H.C. Strache soll auf die Abschussliste eines Islamisten
Tschetschene aus Wien ist für den Abschuss des FPÖ-Chefs
Screen: fpoe.at
Auf Grund obigen Beitrages haben auch wir Recherchen angestellt. Auf das BVT dürfte nun
vermutlich mehr Arbeit zukommen. Auf Facebook wurden wir nämlich auf der Seite des
islamistischen Möchtegern-Rappers, Dapharao Merre, fündig.
Dieser präsentiert seinen Facebook-Auftritt unter anderem folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Die obig gezeigten Bilder lassen wohl keinen Zweifel am Gewaltpotential des Islamisten zu.
Aber dem nicht genug, veröffentliche Dapharao Merre auf seiner Facebook-Seite nachfolgende
„Abschussliste.“ In Verbindung mit den obig gezeigten Bildern, lässt diese nicht Gutes erahnen.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Da der Islamist seine „Abschussliste“ offenbar nicht für vollständig befindet, teilt er seinen
Anhängern folgendes mit: .„Liste hat noch Platz wenn’s noch Leute gibt Bescheid sagen.“
Das taten diese auch zahlreich und es es werden Namen wie Conchita Wurst , Angela Merkel,
Günther Jauch, usw. angegebenen.
Ein User ist uns sofort ins Auge gestochen, denn dessen Namen taucht bereits in einer Parla-
mentarischen Anfrage auf. Wir haben erst heute darüber berichtet. Der Betreffende ist Ashab
Arsajev, der Bruder von Halid Arsajev.
Screen: facebook.com (Account: Dapharao Merre)
Ashab Arsajev fordert Dapharao Merre ganz offen dazu auf, den FPÖ-Chef H.C. Strache auf
die Abschussliste zu setzen. Für das Abschießen gibt es sogar Personen, die sich via Kom-
mentarfunktion, auf der Facebook-Seite des Islamisten, freiwillig melden.
Dieser Beitrag wird von uns an die Sicherheitsbehörden weitergeleitet.
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2014-11-06
Unheilige Allianz zwischen Linken und radikalen Salafisten
Linksextreme Gruppierungen gehören zurückgepfiffen
Wer die wahren Hetzer in der Stadt sind, muss spätestens jetzt jedem klar sein: Einmal mehr sind es die linken M ulti-Kulti-Befürworter, denn sie sind es, die sich ganz klar auf die Seite der radikalen Islamisten stellen. „Während sich redliche Wienerinnen und Wiener begründete sorgen um die Radikalisierung ihrer Töchter und Söhne machen, rufen linksextreme Vereine wie die ‚Linkswende‘ mit Bezug zur jungen SPÖ und den jungen Grünen zur Unterstützung salafistischer Schulen und Vereine auf“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Was braucht es denn nach rund 100 in den Dschihad gezogenen Wienerinnen und Wienern oder nach einem 14jährigen St. Pöltner, der ein Bombenattentat auf eine Menschgruppe plante, noch, damit diese Träumer endlich aufwachen“, stellt Gudenus die berechtigte Frage. „Wir wollen keine radikalen Muslime in unserer Stadt, die den Heiligen Krieg in das Herz Europas transportieren“, sagt Gudenus, der gleichzeitig die Stadtregierung auffordert, ihre roten und grünen Vorfeldorganisationen zurück zu pfeifen. Während man sich in den großen Städten Deutschlands der Terrorgefahr längst bewusst ist, wird in Wien nach wie vor von einer multikulturellen Gesellschaft geträumt, obwohl die Wahrheit eine ganz andere ist. „Die Gesellschaft ist gespalten, die Wienerinnen und Wiener leben mittlerweile in Angst vor der für sie nicht einschätzbaren Gefahr und Vertreter von SPÖ und Grüne reden sich die Welt immer noch schön – das muss endlich aufhören“, fordert Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-11-05Wiener SPÖ steht offenbar zu Al-Rawis antiisraelischer Agitation
Beglaubigte Übersetzung belegt einseitige Äußerungen
Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft bleibt bei ihrer Kritik an den antiisraelischen Äußerungen
von GR Omar Al-Rawi in einem Interview mit einer ägyptischen Nachrichtenagentur. Diese stellen
leider keinen Einzelfall dar und tragen wieder einmal den Nahostkonflikt in die österreichische
Innenpolitik. Die Wiener SPÖ stört offenbar nur der Vergleich mit einem österreichischen Gesetz,
nicht jedoch die antiisraelische Obsession ihres Abgeordneten an sich. Wie eine beglaubigte
Übersetzung belegt, bezeichnete Al-Rawi den jüngsten Gaza-Krieg einseitig als israelische „Aggres-
sion gegen den Gazastreifen“. Diese verzerrende und einseitige Formulierung dient höchstens der
Weiterverbreitung antiisraelischer Ressentiments, nicht jedoch einer gerechten Beurteilung der
Situation.
Dazu ÖIG-Generalsekretärin Susi Shaked: „Hunderte Raketen wurden von palästinensischen Terror- organisationen aus Gaza nach Israel abgefeuert, bevor Israel überhaupt militärisch reagierte. Daher eine ‚Aggression‘ Israels zu implizieren, ist eine offensichtlichen Ressentiments geschuldete Darstell- ung der Ereignisse. Es würde einem gewählten österreichischen Politiker gut anstehen, zur Ver- ständigung und zum Abbau von Ressentiments beizutragen, anstatt diese zu schüren. Antiisrael- ische Agitation gefährdet das friedliche Miteinander in Wien und ist verantwortungslos, wie wir bei den antiisraelischen und antisemitischen Ausschreitungen im Sommer gesehen haben. Hier sind die Wiener Politiker gefordert, zu deeskalieren anstatt anzufachen. Die ÖIG wird in solchen Situationen auch weiterhin ihre Stimme erheben.“
Die ÖIG erinnert in diesem Zusammenhang auch daran, dass Al-Rawi bereits in der Vergangenheit mit einschlägigen Äußerungen auffiel. So sprach er etwa 2010 vor antiisraelischen Demonstranten in Wien davon, dass neun von der israelischen Marine auf der als „Hilfsflotille“ getarnten Mavi Marmara getötete Dschihadisten „nicht umsonst gestorben“ seien und versprach: „Wie werden euren Weg weiterführen“. Von Beobachtern wurde dies als öffentliche Solidarisierung mit gewalt- bereiten Islamisten gesehen. Diese hatten vor ihrem Tod ihren Wunsch auf Video aufgezeichnet, im Kampf gegen Israel als „Märtyrer“ zu sterben. Mindestens einer der Mavi Marmara-„Friedensakti- visten“, die von Al-Rawi als „tapfere Menschen“ gehuldigt wurden, schloss sich übrigens dem verbrecherischen Islamischen Staat (ISIS) an und wurde vor kurzem bei US-Luftschlägen in Syrien getötet.
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2014-11-04
Uwe Sailer hat sich wieder einmal selbst übertroffen
Voller Lob für niveaulosen, diskriminierenden
und beleidigenden Beitrag
In regelmäßigen Abständen besuchen wir die Facobook-Seite von Uwe Sailer, seines Zeichens Kriminalbeamter in Linz und „Ute Bock-Preisträger“. Für Unwissende: Dieser Preis ist nach jener Dame benannt, die nach eigenen Angaben (Quelle: Der Standard) als Erzieherin Kinder schlug und auch dabei zusah, wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten, bis deren Blut an den Wänden klebte. Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstattete auch keine An- zeige. Wir gratulieren Herrn Sailer nachträglich zu dieser Auszeichnung. Aber zurück zum Thema. Sailer kommentierte heute in einem Facebook-Eintrag wörtlich: „Gute Beschreibung über H.C. seine Anhänger und Bierzelt-Atmosphäre. Ist in Linz nicht anders.“ .Unter seinem Kommentar setzte er (wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich) einen Link, der zum betreffenden Beitrag hinwies.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Dieser Eintrag von Uwe Sailer machte uns neugierig und wir folgten dem Link. Wir wollten
unbedingt wissen, welch gute Beschreibung über den FPÖ-Chef und seine Anhänger
in dem Beitrag stehen. Auf der Webseite „VICE“ ist eingangs folgendes zu lesen: „Stefanie
Sargnagel ist die beste Schreiberin Österreichs und wir werden jedes Mal ganz rot vor Stolz.“
Rot werden könnte man tatsächlich, allerdings nicht vor Stolz sondern vor Scham. In einem
geistig sinnbefreiten und beleidigenden Beitrag wird über die FPÖ, deren Führungsriege
und Anhänger hergezogen. Da wird beispielsweise der Abgeordnete zum Wiener Landtag
und Mitglied des Wiener Gemeinderats, David Lazar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude
der FPÖ“ betitelt.
Der besagte Beitrag strotzt vor lauter Beleidigungen und Diskriminierungen. Vermutlich ist
auch dies der Grund, warum der Satz „….den Artikel zur Sicherheit unserem Anwalt geschickt
haben“ angemerkt ist. Möglicherweise wird die Autorin Stefanie Sargnagel anwaltliche Hilfe
benötigen. Nachfolgend möchten wir unserer Leserschaft einen kleinen Textauszug aus dem
niveaulosen Beitrag zur Kenntnis bringen. Wer Lust und Laune verspürt diesen zur Gänze zu
lesen, kann dies unter diesem LINK tun.
Screen: vice.com
So weit, so nicht gut. Und nun zurück zum „Ute Bock-Preisträger“ Uwe Sailer. Man muss
nun kein FPÖ-Anhänger sein, um den Artikel von Stefanie Sargnagel als niveaulos, diskrimi-
nierend und beleidigend einzustufen. Und just diesen Beitrag kommentierte Sailer auf seiner
Facebook-Seite mit den Worten: „Gute Beschreibung über H.C. seine Anhänger und Bierzelt-
Atmosphäre.“ Nun überlassen wir es unserer geneigten Leserschaft, sich selbst ein Bild über
den Kriminalbeamten aus Linz zu machen. Unseres haben wir schon in etlichen Beiträgen
in diesem Online-Magazin festgehalten.
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2014-11-04
Vier Jahre Gebührenwucher und kein Ende in Sicht
Mieten und Gebühren in Wien mit am höchsten
Die heute veröffentlichte Erhebung der Statistik Austria besagt einmal mehr ganz eindeutig: Wohnen ist in Wien am teuersten. Weniger die Mietpreise betreffend, obwohl die Bundes- hauptstadt sich hierbei auch auf dem vierten Platz nach Salzburg, Tirol und Vorarlberg wiederfindet, sondern vor allem im Bereich der Gebühren ist Wien einsame Spitze. 2,17 Euro monatlich fallen je Quadratmeter im Schnitt an. „Hier zeigt sich wieder einmal ganz deutlich, wo in Wien abkassiert wird“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, „nämlich bei den kleinen Leuten.“ Zudem sei es nicht nachvollziehbar, warum die Bundeshauptstadt mit 6,90 Euro je Quadratmeter über dem österreichischen Gesamtdurchschnitt liegt, da es in keiner anderen Stadt oder Gemeinde so viele Bewohner in Gemeindebauten oder Genossen- schaftswohnungen gibt wie in Wien. Doch auch dort stieg der Mietpreis kräftig an, wie die Statistik österreichweit eindeutig auswies – nämlich um plus 8,3 Prozent auf 5,8 Euro bei Gemeindewohnungen und um 10 Prozent auf 6 Euro bei Genossenschaftswohnungen. „Während sich Rot-Grün nun also stolz “ Wien wächst“ auf die Fahne heftet, wird es für die Wienerinnen und Wiener durch Miet- und Gebührenwucher immer schwieriger, sich das Leben zu leisten. Wann gedenkt der Bürgermeister endlich die Handbremse zu ziehen?“, fragt Gudenus abschließend. ***** 2014-11-03Kleinkinder in Erotic Lifestyle Show
Sexualerziehung statt Mathematikunterricht?
„Sexualerziehung kann nicht früh genug beginnen“, so die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-
Hosek, am vergangenen Freitag. Dazu gab es von ihr auch eine Presseaussendung. Nach-
folgend ein Screenshot mit Textausschnitt:
Screen: APA/OTS vom 31.10.2014
Wir rechnen einmal das Umfrageergebnis nach:. 12% + 36% + 42% + 11% = 101%! . Das
Ergebnis erinnert uns ein wenig an diverese Abstimmungsergebnisse bei Wahlen in sozialis-
tischen Ländern. Wie gut, dass Heinisch-Hosek als Lehrerin nicht für Mathematik, sondern
für Deutsch und Bildnerische Erziehung zuständig war.
Aber zurück zum Thema. Also Heinisch-Hosek ist der Meinung, dass Sexualerziehung nicht
früh genug beginnen kann. Dabei wird sie von den SPÖ-Frauen tatkräftig unterstützt.
„Moderne Sexualerziehung muss schon in frühen Jahren beginnen. Das ist ein wichtiges
Ergebnis der heute präsentierten Umfrage und bestätigt uns SPÖ-Frauen in unserer jahr-
zehntelangen Forderung nach frühem, gutem und altersadäquatem Aufklärungsunterricht“,
so die SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Brunner am vergangenen Freitag.
Da stellen wir uns die Frage, ob die in Linz stattgefundene „Erotic Lifestyle Show“ mög-
licherweise von der SPÖ gesponsert wurde?
Screen: sevensins.at
Screen: sevensins.at
Denn das Publikum (linker unterer Rand der Bilder) dürfte in jene Altersgruppe fallen, bei der
Frauenministerin Heinisch-Hosek – mit Zustimmung der SPÖ-Frauen – einen Bedarf für eine
frühe Sexualerziehung ortet.
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2014-11-02
Schuttcontainer auf Behindertenparkplatz
Wenig verständnisvolle Baufirma
Wenig Verständnis für Behinderte schien eine Baufirma auf ihrer Baustelle in der Auhofstraße, im 13. Wiener Gemeindebezirk, zu haben.
Um einen Schuttcontainer aufzustellen, sperrte die Baufirma einfach einen Behinderten-
parkplatz (siehe HV-Tafel) ab. Tja, so rücksichtslos agieren manche Zeitgenossen gegen-
über Menschen mit Handicap.
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2014-11-02
Ein Pferd vor das Auto spannen?
Eine neue Methode um Treibstoff zu sparen?
Ist das etwa die neue Fortbewegungsmethode wegen der hohen Treibstoffpreise? Nein, es
ist eine etwas außergewöhnliche Werbekampagne des Carsharing-Beitreibers „DriveNow“.
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2014-11-02
Wiener Islamisten-Gruppe verharmlost den IS
Der IS ist doch nicht radikal, dafür aber der Papst ……
Während sich die gesamte zivilisierte Welt darüber einig ist, dass die Ermordung von Kindern und Frauen unter Radikalismus einzuordnen ist, ist man bei der islamis- tischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien ange- hören soll, ganz anderer Meinung. Dort wird der IS, deren Kämpfer mordend durch die Gegend ziehen und öffentliche Enthauptungen zelebrieren, nicht als radikal eingestuft. In den Augen von „La Hawla“ ist nämlich nur derjenige radikal, der etwas tut, weil er stur sein Ding durchziehen will. Das treffe aber beim IS nicht zu, weil ihre Mitglieder wirklich denken, sie würden Gutes tun, so die perverse Meinung bei der islamistischen Gruppierung in Wien.
Dafür klärt uns aber „La Hawla“ darüber auf, wer wirklich radikal ist. Nämlich die USA,
die Christen im Irak, der Papst ………
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2014-11-01
Worin liegt die Sinnhaftigkeit der diplomatischen Immunität?
Auch Diplomaten können nicht immer parken wo sie wollen
Foto: E. Weber
Manche Diplomaten glauben auf Grund ihre Immunität, nicht zur Einhaltung der
Straßenverkehrsordnung verpflichtet zu sein. So wie jener, der heute seinen Pkw
in einer Ladezone in der Wehlistraße (nächst der Millenium City), im 2. Wiener
Gemeindebezirk parkte.
Die MA48 ließ sich aber vom WD-Kennzeichen nicht abschrecken und schleppte
den Pkw des immunen Parksünder ab. Dieser behinderte nämliche den Verkehr,
weil LKW zwecks Ladetätigkeit in zweiter Spur stehen bleiben mussten.
Fotos: E. Weber
Ob der Diplomat die Strafe sowie auch die Abschleppkosten berappen muss, war
nicht zu erfahren. Die MA48 hüllte sich auf Nachfrage in Schweigen. Es darf aber
davon ausgegangen werden, dass der immune Falschparker die Kosten nicht be-
gleichen wird und diese dem Steuerzahler angelastet werden.
Nebenbei sei bemerkt, für uns stellt sich die Sinnhaftigkeit der Immunität für Diplo-
maten ohnehin in Frage. Denn auch jene aus den sogenannten Schurken-Staaten
sind immun und dieser Umstand behindert die Terrorismusbekämpfung enorm.
Erich Weber
2014-10-31
FPÖ: Omar Al-Rawi ist endgültig untragbar und rücktrittsreif
Al-Rawi vergleicht die Bundesregierung mit der Terrormiliz
Hamas – so ein Parlamentarier ist eine Schande für Österreich
Im Zuge eines Interviews mit der ägyptischen Presseagentur Mena News kritisiert der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete Omar Al-Rawi das in Begutachtung stehende Islamgesetz und vergreift sich dabei mehrmals ganz gewaltig im Ton. Spätestens nach diesem Interview zeigt Al-Rawi wessen Geistes Kind er ist. Damit ist er endgültig untragbar und rücktrittsreif, die SPÖ-Wien habe jetzt umgehend zu reagieren, so heute FPÖ-Stadtrat David Lasar in einer Stellungnahme. Er, Al-Rawi, stellte dabei der Bundesregierung „die Rute ins Fenster“, wobei er schon jetzt ankündigte, dass die in Österreich lebenden Muslime „starke Proteste gegen dieses Gesetz zum Ausdruck bringen werden.“ Aus dem Munde Al-Rawis könne so eine Ankündigung nur als gefährliche Drohung verstanden werden, war es doch Al-Rawi, der im Zuge einer Demonstration im Juni 2010 als Vorredner den Boden für antisemitische Hetze und Verbal- aggression aufbereitete. Seine Rede, von den anwesenden Palästinensern mit den Rufen „Israel Terrorist!“ mehrfach unterbrochen, ist bestens dokumentiert, sodass das vorge- fertigte Dementi der SPÖ wenig sinnvoll erscheint, so Lasar. Völlig inakzeptabel und eine Schande für den österreichischen Parlamentarismus sei zu- dem die Tatsache, dass Al-Rawi in seinem jüngsten Interview das neue Islamgesetz mit einem vermeintlichen „israelischen Aggressor im Gaza“ verglich und damit indirekt die österreichische Bundesregierung mit der Terrororganisation Hamas in Zusammenhang brachte, gegen die man sich, so Al-Rawi, zu verteidigen habe. Damit, so David Lasar, ist das Faß endgültig zum Überlaufen gebracht. So ein Politiker ist eine Schande für Österreich! Auch das Finanzierungsverbot wurde von Al-Rawi heftig kritisiert, wobei auch hier klar sein dürfte, dass es dem SPÖ-Politiker offenbar nur darum gehe, dass auch in Zukunft extremistische Moscheevereine ihre finanziellen Mittel aus Saudi Arabien und der Türkei beziehen dürfen. Offener als Al-Rawi könne man Sympathien zu Salafisten und anderen terrornahen Vereinigungen gar nicht mehr zum Ausdruck bringen. Hier habe nicht nur von Seiten der SPÖ eine klare Abgrenzung zu erfolgen; angesichts der jüngsten Terror- entwicklung sei Al-Rawi offenbar bereits ein Fall für den Verfassungsschutz, so FPÖ- Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-30ÖIG verurteilt Al-Rawis erneute Hetze gegen Israel
