Politische Ausgrenzung bei der FF Spielberg?


LESERBRIEF

Herzlichen Dank an die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Spielberg!
Danke,  dass  ich  18  Jahre lang,  freiwillig  für die Spielberger Einwohner meine Freizeit
opfern  durfte.  Es ist aber nicht so,  dass ich nur eine  Stunde davon missen möchte.  Mir
ist nur schleierhaft,  warum das Kommando bzw. der Ausschuss auf die Idee gekommen
ist mich grundlos  (siehe Einschreiben am Schluss meines Leserbriefs)  aus dem Dienst
der freiwilligen Feuerwehr auszuschließen.
Ist  es  etwa,  weil ich die  Meinung der  Mannschaft bei den Ausschusssitzungen vertreten
habe und kein  „Ja“-Sager bin,  oder doch weil ich Stadtparteiobmann der FPÖ Spielberg
bin  bzw.  als  Stadtrat gewählt wurde?   Hatte ja schon in der ersten Ausschusssitzung im
Jänner  mit massiven Beschimpfungen vom Ausschuss wegen meiner Funktion als Stadt-
partei Obmann der FPÖ zu kämpfen.
Ich  frage mich,  wo bleibt die Menschlichkeit,  wo bleibt der  Grundsatz einer  Feuerwehr,
nämlich  dass man Menschen in Not hilft bzw. rettet?   Dafür brauche ich gut ausgebildete
Feuerwehrmänner.   Ich traue  mich zu behaupten,  dass dies auf mich zutrifft,  da ich alle
möglichen  Ausbildungen  bis  hin zur Kommandantenprüfung und Feuerwehrmatura ab-
solviert habe.
Aber das zählt scheinbar beim Kommando der Feuerwehr Spielberg nicht.   Es ist ja nicht
der  erste  Fall  in  Spielberg  bei  dem  ein  gut  ausgebildeter Feuerwehrmann aus einem
fadenscheinigen Grund aus dem Dienst der freiwilligen Feuerwehr ausgeschlossen wurde.
Auch  dieser  war,  so  wie  ich und dazu stehe ich,  ein Mann der seine  Meinung vertreten
hat und ebenso kein „Ja“-Sager ist.
Bei  mir  wurde  jetzt ein fadenscheiniger Grund angeführt wie z.B.  dass ich eine Einsatz-
fahrt mit 4Mann  (1Fahrer, 3 Atemschutzträger) durchgeführt habe.   Lt. Kommando hätte
ich warten sollen bis mehr  Personen im Auto sind.   Nun stellen sich mir folgende Fragen:
Will  eine  Person  in  Not  schnell  gerettet  werden oder will sie,  dass das Feuerwehrauto
voll besetzt ist?
Wofür haben wir so viele Fahrzeuge angeschafft,  wenn dann immer zusammen gewartet
werden soll, bis ein Fahrzeug voll ist?   Ist es nicht wichtiger schnell am Einsatzort zu sein,
um  gegebenenfalls  sofort  Erste Hilfe leisten zu können?   Das funktioniert nämlich auch
mit „nur“ vier Mann!
Auffallend  komisch ist es nur,  dass die Gemeinde (Stadtrat) das Kommando der Feuer-
wehr  Spielberg zu einer außerordentlichen Sitzung am 21.09.15 um 17 Uhr einberufen
hat.   In  dieser  Sitzung  wurden  einige  Punkte wie  z.B. der Ankauf mit Eigenmittel der
Feuerwehr von:
– VF Toyota Hylux Pick Up
– LKW Iveco Eurocargo
– KDO Seat Alhambra
– LFBA Iveco Eurocargo
– Privatnutzung des KDO´s (Seat Alhambra)
– Brandwache am Red Bull Ring
– uvm….. besprochen.
Um 18 Uhr hat dann eine  Ausschusssitzung der Feuerwehr Spielberg stattgefunden.  Bei
dieser  wurde  ich  völlig überrumpelt,  ohne irgendeine Vorahnung,  aufgefordert die Sitz-
ung zu verlassen,  mit den  Worten des Kommandanten: „Wir haben kein Vertrauen mehr
in dich und du kannst dich jetzt schleichen!“
Enttäuscht bin ich dahingehend auch vom Bürgermeister,  der sich zwar anfangs eingehend
informiert  hat  über  die  Situation,  schlussendlich  jedoch  gesagt  hat,  dass er sich hierbei
nicht  einmischen  werde.   Ich  hätte  mir hier schon eine Unterstützung erwartet,  da es sich
hier nicht um den  Stadtrat Lackner handelt,  sondern um den Feuerwehrmann Lackner, der
sich seit 18 Jahren freiwillig zu 100 Prozent, zu jeder Tages- und Nachtzeit für die Spielberg
Bevölkerung einsetzte!
Mit besten Grüßen
Manuel Lackner
2015-10-01

Kein Ende des Flüchtlingsstrom in Sicht


LESERBRIEF

Die  Betreuung  von Flüchtlingen sollte am besten direkt finanziert und vergeben werden
(ohne Länder),  da  hierdurch  auch gleich ein Förderalismusabbau und Begrenzung der
Freunderlwirtschaft  erreicht  werden  kann.  Wir  alle  wissen,  wie  diese über die Länder
funktioniert.
In Syrien und dem Irak gibt es noch weitere ca. 10 Millionen Flüchtlinge. Die Türkei hat
bereits  ca.  1,5 Millionen  aufgenommen.   Aufgrund  des  1400  Jahre  alten  Kampfes
zwischen Suniten und Schiiten, und vieler weiterer Kriege die teils religiös, teils macht-
politisch motiviert sind, wird der Flüchtlingsstrom in den nächsten 10 Jahren nicht zum
Erliegen kommen.
Wir – als Österreicher bzw. Europäer – können diesen grundlegenden religiösen Konflikt
nicht lösen. Erinnern wir uns an den 30jährigen Krieg.   Der Krieg zwischen Suniten und
Schiiten dauert mindestens noch so lange.
Es  ist  daher unabdingbar die Bevölkerung über diese Gegebenheiten zu informieren
und  alle  möglichen  Maßnahmen  zu setzen,  um Fluchtgründe zu minimieren und im
Interesse der eigenen inneren und öffentlichen Sicherheit so wenig als möglich weitere
Flüchtlinge aufzunehmen.
Dies sind harte Worte – mir ist das bewusst.   Doch  ist  jährlich – inkl. Familiennachzug
– mit mindestens 100.000 Flüchtlingen zu rechnen. In 10 Jahren also über eine Million.
Dies sind Dimensionen, die überfordern – auf vielen Ebenen.   Diese Flüchtlingsströme
sind in keinster Weise mit denen des Bosnien-Krieges oder dem Zerfall der UDSSR zu
vergleichen!
Ich hoffe auf die politische Weitsicht unserer Politiker und dass bei diesen das Wohl
des österreichischen Staates und der Österreicher an oberster Stelle steht.
Mit freundlichen Grüßen,
Christian N.
2015-08-26

Wie wird man BLAU-Wähler?


LESERINNEN-BRIEF

Die Kardinalfrage: wie wird man in Österreich Blauwähler? Ganz einfach: man wird als
Österreicher geboren.  Man geht zur Schule.  Man erlernt einen Beruf. Man wird alt!
Die Methode Österreichs:  zermürbe deine Österreicher,  bis sie nicht mehr können,  sauge
ihnen das Geld aus den Taschen, damit sie dir dabei zu sehen können, wie es unser Staat
mit beiden Händen zum Fenster raus wirft und … werde alt!
Ich bin in Österreich geboren, bin zu 3/4 Roma und zu 1/4 Böhmin. Mit meinem 1. Lebens-
jahr  bekam  ich  einen  türkischen Stiefvater,  vor dem ich meinen Hut ziehe und dem mein
Erzeuger nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann.   Ich wurde gedrillt darauf, in der
Gesellschaft zu funktionieren,  meine Pflichten zu erledigen,  für mein Geld zu arbeiten und
niemandem auf den Schlips zu treten – diese Rolle übernahm meine Mutter.
Was  sie  mir  nicht  beibrachte:  es ist alles  umsonst und werde nicht alt!…   Mit 22 Jahren
kam meine Tochter zur Welt, mit 24 Jahren war ich Alleinerzieher – heute bin ich 46 Jahre.
Gemäß  meinem  Kindheitsdrill  war ich in meiner Arbeit höchst engagiert,  gab das Letzte.
Zog alleine meine Tochter groß, ermöglichte ihr eine Weiterbildung mittels HAK-Abschluss
– und  in  dieser Zeit kratzte ich immer alles zusammen,  was ich nur irgendwie aufbringen
konnte.
Ich  beanspruchte  nicht einmal die mir zustehende Alimenteerhöhung,  weil mein Ex-Mann
sich sonst keinen  Neustart hätte leisten können.  Ich ging mit Fieber arbeiten,  ich ging mit
einem gerissenen Kreuzband und einem gerissenen Seitenband arbeiten. Als meine Toch-
ter 3,5 Jahre  alt war, ging ich arbeiten UND pflegte für 5 Jahre NEBENBEI mit meinen Eltern
meine Großmutter, welche nach einem Schlaganfall ein Schwerstpflegefall war.
Nach  diesen  5 Jahren waren meine Eltern und ich am Ende – körperlich wie seelisch – und
ich ging NOCH IMMER arbeiten! Mein Kind musste in dieser Zeit leider NEBENBEI herlaufen,
weil  selbst  keine Kraft mehr vorhanden war.   Meine Krankenstände können an einer Hand
gezählt  werden,  weil ich selbst noch mit  Fieber zur Arbeit ging,  WEIL ich so darauf als
Kind gedrillt wurde.
Weder  wenn es um Neues ging, noch wenn es um Quantität ging, machte ich einen Rück-
zieher.   War  27  Jahre  lang  auf   EIN  UND  DERSELBEN  ABTEILUNG  tätig   (wer  bitte,
schafft das heute noch, wenn der Wind mal etwas rauer bläst am Arbeitsplatz?  Die Devise
in der heutigen Zeit heißt entweder „kündigen“ oder „krankfeiern“!).   Auch organisierte ich
einen kompletten NEUEN Arbeitsbereich, der aus dem Boden zu stampfen war – ohne jeg-
liche Hilfe. Ich durfte nicht krank werden – Urlaub war ohnehin tabu, sonst wäre zu
gesperrt worden.
Alles für die liebe Arbeit und damit ich brav immer meine Steuern abliefern durfte!… Und
damit  ich  mich und mein Kind wieder für ein Monat halbwegs über die Runden bringen
konnte. OHNE LUXUS!….. DOCH – McDONALD war LUXUS!!!
So – und jetzt das Unglaubliche – das Unaussprechliche: ICH FUNKTIONIERTE PLÖTZ-
LICH 2012 NICHT MEHR! Burn-Out mit schwerem Medikamentenmissbrauch, weil ich
sonst schon vor 2011 hätte nicht mehr FUNKTIONIERT.
Das  Rad beginnt sich zu drehen:  das Rad eines immer brav arbeitenden Österreichers! Du
MUSST  in  den  Krankenstand,  weil  du  nur  mehr weinst, wenn du Leute siehst.  Dein Kind
muss  mit dir einkaufen gehen,  muss dich an der Hand nehmen,  weil du Gedankenausfälle
hast, dein Gehirn nicht mehr funktioniert.   Du sperrst dich zu Hause ein,  hast Weinkrämpfe,
kriegst  keine Luft,  kriegst Panik,  wenn das Telefon läutet, 50% deines Tages bestehen aus
Suizidgedanken…  KANNST einfach nicht mehr… Kaputt gemacht,  weil du ein braver Öster-
reicher sein wolltest.
Du wirst auf Reha geschickt!… HOPPLA – ich hab gearbeitet!…  Also musst du dafür auch
feste zahlen.  500 Euro – für jemand, der bis dahin IMMER gearbeitet hat.  Weil er sich er-
laubt hat, aufgrund dessen KRANK zu werden.
Du kommst auf REHA – dein Kind (mittlerweile auch arbeitend und genauso dumm wie ihre
Mutter!) zahlt dir die Hälfte für die Reha. Du kommst dorthin – und – was siehst du ???????
40% ausländische Frauen und Männer! Frauen, die nie gearbeitet haben.   Frauen, die den
ganzen Tag lachen und ihre neu gestrickten Werke vorzeigen.   Frauen, die das Essen ver-
weigern, weil es „schmutzig“ ist.  Frauen, die ihr Lebtag HAUSFRAUEN waren.  Frauen, die
für ihre Reha NICHTS bezahlen.   EINE EINZIGE war unter diesen Frauen, die WIRKLICH
krank  war  und  furchbares  in  Serbien erlebt  hat.   EINE EINZIGE – aber…. auch DIESE
musste zahlen… sie ging nämlich auch ARBEITEN!
Nachdem du all dies gesehen hast,  kommst du heim.   Der nächste Gram nagt in dir: wie
kann es sein, dass diese Damen alle NICHTS zahlen müssen,  für eine Reha,  die mir ein
Loch  in  mein  ohnehin karges Budget reißt,  und NICHTS an Krankheitssymptomen vor-
weisen können???
Du raffst dich auf,  versuchst in den  Arbeitsalltag zurückzukehren…   Nächster Schlag ins
Gesicht: du wirst nach 27 Jahren HOCH und TIEF samt Sagern wie „Wenn sie keine Über-
stunden  machen wollen,  dann kündigen Sie doch“ – zu jemand,  der ein kleines Kind zu
Hause  hat,  alleinerziehend und eine Großmutter als Pflegefall – der Abteilung verwiesen,
weil  nicht  mehr  TRAGBAR!!!…   Jetzt – nachdem  ich  alles  an  Kraft  an diese Abteilung
investiert  habe,  weil  von  Kind  auf  so  gedrillt!………….. Rückfall  in die Depression mit
Suizidgedanken…
Man rafft sich wieder auf!…   Aber siehe da – es geht noch besser! NACHZAHLUNG für
die Reha!…   An dieser Stelle erspare ich mir jeglichen Kommentar,  denn sonst werde
ich vielleicht noch verhaftet!
Endlich  zurück im Arbeitsalltag!   Endlich – nach 1 Jahr schlimmstem Hoch und Tief.  Und
dann – JETZT – September 2014  das FINALE!  ICH  SCHULDE DEM STAAT ÖSTERREICH
— 1.300 EURO! ICH SCHULDE !…   Auch hier erspare ich mir jegliches Kommentar, denn
sonst werde ich vielleicht noch verhaftet!
Wenn  Sie dies alles jetzt  AUFMERKSAM gelesen habe, dann frage ich mich,  WIESO ???
Wenn ich allein an all die Steuern denke, die ich mir NICHT jedes Jahr zurückgeholt habe
in diesen mittlerweile 29 Jahren, habe ich dies schon alles einbezahlt! Wenn ich bedenke,
dass  ICH und viele ARBEITENDE Leidensgenossen für eine Hypo zahlen müssen,  wo wir
ALLE nicht an deren Untergang beteiligt waren.
Wenn  ich  bedenke,  dass diese  Damen auf Reha noch NIE einen Euro bezahlt haben an
diesen wunderbaren Staat,  im Gegenteil – durch mehrfachen Kinderwunsch,  weil dies der
Religion  entspricht,  was sich wir ARBEITENDE nicht leisten können,  noch Unmengen an
Kinderbeihilfe kassiert haben.
Wenn ich daran denke,  dass ein  tschetschenischer  Asylant,  den ich persönlich kennen-
lernen  DURFTE,  nach 1 Jahr zwar noch immer nicht  Deutsch kann,  sich dafür aber am
LIDL- Parkplatz  mit  einem  nagelneuen VAN von  Peugeot neben meinem  verrosteten
uralten Polo einparkt und mich dümmlich angrinst.
Wenn ich daran denke, dass diese Damen aus meiner Reha, die noch nie etwas einbezahlt
haben,  auch  keine  STEUERSCHULD  haben,  weil  ja  noch NIE gearbeitet.   Wenn, wenn,
wenn……..
Ich frage: WIESO ?…   Wieso wird das arbeitende Volk von Ihnen bestraft,  ausgebeutet, ver-
höhnt,  sogar für dumm  verkauft  (man nehme Hypo,  man nehme  Flüchtlingsproblematik)?
Als  ARBEITENDER  ÖSTERREICHER  bist  du  NICHTS  und wirst auch nie dafür anerkannt
werden,  dass  DU  es  eigentlich bist,  der diesen wahren  Größenwahn an Geldverschwend-
ung in unserem Land mitfinanzierst.
Um diesem Debakel aus dem Weg zu gehen, gibt es freilich Alternativen:
1. Ich werde Alkoholiker:   du bist arbeitsunfähig, kommst gratis auf Entzug,  wirst gratis
nach deinen Alkoholexzessen gesund gepflegt, bekommst gratis psychologische Unter-
stützung,  bekommst  vom Sozialamt monatlich dein Geld,  investierst es formgerecht in
Alkohol und …… spielst immer wieder dasselbe Spiel von vorne.
2. Bekomme  5 Kinder:  der Staat erhält dich,  bist du schlau,  ist jedes Kind von einem
anderen Mann, du bekommst Mietzuschuss, und – du bekommst sogar vom Sozialamt
einen 400-Euro-Gutschein, wenn dir der Fernseher eingeht!
3. Sei drogenabhängig: Programm siehe Alkoholiker… und – du bekommst sogar 3x pro
Woche  Besuch  von der Caritas oder einem anderen Hilfswerk,  weil du ja nicht mehr in
die Arbeitswelt einzugliedern bist und betreut gehörst!
4. Sei Flüchtling oder Asylant: du bekommst eine Wohnung, du bekommst KEINE Arbeit
(WIE SCHÖÖÖN),  du  fährst  ja  trotzdem  nach 1 Jahr  einen  Van und hast das neueste
Handy  und – du  bist  Dauergast auf der  Kinderwunschambulanz,  weil es Tradition ist in
deiner Religion.
5. Arbeite schnell und viel – und STIRB noch am Arbeitsplatz!!!!
Und jetzt wissen Sie, warum ich in Zukunft BLAU wählen werde!
Zwar werde ich weiterhin arbeiten gehen, ich werde weiterhin weinenden Auges meine
Steuern  zahlen,  ich werde weiterhin funktionieren,  wie es mir von Kindheit an einge-
drillt wurde!
Aber  ich  werde mir dieses  Österreich nicht mehr schönreden.   Und wenn ich jemals Geld
haben  werde,  was  ja  wohl  kaum  möglich  ist  bei  meinem Verdienst und den dazu ver-
gleichsweise hohen Abgaben, werde ich dieses schöne Österreich verlassen und es denen
hinterlassen,  die  schon  2x vor Wien  standen  und jetzt mit einem  süffisanten Lächeln im
Gesicht die Worte rüberraunen zu uns:  „2x haben wir euch nicht geschafft – dann UNTER-
WANDERN wir euch eben und ÜBERNEHMEN euch dann!“
Wir  sind auf dem besten  Weg dorthin!…  allein schon durch die Tatsache,  dass diese jene
5 bis 6 Kinder  haben und wir ARBEITENDEN ÖSTERREICHER maximal !!! zwei!…   Meine
Tochter bekommt gar keines mehr, denn sie hat schon Hirn von Geburt an mitbekommen.
Unser Familienzweig wird lachenden  Auges aus diesem Verein austreten und keine DUM-
MEN Nachkömmlinge hinterlassen!
Viel geliebtes Österreich!!!
Ein enttäuschte Bürgerin dieses Staates – Endsdorfer Romana!
2014-10-05

Denunzianten gesucht


„Heimat ohne Hass“ bettelt um Nachwuchs

Scheinbar leidet die anonyme linksextreme Gruppierung  „Heimat ohne Hass“  an Mitglieder-
schwund.   „Heimat ohne Hass“  betreibt  auch  eine gleichnamige Webseite und einen Face-
book-Account.   Auf  denen  wird  gegen  alles  gehetzt,  was  politisch  nicht  linksextrem  ein-
gestellt  ist.   Personen die nicht die gleiche Ideologie teilen,  werden als Rechtsextreme oder
sogar als Nazis bezeichnet.

Heute  fällt  jedoch die Hetze aus,  denn heute betteln sie einem offenen Leserbrief auf ihrer
Webseite um Nachwuchsdenunzianten.   Ob der Versuch einer Denunzianten-Rekrutierung
von Erfolg gekrönt sein wird?      

Screen: heimatohnehass.at (Textausschnitt)
*****
2014-03-22

Korrektur:

Der Satz: „Noch wirksamer ist es einem Like versehen ……“  lautet korrekt:
„Noch wirksamer ist es natürlich, wenn Ihr den Inhalt teilt.“
Beim Kopieren ist uns hier ein Missgeschick unterlaufen, was jedoch am Sinn des
Satzes nichts mildert sondern im Gegenteil, die Bettelei noch mehr hervorhebt.
2014-03-22
22:24 Uhr  



Ratlos in Poysdorf


LESERBRIEF

 
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion!
 
Ich weiß mir nun keinen Rat mehr, und möchte Ihnen  – am symbolträchtigen Nationalfeiertag –
den  Schriftverkehr  mit unserer  ÖVP-Bürgermeisterin zur Information übermitteln,  da meiner
Meinung nach dieses Verhalten einer Bürgermeisterin gegenüber einem Gemeindebürger nicht
in Ordnung ist.
 
Ich möchte den u.a. Sachverhalt jedoch Ihrer persönlichen Beurteilung überlassen, und würde
mich über Ihre Einschätzung und gegebenenfalls über Ihre Hilfe sehr freuen.
 
Zu  meiner  Person  möchte  ich noch anführen,  dass ich 5 Jahre lang Benefizveranstaltungen
(Charity-Gala  und  Prominentenweinkost)  für  verschiedene  Behindertenorganisationen  (2x
Licht ins Dunkel, österreichische Kinderkrebshilfe, österreichischer Blindenverband,  Behinder-
tenorchester No Problem Orchestra) durchgeführt habe.
 
Weiters  zeige  ich  Missstände in meiner Heimatgemeinde auf,  um sie einer  Sanierung zuzu-
führen  und  setze  mich auch genauso selbstlos für  „Minderprivilegierte“ ein,  um auch deren
Bedürfnisse  umzusetzen.   So habe ich z. B. auch für einen Behindertenparkplatz beim Kinder-
garten gesorgt, der trotz Bedarf vorher leider nicht vorhanden war, und weiters habe ich mich
auch wegen der vorhandenen Gefahren für Schüler und Jugendliche im Straßenverkehr für die
Realisierung  von  Schülerschutzeinrichtungen  im  Verkehrsbereich erfolgreich eingesetzt,  so
wie  es  mir letztlich auch gelungen ist,  in meiner Siedlung in einer jahrelang oft rechtswidrig
beidseitig  verparkten  Gemeindestrasse endlich erfolgreich ein einseitiges Halte- und Parkver-
bot  zu  erwirken,  worüber  viele  Gemeindebürger aufgrund der jahrelangen Behinderungen
natürlich sehr erfreut waren.
 
Genauso wie ich auch einen lange ungesicherten> Straßenschaden so lange reklamiert habe,
bis dieser endlich gesichert und saniert wurde, damit es zu keinen größeren Personen- und/
oder Sachschäden mehr kommen konnte.
 
Und da mir auch der Schutz meiner Heimat und der Umweltschutz sehr am> Herzen liegen,
habe  ich  mich  im  letzten  Jahr  in  unserer  Bürgerinitiative  gegen  Schiefergas-Fracking
http://www.weinviertelstattgasviertel.at/  engagiert.
 
Dies  alles  mache  ich  selbstverständlich nebenberuflich und unentgeltlich und stelle dafür
nicht nur meine Freizeit sondern auch noch meine persönlichen und materiellen und finanz-
iellen Ressourcen zur Verfügung.
 
Es ist nicht meine Aufgabe , ich bin auch kein Kommunalpolitiker,  und engagiere mich auch
nicht in der Hoffnung auf  „Dankesbezeugungen“  oder aus persönlicher Geltungssucht, und
gerade  deshalb  ist  die  Reaktion unserer ÖVP-Bürgermeisterin auf das selbstlose Engage-
ment eines Gemeindebürgers schon sehr befremdlich.
 
Wie  schon  nachweislich  bei  meinen  früheren  Anfragen (z. B. bezüglich der o.a. Verkehrs-
angelegenheiten oder wegen meiner diversen Anfragen als Mitglied der Bürgerinitiative) kam
es auch bezüglich meiner jüngsten Anfrage wegen einer Hundezone in Poysdorf zu der leider
schon „normalen“  reflexartigen und äußerst kurz gehaltenen Ablehnung (siehe unten),  ohne
sich  auch  nur  im Geringsten mit dem Thema näher auseinander zu setzen,  oder gar einen
Bedarf zu evaluieren bzw. die betroffenen Hundebesitzer zu befragen.

 
Werter Herr Kleibl!

In Poysdorf gibt es keine Hundezone, und es steht auch keine in Planung,  weil es derzeit
weit wichtigere Projekte gibt.
 
Mit freundlichen Grüßen Gertrude Riegelhofer

 
Nun komme ich zu den diesbezüglichen Fakten:
 
In  Poysdorf dreht sich derzeit alles um die NÖ Landesausstellung.   Ich  möchte diese hier gar
nicht  bewerten,  obwohl  in  Anbetracht der derzeitigen Verkehrsverhältnisse in Poysdorf und
ohne  vorherige  Fertigstellung  der  Autobahn A5,  in  Verbindung  mit  den  zu  erwartenden
zusätzlichen Besucherströmen anlässlich der NÖ Landesausstellung, machen die zu erwarten-
den Verkehrsverhältnisse vielen Menschen in und um Poysdorf schon jetzt große Sorgen, was
das  Gelingen  der NÖ Landesausstellung anbelangt bzw.  fürchtet man auch kontraproduktive
Auswirkungen sowohl für die Bewohner als auch für die Besucher.
 
Die Kosten der Landesausstellung unterteilen sich auf Baukosten bzw. Infrastrukturkosten und
betragen  € 4,4 Mio.  bzw.  € 1,2 Mio.  laut  Kostenschätzungen.   Aber trotzdem gibt es auch
weiterhin  andere  Probleme,  welche auch für die Menschen trotzdem wichtig sind,  wie z. B.
eine Hundezone, weil sich ja die Welt auch trotz der NÖ Landesausstellung weiter dreht UND
auch das Leben der Hunde mit allen ihren normalen Bedürfnissen weiter geht.
 
Und  wenn  es  derzeit  auch ein Großprojekt gibt, dann sollten doch auch trotzdem die  „nor-
malen“ Projekte nicht gänzlich auf der Strecke bleiben. Immerhin kassiert die Stadtgemeinde
Poysdorf von den Besitzern der aktuell angemeldeten 446 Hunde jährlich über € 11.000,– an
Hundesteuer.
 
Diese  Hundesteuer  wird zum überwiegenden Großteil jedoch irgendwo im Gemeindebudget
verwendet, und kommt nur sehr minimal den Hunden zugute. Meine diesbezüglichen Anfrag-
en blieben leider – trotz mehrerer Urgenzen – bisher unbeantwortet.  (Vielleicht weil man in
einen Argumentationsnotstand kommt und weil es eben keine entsprechenden Gemeindeauf-
wendungen  für  die  Hunde  gibt??)   Als Hundebesitzer weiß ich nur von ein paar Hundekot-
ständern mit Hundekotsackerln (welche aber leider oft leer sind) als tatsächliche  „Aufwend-
ungen“ der Gemeinde für die Hunde.
 
Wie  aus  meinem e-mail Schriftverkehr mit unserer Bürgermeisterin ersichtlich ist,  gibt es
keine haltbare Begründung gegen eine Hundezone, deren Verordnung sicherlich auch keine
„Unsummen“  verschlingen  würde.   Es liegt einzig und allein am Umsetzungswillen und ob
man  endlich  auch  einmal  etwas  für die Hundebesitzer und die Hunde tun will oder nicht.
Der Bedarf wäre bei 446 Hunden jedenfalls mit Sicherheit gegeben.
 
Was mich auch noch sehr erschüttert, ist der Umgang mit mir als Gemeindebürger, der sich
für die Allgemeinheit einsetzt, und dadurch möglicher weise „unbequem“ geworden ist.  Ich
kenne keinen anderen Fall, bei dem ein Gemeindebürger immer wieder um Antworten „bet-
teln“  muss  und  ich  fühle mich ehrlich gesagt durch dieses Verhalten schon sehr diskrimi-
niert.
 
Man  wird  „von oben herab“  behandelt, wenn man sich als „unbequemer Querulant außer-
halb  der  gewünschten  Norm“  bewegt  UND reflexartig werden alle Eingaben und Anträge
kurz  und  bündig  abgelehnt,  auch  wenn  sie dann bei der mir eigenen Beharrlichkeit doch
realisiert werden müssen, weil dies gesetzlich so vorgeschrieben ist.  Aber muss es wirklich
immer erst so weit kommen??
 
