Gekünstelte Aufregung der Gutmenschen-Schickeria


Wehrlose Kinder verprügeln verharmlosend als Üblichkeit bezeichnet

Gekünstelte  Aufregung herrscht zurzeit über einen Satz des Journalisten Robert Lizar.  Dieser
hatte  sich  zum  Schlaganfall  von  Ute  Bock,  via  Facebook mit den Worten  „Mein Mitleid hält
sich in Grenzen“ geäußert.
Die Kommentare von Peter Doppler: “War der letzte Spendenscheck zu niedrig?“ und der von
Stefan  Bartoschek:  „Warum  sollte  man  für  jeden  Menschen Mitleid empfinden?“,  brachten
den einen oder anderen Gutmenschen selbst einem Schlaganfall nahe.
Mag  sein,  dass  die obig angeführten Aussagen entbehrlich waren,  aber diese sind eigentlich
harmlos gegen jene, die von den selbsternannten Gutmenschen getätigt wurden, als politische
Gegner(innen) verstarben.   Diese zeigten nicht einmal vor dem Tod eines Menschen Respekt.
Da  war beispielsweise  „Von der ersten guten Nachricht des Tages“ die Rede,  als der Tod der
ehemaligen Innenministerin, Liese Prokop (ÖVP), bekannt gegeben wurde.   Die geschmack-
und  pietätlosen Äußerungen zum Tode von Jörg Haider wiederzugeben,  würde den Rahmen
dieses Beitrags sprengen.
Interessanterweise kamen damals keine Protestschreie aus den linken Reihen.   Aber kaum
bedient  sich  ein  politischer  Widersacher,  auch nur annähernd,  dem Vokabular der linken
Gutmenschen-Schickeria, bricht ein linker Shitstorm los.
Vermutlich  hält  sich  das  Mitleid  von  R. Lizar  deswegen  in Grenzen,  da Ute Bock in ihrer
Erzieherinnen-Karriere  wehrlose  Kinder schlug und auch dabei tatenlos zusah,  wie Kolleg-
(innen)  von  ihr  ebenfalls  Kinder  verprügelten –  und  zwar  solange  bis  deren Blut an den
Wänden klebte.  Sie bewies nicht einmal soviel Courage diese Straftaten anzuzeigen. Einen
ausführlichen Beitrag darüber finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Unterstützung erhielt die linke Gutmenschen-Schickeria auf der Internetplattform der kunter-
bunten Postille ÖSTERREICH  (scherzhaft auch Mickey Mouse für Erwachsene genannt).
Screen: oe24.at
Ob die getätigten Kommentare zum Schlaganfall von Ute Bock das ganze Land empört haben,
wagen  wir zu bezweifeln.  Dazu ist die Dame mit dem Helfersyndrom zu umstritten.  Immerhin
schlug sie wehrlose Kinder und bezeichnete das Verprügeln deren verharmlosend als „Üblich-
keit“.
Verhöhnt dürfen sich jedenfalls jene Personen fühlen, die als Kinder den üblichen Erziehungs-
maßnahmen von Ute Bock und ihren Kolleg(innen) zum Opfer fielen.
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2013-12-22