Hat es den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine
einstig boomenden Einkaufsstraße zu ruinieren?
„Soll noch mal jemand sagen, dass die FußgängerInnenzone Mariahilferstraße kein Erfolg ist“,
so der der Klubobmann bei den Grünen Mariahilf, Oliver Schönsleben, in einem kürzlich
verfassten Facebook-Posting. Der Grünpolitiker war in letzter Zeit durch seine Wortspenden
wiederholt aufgefallen. Einmal redete er einer unverantwortlichen Drogenpolitik .das Wort
und ein anderes Mal fand er es belustigend, dass der FPÖ-Chef H.C. Strache sein Leben
schützt.
Aber zurück zum Thema. Schönsleben ist also tatsächlich der Meinung, dass die Fußgänger-
zone „Mariahilferstraße“ ein Erfolg ist?! Tja, das sehen die Wirtschaftstreibenden etwas anders,
wie einem Artikel der PRESSE zu entnehmen ist.
Also wo soll da der Erfolg sein? Ach ja, vergaßen wir doch ganz die von Schönsleben
erwähnten Glücksritter, die derartige Wuchermieten verlangen, sodass sich kleine
Einzelhändler diese Mieten nicht mehr leisten können. Wenn der Grünpolitiker darin
einen Erfolg sieht, dann müssen wir ihm beipflichten.
Erstaunlich ist auch der Vorschlag von Schönsleben – auf den die Grünen Mariahilf gleich
aufgesprungen sind – , diverse Seitengassen der Mariahilferstraße zu „beleben“. Hat es
den Grünen noch nicht gereicht, bereits eine einstig boomenden Einkaufsstraße zu
ruinieren?
Überhaupt geht es im Heimatbezirk des unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten
zur Bundespräsidenten-Stichwahl 2016, Alexander Van der Bellen, bei den Grünen recht
erstaunlich zu. Zuletzt berichteten wir über den Grünen Bezirksrat Emir Dizdarevic, der
in seinem Facebook-Titelbild, einen vermummten Mann mit Kalaschnikow präsentierte.
5 Tage nach dem Erscheinen unseres Beitrags, ist Dizdarevic zurückgetreten.
*****
2016-09-08
Liest der Herr Professor keine Wirtschaftsnachrichten?
Anstatt sich wiederholt in billiger Polemik zu üben, sollte der unabhängigste aller unab-
hängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl 2016, Prof. Alexander Van der
Bellen, doch ab und zu einen Blick in die Wirtschaftsnachrichten riskieren.
*****
2016-09-07
Die Satire zum Sonntag

Nachdem der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stichwahl
am 2.Oktober 2016, Alexander van der Bellen, seinen Arzt von der ärztlichen Schweigepflicht
entbunden hatte, hält nun auch sein Astrologe mit seinem Gutachten nicht mehr hinter dem Berg.
Doktor phil. Sternendeuter:. „Van der Bellen ist kein Krebs sondern Steinbock!“. Aus unbe-
stätigter Quelle wurde verlautbart, dass Van der Bellen gegen Personen, die anderweitiges
behaupten, mit rechtlichen Schritten vorgehen wolle.
*****
2016-09-04
Der unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten zeigt keine Zähne mehr
Obiges Plakat (eines aus dem vorigen Wahldurchgang zur Bundespräsidentenwahl) zeigt
den unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der Bellen, wie er
mit einer etwas doch aschgrauen Gesichtshaut und vom Rauchen verfärbten Zähnen
lächelt.
Ob ihm nun das Lächeln vergangen ist? Er dürfte doch keinen Grund dazu haben,
bestätigte ihm doch sein Arzt eine herrliche Lunge und keine sonstigen Spuren des
Rauchens auf anderen Organen.

Warum wir uns fragen, ob Van der Bellen das Lächeln vergangen ist? Nun, auf allen
seinen neuen Wahlwerbe-Plakaten zur Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl
am 2. Oktober 2016, presst er seine Lippen fest zusammen. Von einem Lächeln keine
Spur mehr.
Ob Van der Bellen keinen Zahnarzt gefunden hat, der ihm ein herrliches Gebiss – auf dem
keine Spuren des Rauchens vorhanden sind – bestätigt? Erstaunlich finden wir auch die
Veränderung der Färbung seiner Gesichtshaut. Aus dem aschgrau wurde nun eine leichte
braune Tönung. Ob er diese Sonnenbädern, Besuchen von Sonnenstudios oder einem
Bildbearbeitungsprogramm zu verdanken hat, entzieht sich leider unserer Kenntnis.
*****
2016-09-03
Gesundheitszustand von Van der Bellen lässt
den Schluss zu: Rauchen ist ungefährlich
Predigen doch fast ausnahmslos alle Mediziner über die Gefährlichkeit des Rauchens.
Um den Rauchern ihr Laster zu vergällen, gibt es seit geraumer Zeit sogar „Ekelbilder“
auf den Zigarettenpackungen und Rauchverbote an allen (un)möglichen Orten.
Allerdings fragen wir uns, warum das Rauchen so verteufelt wird? Diese Frage stellen
wir uns auf Grund eines heutigen Artikels in der Presse. Um den Gerüchten über einen
angeschlagenen Gesundheitszustandes entgegenzuwirken, legte der unabhängigste
aller unabhängigen Bundespräsidentschaftskandidaten, Alexander Van der Bellen, seine
Befunde offen.
Der 72-jährige Van der Bellen ist bekannterweise ein sehr starker Raucher. Da verblüffen
uns Aussage seines Arztes, wie:. „Er hat wirklich eine herrliche Lunge.“ .oder .„Auch auf
sonstige Spuren des Rauchens gebe es bei Van der Bellen keine Hinweise. Das gelte für
die Lunge, aber auch für andere Organe.“
Also scheint das Rauchen ungefährlich zu sein, denn wenn es bei einem 72-jährigen Ketten-
raucher keine Spuren des Rauchens gibt und dieser zudem eine „herrliche Lunge“ hat,
lässt es nur diesen Schluss zu.
Im Interesse der Gesundheit von Alexander Van der Bellen könne wir nur hoffen, dass
der positive Gesundheitszustand wirklich stimmt und nicht unter einer seiner Lebens-
philosophien (wie jene im nachfolgenden Screenshot) fällt.
*****
2016-08-31
Notfalls darf man die Unwahrheit sagen
Wer die Medienberichte zum Wahlkampf im ersten Wahldurchgang beobachtete konnte
schon feststellen, dass wir nicht die Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-
Schmäh nicht abnahmen. Scheinbar dürfte das damals auch Van der Bellen und/oder
sein Team begriffen haben. Und so wurden die Plakate seinerzeit gegen Wahlkampfende
geändert.

Nun hat der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten zur Bundespräsidenten-Stich-
wahl am 2. Oktober 2016, Prof. Alexander Van der Bellen, schon wieder die Liebe zur
Heimat entdeckt. Auf seinen neuen Wahlwerbeplakaten finden sich beispielsweise
Slogans wie: „FÜR UNSER VIELGELIEBTES ÖSTERREICH“ udgl.
Allerdings finden wir, dass die wiederholt entdeckte Liebe für Österreich von Van der
Bellen recht überschaubar ist. Denn anstatt österreichische Unternehmen an seinem
Wahlkampf verdienen zu lassen und damit Arbeitsplätze im Inland zu sichern, werden
beispielsweise Wahlwerbeplakate von Firmen aus dem benachbarten Ausland montiert.
Möglicherweise sind die etwas günstiger. Jedenfalls reicht die Spannweite von Waidhofen
an der Thaya bis nach Wels.
Ironie des Schicksals erscheint uns die Aufschrift des nachfolgend gezeigten Plakates. Ob
es tatsächlich eine vernünftige Entscheidung war? Naja, macht ja nichts, denn laut Van der
Bellen darf man notfalls die Unwahrheit sagen. (Zitat: Der Standard vom 20.09.15)
Wenn man sich die derzeitigen Umfragewerte des unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten ansieht, dürfte bei Van der Bellen bereits ein Notfall eingetreten sein und so
darf er ohne Gewissenbisse seinen Ausspruch: „Notfalls darf man die Unwahrheit sagen“
leben.
*****
2016-08-30
Und schon wieder Erstaunliches aus
dem Heimatbezirk von Van der Bellen
Der Klubobmann bei den Grünen Wien-Mariahilf, Oliver Schönsleben, das ist jener Grün-
Politiker, der einer unverantwortlichen Drogenpolitik das Wort spricht, fällt schon wieder
durch eine Wortspende auf. So ist heute auf seinem Facebook-Account wie folgt zu
lesen:
Wir wissen nicht, ob und wie gewissenhaft Schönsleben die Tagesgeschehnisse verfolgt.
Aber auf Grund seines (obigen) Postings haben wir da so unsere Zweifel. Der FPÖ-
Chef ist eine gefährdete Persönlichkeit und genießt deswegen sogar bewaffneten
Personenschutz. Immer wieder kommt es zu Morddrohungen gegen H.C. Strache, die
sogar ganz ungeniert und öffentlich via sozialer Netzwerke stattfinden.
Als Beispiel präsentieren wir nachfolgenden Screenshot eines Postings. Dieser Vorfall
ist nicht einmal ein Jahr her. Hier der LINK zu Beitrag.
Da wollen wir dem Grün-Politiker folgendes ins Stammbuch schreiben: Wer öffentlich
mit Mord bedroht wird und deshalb hinter kugelsicheren Türen schläft ist nicht
durchgeknallt, sondern schützt sein Leben. Zu den drei primitiven Kommentaren,
die dem Posting von Schönsleben angehängt sind, die wahrscheinlich nur er selbst
lustig findet, ersparen wir uns jeglichen Worte.
*****
2016-08-26
Terrorverharmlosung, Wählerausgrenzung und
Fehlinformationen über Konkurrenten können
nicht toleriert werden
„Mit seinen Aussagen im heutigen Ö1-Mittagsjournal hat sich Van der Bellen einmal
mehr als möglicher Bundespräsident disqualifiziert“, sagte der freiheitliche General-
sekretär NAbg. Herbert Kickl. „Wer den islamistischen Terror verharmlost, den
Wählerwillen der Österreicher ignorieren will und über seinen direkten Kontrahenten
bewusst die Unwahrheit verbreitet, ist als Bundespräsident für alle Österreicher
denkbar ungeeignet“, zeigte sich Kickl überrascht, dass der Grün-Kandidat bereits
so früh im Wahlkampf die Maske fallen lässt und sein wahres Gesicht zeigt.
„Dass Van der Bellen den heimtückischen Anschlag in Nizza mit mehr als 80 Toten,
zu dem sich der IS bekannt hat, mit der psychischen Störung des Täters erklären
will, verharmlost den Terror in einer unbegreiflichen Art und Weise“, zeigte sich
Kickl verwundert. Dann auch noch zu sagen, dass der Kampf gegen den Terror
mit Waffengewalt „sinnlos“ sei, zeige wie weit weg Van der Bellen von der Reali-
tät sei, so Kickl. Gleichzeitig auch noch als potentieller Oberbefehlshaber des
Heeres gegen eine bessere Ausstattung von Polizei und Armee aufzutreten, sei
angesichts der Ereignisse in Frankreich wohl mehr als grob fahrlässig, so Kickl.
Weiters habe Van der Bellen im Mittagsjournal bewusst die Unwahrheiten über
die FPÖ-Linie zu EU und Öxit verbreitet, kritisierte Kickl das Dirty-Campaining der
grünen Kandidaten, der lustigerweise im gleichen Atemzug ein Fairnessabkom-
men verlangt. „Die FPÖ will weder einen EU-Austritt Österreichs noch kokettiert
sie damit. Die FPÖ will ein starkes Europa der Vaterländer mit demokratischen
Selbstbestimmungsmöglichkeiten der Mitgliedsländer, aber keine Vereinigten
Staaten von Europa unter dem Diktat Brüssels“, klärte Kickl Van der Bellen auf.
„Wer daraus den Wunsch eines Öxit abliest, verbreitet bewusst die Unwahrheit
und schadet so auch dem Wirtschaftsstandort Österreich“, betonte Kickl, der
Van der Bellen aufforderte im Interesse der heimischen Wirtschaft und den
damit verbundenen Arbeitsplätzen, seine Negativ-Kampagne einzustellen.
Demokratiepolitisch bedenklich seien die Aussagen Van der Bellens, dass er
plane Wahlentscheidungen der Österreicher nicht anzuerkennen und sich
weiter beharrlich weigere, die stärkste Partei nach einer Nationalratswahl mit
der Regierungsbildung zu beauftragen, so Kickl. „Wir brauchen keinen selbst-
herrlichen Präsidenten, der den Österreichern erklärt was sie zu denken und zu
wählen haben“, warnte Kickl vor der Spaltungspolitik eines grünen Präsidenten.
Eigenartiges Demokratieverständnis lasse Van der Bellen auch bei der Frage
einer möglichen Wahlanfechtung aufblitzen. Habe er selbst noch von der FPÖ
verlangt auf eine neuerliche Anfechtung der Wahl zu verzichten – was einem
Freibrief für Wahlbetrug gleich kommen würde – so schließe er nun selbst
nicht mehr aus, im Falle der zu erwartenden Niederlage, selbst anzufechten,
zeigte sich Kickl verwundert über die Jonglierkünste des Grünen Kandidaten.
„Dass der Herr Wirtschaftsprofessor nach den Grünen Parteifinanzen gefragt,
mit ‚…ich weiß nicht was Sie mit Minus meinen‘, antwortet, zeigt deutlich,
dass es mit der Ehrlichkeit Van der Bellens nicht zum Besten bestellt ist“,
sagte Kickl, für den sich der Grün-Kandidat einmal mehr für das höchste Amt
im Staat disqualifiziert hat. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-07-16
LESERBRIEF
Sehr geehrte Redaktion
Sie werden ja sicher auch in den letzten Tagen die diversen Artikel über die gerüchte-
weise Erkrankung des grünen Präsidentschaftskandidaten Bellen gehört/gelesen haben.
Sicher, normalerweise ist eine solche Erkrankung, ob jetzt Krebs oder Demenz eine
reine Privatsache. Aber doch nicht wenn sich der unter Umständen Betroffene um das
höchste Amt im Staat bewirbt.
Selbst bei Fußballvereinen in der 2. Spielklasse müssen Neuverpflichtungen vor Vertrags-
unterzeichnung mittels Tests ihre Gesundheit und Fitness nachweisen. Warum geschieht
das hier nicht? Immerhin geht es um ein Amt für 6 Jahre, einen verantwortungsvollen
Job und Beträge incl. der Wahlgänge im dreistelligen Millionen Bereich. – .aus Steuer-
geldern.
Ich finde, hier müssten E motionen hintan gestellt werden und die Sache absolut
nüchtern angegangen werden. Sollte Herr Van der Bellen tatsächlich nicht fit sein –
was für mich auch durchaus den Anschein macht – müsste der gesamte Wahlvorgang
mit neuen Kandidaten wiederholt werden. So sehe ich das zumindest.
Übrigens habe ich dieses Gerücht über die Erkrankung auch schon aus sehr seriösen
Quellen und vor längerer Zeit vernommen – leider gehen diese Personen nicht an die
Öffentlichkeit. Vielleicht können ja Sie sich dieser Sache annehmen, da sich die Lohn-
schreiber der Systemmedien aus Angst um ihren Job da sicher nicht getrauen nach-
zuhaken.
mit besten Grüßen,
Zoran V.
2016-07-06
Geistige Ergüsse auf der Webseite der Grünen Bildungswerkstatt
Jetzt ist alles klar. Nicht die zahlreichen Ungereimtheiten veranlassten den Verfassungs-
gerichtshof zu seinem Urteil, dass die Bundespräsidenten-Stichwahl wiederholt werden
muss. Laut der politisch links orientierten Webseite „Stoppt die Rechten“ (Medienin-
haberIn und HerausgeberIn: Grüne Bildungswerkstatt, 1090 Wien, Rooseveltplatz 4-5/7)
waren es die Aktivitäten einer gewisse Michaela Jaskova (wer immer das auch sein mag).
„Michaela Jaskova und andere haben schon vorgearbeitet. Tage bevor die Entscheidung
des Verfassungsgerichtshofes über die Aufhebung der Stichwahl für die Bundespräsident-
schaft bekanntgegeben wurde, haben sie eine Falschmeldung der besonders dreckigen
Art breit im Netz verbreitet. Van der Bellen sei dement, außerdem leide er an Krebs und
müsse sich einer Chemotherapie unterziehen.“ ..So ist es unter anderem auf „Stoppt die
Rechten“ zu lesen.
Wir sind über den Gesundheitszustand von Van der Bellen nicht in Kenntnis. Es erscheint
uns aber nicht abwegig, dass ein 72-jähriger Kettenraucher an Krebs erkrankt sein könnte.
Auch ob er dement sei, können wir nicht beurteilen. Allerdings machte er bei seinen
zahlreichen TV-Auftritten bzgl. Wahlwerbung zur Bundespräsidenten-Wahl, doch des
Öfteren einen geistesabwesenden Eindruck.
Für uns entstand der Eindruck, dass der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten, der
ehemalige Grünen- Chef Alexander Van der Bellen, nicht unbedingt der Fitteste ist. Der
Urteilsspruch des Verfassungsgerichtshofes dürfte die Linken empfindlich getroffen haben,
und so suchte man halt eine(n) Schuldige(n).
Was uns allerdings wundert (oder besser gesagt doch nicht) ist die Tatsache, dass auf
„Stoppt die Rechten“ kein einziges Wort zu lesen ist, wie Hofer-Wähler(innen) und
auch Norbert Hofer selbst, von den Linken auf das Übelste beschimpft und verleumdet
wurden.
*****
2016-07-02
Definitiv nicht der Tag von Van der Bellen
Ob es da eine Rede an die Nation geben wird? Und wenn ja, hoffentlich kann sich der
designierte Bundespräsident daran erinnern, dass er Kettenraucher ist.
*****
2016-05-27
Nicht einmal noch angelobt ……
„Van der Bellen hat die Riesenchance ausgelassen, Gräben zuzuschütten. Er will
gar kein Präsident für alle Österreicher sein, sondern der verlängerte Arm und das
Sprachrohr von Rot-Schwarz-Grün und der Eurokraten. Er ist nicht bereit, die
elementarsten demokratischen Spielregeln anzuerkennen und stellt sein subjek-
tives Empfinden über den Wählerwillen. Und er packt als neues Lieblingstot-
schlagsargument die wahrheitswidrige Behauptung von der Europafeindlichkeit
der FPÖ aus“. Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl die ersten Stellungnahmen des designierten Bundespräsiden-
ten.
„Noch nicht einmal angelobt, schließt Van der Bellen bereits aus, dass er als
Bundespräsident HC Strache bei einem Wahlsieg der FPÖ mit der Regierungsbild-
ung beauftragen würde. Das ist ein demokratiepolitisches Ding der Unmöglichkeit
und ein Schlag ins Gesicht für 2,2 Millionen Österreicher, die Norbert Hofer ge-
wählt haben. Und wider besseres Wissen unterstellt er der FPÖ eine Europa-
feindlichkeit, die es nicht gibt. Europa ist nicht gleichzusetzen mit der EU und
kritisch ist nicht gleich feindlich. Wir stehen der EUrokratie im Sinne unserer
Heimat kritisch gegenüber und wenn wir uns die Entwicklungen in der jüngsten
Vergangenheit ansehen, zu Recht“, so Kickl.
*****
2016-05-25
Der SOS-Mitmensch Boss sieht das jedenfalls so
Dem Posting von Alexander Pollak ist nichts hinzuzufügen. Es ist wirklich ein kleines Wunder,
dass Van der Bellen die Wahl noch gewonnen hat. Welche Personen meint er wohl mit
den Engagierten? Vielleicht jene Helfer(innen), die in zahlreichen Pflegeheimen, beispiels-
weise demenzkranken Personen beim Ausfüllen ihrer Stimmzettel behilflich waren?
Gefahr für Van der Bellen wittert der allseits bekannte (Noch?)-Kriminalbeamte Uwe Sailer.
Laut seinem Posting bedrohen Freunde der FPÖ, den designierten Bundespräsidenten. Das
ist natürlich völliger Nonsens. Nicht einmal seine eigenen Fans nehmen ihm das ab und
fragen nach Quellen. Diese bleibt er natürlich schuldig. Hat wohl in Grimms Märchen nichts
gefunden.
*****
2016-05-23
Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen
Auf dem Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubens-
gemeinschaft in Oberösterreich, wird emsig Wahlwerbung für Van der Bellen betrieben.
Interessant ist nachfolgender Dialog auf dessen Facebook-Account:

Sinngemäß übersetzt: User S. gesteht, dass er und noch zwei nette Männer Hofer
wählen werden.. Worauf ihm Baser antwortet:. „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt
unsere Brüder.“ .. Naja, jetzt muss schon Allah vergeben, wenn Muslime den frei-
heitlichen Kandidaten für den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
Mit Murat Baser sind wir schon wieder auf einen erstaunlichen Unterstützer von Van
der Bellen getroffen. Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst
im November des Vorjahres sorgte er für einen Skandal. Einige Medien berichteten
darüber. Darunter auch „nachrichten.at“:

In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen Van der Bellen als Bundespräsident haben wollen. Denn wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild haben dürfte, seinen Glaubensbrüdern empfiehlt diesen zu wählen, wer
weiß schon wohin dies unter Umständen führen könnte.
*****
2016-05-20
Allah vergib unseren Brüdern, die Norbert Hofer wählen
<<
Auf der Facebook-Seite von Murat Baser, seines Zeichens Chef der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, wird emsig Wahlwerbung für Van der
Bellen betrieben. Interessant ist nachfolgender Dialog:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1177953272234945&set=a.469078159789130.109039.100000608493113&type=3&theater
<<
foto mb01
<<
Sinngemäß übersetzt: User S. gesteht, dass er und noch zwei nette Männer Hofer wählen
werden. Worauf ihm Baser antwortet: „Allah ist es, was soll ich sagen, vergibt unsere Brüder.“
Naja, jetzt muss schon Allah vergeben, wenn Muslime den freiheitlichen Kandidaten für
den fähigeren Bundespräsidenten halten und diesen wählen.
<<
Mit Murat Baser sind wir schon wieder auf einen erstaunlichen Unterstützer von Van der
Bellen getroffen. Denn dieser, dürfte ein sehr eigenartiges Frauenbild haben. Erst im
November des Vorjahres sorgte er für einen Skandal. Einige Medien berichteten darüber.
So auch „nachrichten.at“:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Frauen-sind-schwach-Empoerung-ueber-Murat-Baser;art383,2040918
<<
foto mb02
<<
In Anbetracht dessen, sollten sich vor allem Frauen Gedanken machen, ob sie wirklich
einen Van der Bellen als Bundespräsident haben wollen. Denn wenn der Chef der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Oberösterreich, der doch ein sehr erstaunliches
Frauenbild haben dürfte, seinen Glaubensbrüdern empfiehlt diesen zu wählen, wer weiß
schon wohin dies unter Umständen führen könnte.
<<
<<<<<
<<
Möchtegern-Laufhausbesitzer und Motherfucker
Leider müssen wir heute dem befreundeten Online-Magazin „unzensuriert.at“ mitteilen,
dass sie sich geirrt haben. Denn sie titeln heute wie folgt:

Sie bezeichnen nämlich einen gewissen Peter Laskaris als Laufhaus-Betreiber. Das ist
unrichtig, denn dieser Mann besitzt nicht einmal einen Würstelstand, geschweige denn ein
Rotlicht-Etablissement. Ein Versuch in der Branche Fuß zu fassen scheiterte kläglich.
Mit Hilfe von Investoren eröffnete er vor 4 Jahren ein Laufhaus im 12. Wiener Gemeinde-
bezirk. ERSTAUNLICH rührte damals sogar die Werbetrommel für Laskaris. Doch das nützte
alles nichts, denn wegen Nichteinhaltung von Auflagen, schloss die Behörde das Etablis-
sement schneller, als dieses aufgesperrt worden war.
Es war ein sehr kurzes Gastspiel, das Laskaris seinerzeit lieferte. Allerdings versucht er
noch bis heute den Eindruck zu vermitteln, er sei ein erfolgreicher Unternehmer in der
Rotlichtbranche. Als Unternehmer bezeichnet er sich auch auf dem Internetportal „Per-
sonenkomitee Vanderbellen.at“.
Seit den wüsten Beschimpfungen in Richtung Norbert Hofer, ging der Herausgeber
dieses Online-Magazins auf Distanz zu Laskaris. Auf die Frage ob er keine Klagen
befürchte, antwortete der Möchtegern-Laufhausbesitzer:. „Was soll´s, ich hab eh nichts
und deswegen kann mit keiner was wegnehmen.“
Wir sehen es als Armutszeugnis für Van der Bellen an, wenn er schon derartige Unter-
stützer notwendig hat. Und damit kommen wir zum nächsten Kandidaten, nämlich
dem Skandal-Rapper Nazar.
Dieser ist ebenfalls ein Unterstützer von Van der Bellen und bezeichnet diesen in der
Babysprache liebevoll als „Brudi“. Der wiederum grinst ganz verlegen in die Kamera,
wie ein Kleinkind, dass beim Schokolade klauen erwischt wurde. Hier der LINK zum
Video, falls dieses noch online ist.
Was uns natürlich sehr verwundert ist, dass sich Van der Bellen eines Unterstützers
erfreut, der in einem seiner Songs den 11. September feiert ….
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
…. und dem FPÖ-Chef – wörtlich: „Und fick ich deine Mutter ist dein Blut auch wieder
rein“ .wissen lässt.

Screen: magistrix.de
*****
2016-05-18
Erschreckendes Outing des rot-grünen Ungeists
FPÖ prüft rechtliche Schritte
„Wenn es gegen Norbert Hofer geht, dann darf man nach Ansicht der Van der Bellen
Unterstützer offenbar auch zu kriminellen Mitteln greifen. Die diesbezügliche Äußerung
von Schauspielerin Katharina Stemberger bei einer Veranstaltung für Van der Bellen
unter Anwesenheit des grünen Kandidaten schlägt dem Fass den Boden aus und ist
ein Outing des rot-grünen Ungeists, der von der Staatsspitze aus droht, wenn Van
der Bellen Bundespräsident wird“, kommentierte der FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl entsprechende Ausführungen der Van der Bellen-Unterstützerin.
Wörtlich sagte die Schauspielerin im Zusammenhang mit der aus ihrer Sicht notwend-
igen Verhinderung Hofers als Bundespräsident: “Der Kreativität sind keine Grenzen
gesetzt, nur nicht kriminell werden – also nicht sehr.“ Dieser lächelnd vorgetragene
Appell stelle offenbar eine Aufforderung zur Begehung von Straftaten dar, den
kriminell sei kriminell. Plakatzerstörungen und anderen Vandalenakte gegen FPÖ-
Eigentum bis hin zu möglichen Wahlkartenmanipulationen würden von Leuten aus
der Van der Bellen Schickeria offenbar gutgeheißen. „Wo endet das Ganze, Frau
Stemberger? Warum pfeift Van der Bellen solche Leute nicht sofort zurück? Dieser
Auftritt ist ein unglaublicher Skandal auf offener Bühne und eine Missachtung der
demokratischen Wahlentscheidung der Bevölkerung. Es zeigt, wie das rot-grüne
Establishment tickt“, so Kickl weiter.
Die FPÖ prüfe derzeit rechtliche Schritte gegen diese Aufforderung zu kriminellen
Handlungen zur Verhinderung eines aus linker Sicht unerwünschten Wahlergebnis-
ses. „Nicht auszudenken, was in der Republik jetzt los wäre, hätte ein Freiheitlicher
eine solche Äußerung getätigt“, schloss Kickl. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-05-18
Bei solchen Unterstützern kann einem das Gruseln kommen
Auf der Webseite von Ayman Wahdan – www.aymanwahdan.at – wurden Davidstern und
Kreuz als „Teufelssymbole“ bezeichnet. Naja, ist ja auf Webseiten von Islamisten auch
nicht außergewöhnlich. Jedenfalls erstattete die Israelitische Kultusgemeinde eine Anzeige
wegen § 188 und § 283 StGB. Die besagte Webseite wurde auch kurzzeitig offline gestellt.
Erstaunlich an der Angelegenheit ist jedoch, dass just dieser Ayman Wahdan, auf seiner
Webseite www.aymanwahdan.at, die Werbetrommel für Alexander Van der Bellen rührt.
Da kann einem wirklich das Gruseln kommen.
*****
2016-05-17
Ein Wahlwerbe-Video, das auf der Facebook-Seite von Van der
Bellen zu sehen ist, stellt ältere Menschen als unmündig dar
Je näher der Tag der Entscheidung rückt, umso mehr bröckelt die Fassade des ‚netten
Professors‘ und zum Vorschein kommt ein mittlerweile durchaus untergriffiger Kandidat.
Eine Entgleisung der besonderen Art ist ein Wahlwerbe-Video, das seit den Pfingst-
feiertagen auf Van der Bellens Facebook-Seite zu sehen ist.
Darin sollen Jugendliche motiviert werden, „Oma, Opa und die Mizzi-Tant‘‘ anzurufen,
damit diese tunlichst am 22. Mai den vermeintlich unabhängigen Kandidaten wählen.
Dabei wird unverhohlen suggeriert, dass die Älteren selbst nicht entscheiden können,
ob sie zur Wahl gehen und welchem Kandidaten sie ihre Stimme geben.
{youtube}_YgKoUGQLZ4{/youtube}
Es dürfen natürlich nicht die ‚praktischen Tipps‘ fehlen, falls Oma und Opa nicht gleich
‚spuren‘. Im Video werden Aussagen wie: „Sagt’s ihnen, dass ihr ihnen notfalls mit der
Wahlkarte helft’s“, „Fahrt’s mit ihnen gemeinsam zum Wahllokal“, oder: „Droht’s ihnen
mit Liebesentzug“ getätigt.
Womöglich sollen sie vielleicht noch der Oma die Hand beim Ankreuzen führen. Damit
wird diese Altersgruppe pauschal als unmündig und dumm diskriminiert und verächtlich
gemacht. Dies hat sich die Generation, die dieses Land aufgebaut und zu Wohlstand
geführt hat, wahrlich nicht verdient.
Dazu der freiheitliche Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer:. „Es wird zu prüfen
sein, ob diese Formulierungen möglicherweise als Aufruf zum Wahlbetrug und zur
Nötigung verstanden werden können. In höchstem Maße würdelos ist diese Form
des Wahlkampfes allemal. Ich erwarte mir daher von Van der Bellen eine Klarstellung
und Distanzierung von diesen Inhalten.“
*****
2016-05-17
Offenbar kein besonderes Interesse am
Konzert: „Stimmen für Van der Bellen!“
Scheinbar macht der unabhängigste aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der
Bellen, nicht nur bei seinen öffentlichen Auftritten einen zeitweise etwas verwirrten Eindruck.
Auch die Angaben auf seiner Facebook-Seite zu einem heutigen Konzert sind verwirrend.
Der Beginn des Konzertes ist mit 18:00 Uhr angegeben. Da erscheint die Verlautbarung,
dass bei der Abendkasse ab 18:30, 200 Tickets auf Interessierte warten, doch etwas
erstaunlich. Zudem stellt sich die Frage, warum bei freiem Eintritt überhaupt Eintritts-
karten vergeben werden?
Aber kommen wir auf auf das Restkarten-Kontigent (welches auf 200 Stück verdoppelt
wurde) zurück. Scheinbar besteht an einem Konzert, dass unter dem Motto: „Stimmen
für Van der Bellen!“ läuft, kein besonderes Interesse obwohl der Eintritt frei ist.
*****
2016-05-16
Ein symbolträchtiges Plakat
Nach dem obig gezeigten Wahlwerbeplakat des unabhängigsten aller unabhängigen
Kandidaten zu schließen, sieht sich Van der Bellen augenscheinlich schon als Präsident.
Wir sehen in diesem Plakat allerdings, dass es mit ihm abwärts geht. Sieht man sich seine
öffentlichen Auftritte an, scheint sich das zweifelsfrei zu bestätigen.
Für uns hat das Wahlwerbeplakat eine eindeutige symbolische Aussage: Mit Van der Bellen
geht es abwärts! Wir haben dies auf dem Bild auch dementsprechend vermerkt.
*****
2016-05-16
Wir gehen davon aus, dass die Aussage für den Fruchtsaft gilt
Macht der Fruchtsafthersteller Rauch gar Werbung für Van der Bellen? Wir hoffen
nicht, denn wenn dieser. „Das Beste in Grün“ .wäre, möchten wir gar nicht wissen,
wie das „Schlechteste in Grün“ aussieht.
*****
2016-05-13
Was meinen eigentlich die Linken dazu?
Verdammen doch die Linken die Kornblume stets als Nazisymbol, erscheint es umso
erstaunlicher, dass sich an der Kleidung. – des von den Grünen unterstützte Kandidaten
zur Bundespräsidentenwahl – Alexander Van der Bellen, ein derartiges „Symbol“ befand.
Noch peinlicher für Van der Bellen ist die Tatsache, dass er von seinem Widersacher,
Norbert Hofer, auf diesen Umstand aufmerksam gemacht wurde. Nachfolgend präsen-
tieren wir unserer Leserschaft einen Auszug aus dem gestrigen „Kurier-Gespräch“
zwischen den beiden Hofburg-Kandidaten:
*****
2016-05-12
Wären es FPÖ-Plakate, würden die Linken schon aufschreien
Beim unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten blicken wir schön langsam nicht
durch. Wirft doch Van der Bellen dem FPÖ-Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl,
Norbert Hofer, eine gewisse Affinität zu Deutschland vor. Da erstaunt es uns, dass
just Deutsche, Wahlwerbeplakate von Van der Bellen aufstellen.
Zudem fragen wir uns, ob es die Grünen, die Van der Bellen unterstützen, mit dem
Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich wirklich ernst meinen. Man
hätte ja den Auftrag auch an eine österreichische Firma vergeben können.
*****
2016-05-11
Vom Deodorant bis hin zum schrägen Vogel
Wer kennt sie nicht, die Reklame wo sich ein Mann mit AXE besprüht und ihm dann
die Frauen scharenweise nachlaufen. Ob das Deodorant auch beim unabhängigsten
aller unabhängigen Kandidaten, Alexander Van der Bellen, zur Anlockung von Wähler-
innen wirkt? Naja, zumindest läuft ihm ein Hund nach. Ob dieser vielleicht Bello heißt,
entzieht sich leider unserer Kenntnis.
Nicht ganz klar erscheint uns, was Werbeabteilung von Citroen mit ihrem Spruch
„Schräger Vogel“ aussagen will? Tja, da können wir nur Vermutungen anstellen.
*****
2016-05-10
Weil Van der Bellen Angst vor kritischen
Bürgerfragen hat, sagt ORF das beliebte Format ab
„Der von diversen C- und D-Promis und staatlich durchgefütterten Künstlern gehypte
Grün-Kandidat Van der Bellen, dürfe panische Angst vor kritischen Fragen der Normal-
Bürger haben, hat er doch seine Teilnahme am beliebten und einschaltquotenstarken
ORF-Format ‚Bürgerforum‘ abgesagt. Ein demokratiepolitisches Armutszeugnis der
Sonderklasse für jemanden, der auf seinen Plakaten Mut und Kraft affichiert“, zeigte
der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl auf. Die Flucht vor den Fragen
der Bevölkerung zu heiklen Themen und die Diskussionsverweigerung gegenüber
Norbert Hofer sei umso bezeichneneder, als dieser Termin Seitens des ORF bereits
seit Monaten bekannt gegeben worden sei und die vom grünen Wahlkampfteam
möglicherweise noch ins Treffen geführte Ausrede der Terminkollision daher nicht
ziehe, so Kickl.
„Die wahren Hintergründe seien vielmehr darin zu suchen, dass Van der Bellen die
Fragen der Bürger, im Gegensatz zu so manchen Fragen von rot-grünen Redak-
teuren, nicht kontrollieren könne. Gerade das Team des Bürgerforums sei dafür
bekannt, das Publikum ausgesprochen objektiv auszuwählen“, so Kickl.
„Für die ORF-Geschäftsführung ist diese Absage des ‚mutigen‘ Herrn Van der Bellen
jedenfalls genauso eine Nagelprobe wie für die Vertretung der Redakteure: Nützt
der ORF die Chance, diesmal seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen
und hält die Sendung eben ohne den grünen Flüchtling ab. Oder macht er dem
Wunschkandidaten der Grünen und Werner Faymanns einfach die Mauer und sagt
gleich die ganze Sendung ab. Das wäre ein Kotau vor der Links-Grünen Polit-
schickeria, die so nicht hinnehmbar ist und in sämtlichen Gremien des ORF zu
breiten Diskussionen führen wird“, sagte Kickl. „Wenn Van der Bellen nicht kom-
men will, dann bleibt sein Sessel halt leer und Norbert Hofer beantwortet alleine
die Fragen der besorgten Bürger“, so Kickl.
„Eines ist durch dieses böse Foul Van der Bellens klar: Ein Kandidat ist C/D-Promi-
nahe und einer, nämlich Norbert Hofer, ist bürgernah. Soll sich jeder sein eigenes
Urteil über einen Kandidaten, den man zwar wählen soll, aber nicht fragen darf,
bilden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
*****
2016-05-02
Van der Bellen hat wieder die „HEIMAT“ entdeckt
Der Begriff „HEIMAT“ scheint beim. – offiziell von den Grünen nicht unterstützten –
Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen, sehr variabel
zu sein. Einmal warb er mit „HEIMAT“ und als er vermutlich feststellte, dass ihm
den „Heimat-Schmäh“ kein Mensch abgenommen hatte, verschwand diese wieder
aus dem Wahlprogramm. Wir haben diesbezüglich einen Beitrag darüber verfasst.
Nachdem Van der Bellen bei der Wahl am 24. April, vom FPÖ-Kandidaten Norbert
Hofer, deutlich in die Schranken gewiesen wurde, dürfte der inoffizielle Grün-
Kandidat, die „HEIMAT“ wieder entdeckt haben.

Sein neuer Slogan für die Stichwahl am 22. Mai:.. „Wer unsere HEIMAT liebt, spaltet
sie nicht“, scheint gerade seinem Wählerklientel an einem Körperteil ihrer Wahl vorbei-
zugehen. Das haben diese nach dem Ergebnis des ersten Wahldurchganges eindrucks-
voll bewiesen. Hetze und Beleidigungen gegen Hofer-Wähler(innen) stehen bis heute
an der Tagesordnung.
Das neue Wahlwerbeplakat von Van der Bellen hat aber auch Symbolcharakter. Denn
genau seine Person spaltet das Wort „HEIMAT“.
*****
2016-04-30
Auch Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“
Wenn Van der Bellen tatsächlich Bundespräsident werden sollte, könnte es dem Bundes-
heer an den Kragen gehen. Denn bereits im Jahre 1998 offenbarte er in einem Interview
(wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in einer Presseaussendung berichtete) folgende
Pläne bzw. Forderungen:
Schweres Gerät wie beispielsweise Kampfpanzer sollten „langsam verschrottet werden“.
Auch den Ankauf von Abfangjägern lehnte Van der Bellen neuerlich kategorisch ab.
Das österreichische Bundesheer soll dem Kommando der UNO übertragen werden.
Van der Bellen:.. „Dafür würde es reichen, die Friedensstärke des Bundesheers von
aktuell 55.000 Mann innerhalb von fünf bis zehn Jahren zu halbieren.“
Der Bundespräsident ist zugleich Oberbefehlshaber des Bundesheeres. Unter diesem
Gesichtspunkt und den Plänen bzw. Forderungen von Van der Bellen, sollte wirklich
gut überlegt sein, diesem Mann seine Stimme zu geben.
*****
2016-04-20
Hoffentlich wird dieser Mann nicht Bundespräsident
Der ehemalige Parteichef der Grünen (1997 bis 2008), Alexander Van der Bellen, der
angibt als unabhängiger Kandidat für das Bundespräsidentenamt (trotz Unterstützung
der Grünen) anzutreten, lässt in einem heutigen Standard-Interview bezüglich seinem
Demokratieverständnis tief blicken.
Die vom STANDARD angesprochene Kritik bezüglich seines Amtsverständnisses, weil
er im Fall eines blauen Wahlsieges einen FPÖ-Kanzler verhindern wolle, prallte an ihm
ab... „Mir steht es zu, die Verfassung zu studieren, um die prinzipiellen Möglichkeiten
des Amtes auszuloten“, so Van der Bellen unter anderem wörtlich im Interview.
Worauf der Interviewer folgende Frage stellte ….
…..welche Van der Bellen wie folgt beantwortete:
Diese Antwort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Seine Abneigung gegen
die FPÖ rechtfertigt Van der Bellen also damit, dass selbst wenn diese mit 25 Prozent
stärkste Partei wird, immerhin noch 75 Prozent bleiben, die sie nicht gewählt haben.
Tja, wenn dieser Mann tatsächlich Bundespräsident wird, könnten den Österreichern
noch einige Überraschungen in Sachen Demokratie bevorstehen.
Kleines Detail am Rande: Folgt man der Argumentation von Van der Bellen, stellt sich
folgende Frage: Warum stellt die SPÖ derzeit den Kanzler? Diese erreichte bei der
letzten Nationalratswahl .26,8 Prozent. Bleiben immer noch 73,2 Prozent, die sie
nicht gewählt haben. Haben die Wähler tatsächlich für eine SPÖ-geführte Regierung
votiert?
*****
2016-04-18
„Heimat-Zusammenhalt“ und „Österreich-Glaube“
sind aus dem Wahlprogramm verschwunden
Wie wir im Beitrag.. „Van der Bellen entdeckt „Heimat und an Österreich glauben“
bereits anmerkten, fanden wir es erstaunlich, dass der von den Grünen unterstützte
Kandidat für die Bundespräsidentenwahl 2016, Alexander Van der Bellen, „Heimat
und an Österreich glauben“ proklamierte.
Wer die Medienberichte zum Wahlkampf beobachtete konnte feststellen, dass wir nicht
die Einzigen waren, die Van der Bellen den Heimat-Schmäh und den Österreich-Glauben
nicht abnahmen. Scheinbar dürfte das auch Van der Bellen und/oder sein Team begrif-
fen haben.
Die Wahlwerbeplakate wurden nun im Finish geändert und so verschwanden „Heimat
braucht Zusammenhalt“ und „An Österreich glauben“ aus dem Wahlprogramm von
Van der Bellen.
*****
2016-04-17
Direkte Demokratie bei EU-Themen nicht erwünscht
Die Bevölkerung lässt sich von der EU nicht mehr alles gefallen. Dies haben jetzt die
Holländer mit einer Volksabstimmung bewiesen und der EU einen Denkzettel verpasst.
In den Niederlanden haben zwei Bürgerinitiativen ein Votum über das Assoziierungs-
abkommen zwischen der EU und der Ukraine erzwungen und welches gestern mit
einer Mehrheit gegen den Plan aus Brüssel überzeugen können. 61 Prozent der Teil-
nehmer an der Abstimmung sagten Nein zum EU-Ukraine Vertrag.
Diese herbe Niederlage, für die immer öfters fragwürdige der EU- Politik, rief heute
die Grünen auf den Plan. Die Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, Rebecca
Harms, will nationale Abstimmungen über EU- Themen verbieten.
Harms vertrat die Ansicht, dass Volksabstimmungen, die so angelegt sind wie jene in
den Niederlanden, die EU in ihrem Bestand gefährden können. Zudem meinte die
Grün-Politikern, dass sich europäische Themen für Volksabstimmungen in den einzelnen
Mitgliedsländern nicht eignen und sprach sich deutlich gegen die direkte Demokratie
bezüglich EU-Themen aus.
„Wir sehen das differenzierter“, sagte dazu Österreichs Grünen- Chefin Eva Glawischnig
im „Krone“- Gespräch. Bei gemischten Kompetenzen – etwa beim Thema TTIP – sollte
sehr wohl auch national abgestimmt werden. (Zitat/Quelle: Kronen Zeitung). Diese Aus-
sage werten wir als: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“ Möglicherweise
wollte Glawischnig der Fraktionschefin der Grünen im EU- Parlament, nicht vollends den
Rücken decken.
Glawischnigs zaghafte Stellungnahme könnte wohl daran liegen, dass der von den
Grünen unterstützte Kandidat für die Bundespräsidentenwahl, Alexander Van der Bellen,
ein glühender Verfechter der EU ist. Er wünscht sich sogar, dass aus der EU ein echter
Staat wird.
*****
2016-04-08
Für uns ist er ein total unglaubwürdiger Kandidat
Es ist noch nicht sehr lange her, da meinte man bei den Grünen (Grün-Alternative
Jugend):. „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“. Um diese Meinung auch zu
unterstreichen, wurde nachfolgendes Plakat veröffentlicht.
© Grün-Alternative Jugend
Sogar der politisch links orientierte STANDARD berichtete darüber!
Da finden wir es erstaunlich, dass der von den Grünen unterstützte Kandidat für die
Bundespräsidentenwahl 2016, Alexander Van der Bellen, „Heimat und an Österreich
glauben“ proklamiert.
Van der Bellen findet zwar nicht: „Wer Österreich liebt muss scheiße sein“, aber in
einem Video aus dem vorigen Jahr meint er unter anderem, dass er sich wünsche,
dass dieses Europa ein echter Staat wird und nicht schlecht und recht von 28 Landes-
hauptleuten (Regierungschefs) durch die Krise geschubst wird. Zudem spricht er von
„Illusion nationaler Freiheit oder Souveränität“. Man braucht nicht viel Phantasie um zu
erahnen, was diese Aussagen bedeuten. Soviel zu Heimat und an Österreich glauben.
Für uns ist Van der Bellen unglaubwürdig, da er plötzlich Werte proklamiert, zu denen
er im vorigen Jahr noch nicht gestanden hat. Zudem glauben wir auch, dass er ein Kandi-
dat der Grünen ist und nicht ein Unabhängiger, wie er zu Glauben machen versucht.
{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube}
Interessant finden wir auch folgendes Wahlwerbeplakat, auf dem Van der Bellen mit
einem Hund posiert. Wie wird dieses Bild wohl von der Grünen Bezirksrätin aus dem 8.
Wiener Gemeindebezirk, Sabine Beck, gewertet werden? Vorinformation unter diesem
LINK.
*****
2016-03-28