Übelste, widerwärtige, sexistische Beschimpfungen und Drohungen ……


…… von grünem AK-Rat gegen FPÖ-Abgeordnete Vesna Schuster

 

Mit Telefonterror, übelsten sexistischen Beschimpfungen und aggressiven Drohungen ist FPÖ-Landtagsabgeordnete Vesna Schuster seit Tagen konfrontiert. „Chauvinistisches Dreckstück….dumme Kuh….du bist nur mit deiner Fut Österreicherin geworden…“, das sind nur einige Auszüge der wahnsinnigen Schimpftiraden, die der grüne Arbeiterkammerrat Samir Kesetovic mittels unzähligen SMS, Anrufen und Sprachnachrichten von sich gibt. „Die Grünen sind nicht mehr zu retten. Wer sich mit solchen Leuten ins Boot setzt, ist zum Scheitern verurteilt“, sagt FPÖ-Landesparteisekretär Michael Schnedlitz.

 

Samir Kesetovic ist Arbeiterkammerrat und stolzer Vertreter der „Grüne Gewerkschafterinnen NÖ“. Er attackiert Vesna Schuster vor allem wegen ihrer niederösterreichweiten Vortragsreihe „Kein Kniefall vor dem politischen Islam“. Heute Abend findet ein weiterer Vortrag von Schuster gemeinsam mit der Islamexpertin Laila Mirzo in Wilhelmsburg statt. „Verpiss dich aus Wilhelmsburg…… Bauerntrampel…. Ich werde zur Veranstaltung kommen und dann wirst du schon sehen“, so der grüne AK-Rat zur freiheitlichen Abgeordneten. „Für die heutige Veranstaltung ist der Verfassungsschutz bereits eingeschaltet“, informiert Schnedlitz.

 

„Es ist eine Schande und skandalös, mit welch unerträglichen Typen die Grünen im Boot sitzen. Wer für den Islam ausreitet, anstatt für die eigene Bevölkerung zu arbeiten, hat in der Politik nichts verloren. Unsere Bevölkerung muss vor diesen grünen Islam-Freunden geschützt werden!“, sagt Schnedlitz. (Quelle: APA/OTS)

 

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2019-02-14


Immer wieder Hass – und Hetzpostings von linker Seite


Unterstellungen, Diskreditierungen, Beschimpfungen, Sexismus usw., usw…..

 

Es ist immer wieder erstaunlich zu beobachten, wie just jene Linke, die der FPÖ bzw. deren Poster in den sozialen Medien Hass und Hetze vorwerfen, selbst um keine Spur besser sind.  Wir haben uns in dieser Woche nur zwei Beispiele herausgesucht.

 

Da wäre einmal die rechtswidrig betriebene Internetplattform „FPÖ FAILS“, die ohnehin bereits sattsam für ihre Hass- und Hetzpostings bekannt ist.  Anlässlich eines angeblich in türkischer Sprache verfassten Textes einer FPÖ – Gemeinderatswahlkandidatin, hagelte es auf auf dem Facebook-Account dieser Linken arge Beschimpfungen, die sogar vor Sexismus nicht halt machten.

 

 

Unser zweites Beispiel ist der Facebook-Account der „SPÖ Langenzersdorf“.  Diese Ortsgruppe hat es bereits soweit geschafft, dass nicht einmal mehr SPÖ – Gemeinderäte mit ihr zusammenarbeiten wollen.  Dies ist einem Beitrag aus dem KURIER zu entnehmen.

 

Anlässlich eines Fotos, auf dem der augenscheinlich erkältete FPÖ-Chef und Vizekanzler H.C. Strache abgebildet ist, folgten zahlreiche Beleidigungen und Unterstellungen zu seiner Person.

 

 

Sowohl bei „FPÖ-Fails“ als auch bei „SPÖ Langenzersdorf“, haben wir uns nur einige – von zahlreichen – beleidigenden und diskreditierenden Kommentaren herausgesucht.  Es wäre wirklich an der Zeit, dass die rechtlichen Konsequenzen für Hetz – und Hasspostings verschärft werden.

 

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2019-02-13


Sexistische Äußerung eines ranghohen SPÖ-Politikers

 

Wird es in diesem Fall  auch einen Parteiausschluss geben?

Es ist noch gar nicht so lange her, da sah der SPÖ-Nationalratsabgeordnete und seinerzeitige gf. Klubobmann der SPÖ, Andreas Schieder, den ÖVP-Chef und die Frauenministerin gefordert, in den eigenen Reihen für respektvolles Verhalten seitens ÖVP-Abgeordneter gegenüber Frauen zu sorgen. Das betrachtete er, zumindest noch am 2.September 2018 als Selbstverständlichkeit.

Grund für seine Forderung lieferte ihm ein Tweet, des jetzigen wilden Nationalratsabgeordneten (damals ÖVP) Efgani Dönmez.  Dieser hatte hatte auf eine Frage auf Twitter, wie die deutsche Politikerin Sawsan Chebli Staatssekretärin geworden ist, empfohlen, sich „ihre Knie“ anzusehen und seinen Kommentar mit einem Zwinker-Smiley versehen.

Schieder damals wörtlich: „Herr Dönmez hat sich durch seine sexistische Bemerkung gegen die deutsche Staatssekretärin Chebli disqualifiziert. Ein derartiges Verhalten ist für einen Abgeordneten des Hohen Hauses untragbar und muss Konsequenzen nach sich ziehen.“ Zudem forderte er Dönmez auf, sein Mandat im Nationalrat zurückzulegen.

Nun gab es in der SPÖ – genau gesagt bei einer Landtagssitzung in Tirol, am 15.11.2018 – einen mindestens ebenbürtigen sexistischen Ausritt eines hochrangigen SPÖ-Politikers.  Der designierte Tiroler SPÖ-Chef Georg Dornauer, erklärte bei einer Landtagssitzung vor versammelten Haus süffisant, er wolle sich die „Landesrätin nicht in der Horizontalen vorstellen“.  Gemeint war damit Gabriele Fischer, Soziallandesrätin der Grünen, die krankheitsbedingt an der Sitzung nicht teilnehmen konnte. (s. Beweisvideo youtube – rRAdYAzyM5g)

Videoquelle: www.tirol.gv.at (Ausschnitt aus der Landtagssitzung am 15.11.2018)

Bis dato hörte man vom Bewahrer der Frauenrechte, Andreas Schieder, keinen Ton – geschweige denn Rücktrittsforderungen – zu dieser Angelegenheit. Lediglich von den SPÖ–Politikerinnen Rendi Wagner und Heinisch Hoschek kam ein schwacher Protest, der aber in der SPÖ–Männerwelt bis dato keine Beachtung fand.

Die ÖVP zog damals in der Causa Dönmez die Konsequenzen und schloss diesen aus ihren Reihen aus.  Man darf gespannt sein, ob auch die SPÖ so konsequent sein wird und Dornauer ausschließt.  Wir glauben jedoch nicht, dass das geschieht.  Wir vermuten eher, dass die Genossen nach der Devise „Wasser predigen und Wein trinken“  handeln werden.

