesetze und können derartige betrügerische Machenschaften gar nicht aufdecken. Daran gilt es in Zukunft zu arbeiten.

 

Sportminister Heinz-Christian Strache: „Ich verwehre mich gegen den Generalverdacht, der derzeit gegen unsere Sportlerinnen und Sportler ausgesprochen wird. Für Pauschalverdächtigungen und Gerüchte stehe ich nicht zur Verfügung. Ich bin an der Aufklärung interessiert, werde aber die Ergebnisse dieser Ermittlungen abwarten, ehe geprüft wird ob zusätzliche Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Für mich hat Doping im Sport keinen Platz, daher unterstützt das Sportministerium die NADA-Austria jährlich mit 2,4 Millionen Euro beim Schutz der ehrlichen und fairen Sportlerinnen und Sportler.“

 

NADA-Austria Geschäftsführer Michael Cepic: „Der aktuelle Fall zeigt, dass Betrug früher oder später aufgedeckt wird und der eingeschlagene Weg der österreichischen Anti-Doping Arbeit, sowohl im repressiven als auch im präventiven Bereich konsequent fortgesetzt werden muss. Um die sauberen Sportlerinnen und Sportler bestmöglich zu schützen, bedarf es einer gemeinsamen Anstrengung aller am Sport beteiligten Personen und Organisationen.“

 

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2019-03-06


SPÖ-Ortsgruppe bezeichnet FPÖ als das Klo des Hauses Österreich


Immer wieder Hass – und Hetzpostings von der SPÖ-Ortsgruppe Langenzersdorf

 

Interessanterweise sprechen sich Politiker(innen) der SPÖ stets gegen Hass – und Hetzpostings im Internet aus. Interessant deswegen, weil dies für ihre Ortsgruppe „Langenzersdorf“ augenscheinlich nicht gelten dürfte.  Die Genoss(innen) der besagten SPÖ-Ortsgruppe fallen laufend mit diskreditierenden und beleidigenden Postings auf Facebook auf.

 

Erst vor einigen Stunden bezeichneten sie auf ihrem Facebook-Account, die FPÖ als das Klo des Hauses Österreich.  Man darf gespannt sein, wie lange sich das die FPÖ noch gefallen lassen wird.

 

 

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2019-03-06


Gudenus ad Ludwig: Schluss mit Wahlgeschenken an Islamisten

 


Rot-Grün hat Anhänger des politischen Islam lange genug hofiert

 

„Die Stadtregierung hat mit ihrer undifferenzierten Willkommenskultur Zuwanderern aus aller Welt den roten Teppich nach Wien ausgerollt“, erinnert der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und Klubobmann im Parlament, Mag. Johann Gudenus, an die rot-grüne Zuwanderungspolitik. Das Ergebnis dieser Immigrantenwelle, die sowohl fremde Kulturen als auch radikal islamistische Überzeugungen mit nach Wien gebracht hat, begegnet uns nun in der Ausbreitung von Parallelgesellschaften.

 

„Nicht nur, dass zu viele der Zuwanderer integrationsunwillig sind, so werden sogar radikale Islamisten von der Rathauskoalition auch noch hofiert und deren Organisationen mit großzügiger Vereinsförderung bedacht“, kritisiert Gudenus. Jüngstes Beispiel für den vorauseilenden Gehorsam von SPÖ und Grünen ist die von ihnen geplante Grillzone am Donaukanal. „Das Areal, das ein Naherholungsgebiet für alle Wiener ist , wird dadurch bald von Dauergrillgelagen, Lärm und extremer Rauchentwicklung geprägt sein und so für die Mehrheit unpassierbar“, verweist der Freiheitliche auf bereits bestehende Grillzonen etwa auf der Donauinsel.

 

Mit Gefälligkeiten wie dieser befeuert die Stadtregierung die sich ausbreitende Islamisierung Wiens nur weiter. „Hören Sie endlich damit auf, Anhänger des politischen Islam zu hofieren, nur weil Sie sich als Gegenleistung für all diese Geschenke dann deren Stimmen erwarten“, fordert Gudenus Bürgermeister Michael Ludwig auf. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-02-28


SPÖ-Klubvorsitzender Taucher weiß scheinbar nicht was er will

 


Widersprüchlicher geht es wohl nicht mehr?!

 


 

So weit, so gut. Im obig gezeigten Screenshot (Textausschnitt aus einer heutigen Presseaussendung) stellt Wiens SPÖ-Klubvorsitzender Josef Taucher klar, dass IS-Kämpfer(innen) keinen Platz in Wien (Anm. der Red.: Gilt hoffentlich auch für das restliche Österreich) haben.  Aber schon die nächsten Zeilen seiner Presseaussendung haben es in sich.

 


 

Da ist Taucher plötzlich der Meinung, dass für österreichische Staatsbürger(innen), die sich dem sogenannten „Islamischen Staat“ angeschlossen haben, die österreichische Gerichtsbarkeit zuständig ist.  Das heißt im Klartext, dass uns diese Verbrecher(innen) erhalten bleiben und daher ihren Platz in der Alpenrepublik finden werden.

 

Anstatt für eine Abschiebung für IS-Rückkehrer(innen) an den Ort ihrer Verbrechen und für eine Verurteilung durch die dort zuständigen Justiz zu plädieren, spricht sich Taucher damit für den Verbleib dieser Personen in Österreich aus.  Denn auch IS-Kämpfer(innen) werden in Österreich nicht ewig im Gefängnis sitzen.

 

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2019-02-27


SPÖ-Klubvorsitzender Taucher weiß scheinbar nicht was er will

„Persönlicher Feiertag“ als österreichische Lösung


EUGH-Urteil bzgl. Karfreitag muss umgesetzt werden

 

Das Thema Karfreitag war in Österreich weder ein großes Thema und schon gar kein Problem.  Es gibt aber nun ein EUGH-Urteil, wonach die bisherige Regelung – Karfreitag Feiertag für Evangelische – diskriminierend und nicht zulässig ist.  Eine Regelung, mit der es bislang also überwiegende Zufriedenheit in Österreich gegeben hat, muss nun neu geordnet werden.

 

Dazu die beiden Regierungskoordinatoren Bundesminister Gernot Blümel und Bundesminister Norbert Hofer: „In vielen Gesprächen mit den verschiedenen Beteiligten seien unterschiedliche Varianten besprochen und deren Auswirkungen und Umsetzbarkeit diskutiert worden. Insbesondere mit Vertretern der Glaubensgemeinschaften habe es einen engen Austausch gegeben, um zu einer akzeptablen Lösung für alle Seiten zu gelangen.“

 

Die Regierung hat sich dazu entschlossen einen Schritt weiter zu gehen, um eine bessere Lösung zu schaffen: Und zwar einen „persönlichen Feiertag“, mit dem die Religionsausübung ermöglicht wird.  Diese Lösung schafft Klarheit und Rechtssicherheit für alle und Gerechtigkeit und Gleichbehandlung im Sinne des EUGH-Urteils.

 

Im Rahmen des bestehenden Urlaubsanspruches kann künftig ein Tag als persönlicher Feiertag beansprucht werden – mit einseitigem Rechtsanspruch des Arbeitnehmers. Dieser muss künftig 3 Monate zuvor angemeldet werden – für das Jahr 2019 wird eine kürzere Frist definiert.  Sollte der Arbeitnehmer, auf Wunsch des Arbeitgebers, verursacht durch dringende betriebliche Gründe, dennoch an diesem selbstgewählten „persönlichen Feiertag“ freiwillig seiner Arbeit nachgehen, so erhält er für diesen Tag sämtliche Vergütungen wie an jedem anderen Feiertag.  Der Urlaubsanspruch bleibt selbstverständlich bestehen.  Damit erhält der Arbeitnehmer stattdessen einen anderen Urlaubstag.

 

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2019-02-26


Kickl präsentiert Neuerungen im Asylbereich


Zukünftig Ausreisezentren statt Erstaufnahmezentren – Start in Traiskirchen und Thalham

 

„Wir haben schon im vergangenen Jahr die Zügel im Asylbereich angezogen, mit dem Fremdenrechtsänderungsgesetz, mit dem Schwerpunkt Rückkehr und mit dem Schwerpunkt Außerlandesbringung von Straffälligen“, sagte Innenminister Herbert Kickl am 25. Feber 2019 bei einer Pressekonferenz mit dem Leiter der Sektion V „Fremdenwesen“, Peter Webinger, dem Leiter der Sektion III „Recht“, Mathias Vogl, sowie dem Leiter der Gruppe V/C „Asyl und Rückkehr“, Wolfgang Taucher, im Innenministerium. „Darauf aufbauend setzen wir nun neue Maßnahmen im Asylbereich.“ Dabei sei es notwendig, klare Signale zu setzen, sagte Kickl. „Die Botschaft muss lauten: Wer nicht schutzberechtigt ist, der hat in Österreich keine Chance und für den gibt es keine Eintrittskarte, sondern für den gibt es ein Rückkehrticket.“

 

Eine dieser Maßnahmen: Ab dem 1. März 2019 werde es in Österreich keine Erstaufnahmezentren mehr geben, sondern nur mehr Ausreisezentren. „Das ist ein neues Konzept der Unterbringung und ein neues Konzept der Verfahrensführung“, so Kickl. Dort werde u.a. die Identität der Personen geprüft, die ins Asylverfahren eintreten werden. Außerdem werde die Reiseroute überprüft und eine Gefährdungsprognose erstellt – in Zusammenarbeit mit der Polizei und, wenn notwendig, mit dem LVT bzw. BVT.

 

„In diesen Ausreisezentren wird entschieden, ob ein Dublin-Verfahren oder ein ‚Fast-Track-Verfahren‘ angewandt wird, und es wird eine intensive Rückkehrberatung stattfinden“, sagte Kickl. Solche Ausreisezentren könnten nicht nur in Traiskirchen oder Thalham sein, sondern alle Bundesbetreuungseinrichtungen könnten grundsätzlich zu Ausreisezentren ausgebaut werden.

 

Bestimmte Personen, wie jene aus sicheren Herkunftsstaaten, mit offensichtlich unbegründeten Anträgen bzw. mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit, Asyl zu bekommen, werden nun bis zum Abschluss ihres Verfahrens in Ausreisezentren untergebracht und nicht mehr in Länderquartiere verlegt.

 

Den Asylwerbern werde außerdem in den Ausreisezentren eine freiwillige „Anwesenheitserklärung“ zur Einhaltung der Nachtruhe (22 bis 6 Uhr) und der Anwesenheit in der zugewiesenen Betreuungseinrichtung vorgelegt. „Wer diese freiwillige Verpflichtung für diese Einrichtung nicht akzeptiert, wird an Orte abseits der Ballungszentren verlegt werden“, so Kickl.

 

„Die durchschnittliche Verfahrensdauer in der ersten Instanz liege bei durchschnittlich drei Monaten. Ein Problem gebe es in der zweiten Instanz. Das Asyl-Verfahren könnte beschleunigt werden, wenn auch das Verfahren in zweiter Instanz vor Ort, in einem Ausreisezentrum, durchgeführt werden könnte. Die in Österreich geplante Bundesbetreuungsagentur werde außerdem dafür sorgen, dass es weniger Beschwerdefälle in der ersten Instanz gebe und das Verfahren beschleunigt werde führte Kickl weiters aus.

 

Beim Thema „Sicherungshaft“ erneuerte der Innenminister sein Angebot an die Opposition, sich zusammenzusetzen und eine österreichische Regelung zu definieren, die dem Schutz der Österreicherinnen und Österreicher dient. In der EU-Aufnahmerichtlinie sei so eine Haft-Möglichkeit aus Gründen der nationalen Sicherheit und dem Schutz der öffentlichen Ordnung vorgesehen. „Das steht daher voll auf dem Boden der Rechtsstaatlichkeit, und wir wollen das auch in unser Verfassungsgesetz implementieren“, so Kickl.

