Wieder Erstaunliches vom Krankenhaus Nord


Plötzlicher Sinneswandel beim KAV-Direktor Wetzlinger

 

 

Während Vertreter der FPÖ, ÖVP und NEOS, die Steuergeldverschwendung rund um das Krankenhaus Nord in Wien scharf kritisieren und Konsequenzen fordern, dürfte das der KAV-Direktor Herwig Wetzlinger anders sehen.  In einer heutigen Presseaussendung meint er nämlich unter anderem:

 

„Nach eingehender Prüfung der Unterlagen und aufgrund der vorliegenden Faktenlage im Zusammenhang mit dem Auftrag zur „Optimierung des Krankenhaus Nord“ werden die Untersuchungen auf weitere Personen aus dem Krankenhaus Nord-Team ausgeweitet. Konkret gehe es um die beiden Personen, die die Rechnung unterschrieben haben. Dabei handelt es sich um einen Stellvertreter der Programmleiterin und eine weitere Person aus dem Krankenhaus Nord-Team. Die Personen werden vorläufig nicht ihrer Funktionen behoben, da zum derzeitigen Zeitpunkt nicht klar ist, ob mit den getätigten Unterschriften lediglich eine formale Prüfung, wie z. B. eine vergaberechtliche Prüfung oder etwa die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungsvorschriften getätigt wurde. Hier handelt es sich seitens der MitarbeiterInnen um keinen Vertrauensbruch, es geht mir darum, alle möglichen Vorwürfe lückenlos und transparent untersuchen zu lassen.“

 

Möglicherweise hat Wetzlinger in den letzten 24 Stunden ebenfalls die Dienste eines Esoterikers in Anspruch genommen und dadurch seine vorherige Meinung plötzlich geändert.  Denn in einer gestrigen Presseaussendung hieß es nämlich noch unter anderem:

 

„Die Auftragserteilung für die ´Optimierung des Krankenhaus Nord´ hat zu ersten Konsequenzen geführt.  KAV-Direktor Herwig Wetzlinger teilt mit, dass die Programmleiterin des Krankenhauses Nord diesen Auftrag erteilt hat. Sie wurde mit sofortiger Wirkung von ihrer Leitungsfunktion abgezogen. Die Innenrevision ist bereits beauftragt geworden, um Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit zu untersuchen. Gleichzeitig wird eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Das ist keine Anzeige, denn es besteht derzeit kein Verdacht auf einen strafrechtlich relevanten Tatbestand“, unterstreicht Wetzlinger.  Dies ist eine vorbeugende Maßnahme und dient der Transparenz und Aufklärung.  Es wird zudem ein Disziplinarverfahren gegen die Programmleiterin angestrengt.“ Und weiter im Text: „Für mich stellt eine derartige Vorgehensweise einen erheblichen Vertrauensverlust dar, denn eine Zweckmäßigkeit solcher Aufträge ist für mich absolut nicht erkennbar“, sagte der KAV-Direktor.

 

Einen derartigen Sinneswandel innerhalb eines Tages finden wir erstaunlich.  Was für Wetzlinger gestern noch ein erheblicher Vertrauensverlust war, stellt heute für ihn keinen Vertrauensbruch mehr dar.  Während er gestern noch ankündigte, dass die Programmleiterin des Krankenhauses Nord, die diesen Auftrag erteilt hat mit sofortiger Wirkung von ihrer Leitungsfunktion abgezogen wurde, lässt der KAV-Direktor heute wissen, dass diese vorläufig nicht ihrer Funktionen behoben wird.  Wobei „vorläufig“ ein relativer Begriff ist.  Wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, dass der seinerzeitige AKH-Skandal ein Kindergeburtstag gegen die Skandale rund um das Krankenhaus Nord war.

 

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2018-03-16


Es lebe der kleine Unterschied


Studie über Frauenmobbing beim Heer

Laut einer Studie des Instituts für Managementwissenschaften der Technischen Universi-
tät (TU), besteht für Frauen beim Bundesheer das dreifach höhere Mobbingrisiko, als für
ihre männlichen Kollegen. Seit 1998 sind 838 Frauen in das österreichische Bundeseer
aufgenommen worden, von denen bereits mehr als die Hälfte ihren Dienst wieder quittier-
ten.

Die Studie sieht das erhöhte Mobbingrisiko in den „maskulinen“ Werten beim Militär, welche

dazu führen,  dass Frauen möglicherweise unbewusst abgelehnt werden.  In Zusammenar-
beit mit dem Bundesheer wurden die möglichen Ursachen für die mangelnde Integration von
Frauen beim Militär untersucht.

Scheingemobbte und Weicheier

Von den befragten 443 Soldatinnen und Soldaten hatte mehr als die Hälfte bereits Erfahrung
mit aggressivem  Verhalten am  Arbeitsplatz gemacht.  20 Prozent der weiblichen Befragten
sahen sich besonders oft und über einen langen Zeitraum aggressiven Handlungen ausge-
setzt.  Bei den Männern  waren es lediglich  6 Prozent.  Nach wissenschaftlicher  Definition
gelten diese Personen als Mobbingopfer.

Dass der Dienst beim Bundesheer kein Kindergeburtstag ist, weiß jeder der bereits gedient
hat.  Die 6 Prozent  Männer die sich sich als  Mobbingopfer fühlten,  darf man getrost als
Weicheier betrachten.

Kein Pfadfinder-Zeltlager

Bei den Damen verhält es sich hier anders. So mancher Amazone wird klar geworden sein,
dass der Militärdienst nichts mit einer eventuell erwarteten Abenteuerromantik zu tun hat.
Die harte Realität beim Heer und die Ausbildung zum Überleben im Kampf, ist eben eine
Männerdomaine.

Wobei die Frauen welche ihren Dienst beim Bundesheer antraten, eindeutig im Vorteil gegen-
über ihrer männlichen  Kollegen waren.  Denn für Männer besteht Wehrpflicht,  während die
Damen freiwillig den Beruf der Soldatin wählten.

Heer nur für Mannsweiber geeignet

Vermutlich haben so einige Damen die stundenlangen Märsche, das kriechen im Schlamm,
Konditions-  und Kampftraining, mit angressiver  Behandlung an  ihrer Person  verwechselt.
Dass dies das täglich Brot eines Soldaten ist, dürfte ihnen nicht in den Sinn gekommen sein.
Wahrscheinlich ist dies auch einer der Gründe, warum für Frauen keine Wehrpflicht besteht.

Es gibt sicher auch Frauen, welche sich ausgezeichnet für den Militärdienst eignen. Diese
sind jedoch die Ausnahme von der Regel. Nicht umsonst haben über die Hälfte der Soldat-

innen ihren Dienst bereits quittiert. Diese Damen dürften jedenfalls erkannt haben, dass es
doch einen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt.

Feministinnen zum Heer

Alle Feministinnen die meinen dass es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern
gibt, sollten einfach den Militärdienst absolvieren. Von der harten Ausbildung abgesehen,
können sie erfahren wie es ist, wenn man in einer verlotterten Kaserne mit 10-15 anderen
Kameraden in einem Raum schlafen und wohnen darf.

Jene Männer die aus unerfindlichen Gründen auf den Spuren der Feministinnen wandeln,
sind vermutlich unter den oben angeführten 6 Prozent zu finden. Die Kosten der Studie
sind hinausgeschmissenes Geld. Allerdings wurde recht eindeutig unter Beweis gestellt,
dass Männer und Frauen nicht gleich sind.

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2010-07-06
  

Der Hut


Ein zukünftiger Politiker?

Gestern haben wir einen „Beitrag“ über den möglich zukünftigen Politiker Tom Schaffer
gebracht. Dieser hatte als Privat-Mann die Gelegenheit bekommen, ein Interview mit dem
amtierenden BP Heinz Fischer zu führen und dieses gründlich verbockt.

Vorwiegend kritisierten wir die laienhafte Art, mit der Schaffer dieses Interview führte. Der

Politprofi Dr. Heinz Fischer ließ ihn voll auflaufen und wimmelte ihn bei weniger ange-
nehmen Fragen ab. Schaffer wurde von ERSTAUNLICH auch herzlichst eingeladen, zu
unserer Kritik in der Kommentarfunkion Stellung zu nehmen.

Anfangs tat er dies auch zaghaft mit der Unterstützung von User „Rigardi.org“. Als er

jedoch sah, dass die „Verteidigung“ auf einer fremden Webseite wesentlich schwier-
iger ist als auf der Eigenen, zog er sich mit folgend erstaunlicher Begründung zurück.



Mut kann man nicht kaufen

Ein bißchen mehr Mumm hätten wir Tom Schaffer schon zugetraut. Gleich nach der
ersten virtuellen „Angriffswelle“ ergriff er die Flucht und führt nun ein Scheingefecht
von seiner eigenen Webseite aus.

Ja werter Tom Schaffer, Politik und die Führung eines politischen Mediums sind eben
kein Kindergeburtstag. Allerdings zeigen Sie mit dieser Art bereits Allüren eines Profi-

politikers. Austeilen so lange es geht und wenn es eng wird sofortiger Rückzug.

Benimm-Dich-Fehler

Ganz nebenbei kam in unserem „Beitrag“ auch folgendes Zitat vor:  „Nervös dürfte er alle-
mal gewesen sein, denn er vergaß während des gesamten Gespräches mit Dr. Heinz
Fischer seinen Hut abzunehmen.“
Näher gingen wir auf den Benimm-Dich-Fehler des
Politikers in Spe nicht ein.

Erstaunlich allerdings war seine Reaktion darauf. Auf seiner Webseite schrieb er folgenden

Kommentar:



Schaffer bekam schlussendlich  sein Fett weg


Schon erstaunlich, dass eine Person die Politikwissenschaft studiert und möglicherweise
in Zukunft die Geschicke dieses Landes lenken wird, dem Bundespräsidenten unterstellt,
Regeln des guten Benehmens als „wertlose und geistlos tradierte Möchtegern-Benimm-
regeln“ nicht so wichtig zu nehmen.

Werter Tom Schaffer, auch wenn wir teilweise mit der Politik des Dr. Fischer nicht konform

gehen, ist und bleibt dieser Mann ein Sir, der sehr wohl auf gutes Benehmen Wert legt.
Dass Sie vom Bundespräsidenten nicht dazu aufgefordert wurden den Hut abzunehmen
liegt wohl daran, dass er dies unterlassen hatte um Sie nicht ganz zu blamieren.

Diese Aufgabe hat er dann ohnehin im Interview vollbracht. Seinen Teil über Ihr Benehmen

wird er sich sehr wohl gedacht haben.

Kleine Knigge

Vielleicht sollten wir Ihnen hier einige grundlegende Benimm-Dich-Regeln mit auf den Weg
geben. Diese werden bereits Kleinkindern für ihr weiteres Leben gelehrt. Bohren Sie in Ge-
genwart anderer Personen nicht in der Nase, beim Husten oder Niesen halten Sie die Hand
vor Ihren Mund, sprechen Sie beim Essen nicht mit vollem Mund und lassen Sie in Gegen-
wart anderer Personen keinen Pfurz.

Und für Fortgeschrittene: Nehmen Sie als Mann in geschlossenen Räumen Ihre Kopfbedeck-

ung ab, es sei denn Sie betreten eine Synagoge. Beim Betreten eines christlichen Gottes-
hauses ist der Hut abzunehmen. Sollten Sie eine Moschee besuchen, ziehen Sie Ihre Schuhe
aus.

Gutes Benehmen wird auch von Politikern erwartet

Das sind so einige, um es mit Ihren Worten auszudrücken „wertlose und geistlos tradierte
Möchtegern-Benimmregeln“,
die auch ein angehender Politiker beherrschen sollte. Das
traditionelle Fußvolk erwartet sich ohnehin nicht wirklich viel von einem Politiker.

Allerdings ist gutes Benehmen eine Mindestanforderung an Volksvertreter. Werter Tom

Schaffer, Sie sollten sich schleunigst ein Buch über gutes Benehmen anschaffen und dieses
auch lesen. Sollte eine derartige Anschaffung Ihre finanziellen Verhältnisse übersteigen,
sind wir gerne bereit dieses zu sponsern.

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2010-04-05
  

Überraschungsei Teil2


Des Rätsels Lösung

In unserem Beitrag „Überraschungsei“  haben wir über eine wirklich erstaunliche Werbung
des Postamtes in Bruck a.d. Leitha berichtet. Auf einem handgemalten Plakat, welches
eher in einen Orient-Bazar oder auf einen Kindergeburtstag passen würde, wird den Kun-
den in spe, ein garantierter Ertrag, auf was auch immer, von 40,4 Prozent versprochen.
Kindergeburtstag-Überraschungsplakat
Auskunft für dieses erstaunliche Angebot, gibt es nur gegen Terminvereinbarung mit der
PSK-Bankdienstleisterin Roswitha F. Im Bericht „Überraschungsei“ haben wir schon an-
gemerkt, dass dieses  erstaunlich geheimnisvolle Geschäftsangebot vermutlich persönlicher
Überredungskünste bedarf und daher Auskunft nur persönlich erteilt wird.

Hier ist Überredungskunst gefragt

Und wir haben Recht behalten. Der Herausgeber dieses Online-Magazins begab sich heute
ins betreffende Postamt und ließ sich „persönlich“ beraten. Die vermeintlich guten Geld-
anlage, entpuppte sich als ganz normales Versicherungssparen, mit einem Jahreszinssatz
von etwa 2,8 Prozent, allerdings bei einer 13-jährigen Sperrfrist des eingelegten Kapitals.

Doch kein Sensationsangebot 

Wird von jeder Bank angeboten

Dieses Versicherungssparen wird eigentlich von allen bekannten Bankinstituten  angeboten.
Allerdings wird diese Geldanlage mit dem Ertrag des Laufzeitendergebnisses, offensichtlich
nur  vom Postamt Bruck a.d. Leitha beworben.

Erstaunliche Werbemethoden im Brucker Postamt

Zu den Bedingungen des PSK-Angebotes. Mindesteinlage 3.500,- Euro, gebunden auf 13(!)
Jahre. Auszahlungsbetrag ist dann zirka 4.900,- Euro. Das entspricht einer jährlichen Ver-
zinsung von knappe 2,8 Prozent  des Kapitals und der Zinsenzinsen.

Irreführende Werbung oder Bauernfängerei?

Es hat schon seine Richtigkeit, dass der Ertrag 40,4 Prozent beträgt, allerdings erst am Ende
einer 13-jährigen Laufzeit. Da offensichtlich niemand sein Geld für eine derart lange Sperr-
frist mit 2,8 Prozent Jahreszinssatz binden will, versucht man zwar mit der  richtigen, aber
irreführenden Werbestrategie Kunden  in die Arme der Bankdienstleiter zu locken.

Wirkt nicht sehr vertrauenserweckend

Ob das die richtige Werbemethode für ein seriöses Bankinstitut ist, sei dahingestellt. Auch
das handgeschmierte Werbeplakat, welches marktschreierisch im Foyer auf die Kunden
einwirkt, ist sicher nicht vertrauenserweckend und einem Bankinstitut in unseren Breiten
nicht würdig.

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2010-02-09
  

Martin Bellak

Anonymes Internet

Der Betreiber und Autor des Webblog „POLILOG“, Dominik Leitner, verfasste am 11.Juli
einen sehr interessanten Beitrag über die Anonymität im Internet.
http://polilog.wordpress.com/2009/07/11/gegen-die-anonymitat-im-internet/
Solche Themen lösen offensichtlich immer Reaktionen, in völlig verschiedenen Richtungen
aus.
Wir sind der gleichen Meinung wie Leitner und sprechen uns gegen die Anonymität im Inter
-net aus. Wenn wir was zu sagen/schreiben haben, tun wir das auch und stehen dafür gerade.

Krimineller Schmuddelblog

Das dies einige Leute nicht so sehen, haben wir im nachfolgenden Beitrag vom 18.Juli fest-
gehalten.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=317;krimineller-administrator&catid=1;erstaunliches
   
In diesem schmuddeligen Blog scheut man nicht davor zurück, Unterstellungen und Beleid-
igungen gegen Personen auszusprechen die man gar nicht kennt, sondern die lediglich nicht
einer Meinung mit dem Betreiber sind.

Schlug Wellen

Auch dieser Beitrag hat offensichtlich einige Reaktionen ausgelöst, die sich bis in eine
andere Webseite fortsetzten. Im Forum Genderwahn haben wir folgenden bedenklichen
Beitrag gefunden.
http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/viewtopic.php?f=21&t=4280&sid=604e9ed9f5b11e1f21f5b67ebd9c04a1  

Anonym vs. Anonym

Da wird ein gewisser Martin Bellak, von einem User mit dem sinnigen Nicknamen „John
Rambo“  in einer sehr bedenklichen Art vorgeführt. Er soll in diesem Schmuddelblog, den
Nicknamen „Redaxel“ führen.
Wir kennen diesen Martin Bellak zwar nicht, aber sollte er tatsächlich mit diesem äußerst
dubiusen „Komuczky-Blog“ etwas zu tun haben, scheint dieser „Rambo“ eine Art Waffen-
gleichheit gewählt zu haben.
Offensichtlich kennen sich die beiden, zumindest vermittelt der Genderwahn-User diesen
Eindruck. Man darf gespannt sein, wie sich diese Sache entwickeln wird und welche Tat-
sachen (ob wahr oder nicht wahr) noch ans Tageslicht befördert werden.

Wer ist Martin Bellak ?

Wir haben über diesen Martin Bellak ein wenig im Internet recherchiert und sind allerdings
auch ein wenig erstaunt. Da betreibt dieser Mann unter anderem auch die Webseite
www.bellak.at
Auf dieser veröffentlicht er den Kindergeburtstag eines kleinen Mädchens, dass offensichtlich
seine Tochter ist.  Warum tut dieser Martin Bellak das? Ist er sich nicht bewusst, dass auf die-
ser Welt auch sehr schlechte und perverse Menschen leben.

Geltungsdrang ?

Niemand in unserem Bekannten- oder Verwandtenkreis würde auf die Idee kommen, sein
Privatleben im Internet auszubreiten. Vielleicht hat Martin Bellak ein besonderes Geltungs-
bedürfnis.
Was ihn zu dieser Handlung veranlasst hat, wird wahrscheinlich nur er selbst wissen. Wenn
es beruflich notwendig gewesen wäre, würden wir das noch verstehen.

Vielbeschäftigt

Und damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt, mit dem uns Martin Bellak erstaunt.
Er betreibt mehrere Webseiten und dazu noch eine Agentur für Dienstleistungen in der
automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik.
Weiters betreibt er ein Handels- und Handelsagentengewerbe, eine Werbeagentur und
führt noch zusätzlich ein Call-Center.
Nebenbei soll er laut Genderwahn-User „Rambo“, unter dem Nicknamen Redaxel in
diesem kriminellen „Komuczky-Blog“ als User schreiben.
Für einen Mann mit schwerster Sehbehinderung ist das eine erstaunliche Leistung.
  
Stauni
   
2009-07-21
  

Inhalts-Ende

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