Türkische nationalistische osmanische Liste oder Islamische Partei!?


LESERBRIEF


Die Integration hat völlig versagt, weil SPÖ, ÖVP und Grüne mit ihrer Multikulti-Politik
lange Zeit einer negativen Entwicklung zugesehen und diese beschönigt haben.  Die
Österreicher  bekommen  die  Rechnung jetzt präsentiert in Form einer rein national-
türkischen  (islamischen)  Partei.   Dies  zeigt,  dass  die  Integration in der Realität in
weiten  Bereichen  versagt hat.   Den radikalen Islamisten und ihre dubiosen Organi-
sationen,  wie  die viel zu aufgeblasene islamische Glaubensgemeinschaft in Öster-
reich (IGGiÖ),  wurde  zu lange ideell und materiell von allen Seiten uneingeschränkt
geholfen.
Die IGGiÖ ruht auf vom Ausland gesteuerten Vereinen,  die Religion nur für ihre polit-
ische  Zwecke  und  eigene  Privilegien  ausnützen,  so  dass  sie nun solche Schritte
wagen  kann  und  das  wird in den nächsten Jahren noch schlimmer kommen wenn
Rassismus ständig wachsen.

Loyalitätsverlust  und  Undankbarkeit  zu  unserer  Gesellschaft – Tendenz  steigend –
Herkunft  und  Religion  spielt eine größere Rolle als das Leben in Österreich.  Dieser
Umstand  muss  gestoppt werden,  deshalb muss die Suche nach liberalen Muslimen,
die  ohne  Wenn  und  Aber  zu unseren europäischen Werten stehen und die islam-
ische Sharia ablehnen, wie dies bei der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
selbstverständlich  ist,  gefördert  und  forciert werden,  um diese Werte in Österreich
doch noch zu retten.
Dies wird aber nur durch realistische Unterstützung bei Reformierung,  Modernisierung
und Liberalisierung des Islam gelingen. Es muss endlich ein europäischer, Demokratie
und  Menschenrechte  anerkennender – nicht  von  Äußerlichkeiten,  Traditionen  und
Ritualen bestimmter – Islam entstehen!   Religion muss privater werden und darf nicht
die gesamte Lebenswelt bestimmen!   Nur dieser Weg wird letztendlich ein friedliches
Zusammenleben  von Menschen  verschiedener Religionszugehörigkeiten,  sowie von
nichtreligiösen Personen ermöglichen!
Religiöse Muslime müssen Ansprechpartner finden, die nicht von radikalen, menschen-
verachtenden,  überheblichen  und  eroberungslüsternen  Auslegungen  indoktriniert
sind.   Sondern von solchen die ihren Glauben aus den friedlichen,  von gegenseitiger
Achtung  bestimmten Teilen  des  Koran  beziehen  und  auch anerkennen,  dass die
Welt heute nicht mit der Welt Mohammeds vergleichbar ist und es daher notwendig
zu  hinterfragen  ist,  wie sehr einzelne Regeln und Vorschriften in einer veränderten
Lebenswelt noch realistisch umsetzbar und wünschenswert sind.
Bezüglich der Integration der Muslime in Österreich und Europa muss nochmals hinter-
fragt  und  überdacht  werden,  dass  es  eine  praktische denkbare Lösungen geben
muss,  um  diese  Problematik künftig zu vermeiden.   Das Herkunftsland und Religion
spielen  sekundäre  Rollen,  die Interesse der Muslime müssen auf unsere Gesellschaft
in erste Stelle so gerichtet werden, um die Isolation in der Parallelgesellschaft endlich
verlassen zu können.
Ohne  Islam-Reform  gibt  es keinen Fortschritt und wir können niemals die Moderne
erreichen, daher werden die islamischen, arabischen Länder,  sowie auch die Muslim-
Welt  in  Europa  weiterhin  in  Rückstand und Stagnation bleiben und Gefahren von
Gewalt und Terror mehr und mehr auch Europa erreichen.
Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte- und Präsident der
Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-07-22

Jugendliche Tschetschenen und die Homosexualität


Fundstück auf Facebook

Der nachfolgende,  im Screenshot gezeigte Facebook-Eintrag, sowie die Kommentare
sind  nicht  von  islamistischen  Fundamentalisten oder deren Prediger verfasst worden.
Diese stammen nämlich, von in Österreich ansässigen,  jugendlichen Tschetschenen.
Screen: facebook.com

Tja,  da  steht  den  Gutmenschen  noch ein hartes Stück Arbeit bevor,  um diesem Klientel
klar zu machen, dass sie Homosexualität als völlig normal zu betrachten haben und wenn
nicht,  sich  den  Vorwurf  der  Homophobie  gefallen  lassen  müssen.   Wir  wünschen viel
Vergnügen bei der „Aufklärungsarbeit“.
*****
2015-07-13

Islamisierung bereits im Kindergarten?


Was versteht man bei „Donya“ unter

dem Begriff „MULTIKULTURELL“?

Der  Verein  „Donya“  betreibt  in Wien  sechs  Kindergärten.   Al Moustafa  und Safa
in Ottakring, Badr in Floridsdorf, Ganna in Favoriten, ZamZam in Simmering, Mekka
in  Brigittenau  und  Medina  in  Rudolfsheim-Fünfhaus.   Für alle diese Kindertages-
stätten besteht die Möglichkeit einer Förderung der Gemeinde Wien (MA 10).
Wörtliches  Zitat  aus  der  Webseite  von  Donya:.. „Nachdem unsere Kindergärten
multikulturell  sind,  werden  im  Laufe  eines  Kindergartenjahrs verschieden Feste
gefeiert.“
Unter  dem  Begriff  „MULTIKULTURELL“  dürfte  man  beim  Kindergartenbetreiber
eine  eigene  Vorstellung  haben.   Denn  trotz intensivster Nachschau,  konnten wir
lediglich nur religiös motivierte Feste des Islams, wie das Opferfest und das Zucker-
fest .finden.   Feste  oder  Feierlichkeiten  anderer  Konfessionen sucht man auf der
Webseite von „Donya“ vergebens.
Aber  um  den  Kleinsten  schon  das nötige Rüstzeug für eine Zukunft in Österreich
mitzugeben, bietet das Konzept des Vereins „Donya“ – an der Hausfront gut lesbar –
unter anderem folgendes:
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2015-07-06

Durch den Islam zum besseren Menschen


Da darf ein wenig Selbstjustiz nicht stören

Auf der Facebook-Seite  „Generation Islam“  haben wir einen äußerst erstaunlichen
Beitrag gefunden.  Dieser zieht sich rund über eine A4-Seite.   Die interessantesten
Passagen wollen wir hier wiedergeben.
Alle Screenshots: facebook.com (Account: Generation Islam)
Vorerst wird einmal festgehalten,  dass der Autor durch den Islam zu einem besseren
Menschen gemacht wurde, denn …..
Allerdings  vergaß der gute Mann anzugeben,  ob diese 1-3 mal für täglichen, wöch-
entlichen, monatlichen oder jährlichen unehelichen Geschlechtsverkehr gelten. Und
weiter geht es …
Da erspart er sich jede Menge Geld für diverse Schönheitsmittel,  denn der Mann von
heute muss beauty und soft sein.   Männer a la John Wayne sind heute out.  „In“ sind
heute Typen  wie Conchita Wurst udgl. – und diese bedürfen jeder Menge Kosmetika.
Zum  Thema  der  Körperpflege  nach dem Geschlechtsverkehr wollen wir uns nicht
näher äußern,  denn wir finden dazu bedarf es keiner wie immer gearteten Religion.
Bei der nächsten Passage waren wir echt beeindruckt …..
Tja, wenn man bedenkt,  dass fast alle Nobelpreisträger dem Islam angehören, darf
man sich über obige Zeilen (Screenshot) nicht wundern.   Was würden wir Ungläub-
igen wohl machen,  wenn es keine Muslime geben würde?   Wahrscheinlich würden
wir  noch  in  Höhlen  sitzen  oder  auf Bäumen herumturnen und glauben,  dass die
Erde eine Scheibe sei.  Die nächsten Zeilen finden wir aber bereits bedenklich …..
Da lehrt der Islam dem Mann, nicht zu töten oder zu kämpfen. Es sei denn, dass einer
seiner Liebsten von einem Fremden belästigt, verletzt oder getötet wird.   Hier scheint
der  Autor,  der  durch  den  Islam zu einem besseren Menschen gemacht wurde,  auf
den Rechtsstaat  zu pfeifen und nimmt die Dinge augenscheinlich lieber selbst in die
Hand.
In zivilisierten Kreisen nennt man das Selbstjustiz.   Dies scheint der Islam dem guten
Mann   nicht  gelehrt  zu  haben.   Tja, darf man den  Zeilen des  Beitragsverfasser auf
„Generation Islam“ Glauben schenken, wurde er durch den Islam zu einem besseren
Menschen.
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2015-06-17

Krieg oder Frieden?


Aus der heutigen Kronen Zeitung

Also  jetzt  kennen  wir  uns  nicht  mehr  aus.   Während  einerseits  Muslime beteuern, dass
der  Islam  eine  Religion  des  Friedens sei,  behaupten andere Muslime (in diesem Fall der
Kalif  Al-Baghdadi),  dass der Islam eine  Religion des  Krieges ist und nie eine des Friedens
gewesen sei. Die IS sei nur die Speerspitze.  Tja, da sollten sich die Muslime endlich einmal
einig  werden,  welche  Religion  der  Islam  nun  wirklich ist.   Das hätte nämlich den Vorteil,
dass sich die „Ungläubigen“ orientieren könnten.
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2015-05-16

Österreich wurde zum Rekrutierungsland für radikale Islamisten


IS-Rückkehrer sind ein hochgradiges Sicherheitsrisiko

„In  den  letzten 15 Jahren ging die Terrorgefahr in  Europa ausschließlich von radikalen
Islamisten  aus.   Wir  haben hier offenkundig ein  Problem und leider ist Österreich Teil
dieses Problems, weil wir zu einem Rekrutierungsland für selbsternannte Gotteskrieger
geworden  sind“,  erklärte  FPÖ-Bundesparteiobmann  H.C.  Strache  bei  der  heutigen
„Aktuellen Stunde“ im Nationalrat.
Diese Entwicklung allein auf die mangelnde Bildung von Radikalisierten zurückzuführen,
ist  viel  zu  kurz  gegriffen,  denn  etliche  Terroristen  sind gebildet und – zumindest nach
außen hin – auch  integriert.   Radikale  Islamisten  berufen  sich auf den Islam und recht-
fertigen  ihre  Gräueltaten  mit  einem  angeblich  ‚göttlichen Auftrag‘.  Es  geht  also nicht
um  ein Bildungsproblem,  es ist in der Regel ein ideologisch-religiöses Problem.  Dabei
sind aber keinesfalls alle Muslime unter einen Generalverdacht zu stellen.
„174 Personen  sind  aus Österreich für den IS in den Krieg gezogen,  65 zurückge-
kehrt. Diese 65 Rückkehrer – wahrscheinlich sind es bereits mehr,  denn die Zahlen,
die  uns  vorliegen,  stammen von Ende 2014 -sind für Österreich ein hochgradiges
Sicherheitsrisiko.   Hier herrscht akuter Handlungsbedarf.   Spätestens seit den An-
schlägen  von  Paris  und   Kopenhagen  wissen  wir,  zu  welchen  Wahnsinnstaten
islamistische Terroristen fähig sind“,  so Strache.
Syrien-Rückkehrer in Österreich nur unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu
stellen,  reicht  daher  nicht.  Wer sich an den brutalen Verbrechen der IS-Terroristen
beteiligt  hat,  den darf man nicht mehr nach Österreich hereinlassen.  Personen, die
im Verdacht stehen,  für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gekämpft zu haben,  sind
– wenn  sie  nach  Österreich  zurückkehren – in Schutzverwahrung  zu nehmen.  Sie
sollten erst beweisen müssen, nicht als IS-Kämpfer aktiv gewesen zu sein.
Österreichern,  die für die Terrormiliz  IS in den Krieg ziehen,  sollte sofort die Staats-
bürgerschaft  entzogen  werden,  und  das  nicht  nur  bei  einer  allfällig  gegebenen
Doppelstaatsbürgerschaft.   Erstaunlich  ist auch den Umgang mit jenem 16-jährigen
Wiener  IS-Heimkehrer,  der vergangene Woche festgenommen wurde.   Er wird von
mancher Seite ja schon fast als Held gefeiert, weil er nach Österreich zurückgekehrt
ist.  Dem IS hat er sich aber zuvor freiwillig angeschlossen.
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2015-03-25

Aufruf an die Muslime in Europa


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Sieht  man  sich  in  den  sozialen  Netzwerken  um,  kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa.  Diesen  wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest  man  sich  obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage,  warum Muslime
überhaupt  im  westlich orientierten Europa leben.  Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen.   Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben?  Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt,  die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant  ist  auch  der  Satz  im  Aufruf  (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese  Anmerkung  sagt  sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht  einmal  um  eine radikale Gruppierung,  sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
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2015-03-11

Ansichten eines Islamisten


Ehebrecher gehören gesteinigt und

Homosexuelle gehören geköpft

Heute  haben  wir wieder einen Blick auf die Facebook-Seite eines unserer Lieblings-
Islamisten,  Cumali Mol,  geworfen.   Das  ist  jener  nette  Islamist  von nebenan,  der
gerne mit einer Kalaschnikow posiert und der Meinung ist,  dass Juden,  Christen und
überhaupt  Andersgläubige  getötet  werden müssen.   Hier der LINK zum damaligen
Beitrag.
Nun  hat  er  seine Ansicht über Tötungen erweitert und meint: „Die Gerechtigkeit –
dazu  gehört  auch  die  Steinigung  von  Ehebrechern  und das Köpfen von Homo-
sexuellen – wird siegen; davon bin ich überzeugt!“
Aber wie schon so oft  angemerkt wollen wir auch diesmal festhalten,  dass das natür-
lich  nichts  mit  dem  Islam zu tun hat.   Dass der Mann Islamist ist und in zahlreichen
islamisch  geprägten  Ländern   Ehebrecher(innen)  und  Homosexuelle  hingerichtet
werden,  ist wahrscheinlich nur ein unglücklicher Zufall.
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2015-03-11

Linke verharmlosen den Holocaust


Wörtlich auf politisch links orientierter Facebook-Seite:

„Hier geht es NICHT darum, WAS mit den Juden passiert ist“

Nachfolgendes Bild  wurde heute auf der politisch links orientierten Facebook-Seite
„AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“  veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Da  wollen  wir die  linken  Akteure  auf  eingangs  erwähnter  Facebook-Seite über den
Unterschied aufklären, obwohl diese suggestiv zu vermitteln versuchen, dass es keinen
gäbe.
Die gezeigten renommierten  Magazine  (die keineswegs dem rechten Lager zugeordnet
werden können) üben berechtigte Kritik am radikalen Islam.   Dies kann wohl kaum als
„Propaganda gegen Muslime“ gewertet werden.   Es sei denn, diese Linken sehen in der
Verurteilung  der  Anschläge von Paris und anderer Terroranschläge,  eine Hetze gegen
die Muslime?!
Falls es bei den linken Akteuren auf besagter Facebook-Seite noch nicht bekannt sein
sollte,  vor  75 Jahren  wurden  vom  verbrecherischen  Naziregime,   6 Millionen Juden
in  Vernichtungslagern  umgebracht  und  damit  besteht  ein  erheblicher  Unterschied.
Auch  wenn  dieser  bei  den  Genoss(innen)  scheinbar  nicht wahrgenommen werden
will  und  diese  die  damalige Judenhetze mit einer heutigen angeblichen Hetze gegen
Muslime gleichsetzen wollen.
Daher ist die suggestiven Aufforderung „Finde den Unterschied!“ nicht nur antisemit-
isch  sondern  verharmlost auch den Holocaust.   Dies wird unter anderem auch mit
Kommentaren wie ….
Screen: facebook.com
….. deutlichst  veranschaulicht.   Jedenfalls  hat man auf der politisch links orientierten
Facebook-Seite  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“,  auf der ständig
gegen  die  FPÖ  gehetzt  wird – mit dem Beitrag „Finde den Unterschied!“ – die  Maske
fallen gelassen.
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2015-02-25

Kopftuchverbot an Schulen


…… an Universitäten und im öffentlichen

Dienst ist in Österreich längst überfällig

„Das  Kopftuch ist ein Symbol des Islamismus und wird von vielen Frauen als Unterdrückung
empfunden.   Schon alleine deshalb wäre ein Kopftuchverbot an Schulen, Universitäten und
im  öffentlichen  Dienst  auch  bei  uns in Österreich längst überfällig.   Ganz besonders des-
wegen,  weil  ein  Kopftuchverbot  schon  in  vielen  anderen Ländern existiert und auch der
EGMR  das  Verbot  für  menschenrechtskonform und mit der Religionsfreiheit für vereinbar
hält“,  sagte  heute  die  freiheitliche  Jugendsprecherin  NAbg. Petra Steger angesichts der
aktuellen Debatte zum „Kopftuchverbot“.
Das  Tragen  eines  Kopftuches würde viele junge Mädchen vom öffentlichen Leben aus-
grenzen  und somit die Entstehung von Parallelgesellschaften weiter vorantreiben.  „Das
alles  ist  mit  unserem Wertesystem nicht vereinbar.   Es geht uns hier in erster Linie um
den  Schutz vieler junger Frauen,  denen oftmals gegen ihren Willen ein Kopftuch aufge-
zwungen  wird“,  so  Steger.   Der  Schutz  der  Frau vor Unterdrückung müsse daher an
oberster  Stelle  stehen – auch  über  der Freiheit einiger weniger,  die es freiwillig tragen
wollen.
Dass  nun  die Mädels und Buben der AKS (Aktion kritischer Schüler_innen) diversen (Ex-)
Politikern  unterstellen,  dass  sich  diese von einem  angeblich rechtsextremen und islam-
feindlichen Wind am Akademikerball mitreißen haben lassen,  nur weil sie sich klar für ein
Kopftuchverbot  an Schulen aussprechen,  ist einer kritischen Schülerorganisationen nicht
einmal ansatzweise würdig, so die freiheitliche Jugendsprecherin.
„Lieber Vertreterinnen und Vertreter der AKS! Auch uns ist die Gleichberechtigung der
Geschlechter  eine  Herzensangelegenheit und gerade deswegen treten wir vehement
für  ein  Kopftuchverbot  ein.   Im  21. Jahrhundert  hat  im  öffentlichen  Dienst,  in  den
Schulen oder an Universitäten das Kopftuch einfach nichts mehr verloren.  Was jedoch
jemand privat trägt, können und wollen wir auch nicht entscheiden“, so Steger.
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2015-02-05

Islamist droht unverblümt mit Kalaschnikow auf Facebook


Er hat keine Zeit für Sandkastenspielerei

und kündigt erbitterten Widerstand an

Betreffend der Frage Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?“ haben
wir in einem vorgestrigen Beitrag nachfolgendes Facebook-Posting veröffentlicht.
Screen: facebook.com
Nun scheint dieses Posting nicht mehr auf Facebook auf und der Verfasser kommentiert
dies folgendermaßen:
Screen: facebook.com
Doch der  „nette“  Islamist von nebenan will keineswegs klein beigeben und reagiert mit
folgendem Facebook-Eintrag:
Screen: facebook.com
Wenn  doch  die unzivilisierten frustrierten Bürger seinen Ruf nach einer gerechteren Welt-
ordnung missverstanden haben?!  Was er mit der Drohung der Stürmung seiner Residenz
wohl meint?   Möglicherweise hat er eine Vorladung von der Polizei erhalten?
Jedenfalls  hat er  keine Zeit für Sandkastenspielerei und kündigt erbitterten Widerstand
an.   Dies unterstreicht er noch,  indem er sich mit einer AK 47 in Händen ablichten lässt.
Sollte  die  Waffe tatsächlich den Behörden bekannt sein  (wie das auch immer gemeint
sein mag),  ist es höchst an der Zeit,  dass die Polizei seine Bude (Residenz) stürmt und
nach der  Kalaschnikow  und nach eventuell noch anderen vorhandenen Waffen durch-
sucht.
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2015-02-02

Hat Saudi Arabien auch nichts mit dem Islam zu tun?


Wann hat der Islam eigentlich mit dem Islam etwas zu tun?


Speziell  in  den  sozialen  Medien,  wie  Facebook  oder Twitter,  stößt man zuhauf auf
derartige Accounts, welchen wir mittels nachfolgendem Screenshot aufzeigen wollen.


Screen: facebook.com
Diesbezüglich  beschwören  zahlreiche  Politiker(innen) europäischer Staaten,  dass das mit
Islam ja gar nichts zu tun habe, sondern bedauerliche Einzelfälle sind. Auch die Mordbuben
des IS (Islamischer Staat) sollen ja mit dem Islam nichts gemeinsam haben.

Lassen  wir  das  einmal  so im Raum stehen und wenden uns Saudi Arabien zu.   Hier darf
man getrost davon ausgehen,  dass dieser Staat zu  100% mit dem Islam zu tun hat.  Auch
wird  dieser  von  etlichen. – und  nicht  nur – .europäischen  Regierungen  hofiert.   Letztes
Ereignis war der Tod des Königs Abdullah.   Diplomatische Kondolenzbesuche arteten teil-
weise in einer perfekten Mastdarm-Akrobatik aus.  Dies ist aus einem Beitrag auf der Web-
seite  „spiegel.de“  sehr schön ersichtlich.  (Hier der LINK).
Wie  bereits  erwähnt,  darf  und kann man Saudi Arabien zu 100% dem Islam zuordnen
während  der  IS. – laut  Beteuerungen  zahlreicher Politiker(innen) – .nichts damit zu tun
hat.  Wir haben diesbezüglich recherchiert und ebenfalls auf  „spiegel.de“  nachfolgende
Veröffentlichung gefunden.

Screen: spiegel.de
Und nun darf man ein wenig erstaunt sein!
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2015-01-31

Wiener muslimische Gruppierung droht mit Waffengewalt


Hoffentlich hat Uwe Sailer auch in diesem Fall Anzeige erstattet

Sie werden täglich mehr,  die muslimischen Gemeinschaften und Einzelpersonen,  die mit
Waffengewalt  drohen  um  ihre Ansichten durchzusetzen.   Die im nachfolgenden Screen-
shot gezeigte Gruppierung „Aufstand der Muslime – Europe“ gibt es seit 15. Jänner 2015.
Die  Botschaft  ist  klar  und  wird auch mit dem Abbild einer automatischen Waffe ein-
wandfrei  unterstrichen.  Dass die Staatsmacht dem ohnmächtig gegenüber steht und
ihre  Bürger  nicht  beschützen  kann,  wurde  erst  kürzlich durch die Terroranschläge
in Paris bestätigt.
Darf  man  dann  verwundert  sein,  wenn  Bürger  in einer verbalen Notwehr-Reaktion
ankündigt,  sein Leben mit einer  „9 mm“  zu verteidigen?   Der selbsternannte Daten-
forensiker  und  Kriminalbeamte  aus  Linz scheint die Angelegenheit augenscheinlich
anders zu sehen.
Die Frage,  die wir an Herrn Sailer stellen lautet:  „Dürfen Angehörige – einer seit 1912
in Österreich anerkannten Religionsgemeinschaft, die sogar den Status einer Körper-
schaft des öffentlichen Rechts genießt – mit einer automatischen Waffe drohen?“
NEIN? .Nun dann hoffen wir,  dass Uwe Sailer auch in diesem Fall eine Anzeige gegen
die  Gruppierung  „Aufstand der Muslime – Europe“  eingebracht  hat  bzw.  einbringen
wird. Noch  ein  kleiner Tipp  an den  Kriminalbeamten.  Die  muslimische Gruppierung
ist  in  Wien  etabliert.   Da  wird  er  doch  als  Datenforensiker keine Probleme haben,
deren Spuren zu verfolgen.
*****
2015-01-24

Wiener Islamisten suggerieren Organspende-Verbot


„Aldi-Seifenaffäre“ vs. Organspende-Verbot

Weiterlesen unter ……
Obige Meldung beherrscht zurzeit die Schlagzeilen zahlreicher Medien.   So bedauerlich ein
derartiger Kniefall vor dem Islam ist,  lockt uns die „Aldi-Seifenaffäre“ nur ein müdes Lächeln
heraus.
Denn  die  islamistischen  Gemeinschaft  „La Hawla“ in Wien  (die  dem  „La Hawla Kultur-
verein“ angehören soll) klärt darüber auf, dass der Körper nur Allah gehöre und die Frage
ob  man  seine  Organe nach dem eigenen Tod spenden kann,  mit einem klaren  „NEIN“
beantwortet.
Screen: facebook.com
Während  die  „Aldi-Seifenaffäre“  nicht einmal ein kurzfristiges Problem darstellen kann,
denn  immerhin  kann  man  auf  ein  anderes Produkt wechseln,  ist die Suggestion der
islamistischen  Gemeinschaft   „La Hawla“  lebensgefährlich.   Immerhin  werden  durch
Organspenden  – jedes Jahr –. zahlreichen Personen das Leben gerettet.
*****
2015-01-17

Das Einknicken hat bereits begonnen


Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit


Es  ist  wohl mehr als erstaunlich,  da erklären unzählige Politiker wie solidarisch sie doch
mit  der ´Charlie Hebdo´-.Redaktion sind und posaunen: „Ich bin Charlie allerorten“– und
im  selben  Atemzug  knicken  sie jedoch ein.   Mit dem im obigen Screenshot gezeigten
Bescheid  wird  radikalen  Islamisten bescheinigt,  dass diese eigentlich machen können
was sie wollen.

Offenbar haben etliche der sogenannten  Volksvertreter die Botschaft von Paris nicht ver-
standen.  Da ging es nicht primär um die Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen,
sondern die  radikalen  Islamisten  machten  klar und deutlich:. Wenn es jemand wagt sie
zu kritisieren,  der wird einfach umgebracht!
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2015-01-11

Ihr seid nicht Charlie!


Kommentar von Harald Vilimsky

„Je suis Charlie – Ich bin Charlie“:  Rührend wie nach dem Massaker beim Satiremagazin
„Charlie Hebdo“  zahlreiche  Journalisten  und Intellektuelle für sich in Anspruch nehmen,
zu  den  Frontkämpfern  der  Meinungsfreiheit  zu  zählen.    Einer  Meinungsfreiheit,  von
der sie sonst nicht immer so viel halten.
Kleiner Reality Check? Ein Verriss von Conchita Wurst? Undenkbar! Eine ironische Breit-
seite  gegen   Asylanten?    Völlig  unmöglich!    Eine  positive   Würdigung  von  Pegida?
Ausgeschlossen! Der Mohr im Hemd auf der Speisekarte? Abgeschafft!
Satire  und  vor  allem  Meinungsfreiheit  ist  aus  der  Sicht der Mehrheit dieser „Eliten“
problemlos teilbar:  Journalisten und Intellektuelle bestimmen, wann welche Meinung
opportun ist. Und die ist dann bis auf Widerruf frei.
David Brooks von der New York Times meint zu „Charlie Hebdo“: „If they had tried to
publish their satirical newspaper on any American university campus over the last two
decades it wouldn’t have lasted 30 seconds.   Student and faculty groups would have
accused them of hate speech.   The administration would have cut financing and shut
them down.“
Nein,  ihr seid nicht Charlie.   Ganz im Gegenteil.   Ein beträchtlicher Teil von euch trägt
Mitschuld daran, dass es genauso gekommen ist.   Ihr habt Hand in Hand mit Politikern
von  Grünen  und  der  Linken  über   Jahre  und  Jahrzehnte  genau  das  erst  möglich
gemacht:    Immer  mehr  Einwanderung,  immer  weniger  Regeln.    Dafür aber mit all
eurer  Kraft  gegen jene,  die ihr Unbehagen daran artikuliert haben.   Jetzt kommt der
Terror aus der Mitte der Gesellschaft. Aus jenen radikalisierten Banlieus der Hoffnungs-
losigkeit, die durch euer Wegsehen erst entstehen konnten.
Und ihr tut es nach wie vor.   Wenn Raimund Löw, mit Steuergeldern hoch bezahlter
Korrespondent  des  ORF, nach 19 Toten twittert:   „Auslandskorris Peking solidarisch
mit Charlie. Große Frage: wie jetzt LePen zu stoppen?“ dann zeigt das mit zynischer
Klarheit, wo eure Prioritäten liegen.
Alles Einzelfälle, habt ihr uns jedes Mal erzählt. Zu oft. Seit 25 Jahren – als 1989 die
Fatwa  gegen   Salman  Rushdie  ausgesprochen  wurde.    Nein,  keine Terroristen,
sondern  nur  psychisch  Gestörte,  habt ihr immer wieder erklärt.   So viele davon?
Islamismus hat mit Islam nichts zu tun, schreibt ihr. Ja, denn Alkoholismus braucht
ja schließlich auch keinen Alkohol, oder?
Wenn  der  Bundesverband  Deutscher  Zeitungsverleger  unter  dem  lachhaften
Vorwand,  die  Pressefreiheit  zu  verteidigen,  mit  einer  Karikatur die friedlichen
Demonstranten  von  Pegida  und  die  mordenden  Attentäter von Paris in einen
Topf wirft,  dann ist das „perfide“ und „infam“. Schreibt Stefan Niggemeier, einer
der bekanntesten deutschen Medienjournalisten.
Die meisten von euch Journalisten und Intellektuellen haben weggeschaut, wo ihr
hättet  hinsehen  müssen.   Ihr  habt  den anderen Hetze vorgeworfen und gleich-
zeitig den Boden bereitet für nicht nur religiöse Intoleranz. Gerade ihr Linken habt
die  Aufklärung  verraten an eine Religion,  deren Anhänger damit zu oft nichts zu
tun haben wollen.  Ihr sorgt euch darum,  wie ihr  LePen stoppen könnt, während
Islamisten  Menschen töten.   Ihr eröffnet die Jagd gegen die Demonstranten von
Pegida, während ihr von euren Schützlingen längst selbst gejagt werdet.
Ernst  Hillebrand   von  der  deutschen   Friedrich-Ebert-Stiftung  schreibt  zurecht:
„Warum  die  Sorge  vor  Attentaten  und  der  Wunsch nach der Bewahrung einer
freiheitlichen  und säkularen Gesellschaft eine ,Schande für Deutschland´ sein soll,
bleibt das Geheimnis des Justizministers und des deutschen Feuilletons.“
Nein, ihr seid nicht Charlie. Und genau das ist euer Problem.
Harald  Vilimsky  ist  Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und
Generalsekretär  der  FPÖ.   Dieser  Artikel  ist  auf  der  Webseite www.fpoe.eu
erschienen.
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2015-01-11

Reaktionen von unzufriedenen Muslimen


Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow

Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde  Groß-Enzersdorf,  durch ein Jesuskreuz gestört.   Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich  davongekommen.   Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig  erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft,  der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der  „Identitäre Bewegung Niederösterreich“  bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz.  Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik  an  Muslime,  die  sich  durch  ein  anderes  religiöses  Symbol oder an kulturellen
Bräuchen  – außer deren eigenen  Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und   rückgratlosen   Politiker(innen)  postwendend  als  Hetze  und Diskriminierung be-
zeichnet.  Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris,  ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet  Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden,  wo
sich  Muslime  offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet  man  weltweit  das  Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen  oder  Kulturen,  denn  sogar  Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein,  denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig,  als in ein Land auszuwandern,  in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich,  Belgien, Frankreich,  Italien,  Deutschland,  Schweden,  Dänemark  und Nor-
wegen.
Muslime  sind  demnach in fast allen Ländern,  die nicht islamisch sind – bzw.  der Islam
(noch)  eine  eher untergeordnete Rolle spielt,  glücklich und zufrieden.   Das sollte man
zumindest  annehmen  dürfen.   Aber  der  Schein  trügt  offenbar,  denn  auch in diesen
Ländern  sind Muslime augenscheinlich nicht  wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend  durch  die Straßen gezogen.   Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet.  Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
*****
2015-01-09

Islamisten gratulieren den Attentätern von Paris


Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?

Wir  haben  zum  heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in  Paris
noch  ein  wenig  auf   Facebook  recherchiert.   Dabei  sind  wir  noch  auf  etliche Accounts
gestoßen,  auf denen User(innen) erschreckende  Kommentare abgegeben haben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon.
Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts,  sowie die Kommentatoren haben
natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings,  da diese für
sich selbst sprechen.   Tja,  da wird noch einiges auf uns zu kommen!
*****
2015-01-07

Terroranschlag in Paris und Täter-Opfer-Umkehr bei Linksextremisten


Erschreckende Kommentare wie:

„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“

Wie  bereits  in  zahlreiche Medien zu lesen ist,  fand heute in Paris ein Terroranschlag auf
das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch-
lich  gewagt,  Mohammed-Karikaturen  zu  veröffentlichen.   Mit  dem  Ruf   „Allah ist groß“
drangen  die  Attentäter  in die  Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows.  Die
Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte.
Wie  üblich,  so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen,  hatte der feige
Anschlag  natürlich  nichts  mit  dem  Islam  zu tun.   Schlussendlich wird es sich wieder
herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel-
fall war.
In  der Facebook-Gruppe  „FPÖ“  stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels
Umfrage – folgende Frage  (Siehe Screenshot):
Daraufhin  hielten  wir  auf der linksextremen Facebook-Gruppe  „AK Deutsch ….“   Nach-
schau.  Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst.  Und
siehe  da,  dort  wurde  tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend.   Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch,  erkennt man
sofort,  dass bei den Linksextremisten eine  „Täter-Opfer-Umkehr“  betrieben wird.  Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen  Fressen  für  Pegida  und  die  Effen,  für  deren  Hetze  gegen  den Islam
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe  „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein,  denn  die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
*****
2015-01-07

Kann man das ansatzweise als Völkermord bezeichnen?


LESERBRIEF

Meine  Frage:  Nachdem bei  uns auch immer mehr versucht wird,  unsere Bräuche abzu-
schaffen,  uns  schrittweise  unsere staatenbezogene Identität samt Kulturgut zu nehmen,
Weihnachtslieder als Provokation gegenüber dem islamischen Mitmenschen darzustellen
(was  ich  persönlich  ja  als  Farce  auf  höchstem  Niveau  betrachte!),  uns immer wieder
systematisch    vorgehalten  wird,   was  im   2. Weltkrieg  an   verachtenswerten  Morden
passiert  ist  (obwohl  die  jetzt  lebenden  Generationen  gar  nichts  mehr  damit  zu tun
haben),  um  ja kein patriotisches Gedankengut aufkeimen zu lassen  (was vorzugsweise
gleich  wieder  mit  Nazitum und Rassismus gleichgesetzt wird),  uns selbstzerstörerische
Nächstenliebe  gepredigt  wird bis zur Selbstaufgabe,  etc. – jeder weiß selbst,  was wirk-
lich rundherum geschieht – könnte man das ansatzweise als….
VÖLKERMORD bezeichnen?….
Zu dieser Frage habe ich folgendes gefunden:
Kennzeichnende Merkmale der Straftatbestände für VÖLKERMORD (Wikipedia):
Zu beachten ist,  dass nur die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht
aber auch die vollständige Ausführung der Absicht.   Es muss eine über den Tatvorsatz
hinausgehende Absicht vorliegen,  eine nationale,  ethnische,  rassische, religiöse oder
auch soziale Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören….
Alleine  die  Bevölkerung  Schwarzafrikas  wird sich aufgrund einer völlig bevorstehenden
Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliar-
den  Menschen  vervierfachen.   Wie  viel  Millionen  oder  gar Milliarden dieser Menschen
haben wohl vor,  sich in Europa anzusiedeln?
Weltweit  betrachtet  stellen  die  Europäer  schon  jetzt  eine absolute ethnische Minder-
heit dar. Gemäß der UNO-Resolution aus dem Jahre 1990,  anlässlich des Einmarsches
des  Iraks  nach  Kuwait,  ist der Versuch,  ein Volk mittels  Massenzuwanderung an den
Rand zu drängen, ein Kriegsgrund. Deutschland hat dieser Resolution zugestimmt.
Was  “unsere”  Politiker  den  Europäern  mit Zwangs-Multikulti antun, nämlich die lang-
fristige Auslöschung der deutschen (französischen, italienischen…) ethnisch-kulturellen
Identität jahrtausende alter Völker, wird im Fall Tibet jedoch angeprangert.
In  der  Bundestags-Entschließung  13/4445  vom  23.4.1996   verurteilt  die  Bundes-
republik  die  chinesische  Zuwanderungs-Politik  in Tibet,  weil dadurch die tibetische
Identität „zerstört“ wird:

Im  Hinblick  darauf,  dass  die  Tibeter  sich  in  der  gesamten  Geschichte eine eigene
ethnische,  kulturelle  und  religiöse  Identität  bewahrt haben,  verurteilt der Bundestag
die  Politik  der chinesischen Behörden,  die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstör-
ung  der  Identität  der  Tibeter  führt,  insbesondere  mit  Ansiedlung und Zuwanderung
von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller
Verfolgung  und  Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Adminis-
tration. [..]
…fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass die chinesische
Regierung  jede  Politik  einstellt,  welche  die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge
haben kann,  wie z. B.  die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl,  um die
tibetische  Bevölkerung  zurückzudrängen  und  die  Verfolgung  der  Vertreter der tibet-
ischen Kultur…
Und jetzt kann und darf jeder für sich selbst entscheiden…
Roman P.
2015-01-04

Religionsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit


FP-Gudenus fordert die klare Abgrenzung

zum radikalen Islam durch IGGIÖ und SPÖ

Der radikale Islam ist weiter am Vormarsch, wie jüngste Vorfälle bewiesen haben.  „In Europa
ist  der  politische  Islam,  in  dem  die  Scharia   als anzuwendendes Recht gilt,  weiterhin aufs
Schärfste  abzulehnen“,  macht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stellver-
tretender Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus deutlich.  „Wer bei uns leben
möchte, muss sich integrieren und allem voran unsere Verfassung respektieren.“
Zudem  müssen sich islamische Glaubensgemeinschaften wie etwa die IGGIÖ deutlich und laut
hörbar  von den radikalen Islamisten abgrenzen.  Bis dato herrscht von dieser Seite mehr Stille,
deutliche  Handlungen  sind  keine  zu sehen,  so  der  Freiheitliche.   „Solange  keine  Taten zu
spüren  sind,  darf  man  sich  nicht  wundern,  wenn angepasste,  durchaus auch gut integrierte
Muslime mit den Radikalen in einen Topf geschmissen werden.  Es ist nicht zuletzt die Aufgabe
der IGGIÖ  ein deutliches Signal zu senden – auch zum Wohle der Mitglieder ihrer Glaubensge-
meinschaft“,  sagt  Gudenus  der  gleichzeitig  davor  warnt,  Religionsfreiheit mit Narrenfreiheit
gleichzusetzen.
Auch  die  engen  Bande,  welche  die  Wiener SPÖ  zur  türkischen  Regierung geknüpft hat, sind
vor  dem  Hintergrund,  dass  der  Chef der radikalen Hamas, Khaled Mashal bei einem Kongress
der  Erdogan-Partei AKP  aufgetreten ist, einmal mehr zu hinterfragen.   „Bürgermeister Häupl ist
aufgerufen,  die  Fehler  der  Vergangenheit,  wie  den   Auftritt  des   türkischen   Regierungschef
Erdogan  in Wien zu zulassen,  kein zweites Mal zu begehen.   Wohin das führt, sieht man in der
immer drastischer werdenden Spaltung der Wiener Gesellschaft“,  so Gudenus.   „In der Bundes-
hauptstadt  stehen  wir   nun  vor  dem  Scherbenhaufen dessen,  was die SPÖ seit Jahrzehnten
versucht, als gelungene Integration zu verkaufen.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-12-29

Aktivisten der „Identitäre Bewegung NÖ“ bewiesen Zivilcourage


Österreichs Kultur und Traditionen sind zu respektieren

Wie  bereits in einigen Medien berichtet wurde,  schnitt ein Ägypter ein Jesuskreuz im
niederösterreichischen  Groß-Enzersdorf  um.   So  berichtete  beispielsweise HEUTE:
„Weil ihm das Kreuz am  Grünstreifen vor seinem Grundstück in Groß-Enzersdorf (NÖ)
ein Dorn im Auge war, ließ es ein Moslem einfach mit einer Flex fällen.“
Anzumerken wäre noch, dass das Kreuz auf öffentlichem Grund stand und dies bereits
vor dem Erwerb des  Hauses durch den Moslem.   Konsequenzen gab es für den Mann
bis  dato  keine.   Ganz im Gegenteil, denn wie der HEUTE zu entnehmen ist, reagierte
der  Bürgermeister Hubert Tomsic (SPÖ – wie  könnte  es  anders sein) verhalten.. Ich
hatte  ein  Gespräch  mit  dem  Mann.   Das  Kreuz  wird  an einer anderen Stelle in der
Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt,“ so Tomsic (Quelle: HEUTE)
Jedenfalls  hatten  Aktivisten  der  „Identitäre  Bewegung  Niederösterreich“  Eier  in  der
Hose (man möge uns die Ausdrucksweise verzeihen) und bewiesen Zivilcourage. Diese
machten  keinen  Kniefall  und  freundliche  Nasenlöcher,  sowie der SPÖ-Bürgermeister
von Groß-Enzersdorf,  sondern schritten zur Tat.
Diese  Aktivisten der  „Identitäre Bewegung Niederösterreich“  errichteten  in  der  Nacht
von gestern auf heute kurzerhand ein neues Holzkreuz – und zwar auf der selben Stelle.
Zusätzlich wurden Flugzettel in der Nachbarschaft verteilt.
„Nachdem  ein  kulturbereichernder Neo-Österreicher in der Gemeinde Groß-Enzersdorf ein
Wegkreuz,  welches  auf  öffentlichem Grund vor seinem Haus stand,  einfach umschneiden
ließ,  fiel dem SPÖ-Bürgermeister nichts besseres ein,  als mit ihm einen  „Dialog“ zu führen
und ihm zuzusichern,  dass das Kreuz an einem anderen  Ort wieder aufgestellt wird. Wenn
unsere Traditionen  mit  Füßen  getreten  werden  schauen  wir  nicht einfach zu.  Wir sagen:
Finger weg von unseren Traditionen!“ – so die Aktivisten zu ihrer Aktion.
Wir  sind  der  Meinung,  wenn  sich  jemand  nicht  mit  der  Kultur  und  den  Traditionen in
Österreich anfreunden kann oder diese ihm gar zuwider sind,  dann steht es dieser Person
frei, sich wieder wieder in sein Heimatland zu begeben. In Österreich besteht Reisefreiheit
und daher wird niemand daran gehindert,  die Alpenrepublik zu verlassen.
*****
2014-12-26

Medien-Heuchelei bei Attentat auf Kirchgängerin


Türke schneidet Frau Ohr wegen „Hass auf

Kirchgänger“ ab – kein religiöser Hintergrund?

„Beruhigungspillen  kurz  vor  Weihnachten verteilen -so könnte man das nennen,  was
Zeitungen im Falle des Türken machen,  der in Villach einer 80-jährigen Frau einen Teil
des  Ohrs  abschnitt,  weil  sie  in  eine   Kirche  gehen  wollte“,   meint  der  freiheitliche
Abgeordnete  zum Nationalrat Wendelin Mölzer zu dem Umstand,  dass diverse Medien
im Zusammenspiel mit der Villacher Polizei einen religiösen Hintergrund für das Attentat
eines türkisch-stämmigen  Mannes vergangenen Sonntag abstreiten – und das,  obwohl
der Mann einen „Hass auf Kirchgänger“ zugibt.
„Auch  wenn  der  Attentäter,  der angeblich mit einem Beil und einem Messer bewaffnet
weitere  Bluttaten  ausführen wollte – er sprach von einem ‚Massakertag‘ – geistig verwirrt
sein dürfte,  liegt eine islamistische Motivation auf der Hand“,  fordert Mölzer weitere Auf-
klärung  darüber,  was  es  mit  dieser  Tat  tatsächlich  auf  sich hat.   „Zu diesem Zweck
werden  wir  Freiheitlichen  auch  eine  parlamentarische Anfrage an die Innenministerin
einbringen,  wie  ihre  Behörde,  in dem Fall die Villacher Polizei, zu dieser fragwürdigen
Einschätzung kommt.“
Eines  sei laut Mölzer dabei klar:  Dank Massenzuwanderung würden die Gefahren für
unsere  Gesellschaft  nicht weniger.  „Da helfen auch tausend Beschwichtigungsmeld-
ungen  von   Sicherheitsbehörden  und  Medien  nichts,   zumal   es  ja  nicht   nur um
potentiellen Terror,  sondern  grundlegende  Probleme  etwa bei der Integration geht,
die unsere europäisch-abendländische Zivilisation bedrohen“, so Mölzer, der mit Blick
nach  Deutschland und auf die dortige  „Pegida“-Bewegung  die Menschen auffordert,
sich von der Medien-Heuchelei nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-12-23

Eine etwas andere Ansicht vom Frieden


Mit Hände abhacken und dem Verhüllen

von Frauen diese Welt überzeugen

Einen  Tag  vor dem Fest des Friedens,  wollen wir unserer Leserschaft einige Ansichten
eines Vertreters der Religion des Friedens zur Kenntnis bringen.
Screen: facebook.com
Tja, da wird wieder der Aufschrei . „ …das  hat  nichts  mit  dem  Islam  zu  tun …“ . durchs
Land  hallen.   Allerdings stellt sich für uns schon die Frage,  ob der Islam überhaupt mit
dem Islam etwas zu tun hat.
*****
2014-12-23

Wird es nach der Razzia endlich Konsequenzen geben?


Radikalen Islamisten sofort die Staatsbürgerschaft

entziehen und umgehend abschieben

13 festgenommene  Hassprediger und 150 die weiter unter Beobachtung stehen – das ist
die  Bilanz  der großangelegten Razzia vor drei Tagen.   Nun  liegt  es  an der heimischen
Justiz schnell zu reagieren.
Während  in  Deutschland  die  Bevölkerung  bereits  seit  Monaten  immer  wieder  auf  die
drohende  Gefahr  aufmerksam gemacht wurde und Medien Informationen des Bundesamt
für Verfassungsschutz entsprechend verbreitet haben, wurde die Bevölkerung in Österreich
lange im Unklaren über die tatsächliche Bedrohung gelassen.
Während deutsche Experten immer wieder auf die Gefahr, die von frustrierten Kriegsrück-
kehrern  ausgeht,  aufmerksam  machen und warnen – und offen über ein Einreiseverbot
sprechen,  wird  hierzulande  weiter darüber diskutiert wird,  wie man diese Kämpfer auf
Staatskosten wieder integrieren kann.
Laut  IS-Experten ist ein Einreiseverbot der einzig gangbare Weg,  um den islamistischen
Terror  nicht  ins  Herzen  Europas zu importieren.   Doch stattdessen wird in Wien gleich-
zeitig  sogar  der  Bau einer Imam-Schule diskutiert.   Wer garantiert dafür,  dass in dieser
nicht  Hassprediger  das  Wort haben?  Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Jugend-
liche  für  den IS  angeworben  werden?   Der Wiener Bürgermeister  und/oder Genossen
a la  Omar Al-Rawi?
Der  FPÖ-Klubobmann  im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus,  zeigt sich besorgt
und fordert klare  Konsequenzen für radikale Prediger,  denen es immer wieder gelingt,
junge Menschen für den Kampf in Syrien zu rekrutieren.
„Es ist zu hoffen,  dass Rot-Grün in Wien endlich die Schuppen von den Augen gefallen
sind  und  endlich  reagiert  wird.   So könnte Bürgermeister Häupl dem Beispiel Wiener
Neustadt folgen und die Verteilung von Koran-Exemplaren auf Wiens Straßen verbieten,
wie  von  der  FPÖ  längst  gefordert“,  so Gudenus,  der abschließend  einmal mehr den
sofortigen  Entzug  der  Staatsbürgerschaft  sowie die Abschiebung radikaler Islamisten
fordert.
Es  ist  höchst an der Zeit mit aller Härte gegen jene in unserer Stadt vorzugehen, die die
Gesetze  der  Scharia unseren vorziehen und statt sich zu integrieren eine Parallelgesell-
schaft  schaffen  wollen.  Dies  dient  auch jenen Moslems,  die sich in Wien gut integriert
und  sich  unserer  Wertegesellschaft  angepasst  haben.   Es muss unbedingt verhindert
werden,  dass der Hass,  den einige verbreiten unbescholtene Bürger trifft.
*****
2014-12-01

Großrazzia gegen radikale Islamisten


Sozialhilfe, teures Auto und 105- Quadratmeter- Gemeindewohnung

Wie  bereits  durch einige Medien bekannt wurde,  erfolgte  heute  in den frühen Morgenstunden
eine groß angelegte Razzia gegen radikale Islamisten, die dem den internationalen Terrorismus
zuzurechnen  sind,  in den Städten  Wien,  Graz und Linz.   Von  über  20 Haftbefehlen  konnten
bereits 13 vollstreckt werden.
Wie die Kronen Zeitung berichtet,  ging  auch  der  Hauptverdächtige,  ein mutmaßlicher Hass-
prediger  und  Islamisten- Boss  aus einem Wiener Gemeindebau,  den Verfassungsschützern
und Cobra- Einheiten ins Netz – kurz bevor er sich nach Syrien absetzen konnte.
Pikantes Detail am Rande:  Wie die Kronen Zeitung weiters berichtet,  ist der Islamisten-Boss
(mit dem islamischen  „Kampfnamen“  Ebu Tejma)  offiziell arbeitslos und bezieht Sozialhilfe.
Dafür  fährt  er  aber  ein  teures  Auto  und  wohnt  in  einer  105- Quadratmeter- Gemeinde-
wohnung.
Irgendwie  muss man das ja auch verstehen,  denn immerhin hat er 5 Kinder und seine Frau
ist  auf  das  sechste Kind schwanger.   Da hat man natürliche keine Zeit arbeiten zu gehen,
braucht aber schon eine adäquate Wohnung und ein dementsprechendes Auto.   Dass dies
alles von den Steuerzahlern finanziert wird,  steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Jedenfalls  ist  dieser  Mann  ein  Musterbeispiel  für das Ergebnis unkontrollierter Zuwander-
ung in Österreich. Und dieser Mann ist vermutlich kein Einzelfall. Da sprechen wir den dafür
verantwortlichen  Politiker(innen)  ein  herzliches  Dankeschön aus und hoffen,  dass es die
Wähler(innen) bei den kommenden Wahlen auch dementsprechend zu würdigen wissen.
Wenig  erstaunlich  erscheint uns die Tatsache,  dass sich die linke Gutmenschen-Schickeria
bis dato in vornehmes Schweigen hüllt.   Einzig die FPÖ hat zur heute durchgeführten Groß-
razzia Stellung bezogen.
FPÖ-Bundesparteiobmann  H.C. Strache  begrüßte die Großrazzia gegen Dschihadisten, die
heute  stattgefunden  hat,  und  dankte  den  Exekutivbeamten  für ihren tatkräftigen Einsatz.
„Die Razzia habe alle freiheitlichen Warnungen vor dem radikalen Islamismus bestätigt. Die
Regierungsparteien  und  ihre  grünen  Helferlein könnten die Existenz dieses gravierenden
und bedrohlichen Problems nun nicht mehr leugnen.  Die Razzia sei ein längst überfälliges
Signal dafür, dass sich Demokratie und Rechtsstaat gegen fundamentalistische Unterwand-
erungen zur Wehr setzen“,  so Strache.
„Die heutige Festnahme eines radikalen Islamisten in einem Wiener Gemeindebau im Rahmen
einer  groß  angelegten Razzia beweist einmal mehr,  dass die Warnungen der Wiener Freiheit-
lichen  vor  einer  Ausbreitung  des  radikalen  Islam ihre Berechtigung hatten.   Es ist erfreulich,
dass  die  Exekutive  hier  hart  durchgreift“,  so  der freiheitliche  Klubobmann  im  Wiener Rat-
haus,  Mag. Johann Gudenus.
„Rot-Grün kann sich einmal mehr dazu gratulieren,  ihren Teil zur Ausbreitung des radikalen
Islam  in  Wien  beigetragen  zu haben.   Die Probleme mit denen wir uns heute konfrontiert
sehen,  sind  ganz  klar  die Auswüchse einer komplett fehlgeleiteten Integrationspolitik und
somit hausgemacht“,  so Gudenus abschließend.
Nun  muss  die  Politik  aber  auch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen.   Weitere Be-
schwichtigungsversuche,  wie man sie von  Rot und Schwarz ja leider gewohnt ist,  sind fehl
am Platz. Vor allem Jugendliche müssen vor islamistischer Radikalisierung bewahrt werden.
Die  Indoktrination  beginnt  nämlich  sehr   häufig  schon bei den Jüngsten.   Hier muss von
Anfang  an  gegengesteuert werden.  Der FPÖ-Chef spricht sich dafür aus, dass Predigten in
den  Moscheen  auf  Deutsch  gehalten  werden und dass es bei Asylverfahren eine Prüfung
auf islamistische Tendenzen geben muss.
Aber  auch  für  Personen,  die  erst  im  Nachhinein als islamistische Hetzer enttarnt werden,
muss es Konsequenzen geben.  Der einzig gangbare Weg ist,  die Hetzer in ihre Heimat zu-
rückzuschicken.  Jenen, die bereits eine Österreichische Staatsbürgerschaft haben, ist diese
sofort  wieder  zu  entziehen.   Hier  handelt  es  sich  nämlich  nicht um arme Menschen, die
unsere  Hilfe  oder  Schutz  benötigen,  sondern  um  Personen, die ganz klar die Österreich-
ische Verfassung ablehnen und nach dem Gesetz der Scharia leben wollen.
*****
2014-11-28

Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilfer Straße


Rekrutierung für künftige Dschihadisten?

Nachdem bekannt wurde, dass Wien Dreh- und Angelscheibe europäischer Dschihadisten
ist,  verwundert  es  umso mehr,  dass auf der Mariahilfer Straße am vergangenen Freitag
gratis  Exemplare  des Koran verteilt wurden.   Die „Lies!-Stiftung“,  von der diese Aktion
ausging,  wird laut Verfassungsschutz als salafistische Organisation eingestuft, die für ihr
radikal-islamisches  Gedankengut  bekannt  ist.   Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in
den Heiligen Krieg gezogen ist, wurde über das „Lies!-Projekt“ rekrutiert.
Screen: facebook.vom (Account: Lies Projekt Österreich)

Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße am vergangenen Freitag
„Es ist ein Skandal,  dass  radikale Islamisten auf offener Straße ihre  Thesen im Rahmen
von  Koran-Verteilungen ungehindert verbreiten können“,  sagt der freiheitliche Klubob-
mann  im  Wiener  Rathaus,  Mag. Johann Gudenus der einen sofortigen  Stopp solcher
Aktionen fordert: „Solche Aktivitäten bekannter radikaler Islamisten gehören umgehend
unterbunden!   Es ist mir unbegreiflich,  worauf die Stadtregierung noch wartet, wenn
sogar  der Verfassungsschutz davon überzeugt ist,  dass diese Verteilaktionen wichtige
Radikalisierungsfaktoren seien.“
Damit  auch  jeder  den Koran so versteht,  wie es die radikalen Salafisten gerne hätten,
gab  es  zu den recht hübsch verpackten Büchern einen Beipackzettel.   In diesem wird
ganz  nebenbei  gegen  das Christentum und sämtliche anderen Religionen gehetzt,  in
dem  zu lesen ist:  „Dieser Satz ist Ihre Rettung vor der ewigen Bestrafung in der Hölle
am  Jüngsten  Tag  und  der Schlüssel zum Paradies.“ Zudem wird eindeutig darauf
hingewiesen, dass der Koran alle anderen Glaubenslehren wie Thora und Evangelium
„abrogiert“, sprich sie aufhebt oder widerruft.
„Wäre ich ein Zyniker, würde ich hier die Frage stellen, wie man „Lies!“ nun zu ver-
stehen hat – den deutschen Imperativ oder vielleicht doch die englische Lüge? Doch
dafür ist das Thema viel zu ernst“, so Gudenus.
*****
2014-10-26

Islamist zeigt Kabarettist Dieter Nuhr an


Und wann wird es in Österreich so weit sein?

Er  ist  wohl  einer der begabtesten Kabarettisten Deutschlands.   Die Rede ist von Dieter
Nuhr, unter anderem Träger des Jacob-Grimm-Preises für Deutsche Sprache. Nun wurde
er zur Zielscheibe fanatischer Muslime,  welche weder mit dem Begriff Meinungsfreiheit,
geschweige denn mit der Freiheit der Kunst etwas anzufangen wissen.
Bild anklicken um zum Video zu gelangen
Screen (Bildausschnitt): youtube.com
Ein gewisser  Erhat Toka zeigte Nuhr nun wegen  „Beschimpfung von Bekenntnissen und
Religionsgesellschaften“ an.   Der Moslem ortet  in in den kritischen Satire-Beiträgen über
den  Islam  eine  Beschimpfung  desselben.  Tatkräftige  Unterstützung  dürfte  der Mann
von  der OSNABRÜCKER ZEITUNG erhalten haben.   Nuhr schreibt auf seinem Facebook-
Account wie folgt:
Screen: facebook.com
Wer ist dieser  Erhat Toka?   Er ist ein gescheiterter Politiker, der 2011 Mitbegründer der
Muslim Demokratischen Union war  und  seitdem im Vorstand sitzt.   Diese Partei scheit-
erte sowohl  bei den Landtagswahlen (2012) als auch bei den Kommunalwahlen (2011)
in Osnabrück (BRD).
Nicht uninteressant zu erwähnen ist,  dass bereits der Verfassungsschutz in Deutschland,
vor der Muslim Demokratischen Union gewarnt hat.   Auch die Einstellung des Deutsch-
Türken gegenüber Israel und der Juden erscheint uns bedenklich. Ebenfalls erwähnens-
wert ist die Tatsache,  dass Erhat Toka von 2003 bis 2008 für die  Öffentlichkeitsarbeit
in der Milli Görüs Moschee in Lengerich (BRD) zuständig war.
Milli Görüs ist kein harmloser Sängerknaben-Verein sondern eine Organisation,  die in
vielen Ländern wegen islamistischer Tendenzen umstritten ist.  Wikipedia schreibt da-
zu wörtlich:
Die  Innenministerien  von  Nordrhein-Westfalen  und  Baden-Württemberg sehen in der
Bewegung  antisemitische  Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche
Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung.  Prozesse, die Millî Görüş gegen diese
Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.   Das Bundesamt für
Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein antidemokratisches
Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien ablehne.
Damit  erscheint  Erhat Toka wohl unter einem etwas anderem Licht?!   Und damit haben
wir dem Zitat von Nuhr: „Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht
hat.   Und da müssen wir unbedingt für sorgen,  dass das so bleibt“,  nichts entgegenzu-
setzen.
*****
2014-10-26

Tötung bei Beleidigung des Propheten


Ungläubige dürfen nicht getötet werden, aber ……

Wie  heute  in  diversen  Medien  zu  lesen  war,  hat  der  Google-Konzern  auf  der deutschen
Seite seiner Internetsuchmaschine die Kombination  „Ungläubige töten“  gelöscht.   Gab man
bis gestern Abend auf der deutschsprachigen Seite der Suchmaschine den Begriff „Ungläub-
ige“ ein,  wurde dem Nutzer als erste Vervollständigung das Wort „töten“ vorgeschlagen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.10.2014)
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“,  die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören  soll,  kommentiert man dies mehr oder weniger sarkastisch.   Den Sarkasmus
orten  wir  deswegen,  weil  der  User  Dilan  Bint Adam einen  „aufklärenden“  Kommentar
setzte,  dem seitens des Admins nicht widersprochen wurde.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Es  dürfen  also   Personen wegen  ihrer  Taten getötet  werden.    Darunter  fällt  selbstver-
ständlich auch die Beleidigung des Propheten.  Wir danken der Gemeinschaft  „La Hawla“,
welche die Seite für ein islamisches Bewusstsein betreibt,  für diese aufklärenden Worte.
*****
2014-10-19

Nicht jeden Freitag wird geköpft


Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Saudi-Arabien

In  einem  Interview  in  der  Montag  erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“
zieht Claudia Bandion-Ortner,  die ehemalige Justizministerin und derzeitige Generalsekretärin
des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ eine positive Bilanz der ersten beiden
Jahre: „Saudi-Arabien mischt sich in unsere Arbeit überhaupt nicht ein.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Liest  man  sich  die Antworten von Bandion-Ortner im Interview durch und schließt damit auf
ihre  Geisteshaltung,  haben  die  Saudis  auch nicht den geringsten Grund sich in ihre Arbeit
einzumischen. Augenscheinlich setzt sie alles daran ihren Job nicht zu gefährden und findet
keine kritischen Worte zum menschenrechtsfeindlichen Regime in Saudi-Arabien.
Aber  ich  bin  sehr  gut  und nett behandelt worden.  “ Bandion-Ortner musste sich – wie alle
Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen. „Aber ich muss sagen: Die
ist  praktisch.   Ein angenehmes  Kleidungsstück.   Sie  hat  mich ein  bisschen an den Talar
erinnert.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Bandion-Ortner  findet  also  die  schwarze  Abaya  (eine Art Burka)  praktisch und als ange-
nehmes Kleidungsstück?! Warum trägt sie diese dann in Österreich nicht? Ihre Anmerkung,
dass  sie  dieses  Kleidungsstück  an  den Talar erinnere,  müsste jeder Richterin den kalten
Schauer über den Rücken herablaufen lassen.
Bei einem  Ladies-Abend sei sie  „von gebildeten hochintelligenten Frauen,  Managerinnen,
Universitätsprofessorinnen“  umgeben  gewesen.   Sie sei sich vorgekommen „wie in Öster-
reich bei einer Damenrunde. Da war eigentlich kein Unterschied.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Da  stellt  sich  für  uns  natürlich die Frage,  ob  Bandion-Ortner  in  Österreich  je bei einer
Damenrunde eingeladen war und wenn ja bei welcher? Denn bei welcher Damenrunde in
der Alpenrepublik sind die anwesenden Frauen mit einer Abaya verhüllt?
Auf den Vorhalt,  dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet
worden  sind,  dass an Freitagen nach dem  Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht
werde,  sagt  Bandion-Ortner  im „profil“-Interview:   „Das ist nicht jeden Freitag“ und sie
sei natürlich gegen die Todesstrafe. (Quelle: Profil – APA/OTS)
Ja  wenn  das  nicht  human  ist,  dass in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag öffentlich ge-
köpft  wird?!   Tja,  mit dieser  Aussage hat Bandion-Ortner bestätigt,  dass die Stelle der
Generalsekretärin  des saudi-arabischen  „König-Abdullah-Dialog-Zentrums,  mit  ihrer
Person richtig besetzt wurde.

Herr und Frau Österreicher dürfen sich jedenfalls glücklich schätzen, dass diese Frau in
der  österreichischen  Politik nichts mehr zu sagen hat und sollten aber zugleich hoffen,
dass sie nie wieder ein Richteramt bekleiden wird.
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2014-10-18

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