 

Fünf-Punkte-Maßnahmen-Paket

 

Das Fünf-Punkte-Maßnahmen-Paket wird ab 1. März 2019 umgesetzt. Sektionschef Peter Webinger fasste die einzelnen Maßnahmen wie folgt zusammen: 1. Unterbringung in Ausreisezentren, 2. nächtliche Anwesenheitsverpflichtung, 3. eine weitere Beschleunigung der Asylverfahren, 4. Schritte auf europäischer Ebene zum Thema Aberkennung des Asylstatus, bei bestimmten Straftaten sowie 5. die Sicherungshaft. „Wichtig ist, dass diese Neuerungen im Asylbereich nicht als Einzelkomponenten isoliert zu betrachten sind. Vielmehr handelt es sich um ein Zusammenspiel der fünf beschriebenen Maßnahmen“, sagte Sektionschef Webinger.

 

Webinger erläuterte außerdem die Aufgaben der Ausreisezentren: „Es geht vor allem um die Abklärung der Identität und die exakte Feststellung der Reiseroute und um eine Gefährdungsprognose, die sich auf Tatsachen stützt sowie die Frage, ob ein beschleunigtes Verfahren bzw. das Verfahren in einem anderen Dublin-Staat durchzuführen ist.“

 

Asyl- und „Fast-Track“-Verfahren beschleunigen

 

„Unser Ziel ist es, die Asylverfahren noch mehr zu beschleunigen“, sagte Gruppenleiter Wolfgang Taucher. Dauerten die Verfahren 2017 noch durchschnittlich 16,5 Monate, so dauerten sie 2018 nur mehr drei Monate. „Daran werden wir festhalten und versuchen, noch konsequenter und schneller bei der Abarbeitung der Verfahren zu sein.“

 

Die „Fast-Track-Verfahren“ dauern durchschnittlich 27 Tage. „Diese sollen ab dem 1. März 2019 eine Woche kürzer sein, also nur mehr 20 Tage dauern“, sagte Taucher. „Dazu bedarf es aber einer zentralen Unterbringung in einer Betreuungsstelle des Bundes, damit der Asylwerber jederzeit zur Verfügung steht.“

 

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2019-02-25


EU-Austrittspartei probiert es schon wieder ins EU-Parlament zu gelangen


Warum wollen Mandatare einer Partei in die Arbeitslosigkeit gewählt werden?

 

Es erinnert ein wenig an den Filmklassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“, wenn eine Partei, die sich als Ziel den EU-Austritt Österreichs an die Fahnen geheftet hat, wiederholt ins EU-Parlament gewählt werden will.  Wir haben bereits zur letzten EU-Wahl im Jahre 2014, einen Artikel darüber verfasst.

 

Wer nun glaubt, dass man bei der „EU-Austrittspartei“ klüger geworden ist, der irrt. In einer heutigen Presseaussendung wirbt besagte Partei um Unterstützungserklärungen für die Kandidatur bei der EU-Wahl 2019 und das, obwohl man dort nach wie vor für einen EU-Austritt Österreichs ist.  Da heißt es im Parteiprogramm (Stand 27.02.2019) unter anderem wörtlich:

 

 

Eines steht jedenfalls fest.  Sollte die EU-Austrittspartei – wider Erwarten – doch ins EU-Parlament gewählt werden und ihnen – ebenfalls wider Erwarten – ein Austritt Österreichs aus der EU gelingen, sind die Mandatare besagter Partei arbeitslos.  Ob das wirklich deren Ziel ist, in die Arbeitslosigkeit gewählt zu werden?

 

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2019-02-24


Kuh-Attacken-Urteil: Landwirt zu hoher Geldstrafe verurteilt


Sommertourismus und Almbewirtschaftung in Gefahr

 

Auch wenn die Umstände noch so tragisch sind, so ist das Urteil im Fall der Tiroler Kuh-Attacke unverständlich und nicht nachvollziehbar.  Zudem ist es einfach unrealistisch, praktisch alle Wanderwege- und -steige einzuzäunen, wie im Urteil gefordert wird.  Man kann von keinem Landwirt verlangen, seine Almflächen mit unzähligen Zäunen zu durchschneiden und somit für die Almbewirtschaftung unbrauchbar zu machen.

 

Das besagte Urteil vernichtet die Existenz des betroffenen Tiroler Bauern und seiner ganzen Familie.  Außerdem ist zu befürchten, dass es dadurch einen negativen Dominoeffekt für andere Landwirte bei diesem Thema geben könnte.  Man muss auch auf die Eigenverantwortung und einen gesunden Hausverstand, sowie auch Aufklärung der Wanderer setzen können.  Immerhin sind so gut wie immer Wanderer mit Hunden in solche Vorfälle mit Kühen verwickelt.  Fast jedes mal entstehen nämlich gefährliche Situationen zwischen Kühen und Wanderern auf den Almen durch mitgeführte Hunde, die zum Teil sogar frei herumlaufen. Wenn bei Wanderern der gesunde Hausverstand auslässt, kann man dadurch entstandene Gefahren und mögliche Schäden nicht auf die Grundbesitzer abwälzen.

 

Alternativen zur Gefahrenvermeidung wären ansonsten, keine Kühe mehr auf die Almen zu treiben, alles kreuz und quer einzäunen oder die Almen für Wanderer sperren.  Dies wäre aber alles undenkbar, denn es würde in jedem Fall ein Ende für den Sommertourismus oder die Almbewirtschaftung in Österreichs Bergen bedeuten.  In diesem Sinne bleibt nur zu hoffen, dass das besagte Urteil durch die übergeordneten Gerichte aufgehoben wird.

 

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2019-02-23


Veranstalter für Aufklärungskurse im Visier der Grünen und SOS-Mitmensch


Warum fiel den Linken der Verein TeenStar nicht schon unter der SPÖ-Bildungspolitik auf?

 

Zwei wirklich erstaunlich Presseaussendungen stechen heute ins Auge.  Da wäre einmal jene der Grünen unter dem Titel: „Faßmann duldet Homophobie“

 

(TEXT Beginn): „Homophobe Propaganda darf keinen Platz an Österreichs Schulen haben. Bildungsminister Faßmann ist unfassbar nachlässig und handelt verantwortungslos. Zudem ist er nicht imstande, in einem halben Jahr Unterlagen zu prüfen, die allen Parteien vorliegen. Die parlamentarische Anfrage (https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/BR/J-BR/J-BR_03599/index.shtml) beantwortet er, als würde es sich um einen Jugendstreich handeln! Das Bildungsministerium soll sich rasch darum kümmern, dass diese ideologische Sexualpädagogik aus dem vorletzten Jahrhundert aus dem Unterricht verschwindet“, zeigt sich Ewa Dziedzic, Grüne Bundesrätin, fassungslos über die widersprüchlichen Aussagen des Bildungsministers heute gegenüber der APA.

 

Da wird Kindern und Jugendlichen vermittelt, Masturbation sei schädlich, Homosexualität sei eine Krankheit, die geheilt werden muss und Kondome und hormonelle Verhütungsmethoden sollen verboten werden und der Minister sagt, er muss sich das noch die nächsten Monate anschauen? Beweise gibt es genug. Es ist Zeit, hier Klartext zu reden“, so Dziedzic und weiter: „Der Unterricht muss neutral und pädagogisch wertvoll sein, Kindern Angst einzujagen ist der falsche Weg. Minister Faßmann ist noch immer in der Verantwortung, wir lassen da nicht locker.“ (TEXT Ende)

 

Die andere Presseaussendung kommt vom SOS Mitmensch – Boss, Alexander Pollak, unter dem Titel: „Fundamentalistische und homophobe Workshops an Schulen sind Skandal – Bildungsministerium ist für Wertevermittlung verantwortlich“


(TEXT Beginn): Mit Fassungslosigkeit und Empörung reagiert SOS Mitmensch auf Medienberichte, wonach das Bildungsministerium nicht eingreifen will, wenn Kinder und Jugendliche an Schulen mit fundamentalistischen und homophoben Inhalten indoktriniert werden. „Das darf doch nicht wahr sein. Das Bildungsministerium lässt Vereinen freie Hand, die laut Medienberichten Kindern und Jugendlichen weismachen wollen, „Masturbation sei schädlich, Homosexualität eine Störung, und auch sonst sei jede Form von Hetero-Sex nur dann okay, wenn man einen Trauschein in der Tasche hat““, ist Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch, empört.


Pollak sieht das Bildungsministerium für die Wertevermittlung an Schulen in der Verantwortung. „Das Bildungsministerium muss fundamentalistische und homophobe Lehrinhalte und Workshops rigoros aus den Schulen verbannen. Kinder und Jugendliche sind nach dem heutigen Stand des Wissens und dem heutigen Stand der Pädagogik aufzuklären“, betont Pollak. (TEXT Ende)

 

Offenbar war die nunmehrige, recht umfangreiche Beantwortung ihrer Parlamentarischen Anfrage, vom 06.12.2018, nicht im Sinne der Grünen und bezeichnen diese in ihrer Aussendung als „… als würde es sich um einen Jugendstreich handeln“.

 

Nun kann man über die Kursinhalte von  TeenSTAR – sofern die Vorwürfe den Tatsachen entsprechen – ganz legitim durchaus geteilter Meinung sein.  Was aber bei der Parlamentarischen Anfrage sofort auffällt, ist der Zeitraum in dem besagter Verein Vorträge an Schulen hält.

 


 

Wie die Grünen in ihrer Anfrage nämlich selbst festhalten, bietet der Verein TeenSTAR, bereits mehr als 10 Jahre, an Mittelschulen österreichweit Aufklärungskurse und Workshops an.  Das heißt im Klartext, dass der weit überwiegende Teil  – minimum 9 Jahre –  (die ÖVP/FPÖ-Koalition bildet erst seit Ende 2017 die Regierung) in jenen Zeitraum fällt, in dem die Bildungspolitik in den Händen der SPÖ (also politisch links orientiert) lag.

 

Dass TeenSTAR in einem Zeitraum von mindestens 9 Jahren oder mehr, ihre Aufklärungskurse und Workshops an den Schulen geheim mit einer Verschwiegenheitsklausel für Kursteilnehmer durchgeführt hat, ist wohl auszuschließen.  Daher stellt sich die Frage, warum sich die Grünen und der SOS Mitmensch-Boss erst zu einem Zeitpunkt aufregen, in dem eine ihnen augenscheinlich nicht genehme Regierung, die Geschicke Österreichs lenkt?   Auch das selbsternannte Aufdeckungsblatt „Falter“ fällt mit seiner Enthüllung in diesen Zeitraum.

 

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2019-02-19


SPÖ agiert nach dem Motto „Wasser predigen und Champagner trinken“


Team Kärnten-Chef Köfer fordert Aktuelle Stunde des Landtages zum Thema „Hass im Netz“

 

Entsetzt zeigt sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer darüber, dass aus dem Fall Köberl noch immer keine Konsequenzen gezogen wurden bzw. der Rücktritt des Personalvertreters weiter auf sich warten lässt: „Noch am Donnerstag hat SPÖ-Chef Kaiser im Bundesrat schwadroniert, dass man bei Hasspostings keine Straffreiheit dulden könne. Jetzt fragt sich die Öffentlichkeit zurecht, wo zumindest in einem ersten Schritt die partei- sowie verwaltungsinternen Strafen oder Handlungsschritte bleiben? Kaiser agiert ganz offensichtlich nach der Methode Wasser predigen und Champagner trinken und legt innerparteilich andere Maßstäbe an, als bei anderen Parteien.“ Köfer hinterfragt zudem, wie die SPÖ reagiert hätte, wenn dieser Skandal einen roten Bundeskanzler und einen blauen Personalvertreter betroffen hätte: „Rücktrittsaufforderungen, Anzeigen und Demos wären wahrscheinlich die Folge gewesen. Den Fall Köberl will Kaiser aber offensichtlich aussitzen und dies im vollen Wissen darüber, dass sein Nicht-Handeln der Opposition Elfmeter am laufenden Band auflegt.“

