Alkoholisierte belästigen Passanten in aggressivster Weise
Viele Touristen passieren derzeit den Praterstern, um in den Prater zu gelangen. Dabei
haben sie immer öfter unangenehme Begegnungen der ganz besonderen Art. Viele dieser
Besucher kommen nämlich vernünftiger Weise mit den Öffis und dürfen somit hautnah
erleben, wie es sich direkt am Praterstern abspielt. Die zumeist aus Osteuropa stammenden
und schon früh am Morgen schwer alkoholisierten und herumlungernden – zum Großteil
sehr aggressiven Männer – belästigen die Passanten und versuchen, ihnen ein paar Euro
abzuluchsen.
Dazu sagt Wiens FPÖ-Sozialsprecher und Bezirksparteiobmann der Leopoldstadt Labg.
Wolfgang Seidl: „Dieser Zustand wird immer untragbarer, wie mir erst gestern wieder
Touristen aus Deutschland und Holland berichtet haben. So kann und darf es einfach
nicht bleiben! Wenn die Gutmenschen von Rot und Grün jetzt noch immer behaupten,
alles im Griff zu haben, dann leben sie wirklich in einer anderen Welt.“
Die herumirrenden Sozialarbeiter vom Verein SAM sind machtlos. Das sind junge Bur-
schen und Mädchen, die den herumlungernden Alkoholleichen rein gar nichts entgegen
zu setzen haben. Auch die wirklich bemühten Polizeieinheiten, die dauernd patrouillieren,
sollten sich eigentlich doch um anderes kümmern.
Trauriger Alltag am Praterstern!
Aber anstatt das Problem vor Ort mittels Alkoholverbot zu beheben oder zumindest weit-
gehend einzudämmen, wie das die FPÖ seit vielen Monaten fordert, wird die Situation
geleugnet und schöngeredet. Mit der Errichtung von futuristische Mobilklo-Anlagen am
Praterstern und Evaluierungen derselben anzukündigen, lässt sich das Problem sicher nicht
beheben. Wenn es in Graz und Innsbruck möglich ist, auf bestimmten Plätzen Alkoholver-
bote auszusprechen und zu kontrollieren, dann muss das auch in Wien gehen. Dazu wäre
es ist höchste Zeit, denn der Praterstern – als Zugang zum Wiener Prater – ist eine Visiten-
karte Wiens.
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2014-08-14
Wann kommt endlich ein räumliches Bettelverbot?
Gerade rund um Feiertage wie Ostern nimmt die Bettelei in der Bundeshauptstadt massiv
zu. „Viel Wienerinnen und Wiener, die ihre letzten Einkäufe vor dem langen Wochenende
erledigen, werden von aggressiven Bettlern belästigt“, stellt der Klubobmann der Wiener
FPÖ, Mag. Johann Gudenus, fest.
Gerade jetzt, wo es warm wird, werden vermehrt Bettler vom Osten nach Wien gekarrt,
um sich Geld zu erschnorren, das sie an ihre Capos abliefern müssen. An neuralgischen
Punkten wie etwa der Innenstadt oder dem Naschmarkt sowie vor Einkaufszentren sollte
endlich ein Bettelverbot verhängt werden.
„Es ist höchst an der Zeit, die Bettelei durch Verbotszonen einzudämmen, damit sich
weder die Wienerinnen und Wiener noch die zahlreichen Touristen länger gestört fühlen“,
fordert Gudenus einmal mehr eine Reaktion auf das Problem durch die Stadtregierung.
Auch die falsch verstandene Toleranz durch Rot-Grün gegenüber den Bettlern, die durch
Ostbanden und Chefs der Bettelmafia missbraucht werden, muss endlich ein Ende haben.
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2014-04-19
Die etwas andere Art der Geldbeschaffung
In der Wiener Innenstadt, genau gesagt Neuer Markt, steht der Donnerbrunnen. Dieser
wurde vom österreichischen Bildhauer Georg Raphael Donner, in den Jahren 1737 bis
1739 erbaut.
Den Brunnen zieren unter anderem die vier Flussfiguren Traun, Enns, Ybbs und March,
welche die vier Lebensalter und Temperamente darstellen. Nun ist der Donnerbrunnen
um einige Figuren reicher geworden.
Die im obigen Foto gezeigten dunkelhäutigen Frauen mit kohlrabenschwarzem Haar, die
in wallenden Röcken im Brunnen herumstolzieren, sind allerdings nicht von historischer
Bedeutung. Diese haben es auf die Münzen abgesehen, welche von Touristen in den
Donnerbrunnen geworfen werden. Mit dem Einwerfen von Geldstücken ins kühle Nass,
sollen geheime Wünsche erfüllt werden.
Aber aus den Wunscherfüllungen dürfte nichts werden, denn die Damen krallen sich
blitzschnell jede Münze. Die Fragen die wir uns dazu stellen lauten: Sieht so etwa die
ordentliche Beschäftigungspolitik der EU dank Reisefreiheit und Freizügigkeitsregelung
aus? Sind diese Personen gar die hochqualifizierten Arbeitskräfte aus Südosteuropa,
sowie es uns von diversen Politiker(innen) täglich vorgebetet wird?
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2014-04-04
Bettelmafia produziert Opfer, die Wiener Stadtregierung schaut zu
Kaum steigen die Temperaturen etwas an, werden auch die Bettler wieder aktiv. Ein Spazier-
gang durch die belebte Kärntner Straße wird immer mehr zum Spießrutenlauf. Aufdringliche
Bettler strecken einem die Hände ins Gesicht, stupsen einen an oder ziehen sogar am Jacken-
ärmel.
Die aggressiven Bettler sind sowohl für Touristen als auch für Einheimische ein massives
Ärgernis. Wann setzt die Wiener Stadtregierung endlich Maßnahmen, wie es sie etwa in
Graz gibt, wo Bettler nur mehr in bestimmten Zonen ihre Hände aufhalten dürfen?
Wien scheint sich zu einem Eldorado der Bettelmafia entwickelt zu haben. Die gut organi-
sierten Banden schleppen immer mehr ihrer sklavenähnlicher „Arbeiter“ in die Bundeshaupt-
stadt. Solange es für sie hier gut zu verdienen gibt, ist ein Ende dieses Zustroms nicht in
Sicht.
Schon jetzt belegen Zahlen, dass die Hälfte der zirka 10.000 osteuropäischen Bettler in
ganz Österreich Wien tätig sind. Diesen Umtrieben in der Bundeshauptstadt muss endlich ein
Riegel vorgeschoben werden. Eine Verbannung der Bettler von neuralgischen Punkten wie
etwa Einkaufsstraßen, Schulen, Kirchen oder Öffi-Stationen wäre ein wichtiger erster Schritt.
Mit der Toleranz der Roten und Grünen gegenüber der organisierten Bettelei ist niemanden
geholfen außer den Capos krimineller Organisationen. Hier werden täglich arme Menschen
zu Opfern der skrupellosen Bosse, die über die Mitleidsmache ordentlich abkassieren. Wann
wird die rot-grüne Stadtregierung endlich aufwachen, diesem grausamen Schauspiel ein
Ende bereiten und der Bettelmafia endlich das Handwerk legen?
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2014-02-14
Journalist wird als Kakerlake, Blockwart etc. bezeichnet
Am 30.12.2013 fand eine Protestkundgebung gegen den am 24. Jänner 2014 stattfindenden
Akademikerball statt. Es war ohnehin eine ärmliche Veranstaltung, denn es fanden sich nicht
einmal 10 Personen zum Demonstrieren ein. Sicherheitshalber wurde das Transparent drei-
sprachig verfasst, um auch einzeln vorbeikommenden Touristen ihr Anliegen näher zu bringen.
Foto: FPÖ-TV
Da dieser Protest von den Grünen unterstützt wurde, sandte die FPÖ-nahe „Neue freie Zeitung“
und das Internet-TV „FPÖ-TV“ den Journalisten Robert Lizar aus. Dieser war mit Schreibblock,
Kugelschreiber und Kamera „bewaffnet“ um über das Geschehnis berichten zu können.
Das ist ganz legal, denn in Österreich herrscht Pressefreiheit. Offenbar sieht dies die Linke nicht
so. Denn wenn ein politischer Gegner auf der Bildfläche erscheint um von einer politisch links
orientierten Demonstration zu berichten, dann werden diese Herrschaften diskriminierend und
beleidigend.
Da ist dann von Überwachungspolizei, Gestapo-Methoden, Blockwart, Kakerlaken udgl. die
Rede. Ja sogar Drohungen werden getätigt. Als Beweis präsentieren wir unserer Leserschaft
nachfolgend einen Screenshot der Facebook-Seite „Gegen die FPÖ in der Regierung“. Wir
haben einige der diskriminierenden Kommentare zusammengefasst.
Screen: facebook.com
Sehr erstaunlich finden wir die Tatsache, dass sich ein gewisser Uwe Sailer (letztes Posting)
an der dümmlichen und diskriminierenden Diskussion beteiligt. Dieser Mann ist nämlich
ein selbsternannter Gutmensch und betreibt bzw. unterstützt eine Webseite, deren Agitatoren
es sich zur Aufgabe gemacht haben Webseiten-Kommentare, die ihrer Meinung nach gegen
das Gesetz verstoßen, zur Anzeige zu bringen.
Wer nicht weiß wer Uwe Sailer ist, hier ein kleiner Tipp. Er ist jener Polizeibeamter, der
einem Drittel seiner Kolleg(innen) Rassismus unterstellt. Sailer selbst betreibt auch eine
Facebook-Seite in der er unmissverständlich mitteilt, dass ihm der Facebook-Account „Gegen
die FPÖ in der Regierung“ gefällt.
Screen: facebook.com
Uwe Sailer gefällt also eine Facebook-Seite, auf der Drohungen getätigt sowie beleidigende
und diskriminierende Kommentare verfasst werden. Wahrlich ein echter Vorzeige-Linker.
Hätte er als Polizeibeamter nicht eher die Pflicht gehabt auf die teilweise gesetzwidrigen
Kommentare hinzuweisen, anstatt sich wohlwollend an der Diskussion zu beteiligen?
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2014-01-01
Multikultureller Jugendbanden-Terror
Am Bahnhof Praterstern ging es am Sonntagabend wieder Mal wüst zu!? Gegen 17:50 Uhr
kamen sich zwei offenbar rivalisierende Jugendgruppen aus Osteuropa in die Quere. Es dau-
erte nicht lange und aus dem Streit entwickelte sich eine wüste Schlägerei mit jeweils 5 bis
10 Teilnehmern. Nicht nur Fäuste flogen, nein auch ein Warnschild das vor rutschigen Böden
warnen sollte wurde als Schlaginstrument missbraucht.
Die Securitys der ÖBB waren bei der Übermacht an brutalen Jugendlichen überfordert, selbst
die Mithilfe Mitarbeiters eines privaten Ordnungsdienstes vor Ort sowie eines Sicherheitsmann
außer Dienst einer privaten Sicherheitsfirma konnte die Streithähne nicht auseinander bringen.
Die wüste Schlägerei verlegte sich dann auch in das Areal der Wiener Linien, erst da gelang
es mit Hilfe der inzwischen eingetroffenen zwei Polizisten von der PI Praterstern die Verrückten
zu trennen! Ein Teil der Schläger machte sich aus dem Staub während der private Ordnungs-
dienst den einen Hauptkontrahenten festhalten konnte und die Polizisten den anderen.
Die Daten wurden aufgenommen und die Täter nach einer Moralpredigt des Weges verwiesen,
mit dem Hinweis das wohl alle eine Anzeige wegen Raufhandels bekommen werden und der
eine Täter auch noch eine wegen Sachbeschädigung. Einige weitere Personen die zuvor an
dem Handgemenge beteiligt waren wurden ebenso angehalten und deren Daten zur Anzeigen-
legung aufgenommen.
Am Praterstern kommt es auf Grund von zahlreichen Obdachlosen vor Ort sowie vielen ost-
europäischen Alkoholikern zu Streitigkeiten und Handgemengen, doch solche eine große Aus-
einandersetzung ist selbst dort eher selten.
Die Probleme am „Stern“ nehmen langsam aber sicher über Hand, so sind Überfälle und eben
handfeste Streitigkeiten keine Seltenheit mehr. Ja sogar Banden machen sich dort breit wie
der gleich im Anschluss an die Massenschlägerei folgende Fall zeigte.
Eine Kleingruppe Jugendlicher nahm offenbar eine weitere Gruppe aus drei Personen ins
Visier und griff diese unverhohlen ohne Grund an. Der Haupttäter konnte vom privaten Ord-
nungsdienst gestellt und in die gegenüberliegende Polizeiinspektion (PI) verbracht werden.
Gegenwehr war sinnlos, denn der Griff saß und so musste sich der Jugendliche „abführen“
lassen. Währenddessen griff auch der immer noch anwesende Sicherheitsmann ins Ge-
schehen ein und verjagte die übrigen Angreifer.
Sodass die vom Reinigungsmann der ÖBB gerufene Polizei den Geschädigten Geleitschutz in
die PI geben konnte. Bei der Recherche des Ordnungsdienstes ergab sich, dass die angreif-
ende Gruppe wohl zu einer Jugendbande gehört, die schon seit langem ihr Unwesen in der
Leopoldstadt sowie der Brigittenau treibt.
Diese Gruppierung besteht aus bis zu 20 Jugendlichen zwischen 12 und über 20 Jahren und
wird mutmaßlich von einem 18 Jährigen Jugendlichen (Name der Red. bekannt) aus der
Brigittenau angeführt! Wie ein Dokument das der Redaktion zugespielt wurde aussagt,
könnte diese Gruppierung auch für den Brand im Prater von Anfang Jänner verantwortlich
sein.
Wir gaben / geben diese Infos natürlich an die Strafverfolgungsbehörden weiter und hoffen
so, dass damit zumindest teilweise bald wieder Ruhe am „Stern“ herrschen wird bzw. die
Leopoldstadt auch wieder zur Ruhe kommt! Doch solange es kein umfassendes Sicherheits-
konzept sowie konsequente Maßnahmen gegen die am Praterstern befindlichen subversiven
Elemente getroffen werden, wird sich wohl nichts an den chaotischen Zuständen dort
ändern!?
Was da dazu Touristen, die den Prater besuchen sagen bzw. dass hier auch akute Gefährd-
ung durch diese Personen besteht wird bisher heruntergespielt und die Sicherheitsleute
sowie die Polizei dürfen dann Gesundheit und wo möglich sogar ihr Leben riskieren um die
Passanten vor den kriminellen Elementen am „Stern“ zu schützen!
Wir haben das oft aufgezeigt, dann gab es für kurze Zeit Besserung, doch nach ein paar
Wochen war wieder alles beim Alten, da man einfach sich nicht dazu aufrafft die Alkohol-
iker, Drogensüchtigen und andere teilweise kriminellen Gruppen vom Praterstern zu ver-
bannen!? So werden immer wieder Kinder und Jugendliche in Gefahr geraten, aber auch
Erwachsene!
Die Politik der Stadt und vor allem des Bezirkes ist dazu aufgerufen dem treiben am „Stern“
endlich ein Ende zu setzen. Mehr Polizei, mehr Sicherheitsleute, die vor allem auch was
tun und nicht nur untätig rumstehen (Mungo Security) weil es ihnen so befohlen wurde,
mehr Kontrollen durch ÖBB und Wiener Linien und schärferes Vorgehen durch die Polizei,
dann wird endlich Ruhe und Ordnung am Praterstern herrschen, damit man sich wieder
sicher dort bewegen und aufhalten kann!
Erich Weber
2013-01-22
Österreicher(innen) sollten sich schön langsam integrieren
In unserem gestrigen Beitrag „Integrationskurs für Wiener(innen)“ berichteten wir über die
Bemühungen der rot/grünen Wiener Stadtregierung, die Wiener Bevölkerung in ihrer eigenen
Heimatstadt zur Integration zu animieren. Dieser Integrationskurs findet im Wiener Strand-
bad Angelibad statt.
Offenbar sehen die Stadtväter(mütter) eine Inländerintegration als leichtere Aufgabe an, als
Zuwander(innen) zu erklären, dass sich diese zu integrieren haben. Dies beweist auch eine
Aktion im Rahmen der Wiener Festwochen. Von der Künstlergruppe „God’s Entertainment“
werden Integrationscamps ausschließlich für Österreicher(innen) angeboten.
Screen: festwochen.at
Zuerst wird der Anpassungsbedarf der Teilnehmer(innen) ermittelt. Aus diesem ergibt sich
in welchem Integrationsprogramm teilgenommen werden darf. Vom Kopftuchtraining über
Zwangsverheiratung bis hin zu Heimschächtungen wird dem/der Teilnehmer(in) alles ge-
boten.
Termine 31. Mai bis 2. Juni, 10 bis 21 Uhr
FÜHRUNGEN 18, 19 und 20 Uhr
SPIELORT Urban-Loritz-Platz, 1070 Wien
Termine 7. bis 9. Juni, 10 bis 21 Uhr
FÜHRUNGEN 18, 19 und 20 Uhr
SPIELORT Ecke Mariahilferstraße/Museumsplatz, 1070 Wien
Termine 14. bis 16. Juni, 10 bis 21 Uhr
FÜHRUNGEN 18, 19 und 20 Uhr
SPIELORT Meidlinger Platzl (Ecke Meidlinger Hauptstraße/Niederhofstraße), 1120 Wien
Wir können dieser erstaunlichen Bereicherung der Wiener Festwochen, die immerhin massiv
mit Steuergeld gesponsert wird, nichts abgewinnen. Wir orten in diesen Integrationscamps,
die unter dem Deckmantel Satire verkauft werden, einen sehr ernsten Hintergrund. Es zeich-
net sich immer mehr ab, dass sich die österreichische Bevölkerung an die Zuwander(innen)
anzupassen hat.
Auch kann es nicht Sinn der Wiener Festwochen sein, für ein derartiges Spektakel herhalten
zu müssen. Sollte bei dieser kulturellen Veranstaltung nicht traditionelles Kulturgut aus Wien
dargeboten werden?
Ob da Kopftuchtraining, Zwangsverheiratung und Heimschächtungen darunterfallen, darf stark
angezweifelt werden. Auch glauben wir nicht, dass Touristen unter denen sich auch sehr zahl-
ungskräftiges Klientel befindet, sich derartige Darbietungen ansehen wollen.
*****
2012-05-28
Zum Schweinefleischverzehr gezwungen?
In der türkischen Gemeinde in Wien herrscht helle Aufregung. Laut der Gratiszeitung „Yeni
Vatan“ – eine Art Kopie der SPÖ-nahen Tageszeitung „Heute“ – erlaubt sich McDonalds,
den Burger „MC Leberkäse“ zu verkaufen ohne darauf hinzuweisen, dass dieser Schweine-
fleisch enthält.
Screen: Ausgabe 128 – November 2011
In der im obigen Foto gezeigten Zeitung wird in scharfer Form angeprangert, dass tausende
von Immigranten oder andere Muslime, sowie türkische Touristen bei McDonalds Schweine-
fleisch verzehren, ohne darüber informiert zu werden.
Nun kann man über den Nährwert der Speisen bei McDonalds geteilter Meinung sein. Aus
zahlreichen medizinischen Untersuchungen geht eindeutig hervor, dass Fastfood ohnehin
nicht zu den gesündesten Lebensmitteln zählt. Also wer zu McDonalds essen geht, ist quasi
selbst daran schuld.
Bei McDonalds in Europa gibt es kein Halal-Fleisch
Allerdings müssen wir den Fastfood-Riesen ausnahmsweise in Schutz nehmen, denn wir ver-
stehen die gekünstelte Aufregung in der Gratiszeitung „Yeni Vatan“ nicht. Hätte der Autor der
türkischen Gratiszeitung gründlich recherchiert und einen Blick auf unseren Beitrag „Halal bei
McDonalds?“ riskiert, dann wäre ihm klar geworden, dass Muslime innerhalb Europas alle
Filialen des Fastfood-Riesen meiden müssten oder zumindest dort keine Fleischprodukte ver-
zehren dürfen.
Denn McDonalds bietet nur in einigen Ländern außerhalb Europas wie etwas in Marokko
Produkte, die den Halal-Anforderungen entsprechen, an. Damit hat sich die Diskussion ob
Schweinefleisch oder nicht, ganz von selbst erledigt.
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2011-12-01
30 Jahre Natur- und Tierschutz umsonst?
Weit über die Landesgrenzen hinaus ist die niederösterreichische Kleinstadt Marchegg
bekannt. Ihren Ruhm verdankt sie ihrer Storchenkolonie, welche vor rund 30 Jahren vom
Storchenvater, Gerhard Maywald, gegründet wurde.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Nachfolgende 4 Fotos wurden uns von Hrn. Maywald zur Veröffentlichung übergeben


Bilder aus besseren Tagen. Diese Storchenkolonie wird es in Bälde nicht mehr geben,
wenn es nach den Praktiken eines WWF-Pächters geht.
Der WWF und seine Geschäftspartner
Wie wir breits in einigen Beiträgen anführten, ist der WWF bei seiner Geschäftspartnerwahl
nicht sehr wählerisch. Hauptsache der Rubel rollt und die Kassa stimmt, auch wenn dabei
die Natur, bzw. die Tiere auf der Strecke bleiben.
Der Herausgeber dieses Online-Magazins führte gestern ein persönliches Gespräch mit
dem Storchenvater Gerhard Maywald, bezüglich Gefährdung der Storchenkolonie durch
einen WWF-Geschäftspartner.
Foto: (c)erstaunlich.at

Storchenvater Gerhard Maywald ist verbittert und vom WWF schwer enttäuscht.
Fotos: (c)erstaunlich.at

In Marchegg befindet sich das WWF-Naturreservat, in welches Touristen in Autobussen
herangekarrt werden. Auch da gilt wieder die Devise, Hauptsache der Rubel rollt und die
Kassa stimmt.
Aber selbst hunderte Touristen konnten nicht jenen Schaden anrichten, welcher heuer durch
einen WWF-Pächter verursacht wurde. Inmitten des Naturschutzgebietes liegt die Schloss-
wiese, deren Eigner der WWF ist. Es gelten dort die strengsten Auflagen bezüglich des
Naturschutzes.
Bis zum letzten Grashalm
Der WWF hat die rund 1.200 Hektar große Schlosswiese (seit vorigen Jahr), an einen Bio-
gasanlagenbetreiber in Zwerndorf verpachtet. Dieser arbeitete sehr effizient und mähte
diese Wiese heuer bis zum letzten Grashalm ab.
„Statt der früher üblichen Wiesenmahd mit Trocknen und Wenden des Mähguts rund um die
Storchenkolonie, wurde trotz Versprechens des WWF, mit Riesengeräten geschnitten und
mittels Sauger auch gleich das gesamte Schnittgut in riesige Container (Eisenbahnwaggon-
größe) geblasen“, so Maywald.
„Käfer, Schnecken, Schlangen, Heuschrecken, ja sogar junge Hasen und kleine Rehkitze,
die im Gras Schutz suchen, wurden zerfetzt und brutal getötet. Auf der ganzen Wiese ist
kein einziger Käfer mehr zu entdecken. Das wiederum macht eine Nahrungsaufnahme der
Störche unmöglich. Diese müssen nun kilometerweit fliegen, um Futter für ihre Brut heran-
zuschaffen. Etliche Jungtiere sind bereits verendet und wurden aus den Nestern geworfen“,
so Maywald weiter.
WWF nennt die Vorgangsweise „optimale Synergie…“
Anstatt den Pachtvertrag aufzukündigen oder sich zumindest den Pächter zur Brust zu
nehmen, meinte ein Vertreter des WWF-Österreichs gegenüber Maywald, dass man in der
Nutzung des Schnittguts für die Biogasanlage eine optimale Synergie für Natur- und Um-
weltschutz sehe, wobei die Umstellung der Vorgangsweise keine negativen Effekte ge-
bracht habe. Mit dieser Aussage deckt man ganz augenscheinlich die Mähmethode des
Pächters.
Sieht man von der verbrannten Erde, dem Verenden von Storchenküken und einem mög-
lichen Ende der Storchenkolonie ab, hat der WWF sogar recht. Denn was zählt schon eine
unberührte Natur und eine 30 Jahre lang aufgebaute Storchenkolonie, wenn diese „läpp-
ischen“ Faktoren dem Pachtzins und diversen Geldförderungen gegenüber gestellt werden.
Soviel wieder einmal zum WWF und dessen Natur- und Tierschutzgedanken.
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2011-06-12
Österreichische Presse schweigt
In der vergangen Woche berichteten bulgarische Medien über einen ernsthaften Vorfall, der
den österreichischen Tageszeitungen, aus welchen Gründen auch immer, keine einzige
Zeile wert war. Das Erstaunliche an der Nichtberichterstattung ist, da von dem Vorfall immer-
hin zwei österreichische Traditionsunternehmen betroffen waren.

Zahlreiche bulgarische Zeitungen berichteten über den Vorfall
Säure statt Fruchtsaft
Ein 59-jähriger Mann kaufte sich an einer OMV-Tankstelle in der Stadt Varna, eine Flasche
Fruchtsaft der Marke „Rauch“. Als er nach dem Öffnen der original verschlossenen Flasche,
einen kräftigen Schluck aus dieser nahm, zog er sich schwerste Verätzungen im Mund-,
Rachen- und Magenbereich zu.
Der Mann wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein nahe gelegenes Spital ver-
bracht. Die Polizei beschlagnahmte alle Getränkeflaschen der Marke Rauch. Diese wurden
einem Sachverständigen übergeben. Ausserdem soll dieser klären, wie die ätzende Flüssig-
keit (vermutlich Säure) in die Fruchtsaft-Flasche der Firma Rauch gelangte.
Die OMV erklärte sich sofort bereit mit allen ermittelnden Behörden zu kooperieren, um den
Fall möglichst schnell aufzuklären. „Diese Angelegenheit ist für uns sehr unangenehm“, so
ein leitender Mitarbeiter der OMV in Bulgarien.
Stellungsnahme der Firma Rauch
Wir haben uns natürlich auch Gedanken gemacht, wie Säure in eine Flasche gelangte, die
eigentlich gesunden Fruchtsaft enhalten sollte. Für uns ergeben sich zwei Möglichkeiten,
nämlich dass ein Fabrikationsfehler vorgelegen hat oder die Firma Rauch, Opfer einer Er-
pressung wurde. Aus diesem Grund fragten wir beim Fruchtsafterzeuger nach und erhielten
folgende Antwort in englischer Sprache.

Zum Donwload bitte Bild anklicken
Die Firma Rauch garantiert strenge Qualitätskontrollen und schließt daher aus, dass das
Problem bei der Herstellung passiert ist. Als einer der führenden europäischen Produzen-
ten von Fruchtsäften, werden hunderte Millionen hochwertiger Produkte in mehr als 88
Ländern verkauft, meint der Fruchsafthersteller Rauch. Außerdem sei nur die eine Flasche
aus dieser Produktion betroffen gewesen.
Wir vermuten einen kriminellen Akt
Das sehen wir ebenfalls so und kommen daher zum Schluss, dass es sich offenbar um
einen kriminellen Akt handeln muss. Zu unserer Anfrage bezüglich einer eventuellen Er-
pressung, hält sich der Fruchtsafterzeuger bedeckt und meint nur, dass „Rauch“ uneinge-
schränkt die Behörden zu den laufenden Ermittlung unterstützt.
Ob diese Ermittlungen zum Ziel führen werden, wagen wir zu bezweifeln. Bulgarien ist
einer der korruptesten Länder Europas mit dementsprechend hoher Kriminalitätsrate. Die-
ses Land fand nur durch Lobbystensteuerung Aufnahme in die EU, um westliche Erzeug-
nisse in diesem Billiglohnland dementsprechend günstig fabrizieren zu können.
Kriminalität vs. Goldgräbermentalität?
Aus diesem Grund verlagerten viele Industriebetriebe ihre Produktionsstätten nach Bul-
garien, welches absolut keine Europareife aufweist. Neben einer „normalen“ Erpressung
von Kleinkriminellen, könnte hinter dem Säurecocktail in einer Rauch-Fruchtsaftflasche,
auch ein erbitterter Konkurrenzkampf stecken. Möglicherweise will ein bulgarischer Saft-
erzeuger mit dieser kriminellen Methode, das österreichische Tradionsunternehmen brutal
vom bulgarischen Markt drängen.
Wie bereits eingangs erwähnt finden wir es erstaunlich, dass keine einzige österreichische
Tageszeitung über den Vorfall berichtete, obwohl zwei Traditionsunternehmen aus Öster-
reich betroffen waren und jährlich tausende Österreicher(innen) im Billig-Touristenland
Bulgarien, ihren Urlaub verbringen.
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2011-02-26
Visa-Freiheit für Serben
Wie der gestrige Raubüberfall auf einen Innsbrucker Juwelier zeigt, trägt die Reisefrei-
heit der Serben bereits ihre Früchte. Diese dürfen nämlich seit 1. Jänner 2010, ohne
Visum bei uns einreisen. Es genügte offenbar nicht, dass man die Grenzen zu den
ehemaligen Ostblockländern sperrangelweit geöffnet hatte, nein, auch Verbrecher aus
dem Balkan sollen die Chance bekommen in Österreich ihre kriminellen Dinger abzu-
ziehen.
Nach dem obigen Absatz werden die Gutmenschen wieder aufheulen und diese Webseite
rassistisch und Rechts bezeichnen. Allerdings übersehen diese Leute, dass wir nur das
schreiben, was auch tatsächlich der Realität entspricht. Hatte irgendwer ernsthaft ange-
nommen, dass durch die Visa-Freiheit für Serben plötzlich gutbetuchte Touristen aus die-
sem Balkan-Staat nach Österreich reisen werden?
Nein, es ist größtenteils der Abschaum den es nach Österreich zieht. Hier lässt es sich
nämlich gemütlich einbrechen und rauben, ohne dafür großartige Konsequenzen ziehen
zu müssen. Und wenn einer nicht genügend kriminelle Energie aufbringt, legt er sich ein-
fach die soziale Hängmatte der Alpenrepublik.
Krems hinterließ Spuren
Auch die Verurteilung eines Kremser Polizeibeamten, der bei einem Einbruch einen jugend-
lichen Einbrecher erschoss, zeigt Auswirkungen. Offenbar aus Furcht vor strafrechtlichen
und disziplinären Aburteilungen, verzichten Polizisten lieber auf ihre Eigensicherung und
lassen die Dienstwaffe im Holster stecken.
Eine solch günstige Situation nutzen natürlich ausländische Kriminelle zu ihren Gunsten.
Voriges Jahr kostete dies einem Polizisten in Wien fast das Leben, als ihn ein Serbe bei
einer Verkehrsanhaltung anschoss. Das Projektil steckt noch bis heute, im Körper des
Beamten.
Polizist niedergeschlagen und beraubt
Aber auch der Innsbrucker Polizist, welcher die Räuber des gestrigen Juwelierraubes
anhalten wollte, machte den folgenschweren Fehler, seine Waffe nicht zu ziehen. Das
nutzen die beiden Serben sofort aus, schlugen den Beamten nieder und raubten des-
sen Dienstwagen.
Erst eine ganze Polizei-Armee konnte den serbischen Berufsverbrechern Herr werden.
Es hat schon seine Richtigkeit, das wir keine schießwütigen Cowboys bei der Polizei
brauchen, aber der Kremser Fall zeigt eindeutig auf, dass es so auch nicht gehen kann.
Wenn sich Polizeibeamte nicht mehr gegen Berufsverbrecher wehren, weil sie Beden-
ken haben, man könnte ihnen daraus einen juristischen Strick drehen, wäre es besser
die Polizei abzuschaffen.
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2011-01-27
Massenmörder in der Opernpassage präsent
Bei unserem Streifzug im WWW, haben wir auf dieser „Webseite“ eine wirklich erstaunliche
Geschichte entdeckt. In einem Geschäft im 1.Wiener Gemeindebezirk, genauer gesagt in der
Opernpassage, hängt das Konterfei des größten Massenmörders des vorigen Jahrhunderts.

(Fotoquelle: http://rosalie68.mywoman.at/)
Erstaunliche Gesetzesauslegung
Ja werte Leserin und werter Leser Sie sehen richtig. Inmitten der Weltmetropole Wien werden
Adolf Hilter-Bilder zum Verkauf angeboten. Wir haben nicht schlecht gestaunt und dachten
uns, dass das nicht Rechtens sein kann.
Leider wurden wir eines Besseren belehrt. In den einschlägigen Gesetzen ist zwar die Ver-
herrlichung des „Dritten Reiches“ verboten, jedoch nicht der Verkauf von Bildern, Büchern
oder anderer perverser Andenken. Der Verkauf dieser Dinge ist nicht gesetzeswidrig und fällt
erstaunlicher Weise unter Geschichte.
Keine Reklame für Wien
Interessant wäre, was sich wohl die zahlreichen Touristen denken, wenn sie in der Welt- und
Fremdenverkehrsstadt Wien an dieser Auslage vorbeigehen und das Konterfei von Adolf Hitler
erblicken.
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2009-12-13