Plumpe Hetze gegen die FPÖ
Darabos: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische
Aussagen gehören bei den Blauen zum guten Ton“
Eine heutige Presseaussendung des ehemaligen SPÖ Wendehals-Verteidigungsminister bestätigt unsere Aussage im gestrigen Beitrag „FPÖ-Funktionäre sollten nicht mit ……“ So meint Norbert Darabos heute unter anderem wie folgt: „Die Strache-FPÖ bleibt auch weiterhin dort, wo sie sich am wohlsten fühlt – im rechtsextremen Eck.“ Darabos vertritt auch wortwörtlich die Meinung, dass Strache und seine rechten Recken immer das gleiche Verhaltensmuster an den Tag legen. „Die, die hetzen – gegen Zuwanderer, Menschen anderer Hautfarbe oder Minderheiten -, stellen sich selbst als Opfer von Menschen- hatz dar“, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer. Auch gäbe es von Strache keine glaubhaften Worte der Kritik an den rassistischen Beschimpf- ungen sowie der Verharmlosung des NS-Terrorregimes durch Mölzer, zudem verteidigt der FPÖ-Chef rassistische und beleidigende Bezeichnungen wie Neger und Zigeuner, resümiert Darabos, der seine Wortspende wie folgt abschließt: „Ob mit oder ohne Mölzer: Rassistische Aussagen gehören in der Strache-FPÖ auch in Zukunft zum guten Ton“. Angesichts der heutigen Aussagen von Norbert Darabos stellt sich für uns die berechtigte Frage, warum die FPÖ in der Causa Mölzer einen Kniefall vor der linken Jagdgesellschaft machte. Was der glücklose Ex-Verteidigungsminister der SPÖ heute vom Stapel ließ war keine konstruktive Kritik, sondern plumpe Hetze gegen den politischen Widersacher FPÖ. ***** 2014-04-09Appell an SOS-Mitmensch: Herr Pollak greifen Sie sofort ein!
Pizzalokal mit rassistischem Speiseangebot
Nachfolgendes Prospekt wurde uns heute in die Eingangstüre der Redaktion gesteckt.
Das Gratisangebot bei einer Online-Bestellung müsste sofort den selbsternannten Sprach-
polizist und SOS-Mitmensch Sprecher , Alexander Pollak, auf den Plan rufen. Denn da
bietet der Betreiber des Pizzalokals doch tatsächlich, die menschenverachtende Süß-
speise „Mohr im Hemd“ an.
Bekannter Weise findet Pollak die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend und
rassistisch. Wir haben darüber schon einige Beiträge wie etwa „Mohr im Hemd“, „Von
Mohren und Negern“ odgl. mehr verfasst.
Herr Pollak, greifen Sie sofort ein!
Nun gehört dieses Lokal mit Sicherheit nicht der FPÖ oder sonstigen österreichischen
Verbalartisten, sondern dem Namen nach ist der Betreiber der Pizzeria ausländischer
Herkunft. Also sollte sich Herr Pollak sputen und dem Lokalbesitzer einen Besuch ab-
statten um diesen aufzuklären, dass die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend
und rassistisch ist. Denn gleiches Recht muss für alle gelten.
Aber Spaß beiseite, wenn der Pizzeriabetreiber ein feuriger Italiener ist vermuten wir,
dass dieser dem selbsternannten Sprachpolizisten von SOS- Mitmensch zumindest
die Türe weisen wird.
Ein kleines aber pikantes Detail am Rande wollen wir unseren Leser(innen) nicht ver-
heimlichen. Diese Pizzeria mit der diskriminierenden und rassistischen Süßspeise
(laut Alexander Pollak), wird erstaunlicherweise im Lokalführer der Gutmenschen-Inter-
netplattform „falter.at“ beworben. Unter diesem Gesichtspunkt müsste doch Pollak
sofort sein Falter-Abonnement kündigen, sofern er ein solches hat.
*****
2012-09-25
Von Mohren und Negern
ATV-Sendung mit Unterhaltungswert
In der gestrig ausgestrahlten Sendung „Am Punkt“ auf ATV, blieb ein gewisser Unterhalt-
ungswert nicht verborgen. Da wurden Speisen wie etwa „Negerbrot“ oder „Mohr im
Hemd“ als böse und rassistisch gewertet. Alexander Pollak, Sprecher des mit Steuergeld
subventionierten Vereins SOS-Mitmensch, ortete in den Süßspeisen puren Rassismus.
Unterstützung erhielt der selbsternannte Sprachpolizist A. Pollak von Clara Akinyosoye,
Chefredakteurin der interkulturellen Redaktion M-Media. Beide waren sich einig, dass die
Worte „Neger“ und „Mohr“ rassistisch und diskriminierend sind. Akinyosoye sah sich sogar
durch diese beiden Worte persönlich verletzt.
