Parlamentsklub zahlte keine „Frau Tina“-Rechnungen


NEWS mutiert mit Hokuspokus-Geschichten zum Satiremagazin

FPÖ-Generalsekretär  Herbert  Kickl  wies  heute  die  Behauptung  des  offenbar  um Auf-
lagenzahlen  ringenden „Magazins“ NEWS  zurück,  wonach der Freiheitliche Parlaments-
klub  eine  Rechnung von  „Frau Tina“  im  Zusammenhang mit HC Strache bezahlt habe
und sprach von einem völlig untauglichen Skandalisierungsversuch in zeitlicher Nähe zu
wichtigen  Wahlen.  Der  in  der  jüngsten  Ausgabe  des bunten Druckwerks faksimilierte
Zettel stelle weder der Form noch dem Inhalt noch dem Adressaten nach eine Rechnung
dar und sei daher auch nie bezahlt worden.
„Hätte NEWS entgegen seinen eigenen  Behauptungen im Artikel Nachfrage bei den
zuständigen  Stellen  der FPÖ gehalten,  hätten wir das der Redakteurin auch so mit-
geteilt. Diese Information war aber wahrscheinlich gar nicht gewünscht.  Deshalb hat
sich NEWS weder mit H.C. Strache noch mit GS Vilimsky noch mit mir in Verbindung
gesetzt, um vor einer Veröffentlichung zumindest einmal nachzufragen,  wie man es
von seriösen Journalisten erwarten könnte“,  kritisierte Kickl.
„Der  Skandal  an der Geschichte ist also einzig und allein die in den Raum gestellte
Bezahlung  einer  Rechnung  durch  den  freiheitlichen  Parlamentsklub,  die  es nie
gegeben  hat“,  so  der  FPÖ-Generalsekretär.   „Der Nebenskandal ist, dass andere
Medien  diesen  Unsinn  unhinterfragt  übernehmen und zu seiner Verbreitung bei-
tragen  anstatt  politischen  Themen der FPÖ entsprechenden Raum zu geben“, so
Kickl.
„Wenn  News  auch als politisches Magazin ernst genommen werden wolle, dann
möge  es  den Satirecharakter  rasch  für beendet erklären und vor allem Hokus-
pokus-Geschichten bleiben lassen“,  so Kickl abschließend.  (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-23

Doppelmord und Einbruchsorgien im 22. Bezirk


SPÖ, ÖVP und Grüne weiter für Wachzimmerschließung in Essling

Der gestrige Doppelmord in Donaustadt macht die äußerst bedenkliche Sicherheitssituation
im heute schon 170.000 Einwohner zählenden Bezirk einmal mehr deutlich.
Trotz  dieser  alarmierenden  Entwicklung  und  auch  etwa  der  Verdoppelung  der Kellerein-
brüche  im  Kriminellen-Dorado  halten  SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy,  ÖVP-Innenministerin
Mikl-Leitner  und die Grünen an ihren Plänen,  das Wachzimmer in der Esslinger Rosenberg-
straße  zu  schließen,  weiter fest. „Der 22. Bezirk braucht jedoch keine Wachzimmerschließ-
ungen  sondern   100  zusätzliche  Polizisten“,  macht  der  Donaustädter  FPÖ-Gemeinderat
Toni Mahdalik aufmerksam.
Das  geplante  Wachzimmer in der Seestadt Aspern kann nämlich nicht einmal annähernd
als Ersatz dafür gelten,  werden sich doch die Entfernungen zu den weitläufigen Siedlungs-
gebieten  im Osten des 22. Bezirks und damit die Anfahrtszeiten bei Einsätzen verdoppeln.
„Es  ist  von  der Bezirks-SPÖ  extrem unverantwortlich,  die brutalen Sparpläne des Innen-
ministeriums zu unterstützen“, meint dazu Mahdalik.
Dabei  werden  2020 schon  180.000,  2030  dann sogar  200.000 Menschen im 22. Bezirk
leben.   Angesichts  der  Bevölkerungsentwicklung  ist  es  der  endgültige politische Offen-
barungseid der SPÖ-Donaustadt,  die Sicherheitsinfrastruktur weiter auszudünnen..„Weder
die  Donaustädter Bevölkerung noch die überaus engagiert arbeitenden Exekutivbeamten
haben  sich  eine  solche  Missachtung  ihrer  Interessen  durch  die SPÖ verdient“,  betont
Mahdalik und fordert einmal mehr 100 zusätzliche Polizisten bis 2017.
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2015-05-22

Einbruch geklärt


Update zum Beitrag: Einbruch in das Palais Epstein

Heute erschien folgende Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
Es ist schön zu wissen, dass die Polizei derart auf Draht ist, auch wenn es nur darum geht
einen  gewöhnlichen  Einbruch aufzuklären.   Der Wermutstropfen dabei ist jedoch,  dass
Otto Normalbürger vermutlich nicht in einen solchen Genuss gekommen wäre, hätte man
bei ihm eingebrochen.
Und  noch  einen  Wermutstropfen  gibt es.   Aber wahrscheinlich ist es nur ein  „Flüchtig-
keitsfehler“  der  Pressestelle  der Polizei.   Denn es wurde akkurat darauf vergessen, die
Nationalität  des mutmaßlichen Einbrechers anzugeben.   Dies wollen wir nun nachholen.
Wie  wir  aus  zuverlässiger  Quelle erfahren konnten,  handelt es sich bei dem Hauptver-
dächtigen (es gilt die Unschuldsvermutung) um einen 18jährigen Moldawier.
Die  Nationalität  der  beiden  anderen  Personen  konnten  wir bis dato leider nicht in Er-
fahrung bringen. Wir nehmen aber nicht an, dass es sich dabei um Österreicher handelt,
die mit einem Moldawier auf Einbruchstour (es gilt die Unschuldsvermutung) gehen bzw.
gingen.
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2015-05-22
U P DA T E :

Auch bei den beiden anderen Tatverdächtigen (es gilt die Unschuldsvermutung) handelt
es sich um Moldawier.

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2015-05-23

Schadensersatz im Tierschutzprozess


Rekurs der Republik Österreich gegen OLG-Urteil

Zuerst  weigerten  sich  die Vertreter der Republik Österreich nach dem Totalfreispruch im
Tierschutzprozess  die Verteidigungskosten zu übernehmen,  sodass der ehemals Haupt-
angeklagte  auf  Schadenersatz über Euro 600.000 klagen musste.  Doch da wandten die
Anwälte der Republik ein,  die Sache sei nun verjährt,  nachdem man jahrelang die Akten-
einsicht rechtswidrig verweigert und den Fall unendlich hinausgezögert hatte.
Ein  Schildbürgerstreich,  dem  nun  das  Wiener Oberlandesgericht einen Riegel vorschob.
In einem Urteil  Anfang  Mai 2015 wurde klargestellt,  dass das Verfahren nun stattzufinden
habe.   Doch  dagegen  legten  die  Vertreter  der  Republik  heute  Rekurs  zum  Obersten
Gerichtshof  ein.   Statt  sich  dem  Verfahren  zu  stellen,  nutzt  man jeden Winkelzug, um
die  selbst  verschuldeten  Kosten  nicht  begleichen  zu  müssen – und  gibt dabei ständig
ohne Bedenken weitere Steuergelder aus, um diese Gerichtsschritte zu finanzieren!
Der  betroffene VGT-Obmann Martin Balluch dazu:   „Das ist eine Schande für Österreich,
nirgendwo  sonst  wäre  das möglich.  Ich wurde zu Unrecht verfolgt, eingesperrt und vor
Gericht  gezerrt,  musste mich mit 14 Expertengutachten und 2 Privatdetektiven,  die die
mir  rechtswidrig  vorenthaltenen  Entlastungsbeweise  in  Form  der Berichte der beiden
Spitzel  beischafften,  freibeweisen,  und  dann  steht  die  Republik  für ihre Verbrechen
nicht gerade. Wie komme ich dazu,  auf diesen Kosten sitzen zu bleiben?“
Und  weiter:   „Die  Anwälte  der   Republik  handeln  nicht  im  Namen des Volkes.  Kein
Mensch hierzulande ist der Ansicht, ich müsse diese Euro 600.000 selbst bezahlen und
dafür in den Privatkonkurs gehen. Für die Republik ist dieser Betrag Peanuts. Wenn sie
mir  nur  das Geld  überweisen  würde,  das  sie für die juristischen Winkelzüge einsetzt,
um  mir  meine Kosten nicht ersetzen zu müssen,  wäre die Sache schon längst geges-
sen.   Doch  hier  wird ein politisches Spiel gespielt.   Allein die Ermittlungskosten in der
Tierschutzcausa  überstiegen  Euro 10 Millionen,  dafür  hatte man genug.   Aber  wenn
es  um  den  Ersatz  für  den  angerichteten  Schaden  geht,  dann  gäbe  es ‚ keine bud-
getäre Deckung‘, so die damalige Justizministerin.  Ein Rechtsstaat schaut anders aus!“
(Quelle: APA/OTS)
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2015-05-21

Wiener Parkraumüberwachung will doppelt abkassieren


Strafbetrag wurde bereits nachweislich und fristgerecht bezahlt

Dass  sich  die  Bediensteten  der  Wiener Parkraumüberwachung bei den Autofahrer(innen)
nicht besonderer Beliebtheit erfreuen, ist  kein Geheimnis.  Die Parksheriffs kassieren knall-
hart  ab,  denn  die  Gemeinde  Wien  benötigt  dringend  Geld,  dass  zum  Teil  anderweitig
großzügig  aus dem Fenster geworfen wird.   Jedoch auf diesen Thema einzugehen,  würde
den Rahmen dieses Beitrages sprengen.
Also  zurück  zum  eigentlichen Thema.   Ein  Fall,  der  wahrscheinlich  nicht  nur  bei uns
Erstaunen auslöst. Frau XY (Namen der Redaktion bekannt) stellte ihr Auto, am 14.04.15
um  11:52,  im  2. Wiener  Gemeindebezirk,  in der Taborstraße 44 ab.   Dabei vergaß sie,
in  ihrem   Fahrzeug  einen dementsprechenden Kurzparknachweis  anzubringen.  Diese
Verfehlung brachte ihr prompt eine Organstrafverfügung in der Höhe von 36,- Euro ein.
Screen: erstaunlich.at
Frau  XY  zahlte  die  Strafe am  20.04.15  (6 Tage später und daher innerhalb der offenen
Frist) mit dem Original-Erlagschein ein.  Daher war sie äußerst verwundert, als sie heute in
ihrem Postkasten nachfolgende Anonymverfügung vorfand.
Screen: erstaunlich.at
Die  Magistratsabteilung 67 versucht allen Ernstes, für ein und dasselbe Delikt,  für das die
Strafe  bereits  nachweislich bezahlt wurde,  nochmals abzukassieren.   Nun vermuten wir
einmal,  dass  bei  der  Parkraumüberwachung  nicht unbedingt die geistige Elite unseres
Landes  beschäftigt  ist.   Dass man dort  aber nicht fähig ist,  eine ordnungsgemäß einge-
langte Zahlung zu registrieren,  finden wir traurig.  Zudem finden wir den Versuch doppelt
abzukassieren dreist.
Frau  XY  wird  den neuerlich vorgeschriebenen Strafbetrag nicht bezahlen.   Die Behörde
wird  dann  ein  ordentliches  Strafverfahren  einleiten,  bei  dem Frau XY ihren Einwand in
Form eines Rechtsmittels einbringen wird. Das natürlich alles auf Kosten der Steuerzahler.
Aber  auch  Frau  XY  hat Aufwendungen,  die ihr durch die Bekämpfung, der zu Unrecht
zugestellten   Strafverfügung   erwachsen.    Für  uns   stellt  sich   folgende  Frage:   Wie
kommt  eigentlich  sie  und  auch  die  Steuerzahler dazu  für  etwas  belastet zu werden,
was ein augenscheinlich unqualifizierter Mitarbeiter der Parkraumüberwachung fabriziert
hat?
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2015-05-20

„Heimat ohne Hass“ bettelt schon wieder


Linksextreme Gruppierung in Geldnöten

Die linksextreme Gruppierung  „Heimat ohne Hass“ scheint schon wieder oder noch immer
in Geldnöten zu sein.  Offenbar hat die bisherige  Bettelei um Geld nicht zum gewünschten
Erfolg  geführt.   Denn ihren eigenen Angaben nach,  sind ihre  Kosten noch nicht ganz ab-
gedeckt.
Wir  vermuten,  es  handelt  sich dabei um Kosten,  die aus Rechtsstreitereien entstanden
sind.   Apropos  Kosten!   Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren konnten,  werden auf
„Heimat ohne Hass“ weitere Probleme rechtlicher Natur zukommen.  Auch diese werden
sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf deren Kassa negativ auswirken.
Interessant  ist  auch  eine  Mitteilung auf der gleichnamigen Webseite von  „Heimat ohne
Hass“. Wurden sie bis von Facebook eigentlich immer verwöhnt,  scheint nun das Pendel
in die andere Richtung ausgeschlagen zu haben.
„Heimat ohne Hass“  musste auf Facebook immer öfters  Inhalte entfernen,  obwohl diese
– laut ihren Angaben – geltendem österreichischen Recht entsprochen haben.  Scheinbar
haben  die  Verantwortlichen  (wer immer das auch sind)  noch  nicht  begriffen,  was ihrer
Meinung   nach  geltendem   österreichischen  Recht  entspricht,  muss  noch   lange nicht
wirklich Recht sein.
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2015-05-19

Futtertröge für die Roten?


Wozu braucht es zwei neue Gesellschaften?

Zur Errichtung von 120 Gemeindebauwohnungen wurden in Gestalt der WGEG und
der  WIGEBA  zwei  neue  Gesellschaften gegründet.   „Ich frage mich, ob hier neue
Futtertröge  für  rote  Günstlinge  oder  tatsächlich  neue  Gemeindewohnungen  im
Vordergrund  stehen“,  stellt  FPÖ-Klubobmann  im  Wiener Rathaus,  Mag. Johann
Gudenus, die Frage in den Raum.
Zur  Errichtung  von  vorerst  120  Gemeindewohnungen  wurden  in der Gestalt der
Wiener Gemeindewohnungs-Entwicklungsgesellschaft und der Wiener Gemeinde-
wohnungs-Baugesellschaft zwei neue Unternehmen ins Firmenbuch eingetragen.
„Diese Relation scheint völlig unverhältnismäßig zu sein.   Inakzeptabel ist zudem,
dass die GESIBA eine tragende Rolle spielen wird“, kritisiert Gudenus und erinnert
an den jüngsten vernichtenden Rechnungshofbericht.
„Die  beiden  GESIBA-Vorstände  Klaus  Baringer  und  Ewald Kirschner wurden mit
zwei  zusätzlichen  Geschäftsführerposten  bedacht.   Es  drängt  sich der Verdacht
auf,  dass  hier Posten geschaffen wurden,  um Günstlinge zu versorgen.   Der Bau
neuer  Gemeindewohnungen scheint in diesem Zusammenhang ein willkommener
Vorwand  zu  sein“,  so Gudenus und fordert effiziente Strukturen.   Zudem kündigt
er diesbezüglich eine Anfrage im Gemeinderat an.
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2015-05-19

NEOS: Verdacht der Bestechlichkeit erhärtet sich


Meinl-Reisinger wirft SP-Neuzugang Senol Akkilic

Vorteilsannahme bei Wahlrechtsabstimmung vor

Bei  der  heutigen Präsentation der Gemeinderatslisten der SPÖ Wien durfte sich vor
allem  der sozialdemokratische Neuzugang Senol Akkilic freuen.   Dem ehemaligen
Grün-Mandatar,  der  unmittelbar  vor  der  Abstimmung  über ein faires Wahlrecht in
der Landtagssitzung vom 27. März die Seiten wechselte,  wurde mit dem 31. Listen-
platz ein sicherer Sitz im Landtag für die nächsten fünf Jahre zugesichert.
„Ein politischer Kuhhandel von besonderer Dreistigkeit – der Begriff `Stimmvieh´ wird
da  neu definiert.   Das ist nicht nur ein trauriger Gipfel der  Häupelschen Machtspiele,
sondern  hat  auch den Mief von Bestechlichkeit“,  so NEOS-Spitzenkandidatin Beate
Meinl-Reisinger,  die  bereits  Anfang  April eine Sachverhaltsdarstellung bei der Wirt-
schafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingebracht hatte.
Die  NEOS-Politikerin  in  einer ersten Stellungnahme dazu:  „Dass Akkilic nun wirklich
einen fixen Listenplatz zugesichert bekommen hat, ist ein glasklares Anzeichen dafür,
dass  hier  ein  Fall  von  Bestechlichkeit  vorliegt.   Herr Akkilic hat offensichtlich seine
entscheidende  Stimme  gegen  ein  faires   Wahlrecht  für  einen  fixen  SPÖ-Sitz  im
Gemeinderat  verkauft.   Das  kommt  der  Annahme eines geldwerten Vorteils gleich
und  ist  somit  nicht  nur  moralisch verwerflich sondern wohl auch strafrechtlich rele-
vant.“
„Nur  wenn  Parteilisten  in  Hinterzimmern  ausgemauschelt  werden,  sind  Deals wir
jener zwischen Häupl und Akkilic möglich.  Symbolträchtig sei auch der Ort der roten
Listenpräsentation beim ÖGB.   Bei den Altparteien werden die Mandate immer noch
nach  Zugehörigkeit  zu  Bünden,  Gewerkschaften und Vorfeldorganisationen sowie
politischen Gefälligkeiten vergeben“,  so Meinl-Reisinger. (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-18

Einbruch in das Palais Epstein


Suchen sich Einbrecher nun Politiker-Domizile als Ziel?

Bleibt  nur  zu  hoffen,  dass  dieser  Einbruch den einen oder anderen Politiker zum
Nachdenken anregt und endlich dazu veranlasst es zu unterlassen, die in Österreich
stets steigende Kriminalität kleinzureden.
Möglicherweise  haben  die  unbekannten Täter in den Büros der parlamentarischen
Klubs nach den Privatadressen von Politiker(innen) gesucht, um in Folge bei diesen
einzubrechen.
Denn mittlerweile hat es sich bei den Einbrecherbanden,  welche zumeist aus den
ehemaligen  Ostblockstaaten  ungehindert  (auf  Grund  der  unkontrollierten  und
sperrangelweit geöffneten Grenzen)  nach Österreich einreisen herumgesprochen,
dass bei Otto Normalbürger nicht wirklich was zu holen ist.
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2015-05-17

Geheimes Atomkraftwerk in Andau?


Präsentation von Fischmutanten


Unter  dem  Titel . „Räucherfisch-Frischfisch  Gourmetprodukte  aus  der  Nationalpark-
gemeinde Andau“..präsentiert  das Lagerhaus in Bruck a.d. Leitha, eingangs gezeigtes
Werbeplakat.
Auf  diesem  Plakat  werden  zwei  Fische  präsentiert,  deren  Art  wir  trotz  intensivster
Recherche  nicht identifizieren konnten.   Die gezeigten Schuppentiere, die möglicher-
weise Karpfen und Wels darstellen sollen (nur mit sehr viel Phantasie zu interpretieren),
gibt es in unseren Breitengraden nicht,  falls es diese überhaupt gibt.
Aber  vielleicht  gibt es in  Andau  (Burgenland)  ein geheimes Atomkraftwerk und die
Fische entwickeln sich im Kühlwasser der Reaktoren zu Mutanten?
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2015-05-17

Schandfleck Praterstern


Rot-Grün lässt Anrainer, Passanten und Exekutive im Stich


Seit  Jahren  gilt der Praterstern – einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte der
Stadt – als Eldorado für Alkoholiker,  Schläger und  linke Chaostruppen.   Keine Woche
vergeht,  ohne  dass  es zu Gewaltexzessen kommt und Großeinsätze der Polizei not-
wendig  werden.   Der  bereits  bekannte  Drogenumschlagplatz  in  der  Leopoldstadt
rund  um  den   Praterstern  hat  sich   mittlerweile   schon  bis  zur   Grünanlage in der
Venediger Au ausgedehnt.

Bereits Ende 2014 berichtete das Innenministerium von mehr als 44.000 Polizeiein-
sätzen  und  mehr  als  2.000 Anzeigen  an diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt.
Wer  die  Situation  kennt,  weiß,  was  sich dort täglich abspielt.   Trotzdem schauen
die  selbsternannten  Gutmenschen  von  Rot  und  Grün weg und versuchen oben-
drein auch noch, die Lage schönzureden.
Dazu Wiens FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus: „Die SPÖ ist für die Entwick-
lungen  des  erst vor kurzem perfekt sanierten Areals hin zu einem Brennpunkt der
Kriminalität  verantwortlich.  Es  wird Zeit,  dass die Freiheitlichen in dieser Stadt die
Verantwortung  bekommen – denn  dann  werden  wir dafür sorgen,  dass auch am
Praterstern  wieder  Recht  und  Ordnung  einkehrt.   Da  können  die Wienerinnen
und Wiener sicher sein!“
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2015-05-16

Krieg oder Frieden?


Aus der heutigen Kronen Zeitung

Also  jetzt  kennen  wir  uns  nicht  mehr  aus.   Während  einerseits  Muslime beteuern, dass
der  Islam  eine  Religion  des  Friedens sei,  behaupten andere Muslime (in diesem Fall der
Kalif  Al-Baghdadi),  dass der Islam eine  Religion des  Krieges ist und nie eine des Friedens
gewesen sei. Die IS sei nur die Speerspitze.  Tja, da sollten sich die Muslime endlich einmal
einig  werden,  welche  Religion  der  Islam  nun  wirklich ist.   Das hätte nämlich den Vorteil,
dass sich die „Ungläubigen“ orientieren könnten.
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2015-05-16

Goldenberg- Clique rechnet mit HEUTE ab


Deftige Ausdrucksweise mit zahlreichen Rechtschreibfehlern

LINK zum HEUTE-Beitrag
So titelt heute die Tageszeitung HEUTE zum Prozessbeginn gegen die Goldenberg-Bande.
Eigentlich  ein  ganz normaler Beitrag,  wie er auch bei anderen Gerichtsverhandlungen zu
finden ist.   Jedoch scheint der HEUTE-Beitrag,  die Goldenberg-Clique in ihrer Ehre getrof-
fen zu haben und so kommentieren diese auf Facebook wie folgt.
Der Thread-Ersteller, Mansur Goldenberg, ist kein Unbekannter.   Über diesen haben wir
bereits  im  Beitrag. „Aufruf zum Polizistenmord“ .berichtet.   Interessanterweise  bringen
etliche  User(innen)  immer  wieder Allah ins Spiel.   Ob der vor einem weltlichen Gericht
Hilfestellung leisten kann,  wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
Abgesehen  von der deftigen Ausdrucksweise in den Kommentaren,  beachte man die
Rechtschreibung  der User(innen).   Wenn diese Leute das Klientel der gut integrierten
Migranten  präsentieren  und  die  zukünftigen  Leistungsträger  der Alpenrepublik sein
sollen, dann gute Nacht Österreich.
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2015-05-15

Bankgeheimnis


Grüne ebnen den Weg in Richtung Kontrollstaat

„Selbstverrat und die Aufgabe aller Prinzipien“,  ortet Team Stronach Klubobfrau
Waltraud  Dietrich  bei der Grünen Partei Österreichs,  die die von der Regierung
geplante  Aufweichung  des  Bankgeheimnisses befürwortet.   „Damit haben die
Grünen endgültig ihre Maske fallen gelassen – sie tun wirklich alles,  um auch im
Bund  an  die  Macht zukommen.   Wo sind die Zeiten, in denen sich die Grünen
für Gerechtigkeit und Rechtsschutz des Einzelnen gesetzt haben?  Jetzt ebnen
sie der Regierung den Weg in Richtung Kontrollstaat“, mahnt die Klubobfrau.
Unter  dem  Deckmantel  der  Betrugsbekämpfung  Einblick  in die Konten der
Bürger erwirken zu wollen, sei eine Frechheit, betont Dietrich. „Die Regierung
sollte erstmal in ihrer eigenen Buchführung für Ordnung sorgen, bei der Hypo
sieht  man  ja,  mit welcher Sorgfalt hier bisher vorgegangen wurde“,  kritisiert
Dietrich.
Mit dem Bankgeheimnis falle auch „der letzte Schutz vor den gierigen Blicken
des Staates, der eine Umverteilung um jeden Preis will. Hier erinnern sich die
Grünen  wohl  an  ihre kommunistischen Wurzeln.   Sie dürfen aber nicht ver-
gessen,  dass dort, wo massiv umverteilt wird, am Schluss niemandem mehr
etwas übrig bleibt“, warnt Dietrich.   Sie appelliert an den gesunden Politiker-
verstand  der  Mandatare  im   Hohen  Haus,  dafür  zu  sorgen,  dass  dieses
Regierungsvorhaben  die nötige Verfassungsmehrheit im Hohen Haus nicht
bekommt...(Quelle: APA/OTS)
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2015-05-14

Betreuung in Nordafrika statt Brüsseler Quoten


Durch die Rettungsaktionen der EU im Mittelmeer darf

die Asylprüfung umgangen nicht umgangen werden

Der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament und FPÖ-Generalsekretär Harald
Vilimsky  spricht  sich  vehement gegen die neue Idee der EU-Zentralisten aus, nach
Europa  gebrachte  Einwanderer  aus  Afrika  nach  Quoten  auf  die Mitgliedsstaaten
aufzuteilen.   „Durch  die  derzeitigen  Rettungsaktionen  der  EU im Mittelmeer darf
die  Asylprüfung  nicht  umgangen  werden.  Dies geschieht jedoch,  weil die Boots-
passagiere,  anstatt sie an den Ausgangsort zurückzubringen,  nach Europa geholt
werden,  von  wo  sie .– wie  die   Erfahrung  zeigt –. auch  ohne  den  Nachweis  von
Asylgründen  in  den  seltensten  Fällen  wieder abgeschoben werden“,  kritisiert
Vilimsky.
Es  handle  sich  daher  bei  der nun angedachten Quotenregelung zum Großteil
nicht um eine  Verteilung von Flüchtlingen,  sondern von illegalen Einwanderern,
wie  die  Statistiken  über  die  tatsächliche   Zuerkennung  von  Asyl  klar zeigen
würden,  so Vilimsky,  „ganz abgesehen davon, dass durch die Berücksichtigung
von  Bruttoinlandsprodukt  und Arbeitslosenrate bei der Quotenermittlung Öster-
reich  wieder  extrem  schlecht  aussteigen  wird“.    Es  sei  das  Letzte,  was  wir
benötigen, dass uns die Brüsseler Nomenklatura oktroyiert, wie viele Flüchtlinge
Österreich aufzunehmen hat“.
Vilimsky   fordert  anstatt  der   Zwangsaufteilung  daher   eine   Betreuung  der
Menschen  in Nordafrika:   „Es macht keinen Sinn,  Menschen über den halben
Erdball  zu  transportieren.   Sie  sollen  in  der Region bleiben.   Die EU soll mit
Beteiligung des UNHCR Verhandlungen mit den nordafrikanischen Staaten auf-
nehmen,  anstatt  alle  nach  Europa zu holen.“   Als Verhandlungspartner sieht
der  FPÖ-Generalsekretär  derzeit  in  erster Linie Ägypten,  Tunesien,  Algerien
oder Marokko.
Dringend geboten ist für Vilimsky auch die Beteiligung der USA.  Diese hätten
sich  auf  der  arabischen  Halbinsel  eingemischt  und damit einen Gutteil der
Probleme  mit  zu  verantworten,  „bei  der  Betreuung von  Flüchtlingen aber
stecken sie den Kopf in den Sand!“
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2015-05-13

SP-Finanzstadträtin Brauner muss endlich alle Bücher offen legen


Rechnungshof belegt einmal mehr

die Intransparenz der Wiener Finanzen

Der  aktuelle  RH-Bericht  bringt  einmal mehr ans Licht,  wie in der Bundeshauptstadt im
Ressort  der  SP-Finanzstadträtin  Brauner  geschlampt  wird,  so  der  FPÖ-Bundes-  und
Landesparteiobmann  Wiens  Heinz-Christian  Strache.  Während durch das Inkrafttreten
des  Stabilitätsgesetzes  im  Jahr 2012 den Bürgern unverschämt in die Tasche gegriffen
wurde,  zeitigen  die  Konsolidierungsmaßnahmen  der öffentlichen Haushalte durch den
ebenfalls verabschiedeten Stabilitätspakt keine Verbesserungen. Dabei sind die Finanz-
jongleure  der  Bundeshauptstadt  Spezialisten  darin,  die  Verschuldung  und  die  Haft-
ungen Wiens geschickt zu verschleiern.
„So bemängelt der Rechnungshof unter anderem, dass die Haftungen ausgegliederter
Unternehmen  in Wien nicht ausgewiesen werden,  obwohl das der Stabilitätspakt ein-
deutig vorsieht“, kritisiert Strache.
Brisantes  Detail:   Für die Milliardenhaftung gegenüber der  Bank Austria hat die Stadt
Wien höchstwahrscheinlich nicht einmal eine Haftungsprämie in Anspruch genommen.

„Anscheinend ist Brauner der Ansicht, die Wienerinnen und Wiener seien ohnehin so
wohlhabend,  dass  man auf dieses Entgelt locker verzichten könne.   Rund 400.000
Armutsgefährdete sehen dies vermutlich anders – schließlich würde ein Bruchteil des
branchenüblichen  Haftungsentgeltes den von Rot-Grün gestrichenen Heizkostenzu-
schuss  gegenfinanzieren“,  sagt  Strache,  der  gleichzeitig  das Vorgehen Brauners
kritisiert,  der  Opposition  diesbezüglich  keine  klaren  Antworten  auf  Anfragen  zu
geben.   Abschließend  fordert  der Freiheitliche einmal mehr volle Transparenz und
eine doppelte Buchführung für die Finanzgebarung der Stadt Wien. (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-12

Wien: Grünpolitikerin ist für Größen- und Gewichtsobergrenze für Hunde


Update zu unserem Beitrag „Steht tatsächlich ein Hundeverbot ….“

„In  einer  gezielten  Diffamierungskampagne  wird  behauptet,  dass  die Grünen für ein
Hundeverbot seien. Diese Behauptung ist unwahr – wir haben bereits rechtliche Schritte
eingeleitet. Wer mich kennt, weiß wie sehr ich Hunde liebe. Mein kleiner Racker und ich
sind not amused!“, so die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou.
Möglicherweise will aber nicht jedermann(frau) der Vizebürgermeisterin so richtig Glauben
schenken  und  so  verlinkt  die  Userin Tanja  einen  Facebook-Eintrag der Abgeordneten
zum  Landtag  und  Mitglied  des  Wiener  Gemeinderats der Grünen,  Susanne Jerusalem.
Diese  spricht sich dafür aus,  dass  es  in  Wien eine Größen- und Gewichtsobergrenze für
Hunde geben sollte.
Gut,  dass  mit  dem Hundeverbot,  wie es im kursierenden  Facebook-Beitrag behauptet
wird, ist geklärt.   Hier handelt es sich offensichtlich um ein Fake.   Definitiv kein Fake hin-
gegen ist der Facebook-Eintrag von Susanne Jerusalem.   Einen Screenshot von diesem
haben wir am Beginn dieses Beitrags veröffentlicht.
Was sagt Maria Vassilakou eigentlich zu der Aussage ihrer grünen Parteigenossin?
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2015-05-11

Steht tatsächlich ein Hundeverbot für Wien zur Diskussion?


Ist wirklich eine massive Erhöhung der Hundesteuer geplant?

Obig  gezeigter Flyer (Screenshot) kursiert seit gestern auf Facebook.  Demnach soll für
Wien  eine massive  Erhöhung  der  Hundesteuer  geplant  sein.   Auch ein Hundeverbot
soll zur Diskussion stehen.
Laut  Angaben  auf  diesem  Flyer,  wird dies von der grünen Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou  gefordert.   Unterstützung soll sie dabei angeblich von  Parteigenossen aus
dem Gesundheitsministerium erhalten.
Auf  den  Webseiten  der  Grünen  ist  keine Bestätigung für dieses Vorhaben zu finden.
Nun  kann  man über Hundehaltung im Stadtgebiet halten was man will.   Jedoch sollte
man bedenken, dass neben dem psychologischen Effekt, zahlreiche Arbeitsplätze da-
mit verbunden sind.
Würden die Angaben auf dem Flyer tatsächlich der Wahrheit entsprechen, dann sollten
sich Hundehalter  und  jene Personen, deren Arbeitsplätze mittel- oder unmittelbar mit
der  Hundehaltung  in Wien verbunden  sind  überlegen,  ob sie am 11. Oktober 2015
ihr Kreuzchen wirklich bei den Grünen oder der bei SPÖ machen wollen.
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2015-05-11

Linke zeigen sich über Sachbeschädigungen amüsiert


Zerstörungsaktionen im Burgenland

„Wieder  kam  es  zu,  diesmal zu groß angelegten,  Zerstörungsaktionen durch offensicht-
lich anarchistisch gesinnte Randalbrüder- und -schwestern. Durch die Bezirke Mattersburg,
Eisenstadt  und Neusiedl zieht sich eine Spur der Verwüstung, die ihresgleichen sucht.  An
einzelne Täter  zu  glauben  fällt schwer, wenn man das Maß der Verwüstung dem kurzem
Tatzeitraum  gegenüberstellt.   Hier ist eine inaktzeptabel Chaostruppe unterwegs, der wir
mit  rechtsstaatlichen  Mitteln  entgegentreten  müssen  und  werden“,   so  eine  Mitteilung
der  FPÖ-Burgenland.  Dazu präsentierten diese nachfolgende Bilder, welche die Sachbe-
schädigungen dokumentieren.
Und  wieder  einmal  zeigt  man  auf  der mittlerweile. – im negativen Sinn –. bestens be-
kannten linksextremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH ..“, wessen Geistes Kind man ist
und so zeichnen sich etliche Linke wiederholt durch besondere Primitivität aus.
Auf  der  primitiven  Hetzseite  amüsiert  man  sich über die Sachbeschädigungen, die
übrigens einen strafbaren Tatbestand darstellen.  Nachfolgend einige Kommentare:
Ob sich diese Geistesblitze auch so amüsiert zeigen würden,  wenn ihr Eigentum be-
schädigt  wird?   Mit  Sicherheit  nicht,  denn  sie  würden  sofort nach der Polizei rufen,
die sie ja sonst so verachten.
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2015-05-10

Bild der Woche 19/2015


Ausnahmegenehmigung oder indirekte Aufforderung?

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2015-05-10

Malta ist afrikanischen Einwanderern nicht gut genug


Bootsbesatzungen verweigern die

„Rettung“ durch die maltesische Marine

Tausende  illegale Einwanderer pro Tag werden derzeit aus dem Mittelmeer geborgen
und meist nach Sizilien gebracht. Ausgesprochen schnell dürfte sich unter Schleppern
und   Auswanderungswilligen  in  Nordafrika  die   Ausweitung  der  EU-Rettungsaktion
herumgesprochen  haben.   Wie Berichte aus Malta zeigen, ist man bereits wählerisch
geworden.   Von  der  maltesischen  Marine  etwa  lassen  sich  die Immigranten nicht
retten,  denn  die  Landung  auf  Malta   würde  ihre Weiterreise nach Mittel- und Nord-
europa  erschweren,  wie  ein  Marine-Kommandant der maltesischen Streitkräfte der
Zeitung „Times of Malta“ berichtete.
„Beim   Einsatz  der  EU  kann  von   Rettung  aus  Seenot  offenbar  keine  Rede  sein“,
erklärt dazu der freiheitliche EU-Delegationsleiter und Generalsekretär Harald Vilimsky,
„sondern  vielmehr  vom  Umsteigen  auf  ein Schiff,  das die Einwanderer nach Europa
bringt,  wobei  sie  sich selbst aussuchen,  welches  Schiff  ihnen dafür recht ist.  Schiffe
nach  Sizilien  mit  Weiterreisemöglichkeit  nach  Wien,  Berlin  oder Stockholm sind da
natürlich beliebter als Schiffe nach Malta mit Endstation in Valletta.“
Langsam  müsse  auch den  letzten  Gutmenschen  von  Caritas und Co.  klar werden,
dass  hier  planmäßige  illegale  Einwanderung  unter  Missbrauch des Asylrechts und
unter  Ausnutzung der Tölpelhaftigkeit  der  EU-Staaten  stattfinde,  die sich ihrerseits
von einer völlig verblendeten  Medien- und Zivilgesellschaft vor sich hertreiben ließen.
Vilimsky:  „Die Schlepper werden daher mehr und mehr Boote auf die Reise schicken.
Die einzige Möglichkeit,  diesen Einwanderungsstrom zu stoppen,  ist der australische
Weg:  No Way!   Wir stoppen eure Boote und bringen euch dorthin zurück, woher
ihr gekommen seid!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-09

Subventions-Wahnsinn


Kein Geld für sinnvolle Investitionen, dafür aber

Subventionen  für  allerlei  NGO’s  und  Vereine

Diverse Politiker auf Bundes- und auch auf Landesebene jammern stets, dass kein
Geld  vorhanden  sei.   Als  Ausgleich  dafür,  dürfen  sich  die  Bürger laufend über
Gebührenerhöhungen aller Art erfreuen.
Dieser angebliche Geldmangel hat auch dazu geführt, dass sinnvolle Investitionen
für  die  Wirtschaft erheblich gekürzt oder gar abgeschafft wurden.   Damit wird die
Alpenrepublik als Wirtschaftsstandort immer uninteressanter.
Interessanterweise  scheint  aber  der  angebliche Geldmangel nur bei sinnvollen
Ausgaben  vorhanden  zu  sein  oder dient als Ausrede,  um die Bürger mit stetig
neuen Forderungen zur Kasse zu bitten.
Denn bei Subventionen für allerlei Vereine und Organisationen, dürfte Geld keine
Rolle  spielen.   Unter  diesem. LINK .präsentieren  wir  unserer Leserschaft einen
kleinen  Auszug,  wer  alles subventioniert wird.   Nicht uninteressant ist es,  dass
sich eine erhebliche Zahl dieser  NGO’s und Vereine im roten Dunstfeld befinden.
Bei zahlreichen Subventionsempfänger stellt sich für uns die Frage,  mit welcher
Berechtigung diese öffentliche Gelder erhalten.
Wie  bereits  erwähnt,  sind  in  der Datei nur ein kleiner Teil der Subventions-
empfänger aufgelistet.   Sobald wir eine neue Liste erhalten,  stellen wir diese
selbstverständlich wieder online.
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2015-05-08

Ärztearbeitszeit


Sozialminister Hundstorfer muss

den Amoklauf von Wehsely stoppen

„Sozialminister Hundstorfer muss den Amoklauf seiner Parteigenossin,  der Wiener SPÖ-
Gesundheitsstadträtin  Wehsely,  stoppen.    Die  Ärztekammer  von  den  Verhandlungen
zum  Arbeitszeitgesetz auszuschließen ist ein sozialpartnerschaftlicher Tabubruch,  unter
dem  auch  die  Wiener  Patientinnen  und  Patienten  zu leiden haben werden“,  so heute
die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen Gesund-
heitsausschusses NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Wehsely versucht ihre Unfähigkeit zu kaschieren,  indem sie wild um sich schlägt.  Man
kann die offizielle  Vertretung der Ärzteschaft nicht einfach aus dem Verhandlungsraum
schmeißen wie einen ungebetenen Gast aus dem Wohnzimmer. Wehsely kann sich ihr
Gegenüber nicht aussuchen.  Als zuständiges Wiener Regierungsmitglied ist es ihr Job,
am  Verhandlungstisch  Lösungen  zu  erzielen.   Wenn  sie dazu nicht fähig ist,  soll sie
jemandem Platz machen, der es kann“, führt Belakowitsch-Jenewein weiters aus.
Einzelgespräche mit KAV-Ärzten und Workshops seien kein Ersatz für ernsthafte Ver-
handlungen.  „Was kommt als nächstes?  Klöppeln mit dem Turnusarzt?   Malen nach
Zahlen  mit  der Röntgenologin?   Sozialminister Hundstorfer möge bitte seine Partei-
kollegin aus ihrer  ‚Pippi-Langstrumpf-Welt‘  holen und sie an ihre Ressortverantwort-
ung erinnern. Das ist seine Verpflichtung.   Er selbst steht nämlich am Anfang dieser
Chaoskette“, so Belakowitsch-Jenewein ergänzend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-07

Hauptsache Strache hängt


Kinder hetzen Kinder auf

In letzter Zeit finden verstärkt Verteilaktionen der Sozialistischen Jugend statt. Eine
Mutter  schickte  uns  folgende  Sticker,  welche  vor  der  Schule  ihres  Kindes, den
Schüler(innen)  fast in aggressiver Weise aufgedrängt wurden.   Lehnte jemand die
Entgegennahme ab,  so passierte es auch, dass diese Person gleich gefragt wurde
ob er ein Nazi sei.   Erwähnenswert dabei ist,  dass die Verteiler selbst noch Kinder
waren.
Diese  Verteilaktion  wird auch von Michaela Grubesa,  Geschäftsführerin bei der
Sozialistischen Jugend Steiermark,  auf ihrem Facebook-Account beworben.
Grubesa gibt an, am Juridicum in Salzburg Rechtswissenschaften zu studieren. Da
erstaunt  uns  ein Posting,  welches auf der Facebook-Seite der zukünftigen Juristin,
zum  Thema  „Verteilaktion“  eingestellt  wurde  und  dort  seit  25. April unbehelligt
steht.
Während User Josef scherzhaft meint,  dass er sich Strache nicht einmal durchge-
strichen ins „Postkastel“ hängt,  wird User Stefan in seinem Posting sehr konkret.
Er schreibt wörtlich: „Hauptsache er hängt“.
Screen: facebook.com (Account: Michaela Grubesa)
Wir  fragen  uns,  ob  die  Verantwortlichen  in  der  SPÖ  derart  Angst  vor  Strache
haben, dass sie augenscheinlich wohlwollend zusehen, wie vor Schulen Kinder an
Kinder Sticker  verteilen,  die gegen einen politischen Gegner hetzen.   Wohin das
führen  kann,  wird durch das Posting von User Stefan bewiesen.  Dessen Wunsch
ist es augenscheinlich, dass Strache hängen möge.
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2015-05-06

Eine Generation von Nichtschwimmern wächst in Wien auf


Jedes zweite Schulkind in der

Bundeshauptstadt kann nicht schwimmen

Wie  nun  bekannt wurde,  können rund 48 Prozent der Schulkinder in Wien nicht
schwimmen. Im Klartext bedeutet das, dass in der Bundeshauptstadt jedes zweite
Schulkind ein Nichtschwimmer ist.
Da  sollten  eigentlich  bei  jedem  verantwortungsvollen  Politiker  die Alarmglocken
schrillen. Für Sportstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) dürfte diese Entwicklung aller-
dings  nicht  besorgniserregend  sein,  denn  dieser  findet den angebotenen Schul-
schwimmunterricht  ausreichend.   Zurzeit  gibt  es  lediglich  neun  Einheiten  zu  je
35 Minuten für alle 15.000 achtjährigen Kinder.
Es ist schon klar, dass es auch zu den Aufgaben der Eltern gehört, ihren Kindern die
Grundtechniken des Schwimmens beizubringen. Doch bei der jetzigen Entwicklung
wäre  es  wichtig,  dass  sich  auch die Politik darüber Gedanken macht,  ob der der-
zeitige  Schwimmunterricht  tatsächlich zielführend ist.   Eine Ausweitung der Schul-
schwimmkurse wäre sicher der richtige Weg.
Auch wenn Schüler islamischen Glaubens aufgrund ihrer Religion nicht vom Schwimm-
unterricht  befreit  werden  können,  wird  immer  öfters  darüber  berichtet,  dass Eltern
ihre  Kinder  aus  religiösen  Gründen  nicht  am  Unterricht  teilnehmen lassen.  Dieser
Umstand  führt  dazu,  dass immer mehr  Kinder aus Zuwandererfamilien nur wenig bis
gar  nicht  schwimmen  können.   Schwimmen, als Teil des Lehrplans,  ist grundsätzlich
verpflichtend und daher darf es hier zu keinen Ausnahmen kommen.
Dass immer weniger Wiener(innen) schwimmen können, trug auch dazu bei, dass die
Besucherzahlen  in  den  Bädern stetig zurückgingen.   Dadurch mussten auch immer
mehr  Bäder schließen.   Wäre der Stadt Wien der millionenschwere Bauskandal rund
um  das  Stadthallenbad  erspart  geblieben,  hätte man die Steuergelder lieber dem
Schwimmunterricht  in  den  Schulen  zur  Verfügung stellen können.   Dadurch hätte
man den Negativ-Trend entgegenwirken können.
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2015-05-05

Wieder mehr Wienerinnen und Wiener arbeitslos


Rot-Grün schaut weiter tatenlos zu

Wie das Amen im Gebet erhöht sich Monat für Monat die Arbeitslosigkeit in der Bundes-
hauptstadt.   Auch  die  aktuellen  Zahlen  für  April  bescheinigen der Stadtregierung ihr
komplettes  Versagen  in  Sachen Arbeitsmarktpolitik,  kritisiert der freiheitliche Klubob-
mann  im  Wiener  Rathaus  Mag.  Johann  Gudenus die Stadtregierung:  „Bald 155.000
Arbeitslose  werden  in  Wien gezählt und die Tendenz ist weiter steigend.  Ein Plus von
2,3 Prozent  im  Vergleich  zum April des Vorjahres ist zu viel! Bürgermeister Häupl und
seine  Konsorten  treiben  die  Wienerinnen und Wiener durch ihr Nichtstun weiter in die
Armut!“
Besonders hoch ist die Zahl der Beschäftigungslosen bei Zuwanderern -allen voran aus
der  Türkei.   „Der  mangelnde   Integrationswille  —  wie  das   Erlernen  der   deutschen
Sprache  schon  im Kindes- und Jugendalter – ist Hauptgrund, warum zahlreiche Migran-
ten  nicht  am Arbeitsmarkt reüssieren  können.   Diese  Menschen werden folglich über
das  Sozialsystem  und  damit  vom  Geld der Steuerzahler durchgefüttert“,  ärgert sich
Gudenus.
„Anstatt  endlich  entschieden  gegen  die soziale Zuwanderung in Wien aufzutreten,
goutiert Rot-Grün noch die Ostarbeitsmarktöffnung,  die bis jetzt wenigstens 12.000
Wienerinnen und Wiener vom Arbeitsmarkt verdrängt hat. Wann wird in der Bundes-
hauptstadt endlich gehandelt?“, fragt Gudenus abschließend.
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2015-05-04

Wenn ein Linker zur Diskussion lädt


Flüchtete der Bürgermeister vor Uwe Sailer

und hatten die vielen Besucher Tarnkappen auf?

Vortrag  und  Diskussion in der Gemeinde Katsdorf am 02.05.2015 zum Thema
Demokratie,  oder  Sehnsucht  nach  einem  starken  Mann“,  ist  unter  anderem
in einem Beitrag auf der Facebook-Seite des (Noch?)Kriminalbeamten zu lesen,
der zu diesem Thema einen Vortrag hielt.
Sailer  schreibt  auch  wörtlich  von vielen Besuchern und präsentiert dazu ein
Foto, bei dem  wir herzhaft lachen mussten.   Auf diesem befinden sich ledig-
lich  seine  Person  und drei (3!) Zuhörer.   So schauen beim selbsternannten
Datenforensiker viele Besucher aus.
Da  wir  auf  die  Veröffentlichung des besagten Bildes verzichten,  ließen wir
unseren  Grafiker eine Zeichnung von diesem anfertigen,  um unserer Leser-
schaft einen Eindruck über die „vielen Besucher“ zu vermitteln.

Selbst eine Diskussionsteilnehmerin bestätigt lediglich die Anwesenheit von sage
und  schreibe elf (11!)  Personen  (Höchsstand)  und räumt unter anderem wörtlich
ein: Der  Ortschef  hat  uns  bereits  verlassen.  Schade!“ Da vermuten wir:  „Mög-
licherweise hat dieser die Flucht vor Uwe Sailer angetreten?“
Jedenfalls sehen wir es als Blamage, wenn Sailer bei einer Besucherzahl (laut Foto)
von  drei  Personen, von „vielen Besuchern“ schreibt.  Scheinbar ist Uwe Sailer kein
Publikumsmagnet und scheint auch nicht zu realisieren,  was „viele Besucher“ wirk-
lich bedeutet.
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2015-05-03

Bild der Woche 18/2015


Eine völlig neue Perspektive

Anstatt  immer nur zu  querulieren  und Stress zu machen,  sollten militante
Nichtraucher, die im obigen Bild gezeigte Möglichkeit in Anspruch nehmen.
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2015-05-03

Ein Eklat des SPÖ-Bürgermeisters von Guntramsdorf


GASTAUTOREN-BEITRAG


Heute  hat  sich der „werte“  Bürgermeister von Guntramsdorf namens Weber etwas
geleistet, was ich Euch nicht vorenthalten möchte!
Ich  wurde  gemeinsam  mit meinem Gemeinderatskollegen Dominic Gattermaier von
der freiwilligen Feuerwehr Guntramsdorf zur Florianifeier eingeladen.  Nach der Messe
in der Pfarre Neu-Guntramsdorf ging es dann zum gemeinsamen Essen in die Siedler-
halle.
Kaum  dort  angekommen,  stellte  mich  der  Bürgermeister  zur Rede,  „was ich dort
eigentlich mache“,  „ich mir überhaupt erlaube, dort hinzukommen“,  „er dulde keine
Politik in der Feuerwehr“!  Ich habe ihn dort aufs Schärfste zurechtgewiesen und ihm
mitgeteilt, dass ich von ihm keine Belehrungen brauche!
Herr Bürgermeister Weber, ich stelle Ihnen folgende Fragen:
Glauben  Sie tatsächlich wie Ihre Vorgänger,  dass Guntramsdorf samt seinen Blaulicht-
organisationen Ihnen gehört?  Glauben Sie tatsächlich, dass ich mir vorschreiben lasse,
wo  ich  hinkomme,  noch dazu, wo ich offiziell eingeladen wurde?   Herr Bürgermeister
Weber,  darf  ich  mich auf Guntramsdorfer Gemeindegebiet noch bewegen und  „Ihre“
Luft atmen? Waren Sie als Bürgermeister nicht auch vor Ort?
Ein  für  alle  mal:  als Mitglied des Gemeindevorstands,  Nationalratsabgeordneter und
Bürger  werde  ich  Herrn  Bürgermeister  Weber,  ganz  bestimmt nicht fragen,  wo ich
als  Politiker  UND  Bürger hingehe und welche Einladungen ich annehme und welche
nicht!   Mit solch einem Witzfigurverhalten braucht er mir nicht kommen,  ich bin weder
sein Leibeigener, noch sein Rotzkind!
Herr Bürgermeister, scheren Sie sich um Ihre Angelegenheiten und sorgen Sie endlich
dafür,  dass  Sie  die  vielen  Probleme in Guntramsdorf in den Griff bekommen.  Eines
schreibe ich Ihnen, Herr Bürgermeister Weber,  noch ins Stammbuch: solch ein abart-
iges  Verhalten  spornt mich nur noch mehr an,  dass ich dafür sorgen werde, dass Sie
2020 bereits wieder Geschichte sind! Denken Sie an meine Worte!
Christian Höbart
2015-05-02

Haschisch für die Mama


Falls noch wer auf der Suche nach einem

originellen Muttertagsgeschenk ist

Praktisch an dem Geschenk ist:  Auch wenn die Mama nicht drogensüchtig ist, kann
der/die Schenker(in) selbst zur Ernte kommen und hat auch was davon.
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2015-05-02

Inhalts-Ende

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