Völliger Realitätsverlust Van der Bellens


Außenpolitische Ahnungslosigkeit gepaart mit innenpolitischer Mimikry

 

„Das heute via APA veröffentlichte Interview mit dem grünen Präsidentschaftskandidaten Van der Bellen offenbart dessen außenpolitische Ahnungslosigkeit gepaart mit innenpolitischer Mimikry“, sagte der Wahlkampfleiter Norbert Hofers und freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Immerhin haben wir jetzt die offizielle Bestätigung, dass Van der Bellen für das Amt des Präsidenten völlig ungeeignet ist“, so Kickl.

 

Dass Van der Bellen behaupte, am 22. Mai zum Präsidenten gewählt worden zu sein, lasse einen gewissen Realitätsverlust befürchten, sagte Kickl, der darauf verwies, dass es durch die Aufhebung der Wahl durch den Verfassungsgerichtshof weder einen Sieger noch einen Verlierer gegeben habe. „Bei einer annullierten Wahl ist niemand gewählt worden Herr Van der Bellen. Auch Sie nicht! Das ist die Realität, selbst wenn Sie diese nicht wahr haben wollen“, so Kickl.

 

Als „peinlich“ und „diplomatisch gefährlich“, bezeichnete Kickl die Äußerungen Van der Bellens zum US-Wahlkampf, die Ausdruck seiner außenpolitischen Ahnungslosigkeit seien. „Sich zwei Tage vor der Wahl derart abfällig über einen Kandidaten zu äußern, der möglicherweise der nächste US-Präsident wird, ist eines Staatsmannes unwürdig“, erinnerte Kickl den grünen Möchtegern-Präsidenten daran, dass er im unwahrscheinlichen Fall seiner Wahl, Österreich gegenüber dem von ihm beschimpften US-Präsidenten zu vertreten haben würde.

 

Nicht weniger peinlich als sein außenpolitischer Fettnapflauf, sei seine innenpolitische Mimikry, mit der Van der Bellen versuche sich an das bürgerliche Lager anzubiedern, so Kickl. Da greife der linke Waffengegner im Trachtenjopperl schon einmal zum Stutzen der Tiroler Schützen oder gehe als Atheist sogar Wallfahren nach Maria Taferl, zeigte Kickl die unglaubliche Schamlosigkeit und Bigotterie der Van der Bellen-Kampagne auf. Dabei sei er jedenfalls genau so unglaubwürdig wie bei seiner indifferenten Haltung zu CETA oder dem drohenden EU-Beitritt der Türkei.

 

In einem Punkt habe Van der Bellen allerdings recht: Die Bundespräsidentenwahl sei nicht nur eine Wahl zwischen zwei Personen, sondern es gehe auch um eine Richtungsentscheidung für Österreich, so Kickl. „Hier müssen die Österreicher entscheiden, ob sie einen Präsidenten wie Norbert Hofer wollen, der die Interessen Österreichs in der Welt vertritt, oder einen Präsidenten Van der Bellen, der die Interessen der illegalen Einwanderer gegen die Österreicher vertritt“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-11-06


Bei den Grünen in Wien Mariahilf rollen die Köpfe


Ablöse von Oliver Schönsleben und Susanne Jerusalem

 

Scheinbar bringt es Grün-Politiker(innen) in Wien Mariahilf kein Glück, wenn wir über sie berichten. So brachten wir einen Beitrag über den jetzigen Ex-Bezirksrat Emir Dizdarevic, welcher fünf Tage nach unserer Berichterstattung zurücktrat. Nun hat es den Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, – über dessen Aktivitäten wir auch schon berichteten – erwischt.

 

In einer gestrigen Presseaussendung teilte der Grüne Rathausklub die Ablöse von Schönsleben, sowie auch die der Bezirksvorsteher-Stellvertreterin *Susanne Jerusalem (*Anm.der Red.: War längst fällig) mit. Für den Mariahilfer FPÖ-Klubobmann Leo Kohlbauer, ist das nach den letzten Eskapaden um die Mariahilfer Grünen ein erster Schritt in die richtige Richtung. Allerdings ist für ihn der Umfang des Wechsels nicht ausreichend.



Kohlbauer begründet dies mit dem Verbleib der Gemeinderätin LAbg. Faika El-Nagashi, die ebenfalls aus Mariahilf kommt und ihm durch Besuche und Kontakte zu den Muslimbrüdern nahestehenden Institutionen negativ aufgefallen ist. So besuchte die besagte Gemeinderätin 2015, die ISMA-Gesamtschule und hat sich für Dialog und Austausch ausgesprochen.

 

Kohlbauer: „Die Problematik in dieser Schule besteht an den personellen Verflechtungen der Institutionen an diesem Standort, die ein Naheverhältnis zur Salafistenszene und den Muslimbrüdern vermuten lassen. Der bis vor kurzem im Vereinsregister der ISMA-Schule eingetragene Mohamed Ismail SUK, der auch den Kindergarten an derselben Adresse betreibt, hat etwa den islamischen Hassprediger Pierre Vogel empfangen. Amir Zaidan ist Vortragender an einem Institut an dieser Adresse und durch die ´Kamel-Fatwa´ ins Visier des Verfassungsschutzes in Deutschland geraten. Außerdem wird ihm vom Deutschen Verfassungsschutz eine Verbindung zu den Muslimbrüdern nachgesagt.“

 

„Zum anderen ist auch El-Nagashis Engagement beim Thema ´Islamophobie´ bemerkenswert. Sie sitzt nämlich im Vorstand der ´Grünen Migrantinnen´, welche sich an der Förderung des Islamophobie Berichts von Farid Hafez beteiligt hat. Selbst wenn die Grünen um jede Stimme – egal von wem – kämpfen müssen, rechtfertigt das noch lange nicht, solche Leute mit solch einer Ideologie als Vertretung der Wiener Bevölkerung zu positionieren und auch nur mit einem Mindestmaß an Macht auszustatten“, ergänzt Kohlbauer abschließend.

 

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2016-10-21


CETA: Kanzler Kern fällt noch im Liegen um


Massive Kritik von der FPÖ und sogar von den Grünen

CETA ist zurzeit in aller Munde.  Entgegen der Meinung aller CETA-Befürworter muss gesagt
werden,  dass es sich dabei um keine Freihandelsabkommen,  sondern um Knebelverträge
handelt, die ausschließlich kanadischen und US-amerikanischen Interessen zugutekämen.
„Österreich  kündigt   Widerstand  gegen  TTIP  und  Ceta  an!    Der  österreichische  Kanzler
Christian Kern hat Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU
und  Kanada (Ceta)  angekündigt.“ (Quelle: spiegel.de).. Solche  Aussagen  waren  noch an-
fangs September 2016 in etlichen seriösen Zeitungen und Wirtschaftsjournalen zu lesen.
In  der  Tageszeitung  ´Die Presse´  äußerte sich der  Bundeskanzler am 1. September folgen-
dermaßen:. „Diese Freihandelsabkommen bringen unter dem Deckmantel des Freihandels in
Wahrheit  eine  massive  Machtverschiebung  zugunsten  global agierender Konzerne und zu-
lasten  der  demokratischen  Mitbestimmung,  der  demokratischen  Politik,  das  ist  ein grund-
sätzlicher Webfehler.“
Nun  scheint der sozialistische Faymann-Ersatz noch im Liegen umgefallen zu sein,  denn von
seinen  kritischen  Äußerungen  vor  einem  Monat  ist nichts mehr zu hören.   Offenbar handelt
es sich bei den angeblichen Bedenken von Bundeskanzler Kern nur um eine groß inszenierte
CETA-Show.
Dazu der FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zum heutigen Besuch des SPÖ-Vorsitzenden
in  Straßburg:.. „Am  Ende  werden  im  Abkommen  mit  Kanada  ein paar bedeutungslose Bei-
striche  geändert,  damit  Kern  sich brüsten kann,  er habe entscheidend  zur angeblichen Ent-
schärfung  des   Vertrags  beigetragen,   obwohl  in  Wahrheit  gar  nichts   geschehen  ist.  Vom
jetzigen  Erkenntnisstand gesehen könne man davon ausgehen,  dass Kern vor Kommissions-
chef Juncker umgefallen sei und am besten im Liegewagen zurück nach Wien fahre.“
Sogar die Grünen,  die sonst nicht zimperlich sind sich einer gewisse Akrobatik zu bedienen
und  sich  bei  der  SPÖ  anbiedern,  um  Zugang  zum politischen Futtertrog zu bekommen,
üben massive Kritik.
So  ist  in einer Presseaussendung der Grünen unter anderem zu lesen:. „Obwohl Bundes-
kanzler Christian Kern breiten Widerstand gegen das Freihandelsabkommen CETA ange-
kündigt  hat  und  eine  Mehrheit  seiner  Partei  gegen das Abkommen eingeschworen hat,
ist  er  heute  eingeknickt.   Der Kanzler fügt sich Mitterlehners Kurs und stimmt nun für das
Freihandelsabkommen. Kanzler Kern hätte in zwei Wochen am 20. Oktober die Gelegen-
heit  gehabt,  sein  Vetorecht  einzulegen  und  das  Abkommen  auf  Eis zu legen.   Diese
Chance ist jetzt vertan.“
Der Europaabgeordnete der Grünen,  Michel Reimon, dazu: „Bundeskanzler Christian Kern
wollte  sich  bei  CETA  medienwirksam inszenieren und ist umgefallen.   Der Beipackzettel,
der  das  Abkommen  ein  wenig  besser  erklärt,  und  jetzt  als  Vorwand  für  eine erreichte
Verbesserung  herhalten  muss,  ist nicht ernst zu nehmen.   Damit verkauft Kern auch alle,
die  bei  der SPÖ-Befragung mitgemacht haben,  für dumm.   Es ist schade,  dass mit Kern
also gar keine Änderung der EU-Wirtschaftspolitik anzudenken ist.“
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2016-10-05

Wieder einmal Doppelmoral bei den Grünen aufgedeckt


Nach wie vor in Mode:  „Wasser predigen und Wein trinken!“

Sind es nicht die Grünen – speziell deren Chefin Eva Glawschnig – die sich den Kampf
gegen  Hetze  und  Beleidigungen  im  Internet  auf  ihre  Fahnen  geheftet haben?!   In
regelmäßigen  Abständen  rühmen sie sich damit,  soundsoviel User(innen) angezeigt
bzw.  geklagt zu haben und präsentieren Erfolgsurteile wie Trophäen.
Da  erstaunt es uns, warum  Frau Glawischnig nicht einmal  vor der eigenen Haustüre
kehrt.   Ihr Parteigenosse  Volker Plass,  Bundessprecher  der  Grünen Wirtschaft und
Mitglied des Bundesvorstands der Österreichischen Grünen, beleidigte heute Robert
Lugar (Team Stronach),  öffentlich via Facebook-Eintrag.
Nicht dass wir Robert Lugar (Team Stronach)  für einen besonderen Sympathieträger
halten. Allerdings ist nicht einzusehen,  dass er grundlos und just von einem Funktio-
när  jener  Partei,  die stets vorgeben gegen Hetze und Beleidigungen im Internet zu
sein und sich durch die virtuelle Landschaft klagen,  beleidigt und diffamiert wird.
Auch die grüne Anhängerschaft ist keinen Deut besser,  wie einige Beispiele der im
Screenshot gezeigten Kommentare,  der UserInnen  (allesamt AnhängerInnen von
Van der Bellen) dokumentieren.
Mit  dem  Beispiel  des  Grünpolitikers Volker Plass dokumentieren wir wieder einmal,
dass bei den Grünen „Wasser predigen und Wein trinken“ nach wie vor in Mode ist.
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2016-09-21

Grünpolitiker betreibt FPÖ-Bashing


Sinnerfassendes Lesen ist wohl nicht die Stärke von Schönsleben?

Sinnerfassendes  Lesen scheint augenscheinlich nicht unbedingt zu den Stärken des Klub-
obmannes  der  Grünen-Mariahilf  zu  gehören.   In einem  heutigen  Facebook-Eintrag titelt
Oliver  Schönsleben  wortwörtlich:   „“KEIN WAHLRECHT FÜR BEHINDERTE MENSCHEN!“
und ergänzt diesen, mit dem im nachfolgenden Screenshot ersichtlichen Text.
Dabei bezieht er sein Posting auf einen Beitrag der Tageszeitung PRESSE, zu der er auch
verlinkt.   Was steht nun tatsächlich in der PRESSE?   Was hat Vilimsky tatsächlich gesagt?
Hier die Aussage des FPÖ-EU-Abgeordneten:
Wo also Schönsleben gelesen haben will,  dass Vilimsky den behinderten Menschen ihr
Wahlrecht  entziehen  will,  wird  vermutlich  für  immer sein Geheimnis bleiben.  Abartig
finden  folgende   Aussage  des  Grünpolitikers:.. „Er  fordert  eine   Diskriminierung  von
Menschen,  die  ihresgleichen  sucht und an die dunklen Zeiten der Rassenhygiene des
NS-Regimes erinnert.“
Entweder hat Schönsleben keine Ahnung was die Rassenhygiene des Nationalsozialis-
tischen  Regimes  war  oder  er  verharmlost  dieses mit seinen Worten.   Bevor er einen
derartigen  Unsinn  schreibt,  sollte er sich  vorher schlau machen.  Wikipedia gibt dies-
bezüglich Auskunft.
Aber  zurück  zum eigentlichen Thema,  dem Wahlrecht für Personen,  die auf Grund
ihres  Handicaps  nicht  in  der  Lage  sind  zu erkennen was eine Wahl überhaupt ist,
geschweige  denn  selbständig  denkend von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen zu
können.   Selbst  der  politisch  links  orientierte   STANDARD  brachte  diesbezüglich
einen kritischen Artikel dazu.  In diesem kam ein Betreuer einer achtköpfigen Wohn-
gemeinschaft  von  Menschen  mit  geistiger  und  mehrfacher  Behinderung zu Wort.
Nachfolgend einige Auszüge aus dem STANDARD-Beitrag:
Die  Aussagen  des  Betreuers  im  linken  STANDARD  sind  wohl eindeutig.  Warum
prügeln  nun  Linke  (Schönsleben ist ja nicht der Einzige)  verbal  den FPÖ-Politiker
Vilimsky ein?   Nur weil dieser die Meinung vertritt,  dass über richterlichen Entscheid
zu klären sei, ob diese Personen ausreichend in der Lage seien, an demokratischen
Wahlen  teilzunehmen,  um  die  Gefahr auszuschließen,  dass andere für diese Per-
sonen die Wahl ausüben?
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2016-09-15

Österreich ist frei erfunden


Werden die Jungen Grünen für Van der Bellen stimmen?


Wie wir  schon  in  einigen  Beiträgen  festgehalten  haben,  hat  Van der Bellen,  seit  dem  er
zum unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl avanciert
ist,  die  Liebe  zu  Österreich  entdeckt  und  behauptet  auch,  dessen  Ansehen  wahren  zu
wollen.

Mit  seiner Einstellung  müsste Van der Bellen mit den  Grünen bzw.  deren  hoffnungsvollen
Nachwuchs  auf  Konfrontationskurs  geraten.   Denn  die  Jungen  Grünen  behaupten  allen
Ernstes, dass Österreich frei erfunden ist.
Damit stellt sich die berechtigte Frage, ob der politische Nachwuchs der Grünen, dem unab-
hängigsten aller unabhängigen Kandidaten,  am 2.Oktober ihre Stimme geben werden?
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2016-09-09

Grünpolitiker möchte MAHÜ-Begegnungszone ausweiten


Hat es den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine

einstig boomenden Einkaufsstraße zu ruinieren?

„Soll noch mal jemand sagen, dass die FußgängerInnenzone Mariahilferstraße kein Erfolg ist“,
so  der  der  Klubobmann  bei  den  Grünen Mariahilf,  Oliver  Schönsleben,  in  einem kürzlich
verfassten  Facebook-Posting.   Der  Grünpolitiker war in letzter  Zeit durch seine Wortspenden
wiederholt  aufgefallen.   Einmal  redete  er  einer unverantwortlichen  Drogenpolitik .das  Wort
und  ein  anderes  Mal  fand  er  es  belustigend,  dass  der FPÖ-Chef H.C. Strache sein Leben
schützt.
Aber zurück zum Thema.  Schönsleben ist also tatsächlich der Meinung, dass die Fußgänger-
zone „Mariahilferstraße“ ein Erfolg ist?!  Tja, das sehen die Wirtschaftstreibenden etwas anders,
wie einem Artikel der PRESSE zu entnehmen ist.
Also  wo  soll  da der Erfolg sein?   Ach ja, vergaßen wir doch ganz die von Schönsleben
erwähnten  Glücksritter,   die  derartige   Wuchermieten  verlangen,   sodass  sich  kleine
Einzelhändler diese Mieten nicht  mehr  leisten  können.   Wenn  der Grünpolitiker darin
einen Erfolg sieht,  dann müssen wir ihm beipflichten.
Erstaunlich ist auch der Vorschlag von Schönsleben – auf den die Grünen Mariahilf gleich
aufgesprungen  sind – ,  diverse Seitengassen der  Mariahilferstraße zu „beleben“.  Hat es
den  Grünen  noch  nicht  gereicht,  bereits  eine  einstig  boomenden  Einkaufsstraße zu
ruinieren?
Überhaupt  geht  es im Heimatbezirk des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten
zur  Bundespräsidenten-Stichwahl  2016,  Alexander Van der Bellen,  bei den Grünen recht
erstaunlich  zu.   Zuletzt  berichteten  wir  über den Grünen Bezirksrat Emir Dizdarevic,  der
in  seinem  Facebook-Titelbild,  einen  vermummten   Mann mit Kalaschnikow präsentierte.
5 Tage nach dem Erscheinen unseres Beitrags, ist Dizdarevic zurückgetreten.
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2016-09-08

Billige Polemik von Van der Bellen


Liest der Herr Professor keine Wirtschaftsnachrichten?

Anstatt sich wiederholt in billiger Polemik zu üben, sollte der unabhängigste aller unab-
hängigen Kandidaten zur  Bundespräsidenten-Stichwahl 2016,  Prof. Alexander Van der
Bellen,  doch ab und zu einen Blick in die Wirtschaftsnachrichten riskieren.
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2016-09-07

Grüne wandelten auf den Pfaden von Sherlock Holmes


Ganz offensichtliche Satire nicht erkannt

Die  *HerrschaftInnen* .(*hoffentlich  korrekt  gegendert*)  der  Webseite   „Stoppt  die
Rechten“ (Herausgeber und Medieninhaber Grüne Bildungswerkstatt mit Sitz in 1090
Wien, Rooseveltplatz 4-5/7) sind immer für einen herzhaften Lacher gut.
In  Anspielung  auf  Presseaussendungen der Polizei,  die es augenscheinlich wegen
einem  Maulkorberlass unterlässt,  die Nationalität von mutmaßlichen Tätern zu nen-
nen und stets nur. „ein Mann ….“ .anführt,  erschien  auf  Facebook  ein  Satire-Artikel,
dem nachfolgendes Bild  (einwandfrei als Satire erkennbar)  beigefügt war.
Die „Amateurdetektive“ der Grünen Bildungswerkstatt dazu:
Die  Grünen  erkannten  augenscheinlich  die  ganz offensichtliche Satire nicht und
nahmen das Foto für bare Münze.  In Sherlock Holmes-Manier wurde ermittelt und
festgestellt:..„Es handelt sich ganz offensichtlich um eine Fälschung.“
Tja,  da staunen wir aber über die Schlauheit der Grünen.   Allerdings hat diese einen
Pferdefuß.   Denn  die  Karten-Nummer:  „“123456789-001“  und  der Umstand,  dass
ein  vollbärtiger  Mann  keine  elf  (11!) Jahre  alt  sein  kann,  hätte auch Volksschüler
erkennen lassen, dass es sich bei dem abgebildeten „Ausweis“ um ein Fake zwecks
Satire handelt.
Aber die Grünen  „ermittelten“ noch tiefgründiger und belästigten sogar damit das
Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl.  Wir vermuten,  dass man dort vor lauter
Lachen in Tränen  ausgebrochen  ist,  bevor  man  den  „Amateurdetektiven“  ge-
wortet hat.
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2016-09-05

Vernünftige Entscheidung?


Notfalls darf man die Unwahrheit sagen

Wer  die  Medienberichte zum Wahlkampf im ersten Wahldurchgang beobachtete konnte
schon  feststellen,  dass  wir  nicht  die  Einzigen waren,  die  Van der Bellen  den  Heimat-
Schmäh  nicht  abnahmen.   Scheinbar  dürfte  das  damals auch Van der Bellen und/oder
sein Team begriffen haben. Und so wurden die Plakate seinerzeit gegen Wahlkampfende
geändert.

Nun hat der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stich-
wahl am  2. Oktober 2016,  Prof. Alexander Van der Bellen,  schon  wieder  die  Liebe  zur
Heimat  entdeckt.    Auf  seinen  neuen   Wahlwerbeplakaten  finden  sich   beispielsweise
Slogans wie:  „FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“  udgl.
Allerdings  finden  wir,  dass  die  wiederholt  entdeckte  Liebe  für  Österreich von Van der
Bellen  recht  überschaubar  ist.   Denn anstatt  österreichische  Unternehmen  an seinem
Wahlkampf  verdienen  zu lassen und  damit  Arbeitsplätze im Inland zu sichern,  werden
beispielsweise  Wahlwerbeplakate von  Firmen aus dem benachbarten Ausland montiert.
Möglicherweise sind  die  etwas günstiger. Jedenfalls reicht die Spannweite von Waidhofen
an der Thaya bis nach Wels.
Ironie  des Schicksals erscheint uns die Aufschrift des nachfolgend gezeigten Plakates.  Ob
es tatsächlich eine vernünftige Entscheidung war?  Naja, macht ja nichts, denn laut Van der
Bellen darf man notfalls die Unwahrheit sagen. (Zitat: Der Standard vom 20.09.15)
Wenn  man  sich  die  derzeitigen  Umfragewerte  des  unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten  ansieht,  dürfte  bei  Van der Bellen  bereits  ein Notfall eingetreten sein und so
darf  er  ohne  Gewissenbisse seinen Ausspruch:  „Notfalls darf man die Unwahrheit sagen“
leben.

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2016-08-30

Grün-Politiker findet es lustig, dass Strache sein Leben schützt


Und schon wieder Erstaunliches aus

dem Heimatbezirk von Van der Bellen

Der Klubobmann bei den Grünen Wien-Mariahilf, Oliver Schönsleben, das ist jener Grün-
Politiker,  der  einer unverantwortlichen Drogenpolitik das  Wort  spricht,  fällt schon wieder
durch  eine  Wortspende  auf.   So  ist  heute  auf  seinem  Facebook-Account  wie folgt zu
lesen:
Wir wissen nicht, ob und wie gewissenhaft Schönsleben die Tagesgeschehnisse verfolgt.
Aber  auf  Grund  seines  (obigen)  Postings  haben wir da so unsere Zweifel.   Der FPÖ-
Chef   ist  eine  gefährdete   Persönlichkeit  und  genießt  deswegen  sogar  bewaffneten
Personenschutz.   Immer wieder kommt es zu Morddrohungen gegen  H.C. Strache, die
sogar ganz ungeniert und öffentlich via sozialer Netzwerke stattfinden.
Als Beispiel präsentieren wir nachfolgenden Screenshot eines Postings.   Dieser Vorfall
ist nicht einmal ein Jahr her. Hier der LINK zu Beitrag.
Da wollen wir dem Grün-Politiker folgendes ins Stammbuch schreiben:  Wer öffentlich
mit  Mord   bedroht  wird  und  deshalb   hinter  kugelsicheren  Türen   schläft  ist  nicht
durchgeknallt,  sondern  schützt  sein  Leben.   Zu  den  drei primitiven Kommentaren,
die  dem  Posting von Schönsleben angehängt sind,  die wahrscheinlich nur er selbst
lustig findet,  ersparen wir uns jeglichen Worte.
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2016-08-26

Grüner Bezirksrat und Kalaschnikow


Was werden denn da Glawischnig und Pilz dazu sagen?

Den  Facebook-Account  von Emir Dizdarevic,  seines Zeichens Bezirksrat bei den Grünen
in Wien-Mariahilf  und  Fachreferent  für Integration und Migration im Team des Wiener Rat-
haus-Klubs  der  Grünen,  zierte  bis  zumindest vorgestern  (auf Grund der aktuellen Ereig-
nisse konnten wir diesen Beitrag nicht früher bringen) nachfolgendes Profil- bzw. Titelbild.
Ob  der  Mann,  der auf dem Foto eine Kalaschnikow in Händen hält Dizdarevic höchstper-
sönlich  ist,  können wir auf Grund der  Maskierung nicht bestätigen.  Interessant finden wir
auch den Kommentar des Grün-Politikers bzgl. des Fotos: „Mache Milo wieder erfolgreich“
(Make  Milo  great  again),  welcher  angesichts  des  mit  dem   Sturmgewehr  bewaffneten
Mannes, als positiv in Richtung von Waffen .– und/oder deren Gebrauch –. bewertet werden
kann.
Was  werden  denn da beispielsweise die GenossInnen Glawischnig und Pilz dazu sagen,
wo  sich  diese  sogar  gegen  halbautomatische  Waffen  für Privatpersonen aussprechen.
Für  alle  Unwissenden,  die Kalaschnikow ist eine vollautomatische Kriegswaffe und nicht
für den Privatbesitz erlaubt.   Der Mann mit der Handtasche auf dem Foto, sieht allerdings
nicht wie ein Soldat oder Polizist aus.
Tja,  wir sind immer  wieder erstaunt,  auf welche  Erstaunlichkeiten wir im Heimatbezirk
des unabhängigsten aller Unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl 2016,
Alexander Van der Bellen, bei den Grünen stoßen.
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2016-08-25

MIMIKAMA bei dreister Lüge ertappt


Doch am Wochenende tätig!

In  unserem  Beitrag „Zuerst  denken,  dann  klicken“ haben  wir  darüber  berichtet,
dass  auf  der Facebook-Seite von MIMIKAMA,  die sich sinnvollerweise  „Verein zur
Aufklärung über Internetmissbrauch“ nennen,  ein diskriminierendes Lügenposting,
sage  und schreibe drei  (3!) Tage online war,  obwohl eine Aufforderung zur Lösch-
ung bestand.
Abgesehen  davon,  dass  eine  gesetzliche  Verpflichtung zur Löschung bestand und
diese  missachtet  wurde,  kam vom politisch links orientierten – und erst unlängst von
den Grünen gesponserten –  „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ folgen-
des Mail:

Der  Verfasser  des  Mails,  ein gewisser Tom,  wollte Glauben machen, dass man bei
MIMIKAMA  übers  Wochenende nicht tätig sei.  Vermutlich versuchte er so, sich oder
den  Verein der Verantwortung  zu entziehen.  Diese  Behauptung  konnten wir heute
als dreiste Lüge enttarnen,  wie nachfolgende Bildershow unter Beweis stellt.

B I L D E R S H O W  : Schlagzeilen der jeweiligen Beiträge,

……………………………….. mit angeführten Datum und Uhrzeit

{besps}mimi{/besps}

Alle Screenshots der Bildershow: Webseite „mimikama.at
Am gestrigen Samstag – dem 20.08.2016 (also Wochenende) – veröffentlichte man auf
der Webseite von MIMIKAMA sage und schreibe fünfzehn (15!) Beiträge, die auch teil-
weise  auf  deren  Facebook-Seite  verlinkt  wurden.   Sogar  heute  am Sonntag,  dem
21.08.2016,  wurde  schon  ein  Beitrag  veröffentlicht,  welcher  die  Top-Themen  des
vergangenen Tages  (Anm. der Red.:  also den gestrigen Samstag)  in  komprimierter
Form präsentiert.
Da  stellt  sich für uns die Frage,  warum man bei  MIMIKAMA trotz Aufforderung ein
diskriminierendes  Lügenposting  nicht  gelöscht  hat  sondern dieses 3 Tage online
stehen ließ. Dies zu klären überlässt der Betreiber dieses Online-Magazins seinem
Anwalt,  der  auch  prüfen wird,  ob in diesem  Fall  eventuell  schon  der Tatbestand
des § 111 StGB (Üble Nachrede) gegeben ist.
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2016-08-21

UPDATE  am  2016-08-21  um 13:10 Uhr


Für die Behauptung, dass man bei MIMIKAMA am Wochenende nicht tätig sei, ist man
dort aber sehr fleißig.   (Neuer Beitrag am Sonntag, dem 21.08.2016 um 12:38 Uhr).

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Drogenkonsum führt unweigerlich in die Abhängigkeit


Hat der Klubobmann der Grünen in Wien-Mariahilf keine

Ahnung von den Auswirkungen des Drogenkonsums?


„Mein  Posting  zur Drogenpolitik Portugals regt eine rechtspopulistische Plattform (natürlich
mit ‪#‎FPÖ‬-Wurzeln) ein bissl auf.   Ich sage DANKE für die Verbreitung der Thematik :-)“, so
regierte der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, in einem heutigen
Facebook-Posting  auf  unseren  gestrigen  Beitrag:.. „Warum plädieren  stets nur Linke für
eine Drogenfreigabe?“

Ja, es  ist  zum Aufregen,  wenn ein Politiker einer völlig unverantwortlichen Drogenpolitik
das  Wort  spricht.   Aber  wir  wollen  den  Grün-Politiker ein wenig aufklären,  warum eine
totale Drogenfreigabe keinesfalls weniger Konsum, weniger Tote und weniger Kriminalität
bedeutet sondern das Gegenteil der Fall ist.
Jene  Menschen,  die in den Teufelskreislauf des Drogenkonsums geraten,  hat es schon
immer  gegeben  und  wird  es  immer  geben.    Allerdings  hält  das  Gesetz  eine  nicht
unerhebliche Anzahl von Menschen davon ab, Drogen – wenn auch nur versuchsweise –
zu  konsumieren.    Sie  fürchten .– und  das  zurecht –. mit  dem  Gesetz  in  Konflikt  zu
geraten.   Sie befürchten dadurch den Verlust des Arbeitsplatzes oder sonstige negative
Auswirkungen auf ihr Leben.
Diese  Rute  im  Fenster  ist  auch  gut,  denn Drogen machen high und abhängig.  Wer
Gegenteiliges  behauptet ist entweder völlig ahnungslos oder lügt bewusst.   Wenn nun
alle  Drogen  völlig  legal  erhältlich sind,  haben nun auch jene Menschen – welche das
Gesetz bisher vom Drogenkonsum abgehalten hat – die Möglichkeit,  das Teufelszeug
auszuprobieren,  ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen.   Im Klar-
text  bedeutet  das,  dass  sich  der  Anzahl  der  Konsumenten  und  damit der Drogen-
konsum erhöht.
Und nun beginnt der Teufelskreislauf. Aus dem Ausprobieren wird Konsum und dieser
führt  in  die  Abhängigkeit.  Zugedröhnte Drogenkonsumenten und auch jene, die da-
nach   „herunterkommen“,   sind  unfähig  zu  arbeiten.   Dies  bedeutet  in   Folge den
Verlust des Arbeitsplatzes.
Kein Arbeitsplatz bedeutet kein Geld.  Aber auch bei den neuen legalen Drogenhänd-
lern, welche den Drogenkonsum natürlich schönreden (sie verdienen ja kräftig daran),
gibt es den Stoff nicht gratis.
Und  wie  kommen  nun  die Drogenabhängigen zu finanziellen Mitteln,  um sich neue
Drogen – wenn auch ganz legal – zu beschaffen? Sie müssen ein Ding drehen, sprich
sie werden kriminell.  Also auch die Kriminalität erhöht sich zwangsweise.
Als  besonderen  Affront  werten  wir  die Aussage,  dass eine Freigabe aller Drogen
weniger  Tote  bedeutet.   Wer schon beispielsweise mit Heroin – oder Crystal Meth-
Konsumenten  zu  tun  hatte  weiß,  wie  elendig  diese  Menschen – meist in jungen
Jahren – zu  Grunde  gehen.   Wie  bereits  obig  angeführt,  hat  eine Freigabe aller
Drogen  eine  Erhöhung  der  Konsumenten  und  dadurch zwangsläufig auch mehr
Tote zur Folge.
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2016-08-20

Schon wieder Gebührenerhöhung durch Wiens rot-grüne Stadtregierung


Unverantwortliche Einwanderungspolitik

und Misswirtschaft hat eben ihren Preis

Gemeindewohnungen  für Migranten,  jede Menge Kurse und Beschäftigungstherapien
unter  dem  Deckmantel  der  „Integration“,  Millionenförderungen  fragwürdiger Kultur-
vereine und nicht zuletzt die absurd hohe  Mindestsicherung als Lockangebot für noch
mehr Armutszuwanderung, um nur einige Beispiele der unverantwortlichen rot-grünen
Einwanderungspolitik in Wien zu nennen,  haben ihren Preis.
Dazu kommen dann noch finanzielle Katastrophen wie das Krankenhaus Nord und der
Kindergarten-Skandal,   um  nur  zwei   brandaktuelle  Beispiele  für  die  wirtschaftliche
Inkompetenz der rot-grünen Wiener Stadtregierung zu nennen.
Diesen Preis darf nun die einheimische Bevölkerung in Wien bezahlen. Denn mit kom-
menden   Jahr  steht  eine   saftige  Gebührenerhöhung   ins  Haus.   Die  Gebühren  für
Wasser,  Kanal  und  Müll  werden  schon  wieder  erhöht.   Dies  wird  speziell die sozial
schwächere  Bevölkerungsschicht und Familien mit Kindern  (die den Euro dreimal um-
drehen  müssen,  ehe sie ihn ausgeben) treffen,  da sich diese Erhöhungen in der Miete
(Betriebskosten)  wieder finden werden.
Aber  auch  die  Autofahrer  (insbesondere  die Pendler die auf ihr Auto angewiesen
sind)  bleiben  nicht  verschont,  da  auch die Preise für die Kurzparkscheine erhöht
werden.   Irgendwie müssen ja die Kosten für die  Gratis-Fahrscheine für Flüchtlinge
wieder hereingebracht werden.
Dazu  meint Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus:.. „Wir haben der
Stadtregierung  unzählige  Male vorgerechnet,  dass man so nicht wirtschaften kann.
Statt  mit  Steuergeld  verantwortungsvoll  umzugehen,  haben  es  SPÖ  und  Grüne
geschafft,  die  Schulden  der  Stadt  innerhalb  weniger  Jahre  in  den zweistelligen
Milliardenbereich  hochzutreiben.   Milliarden-Schulden  sind  in  den ausgelagerten
GmbHs  versteckt,  damit  sie  der  Kontrolle  des  Gemeinderats  entgehen.  Häupl,
Vassilakou  und  ihre  ganze  Umverteiler-Truppe sind in Wahrheit einen Fall für die
Sachwalterschaft.   Jemand,  der  so  mit Geld umgeht,  dem darf man keines in die
Hand geben.“
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2016-08-19

Warum plädieren stets nur Linke für eine Drogenfreigabe?


Klubobmann der Grünen Wien-Mariahilf orientiert sich

an verantwortungsloser Drogenpolitik der Portugiesen

In den letzten Jahren sind sogenannte Hanfläden wie die Pilze aus dem Boden geschossen
und  haben  sich  zu  einer  echten  Landplage  entwickelt.   Kinder fragen  ihre Mütter,  wenn
sie  an  einem  solchen Geschäft  vorbeigehen,  was da eigentlich verkauft wird.  Ob die ver-
legene  Ausrede wie:.. „Das  ist  ein  Blumengeschäft  und  da werden Zierpflanzen verkauft“
wirklich als glaubhaft ankommt,  wagen wird zu bezweifeln.
Fakt ist, dass schon die Kleinsten in aller Öffentlichkeit (auf Grund einer Gesetzeslücke)
mit  Drogen  konfrontiert  werden.  Aber nicht nur die Verkaufsläden sind es, die bereits
Kinder  in  Richtung  Drogenkonsum  hinführen.   Nein,  es sind  auch unverantwortliche
Politiker(innen) .– stets nur aus den  linken Fraktionen –. die permanent für die Freigabe
von Drogen plädieren.
Da werden obskure Argumente wie beispielsweise:. „es wird dadurch der Drogenhandel
unterbunden“ oder „dadurch gibt es weniger Kriminalität“ etc.  ins  Rennen geführt.  Das
ist  natürlich  völliger  Nonsens,  auch wenn der linke STANDARD,  in einem kürzlich er-
schienen Beitrag,  eine Drogenfreigabe schön zu schreiben versucht.
Konkreter  Anlassfall  ist  Portugal.   In diesem Land  wurden unverantwortlicher Weise
alle Drogen – also auch Kokain und Heroin – freigegeben.   Die Behauptungen,  dass
dort nun weniger Konsum, wenigerTote, weniger HIV/HCV-Ansteckungen und weniger
Kriminalität gäbe,  ist ins Reich der Märchen zu verweisen.
Der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, scheint aber dieses
Märchen für bare Münze zu nehmen, wie sein Facebook-Eintrag dokumentiert.
Er  bezeichnet  die  unverantwortliche  Drogenpolitik sogar als „mutig“.   Auch seine
gestellte  Frage am Schluss seines Kommentars:. „Wie mutig ist Österreich?“. zeigt
seine Geisteshaltung. Ein Land, in dem sämtliche Drogen freigegeben werden, hat
keine mutige sondern eine völlig verantwortungslose und idiotische Drogenpolitik.
Also  stellen wir  die Frage: „Wird Österreich auch so verantwortungslos und idiotisch
sein?“ ..Wir hoffen nicht,  denn es genügt schon, dass sich  Raucher und Alkoholiker
mit  ihrem  Laster  an  der  Gesundheit schädigen.   Eine Freigabe von Drogen  hätte
einen ausufernden Drogenkonsum – mit dementsprechenden gesundheitlichen und
volkswirtschaftlichen Schäden – zur Folge.
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2016-08-19

Spende statt Anzeige


Nicht nur die Wege des Herrn sind unergründlich

Wie  ja  nicht  unbekannt  sein dürfte,  zeigt die Grünen-Chefin User(innen) an  bzw.  ver-
klagt diese,  wenn diese im Internet Lügen oder Hetze verbreiten. Wie aus einem Kurier-
Artikel  des  Vormonates hervorgeht,  habe sie und ihr Team bereits 34 Verfahren wegen
der Verbreitung  von  Lügenzitaten bzw.  wegen Hasspostings angestrengt,  davon seien
16 mittlerweile zu ihren Gunsten entschieden worden.
Und  nun  wird  es  interessant:  Denn  laut  dem  Kurier-Beitrag  wird  der erstrittenen
Schadenersatz  gespendet.   Nun,  wer sind die Glücklichen,  denen von Glawischnig
und ihrem Team finanziell unter die Arme gegriffen wird?
Einen Spendenempfänger konnten wir ausfindig machen.   Denn dieser wird heute
namentlich im STANDARD erwähnt:
Da staunen wir aber,  dass Mimikama von den Grünen eine Spende über 1.000,- Euro
erhält, nachdem diesem Verein just vor  2 Tagen eine Anwaltsrechnung (vom Heraus-
geber  dieses  Online-Magazins)  in Aussicht  gestellt  wurde,  weil  auf  deren Internet-
Plattform  ein diskriminierendes Lügenposting sage und schreibe 3 Tage online stand,
obwohl eine Aufforderung zur Löschung bestand.
Wir  fragen  uns  allerdings,  ob  es  nicht  im  Sinne der  Gerechtigkeit gewesen wäre, den
Verein Mimikama anzuzeigen oder zu verklagen, anstatt ihnen 1.000 Euro zu spenden?
Tja, nicht nur die Wege des Herrn sind unergründlich, scheinbar auch die der Grünen.
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2016-08-18

Trainieren Kinder in Wien schon für den „Heiligen Krieg“?


Wandel im Zeichen der kulturellen Bereicherung

Spielten  Kinder  in  früheren  Zeiten  Räuber  und  Gendarm  oder Cowboy und Indianer,
so hat sich das in Zeiten der kulturellen Bereicherung scheinbar geändert. Passanten im
20. Wiener  Gemeindebezirk   staunten  nicht  schlecht,   als  sie  mehrere  Kinder  beim
„Heiligen Krieg“ spielen beobachten konnten.
Da auch beim  Spielen auf eine adäquate  Verkleidung zu achten ist,  wurde ein dement-
sprechendes Stirnband  (obiges Foto)  getragen.  Wir haben dies einem Spezialisten zur
Übersetzung gegeben und erhielten folgende Antwort:
„Das  ist  ein islamistisches Glaubensbekenntnis und wird von den Al Aksa Brigaden und
der  Hamas verwendet.“ ..Ist das die Integration,  wie es sich die  rot-grüne  Wiener Stadt-
regierung vorstellt?
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2016-07-28

Wird Eva Glawischnig in diesem Fall aktiv werden?


Grüner Landessprecher hetzt mit dubiosen Foto gegen die FPÖ

Die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, brüstete sich erst in jüngster Zeit damit, gegen
Hetze und Lügen im  Internet rigoros vorzugehen.  In 16 Fällen  (Quelle: Kurier)  sei
sie schon erfolgreich gewesen.  Unter ihre Klagen fielen auch auf Facebook geteilte
Beiträge.   Nun,  da  hätten  wir möglicherweise die Fälle  Nummer 17 und 18 für die
klag- bzw. anzeigefreudige Grün-Politikerin.
Joachim Kovacs, seines Zeichens Landessprecher bei den Grünen Wien, stellte nach-
folgenden  Beitrag  auf  seiner Facebook-Seite ein,  welcher von den Grünen-Mariahilf
vorbehaltlos geteilt wurde.
Dass  Kovacs  in  seinem  Beitrag gegen die FPÖ hetzt,  wird er ja wohl kaum in Abrede
stellen  können.  Vermutlich  um  seinem Artikel mehr Ausdruck zu verleihen,  stellte er
auch vier  einschlägige Fotos auf seinem Facebook-Account ein.  Höchst interessant ist
das von uns rot umrandete Bild.  Dieses soll eine Person beim Hitlergruß zeigen,  denn
ein  Foto  auf  dem  jemand  seiner Großmutter zuwinkt,  wäre ja für seinen Beitrag nicht
zielführend.
Für genau jenes Bild, gab es bereits eine strafrechtliche Verurteilung.  Wir waren damals
an der Aufdeckung der Lügenstory über den angeblichen Hitlergruß beteiligt und haben
auch einen Beitrag darüber verfasst:  Der  L I N K zum Beitrag.
Hier nochmals das besagte Foto zur Erinnerung:
Da allerdings nicht sicher ist,  ob die  Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  auch gegen ihre
eigenen Genossen rechtlich vorgeht, hat dies die FPÖ-Wien für sie übernommen. Diese
haben sowohl Kovacs als auch die Grünen-Mariahilf angezeigt.
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2016-07-26

Rot-Grüne Heuchelei zum antisemitischen Al Quds Aufmarsch


Gastkommentar von Leo Kohlbauer

Am  gestrigen Samstag fand auch in Wien wieder ein islamistischer Aufmarsch zum Al Quds
Tag  statt,  der  alljährlich  an  vielen  Orten der Welt mehr oder weniger direkt die  „Befreiung
Jerusalems  von den zionistischen Besatzern“ fordert,  einhergehend mit Vernichtungsdroh-
ungen gegen Israel.
Eine Protestkundgebung dagegen fand unter Beteiligung der Israelitischen Kultusgemeinde
in  Mariahilf  statt.   Ich  habe  diese  Veranstaltung  mit  freiheitlicher  Unterstützung besucht.
Verwundert  hat  mich,  die  durch  die  Organisatoren  veröffentlichte  Unterstützerliste.  Dort
fanden sich zahlreiche rote und grüne Politiker, welche auch Reden hielten.
Meine  Verwunderung  deshalb,  weil deren Parteien die Wiener Stadtregierung bilden und
diese  die   Legitimität  des  antisemitischen   Aufmarsches  längst  ernsthaft  prüfen  hätten
können. Und während die Islamische Glaubensgemeinschaft zu all dem schweigt, wird sie
ihrerseits von der SPÖ umgarnt.
Dies bezeugt für mich ein heuchlerisches Doppelspiel,  vor allem der SPÖ.   Ich frage mich
ernsthaft,  welchen Preis es der SPÖ – in der auch  Staatssekretärin Duzda und Gemeinde-
rat  Al Rawi  den Ton angeben – wert sein muss,  um auch radikale Wähler bei der Stange
zu halten.
Eine besondere Kontroverse bei der Veranstaltung war,  als ein Mann mit einem grünen
„Bio  macht  schön“-Sackerl,   die  Teilnehmer  der  friedlichen  Protestkundgebung  be-
schimpfte und Israel als „Terrorstaat“ bezeichnete.
Scheinbar haben die Linken ihre eigenen Bewegungen nicht im Griff, denn auch die aus-
ufernde Willkommenspolitik ist für den neuen  Antisemitismus verantwortlich.   Aber auch
in  den   Reden  schlug  diese  Kontroverse  durch.     Mehrfach  wurde   von  unpolitischen
Rednern, die  Iran- und  Islam-Politik  der SPÖ kritisiert.   Am Punkt brachte es allerdings
Dr. Theodor Much,  seines Zeichens Präsident der Or Chadash, der sinngemäß das Übel
im neuen Antisemitismus im Islam an sich darlegte.
Leo Kohlbauer
Gf. Bezirksparteiobmann
der FPÖ Mariahilf
2016-07-03

Bremsschwellen auf Fahrradwegen können Leben retten

FPÖ-Antrag auf Errichtung von Tempobremsen

auf Radwegen von Rot-Grün abgelehnt

 
 
In Wien häufen sich Verkehrsunfälle zwischen (Last-)Kraftfahrzeugen und Radfahrern.
Meist kommt es zu solchen Kollision an Stellen, an denen der Radweg nicht unmittel-
bar  auf  der  Fahrbahn platziert ist,  sondern durch einen Park- oder Grünstreifen von
dieser getrennt ist.   Abbiegende Fahrzeuge übersehen durch dieses eingeschränkte
Sichtfeld  oft  einen,  die  Straße  querenden, Radfahrer.   Bei solchen Begebenheiten
nimmt der abbiegende PKW oder LKW-Fahrer den Radweg nicht oder zu spät wahr.
 
 
Aus  diesem  Grund  hat der Wiener FPÖ-Gemeinderat Karl Baron die Errichtung von
Bremsschwellen  auf  Fahrradwegen beantragt.   Sie hätten den Nutzen, dass heran-
rasende Radfahrer abbremsen müssen, bevor sie eine Straße überqueren.
 
Auch hier wäre eine Tempobremse von Vorteil gewesen
 
Die  Annahme  des  Beschlussantrages hätte zu mehr Sicherheit in Wien geführt.  Die
Gefahr,  dass Radfahrer von abbiegenden Kraftfahrzeugen angefahren werden,  hätte
sich  stark  verringert.   Es hat den Anschein, dass Rot-Grün offenbar aus Prinzip alles
ablehnt, was die FPÖ vorschlägt, sei es noch so sinnvoll oder sogar lebensrettend.
 
Entmutigen lassen will sich die FPÖ Wien davon nicht. Der Wiener FPÖ-Gemeinderat
Karl  Baron  kündigte  an:.. „Wir  werden  weiterhin  an  sinnvollen Ideen arbeiten und
geben  die  Hoffnung  nicht  auf,  dass  die  Stadtregierung eines Tages das Wohl der
Bevölkerung vor Parteiinteressen stellt.“
 
 
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2016-06-30

Just Deutsche stellen Wahlwerbeplakate von Van der Bellen auf


Wären es FPÖ-Plakate, würden die Linken schon aufschreien

Beim unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten blicken wir schön langsam nicht
durch.   Wirft  doch  Van der Bellen  dem  FPÖ-Kandidaten  zur Bundespräsidentenwahl,
Norbert  Hofer,  eine  gewisse  Affinität  zu  Deutschland  vor.   Da erstaunt es uns,  dass
just Deutsche, Wahlwerbeplakate von Van der Bellen aufstellen.
Zudem  fragen  wir uns,  ob es die Grünen, die Van der Bellen unterstützen,  mit dem
Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich wirklich ernst meinen. Man
hätte ja den Auftrag auch an eine österreichische Firma vergeben können.
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2016-05-11

Notschlafstellen für Obdachlose werden geschlossen


Für Asylwerber werden Häuser gebaut

Für Asylwerber werden sogar Häuser gebaut. Die Regierung lässt sich allein heuer
die  sogenannten  Flüchtlinge  mindestens  zwei  Milliarden  Euro kosten,  während
hunderte Notschlafstellen für obdachlose Menschen geschlossen werden.    Das ist
ein  Skandal,  denn mit der Humanität gegenüber der eigenen  Bevölkerung ist es
offenbar  nicht  weit her.  Dazu der FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl:. „Wir
brauchen ein österreichweites Soforthilfsprogramm für unsere Obdachlosen.“
Die Schließung der Notschlafstellen steht geradezu exemplarisch dafür, dass sich
die derzeitige Sozialpolitik zum Nachteil der eigenen Bevölkerung auswirkt. Egal,
wohin  man  schaut,  vom  Bildungs- über  den  Gesundheits- bis hin zum Sozial-
bereich,  alles  wird  weg  von  den Österreichern hin zur neuen Völkerwanderung
umgeschichtet.   Die  Österreicher  kommen zuletzt – außer,  wenn es ans Zahlen
geht.    Eigentlich  müsste  umgekehrt  laufen.   Für  verantwortungsvolle  Politiker
sollten die Österreicher Vorrang haben.
Die Bundesregierung, aber vor allem auch die Wiener Stadtregierung, wäre gut
beraten,  die  Armut  der  eigenen  Bevölkerung zu bekämpfen,  statt die Armut
aus  aller Herren Länder in Form der  „Willkommenskultur“  zu importieren und
die eigene Bevölkerung dafür zahlen zu lassen.
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2016-05-05

Bei den Grünen kommt man zur späten Erkenntnis …..


… allerdings wurden wichtige Fakten „vergessen“

Bei  den Grünen kommt man nun zur Erkenntnis,  dass es nicht mehr so weiter geht. Tja,
da kommen die Herrschaften mit erheblicher Verspätung drauf.  Erstaunlicherweise wird
da sogar der Ruf nach der Polizei laut.
Allerdings  „vergaß“  die  Grünpolitikerin  Birgit Hebein in ihrem Facebook-Posting zu er-
wähnen,  dass  es  sich  bei  den  Vergewaltigern  vom  Praterstern,  um drei afghanische
Asylwerber  gehandelt  hat.   Möglicherweise  liegt es  daran,  dass  sie. .und zu diesem
Schluss  gelangt  man  unweigerlich,  wenn  man  sich in ihrer Facebook-Seite einliest –
den Welcome-Klatscher(innen) zuzurechnen ist.
Auch  bei  jenem  Mörder,  der  eine  Frau  auf offener Straße erschlagen hat,  handelt es
sich um einen – abgewiesenen – Asylwerber aus Kenia. Der Mann hatte das Kunststück
zuwege  gebracht,   innerhalb  kürzester  Zeit  seines  Aufenthaltes  in  Österreich,  18 (!)
Vorstrafen auszufassen.  Auch davon ist kein Wort im Posting von Hebein zu lesen.
Von  Recht  wegen  hätte  der  Kenianer  bereits abgeschoben werden müssen.  Warum
dies  nicht geschah ist unverständlich.   Allerdings  „vergaß“  Hebein in ihrem Facebook-
Posting anzugeben, dass die Grünen strikte Abschiebegegner sind. Erst 2014 finanzier-
ten  sie  im  Rahmen  der  „Wienwoche“  einen Kurzfilm der zeigt,  wie man die Rückführ-
ung eines Schubhäftlings im Flugzeug verhindert... LINK zum Presse-Artikel.
Und wer nicht weiß wer Birgit Hebein ist,  hier eine kurze Erläuterung:  Sie ist Abgeord-
nete  zum  Wiener  Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates der Grünen-Wien.
Zudem ist sie eine Verfechterin der Drogenlegalisierung.
Pikantes Detail am Rande:  Frau Hebein, die eine fleißige Facebook-Userin ist, hat über
einen  Zeitraum  von  knapp  7 (!)  Jahren nicht erkannt,   dass sie ihren Vornamen falsch
geschrieben hatte.  Hier der LINK zum Beitrag.
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2016-05-05

Wahnwitziges Vorhaben der Grünen: Einspurige Praterstraße


Die Wiener Roten schmettern Antrag dagegen ab, obwohl

der SPÖ-Bezirksvorsteher gegen das Projekt ist

Die  Praterstraße  präsentiert  sich mehrmals am Tag als längster Parkplatz des 2. Wiener
Gemeindebezirkes.  Auf den beiden Spuren geht zu den Stoßzeiten in beide Richtungen
nichts  mehr.   Diesen Zustand wollen  die Grünen  jetzt  noch verschlimmern.  Die Prater-
straße  soll  einspurig  werden,   um  Platz  für  einen  zweispurigen  Radweg  zu  machen.
Alleine  die  Idee ist völliger Wahnsinn,  denn die bereits bestehenden Radwege in beide
Fahrtrichtungen reichen völlig aus,  da diese nicht einmal annähernd ausgelastet sind.
Ein Antrag der FPÖ gemeinsam mit der ÖVP im Wiener Gemeinderat gegen eine Fahr-
bahnreduzierung  in  der  Praterstraße  wurde  von  Rot,  Grün  und  Neos aus formellen
Gründen abgeschmettert.  Die Begründung: Das Vorhaben sei Bezirkssache und habe
daher nichts mit dem Gemeinderat zu tun.
Erstaunlich ist,  wie die Wiener Roten,  die  Bürger(innen) für dumm verkaufen wollen.
Denn  selbst  der SPÖ- Bezirksvorsteher  der Leopoldstadt,  Karl  Hora,  ist gegen das
Projekt.   Selbst  er  sieht  ein,  dass  es  durch  die  Umgestaltung  zur  Reduktion der
Fahrstreifen und somit zu einem höheren Verkehrsaufkommen in den Nebengassen
und der Taborstraße kommen würde.
Da  die  Franzensbrückenstraße   bereits  jetzt oftmals überlastet ist,  würde sich durch
die  Umgestaltung  auch  hier  das Verkehrsaufkommen weiter erhöhen.   Hora spricht
sich zwar für eine sinnvolle und nachhaltige Verkehrsplanung aus, die allen Verkehrs-
teilnehmern,  egal ob zu  Fuß oder mit einem Fahrzeug,  eine möglichst reibungslose
und gefahrlose Verkehrsteilnahme ermöglicht.
Diese  Kriterien  sieht  der  SPÖ-Bezirksvorsteher  mit dem Konzept der Grünen aller-
dings  ganz  und  gar  nicht erfüllt.   Er vertritt die Meinung, dass hier lediglich auf dem
Rücken  der  Autofahrer –  und  auf  Kosten einer höheren  Abgasbelastung durch zu-
sätzliche Staus,  gehandelt wird.
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2016-05-03

ORF-Bürgerforum abgesagt – Van der Bellen kneift


Weil Van der Bellen Angst vor kritischen

Bürgerfragen hat, sagt ORF das beliebte Format ab

„Der  von  diversen  C- und D-Promis  und staatlich durchgefütterten Künstlern gehypte
Grün-Kandidat Van der Bellen, dürfe panische Angst vor kritischen Fragen der Normal-
Bürger haben,  hat er doch seine Teilnahme am beliebten und einschaltquotenstarken
ORF-Format  ‚Bürgerforum‘  abgesagt.   Ein  demokratiepolitisches Armutszeugnis der
Sonderklasse  für  jemanden,  der auf seinen  Plakaten Mut und Kraft affichiert“,  zeigte
der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl auf.   Die Flucht vor den Fragen
der  Bevölkerung  zu  heiklen  Themen  und  die  Diskussionsverweigerung gegenüber
Norbert  Hofer  sei  umso bezeichneneder,  als dieser Termin Seitens des ORF bereits
seit  Monaten  bekannt  gegeben  worden  sei  und  die  vom  grünen  Wahlkampfteam
möglicherweise  noch  ins Treffen  geführte  Ausrede  der  Terminkollision  daher  nicht
ziehe,  so Kickl.
„Die wahren Hintergründe seien vielmehr darin zu suchen,  dass Van der Bellen die
Fragen  der  Bürger,  im  Gegensatz  zu so manchen Fragen von rot-grünen Redak-
teuren,  nicht  kontrollieren  könne.   Gerade das Team des  Bürgerforums sei dafür
bekannt, das Publikum ausgesprochen objektiv auszuwählen“, so Kickl.
„Für die ORF-Geschäftsführung ist diese Absage des  ‚mutigen‘ Herrn Van der Bellen
jedenfalls  genauso  eine  Nagelprobe  wie für die Vertretung der Redakteure:  Nützt
der ORF die Chance, diesmal seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen
und  hält  die  Sendung  eben  ohne  den grünen Flüchtling ab.   Oder macht er dem
Wunschkandidaten  der  Grünen und Werner Faymanns einfach die Mauer und sagt
gleich  die  ganze  Sendung  ab.   Das  wäre  ein  Kotau  vor der Links-Grünen Polit-
schickeria,  die  so  nicht  hinnehmbar  ist  und  in  sämtlichen Gremien des ORF zu
breiten  Diskussionen  führen  wird“, sagte Kickl.  „Wenn Van der Bellen nicht kom-
men  will,  dann  bleibt  sein Sessel halt leer und Norbert Hofer beantwortet alleine
die Fragen der besorgten Bürger“,  so Kickl.
„Eines ist durch dieses böse Foul Van der Bellens klar:  Ein Kandidat ist C/D-Promi-
nahe und einer, nämlich Norbert Hofer,  ist bürgernah.   Soll sich jeder sein eigenes
Urteil   über  einen  Kandidaten,  den man zwar wählen soll,  aber nicht fragen darf,
bilden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-02

Wiener sind durch rot-grüne Politik, Bürger zweiter Klasse


Steuergeld wird von SPÖ und Grünen

für Wirtschaftsflüchtlinge verbrannt


Die irrwitzige Willkommenspolitik von SPÖ und Grüne in Wien muss endlich beendet
werden,  forderte der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus,  Dominik Nepp, im Zuge der
heutigen  Gemeinderatssitzung. .. „Beinahe  täglich  fährt   Rot-Grün  mit  neuen Maß-
nahmen   auf,   welche  die   Wienerinnen  und   Wiener  zu   Bürgern  zweiter  Klasse
degradieren und die sogenannten Flüchtlinge verhätscheln“, so Nepp.

Während  illegale   Einwanderer  nun  das   4-Euro-Monatsticket  nachgeworfen be-
kommen, erhalten Eltern für behinderte Kinder,  die keine Schule besuchen, keine
Fahrtermäßigung oder Freifahrt.  Ebenso bekommen schwerbehinderte Menschen
in  Wien,  die  keine  Kriegsversehrten  sind,  keine  Ermäßigungen bei den Wiener
Linien.   Die  heimische  Bevölkerung  ist durch diese Politik von Rot-Grün zu Men-
schen zweiter Klasse degradiert worden.
Jene,  die  ihren  Asylstatus  unter  dem  Bruch  der  EU-Asylverfahrensrichtlinie, der
Genfer  Flüchtlingskonvention,  des Schengenabkommens,  des Dublin III Abkom-
mens  und  der  Fremdengesetze  in Österreich erwirken konnten – wie schon Univ.
Prof. Dr. Obwexer,  aber auch der Senatspräsident  am  OGH, Dr. Gerhard Prückner
bereits  nachgewiesen  haben –,  zieht  es  zum Großteil nach Wien,  da die Sozial-
leistungen  in  Österreich  sonst  nirgends  so  großzügig ausgeschüttet werden,  wie
in der Bundeshauptstadt.
Durch falsche Angaben und unter teilweiser Beihilfe diverser NGO´s, kann sich ein
großer  Teil  in   Österreich  und   insbesondere   Wien  nachhaltig  auf   Kosten  der
Öffentlichkeit aufhalten.  Die Konsequenz daraus ist, dass die Kosten für die Stadt-
verwaltung explodieren und eine Integration dieser Mengen gar nicht möglich ist.
Schon   jetzt   können   Asylwerber  und  subsidiär   Schutzberechtigte,   ohne  Asyl-
berechtigung  und  ohne  jemals  einen   Beitrag  in  Österreich  geleistet  zu  haben,
sämtliche  medizinischen  Leistungen  kostenlos  in  Anspruch  nehmen.  Zusätzlich
haben  sie  Anspruch  auf  Grundversorgungsleistungen  (Verpflegung/Lebensmittel
oder Verpflegungsgeld, Taschengeld,  Mietzuschuss, Bekleidungshilfe Schulbedarf,
Krankenversicherung,  Information,  Beratung  und Betreuung)  bzw. Mindestsicher-
ung und Pflegegeld.
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2016-04-29

Will die FPÖ Homosexuelle einsperren oder gar umbringen?


Was laut Schreuder, die FPÖ mit Lesben und Schwulen vor hat

Was  Islamisten mit homosexuellen Menschen (speziell mit Männern) machen,  ist
allgemein bekannt.  Im günstigsten Fall landen diese im Gefängnis , im Extremfall
werden  Homosexuelle  von  Islamisten umgebracht.  Da erstaunt uns ein heutiger
Tweet des ehemaligen Bundesrates der Grünen, Marco Schreuder.
Laut  seiner  Aussage  (siehe obigen Screenshot),  hat  die FPÖ mit Lesben und
Schwulen ungefähr dasselbe wie Islamisten vor. Wir sind immer wieder erstaunt,
welch geistig sinnbefreite Ergüsse von diesem Mann kommen.
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2016-04-28

Forderung einer Grün-Politikerin


Angebote für männliche Flüchtlinge, um damit

sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern

Der Tageszeitung  „Die Presse“  wird  kein  wohl  vernünftig  denkender  Mensch  Ausländer-
feindlichkeit  oder   Rassismus  vorwerfen.   Wir  haben  daher  absichtlich  einen  Ausschnitt
dieser Zeitung gewählt,  da gutmenschliche Welcome-Klatscher beispielsweise der KRONE,
der  HEUTE  odgl.  Hetze gegen Flüchtlinge vorwerfen.  Der Presse-Beitrag zur Vergewaltig-
ung einer 21-Jährigen durch drei afghanische Asylwerber ist sehr sachlich verfasst.

„Im Vorjahr kam jeder zweite wegen eines Sexualdelikts angezeigte Asylwerber aus diesem
Land“,  so  ist  es in  der  „PRESSE“  zu lesen.   Angesichts dieser Tatsache sollten eigentlich
die  Alarmglocken  bei  allen  Politiker(innen)  läuten  und sollten diese den Rechtsstaat be-
mühen.   Passiert  aber  scheinbar  nicht,  wie  dies  eine   Presse-Aussendung  der  Grünen
dokumentiert.
Die  Frauensprecherin  der Grünen Wien, Barbara Huemer,  verurteilt die Tat zwar,  meint
aber zur Sicherheit von Frauen wörtlich:

Interessant finden wir den Satz:.. „Beispielsweise gehört Präventionsarbeit mit Männern aus-
gebaut.“ ..Damit gibt Huemer indirekt (wir vermuten aber nicht absichtlich) zu,  mit welchem
männlichen  Klientel  die Bevölkerung in Österreich zwangsbeglückt wurde und noch immer
wird.   Denn  mit  einem  normalen  Mann braucht keine Präventionsarbeit im Bezug auf das
Verhalten gegenüber Frauen geleistet zu werden.
Erstaunlich  finden  wir  es auch,  dass man für solche Leute Angebote braucht,  um damit
sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern.  Wie stellt sich Barbara Humer diese Ange-
bote  vor.   Etwa Gratis-Bordellgutscheine  für potentielle Vergewaltiger,  sodass diese ihre
sexuellen  Triebe  an  Sexarbeiterinnen  ablassen können?   Oder gar Freiwillige,  die ihre
Körper zwecks Vergewaltigung zur Verfügung stellen?
Das  einfachste,  nämlich das rechtsstaatliche  „Angebot“  für  Vergewaltiger,  kam  der Grün-
Politikerin augenscheinlich nicht in den Sinn.   Nämlich diese Kriminellen zu inhaftieren und
nach Verbüßung der Haft ohne wenn und aber abzuschieben.
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2016-04-24

Demokratieverständnis von Van der Bellen wird immer erstaunlicher


Hoffentlich wird dieser Mann nicht Bundespräsident

Der ehemalige  Parteichef der Grünen (1997 bis 2008),  Alexander Van der Bellen,  der
angibt als unabhängiger Kandidat für das Bundespräsidentenamt  (trotz Unterstützung
der Grünen) anzutreten,  lässt in einem heutigen Standard-Interview bezüglich seinem
Demokratieverständnis tief blicken.
Die vom STANDARD angesprochene Kritik bezüglich seines Amtsverständnisses,  weil
er im Fall eines blauen Wahlsieges einen FPÖ-Kanzler verhindern wolle, prallte an ihm
ab... „Mir steht es zu,  die Verfassung zu studieren,  um die  prinzipiellen  Möglichkeiten
des Amtes auszuloten“,  so Van der Bellen unter anderem wörtlich im Interview.
Worauf der Interviewer folgende Frage stellte ….
…..welche Van der Bellen wie folgt beantwortete:
Diese Antwort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Seine Abneigung gegen
die  FPÖ rechtfertigt  Van der Bellen also damit,  dass selbst wenn diese mit 25 Prozent
stärkste  Partei  wird,  immerhin  noch  75 Prozent bleiben, die sie nicht gewählt haben.
Tja,  wenn  dieser  Mann  tatsächlich Bundespräsident wird,  könnten den Österreichern
noch einige Überraschungen in Sachen Demokratie bevorstehen.
Kleines Detail am Rande:  Folgt man der Argumentation von Van der Bellen,  stellt sich
folgende  Frage:  Warum  stellt  die SPÖ derzeit den Kanzler?   Diese erreichte bei der
letzten Nationalratswahl .26,8  Prozent.   Bleiben  immer  noch  73,2  Prozent,  die  sie
nicht  gewählt  haben.  Haben die Wähler tatsächlich für eine SPÖ-geführte Regierung
votiert?
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2016-04-18

Wahlwerbeplakate von Van der Bellen wurden geändert


„Heimat-Zusammenhalt“ und „Österreich-Glaube“

sind aus dem Wahlprogramm verschwunden

Wie  wir  im  Beitrag.. „Van der Bellen  entdeckt  „Heimat und an Österreich glauben“
bereits anmerkten,  fanden wir es erstaunlich,  dass der von den Grünen unterstützte
Kandidat  für die Bundespräsidentenwahl 2016,  Alexander Van der Bellen,  „Heimat
und an Österreich glauben“ proklamierte.
Wer  die  Medienberichte  zum  Wahlkampf beobachtete konnte feststellen,  dass wir nicht
die  Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-Schmäh und den Österreich-Glauben
nicht  abnahmen.   Scheinbar dürfte das auch  Van der Bellen  und/oder sein Team begrif-
fen haben.
Die Wahlwerbeplakate wurden nun im Finish geändert und so verschwanden  „Heimat
braucht Zusammenhalt“ und  „An Österreich glauben“ aus  dem  Wahlprogramm von
Van der Bellen.
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2016-04-17

Inhalts-Ende

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