Nun, wenn die beiden im Recht sind, dann haben zahlreiche Österreicher(innen) ein mas-
sives Problem mit ihren Namen. Denn „Neger“ und „Mohr“ sind in der Alpenrepublik
durchaus geläufige Nachnamen. Dies wird durch eine kurze Nachschau im „Herold“ be-
stätigt. Dabei handelt es sich hier nur um Personen mit Festnetzanschlüssen. Also ledig-
lich um die Spitze des Eisbergs jener Personen, die diese Namen tragen.
Screens: herold.at
Sind betroffene Namensträger Rassisten?
Hätten nun Pollak und Akinyosoye Recht, dann wären all jene Personen Rassisten, die
die betreffenden Namen nicht ändern haben lassen oder diese sogar mit Stolz tragen.
Wir könnten diese Theorie sogar weiterspinnen und behaupten, dass auch Verwandte
und Bekannte dieser Personen Rassisten wären, sofern sie sich nicht von den Namens-
trägern distanzieren. Das ist natürlich absoluter Nonsens, genau so wie die Behauptung das „Mohr“ oder „Neger“ rassistische Ausdrücke sind. Es sind althergebrachte Bezeichnungen, die nur dann diskriminierend sind, wenn sie diskriminierend verwendet werden. Dazu benötigt man aber nicht unbedingt die Worte „Mohr“ oder „Neger“, sondern könnte sich zahl- reicher anderer Ausdrücke bedienen. Das Prädikat „Wertvoll“ haben die geistigen Ergüsse von Pollak und Akinyosoye nicht verdient, man muss ihnen aber zugestehen, dass sie mit ihren Aussagen sicher zur Erheiterung der Zuseher(innen) beigetragen haben. *****
2012-03-15
Meinungslose Beamte erwünscht
Nazis auf Facebook?
Aufgrund eines heute, Donnerstag, in der Zeitschrift „News“ erschienenen Kommentars (News29/10, Seite 17 – “ Brauner Wortmüll – Kurt Kuch über Nazis auf Facebook“) hat das Bundes-
ministerium für Justiz Untersuchungen eingeleitet. So steht es heute in einer APA-OTS Aus- sendung des Bundesministeriums für Justiz.
(Screen: www.facebook.com)


Als Beamter sollte man seine Meinung nicht öffentlich kundtun
Unechter Justizwachebeamter
Ob der gute Mann, der sich sinnigerweise mit einem Stahlhelm für ein Facebook-Foto ab-lichten ließ ein Nazi ist, wissen wir nicht. Das er nicht unbedingt den Roten Falken angehört ist aber offensichtlich. Aber darum geht es eigentlich nicht.
Der Mann ist, bzw. war Justizwachebeamter in der Justizanstalt Krems-Stein. Mittlerweile wur-
de er wegen seiner privaten Meinungsäußerung auf Facebook, aus dem Dienst entlassen.Die Justizministerin beeilte sich auch mit der Aussage, dass der Mann „nicht ursächlich ein Justizbediensteter“ gewesen sei, sondern vom Bundesheer dienstzugeteilt war.
Damit versucht Claudia Bandion-Ortner dem Bundesheer den „Schwarzen Peter“ zu zuspielen.
Das sie ernsthaft der Meinung ist, dass etliche Justizwachebeamte nicht über ein derartiges
Unter Schwerkriminellen
Dass die Worte Neger und Kanaken vermutlich abwertend und beleidigend gemeint waren,
dürfte ebenfalls Tatsache sein. Wie bereits erwähnt, war der Mann Vollzugsbeamter in der
Haftanstalt Krems-Stein. In diesem Gefängnis sind ausschliesslich Schwerkriminelle unter-
gebracht.
Sind die Justizministerin und die kreischende Menge an überkorrekten Gutmenschen tatsäch-
lich der Meinung, dass in diesem Gefängnis ein politisch korrekter Umgangston herrscht?Wird in Stein Burgtheaterdeutsch gesprochen?
Wir glauben nicht, dass in Stein jemand mit Herr Afroamerikaner oder Herr islamischer Mitbür-
ger angesprochen wird. Der Umgangston wird milieubedingt sehr rauh sein. Wir sind auch der
Meinung, dass in diesem Gefängnis die Worte „Neger“ oder „Kanaken“ fallen und diese vermut-
lich noch die harmloseren Ausdrücke sind.
Die Beamten haben in dieser Haftanstalt ausschliesslich mit Schwerverbrechern zu tun und
müssen ihre Sprache daher an diese Gegebenheit anpassen. Höfliche Wortfloskeln würden von den Gefangenen sicherlich missinterpretiert und als Schwäche ausgelegt werden.Entlassung war überzogene Reaktion
Es ist daher für Justizwachebeamte in einem derartigen Gefängnis lebenswichtig, sich der sel-
ben Sprache zu bedienen, welche die Insassen sprechen. Dass dies auch in den privaten Be-
reich abfärbt, ist nicht aussergewöhnlich.