 

Sexistische Äußerungen, Ausdrücke wie Hure, Krätzn oder Gesinnungslump, Beleidigung von politisch Andersdenkenden – all dies hat laut Köfer die SPÖ derzeit in ihrem breiten Hass-Angebot: „Angesichts der sich häufenden Vorfälle wäre die SPÖ vielleicht gut beraten, eine Selbstanzeige vorzunehmen. Der angebliche Kampf des LHs gegen Hass im Netz ist angesichts der Vorfälle der vergangenen Tage und Wochen völlig unglaubwürdig und die Fassade der angeblichen moralischen Überlegenheit der SPÖ bröckelt von Tag zu Tag mehr.“ Köfer berichtet zudem von massiven Irritationen innerhalb der SPÖ, bereits ausgelöst durch die peinliche Verbalakrobatik des LH-Sohnes: „Hinter vorgehaltener Hand zeigen sich sogar aktuelle Landtagsabgeordnete ob der Vorfälle erbost und schockiert. Nur öffentlich will diese Kritik noch keiner äußern. Es stellt sich aber die Frage, wie lange das Stillschweigen noch aufrechterhalten wird. Die SPÖ steht vor einer unglaublichen Belastungsprobe.“

 

Köfer fordert aufgrund der Vorfälle, dass sich der Kärntner Landtag in seiner nächsten Sitzung mit dem Thema Hass im Netz beschäftigt: „Sollte die für das Thema der Aktuellen Stunde vorschlagsberechtigte Fraktion dieses große Problem nicht aufgreifen wollen, werden wir unsere nächste Möglichkeit dafür nutzen. Diese Causa muss im Sinne des Landes und vor allem im Sinne einer Verbesserung der Situation öffentlich debattiert werden.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-02-16


SPÖ-Funktionär bezeichnete den Bundeskanzler als „Nobelhure der Neonazi“


Beifallsbekundungen auf dem Facebook-Account der SPÖ Langenzersdorf

 

 

Als völlig inakzeptabel ist eine verbale Entgleisung des Kärntner SPÖ-Personalvertreters Hannes Köberl zu werten.  Er bezeichnete heute auf seinem Facebook-Account den Bundeskanzler, Sebastian Kurz, wörtlich als „Nobelhure der Neonazi“.  Zwar löschte er sein Posting zu einem späteren Zeitpunkt und bedauerte seine Äußerung – aber wie heißt es so schön beim Kartenspielen: „Was liegt, das pickt!“

 

Dazu der VP-Generalsekretär Karl Nehammer: „Zum wiederholten Mal fällt die SPÖ mit einem unappetitlichen und untergriffigen Posting gegen den Bundeskanzler auf. Jetzt ist mit dem Nobelhuren-Sager allerdings der absolute Tiefpunkt erreicht. Ich frage mich, wann Parteichefin Rendi-Wagner endlich aus ihrem Tiefschlaf erwacht und bei solchen Skandalen durchgreift, oder ob sie die wiederholten Neonazi-Vergleiche in ihrer Partei weiter duldet und so tut, als wäre das in ihrem Sinne.“

 

Nun ist das nicht die erste verbale Entgleisung eines SPÖ-Funktionärs, wie dies in der Vergangenheit beispielsweise Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, bereits unter Beweis gestellt hat.  Apropos SPÖ Langenzersdorf!  Auf deren Facebook-Account wird die beleidigende Aussage des SPÖ-Personalvertreters, Hannes Köberl, beifällig wie folgt kommentiert:

 

 

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2019-02-15


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