Grünpolitiker möchte MAHÜ-Begegnungszone ausweiten


Hat es den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine

einstig boomenden Einkaufsstraße zu ruinieren?

„Soll noch mal jemand sagen, dass die FußgängerInnenzone Mariahilferstraße kein Erfolg ist“,
so  der  der  Klubobmann  bei  den  Grünen Mariahilf,  Oliver  Schönsleben,  in  einem kürzlich
verfassten  Facebook-Posting.   Der  Grünpolitiker war in letzter  Zeit durch seine Wortspenden
wiederholt  aufgefallen.   Einmal  redete  er  einer unverantwortlichen  Drogenpolitik .das  Wort
und  ein  anderes  Mal  fand  er  es  belustigend,  dass  der FPÖ-Chef H.C. Strache sein Leben
schützt.
Aber zurück zum Thema.  Schönsleben ist also tatsächlich der Meinung, dass die Fußgänger-
zone „Mariahilferstraße“ ein Erfolg ist?!  Tja, das sehen die Wirtschaftstreibenden etwas anders,
wie einem Artikel der PRESSE zu entnehmen ist.
Also  wo  soll  da der Erfolg sein?   Ach ja, vergaßen wir doch ganz die von Schönsleben
erwähnten  Glücksritter,   die  derartige   Wuchermieten  verlangen,   sodass  sich  kleine
Einzelhändler diese Mieten nicht  mehr  leisten  können.   Wenn  der Grünpolitiker darin
einen Erfolg sieht,  dann müssen wir ihm beipflichten.
Erstaunlich ist auch der Vorschlag von Schönsleben – auf den die Grünen Mariahilf gleich
aufgesprungen  sind – ,  diverse Seitengassen der  Mariahilferstraße zu „beleben“.  Hat es
den  Grünen  noch  nicht  gereicht,  bereits  eine  einstig  boomenden  Einkaufsstraße zu
ruinieren?
Überhaupt  geht  es im Heimatbezirk des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten
zur  Bundespräsidenten-Stichwahl  2016,  Alexander Van der Bellen,  bei den Grünen recht
erstaunlich  zu.   Zuletzt  berichteten  wir  über den Grünen Bezirksrat Emir Dizdarevic,  der
in  seinem  Facebook-Titelbild,  einen  vermummten   Mann mit Kalaschnikow präsentierte.
5 Tage nach dem Erscheinen unseres Beitrags, ist Dizdarevic zurückgetreten.
*****
2016-09-08

Billige Polemik von Van der Bellen


Liest der Herr Professor keine Wirtschaftsnachrichten?

Anstatt sich wiederholt in billiger Polemik zu üben, sollte der unabhängigste aller unab-
hängigen Kandidaten zur  Bundespräsidenten-Stichwahl 2016,  Prof. Alexander Van der
Bellen,  doch ab und zu einen Blick in die Wirtschaftsnachrichten riskieren.
*****
2016-09-07

Van der Bellen: Kein Krebs


Die Satire zum Sonntag




Nachdem der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl
am  2.Oktober 2016,  Alexander van der Bellen,  seinen  Arzt  von  der ärztlichen Schweigepflicht
entbunden hatte, hält nun auch sein Astrologe mit seinem Gutachten nicht mehr hinter dem Berg.

Doktor  phil. Sternendeuter:. „Van der Bellen ist kein  Krebs sondern Steinbock!“. Aus unbe-
stätigter Quelle wurde verlautbart,  dass Van der Bellen gegen Personen,  die anderweitiges
behaupten,  mit rechtlichen Schritten vorgehen wolle.

*****

2016-09-04

Warum ist Van der Bellen das Lächeln vergangen?


Der unabhängigsten aller unabhängigen

Kandidaten zeigt keine Zähne mehr

Obiges Plakat (eines aus dem vorigen Wahldurchgang zur Bundespräsidentenwahl) zeigt
den  unabhängigsten  aller  unabhängigen Kandidaten,  Alexander Van der Bellen,  wie er
mit  einer  etwas  doch  aschgrauen  Gesichtshaut  und  vom  Rauchen  verfärbten Zähnen
lächelt.
Ob  ihm  nun  das  Lächeln  vergangen ist?   Er dürfte doch keinen Grund dazu haben,
bestätigte  ihm  doch sein Arzt eine herrliche Lunge und  keine  sonstigen Spuren des
Rauchens auf anderen Organen.

Warum  wir  uns  fragen,  ob Van der Bellen  das Lächeln vergangen ist?   Nun,  auf allen
seinen neuen Wahlwerbe-Plakaten zur Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl
am  2. Oktober 2016,  presst er seine Lippen fest zusammen.  Von einem Lächeln keine
Spur mehr.
Ob Van der Bellen keinen Zahnarzt gefunden hat,  der ihm ein herrliches Gebiss – auf dem
keine  Spuren  des Rauchens vorhanden sind – bestätigt?   Erstaunlich finden wir auch die
Veränderung der Färbung seiner Gesichtshaut.  Aus dem aschgrau wurde nun eine leichte
braune Tönung.   Ob  er  diese Sonnenbädern,  Besuchen von Sonnenstudios oder einem
Bildbearbeitungsprogramm zu verdanken hat,  entzieht sich leider unserer Kenntnis.
*****
2016-09-03

72-jähriger Kettenraucher hat eine herrliche Lunge


Gesundheitszustand von Van der Bellen lässt

den Schluss zu:  Rauchen ist ungefährlich

Predigen  doch  fast  ausnahmslos alle Mediziner über die Gefährlichkeit des Rauchens.
Um den Rauchern ihr Laster zu vergällen,  gibt es seit geraumer Zeit sogar  „Ekelbilder“
auf den Zigarettenpackungen und Rauchverbote an allen (un)möglichen Orten.
Allerdings  fragen  wir  uns,  warum das  Rauchen so verteufelt wird?   Diese Frage stellen
wir  uns  auf  Grund eines heutigen Artikels in der Presse.  Um den Gerüchten über einen
angeschlagenen  Gesundheitszustandes  entgegenzuwirken,   legte  der  unabhängigste
aller unabhängigen Bundespräsidentschaftskandidaten, Alexander Van der Bellen, seine
Befunde offen.
Der 72-jährige Van der Bellen ist bekannterweise ein sehr starker Raucher. Da verblüffen
uns Aussage  seines  Arztes,  wie:. „Er hat wirklich eine herrliche Lunge.“ .oder .„Auch auf
sonstige Spuren des Rauchens gebe es bei Van der Bellen keine Hinweise. Das gelte für
die Lunge, aber auch für andere Organe.“
Also scheint das Rauchen ungefährlich zu sein, denn wenn es bei einem 72-jährigen Ketten-
raucher  keine  Spuren  des  Rauchens  gibt  und  dieser  zudem eine  „herrliche Lunge“  hat,
lässt es nur diesen Schluss zu.
Im Interesse der Gesundheit von Alexander Van der Bellen könne wir nur hoffen,  dass
der  positive  Gesundheitszustand  wirklich stimmt und nicht unter einer seiner Lebens-
philosophien (wie jene im nachfolgenden Screenshot) fällt.
*****
2016-08-31

Vernünftige Entscheidung?


Notfalls darf man die Unwahrheit sagen

Wer  die  Medienberichte zum Wahlkampf im ersten Wahldurchgang beobachtete konnte
schon  feststellen,  dass  wir  nicht  die  Einzigen waren,  die  Van der Bellen  den  Heimat-
Schmäh  nicht  abnahmen.   Scheinbar  dürfte  das  damals auch Van der Bellen und/oder
sein Team begriffen haben. Und so wurden die Plakate seinerzeit gegen Wahlkampfende
geändert.

Nun hat der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stich-
wahl am  2. Oktober 2016,  Prof. Alexander Van der Bellen,  schon  wieder  die  Liebe  zur
Heimat  entdeckt.    Auf  seinen  neuen   Wahlwerbeplakaten  finden  sich   beispielsweise
Slogans wie:  „FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“  udgl.
Allerdings  finden  wir,  dass  die  wiederholt  entdeckte  Liebe  für  Österreich von Van der
Bellen  recht  überschaubar  ist.   Denn anstatt  österreichische  Unternehmen  an seinem
Wahlkampf  verdienen  zu lassen und  damit  Arbeitsplätze im Inland zu sichern,  werden
beispielsweise  Wahlwerbeplakate von  Firmen aus dem benachbarten Ausland montiert.
Möglicherweise sind  die  etwas günstiger. Jedenfalls reicht die Spannweite von Waidhofen
an der Thaya bis nach Wels.
Ironie  des Schicksals erscheint uns die Aufschrift des nachfolgend gezeigten Plakates.  Ob
es tatsächlich eine vernünftige Entscheidung war?  Naja, macht ja nichts, denn laut Van der
Bellen darf man notfalls die Unwahrheit sagen. (Zitat: Der Standard vom 20.09.15)
Wenn  man  sich  die  derzeitigen  Umfragewerte  des  unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten  ansieht,  dürfte  bei  Van der Bellen  bereits  ein Notfall eingetreten sein und so
darf  er  ohne  Gewissenbisse seinen Ausspruch:  „Notfalls darf man die Unwahrheit sagen“
leben.

*****
2016-08-30

Grün-Politiker findet es lustig, dass Strache sein Leben schützt


Und schon wieder Erstaunliches aus

dem Heimatbezirk von Van der Bellen

Der Klubobmann bei den Grünen Wien-Mariahilf, Oliver Schönsleben, das ist jener Grün-
Politiker,  der  einer unverantwortlichen Drogenpolitik das  Wort  spricht,  fällt schon wieder
durch  eine  Wortspende  auf.   So  ist  heute  auf  seinem  Facebook-Account  wie folgt zu
lesen:
Wir wissen nicht, ob und wie gewissenhaft Schönsleben die Tagesgeschehnisse verfolgt.
Aber  auf  Grund  seines  (obigen)  Postings  haben wir da so unsere Zweifel.   Der FPÖ-
Chef   ist  eine  gefährdete   Persönlichkeit  und  genießt  deswegen  sogar  bewaffneten
Personenschutz.   Immer wieder kommt es zu Morddrohungen gegen  H.C. Strache, die
sogar ganz ungeniert und öffentlich via sozialer Netzwerke stattfinden.
Als Beispiel präsentieren wir nachfolgenden Screenshot eines Postings.   Dieser Vorfall
ist nicht einmal ein Jahr her. Hier der LINK zu Beitrag.
Da wollen wir dem Grün-Politiker folgendes ins Stammbuch schreiben:  Wer öffentlich
mit  Mord   bedroht  wird  und  deshalb   hinter  kugelsicheren  Türen   schläft  ist  nicht
durchgeknallt,  sondern  schützt  sein  Leben.   Zu  den  drei primitiven Kommentaren,
die  dem  Posting von Schönsleben angehängt sind,  die wahrscheinlich nur er selbst
lustig findet,  ersparen wir uns jeglichen Worte.
*****
2016-08-26

Van der Bellen disqualifiziert sich einmal mehr als Bundespräsident


Terrorverharmlosung, Wählerausgrenzung und

Fehlinformationen über Konkurrenten können

nicht toleriert werden

„Mit  seinen  Aussagen  im heutigen Ö1-Mittagsjournal hat sich Van der Bellen einmal
mehr  als möglicher Bundespräsident disqualifiziert“,  sagte der freiheitliche General-
sekretär   NAbg.  Herbert  Kickl.    „Wer  den  islamistischen  Terror  verharmlost,  den
Wählerwillen  der Österreicher ignorieren will und über seinen direkten Kontrahenten
bewusst  die  Unwahrheit  verbreitet,  ist  als  Bundespräsident  für  alle  Österreicher
denkbar  ungeeignet“,  zeigte sich Kickl überrascht,  dass der Grün-Kandidat bereits
so früh im Wahlkampf die Maske fallen lässt und sein wahres Gesicht zeigt.
„Dass Van der Bellen den heimtückischen Anschlag in Nizza mit mehr als 80 Toten,
zu  dem  sich  der IS bekannt hat,  mit der psychischen Störung des Täters erklären
will,  verharmlost  den Terror  in  einer  unbegreiflichen  Art  und Weise“,  zeigte sich
Kickl  verwundert.   Dann  auch  noch  zu sagen,  dass der Kampf gegen den Terror
mit  Waffengewalt  „sinnlos“  sei,  zeige wie weit weg  Van der Bellen von der Reali-
tät  sei,  so Kickl.   Gleichzeitig  auch  noch  als  potentieller Oberbefehlshaber des
Heeres  gegen eine  bessere  Ausstattung von Polizei und Armee aufzutreten, sei
angesichts der Ereignisse in Frankreich wohl mehr als grob fahrlässig, so Kickl.
Weiters  habe  Van der Bellen  im  Mittagsjournal  bewusst  die Unwahrheiten über
die FPÖ-Linie zu EU und Öxit verbreitet,  kritisierte Kickl das Dirty-Campaining der
grünen  Kandidaten,  der lustigerweise im  gleichen Atemzug ein Fairnessabkom-
men verlangt.   „Die FPÖ  will weder einen  EU-Austritt Österreichs  noch kokettiert
sie  damit.   Die FPÖ will ein starkes  Europa der  Vaterländer mit  demokratischen
Selbstbestimmungsmöglichkeiten  der  Mitgliedsländer,   aber  keine  Vereinigten
Staaten  von  Europa  unter dem Diktat Brüssels“,  klärte Kickl Van der Bellen auf.
„Wer  daraus  den Wunsch eines Öxit abliest,  verbreitet bewusst die Unwahrheit
und  schadet  so  auch  dem  Wirtschaftsstandort  Österreich“,  betonte Kickl, der
Van der  Bellen  aufforderte  im  Interesse  der  heimischen  Wirtschaft  und  den
damit verbundenen Arbeitsplätzen, seine Negativ-Kampagne einzustellen.
Demokratiepolitisch  bedenklich  seien  die Aussagen Van der Bellens,  dass er
plane   Wahlentscheidungen  der   Österreicher  nicht   anzuerkennen   und  sich
weiter  beharrlich  weigere,  die  stärkste  Partei  nach einer Nationalratswahl mit
der Regierungsbildung zu beauftragen,  so Kickl.   „Wir brauchen keinen selbst-
herrlichen Präsidenten, der den Österreichern erklärt was sie zu denken und zu
wählen haben“, warnte Kickl vor der Spaltungspolitik eines grünen Präsidenten.
Eigenartiges  Demokratieverständnis lasse Van der Bellen  auch bei der Frage
einer möglichen Wahlanfechtung aufblitzen. Habe er selbst noch von der FPÖ
verlangt  auf  eine neuerliche Anfechtung der Wahl zu verzichten – was einem
Freibrief  für  Wahlbetrug  gleich  kommen  würde – so schließe er  nun selbst
nicht  mehr aus,  im Falle der zu erwartenden Niederlage,  selbst anzufechten,
zeigte sich Kickl verwundert über die Jonglierkünste des Grünen Kandidaten.
„Dass  der Herr Wirtschaftsprofessor nach den Grünen Parteifinanzen gefragt,
mit  ‚…ich  weiß  nicht  was  Sie  mit  Minus  meinen‘,  antwortet,  zeigt deutlich,
dass  es  mit  der  Ehrlichkeit  Van der Bellens  nicht  zum Besten bestellt ist“,
sagte Kickl, für den sich der Grün-Kandidat einmal mehr für das höchste Amt
im Staat disqualifiziert hat. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-07-16

Gesundheitsnachweis für das Amt des Bundespräsidenten


LESERBRIEF


Sehr geehrte Redaktion
Sie  werden  ja  sicher  auch in den  letzten Tagen die diversen Artikel über die gerüchte-
weise Erkrankung des grünen Präsidentschaftskandidaten Bellen gehört/gelesen haben.
Sicher,  normalerweise  ist  eine  solche  Erkrankung,  ob  jetzt  Krebs oder Demenz eine
reine  Privatsache.   Aber doch nicht  wenn sich der unter  Umständen Betroffene um das
höchste Amt im Staat bewirbt.

Selbst  bei Fußballvereinen in der 2. Spielklasse müssen Neuverpflichtungen vor Vertrags-
unterzeichnung  mittels  Tests ihre Gesundheit und Fitness nachweisen.   Warum geschieht
das  hier  nicht?   Immerhin  geht  es  um  ein  Amt für 6 Jahre,  einen verantwortungsvollen
Job  und  Beträge  incl.  der  Wahlgänge  im  dreistelligen  Millionen Bereich..aus  Steuer-
geldern.
Ich  finde,   hier  müssten  E motionen  hintan  gestellt  werden  und  die  Sache absolut
nüchtern  angegangen  werden.   Sollte  Herr  Van der Bellen  tatsächlich  nicht fit sein –
was  für  mich  auch durchaus den Anschein macht – müsste der gesamte Wahlvorgang
mit neuen Kandidaten wiederholt werden.  So sehe ich das zumindest.
Übrigens  habe  ich  dieses Gerücht über die Erkrankung auch schon aus sehr seriösen
Quellen  und  vor  längerer  Zeit  vernommen – leider gehen diese Personen nicht an die
Öffentlichkeit.  Vielleicht können ja  Sie sich dieser Sache annehmen,  da sich die Lohn-
schreiber  der  Systemmedien  aus  Angst  um  ihren Job da sicher nicht getrauen nach-
zuhaken.

mit besten Grüßen,
Zoran V.

2016-07-06

„Stoppt die Rechten“ haben die Schuldige gefunden


Geistige Ergüsse auf der Webseite der Grünen Bildungswerkstatt

Jetzt ist alles klar.   Nicht die zahlreichen Ungereimtheiten veranlassten den Verfassungs-
gerichtshof  zu  seinem  Urteil,  dass die Bundespräsidenten-Stichwahl  wiederholt werden
muss.   Laut  der  politisch  links  orientierten  Webseite  „Stoppt die Rechten“   (Medienin-
haberIn und HerausgeberIn:  Grüne Bildungswerkstatt, 1090 Wien,  Rooseveltplatz 4-5/7)
waren es die Aktivitäten einer gewisse Michaela Jaskova (wer immer das auch sein mag).
„Michaela Jaskova und andere haben schon vorgearbeitet.   Tage bevor die Entscheidung
des Verfassungsgerichtshofes über die Aufhebung der Stichwahl für die Bundespräsident-
schaft  bekanntgegeben wurde,  haben sie eine Falschmeldung der besonders dreckigen
Art  breit  im Netz verbreitet.  Van der Bellen sei dement, außerdem leide er an Krebs und
müsse  sich  einer Chemotherapie unterziehen.“ ..So ist es unter anderem auf „Stoppt die
Rechten“ zu lesen.
Wir sind über den  Gesundheitszustand von Van der Bellen nicht in Kenntnis.  Es erscheint
uns aber nicht abwegig, dass ein 72-jähriger Kettenraucher an Krebs erkrankt sein könnte.
Auch  ob  er  dement  sei,  können  wir  nicht  beurteilen.    Allerdings machte er bei seinen
zahlreichen  TV-Auftritten  bzgl.  Wahlwerbung  zur   Bundespräsidenten-Wahl,   doch  des
Öfteren einen geistesabwesenden Eindruck.
Für uns entstand der Eindruck, dass der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten, der
ehemalige  Grünen- Chef  Alexander  Van der Bellen,  nicht  unbedingt  der  Fitteste  ist.  Der
Urteilsspruch  des  Verfassungsgerichtshofes  dürfte die Linken empfindlich getroffen haben,
und so suchte man halt eine(n) Schuldige(n).
Was uns allerdings wundert  (oder besser gesagt doch nicht)  ist  die Tatsache,  dass auf
„Stoppt die Rechten“   kein  einziges  Wort  zu  lesen  ist,  wie  Hofer-Wähler(innen)  und
auch Norbert Hofer selbst,  von den Linken auf das Übelste beschimpft und verleumdet
wurden.
*****
2016-07-02

Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag


Definitiv nicht der Tag von Van der Bellen

Ob  es  da  eine  Rede an die Nation geben wird?   Und wenn ja,  hoffentlich kann sich der
designierte Bundespräsident daran erinnern,  dass er Kettenraucher ist.
*****
2016-05-27

Van der Bellen will gar kein Präsident für alle Österreicher sein


Nicht einmal noch angelobt ……

„Van der Bellen  hat die Riesenchance ausgelassen,  Gräben zuzuschütten.   Er will
gar  kein  Präsident für alle Österreicher sein,  sondern der verlängerte Arm und das
Sprachrohr  von  Rot-Schwarz-Grün  und  der  Eurokraten.   Er  ist  nicht  bereit,  die
elementarsten  demokratischen  Spielregeln  anzuerkennen und stellt sein subjek-
tives  Empfinden  über  den  Wählerwillen.   Und  er  packt  als  neues  Lieblingstot-
schlagsargument  die  wahrheitswidrige  Behauptung  von  der  Europafeindlichkeit
der  FPÖ  aus“.     Mit  diesen  Worten  kommentierte   heute   FPÖ-Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl die ersten Stellungnahmen des designierten Bundespräsiden-
ten.
„Noch  nicht  einmal  angelobt,   schließt  Van  der Bellen  bereits  aus,  dass  er  als
Bundespräsident HC Strache bei einem Wahlsieg der FPÖ mit der Regierungsbild-
ung beauftragen würde.   Das ist ein demokratiepolitisches Ding der Unmöglichkeit
und  ein  Schlag  ins  Gesicht  für  2,2 Millionen Österreicher,  die  Norbert  Hofer ge-
wählt  haben.   Und  wider  besseres  Wissen  unterstellt  er  der FPÖ  eine  Europa-
feindlichkeit,  die  es  nicht  gibt.   Europa  ist nicht  gleichzusetzen mit  der  EU und
kritisch  ist  nicht   gleich  feindlich.    Wir stehen der   EUrokratie  im  Sinne  unserer
Heimat  kritisch  gegenüber  und  wenn  wir  uns die Entwicklungen in der jüngsten
Vergangenheit ansehen,  zu Recht“,  so Kickl.
*****
2016-05-25

War der Wahlsieg von Van der Bellen ein Wunder?


Der SOS-Mitmensch Boss sieht das jedenfalls so

Dem Posting von Alexander Pollak ist nichts hinzuzufügen. Es ist wirklich ein kleines Wunder,
dass  Van der Bellen  die  Wahl  noch  gewonnen  hat.   Welche  Personen  meint  er  wohl mit
den Engagierten?   Vielleicht jene Helfer(innen),  die in zahlreichen Pflegeheimen, beispiels-
weise demenzkranken Personen beim Ausfüllen ihrer Stimmzettel behilflich waren?
Gefahr  für Van der Bellen  wittert der allseits bekannte  (Noch?)-Kriminalbeamte  Uwe Sailer.
Laut seinem Posting bedrohen Freunde der FPÖ, den designierten Bundespräsidenten.  Das
ist  natürlich  völliger  Nonsens.   Nicht  einmal  seine  eigenen Fans nehmen ihm das ab und
fragen nach Quellen.   Diese bleibt er natürlich schuldig.  Hat wohl in Grimms Märchen nichts
gefunden.
*****
2016-05-23

Wahlwerbung bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft


Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen


Auf dem Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubens-
gemeinschaft  in  Oberösterreich,  wird  emsig  Wahlwerbung  für  Van der Bellen  betrieben.
Interessant ist nachfolgender Dialog auf dessen Facebook-Account:



Sinngemäß  übersetzt:  User S.  gesteht,  dass  er  und  noch  zwei nette Männer Hofer
wählen werden.. Worauf  ihm  Baser antwortet:. „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt
unsere Brüder.“ .. Naja,  jetzt  muss  schon  Allah  vergeben,  wenn  Muslime  den  frei-
heitlichen Kandidaten für den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
Mit  Murat  Baser  sind wir schon  wieder auf einen erstaunlichen  Unterstützer von Van
der Bellen getroffen.  Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst
im  November  des Vorjahres sorgte er für einen Skandal.   Einige Medien berichteten
darüber.  Darunter auch „nachrichten.at“:



In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen  Van der Bellen  als  Bundespräsident  haben  wollen.   Denn  wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild  haben  dürfte,  seinen Glaubensbrüdern  empfiehlt diesen zu wählen,  wer
weiß schon wohin dies unter Umständen führen könnte.

*****
2016-05-20

Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen
<<
Auf der Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, wird emsig Wahlwerbung für Van der
Bellen betrieben. Interessant ist nachfolgender Dialog:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1177953272234945&set=a.469078159789130.109039.100000608493113&type=3&theater
<<
foto mb01
<<
Sinngemäß übersetzt: User S. gesteht, dass er und noch zwei nette Männer Hofer wählen
werden. Worauf ihm Baser antwortet: „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt unsere Brüder.“
Naja, jetzt muss schon Allah vergeben, wenn Muslime den freiheitlichen Kandidaten für
den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
<<
Mit Murat Baser sind wir schon wieder auf einen erstaunlichen Unterstützer von Van der
Bellen getroffen. Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst im
November des Vorjahres sorgte er für einen Skandal. Einige Medien berichteten darüber.
So auch „nachrichten.at“:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Frauen-sind-schwach-Empoerung-ueber-Murat-Baser;art383,2040918
<<
foto mb02
<<
In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen Van der Bellen als Bundespräsident haben wollen. Denn wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild haben dürfte, seinen Glaubensbrüdern empfiehlt diesen zu wählen, wer weiß
schon wohin dies unter Umständen führen könnte.
<<
<<<<<
<<

Die erstaunlichen Unterstützer von Van der Bellen


Möchtegern-Laufhausbesitzer und Motherfucker

Leider  müssen  wir  heute  dem befreundeten Online-Magazin „unzensuriert.at“ mitteilen,
dass sie sich geirrt haben. Denn sie titeln heute wie folgt:

Sie  bezeichnen  nämlich  einen gewissen Peter Laskaris als  Laufhaus-Betreiber.   Das ist
unrichtig, denn dieser Mann besitzt nicht einmal einen Würstelstand, geschweige denn ein
Rotlicht-Etablissement.   Ein Versuch in der Branche Fuß zu fassen scheiterte kläglich.

Mit  Hilfe  von  Investoren  eröffnete  er  vor  4 Jahren  ein Laufhaus im  12. Wiener Gemeinde-
bezirk. ERSTAUNLICH rührte damals sogar die Werbetrommel für Laskaris.  Doch das nützte
alles  nichts,  denn  wegen  Nichteinhaltung  von  Auflagen,  schloss  die  Behörde das Etablis-
sement schneller, als dieses aufgesperrt worden war.
Es  war  ein  sehr  kurzes  Gastspiel,  das Laskaris seinerzeit lieferte.   Allerdings versucht er
noch  bis  heute  den  Eindruck  zu  vermitteln,   er sei ein  erfolgreicher  Unternehmer in der
Rotlichtbranche.   Als  Unternehmer  bezeichnet  er  sich  auch auf dem Internetportal  „Per-
sonenkomitee Vanderbellen.at“.
Seit  den  wüsten  Beschimpfungen  in  Richtung  Norbert  Hofer,  ging der Herausgeber
dieses  Online-Magazins  auf  Distanz  zu  Laskaris.   Auf  die Frage ob er keine Klagen
befürchte,  antwortete der Möchtegern-Laufhausbesitzer:. „Was soll´s, ich hab eh nichts
und deswegen kann mit keiner was wegnehmen.“
Wir sehen es als Armutszeugnis für Van der Bellen an, wenn er schon derartige Unter-
stützer  notwendig  hat.   Und  damit  kommen wir zum nächsten Kandidaten,  nämlich
dem Skandal-Rapper Nazar.
Dieser  ist  ebenfalls  ein  Unterstützer von Van der Bellen und bezeichnet diesen in der
Babysprache  liebevoll  als  „Brudi“.   Der wiederum grinst ganz verlegen in die Kamera,
wie  ein  Kleinkind,  dass  beim Schokolade klauen erwischt wurde.   Hier der LINK zum
Video,  falls dieses noch online ist.
Was  uns  natürlich sehr verwundert ist,  dass sich Van der Bellen eines Unterstützers
erfreut,  der in einem seiner Songs den 11. September feiert ….
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
…. und dem FPÖ-Chef – wörtlich: „Und fick ich deine Mutter ist dein Blut auch wieder
rein“ .wissen lässt.

Screen: magistrix.de
*****
2016-05-18

Aufforderung zu „bisschen Kriminalität“ bei Van der Bellen Veranstaltung


Erschreckendes Outing des rot-grünen Ungeists

FPÖ prüft rechtliche Schritte

„Wenn  es  gegen  Norbert Hofer  geht,  dann darf man nach Ansicht der  Van der Bellen
Unterstützer offenbar auch zu kriminellen Mitteln greifen. Die diesbezügliche Äußerung
von  Schauspielerin  Katharina  Stemberger  bei  einer Veranstaltung für Van der Bellen
unter  Anwesenheit  des  grünen  Kandidaten  schlägt  dem Fass den Boden aus und ist
ein  Outing  des  rot-grünen  Ungeists,  der  von  der  Staatsspitze  aus droht,  wenn Van
der  Bellen  Bundespräsident  wird“,   kommentierte  der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.
Herbert Kickl entsprechende Ausführungen der Van der Bellen-Unterstützerin.
Wörtlich sagte die Schauspielerin im Zusammenhang mit der aus ihrer Sicht notwend-
igen  Verhinderung  Hofers als Bundespräsident:   “Der Kreativität sind keine Grenzen
gesetzt,  nur  nicht  kriminell werden – also nicht sehr.“   Dieser lächelnd vorgetragene
Appell  stelle  offenbar  eine   Aufforderung  zur   Begehung  von   Straftaten  dar,  den
kriminell  sei kriminell.   Plakatzerstörungen und anderen Vandalenakte gegen FPÖ-
Eigentum  bis  hin  zu möglichen Wahlkartenmanipulationen würden von Leuten aus
der  Van der Bellen  Schickeria  offenbar  gutgeheißen.   „Wo endet das Ganze,  Frau
Stemberger?  Warum  pfeift  Van der Bellen solche Leute nicht sofort zurück? Dieser
Auftritt  ist  ein  unglaublicher  Skandal  auf  offener Bühne und eine Missachtung der
demokratischen  Wahlentscheidung  der  Bevölkerung.   Es zeigt,  wie das rot-grüne
Establishment tickt“, so Kickl weiter.
Die  FPÖ  prüfe  derzeit  rechtliche  Schritte gegen diese Aufforderung zu kriminellen
Handlungen  zur Verhinderung eines aus linker Sicht unerwünschten Wahlergebnis-
ses. „Nicht auszudenken,  was in der Republik jetzt los wäre,  hätte ein Freiheitlicher
eine solche Äußerung getätigt“, schloss Kickl.  (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-05-18

Wiener Islamist wirbt für Alexander Van der Bellen


Bei solchen Unterstützern kann einem das Gruseln kommen

Auf  der  Webseite  von  Ayman Wahdan  – www.aymanwahdan.at –  wurden  Davidstern und
Kreuz  als  „Teufelssymbole“  bezeichnet.   Naja,  ist  ja  auf  Webseiten von Islamisten auch
nicht außergewöhnlich.  Jedenfalls erstattete die Israelitische Kultusgemeinde eine Anzeige
wegen § 188 und § 283 StGB.   Die besagte Webseite wurde auch kurzzeitig offline gestellt.
Erstaunlich  an  der Angelegenheit ist jedoch,  dass just dieser Ayman Wahdan, auf seiner
Webseite www.aymanwahdan.at,  die Werbetrommel  für  Alexander Van der Bellen  rührt.
Da kann einem wirklich das Gruseln kommen.
*****
2016-05-17

Unfassbare Diskriminierung von Senioren


Ein Wahlwerbe-Video, das auf der Facebook-Seite von Van der

Bellen zu sehen ist, stellt ältere Menschen als unmündig dar

Je näher der Tag der  Entscheidung  rückt,  umso mehr bröckelt die Fassade des  ‚netten
Professors‘  und  zum Vorschein kommt ein mittlerweile durchaus untergriffiger Kandidat.
Eine  Entgleisung  der  besonderen  Art  ist  ein Wahlwerbe-Video,  das  seit  den Pfingst-
feiertagen auf Van der Bellens Facebook-Seite zu sehen ist.
Darin  sollen  Jugendliche  motiviert  werden, „Oma, Opa und die Mizzi-Tant‘‘ anzurufen,
damit  diese  tunlichst  am  22. Mai  den vermeintlich unabhängigen Kandidaten wählen.
Dabei  wird  unverhohlen  suggeriert,  dass die Älteren selbst nicht entscheiden können,
ob sie zur Wahl gehen und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Es dürfen natürlich nicht die ‚praktischen Tipps‘ fehlen,  falls Oma und Opa nicht gleich
‚spuren‘. Im Video werden Aussagen wie:  „Sagt’s ihnen, dass ihr ihnen notfalls mit der
Wahlkarte helft’s“, „Fahrt’s mit ihnen gemeinsam zum Wahllokal“, oder:  „Droht’s ihnen
mit Liebesentzug“  getätigt.
Womöglich sollen sie vielleicht noch der Oma die Hand beim Ankreuzen führen.  Damit
wird diese Altersgruppe pauschal als unmündig und dumm diskriminiert und verächtlich
gemacht.  Dies  hat  sich  die Generation,  die dieses Land aufgebaut und zu Wohlstand
geführt hat, wahrlich nicht verdient.

Dazu  der freiheitliche  Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer:. „Es wird zu prüfen
sein,  ob  diese  Formulierungen  möglicherweise  als  Aufruf  zum Wahlbetrug und zur
Nötigung  verstanden  werden  können.   In  höchstem  Maße  würdelos  ist  diese Form
des Wahlkampfes allemal.  Ich erwarte mir daher von Van der Bellen eine Klarstellung
und Distanzierung von diesen Inhalten.“
*****
2016-05-17

Geschenkt ist noch zu teuer


Offenbar kein besonderes Interesse am

Konzert: „Stimmen für Van der Bellen!“

Scheinbar  macht  der  unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten,  Alexander Van der
Bellen, nicht nur bei seinen öffentlichen Auftritten einen zeitweise etwas verwirrten Eindruck.
Auch die Angaben auf seiner Facebook-Seite zu einem heutigen Konzert sind verwirrend.
Der Beginn des Konzertes ist mit 18:00 Uhr angegeben. Da erscheint die Verlautbarung,
dass  bei  der  Abendkasse  ab 18:30,  200 Tickets auf Interessierte warten,  doch etwas
erstaunlich.   Zudem  stellt  sich  die Frage,  warum bei freiem Eintritt überhaupt Eintritts-
karten vergeben werden?
Aber kommen wir auf auf das Restkarten-Kontigent  (welches auf 200 Stück verdoppelt
wurde) zurück.  Scheinbar besteht an einem Konzert, dass unter dem Motto: „Stimmen
für Van der Bellen!“ läuft,  kein besonderes Interesse obwohl der Eintritt frei ist.
*****
2016-05-16

Van der Bellen im Abwärtsgang


Ein symbolträchtiges Plakat

Nach  dem  obig  gezeigten   Wahlwerbeplakat  des  unabhängigsten  aller  unabhängigen
Kandidaten  zu  schließen,  sieht  sich  Van der Bellen augenscheinlich schon als Präsident.
Wir sehen in diesem Plakat allerdings, dass es mit ihm abwärts geht.  Sieht man sich seine
öffentlichen Auftritte an, scheint sich das zweifelsfrei zu bestätigen.
Für uns hat das Wahlwerbeplakat eine eindeutige symbolische Aussage: Mit Van der Bellen
geht es abwärts!   Wir haben dies auf dem Bild auch dementsprechend vermerkt.
*****
2016-05-16

Das Beste in Grün


Wir gehen davon aus, dass die Aussage für den Fruchtsaft gilt

Macht  der  Fruchtsafthersteller Rauch gar Werbung für Van der Bellen?   Wir hoffen
nicht,  denn  wenn  dieser. „Das Beste in Grün“ .wäre,  möchten  wir gar nicht wissen,
wie das  „Schlechteste in Grün“  aussieht.
*****
2016-05-13

Van der Bellen und die Kornblume


Was meinen eigentlich die Linken dazu?

Verdammen  doch  die  Linken  die  Kornblume stets als Nazisymbol,  erscheint es umso
erstaunlicher,  dass  sich  an  der Kleidung. – des von den Grünen unterstützte Kandidaten
zur Bundespräsidentenwahl – Alexander Van der Bellen, ein derartiges „Symbol“ befand.
Noch  peinlicher  für  Van der Bellen ist die Tatsache,  dass er von seinem Widersacher,
Norbert Hofer, auf diesen Umstand aufmerksam gemacht wurde. Nachfolgend präsen-
tieren  wir  unserer  Leserschaft  einen  Auszug  aus  dem  gestrigen „Kurier-Gespräch“
zwischen den beiden Hofburg-Kandidaten:
*****
2016-05-12

Just Deutsche stellen Wahlwerbeplakate von Van der Bellen auf


Wären es FPÖ-Plakate, würden die Linken schon aufschreien

Beim unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten blicken wir schön langsam nicht
durch.   Wirft  doch  Van der Bellen  dem  FPÖ-Kandidaten  zur Bundespräsidentenwahl,
Norbert  Hofer,  eine  gewisse  Affinität  zu  Deutschland  vor.   Da erstaunt es uns,  dass
just Deutsche, Wahlwerbeplakate von Van der Bellen aufstellen.
Zudem  fragen  wir uns,  ob es die Grünen, die Van der Bellen unterstützen,  mit dem
Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich wirklich ernst meinen. Man
hätte ja den Auftrag auch an eine österreichische Firma vergeben können.
*****
2016-05-11

Wahlwerbeplakate zum Interpretieren


Vom Deodorant bis hin zum schrägen Vogel

Wer  kennt  sie  nicht,  die  Reklame  wo sich ein Mann mit AXE besprüht und ihm dann
die  Frauen  scharenweise nachlaufen.   Ob das Deodorant auch beim unabhängigsten
aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der Bellen, zur Anlockung von Wähler-
innen wirkt?  Naja, zumindest läuft ihm ein Hund nach.   Ob dieser vielleicht Bello heißt,
entzieht sich leider unserer Kenntnis.
Nicht  ganz  klar  erscheint uns,  was Werbeabteilung von Citroen mit ihrem Spruch
„Schräger Vogel“ aussagen will?   Tja, da können wir nur Vermutungen anstellen.
*****
2016-05-10

ORF-Bürgerforum abgesagt – Van der Bellen kneift


Weil Van der Bellen Angst vor kritischen

Bürgerfragen hat, sagt ORF das beliebte Format ab

„Der  von  diversen  C- und D-Promis  und staatlich durchgefütterten Künstlern gehypte
Grün-Kandidat Van der Bellen, dürfe panische Angst vor kritischen Fragen der Normal-
Bürger haben,  hat er doch seine Teilnahme am beliebten und einschaltquotenstarken
ORF-Format  ‚Bürgerforum‘  abgesagt.   Ein  demokratiepolitisches Armutszeugnis der
Sonderklasse  für  jemanden,  der auf seinen  Plakaten Mut und Kraft affichiert“,  zeigte
der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl auf.   Die Flucht vor den Fragen
der  Bevölkerung  zu  heiklen  Themen  und  die  Diskussionsverweigerung gegenüber
Norbert  Hofer  sei  umso bezeichneneder,  als dieser Termin Seitens des ORF bereits
seit  Monaten  bekannt  gegeben  worden  sei  und  die  vom  grünen  Wahlkampfteam
möglicherweise  noch  ins Treffen  geführte  Ausrede  der  Terminkollision  daher  nicht
ziehe,  so Kickl.
„Die wahren Hintergründe seien vielmehr darin zu suchen,  dass Van der Bellen die
Fragen  der  Bürger,  im  Gegensatz  zu so manchen Fragen von rot-grünen Redak-
teuren,  nicht  kontrollieren  könne.   Gerade das Team des  Bürgerforums sei dafür
bekannt, das Publikum ausgesprochen objektiv auszuwählen“, so Kickl.
„Für die ORF-Geschäftsführung ist diese Absage des  ‚mutigen‘ Herrn Van der Bellen
jedenfalls  genauso  eine  Nagelprobe  wie für die Vertretung der Redakteure:  Nützt
der ORF die Chance, diesmal seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen
und  hält  die  Sendung  eben  ohne  den grünen Flüchtling ab.   Oder macht er dem
Wunschkandidaten  der  Grünen und Werner Faymanns einfach die Mauer und sagt
gleich  die  ganze  Sendung  ab.   Das  wäre  ein  Kotau  vor der Links-Grünen Polit-
schickeria,  die  so  nicht  hinnehmbar  ist  und  in  sämtlichen Gremien des ORF zu
breiten  Diskussionen  führen  wird“, sagte Kickl.  „Wenn Van der Bellen nicht kom-
men  will,  dann  bleibt  sein Sessel halt leer und Norbert Hofer beantwortet alleine
die Fragen der besorgten Bürger“,  so Kickl.
„Eines ist durch dieses böse Foul Van der Bellens klar:  Ein Kandidat ist C/D-Promi-
nahe und einer, nämlich Norbert Hofer,  ist bürgernah.   Soll sich jeder sein eigenes
Urteil   über  einen  Kandidaten,  den man zwar wählen soll,  aber nicht fragen darf,
bilden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-05-02

Ein Plakat mit Symbolcharakter


Van der Bellen hat wieder die „HEIMAT“ entdeckt

Der  Begriff  „HEIMAT“  scheint  beim. – offiziell von den Grünen nicht unterstützten –
Kandidaten  zur  Bundespräsidentenwahl,  Alexander Van der Bellen,  sehr variabel
zu sein.   Einmal  warb  er mit  „HEIMAT“  und  als er vermutlich feststellte,  dass ihm
den  „Heimat-Schmäh“  kein Mensch abgenommen hatte, verschwand diese wieder
aus dem Wahlprogramm. Wir haben diesbezüglich einen Beitrag darüber verfasst.
Nachdem Van der Bellen bei der Wahl am 24. April,  vom FPÖ-Kandidaten Norbert
Hofer,  deutlich  in  die  Schranken  gewiesen  wurde,   dürfte  der  inoffizielle  Grün-
Kandidat,  die  „HEIMAT“  wieder entdeckt haben.

Sein  neuer  Slogan  für  die  Stichwahl  am  22. Mai:.. „Wer  unsere  HEIMAT liebt,  spaltet
sie nicht“,  scheint  gerade  seinem Wählerklientel an einem Körperteil ihrer Wahl vorbei-
zugehen. Das haben diese nach dem Ergebnis des ersten Wahldurchganges eindrucks-
voll  bewiesen.  Hetze  und  Beleidigungen  gegen Hofer-Wähler(innen) stehen bis heute
an der Tagesordnung.
Das neue Wahlwerbeplakat von Van der Bellen hat aber auch Symbolcharakter. Denn
genau seine Person spaltet das Wort „HEIMAT“.
*****
2016-04-30

Van der Bellen will Bundesheer halbieren


Auch Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“

Wenn Van der Bellen tatsächlich Bundespräsident werden sollte, könnte es dem Bundes-
heer an den Kragen gehen.  Denn bereits im Jahre 1998 offenbarte er in einem Interview
(wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in einer Presseaussendung berichtete)  folgende
Pläne bzw. Forderungen:
Schweres Gerät wie beispielsweise Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“.
Auch  den  Ankauf  von  Abfangjägern  lehnte  Van der Bellen  neuerlich kategorisch ab.
Das  österreichische  Bundesheer  soll  dem  Kommando  der  UNO übertragen werden.
Van der Bellen:.. „Dafür  würde  es  reichen,  die  Friedensstärke  des  Bundesheers  von
aktuell 55.000 Mann innerhalb von fünf bis zehn Jahren zu halbieren.“
Der Bundespräsident ist zugleich Oberbefehlshaber des Bundesheeres. Unter diesem
Gesichtspunkt  und  den  Plänen bzw.  Forderungen von Van der Bellen,  sollte wirklich
gut überlegt sein,  diesem Mann seine Stimme zu geben.
*****
2016-04-20

Demokratieverständnis von Van der Bellen wird immer erstaunlicher


Hoffentlich wird dieser Mann nicht Bundespräsident

Der ehemalige  Parteichef der Grünen (1997 bis 2008),  Alexander Van der Bellen,  der
angibt als unabhängiger Kandidat für das Bundespräsidentenamt  (trotz Unterstützung
der Grünen) anzutreten,  lässt in einem heutigen Standard-Interview bezüglich seinem
Demokratieverständnis tief blicken.
Die vom STANDARD angesprochene Kritik bezüglich seines Amtsverständnisses,  weil
er im Fall eines blauen Wahlsieges einen FPÖ-Kanzler verhindern wolle, prallte an ihm
ab... „Mir steht es zu,  die Verfassung zu studieren,  um die  prinzipiellen  Möglichkeiten
des Amtes auszuloten“,  so Van der Bellen unter anderem wörtlich im Interview.
Worauf der Interviewer folgende Frage stellte ….
…..welche Van der Bellen wie folgt beantwortete:
Diese Antwort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Seine Abneigung gegen
die  FPÖ rechtfertigt  Van der Bellen also damit,  dass selbst wenn diese mit 25 Prozent
stärkste  Partei  wird,  immerhin  noch  75 Prozent bleiben, die sie nicht gewählt haben.
Tja,  wenn  dieser  Mann  tatsächlich Bundespräsident wird,  könnten den Österreichern
noch einige Überraschungen in Sachen Demokratie bevorstehen.
Kleines Detail am Rande:  Folgt man der Argumentation von Van der Bellen,  stellt sich
folgende  Frage:  Warum  stellt  die SPÖ derzeit den Kanzler?   Diese erreichte bei der
letzten Nationalratswahl .26,8  Prozent.   Bleiben  immer  noch  73,2  Prozent,  die  sie
nicht  gewählt  haben.  Haben die Wähler tatsächlich für eine SPÖ-geführte Regierung
votiert?
*****
2016-04-18

Wahlwerbeplakate von Van der Bellen wurden geändert


„Heimat-Zusammenhalt“ und „Österreich-Glaube“

sind aus dem Wahlprogramm verschwunden

Wie  wir  im  Beitrag.. „Van der Bellen  entdeckt  „Heimat und an Österreich glauben“
bereits anmerkten,  fanden wir es erstaunlich,  dass der von den Grünen unterstützte
Kandidat  für die Bundespräsidentenwahl 2016,  Alexander Van der Bellen,  „Heimat
und an Österreich glauben“ proklamierte.
Wer  die  Medienberichte  zum  Wahlkampf beobachtete konnte feststellen,  dass wir nicht
die  Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-Schmäh und den Österreich-Glauben
nicht  abnahmen.   Scheinbar dürfte das auch  Van der Bellen  und/oder sein Team begrif-
fen haben.
Die Wahlwerbeplakate wurden nun im Finish geändert und so verschwanden  „Heimat
braucht Zusammenhalt“ und  „An Österreich glauben“ aus  dem  Wahlprogramm von
Van der Bellen.
*****
2016-04-17

Grünes Demokratieverständnis?!


Direkte Demokratie bei EU-Themen nicht erwünscht

Die  Bevölkerung  lässt  sich  von der EU nicht mehr alles gefallen.   Dies haben jetzt die
Holländer mit einer Volksabstimmung bewiesen und der EU einen Denkzettel verpasst.
In  den  Niederlanden  haben zwei Bürgerinitiativen ein Votum über das Assoziierungs-
abkommen  zwischen  der  EU  und  der  Ukraine  erzwungen  und welches gestern mit
einer  Mehrheit  gegen den Plan aus Brüssel überzeugen können.   61 Prozent der Teil-
nehmer an der Abstimmung sagten Nein zum EU-Ukraine Vertrag.
Diese  herbe  Niederlage,  für  die  immer  öfters fragwürdige der EU- Politik,  rief heute
die Grünen auf den Plan.   Die Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, Rebecca
Harms,  will nationale Abstimmungen über EU- Themen verbieten.
Harms  vertrat  die  Ansicht,  dass  Volksabstimmungen,  die  so angelegt  sind wie jene in
den  Niederlanden,   die  EU  in  ihrem  Bestand gefährden  können.    Zudem  meinte  die
Grün-Politikern, dass sich europäische Themen für Volksabstimmungen in den einzelnen
Mitgliedsländern  nicht  eignen  und  sprach  sich  deutlich  gegen  die direkte Demokratie
bezüglich EU-Themen aus.
„Wir  sehen  das differenzierter“,  sagte dazu Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig
im  „Krone“- Gespräch.   Bei  gemischten Kompetenzen – etwa beim  Thema TTIP – sollte
sehr  wohl auch national abgestimmt werden. (Zitat/Quelle: Kronen Zeitung).   Diese Aus-
sage werten wir als:  „Wasch mir den Pelz,  aber mach mich nicht nass!“   Möglicherweise
wollte  Glawischnig der Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament,  nicht vollends den
Rücken decken.
Glawischnigs  zaghafte  Stellungnahme  könnte  wohl  daran  liegen,  dass  der  von  den
Grünen unterstützte Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen,
ein glühender  Verfechter der EU ist.   Er wünscht sich sogar,  dass aus der EU ein echter
Staat wird.
*****
2016-04-08

Van der Bellen entdeckt „Heimat und an Österreich glauben“


Für uns ist er ein total unglaubwürdiger Kandidat

Es ist noch nicht sehr lange her, da meinte man bei den Grünen (Grün-Alternative
Jugend):. „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“.   Um  diese Meinung auch zu
unterstreichen,  wurde nachfolgendes Plakat veröffentlicht.
© Grün-Alternative Jugend
Sogar der politisch links orientierte STANDARD berichtete darüber!
Da  finden wir es erstaunlich,  dass der von den  Grünen  unterstützte  Kandidat für die
Bundespräsidentenwahl 2016,  Alexander Van der Bellen,  „Heimat und an Österreich
glauben“ proklamiert.
Van der Bellen  findet  zwar  nicht:  „Wer  Österreich  liebt  muss  scheiße  sein“,  aber in
einem  Video  aus  dem  vorigen  Jahr  meint  er  unter anderem,  dass er sich wünsche,
dass  dieses  Europa  ein echter Staat wird und nicht schlecht und recht von 28 Landes-
hauptleuten  (Regierungschefs)  durch  die Krise geschubst wird.   Zudem spricht er von
„Illusion nationaler Freiheit oder Souveränität“.  Man braucht nicht viel Phantasie um zu
erahnen, was diese Aussagen bedeuten.  Soviel zu Heimat und an Österreich glauben.
Für  uns  ist  Van der Bellen  unglaubwürdig,  da er plötzlich Werte proklamiert,  zu denen
er im vorigen Jahr noch nicht gestanden hat. Zudem glauben wir auch, dass er ein Kandi-
dat der Grünen ist und nicht ein Unabhängiger, wie er zu Glauben machen versucht.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Interessant  finden  wir  auch  folgendes  Wahlwerbeplakat,  auf dem Van der Bellen mit
einem Hund posiert.   Wie wird dieses Bild wohl von der Grünen Bezirksrätin aus dem 8.
Wiener Gemeindebezirk,  Sabine Beck, gewertet werden? Vorinformation unter diesem
LINK.
*****
2016-03-28

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten