Ist die SPÖ-Wien schon auf den Hund gekommen?
Beginnt sozialistische Freunderlwirtschaft schon beim Haustier?
In Bundesmuseen gilt eigentlich generelles Hundeverbot, ausgenommen Blinden- führhunde. Diese haben eine eigene Zertifikats-Plakette und brauchen keine weitere Erlaubnis. Zudem gehören Bundesmuseen der Republik Österreich und unterstehen nicht der Stadt Wien. Da finden wir natürlich nachfolgendes Foto, welches uns ein Mit- arbeiter eines solchen Museums zusandte, höchst erstaunlich.
Nun, wer ist dieser Professor Karplus? Der Mann ist ein US-amerikanischer theoret-
ischer Chemiker österreichischer Herkunft und gehört der geistigen Elite der Welt
an. Er ist aber keineswegs (Gott sei Dank) sehbehindert oder gar blind. Sein Hund
ist also ein ganz normales Haustier.
Im Klartext bedeutet dies, wenn Otto Normalverbraucher einen Museumsbesuch
macht, dann muss er seinen Hund zuhause lassen. Während ein Wissenschaftler,
sofern er über die notwendigen Beziehungen zu verfügen scheint, seinen vier-
beinigen Freund auch (normalerweise verboten) ins Museum mitnehmen darf.
Tja, hier hat es ganz den Anschein, als ob sozialistische Freunderlwirtschaft schon
bei Bello und Wuffi beginnt.
*****
2015-06-14
Das Volk hilft sich inzwischen selbst
LESERBRIEF
Nach dem durchgepeitschten Verbot des kleinen Glücksspiels von der rot-grünen Wiener Stadtregierung ab Jahresbeginn 2015 und der weiteren stückweisen Ent- mündigung vder Bürger entgehen der Stadt Wien im Jahr mehr als 50 Mio. Euro an Einnahmen. Das Spielsucht durch reine Verbote nicht gelöst werden kann, interes- siert offenbar keinen. Am wenigsten die grüne Verbotspartei. So fahren viele Gelegenheitsspieler eben in das nur 50 Minuten entfernte Grenz- gebiet Kleinhaugsdorf an der Grenze zu Tschechien. Die meisten Österreicher nehmen die kurze Wegstrecke gerne auf sich, um in den Shops am dem Areal der „Excalibur City“ einzukaufen oder in den Restaurants essen zu gehen. So wurde ich am Freitag Abend, des 12. Juni Zeuge wie ein randalierender Mann mittleren Alters mit südländischem Aussehen wild herumgeschrien hat. Man möge ihm sofort und auf der Stelle den Zutritt zum Casino gewähren. Da man in tschech- ischen Casinos beim ersten Besuch einen Ausweis vorlegen muss, – und dieser aber keinen vorlegen konnte, wurde ihm der Zutritt erst einmal verweigert. Er hat sich in der Folge als Asylwerber in Österreich zu erkennen gegeben und seinen Namen und sein Geburtsdatum genannt. Nachdem der Einlassforderer ein wenig beruhigt werden konnte, machte der freundliche Manager des Casinos eine Ausnahme und gewährte ihm Einlass. Ich wurde neugierig und begab mich auch in das Casino. Wie sich im Nachhinein herausstellte beobachtete auch die Leitung des Casinos den Mann intensiv. Nachdem dieser plötzlich etliche violette Euro Scheine aus seiner Tasche herausholte wurde es für alle hochsuspekt. Warum hat ein ab- sichtlich einreisender Asylwerber – pardon qualifizierte ausländische Fachkraft, der in Österreich Unterstützungszahlungen erhält so viel Geld bei sich einstecken? Der Manager des Casinos reagierte umgehend und verständigte die österreich- ische Polizei in das mehr zu Österreich gehörende Grenzgebiet. Diese traf wenig später ein und überraschte den Mann. Als er daraufhin wieder gewalttätig wurde und mit Drohungen um sich warf wurde er ins Freie gebracht. Mit anderen Worten, kein netter Zeitgenosse. Die Polizei nahm ihn jedenfalls vorläufig fest und stellte das Geld sicher. Ob dieses gestohlen war konnte vor Ort nicht geklärt werden. Ein Schelm wer böses dabei denkt. Dank den Wahlerfolgen der FPÖ, scheint wohl auch bei Innenministerin Johanna Mikl-Leitner der Druck größer geworden zu sein, keine weiteren Flüchtlinge mehr aufzunehmen zu wollen. Es braucht keine Großpartei SPÖ mehr, die ohnehin seit Jahren unfähig und unwillig ist, die Probleme in den Griff zu bekommen und die berechtigten Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen. Das Volk hilft sich inzwischen selbst, und zwar mit einer kräftigen Stimme für die FPÖ. Die Wien-Wahl 2015 nähert sich mit großen Schritten. Am 11. Oktober ist in Wien alles möglich. Wenn die SPÖ so deutlich geschwächt wird, kommt Bürger- meister Michael Häupl gar nicht erst in die Verlegenheit sich wieder für eine Koalition, mit den Grünen oder mit der ÖVP, entscheiden zu müssen und die dümmliche Ausgrenzungspolitik gegen die Freiheitliche Partei Österreich, die seit Jahren geführt wird, hätte endlich ein Ende. Wir bleiben gespannt. Leonard Dannemann 2015-06-14Rekrutiert die SPÖ ihre letzten Reserven?
Sogar die Kinderfreunde mischen nun im Wahlkampf mit
Scheinbar ist die SPÖ durch ihre laufenden Wahlschlappen (zuletzt im Burgenland und in der Steiermark) hochgradig nervös geworden. Denn anders ist es für uns nicht erklärbar, dass diese nun ihre Kinderorganisation in den Wahlkampf schickt. Und so präsentierten die Kinderfreunde gestern nachfolgenden Flyer auf ihrer Facebook-Seite.
Da wird unter anderem groß plakatiert, dass man gegen Ausgrenzung sei und im
selben Atemzug wird eine legale Partei, die im Zuge freier Wahlen gewählt wurde
bzw. wird. – in diesem Fall die FPÖ – .ausgegrenzt.
Auch der Satz:. „Wer unsere Werte teilt, hat mit der FPÖ rein gar nichts gemeinsam
und will sich mit der Politik dieser Partei einfach nicht abfinden und schon gar nicht
anfreunden“.beinhaltet pure Ausgrenzung. Apropos Werte der Kinderfreunde. Diese
haben wir uns angesehen und werden demnächst einen eigenen Beitrag dazu
bringen.
Wir finden es sehr bedenklich, dass die SPÖ mittels ihrer Kinderorganisation augen-
scheinlich versucht, bereits Kinder politisch zu manipulieren und diesen Ausgrenzung
einzuimpfen. Die Kinderfreunde haben wohl andere Aufgaben, als (vermutlich auf
Befehl von oben) Wahlkampf auf dem Rücken der Kleinsten zu betreiben.
Interessanterweise ist ein derartiges Verhalten weder von den ÖVP-nahen Pfad-
findern, noch von einer anderen politisch geprägten Kinderorganisation zu beob-
achten.
*****
2015-06-13
Kritik der Volksanwaltschaft bestätigt rot-grünes Versagen in Wien
Wohnbau, Mindestsicherung und Verkehr
werden miese Zeugnisse ausgestellt
Während die Grünen lange vor der Wahl am liebsten schon in Koalitionsverhandlungen gehen würden, und Wien damit weitere fünf Jahre nur schaden würden, präsentierte die Volksanwaltschaft ihren Prüfbericht an den Wiener Landtag. Vor allem im Bereich Wiener Wohnen liegt einiges im Argen, fasst der freiheitliche Klubobmann, Mag. Johann Gudenus, zusammen: „Auch wir werden von Gemeindebauanwohnern regel- mäßig über die Missstände informiert. Allen voran handelt es sich dabei um Sanierungs- versprechen, die trotz Mieterhöhungen nie eingehalten werden. Aktueller Fall ist etwa der Franz Novy Hof im 16. Bezirk.“ Doch anstatt sich hier endlich um die Anliegen der Wienerinnen und Wiener zu kümmern, winkt Bürgermeister Häupl von Werbe- plakaten, die 120 neue Gemeindewohnungen versprechen, herunter. Der Bedarf an leistbaren Gemeindewohnungen ist in Wien längst nicht mehr gedeckt, mindestens 5000 Wohneinheiten müssten jährlich von der Stadt Wien gebaut werden, so JohannGudenus. Ein ebenfalls schlechtes Zeugnis stellt die Volksanwaltschaft der Baustellenkoordination aus. „Das letztjährige Verkehrs- und Stauchaos aufgrund von Baustellen dürfte sich heuer – trotz neu eingeführtem Baustellenkoordinator – wiederholen“, fürchtet Johann
Gudenus. Allein rund um die Praterbrücke und die Tangente kommt es täglich zu einem Verkehrskollaps. Anstatt sich ein vernünftiges Baustellenmanagement zu über- legen, schiebt der Baustellenkoordinator den Schwarzen Peter der Asfinag zu. Ebenfalls kritisiert wurde das Verfahren zur Bewilligung der Mindestsicherung, das häufig viel zu lange dauert. „Allein die Tatsache, dass in Wien mittlerweile über 160.000 Menschen auf die Mindestsicherung angewiesen sind, ist ein Armutszeugnis für die Stadtregierung. Dass dann aber die Bearbeitung noch viel zu lange dauert, ist eine zusätzliche Zumutung für die Betroffenen“, kritisiert Gudenus.
„Das rot-grüne Herumgewurschtel muss endlich ein Ende haben“, fordert der freiheit- liche Klubchef, der davon ausgeht, dass die Wienerinnen und Wiener der rot-grünen Stadtregierung am 11. Oktober eine klare Absage erteilen werden. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-06-12
Jüdisches religiöses Symbol eigenmächtig entfernt
Der Unterschied zwischen der IKG
und einem SPÖ-Bürgermeister
Ende Mai unterstützte die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) einen Untermieter bei seinem Widerstand gegen die Aufforderung, eine am Fenster seiner Wohnung in der Praterstraße sichtbare Israel-Fahne zu entfernen. Eine Entschuldigung der Hausver- waltung folgte. Der Hauptmieter selbst ist jedoch uneinsichtig. Jetzt wurde das jüdische religiöse Symbol am Türpfosten (die Mezusa) schlicht und einfach entfernt. Die Israelitische Kultusgemeinde wird dem jüdischen Untermieter jede notwendige juristische Unterstützung gewähren. Anzeigen wegen Diebstahl, Besitz- und Religions- störung bei Staatsanwaltschaft und Zivilgericht und anderer Tatbestände wie Diskrimi- nierung, wurden erstattet. So berichtet die IKG in einer heutigen Presseaussendung. In Österreich herrscht Religionsfreiheit und daher ist das Engagement der IKG zu begrüßen. Die Herrschaften stellen unter Beweis, dass sie derartiges nicht so einfach hinnehmen und das ist auch gut so. Ganz anders reagierte der SPÖ-Bürgermeister von Groß Enzersdorf, Hubert Tomsic, in einem so ähnlich gelagerten Fall. Wie die Tageszeitung HEUTE im Dezember 2014 berichtete, störte einem Ägypter ein Holzkreuz in unmittelbarer Nähe seines Wohnhauses, das auf öffentlichem Grund stand.
Screen: heute.at
Der Mann schnitt dieses Holzkreuz kurzerhand um. Und wie reagierte der Bürger- meister? Anzeige? Nein, weit gefehlt, er machte einen Kniefall vor dem Ägypter und versprach ihm, das Kreuz an einem anderen Ort aufzustellen. Einzig Aktivisten der „Identitären Bewegung NÖ“ bewiesen Zivilcourage und errichteten in einer Nacht- und Nebelaktion ein Holzkreuz an der gleichen Stelle. Unseren Informationen nach, wurde dieses aber amtlicherseits wieder entfernt. Tja, von der Israelitischen Kultusgemeinde aber auch von den Aktivisten der „Identitären Bewegung NÖ“ könnte sich besagter SPÖ-Bürgermeister eine Scheibe Courage abschneiden. *****
2015-06-11
Nazi-Jargon innerhalb der SPÖ bereits salonfähig?
SPÖ-Schicker schreibt von einem „freiheitlichensauberen Wien“
Nachfolgend eine gestrige Presseaussendung der SPÖ-Wien, die tief blicken lässt. Der SPÖ-Rathausklubvorsitzende, Rudi Schicker, nimmt darin seinen Mund ziemlich voll und dies in äußerst unbedachter Weise.
Erst vor einigen Tagen bezeichnete ein SPÖ-Kandidat für die Wien-Wahl 2015, den FPÖ-
Chef als „menschlichen Müll“. Diesem Jargon bedienten sich die Nazis im Dritten Reich
für jene Menschen, deren Existenz sie für nicht lebenswert hielten.
Dachten wir, dass dies ein einmaliger Ausrutscher gewesen sei, wurden wir mit der
Presseaussendung von Schicker eines Besseren belehrt (siehe rot unterstrichener Satz).
Auch die Nazis im Dritten Reich hatten einen perversen und menschenverachtenden
„Reinlichkeitsfimmel“ und so gab es Ausdrücke wie „judensauber“ udgl.
Selbst dem ZIB-2-Moderator Armin Wolf, der sicher kein Sympathisant der FPÖ ist und
freiheitliche Politiker bei Interviews keineswegs schont, war die Ausdrucksweise von
Rudi Schicker zu viel. Er twitterte wie folgt:
Wir stellen uns die Frage, ob tiefster Nazi-Jargon innerhalb der SPÖ bereits salonfähig
geworden ist?
*****
2015-06-10
Achtung vor neuer Betrugsmasche
Mails werden im Namen von „DHL“ versendet
Mails in Betrugsabsicht, die eine Gewinnbenachrichtigung oder eine Aufforderung zur Aktivierung des Bankkontos beinhalten sind nicht neu. Neu hingegen sind sind Mails, die unter dem Namen „DHL“ versendet werden.
Screen: erstaunlich.at
Screen: erstaunlich.at
Wir werden in letzter Zeit mit den in obigen Screenshots gezeigten Mails (Beispiele)
regelrecht bombardiert, obwohl wir keinerlei Waren bestellt haben. Bei DHL (nach
tel. Rücksprache) zeigt man sich ebenfalls überrascht und sagte zu, sich dieser An-
gelegenheit schnellstens annehmen zu wollen.
Sinn dieser Mails ist es, dass der Empfänger den angeführten Link anklickt. Das
sollte man tunlichst unterlassen, denn damit installiert man sich einen Trojaner auf
seinem Rechner.
*****
2015-06-09
Allen Freiheitlichen einzeln in den Kopf schießen
Meinung eines Bürgers mit Migrationshintergrund
Während sich der Szene-Fotograf und SPÖ-Politiker in spe,. Götz Schrage, damit „begnügte“, den FPÖ-Chef und Nationalratsabgeordneten H.C. Strache als „mensch- lichen Müll“, sowie den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus, als „schwuchtelig“ zu bezeichnen, geht es bei offenbar nicht optimal integrierten aus- ländischen Mitbürger(innen) heftiger zur Sache.
Screen: facebook.com (Account: Ahmaad Chee)
Offenbar mit der Politik der FPÖ nicht einverstanden, findet es ein gewisser Ahmaad Chee,
(der sich selbst als stolzer Muslim bezeichnet) angebracht, mit einer AK 47 jeden Freiheit-
lichen einzeln in den Kopf zu schießen. Eine Userin ist der Meinung, dass man H.C. Strache
auf einen Spieß aufspießen sollte.
Wir haben noch einige Kommentare (stellvertretend für etliche andere) im obigen Screen-
shot online gestellt. Da gibt es die Forderung zum Kopf abschneiden über alle abschlachten,
bis hin zur mit Gewehren bewaffneten Erstürmung der „FPÖ-Lager“.
Angesichts solcher Postings fragen wir uns, was für Menschen haben wir Österreich die
Gastfreundschaft angeboten? Solche Auswüchse sind aber auch der Beweis dafür, dass
der Bundesregierung eine geordnete und kontrollierte Einwanderungspolitik scheinbar
völlig entglitten ist.
*****
2015-06-08
Gestrige Indentitärenkundgebung in Wien-Favoriten
Rund 200 „Indentitäre“ trafen auf rund
500 Gegendemonstranten am Columbusplatz
Anfangs ging es friedlich, wenn auch laut zu, nur einige offensichtlich deutsche Aktivisten provozierten getrennt von der Polizei die „rechten Aktivisten“. Diese zogen dann gegen 13:00 Uhr geschützt von einem massiven Polizeiaufgebot inklusive WEGA – Einheiten in Richtung Verteilerkreis Favoriten. Man wollte die 200 Demoteilnehmer, welche gegen „Multikulti“ demonstrierten an den 500 Gegendemonstranten vorbeischleusen, doch das gelang nur bedingt und so kam es zu einigen Blockaden, sodass beim Reumannplatz schon wieder Schluss mit dem „Zug der Identitären“ war.
Fotos: E. Weber
Nachdem die Gegendemonstranten bengalische Fackeln warfen, welche jedoch am
Dach der U- Bahnstation landeten, brach dort wenig später ein Kleinbrand aus. Dämm-
material erhitzte sich und brachte die Gummi-/Kunststoff in der Blechverkleidung zum
schmelzen sowie dann auch zum brennen. Damit war der geplante Durchzug „der
Identitären“ nicht mehr sicher möglich, da auch heißes, brennendes Material von der
Decke tropfte.
Fotos: E. Weber
Es wurde daher die Beendigung der Demo beschlossen und die Kundgebungs-
teilnehmer zogen unter Polizeischutz in die U-Bahnstation zur Abreise. Trotz Sperre
der Station folgten jedoch einige linke Aktivisten den Rechten und so kam es wenig
später am Praterstern zu einem Zusammentreffen einiger Aktivisten. Ein heftiger
Streit entbrannte und die Polizei verlegte im Eiltempo Einheiten aus Favoriten in die
Leopoldstadt.
Auch zwischen Reumannplatz und Keplerplatz kam es zu kleinen Rangeleien zwischen
Sympathisanten beider Seiten, sodass auch dort die Polizei mit Hilfe der WEGA tren-
nend eingriff. Zur selben Zeit trennte auch am Praterstern die Polizei die Streit-
parteien und nahm dabei mindestens eine Person fest. Auch bei den Kundgebungen
und Blockaden in Favoriten gab es mindestens zwei Festnahmen auf Grund des
Widerstandes gegen die Staatsgewalt.
Fazit des Ganzen:
Mehrere Festnahmen, 6 leicht verletzte und durch die Hitze geschaffte Polizisten,
die in ihren Schutzanzügen schwitzten. Trotzdem verlief die diesjährigen Kundgeb-
ungen friedlicher als im Vorjahr in der City.
Erich Weber
2015-06-07
Karriere innerhalb der SPÖ nur mit Beleidigungen möglich?
Szene-Fotograf der SPÖ bezeichnete
H.C. Strache als menschlichen Müll
Im Dezember des Vorjahres haben wir den Beitrag „SPÖ hat eigenen Bordell-Beauftragten“ gebracht. Die Roten hatten augenscheinlich die Absicht, sich ihre Pfründe in der Wirt- schaftskammer mittels Prostituierten sichern zu wollen. Als Bordell-Beauftragter sollte der Szene-Fotograf Götz Schrage fungieren. Wir haben damals angemerkt, dass Schrage eigentlich ein netter Kerl sei und sich für den Job (der höchstwahrscheinlich ein politischen Mandat als Belohnung in Aussicht hatte) nicht ver- heizen lassen soll. Aus dem geplanten Unterfangen schien jedoch nichts geworden zu sein und so gelangte Schrage bis dato zu keinen politischen Ehren. Leider müssen wir unsere Aussage „netten Kerl“ revidieren. Denn der Szene-Fotograf scheint unbedingt ein politisches Amt inner- halb der SPÖ anstreben zu wollen und so bediente er sich in einer virtuellen Diskussion auf Facebook eines Jargons, den man eigentlich nur von einem SPÖ-nahen Skandal- rapper kennt.
Dem aber nicht genug, fand Schrage auch für den freiheitlichen Klubobmann im Wiener
Rathaus, Johann Gudenus, beleidigende Worte. Mit diesen könnte er sich aber ins eigene
Fleisch geschnitten haben, denn die rote Homo-Lobby wird über diese Wortwahl wahr-
scheinlich nicht erfreut sein.
Wir sind schon neugierig, ob Schrage für seine Worte mit einem Mandat belohnt werden
wird. Denn für die kommende Wien-Wahl im Herbst, kandidiert er an wählbarer Stelle im
Wiener-Gemeindebezirk Neubau für die SPÖ.
*****
2015-06-06
Erstaunliches Demokratieverständnis der Linken
Sogar nach demokratischen Wahlen wird die Nazikeule
ausgepackt, wenn der Ausgang nicht schmeckt
Falls es die Linken noch nicht kapiert haben, die FPÖ ist eine legale Partei, die mittels freien Wahlen gewählt wurde bzw. gewählt wird. Da ist es doch erstaunlich, dass bei jedem Wahlerfolg der Freiheitlichen sofort die Nazikeule ausgepackt wird. Zahlreiche Kommentare bzgl. Koalitionsverhandlungen im Burgenland zwischen der SPÖ und der FPÖ veranschaulichen dies ziemlich deutlich. Aus den vielen Kommentaren der Linken haben wir uns zwei herausgesucht, die das erstaunliche Demokratieverständnis dieser dokumentieren. Da wäre zum Beispiel Alexander Pollak, Boss der Gutmenschen-Organisation „SOS-Mitmensch“. Dieser meinte heute unter anderem wörtlich: „In einem Land, das auf Demokratie und Grundrechte setzt, haben Rechtsextreme, Rassisten, Asylhetzer, Muslimhasser, Fundamentalisten, Antisemiten, Homophobe und Sexisten nichts in Regierungsämtern verloren. Es liegt in unser aller Verant- wortung, aber ganz besonders in der Verantwortung der politischen Machtträger, das Eindringen von destruktiven Kräften in die politische Mitte nicht zuzulassen.“ Zudem unterstellte Pollak der FPÖ-Burgenland, dass Teile von ihr eng mit Personen- kreisen vernetzt sind, die radikalen Nationalismus befördern, brutale Asylhetze be- treiben und eine völkische Ideologie vertreten, bei der Menschen nicht nach ihrem individuellen Tun beurteilt werden, sondern nach Kriterien wie Herkunft, Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit. Auch der (Noch?)Kriminalbeamte, selbsternannte Datenforensiker und „Ute Bock- Preisträger“, Uwe Sailer, gab seinen Senf dazu ab. Er schrieb auf seiner Facebook- Seite unter anderem wörtlich:. „Die Geschichte wiederholt sich. Das Diktat vom Berghof wiehert wieder. Die SPÖ Burgenland mutiert zur sozialen Heimatpartei. Sie verbrüdert sich mit den schlimmsten Hetzern der Nachkriegsgeschichte.“ Sailers geistiger Erguss wurde von einem seiner Fans auch postwendend mit den Worten: „Mit anderen Worten: Im Burgenland wird über eine National-Sozialistische Regierung verhandelt“ kommentiert. Scheinbar haben es Leute wie Pollak und Sailer (stellvertretend für zahlreiche andere Linke) nicht begriffen, dass in Österreich vieles schief läuft. Die Menschen haben es satt für Asylmissbrauch zur Kasse gebeten zu werden. Die Menschen haben es satt unter einer stetig ansteigenden Ausländerkriminalität leiden zu müssen. Die Menschen haben es satt zusehen zu müssen, wie Freunderlwirtschaft einer wahren Leistungsbereitschaft der Vorzug gegeben wird. Die Menschen haben es satt …….. ***** 2015-06-05Sonnenbad hinter Gefängnismauern
Verbrechen lohnen sich nicht?
Nachfolgende Bilder wurden uns heute zugespielt:
Obige Bilder zeigen nicht etwa ein Strandbad an der Alten Donau, sondern wurden in einer
Aussenstelle der Justizvollzugsanstalt „STEIN“ aufgenommen. Der Häftling teilt auch un-
verblümt mit, was er von der Gesellschaft hält. Tja, da soll einer noch sagen, dass sich
Verbrechen nicht lohnen?!
*****
2015-06-04
Rot-Grün regiert völlig an den Bedürfnissen der Bürger vorbei
Sind Homo-Ampeln etwa wichtiger
als der Kampf gegen Arbeitslosigkeit?
Im Mai ist die Arbeitslosigkeit erneut massiv angestiegen. Im Vergleichszeitraum gibt es heuer um 23,9 Prozent mehr arbeitslose Wiener(innen). Besonders betroffen sind jene Arbeitnehmer, die älter als 50 Jahre sind. Diese traurige und besorgniserregende Tatsache dürfte die rot-grüne Stadt- regierung im Wiener Rathaus scheinbar kalt lassen. Sie scheinen augenschein- lich andere Prioritäten zu setzen, als diesen Menschen behilflich zu sein und diese wieder in den Beschäftigungsprozess zu bringen. Da wären zum Beispiel endlose Debatten über die Homo-Ehe und den Grapsch- Paragrafen. Aber auch die Realisierung von Schwulen-Ampeln, singenden Kanal- deckel und schwimmenden Gärten im Donaukanal, dürften wichtiger sein als eine ernsthafte Bekämpfung der Arbeitslosigkeit oder gar wichtige Impulse in der Stadt zu setzen, die eine Trendumkehr bewirken könnten. In ganz Europa springt der Konjunkturmotor langsam wieder an, nur Österreich, im Speziellen die Bundeshauptstadt Wien, verliert bei nahezu allen wichtigen wirtschaftlichen Indikatoren. Scheinbar hat speziell die Wiener SPÖ nichts aus den Wahlschlappen ihrer Genossen im Burgenland und in der Steiermark ge- lernt. ***** 2015-06-02Faymann zierte sich persönlich im ORF-Zentrum zu erscheinen
Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant
an einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens
„Wieder einmal zierte sich Bundeskanzler Faymann persönlich zu einem Interview im ORF-Zentrum am Küniglberg zu erscheinen. Lieber ließ er sich wieder vom Bundes- kanzleramt live -diesmal zum ORF-Report – zuschalten, um dann im Stile einer Neu- jahrsansprache des Bundespräsidenten minutenlang seine Monologe herunter zu spulen“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Faymanns pathologische Angst vor Live-TV-Diskussionen im ORF ist ja schon lange bekannt, dass er sich aber nun überhaupt nicht mehr auf den Küniglberg traut, zeigt auch von einer maßlosen Überheblichkeit und Abgehobenheit des österreich- ischen Kanzlers. Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant an einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens, da er über weite Strecken ungehindert seine persönliche Analyse über den derzeitigen innen- politischen Zustand Österreichs referieren bzw. herunterlesen konnte“, sagte Kickl. „Langsam wird es aber sehr mühsam, wenn seitens des ORF für Bundeskanzler Faymann immer ‚Extrawürste gebraten‘ werden – .irgendwann müsste aber auch im ORF die Grillsaison vorbei sein“, so Kickl. ***** 2015-06-02Heinisch-Hosek ist immer wieder für Überraschungen gut
Die SPÖ-Frauenministerin ist tief betroffen
Die sozialistische Frauen- und Bildungsministerin erstaunt uns immer wieder aufs Neue. Erst vor eineinhalb Monaten gedachte sie dem Literaten und ehemaligen SS-Mann, Günter Grass, zu dessen Ableben. Wir haben damals diesen Beitrag dazu verfasst. Heinisch-Hosek gibt sich stets als Kämpferin für Frauenrechte und verurteilt (zumindest öffentlich) Gewalt gegen Frauen. Das bringt uns zum nächsten Punkt. Freitagabend verstarb der steirische Bildungsexperte und -politiker Bernd Schilcher (ÖVP). Von dessen Ableben ist die SPÖ-Ministerin tief betroffen.
Wir haben ein wenig recherchiert uns sind auf Erstaunliches gestoßen. Im STANDARD gibt es einen recht interessanten Beitrag zur Person Bernd Schilcher. Auch das Buch dessen Ex-Ehefrau ist nicht ohne. Hier ein. LINK .zum Buchausschnitt. Wenn das
Geschriebene nur annähernd stimmt, finden wir es erstaunlich, dass die SPÖ- Frauen- und Bildungsministerin über das Ableben von Schilcher tief betroffen ist. Tja, Heinisch- Hosek ist halt immer wieder für Überraschungen gut. ***** 2015-05-31
Bild der Woche 22/2015
Energy-Drinks verleihen Flügel ….
…. dachte sich die Ente und schlug zu. Leider vergaß sie ihren Müll wegzuräumen.
Aber einmal Sarkasmus beiseite. Solche Schweine können Menschen sein!
*****
2015-05-31
Debatte um „30er“ Zone am Alsergrund
Eine Durchzugsstraße in der City wurde
kurzerhand zur 30er Zone erklärt
Durch die Hörlgasse führt der viel befahrene Weg vom Franz Josefs Kai zum Schottentor, ein beliebter Abkürzer durch die Stadt. Das nahm die Stadtregierung offenbar zum Anlass diese zugegebenermaßen des Nachts auch oft als „Rennstrecke“ benutzte Straße zur generellen 30er Zone zu erklären. Seither kriecht der Verkehr tagsüber durch die Hörlgasse, es ist laut, es stinkt und die Autofahrer, insbesondere die beruflich unterwegs sind reagieren berechtigter maßen genervt. Die FPÖ Bezirksvertretung sowie der Wiener FPÖ-Klubobmann hielten gegen diese un- überlegte Maßnahme der Stadtregierung eine Demonstration ab. Man ist der Meinung, dass man insbesondere seitens des „Grünen Teils“ der Stadtregierung die Autofahrer nur schikanieren will und diese 30er Zone eine weitere Schikane ist um die Autofahrer zu vergraulen. {besps}zone{/besps} Seitens der Stadtregierung hüllt man sich in Schweigen beziehungsweise ist der Mein- ung, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung in der Hörlgasse die Anwohner entlasten soll und den verkehr beruhigen – doch gerade das Gegenteil ist der Fall, wie anlässlich der Kundgebung auch eindrucksvoll von der Handvoll Medienvertreter festgestellt werden konnte. Stau vom Schottentor bis fast zum Franz Josefs Kai, genervte großteils Berufskraft- fahrer, die hupten und von der Geschwindigkeitsbegrenzung sowie den kurzen Ampelphasen gar nichts hielten und halten und das mit Recht wie wir finden. Die bessere Lösung wäre: Die 30er Zone nur in der Nacht aufrecht, zum Beispiel von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr, welche auch rigoros kontrolliert werden sollte. Denn gerade in dieser Zeit dient die Hörlgasse nur all zu oft als Rennstrecke, wie zahlreiche Lokalaugenscheine durch uns in den letzten Wochen und Monaten ja sogar Jahren ergaben. Diese Tatsache führt zu Lärmbelastung und auch nicht selten schwere Unfälle, die man mit dem „Nacht- 30er“ wohl verhindern könnte. Diese Maßnahme könnte man auch auf die Maria Thersien Straße und auch die Türkenstraße ausweiten. Doch wie erwähnt nur des Nachts wo diese Straßen als Abschneider für so manchen zu schnellen Nachtschwärmer dienen. Verkehrsplaner und Stadtpolitiker sollten sich mehr den wahren Begebenheiten auf Wiens Straßen annehmen und nicht all zu oft willkürlich auf Grund einiger unqualifi- zierter Beschwerdeführer oder politischer Machtspielchen handeln. Dies sei insbesondere der Grünen Fraktion der Wiener Stadtregierung ins Stammbuch geschrieben. Erich Weber 2015-05-30Rot-schwarze Steuerreform bringt Überwachungsstaat
Nicht nur Konten von Unternehmern, sondern auch von
Privaten sollen in einem Kontenregister aufscheinen
„Unter dem Deckmantel der angeblich größten Steuerreform in der Zweiten Republik will die rot-schwarze Regierung ganz ungeniert einen Überwachungsstaat in Österreich installieren, der den Menschen dann die letzten Zufluchtsräume in Privates raubt. Mit dieser Steuerreform wird nämlich das Bankgeheimnis von SPÖ und ÖVP auch für In- länder beinhart abgeschafft“, kritisierte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Mag. Dr. Axel Kassegger. „Nicht nur Konten von Unternehmern, sondern auch von Privaten sollen demnach in einem Kontenregister aufscheinen und alleine die Bedenken vom Finanzamt werden künftig ausreichen, um Einblick in ein privates Konto zu bekommen. Die in diesem Zusammenhang stattfindenden Scharmützel zwischen SPÖ und ÖVP werden nach den beiden sonntägigen Landtagswahlen sicher wieder eingestellt und einher- gehend wird sich auch der ‚Widerstand‘ innerhalb der Ö VP – mit dem steirischen ÖVP-Chef Schützenhöfer an der Spitze – gegen die Abschaffung des Bankgeheim- nisses in Luft auflösen. Aus der Vergangenheit wissen wir nämlich, dass die Halb- wertszeit politischer Absichtserklärungen der ÖVP praktisch gegen Null tendiert“, erklärte Kassegger. „Sehr interessant wäre es aber auch gewesen, wenn sich der steirische SPÖ- Landeshauptmann Voves zur geplanten Abschaffung des Bankgeheimnisses klar positioniert hätte. Im April 2013 hatte sich Voves im ‚Standard‘ noch vehement gegen die Aufhebung des Bankgeheimnisses für Inländer ausgesprochen und gesagt, dass das Sparbuch der Großmutter nicht Thema sein sollte. Rund zwei Jahre später, vor der Landtagswahl, hat Voves offenbar der Mut verlassen, es reicht bei ihm nur mehr für ‚Wischi-Waschi‘-Aussagen. Von einem Landeshaupt- mann müsste man sich in so einer entscheidenden Frage aber eine klare Aus- sage erwarten können. Aber vielleicht hat Voves ja auch aus Wien einen ‚Maulkorb‘-Erlass bekommen“, so der FPÖ-Wirtschaftssprecher. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-05-29Erstaunliches Posting eines Kriminalbeamten
Nachfolgendes Mail wurde uns heute weitergeleitet:
Schwärzungen sowie Einfügung des Postings erfolgten durch ´erstaunlich.at´
Dass der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, mit zahlreichen Leuten (vorzugsweise
aus dem Lager der FPÖ) auf Kriegsfuß steht, ist kein Geheimnis. Er musste sich bereits
mit etlichen Klagen auseinandersetzen, weil er auf seiner Facebook-Seite wiederholt
Unwahrheiten verbreitet hatte.
Selbst wenn die eine oder andere Klage möglicherweise nicht gerechtfertigt war, erscheint
es uns mehr als erstaunlich, dass Sailer diese „Angriffe“ gegen seine Person, an die
Vernichtungsmaschinerie der nationalsozialistischen Ideologie erinnern.
Österreich ist ein Rechtsstaat, wo unabhängige Richter über Schuld oder Unschuld eines
Angeklagten entscheiden. Dies war nachweislich im Dritten Reich nicht gegeben. Da
genügte es schon, nicht den Vorgaben der Nazis zu entsprechen, um in einem KZ zu
landen.
Da fragen wir uns, wo hier Sailer Erinnerungen in der Nazi-Ideologie, in „Angriffen“
gegen seine Person sieht? Dies dürfte auch der Mail-Schreiber so gesehen haben und
zeigte den Kriminalbeamten an (es gilt die Unschuldsvermutung).
*****
2015-05-28
Wiener Linien befragen ihre Mitarbeiter(innen)
Ein Ergebnis, das schon vor der Umfrage-Auswertung feststeht
Immer wieder befragen speziell Großunternehmen ihre Mitarbeiter(innen), wie sie als Arbeitgeber gesehen werden. So auch die Wiener Linien, die eine solche Umfrage noch bis zum 31.05.2015 laufen haben.
Screen: wienerlinien.at
Wir können bereits voraussagen, wie das Ergebnis der o.a. Umfrage der Wiener Linien
aussehen wird, und das ohne hellseherische Fähigkeiten zu besitzen. Es wird ausschließ-
lich ein positives Feedback geben.
{besps}umfragewl{/besps}
Tja, wie man sich in obiger Slideshow selbst überzeugen kann, kann das Ergebnis nur
positiv sein, denn es gibt keine Möglichkeit eine der gestellten Fragen negativ zu beant-
worten. Eine solche Umfrage erinnert uns ein wenig an die Methoden, die im ehemaligen
Ostblock bei „Volksbefragungen“ gepflegt wurden.
*****
2015-05-28
Österreicher(innen) unter Generalverdacht?
FMA und OeNB konnten nicht zur Sicherung der Steuergelder
beitragen. Der „Schwarzer Peter“ bleibt Steuerzahlern, die
künftig als potentielle Steuerhinterzieher von der Regierung
unter Generalverdacht gestellt werden.
„Die heutige Befragung der Auskunftspersonen Andreas Ittner und Harald Ettl zeigte einmal mehr, dass FMA und OeNB als zwei Einrichtungen in der Causa Hypo agierten, die nichts zur Sicherung des Steuergeldes der Österreicher beitragen konnten“, lautet die Bilanz von Team Stronach Fraktionsführer Robert Lugar zur heutigen Sitzung des U-Ausschusses. OeNB Direktor Andreas Ittner hatte sich selbst zwar als „Partyschreck“ in der Phase der Goldgräberstimmung bei den Banken bezeichnet, „aus meiner Sicht agierte er jedoch viel mehr als „Brandbeschleuniger“, der mithalf der Hypo einen „Persilschein“ auszustellen“, so Lugar. Das berüchtigte „not disstressed“ (nicht unmittelbar gefährdet) im Gegensatz zu „sound“ (gesund) führte laut Lugar erst dazu, dass die Hypo so weiter machen konnte wie bisher. „Das Ende ist bekannt und wird den Österreichern aller Voraus- sicht nach rund Euro 20 Milliarden kosten. Die Herren OeNB-Direktoren kassieren weiter ihre überhöhten Gagen und müssen sich für nichts verantworten“, kritisiert Lugar. Und weiter: „Der schwarze Peter bleibt den Steuerzahlern, die ihrerseits künftig als potentielle Steuerhinterzieher von der Regierung unter Generalverdacht gestellt werden sollen, ihre Konten schon ohne begründeten Verdacht von Finanz- beamten ohne richterlichen Beschluss offenlegen müssen. Georg Orwell lässt grüßen!“ Der nunmehrige FMA-Vorstand, Harald Ettl, habe ähnlich agiert wie sein „OeNB Zwilling“ und jegliche Verantwortung mit der Begründung von sich geschoben, die Aufsichtseinrichtungen hätten zu wenig personale Ausstattung, zu wenig Ressourcen und zu wenig Zeit für eingehende Prüfungen gehabt. Dazu Lugar: „Für mich bestätigt sich immer mehr das Bild von einer Republik der Nehmer, Vertuscher, Mitläufer und Profiteure auf Kosten der Steuerzahler. Die Hypo Alpe Adria war ein Geldringelspiel, an dem all jene verdient haben, die über Macht, Einfluss und Insiderwissen in Österreich verfügten und genügend Skrupel- losigkeit und/oder kriminelle Energie aufbrachten, um die österreichischen Steuer- zahler um ihr hart verdientes Geld zu betrügen!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-05-27Nun doch keine Doppelbestrafung
Wir konnten wieder einmal helfen
Wie wir in unserem Beitrag „Wiener Parkraumüberwachung ..…..“ berichteten, wollte die MA67 einen Strafbetrag – ungerechtfertigter Weise – nochmals kassieren. Und das obwohl Frau XY (Name der Redaktion bekannt) die Strafe mittels Original-Erlagschein bezahlt hatte. Scheinbar war man bei MA67 über unseren Beitrag und das Schreiben, welches wir für Frau XY aufsetzten, nicht sehr erfreut. Aber ERSTAUNLICH ist ja auch nicht dazu da, Behörden und ihre Beamten zu erfreuen, wenn diese Fehler zum Nachteil von Bürger- (innen) machen. Jedenfalls kam heute nachfolgendes Schreiben der Wiener Parkraum- überwachung (siehe Screenshot).
Ganz trocken wird mitgeteilt, dass der einbezahlte Strafbetrag gefunden wurde und
daher keine Zahlung mehr zu leisten sei. Einen Ausdruck des Bedauerns für die
erwachsenen Unannehmlichkeiten von Frau XY, sucht man in dem Schreiben ver-
gebens.
*****
2015-05-27
Veranstaltungshinweis f.d. 04.06. – 06.06.2015
Feuerwehrfest
*****
2015-05-27
Peinlicher Anbiederungsversuch der Regierung an Merkel
Womit hat sich die deutsche Kanzlerin
um Österreich verdient gemacht?
Als „peinlichen Anbiederungsversuch der österreichischen Regierung“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die geplante Verleihung des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Womit genau hat sich die deutsche Kanzlerin um Österreich verdient gemacht? Damit, dass der deutsche BND uns vielleicht gemeinsam mit der NSA bespitzelt? Damit, dass das Freihandelsabkommen TTIP die hohen Lebensmittelstandards in Österreich außer Kraft setzen wird? Damit, dass sie Griechenland in der Eurozone halten will, koste es die Steuerzahler anderer EU-Staaten wie Österreich, was es wolle? Mit den Sanktionen gegen Russland, die der österreichischen Wirtschaft zig Millionen Euro Verluste be- scheren? Mit der deutschen Pkw-Maut? Oder damit, dass das Dublin-Abkommen durch eine EU-Quote ersetzt wird und illegale Einwanderer Österreich überschwemmen werden? Oder gar mit der baldigen Visa-Freiheit für Ukrainer und Georgier?“„Es gibt nur einen Österreicher, der der deutschen Bundeskanzlerin wirklich zu Dank verpflichtet ist: SPÖ-Kanzler Faymann. Bei sämtlichen Treffen der EU-Granden darf er sich im Lichte der deutschen Kanzlerin sonnen und ist der Verantwortung, eine eigene Meinung im Sinne der Österreicher zu äußern, enthoben“, meint dazu Kickl. ***** 2015-05-26
Wien hat ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem
Unbeteiligte Passanten müssen bereits um ihr Leben bangen
Ein grausamer Doppelmord im 22. Bezirk in der Vorwoche und vorgestern wieder einmal eine Schießerei im kriminellen Asylwerbermilieu mit Todesfolge, sowie mit einer schwerverletzten Unbeteiligten. Trotz dieser Gewaltorgien beschränkt sich der SPÖ- Bürgermeister aufs Nichtstun und jammert bestenfalls über die ebenfalls tatenlose ÖVP-Innenministerin. Das einzige Statement von Häupl beschränkt sich darin wieder- holt auszudrücken, dass er sich sein Wien nicht schlechtreden lasse. 1.000 zusätzliche Exekutivbeamte hat Bürgermeister Häupl seit gut und gerne einem Jahrzehnt versprochen. Daraus ist bis heute nichts geworden, ja sogar das Gegenteil ist eingetreten. Eine massiv unterbesetzte Polizei, deren Beamte in zum Teil desolaten Wachzimmern ihren Dienst versehen müssen, sofern diese ohnehin nicht schon geschlossen wurden. Die neuerliche Schießerei auf Wiens Straßen am vergangenen Wochenende hat wiederholt aufgezeigt, dass Wien ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem hat.Dazu der freiheitliche Obmann, NAbg. Heinz-Christian Strache: „ Wien braucht end- lich ein neues Sicherheitskonzept. Dazu zählt die Etablierung einer U-Bahn-Polizei, eine berittene Truppe für die Grünflächen wie Prater und Donauinsel sowie ein Sicherheitsstadtrat unter dessen Ägide sämtliche Fäden zusammenlaufen. Es könne nicht angehen, dass unbedarfte Passanten in Wien mittlerweile um ihr Leben bangen müssen.“ ***** 2015-05-26
FP-Mahdalik fordert Stopp für sauteure Homo-Ampeln
Schulwegsicherung forcieren, Todesfallen entschärfen
Nach dem Motto „Wer hat noch nicht, wer will nochmal?“ fordern jetzt grüne Toleranzbündel aus allen Ecken Wiens ebenfalls die mit 1.285 Euro pro Stück nicht gerade wohlfeilen Homo-Ampeln. Während bei der sträflich vernachlässigte Schulwegsicherung nach wie vor viele Todesfallen ihrer Entschärfung durch Verkehrsstadträtin Vassilakou harren, setzen ihre Basiswappler leider weiter auf gutmenschelnde Zwangsbeglückung. „Wenn bei grünen Bezirksfunktionären so dringender Bedarf nach homosexuellen Ampelpärchen besteht, sollen sie ein paar von den toleranzschwangeren Leiberln kaufen und im Schichtdienst bei frequentierten Kreuzungen auf- und abmar- schieren statt dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen“, meint Mahdalik. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-05-251. gemeinsamer Untergang seit ´45
Wie darf man die Meldung verstehen?
Eine gestrige Meldung von „vol.at“, zur Niederlage von Österreich und Deutschland beim Eurovision Song Contest, ließ aufhorchen. (Siehe Screenshot).
Da wir natürlich wissen wollten wie die Aussage gemeint ist, ersuchten wir „vol.at“ um
eine Stellungnahme. Dort hüllte man sich jedoch bis dato in vornehmes Schweigen. Ist
ja auch irgendwie verständlich, denn Meldung: „Österreich und Deutschland: 1. gemein-
samer Untergang seit ´45“, ist mehr als peinlich.
*****
2015-05-25
Bild der Woche 21/2015
Ein Pfingstausflug der etwas anderen Art
Jedenfalls liefen diese Herrschaften nicht in Gefahr von einem Radar geblitzt zu werden.
*****
2015-05-24
Eine erstaunliche Kombination
Ein muslimischer Polizist aus
Innsbruck, dem Adolf Hitler gefällt
Moslem ist in Ordnung. Polizist ist in Ordnung. Aber einem Adolf Hitler ein „Gefällt mir“ zu geben, das ist nicht in Ordnung und geht gar nicht!
Sollte der Mann tatsächlich (wie er selbst angibt) Polizeibeamter sein, dann sollte
ihn das Innenministerium schnellstens unter die Lupe nehmen. Aus seinem
Account entnehmen wir, dass er wahrscheinlich in Innsbruck oder Umgebung
seinen Dienst versehen müsste.
*****
2015-05-24
Woran erkennt man einen Nazi?
Fällt der Verzehr von Eiernockerln unter Wiederbetätigung?
Woran erkennt man einen Nazi bzw. was macht diesen aus? Bis dato dachten wir, dass es einschlägige Grußformeln oder Tätowierungen sind. Weit gefehlt, denn die Online- Plattform „Stoppt die Rechten“ (MedieninhaberIn und HerausgeberIn: Grüne Bildungs- werkstatt) hat uns eines Besseren belehrt. Einen Nazi erkennt man laut „Stoppt die Rechten“ am Verzehr einer speziellen Speise, nämlich an Eiernockerln mit Salat. Und wer es uns nicht glauben mag, nachfolgend ein Screenshot (Textauszug) von besagter Webseite als Beweis.
Da stellen wir uns die Frage, ob die Ankündigung, die Bestellung und der Verzehr
von Eiernockerln mit Salat unter Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz fällt?
Sollte dem so sein, sollten Wirte diese „Nazi-Speise“ schnellstens von ihrer Speise-
karte streichen. Auch würden wir in diesem Fall von der Bestellung oder dem
Verzehr der besagten Speise abraten.
Aber einmal Sarkasmus beiseite. Eine derart paranoide Idee kann wohl nur von der
Grünen Bildungswerkstatt .kommen und diese haben dies auch mit ihrem Artikel
eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
*****
2015-05-23