Wie bereits erwähnt, können wir nicht beurteilen ob der Ex-Beamte ein Nazi ist oder war. Aller-
dings waren die Worte „Neger“ und „Kanaken“ eine private Meinungsäußerung und wir finden es nicht korrekt, ihn wegen dieser aus dem Dienst zu entlassen.Privatmeinung ist nicht erwünscht
Eine Lehre sollten Beamte aus diesem Vorfall ziehen. Sie haben keine private Meinung zuhaben, wenn diese nicht mit jener seiner Vorgesetzten übereinstimmt. Sollten sie widrigen-
falls dennoch eine Privatmeinung haben, dürfen sie die keinenfalls öffentlich kundtun. Denn nur ein meinungsloser Beamter ist ein guter Beamter.
*****
2010-07-22Sommerlochbefüllung
Rassistische Speisen
Während zur Zeit um rassistische Bezeichnungen von Lebensmittel, wie z.B. Mohr im
Hemd oder Negerbrot heftig diskutiert wird, haben wir eine schwer rassistisch elektro-
nische Lektüre entdeckt.
Amtliches Telefonbuch
Unter http://www.herold.at/telefonbuch/ finden sich doch tatsächlich unter dem Such-
begriff „Mohr“, sage und schreibe 612 Eintragungen. Aber auch mit der Eingabe
„Neger“, erzielt man immerhin noch 74 Treffer.
Es ist erstaunlich, wie ein derart rassistisches Machwerk dem Index entgehen konnte.
Stauni
2009-07-25
Neger
Negro bedeutet schwarz
Der Ausdruck Neger bezeichnet Menschen dunkler Hautfarbe und wurde aus
dem latinischen Sprachgebrauch von „negro, negru“ für schwarz abgeleitet. Bis vor gar nicht langer Zeit, wurde dies auch in jeder Schule gelehrt.
Es sind noch zahlreiche Schulbücher vorhanden, die das belegen.
Plötzlich rassistisch
Seit einigen Jahren wurde das Wort „Neger“ ins rassistische Eck gedrückt undist auf einmal eine Beleidigung für „schwarze“ oder „farbige“ Mitmenschen.
Will man nicht als Rassist gelten, so hat man die Worte „schwarz“ oder „farbig“
statt Neger zu wählen.
Chinese oder Gelber ?
Das Wort „Neger“ gilt als herabwürdigend. Nun, schwarz oder farbig klingenfür uns weitaus mehr beleidigend. Was klingt an Schwarzer oder Farbiger
ehrvoller ? Kein Mensch würde zu einem Chinesen „Gelber“ sagen, es sei denn
er will diesen kränken.
Nigger
Erstaunlich ist auch, dass man uns weismachen will, dass Neger aus demamerikanischen Sprachgebrauch „Nigger“ abgeleitet ist und eine verächtliche
Bezeichnung für einen Angehörigen der negriden Rassengruppe, vor allem in Hinblick auf die alte Bedeutung „Negersklave“, sein soll.
Da ist es doch weiters erstaunlich, dass sich Afroamerikaner untereinander als
„Nigger“ bezeichnen, ohne dies abwertend zu meinen.
Und hier sind wir schon beim nächsten Wort, nämlich „Afroamerikaner“ das einen
Schwarzen, afrikanischer Herkunft bezeichnen soll.
Da hat jener, der dieses Wort erfunden wohl vergessen, dass in Afrika auch
andere als negride Menschenrassen leben.
Niger
Wenn Neger dem Wort Nigger abgeleitet wurde, ist es wohl anzunehmen, dassNigger dem Wort Niger entstammt und unter diesem sind wir fündig geworden.
In Westafrika gibt es einen Staat namens Niger.
Der drittlängste Fluss in Afrika heisst Niger.
Ein Bundesstaat Nigerias, nennt sich Niger.
Es ist schon klar, dass diese Namensnennung von den weissen Kolonialherrren
erfolgt ist. Allerdings nach Abzug der Kolonialmächte aus Afrika, wurden zahlreiche
alten Namen beibehalten und das heisst wohl,das die dortige Bevölkerung das Wort „Niger“ nicht als rassistisch empfinden dürfte.
Auch in Südtirol
Auch in Europa haben wir einen „Nigerpass“ entdeckt. Es handelt sich um einenerbauten Alpenpass in den Dolomiten. Hungrige Wanderer und Radfahrer haben auch
die Möglichkeit in die dort befindliche „Nigerhütte“ einzukehren. Wir glauben nicht das der Pass von von „Negersklaven“ gebaut wurde und daher der Namen einen
rassistischen Hintergrund hat.
Kinderlied rassistisch ?
Erstaunlich ist auch das alte Kinderlied „Zehn kleine Negerlein….“, dasseit Generationen den Kleinkindern im Kindergarten beigebracht wird.
Sollte das Wort „Neger“ tatsächlich eine rassistisch abwertende Bedeutung haben,
würde das bedeuten, dass unsere Kinder schon von kleinauf zu Rassisten erzogen werden.
Wir empfinden das Wort „Neger“, aus den oben angeführten Gründen nicht als beleidigend
oder rassistisch abwertend.Aber vielleicht kann uns wer nachvollziehbar erklären, warum „Neger“ eine Beleidigung sein soll.
Stauni
2009-06-11