 

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2018-11-22

Wenn volkstümliche Redewendungen als Sexismus interpretiert werden


Der Fehler von Dönmez bestand eigentlich nur darin, dass er sich grundlos entschuldigt hat

 

Auf Grund eines Kommentars – am 01.09.18 – auf Twitter, wurde gestern Efgani Dönmez aus dem ÖVP-Parlamentsklub ausgeschlossen.  Der konkrete Anlass für seinen Ausschluss war, er hatte auf die Frage eines Twitter-Users, wie die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) nur zu ihrem Amt gekommen sei, wie folgt geantwortet: „Schau dir mal ihre Knie an, vielleicht findest du da eine Antwort.“ Dieser Kommentar wurde vorwiegend von politisch linker Seite dahingehend interpretiert, dass Dönmez eine Anspielung darauf machte, dass die besagte Politikerin ihre Karriere sexuellen Handlungen verdanke.

 

Für uns stellt sich die Frage, welche Gedanken Menschen im Kopf haben müssen, die von den Knien einer Muslimin als erstes auf frivole Sexualität schließen? Wenn von den Knien einer Person die Rede ist – die dem Islam angehört – wäre eigentlich der erste Gedanke, dass dies im Bezug steht, dass sich diese Person auf den Knien zu Boden wirft, um Allah zu huldigen.

 

Aber auch wenn Dönmez das nicht gemeint hat, gibt es da im Volksmund die Ausdrücke der „goldenen Kniescheibe“ und des „Kniera“ – und diese haben mit sexuellen Handlungen rein gar nichts zu tun, sondern gelten für jemanden, der stets versucht anderen Leuten immer alles recht zu machen oder sich diesen sehr erbötig zeigt.  Dies zeigt Dönmez auch mit einem weiteren Tweet auf, der natürlich von seinen Gegnern und Neidern ignoriert wurde.

 

 

Der Fehler von Efgani Dönmez war nicht der besagte Tweet bzgl. der Knie von Frau Chebli, sondern dass er sich dafür grundlos entschuldigt hat.  Denn dadurch konnten ihm seine Gegner und Neider eine Zweideutigkeit seines Kommentars unterstellen und auf dieser endlos herumreiten.

 

 

In einer heutigen Stellungnahme auf seinem Blog schreibt Dönmez unter anderem: „Ich habe mit meinem Tweet den offensichtlichen Kniefall einiger Politiker und Politikerinnen sowie Parteien in Europa vor reaktionären Migrantenorganisationen assozieren wollen.  Es gibt ein deutsches Sprichwort “in die Knie gehen” und dieses Sprichwort habe nicht ich erfunden, sondern es steht dafür, seine Haltung zu verlieren und Unterwürfigkeit an den Tag zu legen. Ich stelle hiermit nochmals klar, dass meine Worte sich nicht auf sexuelle oder sexistische Inhalte bezogen. Oft steckt auch im Auge des Betrachters der Fehler.“ Dies hätte er von Anfang an klar stellen müssen, anstatt als erste Reaktion vor dem Angriff seiner Gegner und Neider in die zu Knie gehen.

 

Wir vermuten, dass gewisse Kreise, den profunden Kenner und Kritiker des politischen Islams, Efgani Dönmez, aus dem Weg haben wollten.  Dies ist nun auch mit Hilfe der linken Berufsempörten hervorragend gelungen.  Erstaunlich fanden wir nur, dass die ÖVP samt ihrem Bundeskanzler auf den Sexismus-Zug aufgesprungen sind.  Denn ist noch gar nicht solange her, als Sebastian Kurz mit dem „Geilomobil“, flankiert von aufreizend bekleideten jungen Damen – unter dem Motto: „Schwarz macht Geil“ – auf Wählerfang ging.

 

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2018-09-04


Linke „Stadtverschönerung“



Zerstörungswut als Zeichen gegen Sexismus, Heteronormativiät und Anti-Feminismus

 

 

„Anlässlich des Internationalen Frauenkampftages haben wir, ein loser Zusammenschluss einiger Feminist*innen, entschieden, ein Zeichen gegen Sexismus, Heteronormativiät und Anti-Feminismus zu setzen“, so ist es unter anderem auf der linksextremen Webseite „Indymedia“ zu lesen.  Unter dem Text wird nachfolgendes Foto als Beweis zur „Stadtverschönerung“ präsentiert.

 

 

Was die Zerstörung einer Werbetafel eines Fitnessstudios mit Sexismus, Heteronormativiät und Anti-Feminismus zu tun haben soll, erschließt sich uns nicht.  Unser Fazit: Wenn Blödheit weh tun würde, müssten diese Herrschaften den ganzen Tag vor Schmerzen schreien oder hätten einen erhöhten Bedarf an schmerzstillender Medizin.

 

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2017-03-09


Das Frauenbild der SPÖ?


Frauen mit Haxen-Spreizer willig machen

Was ist ein Haxen-Spreizer?   Das ist ein Getränk bestehend aus 2 cl weißer Wodka,  2 cl
Zitronensaft und einem Kaffeepäckchen Zucker. Konsumiert wird dieses, indem man sich
zuerst  den  Zucker  in den Mund schüttet,  dann den Zitronensaft dazu und zu guter Letzt
den  Wodka.   Alles  im  Mund  schütteln  und schlucken.   Soll tierisch einfahren – auf gut
Deutsch – schnell betrunken und damit auch willenlos machen.
Dieses  Getränk  wurde  auf dem Donauinselfest 2014 für 2,60 Euro beworben. Aber nicht
von einem x-beliebigen Spirituosen-Standler, sondern von der  „Fraktion Sozialdemokrat-
ischer GewerkschafterInnen“.
Augenscheinlich war die Werbung für den  „Haxen-Spreizer“  an Männer mit hormonellem
Stau  gerichtet.   Um  das  zu  unterstreichen und mögliche  Zweifel von vornherein auszu-
schließen,  waren  neben dem Preis, zwei nackte Damenbeine (eines davon schon abge-
winkelt) abgebildet.
Man braucht kein Spezialist für Werbestrategie zu sein um zu erkennen, was mit diesem
Werbeplakat  ausgesagt  werden soll.   Nämlich:  Macht Frauen schnell betrunken,  dann
spreizen  sie auch schnell die Beine.   Dass dies tiefster Sexismus ist,  braucht wohl nicht
extra erwähnt zu werden.
Es ist schon erstaunlich, dass die SPÖ-Frauen und die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-
Hosek, auf die Barrikaden stiegen, als Gabalier die Bundeshymne nicht genau in ihrem
Sinne interpretierte, aber sich zum „Haxen-Spreizer“ bis dato in vornehmes Schweigen
hüllen.   Möglicherweise liegt das daran,  weil diese  Werbung aus den eigenen Reihen
kam.
Auch von der SPÖ-Frauenstadträtin, Sandra Frauenberger, für die es nicht hinnehmbar
ist,  wenn  Frauen  aus  wirtschaftlichen  Interessen  permanent  in ihrer Würde verletzt,
abgewertet  und  sexualisiert  werden,  kam bis jetzt kein  Bild und auch kein Ton.  Tja,
vielleicht  gilt  ihr  Vorsatz  nicht,  wenn  sexistische  Werbung aus den eigenen Reihen
kommt.

Screen: werbewatchgroup-wien.at
Zwar  wurde  das Haxenspreizer-Werbeplakat nach zahlreichen Beschwerden entfernt,
allerdings  stellt sich für uns die Frage,  ob man damit auch damit auch das Frauenbild
bei  den  Genoss(innen) korrigiert hat?  Denn bis dato hat sich niemand von der SPÖ-
Parteispitze von der „Haxenspreizer-Werbung“ distanziert.
Übrigens, welches Frauenbild die SPÖ zeichnet,  wurde auch schon mit dem Werbe-
plakat für den Life-Ball 2014 unter Beweis gestellt.

Foto: erstaunlich.at
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2014-06-30

Life Ball-Plakat: SPÖ-Frauenberger verharrt schweigsam


Hat die SPÖ-Frauenstadträtin am Werbeplakat

zum Life Ball 2014 etwa Gefallen gefunden?

Screen: werbewatchgroup-wien.at
Es ist also für die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger nicht hinnehmbar, wenn Frauen aus
wirtschaftlichen  Interessen  permanent in ihrer Würde verletzt,  abgewertet und sexualisiert
werden.  Sexistische Werbung hat laut ihr in Wien keinen Platz.
So verlautbart es die SPÖ-Politikerin zumindest auf der Webseite „werbewatchgroup-wien.at“,
auf  der  sogar ästhetische Werbung der Firma PALMERS und unter sexistische Werbung fällt.
Da staunen wir aber nun,  dass sich die SPÖ- Frauenstadträtin bezüglich des Werbeplakates
für den Life Ball 2014 in vornehmes Schweigen hüllt.
Wo bleibt den nun der Aufschrei von Sandra Frauenberger, die noch im Jahr 2010 gegen eine
Bierwerbung  mit  drei  nicht  einmal  barbusigen  Damen  wetterte und sofort Sexismus ortete.
Wir haben damals darüber berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.
Auch  von  anderen  Vertretern  der  rotgrünen  Wiener  Stadtregierung  war bislang nichts zu
vernehmen.   Vielleicht  haben  diese an der Darstellung einer Frau mit halb erigierten Penis
Gefallen gefunden und hoffen insgeheim,  dass diese Plakate nicht entfernt werden.  Seitens
der  Politik  hat  sich  bis  dato  nur  die  FPÖ zu dem mehr als erstaunlichen Life Ball-Plakat
geäußert.
„Wenn  Gery  Keszler  zum  heurigen Life Ball  trompetet,  ist diesmal unter dem  Deckmantel
linker  Toleranz  scheinbar  alles erlaubt – auch Sexismus in Reinkultur.   Das aktuelle Plakat
zu  dem  Fest  zeigt  auf  unverblümte,  ordinäre  Art  und  Weise einen Transgender in seiner
vollsten  Pracht.   Diese Plakate, die nun in ganz Wien aufgehängt werden,  sind purer Sexis-
mus  der zudem auch  jugendschutzrelevant ist“,  so  Wiens  FPÖ-Klubobmann Mag. Johann
Gudenus.
„Auch  wenn  die  Homo- und Transgenderlobby  wegen des Songcontest-Erfolges ihrer Gal-
lionsfigur  völlig  aus dem Häuschen ist und nun offenbar der Meinung ist sich alles erlauben
zu  können,  gelten noch immer ethisch-moralische Grundsätze und die Bestimmungen des
Jugendschutzgesetzes“,  meint  der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg.  Herbert  Kickl  zu
dieses geschmacklosen Sujets,  auf dem ein splitterfasernackter Transgender abgebildet ist.
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2014-05-14

Rot-Grün bekennt sich offen zu Gewalt


„Humanisten“ zeigen wahres Gesicht

Bei  der Sitzung der Bezirksvertretung im 15. Bezirk stellten die Freiheitlichen einen Resolutions-
antrag  mit  dem  schlichten Text   „Die Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus verurteilt Gewalt
gegen  Andersdenkende  im  15. Bezirk.  “ Die Begründung lautete ebenso kurz und bündig:  „In
den  letzten  Jahren  ist  die  Zunahme  von  Gewalt gegen Andersdenkende im 15. Bezirk zu be-
merken, so wurden wiederholt Anschläge auf das Bezirksheim der Freiheitlichen verübt.“
Wie  der  freiheitliche Bezirksparteiobmann GR LAbg.  Mag. Dietbert Kowarik berichtet, brachte
Rot-Grün daraufhin auf der Dringlichkeitsschiene eine eigene Resolution gegen Gewalt ein, die
mit  einer Ablehnung von Antisemitismus,  Rassismus,  Sexismus und Homophobie begründet
würde.
Wiewohl die Freiheitlichen auch dieser  Resolution zustimmten,  war Rot-Grün nicht zu bewegen,
Anschläge  auf  das  FPÖ-Bezirksheim zu verurteilen.   Während sich Rot damit herauszuwinden
versuchte,  dass  die eigene Resolution alles beinhalte und man daher keine Gewalt gegen Frei-
heitliche  verurteilen  könne (?),  ließ  Grün  ganz  klar die Linie durchklingen,  dass Freiheitliche
selbst schuld seien, wenn man Attentate auf sie verübt.
„Nun hat Rot-Grün seine scheindemokratische und pseudopazifistische Maske endgültig fallen
gelassen“,  so Kowarik. (Quelle: APA/OTS)
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2013-11-18

Sexismus vs. Burka


Wer erfand den Sexismus?

Herr Brüderle, der Sexismus Top-Verdächtige der BRD, ist nicht nur ein Politiker.   Er ist auch
ein Mann.  Es kommt in vernünftigen Menschen der Verdacht auf,  dass Sexismus eine Erfind-
ung von Frauenzimmern ist, die auf sich aufmerksam machen wollen.
 
Denn  ganz  ehrlich –  wo sind denn die Grenzen eines solchen Begriffs?   Ist eine Frauenquote
nicht sexistisch?  Sind feminine Endungen für gewisse Substantive nicht sexistisch? Ist es nicht
sexistisch,  Jungen  und Mädchen gemeinsam in eine Lehreinrichtung  (Schule,  Kindergarten)
zu schicken?  Ist es nicht sexistisch, dass Frauen in der Werbung als scharfe süppchenschlürf-
ende  und  aufgegeilt  joghurtschleckende  Luder  dargestellt  werden,  welche  nicht  nur die
Erwartungen des Mannes erfüllen, sondern dabei gleichzeitig perfekte Hausfrauen und Mütter
sind?
 
Da  beklagten  sich  gerade  einige  Journalistinnen, dass sie von ihren Kollegen dumm ange-
macht  und  sexuell  belästigt wurden.   Ein Frauenzimmer wollte sich gar nicht beschweren,
weil sie dann vielleicht ihren Job verloren hätte.   Ich sage:  Die Lady (ies) hat (haben) ihren
Job auch aufgrund ihres Sex-Appeals und ihrer Ausstrahlung ergattert.
 
Und  eine  Beschwerde  hätte  dieses  ans Licht gebracht:   Dass es eine weniger sexistische
Fantasien  anregende  Bewerberin  gab,  die aber kein Dekolletee in der Redaktion ausfüllen
konnte.   Die  sexistisch  Verfolgte  wurde  also wahrscheinlich auch wegen ihres Aussehens
genommen.   Wenn ich das Sexismus-Gebrabbele von Psychologen (Amateuren, die zu blöd
und zu faul für ein Medizinstudium waren) höre, wird mir ganz anders.
 

Auffallen um jeden Preis

Denn  warum  ziehen  sich  heute etliche zwölfjährige Mädchen wie Straßenstrich-Huren an?
Wundert es einen da noch,  dass die Anzahl von Pädophilen steigt?   Und warum ziehen sich
manch  Frauenzimmer  im Arbeits- und Schulalltag an, als würde sie anschaffen gehen?  Es
ist  anzunehmen,  dass  diese  Narzissen  das nicht nur für sich machen,  sondern auch und
vor allem, um angeschaut und bewundert zu werden.
 
Nur- der Mensch/Mann hat eine Natur und die bewundert nicht (nur),  sondern erobert.  Das
war früher einfach ein Besteigen des ziemlich behaarten Affenzimmers und würde heute als
Vergewaltigung gelten.  Heute ist es eben eine Anmache. Es kann aber auch eine Handgreif-
lichkeit oder eine Vergewaltigung sein,  denn die Natur des Mannes beinhaltet gewisse Neig-
ungen, die er aufgrund einer Erziehung zu unterdrücken weiß. Meistens.
 
Wenn  man  aber  schon von Sexismus spricht (und man selbst ist ja auch kein unattraktiver
Mensch und kennt sich da aus),  dann sollte man einmal die Frauenzimmer zur Rede stellen-
die  Mütter  fragen,  wieso  ihre  vorpubertären  Mädchen wie Huren gestylt herumlaufen und
die  Frauenzimmer  fragen,  warum  sie  sich so scharf anziehen,  wenn sie doch nur wollen,
dass  ihr  “Charakter”  (nicht die Farbe des Lippenstifts) und ihr Intellekt  (nicht die Höhe der
Stöckelschuhe) bewundert werden.
 
Ich rate solchen bescheidenen Damen, sich eine Burka anzuziehen.  Denn genau das ist in
dem  sonst  so  irren Reglements jener Glaubensrichtung das primäre Ziel bei der Schleier-
Thematik gewesen:   Weil der Mann seine Natur hat,  sollen die Frauen ihn im Alltag nicht
unnötig aufgeilen.
 
Ruth Witt

2013-02-09
 

Sommergespräch mit H.C. Strache


Bisher höchste Reichweite bei „Sommergesprächen“

Bis zu 852.000 Zuseherinnen und Zuseher ließen sich das gestrige ORF-„Sommergespräch“
am Montag, dem 27. August 2012,  von Armin Wolf mit FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian
Strache  nicht  entgehen.  Im Schnitt waren 817.000 bei einem Marktanteil von 31 Prozent
(21 Prozent in der Zielgruppe 12-49 Jahre) via ORF 2 dabei.
 
Damit war das gestrige „Sommergespräch“ das bisher Reichweitenstärkste, seit es die Polit-
Gesprächsreihe gibt, das bestätigt der ORF in einer heutigen Presseaussendung.   Wir sind
der  Meinung,  dass  dieses Eingeständnis so einigen Verantwortlichen im Rotfunk  –  in der
ideologisch  roten Seele –  sehr weh getan haben muss.   Die  politischen  Mitbewerber der
FPÖ schweigen sich hingegen über den Quotenerfolg von Strache eisern aus.
 
Da  das  Interesse ganz offensichtlich nicht dem Fernsehmoderator,  Armin Wolf,  sondern
dem  FPÖ-Chef  H.C. Strache galt,  nahm auch die FPÖ in einer heutigen Presseausendung
zum gestrigen Sommergespräch Stellung, welche wir nachfolgend ungekürzt wiedergeben.
 

Presseaussendung der FPÖ

Mit 817.000 Zusehern hat das gestrige ORF-Sommergespräch mit dem FPÖ-Bundespartei-
obmann HC Strache alle bisher dagewesenen Quoten dieses TV-Formats gesprengt. 31%
Marktanteil  für  das  Sommerinterview  mit Strache seien aber kein Zufall oder eine zeit-
weilige  Erscheinung  mangels  anderer Fernsehangebote,  sondern es zeige sich dadurch
vielmehr,  dass  die  Österreicher an freiheitlichen Inhalten und an neuen Wegen jenseits
der hiesigen großkoalitionären Brüsseler-Kniefalls-Politik großes Interesse hätten, so FPÖ
Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.
 
Eine  ungekürzte  und  ungeschnittene  Fassung der Ausführungen des Bundesparteiobman-
nes  der  FPÖ  sei in Österreichs Medienlandschaft bedauerlicherweise derart rar geworden,
dass  jeder  Interessierte  gestern  gerne  auf  dieses seltene ORF-Angebot zurückgegriffen
habe,  um  sich  über die freiheitlichen Lösungsansätze in der herrschenden festgefahrenen
Politik zu informieren. Strache habe unmissverständlich klar gemacht, dass die freiheitliche
Themenführerschaft in vielerlei Fragen unangefochten sei.
 
Das  Handeln  im  Interesse  der  Menschen  für  eine  gedeihliche Heimat Österreich sei als
Alleinstellungsmerkmal der FPÖ klar positioniert worden.  In diesem Sinne starte die Freiheit-
liche  Partei  Österreichs  nun ihre Herbstarbeit mit vollem Elan und mit dem Ziel,  den Öster-
reicherinnen und Österreichern konkrete Wege aufzuzeigen,  sich gegen das vorherrschende
Brüsseler  Diktat in der EU,  welches durch die derzeitigen Regierungsparteien SPÖ und ÖVP
getragen werde, zu positionieren,  fasst Vilimsky zusammen und zielt damit auf die angepeil-
ten 33,4% für die FPÖ bei der kommenden Nationalratswahl an, welche eine Anti-Österreich
Verfassungsmehrheit in Zukunft verhindern soll.  (Ende der Presseaussendung)
 

Feuer am Dach der ÖVP?

Zu  der  Vermutung  kommen  wir,  weil eine Vorfeldorganisation der im politisch freien Fall
befindlichen  und  von  Korruptionsfällen  geschüttelten  ÖVP,  sich  durch eine Aussage von
Frau Brigitte Schindl (Tante von Strache) in ihrer Ehre gekränkt fühlt.
 
Die  Pfadfinder(innen)  Österreichs  verwehren  sich  gegen folgende Aussage von Schindl:
„Ich glaub‘, wenn man die Pfadfinder anschaut,  da sind oft schlimmere Spiele im Wald ge-
spielt worden.“ Diese Aussage tätigte Straches Tante im Zusammenhang mit den Paintball-
spielen des FPÖ-Chefs in seiner Jugend.
 
„Die Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs sprechen sich klar gegen Fremdenfeindlich-
keit,  Homophobie,  Xenophobie,  Rassismus,  Sexismus  und  weitere Diskriminierungen in
unserer Gesellschaft aus“,   so  steht  es  in  der  Presseaussendung  der Pfadfinder(innen)
Österreichs.   Gleichzeitig meint man dort,  dass man sich wegen Rufschädigung rechtliche
Schritte vorbehält und fordert eine Entschuldigung.
 
Wenn  wir  nun  die Aussage der Pfadfinder(innen) Österreichs analysieren kommen wir zu
dem Umkehrschluss, dass H.C. Strache für Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Xenophobie,
Rassismus,  Sexismus  und  weitere Diskriminierungen in unserer Gesellschaft stehen muss.
Da stellt sich die Frage,  wer hier eigentlich in seiner Ehre gekränkt sein muss und wer eine
Rufschädigung erlitt?   Mit Sicherheit nicht die Pfadfinder(innen) sondern der FPÖ- Chef H.C.
Strache.
 
Und wer jemals an einem Sommercamp der Pfadfinder(innen) teilgenommen hat wird auch
in  Kenntnis  sein,  dass  man  dort  nicht  nur am Lagerfeuer sitzt und fromme Lieder singt.
Beispielsweise  werden  dort selbstverständlich Indianer- und Cowboyspiele gespielt.  Und
diese  wären  „politisch korrekt“  ausgedrückt  rassistisch  und  diskriminierend.  Immerhin
haben die weißen Siedler die amerikanische Urbevölkerung fast zur Gänze ausgerottet.
 
