Schwitzen, stöhnen, straucheln

Das haben Sport und Sexualität gemein

Ob Fitnessstudio, Radfahren oder die Horizontal-Disziplin im Schlafzimmer: Körperliche Betätigung fördert Gesundheit und Wohlbefinden. Während laut der Stiftung für Zukunftsfragen 55 % der über 18-Jährigen im Jahr 2025 regelmäßig Sport trieben, zeigt eine aktuelle Umfrage von JOYclub (www.joyclub.de) unter 3.043 Männern: Wenn es hart auf hart kommt, würden 82,7 % eher die Sportschuhe an den Nagel hängen, als auf Sex (17,3 %) zu verzichten. Die Online-Community fürs lustvolle Leben hat anlässlich der neuen Sex-Education-Kurse „Endlich wieder hart – so geht’s“ und „Länger durchhalten – so geht’s“ bei Männern nachgefragt, wie sportlich ambitioniert ihre Sexualität ist.

Straucheln erlaubt, gezieltes Training empfohlen

Selbst die besten Sportler straucheln mal und 67,4 % der Befragten haben bereits erlebt, dass ihr Penis nicht so will, wie sie selbst. Doch ist das gleichbedeutend mit einer sexuellen Niederlage? Ja, für so einige dieser Männer. Auf Platz drei, wenn sie zu früh gekommen sind (32,2 %). Keine Erektion zu bekommen (38 %) rangiert auf dem zweiten. Die schwerwiegendste Niederlage ist, wenn der/die Partner(in) nicht zum Höhepunkt gekommen ist (44,7 %). Da oftmals Frust, Scham und Schweigen ein solches Spielresultat beherrschen, plädieren Experten für einen ganzheitlichen und langfristigen Ansatz. Hierbei geht es – genauso wie im Sport – ums richtige Training. Beste Voraussetzung dafür: 81,3 % glauben, dass man seine „Sex-Muskeln“ genauso gezielt trainieren kann wie den Bizeps oder die Waden.

Lassen sich Muskeln noch gut allein trainieren, ist die Verarbeitung solcher Spielresultate idealerweise Teamsache – und bei Bedarf wird ein/e Trainer(in) hinzugeholt. Von den betroffenen Männern schweigen jedoch viele selbst gegenüber vertrauten Experten bei ihrer Therapeutin (61,5 %) oder ihrem Arzt (45,3 %).

Einzeltraining sinnvoll, offene Kommunikation unterstützt

Über Gründe für Erektionsprobleme sowie frühzeitigen Samenerguss informiert der Psycho- und Sexualtherapeut Linus Günther in den beiden Sex-Education-Kursen und klärt dabei über psychische, soziale wie auch körperliche Aspekte auf. Ergänzend gibt er praktische Übungen zum Nachmachen an die Hand – quasi einen Trainingsplan, unter anderem zur Masturbation.

„Ein zunehmend unverschämter Umgang würde sicherlich leichter fallen, wenn es Vorbilder gäbe“, meint Judith Langer, Sexologin und Kommunikationsmanagerin bei JOYclub, und führt aus: „In der Öffentlichkeit wird wenig über sexuellen Leidensdruck von Männern gesprochen. Selbst kaum ein Influencer bricht das Schweigen – anders als Influencerinnen für Frauenthemen. Denn Sport und Sexualität verbindet mitunter traurigerweise auch der Leistungsdruck, dabei ist in beiden vieles erlern- und trainierbar.“

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WELT-PARKINSON-TAG 2025 – die Zahlen steigen

Bis 2040 wird mit einer Verdoppelung der Parkinson-Erkrankungen gerechnet

Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag. Die Österreichische Parkinson-Gesellschaft (ÖPG) macht auf den Anstieg der Neuerkrankungen und die bereits existierenden guten Behandlungsmöglichkeiten aufmerksam. Die wissenschaftliche Gesellschaft verweist auf aktuelle Forschungserfolge, betont den Wert der Früherkennung und fordert eine flächendeckende Versorgung auch im ländlichen Raum. Einen öffentlichen Beitrag zur Bewusstmachung der Parkinsonerkrankung leistet eine Info-Veranstaltung im Audimax der Innsbrucker Med-Uni am 10. April 2025.

Parkinson ist, nach der Alzheimer-Krankheit, zwar die zweithäufigste jedoch die am schnellsten wachsende neurodegenerative Erkrankung weltweit. In Österreich sind derzeit mindestens 25.000 Menschen betroffen, mit einer erwarteten Verdopplung der Erkrankungszahlen bis 2040. Obwohl Parkinson häufig zwischen dem 55. und 60. Lebensjahr diagnostiziert wird und das Risiko zu erkranken mit dem Alter ansteigt, können auch jüngere Personen unter 40 erkranken. Häufig auftretende Symptome wie Gangstörungen, Zittern, aber auch neuropsychiatrische Begleiterscheinungen wie Depressionen und Angstzustände haben einen erheblichen negativen Einfluss auf die Lebensqualität nicht nur der Patienten selbst, sondern auch von deren Angehörigen. Ursächlich kommt es bei Parkinson zu einem vorzeitigen Absterben von Dopamin-produzierenden Nervenzellen. Es gibt zwar eine genetische Mitbeteiligung, dennoch sind die genauen Gründe, warum Menschen die Parkinson-Krankheit entwickeln, zumeist unklar.
Diagnose

Eine rechtzeitige Diagnosestellung ist entscheidend, denn nicht-pharmakologische Maßnahmen wie sportliche Aktivitäten und Physiotherapie tragen nachweislich dazu bei, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und Symptome zu lindern.

„Parkinson ist zwar nicht heilbar, aber sehr gut behandelbar – vor allem, wenn die Diagnose frühzeitig gestellt wird. Eine rechtzeitige und individuell angepasste Therapie kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich verbessern und ihnen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglichen“, so die Prim. Priv.-Doz. Dr. Regina Katzenschlager, Präsidentin der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft.

Die Behandlung von Parkinson basiert auf einer Kombination aus medikamentösen und nicht-medikamentösen Maßnahmen. Gut erprobte Arzneimittel wie Levodopa, das im Gehirn zu Dopamin umgewandelt wird, helfen, die Symptome zu lindern, während Sport, Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie die Mobilität und Lebensqualität verbessern können. In manchen Fällen kann dann, wenn eine optimale Kontrolle mit Tabletten nicht mehr möglich ist, eine sogenannte Pumpentherapie zum Einsatz kommen. Dabei werden Patienten kontinuierlich mit Medikamenten gegen Parkinson versorgt, wodurch Wirkschwankungen im Medikamentenansprechen, aber auch Überbewegungen reduziert werden können. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die tiefe Hirnstimulation, bei der Elektroden gezielt Impulse in bestimmte Hirnregionen senden, um diese Wirkungsschwankungen zu lindern. Die Lebenserwartung von Parkinson-Patienten ist heutzutage durch moderne Behandlungsansätze kaum verkürzt. Die Lebensqualität hängt jedoch maßgeblich von einer frühzeitigen und umfassenden Betreuung ab.

„Parkinson ist eine fortschreitende Erkrankung. Deshalb muss die Behandlung laufend angepasst werden. Dafür ist es wesentlich, Kontakt zur behandelnden Neurologin oder zum Neurologen aufrechtzuerhalten. Deshalb unser Appell: Dran bleiben – an der Therapie und an der Bewegung“, betont Katzenschlager.

Die Versorgung für Parkinson-Patienten ist in Österreich nicht überall im gleichen Ausmaß gewährleistet. In ländlichen Regionen besteht oft ein eingeschränkter Zugang zu Fachärzten, Diagnoseverfahren und therapeutischer Unterstützung, wie zum Beispiel durch Physio-, Ergotherapeuten oder Logopäden. Lange Wege und Wartezeiten sind für Menschen mit einer Parkinsonerkrankung sehr belastend. Die Österreichische Parkinson-Gesellschaft fordert daher eine Verbesserung der Versorgungsstrukturen, um allen Betroffenen eine kontinuierliche und individuelle therapeutische Betreuung zu ermöglichen.

Nur etwa zehn Prozent der Parkinson-Fälle gehen auf direkte familiäre Vererbung zurück, in den anderen Fällen sind es nach jetzigem Wissensstand eine Kombination aus genetischen und Umweltfaktoren. Durch eine Vielzahl an Maßnahmen kann der Erkrankung gegengesteuert werden. Dazu gehört die Vermeidung von Umweltfaktoren wie Pestiziden und Luftverschmutzung, die als Mitauslöser der Erkrankung gelten. Eine gesunde Lebensweise, regelmäßiger Sport, insbesondere Ausdauertraining, Kraftsport sowie koordinative Sportarten, wie Kickboxen oder Tischtennis, helfen nachweislich, Symptome zu lindern. Ob diese auch das Risiko, an Parkinson zu erkranken, direkt senken, ist Gegenstand der Forschung. Was sich aber günstig auf den Verlauf auswirken dürfte, sind ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und körperliche und geistige Aktivitäten.

Es gibt berechtigten Grund zur Hoffnung, dass Parkinson bald besser behandelt werden kann. Einen möglichen Ansatz könnten sogenannte monoklonale Antikörper gegen bestimmte, bei Parkinson erhöhte, Eiweiße darstellen, die das Voranschreiten der Erkrankung bremsen. Auch mehrere andere Ansätze werden derzeit erforscht, um den Krankheitsverlauf selbst günstig zu beeinflussen. Die Genetik ist ein weiterer wichtiger Bereich für die Forschung, wobei auch hier eine Verlangsamung der Krankheit angestrebt wird.

Die Therapie der Gehirnstimulation wird ebenfalls weiterentwickelt. Durch sogenannte „Closed-Loop-Stimulation“ kann der Bedarf an Stimulationsstärke automatisch angepasst werden, wodurch Nebenwirkungen verringert und die Wirkung optimiert werden können.  Im Bereich der Früherkennung wird nach sogenannten Biomarkern gesucht, die bereits viele Jahre vor den ersten Symptomen ein Erkrankungsrisiko zeigen könnten. Eine frühzeitigere Diagnose und deshalb bessere Therapie wäre dadurch möglich.

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Doping ist kein Kavaliersdelikt


Das international zu den strengsten gehörende Anti-Doping Gesetz greift

 

Die staatlichen Ermittlungsbehörden haben sehr gute Arbeit geleistet, um einen international agierenden Dopingring aufzudecken. Auch die NADA-Austria hat im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten unterstützend mitgewirkt. Dies zeigt, dass die Anti-Doping Arbeit in Österreich sehr gut funktioniert. Das österreichische Anti-Doping Bundesgesetz, das 2007 in Kraft getreten ist und 2010 verschärft wurde, zählt weltweit zu den strengsten und ist eine ausgezeichnete Grundlage für einen ehrlichen und fairen Wettkampf.

 

In Österreich ist Doping kein Kavaliersdelikt. Der § 147 des Strafgesetzbuches qualifiziert Doping im Sport als Sportbetrug – hier drohen bis zu drei Jahre Haft, bei schwerem Betrug sogar bis zu 10 Jahre. Der § 22a des Anti-Doping Bundesgesetzes zielt vorwiegend auf die Hintermänner des Dopings ab und bestraft den Besitz (über einer gewissen Grenzmenge), den Handel oder die Weitergabe von Doping mit bis zu 5 Jahren Haft.

 

Sportminister Heinz-Christian Strache und NADA-Austria Geschäftsführer Michael Cepic sind sich einig: Viele Länder haben überhaupt keine entsprechenden Gesetze und können derartige betrügerische Machenschaften gar nicht aufdecken. Daran gilt es in Zukunft zu arbeiten.

 

Sportminister Heinz-Christian Strache: „Ich verwehre mich gegen den Generalverdacht, der derzeit gegen unsere Sportlerinnen und Sportler ausgesprochen wird. Für Pauschalverdächtigungen und Gerüchte stehe ich nicht zur Verfügung. Ich bin an der Aufklärung interessiert, werde aber die Ergebnisse dieser Ermittlungen abwarten, ehe geprüft wird ob zusätzliche Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Für mich hat Doping im Sport keinen Platz, daher unterstützt das Sportministerium die NADA-Austria jährlich mit 2,4 Millionen Euro beim Schutz der ehrlichen und fairen Sportlerinnen und Sportler.“

 

NADA-Austria Geschäftsführer Michael Cepic: „Der aktuelle Fall zeigt, dass Betrug früher oder später aufgedeckt wird und der eingeschlagene Weg der österreichischen Anti-Doping Arbeit, sowohl im repressiven als auch im präventiven Bereich konsequent fortgesetzt werden muss. Um die sauberen Sportlerinnen und Sportler bestmöglich zu schützen, bedarf es einer gemeinsamen Anstrengung aller am Sport beteiligten Personen und Organisationen.“

 

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2019-03-06


Vergewaltiger mittels Hilfe privater Videoüberwachung verhaftet

Die Erfolge privater Videoüberwachungen reißen nicht ab

 
Nachfolgender Beitrag erschien gestern in der Kronen Zeitung. Wieder einmal hat ein Kultur-
bereicherer  es  nicht  verstanden,   dass Frauen beim  Sex freiwillig mitmachen sollten und
auch damit einverstanden sein müssen, denn sonst ist es eine Vergewaltigung.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 27.05.13)
 
Die bedauerlichen „Einzelfälle“ von sexuellen Übergriffen häufen sich in letzter Zeit auffallend.
Aber  dies  ist  nicht  das  Thema  unseres  Beitrags,  obwohl es sicher einen wert wäre.  Heute
geht  es  um  die Videoüberwachung,  die  von  Privatpersonen durchgeführt wird.  Wie wichtig
diese  ist,  wird durch den Krone-Beitrag sehr schön dokumentiert.  Allerdings hat dieser einen
kleinen Schönheitsfehler, der jedoch wegen des Erfolges verzeihbar ist
 
Unter  dem Video-Standbild ist zu lesen,  dass es im Lokal eine Videoüberwachung gab und
daher  konnte  der  Verdächtige  anhand  der  Bilder  vom Wiener Landeskriminalamt ausge-
forscht werden.  Wie man auf dem Foto einwandfrei ersehen kann, kann diese Kamera nicht
im  Lokal  angebracht gewesen sein.   Es sei denn,  die Gäste behalten dort ihre Anoraks an
und parken ihre Fahrzeuge (roter Pfeil) vorm Tresen.
 
Also musste besagte Videokamera auf den Außenbereich des Lokals gerichtet sein und das
bringt  Personen  wie  den  Ober-Datenschützer  Hans  Zeger  von  der ARGE DATEN auf die
Palme.  Er spricht sich gegen die  Videoüberwachung von  Privatpersonen aus.   Dabei ist es
ihm  offensichtlich  egal,  ob damit Straftaten aufgeklärt werden.   Er vertritt die Meinung, dies
sei  Aufgabe der Polizei.  Wir haben in den Beiträgen „Verbot von Videokameras in …“  und
„Ab heute beim HOFER“ darüber berichtet.
 
Ohne  die  Außenkamera  oder die nach außen gerichtete Kamera wäre der Täter in diesem,
sowie  in etlichen anderen Fällen,  nicht gefasst worden.   Es ist richtig, dass es Aufgabe der
Polizei ist Straftäter zu fassen.  Aber was spricht gegen eine Hilfe aus der Bevölkerung?  Es
sind in Wien und in anderen Städten derart viele Videokameras montiert,  sodass jene,  die
von Privatpersonen betrieben werden sicherlich nicht ins Gewicht fallen.
 
Haben die extremen Datenschützer(innen) etwas zu verbergen, weil sie sich so gegen eine
Videoüberwachung aussprechen?   Jedenfalls stellt für uns die ARGE DATE mit ihrem über-
triebenen  Datenschutz-Geschwätz,  eine  Institution  zur Verhinderung zur Aufklärung von
Straftaten dar.   Das erstaunliche Argument bzgl. des Datenmissbrauchs bei privater Video-
überwachung wird nicht schlagend. Denn es können auch zufällig aufgenommene Videos
oder Fotos (beim Sport, im Urlaub odgl.) missbräuchlich verwendet werden.   Davor ist nie-
mand gefeit und  der/die Betroffene muss in einem solchen Fall  – so oder so –  den Rechts-
weg beschreiten.
 
Apropos HOFER:  Bei  ERSTAUNLICH  hat  man  sich die Kamerabrille besorgt.   Sie schaut
todschick  aus  und  kann  stilistisch  mit  jeder  Markenbrille  mithalten.   Neben einem Etui,
werden  zwei  Austauschgläser (grün und transparent),  eine 4 GB SDHC-Speicherkarte und
ein USB-Kabel (zum Laden und zur Datenübertragung) mitgeliefert.
 
 
Die eingebaute Videokamera liefert gestochen scharfe Bilder (Auflösung: 1280×720).  Beim
Testvideo  wurde  die  Auflösung  von  uns  stark  reduziert,  um unnötige Ladezeiten zu ver-
hindern.
 
TESTVIDEO: © erstaunlich.at
 
Hoffentlich  wurde  die  vorbeifliegende  Taube  nicht in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt
und  ruft den Ober-Datenschützer Hans Zeger auf den Plan.  Aber Spaß beiseite, wir können
nur jedermann(frau) empfehlen, sich diese Kamerabrille zu kaufen.
 
 
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2013-05-28

Wann beginnt Stöger mit dem Marathonlauf-Training?


Peinlicher und inkompetenter Auftritt des Gesundheitsministers

Der vorgestrige Auftritt des Gesundheitsministers zum Ärztemangel in Vorarlberg ist an
Peinlichkeit und Inkompetenz nicht zu überbieten gewesen.   Mit Klassenkampf-Schlag-
worten  wie  Verteilungsprobleme  und Verteilungsgerechtigkeit wird das Problem wohl
kaum bewältigbar sein.
 
Noch vor wenigen Wochen hat sich Stöger als Meister der neuen Erkenntnis betätigt und
eine Studie präsentiert,  die den Ärztemangel in Österreich bestätigt hat.  Lösungen blieb
Stöger  damals  schon schuldig.   Vorgestern schließlich hat der Gesundheitsminister gar
einen  Ärztemangel  geleugnet  und  hat  die  erstaunten  Zuseher mit billigsten Klassen-
kampftönen überrascht.
 
Seit  vier  Jahren  negiert  dieser  Gesundheitsminister  alle  Warnungen  und  setzt  die
Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung fahrlässig aufs Spiel. Lösungs-
vorschläge beispielsweise der Vorarlberger Ärztekammer, die Tarife für Ärztemangel im
ländlichen Raum anders zu gestalten, schiebt er gleich mit dem Hinweis auf die Sozialver-
sicherungen beiseite.
 
Allerdings  sollte  vom amtierenden Bundesminister für Gesundheit aber schon auch ein
eigener Gestaltungswille und eine eigene Meinung erwartet werden können. Diese Fest-
stellung ist jedoch leider nur rhetorisch, denn Stöger wird vermutlich nur das vollziehen
was er von der Parteileitung angeordnet bekommt.
 
Einen gewissen Unterhaltungswert hat das Interview dennoch in den letzten Minuten be-
kommen, als Minister Stöger erklärte, er habe gemeinsam mit Minister Darabos einen
Richtungswechsel eingeleitet, die Österreicher(innen) würden nun mehr Sport betreiben.
 
Das  wäre auch eine Gelegenheit für Stöger.  Er sollte schleunigst beginnen die sportliche
Disziplin des Marathonlaufs zu trainieren und seinen Genossen an der Hand nehmen und
mit  ihm  möglichst  weit  weg laufen.   Damit  würde er auch vielen Österreicher(innen)
einen immensen Gefallen erweisen.
 
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2012-08-16
 

Fehlbesetzung Darabos


Darabos auch als Sportminister unbrauchbar

Einen klaren Beweis dafür, dass er nicht nur als Verteidigungsminister, sondern auch als
Sportminister  eine  krasse  Fehlbesetzung ist,  hat gestern Norbert Darabos abgeliefert.
Darabos  hatte im ORF-Interview den  hervorragenden zweiten Platz des Mario Matt auf
einem  der schwierigsten Slalomhänge der Welt mit den Worten  „Leider nur der zweite
Platz“ kommentiert.

Erstaunlich ist, dass diese als Kritik zu wertende Aussage gerade von einem Mann kommt,
der  zumindest dem äußeren Erscheinungsbild nach,  mit sportlicher Betätigung nicht sehr

viel  am Hut haben dürfte.   Unserer Meinung nach dürfte er es beim  Sport eher mit dem
bekannten Fendrich-Song „Es lebe der Sport“  halten.
 
Statt  die außergewöhnliche Leistung unserer österreichischen Ski-Asse zu würdigen,  teilt
der  Herr Sportminister auch noch moralische Watschen an die erfolgreichen Athleten aus.
Für diese Darabos-Entgleisung wäre eine Entschuldigung an unsere Skisportler angebracht.

Abgesehen  davon haben die Rennen in Kitzbühel nur deswegen  stattfinden können, weil
österreichische  Grundwehrdiener in stundenlanger Arbeit die Piste gerettet hatten.   Und
dafür ist den Soldaten Dank und Anerkennung zu zollen.

Übrigens  sind das genau  jene Soldaten,  die N. Darabos nicht  mehr in der Armee haben

möchte. Nun darf schon gespannt sein,  wer zukünftig dieser Arbeit erledigen wird,  wenn
sich der SPÖ-(Selbst)Verteidigungsminister mit seinem Berufsheer durchsetzen wird.

*****

2012-01-23

 

Sex via Ministerium E-Mail-Account


Unterbeschäftigung im Gesundheitsministerium?

Wir stellen immer wieder fest, dass der Annoncenteil oft der interessanteste Abschnitt

einer Zeitung ist. Aber zum Thema. Wie allgemein bekannt ist, ist Sport äußerst gesund.

Egal ob es sich dabei um Judo,  Catchen oder Ringen handelt. Diese Sportarten sind be-
sonders reizvoll, da es dabei zu  intensivem Körperkontakt kommt, der meist im Würge-
griff oder Schwitzkasten endet.

 

Dies hat auch ein Beamter des Bundesministeriums für Gesundheit erkannt.   Der lustige
Kerl, wie er sich selbst beschreibt,  sucht große wilde Girls zwecks Körperertüchtigung.
Seine potentielle Gegnerinnen sollen jung,  rauflustig,  ausgeflippt,  kindisch,  energisch,
kräftig und brutal sein.

 

 

 

 

Erstaunlich bei der ganzen Angelegenheit ist nur,  dass wir obige Inserate unter der
Rubrik  „Sexkontakte“  in drei Ausgaben  einer Zeitung  gefunden haben  und als
Kontaktadresse jeweils die offizielle E-Mail-Adresse des Bundesministeriums für
Gesundheit angegeben wurde.

 

Scheinbar ist der Beamte Christian P.  in seinem Job nicht ganz ausgelastet und dürfte

nicht in Kenntnis sein,  dass er den E-Mail-Account des Ministeriums missbräuchlich

verwendet.

 

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2011-10-31
 
UPDATE:
Folgebeitrag unter diesem LINK
2011-11-18
 
 

Kein Sport für Frauen


Kleine Brüste durch Sport

„Sport sei  nichts für Frauen.  Sie sollten  es nicht übertreiben.  Zu viel Sport  führt zu
kleineren Brüsten, der Hormonhaushalt gerät ins Wanken und die Körperbehaarung
nimmt zu.“  (Quelle: Kurier – Online)


Screen: club-carriere

Aussage stammt nicht von einem Taliban

Die obige Aussage stammt nicht von einem Taliban aus Afghanistan, sondern von Dr. med.
Ahmet Hamidi,  Vizepräsident der  Islamischen Glaubensgemeinschaft  und Fachinspektor
für islamischen Religionsunterricht im Wiener Stadtschulrat.

Uns würde  interessieren auf welcher Fakultät Dr. Hamidi diesen Schwachsinn gelernt hat

oder ob  dieser auf seinem  eigenen Mist gewachsen ist.  Abgesehen davon  ist es höchst
erstaunlich, welche Personen im Wiener Stadtschulrat pädagogische Funktionen beklei-
den.

Gerade jenen Personen,  welche pädagogische Funktionen ausüben sollte bekannt sein,

dass Sport verbindet.   Sport ist  eine der Betätigungen bei denen weder Herkunft, Rasse,
Religion  oder  Geschlecht  eine  Rolle  spielen (dürfen).  Dies scheint  offenbar  nicht ins
Weltbild eines  Herrn Dr. Hamidi zu passen,  denn anders  können wir uns seine „Sport-
aussage“ nicht erklären.

Ein erstaunliches Weltbild

Mit seiner  Äußerung deklariert  Hamidi seine  Geisteshaltung.  Eine rückwärtsgewandte,
patriarchalische  Haltung und  dazu noch ein fragwürdiges Religionsverständnis.  Seine
Ansichten stehen offenbar im Gegensatz mit einem modernen, demokratischen Weltbild,
in dem die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung der Frau fest verankert ist.

Vielleicht wäre  es für  Hamidi besser,  wenn er  mit seinen  Ansichten nach Afghanistan

oder  Pakistan  auswandern würde.  Dort würde  er für  solche Aussagen  zu politischen
Ehren gelangen.  Hier ist der  Mann definitiv fehl  am Platz und gehört unverzüglich aus
dem Wiener Stadtschulrat entfernt.

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2011-06-23
 

Kriegswaffen „Made in Austria“


 Weiß der Außenminister überhaupt wo von er spricht?

„Verantwortungsloser Waffenhandel stellt eine Bedrohung für Sicherheit und Stabilität, nach-
haltige Entwicklung, Demokratie und Menschenrechte dar.“ (Zitat Spindelegger)
Eine erstaunliche Aussage, die der Außenminister in seiner heutigen  Eröffnungsrede im
Kongresszentrum der Hofburg,  bei der internationalen Konferenz zum Thema „Towards
an Arms Trade Treaty“, tätigte.
Möglicherweise ist dem Außenminister nicht klar, wer mit Waffen handelt kann kein ver-
antwortungsvoller Mensch sein. Waffen dienen immer dazu Schäden an Menschen und
Sachgütern zu verursachen. Daher ist jeder Waffenhandel verantwortungslos.

Österreich erzeugt Top-Waffen

Wir sind keine Pazifisten oder Waffengegner, aber die Aussage von Spindelegger fällt unter
das Motto „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“  Österreich ist ein Land, in dem
es eine Waffenproduktion gibt. In unserem Land werden hochwertige Waffen für die Be-
reiche Sport, Jagd und natürlich auch für den Krieg hergestellt.
Die Waffen „Made in Austria“ werden in der ganzen Welt geschätzt und gekauft. Österreichs
Kriegswaffen zählen zu den weltweit effizientesten Kampfwaffen auf diesem Globus. Sie
finden sich immer wieder in kriegsführenden Ländern (vor allem der Dritten Welt), obwohl
wir gar keine Waffen an Staaten verkaufen, welche in Kampfhandlungen verwickelt sind.

Kampfpanzer-Export nach Schweden wäre sinnlos

Da es ja sinnlos wäre Kampfpanzer oder Sturmgewehre in die Schweiz oder nach Schweden
zu verkaufen, wo diese maximal dahinrosten könnten, ist es natürlich vom ökonomischen
Standpunkt aus gesehen ertragreicher, diese Gerätschaft ihrer tatsächlichen Bestimmung
zu zuführen.
Das Folgegeschäft ist nämlich auch ein großer Wirtschaftsfaktor, der sich bei der Waffen-
erzeugung positiv zu Buche schlägt. Munition und Ersatzteile runden das Waffengeschäft
erst so richtig ab.

Bekanntlich führen alle Wege nach Rom

Wie bereits erwähnt, verkauft Österreich nicht an kriegsführende Länder. Die Waffen finden
aber erstaunlicher Weise, immer ihren Weg dorthin. Anders wäre es ja auch sinnlos und wir
könnten die Kriegswaffen gleich nach der Produktion einstampfen.

 Doppelmoral vom Feinsten

Daher ist es mehr als erstaunlich und eine Doppelmoral vom Feinsten, wenn der Außen-
minister im Zuge seiner Rede meint:
„Der verantwortungslose Einsatz von Klein- und Leichtwaffen tötet jährlich weltweit tau-
sende unschuldige Menschen. Millionen Männer, Frauen und Kinder müssen in Furcht vor
bewaffneter Gewalt leben, denn noch immer landen in vielen Teilen der Welt zu viele Waf-
fen in den falschen Händen.
Dadurch werden Konflikte und Instabilität verschärft und terroristische Angriffe erleichtert.
Darauf muss die Staatengemeinschaft reagieren.“

Warum reagiert Spindelegger nicht?

Was meint der Außenminister damit, wenn er sagt das die Staatengemeinschaft reagieren
muss? Wenn er tatsächlich so um die Sicherheit und das Leben von Millionen Menschen
besorgt ist, könnte er den Anfang machen und die österreichische Waffenproduktion ein-
fach einstellen.
Da dies aber weder im Sinne der österreichischen Wirtschaft, noch der Waffenlobby liegt,
wird dies nicht geschehen. Das weiß auch der Außenminister Spindelegger und daher hätte
er sich diese Rede ersparen können.
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2010-02-12
  

Schlechte Verlierer


Eindeutiger Standpunkt

Prinzipiell vertreten wir in Sachen „Asyl“ eine recht eindeutige Linie, die auch aus diversen
Beiträgen nachvollzogen werden kann. Das Motto „Jedem Österreicher seinen Asylanten“
lehnen wir ab, auch wenn dafür von so manchen linken Links-Blog der hilflose und vergeb-
liche Versuch erfolgt, uns ins rechte Eck zu rücken.

Abschiebung und Flucht

Im Fall Arigona Zogaj sehen wir die Sache „Asyl“ in einem anderen Licht. Die junge
Dame kam als 9-jähriges Mädchen mit ihrer Familie nach Österreich. Nach etlichen
negativen Bescheiden und jahrelangem Hin und Her, wurde die Familie im September
2007 von der Polizei zwecks Abschiebung abgeholt.

Arigona, die sich in ihrem jahrelangen Aufenthalt in Österrreich bestens integriert hatte,

flüchtete und versteckte sich. Der Pfarrer von Ungenach, Josef Friedl, gewährte der da-
mals 15-jährigen Unterschlupf. Für diese Aktion geniesst der Mann unseren vollen
Respekt.

Zivilcourage

Arigonas Vater und ihre vier damals noch minderjährigen Geschwister wurden in den
Kosovo abgeschoben. Die Mutter und sie selbst verblieben in Österreich. Damals wurde
auch ein mordmäßiger Medienrummel veranstaltet, der Österreich in zwei Lager spaltete.

Auf jeden Fall hat Arigona Zivilcourage bewiesen. Auch wenn man ihr Aktionismus mit

ihren rehbraunen Augen und Schmollmund vorwirft, finden wir nichts verwerfliches daran.
Es ist eben ihre Art so zu kämpfen. Auch der Vorwurf den Rechtsstaat zu erpressen, indem
sie ankündigte sich das Leben zu nehmen, ist purer Schwachsinn.

Besser im Drogenmilieu

Jeder asylwerbende, schwarzafrikanische Drogendealer wird aus der Schubhaft entlassen,
um auf nimmer Wiedersehen zu verschwinden, wenn er nur einige Tage Hungerstreik durch-
zieht.
  
Vielleicht sollte Arigona auf ihre schulischen Erfolge und ihr angepasstes, ordentliches Leben
verzichten und ins Drogenmilieu wechseln, um bessere Karten zu haben.

Schlechte Verlierer

Vielleicht wäre es so einigen Personen angenehm gewesen, wenn sich Arigona umgebracht
hätte, denn dann hätten sie sich mit dem „Problem“ nicht weiter beschäftigen müssen. Auf
jeden Fall fühlten sich einige „heimatverbundene“ Bürokraten kräftig auf den Schlips getreten.

Diese wollten die Sache nicht auf sich beruhen lassen und agierten munter weiter. Anstatt
einer vollintegrierten 17-jährigen Kosovarin ein humanitäres Bleiberecht zu gewähren, wurde
weiter an einem Abschiebebescheid gebastelt.

Krone vor Betroffener informiert

Erstaunlich ist es auf jeden Fall, dass die Kronen-Zeitung vor der Deliquentin wusste, dass
der Abschiebebescheid fertig war. Die gestrige Schlagzeile des Familienblattes mit den vielen
Sexanzeigen lautete nämlich: „Sie erhält heute den Bescheid. Arigona Zogaj wird abgeschoben.“

Hier eröffnet sich doch ein Betätigungsfeld für so manchen heimatverbundenen und gesetzes-
treuen Bürokraten. Offensichtlich wurde hier ein bestehendes Gesetz verletzt, nämlich die
unbefugte Weitergabe von amtlichen Schriftstücken.

Keine Sportlerin

Arigona hat einen entscheidenden Nachteil. Sie ist zwar eine gute Schülerin, hat sich bis
dato nichts zu schulden kommen lassen, aber sie betreibt eben keinen Sport. Vielleicht
sollte sie Tischtennis oder Handball spielen lernen. Dann wäre ein humanitäres Aufenthalts-
recht oder gar die österreichische Staatsbürgerschaft nur ein Klacks.

Schmarotzer bevorzugt

Während man hierzulande gesunden und kräftigen Asylwerbern aus allen Herren Länder,
alle möglichen „sozialen Vergünstigungen“ in den Allerwertesten schiebt, legt man auf den
Aufenthalt einer unbescholtenen und vollintegrierten 17-Jährigen keinen Wert.
 
Sie soll für eine Gesetzesübertretung ihres Vaters büßen, zu dessen Zeitpunkt sie noch ein
kleines Kind war.

Stauni

  
2009-11-13
  

Geschlechterk(r)ampf im Sport

 

Sexistische Boxer

Beim erstmaligen Frauen-Boxturnier an den Olympischen Spielen in London 2012,
werden keine kubanische Frauen teilnehmen. Jose Barrientos, Präsident des kuban-
ischen Boxverbandes, findet den Boxsport für Frauen unpassend.

Frauen sollen schön sein

Auch der kubanische Nationaltrainer Pedro Roque, der immerhin einer der weltbesten
Boxmannschaft trainiert, meint dass die Gesichter von kubanischen Frauen für die Schön-
heit gemacht sind und nicht um Schläge zu erhalten.

Boxen ist Männersport

Da müssen wir den beiden Kubanern recht geben, denn den Gesichtern von allen Frauen
sollten eigentlich keine absichtlichen Verletzungen zugefügt werden.
Frauengesichter sollten Grazie und Schönheit ausstrahlen und nicht als Sandsack herhalten.
Ausserdem ist Frauenboxen unweiblich und unästhetisch.

Emanzen lieben den Nasenbeinbruch

Das sehen österreichische Kampfemanzen natürlich völlig anders. In ihrem Gleichberecht-
igungswahn befürworten sie, dass sich Frauen gegenseitig die Gesichter zerschlagen. Und
weil die o.a. Aussagen der beiden Kubaner „geahndet“ werden muss, erhielten diese in
 „diestandard.at“ nachfolgenden „Strafzettel.“


(Fotoquelle:http://diestandard.at/)

Hellseherinnen

Offensichtlich haben die „Standard-Kampfemanzen“ hellseherische Fähigkeiten, denn
laut dem Strafzettel begehen die beiden ihre sexistischen Aussagen erst am 21.September
2009, wenn man den Datumsangaben glauben darf.

Erst kürzlich gekämpft ?

Es könnte natürlich auch sein, dass die Ausstellerin dieses „Strafzettels“ erst kürzlich im
Boxring stand und beim Kampf zwei „blaue“ Augen davongetragen hat. Dies würde auch
erklären, warum sie die Taste 8 mit der Taste 9 auf ihrer Tastatur verwechselt hat.

Die Alternative

Wir nehmen auch an, dass die meisten dieser Kampfemanzen noch nie in einem Box-
ring gestanden haben. Das ist auch gut so meine Damen und dabei sollte man es
auch belassen.

Frauen sollten nicht mit aller Gewalt versuchen, in die Männerdomäne Kampfsport ein-

zudringen. Und wenn die eine oder andere Emanze wirklich ein so dringendes Bedürfnis
an einem zerschlagenen Gesicht hat, soll sie sich einfach einen gewalttätigen Lover zu-
legen.

Stauni

  
2009-08-21
  

Inhalts-Ende

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