Islamgesetz stößt bei Islamisten auf heftigen Widerstand
Ob das geplante Islamgesetz der Weisheit letzter Schluss ist, möge dahingestellt sein.
Zumindest ist es ein Versuch, der Radikalisierung – vor allem von Kindern und Jugend-
lichen – Einhalt zu gebieten. Allerdings wird es sich erst in der Praxis erweisen, ob
dieses Gesetz das Papier wert ist auf dem es stehen wird.
Jedenfalls ist bei den Islamisten Feuer am Dach. Bei der islamistischen Gemeinschaft
„La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll, sieht man im
Islamgesetz einen Angriff auf alle Muslime.
Auch der türkische Botschafter, Mehmet Gögüs, äußerte sich diesbezüglich. Gegenüber
K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte Mehmet Gögüs, „600.000 Moslems in Österreich gegen uns aufzubringen“, sollte
das Islamgesetz in der geplanten Form kommen. (Quelle: oe24.at)
Die Drohung des türkischen Botschafter empört den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl. „Außenminister Kurz ist dringend gefordert, den türkischen Botschafter zu sich
zu zitieren. Es kann nicht sein, dass der Repräsentant eines anderen Staates versucht,
den Gesetzgeber zu erpressen, indem er quasi einen Moslem-Aufstand androht“, so Kickl,
der sofortige diplomatische Schritte des Außenministers und eine rasche Information des
Parlaments erwartet.
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2014-10-17
Islam-Theologe Ednan Aslan: „Wir haben diese
Ideologie gesät, jetzt ernten wir die Früchte“
(Quelle des Zitats: „profil.at“)
Der Islam-Wissenschaftler Ednan Aslan schildert im aktuellen ‚Profil‘ erneut gravierende
Missstände in islamischen Kindergärten in Österreich. FPÖ-Familiensprecherin NAbg.
Anneliese Kitzmüller warnt in diesem Zusammenhang vor dem „theologischen Kindes-
missbrauch“ durch Salafisten und fordert eine Überprüfung aller islamischen Kindergärten
in Österreich.
Laut den Enthüllungen Aslans kommt es vor, dass Kindergartenkindern im Ramadan ver-
boten wird zu singen. Stattdessen werden auf das Memorieren von Suren des Koran gedrillt.
Volksschulmädchen wird von fundamentalistischen Koranlehrern eingetrichtert, dass sie
später den Niqab tragen müssen, wenn sie nicht dem Teufel in die Hände fallen wollen.
Nachfolgend ein Screenshot zur betreffenden Passage des Profil-Interviews.

Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Was hier augenscheinlich geschieht, müsste eigentlich uns allen Sorgen bereiten und die
verantwortlichen Behörden und Politiker umgehend auf den Plan rufen. Diese haben aber
augenscheinlich bis dato kein gesteigertes Interesse daran, diesen Irrsinn zu beenden.
Warum hier tatenlos zugesehen wird, wie unschuldige Kinder von Salafisten theologisch
missbraucht werden, ist und bleibt ein Rätsel.
Auch zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), die den Dschihad
positiv bewertet (wir haben darüber diesen Beitrag verfasst), weiß Ednan Aslan interes-
santes zu erzählen.
Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Das ist für uns auch deswegen interessant, fühlen sich doch augenscheinlich sozialistische
Spitzenpolitiker in den Reihen der IGGÖ recht wohl. Nachfolgende Fotos (unter zahlreich
gleichartigen Bildern) haben wir auf deren Webseite .„http://www.derislam.at“. gefunden.
Die Bildergalerie der IGGÖ ist eine wahre Fundgrube.
Wr. Bgmst. Häupl bei IGGÖ-Veranstaltung .. …IGGÖ-Chef Fuat Sanac mit BP Heinz Fischer
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2014-10-06
So viel zum Thema Islamisten und Humor
Das Wiener Original, der Laufhaus-König Peter Laskaris, ist mit Sicherheit kein Rassist
oder Ausländerhasser. Er könnte sich dies schon gar nicht auf Grund seiner geschäftlichen
Tätigkeit leisten, denn sein Personal und/oder seine Geschäftspartner stammen aus aller
Herren Länder.
Foto: Privat
Laskaris ist eher der lockere Typ mit dem „Wiener Schmäh“ und in dieser Art kommentierte
er auf seinem Facebook-Account, die Überklebungs-Aktion „Schariagasse“ folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Das hätte er besser bleiben lassen sollen, denn damit löste er einen wahren Shitstorm aus.
Islamisten – die offenbar zum Lachen in den Keller gehen – beschimpften und bedrohten
Laskaris.
Von Kosenamen wie Ratte, über das obligatorische „ich ficke Deine Mutter … Schwester“
bis hin zu Drohungen gegen Leib und Leben, waren die Reaktionen von Islamisten. Nach-
folgend stellvertretend einige Postings, die sich auf Laskaris Facebook-Seite zahlreich
wiederfanden.
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Ein Schwarzafrikaner, der Partei für Laskaris ergriff und dessen Kommentar ins Fach
des Humors einreihte, wurde mit folgenden Worten bedacht:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Tja, soviel zur Toleranz, dem Humor und der Meinungsfreiheit anderer, von so manchen
islamistische Mitbürger. Irgendwie erinnert uns die Sache an die traurige Angelegenheit
der Mohammed-Karikaturen.
Peter Laskaris selbst sieht die Angelegenheit gelassen und meint: „Ich bin schon durch
ganz andere Gewässer geschwommen und solche Möchtgern-Dschihadisten können mich
nicht beeindrucken. Die haben zwar hinter der Computertastatur Muskeln, aber im realen
Leben sind sie graue Mäuse.“
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2014-10-01
Wie lange will Bürgermeister Häupl
diesen Umtrieben noch zusehen?
„Moscheen, islamische Gebetshäuser und radikal-islamische Vereine gehören rigoros über-
wacht, islamische Schulen und deren Unterricht genau kontrolliert sowie verwendete
Schulbücher auf demokratiefeindliche Inhalte überprüft – das ist bereits eine langjährige
Forderung der FPÖ-Wien! Geschehen, wie man nun sieht, ist bis dato nicht viel“, kritisiert
der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Die Konsequenz
sind wenigstens 140 junge Menschen, die in den vergangenen Wochen in den Heiligen
Krieg gezogen sind, um sich dem IS anzuschließen.
Religionspädagoge Ednan Aslan etwa schätzt die Zahl der islamischen Kinderbetreuungs-
plätze, die von islamischen Vereinen geführt werden, auf rund 150. „Auch hier fehlt jede
Form der Kontrolle, ob nicht bereits bei den Kleinsten der Nährboden für eine spätere
Radikalisierung bereitet wird“ stellt Gudenus fest, der gleichzeitig fordert, dass das Schul-
unterrichtsgesetz § 17 auch eingehalten und entsprechend exekutiert wird. Dieses besagt,
dass religiöse, weltanschauliche oder politische Inhalte sich nach der Lebenserfahrung oft
nicht klar von einander trennen lassen. Deshalb will diese Norm verhindern, dass religiöse
oder weltanschauliche Symbole oder Lehrmittel zum Einfallstor (auch) von politischen
Bekenntnissen mit ambivalenten, dem Bildungs- u. Erziehungsauftrag zuwiderlaufenden
Aussagengehalt in der Schule werden. Die zuständige Unterrichtsbehörde kann durch
Verwaltungsvorschriften nähere Konkretisierungen treffen und dabei auch bestimmte
Erkennungsmerkmale benennen, die nach ihrer Bewertung unter diese Regelung fallen.
Es gilt grundsätzlich: „Die oberste Leitung und Aufsicht über das gesamte Unterrichts-
und Erziehungswesen steht dem Staate zu“ (§ 1 Schule-Kirche-Gesetz 1868), was sich
insbesondere auch auf „Lehrbücher“ einschließlich der „Religionslehrbücher“ bezieht
(§ 7 leg. cit.). Konkret obliegt die „Leitung und Aufsicht“ dem zuständigen („Unterrichts-„)
Ministerium sowie den örtlichen Schulräten (§§ 9 f. leg. cit.). So hat sich die staat-
liche Aufsicht auf dreierlei zu beziehen: die entsprechenden Lehrpläne an Privat-
schulen bzw. für den Religionsunterricht, auf die hierfür verwendeten Unterrichtsbe-
helfe (Lehrbücher) und schließlich auf die konkrete Unterrichtsgestaltung.
Hier ist also Bürgermeister Häupl nun klar gefordert, endlich zu reagieren. „Wie
lange will die Stadtregierung diesen Umtrieben noch zusehen“, fragt Gudenus ab-
schließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-30
Islamische Glaubensgemeinschaft wertet den Dschihad positiv
Eigentlich hat die ganze zivilisierte Welt dem Dschihad (oder auch Jihad genannt) den
Kampf angesagt. Islamistische Terrorgruppen wie der IS werben für den Dschihad. Im
Zuge dessen werden im Namen Allahs unschuldige Menschen auf grausamste Weise
ermordet. Es ist wohl zweifelsfrei anzusehen, dass der Dschihad negativ behaftet und
keineswegs eine friedliche Sache ist.
Da sich auch liberale Moslems vom Dschihad distanzieren, waren wir sehr erstaunt als
wir den Beitrag „Was ist Dschihad?“ stießen, welcher auf der Webseite der IGGiÖ
(Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich) publiziert wird.
Screen: derislam.at
Auf der Webseite der IGGiÖ gibt es kein böses Wort über den Dschihad, sondern dieser
wird durchwegs positiv beurteilt und lobend erwähnt. Da meint man, Dschihad bedeute
sich bemühen, anstrengen, anspannen, einsetzen (mit aller Kraft), ermüden.
Man unterteilt bei der IGGiÖ den Dschihad in zwei Kategorien. Da wäre einmal der große
Dschihad, der die beständige Herausforderung, sich trotz Mühe für den rechten Weg im
Sinne des Allgemeinwohls zu entscheiden bedeutet. Hier wird kein Wort von Krieg oder
dem Abschneiden von Köpfen erwähnt.
Der kleine Dschihad betrifft das Eintreten für die Gerechtigkeit im Zustand ihrer Abwesen-
heit und kann dann auch den bewaffneten Einsatz zur Abwehr eines laufenden oder direkt
bevorstehenden Angriffs einschließen. Diesen kann nur der Staat, nicht eine Privatperson
ausrufen. (Zitat: Webseite der IGGiÖ „derislam.at)
Tja, nun sind wir klüger geworden. Folgt man den Ausführungen auf der Webseite der
IGGiÖ, ist der IS ein Staat (keinesfalls eine Privatperson), der lediglich einen Verteidig-
ungskrieg führt, indem er Städte und Länder überfällt, und die dort ansässige Zivilbe-
völkerung ermordet.
In Anbetracht des Beitrag „Was ist Dschihad?“ stellen wir uns die Frage, warum die
islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich den Dschihad positiv bewertet? Für
uns entsteht jedenfalls der Eindruck, dass für diesen Propaganda gemacht werden soll.
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2014-09-29
Islamistische Sittenwächter wachen über Rekruten
Wir haben als einer der ersten Medien über die Scharia-Polizei in Deutschland berichtet.
Bei der damaligen Beitragserstellung waren wir der Meinung, dass es diese in Österreich
nicht gäbe. Im Bezug auf diese Annahme haben wir uns leider schwer geirrt.
Auch in der Alpenrepublik gibt es solche islamistischen Sittenwächter. Allerdings patrouil-
lieren diese nicht in bunten Jacken auf der Straße, sondern sitzen in einem Büro, im 7.
Wiener Gemeindebezirk. Genau gesagt handelt es sich dabei um die „IGGIÖ – Islamische
Glaubensgemeinschaft in Österreich“, in der Bernardgasse 5.
Uns wurde ein höchst interessantes Dokument zugespielt, welches unter diesem LINK als
PDF-Datei abgerufen werden kann. Es handelt sich dabei um eine Verpflichtungserklärung,
die Rekruten unterzeichnen müssen, wenn sie eine nicht näher genannte Bescheinigung für
die Zeit ihres Militärdienstes erhalten wollen.
In dieser Verpflichtungserklärung, die vom Rekrut unterzeichnet werden muss, heißt
es unter anderem wortwörtlich:
Ich, der Verpflichtete, ……………, bin am ……., , in die „IGGIÖ – Islamische Glaubensgemeinschaft
in Österreich“, Bernardgasse 5, 1070 Wien, gekommen.
Dort wurde ich von dem zuständigen Organ der Gemeinschaft über meine religiösen Pflichten,
insbesondere über die strenge Beobachtung der Gebote und Verbote der islamischen Religion
(tägliche Gebete, Freitagsgebet, Fasten im Monat Ramadan, Schweinefleischverbot, Alkohol-
konsumverbot, etc.), als praktizierender Moslem belehrt. Ich habe mich dem obgenannten
Organ der Gemeinschaft gegenüber zu einer strikten Einhaltung der vorstehend erwähnten
religiösen Vorschriften während meiner Militärdienstzeit verpflichtet erklärt.
Tja, wenn das keine Form der Überwachung ist, was dann? Also es gibt sie doch, die islamis-
tischen Sittenwächter in Österreich. Allerdings scheint man seitens unserer verantwortlichen
Politiker sehr bemüht zu sein, diese Tatsache nicht publik werden zu lassen.
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2014-09-23
„Null Toleranz“ gegenüber radikal-islamischen
Strömungen und Einrichtungen in Österreich
„Der radikale Islamismus in Österreich ist kein plötzlich auftretendes Phänomen. Wenn
Kurz das glaubt, ist er noch immer nicht in der Realität angekommen“, betont FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache in Zusammenhang mit den Aussagen von ÖVP-Außen-
und Integrationsminister Sebastian Kurz in der heutigen Ö1-Radioreihe „Im Journal zu
Gast“. „Dass der radikale Islam in Österreich Fuß fassen konnte, ist die Folge der jahr-
zehntelangen Versäumnisse von Rot und Schwarz in der Asyl-, Zuwanderungs- und
Integrationspolitik. Mit diesem ‚Erbe‘ scheint Kurz schlicht überfordert“, so Strache.
Um radikalen Gruppierungen wie der IS in Österreich den Boden zu entziehen, werde
es mit einheitlichen Koran-Übersetzungen nicht getan sein. „‚Null Toleranz‘ gegenüber
radikal-islamischen Strömungen und Einrichtungen in Österreich, das muss die klare
Botschaft des Gesetzgebers sein“, betont Strache.
Die FPÖ warne seit vielen Jahren vor den Konsequenzen der verfehlten Zuwanderungs-
politik. Das hätten SPÖ und ÖVP immer als „Panikmache“ abgetan. „Jetzt ist es an der
Zeit, endlich die freiheitlichen Forderungen konsequent umzusetzen – bevor weitere
verlorene Jahre ins Land ziehen. Wer jetzt dem radikalen Islamismus in Österreich
nicht konsequent entgegentritt, bringt unser gesamtes Rechts- und Gesellschafts-
system in Gefahr“, so Strache.
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2014-09-20
Schwache Bildung, dafür starke Hetze
bei den „La Hawla“ – Islamisten
Da Enthauptungen von Menschen (obiges Bild) in der zivilisierten Welt nicht gut ankommen,
versucht die islamistische Gemeinschaft „La Hawla“ .– die dem „La Hawla Kulturverein“ in
Wien angehören soll – diese auf ihrer Facebook-Seite zu rechtfertigen. Angemerkt sei noch,
dass „La Hawla“ die Errichtung eines Kalifats befürwortet und dafür vehement eintritt.
Mit der Suggestivfrage: „Eine Kirche in Italien …… von welcher Zivilisation kommt das
Kopf abschneiden?“, wird nachfolgendes Bild präsentiert:
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Mit dem Foto wollen diese Islamisten ganz augenscheinlich den Eindruck erwecken, dass
es in der christlichen Zivilisation der Norm entspricht, Personen zu enthaupten. Nun, es ist
nicht in Abrede zu stellen, dass es zu Zeiten der Kreuzzüge, vor zirka 1000 Jahren, im Zuge
der damaligen kriegerischen Handlungen zu Enthauptungen gekommen ist. Allerdings
schreiben wir jetzt 2014 und damit wird ersichtlich, in welchem Zeitalter radikale Islamisten
stehen geblieben sind.
Aber zurück zum Foto „einer Kirche in Italien“. Bei dieser Kirche handelt es sich um den
Mailänder Dom. Die im Relief gezeigte Szene ist die Legende des Kampfes David gegen
Goliath. Alles das verschweigt „La Hawla“ wohlweislich oder aus Bildungsmangel.
Die gestellte Frage „…….von welcher Zivilisation kommt das Kopf abschneiden?“, spiegelt
den augenscheinlich schwachen Bildungsgrad dieser Islamisten wieder. Denn der Legende
nach lebte David von 1034 bis 971 vor Christus. Damit steht wohl fest, dass das „Kopf
abschneiden“ nicht der christlichen Zivilisation entspringen kann.
Interessant ist auch die Frage: . „Wenn der Eingang einer Moschee so wäre, was würde
dann passieren?“ . Wenn radikale Islamisten einmal die Macht im Islam übernommen
haben, ist es nicht auszuschließen, dass Fotos von Enthauptungen (wie jenes das in die-
sem Beitrag eingangs gezeigt wird) die zurzeit nur im Internet veröffentlicht werden, sich
auch auf Moscheen finden werden. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei der gezeigten
Szene im Relief am Mailänder Dom um eine Legende und nicht um die Realität handelt.
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2014-09-20
FPÖ erwartet sich rasche und sachliche Antwort
Die FPÖ stellt dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz, zehn Fragen:
1. Wollen Sie, genauso wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, die FPÖ mit brutalen
Massenmördern in den Keller sperren und sie dort sich selbst überlassen?
2. Hegen Sie für die ISIS-Mörderbande so viel Sympathie, dass Sie deren Mitgliedern
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft aberkennen wollen, wenn sie diese
besitzen?
3. Erwarten Sie sich von den brutalen Massenmördern der ISIS eine wertvolle kulturelle
Bereicherung, wie etwa die Scharia, und wollen ihnen deswegen nicht die österreich-
ische Staatsbürgerschaft aberkennen?
4. Unterhalten Sie Beziehungen zu Vertretern des radikalen Islam, und wenn ja warum?
5. Bekommen die Grünen Geld von radikalislamistischen Gruppierungen, wenn sie die
Politik Israels kritisieren und Israel das Selbstverteidigungsrecht absprechen?
6. Warum vertreten Sie als österreichischer Politiker die Interessen der Hamas?
7. Warum haben Sie die russische Politik nie kritisiert, als die Sowjetunion noch exis-
tierte und mit ihren Besatzungstruppen die osteuropäischen Länder unterdrückte?
8. Finden Sie es, wie Ihr Parteifreund Michel Reimon, in Ordnung, Frauen als
„Hascherln“ zu bezeichnen?
9. Wie können Sie es vereinbaren, „Töchter“ in die Bundeshymne zu reklamieren und
Frauen gleichzeitig als „Hascherln“ abzuqualifizieren?
10. Sind Sie eigentlich nicht schon zu alt, um derartig kindische Fragenspielchen zu
veranstalten?
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2014-09-17
Wien ist zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden
Heute erregte die Identitäre Bewegung Wien (IBW) Aufsehen mit einer spektakulären Aktion.
Im Stadtzentrum direkt vor dem Stephansdom wurde eine ISIS-Hinrichtung nachgestellt. Die
interessierten Zuschauer wurden im Anschluss über Masseneinwanderung, Islamisierung und
die damit verbundene Terrorgefahr aufgeklärt.
Screen: Identitäre Bewegung Wien
Dank der verrückten Multikulti-Politik ist Wien zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden.
Nicht in „Hinterhofmoscheen“, sondern ganz offiziell wird von Predigern zum Dschihad ge-
rufen. Terroristen pendeln zwischen Wien und Syrien und verbreiten ihre fanatischen Ideen.
Heute in Irak – morgen in Wien. Unsere Aktion soll auf drastische Art und Weise zeigen, dass
das bald wahr werden kann.
Multikulti bricht zusammen. Es ist ein Codewort für unsere Abschaffung und für Islamisierung.
Auch wenn es unsere Politiker leugnen. Es ist die bittere Wirklichkeit, für die wir die Wiener
mit unseren Aktionen aufwecken wollen. Wir fordern endlich einen Stopp der Massenein-
wanderung und greifende Maßnahmen gegen die Islamisierung. Sonst wird aus unserem
Weckruf bald tödlicher Ernst. (Quelle: Identitäre Bewegung Wien)
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2014-09-14
Freude an Enthauptungen und Morddrohung gegen Polizisten
Firas Houdi, der in Österreich mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat,
zeigt sich über das Abschlachten westlicher Journalisten erfreut. Mit den Worten: „Num-
mer 3 ist tot , Nummer 4 wartet“, kommentiert er auf seiner Facebook-Seite sarkastisch
eine Enthauptung.
Screenshoots: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Aber auch für Österreich hat er noch etwas übrig. Auch hier schlagen seine Mordgelüste
durch. Wie er in einem Beitrag vom 11. September 2014 schreibt, hat ihm ein Polizist im
Oktober 2013 seinen Reisepass abgenommen.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Jetzt, ein knappes Jahr später, hat sich Houdi augenscheinlich dazu entschlossen, den
Polizeibeamten umzubringen. Auf die Frage von User Cy Gurney: .„Ihr wisst, was zutun
ist, haha“ antwortet er: .„Ich hab zwar ne 7,5 mm aber die reicht um ihn wegzublasen
haha“.
Gut, bei einem Houdi ist bereits Hopfen und Malz verloren. Allerdings ist nicht einzusehen,
dass bei der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, von seitens der Verantwort-
lichen weiterhin ein lasches Verhalten an den Tag gelegt wird.
Wie schon der in Wien lebende, aus dem Irak stammende Journalist und Islamexperte,
Amer Albayati, in einem Krone-Interview anmerkte, wird in den Moscheen dauernd von
der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt. Laut Albayti, macht die Radikali-
sierung auch vor dem Islamunterricht in den heimischen Schulen nicht halt.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Amer Albayati scheint jedoch ein einsamer Rufer in der Wüste zu sein, dessen Worte unge-
hört verhallen. Denn bis jetzt wurden offenbar noch keine ernsthaften Anstrengungen
unternommen, der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken.
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2014-09-14
Wann wird in Deutschland das „Islamische Recht“ eingeführt?
Screen: facebook.com
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft eine neue Errungenschaft unserer westlichen Nachbarn vorstellen.
Erstaunlicherweise rufen unzählige muslimische Mitbürger(innen), die in westlichen Demo-
kratien ihre neue Heimat gefunden haben, nach der Scharia. Erstaunlich deshalb, weil sie
diese in zahlreichen ihrer islamischen Heimatländer hatten und aus denen flüchteten, um in
sicheren europäischen Ländern ein neues Leben zu beginnen.
Die Gründe warum die Scharia in einem demokratischen Rechtsstaat abzulehnen ist, bedür-
fen wohl keiner weiteren Erläuterung. Aber nichts desto trotz, hat sich in Deutschland
bereits eine islamistische Gemeinschaft gefunden, welche die „Shariah-Polizei-Germany“
ins Leben gerufen haben. Und zwar in Wuppertal, wurde die erste Scharia-Polizei von
Salafisten gegründet.
Screen: facebook.com
Bei ihren Streifengängen maßregeln sie Jugendliche, die beispielsweise auf der Straße
rauchen. Aber auch in Discotheken werden Jugendliche von den Typen der Scharia-Polizei
angepöbelt. Diese Salafisten fordern dazu auf, ein gottgefälliges Leben zu führen. Um ihr
Dasein zu rechtfertigen, scheuen sie sogar nicht davor zurück, junge Muslime unter den
Generalverdacht – Drogen zu konsumieren und anschaffen zu gehen – zu stellen.
Ob die wörtliche Aussage der Shariah-Polizei-Germany: „Scharia – das Islamische Recht!
Hoffentlich werden viele dadurch merken was die Sharia bedeutet!“ als Drohung aufgefasst
werden darf?
Interessant ist auch die Stellungnahme der Polizei in Wuppertal. Dort vertritt man die Mein-
ung, dass die Streifengänge bislang nicht strafbar gewesen sind, und es nicht verboten ist
mit Jugendlichen zu diskutieren und sie von etwas abzubringen. Im Grund wäre diese Aus-
sage nicht unrichtig, wenn das Ganze nicht einen gewaltiger Pferdefuß hätte. Denn es
sind Salafisten, die hier sich hier als selbsternannte Ordnungshüter aufspielen.
Wie recht hatte doch Thilo Sarrazin mit seinem Ausspruch und zugleich Buchtitel (Best-
seller):. „Deutschland schafft sich ab!“ ..Bleibt nur zu hoffen, dass derartige Aktionen
wie eine Scharia-Polizei nicht nach Österreich überschwappen.
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2014-09-04
Das islamische System hilft den
Menschen das Paradies zu erreichen
Auf der Facebook-Seite der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla
Kulturverein“ in Wien angehören soll, haben wir wieder ein interessantes Posting gefunden.
Falls jemand nicht weiß wer diese Herrschaften sind, hier ein kleiner Hinweis: Steinigung soll
vor Ehebruch schützen.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Sofern es sich nicht um eine Reise zu einer Trauminsel in der Südsee handelt, weiß vermut-
lich jeder Mensch was es bedeutet, das Paradies zu erreichen. Nämlich das Zeitliche segnen.
Wie schön das Islamisten selbst zugeben, dass das islamische System den Menschen hilft
das Paradies zu erreichen.
Die neun mutmaßlichen Gotteskrieger konnten allerdings nicht in diesen Genuss kommen,
da sie leider vor ihrer Ausreise auf dem Weg zum Paradies verhaftet wurden.
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2014-08-25
Radikalisierung sogar im Islamunterricht
an den heimischen Schulen
Seit der Verhaftung der neun mutmaßlichen islamistischen Gotteskrieger, herrscht bei den
linken Gutmenschen und auch bei den Vertretern der Asylindustrie eisiges Schweigen.
Wobei wir uns die Frage stellen, warum man diese Herrschaften überhaupt verhaftet hat?
Man hätte sie unbehelligt in ihr Wunschland ausreisen lassen sollen. So wären zumindest
den Steuerzahlern Kosten erspart geblieben.
Jedenfalls stellen sich nun zahlreiche Leute die Frage, was Menschen dazu bewegt , in den
heiligen Krieg zu ziehen. Diese Frage wurde heute auch in der Kronen Zeitung gestellt. Und
zwar an den in Wien lebenden, aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten
Amer Albayati.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Über die offene Antwort sind wir verblüfft. Hätte ein Freiheitlicher gewagt zu behaupten,
dass in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt
wird, dann hätte es ganz sicher einen Aufschrei der Gutmenschen-Lobby gegeben und
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Anzeigen wegen Verhetzung gehagelt.
Zudem ist es höchst interessant zu erfahren, dass die Radikalisierung auch vor dem Islam-
unterricht in den heimischen Schulen nicht halt macht.
Zur Problematik des radikalen Islamismus kommt noch die Tatsache, dass deren Vertreter
ihren Hass und ihre radikalen Ansichten ganz offen zur Schau tragen können. Wir haben
darüber schon in einigen Beiträgen berichtet. Dazu machte sich heute auch der Krone-
Kolumnist, Michael Jeannée, seine Gedanken. Nachfolgend der letzte Absatz seiner heut-
igen Kolumne, die mit dem Schlusssatz „Dschihad unterm Riesenrad!“ endet.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Wir sind schon gespannt, ob Michael Jeannée für seine wirklich treffend gelungenen
Kolumne, von den linken Gutmenschen wieder verbale Prügeln beziehen wird. Ob die
Innenministerin der Aufforderung des Krone-Kolumnisten nachkommen wird bezweifeln
wir. Dies wird vermutlich die SPÖ zu verhindern wissen. Immerhin befanden und befinden
sich unter den Teilnehmern von Anti-Israel-Demonstrationen zu viele potentielle Wähler-
stimmen.
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2014-08-23
Neun verhafteten Tschetschenen Asylstatus aberkennen
„Österreich darf nicht zum Nährboden und Aufmarschgebiet für Dschihadisten werden“,
sagte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache anlässlich der gestern verhafteten
neun tschetschenischen Gotteskrieger. Es sei unfassbar, dass diese Leute überhaupt Asyl-
status erlangt hätten, kritisierte Strache die haarsträubende Asylpolitik der ÖVP-Innen-
ministerin.
„Dass SPÖ, ÖVP und Grüne kriminelle Asylwerber und Einwanderer in unser Sozialsystem
seit Jahrzehnten mit Samthandschuhen angefasst haben, rächt sich nun“, so Strache.
„Laufend haben die politischen Mitbewerber diese kriminelle Energie verharmlost und
unsere Null-Toleranz-Politik gegenüber dem Asylmissbrauch als ausländerfeindlich dif-
famiert“, fordert Strache jetzt ein Umdenken. Es zeige sich jedenfalls, wie recht die FPÖ
immer mit ihren Warnungen gehabt habe.
Bei den nun gefassten neun Tschetschenen stelle sich die Frage, ob diese bereits radi-
kalisiert nach Österreich gekommen seien, oder erst hier zu Gotteskriegern wurden,
forderte Strache eine genaue Überprüfung der diversesten moslemischen Untergrund-
Vereine in Österreich. Habe doch zuletzt der Fall jener zwei Mädchen für Aufsehen
gesorgt, die hier radikalisiert wurden und Richtung Syrien aufgebrochen seien. Ebenso
ein beim Wiener Stadtschulrat angestellter Religionslehrer, der sich unbezahlte Karenz
nahm, um für die Errichtung eines Gottesstaates zu kämpfen, erinnerte Strache.
Besonders auffällig sei die tschetschenische Asylantenszene, wobei sich die Frage
stelle, warum Österreich als eines der wenigen Länder diesen noch immer Asyl ge-
währe. „Wer das Asyl- und Gastrecht derartig schamlos missbraucht muss sofort
abgeschoben werden. Derartige radikale Gotteskrieger diffamieren all jene Asylwerber,
die wirklich verfolgt werden und Asyl brauchen“, warnte Strache vor einer Verallge-
meinerung.
„Es gilt unsere Bevölkerung zu schützen, weshalb diesen Gotteskriegern der Asyl-
status sofort abzuerkennen ist“, so Strache.
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2014-08-21
IKG weist Kritik der IGGiÖ entschieden zurück
IKG-Präsident Deutsch: „Unsere Solidarität und unser Dank gilt den Hütern der Freiheit,
der Demokratie und des Lebens. Wer sich mit den Palästinensern solidarisiert, muss die
Hamas verurteilen, nicht Israel.
Juden, Muslime, Christen und Drusen werden seit 14 Jahren von Raketen aus dem Gaza-
streifen terrorisiert“, hält Oskar Deutsch fest. Einige wenige der von der Hamas-Gewalt
besonders betroffenen Bevölkerung in Israels Süden hat eine Delegation der IKG vorige
Woche besucht. Deutsch: „Wir haben Ärzten, Schwestern und Patienten in Ashkelon,
Bauern und Rabbinern in Kfar Maimon, Soldaten und Kindergartenpädagogen bei Sderot
unsere Solidarität und unseren Dank bekundet. Für das hier verursachte Leid, die
Verletzungen und die Toten ist die Hamas ebenso verantwortlich wie für die Toten, Ver-
letzten und die Unterdrückung der Palästinenser in Gaza.“
Während in Israel das Leben jedes einzelnen Menschen – egal ob Jude, Muslim, Christ,
Druse oder Atheist – geschützt und verteidigt wird, trachtet das Hamas-Regime in Gaza
nach Mord an Andersgläubigen und jedem, der nicht ihrer Meinung ist. „Zugleich ver-
suchen einige islamische Organisationen in Österreich und Europa ihren Antisemitismus
als Israelkritik auszugeben. Das Gegenteil ist meist wahr. Die in islamischen Kreisen ver-
breitete Hetze mit Gräuelfotos, die angeblich aus Gaza stammen und nicht verifizierten
Angaben über Opfer soll offenbar zur Dämonisierung des Staates Israel und der Juden
beitragen“, ruft Deutsch die IGGiÖ dazu auf, gegen Antisemitismus ebenso offensiv
aufzutreten wie die IKG gegen jede Form von Rassismus oder Diskriminierung aufgrund
von Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung kämpft.
Der IKG steht dem Dialog mit dem Islam positiv gegenüber. Er muss auf Augenhöhe
und Akzeptanz der jeweiligen Identität geführt werden. Zur jüdischen Identität gehört
die Solidarität mit dem pluralistischen Staat Israel. Erst vor einer Woche konnte die IKG
eine Delegation der „Muslim-Jewish-Conference“ bei sich begrüßen. Die IKG wird sich
von ihrem Weg der Zusammenarbeit mit konstruktiven Kräften anderer Konfessionen
nicht abbringen lassen und lädt Vertreter der IGGiÖ ein, die IKG auf einer künftigen
Reise nach Israel zu begleiten, um sich von der Gleichberechtigung und Friedenssehn-
sucht in Israel zu überzeugen. Deutsch: „Ich würde mich freuen, Präsident Sanac auf
so einer Reise zu begrüßen.“
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2014-08-19
Bundes- und Stadtregierung haben den
ausländischen Verbrechern Tür und Tor geöffnet
„Diebesbande verurteilt“ (14. Juli), „Ehren-Mord im Skaterpark“ (17. Juli), „Jugend-Bande
ausgeforscht“ (17. Juli), „Sex-Attacke im Bundesamt für Asyl“ (18. Juli), „Anti-semitische
Hetze bei Gaza-Demo“ (22. Juli), „Manipulation von Fußballspielen und Erpressung“ (22.
Juli), „Räuber überfällt Jugendlichen“ (29. Juli), „Frau erwürgt“ (5. August), „Austro-
Dschihadisten in Syrien“ (5. August), „Mord-Komplott“ (6. August), „Dschihad-Fans“
(6. August), „Mord an Landesbeamtin“ (7. August), „Räuber-Bande überfällt Jugendlichen“
(8. August), „Islamistische Mord-Drohungen“ (13. August) – die Gemeinsamkeit dieser
Zeitungsberichte aus einem Monat: tschetschenische Täter!
„Mit den Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Nordkaukasus haben die Bundes- und die Stadt-
regierung Kriminalität und Terror nach Österreich und vor allem nach Wien geholt“, stellt
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus fest.
Es gelte, die Österreicherinnen und Österreicher endlich vor dem Sicherheitsrisiko, das von
diesen Menschen ausgeht, zu schützen. „Es liegt bei Tschetschenen nahezu ausnahmslos
kein Verfolgungsgrund vor. Sie kommen entgegen dem Dublin 2-Abkommen über sichere
Drittstaaten zu uns, weil sie mit Sozialleistungen – eine siebenköpfige Familie bekommt
schon einmal eine Basis-Finanzierung von etwa 2.000 Euro netto – regelrecht angelockt
werden“, weiß Gudenus. Mit diesem Spuk müsse Schluss gemacht werden: „Österreich ist
eines der letzten Länder in Europa, die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen noch
Asylstatus zuerkennen. 42.000 Tschetschenen, darunter zahlreiche tickende Zeitbomben,
sind bereits bei uns. Man muss sie schleunigst in ihre Heimat zurückschicken! Die Politiker
von Rot, Schwarz und Grün, die uns diese Gefahr importiert haben, müssen sie jetzt auch
entschärfen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-16
Wann wird es den „Islamischen Staat Wien“ geben?
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft die Gemeinschaft „Islamischer Staat Berlin“ vorstellen. Es könnte ja
durchaus möglich sein, dass diese Vertreter der Religion des Friedens, in Bälde ihre Zelte
auch in Österreich aufschlagen werden.
Wir haben von der Facebook-Seite der netten Islamisten einige Schmankerln entnommen
und präsentieren diese nun unserer Leserschaft. Da heißt es unter anderem:
ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD. FREEDOM CAN GO TO HELL. BIS ALLAHS WORT
DAS HÖCHSTE WIRD !!! SOLANGE WERDEN WIR ARBEITEN UND KEINE RUHE GEBEN !!!
TAKBIR !!! DEMOKRATIE? NEIN DANKE!
Wenn ihr den Islam nicht annehmt, seit ihr islamisch gesehen weniger wert als ein Vieh.
Naja, eurer Evolutionstheorie zu Folge seit ihr ja Affen !!!
Screen: facebook.com (Account: Islamischer Staat Berlin)
Wenn man Politiker(innen) der SPÖ und der Grünen Glauben schenken darf, gibt es keine
bösen Islamisten. Jegliche Hinweise auf Unzulänglichkeiten, werden sofort als Verschwör-
ungstheorien abgetan. Zudem werden Kritiker als Hetzer und sogar als Nazis hingestellt.
Warten wir einmal ab, bis es den „Islamischen Staat Wien“ gibt. Vielleicht wachen dann
unsere roten und grünen Volksvertreter auf. Hoffentlich ist es dann nur nicht zu spät!
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2014-08-15
Zutiefst menschenverachtende und kriminelle Aussage
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Den im obigen Screenshot gezeigten Text muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Da meint man doch bei einer islamistischen Gemeinschaft, die dem „La Hawla Kulturverein“
in Wien angehören soll, dass die Angst vor der öffentlichen Steinigung vor einem Ehe-
bruch schützt. Dazu gibt es wohl auch nichts mehr zu ergänzen und wir ersparen uns
jeglichen weiteren Kommentar zu dieser zutiefst menschenverachtenden und kriminellen
Aussage.
Eines wollen wir jedoch zu Bedenken geben: Nun sollten speziell Politiker(innen) der SPÖ
und der Grünen in sich gehen und scharf nachdenken, ob sie der Islamisierung in Öster-
reich weiterhin hemmungslos Vorschub leisten wollen.
Denn wer den obigen – im Screenshot – gezeigten Text liest, der kann sich auch schon
ausrechnen was passieren könnte, wenn der Islam in der Alpenrepublik einmal die
Oberhand gewinnt. Denn wie Ehebruch in zahlreichen islamistischen Ländern bestraft
wird, darüber berichtet beispielsweise Amnesty International regelmäßig.
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2014-08-13
Presse-, Medien- und Meinungsfreiheit
muss in Österreich gewahrt bleiben
L I N K zum Video
Was sich der Chef des islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“
(UETD), Abdurrahman Karayazili, in einer ZIB24-Diskussion gegenüber Moderatorin Lisa
Gadenstätter erlaubte, spottet an sich jeder Beschreibung. Auf die Frage nach dem Umgang
mit israelfeindlichen und NS-verharmlosenden Zitaten von Türken-Premier Erdogan ant-
wortete Karayazili mehr als respektlos -nämlich gar nicht. Daraufhin verließ er sogar vorzeitig
das Studio.
Der Shitstorm, dem Gadenstätter nun auf diversen Online-Plattformen ausgesetzt ist, ist ein
Skandal erster Güte. „Es kann nicht sein, dass sich eine Journalistin, die kritische Fragen
zum Israel- und Palästina-Konflikt, der in Form von aggressiven Ausschreitungen wie am
Fußballplatz in Bischofshofen, nun auch auf Österreich überschwappt bzw. dem türkischen
Premier Erdogan stellt, von UETD-Anhängern massiv bedroht wird“, zeigt sich der freiheit-
liche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus schockiert. Die in der ZIB24
gezeigte Aggressivität Karayazilis ist symptomatisch für die UETD und deren Erdogan-
hörigen Anhängern. Dass sich die österreichische Journalistin in ihrem eigenen Land, nach
Drohungen wie ‚hoffentlich stirbt die dumme Hure‘, ‚ich hätte ihr ins Gesicht geschlagen‘,
‚Allah ist groß, und die Strafe wird sehr schmerzhaft sein‘ und ähnliches mehr, nun nicht
mehr sicher fühlen kann, zeigt, dass es hoch an der Zeit ist, gegen die schleichende
Islamisierung unserer Gesellschaft zu steuern.
„Spätestens jetzt muss der Verfassungsschutz die UETD überprüfen und gegebenenfalls
ein Verbot des Vereins durchsetzen“, fordert der Freiheitliche.
In Österreich haben wir, im Unterschied zur Türkei, eine Presse-, Medien- und Meinungs-
freiheit, die es unter allen Umständen zu schützen gilt. Daran müssen sich auch die
türkischen Vereine halten. „Sollte es ihnen nicht passen, dass der Islam hierzulande auch
hinterfragt werden kann, müssen diese Menschen das Land eben verlassen“, schließt
Gudenus.
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2014-07-29
Späte Reaktion der Roten und diese auch nicht aus der 1. Reihe
Bislang hat sich die SPÖ zu den antisemitischen und judenfeindlichen Aktivitäten im Zuge
von Anti-Israel-Demonstrationen, die in Österreich am 20. Juli 2014 stattfanden, vornehm
ausgeschwiegen. Erstmalig gab es heute eine Reaktion, nachdem gestern ein Fußballspiel
zwischen dem französischen Oberhausclub OSC Lille und dem israelischen Verein Maccabi
Haifa in Bischofshofen (Salzburg) abgebrochen werden musste. Radikale Islamisten (laut
Pressemeldungen 20 großteils türkischstämmige Österreicher) stürmten mit antiisrael-
ischen Parolen das Spielfeld und attackierten israelische Spieler.
Aber bei der SPÖ ist man wie gewohnt vorsichtig, wenn es um islamistisches Wähler-
klientel geht und so schickte man keinen Mann der ersten Reihe ins Rennen, sondern
überließ es Wiens Kulturstadtrat, Andreas Mailath-Pokorny, per Presseaussendung dazu
Stellung zu nehmen.
„Die jüngsten Übergriffe auf Juden und jüdische Einrichtungen in ganz Europa, darunter
tätliche und eindeutig antisemitische Angriffe in Deutschland, Frankreich, und jetzt auch
in Österreich, stimmen zutiefst nachdenklich. Es ist schärfstens zu verurteilen, wenn
judenfeindliche Parolen das friedliche Zusammenleben in den verschiedensten Lebensbe-
reichen, sei es im Sport, in Internetmedien oder auf Demonstrationen stören“, so Mailath-
Pokorny.
Eine wenig späte Reaktion der SPÖ finden wir und auch nur „schärfstens zu verurteilen“
wird nicht genügen. Solchen Auswüchsen muss entschlossen entgegengetreten werden
und das wurde nicht gemacht. Ganz im Gegenteil, denn die vergangene Anti-Israel-
Demonstrationin Wien, fand mit Zustimmung der SPÖ-Wien statt.
„Diese Versuche, Freiheit, Toleranz und die demokratische Grundordnung zu unterwan-
dern, sind unerträglich und haben auch nichts mehr mit der Kritik an einem Staat zu
tun“, so Wiens SPÖ-Kulturstadtrat weiters. Sollte es Mailath-Pokorny noch nicht be-
merkt haben, es sind keine Versuche mehr sondern es ist bereits bittere Realität.
Die SPÖ hat großteils die Zustimmung bei der autochthonen Wiener Bevölkerung verloren.
Also suchte sie sich ein neues Wählerklientel und fand dieses in den muslimischen Zu-
wanderern. Vor lauter Liebäugeln mit dem Islamismus (der nachweislich sehr viele radikale
Elemente in sich birgt), verschliefen die Roten jene Entwicklung, die Mailath-Pokorny nun
als Versuch darstellt, die aber leider längst zur Realität geworden ist.
Wer nun Mailath-Pokornys Beteuerungen ungeteilten Glauben schenken will, der lese sich
zuerst eine heutige Presseaussendung der Österreich-israelischen Gesellschaft (ÖIG) durch:
Screen: APA/OTS
Am 26. Juli 2014 wird der so genannte „Al-Quds-Tag“ zum wiederholten Mal auch in Wien
stattfinden. Eingeführt wurde er 1979 nach der islamischen Revolution im Iran von Ayatol-
lah Khomeini. Der „Tag zur Befreiung Jerusalems von der zionistischen Besatzung“, also die
Propaganda zur Vernichtung Israels, sollte jährlich am Ende des Ramadans abgehalten
werden. (Quelle)
Sehr aufschlussreich ist auch der letzte Satz in der Presseaussendung der ÖIG: „……..dass
Österreich das Regime im Iran hofiert und Bundespräsident Fischer im September in den
Iran reisen möchte.“
Also wir fassen zusammen: Das Stattfinden des Al-Quds-Tages zum wiederholten Mal in
Wien, das Hofieren des Irans in Österreich und eine anstehende Reise des Bundespräsiden-
ten in den Iran.
Versteht das Wiens SPÖ-Kulturstadtrat darunter, wenn er in seiner heutigen Aussage weiters
meint (diesen Absatz haben wir bis hier absichtlich unterschlagen): „Wenn gegenüber einer
Minderheit Rufe mit den gleichen Zeitwörtern wie vor 70 Jahren ertönen, so haben gerade
Wien und Österreich eine besondere Verantwortung, Sensibilität walten zu lassen. Jegliche
Minderheit, die in unserem Land Opfer von Aggression wird, kann sich unseres Beistandes
und unserer Solidarität sicher sein, so auch die Jüdische Community. Sie sind mit ihren
Sorgen keineswegs alleine.“
Sorgen dürfte die SPÖ haben. Wie soll sie sich entscheiden? Das islamistische Wählerklien-
tel vor den Kopf stoßen, indem sie gegen den islamistischen Antisemitismus rigoros vorgehen
lässt? Oder die in Österreich lebenden jüdischen Mitbürger(innen) sich selbst überlassen?
Tja, die SPÖ wird sich entscheiden und damit Farbe bekennen müssen.
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2014-07-24
Einseitige Bevorzugung von türkischen
Staatsbürgern ist sofort zu beenden
„Am Sonntag haben tausende Hamas-Anhänger – hauptsächlich Türken – gegen Israel demons-
triert. Im Vorfeld gab es grob anti-semitische und anti-israelische Hetzpostings in diversen
Internetforen. Auch die Demo selbst war nicht frei von einer gehörigen Portion Antisemitismus.
So etwas hat in Österreich und in Wien nichts verloren“, stellt heute FPÖ-Bundesobmann NAbg.
HC Strache im Zuge einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Klubobmann der Wiener
Freiheitlichen, LAbg. Mag. Johann Gudenus, klar.
Diese Demo hätte in Wien hätte nicht genehmigt werden dürfen. „Auch wenn die Wiener SPÖ
großteils die Zustimmung bei der autochthonen Bevölkerung verloren hat, rechtfertigt das nicht,
für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des radikalen Islamismus zu kokett-
ieren. Wiens Bürgermeister Häupl muss er dem radikalen Antisemitismus und dem Israel-Hass
eine Absage erteilen. Österreich hat eine besondere geschichtliche Verantwortung“, betont
Strache.
Radikal-moslemischen Strömungen dürfe in Österreich keine Bühne gegeben werden – wie das
etwa auch beim unerwünschten Besuch des türkischen Premiers Erdogans passiert sei. „Dieser
Gefahr, die wir aus der Türkei importiert haben, müssen wir entschlossen entgegen treten. Ein
wesentlicher Schritt ist die Aussetzung des sogenannten EU-Türkei-Assoziierungsabkommen“,
fordert Strache. Durch dieses jahrzehntealte Abkommen würden türkische Staatsangehörige
in der EU und damit auch in Österreich besondere Rechte genießen. Sie hätten in Österreich
beispielsweise nicht nur einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt, sondern auch zur Fami-
lienbeihilfe.
„Angesichts der besonderen sozialen und kulturellen Schwierigkeiten bei der Integration, an-
gesichts der tausenden widerrechtlichen Doppelstaatsbürgerschaften, müssen die Sonder-
regelungen für türkische Staatsbürger durch eine Revision des Assoziationsabkommens
ersatzlos gestrichen werden“, fordert Strache. Die FPÖ habe bereits eine diesbezügliche
Initiative im Nationalrat gesetzt.
Johann Gudenus erinnert in diesem Zusammenhang an ein aktuelles Urteil des Europäischen
Gerichtshofes (EuGH), wonach es in Deutschland nicht zulässig sei, beim Familiennachzug
türkischer Staatsbürger von den Neuzuwanderern Basiskenntnisse der deutschen Sprache
zu verlangen. Begründet habe man das Urteil, das auch Auswirkungen auf Österreich
haben werde, mit dem Assoziierungsabkommen, so Gudenus. Die Revidierung dieses Ab-
kommens sei aber auch eine soziale Frage. „Wir haben in Wien bereits 160.000 Mindest-
sicherungsbezieher, das Assoziierungsabkommen öffnet dem Import von Armut Tür und
Tor“, warnt Gudenus.
Um radikal-islamischen Strömungen Herr werden zu können, fordert Gudenus noch weitere
Maßnahmen: Vereine, die i slamistische Politik betreiben, sollten vom Verfassungsschutz
„durchleuchtet“ und Subventionen, die sie erhalten, überprüft und gegebenenfalls einge-
stellt werden.
Gudenus erneuert auch die Forderung nach einer „Bekenntnisurkunde“ für Zuwanderer:
„Wer hier leben will, hat ein Bekenntnis zu unseren Grundprinzipien abzulegen, zum demo-
kratischen und republikanischen Prinzip, zur deutschen Staatssprache, zur Trennung von
Kirche und Staat, zum Gleichheitsgrundsatz, zu den Grundprinzipien des bürgerlichen
Rechts, insbesondere zur Ehe aufgrund freier Partnerwahl, und zum Föderalismus.“
(Quelle: APA/OTS)
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2014-07-22
Vertreter der Hamas schwenkten
ungeniert und ungehindert ihre Fahnen
Im Beitrag „Kommt ein Viertes Reich?“ haben wir folgenden Schlusssatz geschrieben:
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radikalen
Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum
Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht
eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
Das mit der Anbiederung scheint ein für alle Mal geklärt zu sein, denn die Genehmigungen
der gestrigen Anti-Israel-Demonstrationen in Wien und in Bregenz sprechen für sich. Die
Demos beinhalteten nämlich unter anderem auch die Forderung zur Auslöschung Israels
und der Juden.
Wie wir zu einer derart gewagten Annahme kommen. Nun, die Demonstrationen, an denen
allein in Wien rund 11.000 Personen teilnahmen, waren von antisemitischen Sprüchen, wie
Israel Kindermörder, Terrorist Israel, Vergleiche zwischen Israel und den Nazis udgl. mehr
skandiert. Zudem wehten in den Demonstrationszügen unzählige Fahnen der verbrecher-
ischen Terrororganisation Hamas. Deren Ziel ist es, den Staat Israel auszulöschen und alle
Juden zu töten.
„Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh
Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein
Zitat aus der Charta (Artikel 7) der Hamas. Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten
von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann die geneigte Leserschaft unter diesem LINK nachlesen.
Wie mögen sich wohl ältere jüdische Mitbürger(innen) – welche noch die Nazizeit erleb-
ten – gefühlt haben, als gestern radikale Islamisten, in einer genehmigten Demonstration,
mit wehenden Fahnen der Terrororganisation Hamas an ihnen vorbeizogen? Denn Adolf
Hitler und die Hamas haben etwas gemeinsam, nämlich die Auslöschung (sprich Ermord-
ung) der Juden.
Einen Adolf Hitler wird es hoffentlich nicht mehr geben. Dazu sind die Nazis in Österreich
Gott sei Dank zu schwach. Die Gefahr jedoch geht von den radikalen Islamisten aus, die
speziell von den Linken hofiert und gefördert werden. Immer wieder ist zu sehen, wie
ungeniert sich speziell Politiker der SPÖ und der Grünen an Vertretern diverser radikal-
islamistischer Organisationen anbiedern.
Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Zeit und legt diese auf die Zukunft um, dann
wären jüdische Mitbürger(innen) möglicherweise doch gut beraten, den Staat Österreich
zu verlassen, um nicht doch eventuell eines Morgens in einem Vierten Reich aufzuwachen.
Die Teilnahme von Vertretern der Hamas – diese machten nicht einmal ein Hehl daraus
und schwenkten ungeniert und ungehindert ihre Fahnen – an einer behördlich genehmig-
ten Demonstration gegen Israel, ist für uns jedenfalls ein warnendes Indiz dafür.
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2014-07-21
Keine Glückwünsche für Juden oder Buddhisten?!
Nachfolgendes Foto wurde gestern von einer ERSTAUNLICH-Lesereporterin, im 16.
Wiener Gemeindebezirk, in der Gablenzgasse gegenüber der Lugner-City geschossen.

Da wünscht also die Firma Vöslauer Mineralwasser AG, den muslimischen Mitbürger(innen)
ein frohes Ramadan. Wir finden es sehr löblich, wenn sich Firmen positiv an Multikulti
beteiligen.
Allerdings gibt es bei der Sache einen kleinen Schönheitsfehler. Trotz intensivster Recherche,
konnten wir keine Glückwünsche des Getränkeherstellers – für beispielsweise Juden oder
Buddhisten, für deren Feiertage – ausfindig machen.
Da stellt sich für uns die Frage, warum die Firma Vöslauer Mineralwasser AG, Menschen die
dem Islam (der angeblichen Religion des Friedens) angehören, mit ihren Glückwünschen
bevorzugen?
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2014-07-11
Islamisten sehen den Islam als Lebensordnung
Screen: facebokk.com (Account: La Hawla)
Der Islam ist keine reine Religion und wir sehen dies auch nicht als bloße Religion an, viel-
mehr ist der Islam eine Lebensordnung, die alle Bereiche des Lebens deckt und vorgibt wie
man lebt, es ist falsch zusagen der Islam ist eine Religion, weil eine Religion nur die Bind-
ung von Schöpfer zum Diener pflegt, doch der Islam klärt weit aus mehr. (Zitat: La Hawla)
So sehen Islamisten, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören sollen, den Islam.
Dazu gibt es wohl auch nichts mehr zu ergänzen. Nun sollten speziell die Politiker(innen)
der SPÖ und der Grünen in sich gehen und scharf nachdenken, ob sie der Islamisierung
in Österreich weiterhin hemmungslos Vorschub leisten wollen. Denn wer das obige, im
Beitrag erwähnte Zitat sehr aufmerksam liest, der kann sich auch schon ausrechnen
was passieren könnte, wenn der Islam in der Alpenrepublik einmal die Oberhand gewinnt.
Denn wie die Lebensordnung in zahlreichen islamistischen Ländern aussehen kann, dar-
über berichtet beispielsweise Amnesty International regelmäßig.
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2014-06-19
Vergewaltiger bleiben straflos, wenn sie ihre Opfer heiraten
Vorgestern erhielten wir nachfolgendes Mail (Screenshot). Absender ist nicht etwa die
NDP sondern die international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty Inter-
national.
Aus dem Mail geht hervor, dass es in Algerien, Marokko und Tunesien offenbar keinen
bzw. nur sehr geringen Rechtsschutz für Frauen gibt, denen sexuelle Gewalt angetan
wurde.
In Algerien und Tunesien kommen Vergewaltiger straflos davon, wenn sie ihr minder-
jähriges Opfer heiraten, so schreibt Amnesty International. Die Menschenrechtsorgani-
sation führt weiters aus, dass eine 16-Jährige dazu gezwungen wurde einen Mann zu
heiraten, der sie zuvor vergewaltigt hatte. Das betroffene Mädchen nahm sich darauf-
hin das Leben.
Nun haben wir uns ein wenig schlau gemacht und recherchiert, ob Algerien, Marokko
und Tunesien möglicherweise christliche, jüdische oder buddhistische Länder sind.
Mitnichten, diese Staaten sind einwandfrei vom Islam geprägt.
Speziell die SPÖ und die Grünen sollten nun einmal nachdenken, ob sie der Islamisier-
ung in Österreich weiter hemmungslos Vorschub leisten wollen. Denn wer kann
garantieren, dass es in der Alpenrepublik nicht zu solchen Zuständen kommen kann,
wenn der Islam einmal die Oberhand gewonnen hat?
Uns möge bitte niemand mehr erklären, dass im Islam die Rechte der Frauen unein-
geschränkt respektiert und geachtet werden. Die von AI aufgezeigten Zustände zeugen
nämlich vom Gegenteil.
Abschließend sei nochmals erwähnt, die Information – der wir Glauben schenken –
kommt von der international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty Inter-
national.
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2014-06-13
Aufnahmeverfahren wäre völlig unverantwortlich
Strikt gegen die Zuerkennung des EU-Kandidatenstatus für Albanien spricht sich FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache aus. Die EU habe derzeit wohl wirklich andere Sorgen
als sich einen weiteren Nettoempfänger anzulachen. Zumal bestehe die Gefahr, dass da-
mit die Türkei und somit der imperialistische Islamismus Erdoganscher Prägung einen
Brückenkopf in der EU hätten, da es sich bei Albanien ja um einen mehrheitlich islam-
ischen Staat handle.
Abgesehen von den wirtschaftlichen Kennzahlen Albaniens, die weit unter dem EU-
europäischen Durchschnitt lägen, treibe auch die Korruption prächtige Blüten. So werde
Albanien von Transparency International auf Platz 116 geführt. Man könne sich also
leicht ausrechnen in welchen Kanälen die EU-Gelder versickern werden, sollte Albanien
den Kandidatenstatus erhalten, so Strache.
Es sei daher viel zu früh und unverantwortlich, ein derart ungeeignetes Land in die EU
aufnehmen zu wollen, forderte Strache die Bundesregierung auf, sich entgegen der An-
kündigungen von Außenminister Kurz, gegen einen Kandidatenstatus für Albanien
auszusprechen.
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2014-06-05
Ein höchst informatives Mail
Gestern erhielten wir nachfolgendes Mail (Screenshot). Absender ist nicht etwa die NDP
sondern die international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Frau Meriam Yehya Ibrahim ist also am 15. Mai wegen „Abfalls vom Glauben“ zum
Tode verurteilt worden. Dieser unglaubliche Vorfall spielte sich nicht etwa im Sekten-
bereich bei irgendwelchen irren Fanatikern ab. Nein, das Todesurteil wurde von einem
Gericht in der islamischen Bundesrepublik Sudan (welche auch UNO-Mitglied ist) ausge-
sprochen.
Von welchem Glauben ist denn Frau Ibrahim abgefallen? Vom Christentum? Vom Judentum?
Vom Buddhismus? Oder ist sie gar aus einer Sekte geflüchtet? Nein, sie gehört einfach einer
anderen Religion an und kehrte damit der erklärten Weltreligion des Friedens, dem Islam, den
Rücken!
Nun mögen hierzulande die Förderer des Islams doch einmal in sich gehen und nachdenken.
Wie kann es sein, dass im 21. Jahrhundert ein derartiges Urteil nach islamischen Recht ge-
sprochen werden kann? Und zwar nicht von irgend einem in der Wüste lebenden radikalen
Stamm mit eigenen Regeln und Gesetzen, sondern von einem Gericht eines souveränen
Staates, der unter anderem auch UNO-Mitglied ist.
Uns möge bitte niemand mehr erklären, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Das
Todesurteil gegen Frau Ibrahim, die sich nichts zu Schulden kommen ließ – außer einer
anderen Religion anzugehören – spricht eindeutig dagegen. Und abschließend sei nochmals
erwähnt, die Information – der wir Glauben schenken – kommt von der international aner-
kannte Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
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2014-05-29
Der Realität endlich ins Auge sehen
Anstatt sich der österreichischen Wertegesellschaft anzupassen und sich zu integrieren,
gehen radikale Muslime hierzulande immer häufiger dazu über, junge Menschen für den
radikalen Islam anzuwerben. Der Fall der beiden 16-jährigen Mädchen, die zuerst zum
Islam konvertierten, um in weiterer Folge in den heiligen Krieg nach Syrien zu ziehen,
ist ein erschreckendes Beispiel, welchen Gefahren junge Österreicher durch radikale
Islamisten ausgesetzt sind.
Laut islamistischem Extremismusbericht des BMI setzen vor allem deutsche Gruppier-
ungen im Bereich des Salafismus auf einen professionellen Internetauftritt – mit Bildern,
Vorträgen und Downloadmöglichkeiten, um junge Menschen für ihre Sache zu begeis-
tern – und dies mit nicht geringem Erfolg.
Anstatt sich dieser Realität zu stellen, wird in Wien-typischer Tugendmanier mit voraus-
eilendem Gehorsam etwa über das Abhängen von Kreuzen in den Schulen oder die
Abschaffung von Schweinefleisch in Kantinen debattiert. Dabei müsste gerade das
Gegenteil passieren und unsere traditionellen Werte, die seit Jahrhunderten unsere
Kultur prägen, forciert werden, um den Jungen Sicherheit zu geben.
Dazu meint der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus: „Die sich in den
letzten Wochen häufenden Vandalenakte gegenüber Kirchen in Wien sind zudem ein
weiteres deutliches Signal, wie wenig Respekt diese radikalen Elemente vor unserer
Kultur haben. Fährt der Zug weiter in diese Richtung, wird in einigen Jahren der Islam
das heimische Stadtbild prägen, wie wir es bis jetzt nur aus dem anatolischen Hinter-
land kennen.
„Es ist höchst an der Zeit, hier präventiv anzusetzen, unsere Kinder zu schützen und
nicht anpassungswillige Moslems die Möglichkeit zu bieten, wieder in ihre Lebens-
welten zurückzukehren, so Gudenus ergänzend
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2014-05-16
Siegeszug des Islams scheint in Österreich ungebrochen
Während in Österreich das traditionell verankerte Christentum immer mehr unter Beschuss
gerät, wenn es sich um aufgehängte Kruzifixe in Schulklassen oder um das Absingen von
Liedern mit christlich-religiösem Hintergrund im Religionsunterricht handelt, scheint der
Islam seinen Siegeszug in Österreich ungestört fortzusetzen. Auch die Verbreiter dieser
Religion bedienen sich der Dienste von Kindern, wie nachfolgendes Foto unter Beweis
stellt.
Obiges Foto wurde am Dienstag, dem 6. Mai 2014, gegen 13:00 Uhr, in der Linie der
U-Bahn U6 aufgenommen. Zirka 20 Kinder einer Schulklasse hielten (oder mussten
halten) demonstrativ einen Koran in ihren Händen. Die von Fahrgästen angesprochene
Lehrerin reagierte sofort aggressiv und mit Rassismusvorwürfen. Uns würde interessieren
was gewesen wäre, wenn diese Kinder beispielsweise eine Bibel in ihren Händen gehalten
hätten? Vermutlich hätte sich die Lehrerin vor ihrem Vorgesetzten rechtfertigen – und
einen dicken Minuspunkt in ihrer Personalakte zur Kenntnis nehmen müssen.
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2014-05-12
Alles bedauerliche Einzelfälle?!
Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Islam-Kritiker
werden auch in Österreich – außer von den Islamisten selbst – speziell von den Linken sofort
als Hetzer bezeichnet. Denn Terroranschläge im Namen Allahs sind ja angeblich nur bedauer-
liche Einzelfälle. Diese These findet auch durch die Massenmedien Unterstützung, denn diese
berichten im Schnitt „nur“ von 2-3 Anschlägen im Monat.
Wir haben uns nun in dieser Angelegenheit etwas schlau gemacht und recherchiert. Dabei hat
sich herausgestellt, dass allein im vergangenen Jahr vom 1. Jänner bis 31. Dezember, 2.747
islamistische Terroranschläge stattgefunden haben. Dabei wurden 16.374 Personen getötet
und 29.035 verletzt.
Grundlage unserer Recherchen war unter anderem auch die Webseite „thereligionofpeace.com“.
Deren Betreiber haben jeden Terroranschlag von Islamisten penibel aufgezeichnet. Hier ein
LINK zur Auflistung in englischer Sprache. Die deutsche Übersetzung (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden.
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner Weise
an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren. Angesichts der horrenden Zahl an Toten
und Verletzten überlegen wir in berechtigter Weise, ob der Islam wirklich eine Religion des
Friedens ist.
Zum Abschluss dieses Beitrags: Heute ist erst der 3. Tag des neuen Jahrs und auch da waren
islamistische Terroristen nicht untätig. In Quetta (Pakistan) sprengte am 1. Jänner ein Selbst-
mordattentäter einen Bus in die Luft. Dabei gab es 3 Tote und 31 Verletzte.
Am 2. Jänner töteten in Beirut (Libanon) muslimische Terroristen mit eine Autobombe vor
einem Restaurant 5 Personen. Die Anzahl der Verletzten betrug 77. Man darf gespannt sein,
wie sich das Jahr 2014 noch entwickeln wird.
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2014-01-03