Kann  man  als KommunalpolitikerIn  nicht  auch  offen und gleich berechtigt mit den Sorgen,
Nöten und Wünschen der Gemeindebürger umgehen?? Oder sind hier gar persönliche Motive
ausschlaggebend?? Sollte man sich als KommunalpolitikerIn nicht auch darüber freuen,
wenn sich ein Gemeindebürger derart engagiert einbringt??
 
Ob unsere Frau Bürgermeisterin mit ihrem Amt überfordert ist, möchte  ich hier gar nicht be-
urteilen,  obwohl sie das von sich aus – freiwillig und unaufgefordert – in einem persönlichen
Gespräch  in  einer  anderen Angelegenheit vor insgesamt 5 Personen von sich gegeben hat.
Sollte  es wirklich so sein,  dann müsste man dies alleine schon aus Rücksicht auf die ganze
Gemeinde  wegen  der  Wichtigkeit dieses Amtes persönlich hinterfragen und bei Bedarf die
entsprechenden persönlichen Schlüsse oder Konsequenzen daraus ziehen.
 
Abschließend fällt mir noch folgendes ein:
 
Vor Jahren stand beim Familienanwesen der Bürgermeisterin oft das Tor offen, wodurch der
damalige  Haushund ungestört entlaufen und im Ortsgebiet herum streunen konnte,  obwohl
es  damals  auch schon entsprechende gesetzliche Vorschriften für Hundehalter gab.  In der
Nähe  befindet  sich  auch  eine  Hauptschule  und  Schüler  wechselten oft die Straßenseite,
wenn  der  Hund  beim  offenen  Tor  stand  oder  sich auf der Straße befand. Beim Herum-
streunen  kam  der unbeaufsichtigte Hund auch nachweislich bis in unsere Siedlung.  Schon
damals  fragte  man  sich,  ob  die  Gesetze  für Hundehalter nicht für alle Menschen gleich
gelten.
 
Und jetzt sind die Hundebesitzer – mangels einer Hundezone – gezwungen immer angeleint
ihre  Hunde aus zu führen, obwohl diese dann ihre natürlichen Triebe  (spielen, laufen und
herum tollen) einfach nicht ausleben können, und damit auch die Hundebesitzer nicht in die
Gefahr einer eventuellen Gesetzesübertretung kommen, bzw. dass es zu keinen Problemen
bzw. Interessenskonflikten mit der Jägerschaft oder Nicht-Hundebesitzern kommt.
 
Die  Verordnung  einer  Hundezone  wäre  natürlich  auch deshalb so wichtig,  da es sich um
Lebewesen  und  keine Sachgüter handelt,  welche davon betroffen sind und wir ja alle Inter-
esse  an  einem  friedvollen  und  harmonischen Zusammenleben haben und das sollten auch
alle (Kommunal)Politiker so sehen, und dies sollte auch jederzeit und nach  Kräften gefördert
werden,  auch wenn das Problem aus einer subjektiven Sicht noch so klein und unbedeutend
erscheinen  mag  und  um  dadurch auch der allgemeinen Politik(er)verdrossenheit entgegen
zu wirken.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Johann Kleibl
A-2170  Poysdorf

2012-10-26
 

Bei uns kommt jeder zu Wort


LESERBRIEF

Zum Beweis dafür,  dass wir politisch unabhängig sind  –  obwohl dies unsere Kritiker(innen)
permanent  bezweifeln –   veröffentlichen  wir  nachfolgenden  Leserbrief eines Mitglieds der
Sozialistischen Jugend.  Auf www.erstaunlich.at  soll jedem die Möglichkeit gegeben werden
seine Meinung äußern zu können. Entweder im Kommentarbereich oder wenn sich Gelegen-
heit  dazu  bietet  mittels eines Leserbriefes.    Der junge Mann drückt seine Meinung höflich
und gewählt aus und das gehört auf jeden Fall honoriert.
 
 
Sehr geehrter Herr Reder!
 
Seit einiger Zeit wird die Forderung nach der Einbindung des Führerscheins in den Schulunter-
richt in der Steiermark laut, ich habe meine Gedanken dazu zusammengeschrieben!   Dieses
Thema  ist  zwar  schon einige Male aufgekommen,  aber nachdem ich selbst Mitglied der SJ
bin sowie Jugendlicher bin, könnten diese Gedanken vielleicht doch interessant sein!
 
Wie  auch  immer,  würde  mich über eine Veröffentlichung freuten,  bitte meinen Namen im
Falle einer Veröffentlichung aber auf  „Stephan V.“   abkürzen!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Stephan V.
 
Die Kurzsichtigkeit der Jugendgruppen
Nicht  zum  ersten Mal wird zur Zeit die Forderung nach einer Einbindung des Führerschein-
Kurses in den Schulalltag laut.   Nicht zum ersten Mal scheint die Sozialistische Jugend (SJ)
mit ihrer Forderung abzublitzen, nun auch in der Steiermark.
 
Die Forderung
Die  Idee  an sich ist recht simpel:  Fahrlehrer kommen an die Schulen und unterrichten dort
im Zuge von Freigegenständen die theoretischen Aspekte des Führerscheins.  Die praktische
Übung  wird  wie  gehabt durch die Schüler selbst übernommen.   Finanziert werden soll das
Projekt  zum  Teil  durch  die  Schulen  sowie  durch  ein Entgegenkommen der Fahrschulen.
Andere Freigegenstände sollen eingespart werden, um den Unterricht für die Schüler kosten-
frei zu halten.
 
Das Problem
Nun  ist  aber  gerade  der theoretische Teil des Führerscheins der am wenigsten Kostenauf-
wendigste: Durch die Tatsache, dass hier viele Anwärter gleichzeitig gelehrt werden können,
ergibt  sich  eine große Effizienz und somit niedrige Kosten,  es ist teilweise von 50 Euro pro
Schüler die Rede.  Den Großteil der Kosten entfällt auf die praktischen Fahrstunden, der nur
in  Form  von  Einzelunterricht vollzogen werden kann und zum Beispiel auch die Treibstoff-
kosten miteinkalkuliert werden müssen.
 
Der Nutzen ist somit fraglich,  unter anderem auch weil die Arbeitshaltung in den bestehen-
den  Strukturen  der  Schulhäuser  oft  zu wünschen übrig lässt.   Als Schüler kann man gut
beobachten, wie die Motivation bei Erwähnen des Wortes „Freigegenstand“ abrupt absackt.
 
Die Kurzsichtigkeit
Nun  gut,  der  Vorschlag  an  sich  ist jedenfalls diskutabel,  nur gibt es noch einen zweiten
Aspekt,  der nicht außer Acht gelassen werden darf: die Nachhaltigkeit. Dass ausgerechnet
eine Jugendgruppe den Individualverkehr sowie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen
fördern will,  ist dann doch etwas ironisch.   Klar ist,  es muss Geld in die Hand genommen
werden,  dann  sollte  mit  diesem  der unbestritten viel zu schwache öffentliche Verkehr in
ländlichen Gegenden gefördert werden.
 
Den Führerschein und damit das Auto zu fördern und gleichzeitig für den Umweltschutz zu
plädieren  ist  unmöglich.   Des Weiteren geht es auch um eine Bewusstseinsbildung:  Das
Auto  ist  in  der  heutigen Zeit (leider) fast selbstverständlich geworden,  doch gerade bei
Jugendlichen, die es bis zum 18. Lebensjahr gewohnt sind, auch ohne Auto auszukommen,
besteht die Möglichkeit, dieses Verhalten weiter zu verankern.   Wenn der öffentliche Ver-
kehr  gut  genug  ausgebaut  ist,  muss  der  Schritt  hin zum Führerschein viel bewusster
gesetzt werden, was aus der Sicht eines Jugendlichen das einzig richtige sein kann.
 
Das Fazit
Zusammenfassend lässt sich die Aktion als Populismus bezeichnen, als schnelle und kurz-
sichtige Lösung, die bei den Zielgruppen gut ankommt. Betrüblich,  dass dieses Verhalten
schon durch die Jugendgruppen, also den Politikern von morgen, praktiziert wird.   Wenn
schon  die  etablierten  Entscheidungsträgern  jede  Weitsicht  und  Ideologie  vermissen
lassen, wäre es schön zu wissen, dass zumindest die Jugend diese noch besitzt.
 
Stephan V., 18 Jahre, Mitglied der SJ

2012-08-18
 

Boss einer March-Einbrecherbande endlich in Haft


Juray JANOS wurde nach unserer Berichterstattung verhaftet

Nach  Erscheinen unseres Beitrags  „Slowakische Polizei verhöhnt das Österreichische Innen-
ministerium“  –  in  dem  ein  brisanter  Leserbrief  veröffentlicht wurde –  dürfte den verant-
wortlichen Beamt(innen) im Innenministerium der Kragen geplatzt sein.
 
Österreichische Ermittler erhöhten den Druck derart,  dass auch korrupte slowakische Polizist-
(innen)  keine  andere Möglichkeit mehr sahen,  als Juray JANOS festzunehmen.   Derzeit sitzt
er  in der Slowakei in Haft und soll nach Österreich ausgeliefert werden.   Bleibt nur zu hoffen,
dass von seiner Verwandtschaft keine Intervention erfolgt, welche die Auslieferung verhindert.
Screen: Tageszeitung HEUTE (Printausgabe vom 09.08.2012)
 
 
Mit seinen „Einkaufstouren“ in Österreich dürfte es vorläufig vorbei sein
 
J. JANOS und seine Bande dürften für zirka die Hälfte der rund 60 Einbrüche verantwortlich
sein.   Aus  sehr  gut  informierter Quelle  wissen  wir,  dass  mindestens zwei Banden auf
österreichischer  Seite  der March tätig sind.   Mit der Verhaftung von JANOS ist zumindest
ein Bandenboss vorläufig aus dem Verkehr gezogen.
 
Das heißt im Klartext, dass es für die Exekutive „kein Hände in den Schoß legen“ gibt.  Bleibt
nur zu hoffen,  dass in der betroffenen Region der Personalstand der Polizei aufgestockt und
diese mit adäquaten Fahrzeugen etc. ausgestattet werden.
 
*****

2012-08-09
 

WAHLTAG IST ZAHLTAG!


LESERBRIEF

 
Betreff:  Die Ehrlichkeit mancher Politiker
 
Sehr interessant zu erfahren wie genau es Politiker, insbesonders wenn sie dem roten oder
grünen  Dunstkreis  entspringen  mit den Begriffen Ehrlichkeit,  Rechtsempfinden und Wahr-
heit nehmen.
 
Zum  Beispiel  die Ministerin Bures, gerne nimmt sie ihr Töchterl  zum Opernball mit,  auch
erweist  sie  sich  als  großzügige  Mutter  und leiht ihrem lieben Kind für den Besuch einer
Weinkost  im  Burgenland  schon  einmal  den  7er BMW.   Die Sache hat nur einen Haken,
beides  Opernballbesuch  und  7er BMW  Mammas  Dienstwagen wurden und werden vom
Steuerzahler finanziert.
 
Die sattsam bekannte grüne Griechin,  Vizebürgermeisterin von Häupls Gnaden und eifrige
Parkpickerlbefürworterin  übte  sich wieder einmal in Volksverdummung und kam unlängst
wieder  einmal  zu  einer  Veranstaltung  zu  Fuß vermutlich wollte sie so den Eindruck er-
wecken  sie sei mit den Öffis unterwegs.   Dies glauben ihr ohnehin nur einige grenzdebile
Grüninnen  welche  ihr dafür auch eifrig Beifall spenden.   Ihr  Dienstwagen wartete einige
Gassen entfernt, wie das beigefügte Video auch beweist, auf  sie.
 
WAHLTAG IST ZAHLTAG!
 
Wollen  wir  Parteien  denen  derartige  Politiker  entspringen weiterhin unser Vertrauen
schenken?
 
Liebe Grüße
Karl W.

2012-06-12
 

Das Ding mit der Elefantenjagd, dem WWF und der kaputten Hüfte


LESERBRIEF

Nachfolgender Leserbrief aus Deutschland   zum Thema WWF und dessen Geschäfte,
der Großwildjagd und seine ehrenwerten Funktionären –  wurde uns heute zugesandt.
Dieses sehr interessante Schreiben wollen wir unserer Leserschaft  nicht vorenthalten.

 
Werte Redaktion!
Liebe Tierfreunde!
 
Sicherlich  wissen  Sie  bereits durch die Presse, daß der Ehrenpräsident des WWF und Stier-
kampffreund  Juan Carlos  neulich  bei   einer  Elefantenwilderei,  sorry,  so heißt  es ja nicht,
wenn  man  an  die  richtigen  Leute zahlt,  also einer Großwildjagd erwischt wurde,  weil er
dort bauz machte und sich dabei die Hüfte brach. Und wahrscheinlich haben Sie auch schon
davon gehört, wie unwahrscheinlich leid es dem WWF getan hat, dass ihr Ehrenpräsidenten
das  tat und ihm  jetzt nahegelegt wird,  dieses Ehrenamt doch eventuell aufzugeben.  Das
dürfte  ihm  natürlich schwerfallen,  weil all die anderen  wahrscheinlich lustig weitermachen
dürfen.

Seltsam.  Als er damals in  Russland  einen offenbar zahmen Bären abschoss,  der zuvor auch
noch mit Wodka und Honig abgefüllt wurde, dass sich das Tier auch ja nicht wehren konnte,
tat  das  dem  WWF  offenbar gar nicht so leid,  ebenso wenig die ganzen anderen Wildtier-
morde,  die  Herr  Von und Zu schon auf dem Gewissen hat,  wie Sie hier einsehen können:
http://www.regenwald.org/news/4249/wwf-ehrenprasident-auf-elefantenjagd-in-afrika und
http://de.wikipedia.org/wiki/Juan_Carlos_I.
Vielleicht  war  das negative Echo, auch das des spanischen Volkes,  dieses Mal zu gewaltig,
daß man es einfach hätte übergehen können? Lesen Sie dazu auch:  König Juan Carlos und
die gnadenlose Jagd auf einen zahmen Bären.

Aber dafür hat er sich ja auch entschuldigt. Wie war das noch?

„Ich bedaure das sehr“ 
„Ich habe mich geirrt.“
„So etwas wird nicht wieder vorkommen.“

Was bedauert er sehr? Dass er erwischt wurde?
Bei was hat er sich geirrt? Bei seinem Fehltritt, wodurch er sich seine Hüfte brach?!
Und was wird nicht wieder vorkommen? Dass er sich die Hüfte noch einmal bricht?!!

Apropos entschuldigen
 
Es ist mehr als schwierig, die Krokodilstränen des WWF wirklich ernst zu nehmen, wenn man
sich  folgende  WWF –  eigene Webseite verinnerlicht,  die dieses sinnlose Morden von Wild-
tieren auch noch befürwortet:  LINK

Alles  nett geschrieben von wegen Washingtoner Artenschutzübereinkommen, CITES, Wild-
lifemonitoring, Bundesamt für Naturschutz bla… bla…

Beim  Washingtoner  Artenschutzübereinkommen  ist es sehr seltsam,  dass es ausgerechnet
die Amerikaner überhaupt nicht zu interessieren scheint.  Beispiel: Kleiner Tiger unterm Weih-
nachtsbaum  und  wenn  er  zu groß geworden –  ab in die Huntingfarm,  wie es in den USA
auch bei vielen artgeschützten Zootieren die Regel ist, damit die Waffennarren immer etwas
zum Abballern haben. Vorne kuscheln die kleinen Kinder mit den Tigerjungen – hinten knallen
ihre Eltern Tigermamma und Tigerpapa zusammen.

Die Amerikaner sollen es übrigens auch sein,  die die meisten Löwen in Afrika abgeschossen
haben, was u.a. dazu geführt hat, dass die Löwenpopulation bereits derart geschrumpft ist,
dass sich Mitglieder unterschiedlicher Rudel schon gar nicht mehr finden,  so dass sich keine
neuen Gruppen mehr bilden können und zudem Inzucht vorprogrammiert ist.   Da finde ich
es doch mehr als erstaunlich,  dass der WWF offenbar auch noch Löwen als jagbar einstuft.

Die CITES kümmert sich nicht etwa vorrangig um den Artenschutz, sondern scheint sich bei
ihren Treffen, die alle 2 Jahre stattfinden, viel mehr für Abschussquoten von Tieren zu inter-
essieren, die eh schon an der Grenze der Ausrottung stehen. Einen CITES Knilch aus Öster-
reich durfte ich selber kennenlernen,  unter dessen Beisein 2 Tiger kurz hintereinander ver-
reckten, siehe http://www.tigerfreund.de/4/safaripark/17.06.04-03.06.04.htm#Sie

Gott sei Dank hat dieser Mensch  (mir kam er vor, wie der wahrhaftige Teufel)  vor ein paar
Jahren den Löffel abgegeben – wie ich finde, ein echtes Glück für CITES Tiere!   Und dieser
CITES Heini war ganz zufällig der beste Freund von Helmut Pechlaner, damals Chef des Tier-
garten Schönbrunn in Wien (auch bekannt für seine Elefantenquälerei, siehe LINK und wie
sollte es auch anders sein – Präsident des WWF Österreich! So schließt sich der Kreis, wenn
es darum geht, dass die eine Hand die andere wäscht!

Apropos quälen:
Es könnte einem ja fast so vorkommen, als müssten WWF Präsidenten immer Tierquäler sein,
was  folgende  Seite noch unterstreicht: LINK  –  Ähnliches hatten wir auch schon mit WWF
Präsidenten,  die  nicht  einmal davor zurückschreckten, Tiger um die Ecke zu bringen –  von
wegen „rettet den Tiger“.

Zurück zur CITES:
Dementsprechend werden auch schon Stimmen laut, die CITES abzuschaffen, weil sie offen-
bar keine Probleme verhindert, sondern vielmehr verursacht, siehe dazu auch folgende Meld-
ung:  STOP FUNDING CITES – THEY ARE PART OF THE PROBLEM AND NOT THE SOLUTION

Und  das Bundesamt für Naturschutz scheint mir auch nicht besser zu sein – stellt den stink-
reichen Tiermördern ihre CITES Papiere aus,  so dass sie ungestört wildern,  sorry, natürlich
Großwild jagen dürfen,  während der kleine Urlauber, wenn er eine eh schon tote Muschel,
also  nur  das „Gerippe“ aus dem Urlaub mitbringt,  einen höllischen Ärger  mit dem Zoll be-
kommt. Wo sind da die Relationen? Vom „amtlichen Schutz“ von „Fellfunktionären“ (Fehns
Prozess) jetzt gar nicht erst zu sprechen.

Da  scheint  man  ja  in  der  richtigen  Gesellschaft zu sein – der Gesellschaft des Adels, der
Reichen, des Überflusses…

Zu  obiger  WWF-Seite  hat Tierschutznews.ch einen sehr schönen Artikel ins Netz gestellt,
den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:
http://tierschutznews.ch/probleme/fischen-jagd-pelz/1736-wwf-die-gewalttaetigen.html
unbedingt lesen!

Überlegen Sie mal: Solche Leute unterstützen Sie mit Ihrer Spende, während kleine Vereine

wegen  Geldnot  nicht wissen,  wie sie ihre Projekte für die Tiere und die Umwelt realisieren
sollen!

Aber auch wenn Sie nicht spenden, werden Sie indirekt zur Kasse gebeten,  um die Ideen
des WWF bzw. seiner Mitglieder, (oder Lobbyisten?) zu verwirklichen. Wir zahlen nicht nur
für die Griechen (bzw. Banken). Wir zahlen noch für ganz andere Dinge!

Glauben Sie nicht?

Haben Sie schon einmal davon gehört, daß ein Umweltprojekt an dem eine sogenannte Um-
weltschutzorganisation beteiligt ist einen riesigen Batzen Geld, sagen wir mal so schlappe 20
Millionen Euro „für den Anfang“ von unserer Bundesregierung spendiert bekommt?!  Geben
Sie bei Google einmal KAZA kfw bundesregierung ein. Erschreckend, nicht?

Da  finden Sie dann so nette Einträge wie  „KAZA –  Wie Menschen vom Naturschutz profi-
tieren“ Ja klar. Profitieren. Wo geht es heutzutage auch nicht um den Profit?!

Wenn  ich  nun  den  Artikel  Tierschutz –  Weltweites Entsetzen:  Der spanische König er-
schießt Elefanten im zukünftigen Mega-Schutzgebiet KaZa  LINK lese, würde  ich persönlich
das ganze etwas anders bezeichnen. Wie wäre es mit „KAZA – Wie jagdgeile Menschen von
der Natur profitieren“?!

Unser  Superkönig hat nämlich ausgerechnet dort seinen Elefanten abgeknallt, dort im KaZa
Naturschutzgebiet,  „dem Gebiet des WWF“,  wo  die  Tiere ja so friedlich,  ganz ohne Jagd
leben sollen, was seltsamerweise ausgerechnet das Ehrenmitglied des WWF nicht wusste!?!

Dazu hier noch ein ausgezeichneter Artikel von Tierschutznews.ch für Sie:
 
Der  spanische  König  erschoss  Elefanten im zukünftigen Mega-Schutzgebiet KaZa – LINK
Ebenfalls unbedingt lesen! Wie schreibt der WWF auf seiner Seite – LINK – so schön? Zitat:
„Mit ihrem Einsatz tragen die Wildhüter tragen an Freunde und Familie, dass man mit dem
Schutz der Tiere Geld verdienen kann.“

Stellen wir den Satz erst einmal richtig:  „Mit ihrem Einsatz tragen die Wildhüter tragen an
Freunde und Familie,  dass man mit dem Schutz der Tiere Geld verdienen kann.“  Ist zwar
auch so noch ein ziemlich dämlicher Satz, wie ich finde, aber Sie wissen jetzt in etwa, wie
es (vielleicht) gemeint ist.

Also:  …dass man mit dem Schutz der Tiere Geld verdienen kann?!
Genau.  Die kleinen Wildhüter schützen die Tiere,  damit sie die großkopferten  Ehrenmit-
glieder des WWF abballern können? Ist doch sehr praktisch, oder? Und zu allem Überfluss
steht dort auch noch zu lesen, Zitat: „Wir brauchen mehr Elefanten“. Wozu, werden Sie
sich nach diesem Vorfall sicherlich nicht mehr fragen!

Es  gibt  doch sicherlich noch ein paar Königsfamilien und Ehrenmitglieder mehr,  oder irre
ich?  Passend dazu gleich noch folgender Artikel für Sie:  WWF Mitglieder erfreuen sich an
Tierquälereien  – LINK –  Na wenn das kein gerechter Ausgleich ist?!
Haben Sie auf oben genannter WWF Seite auch diesen fetten, fiesen, penetranten Balken,
der einem immer im Weg steht, mit der Aufschrift „zum Leben geboren“ und „Eine Spende
für die Elefanten Afrikas“?

Da frage ich mich persönlich: gehts vielleicht noch ein bisschen dekadenter?!   Wie soll ich
das nach Juan Carlos Elefantengemetzel deuten?  Zum Leben geboren, damit jeder WWF
Prinz seinen Abschuss hat?  Oder: Eine Spende für die Elefanten Afrikas, dass uns ja nicht
die Trophäen ausgehen?

Der böse Witz ist nämlich, daß kurz bevor dieses KaZa Naturschutzprojekt letztes Jahr von
allen  Großkopferten und natürlich auch der kleingeistigen Presse gefeiert wurde, ein paar
Monate  zuvor  in  anderen  Artikeln zu lesen stand,  dass den Großwildjägern langsam die
Trophäen ausgehen, da die Nachfrage derart gestiegen sei, daß es nicht mehr genügend
Tiere zum Abschießen gäbe.

Und welch ein Zufall: kurze Zeit später steht dieses KaZa Projekt. Und kurz darauf bedienen
sich  Ehrenmitglieder  des  WWF  an  den  dortigen  Tieren.  Sollte uns das nicht zu denken
geben?   Ich persönlich habe bei KaZa schon letztes Jahr an eine riesen Schießbude für das
betuchte Klientel gedacht und das ist auch weiterhin meine Meinung.

Und  jetzt  kommt  etwas, von dem die wenigsten etwas wissen dürften:  nämlich, daß die
Bundesregierung  dieses  m.E.  vom WWF und der  Jagdlobby in die Wege geleitete Natur-
schutzprojekt,  zunächst mit erst einmal  20.000.000  Euro unterstützt,  wie Sie bspw. hier
lesen können: http://www.baunetzjournal.sepeur-media.de/AFA_umweltnatur/19033a.php

Einen  Satz  aus  diesem Text will ich unbedingt noch zitieren, Zitat: „Mit der offiziellen Eröff-
nung  in  Katima Mulilo,  Namibia, erhält nun eine Fläche von insgesamt  444.000 Quadratkilo-
metern den Status eines ausgewiesenen Schutzgebietes, in dem in dem Tiere wie Elefanten,
Leoparden und Flusspferde ungestört leben und wandern können…“

Ungestört leben – Ja nee, iss klar. Da haben wir nach diesem „Ereignis“ überhaupt keine Fra-
gen mehr, gell? Und 444.000 Quadratkilometer? Da kann man mit ein bisserl Geld bestimmt
ganz tolle Dinge machen.  Nur einen Bauz oder ähnliches und was die Presse sonst noch so
interessieren könnte, sollte man sich vielleicht verkneifen.

Mir persönlich wird speiübel,  wenn ich das lese! Überlegen Sie selbst, liebe Leser,  20 Millio-
nen Euro!  Hat sich unsere Bundesregierung je für die Umwelt oder ihre Tiere interessiert?
Doch  eigentlich immer nur dann,  wenn es darum ging, Natur und Tiere in irgendeiner Art
und Weise noch weiter ausnutzen zu können, oder irre ich?

Tropenholz für den Bundestag,  wilde Affen für deutsche Tierversuchslabore, haufenweise
Verschmutzungsrechte  für die luftverpestende Großindustrie, gnadenlose, weltweite Roh-
stoffplünderung für endlosen Konsum und Wirtschaftswachstum,  Mutti Merkels Gekuschel
mit  den Chinesen,  ohne nur ein Sterbenswörtchen darüber zu verlieren,  wie sehr sie der
Umwelt zusetzen und die seltensten Tierarten an den Rand der Ausrottung treiben (Stich-
wort  chinesische  bzw.  asiatische Medizin) bzw. schon endgültig ausgerottet haben, wie
bspw. das Java Nashorn letztes Jahr.  Zum Thema noch ein bitterböses Bild bzgl. Tiger da-
zu: (Tigerwein): LINK
…oder nehmen wir diesen Artikel hier:  Vögel leiden unter Energiepflanzenanbau, ..unsere
Politiker  aber  offenbar  alles  daran  setzen,  diese Situation auch noch zu verschlimmern –
wohlgemerkt weltweit!

Man  denke nur an den Agrospritwahn,  E10 gehört auch dazu, seltene Erden,  für die die
letzten Urwälder zerstört werden etc. Sie können diese Liste beliebig fortführen.  Die Um-
welt kommt praktisch immer zu kurz, weil offenbar immer gewisse Lobbyisten dafür Sorge
tragen.

Auch daß der Schneeleopard akut vom Aussterben bedroht ist, siehe – LINK – interessiert
die Politik, sein wir doch mal ehrlich, einen feuchten Kehricht!

Und dann diese plötzliche Erleuchtung, das Interesse am Naturschutz, welcher der Regier-
ung mal eben 20 Millionen Euro wert ist?! Das erinnert mich doch sehr an das Gedicht von
Erich Kästner „ihm war so scheusslich mild zu Mute, er konnte sich fast nicht verstehn…)“

Da kommen m.E. wiederum nur Lobbyisten in Frage. Aus welcher Ecke die kommen dürf-
ten, können wir unschwer erahnen.  (War neulich übrigens eine nette Sendung im Fern-
sehen, was allein die Waffenlobby hier in D. für eine Macht hat.) Und wenn wir uns dazu
folgenden Text anschauen, siehe:
http://de.groups.yahoo.com/group/tierrechts-news/message/10178
…hat man es vielleicht noch etwas einfacher mit dem Erahnen.

Das ganze ist übrigens nicht neu.  Schon die rot-grüne Bundesregierung soll 50 Millionen
DM sogenannte Entwicklungshilfe gezahlt haben, um damit die Großwildjagd in Tansania
zu fördern, damals offenbar noch ohne zutun des WWF.   Das ganze nannte sich damals
rot-grüne Entwicklungspolitik. Toll, nicht? Offenbar scheinen auch bei diesem Thema alle
Parteien gleichgeschaltet zu sein. Also passen Sie gut auf, wen Sie nächstes Mal wählen!
Wie war das noch im Kunstunterricht? Welche Farbe entsteht, wenn man Rot und Grün
zusammenkippt?

So, liebe Leser, hier sollte eigentlich Schluss ein.

Eigentlich  wollte  ich Ihnen diese Mail schon heute früh zuschicken,  dass Ihnen auch schön
das Sonntagsbrötchen im Hals steckenbleibt. Aber ich habe noch eine nette Mär vom WWF,
ein Interview  mit dem WWF Präsidenten Deutschland zugesendet bekommen, welches ich
kurz noch sezieren will.

So können Sie in der bietigheimer Zeitung unter der URL:
http://www.bietigheimerzeitung.de/bz1/news/blick_artikel.php?artikel=6239914
…lesen,  was unser WWF Funktionär zum besten gibt.   Unter der Überschrift „Interview –
Roland Gramling:  Toleriertes Töten“ wird offenbarmal wieder versucht,  den armen Julian
Carlos zu verteidigen.

So lesen wir, dass der WWF es toleriert,  wenn Gutbetuchte genug Geld ausgeben, sie in
vielen  Teilen  Afrikas Elefanten ganz legal jagen dürfen –  wobei wir schon wieder bei den
Extravaganzen des Adels angelangt wären.

So  lesen wir weiter,  dass allein in Botswana jährlich  300-400 Elefanten legal  „erlegt wer-
den“. „Erlegt werden“. Welch ein lieblicher Begriff, finden Sie nicht auch? Schön mit Kopf-
kissen und so, dass es der Kleine auch gemütlich hat?!

Weiter  lässt Gramling verlauten,  daß der WWF einsehen musste,  daß die regulierte Tro-
phäenjagd  zur Armuts- und damit zur Wildereibekämpfung unter bestimmten Voraussetz-
ungen tolerierbar sein kann, da die Bestände der Tierarten so ansteigen könnten.

Verstehen Sie diesen Satz? Ich ehrlich gesagt nicht!
<<
Und  was  heisst  eigentlich „einsehen musste“?   Der erste WWF Präsident Prinz Philip hat
doch schon Tiger abgeknallt, bevor die Gründung des WWF überhaupt abgeschlossen war,
nachzulesen unter http://de.groups.yahoo.com/group/tierrechts-news/message/10178
Damit ist die Trophäenjagd für den WWF doch nichts neues?!

Und weiter lesen  wir, daß keine gefährdeten Arten bejagt werden.   Ach ja?  Und warum
werden dann Löwen bejagt? Nur weil sich die erlauchten Herren der Artenschutzkonferenz
(willkommen im Club der Schönen und Reichen) nicht durchringen können,  diese stark be-
drohte Tierart endlich in Anhang A zu übernehmen,  da offenbar wirtschaftliche Interessen
dagegenstehen?  Aus dem Grund ist es ja auch erlaubt, überhaupt noch Eisbären abzuknal-
len,  obwohl  sie längst  schon  auf  der knallroten Artenschutzliste stehen müssten!  Einen
diesbezüglichen Artikel können Sie hier einsehen: LINK
Und von wegen „unter strenger gesetzlicher Kontrolle“.

Die Kontrolle kann immer nur so gut sein, wie sie der Gesetzgeber gesetzlich festlegt – und
wir kennen das nur zu gut aus Deutschland, wo Lobbyisten dafür sorgen,  dass Gesetze so
sind, wie sie sie gerne wollen!

Zusätzlich  kommt es noch auf die Auslegung an und welche „extra Schlupflöcher“  dort ein-
gebaut sind.  Und die Gesetzgebung dürfte in armen Ländern m.E. noch wesentlich leichter
zu beeinflussen sein,  wenn man nur die richtigen Leute dafür bezahlt.  Wir kennen das von
der Rohstoffmafia, die Diktatoren an der Stange hält oder gar einsetzt(e), weil sich ihr Land
so am besten plündern lässt.

Interessant in dem Artikel zu lesen auch, dass die Erlöse aus der Jagd in die Entwicklung der
Region  und in den Naturschutz fließen müssen.  Dass vor allem ausländische Jagdreiseveran-
stalter daran profitieren, wie Sie wiederum hier lesen können: LINK  – ja darüber verliert man
dann lieber kein Wort! So ist es wohl auch zu erklären, dass die lokale Bevölkerung im Durch-
schnitt jährlich nur 0,2 € pro Person aus dem Jagdtourismus verdient,  soweit sie überhaupt
beteiligt wird.

Rechnen wir mal ein bisschen
 
Sie können dem Artikel der bietigheimer Zeitung auch entnehmen, dass ein Elefantenmord
so zwischen 20.000 – 40.000 Euro kostet. Oben haben wir gelesen, dass allein in Botswana
jährlich 300-400 Elefanten „erlegt“ werden.

Nehmen wir von beiden Angaben einmal den Mittelwert und multiplizieren das ganze:
30.000 x 350 = 10.500.000 = 10,5 Millionen Euro – wohlgemerkt nur in Botswana!
Fragen Sie sich selbst: wo bleibt das ganze Geld?

Weiter gibt Gramling zum Besten,  dass ein Trophäenjagdverbot in Botswana 2001-2003
den  Effekt  hatte,  dass die Wilderei in der betreffenden Zeit einen schrecklichen Boom
erlebte, weil der Anreiz, Arten zu erhalten, entfernt worden war.

Verstehen Sie das?!

Warum hat denn in der betreffenden Zeit der WWF keinen Anreiz geboten,  Arten zu er-
halten  oder  die Wilderei zu bekämpfen?   Er ruft doch ständig zu Spenden für die armen
Tiere  auf  und das sogar in den größten Medien?!   Ich würde ja gerne wissen,  wie viele
Spendengelder da zusammenkommen und vor allem, wo sie dann verbleiben.  Ich nehme
aber an, dass man darüber keine genauen Auskünfte erhalten dürfte.

Weiter lesen wir,  daß es im asiatischen Raum grundsätzlich verboten ist, Tiger zu bejagen.
Gut  zu  wissen,  dass Herr Gramling so darüber  denkt und diese bewusste Einschränkung
macht.  Außerhalb des asiatischen Raums gibt es nämlich die meisten Tiger, u.a. auch Zoo-
tiger genannt,  die auch gerne mal „wohin“ exportiert werden,  dass sie dort von betuch-
ten Jägern abgemetzelt werden dürfen – übrigens auch in Afrika!

Und bei der Nashornjagd sind die Auflagen generell strenger als bei Elefanten?

Welch ein Wunder.  Nashörner stehen doch eh kurz vor der Ausrottung bzw.  sind bereits
ausgerottet wie vor kurzem erst das Java Nashorn.  Da frage ich mich natürlich, warum die
letzten Exemplare „unter Auflagen“ überhaupt noch gejagt werden dürfen.

Dass  ein  Elefantenkiller  wie  JC seinen erlegten Dickhäuter zwar mit ins Schlafzimmer neh-
men  darf,  ihn  aber auf gar keinen Fall veräußern oder Eintritt bei einer Ausstellung verlan-
gen  dürfte,  weil  das  schon  die  Grenze  der Legalität wäre – das,  liebe Leser,  wäre mir
ehrlich gesagt neu. Die Grenze der Legalität fängt m.E. so oder so schon wesentlich früher
an, nämlich dann, wenn man solch ein Tier hinterhältig ermordet!

Zum letzten Absatz, wie man vor jagdgeilen Staatsoberhäuptern zu kriechen hat, die einen
auf WWF Präsident machen, werde ich mich nicht weiter äußern.  Weitere Infos finden Sie
wie immer auf der Seite http://www.tigerfreund.de/3/wwf-merkwuerdigkeiten.htm
 
MfG. Helmut R.
2012-04-29
 

Ich habe einen Koran erhalten


LESERBRIEF

 
Zum Buch Koran das ich vor einigen Tagen im 20., Bezirk erhielt: Sure 5 /37. Den Dieb
und  der Diebin  schneidet  ihr die Hände ab,  als Vergeltung für das was sie begangen
haben  und  als  abschreckende  Strafe  von Allah und Allah ist allmächtig und Allweise.
(Ich dachte nach den ersten Worten im Koran er ist barmherzig und ein Allerbarmer?)
 
Ehebrecher sollen gesteinigt werden,  das heißt sie werden eingegraben, so dass nur
der  Kopf aus den Boden schaut und dann schießen die Mohammedaner so lange auf
diesen Kopf,  bis er zu Brei wurde und der Ehebrecher oder die Ehebrecherin tot ist.

Und das wird tatsächlich noch in moslemischen Staaten wie dem Iran,  Saudi Arabien
und  anderen Staaten praktiziert!   (Wenn es nicht auf Druck  der westlichen Länder
nicht durchgeführt wird) Und das soll eine gültige Religion sein?
 
Mindestens  80 Prozent  der  Europäer würden dadurch tot sein und 95 Prozent ohne
Hände  herumlaufen,  denn  Diebstahl ist in weitesten Sinne auch,  wenn sich jemand
im derzeitigen System hohe Gehälter die über den Durchschnitt liegen auszahlen lässt!
 
Und  damit  stelle ich dieses Buch in meine Bibliothek und sehe nur wieder rein,  wenn
irgendwo etwas Absurdes daraus zitiert wird. Das ist vielleicht eine „Religion“ für Leute,
wo diese Religion herkommt und wer sich dieser „Religion“ unterwirft soll sich selbst
gleich das Leben nehmen!
 
Ins 21. Jahrhundert und nach Europa passt diese Unmenschlichkeit sicher nicht!  Wenn
das  Buch  „Mein Kampf“  in  Deutschland  und  Österreich verboten ist,  warum ist der
Koran erlaubt?
 
Ernst Stummer

2012-04-25
 

Wie nahe liegen wir bei Russland?


LESERBRIEF

 
Sehr geehrter Herr Reder!

Ich lese regelmäßig die Beiträge auf erstaunlich.at  und möchte Ihnen gerne etwas zu-
tragen,  was mich persönlich sehr aufgeregt hat.   Und zwar  geht es um  das von der
Initiative  Heimat&Umwelt  initiierte Volksbegehren zum  EU-Austritt,  das vor kurzem
im Innenministerium eingereicht, aber  aus fadenscheinigen Gründen abgelehnt wurde.
 
Details entnehmen Sie bitte dem beigefügten Infoblatt im PDF-Format  (insbesondere
Seiten 4-6).
 
 
Ich  finde es erstaunlich, wie man sich über den angeblich so schlechten Zustand
anderer Demokratien  (letztes  Beispiel:  Russland)  aufregen  kann,  während sich
in  unserem  eigenen  Land derartige,  demokratiepolitisch zumindest bedenkliche,
Szenen abspielen.
 
Freundliche Grüße
Matthias U.

2012-03-10
 

Rotlicht zeigt soziale Wärme – TEIL 2


LESERBRIEF


Sehr geehrte Redaktion!
 
Vorerst möchte ich mich über Ihre Berichterstattung bedanken.   Dank Ihres Beitrags wurde
eine  wahre Flut an  Medienmeldungen ausgelöst.   Diese Informationen kamen zahlreichen
Obdachlosen zu Gute, welche zahlreich von unserem Angebot Gebrauch machten.


Screen: red-rooms

Mit freundlichen Grüßen

Peter Laskaris

*****

2012-02-10
 
{jcomments off}
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Brief aus Linz


LESERBRIEF

 

Liebe Redaktion!

 

Bitte veröffentlicht meinen Brief, der sich an die Einwanderer, an die verantwortlichen Landes-
und Bezirksschulräte, an die Politiker unseres Landes und an den ORF richtet.


Wenn wir in Österreich nicht mehr „Grüß Gott“ sagen dürfen, gibt es nur eine Alter-
native:

 

Wem dieses „Grüß Gott“ nicht gefällt,  der muss es ja nicht sagen,  aber wen es stört,  dass
Österreicher untereinander „Grüß Gott“ sagen, der hat das Recht, Österreich zu verlassen und
sich in einem anderen Land niederzulassen!

 

Schön langsam sollten auch wir in Österreich wach werden!!!

 

Zu Schulbeginn wurden in Linzer Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert,
wie  man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte.   Grüßen,  Bitte und Danke sagen,  ein-
fach höflich und freundlich sein.

 

Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt,  dass das bei uns in Oberösterreich so vertraute
„Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden darf,  da das die muslimischen Mitschüler be-
leidigen könnte.

Dazu  kann man als  Otto Normalbürger eigentlich  nichts mehr anfügen und nur  mehr den
Kopf schütteln. Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr.   Ihr könnt Euch gerne in Linz in
den Volksschulen erkundigen.

 

EINWANDERER UND NICHT DIE ÖSTERREICHER SOLLEN SICH ANPASSEN!!!

 

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein
Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten.

 

Die  Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem Land.   Aber immer und überall
hört man Stimmen angeblich ‚politisch korrekter‘ Kreise,  die befürchten, unser Patriotismus
könnte andere beleidigen.

 

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung;  die meisten Einwan-
derer kamen nach Österreich, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

 

Es  gibt aber ein  paar Dinge,  die sich Neuankömmlinge,  und  offenbar  auch hier Geborene,
unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.


Die  Idee von Österreich  als multikultureller Gemeinschaft  hat bisher nur eine ziemliche Ver-
wässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

 

Als Österreicher haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere
eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten
entwickelt aus Kämpfen,  Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen,  die Frei-
heit suchten.


Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japan-
isch,  Russisch,  oder irgendeine andere Sprache.   Wenn  Sie  also Teil unserer Gesellschaft
werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die deutsche Sprache!

 

Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto.

 

Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien.  Wir haben dieses Motto ange-
nommen,  weil christliche  Männer und  Frauen diesen  Staat nach christlichen  Prinzipien ge-
gründet und entwickelt haben.   Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer
Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren.

 

Wenn  Sie  sich  durch Gott beleidigt fühlen,  dann schlage ich vor,  Sie wählen einen anderen
Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer österreichischen
Kultur.

 

Wenn  Sie das Kreuz in der Schule empört,  oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht ge-
fällt  oder wenn Sie nicht bereit sind,  die in Österreich geltenden Gesetze einzuhalten, dann
sollten Sie ernsthaft erwägen,  in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen,  er ist groß
genug.

 

Wir  sind  hier glücklich  und  zufrieden  mit  unserer Kultur und haben nicht  den geringsten
Wunsch,  uns groß zu verändern.   Es ist uns auch völlig egal,  wie die Dinge dort liefen, wo
Sie herkamen.

 

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne
jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

 

Aber  wenn  Sie  nichts  anderes  tun  als reklamieren,  stöhnen und schimpfen über unsere
Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie
ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen österreichischen Freiheit Gebrauch
zu machen, nämlich vom

 

‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘

 

Wenn  Sie hier nicht glücklich sind,  so wie es ist,  dann hauen Sie ab!   Wir haben  Sie nicht
gezwungen,  herzukommen.   Sie  haben  uns  darum gebeten, hier bleiben zu dürfen.  Also
akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat. Eigentlich ganz einfach, wenn Sie
darüber nachdenken, oder?


Liebe Grüße  & Guten Rutsch

Carina H. (Lehrerin aus Linz)

2011-12-31
 

Der Wiener Weg – TEIL 2


Verlogene SPÖ-Anbiederungskampagne

Erstaunlich  schnelle Reaktion der Politik auf unseren gestrig veröffentlichten Leserbrief  „Der
Wiener Weg“.   FPÖ-Chef H.C. Strache verurteilt die verlogene SPÖ-Anbiederungskampagne,
da durch diese die einheimische Bevölkerung massiv benachteiligt wird.

 

Foto: © E.S.

 

Die Wiener FPÖ nahm in einer heutigen Presseaussendung, zu der von uns aufgezeigten SPÖ-
Werbe-Kampagne wie folgt Stellung:

 

Presseaussendung (Originaltext)

„ZUSAMMEN LEBEN, GEMEINSAM FEIERN“ plakatiert die Wiener SPÖ in ihrer Weihnachts-
kampagne,  obwohl Häupl,  Brauner & Co. ihre Politik ausschließlich nach der muslimischen
Wählergruppe  richten und die  einheimische Bevölkerung  massiv benachteiligen,  kritisiert
der  Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache.   Der Nikolo gilt in den  Kindergärten als
Persona  non grata,  Weihnachtslieder sind im  Beisein muslimischer  Kinder tunlichst nicht

abzusingen,  von  traditionelle  Weihnachtsfeiern  ist  bitte  abzusehen.   Angesichts dieser
peinlichen Anbiederungsoffensive Ausdrücke wie „zusammen“ oder „gemeinsam“ zu ver-
wenden, ist zynisch bis verlogen. (Schluss)

 

Diesen Worten haben wir eigentlich fast nichts mehr hinzuzufügen. Eines ist uns jedoch un-

klar.   Warum gibt es solche Werbe-Plakate ausschließlich nur für den Islam und nicht auch
für die zahlreich anderen Konfessionen,  welche in Wien ebenfalls vertreten sind und gelebt
werden?

 

*****

2011-12-17
 

Der Wiener Weg


LESERBRIEF

Gesichtet heute Nachmittag an der 27A Haltestelle Josef Baumann Gasse in Wien!

 

Foto: © E.S.

 

Politisch korrekter Weihnachtsgruß der SPÖ oder nur die dümmsten Kälber wählen

ihren Schlächter selber?

 

In diesem Sinne ein weihnachtliches Freundschaft!

E.S.

2011-12-16
 

Es weihnachtet


Leserbrief

Das besondere Weihnachtsgedicht 3.0

Wieder geht ein Jahr zu Ende,
mitten in der Zeitenwende.
Kommt man auf Zwanzigelf zu sprechen:
Es war ein Jahr voller Verbrechen.

Ob Bailout-Versuch, ob NATO-Bande –
was hier geschieht, ist eine Schande.
Der Feldherr mit dem Friedenspreis,
Gewalt und Krieg zu schätzen weiß.
Schickt Truppen, neuerdings auch Drohnen,
dorthin, wo „die Bösen“ wohnen.
„Menschenrecht“ und „Demokratie“,
werden geschändet wie noch nie.

Und weiterhin wird ausgeblendet,
dass „FIAT-Money“ schon bald endet.
Doch eh´ der nächste Staat verreckt,
wird frisches Geld schnell vorgestreckt.
Die Zinsniveaus geh´n durch die Decke,
nur der Verstand bleibt auf der Strecke.
Die Geld-Illusion, sie bleibt bestehen.
Wird diese Sache gut ausgehen?
 
Derweil zieht der Merkozy*-Schlumpf
seinen allerletzten Trumpf.
Zeigt seinen sterbenskranken Hang
zu noch mehr Steuer-Bürger-Zwang.
Was uns nach Superbonds erwartet?
Es scheint seit langem abgekartet:
„Ordnung aus Chaos“ ist die Devise.
Dafür braucht es die große Krise.
 
Doch lasst euch nicht den Tag vergellen,
wenn sie euch um eure Euros prellen.
Denn, wie heißt´s hier im Gedicht:
Die besten Dinge kosten nicht!

(* Merkozy – A. Merkel & N. Sarkozy)
Frohe Adventtage 2011
wünscht
 
Der Kosmotoriker

2011-12-05
 

Bahnbrechende DDR-Methoden


Leserbrief

Ein Kunde der österreichischen Staatsbahnen,  kurz ÖBB, wollte in Anspruch nehmen,
wessen sich die ÖBB rühmen. Nämlich das Service. Eine Vorteilscard wurde bestellt und
bezahlt, sie sollte nach einigen Wochen zugeschickt werden. Doch sie kam nicht.

 

Nach zwei Monaten versuchte der Kunde eine telefonische Anfrage bei der Bahn. Und
schöpfte neue Erfahrungen über deren Service.

 

Angerufen wurde auf der normalen Nummer der ÖBB, wie sie im Internet zu finden ist,
nämlich 01 93000-0.   Eine Frau N. meldete sich mit spitzer Stimme,  als Vermittlung.
Vorteilscard?   Ja,  da würde sie ihm die Nummer geben.   Sie würde ihm die Nummer
geben. Sie wolle ihm die Nummer geben. So ging das einige Male. Ob sie denn nicht
weiterverbinden könne,  schließlich sei sie die Vermittlung?   Nein,  sie würde ihm die
Nummer geben.   Nach mehrmaligen Ankündigungen rückte Frau N. mit einer Mehr-
preisnummer heraus.   Ob es denn keine andere gebe? Nein, und der Kunde könne
sich ja beschweren. Sprachs und legte auf.

 

Der gerade noch geduldige Kunde versuchte es nochmals. Geriet an eine Frau N. Die
erst mit einer Kollegin Rücksprache hielt.   Beschwerdestelle?   Nein,  die habe eine
anderen Nummer, sie dürfe nicht weiterverbinden. Schließlich ließ Frau N. sich herab,
dem Kunden, der ihre beschaulichen Vermittlungskreise gestört hatte, doch noch zu
verbinden. Nach einiger Wartezeit meldete sich – der unschuldige Reinigungsdienst!

 

Ob dieser kaltschnäuzigen Beleidigung nun schon erbost,  versuchte der Kunde eine
Hotline-Nummer der ÖBB. Eine dieser Nummern, wo man sich bei laufenden Gebühren
Ziffer um Ziffer weitertasten muß.   Klappt nur eben nicht immer.  Nach dem dritten
Versuch eine Stelle für Vorteilskarten. Man möchte, nun schon eher ungehalten, die
eigentliche Frage stellen.   Daran ist die Hotline wenig interessiert, es wird aufgelegt.

 

Nach zwei weiteren Versuchen bei der  Hotline darf der Kunde die Beschwerdestelle
verlangen und wird auch durchgestellt.   Gelangweilt nimmt ein Mitarbeiter die Sache
auf, möchte Daten, Telefonnummer, etc. Für dieVorteilscard? Ah, für diese wäre er
nicht zuständig.   Nun nimmt der Kunde von seinem Ausflug in die DDR Abstand.
 
Erfahrung:  DDR-Vermittlungen sind nicht zum Vermitteln von Gesprächen da;  Kun-
denwünsche gibt’s nur auf Mehrpreisnummern. Geschäftspolitik jenes Unternehmens,
in das jährlich mehr als eine  Milliarde Euro an Subventionen gepulvert wird,  obwohl
es schon lange insolvent ist.

 

Mit besten Grüßen

Peter E.

2011-09-15
 

Kritik ohne Fundament


Leserbrief

Screen: © erstaunlich.at

 

„www.erstaunlich.at „  ist ein parteipolitisch und finanziell  unabhängiges  Internet-
medium.   Unser Ziel ist es über Vorfälle oder Ereignisse zu berichten,  die bei den
meisten Menschen Erstaunen auslösen.

 

So steht es unter „Blattlinie“ auf der Homepage.

 

Wirklich erstaunlich ist,  daß seltsamerweise eklatante  Fehlleistungen von Politikern
und Nahestehenden einer bestimmten, sehr weit bis extrem rechts stehenden Partei

verharmlost werden, und alles, was bei der anderen Reichshälfte ebenfalls manchmal

erstaunlich ist, aufgebauscht wird.

 

Anstatt sich über einen von einem unabhängigen Richter in erster Instanz verurteilten

LH-Stellvertreter ohne Unrechtsbewußtsein aufzuregen  (hier gilt nicht mehr die Un-

schuldsvermutung !)  werden integre Persönlichkeiten wie die Frau Bock angpinkelt.

 

Es ist wirklich erstaunlich, daß in letzter Zeit alle Fälle ethisch verwerflicher bis straf-

rechtlich relevanter Fälle, ausschließlich von einem Personenkreis ausgehen, die der

FPÖKBZÖ angehören. Diese(n) Parteien gehören auch 2 rechtskräftig Verurteilte an,

die leider noch immer im Nationalrat sitzen (dessen 3. Präsident erstaunliche.Ansich-

ten und Freunde hat).

 

Wirklich erstaunlich ist, daß beim letzten der Öffentlichkeit bekanntgewordenen Fall

eine Parteiwerbeagentur von einer anderen Werbeagentur mehrere Hundertausend

Euro erhalten hat, ohne heute zu wissen, wofür das Geld erhalten wurde und wohin
es verschwunden ist (Was wor die Leistung ?)

 

Für ein  parteipolitisch und finanziell  unabhängiges  Internetmedium ist es  schon er-
staunlich, daß Namen wie KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter, Sabaditsch-

Wolff, Königshofer,  Straßer,  Mensdorff-Pouilly,  Meischberger,  Hochegger nie in den

Beiträgen auftauchen.

 

Das löst bei den meisen Menschen wirklich Erstaunen aus.

 

Othmar G.

 

Offenbar nicht korrekt gelesen

Wir erhalten immer wieder Leserbriefe, die wir auch beantworten. Ab und zu ist einer

dabei, der sich zur erstaunlichen Veröffentlichung eignet. Obig angeführter Leserbrief

gehört zu jener Sorte und ist im Originalwortlaut, samt Tipp- und Rechtschreibfehler.

 

Wobei die Tipp- und  Rechtschreibfehler noch zu verzeihen wären,  diese könnten ja
der Aufregung oder Hektik zuzuschreiben sein. Allerdings uns zu kritisieren ohne dabei

ERSTAUNLICH-Beiträge wirklich gelesen zu haben, ist schon ein wenig erstaunlich.

 

Sehr geehrter Herr G.! Die Namen KHG,  Vilimsky, Kickl, Graf,  Westenthaler,  Winter,

Sabaditsch-Wolff, Königshofer, Strasser, Mensdorff-Pouilly, und Meischberger tauchen

in unseren Berichterstattungen sehr wohl auf.

 

Sie müssen sich nur die Mühe machen,  diese in die Suchfunktion unserer Webseite
einzugeben und schon erhalten Sie die dementsprechenden Beiträge.  Sie dürfen bei
der Eingabe allerdings  keine Tipp- und Rechtschreibfehler machen,  da Sie sonst zu
keinen Ergebnissen gelangen.

 

In einem Punkt haben Sie allerdings Recht.   Über Peter Hochegger  haben wir noch
nicht berichtet,  da uns der Mann nicht wirklich  wichtig erscheint und wir ohnehin
nicht auf allen Kirtagen tanzen können.

 

Wir nehmen  gerne konstruktive  Kritik entgegen,  allerdings sollte  diese ein wenig
fundiert sein. Also Herr G.,  bevor Sie uns das nächste Mal kritisieren,  lesen Sie sich
doch ein wenig in die Beiträgen auf www.erstaunlich.at ein.

 

*****

2011-08-28
 

Ist „erstaunlich.at“ verfassungswidrig?


Leserbrief

Von Frau Barbara Gladysch erhielten wir bezüglich des gestrigen Beitrags nachfolgen-

den Leserbrief, den wir im Originalwortlaut wiedergeben:

 

Geehrter Herr Erich Reder!

Ich schreibe aus Deutschland. Österreich kenne ich.  Ich spreche deutsch.  Ich bin in
Österreich ein Ausländer. Obwohl ich deutsch spreche, lese und verstehe! Ich will für
Österreich gern eine Deutsche, Ausländerin sein!

 

Ich will  nicht  zu  Ihnen gehören!  Ich zähle mich ab heute zu den  „Ausländer raus“
Beschimpften,  denn ich schätze z.B.  die Arbeit von  Frau Bock  in  Wien sehr!  Ihr
Pamphlet, das ich nicht „erstaunlich“, sondern “empörend und menschenverachtend“
finde, kann offenbar nicht öffentlich gedruckt werden, da es sonst vom Verfassungs-
schutz verboten würde.

 

Jedenfalls würde das in Deutschland passieren.  Aber das Internet  ist ja eine wunder-
bare Schmuddelecke für allerlei Schweinereien. Da ich versuche, mich in den Methoden
der „Feindesliebe“ zu üben, (die ja christliche Wurzeln haben, so wie ja in Ihrem Artikel

„Österreich muss Österreich bleiben“ zum Ausdruck kommt, dass Österreich christliche

Wurzeln  hat  (nur: wo sind Ihre christlichen Blüten,  Herr Reder?),  weil ich Sie zwar
nicht wert schätze oder achte,  will ich versuchen,  Sie als armen  Menschen nicht zu
verachten.

Barbara Gladysch

 

Stellungnahme

Erst mal freut es uns, dass www.erstaunlich.at eine derartige Reichweite hat und so-
gar in deutschen Asylantenkreisen gelesen wird. Aber genug des Selbstlobes, wollen
wir nun zu den Fakten schreiten.

 

Frau Gladysch scheint den Begriff Ausländer mit integrationsunwilligen oder  in Öster-
reich  illegal  aufhältigen  Personen  zu  verwechseln.  Daher  geht  die  polemische
Anmerkung „Ausländer raus“  ins Leere.

 

Beginnen wir wie in der Schule mit dem kleinen Einmaleins, um der Dame die Grund-
regeln des guten Benehmens zu erklären. Wenn ein nur halbwegs gebildeter Mensch
z.B.  seinem Nachbarn einen Besuch abstattet, so wird er die dortige Hausordnung
akzeptieren und sich dementsprechend gut benehmen. Anschauungsbeispiel:  Man
wird sich die Schuhe im Flur ausziehen, beim Essen nicht grunzen, keine Darmwinde
von sich geben usw.

 

Ein Staat  ist nichts  anderes als  eine große  Familiengemeinschaft,  in der  ebenfalls
Hausordnungen  Bestand haben.  Diese werden  im allgemeinen  Gesetze oder Vor-
schriften genannt.  Nun kann  von jedermann(frau)  erwartet werden,  sich an diese
zu halten.  Das heißt  im Klartext,  dass Ausländer die nach Österreich kommen diese
Gesetze nicht zu verletzen und auch die Gebräuche ihres Gastlandes zu respektieren
haben. Soviel zum kritisierten Beitrag „Österreich muss Österreich bleiben“.

 

Nun zu Frau Ute Bock, deren Arbeit von Frau Gladysch sehr geschätzt wird. Auch wir
finden es erfreulich, wenn sich Menschen für andere Menschen einsetzen. Allerdings
muss dabei die Kirche im Dorf  gelassen werden und dies hat  Frau Bock in dem von
uns verfassten Beitrag „Ute Bock schießt einen Bock“ nicht getan.

 

Dreizehn (13!)  Tschetschenen werden von  Mitarbeitern einer öffentlichen Einricht-
ung, in diesem Fall des Wiener Rettungsdienstes, angetroffen. Keiner dieser Personen
kann sich ausweisen, geschweige denn ist krankenversichert.  Die Sanitäter erfüllten
zuerst ihre medizinische Pflicht und versorgten die erkrankte/verletzte Person ärztlich.

 

In Österreich  besteht für  Ausländer  gesetzlich Ausweispflicht.  Daher  haben  die
Tschetschenen  gegen  ein Gesetz verstoßen.  Allein das berechtigte  den Sanitäter
dazu die Polizei zu rufen,  um die Identität der Person abzuklären.  Immerhin sind
durch den Rettungseinsatz  Kosten entstanden,  die von  irgendjemand getragen
werden müssen.

 

Das allein dürfte es allerdings nicht gewesen sein, dass den Sanitäter dazu veranlasste
die Polizei zu rufen. Die Tatsache, dass sich dreizehn (13!) Personen, von denen sich
kein einziger ausweisen konnte in einer einzigen Wohnung angetroffen wurden, lös-
ten  bei  dem  Mann berechtigte  Bedenken  aus.  Immerhin  könnte  es sich ja um
Schlepper-Opfer oder um Kriminelle handeln.

 

Die Handlungsweise des Sanitäters war völlig gerechtfertigt.  Dass nun Frau Bock des-
halb diesen Mann und in Folge  das Wiener Rettungswesen diskreditierte,  veranlasste
uns den besagten  Beitrag  zu verfassen.  Kuriosum am  Rande der Geschichte:  Die
betreffende Wohnung gehört dem Verein der Ute Bock.

 

Zur erstaunlichen Feststellung von Frau Gladysch, dass www.erstaunlich.at gegen die
Verfassung verstößt, können wir nur den Kopf schütteln. Dieses Online-Magazin ist ein
in Österreich registriertes Internet-Medium mit Wort- und Bildmarkenschutz. Die Dame

darf sich auch sicher sein, dass auf www.erstaunlich.at von den zuständigen Behörden
mitgelesen wird.

 

Allein die Tatsache,  dass wir nicht die  Meinung der linken Gutmenschen teilen,  ver-
stößt  nicht gegen  die Verfassung.  Aber wir laden Frau Gladysch herzlichst dazu ein,
uns die verfassungswidrigen Passagen zu nennen. Wir werden diese dann umgehend
entfernen.  Allerdings wird  die Suche  nach diesen  betreffenden Texten vergeblich
sein, da keine vorhanden sind.

 

Zum Abschluss möchten wir der Frau Gladysch  noch eine alte Volksweisheit mit auf
den Weg geben: „Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erst
verdienen“.

 

*****

2011-08-11
 

Kampf um die Thayatalbahn


LESERBRIEF – PETITION

Der PROTEST geht weiter!
Online-Petition für die Thayatalbahn auf www.thayatalbahn.at (weiterleiten, weitersagen)
Der für das Frühjahr  (sobald der Schnee weg ist)  geplante Abriß der  Gleisanlagen und
Zerstörung der  Bahntrasse widerspricht den  Versprechen unseres Landeshauptmanns
gegenüber der  Waldviertler  Bevölkerung  und bricht die  Vereinbarungen  mit  unseren
tschechischen Nachbarn.

Anmeldungen für  Proteste und Ankettungswünsche  ab sofort  bitte an presse@thayatal-

bahn.at
Es gibt auch bereits eine Person, welche sich in Hungerstreik begeben würde (unter ärzt-
licher Kontrolle). Weitere Ankündigungen werden gerne entgegengenommen.

Ziel ist jedoch:
-) Erhalt der  Gleisanlagen und ein Radweg NEBEN der Bahn, so wie es bei der Mariazeller
   Bahn gehanhabt wird.
-) Im  Frühjahr  Begehung der  Strecke mit einem  tschechischen  Bahnbauunternehmen um

   genauere  Kostenschätzungen zu erhalten.  Die derzeitige Kostenschätzung  liegt bei weit
   unter den kolportierten Kosten (ca. 40 % günstiger)!
-) Dann Gespräche mit:  Infra-Unternehmen, Bahnbetreiber für  Güter- und Personenverkehr
   (4 Interessenten und Gesprächspartner vorhanden) und dem Land NÖ.
-) Erstellung eines Radweg und Beherbergungskozepts mit den Unterstützern des Radwegs
   (Tourismusverband, usw)  in dem die Bahn als  Verkehrs- und (Rad)Transportträger einge-
   bunden ist.

Konzepte, Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Gesprächsbereitschaft sind vorhanden.


Medien- und Pressereferat
Plattform „Pro Thayatalbahn“
Verein „Neue Thayatalbahn“
M presse@thayatalbahn.at
I www.thayatalbahn.at

Informieren Sie sich rund um die Thayatalbahn:
—>  Informationsportal: www.thayatalbahn.at

 
Werden Sie Mitlied/Unterstützer im Verein „Neue Thayatalbahn“
—>  www.thayatalbahn.at

Werden Sie Fan der Thayatalbahn auf Facebook!
—>  www.bit.ly/9IMD6x (Link zur Gruppe)

Folgen Sie der Thayatalbahn auf Twitter!
—>  www.twitter.com/thayatalbahn

Kommunizieren Sie mit uns über SKYPE!
—>  fragen Sie nach dem Benutzernamen

2010-12-28
 

Neue Thayatalbahn


LESERBRIEF

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der  Verein „Neue Thayatalbahn“  hat nunmehr eine Online-Petition gestartet, um den von
der  NÖ-Verkehrspolitik  geplanten  Abriß  der  Gleise zu verhindern,  sowie die  Einhaltung
der Versprechen einzufordern.  Die  Petition richtet sich an  Landeshauptmann Erwin Pröll,
welcher sich seit vielen Jahren für  die Revitalisierung der Thayatalbahn ausspricht -zuletzt

bei der  grenzüberschreitenden  NÖ-Landesausstellung 2009 „Getrennt – Geteilt – Vereint“
(O-Ton siehe http://www.radio.cz/de/artikel/128747).



Die Petition kann auf www.thayatalbahn.at eingesehen und unterzeichnet werden. Auf dem
Informationsportal   finden  Sie  auch  weitere   umfangreiche  Informationen.  Unter  diesem
„LINK“ finden Sie die prominenten Unterstützer:

Landeshauptmann  Erwin Pröll kann  sich als jahrelanger Verfechter für die  Thayatalbahn
nun endlich beweisen, und den Einstellungsbescheid,  welcher die Zurücklegung der Kon-
zession bewirkt, beeinspruchen! Die Einspruchsfrist gegen den Bescheid des Amts der NÖ
Landesregierung (Akt. Zhl.: RU6-E-2872/001-2010). Auch der Bund schloß im Jahr 2005

ein  bilaterales  Abkommen mit  Tschechien,  welches den Lückenschluss und  Ausbau der
Strecke zum  Inhalt hatte.

Als  einen der Erstunterzeichner konnten wir  Petr Pithart, erster postkommunistischer Minis-
terpräsident der Tschechischen Republik, stellvert.,  Vorsitzender des  Senats der Tschechi-
schen Republik,  Charta 77-Erstunterzeichner  und  führender  tschechischer  Intellektueller
sowie weiter Prominente aus dem In- und Ausland gewinnen.

Weiters sind nun auch internationale  Sägewerke daran interessiert,   die Thayatalbahn für

den Holztransport zu nutzen – hierbei könnten bis zu 1,4 Millionen Festmeter Holz pro Jahr
auf die  Schiene  verlagert werden.   Auch gibt es bereits  Wirtschaftlichkeitsberechnungen
zum IBE (Infrastrukturbenützungsentgelt – Bahnmaut).

Wir möchten auch einen Spendenaufruf starten. Die Arbeit des Vereins (Flugblätter, Inserate,

usw) sowie die  Erstellung und ständige  Wartung unserer Homepage (www.thayatalbahn.at)
erfordert viel Zeit, aber vorallem finanziellen Aufwand.   Der Mitgliedsbeitrag für 2011 beträgt
10 Eur, Beträge darüber freuen wir uns als  Spenden entgegenzunehmen.  Wenn Sie unsere
Vereinsarbeit  unterstützen  möchten,  freuen  wir uns auf ihre Unterstützung,  unter Nennung
von Namen und Adresse, auf:
Waldviertler Sparkasse von 1842 – KtoNr. 0000-009886, BLZ: 20263

Wir freuen uns auf ihre eventuelle Unterschrift und möchten um Weiterleitung der Petition
bitten.

Mit freundlichen Grüßen,

Egon Schmidt,
Obmann Verein „Neue Thayatalbahn“

www.thayatalbahn.at
www.twitter.com/thayatalbahn
Facebook: www.bit.ly/9IMD6x

Medien- und Pressereferat
Plattform „Pro Thayatalbahn“
Verein „Neue Thayatalbahn“
M presse@thayatalbahn.at
I www.thayatalbahn.at

2010-12-20
 

Leserbrief


Das besondere Weihnachtsgedicht 2.0

Es spricht die Kirche unverfroren: „Der Heiland ist Euch nun geboren.“
Ihm alleine ist zu danken, für unsern Wohlstand, unsre Banken.
für Kredit fast zinsenfrei, gesunden Treibstoff ohne Blei,
für den totalen Schutz vor Terror? Wenn ich Pfaff´ hör, denk ich: ERROR.

Zwar ist das Jesukindelein, ein edles Vorbild, recht und fein,
doch bringt es uns nicht wirklich was, wenn wir ohne Unterlass,
den Blick auf tote Meister richten, anstatt den eigenen Müll zu sichten.
Jedoch es ist nicht nur die Kirche, vor deren Wohltat ich mich „fürchte“.
Das Zentralbanken-System, gepaart mit Keynes, ist ein Ödem.

Kredit auf Kredit und Geld für Geld, wen wundert´s, dass der Wert verfällt,
vom Lohn für den wir täglich rackern, ringsum die Ökonomen gackern,
niemand hab´ es kommen sehen. Der Bankster denkt sich: „Danke schön!“.

Ich kann es immer noch nicht glauben, der Staat dreht an uns angelegten Schrauben,
stiehlt´s g´rade denen, die was leisten, sich nicht bereichern, wie die meisten,
die ganz oben im System, das End´ vom Spiel noch gar nicht seh´n.

Inzwischen steigen wir flux weiter, hoch an der steilen Schuldenleiter.
Das Volk, es hat die Faxen dicke – und geht den Nächsten in die Stricke:
– merkt nicht, auch Grüne und Attac, nutzen dem Globalistenpack.
– sieht nicht hinter Assanges Lücke die geheimdienstliche Tücke.

Denn wer den Schattenmächten droht, der ist in der Regel: tot.
(in memoriam JFK, U. Barschel, J. Haider, K. Heisig, und viele mehr)
Wem kann man heute noch vertrauen? Ich rate, auf sich selbst zu bauen.

Gesunde Arme, Kopf und Beine: So bleibt niemand lang alleine.
Gemeinsam werden wir es schaffen, Obama macht sich längst zum Affen.
Die Fed, sie kann bald brausen geh´n, im nächsten Jahr, wir werden´s seh´n.

Frohe Weihnachten 2010 wünscht

Der Kosmotoriker

(inspiriert von allen, die mit Herz und Verstand nach der Wahrheit suchen)

*****

2010-12-11
 

WWF verhökert Jagdbeute


Leserbrief zum WWF-Beitrag

Bezüglich unseres WWF-Artikels ersucht uns eine Leserin (Name der Redaktion bekannt)
um Veröffentlichung ihres Leserbriefes.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Vorigen Dezember war ich auf dem  Frankfurter Weihnachtsmarkt. Der große Weihnachts-

baum wurde mit Hilfe des  WWF aus nachhaltiger Forstwirtschaft entnommen, gilt also als
„Bio-Weihnachtsbaum“.   Aus  diesem Anlass  steht vor dem  Weihnachtsbaum  ein  WWF-
Häuschen – mit Spendenglas, Panda-Teddys und vor allem: Wurst und Schinken aus Wild-
tierfleisch! (Fotos für Veröffentlichung habe ich beigefügt).





Ich hatte einige  Zeit mit den beiden  „Tier- und Umweltschutz“-Frauen  darüber geredet,  wie
der WWF Fleisch mit Umweltschutz vereinen kann.  Ich will nicht  ausführlich den Gesprächs-

inhalt  widergeben.  Man  kann jedoch  zusammenfassen,  dass  die WWF-Vertreter  Jagd als
Umwelt- und Tierschutz betrachten, keinen Zusammenhang zwischen  Klimakatastrophe und
Fleischkonsum finden können und der Überzeugung sind, Menschen seien Fleischfresser!

Ich habe dem WWF diesbezüglich geschrieben und sarkastische Antworten wie z.B.: „Offen-

sichtlich haben wir mit unserem Engagement für die Rettung der Wälder auf dem Frankfurter
Weihnachtsmarkt nicht ganz Ihren Geschmack getroffen“ erhalten.

Auch wurde im Antwortbrief des WWF angemerkt, dass ich deren Argumentationen nicht fol-

gen will oder kann. So etwas hätte ich von dem WWF nicht erwartet! Wie kann ein so großes
Naturschutzunternehmen so rückständig sein?

Wenn diese Organisation hinter dieser Aktion und den Aussagen Ihrer Mitarbeiter steht, muss
ich dem WWF nahelegen, sich doch mal mit modernen Studien über die Jagd, Ernährung und

Umweltschutz auseinander zu setzen!

Ich bin bitter enttäuscht von Unaufgeklärtheit des  WWF und ganz  sicher werde ich bis zu ein-

em eindeutigen  Umdenken von diesen,  keine Aktionen des  WWF unterstützen und Freunde
und Verwandte vor Ihnen warnen! Wenn der WWF Jagd und Fleischkonsum tatsächlich befür-
worten, hat er nicht das geringste Recht sich als Umweltschutzorganisation zu bezeichen!

Mit freundlichen Grüßen

*****

2010-11-13
 

Alte Menschen in den Knast


LESERBRIEF

Liebes Erstaunlich-Team, werter Herr Reder!

Ich bin ein begeisterter  Leser Eurer  Webseite.  Was  mir an Erstaunlich so gefällt ist,  dass
hier Themen direkt auf den Punkt gebracht werden. Und zwar mit einem Schuss Sarkasmus,

jedoch ohne beleidigend zu werden.

Der Beitrag Wucherpreise in Altersheimen hat mich persönlich betroffen, da innernhalb mei-
ner Verwandtschaft ein Fall vorliegt. Ich habe mir einige Gedanken gemacht und einige Zei-
len verfasst, um deren Veröffentlichung ich ersuchen würde.

Welche schöne Idee!!!

Untertitel: Setzen wir doch ältere Menschen in die Gefängnisse und die Verbrecher in
                    Heime für ältere Menschen. Auf diese Art und Weise:

Hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Freizeit, Spaziergänge, Arznei-
mittel, regelmäßige  Zahn- und  medizinische Untersuchungen.  Sie würden Anspruch auf

Rollstühle usw. haben…

Sie würden  Geld erhalten,  anstatt  für ihre Unterbringung zu zahlen.  Dazu hätten  sie An-
spruch auf eine konstante  Überwachung durch Video;  würden also  im Notfall sofort Hilfe
bekommen. Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche gewaschen und ihre eigene Wäsche re-

gelmäßig gewaschen und gebügelt bekommen.

Sie hätten alle  20 Minuten Besuch vom Wärter ,  und würden Ihre Mahlzeiten direkt im Zim-
mer bekommen. Sie hätten eine speziellen Raum , um ihre Familie zu empfangen. Sie hät-

ten Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum, physischer und geistiger Therapie so
wie Zugang zum Schwimmbad und sogar kostenlose Weiterbildung.

Auf Antrag wären  Schlafanzüge,  Schuhe,  Pantoffeln und sonst.  Hilfsmittel legal kostenlos

zu bekommen. Privates Zimmer für alle mit einer eigene Außenfläche , umgeben von einem
großartigen Garten.

So hätte jede alte Person Anspruch auf einen Rechner,  einen Fernseher,  ein Radio sowie
auf unbeschränktes Telefonieren. Es gäbe einen „Direktorenrat“, um die Klagen anzuhören,
und die Bewachung hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!

Die Verbrecher würden kalte Mahlzeiten bekommen, sie wären einsam und ohne Überwach-

ung gelassen. Die Lichter würden um 20 Uhr ausgehen. So hätten sie Anspruch auf ein Bad
pro Woche  (wenn überhaupt!),  sie würden in einem  kleinen Zimmer  leben und würden we-
nigstens 2000€ pro Monat zahlen, ohne Hoffnung lebend da raus zu kommen!

Und damit, schließlich gäbe es eine gerechte Justiz für alle!

Mit freundlichen Grüßen
Franz Hofmeister

*****

2010-10-17
 

Korruption wird salonfähig


Erstaunlicher Leserbrief

In der heutigen Krone ist auf Seite 27, ein höchst erstaunlicher Leserbrief veröffentlicht.
Der Autor dieses Briefes ist niemand Geringerer, als der Abgeordnete zum Europäischen
Parlament, Dr. Hannes Swoboda. Wir wollen auf die Person dieses Politikers nicht näher
eingehen, denn Informationen über diesen können Sie seiner Selbstbeweihräucherungs
-Hompage entnehmen.

Screenshot: www.hannes-swoboda.at

Dr. Hannes Swoboda sieht sich selbst dreifach.

Swoboda schiesst den Vogel ab

Warum sich Herr Swoboda auf seiner Homepage dreifach sieht, bleibt leider im Unklaren.
Liegt es daran dass die Aufnahme nach einem Heurigenbesuch gemacht wurde, dass das
Foto im Bezug zu seinen Gehältern steht oder er sich einfach nur überbewertet?

Hat schon der Finanzminister Pröll durch die Aussage, dass die Griechen den von Öster-
reich gewährleisteten Kredit zurückzahlen werden, bewusst gelogen oder seine Ahnungs-
losigkeit bewiesen, schiesst Swoboda mit seinem Leserbrief den Vogel ab.

Erklärungsversuche

Zuerst versucht er sich in einer wirtschaftliche Erklärung. Er behauptet allen Ernstes, dass
ein Ausscheren Griechenlands aus der EU den Euro abwerten und damit unsere Exporte
verteuern würde.

Er behauptet weiters, dass ein Ausscheiden Griechenlands aus der EU, verstärkte Speku-
lationen in Richtung Portugal, Spanien und Irland in Bewegung setzen würde und irgend-
wann sei Österreich an der Reihe.

Vergesslicher Swoboda

Da hat doch der EU-Abgeordnete vergessen, dass die Spekulanten in Griechenland nur
mit Hilfe der dortigen Politiker ihre krummen Dinger abziehen konnten. Auch waren es
Politiker bzw. deren beauftragte Beamte, welche die Staats-Bilanzen fälschten und die
EU-Kontrollbehörde bewusst anlogen.

Mit dieser Aussage behauptet er indirekt, dass kriminelle Energien von Politikern nur
mit Geld zu stoppen seien. Er stellt also ganz unverblümt in den Raum, dass es auch
Österreich treffen könne, falls Griechenland keine „Kredite“ bekommt sondern fallen
gelassen werde.

Bankräuber-Fond

Vielleicht sollte man einen Fond für Bankräuber einrichten. Diese könnten sich dann
aus diesem bedienen und müßten keine Bankinstitute mehr überfallen. Swoboda lässt
in seinem Leserbrief anklingen, dass durch Bezahlung kriminelle Energie abgewendet
werden kann.

Man bezahlt lieber, als den kriminellen Politikern den Prozess zu machen. Damit soll
verhindert werden, dass diese ihre kriminellen Energien weiterhin freisetzen und zu-
sammen mit Spekulanten weitere Staatspleiten verursachen können. Im Klartext wird

so eine Vorgehensweise „Korruption“ genannt.

Der Mann hängt an seinem Job

Und das Ganze geschieht lediglich aus dem Grund, das künstlich geschaffene überregio-
nale Staatengebilde weiterhin am Leben zu erhalten. Dies ist nämlich ebenfalls aus dem
Leserbrief von Swoboda zu entnehmen.

Klar dass dieser Mann an seinem gut dotierten Job hängt. In Österreich hatten seine sozial-

demokratischen Genossen offenbar keine politische Verwendung mehr für die Person
Swoboda und schoben ihn vermutlich deshalb nach Brüssel ab.

Ein Ende der EU würde möglicherweise kurzfristig Geld kosten. Ein Weiterbestehen dieser
aber mit absoluter Sicherheit ewig ein Fass ohne Boden sein. Kriminelle Politiker würden
weiterhin bezahlt werden, um kriminelle Handlungen zu unterlassen,  anstatt sie ins Gefäng-

nis zu werfen.

EU gehört aufgelöst

Unter diesen Aspekten ist eine Auflösung der EU das Klügste. Lieber ein Ende mit Schre-
cken, als ein Schrecken ohne Ende. Europa gab es vor der EU und wird es auch nach
dieser geben.

Die Einzigen die ein Ende der EU bedauern werden sind jene Politiker und Beamte die
in Brüssel sitzen, viel Geld kassieren und ihren Job entweder gar nicht oder sehr schlecht
erledigen. Denn hätten diese ihre Hausaufgaben ordentlich gemacht, stünden wir heute
nicht vor einem Griechenland-Desaster.

*****

2010-05-08

  

Angeln mit Handicap


Kein Angeln für Behinderte

Der Herausgeber dieses Online-Magazins ist seit 40 Jahren passionierter Sportangler.
In den Monaten in denen der Angelsport nicht ausgeübt wird, konzentriert man sich mehr
auf das Lesen diverser Fachzeitschriften um eventuelle Tips für die kommende Saison zu
erhalten.

In der akutellen Ausgabe der Zeitschrift „Fisch&Wasser“ steht  der sehr interessante
Beitrag „Angeln im Rollstuhl“, den eine Frau Heidi Pletzenauer verfasst hatte. Dies
veranlasste uns, der Autorin des besagten Beitrags, ERSTAUNLICH als Plattform für
ihr Anliegen anzubieten.

Wir wollen im Vorwort dem Inhalt des Artikels von Heidi Pletzenauer nicht vorgreifen
und ersuchen unsere Leser(innen) ihren Leserbrief aufmerksam durchzulesen, den wir
nachfolgend wörtlich wiedergeben.



LESERBRIEF VON HEIDI PLETZENAUER

An was denken wir Angler wenn wir unserem geliebten Hobby nachgehen?
Logisch: „Wie schön es doch hier am Wasser ist, wie angenehm und ruhig es in der freien
Natur ist, endlich wieder abschalten zu können und natürlich an einen kapitalen Fisch,
den wir hoffentlich eines Tages landen werden.
 
Kaum einer denkt daran dass man plötzlich und unerwartet, durch einen Unfall oder durch
eine schwere Krankheit, auf einmal ein anderes Leben führen muss. Auch ich nicht! Aber
es gibt sie, jene Menschen die mit einem HANDICAP LEBEN MÜSSEN.

So wie mein Freund Manfred. Durch eine plötzliche Krankheit ist er seit einigen Jahren
halbseitige Querschnittsgelähmt. Mit Hilfe seiner Frau und seinem Sohn meistert er, so
gut es geht, sein Leben. Die Gedanken, einfach wieder einmal angeln zu gehen, hat er ver-
worfen. Doch dieses Jahr wird er wieder mit dem angeln beginnen. Ich habe es ihm nämlich
versprochen.

Als ich ihm das Versprechen gab, wusste ich noch nicht mit welchen Hindernissen dieses
Versprechen verbunden ist.
1. Geeignete Angelhilfen zu finden. (Keine gefunden also hab ich welche machen lassen)
2. Geeignete Angelgewässer ausfindig machen. Ich musste mich regelrecht durchfragen ob
ich mit einem Rollstuhlfahrer an einen bestimmten See überhaupt an eine Angelstelle hin-
komme.

Wir Angler brauchen uns über so etwas keine Kopfzerbrechen machen. Menschen mit Handi-
cap schon .Deshalb habe ich das Projekt „Angeln mit Handicap“ ins Leben gerufen.
In vorderster Front soll bei diesem Projekt den Menschen mit Handicap geholfen werden
das Hobby „Angeln“ näher zu bringen und dass sie mit unserer GEMEINSAMEN Hilfe dieses
Hobby auch ausüben können.

Gewässerbesitzer und Angelvereine davon zu überzeugen, dass die Eingliederung von

Handicapfischern eine Geste der Freundschaft ist und nicht des Mitleides, denn sie sind
trotz Handicap, Menschen wie du und ich. Man sollte nie vergessen: „Es könnte jeden ein-
mal treffen. Geeignete Angelplätze auf einer eigenen Homepage aufzulisten. Angelveran-
staltungen organisieren. Angelpartner für Handicapfischer zu finden und vieles mehr.
 
Setzen wir GEMEINSAM ein sichtbares Zeichen und verschließen wir unsere Augen nicht vor
den Tatsachen und helfen wir jenen Menschen, die sich durch ihr Handicap trotz allem nicht
unterkriegen lassen. Ihnen gebührt nicht nur unsere  HOCHACHTUNG sondern auch unsere
BEWUNDERUNG.
 
Wer mehr wissen möchte, bei Interesse, bei Mithilfe, bei Fragen und sonstigen schreibt mir.

heidi1appy@hotmail.com

Behinderte Menschen integrieren

In allen möglichen Sportarten und Freizeitbeschäftigen ist es der Gesellschaft gelungen
behinderte Menschen zu integrieren. Beim Sportangeln besteht jedoch ein starkes Defizit.
Vermutlich liegt es an den Zufahrten und Zugängen der Örtlichkeiten, an denen die Sport-
angelei ausgeübt werden kann.

Wir ersuchen daher alle Leser(innen), die sich mit der Sportangelei beschäftigen und
in Kenntnis geeigneter Fischwasser sind, welche mit einem Rollstuhl erreicht werden
können oder in dieser Sache sonst irgendwie behilflich sein können, sich mit Heidi
Pletzenauer in Verbindung zu setzen. Vielen Dank.

*****

2010-04-11
  

Keine Drogenwerbung

 

 

 

Mit unserem Beitrag „Kokain, Heroin und andere Drogen“ dürften wir in ein Wespen-
nest gestochen haben.
Heute hat uns der Admin LIQUID, von dieser impressumlosen Website einen Leserbrief
geschickt, von dem wir lediglich nur die ersten Zeilen veröffentlichen.

Der Leserbrief

Dieser Artikel entbehrt sich nicht nur jeglichem Wahrheitsanspruch, er ist noch dazu
eine Verleumdung wie sie im Buche steht.
1)Minderjährige haben auf marihuana.at keinen Zutritt! Das ist eindeutig den Forums-
regeln zu entnehmen……………..
Der Autor des Artikels sollte sich schämen!

mfg
liquid
marihuana.at
cannabis.at

Neue Computergeneration

Das nennen wir eine fortschrittliche Computergeneration, die erkennen doch tat-
sächlich über die Tastatur oder Maus, wie alt der User ist.
Den Rest des Briefes veröffentlichen wir nicht, da wir der Meinung sind, daß der
Verfasser nicht ganz clean gewesen sein kann, als er diesen geschrieben hat.
Wir werden diesem Forum hier keine Plattform für Drogenwerbung bieten.
Der Admin meint auch, daß auf seiner Website alles Rechtens sei.
Na klar, darum haben sie ja auch vergessen ein Impressum anzugeben.

Admin spielt auf Drogenwebsite wichtig

Originalposting auf der Drogenwebsite von Liquid , heute um 16:55
ich hab mir mal erlaubt eine Mail an den Seitenbetreiber zu schicken indem ich die
ungeheuerlichen Anschuldigungen verurteile und ihn auffordere diesen Artikel zu
entfernen.
mMn fällt der Artikel unter Verleumdung und so habe ich das auch geschrieben.
ich warte auf eine Antwort.

Hier ist die Antwort

Eines können wir mit Sicherheit sagen, wir wurden nicht aufgefordert den Artikel zu
entfernen. Warum der Admin seine Mitglieder anlügt, können wir nur vermuten.
Vielleicht will er den Macho raushängen lassen um Eindruck zu schinden.
Lieber LIQUID, eines können wir mit Sicherheit garantieren, Sie haben uns weder
beeindruckt, noch würden wir den Artikel entfernen, selbst wenn Sie das gefordert
hätten.
Seien Sie soviel Mann oder Frau, Ihre Identität preiszugeben, dann sind auch wir
bereit über Sinn oder Unsinn von Drogen zu diskutieren.
Personen die sich feige hinter einem Nickname verstecken, akzeptieren wir nicht als
Diskussionspartner.
  
Stauni
  
2009-02-20
    

Inhalts-Ende

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