Jeder Flüchtling ist Geld wert und sichert
damit die Existenz der Asylindustrie
Immer wenn die großzügige Handhabung des Asylwesens in Österreich kritisiert wird, dann erheben die selbsternannten Gutmenschen ihre Stimmen zum Protest. Das hat auch seinen guten Grund, denn mit Flüchtlingen lässt sich gutes Geld verdienen. Dies bleibt der soge- nannten Asylindustrie vorbehalten, auch wenn deren Existenz immer wieder in Abrede gestellt wird. Da gibt es gut bezahlte Jobs, die nicht selten an parteinahe Günstlinge von rot und grün vergeben werden. Meist sind Posten in der Asylindustrie gut dotiert und auf einen solchen sind wir im Internet gestoßen. Da gibt es beispielsweise die „Tiroler Soziale Dienste GmbH“, die eigens für Agenden im Bereich Flüchtlingswesen gegründet wurde und einen Geschäftsführer sucht.
Screen: catro.com
Ob es sich bei der öffentlichen Ausschreibung um eine Alibihandlung handeln könnte und
und für den Posten schon ein parteinaher Gutmensch vorgesehen ist, entzieht sich unserer
Kenntnis. Der Gehalt für diesen Job lässt sich sehen. Dieser wird als Verhandlungsbasis mit
5.000,- Euro monatlich offeriert. Das heißt im Klartext, dass die Grenzen nach oben offen
sind. Jedenfalls wird durch das Stellenangebot klar, dass wieder jemand in der Asylindustrie
viel Geld verdienen kann.
Allerdings kann das nur solange funktionieren, solange der Flüchtlingsstrom nach Öster-
reich nicht versiegt. Daher auch die empörten Aufschreie der selbsternannten Gutmen-
schen, wenn sich jemand erlaubt darauf hinzuweisen, dass das Asylrecht in Österreich
auch von Wirtschaftsflüchtlingen, Sozialschmarotzern oder Kriminellen aus dem Ausland
ausgenützt wird und dazu auffordert diesen Zustand abzustellen.Denn auch dieses Klientel verschafft der Asylindustrie regelmäßige Einnahmen. Dass dafür die Steuerzahler aufkommen müssen, scheint bei den selbsternannten Gutmenschen offen- sichtlich niemanden wirklich zu interessieren. ***** 2014-09-23