Linker Niveaulimbo


Der heimliche Favorit: Die linksextreme Hass – und Hetzseite „FPOE Fails“

 

Zurzeit findet in den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook, die Meisterschaft im Nivaulimbo der Linken statt.  Ein politisch links orientierter Titelanwärter, der sich „blauerelefant“ nennt, liegt ganz gut im Rennen.  Denn immer wieder wenn man glaubt, dass es nicht tiefer geht, beweist ein Linker, dass er die Latte für den Niveaulimbo doch noch tiefer legen kann.

 


 

Der heimliche Favorit für uns ist aber die linksextreme Hass – und Hetzseite „FPOE Fails“.  Das Verbreiten von Fake-News, Beleidigungen, Verstöße gegen Impressumspflicht und Urheberrecht usw., gehört zum Tagesgeschäft.

 

Aber nun zur heutigen Berichterstattung. Wir lassen immer einige Tage verstreichen, bevor wir derartige Threads und vor allem die Kommentare dazu präsentieren, um die Ausrede  „man könne ja nicht stundenweise Kommentare kontrollieren“  ad absurdum zu führen.  Beim nachfolgenden Beitrag vom 3. August 2018, wurde ein Uralt-Thread (s. Screenshot) der Gattin des Vizkanzlers Strache gebracht, in dem es augenscheinlich um eine Spendenaktion für Tiere ging.

 


 

Nur weil Frau Strache der linksextremen Hass- und Hetzseite offenbar nicht Rechenschaft abgelegt hat wohin die Spenden gelangt sind, wird ihr unter anderem unterstellt, dass sie diese „eingsackelt hat“.   Auf die primitiven Kommentare wie Plastiktitten, Botoxbehandlung udgl., wollen wir nicht eingehen.  Die im Screenshot gezeigten Kommentare sind nur einige von etlichen.

 

Der/die Betreiber von „FPOE Fails“ wägen sich „noch“ in Sicherheit, da kein Impressum angeführt und alles anonym betrieben wird.  Allerdings gehen wir davon aus, dass dies nur mehr eine Frage der Zeit sein wird, bis diese Herrschaften zur rechtlichen Verantwortung gezogen werden.

 

*****

2018-08-07


Warme Kleidungsstücke für die Gruft


Spendenaktion von ERSTAUNLICH und der FPÖ Mariahilf

 

 

Rechtzeitig zum Kälteeinbruch hat der Herausgeber dieses Online-Magazins (links im Bild) gemeinsam mit dem gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf Leo Kohlbauer (rechts im Bild), 5 Karton Kleidung (Pullover, Hosen und Jacken) der Caritas-Einrichtung Gruft übergeben.  Die großteils neuwertige Kleidung stammt aus einer Wohnungsräumung und wurde uns durch die Schwester des verstorbenen Eigentümers zur Verfügung gestellt.

 

Wir haben uns kurzerhand entschlossen, die wirklich einwandfreien Kleidungsstücke – unter denen sich sogar zahlreiche Marken befanden – unkompliziert an die Gruft zu Spenden.  Dort freute man sich angesichts der frostigen Temperaturen über warme Kleidung.

 

Weiter wollen wir bei dieser Gelegenheit auf das Caritas Kältetelefon hinweisen.  Unter 01/4804553 kann man schnell und kompetent helfen, sollte man eine unterstandslose Person bei kalten Temperaturen schlafend im Freien auffinden.

 

*****

2016-12-20


Uwe Sailer in finanzieller Not?


„Heimat ohne Hass“  ruft zu einer Spendenaktion auf

Gäbe  es  den  verhaltensauffälligen Kriminalbeamten Uwe Sailer aus Linz nicht,  dann wäre
ERSTAUNLICH sicher um eine Bereicherung ärmer. Wie unsere Leserschaft weiß, berichten
wir  über  Erstaunlichkeiten  aus  Österreich.   Und  da  liefert uns Sailer jede Menge mediale
Munition.
Der selbsternannte  Datenforensiker,  der möglicherweise hinter jedem blauen Busch einen
Nazi  vermutet,  hat  sich durch sein Verhalten schon jede Menge Ärger eingehandelt.  Aber
offenbar schien er  dies locker zu sehen.  In Postings  und/oder Beiträgen in sozialen Netz-
werken  wurde  er  nicht  müde  zu  wiederholen,  welch  siegreichen  Feldzug  er führe und
dass er alle Prozesse, die gegen ihn geführt wurden, gewonnen habe.
Seit heute scheint die Welt schon etwas anders auszusehen. Denn da ruft die linksextreme
Initiative  „Heimat ohne Hass“  auf  ihrem  Facebook-Account,  zu einer Spendenaktion für
Uwe Sailer auf.  Da heißt es unter anderem wörtlich:
Weil  Sailer bis heute einer der wichtigsten Rechercheure in der braunen Szene ist,  über-
ziehen ihn die FPÖ und andere Rechtsaußen-Kreise aber nach wie vor mit verschiedenen
Prozessen. Derzeit laufen u.a. Klagen von ……………. gegen ihn.
Mittlerweile kommt Uwe Sailer an seine Grenzen, besonders an seine finanziellen. Deshalb
braucht er jetzt unsere Solidarität!
Wir appellieren an alle Organisationen und Personen in unserem Bündnis,  ihn mit dem
jeweils möglichen Betrag zu unterstützen.
Bitte überweist Eure Solidaritätsspende an Uwe Sailer, Allgemeine Sparkasse Linz, IBAN:
AT 20 2032 0010 0249 7930!
Vielen Dank!
Das  erstaunt  uns,  denn wenn Sailer bis dato so siegreich war wie er angibt,  dürfte er keine
finanziellen Schwierigkeiten haben.   Denn in der Regel bringen gewonnene Prozesse Geld.
Zudem  brüstete  sich  Sailer im Internet damit,  dass ihm seine Siege vor Gericht,  finanziell
von Vorteil waren.
Aber  kommen wir  auf  den von  „Heimat ohne Hass“   angeführten angeblichen Grund für
die Klagen.  Dieser  hat sicher nichts mit Recherchen in der braunen Szene zu tun.  Dieser
beruht eher darauf,  dass er in zahlreichen Beiträgen  und/oder Postings etliche Menschen
beleidigte und beschimpfte.  Aber nicht einmal diese Tatsache, die einwandfrei beweisbar
ist,  dürfte der Grund für die Klagen sein.
Erst als Sailer Personen Sachen unterstellte,  mit denen diese absolut nichts zu tun hatten,
war das Maß voll.   Wir wissen von einer Klage,  deren Streitwert sich im fünfstelligen Euro-
bereich  bewegt.   Aber  selbst  diese  Summe  sollte ihn nicht an seine finanzielle Grenze
bringen dürfen, denn er müsste doch seinen Sparstrumpf inzwischen gut aufgefüllt haben.
Schenkt  man  allerdings  den  Worten  der  linksextremen  Initiative  „Heimat ohne Hass“
Glauben,  dann sind die Angaben von Sailer,  er habe alle Prozesse gewonnen,  eher ins
Reich der Fantasie zu verweisen.
*****
2014-09-02

Dubioser Spendenaufruf im Namen der FPÖ


Nun sind die Sicherheitsbehörden am Zug

Auf  Facebook ist es gang und gäbe,  dass Nutzer(innen) Veranstaltungen ausschreiben.  Diese
können  unterschiedlichster Art sein. Von Bekanntgabe von Demonstrationen über Einladungen
zu  Partys  bis  hin zu Aufrufen von Spendenaktionen.   Letztere hat unsere Aufmerksamkeit auf
erregt.
Da wird auf dem  sozialen Netzwerk zu einer  Spendenaktion für die FPÖ Linz aufgerufen.  Der
„Gastgeber“  bewirbt  auch auf seinem Account diesen Spendenaufruf.   Zuletzt am 2.Juli 2014.
An  und  für sich wäre dies nicht  besonders erwähnenswert,  wenn das Wörtchen  „wenn“  nicht
wäre.
Screen: facebook.com

Diese  Aktion  wurde  nämlich  von  einem  Nutzer  ins Leben gerufen,  welcher ein Hardcore-
Poster auf der linksextremen Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ ist.   Erich M. Bachinger, so
nennt  sich  der  User,  fällt  auch  auf anderen Accounts mit gehässigen Kommentaren gegen
die FPÖ auf.
Dass  gerade  dieser User eine Spendenaktion für die FPÖ veranstaltet kam uns spanisch vor
und  so  kontaktierten  wir  die  FPÖ  in Linz.   Dort fiel man aus allen Wolken,  denn von einer
solchen  Aktion  war  und  ist  nichts bekannt.  Wir übermittelten einen Screenshot der besag-
ten   Facebook-Veranstaltungsseite  an  die  FPÖ Linz.   Diese  wird die Angelegenheit an die
Sicherheitsbehörden übergeben.
*****
2014-07-06

Hochwasserschutz – Schwere Kritik der Opposition


5 Millionen Euro für Hochwasseropfer statt für EZA verwenden

„Anstatt  5  Millionen  Euro  von  den  Ministerien  für  die  Entwicklungshilfe  bzw.  Entwicklungs-
zusammenarbeit (EZA) abzuzwacken,  wie SPÖ und ÖVP das jetzt vorhaben,  wäre die Regier-
ung gut beraten,  diese Gelder für die Unterstützung der österreichischen Hochwasseropfer, für
Maßnahmen  zur  Beseitigung  von  Hochwasserschäden und für den Ausbau des Hochwasser-
schutzes zu verwenden“, forderte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache.
Österreich  habe  wirklich keine überzähligen Finanzmittel,  um die Kürzungen bei der ohnehin
höchst  diskussionswürdigen  Entwicklungshilfe   jetzt  auf  Schleichwegen auszugleichen.  Statt-
dessen brauche man das Geld im eigenen Land. Den ORF forderte Strache auf, seine Spenden-
aktion für Syrien durch eine  Spendenaktion  für  die  österreichischen  Hochwasseropfer zu er-
setzen.
Strache sprach in diesem Zusammenhang auch den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und
Helfern sowie Bundesheer, Feuerwehr und Polizei seinen Dank und seine höchste Anerkenn-
ung aus.   In  Situationen wie diesen zeige sich,  wie es um die Solidarität und die Hilfsbereit-
schaft  innerhalb  einer Gesellschaft bestellt sei.   Und hier würden die Österreicherinnen und
Österreicher hervorragend abschneiden.

Hochwasser – Kein Geld für Schutzbauten, aber Milliarden für Zypern

Eine  verantwortungsvolle  Regierung  lässt  die  Menschen  nicht fast eine Generation lang auf
einen  sicheren  Hochwasserschutz  warten.   „Aus  dem  Jahrhunderthochwasser 2002 hat die
Regierung nichts gelernt. Denn Schutzbauten werden auf die lange Bank geschoben, Umwelt-
minister  Berlakovich  hat  heuer  sogar  die  Mittel gekürzt“, kritisiert Team Stronach Umwelt-
sprecher Erich Tadler.
Für ihn ist es „ein Skandal,  dass Milliarden nach Zypern und in andere marode Länder fließen,
während Österreicher wegen fehlender Schutzanlagen durch Murenabgänge und Hochwasser
ihr  Hab  und Gut verlieren!“   Tadler fordert einen Zahlungsstopp und ein Umlenken der Geld-
mittel in Hochwasserschutz und Wildbachverbauung.
„Wie  wollen  Fekter  und  Berlakovich  den  von den Fluten heimgesuchten Menschen erklären,
dass dringend notwendige Schutzbauten erst in einigen Jahren errichtet werden können, Öster-
reich  aber  als  Retter  der  Banken  durch  Europa schreitet?“, fragt Tadler.   Er erinnert an den
volkswirtschaftlichen  Schaden  durch zerstörte Bahn- und Straßenverbindungen,  Verunreinig-
ungen, Kosten für Einsätze und an die vielen zerstörten Häuser, Autos, etc.
„Eine  verantwortungsvolle  Regierung lässt die Menschen nicht fast eine Generation lang auf
einen sicheren Hochwasserschutz warten,  während gleichzeitig für andere Ländern offenbar
Geld im Überfluss zur Verfügung steht.   Zuerst muss den Notleidenden im eigenen Land ge-
holfen werden“, mahnt Tadler.
*****
2013-06-03
 

Gott gibt es doch !

 

Der Fanklub

Was hat die FPÖ Politikerin Susanne Winter, was der wichtigste Oppositionspolitiker
unseres Landes Herr Westenthaler nicht hat.
Sie hat einen eigenen Fanklub unter   http://www.pi-news.net

  „Willkommen meine treuen Fans !“

Foto Quelle: www.news.at

Spendenaktion

Einen solchen Fanklub sollte der BZÖ Mann und ewiges Justizopfer vielleicht auch
gründen.

„Wo sind eigentliche meine Fans geblieben ?“

Foto Quelle: www.news.at

Aber zurück zum eigentlichen Thema. In der heutigen Online-Ausgabe der Presse
ist zu lesen, das man auf dem o.a.  islamkritischen Onlineportal ein Spendenkonto für
Susanne Winter eingerichtet hat um für ihre Geldstrafe zu sammeln.

Dies dürfte eine „Zeitungsente“ sein, denn trotz intensivster Nachschau konnten wir

nichts derartiges finden. Ja, beim Geld hört sich die Freundschaft bekanntlich auf.

Winters Rechtsverständnis

Die FPÖ-Politikerin hatte im Grazer Gemeinderatswahlkampf 2008 unter anderem den
Propheten Mohammed als „Kinderschänder im heutigen Rechtsverständnis“ bezeichnet,
der den Koran im Rahmen epileptischer Anfälle geschrieben habe.

Dafür wurde sie im Jänner 2009 wegen Herabwürdigung religiöser Lehren und Verhetzung

zu drei Monaten bedingter Haft und 24.000 Euro Geldstrafe verurteilt.
Dieses Urteil gegen das Winter berief, wurde im Juni 2009 vom Oberlandesgericht Graz
bestätigt.

Gibt es Gott doch ?

Eigentlich müssten alle Atheisten, egal welchem Lager sie angehören, nach dieser Urteils-
verkündung laut aufgeschrien haben. Denn vielleicht hat Susanne Winter auch nur nach-
folgendes Plakat zu wörtlich genommen

Eine der unsinnigsten Werbeaktionen


Schlussfolgerung

Möglicherweise war ihr Gedankengang folgender. Es gibt keinen Gott, daher erübrigt sich
auch ein Prophet, Messias oder sonstiger Gesandte und wem es nicht gibt, den kann man
nicht beleidigen. Wenn keine Beleidigung vorhanden ist, gibt es auch keine Herabwürdigung
und keine Verhetzung.

Das ist natürlich absoluter Schwachsinn, Susanne Winter wurde völlig rechtens verurteilt,

zeigt aber auf, wie unsinnig die Werbeaktion „Es gibt keinen Gott“ ist.

Stauni

  
2009-06-26
  

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten