Durch die Einführung der Sektsteuer werden dem Staat kaum Mehr-
einnahmen beschert – eine ganze Branche aber unter Druck gesetzt
Screen: Video – FPÖ.TV Bereits ab 1. März rollt eine neue Belastungswelle auf die Österreicher zu – das beginnt beiNoVa und Versicherungssteuer und endet beim Glas Sekt. 2005 wurde die Schaumwein-bzw. Sektsteuer abgeschafft. Die Einnahmen waren mehr als bescheiden, der Wettbewerbsnachteil für österreichischeProdukte dafür umso größer. SPÖ und ÖVP haben daraus nichts gelernt. Trotz dieser wenigprickelnden Erfahrungen führen sie die Sektsteuer nun wieder ein. Die Folgen: Der kleine Luxus, das Glas Sekt, wird teurer. Experten rechnen mit Umsatzrück-gängen. Das trifft Sekthersteller, Handel, Gastronomie sowie die mit der Sekterzeugung ver-bundenen Wirtschaftszweige – vom Weinbau über die Flaschenabfüllung bis hin zu Transport-unternehmen. Damit gefährdet die Regierung auch Arbeitsplätze. Besonders hart wird es die heimischenWinzer treffen, die den Grundwein für den österreichischen Sekt herstellen. Auf dem Spielsteht die Existenz von rund 3.000 Betrieben. FPÖ-TV hat mit Betroffenen und Expertendarüber gesprochen. Video: FPÖ.TV
***** 2014-02-20