Dagegen  sind  doch  Paintballspiele,  die von vielen  Bevölkerungsschichten als sportliche
Betätigung ausgeübt werden, richtig human. Denn da geht nämlich es nicht darum  (wenn
auch  nur  spielerisch)  einen Indianer zu töten.  Wie gesagt,  dies gilt unter der Betracht-
ungsweise der „Political Correctnes“.  
 
Also  werte  Pfadfinder(innen),  seid nicht päpstlicher als der Papst und lasst die Kirche im
Dorf,  denn durch solche Aussagen gibt man sich höchstens der Lächerlichkeit preis.
 
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2012-08-28
 

Sexistische Eiswerbung


Hinweis für die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger

Im Beitrag  „Beschäftigungstherapie“  haben wir über das neue Aufgabengebiet der „Hans
Dampf in allen Gassen“ – Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) berichtet.   Sie hat es sich
zur Aufgabe gemacht sexistische Werbung zu outen.
 
Dazu  wurde  eigens ein  „Kriterienkatalog für sexistische Werbung“  ins Leben gerufen.  In
diesem wird unter anderem in den Punkten 1.1 und 1.2  festgehalten, welche Kriterien für
sexistische Werbung zutreffend sind .
 
1.1.    Frauen sind Lustobjekte, hier geht es um Erotik und um die Frau als Erfüllungsgehilfin
für  männliche Heterosexualität.   Beide Rollen verkörpern Schönheit, Jugendlichkeit,
Zerbrechlichkeit und Frauen. Darüber hinaus werden Frauen auf Dekorationsobjekte
für Produkte reduziert.
 
1.2.    Männer sind in der Werbung stark, dominant, haben Macht und Einfluss und bezwin-
gen die Natur. Auch dies wird als geltende „Norm“ dargestellt.
 
Folgt man den Textinhalten des  „Kriterienkatalogs für sexistische Werbung“,  hat der be-
kannte  Wiener Eissalon  „Tichy“  mit seinen neuesten  Werbeplakaten voll ins Schwarze
getroffen.
 
Foto: © erstaunlich.at
Nippel-Alarm im Eissaloon
 
Der Pirat verkörpert eindeutig Stärke und Dominanz.   Bei der Nixe,  die ganz offensichtlich
weiblicher  Natur  ist,  wird  die  Erotik  in den Vordergrund gestellt.   Die beiden mittleren
„Eismarillenknödeln“,  welche  in der Mitte auseinander geschnitten sind,  stellen eindeutig
Frauenbrüste inklusive Brustwarzen dar.
 
Somit werden diese Frauenbrüste als Dekorationsobjekte für ein Produkt  reduziert,  wenn
man den textlichen Inhalten des  „Kriterienkatalogs für sexistische Werbung“  Glauben
schenken darf.
 
Also werte Frau Frauenberger, auf was warten Sie noch?   Sammeln Sie doch Ihre Mitstreiter-
(innen) zu einer Protestkundgebung am Reumannplatz im 10. Wiener Gemeindebezirk.  Das
ist doch das Mindeste was Sie ihren Kampfgenossinnen und den angeschlossen „Lila Pudeln“
schuldig sind.
 
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2012-05-13
 

From Rio to Vienna


Viel nackte Haut beim Kostümball

„From Rio to Vienna“ lautete das Motto beim gestrigen Kostümball im Wiener Konzert-
haus.  Mindestens so farbenfroh wie die Beleuchtung waren dabei auch die Kostüme der
Ballbesucher.
Nach  der  Eröffnung durch die  Latin Formation der Tanzschule Elmayer und einem Auf-
tritt  von Ailton Tropical Dance,  wurde zu heißen  Samba-Rhythmen getanzt.  Zu Mitter-
nacht   gab es  dann für alle,  einen Salsa-Kurs von den  vierfachen Dancing Stars Andy
und Kelly Kainz.
Fotocredit: Wiener Konzerthaus/APA-Fotoservice – Fotograf: Ludwig Schedl
Dieser Gastbesucher muss sich wohl wie der Hahn im Korb gefühlt haben
Fotocredit: Wiener Konzerthaus/APA-Fotoservice – Fotograf: Ludwig Schedl
Beim Anblick dieses Männerkörpers wird vermutlich auch
so mancher Schwule ins Schwärmen geraten sein

Keine Veranstaltung für Kampfemanzen

Die Tänzerinnen von  Ailton Tropical Dance heizten den Besuchern des gestrigen Kostüm-
balls im Wiener Konzerthaus ordentlich ein.   Jedenfalls  waren die Girls eine wahre Augen-
weide.   Die  Kostüme bzw.  die fehlenden  Bekleidungsstücke  der  bildhübschen und gut
gebauten Tänzerinnen, haben vermutlich bei etlichen Kampfemanzen erheblichen Unmut
erregt.
Aber  wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und behaupten,  dass die Tänzerinnen eine
hervorragende  Werbung  für  den  gestrigen  Kostümball  „From Rio to Vienna“  waren.
Wenn  wir nun dem,  von der  Frauenstadträtin Sandra  Frauenberger (SPÖ)  und der grü-
nen Gemeinderätin  Monika Vana,  präsentierten  „Kriterienkatalog für sexistische Werbung“
Glauben  schenken würden,  käme  auf  die Betreiber der Plattform  „Wiener Werbewatch-
group“  jede Menge Arbeit zu.
 
Denn im Punkt  1.1  des Kriterienkatalogs heißt es unter anderem: „Oder Frauen sind Lust-
objekte,  hier  geht  es  um  Erotik  und um  die  Frau  als  Erfüllungsgehilfin  für  männliche
Heterosexualität.   Beide Rollen verkörpern Schönheit, Jugendlichkeit, Zerbrechlichkeit und
Frauen.“  Dass bei soviel nackter Haut keine erotischen Gedanken aufgekommen sind, darf
zweifelsohne in Abrede gestellt werden.   Die Verkörperung von Schönheit und Jugendlich-
keit wollen wir erst gar nicht erwähnen.

Unseren Informationen nach  – und wir hoffen diese sind richtig –  waren die Damen Sandra
Frauenberger und  Monika Vana  nicht auf diesem Ball anwesend.   Dies erscheint uns auch
zweckmäßig,  denn beim  Anblick der fast unbekleideten Tänzerinnen  wäre möglicherweise
die Gefahr bestanden,  dass die beiden Politikerinnen der Schlag getroffen hätte.

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2012-02-21
 

Beschäftigungstherapie


Sind Frauenberger und Vana unterbeschäftigt?

„Die  Schönheit liegt im Auge des Betrachters“,   so heißt es  zumindest in einem  Sprichwort.
Dem  können wir nur  bedingt zustimmen.   Denn ist  eine unumstößliche  Tatsache,  dass es
Menschen gibt, die von der Natur bevorzugt wurden. Das heißt im Klartext, dass es attraktive
und weniger attraktive Menschen gibt.
 
Interessant ist allerdings das Phänomen, dass es meist die weniger Attraktiven sind, die immer
lautstark „Sexismus“ schreien. So geschehen gestern am Mittwoch, den 15. Februar 2012.  Da
präsentierten  die Frauenstadträtin  Sandra Frauenberger (SPÖ)  und  die  Gemeinderätin  der
Grünen Monika Vana, die „Wiener Werbewatchgroup“ gegen sexistische Werbung.
 
Auf der Webseite www.werbewatchgroup-wien.at können Wiener(innen) Beschwerden gegen
sexistische Werbung einlegen.  Eine Expert(innen)gruppe bewertet anschließend auf der Basis
eines  ausführlichen  Kriterienkatalogs,  ob das Inserat,  das Plakat,  der  Werbespot  oder die
Radiowerbung sexistisch ist und veröffentlicht die Bewertung auf der Homepage.
 

Werbung ist meistens übertrieben

Es hat schon seine Richtigkeit,  dass in den  meisten Werbungen übertrieben wird.  Aber so ist
es  nun einmal.  Jeder  vernünftig  denkende  Mensch ist  sich auch  darüber bewusst,  dass es
nicht sein kann, wenn beispielsweise „Meister Propper“ nur durch seine Anwesenheit eine stark
verschmutzte Küche plötzlich im hellem Glanz erstrahlen lässt.
 
Liest man sich den Kriterienkatalog auf der Webseite  „www.werbewatchgroup-wien.at“  durch,
stechen  einem zahlreiche  Erstaunlichkeiten ins Auge.   Als sexistische  Werbung gilt in diesem
Katalog beispielsweise (wörtliche Wiedergabe):
 
„Frauen sind oft als Mütter dargestellt, hier steht Natürlichkeit, Fürsorge, Hilfe und Unterstützung
im Vordergrund.“   Was daran  sexistisch sein soll,  wenn Frauen  als Mütter dargestellt werden,
können wir nicht nachvollziehen. Das gilt auch für die Natürlichkeit und Fürsorge einer Frau.
 
„Darüber hinaus werden Frauen auf Dekorationsobjekte für Produkte reduziert.“  Folgt man die-
ser Logik, müsste nachfolgendes Sujet unter sexistische Werbung fallen.
 
Fotocredit: Triumph International / Fotograf: Andreas Tischler
 
Dieses Foto wurde in einer heutigen Presseaussendung der renommierten Firma Triumph Inter-
national, anlässlich einer Dessous-Präsentation veröffentlicht.   Es zeigt drei bildhübsche Damen,
die  qualitativ  hochwertige  Unterwäsche zur Schau tragen.   Nach dem  Kriterienkatalog wären
diese Frauen auf Dekorationsobjekte für Produkte reduziert. Aber möglicherweise haben Sandra
Frauenberger und Monika Vana eigene Ideen, wie Unterwäsche beworben werden soll.
 
„Heterosexualität  gilt  als  die  „normale  Form“  der  Sexualität.   Homosexualität oder queere
Positionen  kommen  in  der  Werbung nicht vor.“   Nun, da wollen wir einmal festhalten,  dass
Heterosexualität  nach wie vor die  gesellschaftliche Norm ist.   Möglicherweise verzichtet  man
deshalb in der Werbung darauf Homosexualität oder queere Positionen zu bewerben.
 
„In der Arbeitswelt sind Frauen und Männer in traditionellen Berufen zu sehen.  Der Mann wird
bei der körperlichen Arbeit und technisch  versiert gezeigt.  Frauen sind untergeordnete Dienst-
leisterinnen, Assistentinnen (des Mannes), Krankenschwestern oder Stewardessen.“   Dass die
Berufe  wie  Krankenschwestern oder  Stewardessen  eine  untergeordnete Dienstleistung sein
soll, ist wohl eine Frechheit.  Beide Berufe können nur mit dementsprechender Ausbildung aus-
geübt werden und verlangen von den  Ausübenden viel ab.
 
Dass  ein Mann bei der körperlichen Arbeit  gezeigt wird liegt möglicherweise daran,  dass Män-
ner in der  Regel physisch  stärker als Frauen sind  und daher die Zementsäcke  schleppen müs-
sen. Aber soweit dürfte die Logik des Autors oder der Autorin des Kriterienkatalogs nicht gelangt
haben.
 
Wir haben hier nur einige Kriterien für angeblich sexistische Werbung herausgeschrieben.  Wer
sich das gesammelte Sammelsurium dieser Erstaunlichkeiten antun will, kann dies mit nachfolg-
endem Download tun.
 
 
Möglicherweise  hat  der  Wiener Bürgermeister,  Michael Häupl,  den beiden Damen Sandra
Frauenberger und Monika Vana eine Art Beschäftigungstherapie verordnet um zu verhindern,
dass ihm diese auf die Nerven gehen. Denn anders können wir uns eine derartige Erstaunlich-
keit nicht erklären.
 
Screen: Werbewatchgroup
 
Traurig ist nur, dass eine solche unnötige Aktion auf Kosten der Steuerzahler(innen) vonstatten-
geht und dies in Zeiten von Sparpaket und massiven Gebührenerhöhungen seitens der Gemeinde
Wien.
 
*****

2012-02-16
 

Gewalt bei Lesben und Schwulen


Es ist nicht alles Gold was glänzt

Dass in Beziehungen von Lesben und Schwulen auch nicht alles eitle Wonne ist, wird
durch die heutige Konferenz zur Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen bewie-
sen.
Die einsame Kämpferin gegen Sexismus, Sandra Frauenberger (SPÖ) eröffnete heute
die Konferenz der  Wiener Antidiskriminierungsstelle für  gleichgeschlechtliche Lebens-
weisen.  Die  SPÖ-Stadträtin  bemängelte,  dass  Lesben und  Schwule, die  Gewalt in
ihren  Beziehungen  erleben,  die vorhandene  Gewaltschutz-Infrastruktur kaum nut-
zen.

Gewaltschutz für Gewalttäter

Höchst interessant ist die Feststellung, dass Personen  welche Gewalt ausüben,  eben-
falls die vorhandene  Gewaltschutz-Infrastruktur nicht in  Anspruch nehmen.  Dass ist
natürlich völliger Schwachsinn, denn warum sollte ein Gewalttäter einen Gewaltschutz
in Anspruch nehmen?  Aber im Rathaus scheint  man darüber  eine eigene Ansicht zu
vertreten.

Screen: www.wien.gv.at
Eine solche Gewaltschutz-Infrastruktur wäre zum Beispiel, die Inanspruchnahme der
sofortigen  Wegweisung und des  Betretungsverbots durch die  Polizei bei Gewalt in
Wohnungen.
Screen: www.help.gv.at

Weggewiesen wird fast immer der Mann

In 99,99 Prozent aller  Fälle in denen  häusliche  Gewalt eine Rolle spielt,  wird der Mann
aus der gemeinsamen Wohnung weggewiesen und mit einem 14-tägigen  Betretungsver-
bot belegt.
Wie verhält  sich nun die Polizei,  wenn diese zu einem Fall von häuslicher Gewalt in einer
gleichgeschlechtlichen Beziehung gerufen wird? Nach welchen  Kriterien erfolgt nun eine
eventuell notwendige Wegweisung und das daraus resultierende Betretungsverbot?

Das Männlein- und Weibleinspiel

Fragen die Beamten nach der  Rollenverteilung in dieser Beziehung,  also wer Männlein
oder Weiblein ist, beziehungsweise spielt? Gibt es in diesen speziellen Fällen eine be-
sondere Order von obiger Stelle?
Wir wussten es nicht und haben daher im Büro der Stadträtin Sandra Frauenberger
angerufen.  Aber auch dort wusste man nicht  Bescheid und konnte uns diesbezüglich
keine Auskunft geben, was uns allerdings nicht sehr verwundert hat.
*****

2010-11-16
 

Kondome machen Frauen depressiv

 

Warum man(frau) Kondome verwenden sollte

Zur Zeit muß sich in Deutschland die Popsängerin Nadja Benaissa vor Gericht verantworten,
weil sie trotz HIV-Erkrankung ungeschützen  Geschlechtsverkehr mit Männern hatte.  „Nach
Kondomen hat keiner gefragt“ ist eine Kernaussage zu ihrer Verteidigung, welche die Säng-
erin tätigte.

Im  „Sieben-Punkte-Plan“  der  SP-Stadträtin  Sandra  Frauenberger zum Entwurf des  neuen

Prostitutionsgesetzes  ist eine Kondompflicht  vorgesehen.  Wie diese  kontrolliert werden soll,
darüber schweigt sich Seximus-Gegnerin Frauenberger aus.

Verbietet das Kondom

Alles Nonsens sagen wir.  Verbietet endlich das Kondom,  denn es macht Frauen krank und
degradiert sie zu Onanierpuppen für den Mann. Asthma, Allergien, Gebärmutterkrebs, Sucht-
verhalten etc., sind auf die Verwendung des Kondoms zurückzuführen.

Deshalb ist auch Nadja Benaissa freizusprechen, denn sie hatte sich durch die Nichtverwend-
ung eines Kondoms,  vor weiteren Krankheiten geschützt.  Wegen der schweren  gesundheit-

lichen Risken bei der  Verwendung eines  Präservativs,  führt sich die beabsichtigte Kondom-
pflicht a  la Frauenberger ohnehin ad absurdum.

Weisheiten eines Frauenmagazins

Sollten  Sie nun  denken dass bei uns der  Schwachsinn ausgebrochen ist,  müssen wir das
verneinen. Denn diese Weisheiten sind nicht auf unseren Mist gewachsen, sondern werden
durch das Frauen-Online-Magazin  „die-frau.at“  unter der Rubrik  „Frauengesundheit“  pro-
klamiert.  Die von uns angeführten Nachteile der Kondomverwendung,  sind nur ein kleiner
Auszug aus dem Beitrag des Frauenmagazins.

Beitrag wäre maximal für ein Sexforum akzeptabel

In dem Beitrag des Frauenmagazins,  der 41(!) Zeilen umfasst,  wird in läppischen  4 Zeilen
ganz nebensächlich auf die Vorteile eines Kondoms hingewiesen. Der restliche Text von 37
Zeilen wird dafür verwendet anzuführen, warum Frauen auf diesen Schutz verzichten sollen.

Wäre „die-frau.at“ ein Sexforum, wo sich notgeile Männer rechtfertigen, warum sie das Riskio

eines ungeschützen Geschlechtsverkehr eingehen, würden wir uns über diesen Beitrag nicht
wundern . Dass eine solche Meinung aber von  einem Frauenmagazin vertreten wird,  finden
wir allerdings  höchst erstaunlich.

*****

2010-08-18
 

Sexistische Kunst


Was ist Sexismus?

Zum gestrigen Beitrag „Sexistische Werbung?“ haben wir außer etlichen Kommentaren, auch
einige E-Mails erhalten. In einem davon wollte ERSTAUNLICH-Leserin Frau Margit S. von uns
wissen, was wir als sexistische Darstellung werten.
Wie es der Zufall wollte, haben wir heute ein Musterbeispiel für Sexismus gefunden. Im heu-
tigen Kulturteil der Kronen-Zeitung wird ausführlich über die Uraufführung der Rihms Oper
„Dionysos“ berichtet.
(Quelle: Kronen Zeitung Printausgabe vom 29.07.10)

So sehen es die SPÖ-Bundesfrauen

Wenn Frauen auf eine herabwürdigende Art auf ihre Sexualität und Haarfarbe reduziert und
in herabwürdigender und verachtenswerter Weise dargestellt werden, sehen  die wackeren
SPÖ-Bundesfrauen, sowie die Frauenstadträtin Frauenberger,  den Tatbestand des Sexismus
erfüllt.

Hängebrüste und überdimensionale Vagina

Ein altes Sprichwort sagt, dass Geschmäcker und Ohrfeigen verschieden sind. Allerdings gibt
es auch eine Grenze des guten  Geschmackes.  Diesen sehen wir darin, wenn zum  Beispiel
wie  in dieser Opernaufführung,  eine Frau mit  künstlich angefertigter, überdimensionaler
Vagina und Hängebrüste bis zum Bauchnabel, über die Bühne hüpft.
Eine derartige Darstellung einer weiblichen  Person gilt für uns als Sexismus,   auch wenn es
als Kunst verkauft wird. Diese Figur stellt eine Frau in eindeutig verachtenswerter und herab-
würdigender Weise dar.

Kein Ton von den  Sexismus-Bekämpferinnen

Dagegen ist das Hirter Bier Werbeplakat eine Augenweide. Auf diesem sind drei Frauen in
ästhetischer Weise abgebildet, auch wenn die Werbung nicht produktbezogen ist. Wir fra-
gen uns schon, warum es bei dieser perversen  Darstellung einer weiblichen Person in der
besagten Opernaufführung keinen Aufschrei der Sexismus-Bekämpferinnen gibt.
Vielleicht liegt es daran, dass diese Aufführung staatlich subventioniert ist und so sich einige
Herrschaften  aus Bund oder Gemeinde eine goldene Nase daran verdienen.  Dies trifft bei
der Firma Hirter natürlich nicht zu, denn bei diesem Unternehmen handelt es sich um einen
Privatbetrieb.
*****

2010-07-29
 

Sexistische Werbung?


SPÖ-Frauen im Kampf gegen Sexismus

Die Wiener  Frauenstadträtin  Sandra Frauenberger will nun ein deutliches Zeichen gegen
Sexismus in der Werbung setzen. Dabei kann sie sich der Unterstützung der SPÖ-Bundes-
frauen erfreuen.
(Fotoquelle: www.wien.gv.at)
Wie die SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Andrea Mautz heute in eine Presseaussend-
ung festhält, geht es um die Würde der Frauen und auch um stereotype Rollenbilder, die
durch herabwürdigende und verachtenswerte  Darstellungen suggeriert werden.
Zum Zwecke der Untermauerung ihrer kämpferischen Absichten, wurde unter diesem Link
ein Download-Musterbrief eingerichtet, um Frauen die Möglichkeit zu geben, sich mittels
Brief gegen sexistische Werbung zu beschweren.

Ein höchst erstaunlicher Grund

Harte Geschütze die da aufgefahren werden dachten wir uns und wollten natürlich wissen,
welche spezielle  Art der Werbung derartige Kampfmassnahmen erfordern.  Wir ersuchten
im Büro der Frau Andrea Mautz,  um genaue Aufklärung  zu diesem Thema  und erhielten
prompt nachfolgendes E-Mail.

Zitat aus dem Mail: Die Werbung suggeriert: „Wer das entsprechende Bier konsumiert,
bekommt die dazupassende Frau.“

Die Hirter Bier Werbung war also Stein des Anstoßes. Zugegeben, sehr produktbezogen
ist dieses Sujet nicht. Die drei sehr attraktiven Damen dienen offensichtlich als Blickfang
für den Gerstensaft.
Das Erstaunliche daran ist, dass das angeblich sexistische Sujet auf den gemeindeeigenen
Werbeflächen  plakatiert wird. Bei Gewista ist man eben anderer Meinung, als bei den SPÖ-
Bundesfrauen.  Auch scheint man dort  auf die  Meinung von  Sandra  Frauenberger keinen
besonderen Wert zu legen.

Zu jeder Flasche eine Frau

Wir sehen in diesem Werbeplakat keine herabwürdigende Art auf Sexualität und Haarfarbe.
Es gibt ein altes Sprichwort das besagt, sowie der Schelm denkt, so ist er. Man muss schon
über eine sehr ausschweifende Fantasie verfügen um in dieser Werbung zu erkennen, dass
zur betreffenden Biersorte, die dazupassende Frau erhältlich ist.
Das Werbung in sehr vielen Fällen nicht produktbezogen ist, ist eine Tatsache. In der Werb-
ung werden auch Dinge oder Ereignisse versprochen, von denen ein jeder normaldenkender
Mensch weiß, dass diese nicht eingehalten werden können.
Wenn es Frauenberger und ihren Mitstreiterinnen darum geht, dass Werbesujets in denen
Frauen vorkommen nur realitätsbezogen sein dürfen um nicht als sexistisch zu gelten, frag-
en wir uns wie in der Praxis dann ein  Werbeplakat für  Tampons oder  Monatsbinden aus-
sehen soll.

Attraktive Frauen sind Werbeträgerinnen

Attraktive Frauen spielen in der Werbung eine sehr wichtige Rolle als Werbeträgerinnen. Es
liegt in der Natur der Sache, dass hübsche Frauen ein Blickfang sind und dies auch von der
Werbeindustrie ausgenützt wird.
Bei jeder Autosalon-Ausstellung posieren äußerst attraktive Models, obwohl diese mit den
Blechkarossen im eigentlichen Sinn nichts zu tun haben. Auch wird niemand auf die Idee
kommen, dass er zum passenden Auto die dazugehörige Frau erhält.

Realitätsbezogene Werbung

Aber kommen  wir zur realitätsbezogenen Werbung.  Wir haben im  Internet zwei sehr
schöne Beispiele dafür gefunden.  Ein Fitnessstudio wirbt für den Besuch in seinen Hal-
len und die allseits bekannte Firma Palmers bewirbt auf diesem Plakat Strumpfhosen.
(Fotoquelle: watchgroup-sexismus.at)
 
Das Werbeplakat vom  Fitnessstudio Atrium wird als sexistisch verurteilt.  Wäre es weniger
sexistisch wenn statt dem knackigen Frauen-Po, ein von Zellulitis zerfurchtes Hinterteil zu
sehen wäre. Vermutlich wäre dieses zwar  realitätsbezogener, aber dem  Studiobetreiber
ging es offenbar darum, den Erfolg eines durchgeführten Fitnessprogramms aufzuzeigen.

(Fotoquelle: http://www.epamedia.at)
Dass der Großteil der Frauen nicht so aussieht, wie die auf dem Palmers-Plakat abgebildeten
Models, dürfte jeder(frau) klar sein.  Hier wird allerdings ganz realitätsbezogen für Damenbe-
kleidung Werbung gemacht. Ist auch dieses Sujet sexistisch und herabwürdigend?

Futterneid und Konkurrenzdenken

Beim Thema sexistische Werbung kommt eines immer wieder klar in den Vordergrund. Die
Frauen die auf den Plakaten abgebildet sind oder in diversen Werbespots mitspielen, sind
zum überwiegenden Teil äußerst attraktiv.
Nun liegt bekanntlicher  Weise zwar die  Schönheit im Auge des  Betrachters,  aber es ist
schon auffällig dass jene Damen die am lautesten Sexismus rufen, nicht unbedingt zu den
attraktiven weiblichen Geschlechtsgenossinnen zählen.
Daher drängt sich für uns der Verdacht auf, dass es hier vordergründig gar nicht um Sexis-
mus in der Werbung geht, sondern dieses Thema als Vorwand für vorhandenen Futterneid
und/ oder Konkurrenzdenken verwendet wird.
*****
2010-07-28
  

Und ewig lockt das Weib

 

Werbestrategien

Werbung soll auffallen. Also was liegt näher, das bewerbende Produkt in Verbindung mit
einem schönen Körper zu bringen. Wer schaut sich schon einen Eislutscher auf einem
Werbeplakat an? Wenn dieser jedoch von einer schönen Frau im Bikini in der Hand gehalten
wird, sind die Hingucker garantiert.

Zahnlose Institution ÖWR

Welchen wirklichen Zweck der Österreichischen Werberat zu erfüllen hat, ist uns ohnehin
nicht ganz klar. Allerdings könnte man annehmen, dass verschiedene Emanzengruppen
einen Vertrag mit dieser Institution haben, um dieser eine Existenzberechtigung zu geben.

Neuer Kodex

Das es aber wenigstens so aussieht als wäre der ÖWR wichtig, hat dieser nun einen neuen
Kodex gegen Sexismus in sein Programm aufgenommen. Man will den Werbemachern, spe-
ziell bei sexistischer und frauendiskriminierender Werbung, die Grenzen aufzeigen.

Was ist Sexismus?

Laut Wikipedia versteht man unter Sexismus die Diskriminierung oder Unterdrückung von
Menschen allein aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit. Das bedeutet die Ausbeutung,
Vernichtung, Beherrschung und Verfolgung einer Person, auf Grund deren Geschlechtes.

Die Sicht der Emanzen

Das sehen Kampfemanzen naturgemäß anders. Sie verbinden Sexismus ausschliesslich
mit dem weiblichen Geschlecht. Die Darstellung eines fast nackten Mannes in einer Deo-
werbung lässt sie kalt, während ein Werbe-Banner einer Baumax-Werbung, auf dem eine
Frau in einem roten, engen Shirt und enger Hose abgebildet ist, als sexistisch gilt.

Für dieses Baumax-Werbung gab es auch eine Zitrone von den Standard-Emanzen auf
„diestandard.at“. Diese Zitronenverteilerinen sind ohnehin sehr erstaunlich. Einerseits

befürworten sie das Frauboxen und haben nichts dagegen wenn sich das schwache
Geschlecht die Köpfe blutig schlagen.

Boxen ja, Kuscheln nein

Anderseits verteilen sie für ein Werbeplakat des steirischen Tourismusverbandes eine
Zitrone. Auf diesem sind auf einem Boot und auf einem Badesteg Pärchen zu sehen, die
sich vor der Kulisse einer schönen Landschaft aneinander kuscheln.

Das werten die Standard-Kampfemanzen als Sexismus, denn sie ziehen daraus den Schluss,
dass die Damen nicht alleine stehen, bzw. sitzen können und sich daher am männlichen
Part anlehnen müssen. Sie sehen darin eine Werbung für das unterwürfige Verhalten von
Frauen.

Heisser Stahl und nackte Haut

Hoffentlich besuchen diese Damen keine Auto- oder Motorradmesse, denn der Anblick der
Models würde sie vor Schreck erstarren lassen. Auch die Sichtung eines Pirelli-Kalenders
würde bei ihnen einen Schreikrampf auslösen.

Neidkomplex?

Wir haben uns etliche Fotos von bekannten Emanzen angesehen. Da wir niemanden belei-
digen wollen, unterlassen wir es Namen zu nennen. Es heisst zwar, dass die Schönheit im
Auge des Betrachters liegen soll, aber nach Durchsicht der Fotos haben wir festgestellt, dass
die meisten dieser Emanzen nicht mit Attraktivität gesegnet sind.

Da stellt sich für uns natürlich die Frage, ob das ganze Geschrei um Sexismus und Aus-

beutung der Frauen, nicht aus einem Neidkomplex entsteht, denn von diesen Damen
würde es mit Sicherheit keine in die Werbung schaffen um auf einem Plakat erstrahlen
zu können.

Stauni

  
2009-10-03
  

Inhalts-Ende

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