Margareten wird zum Hot-Spot gewalttätiger Bandenkriminalität


Rot-Grüne Bezirksvorstehung steckt

sicherheitspolitisch den Kopf in den Sand

Die gewalttätigen Auseinandersetzungen am vergangenen Freitag, dem 5.August, im
Bacherpark (5. Wiener Gemeindebezirk) zeigen  einmal mehr,  dass Margareten zum
Hot-Spot der Bandenkriminalität wird.   Dass es bereits um 8 Uhr in der Früh in einem
Park,  der den Kindern und Familien gewidmet ist und mitten im Bezirk liegt,  zu einer
Massenschlägerei  mit  Verletzten  kommt,  zeigt  wie  labil die Sicherheitssituation im
Bezirk ist.
Neben den Klieberpark, dem Einsiedlerpark und dem Bruno-Kreisky-Park wird offen-
sichtlich  jetzt  auch  der   Bacherpark  zum   Schauplatz  von  Auseinandersetzungen
zwischen gewaltbereiten Gangs und ethnischen Gruppen.
Der  FPÖ-Klubobmann  Dr. Fritz Simhandl  fordert  für  Margareten eine Einrichtung einer
eigenen Bezirkssicherheitskommission und eines umfassenden Sicherheitskonzepts für
den öffentlichen Raum.   Es kann nicht sein, dass friedliche Anwohner und Parkbenützer
ihren  Erholungsraum  nicht  mehr  nutzen  können,  weil sich hier Banden breit machen
und ihren kriminellen Geschäften,  wie zum Beispiel dem Drogenhandel nachgehen.
Zum Sicherheitsdenken von Rot-Grün meint der FPÖ-Politiker: „Bezeichnend ist, dass
die rot-grüne Bezirksvorstehung, an der Spitze Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-
Wiery,  seit  Jahren  den  Kopf  in  den  Sand  steckt und davon ausgeht,  dass sich das
alles  von  selbst   erledigen  werde.    Anträge  der  FPÖ  zur  Sicherheitssituation  und
Drogenkriminalität  werden regelmäßig  von  der  vereinigten rot-grünen Linksfraktion
abgelehnt.   Offensichtlich  lebt  man  auch  hier eine  ganz besondere Willkommens-
kultur auf dem Rücken der Bezirksbewohner.“
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2016-08-08