Wiener Politiker heizt Nahostkonflikt
in Interview mit ägyptischer Agentur an
Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft zeigt sich schockiert über ein Interview des Wiener Gemeinderats und Landtagsabgeordneten Omar Al-Rawi (SPÖ) mit der ägyp- tischen Mena-Agentur, in dem dieser den Staat Israel als Aggressor darstellt. Al-Rawi gab das Interview auf Arabisch, eine beglaubigte Zusammenfassung eines Übersetzers liegt vor. Dazu ÖIG-Präsident Richard Schmitz: „Gemeinderat Al-Rawi hetzt, wenn man der Zu- sammenfassung folgen kann, erneut mit undifferenzierten Behauptungen gegen Israel. Gerade in Ägypten ist die israelfeindliche Stimmung in der Bevölkerung trotz Friedens- vertrags und politischer Zusammenarbeit mit Israel verbreitet und sind antisemitische Pamphlete wie ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ überall erhältlich. In so einer Situation würde es einem gewählten österreichischen Politiker gut anstehen, zur Ver- ständigung und zum Abbau von Ressentiments beizutragen. Al-Rawis Äußerungen sind jedoch untragbar und ein klares Fehlverhalten für einen Wiener Abgeordneten im Gespräch mit einem ausländischen Medium. Auch sind diese Äußerungen dem friedlichen Miteinander in Wien nicht zuträglich.“ Präsident Schmitz erinnert an frühere Fehltritte von Al-Rawi in Verbindung mit anti- israelischen und antisemitischen Kundgebungen. „Gemeinderat Al-Rawi hat in der Vergangenheit unter anderem eine Anti-Israel-Demonstration mitveranstaltet, bei der verhetzende Botschaften auf Transparenten geortet wurden – etwa eine Zeich- nung, in der der Davidstern mit dem Hakenkreuz gleichgesetzt wurde, sowie eine Fahne der Terrororganisation Hamas. Auch von Schildern wie „Hitler, wach auf!“ wurde damals berichtet. Es stellt sich nun die Frage, ob diese Serie von zweifel- haften Aktivitäten ohne Konsequenzen bleiben kann – wir sagen nein,“ so Präsi- dent Schmitz. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-30Keine Freunde mehr?
Versprach die SPÖ ihren muslimischen Wahlwerbern politische Jobs?
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll, haben wir nachfolgenden Beitrag gefunden. Dieser ist in der Tat sehr auf- schlussreich.
Screen: facebook.com
Da scheinen sich doch in der Tat, sowohl die SPÖ als auch die Islamisten verrechnet zu
haben. Folgt man den Ausführungen von „La Hawla“ stellt sich die Frage, was wohl
die SPÖ jenen muslimischen Personen versprochen hat, welche für sie Werbung
betrieben haben.
Dass muslimische Werbung für die SPÖ betrieben wurde (obwohl von Faymann heftig
bestritten) ist Fakt. Also darf man in diesem Bezug den Worten von „La Hawla“ durch-
wegs Glauben schenken. Ob und wenn ja in welcher Form dafür Versprechungen
gemacht wurden, entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls fühlen sich die Islamisten von der SPÖ hinters Licht gefühlt und werden
wohl kaum mehr in einem Wahlkampf für diese werben. „La Hawla“ geht sogar einen
Schritt weiter und bezeichnet die muslimischen SPÖ-Wahlwerber nun als Frevler. Es
hat ganz den Anschein, dass sich hier eine Freundschaft dem Ende zu neigt.Apropos Frevler, die auch als Verräter bezeichnet werden! Diesen wird erklärt, dass sie
„hier“ (also im Kreis des Islams – Anm. der Red.) nichts verloren haben. Bezüglich ihrer Fähigkeit mit anderen Kulturkreisen Kontakte zu pflegen, legen die Islamisten ihre Karten offen auf den Tisch und erklären unverblümt, sich keine Juden und Christen Freunde zu nehmen. ***** 2014-10-30
„Duo infernale“ Hundstorfer und Mitterlehner
„Totengräber“ der dualen Ausbildung
„Es gibt am ‚Tag der Lehre‘ nichts zu feiern für das ‚Duo infernale‘ Mitterlehner und Hundstorfer. Sie sind die ‚Totengräber‘ der guten dualen Ausbildung in Österreich und verbauen unseren Jugendlichen damit die Zukunft“, kritisiert heute FPÖ-Sozial- und Lehrlingssprecher NAbg. Herbert Kickl und ergänzt: „SPÖ und ÖVP lassen die Betriebe am ausgestreckten Arm verhungern, die Mittel für die betriebliche Lehrlings- förderung werden seit Jahren zusammengekürzt.“ Die Zahl der betrieblichen Lehrlinge schrumpfe in Österreich von Jahr zu Jahr – und daran sei nicht nur die demografische Entwicklung schuld. Die Hauptverantwort- lichen säßen auf der Regierungsbank. „SPÖ und ÖVP lassen die Betriebe am aus- gestreckten Arm verhungern, die Mittel für die betriebliche Lehrlingsförderung werden seit Jahren zusammengekürzt. Auf der anderen Seite fließt jedes Jahr ein dreistelliger Millionenbetrag in die staatlich gelenkten überbetrieblichen Lehrwerk- stätten (ÜLA). Im besten Fall sind diese Lehrwerkstätten Reparatureinrichtungen, in denen (vergeblich) versucht wird, die Versäumnisse sozialistischer Bildungs- politik zu kaschieren. Tatsächlich dienen sie vor allem dazu, Arbeitslosigkeits- minister Hundstorfers Arbeitsmarktdaten etwas zu behübschen“, so Kickl, der unter anderem die Einführung des Blum Bonus neu fordert und ein Bildungs- system, das Pflichtschulabgänger fit macht für den Einstieg in eine Lehre. „Vor diesem Hintergrund ist es dann besonders geschmacklos, wenn Sozial- minister Hundstorfer sich selbst als Beispiel für jemanden nennt, der mit seiner Lehre Karriere gemacht habe. Seine Lehre als Bürokaufmann ist wohl nicht der Grund, warum er heute als Minister den österreichischen Arbeitsmarkt zugrunde richten darf“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-29Islamischer Staat für Berlin angekündigt
Im Jahr 2030 sollen IS-Fahnen wehen
Wir müssen der These von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ widersprechen. Deutschland wird nämlich abgeschafft. Dies kann man nämlich durchaus schlussfolgern, wenn man sich Postings (und davon gibt es unzählige) wie nachfolgendes zu Gemüte führt.
Screen: facebook.com (Account: Samir Nim)
Wenn man der Ankündigung von Samir Nim Glauben schenken darf, sieht Berlin schweren
Zeiten entgegen. Sieht man sich schon heute so manche Stadtteile der Hauptstadt von
Deutschland an, so erscheint dies nicht so abwegig.
Wir stellen uns die Frage, was ist aus dem einstigen Weltwirtschaftswunder und der Vorzeige-
nation von Europa geworden? Hatten es die Deutschen wirklich notwendig jedermann ins
Land zu lassen? Und noch eine Frage tut sich für uns auf: Wann werden wir in Österreich
solche Zustände haben, denn bekannterweise kommt immer alles aus Deutschland auch
in die Alpenrepublik.
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2014-10-28
Linksextremisten tragen Antisemitismus offen zur Schau
SS-Scherge Amon Göth sorgt bei Linken für Erheiterung
Im Beitrag „Linksextremisten drehen auf Facebook durch“ haben wir über die linksextreme Facebook-Gruppe „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ berichtet. Nach ihrer Abschaltung durch Facebook hat sich die Gruppe neu formiert und nennt sich nun sinniger Weise „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger (und Rinnen)“. Wir haben uns nun den besagten Account, auf dem sich zahlreich User(innen) der Facebook- Seite „Heimat ohne Hass“ tummeln, etwas näher angesehen und sind auf folgendes Posting gestoßen:
Screen: facebook.com (Account: „ AK Deutsch für FPÖ-Anhänger (und Rinnen)“
Die auf dem Bild dargestellte Szene stammt aus dem Film „Schindlers Liste“ und stellt den SS-Schergen und Mörder, Amon Leopold Göth, dar. Die Szene: Er erschießt im Konzentrationslagers Płaszów bei Krakau, vom Balkon seiner Wohnung aus, jüdische Lagerinsassen. Auf dem Bild prangen noch die Worten: „…. und ob Ihr alle richtig steht, merkt Ihr, wenn das Licht ausgeht ….“ Perverser geht es wohl nicht! Die Userin Ayse Ayse, auf Grund ihres Namens schließen wir dass sie Muslimin ist, kommentiert das Foto sarkastisch mit: .„Ohne Worte“. Vier andere User gefällt das Posting von Ayse offenbar derart, sodass sie dieses liken. Die Userin Helga Haunold scheint das ganze überhaupt zu erheitern und kommentiert: „nur für die slide show! hihih“. Auch ihr Kommentar erhielt ein Like. Wir möchten nochmals in Erinnerung rufen, dass es sich nicht um eine Webseite a la „Alpen Donau Info“, sondern um einen linksextremen Facebook-Account handelt. Dort scheint man offenbar kein Prob- lem damit zu haben, Antisemitismus offen zur Schau zu tragen und sich über die Ermord- ung von KZ-Insassen lustig zu machen. ***** 2014-10-28
Millionen für die Imagepflege
Hätten die Grünen überhaupt soviel Geld?
Screen: twitter.com
Ein recht interessanter Tweet von Peter Pilz. Dieser bringt uns aber unweigerlich zur Frage,
wie viele Millionen müssten die Grünen aufwenden, um seine Person beliebter zu machen?
Wäre es den Grünen überhaupt möglich einen derart hohen Geldbetrag aufzubringen?
Und im Ernst, Peter Pilz sollte trotzdem nicht Kanzler werden. Denn sonst könnte sich eine
derartig getätigte Investition möglicherweise als herber Verlust herausstellen.
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2014-10-28
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilfer Straße
Rekrutierung für künftige Dschihadisten?
Nachdem bekannt wurde, dass Wien Dreh- und Angelscheibe europäischer Dschihadisten ist, verwundert es umso mehr, dass auf der Mariahilfer Straße am vergangenen Freitag gratis Exemplare des Koran verteilt wurden. Die „Lies!-Stiftung“, von der diese Aktion ausging, wird laut Verfassungsschutz als salafistische Organisation eingestuft, die für ihr radikal-islamisches Gedankengut bekannt ist. Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den Heiligen Krieg gezogen ist, wurde über das „Lies!-Projekt“ rekrutiert. Screen: facebook.vom (Account: Lies Projekt Österreich)
Gratis Koran-Verteilaktion auf der Mariahilferstraße am vergangenen Freitag
„Es ist ein Skandal, dass radikale Islamisten auf offener Straße ihre Thesen im Rahmen von Koran-Verteilungen ungehindert verbreiten können“, sagt der freiheitliche Klubob- mann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus der einen sofortigen Stopp solcher Aktionen fordert: „Solche Aktivitäten bekannter radikaler Islamisten gehören umgehend unterbunden! Es ist mir unbegreiflich, worauf die Stadtregierung noch wartet, wenn sogar der Verfassungsschutz davon überzeugt ist, dass diese Verteilaktionen wichtige Radikalisierungsfaktoren seien.“ Damit auch jeder den Koran so versteht, wie es die radikalen Salafisten gerne hätten, gab es zu den recht hübsch verpackten Büchern einen Beipackzettel. In diesem wird ganz nebenbei gegen das Christentum und sämtliche anderen Religionen gehetzt, in dem zu lesen ist: „Dieser Satz ist Ihre Rettung vor der ewigen Bestrafung in der Hölle am Jüngsten Tag und der Schlüssel zum Paradies.“ Zudem wird eindeutig darauf hingewiesen, dass der Koran alle anderen Glaubenslehren wie Thora und Evangelium „abrogiert“, sprich sie aufhebt oder widerruft. „Wäre ich ein Zyniker, würde ich hier die Frage stellen, wie man „Lies!“ nun zu ver- stehen hat – den deutschen Imperativ oder vielleicht doch die englische Lüge? Doch dafür ist das Thema viel zu ernst“, so Gudenus. ***** 2014-10-26
Islamist zeigt Kabarettist Dieter Nuhr an
Und wann wird es in Österreich so weit sein?
Er ist wohl einer der begabtesten Kabarettisten Deutschlands. Die Rede ist von Dieter Nuhr, unter anderem Träger des Jacob-Grimm-Preises für Deutsche Sprache. Nun wurde er zur Zielscheibe fanatischer Muslime, welche weder mit dem Begriff Meinungsfreiheit, geschweige denn mit der Freiheit der Kunst etwas anzufangen wissen. Bild anklicken um zum Video zu gelangen
Screen (Bildausschnitt): youtube.com
Ein gewisser Erhat Toka zeigte Nuhr nun wegen „Beschimpfung von Bekenntnissen und
Religionsgesellschaften“ an. Der Moslem ortet in in den kritischen Satire-Beiträgen über
den Islam eine Beschimpfung desselben. Tatkräftige Unterstützung dürfte der Mann
von der OSNABRÜCKER ZEITUNG erhalten haben. Nuhr schreibt auf seinem Facebook-
Account wie folgt:
Screen: facebook.comWer ist dieser Erhat Toka? Er ist ein gescheiterter Politiker, der 2011 Mitbegründer der Muslim Demokratischen Union war und seitdem im Vorstand sitzt. Diese Partei scheit- erte sowohl bei den Landtagswahlen (2012) als auch bei den Kommunalwahlen (2011) in Osnabrück (BRD). Nicht uninteressant zu erwähnen ist, dass bereits der Verfassungsschutz in Deutschland, vor der Muslim Demokratischen Union gewarnt hat. Auch die Einstellung des Deutsch- Türken gegenüber Israel und der Juden erscheint uns bedenklich. Ebenfalls erwähnens- wert ist die Tatsache, dass Erhat Toka von 2003 bis 2008 für die Öffentlichkeitsarbeit in der Milli Görüs Moschee in Lengerich (BRD) zuständig war. Milli Görüs ist kein harmloser Sängerknaben-Verein sondern eine Organisation, die in vielen Ländern wegen islamistischer Tendenzen umstritten ist. Wikipedia schreibt da- zu wörtlich: Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung. Prozesse, die Millî Görüş gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren. Das Bundesamt für Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien ablehne. Damit erscheint Erhat Toka wohl unter einem etwas anderem Licht?! Und damit haben wir dem Zitat von Nuhr: „Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das so bleibt“, nichts entgegenzu- setzen. ***** 2014-10-26
Knapp 320.000 Euro für Migrantenverein
Interessante Aufklärung im Zuge der Gemeinderatsdebatte
Nachbarinnen in Wien ist ein seit zwei Jahren bestehender Verein, der, wie viele andere auch, migrantische Familien aus dem Schöpfwerk und aus dem Volkertviertel betreuen will, klärte Wiens FPÖ-Integrationssprecher, LAbg. Mag. Wolfgang Jung in seiner vor- gestrigen Rede im Zuge der Gemeindratsdebatte auf. Zur „Integrationsförderung“ wird in diesem Verein nicht etwa deutsch, sondern hauptsächlich türkisch, arabisch und, gegenwärtig besonders interessant, tschetschenisch gesprochen – wie es eben bei den neuen Nachbarinnen üblich ist. Als Ziele werden unter anderem folgende genannt: Empowerment der Frauen, Wissensweitergabe über „Spezifika gesellschaftlicher Sub- systeme in Ö“, Aufsuchende Familienarbeit, Anerkennung individuellen Wissens. Hier ist festzuhalten, dass ein großer Teil der Betreuten nicht alphabetisiert ist. Beschäftigt sind bis zu 13 Mitarbeiterinnen mit Migrationsintergrund von denen knapp die Hälfte keine österreichische Staatsbürgerschaft besitzt und auch die Deutschkennt- nisse zum Teil mangelhaft sind. Insgesamt muss daher an den Fähigkeiten zumindest einiger „Nachbarinnen“ zur Erfüllung der ziemlich komplexen Zielsetzung als „mobile soziale Assistentinnen“ gezweifelt werden, so Jung. Gemäß Finanzplan sollte sich die Tätigkeit des Vereins zur Hälfte öffentlich und zur Hälfte privat finanzieren. Wo letzteres herkommen soll, ist nicht ganz klar, denn Mittel aus Mitgliedsbeiträgen gibt es keine. Die erwarteten Beitragszahler für 2014 sind im Akt durch Schwärzung unlesbar, die Aufbringung durch private Spenden ist allerdings offenkundig nicht ausreichend, berichtet Jung auch über die Kosten des Vereins. 2013 wurden 33.710 Euro für Sachkosten ausgegeben und 95.506 Euro für Personal – gesamt demnach 129.216 Euro. Im Jahr 2014 machten die Sachkosten nur mehr 111.350 Euro aus, jene für Personal stiegen jedoch exorbitant auf 206.507 Euro – ergibt gesamt 317.857 Euro. Interessant ist hier der Vermerk: „Die Ausgaben …übersteigen periodenbezogen 2014 die Einnahmen um 117.599,39 Euro“ – das ist mehr als ein Drittel, kritisierte Jung. Im Bericht werden – exemplarisch – auch 20 Beispiele für die erfolgreiche Arbeit angeführt. Neben Schulwechsel, gemeinsamen Ausflügen, Vermittlung von Kinder- artenplätzen und Erlangung von Visa wird aufgezählt: 2 Frauen wurden zu WAFF Ausbildung zugelassen, 2 Frauen nahmen am Frauenlauf teil 2 Familien konnten finanzielles Desaster „glätten“- was immer das heißt 1 Frau hat den Führererschein gemacht Die Spielsucht eines 8Jährigen (Nintendo) wurde gemildert Feste Lernzeiten für Nachhilfe wurden vereinbart Ein Ehepaar hat den Zigarettenkonsum verringert (von 3 Packerl auf 1,5 pro Tag!!!) 1 Frau hat in 4 Monaten 8 kg abgenommen! „Ich bin beeindruckt von den Erfolgen“, sagte Jung und unterstrich abschließend noch einen Satz aus dem Bericht: „…Bildung von Parallelgesellschaften mit eigenen Werten, die zum Teil mit jenen der Mehrheitsgesellschaft unvereinbar sind und erhöhen die Gefahr für soziale Unruhen, wie sie in anderen europäischen Städten bereits herrschen…“ „Davor warnt die FPÖ seit Jahren! Täglich erhalten wir neue Zahlen zum Thema Terrorismus und Österreich als Zentrum. Die SPÖ hat dies allerdings stets als übertriebenes Schlechtreden abgetan. Jetzt bekommt sie es von ihren eigenen Leuten gesagt. Jene Werte, die mit den unseren nicht vereinbar sind, heißen Scharia und IS“, schloss Jung. ***** 2014-10-26Parlamentarische Anfrage zu angekündigten Enthauptungen
Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Tschetschenen?

Hier der LINK zur Anfrage Und wieder einmal wird die Politik auf Grund unserer Berichterstattung aktiv. Unser Beitrag „Islamist kündigt Enthauptungen in Wien an“ löste nun eine Parlamentarische Anfrage aus.
Screen: facebook.com
Die Abgeordnete zum Nationalrat Frau Dr. Belakowitsch-Jenewein (FPÖ), sowie weitere
Abgeordnete wollen von der Innenministerin folgendes wissen:
1. Sind Ihnen diese Ankündigungen betreffend Köpfungen bekannt?
2. Welche Konsequenzen gab es für die Poster dieser Ankündigungen?
3. Sind der/die Poster schon früher durch Gewaltankündigungen aufgefallen?
4. Gab es am 10.10. auch eine Kurdendemonstaration im 10. Wiener Gemeindebezirk?
5. Gab es besondere Sicherheitsvorkehrungen rund um den Athaplatz im 10.
. ..Wiener Gemeindebezirk?
6. Wenn nein, warum nicht?
7. Wenn ja, gab es dort eine Kundgebung?
8. Wenn ja, war die polizeilich angemeldet?
9. Wenn ja, gab es auch Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Tschetschenen?
10. Wenn ja, gab es Verletzte und wie viele?
11. Wenn ja, wie viele Beamte waren im Einsatz?
12. Wie lange hat der Einsatz gedauert?
13. Wenn ja, gab es auch Verletzte auf Seite der Exekutive?
14. Gab es am 10. Oktober rund um die Kundgebung der Kurden im Museumsquartier
eine oder mehrere Gegendemonstrationen?
15. Wenn ja, wie viele und wo genau?
16. Wurden aufgrund der angekündigten Köpfungen besondere Sicherheitsvorkehrungen
… ..getroffen?
17. Gab es Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Tschetschenen?
18. Wenn ja, gab es Verletzte und wie viele?
19. Waren auch Spezialeinheiten (WEGA, COBRA) zugezogen?
20. Wie viele Beamte waren im Einsatz?
21. Wie lange hat der Einsatz gedauert?
22. Wie hoch waren die Kosten für den Polizeieinsatz?
23. Gab es Verletzte auf Seite der Beamten?
24. Wenn ja, wie viele Beamte mussten ärztlich versorgt werden?
Über das Ergebnis der Anfrage werden wir selbstverständlich berichten und deren
Beantwortung in diesem Online-Magazin veröffentlichen.
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2014-10-26
Linksextremisten drehen auf Facebook durch
Verleumden, beleidigen und diskriminieren
Gestern brachten wir auf Facebook ein Kurzmeldung, die uns auf ERSTAUNLICH eigentlich keinen Beitrag wert war. Allerdings sind die Folgeerscheinungen es wert darüber zu be- richten.
Screen: facebook.com
Aber der Reihe nach. Da gab es bis gestern auf Facebook den linksextremen Account
„AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“. Die Gruppe umfasste stolze 2.195 Mitglieder. Viele
der dortigen Kommentatoren finden sich auch beispielsweise auf der Facebook-Seite
„Heimat ohne Hass“ wieder.
Screen: facebook.com
Auf der Facebook-Seite „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ wurde fast ausschließlich beleidigt,
diskriminiert und verleumdet. Politische Gegner, vor allem die FPÖ, wurden als Freiwild be-
trachtet. Der besagte Account wurde (vermutlich nach zahlreichen Meldungen) von Face-
book gelöscht.
Den Verlust von 2.195 Mitglieder brachte die Linksextremisten scheinbar auf die Palme
und sie begannen durchzudrehen. Die skurrilsten Meldeattacken waren die Folge. Im Visier
waren vor allem FPÖ-nahe Seiten und Accounts von FPÖ-Politikern. Leider können wir
die uns zugesandten Postings nicht veröffentlichen, da dies den zeitlichen Rahmen unserer
Webseite sprengen würde.
Eine der dämlichsten Meldeattacke (stellvertretend für unzählige andere Meldungen) wollen
wir unserer Leserschaft jedoch zur Kenntnis bringen. So erhielt beispielsweise heute die
FPÖ-Politikerin, Andrea Kellner, von Facebook die Mitteilung, dass ihr Foto wegen Nacktheit
gemeldet wurde.
Screen: facebook.com
Da staunte Kellner nicht schlecht, denn von Nacktheit ist ihr Foto (gemeint ist ihr Profil-
bild) sehr weit entfernt. Aber damit haben diese Linksextremisten wieder bewiesen, dass
sie sich keiner normalen Diskussion stellen können. Ihre Domäne ist augenscheinlich ver-
leumden, beleidigen und diskriminieren.
Screen: facebook.com
Es könnte natürlich auch möglich sein, dass das unverhüllte Gesicht von Andrea Kellner
bei den Linksextremisten den Eindruck von Nacktheit erweckte. Auslöser dafür könnte
der Konsum von bewusstseinsverändernden Substanzen sein. Keller sieht das aber eher
gelassen meint gegenüber ERSTAUNLICH: .„Ich picke mir trotzdem keinenVollbart ins
Gesicht und ziehe auch keine Burka an.“
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2014-10-24
„Heimat ohne Hass“ – Inhaber der Seite kann nicht zahlen
Keine Solidarität mit Ute Bock-Preisträger Sailer im linken Lager?
Hetze im Internet ist neuerdings auch ein Thema im ORF, zu dem Herbert Walter, der Sprecher der oben genannten Netzseite, kürzlich im Report als „objektive“ Auskunftsperson zu Wort kam. „Verleumdungen, Beleidigungen, Aufrufe zur Gewalt: Immer mehr Menschen machen ihrem Hass im Internet Luft und überschreiten dabei oft die Grenze zum Strafrecht“. Uwe Sailer, der diese Zeilen kürzlich auf Facebook unter der Überschrift „Hetze im Netz“ aussandte, hält sich aber selbst nicht an diesen Grundsatz. „Wegen rufschädigender unwahrer Behauptungen von mir verklagt, verlegte er sich aufs Bitten und bot einen Vergleich an, bestehend aus einer Entschädigungszahlung und einer, auf seinen Facebook-Seiten über einen angemessenen Zeitraum zu veröffentlichenden, Ehren- erklärung bzw. einem Widerruf. Offenbar in finanziellen Schwierigkeiten, ersuchte er um Ratenzahlung. Diese wurde ihm von mir, gutmütiger Weise, zugestanden. Nach Ablauf der gestellten Frist, bat er aber über seinen Anwalt neuerlich um Verlängerung für die erste Rate, welche ich ihm in der Hoffnung gewährte, dass die Solidaritätsaufrufe seiner Freunde, etwa des Ex -Abgeordneten Öllinger, Geld in die klamme Kasse spülen würden. Aber auch diese Frist ist verstrichen und auch die zugesagte Publizierung der Ehrenerklärung erfolgte ver- spätet, unvollständig und wurde mit technischen Spielereien immer wieder gelöscht oder versteckt“, erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung. „Es wird jetzt Zeit, andere Saiten aufzuziehen – zivilrechtliche Klage, Pfändung… Billig wird das für den Herrn nicht werden, nicht zuletzt weil sein Schuldeingeständnis und daraus folgernd, die Akzeptanz der Forderungen aus dem Vergleich ja bereits vorliegen. Außerdem prüfe ich jetzt weitere Klagen, aufgrund von gesicherten Facebook-Screeshots, die ich bis- her zurückgestellt habe. Gegen Leute dieses Schlages, und damit meine ich auch die Betreiber anderer linker Gruppen im Netz, die uns Freiheitliche als Freiwild behandeln möchten, kann man nur so vorgehen“, schließt Jung und gibt zu bedenken, dass man, auch unter Berücksichtigung der von ihm noch nicht geklagten Kommentare, die mit „sehr spezieller Wortwahl“ und einer seltsamen Diktion erfolgten, die Rückschlüsse auf die psychische Situation des Verfassers nahelegen, überlegen müsste, ob Sailer unter diesen Umständen überhaupt noch über die nötige Objektivität verfügt, als Sachverständiger in manchen Causen zu fungieren. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-22Der Kommissar ermittelt wieder
Uwe Sailer dem Täter auf der Spur
Wie grausam doch die Welt sein kann. Da soll es doch tatsächlich Personen geben, die
über den wahrheitsliebenden Kriminalbeamten aus Linz, Uwe Sailer, Unwahrheiten
verbreiten. Jedenfalls will er der Sache natürlich nachgehen. Bleibt für ihn nur zu hoffen,
dass dies nicht wieder ein Schuss ins eigene Knie wird.
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2014-10-22
Wie gut kennt der Bundespräsident die österreichische Fahne?
SchülerInnen-Tag am 21.10.2014 in der Hofburg
„Große politische Ambitionen haben wohl die SchülerInnen, die heute bei mir in der
Hofburg auf Besuch waren. Sie wollten wissen, ob Staatsoberhäupter miteinander be-
freundet sein können & welche Hobbies ein Präsident hat und sie holten sich bei mir
Tipps, wie man am besten „in die Politik“ kommt. Es war interessant, mit Euch aus dem
politischen Nähkästchen zu plaudern.“ So ist es auf der Facebook-Seite unseres geschätz-
ten Herrn Bundespräsidenten zu lesen. Unter dem Text prangt unter anderem nachfolgen-
des Foto.
Wie man auf obigem Bild erkennen kann, wurde die österreichische Fahne vom Bundes-
präsidenten signiert. Das bringt uns auf die politischen Ambitionen der abgebildeten Schüler
zurück. Die dürften offenbar doch nicht so groß sein, wie dies angegeben wird. Denn allen
sechs Jugendlichen dürfte es entgangen sein, dass sie die Fahne verkehrt herum präsentieren.
Dies ist ja noch verzeihbar, da es sich noch um junge lernfähige Menschen handelt, die im
Schulunterricht vielleicht nicht so genau aufgepasst haben.
Dass aber der oberste Repräsentant unseres Staates augenscheinlich nicht weiß wo die
Vorder- bzw. Rückseite unserer Fahne ist, ist für uns enttäuschend. Die Signatur erfolgte
nämlich auf der falschen Seite (Rückseite) der Flagge.
Hiermit erlauben wir uns, den geschätzten Herrn Bundespräsidenten, Dr. Heinz Fischer, auf-
zuklären. Bei richtiger Präsentation der österreichische Fahne, sieht der Adler nämlich in die
entgegengesetzte Richtung.
Screen: wikipedia.org
Erstaunlich finden wir es auch, dass der Fehler keinem Mitarbeiter der Präsidentschaftskanzlei
aufgefallen ist. Aber wir hoffen, dass wir mit diesem Beitrag ein wenig zur innenpolitischen
Bildung beitragen konnten und neue politische Ambitionen geweckt haben.
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2014-10-21
Meidling wird zum Drogen-Hotspot
Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn
Station Längenfeldgasse explodiert
Der Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn-Station Längenfeldgasse im 12. Wiener Gemeindebezirk, nimmt immer größerer Ausmaße an und erreicht mittlerweile sogar schon den entfernten Steinbauerpark. Die Rot-Grüne Stadtregierung hat hier fünf Jahre zugesehen und verkennt sogar jetzt noch den Ernst der Situation. Das verwundert auch nicht wirklich, wenn man sich die Einstellung der jungen Grünen und Roten zum Thema Drogen ansieht.
SJÖ: Lieber bekifft ficken als ……. Junge Grüne: Ein Joint geht durchs Land
Dazu der Freiheitliche Bezirksrat Luka Markovic, selbst Anrainer in der Steinbauergasse: „Es ist ein Skandal, dass sich die Dealer vor den Augen der Bevölkerung ungeniert auf der Straße und in den Hauseingängen drängen. Und scheinbar alles, was die SPÖ tut, ist informieren und beschwichtigen.“ Dabei hätte es nicht soweit kommen müssen. Bereits 2009 hatte die FPÖ-Meidling erst- mals auf das damals aufkommende Problem hingewiesen und eine Attraktivierung der betroffenen Gierstergasse gefordert. Mehr Beleuchtung und die Errichtung einer Wohn- straße wären damals locker im Bezirksbudget drinnen gewesen. Doch sämtliche diesbezügliche FP-Anträge wurden jahrelang als angebliche „Angstmache“ negiert. Mittlerweile hat sich hier ein großer Drogen-Hotspot entwickelt, dessen Bekämpfung einen ungleich höheren Aufwand bedeutet. „Mehr Kontrolle und vor allem eine Attraktivierung des gesamten Bereiches durch bau- liche Maßnahmen können hier eine Lösung bringen“, verweist Markovic auf einen diesbezüglichen FP-Antrag, der seit Jahren unbehandelt in einem Ausschuss auf seine Umsetzung wartet.“ Andere Städte leben es vor, doch Wien ist anders. Abgesehen davon, dass Fahrgäste und Anrainer die Leidtragenden sind ist zu befürchten, dass auch eine weitere Abwanderung von Gewerbetreibenden durch die Missstände im Bezirk zu befürchten ist. ***** 2014-10-21
