„Heimat ohne Hass“ bettelt schon wieder


Linksextreme Gruppierung in Geldnöten

Die linksextreme Gruppierung  „Heimat ohne Hass“ scheint schon wieder oder noch immer
in Geldnöten zu sein.  Offenbar hat die bisherige  Bettelei um Geld nicht zum gewünschten
Erfolg  geführt.   Denn ihren eigenen Angaben nach,  sind ihre  Kosten noch nicht ganz ab-
gedeckt.
Wir  vermuten,  es  handelt  sich dabei um Kosten,  die aus Rechtsstreitereien entstanden
sind.   Apropos  Kosten!   Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren konnten,  werden auf
„Heimat ohne Hass“ weitere Probleme rechtlicher Natur zukommen.  Auch diese werden
sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf deren Kassa negativ auswirken.
Interessant  ist  auch  eine  Mitteilung auf der gleichnamigen Webseite von  „Heimat ohne
Hass“. Wurden sie bis von Facebook eigentlich immer verwöhnt,  scheint nun das Pendel
in die andere Richtung ausgeschlagen zu haben.
„Heimat ohne Hass“  musste auf Facebook immer öfters  Inhalte entfernen,  obwohl diese
– laut ihren Angaben – geltendem österreichischen Recht entsprochen haben.  Scheinbar
haben  die  Verantwortlichen  (wer immer das auch sind)  noch  nicht  begriffen,  was ihrer
Meinung   nach  geltendem   österreichischen  Recht  entspricht,  muss  noch   lange nicht
wirklich Recht sein.
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2015-05-19