Grüner Ex-Umweltminister Jürgen Trittin vergleicht Abschiebung von Schwerstkriminellen mit Konzentrationslagern der Nazis

Mega Shitstorm und Anzeige waren die Folge

In einem gestrigen Posting auf „X“, verglich der deutsche Ex-Umweltminister Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) Massenabschiebungen von schwerstkriminellen Bandenmitgliedern aus den USA nach El Salvador, mit NS-Konzentrationslagern. 

Posting-Text:

„Die Nazis haben ihr KZ-System im Dunkeln dräuen lassen. Die modernen Faschisten inszenieren #Dachau und #Buchenwald als TV Realityshow #Trump“

Mit seiner Aussage hat Trittin nicht nur den Holocaust verharmlost, sondern auch den Opfern ins Grab gespuckt. Mag schon sein, dass Gefängnisse in El Salvador keine 5-Sterne Hotels sind, aber sie schützen die Bevölkerung vor kriminellen Subjekten. Das war bei den Konzentrationslager keineswegs der Fall. Diese waren auf die Ermordung von unschuldigen Menschen – darunter 6 Mio. Juden – ausgerichtet.

Konzentrationslager dienten nicht der Bestrafung von Kriminellen, sondern der Ermordung von Juden, nur weil sie Juden waren. Das galt auch für Zigeuner, Farbige, etc. – kurz gesagt für alle Menschen, welche von den Nazis als Untermenschen betrachtet wurden. Das abartige Posting hat Trittin einen Shitstorm und eine Anzeige eingebracht. Man darf schon gespannt sein, wie die Strafverfolgungsbehörde darauf reagieren wird.

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Plumpe Hetze gegen die FPÖ


Darabos: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische

Aussagen gehören bei den Blauen zum guten Ton“

Eine heutige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ Wendehals-Verteidigungsminister
bestätigt  unsere  Aussage  im  gestrigen  Beitrag „FPÖ-Funktionäre  sollten nicht mit ……“
So  meint  Norbert  Darabos  heute unter anderem wie folgt: „Die Strache-FPÖ bleibt auch
weiterhin dort,  wo sie sich am wohlsten fühlt – im rechtsextremen Eck.“
Darabos  vertritt  auch  wortwörtlich  die  Meinung,  dass  Strache  und  seine  rechten  Recken
immer das gleiche Verhaltensmuster an den Tag legen. „Die, die hetzen – gegen Zuwanderer,
Menschen anderer Hautfarbe oder Minderheiten -, stellen sich selbst als Opfer von Menschen-
hatz dar“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer.
Auch gäbe es von Strache keine glaubhaften Worte der Kritik an den rassistischen Beschimpf-
ungen  sowie  der  Verharmlosung  des  NS-Terrorregimes durch Mölzer,  zudem verteidigt der
FPÖ-Chef  rassistische  und  beleidigende  Bezeichnungen wie Neger und Zigeuner, resümiert
Darabos,  der  seine Wortspende wie folgt abschließt:  „Ob mit oder ohne Mölzer:  Rassistische
Aussagen gehören in der Strache-FPÖ auch in Zukunft zum guten Ton“.
Angesichts  der heutigen  Aussagen  von Norbert Darabos stellt sich für uns die berechtigte
Frage,  warum  die FPÖ in der Causa Mölzer  einen Kniefall vor der linken Jagdgesellschaft
machte.   Was  der  glücklose Ex-Verteidigungsminister der SPÖ heute vom Stapel ließ war
keine  konstruktive Kritik,  sondern plumpe Hetze gegen den politischen Widersacher FPÖ.
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2014-04-09

Wie schrecklich, der hat Neger gesagt

Linke Gutmenschen-Schickeria hyperventiliert

 
Offenbar scheint Österreich noch immer eine Insel der Seligen zu sein. Während sich die
linken  Gutmenschen  kaum  wirklich  über  die  stetig  steigende Staatsverschuldung, die
Misswirtschaft  der  Bundesregierung  oder  die  explodierende  Kriminalität  in  der Alpen-
republik ernsthaft Gedanken machen, erhitzt der Neger-Sager von Andreas Mölzer (FPÖ)
deren Gemüter.
 
Dazu ein wirklich treffender Videoausschnitt des Entertainer Harald Schmidt, aus seiner
Show auf SAT1:
 
Videoquelle: youtube.com
 
Während  die  politisch  linke  Gutmenschen-Meute  tagelang  über  den Mölzer-Sager „Neger“
hyperventiliert,  findet  Otto  Normalbürger  nichts  Böses  bei  der  Verwendung dieses Wortes.
Dies  wird  auch  durch die Moderation von Harald Schmidt eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
 
Und falls es die politisch überkorrekten  Gutmenschen schon vergessen haben,  die Bezeichnung
„Neger“  wurde  bis  noch  vor  gar  nicht  langer Zeit in Österreichs Schulen gelehrt und stand auch
in  den  Biologie-Lehrbüchern.   Jeder normale Mensch weiß auch den Unterschied zwischen dem
Wort  „Neger“ – als  Bezeichnung  für  einen  sehr  dunkelhäutigen  Menschen – und dem Schimpf-
wortes „Nigger“ als Beleidigung und Diskriminierung.
 
Schmidt  bringt es auch sehr schön auf den Punkt wenn er sagt,  dass er noch nie einen farbigen
Menschen  gesehen  habe.   Interessanterweise gilt der Ausdruck  „Farbiger“  bei den linken Gut-
menschen als politisch korrekt.
 
Die Gutmenschen-Schickeria wird sich aber weiterhin über das Wort Neger und auch über die
Bezeichnungen  traditioneller  Süßspeisen  wie  Negerküsse,  Mohr im Hemd,  Negerbrot udgl.
künstlich aufregen.  Wir haben ja keine anderen Probleme in Österreich.
 
 
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2014-03-27

Appell an SOS-Mitmensch: Herr Pollak greifen Sie sofort ein!


Pizzalokal mit rassistischem Speiseangebot

Nachfolgendes Prospekt wurde uns heute in die Eingangstüre der Redaktion gesteckt.
Das Gratisangebot bei einer Online-Bestellung müsste sofort den selbsternannten Sprach-
polizist  und  SOS-Mitmensch Sprecher , Alexander Pollak,  auf den Plan rufen.   Denn da
bietet  der  Betreiber  des  Pizzalokals  doch tatsächlich,  die menschenverachtende Süß-
speise  „Mohr im Hemd“  an.
Bekannter  Weise findet Pollak die Bezeichnung  „Mohr im Hemd“ diskriminierend und
rassistisch.  Wir haben darüber schon einige Beiträge wie etwa  „Mohr im Hemd“„Von
Mohren und Negern“   odgl.  mehr verfasst.
 

Herr Pollak, greifen Sie sofort ein!

Nun  gehört dieses Lokal mit Sicherheit nicht der FPÖ oder sonstigen österreichischen
Verbalartisten,  sondern  dem  Namen nach ist der Betreiber der Pizzeria ausländischer
Herkunft.   Also  sollte sich Herr Pollak sputen und dem Lokalbesitzer einen Besuch ab-
statten um diesen aufzuklären, dass die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend
und rassistisch ist.  Denn gleiches Recht muss für alle gelten.
Aber  Spaß  beiseite,  wenn  der Pizzeriabetreiber ein feuriger Italiener ist vermuten wir,
dass  dieser  dem  selbsternannten  Sprachpolizisten  von SOS- Mitmensch zumindest
die Türe weisen wird.
Ein  kleines  aber  pikantes Detail am Rande wollen wir unseren Leser(innen) nicht ver-
heimlichen.   Diese  Pizzeria  mit  der  diskriminierenden  und  rassistischen  Süßspeise
(laut Alexander Pollak), wird erstaunlicherweise im Lokalführer der Gutmenschen-Inter-
netplattform  falter.at“  beworben.   Unter diesem Gesichtspunkt müsste doch Pollak
sofort sein Falter-Abonnement kündigen, sofern er ein solches hat.
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2012-09-25
 

Von Mohren und Negern


ATV-Sendung mit Unterhaltungswert

In der gestrig ausgestrahlten Sendung „Am Punkt“ auf ATV, blieb ein gewisser Unterhalt-
ungswert  nicht verborgen.   Da wurden Speisen wie etwa  „Negerbrot“  oder  „Mohr im
Hemd“ als böse und rassistisch gewertet. Alexander Pollak, Sprecher des mit Steuergeld
subventionierten Vereins SOS-Mitmensch, ortete in den Süßspeisen puren Rassismus.
 
Unterstützung  erhielt  der  selbsternannte  Sprachpolizist A. Pollak  von Clara Akinyosoye,
Chefredakteurin  der  interkulturellen Redaktion M-Media. Beide waren sich einig, dass die
Worte „Neger“ und „Mohr“ rassistisch und diskriminierend sind. Akinyosoye sah sich sogar
durch diese beiden Worte persönlich verletzt.
 
Nun, wenn die beiden im Recht sind, dann haben zahlreiche Österreicher(innen) ein mas-
sives  Problem  mit ihren Namen.   Denn  „Neger“  und  „Mohr“  sind in der Alpenrepublik
durchaus  geläufige  Nachnamen.   Dies wird durch eine kurze Nachschau im „Herold“ be-
stätigt.  Dabei handelt es sich hier nur um Personen mit Festnetzanschlüssen.  Also ledig-
lich um  die Spitze des Eisbergs jener Personen, die diese Namen tragen.
 
 
Screens: herold.at
 

Sind betroffene Namensträger Rassisten?

Hätten nun Pollak und Akinyosoye Recht,  dann wären all jene Personen Rassisten, die
die  betreffenden Namen nicht ändern haben lassen oder diese sogar mit Stolz tragen.
Wir könnten diese Theorie sogar weiterspinnen und behaupten, dass auch Verwandte
und Bekannte dieser Personen Rassisten wären, sofern sie sich nicht von den Namens-
trägern distanzieren.
 
Das  ist natürlich absoluter Nonsens,  genau so wie die  Behauptung das  „Mohr“  oder
„Neger“  rassistische Ausdrücke sind.   Es sind althergebrachte Bezeichnungen, die nur
dann diskriminierend sind, wenn sie diskriminierend verwendet werden.  Dazu benötigt
man aber nicht unbedingt die Worte „Mohr“ oder „Neger“,  sondern könnte sich zahl-
reicher anderer Ausdrücke bedienen.
 
Das Prädikat  „Wertvoll“  haben die geistigen  Ergüsse von Pollak und Akinyosoye nicht
verdient,  man  muss  ihnen  aber  zugestehen,  dass sie mit ihren Aussagen sicher zur
Erheiterung der Zuseher(innen) beigetragen haben.
 
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2012-03-15
 

Meinungslose Beamte erwünscht

Nazis auf Facebook?

Aufgrund eines heute, Donnerstag, in der Zeitschrift „News“ erschienenen Kommentars (News
29/10, Seite 17 – “ Brauner Wortmüll  –  Kurt Kuch über Nazis auf Facebook“) hat das Bundes-
ministerium für Justiz Untersuchungen eingeleitet.
So steht es heute in einer  APA-OTS  Aus-
sendung des Bundesministeriums für Justiz.

(Screen: www.facebook.com)


Als Beamter sollte man seine Meinung nicht öffentlich kundtun

Unechter Justizwachebeamter

Ob der gute  Mann, der sich sinnigerweise mit einem  Stahlhelm für ein  Facebook-Foto ab-
lichten ließ ein Nazi ist, wissen wir nicht. Das er nicht unbedingt den Roten Falken angehört
ist aber offensichtlich. Aber darum geht es eigentlich nicht.

Der Mann ist, bzw. war Justizwachebeamter in der Justizanstalt Krems-Stein. Mittlerweile wur-

de  er wegen  seiner privaten  Meinungsäußerung auf Facebook,  aus dem Dienst  entlassen.
Die  Justizministerin beeilte sich  auch mit der Aussage, dass der Mann  „nicht ursächlich ein
Justizbediensteter“ gewesen sei, sondern vom Bundesheer dienstzugeteilt war.

Damit versucht Claudia Bandion-Ortner dem Bundesheer den „Schwarzen Peter“ zu zuspielen.
Das  sie ernsthaft der  Meinung ist, dass etliche  Justizwachebeamte nicht über ein derartiges

Vokabular verfügen, nimmt ihr wohl niemand ab.

Unter Schwerkriminellen

Dass die Worte Neger und Kanaken vermutlich abwertend und beleidigend gemeint waren,
dürfte ebenfalls Tatsache sein.  Wie bereits erwähnt,  war der Mann Vollzugsbeamter in der
Haftanstalt Krems-Stein.  In diesem Gefängnis sind ausschliesslich  Schwerkriminelle unter-
gebracht.

Sind die Justizministerin und die kreischende Menge an überkorrekten Gutmenschen tatsäch-

lich der Meinung, dass in diesem Gefängnis ein politisch korrekter Umgangston herrscht?

Wird in Stein Burgtheaterdeutsch gesprochen?

Wir glauben nicht, dass in Stein jemand mit Herr Afroamerikaner oder Herr islamischer Mitbür-
ger angesprochen wird. Der Umgangston wird milieubedingt sehr rauh sein. Wir sind auch der
Meinung, dass in diesem Gefängnis die Worte „Neger“ oder „Kanaken“ fallen und diese vermut-
lich noch die harmloseren Ausdrücke sind.

Die  Beamten haben in dieser Haftanstalt  ausschliesslich  mit  Schwerverbrechern zu tun und

müssen ihre  Sprache daher an diese  Gegebenheit anpassen.  Höfliche Wortfloskeln  würden
von den Gefangenen sicherlich missinterpretiert und als Schwäche ausgelegt werden.

Entlassung war überzogene Reaktion

Es ist daher für Justizwachebeamte in einem derartigen Gefängnis lebenswichtig, sich der sel-
ben Sprache zu bedienen, welche die Insassen sprechen. Dass dies auch in den privaten Be-
reich abfärbt, ist nicht aussergewöhnlich.

Wie bereits erwähnt, können wir nicht beurteilen ob der Ex-Beamte ein Nazi ist oder war. Aller-

dings waren die Worte „Neger“ und „Kanaken“ eine private Meinungsäußerung und wir finden
es nicht korrekt, ihn wegen dieser aus dem Dienst zu entlassen.

Privatmeinung ist nicht erwünscht

Eine Lehre sollten  Beamte aus diesem Vorfall ziehen.  Sie haben keine private Meinung zu
haben, wenn diese nicht mit jener seiner  Vorgesetzten  übereinstimmt. Sollten sie widrigen-
falls dennoch eine Privatmeinung haben, dürfen sie die keinenfalls öffentlich kundtun. Denn
nur ein meinungsloser Beamter ist ein guter Beamter.

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2010-07-22 
  

Sommerlochbefüllung

Rassistische Speisen

Während zur Zeit um rassistische Bezeichnungen von Lebensmittel, wie z.B. Mohr im
Hemd oder Negerbrot heftig diskutiert wird, haben wir eine schwer rassistisch elektro-
nische Lektüre entdeckt.

Amtliches Telefonbuch

Unter http://www.herold.at/telefonbuch/  finden sich doch tatsächlich unter dem Such-
begriff  „Mohr“,  sage und schreibe 612 Eintragungen. Aber auch mit der Eingabe
„Neger“, erzielt man immerhin noch 74 Treffer.
Es ist erstaunlich, wie ein derart rassistisches Machwerk dem Index entgehen konnte.
Stauni
  
2009-07-25
   

Neger

 

Negro bedeutet schwarz

Der Ausdruck Neger bezeichnet Menschen dunkler Hautfarbe und wurde aus
dem latinischen Sprachgebrauch von „negro, negru“ für schwarz abgeleitet.
Bis vor gar nicht langer Zeit, wurde dies auch in jeder Schule gelehrt.
Es sind noch zahlreiche Schulbücher vorhanden, die das belegen.

Plötzlich rassistisch

Seit einigen Jahren wurde das Wort „Neger“ ins rassistische Eck gedrückt und
ist auf einmal eine Beleidigung für „schwarze“ oder „farbige“ Mitmenschen.
Will man nicht als Rassist gelten, so hat man die Worte „schwarz“ oder „farbig“
statt Neger zu wählen.

Chinese oder Gelber ?

Das Wort „Neger“ gilt als herabwürdigend. Nun, schwarz oder farbig klingen
für uns weitaus mehr beleidigend. Was klingt an Schwarzer oder Farbiger
ehrvoller ? Kein Mensch würde zu einem Chinesen „Gelber“ sagen, es sei denn
er will diesen kränken.

Nigger

Erstaunlich ist auch, dass man uns weismachen will, dass Neger aus dem
amerikanischen Sprachgebrauch „Nigger“ abgeleitet ist und eine verächtliche
Bezeichnung für einen Angehörigen der negriden Rassengruppe, vor allem in
Hinblick auf die alte Bedeutung „Negersklave“, sein soll.

Da ist es doch weiters erstaunlich, dass sich Afroamerikaner untereinander als
„Nigger“ bezeichnen, ohne dies abwertend zu meinen.

Und hier sind wir schon beim nächsten Wort, nämlich „Afroamerikaner“ das einen
Schwarzen,  afrikanischer Herkunft bezeichnen soll.
Da hat jener, der dieses Wort erfunden  wohl vergessen, dass in Afrika auch
andere als negride Menschenrassen leben.

Niger

Wenn Neger dem Wort Nigger abgeleitet wurde, ist es wohl anzunehmen, dass
Nigger dem Wort Niger entstammt und unter diesem sind wir fündig geworden.

In Westafrika gibt es einen Staat namens Niger.
Der drittlängste Fluss in Afrika heisst Niger.
Ein Bundesstaat Nigerias, nennt sich Niger.

Es ist schon klar, dass diese Namensnennung von den weissen Kolonialherrren
erfolgt ist. Allerdings nach Abzug der Kolonialmächte aus Afrika, wurden zahlreiche

Staaten und Städte umbenannt. Bei den oben angeführten Beispielen wurden die
alten Namen beibehalten und das heisst wohl,das die dortige Bevölkerung das Wort
„Niger“ nicht als rassistisch empfinden dürfte.

Auch in Südtirol

Auch in Europa haben wir einen „Nigerpass“ entdeckt. Es handelt sich um einen
erbauten Alpenpass in den Dolomiten. Hungrige Wanderer und Radfahrer haben auch
die Möglichkeit in die dort befindliche „Nigerhütte“ einzukehren. Wir glauben nicht das
der Pass von von „Negersklaven“ gebaut wurde und daher der Namen einen
rassistischen Hintergrund hat.

Kinderlied rassistisch ?

Erstaunlich ist auch das alte Kinderlied „Zehn kleine Negerlein….“, das
seit Generationen den Kleinkindern im Kindergarten beigebracht wird.
Sollte das Wort „Neger“ tatsächlich eine rassistisch abwertende Bedeutung haben,
würde das bedeuten, dass unsere Kinder schon von kleinauf zu Rassisten erzogen werden.

Wir empfinden das Wort „Neger“, aus den oben angeführten Gründen nicht als beleidigend

oder rassistisch abwertend.
Aber vielleicht kann uns wer nachvollziehbar erklären, warum „Neger“ eine Beleidigung
sein soll.

Stauni

  
2009-06-11
  

Inhalts-Ende

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