Unwissenheit beim Sicherheitssprecher der Grünen


Es gibt keine halbautomatischen Sturmgewehre

Scheinbar hat der Sicherheitssprecher der Grünen, Nabg. Peter Pilz, keinen Schimmer
vom  Unterschied  zwischen  halb- vollautomatischen  Waffen  und  auch nicht von den
„Kaufgewohnheiten“  von Terroristen.
Da ist doch der Sicherheitssprecher der Grünen ernsthaft der Meinung,  dass Terroristen
ihre  Waffen  legal  erwerben.   Als ihn ein User darauf aufmerksam macht,  dass Sturm-
gewehre  in  Österreich  für  Zivilisten ohnehin illegal sind, meint Pilz:. „Vollautomatische
sind  verboten,  etliche  halbautomatische  aber  bedauerlicherweise nicht.   Das will ich
ändern.“
Mit seiner Antwort glänzt Pilz durch Unwissenheit, denn es gibt keine halbautomatischen
Sturmgewehre.   Entweder  ist  die  Waffe ein halbautomatisches Gewehr und somit legal
zu  erwerben,  oder  es  ist eine vollautomatische Kriegswaffe und somit für Zvilisten nicht
zu erwerben.  Dazwischen gibt es keinen Interpretations-Spielraum.
Halbautomatisch  bezieht sich auf die Nachladung.   Während bei einem Repetiergewehr
die  nächste  Patrone  händisch  in  die  Patronenkammer nachgeladen werden muss, ge-
schieht die bei allen halbautomatischen Waffen automatisch. Jede handelsübliche Pistole
ist ein Halbautomat.
Sturmgewehre  zeichnen  sich dadurch aus,  dass mit ihnen Dauerfeuer,  bei einmaliger
Betätigung des Abzuges abgegeben werden kann.   Fehlt diese technische Vorrichtung,
dann  ist  es  auch kein Sturmgewehr sondern ein stinknormales Gewehr.  Daran ändert
sich auch nichts,  wenn dieses das Design eines Sturmgewehres hat.
Wir  finden es traurig,  dass dies der Grünpolitiker Peter Pilz nicht weiß.   Als Sicherheits-
sprecher sollte man schon besser informiert sein.   Es kann natürlich auch sein,  dass er
aus den Paris-Anschlägen politisches Kleingeld für seine Person schlagen will.
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2015-12-02

Ein dezenter Hinweis der Polizei?


Ein symbolträchtiges Foto der LPD Wien

Unter dem Hinweis: „Das Bundeskriminalamt (BK) warnt: „Vorsicht beim Online-
Shopping  für  Weihnachten!.veröffentlichte  heute  die  LPD  Wien,  auf  ihrem
Twitter-Account nachfolgendes Foto:
Interessant sind die Spielfiguren,  welche bis auf die Zähne bewaffnete Polizisten
darstellen.   Da mit absoluter Sicherheit davon  ausgegangen werden kann, dass
für die Bekämpfung von Betrügern kein schwer bewaffnetes Polizei-Sonderkom-
mando  von  Nöten  ist,  stellt  sich für uns die Frage:.. „Was will die LPD Wien mit
ihrem symbolträchtigen Foto zum Ausdruck bringen?“
Ist  es  vielleicht ein dezenter Hinweis dafür,  in welcher Zeit wir momentan leben?
In  einer Zeit wo radikale Islamisten fortlaufend unschuldige Menschen ermorden
und  unverantwortliche  Politiker(innen) diesen Schwerverbrechern noch Tür und
Tor  öffnen,  indem  sie  es  ablehnen  die  Landesgrenzen durch geeignete Maß-
nahmen  schützen  zu  lassen.  Und  so  können  islamistischen Mörder weiterhin
ungehindert .– da jegliche Kontrolle fehlt –. durch Europa reisen,  um in ihren Ziel-
ländern ihr mörderisches Tagewerk zu vollenden.
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2015-11-27

Hat man aus den Attentaten in Paris nichts gelernt?


Waffen, Munition und Sprengmittel in unmittelbarer Nähe

Wie  das Bundesministerium  für  Landesverteidigung  nun  mitteilte,  stellt  das Bundesheer
auf  Anforderung  des  Innenministeriums  weitere  Liegenschaften  für  Flüchtlinge zur Ver-
fügung.   Noch  dieses  Jahr  sollen  in  Kärnten neun (9)  UN-Großzelte  im Nahbereich der
Henselkaserne  in  Villach  und  im  Burgenland auf dem Areal des Truppenübungsplatzes
Bruckneudorf,  80 Wohncontainer aufgebaut werden.
Scheinbar  hat  weder  die  Innenministerin  noch  der  Verteidigungsminister  aus den Atten-
taten  in   Paris gelernt.   Denn  wie  bereits   bewiesen wurde,  reisten   mindestens  drei  der
Attentäter  als  Flüchtlinge  getarnt  nach  Europa  ein.   Da  man nach wie vor,  von den nach
Österreich  illegal eingereisten  Personen  so gut wie nichts weiß,  grenzt es schon an Wahn-
sinn,  ein  derartiges  Klientel  im  unmittelbaren  Nahbereich von Kasernen unterzubringen.
Immerhin werden in diesen und den dazugehörenden Arealen Waffen, Munition und Spreng-
mittel gelagert.
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2015-11-26

Vorgegaukelte Sicherheit


Die Wiedereinführung des Arbeitshauses

wäre als Strafe für Jihadisten angebracht

Die  Forderung  von  ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner nach Fußfesseln und Hausarrest
für potenzielle Terroristen und jene von  SPÖ-Klubobmann Schieder nach einer Melde-
pflicht darf getrost als Scheinaktivität und Alibiaktion bewertet werden.
Die  Vorschläge  sind  sicherheitspolitisch  ein Nullsummenspiel.   Die ÖVP gaukelt der
Bevölkerung  entweder  in  völliger  Ahnungslosigkeit  oder  wider besseres Wissen ein
Mehr an Sicherheit vor.   Die SPÖ ist um nichts besser,  denn Schieders Meldepflicht ist
reine  Augenauswischerei.    Auch  mit  einer   Fußfessel  oder  zwischen  zwei  „Melde-
terminen“  kann  ein  Jihadist  einen  Sprengstoffanschlag  verüben oder  sich selbst in
die Luft sprengen..und wenn diesem danach gelüstet, direkt vor oder in einer Polizei-
station.
Man  wird  auf  auf  mehreren  Ebenen ansetzen müssen.   Es ist bereits allgemein be-
kannt,  dass  es  Moscheen und islamische Vereine gibt,  die ein Hot Spot der Radikal-
isierung sind. Radikale islamistische Vereine wären daher aufzulösen und Predigten in
Moscheen  in deutscher Sprache zu halten.  Das Übel ist an der Wurzel zu bekämpfen
und  daher  wäre Aussen- und Integrationsminister Kurz gut beraten,  das Islamgesetz
deutlich nachzuschärfen.
Jihad-Rückkehrer nur zu überwachen,  reicht nicht aus.   Bei wem die Verdachtslage
besteht, dass er sich in irgendeiner Form am Jihad beteiligt hat,  der muss bei seiner
Rückkehr nach Österreich sofort in U-Haft genommen werden.   Ausländische poten-
zielle Terroristen darf man erst gar nicht nach Österreich einreisen lassen. Diese sind
sofort  zurückschieben  und  dafür  braucht  es rigorose Grenzkontrollen,  sowie eine
lückenlose Zusammenarbeit auf internationaler Ebene.
Wer  sich  nachweislich  am  Jihad beteiligt hat oder derartige terroristische Aktionen
auch  nur  gutheißt,  den  muss  die  volle Härte des Strafgesetzes zu treffen.  Selbst-
ernannten  Gotteskriegern ist die Staatsbürgerschaft auf jeden Fall zu entziehen uns
zwar auch dann,  wenn sie ausschließlich die österreichische Staatsbürgerschaft be-
sitzen.
Und damit diese Schwerverbrecher andere Gefängnisinsassen nicht mit ihren mörder-
ischen  Ideen  infizieren  können,  muss  es  für  solche  Leute  eine eigene Haftanstalt
geben.  Die Wiedereinführung des  Arbeitshauses wäre als  Strafe für Jihadisten ange-
bracht,  denn  tägliche  Schwerstarbeit  könnte  sie  vielleicht  von ihren mörderischen
Gedanken abbringen.
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2015-11-24

ZDF sieht Schuld für die Terrorangriffe bei Frankreich


Gehirnwäsche für die Kleinsten



Jetzt  ist alles klar!  Die Franzosen sind selbst daran schuld,  dass sie so oft das
Ziel von islamistischen Terrorangriffen sind und in Folge unschuldige Menschen
ermordet werden.
Bevor sich unsere Leserschaft nun die Frage stellt, wie wir auf so eine perverse
Idee kommen,  möchten wir klar stellen,  dass diese nicht von uns stammt und
wir  diese  auch  ablehnen.   Die Rechtfertigung für die islamistischen Terroran-
schläge entspringt der Feder des ZDF.
Jeder  nur halbwegs normal denkende Mensch wird in diesem Fall nur ungläubig
und  angeekelt  den  Kopf  schütteln,  wenn  er  u.a.  Video  sieht.   Also  wird man
diesem  Personenkreis  die  Botschaft  wohl  nicht  vermitteln können.   In diesem
Fall bleiben also nur Kinder übrig, die man noch beeinflussen kann. Offenbar zu
diesem Zwecke,  veröffentlichte der  ZDF auf seinem Kinderkanal nachfolgendes
Video.
{youtube}E4KQ3A8c3bk{/youtube}
(Das Sicherungs-Video wurde von einem privaten User hochgeladen)
Wie  können  die  Macher  beim  ZDF  nur  derart  verantwortungslos  sein,  um
Kindern einen derartigen Eindruck vermitteln zu wollen? Der Inhalt des besag-
ten Videos vermittelt eindeutig,  dass die  Franzosen selbst daran schuld seien,
dass  sie von  islamistischen  Terroristen  angegriffen wurden und werden.  Das
Video werten wir als Gehirnwäsche für Kinder.
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2015-11-20

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun – TEIL 2


Nach dem beifälligen Nicken kommt nun die Rechtfertigung

Die  moderaten  Islamisten  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  haben  ihren
gestrigen Facebook-Kommentaren (wir haben darüber berichtet), mit nachfolgendem
Beitrag ein Sahnehäubchen aufgesetzt:
Der gesamte Text des obigen Ausschnitts (Screenshot) ergießt sich – im gleichen Tenor
gehalten –. über etwa über vier Bildschirmseiten.   Beispielsweise  versucht man die Er-
mordung der unschuldigen Opfer von Paris mit folgenden Satz zu rechtfertigen:.. „Denn
wenn  wir  abwägen  würden  wer  größeres  Übel  angerichtet hat und immer noch(!)
anrichtet, so stellt sich der ungläubige Westen als der klare Sieger heraus!“
Tja, aber wie wir bereits mehrfach angemerkt haben,  hat das alles nichts mit dem Islam
zu tun.
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2015-11-15

Es hat alles nichts mit dem Islam zu tun


Beifälliges Nicken von moderaten Islamisten

Auch im Zuge der Aussagen von diversen Politiker(innen) betreffend der Terroranschläge
in Paris,  wurde immer  wieder die  Aussage:. „es hat nichts mit dem Islam zu tun“ getätigt.
Da  sind wir uns nicht mehr so sicher,  nachdem wir nachfolgende Kommentare (Screens)
auf der Facebook-Seite von „Islamisches Erwachen“ gesichtet haben.
Auch  wird   immer  wieder  von  diversen   Politiker(innen)  und   Gutmenschen  gepredigt,
dass es einen radikalen und einen moderaten Islam gäbe. Da wir auf der Facebook-Seite
von  „Islamisches Erwachen“   keine  Mord- und  Gewaltaufrufe  gefunden  haben,  ordnen
wir diese Gemeinschaft dem moderaten Islam zu.
Sehen  wir  uns  nun die beiden goutierenden Kommentare  (es gibt noch etliche mehr davon)
auf  besagter  Facebook-Seite  an,  kommen  wir zum Schluss,  dass von radikalen Islamisten
verübte Gräueltaten,  ein durchaus beifälliges Nicken bei den moderaten Islamisten auslösen
kann.
Um den Terroranschlag in Paris zu rechtfertigen,  bedienen sich diese Herrschaften sogar
eines Zitates  des  italienischen Terroristen Vincenzo Vinciguerra (Wir müssen von Zeit zu
Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben….).
Auch  gibt  es  jede  Menge  User-Kommentare  auf  der  Facebook-Seite der moderaten
Islamisten „Islamisches Erwachen“, welche die Terroranschläge in Paris betreffen. Nach-
folgend  präsentieren  wir  einen  Screenshot  eines  solchen Postings,  stellvertretend für
zahlreiche andere.   Aber wie gesagt,  es hat alles nichts mit dem Islam zu tun.
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2015-11-14

Dschihad mit Bundesheergewehren?


Unterbringung von Flüchtlingen in

Kasernen birgt enorme Sicherheitsrisiken

Die nunmehr angeordnete Unterbringung der Flüchtlinge in den Kasernen des Bundes-
heeres  könnte laut Vizeleutnant Manfred Reindl,  dem Fraktionsführer der freiheitlichen
Personalvertreter  im  Verteidigungsministerium,  zu  einem  enormen  Sicherheitsrisiko
werden.
Die Flüchtlingsunterkünfte können nämlich kurzzeitig nicht mit stabilen Zäunen von der
militärischen  Liegenschaft  abgetrennt werden.  In den Kasernen aber lagern Hunderte
von Waffen und die Einsatzmunition.   Für eingeschleuste Terroristen wäre es daher ein
Leichtes an Waffen und Munition zu kommen.
„Überhaupt  am Wochenende wäre es für ausgebildete Terroristen einfach, da de facto
kein Personal anwesend ist“, so Reindl.   In  den  Kasernen  finden  sich als bewaffnete
Kräfte  nur  die  Wachen  und der Offizier vom Tag,  die Bereitschaften wurden im Zuge
der letzten Reformschritte teilweise abgeschafft.
„Jetzt  treffen  uns  die  Fehlentscheidungen  und  falschen  Reformen  voll.   Und  dabei
wollten  unsere  übereifrigen Reformer aus dem Generalstab sogar die Wachen einstel-
len und durch unbewaffnete Portiere ersetzten. Jetzt sind sie hoffentlich eines Besseren
belehrt  und  die  Regierung  wird  endlich  mit  der  Demontage des Bundesheeres auf-
hören“,  meint Reindl zu der jetzigen Situation.
Mittlerweile mehren sich auch in anderen politischen Lagern, Bedenken bzgl. der Warn-
ungen vor eingeschleusten Terroristen und Kriminellen.   Vielleicht wird nun angesichts
des Massenansturms,  der bereits einer regelrechten Invasion gleichkommt umgedacht.
„Zeit wird’s“,  so der freiheitliche Personalvertreter.
Weitere  Sicherheitsbedenken  gibt  es vor allem auf Grund der Smartphones der Flücht-
linge,  weil allfällige Einsatzvorbereitungen und Liegenschaftsspezifika  (z.B.:  Munitions-
bunker,  Sicherheitseinrichtungen,  etc.),  entgegen dem beim  Bundesheer  verordneten
Fotografier- und  Filmverbot  in  militärischen  Liegenschaften,  sofort ins Internet gestellt
werden können.
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2015-09-12

Islamgesetz ist gescheitert


Auslandsfinanzierung ist problemlos möglich

„Wenn  der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac,
im  APA-Interview  davon  schwärmt,  dass der Islam nirgends wo wie in Österreich der-
artig von der Republik geschützt wird,  dann ist das ein Nachweis mehr dafür, dass das
Islamgesetz grandios gescheitert ist“,  so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Kickl.
Als  ein  Beweis dafür,  dass es SPÖ und ÖVP „gelungen“ ist,  die Grundlagen zur Etab-
lierung  von  Parallel- und  Gegengesellschaften  gesetzlich abzusichern anstatt sie un-
möglich  zu  machen,  dient  das  Antreten  einer  türkischen  Liste  bei  der Wien-Wahl.
Besser kann man das Scheitern der Integration nicht dokumentieren.
Ebenso  ist  das Verbot der Auslandsfinanzierung zahnlos, da es locker mit einer Stift-
ungskonstruktion  umgangen werden  kann.   Nicht  von  der Hand zu weisen ist, dass
die  Finanzierung  der  türkischen  Liste  genau so von Statten gehen könnte.   Mit der
Stiftungslösung  werden  die  Türkei  und  Saudi  Arabien  weiter die Fäden im Hinter-
grund ziehen.
Kickl verweist auf die ursprüngliche FPÖ-Kritik am Islamgesetz, die sich nun bewahr-
heitet  hat.   Unter  dem  Deckmantel  von  Religion  und innenpolitischer Betätigung
würden  Interessen  vertreten,  die mit den Prinzipien eines demokratischen Rechts-
staats schlichtweg unvereinbar seien.
Mit  Sorge  sind  die Aussagen des IGGiÖ-Präsidenten in Bezug auf radikalislamistische
Terroristen zu sehen.   Diese als  „…maximal fünf Kumpel“  zu bezeichnen und als „ver-
gängliches Ereignis“ herab zuspielen,  ist eine grobe Verharmlosung des Problems mit
dem weltweiten islamistischen Terror.
Screen: kleinezeitung.at
So eine verharmlosende Einstellung lässt entweder darauf schließen, dass der Präsident
Angst  hat  oder  aber völlig realitätsfremd ist.   Eigentlich hätte man sich von Fuat Sanac
eine klare Absage an den radikalen Islam erwarten können.
„Insgesamt sei zu betonen,  dass das Islamgesetz in der jetzigen Fassung grandios ge-
scheitert  sei  und  nichts  von der ursprünglichen Intention erreicht habe“,  so Kickl, der
SPÖ und ÖVP vorwirft, die Österreicher diesbezüglich hinters Licht geführt zu haben.
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2015-07-27

Österreich wurde zum Rekrutierungsland für radikale Islamisten


IS-Rückkehrer sind ein hochgradiges Sicherheitsrisiko

„In  den  letzten 15 Jahren ging die Terrorgefahr in  Europa ausschließlich von radikalen
Islamisten  aus.   Wir  haben hier offenkundig ein  Problem und leider ist Österreich Teil
dieses Problems, weil wir zu einem Rekrutierungsland für selbsternannte Gotteskrieger
geworden  sind“,  erklärte  FPÖ-Bundesparteiobmann  H.C.  Strache  bei  der  heutigen
„Aktuellen Stunde“ im Nationalrat.
Diese Entwicklung allein auf die mangelnde Bildung von Radikalisierten zurückzuführen,
ist  viel  zu  kurz  gegriffen,  denn  etliche  Terroristen  sind gebildet und – zumindest nach
außen hin – auch  integriert.   Radikale  Islamisten  berufen  sich auf den Islam und recht-
fertigen  ihre  Gräueltaten  mit  einem  angeblich  ‚göttlichen Auftrag‘.  Es  geht  also nicht
um  ein Bildungsproblem,  es ist in der Regel ein ideologisch-religiöses Problem.  Dabei
sind aber keinesfalls alle Muslime unter einen Generalverdacht zu stellen.
„174 Personen  sind  aus Österreich für den IS in den Krieg gezogen,  65 zurückge-
kehrt. Diese 65 Rückkehrer – wahrscheinlich sind es bereits mehr,  denn die Zahlen,
die  uns  vorliegen,  stammen von Ende 2014 -sind für Österreich ein hochgradiges
Sicherheitsrisiko.   Hier herrscht akuter Handlungsbedarf.   Spätestens seit den An-
schlägen  von  Paris  und   Kopenhagen  wissen  wir,  zu  welchen  Wahnsinnstaten
islamistische Terroristen fähig sind“,  so Strache.
Syrien-Rückkehrer in Österreich nur unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu
stellen,  reicht  daher  nicht.  Wer sich an den brutalen Verbrechen der IS-Terroristen
beteiligt  hat,  den darf man nicht mehr nach Österreich hereinlassen.  Personen, die
im Verdacht stehen,  für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gekämpft zu haben,  sind
– wenn  sie  nach  Österreich  zurückkehren – in Schutzverwahrung  zu nehmen.  Sie
sollten erst beweisen müssen, nicht als IS-Kämpfer aktiv gewesen zu sein.
Österreichern,  die für die Terrormiliz  IS in den Krieg ziehen,  sollte sofort die Staats-
bürgerschaft  entzogen  werden,  und  das  nicht  nur  bei  einer  allfällig  gegebenen
Doppelstaatsbürgerschaft.   Erstaunlich  ist auch den Umgang mit jenem 16-jährigen
Wiener  IS-Heimkehrer,  der vergangene Woche festgenommen wurde.   Er wird von
mancher Seite ja schon fast als Held gefeiert, weil er nach Österreich zurückgekehrt
ist.  Dem IS hat er sich aber zuvor freiwillig angeschlossen.
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2015-03-25

Tschetschenen und Bewaffnung – ganz normal


„Das ist doch normal, dass Tschetschenen eine Waffe haben!“ ….

… Eine interessante Aussage in einem Raubprozess:   Die Freundin eines der Täter sagt
laut „Krone“ das ganz unbekümmert.
Natürlich:  ganz normal.   Der Herr Tschetschene hatte in einer Tankstelle herumgeschos-
sen,  meint  aber,  dass  sich  die  „Schüsse gelöst hätten“  wie es Schüsse halt so tun und
außerdem sei ja nur ein Wasserspender getroffen worden.
Ganz normal.  Ein Tschetschene hat eine Waffe.  Natürlich.   Woher er die hatte, ist klarer-
weise nicht interessant, auch das ZWR weiß nichts davon. Auch das ist normal.   Das ZWR
weiß  nämlich  überhaupt  nichts  von illegalen Waffen und die Waffen der Tschetschenen
und anderer unserer Bereicherer sind ja nie legal – aber ganz normal.
Es  ist  also  in  Österreich  ganz normal,  dass sogenannte Asylanten und sogenannte Zu-
wanderer mit einer Waffe herumlaufen.  Das stört keinen, denn es ist normal.  Und unsere
Sicherheitspolitiker,  unsere  Journalisten können damit gut leben,  weil man sich ja schon
so sehr daran gewöhnt hat.
Es  ist  auch  ganz  normal,  dass  Terroristen  und solche,  die es werden wollen, sich jede
Waffe  besorgen  können,  die sie sich wünschen.   Kalaschnikows,  Makarows,  Skorpions,
Uzis, Handgranaten – alles, was das Herz begehrt.   Alles ist vorhanden, all das kann man
ganz einfach kaufen, keiner kontrolliert da irgendetwas.
Denn  auch  normal  ist,  daß unsere Bürger,  die Jäger,  die Trafikanten, die Unternehmer,
die  viel  Geld  mit sich herumtragen und all jene,  die wirklich gefährdet sind und auch die
Polizisten außer Dienst, die Justizwachebeamten und die Bundesheerangehörigen natür-
lich keine Erlaubnis bekommen, privat eine Waffe zu tragen.
Denn das ist unsere Politik,  das ist unsere verbrecherische Politik,  unsere Politik, die die
Gangster, Terroristen,  Räuber  und Mörder begünstigt und das eigene Volk benachteiligt.
Und genau diese Politik ist schuld an diesen Zuständen,  in die unser Land geraten ist, ist
schuld  an  dem Sumpf des Verbrechens,  in dem sich die Täter behaglich suhlen und ist
schuld  an  der  Not  der  Anständigen,  der  Opfer  und  der verzweifelten Bürger,  die ver-
geblich um Schutz und Hilfe betteln müssen.

Wir  brauchen eine  andere  Politik  und wir brauchen sie dringend – bevor unser Land
ruiniert ist.
Quelle: querschuesse.at
Autor: Georg Zakrajsek
2015-01-30

Behörden haben Terrorgefahr trotz Warnungen ignoriert


Gewalt darf in Österreich weder von linksextremer,

noch radikal-islamischer Seite Platz haben

Als  Chefredakteur eines ebenfalls  islamkritischen Wochenmagazins,  welches ebenfalls
immer wieder  übers  Internet  Drohungen  aus der radikal islamistischen Ecke erhält, sei
er  entsetzt  über  den Terroranschlag  auf  die  Pariser  Satirezeitschrift  „Charlie Hebdo“,
erklärte  heute  der  freiheitliche  Nationalratsabgeordnete  Wendelin  Mölzer,  der  auch
Chefredakteur des Wochenmagazins „Zur Zeit“ ist.   Wenn nun von radikalislamistischer
Seite  auch  in Europa der Terrorkrieg  auf  die  Straße  und sogar in die Zeitungsredak-
tionen  getragen  werde,  müsse  man allerdings den Behörden vorwerfen, dass sie die
Warnungen vor einer solchen Entwicklung bislang weitgehend ignoriert haben.
Nun,  da  es  zu spät sei,  werde allenthalben Entsetzen geäußert.  Auch für Österreich
scheine  es  Mölzer unzureichend, zu erklären,  dass unser Land kein vorrangiges Ziel
des  islamischen  Staats  und  seiner Terroristen sei.   „Gerade  die  Tatsache,  dass mit
den  österreichischen  Freiheitlichen eine  überaus  erfolgreiche Kraft existiert,  die sich
von Anbeginn als Warner vor dem radikalen Islamismus profiliert hat, macht logischer
Weise  auch  unser  Land  zu einem vorrangigen Ziel“,  hält der freiheitliche Abgeord-
nete fest.    Aber  auch  die  Tatsache,  dass  das   Wochenmagazin   „Zur Zeit“   über
Internet  und  andere  Medien immer wieder von islamistischer Seite beschimpft und
bedroht worden seien, spreche dafür.
Wenn von anderer Seite – nämlich von linksradikaler – nunmehr verstärkt gegen den
sogenannten „Burschenschafterball“, konkret den Akademikerball der Wiener Frei-
heitlichen,  gehetzt  und  zur  Gewalt  aufgerufen  werde,  könnte  dies  von radikal-
islamistischer Seite auch als Ermunterung aufgefasst werden, dass man gegen die
österreichischen  Patrioten,  die ihre Kritik an gewaltsamen Islamismus zu äußern
wagen, ungestraft vorgehen könne.
Aus diesem Grunde fordert Mölzer die Behörden, insbesondere die Wiener Polizei,
auf,  jegliche Gewaltanwendung im Vorfeld des kommenden Akademikerballes zu
unterbinden  und  damit  klarzumachen,  dass – gleich  ob  von linksradikaler oder
radikal-islamistischer  Seite – Gewalt gegen gesetzestreue Bürger und Drohungen
gegen  Parteien,  wie  der  FPÖ,  oder  Zeitschriften,  wie „Zur Zeit“,  absolut unan-
gebracht und in Österreich nicht
geduldet werden.
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2015-01-08

Straßentheater gegen Asylwahn und Islamisierung


Heutige Veranstaltung der „Identitären Bewegung“ in Eisenstadt



Verkleidet  als  Bürgermeister Dr. Michael Häupl und sein burkatragenes Wahlkampfteam
„Dschundul Watan“  besuchten Aktivisten der  „Identitären Bewegung“  Eisenstadt, um im
Rahmen eines Straßentheaters Unterschriften für die Errichtung eines Asyl-und Moschee-
zentrums  in  Eisenstadt  zu  sammeln.   Zum Leidwesen des Bürgermeisters war die Will-
kommenskultur der Eisenstädter nicht sehr stark ausgeprägt.   Daraufhin mokierte er sich
über die rassistische Einstellung der Passanten.

Aktivisten der „Identitären Bewegung“ verteilten Flugblätter,  um auf den Zusammenhang
zwischen  Asylwahn  und  Islamisierung,  sowie die davon ausgehenden Gefahren für die
österreichische  Identität aufmerksam zu machen... „Asylwahn und Islamisierung kennen
keine Grenzen“,  so Alexander Markovics, Obmann der Identitären Bewegung Österreich.
Unkontrollierte  Masseneinwanderung  unter  dem  Deckmäntelchen  des Asyls kennt kein
ruhiges Hinterland. Was 2014 in Spital am Semmering passiert ist, kann 2015 in der Nähe
von  Eisenstadt  Realität  werden.   Doch kommen nicht nur Menschen aus anderen Welt-
gegenden  in  die Alpenrepublik um sich  wirtschaftlich zu verbessern,  sondern auch ihre
Konflikte  werden  nach  Österreich  importiert.   Schon  über 60 Kämpfer des IS sind aus
dem  Nahen  Osten  nach  Österreich  zurückgekehrt.   Während  in  Wien  gerade  noch
Anschläge  verhindert  werden konnten,  verteilen  Salafisten  in  der Eisenstädter Innen-
stadt unbehelligt ihre Propaganda.
Politiker von  ÖVP  und  SPÖ sehen dem tatenlos zu und anstatt etwas dagegen zu tun,
wird nur mehr  „Willkommenskultur“  gefordert... „Doch wir jungen Patrioten stellen uns
dieser  Entwicklung entgegen und klären die Österreicher über diese katastrophale Ent-
wicklung auf. .Masseneinwanderung  und Islamisierung sind kein Schicksal – wir gehen
heute  auf  die Straße,  damit  Österreich  auch  2050 noch das Land bleibt,  in dem die
Österreicher leben“,  so Markovics.
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2014-12-20

Ist die LINKSWENDE ein Fall für den Verfassungsschutz?


Warnungen vor dem IS als Panikmache gewertet


Dass der IS  (Islamischer Staat) eine Truppe aus Mördern ist,  daran dürfte jeder normal
denkende Mensch keine Zweifel hegen. Scheinbar haben wir eine Ausnahme entdeckt.
Die  linksextreme  Bewegung  LINKSWENDE  sieht im IS eine politische Bewegung mit
erstaunlich erfolgreicher Miliz.
Screen: facebook.com
Interessant ist auch nachfolgende Aussage der LINKSWENDE:

Screen: facebook.com
„Die  öffentliche  Panikmache  der  Medien  über den IS  (Islamischer Staat) …“ ..Diese
Worte muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.   Öffentliche Warnungen vor der
islamistischen  Mörder-Truppe  als  Panikmache zu werten,  zeigt wessen Geistes Kind
man bei der LINKSWENDE ist.
Langsam aber sicher stellen wir uns die Frage, ob diese linksextreme Bewegung nicht
ein Fall für den Verfassungsschutz darstellt?
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2014-12-02

SPÖ weiter auf Kuschelkurs mit Hamas-Sympathisanten


Anti-Israelische Politik ist offenbar bei der SPÖ längst salonfähig

– nach Al-Rawi-Skandalen geht SPÖ jetzt noch einen Schritt weiter

Angesichts  der  jüngsten  Anti-Israel-Eskapaden kann man über die SPÖ nur mehr den Kopf
schütteln.   Nachdem  mit  Omar  Al-Rawi  ein  höchst problematischer Abgeordneter in den
Reihen der Wiener SPÖ zu finden ist,  der schon in der Vergangenheit als Einpeitscher einer
antisemitischen Demonstration in Wien von sich Reden gemacht hat, lädt die SPÖ nun zum
Bundeparteitag mit Nabil Shaath einen Vertreter der PLO als Ehrengast zu sich,  dessen Ver-
gangenheit  Thema  einer weitreichenden Debatte sein sollte,  so heute FPÖ-Stadtrat David
Lasar in einer Stellungnahme.
Nabil  Shaath,  ein hoher Fatah-Funktionär,  war schon in der Vergangenheit als Chefunter-
händler  dahingehend  aufgefallen,  dass  er als  Bremser  des  Friedensprozesses  auch auf
Mahmud Abbas  eingewirkt habe.   Shaath ist somit direkt für die Gewaltexzesse mitverant-
wortlich zu machen und zudem ein politischer Verbinder zur Hamas, erklärt Lasar.
Das  Zeichen,  das von dieser Einladung ausgeht,  sei zudem eindeutig.   Die SPÖ sende an
die  muslimische  Bevölkerungsgruppe in Österreich klare Signale,  auf welcher Seite sie im
Konflikt  im  Nahen  Ostens  stehe.   Dass hierbei mit den internationalen Terrornetzwerken
geliebäugelt  werde  und  zudem genau jener Bevölkerungsgruppe,  die für fundamentalis-
tische Ideen empfänglich sei, suggeriert werde, dass man ohnehin auf einer „Wellenlänge“
zusammenarbeite,  sei  angesichts  des  jüngsten  Terrors  des  IS und seiner Jünger völlig
inakzeptabel, stellt Lasar klar.
Die  SPÖ sei jedenfalls dringend aufgefordert,  ihre islamistische Ecke endlich zu säubern
und  ein  klares  und  eindeutiges   Bekenntnis  gegen  Antisemitismus  und  Islamismus
abzulegen.   Jegliches Liebäugeln mit diesen Strömungen,  jegliche Sympathiekundgeb-
ung für Terror-Vereinigungen sind ein Schlag ins  Gesicht aller anständigen Demokraten
in diesem Land, so FPÖ-Stadtrat David Lasar abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-15

Krieg auf Wiens Straßen


Asyl ist Recht auf Zeit und darf nicht länger missbraucht werden

Die  Integrationspolitik  von  Rot-Grün  in  Wien  sowie  der  großen  Koalition  im Bund ist
kläglich  gescheitert.   Das beweisen nicht zuletzt die sich  häufenden Bandenfehden auf
Wiens Straßen. Albaner gehen auf Serben los, Tschetschenen liefern sich Feuergefechte
auf   offener   Straße   und   IS-Terroristen   rekrutieren  munter   Dschihadisten   für  ihren
Glaubenskrieg.   Jahrelang  haben  die Regierenden weggesehen und  alle Warnungen
in den Wind geschlagen.  Die Konsequenz sind nun  Bandenkriege und  Nationalitäten-
konflikte, die nicht nach Österreich gehören.
Vor allem die fast schon obligate Gewaltbereitschaft unter  tschetschenischen Asylanten
hat in den vergangenen Monaten deutlich zu genommen – man erinnere sich beispiels-
weise  nur  an  die  Schießerei  unter jugendlichen Tschetschenen .– welchen auch zahl-
reiche  Diebstahlsdelikte zur Last gelegt wurden. – vor der Lugner City. Solche kriminel-
len  Subjekte  gehören  umgehend  abgeschoben  und  nicht  weiter  auf  Staatskosten
durchgefüttert.
Warum  Tschetschenen in  Österreich als eines der ganz wenigen Länder immer noch
Asyl  bekommen,  ist  nicht  nachzuvollziehen.   Längst gilt Tschetschenien wieder als
sicheres  Land und folglich sollten die  42.000  in Österreich lebenden Tschetschenen
wieder in ihre Heimat gebracht werden.
Nur so lassen sich neuerliche  Vorfälle wie der gestrige in  Floridsdorf garantiert ver-
hindern.     Wann  wachen  die   rot-grünen   Multi-Kulti-Träumer   endlich auf und er-
kennen,  dass  Asylanten,  die  ihr  Recht  auf  Zeit  in  Österreich  zu leben,  massiv
missbrauchen  und  nicht einmal annähernd eine  „Bereicherung für unsere Gesell-
schaft“  sind.   Solche Kriminellen bringen ganz im Gegenteil brutale Gewalt,  Raub
und Diebstahl in die Bundeshauptstadt von Österreich.
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2014-10-16

ISIS-Hinrichtung vor dem Stephansdom nachgestellt


Wien ist zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden

Heute  erregte die  Identitäre Bewegung Wien (IBW)  Aufsehen mit einer spektakulären Aktion.
Im Stadtzentrum direkt vor dem Stephansdom wurde eine  ISIS-Hinrichtung nachgestellt.  Die
interessierten Zuschauer wurden im Anschluss über Masseneinwanderung, Islamisierung und
die damit verbundene Terrorgefahr aufgeklärt.
Screen: Identitäre Bewegung Wien
Dank  der verrückten Multikulti-Politik ist Wien zu einem  „Mekka des Terrorismus“ geworden.
Nicht  in  „Hinterhofmoscheen“,  sondern  ganz offiziell wird von Predigern zum Dschihad ge-
rufen.   Terroristen pendeln zwischen  Wien und Syrien und verbreiten ihre fanatischen Ideen.
Heute in Irak – morgen in Wien. Unsere Aktion soll auf drastische Art und Weise zeigen, dass
das bald wahr werden kann.
Multikulti bricht zusammen. Es ist ein Codewort für unsere Abschaffung und für Islamisierung.
Auch  wenn  es unsere Politiker leugnen.   Es ist die bittere Wirklichkeit, für die wir die Wiener
mit  unseren  Aktionen  aufwecken  wollen.   Wir fordern  endlich einen  Stopp der Massenein-
wanderung  und  greifende  Maßnahmen  gegen  die Islamisierung.   Sonst wird aus unserem
Weckruf bald tödlicher Ernst. (Quelle: Identitäre Bewegung Wien)
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2014-09-14

Erstaunliche Freunde eines gesuchten Terroristen


Bedienstete der Polizei und des Flughafens Schwechat

auf der Facebook-Freundschaftsliste eines Terroristen

In  einem heutigen Beitrag haben  wir  von  einer  möglichen  Ankündigung  einer Straftat
berichtet. Diese wurde von einem gewissen „Borz Borz“ ausgesprochen und ist durchaus
ernst zu nehmen, wie nun eine nachträgliche Recherche ergeben hat.
Dieser  „Borz Borz“  ist  nämlich mit einem gewissen Firas Houidi alias Firas Abdullah II
via Facebook befreundet.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houidi)
Dieser Firas Houidi wiederum stellte gestern beispielsweise folgenden Kommentar auf
seinem Facebook-Account ein:
Screen: facebook.com (Account: Firas Houidi)
Also mit einem Wort, kein netter Zeitgenosse dieser Firas Houidi. Ganz nebenbei ist dieser
ein  österreichischer Terrorist mit Migrationshintergrund,  kämpft  unter  der Flagge der ISIS
und wird über Interpol gesucht.
Screen: Interpol
Aber was uns besonders erstaunt ist die Tatsache, dass sich unter den Facebook-Freunden
von  Firas  Houidi,  Bedienstete  der  Polizei  und des  Flughafens Schwechat befinden.  Ein
viel höheres Sicherheitsrisiko ist wohl kaum noch möglich.
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2014-08-26

Leichen gesucht


„Austrian activists for Palestine“ plant für morgen einen Flashmob

Screen: facebook.com
Die  Facebook-Gemeinschaft    „Austrian  activists  for  Palestine“   will   für  morgen   einen
Flashmob organisieren.   Dieser soll unter dem Motto einer „Pro – Palästina Veranstaltung“
(für  uns  heißt  das  im  Klartext  „Anti – Israel  Veranstaltung“)  laufen.   Jedenfalls  suchen
die Veranstalter noch Personen,  die sich freiwillig als Leichen melden.
Wie  Anti-Israel  Veranstaltungen  in  Österreich  aussehen bzw.  ausgesehen haben,  können
geneigte Leser(innen) unter diesem LINK entnehmen. Die Facebook-Gemeinschaft „Austrian
activists  for  Palestine“,   die  erst   seit  dem   25. Juli  2014  existiert,  zeichnet  sich ebenfalls
durch eine aggressive Haltung gegen Israel aus.
Aber  zurück  zum  Thema.   Für  den 3. August (morgen)  um 17:15 Uhr,  werden vor der
Oper  in  Wien Personen gesucht,  welche sich freiwillig als Leichen zur Verfügung stellen
wollen.
Das  Ganze  soll  sich  folgendermaßen  abspielen:   Es wird eine kleine Theateraufführung
stattfinden,  die von Kindern, deren  Mütter und  Soldaten besucht ist.    Irgendwann wird ein
Explosionsgeräusch ertönen, welches das Zeichen dafür ist, dass sich die Theaterbesucher
„tot“  umfallen  lassen  sollen.   Möglicherweise  wird dieser Flashmob ein neues Fakevideo
und taucht dann auf Youtube unter dem Titel „Israel ermordet Palästinenser in Wien“ auf.
Aber wir hätten eine bessere Idee.  Soll doch die Facebook-Gemeinschaft „Austrian activists
for Palestine“ einen Flashmob organisieren welcher zeigt, wie sich die feigen Terroristen der
Terrororganisation  Hamas  hinter der palästinensischen Bevölkerung verstecken,  diese als
lebende  Schutzschilder  verwenden  und  aus  dieser  Postion  Raketen auf Israel abfeuern.

Wäre  dem  nämlich  nicht  so,  bräuchte  Israel  keine einzigen Angriff auf zu Gaza starten.
Diese  Tatsache zu erwähnen,  vergessen nämlich die  „Pro Palästina Organsationen“ oder
verheimlichen diese absichtlich,  um weiterhin gegen Israel und Juden hetzen zu können.
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2014-08-02

Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?


Alles bedauerliche Einzelfälle?!

Immer  wieder  wird  beteuert,  dass  der  Islam  eine  Religion des  Friedens sei.   Islam-Kritiker
werden  auch  in  Österreich – außer von den Islamisten selbst – speziell von den Linken sofort
als Hetzer bezeichnet.  Denn Terroranschläge im Namen Allahs sind ja angeblich nur bedauer-
liche Einzelfälle. Diese These findet auch durch die Massenmedien Unterstützung,  denn diese
berichten im Schnitt  „nur“ von 2-3 Anschlägen im Monat.
Wir haben uns nun in dieser Angelegenheit etwas schlau gemacht und recherchiert. Dabei hat
sich  herausgestellt,  dass  allein im vergangenen Jahr vom 1. Jänner bis 31. Dezember, 2.747
islamistische  Terroranschläge  stattgefunden haben.   Dabei wurden 16.374 Personen getötet
und 29.035 verletzt.
Grundlage unserer Recherchen war unter anderem auch die Webseite „thereligionofpeace.com“.
Deren  Betreiber  haben  jeden  Terroranschlag  von Islamisten penibel aufgezeichnet.   Hier ein
LINK zur  Auflistung  in  englischer  Sprache.   Die  deutsche  Übersetzung  (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden.
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen,  die in keiner Weise
an  kriegerischen  Kampfhandlungen beteiligt waren.   Angesichts der horrenden Zahl an Toten
und  Verletzten  überlegen  wir  in  berechtigter Weise,  ob der Islam wirklich eine Religion des
Friedens ist.
Zum Abschluss dieses Beitrags: Heute ist erst der 3. Tag des neuen Jahrs und auch da waren
islamistische Terroristen nicht untätig. In Quetta (Pakistan) sprengte am 1. Jänner ein Selbst-
mordattentäter einen Bus in die Luft.  Dabei gab es 3 Tote und 31 Verletzte.
Am  2. Jänner  töteten  in  Beirut (Libanon)  muslimische  Terroristen mit eine Autobombe vor
einem Restaurant 5 Personen.  Die Anzahl der Verletzten betrug 77.  Man darf gespannt sein,
wie sich das Jahr 2014 noch entwickeln wird.
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2014-01-03

Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?

Islamistische Terroristen und Hassprediger wie Pierre Vogel

 
Es  wird wohl kaum jemanden geben,  der das politisch eher links orientierte Internetlexikon
Wikipedia  als  Hetzplattform gegen den Islam wertet.   Umso interessanter ist es,  dass dort
folgende Zeilen zu lesen sind:
 
Mit  dem  Begriff  islamistischer  Terrorismus  (seltener auch islamischer Terrorismus)  wird Terror-
ismus bezeichnet, der durch extremen religiösen Fanatismus vor dem Hintergrund islamistischer
Ideologie  motiviert  ist.  Islamistische  Terroristen berufen sich zur Rechtfertigung ihrer Aktionen
auf  die  Grundlagen  des  Islam,  den Koran und die Sunna,  wobei diese dem  Zweck entsprech-
end interpretiert werden.
 
Interessant  und  real  ist  die  Tatsache,  dass bei den weltweit durchgeführten Terroranschlägen,
in  fast  allen  Fällen  islamistische  Terroristen  ihre  Hände im Spiel hatten.   Also keine Christen,
Juden oder Buddhisten – nein, sondern schlicht und einfach Islamisten. Dass dadurch sehr viele
Menschen dem Islam gegenüber ein gewisses Maß an Misstrauen an den Tag legen,  liegt in der
Natur der Sache.
 
Die „Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich“ veranstaltet gestern die bundesweite Aktion
„Tag  der  offenen Moschee“.   Ziel  deren  war  es,  über  die  muslimische  Gemeinde in Österreich
zu informieren, Begegnungen zu schaffen, Ressentiments abzubauen und Gemeinsamkeiten her-
vorzuheben.   Ob  das  tatsächlich  gelungen  ist  entzieht sich zwar unser Kenntnis,  jedoch wagen
wir  dies  zu  bezweifeln.    Unsere  Zweifel  begründen  sich,  abgesehen  von  den  islamistischen
Terroristen und ihren weltweiten Anschlägen, im nachfolgenden Video:
 
Video: youtube.com
 
Die  Aufnahmen  entstanden nicht  etwa im Jemen oder in Pakistan,  sondern im Nachbarstaat
Deutschland.   Ein  Pierre  Vogel  ist  auch  keine  unrühmlich Ausnahme,  sondern diese Hass-
prediger im Namen Allahs gibt es zuhauf.   Solange derartige Personen im Namen des Islams
öffentlich  und  völlig  ungestraft ihre Hasstiraden predigen können,  solange werden unzählige
nicht  islamistische  Menschen  weiterhin dem Islam gegenüber mit Misstrauen begegnen.
 
Für  uns  stellt  sich die  Frage,  warum wirft die islamische Glaubensgemeinschaft Leute wie
einen Pierre Vogel und Konsorten nicht einfach hinaus?   Steckt dahinter Kalkül und/oder ist
der Islam doch nicht die friedliche Religion, wie man allerorts Glauben machen will?
 
 
*****
 
2013-10-20

Treffen islamistischer Hassprediger in Wien


Bezahlt die Bundesregierung Schutzgeld?

Am  kommenden  Samstag werden sich fünf berüchtigte islamistische Hassprediger in Wien
treffen – offiziell, um Spenden zu sammeln. Es darf aber mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit  angenommen  werden,  dass  diese Männer ihren Auftritt dazu nutzen werden,
um  vor  dem  „Unheil der Demokratie“  zu warnen und demokratisch gesinnte Menschen als
„blutrünstige,  geldgierige  Mörder“ zu beschimpfen.   Erstaunlich  ist,  dass  der Verfassungs-
schutz darüber Bescheid weiß,  sich aber auf Weisung des Innenministeriums auf das Beob-
achten der Extremisten beschränken muss.
Dazu  Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus:
„Das  ist  ein  Skandal,   die  Bundesregierung  macht  Wien   systematisch  zur  bedeutendsten
internationalen  Terror-Drehscheibe.   Bei  uns  dürfen  radikale  Islamisten  offenbar  ungestört
hetzen,  Geld  für  Anschläge  sammeln  und Gotteskrieger für den Kampf gegen die, ihrer Mein-
ung nach,  Ungläubigen anwerben.   Das ist unverantwortlich! Diese fünf Hassprediger müssen
festgenommen, ausgewiesen und mit einem Einreiseverbot belegt werden!“
Wer  nun  Gudenus  Aussage als  Hetze abtun will,  den müssen wir eines Besseren belehren.
Selbst  die  Menschenrechtssprecherin  der  Grünen, Alev Korun,  äußert  ihre Bedenken zum
Treffen der salafistisch-radikalen Predigern in Wien.
„Offensichtlich  benützen  radikale Prediger den Krieg in Syrien auch in Europa als Deckmäntel-
chen, um gefährliches Gedankengut in der muslimischen Glaubensgemeinschaft zu verbreiten.
Ziel  muss  die Vorbeugung von Radikalisierung sein,  wenn nötig gezieltes  Eingreifen des Ver-
fassungsschutzes  und  Verhinderung  von  Hasspredigten“,    so  die  Grünpolitikerin  mit  türk-
ischem Migrationshintergrund.
Aber  auch  liberale  Muslime  fordern Verbote von Radikalen.   Die Tageszeitung HEUTE be-
richtete  heute  auf  ihrer  Webseite: Regelmäßig  treffen  laut  einer Aussendung der Initiative
Liberaler  Muslime  Österreich  (ILMÖ)  Islamisten-Führer  aus  Österreich  während Besuchen
in  Katar  den  Hassprediger  und  Muslimbruder-Führer  Yusuf al-Qaradawi,  der  Selbstmord-
attentate,  Jihad und Terror befürwortet.   Die  ILMÖ  verurteilt solche Kontakte und fordert den
Rücktritt  von Omar al-Rawi und Fuat Sanac wegen ihrer Treffen mit extremistischen ausländ-
ischen  Salafisten-Führern. Jetzt  sollten  die  Verantwortlichen  in  der  SPÖ  schön  langsam
aber sicher zum Nachdenken anfangen.
Es  kann  wohl  kein  Verständnis  dafür  aufgebracht werden,  dass die Bundesregierung bei
islamistischem  Hass  wohlwollend wegschaut. Hetzen,  Geld sammeln und Gotteskrieger an-
werben  dient  nur der Vorbereitung von Anschlägen.   Es entsteht hier der Eindruck, dass es
eine  geheime  Vereinbarung  mit  den  islamistischen Terroristen gibt,  dass Österreich nicht
gefährdet wird, wenn sie hier in Ruhe „arbeiten“ dürfen.
Wenn  dies  tatsächlich  so  ist  und  die  Bundesregierung eine Art Schutzgeld dafür bezahlt,
um  in  Ruhe  gelassen zu werden,  wäre das ein Offenbarungseid.   Ein Staat kann und darf
sich nicht erpressen lassen. Islamistischer Terrorismus ist ein internationales Problem.  Alle
zivilisierten  Länder,  also  auch  Österreich,  haben  die  moralische  Verpflichtung,  alles zu
unternehmen, um diese Fanatiker zurückzuschlagen.
*****
2013-10-08

Potenzielles Terroristen-Nest in der Josefstadt ausheben


Innenministerin und Bezirksvorsteherin gefährden die Bezirksbewohner

Am  Hernalser Gürtel 2  herrscht  in einem Keller, der eigentlich nur als Lager genutzt werden darf,
emsige  Betriebsamkeit.  Salafisten,  radikale Muslime mittelalterlicher Prägung,  haben sich dort
eingenistet. „Die Räumlichkeiten sind in Wien das Zentrum für islamistische Hassprediger“, weiß
der Obmann der FPÖ-Josefstadt, Maximilian Krauss.
 
„Sogar  Mohammed M.,  der  wegen  Mitgliedschaft  in  einer  Terror-Organisation vier  Jahre lang
hinter Gittern gesessen ist,  soll dort seine extremistischen Ansichten zum Besten gegeben, Geld
gesammelt  und  Gotteskrieger  rekrutiert haben.  Einige der österreichischen Dschihadisten, die
derzeit in Syrien kämpfen, haben vor ihrem Marschbefehl dort verkehrt“, so Krauss.
Dem Innenministerium sei dies alles ebenso bekannt wie der Bezirksvertretung und dem Magistrat.
Krauss,  auch  Jugendkandidat  der  Wiener FPÖ  für  den  Nationalrat:  „Aber  niemand unternimmt
etwas  dagegen!   Das  ist  unverantwortlich  und  stellt eine massive Bedrohung für die Josefstädter-
innen und Josefstädter dar.“
Die  Untätigkeit  der  Behörden vermutet Krauss darin begründet,  dass die Saudis ihre schützende
Hand über die radikalen Islamisten halten: „Immer wieder fahren riesige schwarze Dienstkarossen
der Saudi-Botschaft vor. Da bestehen ganz enge Verbindungen. Aber so vermögend und einfluss-
reich  darf keine ausländische Macht sein,  dass die offiziellen Stellen derart leichtfertig die Sicher-
heit der eigenen Bürger aufs Spiel setzen.“
Es gebe ausreichend Möglichkeiten, einzuschreiten.  „Die Verfassungsschützer haben genug Infor-
mationen  über die illegalen Aktivitäten dort gesammelt.   Innenministerin Mikl-Leitner muss ihnen
nur  grünes Licht geben und sie heben das potenzielle Terroristen-Nest aus“, so Krauss.  Auch der
Magistrat  könnte  die Extremisten vertreiben  –  einfach indem er gesetzliche Regelungen umsetzt:
„Jeder  Inländer,  der  wie  diese  radikalen  Islamisten  einen  Lagerraum  als  Veranstaltungshalle,
Gebetsstätte,  Lokal  und Hotel missbraucht,  bekommt zu Recht massivste Probleme mit der Bau-
oder Gewerbepolizei.   Diese darf aber auf Druck von Oben über die potenziellen Terroristen nicht
einmal Geldstrafen verhängen. Offiziell ist einfach niemand dafür zuständig.“
Hart  geht  Krauss  mit  ÖVP-Bezirksvorsteherin  Veronika Mickel-Göttfert ins Gericht:  „Wie so oft
schaut  diese  Dame tatenlos zu,  anstatt sich für die Interessen der Josefstädterinnen und Josef-
städter  einzusetzen.   Mickel-Göttfert  ist  zu einem echten Sicherheitsrisiko geworden.   So eine
schwache  Bezirksvorsteherin  haben  sich  die Bürger einfach nicht verdient.   Sie soll ihren Hut
nehmen!“  (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-07-04
 

Bundesregierung läuft sehenden Auges ins Messer von Islamisten


Nach dem „Erfolg“ mit dem „religiösen“ Zentrum am

Ring erobern die Muslime jetzt die Dammstraße

Der Grundstein ist gelegt. Bravo! Nach dem von den Saudis finanzierten angeblich religiösen
Zentrum am Ring, fahren jetzt die Bagger in der Dammstraße auf,  um ein neues islamisches
Zentrum zu errichten.   „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
die  Kuppeln  unsere  Helme  und  die  Gläubigen unsere Soldaten“,  hatte Türken-Präsident
Erdogan einst gesagt –  und seine Jünger in Wien halten sich mit Hilfe der Häupl-Sozialisten
konsequent an die ausgegebene Parole.
„Dieses  angebliche  Kultur-Zentrum  wird,  wie  das  unselige Wahhabiten-Zentrum im Palais
Sturany   am  Schottenring,  erneut  ein  Treffpunkt  der  radikalen  Islamisten  werden“,   weiß
FPÖ-Landesparteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein, „es ist unfassbar, dass unsere rot-
schwarze Bundesregierung  permanent  potenziellen Attentätern den Teppich ausrollt.   Der
Bau dieses neuen Terror-Camps in Wien muss sofort eingestellt werden!“
Die Bundesregierung fällt laufend auf das falsche Spiel von Islamisten herein. Das kann man
schon  nicht  mehr  mit  Unwissenheit entschuldigen, das hat Methode.   Nicht einmal als der
offiziell  österreichische  Gotteskrieger Mohammed M.  mit der Waffe in der Hand ankündigte,
Feuer über unsere Städte, Züge, Straßen, Häuser und Parlamente zu bringen, hat die Politik
oder die betroffene Religionsgemeinschaft eine entsprechende Antwort gegeben.
Jenewein:   „Da  ist  die  Sicherheit  der  Bürger plötzlich deutlich weniger wichtig als ein Top-
Job im Islamisten-Verein für eine abgehalfterte Justizministerin. So geht es nicht! Für jeden
aufrechten Demokraten gilt es, konsequent gegen jede Form des Extremismus vorzugehen –
egal, ob nun von der Linken, der Rechten oder von religiösen Fanatikern.“
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2013-05-16
 

Tschetschenische Terrorzellen in Österreich


Österreich gilt international als Drehscheibe des

radikalislamischen Kampfes der Nordkaukasier

Screen: APA/OTS
Die Bundesregierung hat alle Tore geöffnet: 42.000 Tschetschenen, darunter hunderte radi-
kale Salafisten, leben mittlerweile in Österreich. Die Behörden schauen weg und so können
die  Steinzeit-Islamisten  ungestört  Geld für den Dschihad sammeln und Freiwillige für den
Kampf gegen die „Ungläubigen“ rekrutieren.
Erst  im  vergangenen  Sommer  wurde ein tschetschenischer Terror-Pate namens Achmed
Tschatajew  bei Kampfhandlungen an der georgisch-russischen Grenze festgenommen. Er
genießt  ebenso  wie  elf  seiner  mittlerweile  getöteten Kampfgefährten in Österreich Asyl-
Status.
Spätestens seit den Anschlägen in Boston müssen bei der Innenministerin doch alle Alarm-
glocken  schrillen.   Dies umso mehr,  als einer der Attentäter vor den Anschlägen zwei Mal
in Österreich war.   Es ist bereits 5 nach 12 und daher sollte schon längst Schluss mit Weg-
schauen und Verharmlosen sein. Österreich braucht rasch eine Aktion scharf gegen tschet-
schenische Terrorzellen und deren Unterstützer.
90 Prozent  der  Tschetschenen,  die  nach Österreich kommen,  stammen nicht aus ihrer
Heimat,  sondern aus einem Lager in Polen, einem sicheren Drittland,  und schlagen sich
durch Tschechien oder die Slowakei, ebenfalls sichere Drittländer, nach Österreich durch.
Das ist laut Dublin 2-Vereinbarung unzulässig,  weil kein Verfolgungsgrund vorliegt.  Es
handelt sich bei den Tschetschenen in Österreich also fast ausschließlich um Wirtschafts-
flüchtlinge,  die  in  der Alpenrepublik nur subventioniert durch  Steuergeld ihren oftmals
schmutzigen  Geschäften  nachgehen.   Es  ist  hoch an der Zeit,  diese Menschen in ihre
Heimat rückzuführen.
*****
2013-04-23
 

Ist das die neue SPÖ-Linie? „Kauft nicht bei Juden“


SPÖ-Abgeordnete fordert Kennzeichnungspflicht israelischer Waren

Die  außenpolitische  Sprecherin  der  SPÖ-Nationalratsfraktion,  Christine  Muttonen,  fordert
eine  Kennzeichnungspflicht  für jene  Waren,  die  von israelischen Siedlern in den besetzten
Gebieten  des  Westjordanlandes  produziert und exportiert werden.   Dieses erstaunliche An-
liegen  geht  aus  einer  parlamentarischen  Anfrage an Außenminister Michael Spindelegger
(ÖVP) hervor.
 
Screen: parlament.gv.at
 
Muttonen wirft dem Staat Israel vor, nicht nur durch seine Siedlungspolitik gegen das internat-
ionale  Völkerrecht  zu  verstoßen,  sondern  auch  durch  die  landwirtschaftliche Nutzung der
Siedlungsgebiete.   Weiters  unterstellt sie,  dass durch den Anbau von Agrarprodukten in den
besetzen  Gebieten  durch  israelische  Siedler  in Kauf genommen wird,  dass die natürlichen
Ressourcen in den besetzten palästinensischen Gebieten ausgebeutet,  geschädigt und allen-
falls erschöpft werden.
 
Falls es Muttonen noch nicht in den Sinn gekommen ist,  sind die besetzten Gebiete für Israel
überlebenswichtig.   Sie  dienen  als  Sicherheitszone  gegen  Angriffe  von palästinensischen
Terroristen  und  anderen  Terrorgruppen,  welche  den  Staat  Israel  vernichten  und  dessen
Bevölkerung auslöschen wollen.
 
Warum  sollen  derartige  Zonen  brach  liegen gelassen werden?   Auch die nicht-israelische
Bevölkerung  in  diesen  Gebieten profitiert vom Anbau von Agrarprodukten und deren Export.
Der  Vorwurf  des  „in Kauf nehmen“  von  Ausbeutung oder Schädigung der Region ist schon
deswegen  absurd,  weil auch israelische Siedler in dem Gebiet leben.   Ohne diese wäre die
Gegend vermutlich ein einziger Steinhaufen und eine öde Wüstenlandschaft. 
 

Kommt der gelbe Judenstern wieder?

Muttonen  will von Spindelegger wissen ob er beabsichtige,  entsprechende Schritte für eine
Kennzeichnung von Waren aus den 1967 von Israel besetzten Gebieten einzuleiten?  Warum
sollte  dieser  das tun?   Um den Verkauf dieser Waren zu boykottieren?   Denn eine andere
logische Erklärung bietet sich für uns nicht an.
 
Es ist noch gar nicht so lange her,  da mussten auch in Österreich jüdische Mitbürger(innen)
ihre  Geschäfte  kennzeichnen.   Der  Sinn  dieser Maßnahme lag darin,  der Bevölkerung zu
vermitteln, dort nicht einzukaufen.  Hat Muttonen aus der Geschichte nichts gelernt?  Derart
öffentlich zur Schau getragener Antisemitismus ist uns in letzter  Zeit nicht untergekommen.
Und das von einer Funktionärin einer Partei,  die sich „Sozialdemokratisch“ nennt.
 
Was ist der nächste Schritt. Müssen israelische Staatsbürger, die in den betreffenden Sied-
lungsgebieten  leben  und  beispielsweise  in  Österreich  ihren Urlaub verbringen oder ihre
Geschäfte  tätigen  wollen  wieder  einen  gelben Judenstern tragen,  wenn sie in die Alpen-
rebuplik einreisen?   Offenbar hat  man  bei der SPÖ mit Antisemitismus kein besonderes
Problem,  so lange dieser aus den eigenen Reihen kommt.
 
*****

2013-02-20
 

Türkische Kulturgemeinde ortet Verhetzung in LEGO-Spielzeug


Rette Han Solo aus Jabba´s Wüstenpalast!

In  Jabba’s Palace™  auf  dem  Planeten Tatooine versucht Prinzessin Leia in der Verkleidung
von  Boushh  den  in Karbonit eingefrorenen Han Solo und Chewbacca zu befreien.   Wird es
ihr gelingen,  sich an den Raketen auf dem Dach, den Wehranlagen und dem Überwachungs-
system  vorbeizuschleichen  und  zu  ihren Freunden zu gelangen?   Oder werden Jabba und
seine Handlanger die Prinzessin schnappen und sie am Fuße von Jabbas beweglichem Thron
fesseln? Enthält 9 Minifiguren: Jabba, Salacious Crumb, Bib Fortuna, Gamorreanische Wache,
Oola, Han Solo, als Boushh verkleidete Prinzessin Leia, Chewbacca und B’omarr Monk.
 
Screen: shop.lego.com
 
Eingangs  angeführter  Text  gehört  zu  dem  von LEGO angebotenen Spiel „Jabba’s Palace™“
aus  deren  „STAR WARS“ – Serie.   Wie sich jedermann(frau) mit eigenen Augen überzeugen
kann, sind in diesem keine Kampfhandlungen in der Türkei oder sonstigem orientalischen Land
beschrieben.   Auch  ist  das  Aussehen der Spielfiguren und deren Namen keinesfalls der türk-
ischen Bevölkerung oder anderen Orientalen nur annähernd ähnlich.
 
Screen: Wikipedia                                                      Screen: Google
 
Auch  können  wir keine 1:1 Kopie des Phantasiegebäudes  „Jabba’s Palace“   weder mit der
Hagia Sophia  in  Istanbul  noch  mit  der Moschee Jami al-Kabir in Beirut –  feststellen.  Denn
dies wird auf der Webseite der „Türkischen Kulturgemeinde Österreich“ behauptet.
 
Originalzitat:   „Bei genauerer Betrachtung sind das fertig zusammengebaute LEGO-Haus und
der  dazugehörige Turm tatsächlich aber ein 1:1-Abklatsch der Hagia Sophia in Istanbul oder
der Moschee Jami al-Kabir in Beirut und eines Minaretts. Die Figur im Turm (Gamorreanische
Wache)  wäre dann mit einem Vorbeter zu assoziieren  (als Krimineller mit Axt und Sturmge-
wehr!).“
 
Aber der Autor setzt noch einen drauf und meint: „Es ist offensichtlich, dass für die Figur des
hässlichen  Bösewichts  Jabba  und  die  ganze  Szenerie rassistische Vorurteile und gemeine
Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persön-
lichkeiten (Sklavenhalter,  Anführer von Verbrecherorganisationen,  Terroristen,  Verbrecher,
Mörder,  Menschenopferung)  bedient wurden.“    Tja, wenn die Spielfigur „Jabba“ und seine
Kumpanen  tatsächlich  Ähnlichkeiten  mit  Orientalen  und  Asiaten  hätten,  würde in diesen
Länder wohl die plastische Chirurgie boomen.
 
Jedenfalls wird festgehalten, dass sich die  „Türkische Kulturgemeinde Österreich“ juristische
Schritte  vorbehält  und überlegt,  in Deutschland nach StGB § 300 Volksverhetzung, in Öster-
reich  nach  StGB § 283  Verhetzung und in der Türkei Klage bei der jeweiligen Staatsanwalt-
schaft in Form einer Sachverhaltsdarstellung gegen LEGO einzureichen.
 
Nun  könnte  man  in  unzählige Spielzeuge oder Videogames (egal von welchem Hersteller)
Rassismus  oder Verhetzung hineininterpretieren.   Es kommt nur darauf an wie der Schelm
denkt und ein Erkenntnis eines alten Sprichwortes ist: „So ist er auch.“ Jedenfalls finden wir,
dass sich die Verantwortlichen, die im besagten LEGO-Spiel Verhetzung geortet haben, sich
selbst zu einer internationalen Lachnummer gemacht haben.
 
*****

2013-01-25
 

RA Dr. Zanger zeigt H.C. Strache an


Aufregung um Cartoon

In den letzten Tagen herrscht(e)  um nachfolgendes  Cartoon (Screenshot) auf der FB-Seite
des  FPÖ-Chefs  H.C. Strache heftige Aufregung.   Die Meinungen darüber klaff(t)en meilen-
weit auseinander.  Von freier Kunst bis zu Antisemitismus, ja sogar Verhetzung war und ist
die Rede.
 
Screen: facebook.com
 
Wobei wir gar nicht glauben,  dass der Cartoon für die politische Linke der Stein des Anstoßes
war,  sondern dass diese  vielmehr durch den darunter stehenden Text aufgeschreckt wurden.
Denn dieser entspricht  der absoluten  Wahrheit.  Obwohl  SPÖ-Politiker(innen) mit ihren Geh-
versuchen im weltweit  größten  Social-Network kläglich scheiterten,  ist ihnen der Wirkungs-
grad von Facebook sehr wohl bewusst.
 
In  diesem  Fall  kommt  der  SPÖ,  die extrem stark besuchte  FB-Seite von Strache höchst
ungelegen,  stehen wir doch  ein  Jahr vor der nächsten Nationalratswahl.  Also war guter Rat
teuer, wie dem entgegen zu steuern ist. Die Lösung des Problems ergab sich augenscheinlich
in der Person des Rechtsanwaltes Dr. Georg Zanger.   Dieser fühlte sich bemüßigt eine Straf-
anzeige gegen H.C. Strache und weitere unbekannte Täter,  gemäß § 283 StGB (Verhetzung)
und 3g Verbotsgesetz (Wiederbetätigung)   zu  erstatten.   Unter  diesem  L I N K  finden Sie
die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Wien.

 

Originalzitat aus der Strafanzeige von Dr. Zanger:
 
Die „rassische“ Zuordnung des Bankers (Jude Anm. der Redaktion) wird durch Hakennase,
Magen-David-Knöpfe  und  stechenden Blick eindeutig.   In dem „Stürmer“-Buch von Ernst
Hiemer  (Hauptschriftleiter des „Stürmer“) „Der Giftpilz“ wird neben Nase („Judensechser)
und Lippen auch das Auge als typisch jüdisches Merkmal ausgemacht: „Und an den Augen
erkennt man den Juden auch. Seine Augenlider sind meistens dicker und fleischiger als die
unseren. Der Blick des Juden ist lauernd und stechend.
 
Dem zu Folge müsste der einstige Terroristenanführer Yassir Arafat Jude gewesen sein. Denn
der Kopf der Cartoon-Figur,  die angeblich einen jüdischen Banker darstellen soll, erinnert uns
sehr  stark  an diesen,  wobei die Beschreibung im o.a. Zitat haargenau zutrifft.  Für Zweifler:
Es gibt unzählige Bilder von Arafat im Internet, die unsere Behauptung belegen.
 

Warum erstattet Dr. Zanger keine Anzeige gegen Kawther Salam?

Und damit kommen wir zum nächsten aber anverwandtem Thema.  Wir haben am 29.08.2011
den Beitrag  „Kommt ein Viertes Reich“  verfasst.  (Bitte unbedingt lesen!)  In diesem geht es
um  die  schwer  judenfeindliche  Webseite  „www.kawther.info” ,  auf  der  gegen den Staat
Israel gehetzt wird.
 
Erstaunlicherweise  trat im vorigen Jahr Herr Dr. G. Zanger nicht auf den Plan und erstattete
somit  auch  keine Strafanzeige wegen Verhetzung.  Möglicherweise war ihm die Seite unbe-
kannt  und falls sie ihm doch bekannt war erschrak er vielleicht  über die Tatsache, dass auf
www.kawther.info“ zahlreiche Politprominenz der SPÖ  (darunter der Wiener Bürgermeister
Michael Häupl) und auch der ÖVP abgebildet sind.  Allerdings wird über diese nicht übel her-
gezogen,  sondern ganz im Gegenteil in höchsten Lobeshymnen berichtet.
 
Wir  haben  damals  mit  einem  erheblichen  Zeitaufwand und einem dazu geeigneten Pro-
gramm  die komplette Webseite  „www.kawther.info” gescannt und archiviert.   Sollte also
Herr Dr. Zanger Beweismaterial benötigen,  stellen wir ihm dieses gerne zur Verfügung.
 
*****

2012-08-26
 

Juden wacht auf!


ÖIG fordert Konsequenzen gegenüber Abu Moussa

Bestürzt zeigt sich die Österreichisch Israelische Gesellschaft angesichts der Vorausmeld-
ung  des  Nachrichtenmagazins  NEWS,  der zufolge Hassan Mousa, Mitglied des Schura-
Rates der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, in einem Interview mit dem
iranischen Sender „Press TV“ zu Gewalt gegen Israel aufgerufen habe.
 
Richard Schmitz, 2. Präsident der ÖIG: „Das ist nichts anderes, als der Aufruf zum Völker-
mord. Diese Aussagen sind eine Ungeheuerlichkeit.  Meint es die Islamische Glaubensge-
meinschaft ernst mit ihrer Forderung nach einer friedlichen Lösung im Nahen Osten,  so
wäre  Hassan Moussa  umgehend von seinen Funktionen zu entheben.   Von der Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft ist mehr gefordert, als eine reine Distanzierung.“
 
Gleichzeitig  zeigte sich die ÖIG verwundert darüber,  dass keine der politischen Parteien
bisher  auf  den  Bericht des Nachrichtenmagazins NEWS reagiert habe und warnt davor,
mit zweierlei Maß zu messen.   Richard Schmitz:   „Würde irgendein anderer Österreicher
derartige Aussagen treffen, gäbe es einen breiten Sturm der Entrüstung. Es gibt keinen
Grund Vertreter der islamischen Glaubensgemeinschaft bei derartigen Entgleisungen mit
Toleranz zu begegnen.“
 
Mit  dem  unlängst beschlossenen Anti-Terror-Paket des BMI bestehen nun auch erweit-
erte  Möglichkeiten,  islamistischer  Radikalisierung  mit  den Mitteln des Rechtsstaates zu
begegnen.   Die ÖIG geht davon aus,  dass  diese mit aller Konsequenz zur Anwendung
kommen.

Gleichzeitig  ist  die Staatsanwaltschaft gefordert,  die Aussagen Moussas auf strafrecht-
liche Relevanz hin zu prüfen. Die ÖIG hat eine entsprechende Anzeige bei der Staatsan-
waltschaft Wien eingebracht.
 

Wer hätte reagieren sollen?

Obiger  Text stammt aus einer heutigen Presseaussendung der ÖIG.   Uns wundert, dass
die ÖIG darüber verwundert ist, dass keine der politischen Parteien bisher auf den Bericht
des Nachrichtenmagazins NEWS reagiert hat.
 
Wer hätte reagieren sollen?   Die ÖVP,  die sich gerade in einem Selbstauflösungsprozess
befindet und daher ganz andere Sorgen hat.  Die  FPÖ?  Der wäre von den Linken post-
wendet billige Polemik und politische Kleingeldgewinnung vorgeworfen worden.
 
Die SPÖ und/oder die Grünen? Diese fahren doch schon längstens einen Kuschelkurs mit
den Islamisten. Dabei ist es ihnen offensichtlich egal, dass in den meisten islamischen Län-
dern die Vernichtung Israels und des jüdischen Volkes oberste Priorität hat.
 
Ist der ÖIG nicht bekannt, dass der große sozialdemokratische Humanist und Kommunal-
politiker Omar Al-Rawi, ein gern gesehener Gastredner bei Wiener Sympathiedemonstra-
tionen für die Hamas ist?
 
Kennt  man bei der ÖIG nicht die Rede des wackeren und aufrechten Sozialdemokraten
Omar Al-Rawi,  anlässlich  einer  Anti-Israel Demo am 4. Juni 2010 in Wien?  Nein?  Dann
sollten  sich  die  Damen und Herren dieses VIDEO ansehen.   Niemand hat sich bis dato
über die Rede von Al-Rawi aufgeregt oder nur im Ansatz kritisch geäußert.
 
Interessant  ist  auch  das Copyright des Videos,  denn dieses beansprucht eine gewisse
Kawther Salam für sich. Über diese Dame haben wir bereits in den Beiträgen „Kommt ein
Viertes Reich?“ TEIL 1 und TEIL 2 ausführlich berichtet.  Über die hetzerischen Beiträge
auf  „www.kawther.info,  die  sich  gegen  Israel  richten,  hat  sich  auch noch kein(e)
Politiker(in)  kritisch geäußert.  Dafür prangen auf der Israel- und judenfeindlichen Web-
seite die Konterfeis führender sozialdemokratischer Politiker(innen) samt  dazugehörigen
lobenden Beiträgen.  

 

Also wäre es für Richard Schmitz, 2. Präsident der ÖIG, und sonstigen Herrschaften in der
Österreichisch  Israelische Gesellschaft höchst an der Zeit aufzuwachen und sich der Reali-
tät zu stellen.  Politiker(innen) der SPÖ und/oder der Grünen werden sich hüten kritische
Worte  gegen  Islamisten auszusprechen.   Rekrutieren diese doch aus diesem Kulturkreis
schon  längst ihre Wähler(innen).   Auch die ÖVP buhlt um Wählerstimmen bei den Islam-
isten und dürfte daher ebenfalls kein gesteigertes Interesse zur Kritik an diesem Personen-
kreis haben.
 
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2012-05-02
 

Terror in Frankreich – Die üblichen Verdächtigen


Polizei nimmt Verdächtigen in Toulouse fest

Polizeikreisen  zufolge  hat  eine  französische  Eliteeinheit  nach  dem  Terroranschlag in
Toulouse einen Tatverdächtigen festgenommen. In Verhandlungen mit den Sicherheits-
kräften soll sich der Mann zum Terrornetzwerk al-Qaida bekannt haben.
 
Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen vor einer jüdischen Schule in Toulouse hat die
französische  Polizei  nach Medienberichten am frühen Mittwochmorgen einen Verdäch-
tigen  gestellt.   Der 24-Jährige habe sich im  Toulouser Viertel  Croix-Daurade in einem
Haus verschanzt,  berichtete der  Sender France Info  unter  Berufung auf Polizeikreise.
Dabei fielen Schüsse.
 
Aus Ermittlerkreisen verlautete demnach, man sei sehr zuversichtlich, dass der Verdäch-
tige der  Todesschütze sei.   In der Nähe des Hauses seien sechs bis sieben Schüsse zu
hören gewesen,  hieß es. Zwei Beamte seien verletzt worden.   Der Mann habe sich in
Verhandlungen  mit  Einsatzkräften  der Eliteeinheit RAID zum Terrornetzwerk al-Qaida
bekannt,  berichtete  der  Sender.   Bei ihm soll es sich um  einen Mann aus  Toulouse
algerischer  Herkunft  handeln, der in der  Vergangenheit ins Grenzgebiet von Pakistan
und Afghanistan reiste.
 
Der französische Innenminister Claude Guéant befand sich vor Ort. Laut Guéant schoss
der Verdächtige beim Zugriff der RAID durch seine Wohnungstür.  Ein Beamter sei am
Knie verletzt worden,  der andere erlitt einen Streifschuss.  In Verhandlungen,  die ihn
zur  Aufgabe  bewegen sollten,  habe  der  Mann  viel  über sein Engagement für den
Dschihad gesprochen, zitierte France Info den Minister.
 
Er habe  „die palästinensischen Kinder rächen“  wollen.   Auch die Mutter des Verdäch-
tigen sei zum Ort des Einsatzes gerufen worden.   Sie habe aber nicht mit ihrem Sohn
sprechen wollen und dies damit begründet, dass sie kaum Einfluss auf ihn habe.
(Quelle)
 
So  traurig und bedauernswert der Vorfall ist,  kommen wir um einen  Kommentar nicht
herum.   In verschiedenen Tageszeitungen und deren Online-Portalen geisterte bereits
der  Name des irren Amokläufers von Norwegen „Anders Behring Breivik“ herum, offen-
bar um einen Vergleich mit dem jetzigen Kindermorden in Frankreich ziehen zu können.
 
Auch  den  Linken in Österreich  lief bereits der Geifer im Munde zusammen, denn diese
konnten es wohl kaum erwarten – wie schon wie im „Fall Breivik“ –  das Attentat wieder
völlig irrrational dem Strache-Lager zurechnen zu dürfen.
 
Aber daraus scheint nichts zu werden. Wie bei 95 Prozent aller Terroranschläge auf Un-
schuldige  scheinen  auch  hier  die  üblichen  Verdächtigen am Werk gewesen zu sein:
Nämlich islamistische Extremisten.
 
*****

2012-03-21
 
 
U P D A T E :
 
Wir müssen dem/der User(in) XY natürlich zustimmen.  Allerdings haben wir die obige
Meldung nicht selbst erfunden, sondern dem Onlineportal der Süddeutschen Zeitung
entnommen  und  auch  die Quelle dementsprechend verlinkt.  Mittlerweile hat diese
Zeitung  aber  ihre Berichterstattung geändert.   Als Beweis für die ursprügliche Meld-
ung um 06:20 Uhr, präsentieren wir unseren Leser(innen) nachfolgenden Screenshot.
2012-03-21
18:56:50 
 

Pierre Vogel: Reaktion seitens der Politik


Hassprediger Pierre Vogel heute und morgen in Österreich

Während sich Rot, Grün, Schwarz und Orange in vornehmer Zurückhaltung üben oder sich
noch im Winterschlaft befinden, hat die FPÖ reagiert. Nachfolgend eine heutige Presseaus-
sendung des Parlamentsklubs der Freiheitlichen  zu unserem gestrigen Beitrag „Live! Pierre
Vogel in Linz“.
 
 
PRESSEAUSSENDUNG:
 
Der  vom Verfassungsschutz beobachtete  deutsche Wanderprediger  Pierre Vogel besucht
heute und morgen zum wiederholten Male Österreich, um hier Propaganda für seine radikal-
islamische  Salafistenbewegung zu machen.  Nach Informationen eines  deutsch-islamischen
Nachrichtenblogs nimmt Vogel am Freitagsgebet in der  Grazer Subul el Salam-Moschee teil
und hält am Samstagabend einen Vortrag im Linzer Verein Al-Rahman.
 
Dort  soll außerdem ein christlicher  Theologe nach Vorbild  Vogels zum Islam  konvertieren.
Der Vorgang kann über die Internetseite des Deutschen mitverfolgt werden. „Das erneute
Gastspiel  Pierre Vogels ist ein klares  Eingeständnis des Scheiterns der hiesigen Sicherheits-
behörden.   Angefangen vom  Innenministerium bis hin zu den  örtlichen Behörden schafft
man es nicht oder will es nicht schaffen, die radikalen Umtriebe des salafistischen Hasspred-
igers zu unterbinden“, kritisiert Winter.
 
Zuvor  hatte es geheißen,  dass der ursprüngliche  Vortrag in einer  Grazer Pizzeria wegen
einer  fehlenden  Betriebsanlagengenehmigung  untersagt  wurde  und Vogel auch sonst
nirgends  auftreten  dürfe.   Vogels Predigten  würden nicht jenen eines  „Kuschel-Islam“
entsprechen,  den die verantwortlichen Politiker nahezu gebetsmühlenartig wiederholen,
so Winter weiter.
 
Sie erinnert daran,  dass Vogel nach  Einschätzung von  Sicherheitsbehörden als eine der
einflussreichsten  Personen der Konvertitenszene gilt,  eheliche Gewalt gegen Frauen so-
wie  die Steinigung von  Ehebrecherinnen befürwortet und ein öffentliches Totengebet
für den Top-Terroristen Osama bin Laden abhielt.
 
„Ich  fordere Innenministerin Johanna Mikl-Leitner heute nochmals unmissverständlich auf,
umgehend  ein  Einreiseverbot  für  Pierre Vogel und andere amtsbekannte Hassprediger
nach Schweizer Vorbild durchzusetzen.   Solche militanten Islamisten sind eine Gefahr für
die öffentliche Ordnung und Sicherheit in unserem Land. Da darf man nicht länger taten-
los zuschauen“, mahnt Winter eindringlich.
 
*****

2012-03-16
 

Inhalts-Ende

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