Demokratieverständnis der Linken in Wels


Beschimpfungen politisch Andersdenkender und Fahrzeug einer

Möbelfirma zu demokratisch bedenklicher Demo missbraucht

Dass  Linke mit  dem  Begriff Demokratie oft nichts anfangen können,  haben wir schon
mit  etlichen  Beiträgen  unter  Beweis  gestellt.   So auch nun in  Wels  (Oberösterreich),
wo der SPÖ-Bürgermeister, Peter Koits, abgewählt wurde.
Dass  nun  der  neue Bürgermeister,  Andreas Rabl,  von der FPÖ gestellt wird,  geht den
Linken  in  Wels  gewaltig  gegen  den  Strich.   Dass  Rabl  im  demokratischen Wege in
sein  Amt  gewählt  wurde,   scheint  für  die  Berufsdemonstranten  nicht  wirklich  wichtig
zu  sein.   Und so veranstalten diese – Zeit dürfte sie ja in Ermangelung einer geregelten
Beschäftigung ausreichend haben – wieder eine (ihrer zahlreichen) Demo.
Abgesehen  von  den  Beschimpfungen,  welche  die  Linken  für  politisch Andersdenkende
übrig hatten, missachteten sie das Eigentum anderer, indem sie einen Leihwagen der Firma
Lutz für ihre demokratiepolitisch bedenkliche Demonstration missbrauchten.
Bei der Möbelfirma Lutz fiel man aus allen Wolken als man davon erfuhr und der Geschäfts-
führer teilte auf Anfrage wie folgt mit:.. „Ich kann Ihnen versichern, dass ich den Grund, wofür
der Transporter ausgeliehen wurde, nicht kannte.
Da  wir diese Fahrzeuge am Wochenende mittels Preisepass-Gutschein zu sehr günstigen
Preisen verleihen und ich immer davon ausgehe,  dass diese für das Übersiedeln benötigt
werden,  habe  ich  auch in diesem Fall nicht weiter nachgehakt.  Ich bedanke mich für die
Fotos  und  betone  nochmals,  dass ich den  Zweck der Reservierung meines Fahrzeuges
nicht kannte.“
*****
2015-10-19

Geheimes Atomkraftwerk in Andau?


Präsentation von Fischmutanten


Unter  dem  Titel . „Räucherfisch-Frischfisch  Gourmetprodukte  aus  der  Nationalpark-
gemeinde Andau“..präsentiert  das Lagerhaus in Bruck a.d. Leitha, eingangs gezeigtes
Werbeplakat.
Auf  diesem  Plakat  werden  zwei  Fische  präsentiert,  deren  Art  wir  trotz  intensivster
Recherche  nicht identifizieren konnten.   Die gezeigten Schuppentiere, die möglicher-
weise Karpfen und Wels darstellen sollen (nur mit sehr viel Phantasie zu interpretieren),
gibt es in unseren Breitengraden nicht,  falls es diese überhaupt gibt.
Aber  vielleicht  gibt es in  Andau  (Burgenland)  ein geheimes Atomkraftwerk und die
Fische entwickeln sich im Kühlwasser der Reaktoren zu Mutanten?
*****
2015-05-17

Es ist verdammt hart, der Beste zu sein


Merkur hat konkurrenzlose Fisch-Angebote

Nachfolgendes Foto hat uns heute ein aufmerksamer ERSTAUNLICH-Leser zugesandt:


Das  Plakat  (o. Foto),  welches in einer Merkur-Filiale im niederösterreichischen Mistelbach
aufgestellt ist,  strotzt nur so von Erstaunlichkeiten.
Merkur  versichert,  dass  die  Kennzeichnung „A+A“ dafür  garantiert,  dass  der  betreffende
Fisch zu 100% aus Österreich stammt.  Und zwar:  Bei uns geschlüpft, aufgezogen, gefüttert
und küchenfertig vorbereitet.
Da staunen wir aber  warum  die Lachsforelle – die laut Angaben von Merkur im Nordatlantik
(Norwegen) gefangen wurde –  mit der Kennzeichnung „A+A“ versehen ist.
Aber noch erstaunlicher wird es beim Wels (Silurus glanis). Dieser wurde laut Merkur-Angabe
ebenfalls  im Nordatlantik (Norwegen) gefangen.  Dies ist ein biologisches Wunder,  denn bei
dieser  Gattung  handelt  es sich um einen Süßwasserfisch,  der im Nordatlantik definitiv nicht
vorkommt.
Mit  diesen  Fisch-Angeboten ist Merkur in der Tat exklusiv und auch konkurrenzlos.   Tja, es
ist eben verdammt hart,  der Beste zu sein.
*****
2014-02-11

Wehrpflicht mit Nazi-Zwangsdienst verglichen


SPÖ-Ackerl schwingt die Nazikeule

Auf einer  gestrigen  SPÖ-Veranstaltung  in  der Welser Stadthalle,  schworen Bundeskanzler
Werner  Faymann  und  der  stellvertretende  OÖ Landeshauptmann  Josef Ackerl,  rund 400
Parteifunktionäre, Mitarbeiter und Mitglieder auf die bevorstehende Bundesheer-Volksbefrag-
ung ein.
 
Neben  den  alt- bzw. neuhergebrachten SPÖ-Argumenten zur Abschaffung der Wehrpflicht
und  Schaffung  eines  Berufsheeres  meinte Ackerl,  die Zwangsverpflichtung sei eine Idee
des Nationalsozialismus, der den Arbeitsdienst geschaffen habe. Da staunen wir aber, dass
der SPÖ-Politiker die in der Österreichischen Verfassung verankerte allgemeine Wehrpflicht
mit Zwangsdiensten des Nazi-Regimes gleichsetzt bzw. vergleicht.
 
Offensichtlich  scheint  Ackerl  den  Geschichtsunterricht  in der Schule geschwänzt zu haben.
Denn  sonst  hätte  er  wissen  müssen,  dass  die  moderne Form der Wehrpflicht in Europa
bereits über 200 Jahre alt ist. In Österreich wurde diese nach Abschluss des Staatsvertrages
von einem demokratisch gewählten Parlament durch ein Verfassungsgesetz beschlossen.
 
Aber möglicherweise sind dem SPÖ-Politiker die o.a. Fakten bekannt und er bedient sich wie
zahlreiche  seiner  politisch links orientierten Kollegen der Nazikeule.   Ganz nach dem Motto:
„Wer politisch nicht links ist und/oder nicht links denkt, der ist automatisch ein Nazi.“
 
*****

2013-01-10
 

Selbstbedienungsladen Österreich


Kein Ende der kriminellen Übergriffe

Dass  unsere  östlichen  Nachbarn  ein  sehr  seltsames  Rechtsempfinden  haben  wird der
Bevölkerung,  die entlang des Grenzflusses March wohnen, nun schon tagtäglich vor Augen
geführt.   Erst am 04.07.12  haben wir den Beitrag  „Das erstaunliche Rechtsempfinden….“
gebracht,  der  sich  mit  einer  bereits  lang anhaltenden Einbruchsserie entlang der March
befasst.
 
Offenbar  verwechseln unsere östlichen Nachbarn Österreich mit einem rechtsfreien Raum
und sind der Meinung, dass die Alpenrepublik ein Selbstbedienungsladen ist. Nachfolgende
Fotos bekamen wir gestern per E-Mail.   Diese hatte ein Radfahrer auf der neuen Fahrrad-
brücke in die Slowakei,  im Bereich Schlosshof (NÖ) geschossen.
 
{besps}schwarzfischer{/besps}
 
Der Mann   konnte drei slowakische Schwarzfischer mit einem mittels Elektromotor betrieb-
enen Schlauchbootes beobachten,  die  einen Wels nach dem anderen auf österreichischem
Staatsgebiet fingen und aufs slowakische Ufer brachten.
 
Dass man in Österreich zur Ausübung der Fischerei berechtigt sein muss und auch dafür zu
bezahlen hat,  interessierte die Kriminellen aus der Slowakei offensichtlich nicht.   Auch das
sie mit ihrem Verhalten gegen das österreichische Strafrecht (§ 137 StGB)  verstießen, war
ihnen augenscheinlich ebenfalls egal.
 
Die  offenen  Grenzen  seit dem Fall des eisernen Vorhangs haben der Bevölkerung in der
March-Grenzregion  nur  Nachteile beschert.   Die Polizei in dieser Region steht im Dauer-
einsatz,  kann jedoch nur mäßige Erfolge verbuchen,  da das kriminelle Gesindel sofort in
die Slowakei flüchtet,  wo sie behördlich kaum bis gar nicht weiterverfolgt werden. 
 

Anzeigen nur auf freiem Fuß

Wie wir aus zuverlässiger  (jedoch amtlich nicht bestätigter)  Quelle erfahren haben,  darf
die  Polizei,  falls  es ihr gelingt einen Dieb oder Einbrecher zu schnappen,  diesen nur auf
freiem Fuß anzeigen.
 
Da  lachen  sich diese Kriminellen natürlich ins Fäustchen und setzen ihre kriminellen Taten
ungehindert  fort.   Dass sie zu keiner Gerichtsverhandlung gegen sie erscheinen,  ist natür-
lich selbstverständlich.   Es ist vermutlich nur mehr eine Frage sehr kurzer  Zeit, bis sich die
leidgeprüfte Bevölkerung in der March-Grenzregion selbst zu beschützen beginnt.  Das birgt
natürlich  die  Gefahr  einer Eskalation.   Über diesen Umstand sollten sich all jene bewusst
sein, die uns die offenen Grenzen beschert haben und nicht in der Lage sind, den Schutz für
die österreichische Bevölkerung zu gewährleisten.
 
*****

2012-07-07
 

Der Monsterfisch


Hege und Pflege sind Voraussetzung

Jetzt wird klar warum der March-Fluss scharenweise Schwarzfischer aus Slowakei

anlockt,  die nach Raubrittermethoden im österreichischen Revier illegal angeln.
Die österreichischen Fischer(innen)  und deren Vereine hegen und pflegen ihr
Gewässer.

 

Zudem  werden auf österreichischer Seite sündteure  Besatzmaßnahmen vorge-
nommen und die  Angelei erfolgt äußerst schonend . Verwendung von Einfach-
haken,  beaufsichtigte  Ruten,  Einhaltung von Schonzeiten und  Brittelmaßen,
schonende Zurücksetzung von kleinen Fischen udgl. mehr, ermöglichen es solche
Rekordfische zu fangen.

 

Von links nach rechts: Christian Hahn, Roland Piskaty, Lukas Hahn
 

Diesen wahren Monsterwels mit 46 Kilo und einer Länge von 1,95 Meter, fing der

Marchangler,  Christian Hahn,  am 26. Juli 2011 im  Marchrevier Drösing.  Gegen

18:00 Uhr  bekam er auf seiner  Angelrute einen  gewaltigen Biss.  Nach einem
kräfteraubenden Drill konnte er diesen schönen Wels landen. Wir wünschen ihm
nachträglich ein kräftiges Petri Heil!

 

*****

2011-08-10
 

Der Killerwels

 

Auf Kapitale nach Ungarn

Der 36-jährige Lothar P. aus Tenneberg (Oberösterreich) ist passionierte Sportfischer.
Vorige Woche fuhr er nach Györ (Ungarn) um in einem See zu angeln, in dem laut einer
Internet-Webseite, Rekord-Welse und Großkarpfen auf die Petrijünger warten.

Das diese Angaben der Wahrheit entsprachen, davon konnte sich P. selbst überzeugen.

Allerdings erfuhr er den Beweis auf eine etwas schmerzvolle Art.

 
Können in grossen Gewässern bis 3 Meter lang und über 150 kg schwer werden
 

Hilfestellung

Ein anderer Angler hatte einen offensichtlich großen Wels am Haken und hatte damit
seine Probleme, da er vom Ufer aus fischte. Der Oberösterreicher eilte dem Fischer-
kollegen mit einem Boot zu Hilfe.

Er sprang ins Wasser und wollte den Wels mit dem sogenannten Wallergriff landen.
Bei dieser Methode schiebt man dem Fisch den Daumen ins Maul, während die restliche
Hand am Unterkiefer aufgelegt wird und man damit eine Hebelwirkung nach unten ausübt.

Dadurch kann der Wels nicht zubeissen, allerdings empfiehlt es sich Handschuhe anzu-
ziehen, um Bissverletzungen zu vermeiden.

Wallergriff ging daneben

Als er den Fisch berührte um den Griff anzusetzen, griff in dieser sofort an. Er verbiss sich
in den Oberschenkel des Petrijüngers und zog ihn gute zwei Meter vom Boot weg. Dabei
schlug er mit der muskulösen Schwanzflosse auf seinen Fänger ein.

Kampf auf Leben und Tod

Mit Tritten und Schlägen gegen den Riesenfisch, wehrte sich P. erbittert und konnte den
Unterwasserkampf zu seinen Gunsten entscheiden. Der Wels, der laut Angaben über
zwei Meter gemessen hat, verabschiedete sich nach dem Kampf in die Tiefen des Sees.

Da staunte der Angelguide

P. der selbst als Angelführer beruflich tätig ist und jährlich zirka 40 Welse fängt, war über
diesen Angriff wahrlich erstaunt. Inzwischen befindet sich der Angler wieder auf dem Weg
der Besserung, aber dieses Erlebnis wird er sich wahrscheinlich sein ganzen Leben lang
merken.

Vorsicht ist immer geboten

Es muss nicht immer ein weißer Hai sein, der einem Sportfischer das Fürchten lehrt.
Auch Raubfische in unseren heimischen Gewässern können ein agressives Verhalten
an den Tag legen, wenn sie in Bedrängnis geraten.

Stauni

  
2009-08-09 
  

Der Fleischfischer

 

Erstaunlicher Sportfischer

Wir haben am 14.07.2009 nachfolgenden Beitrag verfasst:
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=313;terror-an-der-march&catid=1;erstaunliches
Dies hat uns auch dazu veranlasst, auf der Homepage des örtlichen Fischereivereines
http://www.fischereiverein-duernkrut.at etwas herumzublättern. Dabei haben wir etwas
erstaunliches entdeckt, wobei uns diese HP auch als Quelle der Fotos diente. 
Da gelingen dem „Sportfischer“  Ernst K. offensichtlich die Fänge seines Lebens. Er fängt
am 03.07.09 gleich zwei kapitale Welse, einer mit 27 Kilo und der andere mit 24 Kilo Gewicht.
 
                                 Zwei kapitale Welse völlig sinnlos abgeschlachtet !
  

Mit der Angel fast chancenlos

Dazu muss man sagen, dass ihm diese Fänge wahrscheinlich nicht gelungen wären, wenn die
March nicht Hochwasser geführt hätte. Bei stark erhöhten Wasserstand sind die Fische meist
desorientiert und suchen die Ufernähe auf.
Die Fänge gelangen Ernst K. mit einer Krandaubel.  Das sich auch Nichtfischer vorstellen können
was eine „Daubel“ eigentlich ist, haben wir nachfolgendes Foto online gestellt.
Gerät für Freizeitbeschäftigung

Das Daubelfischen

Das Netz wird unmittelbar beim Ufer ins Wasser gelassen und von Zeit zu Zeit hochgekurbelt.
Fische die just im Zeitpunkt des Hochkurbelns   über das Netz schwimmen, sind darin gefangen.
Mit wirklicher Sportfischerei hat das unserer Meinung nach nichts zu tun, es ist eher eine Freizeit-
beschäftigung bei Schlechtwetter. Aber sei wie es sei, darüber kann man geteilter Meinung sein.

Der Sportfischer

Was zeichnet einen Sportfischer eigentlich aus ?  Nun, er muss nachdenken wie er den Fisch
„überlisten“ kann, welchen Köder er anbietet, Wasser- und Witterungsverhältnisse beachten
etc., etc. 
Wenn ihm dann ein Fisch an die Angel geht und er es schafft diesen sicher zu landen, werden
Erinnerungsfotos  geschossen  und  der Fisch wird meist anschließend wieder in sein Element
entlassen.
Angler die alles „einpacken“ was ihnen vor die Angel kommt, werden in Sportfischerkreisen
als „Fleischfischer“ bezeichnet.

Auch Sportfischer essen Fische

Sicher landen auch bei einem Sportfischer einige Fische auf dem Teller, allerdings achtet der
darauf, dass diese Fische auch wirklich für den Verzehr geeignet sind.
Und hier sind wir bei des Pudels Kern. Diese beiden o.a. Welse waren mit Sicherheit nicht mehr
für den Verzehr geeignet, da ihr Fleisch auf Grund ihres Alters und Gewichts bereits zu fett war.

Ausgefischt ?

Diese zwei Welse zählen sicherlich zu den Rekordfängen in der March. Allerdings sollten alle
Fischer so wie Ernst K. handeln, wird es bald keine Rekordfische mehr in diesem Fluss geben.
Wir wissen nicht was in seinem Kopf vorgegangen ist, diese beiden Fische abzuschlachten,
Es ist zwar sein gutes Recht sich die Fische anzueignen,  allerdings zwei Kapitale an einem
Tag finden wir doch etwas erstaunlich. Drillverletzungen kann es keine gegeben haben, da
diese ja mit dem Netz gefangen wurden. Auch die „Präsentation“ seines Fanges ist Wasser
auf die Mühlräder von Angelgegnern.
 

Das es auch anders geht, beweist nachfolgendes Foto:
So sehen echte Sportfischer aus.   Wir wünschen ein kräftiges Petri Heil  !
 

Warum nicht so ?

Da fängt Herr Josef L., am 20.06.2009, im selben Revier einen wunderschönen Schuppen-
karpfen mit über 12 Kilo Gewicht.
Nach dem anschließenden „Fototermin“, setzt er ihn unter größter Sorgfalt, wieder in den
Fluss zurück.

Hungersnot ?

Vielleicht regt dieser Beitrag den Herrn Ernst K. oder andere Fleischfischer ein wenig zum
nachdenken an, denn in Österreich ist noch keine Hungersnot ausgebrochen, um jeden Fisch
töten zu müssen, den man fängt.
Übrigens, auch der Herausgeber dieses Magazins ist seit 40 Jahren begeisterte Sportfischer
und setzt Kapitale zurück,  soferne es nicht Drillverletzungen erforderlich machen den Fisch
zu töten.
Stauni
  
2009-07-17
  

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten