BK Kern spricht sich gegen Neuzulassungen von Verbrennungsmotoren bis 2030 aus


Ein solcher Schritt hätte katastrophale Folgen für die Wirtschaft und die Mobilität der Bevölkerung

 


 

Obige Presseaussendung wurde heute von den Grünen verfasst.  Wir konnten uns es nicht vorstellen, dass der Bundeskanzler auf die Linie der Grünen eingeschwenkt ist und sich für ein Diesel-Verbot ab dem Jahr 2030 ausgesprochen hat.  Wir dachten, dass die Grünen-Chefin da möglicherweise etwas missverstanden hat.  Ein derartiges Verbot hätte nämlich katastrophale wirtschaftliche Folgen und das kann wohl nicht Ziel eines Regierungschefs sein. Also recherchierten wir und mussten feststellen, dass die Aussage von Lunacek eigentlich noch stark untertrieben ist.  Im heutigen Interview mit den „Vorarlberger Nachrichten“, gab Christian Kern – unter anderem auch zum Dieselgipfel und dessen Ergebnis befragt – folgendes zum Besten.

 


 

Der Bundeskanzler beschränkt sich also nicht nur auf den Dieselmotor, sondern auf den Verbrennungsmotor allgemein.  Und entgegen der uns jetzt harmlos erscheinenden Aussage von Lunacek ab 2030 keine neuen Diesel mehr zulassen zu wollen, spricht sich Kern dafür aus, mittelfristig bis 2030 keine Neuzulassungen beim Verbrennungsmotor mehr haben zu wollen.  Theoretisch könnte so ein Zulassungsverbot schon nach den Wahlen im Herbst eintreten.

 

Womit werden die Menschen dann fahren? Werden sie dann ihre alten Autos bis zur Schrottreife fahren oder zwangsweise auf die technisch nicht ausgereiften Elektroautos umsteigen, sofern sie sich das leisten können?  Mittlerweile bestätigen schon etliche namhaft Experten, dass Elektroautos nicht das sind, was die Hersteller anpreisen.  Es hapert bei der Reichweite, beim Tankstellennetz, bei der Zeitdauer der Betankung (bis zu 8 Stunden), Entsorgung der Altbatterien, etc., etc.   Auch die Anschaffungskosten sprengen das Budget von Otto Normalverbraucher.

 

Zudem richtet die Stromgewinnung erheblichen Schaden an der Natur an.  Würden nur Elektroautos fahren, müssten zig Kraftwerke gebaut werden. Zudem benötigt man wertvolle und nur begrenzt vorhandene Rohstoffe für die Herstellung der Batterien dieser Fahrzeuge.  Und da braucht man kein Fachmann zu sein um zu erahnen, welche Ressourcen man der Natur abnötigen müsste.

 

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Nach Kerns Aussage stellt sich für uns die Frage, ob die SPÖ wirklich beabsichtigt, mittelfristig bis 2030 Neuzulassungen beim Verbrennungsmotor zu verbieten?  Denn damit würde sie nicht nur der Wirtschaft aufs Enormste schaden, sondern auch die Mobilität der Bevölkerung aufs Erheblichste einschränken.

 

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2017-08-30


Der Vormarsch des radikalen Islam muss endlich gestoppt werden


Wien darf nicht Brüssel werden

Die massive Terrorbedrohung, welche in Europa mittlerweile traurige Tatsache ist, kann auch für Wien nicht ausgeschlossen werden.  Längst warnen Islam-Experten offen vor Islamisten und Dschihadisten, die sich vor allem in der österreichischen Bundeshauptstadt vollkommen frei und unkontrolliert bewegen, von denen jedoch eine nicht zu unterschätzende Gefahr ausgeht.  Islamische Parallelgesellschaften, die einen guten Nährboden für Radikalisierung bieten, sind in Wien seit Jahren Realität.

 

„Die rot-grüne Stadtregierung sieht dieser Entwicklung nicht nur tatenlos zu, sondern fördert selbige durch großzügige Subventionen an dubiose Muslim-Vereine sogar noch. Von Integration ist in Wien längst nicht mehr die Rede. Schließlich gibt es für die großteils muslimischen Zuwanderer auch keinen Grund, denn sie werden von SPÖ und Grünen ohnehin bis zum Geht-Nicht-Mehr hofiert“, so der FPÖ-Chef, H.C. Strache, der sich über diese Vorgangsweise ärgert.

 

Strache fordert von der Stadtregierung jede Form der Subventionen an muslimische Vereine einzustellen, bevor diese nicht genau durchleuchtet wurden. Selbiges gilt für Schulen und Kindergärten, die über ihre Lehrmethoden und –Inhalte keine Auskunft geben.  Wien darf nicht Brüssel werden, wo es Viertel gibt, die nichts mehr mit Belgien zu tun haben und wo sich selbst die Polizei davor scheut, für Ordnung zu sorgen.  Das Gesetz der Scharia hat bei uns nichts verloren. Deshalb sollten nun von Seiten der Politik ganz rasch klare Signale gegen diese dramatische Entwicklung gesendet werden.

 

Auch das rot-grüne Anreizsystem, dem es zu verdanken ist, dass zahlreiche Asylberechtigte über kurz oder lang nach Wien ziehen, um hier die äußerst großzügige Mindestsicherung zu beziehen, muss endlich zurückgefahren werden.  Die Mindestsicherung für Drittstaatsangehörige, die unter dem Deckmantel des Asyls zu uns gekommen sind, sich es dann aber in der sozialen Hängematte gemütlich machen, ist zu streichen.  Solange das nicht geschehen wird, bleibt Wien Magnet für Wirtschaftsflüchtlinge.

 

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2017-08-26


Veranstaltung der Grünen Wien, ist an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten


Sportliches Spektakel – mit pietätlosem Werbeslogan – auf dem Wiener Zentralfriedhof

 

 

Wenn es um Geschmacklosigkeit geht, sind die Grünen Wien mit ihrem ausgewählten Veranstaltungsort – dem Wiener Zentralfriedhof – für das „Friday Nightskating“, am 28.Juli 2017, wohl kaum zu überbieten.  Auch der Werbeslogan für die Veranstaltung „ES KOMMT LEBEN IN DIE TOTEN“ ist völlig pietätlos.  Friedhöfe sind Orte der Trauer und der Besinnlichkeit und dienen dem Gedenken der Toten.  Sportliche Veranstaltungen sind dort und auch in unmittelbarer Umgebung völlig deplatziert.  Scheinbar ist dies noch nicht bis zu den Grünen Wien durchgedrungen.  Wir finden es erstaunlich, dass die Verwaltung des Wiener Zentralfriedhofes ein derartiges Spektakel auf oder unmittelbar neben einem Friedhof zulässt bzw. toleriert.

 

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2017-07-25


Häupl offenbart in aktuellem Interview vollkommenen Realitätsverlust


So dreist wurde die Wiener Bevölkerung selten für dumm verkauft

 

Erst glaubte der Fpö-Vizebürgermeister Johann Gudenus, einen Artikel des Satiremagazins „die Tagespresse“ zu lesen, dann stellte sich aber heraus: Häupl meint seine im heutigen Krone-Interview getätigten Aussagen offenbar ernst.

 

In der Flüchtlingsfrage etwa sieht Häupl überhaupt keinen Druck. „Das ist Schönfärberei der übelsten Sorte. Durch die unverschämt hohe Mindestsicherung in Wien lockt Häupl nicht nur Auswanderungswillige ohne Startkapital aus der ganzen Welt an, sondern ruft auch noch jeden Tag Asylberechtige aus den anderen Bundesländern nach Wien, um hier mehr zu kassieren“, weiß Gudenus. Zudem würden in Afrika Millionen die Auswanderung in die Sozialstaaten Europas planen; Wien sei hier ein bekanntes und derzeit besonders attraktives Ziel, solange die Bundeshauptstadt im EU-Vergleich höchste Zuwendungen für Migranten verspricht.

 

Das Schönreden der Wiener Bildungsmisere hält Gudenus für besonders gefährlich, da hier aufgrund von Überfremdung, Armutszuwanderung und einer völlig absurden Laisser-faire Politik der SPÖ im Schulwesen eine ganze Generation gefährdet ist, schlecht gebildet am Arbeitsmarkt niemals Fuß fassen zu können. „Zu behaupten, alle Kinder sprächen beim Schuleintritt Deutsch und nur 400 Jugendliche, die später gekommen seien, hätten keine Berufsausbildung, zeugt entweder von komplettem Realitätsverlust oder ist den Wienern beinhart ins Gesicht gelogen“.

 

Besonders ärgert Gudenus die Behauptung, Kriminelle würden „aus Wien rausfliegen“. „Das entspricht keineswegs der Realität! Niemand fliegt raus, und schon gar nicht aus einer Wiener Gemeindewohnung, aus der Mindestsicherung oder sonst einem Programm, mit dem die SPÖ hier Migranten überredet, nie wieder zu gehen – auch Kriminelle nicht“, stellt Gudenus klar und fügt hinzu: „Den Wienern das aufzutischen ohne rot anzulaufen ist ein starkes Stück“.

 

Dass Häupl den FPÖ-Vorschlag zu einer drei-Spuren-Variante plus Radweg für eine schlechtere als die jetzt umgesetzte Stauprovokation hält, wundert Gudenus nicht: „Die SPÖ kann sich gegen den Grünen Koalitionspartner nicht durchsetzen – somit steht ganz Wien in Geiselhaft einer kleinen Fraktion fanatischer Autofahrer-Hasser. Wir haben vor der Wahl gewarnt: wer Rot wählt, bekommt grüne Diktatur mitgeliefert“.

 

Die Nachfolge Häupls will Gudenus nicht kommentieren, er hofft lediglich auf eine Person aus dem vernünftigen Flügel der SPÖ, der er schon jetzt viel Glück wünscht. „Wer auch immer aufräumen will, was Häupl in Wien hinterlässt, ist nicht zu beneiden“, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-06-11


Schwere Beleidigung des FPÖ – Chefs auf der Facebook-Seite von Öllinger


Strache wörtlich als Volltrottel bezeichnet

 

Es ist in der Tat erstaunlich, dass es immer wieder Politiker(innen) der Grünen sind, die sich über angebliche Hass – und Hetzpostings auf der Facebook-Seite des FPÖ – Chefs aufregen.  Diesbezüglich werden auch Klagen einreicht und/oder Anzeigen erstattet.   Dabei sollte diese doch vor ihrer eigenen Facebook-Türe kehren, wie wir schon in etlichen Beiträgen dokumentiert haben.  Nachfolgend wieder ein Beispiel, diesmal auf der Facebook-Seite des Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger.

 


 

Das obig gezeigte Posting des Users Mirko Kolo, steht bis dato (Zeitpunkt unsere Beitragserstellung) ungelöscht auf der Facebook-Seite des Grün-Politikers.

 

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2017-05-25


Grüner Verbots- und Verhinderungspolitik endlich Einhalt gebieten


GTI-Fans sind in Kärnten ebenso wie Harley-Fans herzlich willkommen

 

Nach den jüngsten Angriffen der Kärntner Grünen gegen das GTI-Treffen betont der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Mag. Gernot Darmann, dass der grünen Verbots- und Verhinderungspolitik endlich Einhalt geboten werden muss. „Alles was nicht in das Weltbild der Grünen passt, muss verboten oder verhindert werden. Unter grüner Verantwortung wird Kärnten zurück in die Steinzeit geführt. Von Seiten der Freiheitlichen sind die zehntausenden friedlichen GTI-Fans aus Österreich und ganz Europa jedenfalls in Kärnten herzlich willkommen.  Sie machen Kärnten in ganz Europa bekannt und bringen in der wichtigen Vorsaison auch eine enorme Wertschöpfung von 15 bis 20 Mio. Euro für die gesamte Region“, erklärt Darmann.

 

„Randalier und Unruhestifter müssen gemäß den geltenden Gesetzen natürlich aus dem Verkehr gezogen und bestraft werden. Ich danke der Exekutive und allen Einsatzkräften für die hervorragende Arbeit, die sie hier leisten“, betont der FPÖ-Obmann. Seitens der Politik müsse aber klargestellt werden, dass die große Mehrheit der GTI-Fans friedlich ist und keine Hooligan-Truppe, wie es Holub darstellt.  „Sie sind genauso wie die Harley-Fans im Herbst willkommene Gäste Kärntens“, so Darmann.  Daran werde auch Holub und seine grüne Verbots-Truppe nichts ändern.

 

„Offensichtlich ist es das mittelfristige Ziel von Holub und Mitsche, Kärnten zu einem Reservat für geschützte Grüne und Migranten aus aller Herren Länder zu machen, in dem eine wirtschaftliche Entwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen nicht mehr stattfinden kann und darf“, erklärt Darmann unter Hinweis auf die vielen von Grün-Landesrat Holub bereits verhinderten Projekte, die zusätzlichen Hürden und Unsicherheiten für Investoren durch das neue Naturschutzgesetz oder die von Holub geplante Tempo 100-Schikane für alle Autofahrer auf der Autobahn von Klagenfurt nach Villach, welche er sicher am liebsten auf ganz Kärnten ausweiten würde. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-05-22


Getreidemarkt: Zurück an den Start


Nach der massiven Kritik am geplanten Radweg am

Getreidemarkt fordert der ARBÖ die Überprüfung neuer Varianten

 

Schon in den ersten Tagen der Bauarbeiten ist die Verkehrsbelastung entlang der Zweierlinie spürbar gestiegen.  „Unsere Telefone laufen heiß, viele Autofahrer äußern ihren Unmut über diese Verkehrsmaßnahme und wünschen ein Ende der Schikanen. Es melden sich aber auch Radfahrer, die einen sicheren Radweg in diesem Bereich wünschen“, berichten die Verkehrsexperten des ARBÖ-Informationsdienstes.

 

Auch ARBÖ Wien-Geschäftsführer Günther Schweizer ortet verhärtete Fronten im Streit „Autofahrer“ versus „Radfahrer“: „Die Situation ist verfahren.  Wir fordern daher einen Stopp der Umsetzungsarbeiten und anschließend eine neue Bewertung durch Experten, wie Radfahrer und Autofahrer in diesem Bereich gleichermaßen zufriedengestellt werden können“, hofft Schweizer auf positive Gespräche, die möglicherweise eine noch bessere Lösung für Alle hervorbringen wird.

 

Kritisch betrachtet Schweizer die sture Haltung in dieser Causa: „Beim Lobautunnel wird ebenfalls ein fertig geplantes Projekt auf die „Lange Bank“ geschoben und es werden ständig neue Alternativvorschläge seitens der Grünen angekündigt. Hingegen wird das Projekt Getreidemarkt einfach durchgezogen und an den Plänen festgehalten.  Das ist nicht im Sinne einer modernen Politik, die alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen berücksichtigt“, so Schweizer abschließend.

 

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2017-05-10


Döblinger Grüne wollen Parkstreifen auf Döblinger Hauptstraße für Radweg auflösen


Irrwitzige Idee wäre Todesstoß für die Einkaufsstraße. FPÖ wird vehement dagegen vorgehen!

 

In der gestrigen Döblinger Bezirksentwicklungskommission diskutierten die Bezirksräte, in welcher Form man die Döblinger Hauptstraße attraktiver machen könnte. Nicht zuletzt wurde hierbei auch die Parkplatzsituation thematisiert. „Der Vorschlag der Grünen zu dieser Thematik stellt wie so oft eine gefährliche Drohung vor allem für die Autofahrer im 19. Bezirk dar. Der grüne Bezirksrat hielt nämlich fest, dass es für ihn wünschenswert wäre, wenn statt(!) dem bestehenden Parkstreifen auf der Döblinger Hauptstraße ein Radweg geschaffen würde“, sind der Döblinger FPÖ-Klubobmann Michael Eischer und FPÖ-Bezirksrat Klemens Resch entsetzt.

 

Eine Umsetzung dieser wahnwitzigen Idee würde dazu führen, dass die Döblinger Hauptstraße vom Autoverkehr abgeschnitten und dem wirtschaftlichen Untergang geweiht wäre. Ein Geschäftesterben wäre vorprogrammiert, die Anrainer hätten dann weite Fußmärsche von und zu ihrem Auto auf sich zu nehmen.

 

Resch erinnert auch daran, dass der rot-grüne Plan, die Peter Jordan Straße zur Einbahn zu machen, bereits seit einiger Zeit für massiven Unmut in der Döblinger Bevölkerung sorgt. Doch dieser neuste Vorschlag schlägt alles, was bisher an Unsinn aus der grünen Schikanenabteilung gekommen ist. Die Menschen im 19. Bezirk haben daher nur einen Wunsch an die Grünen: Schweigt bitte still und lasst unseren schönen Bezirk endlich in Ruhe“, betonen Eischer und Resch abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-05-05


Grünes Frauen-Frühstück: Urinieren und Menstruationstassen


Da kann einem das Frühstück im Hals stecken bleiben

 

Das Frühstück am Wochenende zählt bei vielen Personen zu den Highlights der Woche.  Kein hastiges schlürfen des heißen Kaffees und kein verschlingen des Kipferls, weil man schon zur Arbeit muss.  Am Wochenende wird das Frühstück fast zelebriert.  Da gönnt man sich vielleicht auch ein weiches Ei und etwas Schinken als Extraschmankerl.

 

Dass so ein Frühstück am Wochenende aber auch anders aussehen kann, dokumentieren die Grünen im niederösterreichischen Nobelort Perchtoldsdorf.  Unter dem Motto „ein `pipi´-feiner Vormittag“, laden diese am 6.Mai 2017 zu einem FRAUEN-Frühstück ein.  Dabei geht es aber nicht um Kaffee und Kuchen, sondern um urinieren mit Stehpinkelhilfen und um Menstruationstassen für Frauen.  Falls nun unsere Leserschaft glaubt wir belieben zu scherzen, nachfolgend ein Screenshot der Einladung als Beweis:

 

 

Tja, bei einer derartigen Einladung kann einem durchaus der Appetit auf ein Wochenend-Frühstück vergehen oder selbiges im Hals stecken bleiben.

 

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2017-04-21


Grüne Realsatire mit fahlem Beigeschmack


Selbstzerfleischung bei den Grünen

 

Unser Bedauern über die Selbstzerfleischung der Grünen hält sich in recht überschaubaren Grenzen.  Allerdings wundern wir uns über derart viel Naivität der Jungen Grünen.  Haben diese nicht mit einem Rauswurf gerechnet, wenn sie die ach so tolerante Grünen-Chefin Glawischnig und deren Führungsstab kritisieren? Offenbar nicht, denn laut eigener Aussage sind die Jungen Grünen über diese Eskalation und die Kompromisslosigkeit der Parteispitze schockiert.  Die Jungen Grünen verstehen sich als demokratischen Aufbruch.  Wenn dem tatsächlich so sein sollte, als was verstehen sie dann Glawischnig und Co.?

 

Zu diesem Thema äußerte sich auch die freiheitliche Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger, wie folgt:  „Immer öfter zeigen uns die Grünen, dass deren Toleranz sich bloß auf die eigene Meinung bezieht.  Andere Meinungen werden gnadenlos verurteilt und offensichtlich auch mit Konsequenzen bestraft, wie die jüngsten Vorfälle mit ihrer eigenen Jugendorganisation zeigen.  Die Jungen Grünen aufgrund ihrer kritischen Aussagen schlichtweg auszuschließen, weist auf totalitäre Züge bei den Grünen hin – das ist mehr als bedenklich.  Gerade die Grünen, die sich selbst mit den Federn der Toleranz schmücken, misten bei Meinungsdifferenzen beinhart aus. Das ist Realsatire, wenn auch mit einem schalen Beigeschmack.“

 

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2017-03-31


Grün-Politiker belohnt Straftat mit einem „Gefällt mir“


Antifa prahlt mit krimineller Tat

 

„Wir hielten gestern gegen 14:00 Uhr einen Infostand des RFS vor dem Juridicum, welches zur Uni Wien gehört, die als Hort des Linksextremismus gilt, ab. Dort wollten wir Informationsmaterial verteilen und Unterstützungserklärungen für die ÖH-Wahl, welche im Mai stattfindet, sammeln. Nach circa 15 Minuten hörten wir linksextreme Parolen. Als wir uns umdrehten, stürmten vermummte Antifa-Extremisten auf uns zu. Schon wenige Meter von uns entfernt begannen sie, Wasserbomben auf uns zu schießen. Unsere fünf Wahlkampfhelfer, darunter drei Frauen und ich, konnten sich gerade noch in Sicherheit bringen. Die Linksextremen zerstörten daraufhin unseren Stand, warfen unter anderem zwei Laptops und Taschen zu Boden, wobei die Computer beschädigt wurden. Danach ergriffen die Stiefeltruppen die Flucht.“, berichtet der RFS-Wien Obmann Markus Ripfl in einem Interview mit dem Online Magazin INFO-DIREKT.

 

Die Antifa rühmt sich mit dieser kriminellen Tat auf ihrem Blog „Indymedia“ und unterstreicht diese mit Fotos.  In den Kommentaren wird zu weiteren Gewalttaten gegen Funktionär(innen) des RFS aufgerufen.

 

 

Auch auf ihrem Facebook-Account prahlt die Antifa mit der kriminellen Aktion und ruft mit „Weiter so!“ zu weiteren derartigen Taten auf.

 

 

Nun sollte jedem normal denkenden Menschen klar sein, dass ein körperlicher Angriff und/oder eine Sachbeschädigung kein Lausbubenstreich ist, und eine derartige Tat zu verurteilen wäre.  Dem ist aber scheinbar nicht so, wie man an den 298 Likes erkennen kann.  Wir haben uns die „Liker“ genauer angesehen. Einer ist uns besonders ins Auge gestochen, nämlich der Grün-Politiker Gerhard Moritz.  Da stellt sich für uns die Frage, warum belohnt ein Politiker der Grünen eine Straftat mit einem  „Gefällt mir“?

 

 

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2017-03-24


Das Kreuz mit dem Kreuz


Wem wird Susanne Jerusalem fehlen?

 

Ist die Grün-Politikerin Susanne Jerusalem in eine Glaubenskrise gestürzt?  Diese Frage stellen wir uns deshalb, weil sie kürzlich öffentlich auf ihrem Facebook-Account unter anderem postete, dass sie nicht an Gott glaube.  Zudem scheint sie auch ein Kreuz mit dem Kreuz zu haben.  Ob das alles mit ihrer Versetzung in den  „Unruhestand“  zu hat?

 

 

Die Versetzung in den „Unruhestand“ könnte Frau Jerusalem möglicherweise auch so erschüttert haben, dass sie doch glatt darauf vergaß, ihren „Steckbrief“ auf ihrem Facebook-Account zu berichtigen.

 

 

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2017-03-22


Wien ist die Hauptstadt der Arbeitslosen


Etablierung Wiens als Wirtschaftsstandort endlich vorantreiben

 

Die aktuellen Zahlen belegen einmal mehr, dass Wien nach wie vor die Hauptstadt der Arbeitslosigkeit ist. Zwar gibt man an, dass die Zahl an Joblosen um 0,7 Prozent gesunken sei, gleichzeitig gibt es aber um 12,8 Prozent mehr in Schulungen befindliche Wiener(innen), was einen Gesamtanstieg von 1,6 Prozent ausmacht.  Der allmonatliche Negativtrend, die Arbeitslosigkeit in der Bundeshauptstadt betreffend, wird von Seiten der Stadträte mittlerweile kaum mehr kommentiert.  Lieber beschäftigt man sich in der Stadtregierung mit Subventionen, wie jene, die im kommenden Gemeinderat durchgewunken werden oder dem öffentlichen Austragen des Koalitionszwists rund um Lobautunnel und Mindestsicherungskürzung.

 

Vom Wifo über das AMS warnen sämtliche Experten mittlerweile seit Jahren, dass die Arbeitslosigkeit in Wien in absehbarer Zeit nicht sinken wird, obwohl es in anderen Bundesländern längst deutlich bergauf geht.  Um ihre Versäumnisse zu kaschieren, reden sich SPÖ und Grüne immer wieder auf die Wirtschaftskrise aus. Da wird eher die nächste Krise kommen, bevor man in Wien begriffen hat, dass die letzte vorbeigegangen ist.

 

SPÖ und Grüne sollten ihre Streitereien – sei es miteinander oder intern – endlich einstellen und wirksame Impulse für die Wiener Wirtschaft setzen.  Dafür muss Geld freigemacht werden – etwa durch die Einsparung bei Subventionen, Auflösung der rot-grünen Agenturen oder durch die Streichung der Mindestsicherung für illegale Zuwanderer.  Gleichzeitig müssten Abgaben und Gebühren gesenkt und eine vernünftige Verkehrspolitik, die nicht nur im Interesse der Fahrradlobby gestaltet ist, umgesetzt werden, um die Bundeshauptstadt als Wirtschaftsstandort zu etablieren.

 

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2017-03-01


Koalition in Wien scheint am Ende


Neuwahlen zum Wohl der Bevölkerung wären angebracht

 

Während in Wien ein Skandal den nächsten jagt – vom Mindestsicherungsdebakel über Korruption im gemeinnützigen Wohnbau bis zur Suche nach Bauernopfern innerhalb der Beamtenschaft – richten sich die Regierungspartner über Socialmedia-Kanäle ihre Kritik aneinander aus, anstatt für die Bevölkerung für Wien zu arbeiten.  Dazu stellt der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Dominik Nepp, fest: „Bürgermeister Häupl hat anscheinend nicht nur seine Genossen nicht mehr im Griff, sondern hat auch die Kontrolle über seine Regierungsmannschaft verloren.“

 

Dabei gäbe es in Wien weit wichtigeres zu tun und endlich in Angriff zu nehmen. Nach wie vor vermisst man echte Initiativen zur Ankurbelung der Wirtschaft und damit der Reduktion der Arbeitslosigkeit.  Allein die stetig steigende Armut sowie die Zahl an Mindestsicherungsbeziehern müssten die Alarmglocken schrillen lassen.  Stattdessen werden im kommenden Gemeinderat wie jedes Jahr Subventionen für die dubiosesten Vereine durchgewunken – hierfür gibt man in Wien gerne Geld aus.

 

Und all das, während ein vernünftiges und dringend benötigtes Gesundheitskonzept für die bestmögliche medizinische Versorgung der Bevölkerung zu erhalten, immer noch fehlt. Sich darauf zu verlassen, dass das Geisterspital KH Nord 2018 tatsächlich in Vollbetrieb geht, ist zu wenig.  Allein am Beispiel Gangbetten-Misere erkennt man, dass es dem Krankenanstaltenverbund an einem Krisenmanagement mangelt.  So eines gibt es auch im „Spitalskonzept 2030“ nicht, welches allen voran die Abwanderung von Ambulanzen in andere Bezirke vorsieht, wodurch der Norden Wiens medizinisch massiv unterversorgt wäre.  Ebenso ist eine Stärkung des niedergelassenen Bereichs von größter Notwendigkeit.

 

Es liegt in Wien also in den großen Bereichen vieles im Argen.  Doch die SPÖ ist anscheinend immer noch damit beschäftigt, ihre internen Streitereien unter Kontrolle zu bringen.  Die Grünen nutzen diese Zeit, um mit neuen Verbots-Ideen Schlagzeilen zu machen.  So wollen sie nun Fahrten für Dieselfahrzeuge, die nicht in die Schadstoffklasse „Euro 6“ fallen, verbieten lassen – das würde beinahe jeden zweiten PKW in der Stadt Wien treffen.

 

„Den Herrschaften von Rot-Grün sei gesagt: So lässt sich eine Stadt nicht regieren! Eine arbeitsmüde Regierung sollte sich nicht länger mit beiden Händen an die Macht klammern, sondern den Anstand zu haben, zurückzutreten“, meint Nepp zu dem Chaos in Wien und fordert einmal mehr Neuwahlen zum Wohl der Bevölkerung.

 

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2017-02-27


ÖAMTC sieht Umweltzonen-Vorstoß der Wiener Grünen kritisch


Kalte Enteignung von 420.000 Autofahrern birgt sozialen Sprengstoff

 

Die Einführung von Fahrverboten für alle Diesel-Pkw der Euro-Abgasklassen 0 bis 5 würde laut Statistik Austria in Wien ca. 304.000 Autobesitzer betreffen.  Wenn man die angrenzenden Bezirke Niederösterreichs dazurechnet, wären rund 420.000 Diesel-Fahrer von den angedachten Fahrverboten betroffen. Ein solches Fahrverbot wäre nichts anderes als eine kalte Enteignung, die rund 420.000 Autofahrer betreffen würde. „Wie eine market-Befragung aus dem Herbst vergangenen Jahres zeigt, versteckt sich dahinter vor allem ein soziales Problem“, erklärt Bernhard Wiesinger, Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung.

 

Mehr als die Hälfte der Besserverdiener fahren Fahrzeuge der Euroklassen 5 und 6, nur zehn Prozent Euro 0 bis 3.  Wer sich weniger leisten kann, ist meistens mit älteren Fahrzeugen der Euroklassen 0 bis 4 unterwegs. Noch deutlicher wird das Problem, wenn man nach der Leistbarkeit eines neuen Pkw fragt. Besserverdiener können laut Umfrage rund 24.000 Euro für ein neues Fahrzeug auf den Tisch legen.  Von den Haushalten, die monatlich unter 1.500 Euro zur Verfügung haben, geben 15 Prozent an, sich derzeit überhaupt kein neues Auto leisten zu können.  „Umweltzonen bergen daher enormen sozialen Sprengstoff, weil man damit vor allem untere soziale Schichten trifft“, so der ÖAMTC-Chef.

 

Wie aktuelle Untersuchungen zeigen, ist der Großteil des Feinstaubproblems im Verkehr weniger auf die Motoren als auf aufgewirbelten Abrieb von Reifen und Bremsen zurückzuführen.  Daher sehen sogar Institutionen, wie das Deutsche Umweltbundesamt und der Verkehrsclub Deutschland, Fahrverbote als wenig wirkungsvoll.  Außerdem zeigen Untersuchungen, dass optimierte Ampel-Schaltungen (Stichwort Grüne Welle) helfen, bis zu ein Viertel des Feinstaubes und bis zu 40 Prozent der NOx-Emissionen einzusparen.

 

In Wien würde auch der Bau des Lobautunnels Entlastung bringen. Einerseits würde ein beträchtlicher Teil des Schwerverkehrs nicht gezwungen sein, ins Stadtgebiet einzufahren, andererseits würde die damit erfolgte Verkehrsentlastung helfen, Staus auf der Südosttangente zu vermeiden.  „Die Grünen versuchen, mit Fahrverboten für Diesel-Pkw Probleme zu lösen, die sie selbst durch ihre Verkehrspolitik des provozierten Staus hervorgerufen haben“, so Wiesinger.

 

Laut Umweltbundesamt verursacht der Verkehr 19 Prozent der Feinstaubemissionen in Österreich.  Hausbrand zeichnet für 24 Prozent der Feinstaubbelastung, die Industrie für 36 Prozent verantwortlich. Der ÖAMTC-Chef dazu:  „Zwar ist der Anteil des Verkehrs als Feinstaub-Verursacher in Wien ungefähr doppelt so hoch, allerdings liegt uns keine Aufstellung vor, wie sich dieser Wert zusammensetzt. Wie viel stammt vom Lkw? Wie viel vom Öffentlichen Verkehr? Wie viel vom privaten Pkw-Verkehr?“

 

Zudem ist der Feinstaub-Ausstoß des Verkehrs in Wien seit dem Jahr 2000 um 58 Prozent gesunken.  Dagegen ist der Ausstoß etwa im Bereich der Energie-Versorgung angestiegen. „Wer einerseits durch die Einführung von Fahrverboten hunderttausende Autofahrer kalt enteignen will, aber andererseits jeden Schwedenofen, der ungefiltert Abgase in die Luft bläst, als Fortschritt in der Energieversorgung bejubelt, wird dem Problem Feinstaub inhaltlich nicht gerecht“, ergänzt Wiesinger.

 

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2017-02-24


Mit Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen


Freibrief für linke Randale, Einschränkung der Meinungsfreiheit und Schikanen gegen den Mittelstand

 

„Mit den Glawischnig-Grünen ist kein Staat zu machen“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl den Offenbarungseid der Grünen Parteichefin im heutigen Ö1-Mittagsjournal. „Augenscheinlich begreifen sich die Grünen mehr als außerparlamentarische Protestbewegung gegen den Mittelstand, denn als ins Parlament gewählte Volksvertreter“, so Kickl.

 

In dieses Bild passe auch der von Glawischnig geforderte Freibrief für Demonstrationen aller Art, selbst wenn diese gewalttätig oder spaßig sein sollten. Dass bei den von den Grünen vielfach unterstützten oder gar organisierten Sinnlosdemos die Gewerbetreibenden in den Demo-Zonen massive Geschäftseinbrüche zu verzeichnen hätten, oder auch ihre Schaufenster entglast bekämen, interessiere die Grünenchefin ebensowenig wie die Radikalisierung ihrer eigenen Parteijugend, kritisierte Kickl den gewaltduldenden Politstil der ehemaligen Umweltpartei.

 

„Statt sich gegen hetzerische Demos gegen Andersdenkende auszusprechen, fördern die Grünen diese auch noch. Offenbar will man mit Massenaufmärschen, die nicht immer friedlich verlaufen, Personen mit anderen Meinungen einschüchtern und mundtot machen“, warnte Kickl davor den politischen Diskurs vom Parlament auf die Straße zu tragen. Abgesehen von der demokratiepolitischen Bedenklichkeit diese linken Einschüchterungsdemos, entstehe auch ein gewaltiger Schaden für die Wirtschaft. Hauptleidtragende dabei seien die vielen mittelständischen Geschäftsinhaber, deren Umsätze durch ständige Blockaden ihrer Einkaufsstraßen dramatisch gefährdet seien, so Kickl.

 

„Solange die Grünen nicht in der Lage sind ihre Anliegen von der Straße ins Parlament zu verlagern, ist mit ihnen kein Staat zu machen“, erteilte Kickl den Regierungsträumen Glawischnigs eine klare Absage. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-02-04


Villa für Flüchtlinge?


Geschäftsmodell in der Asylindustrie aufgedeckt

 

Bei nachfolgendem Inserat, welches heute auf der Internetplattform „willhaben.at“ eingestellt wurde, könnten durchaus Neidgefühle geweckt werden.

 

 

Aber wie heißt es so treffend: „Nichts ist so wie es scheint!“  Liest man im obigen Inserat weiter, dann wird rasch klar, dass es sich hier um ein Bombengeschäft der Asylindustrie (weiter unten im Beitrag) handelt.  Die Villa entpuppt sich ganz schnell als älteres Zweifamilienhaus, mit dessen Zimmern erhebliche Einnahmen getätigt werden oder werden sollten.

 

So geht es im Inserat weiter (Screenshot) und wir haben nachgerechnet (rote Zahlen).

 

 

Bedenkt man, dass für diese „Villa“ – unter Berücksichtigung des Standortes – ein maximaler Vermietungspreis (inkl. Betriebskosten) von etwa 1.000,- Euro erzielbar ist, so ist diese Form der Vermietung – um 7.800,- Euro – ein wahrlich gutes Geschäft.  Selbst wenn als „All inklusive“: Bettwäsche, Handtücher Heizung, Warmwasser, Internet und die Benützung von Garten und Waschmaschine angeboten wird, sollte noch ein sehr schöner Profit übrig bleiben.

 

Wir haben natürlich recherchiert und ein Mitarbeiter von uns hat sich als Interessent ausgegeben.  Ein sehr netter Herr am anderen Ende der Telefonleitung gab bereitwillig Auskunft.  Da wäre einmal, dass es keinen Anspruch darauf gibt, nicht mit fremden Personen in einem Zimmer zu wohnen. Also quasi eine „Bettenvermietung“.  Zudem gibt es keine mietrechtliche Urkunde, sondern der Unterkunftssuchende, sofern er im Besitz eines positiven Asylbescheides ist, muss „dem Verein“ beitreten, um ein Bett zu ergattern.

 

Auf Nachfrage um welchen Verein es sich handelt, bekamen wir die Auskunft, dass es sich um „SOS Konvoi“, also um eine Flüchtlingsorganisation handelt. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass die Grünen dieser Organisation scheinbar wohlwollend gesinnt sind und für diese sogar die Werbetrommel rühren.

 

 

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2017-01-18


Vizepräsident der Wirtschaftskammer verhöhnt Unternehmer


FPÖ-Baron: „Untragbare Ansichten des Sprechers der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic“

 

 

Keine zwei Stunden stand unser Beitrag „Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft“ online, gab es bereits die erste politische Reaktion. „Der Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und Sprecher der Grünen Wirtschaft, Hans Arsenovic, erkennt auf Twitter einen Umbruch angesichts der dramatischen Entwicklungen auf der Mariahilfer Straße, aber keinen Grund zur Sorge“, kommentierte der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, FPÖ Pro Mittelstand, LAbg. Karl Baron, bestürzt unseren Beitrag.

 

Baron ging aber mit Arsenovic weiter ins Gericht und meinte, dass angesichts dieser bewussten Fehleinschätzung, mit der Arsenovic versucht, wider besseres Wissens die katastrophale Grün-Politik, welche die Abwanderung großer Geschäfte von der Mariahilfer Strasse verursacht hat, zu verteidigen, er sich an die Wirtschaftspropaganda aus UDSSR-Zeiten erinnert fühle, die trotz des offensichtlichen Zusammenbruchs weiterhin von Erfolgen berichtete.

 

 

Angesichts dieser Entwicklungen sieht FPÖ-Politiker dringenden Handlungsbedarf bei der Wirtschaftskammer und fordert Präsident Ruck auf, endlich Konsequenzen zu ziehen und jegliche Zusammenarbeit mit der Grünen Wirtschaft einzustellen.

 

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2017-01-17


Realitätsferne der Grünen in Sachen Wirtschaft


Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer und

Landessprecher der Grünen Wirtschaft sieht keinen Grund zur Sorge

 

 

Während auf der Mariahilfer Straße in Wien – nach dem misslungenen Umbau, welcher in den Verantwortungsbereich der Grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou fällt – immer mehr Geschäfte ihre Pforten schließen, hat man zwar bei der Grünen Wirtschaft einen spürbaren Umbruch registriert, sieht aber dennoch keinen Grund zur Sorge.  Damit beweisen die Grünen wieder einmal mehr ihre Realitätsferne in Sachen Wirtschaft.

 

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2017-01-17


Aggressives Betteln ist in Wien bereits Standard


Wie lange noch toleriert die rot-grüne Wiener Stadtregierung die Bettler-Mafia?

 

LINK zum ÖSTERREICH-Beitrag

 

Mit 300 Anzeigen wegen aggressiven Bettelns allein im Dezember in Wien, ist nun auch in Zahlen belegbar, wie massiv das Problem tatsächlich ist.  Wie kommen Passanten, Touristen oder Kaufleute dazu, sich dieser Belästigung tagtäglich aussetzen zu müssen.  Der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus erinnert in dieser Angelegenheit an die freiheitliche Forderung, endlich ein sektorales Bettelverbot einzuführen.

 

Andere Städte wie Salzburg haben das längst umgesetzt, nur SPÖ und Grüne werden nicht müde zu behaupten, Bettelei wäre ein Menschenrecht.  Dabei ist das Gegenteil der Fall: Längst schon ist bekannt, dass hinter den aufdringlichen, zum Teil aggressiven Bettlern eine gut organisierte Mafia steht, die sogar behinderte Menschen brutal ausbeutet, in dem sie zum Betteln auf Wiens Straßen geschickt werden.  Untergebracht sind sie meist in schäbigen Absteigen. Das ist eine klare Verletzung der Menschenwürde, welcher die rot-grüne Stadtregierung tatenlos zusieht.  Unser Fazit: Das ist erbärmlich!

 

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2017-01-16


Rauchverbot für Jugendliche unter 18 Jahren


Wird Bundespräsident Van der Bellen bzgl. des Rauchens als Vorbild fungieren?

 

Als langjährige Forderung der Grünen, die nun in der Zielgeraden ist, bezeichnete heute die Gesundheitssprecherin der Grünen, Eva Mückstein, das geplante Rauchverbot für Jugendliche unter 18 Jahren.

 

 

„Bei den Jugendlichen Bewusstsein für die schädigende Wirkung des Rauchens zu schaffen und über das Suchtpotenzial aufzuklären, ist sehr sinnvoll. Die Verfügbarkeit von Zigaretten zu erschweren und das Rauchen in jungen Jahren zu untersagen sind zusätzliche Maßnahmen, die helfen, mit dem Rauchen erst gar nicht zu beginnen“,  so die Grün-Politikerin.

 

Wie weit darf man aber die Worte von Frau Mückstein für bare Münze nehmen?  Diese Frage stellt sich für uns deshalb, weil von ihr – im August des Vorjahres – keine Silbe zum Thema „schädigende Wirkung des Rauchens“ zu vernehmen war.  Da geriet nämlich der von den Grünen unterstützte Bundespräsidentenkandidat Alexander Van der Bellen in die Schlagzeilen, weil Gerüchte um eine angebliche Krebserkrankung – auf Grund seines Nikotinkonsums – auftauchten.

 

Obwohl Van der Bellen bekannterweise ein starker Raucher ist, fand sich auch ein Arzt (Krebsspezialist Dr. Christoph Zielinski), der den Gesundheitszustand 72-jährigen wie folgt attestierte:  „Er hat wirklich eine herrliche Lunge.“ oder  „Auch auf sonstige Spuren des Rauchens gebe es bei Van der Bellen keine Hinweise.  Das gelte für die Lunge, aber auch für andere Organe.“

 


 

Erstaunlicherweise kam damals von der Gesundheitssprecherin der Grünen – weder zum Attest des Arztes, noch zur schädigenden Wirkung des Rauchens – ein aufklärender Kommentar.  Naja, ein solcher hätte ja auch dem unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zum Nachteil gereichen können. Ob sich Jugendliche unter 18 Jahren an ein Rauchverbot halten werden sei dahingestellt, denn immerhin hat der Bundespräsident eine Vorbildfunktion – und dieser ist ein sehr starker Raucher.

 

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2017-01-03


Linke (Antifa) rechtfertigen den Anschlag in Berlin


Für Grün-Politiker ist die Einforderung des Rechtsstaates Hetze

 

Die Betroffenheitsmaschinerie der professionellen Beileidsbekunder zum gestrigen Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, läuft auf vollen Touren. Laut Informationen der Polizei (die sich zwar so bedeckt wie möglich hält) und zahlreicher Medien, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, von einem islamistischen Anschlag ausgegangen werden.

 

Liest man sich in die Facebook – oder Twitter-Accounts zahlreicher Linker ein, so wird schnell klar, dass deren größte Sorge nicht die Gefahr ist, die von islamistischen Attentätern ausgeht, sondern dass derartige Terroranschläge von Rechten instrumentalisiert werden könnten.  Da werden sogar Personen, die den Rechtsstaat einfordern als Hetzer bezeichnet, wie dies ein Tweet des Grün-Politikers Michel Reimon unter Beweis stellt.

 

 

Und ja, Frau Merkel trägt mit ihrer verantwortungslosen Einwanderungspolitik Mitschuld an jedem einzelnen Toten, welche islamistische Terroranschläge bis dato – zumindest in Deutschland – gefordert haben.  Straches Sager: „Merkel ist die gefährlichste Frau Europas“ hat sich gestern wieder einmal bewahrheitet.

 

Noch direkter als der Grün-Politiker Reimon ist man bei den Antifaschisten „Antifa“.  Dort hat man für den gestrige Anschlag Verständnis und rechtfertigt diesen sogar.

 

 

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2016-12-20


Erstaunliche Benennung des Facebook-Auftrittes der Grünen


„Die Grünen Österreichs“

 

„Die Grünen – Die Grüne Alternative“ (vereinfacht als GRÜNE bezeichnet) ist zurzeit als viertstärkste – von sechs Fraktionen – Partei (als Opposition) im Parlament vertreten.  Parteivorsitzende ist Eva Glawischnig, die auch zugleich die Funktion der Klubobfrau der Grünen im Parlament innehat.

 

Erstaunlicherweise benennen sich die Grünen im sozialen Netzwerk Facebook wörtlich als: „Die Grünen Österreichs“.  Die besagte Facebookseite ist von Facebook auch verifiziert.  Das heißt im Klartext, dass die Seite authentisch ist und es sich daher um kein Fakeprofil handelt.

 

 

Die Bezeichnung der Grünen als „Die Grünen Österreichs“ ist deshalb erstaunlich, denn googelt man diesen Namen, stößt man unter anderem auf folgendes Ergebnis:


 

Folgt man dem Link, der im obig gezeigten Screenshot angeführt ist, so landet man auf der Internetplattform Wikipedia.   Dort bekommt der/die geneigte Leser(in) wie folgt zu lesen:

 

 

Da stellt sich – und das vermutlich nicht nur – für uns die Frage, warum sich die „Die Grünen – Die Grüne Alternative“ (vereinfacht als GRÜNE bezeichnet) auf Facebook als  „Die Grünen Österreichs“ bezeichnen.

 

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2016-12-17


GRÜNE betreiben Werbung für IKEA


Erstaunlicher Sinneswandel bei den Grünen

 

 

Seit Monaten protestieren die Grünen gegen die Steuerpraktiken des internationalen Möbelkonzerns IKEA.  Wie dem obigen Screenshot der Webseite der Grünen zu entnehmen ist, ist sogar von Steuerhinterziehung die Rede.  Seit gestern scheint es bei den Grünen einen erstaunliche Sinneswandel gegeben zu haben.  Plötzlich – und aus unerklärlichen Gründen, rühren sie nun die Werbetrommel für den Möbelkonzern.

 

 

Das bescherte den Grünen-Wien einen gewaltigen Shitstorm auf ihrer Facebook-Seite, der von der eigenen Anhängerschaft ausgelöst wurde. Von hunderten Postings präsentieren wir stellvertretend drei Kommentare:

 

Screens: facebook.com/diegruenenwien

 

Tja, mit dieser erstaunlichen Werbung für IKEA, haben sich die Grünen wohl ein unglaubliches Eigentor geschossen.

 

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2016-12-15


GRÜNEN Klubobfrau Krismer – Huber bezichtigt Ärzte der Bestechlichkeit


Peinliche Aussage der GRÜNEN in der heutigen Sitzung des NÖ Landtages

 

In ihrer Rede zur heutigen Aktuellen Stunde zum Thema Gesundheitsvorsorge 2030 – Stirbt der Beruf des Hausarztes aus? meinte die Klubobfrau der GRÜNEN: „ Du bekommst Deine Diagnose nur, wenn Du ein Kuvert dabei hast“. LAbg Dr. Machacek und LAbg Dr. Von Gimborn zeigen sich ob dieser Anschuldigung entsetzt.  „Man sollte von einer Landespolitikerin erwarten dürfen, dass sie sich ihrer Aussagen bewusst ist.“  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-15


Glawischnig gibt Lehrstunde in Sachen Weltfremdheit


Außer Hetze gegen die FPÖ haben Grüne kein Programm

 

„Eine Lehrstunde in Sachen Weltfremdheit und Ignoranz hat heute Grünen-Chefin Eva Glawischnig in der ORF-Pressestunde abgeliefert“, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Offenbar ist der persönliche Erfolg Van der Bellens der Auslöser für die Grünen, sich selbst endgültig von der Realität zu verabschieden“, kommentierte Kickl den Rundumschlag Glawischnigs gegen Kern, Kurz und die gesamte FPÖ.

 

Auch wenn Glawischnig versuche mit Wiener Bobo-Chic die Radikalität der grünen Gesellschaftspolitik zuzudecken, bleibe dieser Ansatz nicht verborgen, so Kickl. „Die Grünen sind und bleiben eine Ausländer-rein-Partei, die die ungezügelte Zuwanderung mit möglichst viel Steuergeld finanzieren wollen. Dass dadurch die PISA-Tests massiv schief gehen, die Arbeitslosigkeit steigt und das Sozialsystem den Bach hinunter geht, blenden die Grünen ebenso aus wie die massiv steigende Kriminalität“, so Kickl.

 

Das Grüne Weltbild bestehe aus völliger Planlosigkeit und Weltfremdheit bei Lösungsansätzen, so Kickl, der als Beispiel die von Glawischnig geforderte Aufteilung von Flüchtlingen auf alle EU-Staaten nannte. Wer dieser grünen Märchenwelt die Fakten entgegen halte lande gleich einmal in der Schublade der bösen, bösen Rechtspopulisten, so Kickl, der Glawischnig empfahl sich einmal aus ihrer Bobo-Blase hinaus zu bewegen und sich mit der Realität zu konfrontieren.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-12-11


Efgani Dönmez on Tour


Ex-Bundesrat der Grünen warnt vor dem politischen Islam

 

Die Grünen müssen wohl der Schnappatmung nahe sein.  Denn ausgerechnet einer aus ihren Reihen tourt zurzeit durch Österreich, um bei FPÖ-Veranstaltungen vor dem politischen Islam zu warnen. So auch gestern, im gut besuchten „G´schamster Diener“, im 6. Wiener Gemeindebezirk.  Leo Kohlbauer, Bezirksobmann der FPÖ-Mariahilf, hatte Efgani Dönmez  zum Vortrag eingeladen.

 

 

Dönmez, der sich mit der Multikulti-Philosophie seiner Partei nie ganz anfreunden konnte, warnte in seinem gestrigen Vortrag vor den Gefahren des politischen Islams.  Dabei ging er nebst den Grünen auch mit der SPÖ und der ÖVP ins Gericht, die diese nicht zu unterschätzende Gefahr zwecks Stimmenoptimierung negieren.

 

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2016-11-25


Kontrollieren die Grünen ihre eigenen Facebook-Seiten nicht?


„Rechtsextrem, partiell neonazistisch, demokratie- und verfassungsfeindlich, Nazi-Verbrecher ….“

 


Interessanterweise sind es fast immer die Grünen, die sich über Hass- bzw. Hetzpostings in sozialen Netzwerken aufregen und deswegen in vielen Fällen auch die Justiz bemühen. Da ist es doch erstaunlich, dass nachfolgendes Posting (Textausschnitt) auf der Facebook-Seite der „Grünen Mariahilf“ seit Stunden zu lesen ist und nicht gelöscht wird.

 

 

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2016-11-22


UPDATE am 22.11.2016 um 23:06 Uhr

 

Dachten wir bislang, die Grünen-Mariahilf hätten das obige Posting übersehen, müssen wir uns nun korrigieren. Vor einigen Minuten kommentierten sie sogar dazu mit den Worten: „Es geht um die Wahl zum Bundespräsidenten. Alexander Van der Bellen ist der Beste.“ Damit tolerieren die Grünen das betreffende Posting sogar.


 

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„Politkommissar“ Walser für Österreichs Schulen entbehrlich


Verteidigung von Gesetzesbruch symptomatisch für den Grünen „Oberlehrer“

 

„Wie der FPÖ immer wieder berichtet wird, gibt es vor allem in Gegenständen wie Deutsch, Geschichte und politischer Bildung manche Pädagogen, die eine professionelle Äquidistanz von Schule und Parteipolitik nicht einhalten. Die Forderung von HC Strache, dass Vorfälle, die klare Gesetzesverstöße darstellen, gemeldet werden sollen, ist daher durchaus nachvollziehbar“, sagte heute FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz.

 

Der selbsternannte „Oberlehrer“ und linke „Politkommissar“ Walser stelle sich daher mit seinen Aussagen schützend vor Rechts- und Gesetzesbruch. Die Schule sei ein Ort der Bildung und dürfe kein Aufmarschplatz für Tatsachenverdrehungen der Grünen werden. „Es genügen schon die unsäglichen Auftritte der Genossen Pilz, Öllinger & Co. unter den Schutz der Immunität, die die Gesellschaft in Österreich spalten. Das ist im Rahmen der Demokratie aber zu ertragen“, so Rosenkranz weiter. Anders verhalte es sich aber mit parteipolitischer Propaganda – egal, aus welchem Lager – an Schulen.

 

In der Geschichte sei die Einflussnahme auf Bildungseinrichtungen immer von machtpolitischen Interessen gesteuert gewesen, Kinder sollten unter dem Einfluss des Staates stehen. „Walser steht ganz klar hinter einer staatlichen Kontrolle nach DDR-Muster. Gesamtschule und verpflichtende Ganztagsschule sind Ausflüsse dieser Weltanschauung. Österreich braucht aber keinen ‚Bildungspolitkommissar‘ Walser!“, so der freiheitliche Bildungssprecher Walter Rosenkranz.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2016-11-17


Die Grünen stellen wieder einmal ihre Doppelmoral unter Beweis


Was wollen die Grünen mit einer solchen Sachverhaltsdarstellung wirklich bezwecken?

 

 

Mit ihrer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft, haben sich die Grünen wieder einmal selbst übertroffen. Was wäre wohl passiert, wenn besagtes Video – welches eine der Täterinnen ins Netz gestellt hat – nicht zigfach auf Facebook und anderen Webseiten geteilt worden wäre? Nichts wäre passiert! Das Prügelopfer Patricia müsste weiterhin in Angst leben und auch die Polizei – die dadurch unter Zugzwang geriet – hätte bei der Aufklärung massive Probleme gehabt, sofern es zu einer solchen überhaupt gekommen wäre.

 

Für uns entsteht der Eindruck, dass es den Grünen gar nicht um den Schutz des Opfers geht. Vielmehr hat es den Anschein, dass sie sich um ihr eigenes vermitteltes Weltbild – nämlich das einer heilen Welt – Sorgen machen. Denn am Video ist einwandfrei zu erkennen, wie ein männlicher Jugendlicher (nebst einigen Mädchen) mehrfach auf eine 15-Jährige einschlägt. Wie sich – und nur auf Grund des Videos herausgestellt hat, ist der Prügelnde tschetschenischer Herkunft.  Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf.  Der FPÖ-Chef, H.C. Strache, postet dazu auf Facebook wie folgt:

 

 

Würden die Grünen jene Täterin anzeigen, welche das besagte Video zum Prahlen ins Internet gestellt hat, so wäre dies verständlich. In diesem Fall würde vermutlich auch der von ihnen bemühte § 107c StGB greifen. Allerdings kommt unserer Rechtsmeinung nach dieser Paragraf nicht zum Tragen, wenn eine Bildaufnahme zur Aufklärung einer Straftat oder zur Dokumentation der Realität dient.  Zudem ist das Opfer selbst in die Öffentlichkeit getreten und schildert den Vorfall sogar ausführlich in einem Interview mit einer Zeitung. Daher kann man wohl kaum mehr von einer „Unzumutbaren Beeinträchtigung der Lebensführung im höchstpersönlichen Lebensbereich“  sprechen.

 

{youtube}Qc82EbTexbw{/youtube}

 

Es stellt sich – wahrscheinlich nicht nur für uns – die Frage, ob die Grünen auch so reagieren würden, wenn ein Video auftaucht in dem zu sehen ist, wie Rechtsradikale einen Ausländer verprügeln?  Zudem stellen die Grünen wieder einmal ihre Doppelmoral unter Beweis. Einerseits unterstellen sie Facebook, dass sich diese nicht an österreichisches Recht halten und erstatten eine Sachverhaltsdarstellung gegen Mark Zuckerberg als Person. Andererseits nützen sie gerade jenes Medium als Plattform zur Eigenwerbung und zur Verbreitung ihrer Ideologie.

 

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2016-11-17


Umwandlung einer Webseite


Van der Bellens Webseite als Uni-Beauftragter dient nun als Wahlwerbe-Plattform

 

Bei einer Recherche bzgl. der nicht unumstrittenen Funktion von Alexander Van der Bellen als Uni-Beauftragter,  sind wir auf nachfolgenden Krone-Artikel aus dem Jahr 2012 gestoßen.

 


 

Folgt man dem Krone-Artikel, so hat sich Van der Bellen für die eingangs angeführte Funktion, eine eigene Webseite, um 13.824,- Euro aus Steuergeld basteln lassen. Die URL der Homepage lautete „www.vanderbellen.at“. Dies ist aus dem Quellen-Hinweis (rot eingekreist) rechts unter dem Foto nachvollziehbar. Auch aus dem Foto ist zu einwandfrei zu schließen, dass die Webseite der Funktion des Uni-Beauftragten zuzuordnen ist bzw. war.

 

Was ist nun aus der – aus Steuergeld (lt. Krone)– finanzierten Webseite „www.vanderbellen.at „ geworden, nachdem Van der Bellen nicht mehr die Funktion des Uni-Beauftragten bekleidet? Nun, das ist leicht festzustellen, indem man besagte Webseite aufruft. Und man siehe und staune, man landet nun auf der Wahlwerbe-Plattform des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl.

 


 

Tätigt man auf „nic.at“ eine Whois-Abfrage, wird folgendes Ergebnis präsentiert:

Organisationsname: Gemeinsam fuer Van der Bellen

Personenname: Gemeinsam fuer Van der Bellen

Strasse: Rooseveltplatz 4-5

PLZ: 1090

Stadt: Vienna

 

Zufälliger Weise firmiert auch das Bundesbüro der Grünen unter der Adresse 1090 Wien, Rooseveltplatz 4-5.  Allerdings stellen sich – wahrscheinlich nicht nur für uns – einige Fragen.  Wie kommt die Organisation „Gemeinsam für Van der Bellen“ zu einer Webseite, die mittels Steuergeld (lt. Krone) für die Funktion eines Uni-Beauftragten finanziert wurde?  Hat besagte Organisation oder gar Van der Bellen selbst, die Webseite  „www.vanderbellen.at“  gekauft – und wenn ja – an wen wurden die 13.824,-  Euro bezahlt?

 

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2016-11-14


Inhalts-Ende

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